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1755/2022

Neubau eines Wohngebäudes im öffentlich geförderten Wohnungsbau auf dem städtischen Grundstück Kolmarer Str. 55 in 50769 Köln-Merkenich - Baubeschluss

Beschlussvorlage Rat bzw. Hauptausschuss 06.12.2022

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Nächste Beratung: Rat, Sitzung am 08.12.2022, TOP 10.6

Anlage 04.4 - Grundriss Spitzboden

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Ansehen

Anlage 10 - Wirtschaftlichkeitsberechnung

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Ansehen

Anlage 04.1 - Grundriss UG

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Ansehen

Anlage 03 - Luftbild

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Ansehen

Anlage 15 - Beantwortung der Fragen aus dem Bauausschuss

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Ansehen

Anlage 09 - Haushaltsmäßige Auswirkungen

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Ansehen

Anlage 04.2 - Grundriss EG

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Ansehen

Anlage 05 - Ansichten

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Ansehen

Anlage 06 - Schnitte

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Ansehen

Anlage 11 - Stellungnahme des Rechnungsprüfungsamtes

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Ansehen

Anlage 12 - Beantwortung einer Frage aus dem Unterausschuss Wohnen

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Ansehen

Anlage 16 - Stellungnahme der Verwaltung zum Beschluss der BV Chorweiler

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Ansehen

Anlage 14 - Beantwortung zur Frage der Dreifachverglasung

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Ansehen

Beschlussvorlage Rat

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Ansehen

Anlage 08 - Kostenberechnung nach DIN 276

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Ansehen

Anlage 07 - Außenanlagen

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Ansehen

Anlage 04.3 - Grundriss 1. OG

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Ansehen

Anlage 13 - Auszug BV 6 (Chorweiler) vom 17.11.2022

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Ansehen

Anlage 01 - Übersichtsplan

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Ansehen

Anlage 02 - Lageplan

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Ansehen

Anlage 04.4 - Grundriss Spitzboden

3038 Zeichen

0900102GR141
Tel:      email: 
Grundriss Spitzboden
A2
BAUVORHABEN
BAUHERR
ARCHITEKT / PLANVERFASSER
GEZEICHNET DATUM
MAßSTAB PLANGRÖSSE
GEWERK
PLANBEZEICHNUNG
Urheberrecht und copyright office03. Vervielfältigung oder Weitergabe, auch zu nicht gewerblichen Zwecken ist nur mit vorheriger schriftlicher Genehmigung gestattet.
STATUS / LPH
office03Waldmann & Jungblut Architekten Partnerschaft mbBQuatermarkt 550667 KölnTel: 0221 168 055 0      email: info@office03.de 
INDEXDATUMÄNDERUNG GEZ
Technische Notwendigkeiten sind vom Unternehmer eigenverantwortlich zu prüfen und sicherzustellen. Maße sind am Bau zu prüfen und Abweichungen unverzüglich mit der Bauleitung zu klären.Änderungen bedürfen der Zustimmung des Architekten
JR
AR
1:100
Stadt Köln - Die OberbürgermeisterinAmt für Wohnungswesen,562/41 Neubau, Umbau, Sanierung, Flächenaquise
Neubau eines Mehrfamilienhausesin Merkenich
Entwurfsplanung / LP3
Kolmarerstr. 5550769 Köln
Willy-Brand-Platz 250679 Köln0221 / 221 - 35 622 ute.haas@stadt-koeln.de
3PROJEKTNUMMER LPH VERFASSER PLANART__ _ _EBENE_LFD-NR. _INDEX
Architektur / Hochbauplanung
18.11.20
107.12.20STB Decke über 1.OG JR214.01.21Fensterformate, RollstuhlabstellflächenJR302.02.21Verschiebung Gebäude, WDVS, AchsenJR
422.04.21Anpassung nach Rücksprache Förder- abteilung R-WE, TRH Treppenauge, Fensteranordnung, Entfall Aufzug, KiWa Abstellraum, Haustiefe, Achsen JR503.05.21Gebäudeverschiebung Richtung NO, Heizungen, Fensterformate JR606.07.21Fundamente, Sparren nach Statik, Außentreppen Terrassen nach LA JR730.07.21Einarbeitung Überarbeitung Haustechnik JR
Leichtbau
Höhenkote ü.NHNHöhenkote OKFF
DfhRSfeuerhemmendTür, feuerhemmend, Tür dichtschließend
Bauteil feuerhemmend (F30)
Brandschutz
Durchbruch / Schacht
Mauerwerk
Stahlbeton
Allgemein Dämmung
Grundstücksgrenze
Brüstungshöhe fertig ü. OKFFBDFF Dachflächenfenster
Höhenkote OKFHöhenkote OKR
RA Rauchabzug
Bewegungsflächenbarrierefrei nach LBO § 49
Legende
BRH
Bewegungsflächenrollstuhlgerecht nach LBO § 49
selbst- u. dichtschließend (T30)
RR Regenrinne/Fallrohr Anschlussunter der Erde Haustechnik/ Landschaft
Unterverteiler ElektroTürhöhe (h) Rohbaumaßb 1135h 2500 Türbreite (b) Rohbaumaß
Abstell. (KER)WF: 5,31 m²
Abstell. (KER)WF: 5,13 m²
Abstell. (KER)WF: 5,13 m²
Geländer Schwelle
TechnikWF: 13,21 m²
Abstell. (KER)WF: 55,08 m²
WandgasthermeDruckhaltung Therme
2 x Warmwasserspeicher je 750 Liter
TrockenraumWF: 19,4 m²
Abstell. (KER)WF: 5,41 m²
Gasleitung
lichte Höhemind. 2,10BE
Medientrasse
feuerhemmend
fhRS fhRS
feuerhemmend
feuerhemmend
feuerhemmend
Abstell. (KER)WF: 5,04 m²
Abstell. (KER)WF: 5,27 m²
Hausmeister Lagerraum
fhRS
39 14,35 254013 2,95 25 8,14 13 4,41 39
DFFDFFDFF
TRH11,75 m2
DFF
+48,11+5,76
2,002
2 2
3,40
3 3
2,275
4 4
4,878
5 5
1 1
4,478
B
B
5,333
C
C
5,493
D
D
1,79
E
E
1,21
F
F
2,008
G
G
6,318
H
H
4,578
I
I
A
A
A
A
B
B
C
C
DD b:1010h:2135
b:1010h:2135
Mieterkeller(-ersatzräume)
b:1010h:2135 b:1010h:2135
814.10.21Einarbeitung Email Förderabteilung JR911.01.22Einarbeitung neue Fundamente JR1025.01.22Nachforderung LP3 JR

Anlage 10 - Wirtschaftlichkeitsberechnung

1564 Zeichen

Darstellung der Wirtschaftlichkeit
Bauvorhaben
60
Berechnungsweise
I. Laufende Aufwendungen p. a. 116.800 €            
1. Kapitalkosten 35.300 €              
Eigenkapitalkosten 29.800 €              
Grundstück kalkulatorischer Zins, Durchschnittswert 24.900 €              
Gebäude vom Anschaffungswert, Durchschnittswert 4.900 €                
Fremdkapitalkosten 5.500 €                
Zinsen und Verwaltungskostenbeiträge 5.500 €                
2. Bewirtschaftungskosten 81.500 €              
Abschreibungen Gebäude vom Anschaffungswert, linear 44.400 €              
Verwaltungskosten Gem. II. BV, Durchschnittswert. 5.400 €                
Instandhaltungskosten Gem. II. BV, Durchschnittswert. 30.000 €              
Mietausfallwagnis Gem. II. BV, Durchschnittswert. 1.700 €                
II. Laufende Erträge p. a. 94.700 €              
Mieterträge Gem. Förderantrag, erhöht sich jährlich um 1,5 %. 84.800 €              
Kalkul. Ertrag aus Tilgungsnachlass Gem. Förderantrag, gleichbleibend. 9.900 €                
III. Ergebnis 22.100 €-              
Die Berechnung der Wirtschaftlichkeit erfolgt mittels einer Gegenüberstellung der prognostizierten laufenden Aufwendungen und 
Erträge. Dabei werden Preissteigerungen in Höhe von 2 % über die angenommene Projektlaufzeit berücksichtigt. In dieser 
Darstellung werden aus Gründen der Übersichtlichkeit Durchschnittswerte angegeben.
Neubau eines Mehrparteien-Wohnhauses auf städtischem Grundstück
Kolmarer Str. 55, 50769 Köln-Merkenich
Angenommene Projektlaufzeit in Jahren:
Druckdatum  07.09.2022

