Mandari Insight

A-W/0032/2017

Erarbeitung eines Stadtteilentwicklungskonzeptes für den Stadtteil Münster Nienberge

Antrag an die BV West 31.08.2017

KI-Zusammenfassung

Klicken Sie, um eine KI-Zusammenfassung dieses Vorgangs zu erstellen.

KI-Analyse läuft...

vergangen

Was passiert gerade?

  • 📄 Dokumente werden analysiert...
  • 🤔 KI denkt nach (Reasoning-Modell)...
  • ✍️ Zusammenfassung wird geschrieben...
  • ⏳ Das dauert etwas länger bei komplexen Dokumenten...

Dieser Vorgang kann 1-3 Minuten dauern. Bitte lassen Sie die Seite geöffnet.

Nächste Beratung: Bezirksvertretung Münster-West, Sitzung am 07.12.2017, TOP 6.2

Originalantrag

· application/pdf

Ansehen

Stellungnahme der Verwaltung vom 18.10.2017

· application/pdf

Ansehen

Originalantrag

2336 Zeichen

CDU-Fraktion in der BV West 
 
 
 
An den 
Bezirksbürgermeister des Stadtbezirks Münster – West 
Herrn Stephan Brinktrine 
Pantaleonplatz 7 
48161 Münster 
 
           A-W/0032/2017 
 
 
 
 
Münster, den 23.08.2017 
 
 
 
Erarbeitung eines Stadtteilentwicklungskonzeptes für den Stadtteil Münster Nienberge 
 
 
 
Die Verwaltung wird beauftragt, 
 
1. Zur Sicherung der Grundversorgung und der Aufenthaltsqualität im Ortskern 
von Nienberge wird kurzfristig eine Zukunftswerkstatt mit den Schwerpunkten 
"Einzelhandelsstrukturelle Entwicklung" und "Ortskerngestaltung" 
durchzuführen. 
 
2. Neue Wohngebiete für den Stadtteil Nienberge auszuweisen und zu 
erschließen, um zeitnah neuen Wohnraum in Nienberge zu schaffen auch unter 
Berücksichtigung von Nachverdichtungspotenzialen im Siedlungsbestand. 
 
 
 
Begründung: 
 
Nienberge hat von allen Stadtteilen Münsters in seiner Alterststruktur mit 22 % den größten 
Anteil über 65-jähriger. Mit steigender Tendenz. Nach einer Bürgerumfrage sagen 19% der 
Befragten, dass ihr Nienberge nicht attraktiv ist. Diese Bewertung ist der mit Abstand 
schlechteste Wert aller Außenstadteile in Münster. Leerstände von Geschäften im Ortskern 
und das Absinken von Kultur- und Sportangeboten kennzeichnen schon heute die Situation.  
Die ortsnahe Grundversorgung und Infrastruktureinrichtungen sind gefährdet. Ohne Zuzüge 
ist von einem Rückgang der Bevölkerung auszuzugehen. Das bedeutet auch eine 
Gefährdung des ÖPNV für Nienberge. Wegezeiten verschlechtern sich und der KFZ-Verkehr 
würde sich verstärken und Klimaschutzzielen widersprechen.

CDU-Fraktion in der BV West 
 
 
 
Nienberge muss attraktiv bleiben. Dazu gehört es auch Platz für junge Familien zu schaffen 
und einen sicheren Ruhestand älterer Bürgerinnen und Bürger in gewohnter Umgebung zu 
gewährleisten. Im Rahmen eines Gesamtkonzeptes sind deshalb von der Entwicklung des 
Ortskerns ausgehend zielgerichtet Wohnbauflächen zu entwickeln und 
Nachverdichtungspotenziale zu lokalisieren.  
 
Dringender Handlungsbedarf ist geboten. Deshalb ist kurzfristig mit dem Prozess für die  
Erarbeitung eines Stadtteilentwicklungskonzeptes für Nienberge zu beginnen. 
 