Anlage 04.1 - Grundriss UG

2641 Zeichen

09001UGGR141
Tel:      email: 
Grundriss UG
A2
BAUVORHABEN
BAUHERR
ARCHITEKT / PLANVERFASSER
GEZEICHNET DATUM
MAßSTAB PLANGRÖSSE
GEWERK
PLANBEZEICHNUNG
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office03Waldmann & Jungblut Architekten Partnerschaft mbBQuatermarkt 550667 KölnTel: 0221 168 055 0      email: info@office03.de 
INDEXDATUMÄNDERUNG GEZ
Technische Notwendigkeiten sind vom Unternehmer eigenverantwortlich zu prüfen und sicherzustellen. Maße sind am Bau zu prüfen und Abweichungen unverzüglich mit der Bauleitung zu klären.Änderungen bedürfen der Zustimmung des Architekten
JR
AR
1:100
Stadt Köln - Die OberbürgermeisterinAmt für Wohnungswesen,562/41 Neubau, Umbau, Sanierung, Flächenaquise
Neubau eines Mehrfamilienhausesin Merkenich
Entwurfsplanung / LP3
Kolmarerstr. 5550769 Köln
Willy-Brand-Platz 250679 Köln0221 / 221 - 35 622 ute.haas@stadt-koeln.de
3PROJEKTNUMMER LPH VERFASSER PLANART__ _ _EBENE_LFD-NR. _INDEX
Architektur / Hochbauplanung
18.11.20
107.12.20STB Decke über 1.OG JR214.01.21Fensterformate, RollstuhlabstellflächenJR302.02.21Verschiebung Gebäude, WDVS, AchsenJR
422.04.21Anpassung nach Rücksprache Förder- abteilung R-WE, TRH Treppenauge, Fensteranordnung, Entfall Aufzug, KiWa Abstellraum, Haustiefe, Achsen JR503.05.21Gebäudeverschiebung Richtung NO, Heizungen, Fensterformate JR606.07.21Fundamente, Sparren nach Statik, Außentreppen Terrassen nach LA JR730.07.21Einarbeitung Überarbeitung Haustechnik JR
Leichtbau
Höhenkote ü.NHNHöhenkote OKFF
DfhRSfeuerhemmendTür, feuerhemmend, Tür dichtschließend
Bauteil feuerhemmend (F30)
Brandschutz
Durchbruch / Schacht
Mauerwerk
Stahlbeton
Allgemein Dämmung
Grundstücksgrenze
Brüstungshöhe fertig ü. OKFFBDFF Dachflächenfenster
Höhenkote OKFHöhenkote OKR
RA Rauchabzug
Bewegungsflächenbarrierefrei nach LBO § 49
Legende
BRH
Bewegungsflächenrollstuhlgerecht nach LBO § 49
selbst- u. dichtschließend (T30)
RR Regenrinne/Fallrohr Anschlussunter der Erde Haustechnik/ Landschaft
Unterverteiler ElektroTürhöhe (h) Rohbaumaßb 1135h 2500 Türbreite (b) Rohbaumaß
HARWF: 12,51 m²
14 Stg x 18,21cm x 26cm
1234567891011121314
TW/ ELT/ TK
4,05
5,64
4,05
5,64
30 2,171251,15530
feuerhemmend
2,002
2 2
3,40
3 3
2,275
4 4
4,878
5 5
1 1
4,478
B
B
5,333
C
C
5,493
D
D
1,79
E
E
1,21
F
F
2,008
G
G
6,318
H
H
4,578
I
I
A
A
TRH1,69 m2+39,80-2,55
Rinnenwände
HÜP Medien
Abluft-Ventilatorfeuchtegesteuert
A
A
B
B
C
C
DD
b:885h:2135fhRS
814.10.21Einarbeitung Email Förderabteilung JR911.01.22Einarbeitung neue Fundamente JR1025.01.22Nachforderung LP3 JR

Anlage 03 - Luftbild

148 Zeichen

Luftbild Kolmarer Str. 55
Mittelpunkt: 356066, 5655213
1:2000
 
Herausgeber:
Stadt Köln - Die Oberbürgermeisterin
Erstellt am: 07.09.2022Seite 1 / 1

Anlage 15 - Beantwortung der Fragen aus dem Bauausschuss

3323 Zeichen

Anlage 15 zur Vorlage 1755/2022 
Beantwortung der Fragen aus dem Bauausschuss vom 28.11.2022 zu dem 
Bauvorhaben in der Kolmarer Str. 55, 50769 Köln-Merkenich 
Es wird nach den Abschreibungswerten in Anlage 09 – Haushaltsmäßige Auswirkungen und 
Anlage 10 – Wirtschaftlichkeitsberechnung gefragt. Zudem gibt es eine Rückfrage zur 
Positionierung und des eingezeichneten Explosionsradius des Gastanks. Die Verwaltung 
beantwortet die Fragestellungen wie folgt: 
Abschreibungssummen in Anlage 09, haushaltsmäßige Auswirkungen 
In Anlage 09, den haushaltsmäßigen Auswirkungen, werden bilanzielle Abschreibungen 
ausgewiesen. Abschreibungen im bilanziellen Sinne folgen dem Grundsatz der Pagatorik. 
Das bedeutet in diesem Fall, dass ausgewiesene Abschreibungen nur auf tatsächlichen 
Investitionsauszahlungen beruhen dürfen. 
Der in Teilplanzeile 14 angegebene Betrag für die bilanzielle Abschreibung der Immobilie in 
Höhe von 43.960 € ergibt sich durch eine Division der geschätzten Investitionsauszahlungen 
in Höhe von 2.637.582 € mit der zu erwartenden Nutzungsdauer von 60 Jahren. Diese 
Investitionsauszahlungen setzen sich zusammen aus den in der Kostenberechnung 
ermittelten Gesamtkosten in Höhe von 2.474.525 € multipliziert mit einer Baupreissteigerung 
von rd. 6,59 %. Grundlage hierfür ist die Steigerungsrate des Baupreisindexes vom 2. 
Quartal 2022 gegenüber dem 1. Quartal 2022. 
Abschreibungssummen in Anlage 10, Wirtschaftlichkeitsberechnung 
In Anlage 10, der Wirtschaftlichkeitsberechnung, werden auch kalkulatorische Kosten 
ausgewiesen. Diese umfassen auch Kosten, die nicht im o. g. pagatorischen Sinne als 
Aufwand in der Gewinn- und Verlustrechnung erscheinen, aber dennoch wirtschaftlich 
kalkuliert werden können. 
Auf die für den Neubau des Objektes aufzuwendenden Gesamtbaukosten, ohne 
Baunebenkosten, wurde in diesem Falle eine kalkulatorische Pauschale in Höhe von 1,30 % 
addiert. Diese dient dazu, auch die Kosten der dem Bauherrn obliegenden 
Verwaltungsleistungen bei der Vorbereitung und Durchführung des Bauvorhabens zu 
berücksichtigen. Grundlage für diese Pauschale ist § 8 Abs. 3 der Zweiten 
Berechnungsverordnung. Insofern erhöhen sich die Anschaffungs- und Herstellungskosten 
von 2.637.582 € auf 2.665.616 €. Insoweit ist die lineare jährliche Abschreibung über die 
geplante Nutzungsdauer von 60 Jahren mit 44.427 €, gerundet 44.400 €, höher als in der 
Anlage 09. 
Positionierung des geplanten Flüssiggastanks 
Die Aufstellung und Inbetriebnahme der Flüssiggasanlage erfolgt nach den anerkannten 
Regeln der Technik. Das bedeutet, dass die in den TRF 2021 (Technische Regeln 
Flüssiggas) sowie deren Kommentaren beinhalteten Mindestabstände nach oben, zur Seite 
hin, zur Fassade des Wohngebäudes, inkl. der Fenster und Türen, sowie zum 
Nachbargrundstück eingehalten werden. Die ebenfalls vorgeschriebenen Ausführungs- und 
Gebrauchseigenschaften der Materialien werden berücksichtigt. Zudem wird die Installation 
der Flüssiggasanlage durch eine zugelassene Fachfirma mit allen vorgeschriebenen 
Sicherheitseinrichtungen durchgeführt. Anschließend wird die Anlage durch einen 
Sachverständigen abgenommen und in Betrieb genommen. Der im Grundriss rot 
eingezeichnete Explosionsradius ist lediglich als obligatorischer Hinweis aufgeführt und nicht 
als Gefährdung zu verstehen.

Anlage 09 - Haushaltsmäßige Auswirkungen

3847 Zeichen

Haushaltsmäßige Auswirkungen
Kolmarer Str. 55
Chorweiler
Merkenich
Neubau
Bereitstellung und 
Bewirtschaftung von Wohnraum
Anm.
-1 0 1 2 3 4 5 6
bis 2021 2022 2023 2024 2025 2026 2027 2028
01.08.
0 0 0 0 0 0 0 0
Sachkonto 432100 Gebührenerträge 0 € 0 € 0 € 0 € 0 € 0 € 0 € 0 €
Teilplanzeile 04 öffentl.-rechtl. Leistungsentgelte 0 € 0 € 0 € 0 € 0 € 0 € 0 € 0 €
Sachkonto 441100 Mieten und Pachten 0 € 0 € 0 € 0 € 0 € 0 € 20.510 € 49.224 €
Teilplanzeile 05 privatrechtl. Leistungsentgelte 0 € 0 € 0 € 0 € 0 € 0 € 20.510 € 49.224 €
Sachkonto 521200 Bauunterhaltung - Herrichtung 0 € 0 € 0 € 0 € 0 € 0 € 0 € 0 €
Bauunterhaltung - Demontage 0 € 0 € 0 € 0 € 0 € 0 € 0 € 0 €
lfd. Bauunterhaltung 0 € 0 € 0 € 0 € 0 € 0 € 11.476 € 27.542 €
Unterhaltung sonst. baulicher Anlagen 0 € 0 € 0 € 0 € 0 € 0 € 0 € 0 €
Sachkonto 524100 Energie, Wasser/Abwasser 0 € 0 € 0 € 0 € 0 € 0 € 0 € 0 € 1
Sachkonto 524200 Winterdienst 0 € 0 € 0 € 0 € 0 € 0 € 0 € 0 € 1
Abfallentsorgung 0 € 0 € 0 € 0 € 0 € 0 € 0 € 0 € 1
Sachkonto 524900 Sicherheitsdienst/Bewachung 0 € 0 € 0 € 0 € 0 € 0 € 0 € 0 €
Sachkonto 524900 Grundbesitzabgaben 0 € 0 € 0 € 0 € 0 € 0 € 0 € 0 € 1
Sachkonto 525800 Trägerkosten Betreuung DRK, IB etc. 0 € 0 € 0 € 0 € 0 € 0 € 0 € 0 €
Sachkonto 529300 Abrisskosten 0 € 0 € 0 € 0 € 0 € 0 € 0 € 0 €
Sachkonto 529900 Sonstige Dienstleistungen 0 € 0 € 0 € 0 € 0 € 0 € 0 € 0 €
Teilplanzeile 13 Aufw. für Sach- und Dienstl. 0 € 0 € 0 € 0 € 0 € 0 € 11.476 € 27.542 €
Sachkonto 576100 Abschreibung Ausstattung 0 € 0 € 0 € 0 € 0 € 0 € 0 € 0 €
Abschreibung Einbauten 0 € 0 € 0 € 0 € 0 € 0 € 0 € 0 €
Sachkonto 573300 Abschreibung Immobilien 0 € 0 € 0 € 0 € 0 € 0 € 18.317 € 43.960 €
Teilplanzeile 14 Bilanzielle Abschreibungen 0 € 0 € 0 € 0 € 0 € 0 € 18.317 € 43.960 €
Sachkonto 541200 Mieten Gebäude 0 € 0 € 0 € 0 € 0 € 0 € 0 € 0 €
Mieten Inventar 0 € 0 € 0 € 0 € 0 € 0 € 0 € 0 €
Sachkonto 542200 Druck und Vervielfältigung 0 € 0 € 0 € 0 € 0 € 0 € 0 € 0 €
Sachkonto 542620 Öffentlichkeits- und Pressearbeit 0 € 0 € 0 € 0 € 0 € 0 € 0 € 0 €
Sachkonto 542900 Betriebs&Geschäftsausstattung bis 410 € 0 € 0 € 0 € 0 € 0 € 0 € 0 € 0 €
Teilplanzeile 16 sonstige ordentl. Aufwendungen 0 € 0 € 0 € 0 € 0 € 0 € 0 € 0 €
0 € 0 € 0 € 0 € 0 € 0 € 9.282 € 22.278 €
bereits hierfür erfolgte Auszahlungen 0 € 0 € 0 € 0 € 0 € 0 € 0 € 0 €
Deckungsmöglichkeit TP 1004 0 € 0 € 0 € 0 € 0 € 0 € 9.282 € 22.278 €
Deckungsmöglichkeit TP 1003 0 € 0 € 0 € 0 € 0 € 0 € 0 € 0 €
Deckungsmöglichkeit Dezernat 0 € 0 € 0 € 0 € 0 € 0 € 0 € 0 €
Mehrbedarf ungedeckt 0 € 0 € 0 € 0 € 0 € 0 € 0 € 0 €
Teilplanzeile 01
Einzahlungen aus Zuwendungen für 
Investitionsmaßnahmen 0 € 0 € 0 € 0 € 0 € 0 € 0 € 0 €
Teilplanzeile 02
Einzahlungen aus der Veräußerung von 
Sachanlagen 0 € 0 € 0 € 0 € 0 € 0 € 0 € 0 €
Teilplanzeile 08 Auszahlung Neubau/Sanierung 94.537 € 32.771 € 17.892 € 125.241 € 682.716 € 1.131.896 € 552.530 € 0 €
Teilplanzeile 09 verm.-wirks. Besch. > 410 € 0 € 0 € 0 € 0 € 0 € 0 € 0 € 0 €
94.537 € 32.771 € 17.892 € 125.241 € 682.716 € 1.131.896 € 552.530 € 0 €
bereits hierfür erfolgte Auszahlungen 94.537 € 28.771 € 0 € 0 € 0 € 0 € 0 € 0 €
Deckungsmöglichkeit TFP 1004 0 € 4.000 € 17.892 € 125.241 € 682.716 € 1.131.896 € 552.530 € 0 €
Mehrbedarf ungedeckt 0 € 0 € 0 € 0 € 0 € 0 € 0 € 0 €
Anmerkungen
0
1
Periode
Jahr
Monat der Inbetriebnahme und Außerbetriebsetzung
Projekt
Stadtbezirk
Stadtteil
Szenario
Teilplan 1004
Ergebnisrechnung
Bedarf Teilergebnisplan 1004
Die dargestellten Aufwendungen enthalten keine kalkulatorischen Kosten (wie z. B. Finanzierungskosten). Hierzu siehe "Darstellung der 
Wirtschaftlichkeit".
Diese Kosten werden, soweit sie anfallen, im Rahmen der mietvertraglichen Regelungen auf die Mietparteien umgelegt und einmal jährlich 
abgerechnet. Sie sind insoweit durchlaufende Posten und werden hier nicht ausgewiesen.
Faktor
Finanzrechnung
Bedarf Teilfinanzplan 1004