 
 
 
 
gezeichnet: 
Bernd Krekeler 
Markus von Diepenbroick-Grüter 
Thomas Bartelt 
Peter Hamann 
Christian Hinzmann 
Thomas Lilge 
Nils Schappler 
Peter Wolfgarten

Stellungnahme der Verwaltung vom 18.10.2017

10315 Zeichen

A-W 10032 [20AF

81.21.0021 18.10.2017

Frau Dirking 6112

Y

öffentlicher Teil

über Dez. Ill, Herm Stadtbaurat Denstorff

über Amt 33.24 Bezirksverwaltung West Frau Remmers

Stellungnahme der Verwaltung zum Antrag der Bezirksvertretung West
„Erarbeitung eines Stadtteilentwicklungskonzeptes für den Stadtteil Münster-Nienberge“
(A-W/0032/2017} vom 23.08.2017

I. Ausgangslage

Mit o,a. Antrag wird die Erarbeitung eines Stadtteilentwicklungskonzeptes für Nienberge bzw. die
Durchführung einer Zukunftswerkstatt zur Sicherung der Grundversorgung und der Aufenthalts-
qualität im Ortskern mit den Schwerpunkten "Einzelhandelsstrukturelle Entwicklung“ und "Orts-
kerngestaltung" beantragt. Zudem sollen - unter Berücksichtigung von Nachverdichtungspotentia-
len im Siedlungsbestand - neue Wohngebiete im Stadtteil ausgewiesen und erschlossen 1 werden,
um zeitnah neuen Wohnraum zu schaffen.

N. Hintergrundinformationen
Bereits beschlossene Anträge für Stadtteilrahmenpläne

Dem Amt für Stadtentwicklung, Stadtplanung, Verkehrsplanung lagen zum Stichtag 31.10.2016
eine Reihe von Anträgen verschiedener Bezirksvertretungen bzw. eine Anregung nach 8 24 GO
NRW vor, mit dem Ziel für verschiedene Stadtteile Rahmenpläne und Integrierte Handlungskon-
zepte zu erarbeiten oder Zukunftswerkstätten für verschiedene Stadtteile durchzuführen (vgl.
dazu die Tabelle in der Anlage).

Mit der Beschlussvorlage V/0929/2016 vom 31.10.2016 hat die Verwaltung dem Ausschuss für
Stadtplanung, Stadtentwicklung, Verkehr und Wohnen (ASSVW) anhand eines Indikatoren-
Vergleichs sowie weiterer fachlicher Einschätzungen im Einzelfall, insbesondere in Bezug auf die
weitere siedlungsstrukturelle Entwicklung, eine Prioritätenabfolge für die Bearbeitung der vörlie-
genden Anträge empfohlen.

Dieser Stadtteil-Indikatoren-Vergleich, der soziale und städtebauliche Indikatoren, sowie die Zu-
friedenheit der Bewohnerschaft mit der Attraktivität ihres Stadtteils - abgsleitet aus der Bürgerum-
frage 2015 - darstellt, macht deutlich, dass die Erstellung eines Integrierten Handlungskonzeptes
(IHK) für den Stadtteil Coerde aufgrund der Sozialindikatoren Priorität hat. Darüber hinaus hat die
Verwaltung empfohlen für die Stadtteile Albachten und Amelsbüren Zukunftswerkstätten durchzu-
führen. Begründet wird die Auswahl dieser Stadtteile mit den dort vorgesehenen umfangreichen
Wohnbauflächenaktivierungen gem. Baulandprogramm 2017-2025, die deutlich über den endo-
genen Bedarf dieser Stadtteile hinausgehen. Diese Staditeile leisten damit einen nennenswerten

Beitrag zur gesamtstädtischen Deckung des erforderlichen Bedarfs an zusätzlichen Wohngebie-
ten.

Diesen Beschlussempfehlungen ist der ASSVW gefolgt, so dass mit der Erarbeitung des Inte-
grierten Handlungskonzeptes für Coerde sowie den Zukunftswerkstätten für Albachten und A-
melsbüren bereits begonnen werden konnte. .