Anlage 04.2 - Grundriss EG

4990 Zeichen

Rampe 6%
63 4 521
Fußweg Parkplatz neu
Kolmarer Straße
Vorplatz
Explosionsgefährdet Gastank 6400 l
Wartungsbereich
Betonfundament
Parkplatz Bestand, entfällt Fußweg
2,5%
2,5%
2,5%
2,5%
TerrasseWF: 10,82 m²
63 4 521
Explosionsgefährdet Gastank 6400 l
Wartungsbereich
Betonfundament
16 Stg x 18,4cm x 26cm
123456
BRH 80 Briefkästen
± 0,00= 42,35 üNHN
Trockner
FlurWF: 4,04 m²
BadezimmerWF: 7,19 m²
50
WE 4  R85,17m2 (+ 6,51m2 KER)
WE 359,7 m2WE 2  R70,0 m2 (+5 m2 KER)
WE 196,96 m2
Grundstücksgrenze
Grundstücksgrenze
+41,87 
+42,09 
+42,34 
Fahrräder
+42,35 
+41,90 
+42,35 
+42,04 
50
BRH 80
BRH 80
BRH 80BRH 80
WohnkücheWF: 31,11 m²
WohnkücheWF: 31,98 m²
WohnkücheWF: 30,45 m²
SchlafzimmerWF: 15,53 m²
FlurWF: 15,5 m²
BadezimmerWF: 8,96 m²
SchuppenWF: 2,97 m²
SchuppenWF: 2,97 m²
SchuppenWF: 2,97 m²
SchuppenWF: 2,97 m²
Trockner
SchlafzimmerWF: 16,32 m²
FlurWF: 16,15 m²
KinderzimmerWF: 10,99 m²
BRH 80 BRH 80BRH 120
50
BRH 120
BRH 120
feuerhemmend
feuerhemmend
feuerhemmend
feuerhemmend
feuerhemmend
feuerhemmend
feuerhemmend
D D
D
D
Gasleitung
Hausnummer 53 Hausnummer 57Hausnummer 55
Abstell.WF: 0,59 m²
BadezimmerWF: 8,8 m²
TRH35,84 m2
feuerhemmend
Gäste WCWF: 2,62 m²
SchlafzimmerWF: 13,97 m²
KinderzimmerWF: 10,38 m²
KinderzimmerWF: 11,02 m²
Abstell.WF: 0,59 m²
BadezimmerWF: 8,92 m²
Abstell. (KER)WF: 6,51 m²
+42,35±0,00
StraßenbeleuchtungStraßenbeleuchtung
BRH 90
Garage
Garage
50
Abstell. (KER)WF: 5 m²
50
SchlafzimmerWF: 17,68 m²
WohnkücheWF: 26,86 m²
FlurWF: 14,05 m²
BRH 70
Kinderwagen/GehilfenAbstellfläche  4,38 m2
2,002
2 2
3,40
3 3
2,275
4 4
4,878
5 5
1 1
4,478
B
B
5,333
C
C
5,493
D
D
1,79
E
E
1,21
F
F
2,008
G
G
6,318
H
H
4,578
I
I
A
A
Luftauslässe 30/30 cm
feuerhemmend
RR RR RR
RR
RR
RR RR
Traufstreifen
Traufstreifen
TraufstreifenTraufstreifen
Vordach
89 2,10 4,00 1,102,10 2,07 2,10 1,16 1,102,10 1,22 1,012,15 2,30 1,102,10 2,51 2,10 3,67 2,10 1,322,10 2,10 2,102,10
A
A
B
B
C
C
DD
(25% 2,71 m2) (25% 2,45 m2)
TerrasseWF: 9,81 m²
TerrasseWF: 7,3 m² (25% 1,83 m2)
TerrasseWF: 9,34 m² (25% 2,34 m2)
b:1010h:2135
b:1010h:2135
b:1010h:2135
b:1010h:2135b:1010h:2135
b:1010h:2135
b:1010h:2135
b:1010h:2135 b:1010h:2135
b:885h:2135 b:885h:2135
b:885h:2135
b:885h:2135
b:885h:2135
b:885h:2135b:760h:2135
b:885h:2135
b:1010h:2135
b:1010h:2135
b:1010h:2135
b:885h:2135
b:1010h:2135
4,311,301,502,69901,131,041,301,501,59
3,561,301,5082901,136,54 13,11
31,78
39 4,25 25 3,82 19 6,57 25 1,5425 3,00 19 6,10 25 4,35 39
13,135,95
397,52191,20133,3339
397,00133,00132,1039
2,84 212,4321 101,011,32
2,2121 1,80 21
3,36 31,78 3,68
39 3,38 13 3,12 20 2,79 19 4,55 25 3,47 25 5,10 20 2,94 19 4,25 394,70 1,301,50 1,29 901,13 3,23 1,301,50 2,44 1,81 2,54 1,301,50 3,39 901,13 2,32 1,301,50 3,06
+42,23 
09001EGGR141
Tel:      email: 
Grundriss EG
A2
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BAUHERR
ARCHITEKT / PLANVERFASSER
GEZEICHNET DATUM
MAßSTAB PLANGRÖSSE
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PLANBEZEICHNUNG
Urheberrecht und copyright office03. Vervielfältigung oder Weitergabe, auch zu nicht gewerblichen Zwecken ist nur mit vorheriger schriftlicher Genehmigung gestattet.
STATUS / LPH
office03Waldmann & Jungblut Architekten Partnerschaft mbBQuatermarkt 550667 KölnTel: 0221 168 055 0      email: info@office03.de 
INDEXDATUMÄNDERUNG GEZ
Technische Notwendigkeiten sind vom Unternehmer eigenverantwortlich zu prüfen und sicherzustellen. Maße sind am Bau zu prüfen und Abweichungen unverzüglich mit der Bauleitung zu klären.Änderungen bedürfen der Zustimmung des Architekten
JR
AR
1:100
Stadt Köln - Die OberbürgermeisterinAmt für Wohnungswesen,562/41 Neubau, Umbau, Sanierung, Flächenaquise
Neubau eines Mehrfamilienhausesin Merkenich
Entwurfsplanung / LP3
Kolmarerstr. 5550769 Köln
Willy-Brand-Platz 250679 Köln0221 / 221 - 35 622 ute.haas@stadt-koeln.de
3PROJEKTNUMMER LPH VERFASSER PLANART__ _ _EBENE_LFD-NR. _INDEX
Architektur / Hochbauplanung
18.11.20
107.12.20STB Decke über 1.OG JR214.01.21Fensterformate, RollstuhlabstellflächenJR302.02.21Verschiebung Gebäude, WDVS, AchsenJR
422.04.21Anpassung nach Rücksprache Förder- abteilung R-WE, TRH Treppenauge, Fensteranordnung, Entfall Aufzug, KiWa Abstellraum, Haustiefe, Achsen JR503.05.21Gebäudeverschiebung Richtung NO, Heizungen, Fensterformate JR606.07.21Fundamente, Sparren nach Statik, Außentreppen Terrassen nach LA JR730.07.21Einarbeitung Überarbeitung Haustechnik JR
Leichtbau
Höhenkote ü.NHNHöhenkote OKFF
DfhRSfeuerhemmendTür, feuerhemmend, Tür dichtschließend
Bauteil feuerhemmend (F30)
Brandschutz
Durchbruch / Schacht
Mauerwerk
Stahlbeton
Allgemein Dämmung
Grundstücksgrenze
Brüstungshöhe fertig ü. OKFFBDFF Dachflächenfenster
Höhenkote OKFHöhenkote OKR
RA Rauchabzug
Bewegungsflächenbarrierefrei nach LBO § 49
Legende
BRH
Bewegungsflächenrollstuhlgerecht nach LBO § 49
selbst- u. dichtschließend (T30)
RR Regenrinne/Fallrohr Anschlussunter der Erde Haustechnik/ Landschaft
Unterverteiler ElektroTürhöhe (h) Rohbaumaßb 1135h 2500 Türbreite (b) Rohbaumaß
814.10.21Einarbeitung Email Förderabteilung JR911.01.22Einarbeitung neue Fundamente JR1025.01.22Nachforderung LP3 JR

Anlage 05 - Ansichten

4654 Zeichen

+ 2,95
+ 5,80
± 0,00= 42,35 üNHN
GartenseiteGemeinschaftsgarten
+ 41,80
10* Röhrenkollektor Vitosol 300-TM SP3CAbmessungen (L × B)2241 mm ×  2061 mm
RL RL
RL RLRL
09001NOAN141
Tel:      email: 
Ansicht Nord; Ost
A2
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ARCHITEKT / PLANVERFASSER
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MAßSTAB PLANGRÖSSE
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INDEXDATUMÄNDERUNG GEZ
Technische Notwendigkeiten sind vom Unternehmer eigenverantwortlich zu prüfen und sicherzustellen. Maße sind am Bau zu prüfen und Abweichungen unverzüglich mit der Bauleitung zu klären.Änderungen bedürfen der Zustimmung des Architekten
JR
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Stadt Köln - Die OberbürgermeisterinAmt für Wohnungswesen,562/41 Neubau, Umbau, Sanierung, Flächenaquise
Neubau eines Mehrfamilienhausesin Merkenich
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3PROJEKTNUMMER LPH VERFASSER PLANART__ _ _EBENE_LFD-NR. _INDEX
Architektur / Hochbauplanung
18.11.20
107.12.20STB Decke über 1.OG JR214.01.21Fensterformate, RollstuhlabstellflächenJR302.02.21Verschiebung Gebäude, WDVS, AchsenJR
422.04.21Anpassung nach Rücksprache Förder- abteilung R-WE, TRH Treppenauge, Fensteranordnung, Entfall Aufzug, KiWa Abstellraum, Haustiefe, Achsen JR503.05.21Gebäudeverschiebung Richtung NO, Heizungen, Fensterformate JR606.07.21Fundamente, Sparren nach Statik, Außentreppen Terrassen nach LA JR730.07.21Einarbeitung Überarbeitung Haustechnik JR
42,20 üNHN
+ 2,95
+ 5,70
H=45,11
First = 46,23
First: 51.97
AWH = 46.78
H=45,80
3,30 3,70
+ 2,95
+ 5,70
+- 0,00=42,35
H=45,11
First = 46,23
First: 51.97
AWH = 46.78
H=45,80
HNR 53 HNR 57
3,30 3,70
42,09 üNHN HNR 55
+ 2,95
+ 5,80
± 0,00= 42,35 üNHN
55
RL RL RL RL
Kolmarer Straße  Ansicht Nord
Ansicht Ost
Sonnenschutz - RollladeHöhenkote OKFHöhenkote OKR
LegendeRL
Fassade WellblechHolzfassade / WetterschutzFassade PutzAttikablechFassade SockelputzDachverkleidung Ziegel
814.10.21Einarbeitung Email Förderabteilung JR911.01.22Einarbeitung neue Fundamente JR1025.01.22Nachforderung LP3 JR

+ 2,95
+ 5,80
± 0,00= 42,35 üNHN
Gartenseite Gemeinschaftsgarten
+ 41,95+ 41,56+ 41,80
Explosionsgefährdet
10* Röhrenkollektor Vitosol 300-TM SP3CAbmessungen (L × B)2241 mm ×  2061 mm
Gastank
RL RL
RLRL
HNR 55
+ 2,95
+ 5,80
± 0,00= 42,35 üNHN
10* Röhrenkollektor Vitosol 300-TM SP3CAbmessungen (L × B)2241 mm ×  2061 mm
42,09 üNHN
+ 5,70
+ 2,95
+- 0,00=42,35
Luftauslässe 30/30 cm
RL RL RL RL
RL
RLRL RL
RLRLRLRLRL
09002SWAN141
Tel:      email: 
Ansicht Süd, West
A2
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ARCHITEKT / PLANVERFASSER
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INDEXDATUMÄNDERUNG GEZ
Technische Notwendigkeiten sind vom Unternehmer eigenverantwortlich zu prüfen und sicherzustellen. Maße sind am Bau zu prüfen und Abweichungen unverzüglich mit der Bauleitung zu klären.Änderungen bedürfen der Zustimmung des Architekten
JR
AR
1:100
Stadt Köln - Die OberbürgermeisterinAmt für Wohnungswesen,562/41 Neubau, Umbau, Sanierung, Flächenaquise
Neubau eines Mehrfamilienhausesin Merkenich
Entwurfsplanung / LP3
Kolmarerstr. 5550769 Köln
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3PROJEKTNUMMER LPH VERFASSER PLANART__ _ _EBENE_LFD-NR. _INDEX
Architektur / Hochbauplanung
24.11.20
107.12.20STB Decke über 1.OG JR214.01.21Fensterformate, RollstuhlabstellflächenJR302.02.21Verschiebung Gebäude, WDVS, AchsenJR
422.04.21Anpassung nach Rücksprache Förder- abteilung R-WE, TRH Treppenauge, Fensteranordnung, Entfall Aufzug, KiWa Abstellraum, Haustiefe, Achsen JR503.05.21Gebäudeverschiebung Richtung NO, Heizungen, Fensterformate JR606.07.21Fundamente, Sparren nach Statik, Außentreppen Terrassen nach LA JR730.07.21Einarbeitung Überarbeitung Haustechnik JR
Ansicht West
Gartenseite  Ansicht Süd-West
Sonnenschutz - RollladeHöhenkote OKFHöhenkote OKR
LegendeRL
Fassade WellblechHolzfassade / WetterschutzFassade PutzAttikablechFassade SockelputzDachverkleidung Ziegel
814.10.21Einarbeitung Email Förderabteilung JR911.01.22Einarbeitung neue Fundamente JR1025.01.22Nachforderung LP3 JR

Anlage 06 - Schnitte

8938 Zeichen

09001ABSN141
Tel:      email: 
Schnitt A-A, B-B
A2
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ARCHITEKT / PLANVERFASSER
GEZEICHNET DATUM
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GEWERK
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Technische Notwendigkeiten sind vom Unternehmer eigenverantwortlich zu prüfen und sicherzustellen. Maße sind am Bau zu prüfen und Abweichungen unverzüglich mit der Bauleitung zu klären.Änderungen bedürfen der Zustimmung des Architekten
JR
AR
1:100
Stadt Köln - Die OberbürgermeisterinAmt für Wohnungswesen,562/41 Neubau, Umbau, Sanierung, Flächenaquise
Neubau eines Mehrfamilienhausesin Merkenich
Entwurfsplanung / LP3
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3PROJEKTNUMMER LPH VERFASSER PLANART__ _ _EBENE_LFD-NR. _INDEX
Architektur / Hochbauplanung
24.11.20
107.12.20STB Decke über 1.OG JR214.01.21Fensterformate, RollstuhlabstellflächenJR302.02.21Verschiebung Gebäude, WDVS, AchsenJR
422.04.21Anpassung nach Rücksprache Förder- abteilung R-WE, TRH Treppenauge, Fensteranordnung, Entfall Aufzug, KiWa Abstellraum, Haustiefe, Achsen JR503.05.21Gebäudeverschiebung Richtung NO, Heizungen, Fensterformate JR606.07.21Fundamente, Sparren nach Statik, Außentreppen Terrassen nach LA JR730.07.21Einarbeitung Überarbeitung Haustechnik JR
tragfähiger Baugrundim Mittel 1,60m unter GOK
tragfähiger Baugrundim Mittel 1,60m unter GOK60°
Gemeinschaftsgarten
+ 41,95+ 41,78
± 0,00= 42,35 üNHN
Kolmarerstr. 
max. Grundwasserstand +39,49 üNHN
+ 9,62= 51,97 üNHN
Medientrasse
+ 2,95
+ 46,78 AWH Nachbar re+ 46,35 AWH Nachbar li
+ 5,76
First Nachbar re 51,97 üNHN 10* Röhrenkollektor Vitosol 300-TM SP3CAbmessungen (L × B)2241 mm ×  2061 mm
feuerhemmend
feuerhemmend
feuerhemmend
35,35°
2,61 34 1,40 96153027
2,1012182,5114202,61
15
Geländerpfostenmit Flansch auf Brüstung geschraubt
60cm kapillarbrechende Schicht 202920 2,24 413057382,12
2345 1
651,71292,52342,61
WohnkücheKinderzimmer
Mieterkeller(-ersatzräume)
Kinderzimmer Gäste WC Wohnküche
Terrasse
Terrasse
Bodenaufbau OG15mm Oberboden45mm Zementestrich auf Trennlage20mm Trittschalldämmung60mm Ausgleichsdämmung200mm Betondecke
Bodenaufbau Spitzboden5mm Oberboden55mm Zementestrich auf Trennlage20mm Trittschalldämmung40mm Ausgleichsdämmung180mm Betondecke
Gemeinschaftsgarten
+ 41,95+ 41,78
± 0,00= +42,35 üNHN
202,41
max. Grundwasserstand +39,49 üNHN
+ 9,62= 51,97 üNHN
Medientrasse
feuerhemmend
+ 2,95
+ 46,78 AWH Nachbar re+ 46,35 AWH Nachbar li
+ 5,76
First Nachbar re 51,97 üNHN 10* Röhrenkollektor Vitosol 300-TM SP3CAbmessungen (L × B)2241 mm ×  2061 mm
feuerhemmend feuerhemmend
Bodenaufbau EG15mm Oberboden45mm Zementestrich mit Trennlage20mm Trittschalldämmung100mm Wärmedämmung300mm Bodenplatte600mm kapillarbrechende Schicht
60°
feuerhemmend
tragfähiger Baugrundim Mittel 1,60m unter GOK
tragfähiger Baugrundim Mittel 1,60m unter GOK60°
feuerhemmend
60cm kapillarbrechende Schicht
2345 1
521,458534301,4785
2,1012182,5114202,61
Schlafzimmer
Mieterkeller(-ersatzräume)
Flur Wohnküche
Schlafzimmer Flur± 0,00= 42,35 üNHN Flur Abstell. Wohnküche
Schuppen
Leichtbau
Höhenkote ü.NHNHöhenkote OKFF
DfhRSfeuerhemmendTür, feuerhemmend, Tür dichtschließend
Bauteil feuerhemmend (F30)
Brandschutz
Durchbruch / Schacht
Mauerwerk
Stahlbeton
Allgemein Dämmung
Grundstücksgrenze
Brüstungshöhe fertig ü. OKFFBDFF Dachflächenfenster
Höhenkote OKFHöhenkote OKR
RA Rauchabzug
Bewegungsflächenbarrierefrei nach LBO § 49
Legende
BRH
Bewegungsflächenrollstuhlgerecht nach LBO § 49
selbst- u. dichtschließend (T30)
RR Regenrinne/Fallrohr Anschlussunter der Erde Haustechnik/ Landschaft
Unterverteiler ElektroTürhöhe (h) Rohbaumaßb 1135h 2500 Türbreite (b) Rohbaumaß
814.10.21Einarbeitung Email Förderabteilung JR911.01.22Einarbeitung neue Fundamente JR1025.01.22Nachforderung LP3 JR
Schnitt B-B
Schnitt A-A