In der Sitzung des ASSVW am 24.11.2016 wurde ein Änderungsantrag zur Beschlussvorlage
V10929/2016 von der SPD-Fraktion eingebracht, mit der Zielsetzung auch für den Stadtteil Berg
Fidel ein Integriertes Handlungskonzept zu erarbeiten. Dieser Änderungsantrag wurde ebenfalls
beschlossen. Daher ist das Amt für Stadtentwicklung, Stadtplanung, Verkehrsplanung beauftragt,
auch für diesen Stadtteil ein Integriertes Handlungskanzept zu erstellen, mit dem allerdings noch
nicht begonnen werden konnte.

Darüber hinaus wurde mit dem Beschluss des ASSVW vom 24.11.2016 der Auftrag an die \/er-
waltung erteilt, zu den Stadtteilen Mecklenbeck, Nienberge und Roxel eine gesonderte Vorlage
zu erstellen sowie die Entwicklung der Ortsmitte des Stadtteils Gievenbeck weiter voranzubrin-
gen. “

Aktuelles Baulandprogramm 2017-2025

Im Baulandprogramm 2017-2025 ist für den Stadtteil Nienberge lediglich der Bereich Waltruper
Weg als Stufe 2 (Flächensicherung) vorgesehen. Ob und wann es zu einer Wohnbauflächenakti-
vierung kommen kann, ist zurzeit noch offen, da ein Lärmgutachten die Belastung dieser Fläche
durch ein landwirtschaftliches Lohnunternehmen als sehr hoch einstuft und eine Baugebietsent-
wicklung insofern nur bei einer Verlagerung des o.a. Betriebes möglich ist. Sollte diese Fläche
nicht für eine Wohnsiedlungsentwicklung genutzt werden können, würde der Stadtteil im Rahmen
des o.a. Baulandprogrammes über keine größeren Wohnbauentwicklungsflächen verfügen.

im Rahmen des derzeit laufenden Prozesses zur Planungswerkstatt 2030 wurden potenzielle
weitere Siedlungsflächen im gesamten Stadtgebiet Münster untersucht. Es sollen diejenigen Flä- _
chen bestimmt werden, die unter Berücksichtigung eines spezifischen Kriterienkatalogs, als für
die weitere Wohnsiediungsentwicklung der Stadt am besten geeignet angesehen werden. Dabei
wurden auch Flächen im Stadtteil Nienberge untersucht. In diesen Bewertungsprozess sind —
neben Vertretern der Ratsfraktionen, der Verwaltung und des Arbeitskreises Wohnen in Münster
- auch die Bezirksbürgermeister(innen) bereits eingebunden. Im weiteren Verlauf - sobald es um
die konkreten potenziellen Siedlungsflächen geht — werden auch die Bezirksvertretungen betei-
ligt. Das Ergebnis der Planungswerkstatt 2030 wird voraussichtlich im 1. Quartal 2018 vorliegen.

ti. Stellungnahme der Verwaltung zum o.a. Antrag (A-W/0032/2017)

Die vom ASSVW o.a, beschlossene Erarbeitung von verschiedenen Integrierten Handlungskon-
zepten und Durchführung von Zukunftswerkstätten in einer Reihe von Stadtteilen (Albachten,
Amelsbüren, Coerde und Berg Fidel) haben zunächst zeitliche Priorität vor einer möglichen Erar-
beitung eines Stadtteilrahmenplans für den Stadtteil Nienberge. \

Nach Abschluss des Prozesses zur Planungswerkstatt 2030 im Frühjahr 2018 ist beabsichtigt,
eine ASSVW-Vorlage mit der weiteren Priorisierung der zu erarbeitenden Stadtteilentwicklungs-
konzepte zu erstellen.

Für den Stadtteil Nienberge wird aufgrund derzeit fehlender Wohnbauentwicklungsflächen, der
prognostizierten negativen Bevölkerungsentwicklung innerhalb des Zeitraumes 2015-2025 (vgl.
Fortschreibung der Kleinräumigen Bevölkerungsprognose (KBP) 2015 — 2025) sowie der erfor-
derlichen Sicherung des örtlichen Einzelhandels in der Ortsmitte, die Erarbeitung eines *Entwick-
lungskonzeptes" von der Verwaltung als sehr sinnvoll erachtet und der Ausweisung weiterer
Wohnsiedlungsflächen in Nienberge eine hohe Priorität eingeräumt. Sollte diese Priorisierung
des Stadtteils Nienberge im Rahmen eines Beschlusses zur o.a. Vorlage bestätigt werden, kön-
nen die Arbeiten im ersten Halbjahr 2018 beginnen.

Miteinbezogen in den Prozess zur Erarbeitung eines Stadtteilentwicklungskonzeptes werden
dann auch die Anträge der BV Münster-West:

« Prüfantrag über Wohnbebauung in Nienberge - westlich des Lärmschutzwalls AT, südlich Ha-
gelbachstiege (A-WV/0011/2016) und

s Verlagerung des Sportgeländes DJK SC Nienberge zugunsten einer Wohnbebauung
(A-W/0038/2015).

Christian Schowe .
Anlage: Übersicht zu Anträgen auf Stadtteilentwicklung, Stand: 10.10.2017

unlasuond Jspüelpaldsjus (eq
yorboW gLOZ qE YomysIssnelon)
veuuoßsg

uossolyasag 9L0Z’LLFZ| SER JOpanKngH Jap yomsem

FLOZ10')z uioa (pLOZIEDNONMV)