09001CDSN141
Tel:      email: 
Schnitt C-C, D-D
A2
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BAUHERR
ARCHITEKT / PLANVERFASSER
GEZEICHNET DATUM
MAßSTAB PLANGRÖSSE
GEWERK
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INDEXDATUMÄNDERUNG GEZ
Technische Notwendigkeiten sind vom Unternehmer eigenverantwortlich zu prüfen und sicherzustellen. Maße sind am Bau zu prüfen und Abweichungen unverzüglich mit der Bauleitung zu klären.Änderungen bedürfen der Zustimmung des Architekten
JR
AR
1:100
Stadt Köln - Die OberbürgermeisterinAmt für Wohnungswesen,562/41 Neubau, Umbau, Sanierung, Flächenaquise
Neubau eines Mehrfamilienhausesin Merkenich
Entwurfsplanung / LP3
Kolmarerstr. 5550769 Köln
Willy-Brand-Platz 250679 Köln0221 / 221 - 35 622 ute.haas@stadt-koeln.de
3PROJEKTNUMMER LPH VERFASSER PLANART__ _ _EBENE_LFD-NR. _INDEX
Architektur / Hochbauplanung
24.11.20
107.12.20STB Decke über 1.OG JR214.01.21Fensterformate, RollstuhlabstellflächenJR302.02.21Verschiebung Gebäude, WDVS, AchsenJR
422.04.21Anpassung nach Rücksprache Förder- abteilung R-WE, TRH Treppenauge, Fensteranordnung, Entfall Aufzug, KiWa Abstellraum, Haustiefe, Achsen JR503.05.21Gebäudeverschiebung Richtung NO, Heizungen, Fensterformate JR606.07.21Fundamente, Sparren nach Statik, Außentreppen Terrassen nach LA JR730.07.21Einarbeitung Überarbeitung Haustechnik JR
Badezimmer WohnkücheBadezimmer
42.20
H=45,11
First = 46,23
First: 51.97
AWH = 46.78
H=45,80
HNR 53
42.20
H=45,11
First = 46,23
First: 51.97
AWH = 46.78
H=45,80
HNR 53
+ 2,95
+ 5,80
± 0,00= 42,35 üNHN
feuerhemmend
feuerhemmendfeuerhemmend
feuerhemmend
feuerhemmendfeuerhemmend
D
D D
Bodenaufbau EG15mm Oberboden45mm Zementestrich auf Trennlage20mm Trittschalldämmung60mm Ausgleichsdämmung300mm Bodenplatte
Bodenaufbau OG15mm Oberboden45mm Zementestrich auf Trennlage20mm Trittschalldämmung60mm Ausgleichsdämmung200mm Betondecke
feuerhemmendD
max. Grundwasserstand +39,49 üNHN
fh RS
fh RSfeuerhemmendfeuerhemmend
Dachaufbau             Lattung + Dachziegel  30mm Konterlattung             Unterspannbahn  60mm WäDä 160mm WäDä - Sparren 14/16             Dampfsperre  20mm OSB / Lattung  25mm Gipskarton
BCDEFGHI A
60cm Bodenaustausch
Füllbeton unter Fundamente
2,13 4734 2,13 3830 2,14 7243
Bodenaufbau Spitzboden5mm Oberboden55mm Zementestrich auf Trennlage20mm Trittschalldämmung40mm Ausgleichsdämmung180mm Betondecke
Badezimmer Flur Treppenhaus
Treppenhaus
TreppenhausTechnikraum
Flur Badezimmer WohnkücheWohnküche
Wohnküche Wohnküche
Mieterkeller(-ersatzräume)Hausmeister Lagerraum
Gemeinschaftsgarten
+ 41,56+ 41,80
Gartenseite
+ 2,95
+ 46,78 AWH Nachbar re+ 46,35 AWH Nachbar li
± 0,00= 42,35 üNHN
+ 5,76
+ 9,62= 51,97 üNHNFirst Nachbar re 51,97 üNHN
Medientrasse
feuerhemmend
10* Röhrenkollektor Vitosol 300-TM SP3CAbmessungen (L × B)2241 mm ×  2061 mm
feuerhemmend feuerhemmend
Bodenaufbau UG  15mm   Oberboden  55mm    Zementestrich auf Trennlage  20mm    Trittschalldämmung  50mm    Ausgleichsdämmung300mm    WU-Betondecke100mm    Sauberkeitsschicht
Bodenaufbau OG  15mm Oberboden  45mm Zementestrich auf Trennlage  20mm Trittschalldämmung  60mm Ausgleichsdämmung200mm Betondecke             Putz
Bodenaufbau Spitzboden   5mm Oberboden  55mm Zementestrich auf Trennlage  20mm Trittschalldämmung  40mm Ausgleichsdämmung180mm Betondecke
17,65°
35,35° 35,35°
Treppe14 Stg x 18,21cm x 26cm
Treppe16 Stg x 18,4cm x 26cm
Treppe16 Stg x 17,6cm x 26cm
max. Grundwasserstand +39,49 üNHN
tragfähiger Baugrundim Mittel 1,60m unter GOK
Bodenaushub Magerbeton
tragfähiger Baugrundim Mittel 1,60m unter GOK60°
60°60cm kapillarbrechende Schicht
RA
feuerhemmend
feuerhemmend
Bodenaufbau EG  15mm Oberboden  45mm Zementestrich auf Trennlage  20mm Trittschalldämmung100mm Wärmedämmung300mm Bodenplatte600mm kapillarbrechende Schicht
2345 1
2,77342,61382,17
3655302,5134202,41
Trockenraum
SchlafzimmerTreppenhaus
Treppenhaus
Treppenhaus
Treppenhaus
Schnitt D-D
Schnitt C-C
Leichtbau
Höhenkote ü.NHNHöhenkote OKFF
DfhRSfeuerhemmendTür, feuerhemmend, Tür dichtschließend
Bauteil feuerhemmend (F30)
Brandschutz
Durchbruch / Schacht
Mauerwerk
Stahlbeton
Allgemein Dämmung
Grundstücksgrenze
Brüstungshöhe fertig ü. OKFFBDFF Dachflächenfenster
Höhenkote OKFHöhenkote OKR
RA Rauchabzug
Bewegungsflächenbarrierefrei nach LBO § 49
Legende
BRH
Bewegungsflächenrollstuhlgerecht nach LBO § 49
selbst- u. dichtschließend (T30)
RR Regenrinne/Fallrohr Anschlussunter der Erde Haustechnik/ Landschaft
Unterverteiler ElektroTürhöhe (h) Rohbaumaßb 1135h 2500 Türbreite (b) Rohbaumaß
814.10.21Einarbeitung Email Förderabteilung JR911.01.22Einarbeitung neue Fundamente JR1025.01.22Nachforderung LP3 JR

Anlage 11 - Stellungnahme des Rechnungsprüfungsamtes

2541 Zeichen

14 06.10.2022
143

Dezernat V/562/4

Stellungnahme zur Kostenberechnung der Beschlussvorlage 1755/2022 (Stand
05.10.22)

Neubau eines Wohngebäudes im öffentlich geförderten Wohnungsbau auf dem städti-
schen Grundstück Kolmarer Straße 55 in Köln- Merkenich

RPA-Nr. 2022/0431
Gesamtbaukosten 2,64 Mio. € brutto

Das Amt für Wohnungswesen beabsichtigt, auf Grundlage des Planungsbeschlusses vom
27.09.2018 (0477/2018), an der Kolmarer Straße ein öffentlich gefördertes Wohngebäude
mit 8 Wohneinheiten zu errichten, um Bürgerinnen und Bürgern mit Wohnberechtigungs-
schein weiteren Wohnraum zur Verfügung zu stellen. Das Gebäude soll in konventioneller
Bauweise nach dem neusten Baustandard mit Solarthermie, Photovoltaikanlage, Dach- und
Fassadenbegrünung sowie einer Elektromobilitätsladeinfrastruktur errichtet werden. Der er-
zeugte Solarstrom soll vollständig in das öffentliche Stromnetz eingespeist werden. Die Ver-
sorgung der Heizungs- und Warmwasseranlagen soll über eine autarke Gasversorgung mit
einem 6400 Liter Flüssigkeitstank erfolgen.

In der Beschlussalternative wird aufgezeigt, dass entsprechend dem Planungsbeschluss von
2018 die Planung nach den rechtlichen Vorgaben des Gebäudeenergiegesetzes (GEG) er-
stellt wurde. Die nachträgliche Realisierung im Passivhausstandard würde die Baukosten ge-
schätzt um rund 430.000 € erhöhen. Zusätzlich entstehen für notwendige Planungen bzw.

 Umplanungen Mehrkosten von rund 100.000 €. Es wird empfohlen, für die beschriebene Al-
ternative seitens der Verwaltung ein klares Votum zu formulieren.

Die Wirtschaftlichkeitsbetrachtung, die auf Grundlage der Verordnung über wohnungswirt-
schaftliche Berechnungen nach dem zweiten Wohnungsbaugesetz durchgeführt wurde,
ergibt bei einer festgesetzten Miete von 7 €/m? einen jährlichen Fehlbetrag von rund 22.000
€. Im Rahmen der weiteren Planung sollten mögliche Einsparpotentiale genutzt werden.

In der Kostenberechnung wurden für die Kostengruppen 300- Baukonstruktion, 400- Techni-
sche Anlagen und 500- Außenanlagen Baukosten von rund 2 Mio. € ermittelt. Mit Blick auf
die Ausführungsqualität und die derzeitigen Preisentwicklungen wurden anhand der Kosten-
aufstellungen keine unangemessen hohen Preisangaben festgestellt.

Mit Hinweis auf die Vorgaben für den öffentlich geförderten Wohnungsbau ergeben sich an-
hand der vorgelegten Unterlagen keine erkennbaren Auffälligkeiten, die einem Baubeschluss
widersprechen.

Mit freundlichen Grüßen
E. Au-fuls
ClaUdia Braeckeler-Brüls
Stellvertretende Leiterin des Rechnungsprüfungsamtes

Anlage 12 - Beantwortung einer Frage aus dem Unterausschuss Wohnen

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Anlage 12 zur Vorlage 1755/2022 
Beantwortung der Fragen im Unterausschuss Wohnen vom 08.11.2022 zu dem 
Bauvorhaben in der Kolmarer Str. 55 in 50769 Köln-Merkenich 
 
Herr Brust bittet um Auskunft darüber, warum lediglich eine Teilunterkellerung erfolge 
und der Raum unter dem Spitzdach für Abstellräume, anstatt für Wohnräume genutzt 
werde. Ferner bittet er um Auskunft darüber, warum die Entwässerung des 
Gartenbereichs über eine eingezäunte Versickerungsmulde erfolge. Eine offene Mulde, 
in welcher Wasser stehe, könne hier, gerade im Hinblick auf den neben dem Grundstück 
befindlichen Kinderspielplatz, zu einem Sicherheitsrisiko für Kinder werden.  
 