ya yaou jey Bunaygyypang We MASSY wor sßepoA usjeledas Jeute Bunijejsuz sugjdejsep ssurs Bunjajsimy| 1semA-lejsung Ag op U LOMeII-NGO Jap benuy! oxog
" . © IN JSUNY HERPEIS Up!
uayasaBion vaßunzys| .ın; saydazuoysßunppimuatonpeis Z10Z'BO'EZ won (LLOZ/TEDUM VW)
USISYOEU OP 3uIo ı Isa Ag ve swuyeußungajg sound dunpequeig| Iseyyzarsunyy Ag Ep a LONEIJ-NGD Jap benuyl
= ueyıay} Jo4 we IL0T LO'YZ Won (HLOZULLODIM-V)
(Burseispolig Jepuaysesdsjus 1eQ BunnegequyoA 19ujo Bunpfolmgug| IsemejsUnyy Ag Jep u) VORNEII-NAO Jap Bestuy
yoybau 8102 ge yapyaıssmeioa) “ usyaeunequyom Jelspam
uauuoßag Uassay3s9g YLOZ'LL'FZ Bunstemsny Inz sezje(diseJ sop SL0Z'60'zz won (91,02/82007N-v)
you ypou jey Bunuumjysung We MASSY woA sbejo/ uejeredes sauje Bunjlejsig; pun sepugjeßpiodg sap Bunssheuea]| somAnsuniy Ag ep ul uomfeug-Ngo sep Benuvy EL FEINEN]
uoßunzg Harsyapu Jap aus ıny Bunyassqioy, Bam 2402'90°22 won (LLOGREDONN-V)
uauuoßag zey Bunaymyyaand! U 2102/97004 alMos #102/62007M-Y Beutuy nz oBeyoA sebupgßung Jdezuoysßunpptayug| }sem-iajsunyy Ag JEp u} Loryerg-ngo Jap Benuy!
Veuuoßsg uasso4988g 9LOZLL'FZ varsayı U HENPEIS Jopuasypem| 9L0Z’ZU'GI Won (9102/9,00/M-Y) Jeom-tersuniN|
" Iyons you Jey Bunaymyysing WE MASSY won aßejoy uelesedes Joule Äunajsıgipun sspamsusgg; - YOsduappapylBumsmansypuzeg Jen U WOrEui4-Gds Jap Beyuw| Yaeguapidam
usyjejseb yunyinzienpeis LLOZ'EOFL won (21.02/5,00/9-V)
(Buniststioud Japusypaudsjue eg m HopueH Eu verdiagsew| Jojsunyy IpeIS Jep jey W vorperg-Qds ep Besuy! YOPUSIEN
youßow gL0Z ge yonpyaıssneioa) uajeysıe Jopue4 pun alyniupng ejumupns|
ueuuoßag popuayey  Sewied \enPEIS (Hapugeß) gLoz“L}'Zr WoR (9,02/54,00/0-V) Jeued
Nplu yaou Jey Bunruygjyaıng 2r02/20207 aberion 'sjoip an uerduewyenaypess ueneN| 150-safsuny Ag Jap ur Vorpfeug-nao Jop Deuuy HOpUueH
LSBUNANZUEIOA Yospaueid Joam uaraınpınns
. Önsjyziny [sl on gpeguenaıg Bunpomyug‘ ssezeigineun Bunpomug  Spequaneıg ELOZ'S0'90 Won (ELOZ/ZZODIH-V) ö
2102 /A|  weuuoßag jey Buniymyyaıng| ausgorssBue Jaq :9,0Z°L}'yz WOA MASSY sap ssniyossg|- LeWasUy pun ualyajssny| Jejsunp jpeg Jap jey wur uopjelgngo Jep Benuy| _Yasausaaın
” IL07SOEO LIOA (QLOZ/ESOO/A-V)
ASISUTYN IPEIS Jap Jey ut
voyosuayy SIEG - BapenD Sue] 78 / UEUNH 8ld / 06 SIUPUBE Lolpieug Jap Beuuy|
Ledenueog
' epıso9 m  Bumepigynegaipeis 9107 70°20 Won (9,.02/9.00/4-V)
2L02/ A| _WeUmohag yey Bunsymyyomg| _UBSSoRpseg 9L02'L1°FZ We MASSY ulon Bunsumyaung|- ane Eu Jajs JOJSUNW IPEIS Jap Jey WI UOEII-OIS JOp Benuy SP4909
T3Pj685 HI jsypeurtz] - ZIOELLVZ
veuuoßaqg soydezuoxsßunpueH We MASSY SEP BUNZIS Aap U) 9LOZ/EZEO/A,
1yau y50u Jey Bursynjyaung U9SFOLVSBG HLOZLLFZ WE MASSY won Bunuymygaing veyausaju) satiıs Bunyaysız sbenoA Mz VONyEII-QIS Jap Beuessunsspuy! 1opig Btagl
SLOZZu’gı WoA (2200-9107 UN Bundany)
stoz/l Heuuoßeg jey Bunaymyyaung| ueSSofyaseg gL0Z'LL'FZ La MASSY won Bunsyyyang| Spegapsyunynz sauta Bunuynjyang|sussenespempueH pun. -sqiemsg sap Bunßamy] weungsiawy
, SLOZ’LO'ZO WIOR (9,0276 P00-M-Y)
BLOZIH usuuoßag jey Eunıymyydung usssoljoseg HLOZ!LL'FZ WE MASSY WOA Buniunypung| uelysegjy HeIsyIamsyunynz 3s2M AB ep ul Vopyerd-NaO Jop Benuy) vauseaiy)
(sa) opus pusjssjieguiy pugjssbenuy Biz- nzq ansBenuy Bequy kenpeis
2,02’0L0L :pueis Bunpisimyuansppeyg nz sheyuy

Beratungsverlauf (1)

07.12.2017 Bezirksvertretung Münster-West
TOP 6.2 Antrag Entscheidung

Beschluss: zur Kenntnis genommen

Zur Sitzung

Orte (1)

  • Waltruper Weg

Ortsbezüge werden automatisch aus den Dokumenten ermittelt und können unvollständig sein.

Details

Aktenzeichen
A-W/0032/2017
Typ
Antrag an die BV West
Datum
31.08.2017
Erstellt
06.10.2020 14:37