Herr Schultz, Amt für Wohnungswesen, antwortete bereits mündlich in der Sitzung, dass 
bei diesem Bauobjekt, auf Grund der Grundwasser-Thematik keine Vollunterkellerung 
möglich ist, sondern das Gebäude in einer sogenannten „weißen Wanne“ ruht. 
Hinsichtlich der Entwässerung des Grundstücks teilt Herr Schultz mit, dass eine solche 
Entwässerung über eine Versickerungsmulde die übliche Vorgehensweise darstelle. 
 
Die Verwaltung ergänzt dazu: 
Laut Angaben aus der Hochwasserkarte, ist mit einer Grundwassererhöhung aufgrund 
der Nähe zum Rhein zu rechnen. Daher muss, um das Gebäude zu schützen, eine 
„weiße Wanne“ als Abdichtung gegen drückendes Wasser eingesetzt werden. Dies wäre 
im Rahmen einer Vollunterkellerung technisch sehr aufwändig und kostenintensiv. 
Die Dachgeometrie wurde zudem an die Nachbarhäuser angepasst. Dadurch ergab sich 
die Möglichkeit ein zusätzliches Geschoss in den Dachraum einzufügen. Dessen 
Nutzung als Wohnraum hätte eine aufwendige und kostenintensive Entfluchtung 
vorgesetzt. Diesen Bereich in Form von Abstellräumen zu nutzen und zugleich auf einen 
großen Keller zu verzichten, war die kostengünstigste Lösung.  
 
Herr Brust bittet um Auskunft darüber, warum der Baubeginn erst im Jahr 2025 vorgesehen 
ist. 
Die Verwaltung antwortet wie folgt: 
Baubeginn 1. Quartal 2025 
Der voraussichtliche Baubeginn ab dem 1. Quartal 2025 resultiert aus den nach 
Ratsbeschluss (geplant ist eine Vorlage für die Ratssitzung am 08.12.2022) avisierten 
Zeitschienen für die sich hieran anschließend durchzuführenden Leistungsphasen 4 bis 7 
HOAI (Erstellung der Genehmigungs- und Ausführungsplanung sowie der Vorbereitung bzw. 
Mitwirkung bei der Vergabe). Die Dauer des Baugenehmigungsverfahrens wird 
erfahrungsgemäß allein ca. ein Jahr in Anspruch nehmen. 
 
Herr Brust bittet ferner um Auskunft darüber, ob anstelle der vorgesehenen 
Zweifachverglasung eine Dreifachverglasung vorgenommen werden könne, ohne eine 
zusätzliche Kostensteigerung zu verursachen. 
Die Verwaltung antwortet wie folgt: 
Dreifachverglasung 
Dreifach verglaste Fenster sind teurer als zweifach verglaste Fenster und wären somit bei 
Umsetzung mit einer Kostensteigerung verbunden. Hierbei ist auch zu berücksichtigen, dass

bei Dreifachverglasungen häufig tiefere Fensterrahmen erforderlich sind, was die 
Anschaffung teureren Rohmaterials erfordert. Auch die Montage von Dreifachverglasungen 
ist i.d.R. gegenüber Zweifachverglasungen mit Mehrkosten verbunden. 
 
Herr Struwe bittet darzulegen, zu welchen zeitlichen Verzögerungen eine Umplanung hin zu 
einer Bauumsetzung in Passivhaus-Bauweise aufstellen zu können. 
Die Verwaltung antwortet wie folgt: 
Zeitliche Verzögerungen für Umplanung in Passivhaus-Bauweise 
Wie in der Baubeschlussvorlage bereits darstellt, würde eine Anpassung der 
Gebäudeplanung an den Passivhausstandard mindestens ca. sechs Monate in Anspruch 
nehmen. 
 
Frau Holzer-Henke erkundigt sich nach der Möglichkeit eine aktuelle Berechnung der 
Mehrkosten bei einer Ausführung in Passivhaus-Bauweise aufstellen zu können. 
Die Verwaltung antwortet wie folgt: 
Berechnung der Mehrkosten bei einer Ausführung in Passivhaus-Bauweise 
Eine grobe Kostenschätzung für eine alternative Realisierung im Passivhausstandard ist in 
der Baubeschlussvorlage bereits angegeben. Diese kommt zu dem Ergebnis, dass dann mit 
Mehrkosten i.H.v. insgesamt rund 527.000 € für das Vorhaben ausgegangen werden muss. 
Die erforderlichen Planungsleistungen allein werden hierbei auf rd. 96.000 € geschätzt. Bei 
Umplanung nach Passivhausstandard würden sich die reinen Baukosten somit um rund 
431.000 € erhöhen. Wie in der Baubeschlussvorlage ebenfalls bereits ausgeführt, können 
die konkreten finanziellen Auswirkungen erst nach einer abgeschlossenen Umplanung bzw. 
einer auf dieser Grundlage neu zu erstellenden Kostenberechnung dargestellt werden. Dies 
würde jedoch die entsprechende Beauftragung eines Planungsbüros erfordern. 
 
Herr Dr. Rau, Dezernat V, machte bereits mündlich in der Sitzung darauf aufmerksam, dass 
der Rat der Stadt Köln beschlossen hatte, künftige Objekte in Passivhaus-Standard 
auszuführen. Teil der damaligen Beschlusslage war es, bereits in Planung befindliche 
Vorhaben noch im Planungsmodus durchzuführen, um keine neuen zeitlichen und 
wirtschaftlichen Grundlagen zu schaffen. Bei den hier vorliegenden Baumaßnahmen handelt 
es sich um die beiden letzten Projekte, welche nach den bisherigen Maßgaben durchgeführt 
werden sollen.

Anlage 16 - Stellungnahme der Verwaltung zum Beschluss der BV Chorweiler

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Anlage 16 zur Vorlage 1755/2022 
Stellungnahme zu dem Beschluss der Bezirksvertretung Chorweiler vom 17.11.2022 zu 
dem Bauvorhaben in der Kolmarer Str. 55 in 50769 Köln-Merkenich 
 
Zu dem Beschluss der BV 6 über die Beschlussalternative teilt die Verwaltung 
ergänzend mit: 
 
Da der Rat die Planungen für dieses Gebäude noch im EnEV-Standard (heute nach den 
Regelungen des GEG) beschlossen hat (Beschluss Nr. 0477/2018), wurde keine 
Umplanung in den Passivhausstandard vorgenommen. Die zeitliche Verzögerung von 
mindestens sechs Monaten und die prognostizierten Mehrkosten von insgesamt rund 
527.000 € für eine Umplanung und den Bau im Passivhausstandard werden in der 
Beschlussvorlage dargestellt. Zusätzlich ist zu berücksichtigen, dass eine Umplanung 
auch in der Verwaltung Kapazitäten bindet, die für laufende Bauvorhaben und kurzfristig 
zu realisierende Unterkünfte zur Sicherung der gesetzlichen Unterbringungsverpflichtung 
in Köln ankommender geflüchteter Menschen aktuell dringend benötigt werden.  
Wie bereits in Anlage 12, als Beantwortung einer entsprechenden Nachfrage im 
Unterausschuss Wohnen vom 08.11.2022, dargestellt, hatte Herr Dr. Rau, Dezernat V, in 
dieser Sitzung bereits mündlich darauf aufmerksam gemacht, dass der Rat der Stadt Köln 
beschlossen hatte, künftige Objekte in Passivhaus-Standard auszuführen. Teil der 
damaligen Beschlusslage war es, bereits in Planung befindliche Vorhaben noch im 
Planungsmodus durchzuführen, um keine neuen zeitlichen und wirtschaftlichen Grundlagen 
zu schaffen. Bei der hier vorliegenden Baumaßnahme handelt es sich, neben einem 
weiteren Bauvorhaben zur Unterbringung Geflüchteter, um das letzte Projekt, das nach den 
bisherigen Maßgaben durchgeführt werden soll.

Anlage 14 - Beantwortung zur Frage der Dreifachverglasung

414 Zeichen

Anlage 14 zur Vorlage 1755/2022  
 
Beantwortung der Anfrage zu dem Bauvorhaben in der Kolmarer Str. 55 in 50769 Köln-
Merkenich 
 
 
Die Verwaltung stellt abschließend klar, dass eine Dreifachverglasung bei der Planung und 
Umsetzung des Bauvorhabens bereits berücksichtigt wurde. 
Damit sind die entsprechenden Kosten dafür in den in der Beschlussvorlage dargestellten 
Gesamtkosten (Anlage 8) bereits enthalten.

Beschlussvorlage Rat

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Die Oberbürgermeisterin 
Dezernat, Dienststelle  
V/562/4 
 
Vorlagen-Nummer 
 1755/2022 
Freigabedatum 
27.10.2022  
Beschlussvorlage zur Behandlung in öffentlicher Sitzung 
Betreff 
Neubau eines Wohngebäudes im öffentlich geförderten Wohnungsbau auf dem städtischen 
Grundstück Kolmarer Str. 55 in 50769 Köln-Merkenich - Baubeschluss 
Beschlussorgan 
Rat 
Gremium Datum 
Beschluss: 
Der Rat beauftragt die Verwaltung mit dem Neubau eines Wohngebäudes im öffentlich geförderten 
Wohnungsbau auf dem städtischen Grundstück Kolmarer Str. 55, 50769 Köln-Merkenich, Gemarkung 
Worringen, Flur 80, Flurstücke 233, 236 mit Gesamtbaukosten in Höhe von rund 2,64 Mio. €. 
Die Umsetzung erfolgt nach den rechtlichen Vorgaben des Gebäudeenergiegesetzes (GEG). Der 
Neubau umfasst eine Solarthermie- und eine Photovoltaikanlage, Dach- und Fassadenbegrünung 
sowie Vorrichtungen zur Realisierung einer Elektromobilitätsladeinfrastruktur. 
 
Gleichzeitig werden die investiven Auszahlungsermächtigungen in entsprechender Höhe im Teilplan 
1004 – Bereitstellung und Bewirtschaftung von Wohnraum, Teilplanzeile 08 – Auszahlungen für Bau-
maßnahmen bei der Finanzstelle 5620-1004-6-5198, Neubau Kolmarer Str. freigegeben. 
 
Beschlussalternative: 
 
Der Rat beauftragt die Verwaltung mit dem Neubau eines Wohngebäudes im öffentlich geförderten 
Wohnungsbau auf dem städtischen Grundstück Kolmarer Str. 55, 50769 Köln-Merkenich, Gemarkung 
Worringen, Flur 80, Flurstücke 233, 236 mit Gesamtbaukosten in Höhe von rund 3,17 Mio. €. 
Die Umsetzung erfolgt im Passivhausstandard. Die Verwaltung wird hierzu mit entsprechenden Um-
planungen beauftragt. Darüber hinaus umfasst der Neubau eine Solarthermie- und eine Photovoltaik-
anlage, Dach- und Fassadenbegrünung sowie Vorrichtungen zur Realisierung einer Elektromobilitäts-
ladeinfrastruktur. 
 
Gleichzeitig werden die investiven Auszahlungsermächtigungen in entsprechender Höhe im Teilplan 
1004 – Bereitstellung und Bewirtschaftung von Wohnraum, Teilplanzeile 08 – Auszahlungen für Bau-
maßnahmen bei der Finanzstelle 5620-1004-6-5198, Neubau Kolmarer Str. freigegeben. 
Unterausschuss Wohnen 08.11.2022 
Integrationsrat 15.11.2022 
Ausschuss für Soziales, Seniorinnen und Senioren 17.11.2022 
Bezirksvertretung 6 (Chorweiler) 17.11.2022 
Bauausschuss 28.11.2022 
Finanzausschuss 05.12.2022 
Rat 08.12.2022

2 
Haushaltsmäßige Auswirkungen 
 Nein 
 Ja, investiv Investitionsauszahlungen   2,64 Mio.  € 
  Zuwendungen/Zuschüsse  Nein  Ja            % 
 Ja, ergebniswirksam Aufwendungen für die Maßnahme        € 
  Zuwendungen/Zuschüsse  Nein  Ja            % 
Jährliche Folgeaufwendungen (ergebniswirksam): ab Haushaltsjahr: 2028 (2027 ant.) 
a) Personalaufwendungen          € 
b) Sachaufwendungen etc.    27.542 € 
c) bilanzielle Abschreibungen    43.960 € 
Jährliche Folgeerträge (ergebniswirksam): ab Haushaltsjahr: 2028 (2027 ant.) 
a) Erträge    49.224 € 
b) Erträge aus der Auflösung Sonderposten         € 
Einsparungen: ab Haushaltsjahr:       
a) Personalaufwendungen          € 
b) Sachaufwendungen etc.          € 
Beginn, Dauer        
 
Auswirkungen auf den Klimaschutz 
 
  Nein    
  Ja, positiv (Erläuterung siehe Begründung)  
  Ja, negativ (Erläuterung siehe Begründung)  
 
 
Begründung 
Neben der allgemeinen Daseinsvorsorge im Themenfeld Wohnen stellt das Amt für Wohnungswesen 
die Versorgung von Personengruppen mit besonderen Bedarfen sicher. Hierzu gehört auch die Be-
reitstellung und Verwaltung von Unterkünften und Wohnungen für dringend Wohnungssuchende. 
 
In der Kölner Stadtgesellschaft besteht nach wie vor ein großer und breit gefächerter Bedarf an indi-
viduellem Miet-Wohnraum. Hierzu zählen insbesondere Wohnungen für Einkommensgruppen, die 
Anspruch auf einen Wohnberechtigungsschein (WBS) haben, sich am Wohnungsmarkt aber selber 
nicht versorgen können. Der Bestand an entsprechenden in der Regel öffentlich geförderten Woh-
nungen mit Mietpreisbindung, die darüber hinaus auch einen zeitgemäßen bedarfsgerechten und 
bautechnischen Standard bieten, ist nach wie vor nicht ausreichend. Auch die errichteten Wohnungs-
neubauten der letzten Jahre haben insoweit nur ansatzweise zur Entspannung der Situation beitragen 
können. In der Konsequenz muss ein Großteil dieses Personenkreises von der Stadt Köln auf öffent-
lich-rechtlicher Grundlage  untergebracht werden, obwohl ein Miet-Wohnverhältnis grundsätzlich 
möglich wäre. Hierzu zählen unter anderem Geflüchtete, die trotz eines längerfristigen Aufenthaltssta-
tus weiterhin in städtischen Unterkünften leben. Neben diesem Personenkreis sollen auch von Ob-
dachlosigkeit bedrohte Menschen nach Möglichkeit in reguläre Wohnverhältnisse geführt werden, um 
hierdurch nicht nur dem Grundbedürfnis auf eigenverantwortliches Wohnen Rechnung zu tragen, 
sondern gleichzeitig auch den Haushalt zu entlasten, indem die hohen Unterbringungskosten pro

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Kopf in den städtischen Sozialeinrichtungen reduziert werden können. Hierdurch erhält die Verwal-
tung zudem auch Handlungsspielräume im Umgang mit ihren Unterkünften und Wohnheimen, etwa 
zur Reservehaltung. 
Die Verwaltung forciert daher auf den ihr zur Verfügung stehenden Flächen entsprechende Woh-
nungsbaupotenziale, um dringend benötigte Kapazitäten an preiswertem Wohnraum zu realisieren. 
Dementsprechend hat der Rat in seiner Sitzung vom 27.09.2018 beschlossen, am Standort Kolmarer 
Str. 55 in 50769 Köln-Merkenich Planungen zur Schaffung von Wohnraum im öffentlich geförderten 
Wohnungsbau aufzunehmen (Planungsbeschluss 0477/2018). 
 
Geplantes Vorhaben: 
Den oben dargestellten Hintergrund berücksichtigend, beabsichtigt die Verwaltung, auf dem städti-
schen Grundstück Kolmarer Str. 55, 50769 Köln-Merkenich, Gemarkung Worringen, Flur 80, Flurstü-
cke 233, 236 einen öffentlich geförderten Wohnungsbau zu realisieren, um dringend benötigten 
Wohnraum für Kölner Bürgerinnen und Bürger mit Anspruch auf einen Wohnberechtigungsschein zu 
schaffen. Bei der späteren Belegung sollen insbesondere anerkannte Geflüchtete im Rahmen der 
sogenannten Drittelbelegung, wozu sich die Verwaltung selbst verpflichtet hat, berücksichtigt werden, 
um diesen Personenkreis verstärkt zu integrieren. 
Bauplanungsrecht: 
Im Rahmen einer verwaltungsinternen Vorprüfung wurde unter Berücksichtigung der bau- und pla-
nungsrechtlichen Vorgaben die Bebaubarkeit der insgesamt 2.007 m² großen Grundstücksfläche 
festgestellt. 
Die Zulässigkeit des Bauvorhabens richtet sich in Ermangelung eines Bebauungsplans für das in Re-
de stehende Grundstück nach § 34 Baugesetzbuch (BauGB). Demnach ist ein Bauvorhaben inner-
halb der im Zusammenhang bebauten Ortsteile zulässig, wenn es sich nach Art und Maß der bauli-
chen Nutzung, der Bauweise und der Grundstücksfläche, die überbaut werden soll, in die Eigenart 
der näheren Umgebung einfügt und die Erschließung gesichert ist. 
Das Bauvorhaben Kolmarer Str. 55, 50769 Köln liegt innerhalb überbaubarer Flächen und ist pla-
nungsrechtlich grundsätzlich zulässig. Hinsichtlich der Höhenentwicklung (Geschossigkeit) sind die 
örtlichen Verhältnisse zu berücksichtigen. Der Umgebungsrahmen nach § 34 BauGB zu o.g. Grund-
stück wird im Osten und Westen durch die Kolmarer Str., im Norden durch einen Deich und im Süden 
durch Grünfläche definiert. Dieser Bereich ist durch eingeschossige Gebäude mit Satteldach geprägt. 
In einer ämterübergreifenden Vorabstimmung des Bauvorhabens wurde eruiert, dass die geplante 
Bebauung in diesem Zusammenhang mit einem Vollgeschoss mit Satteldach grundsätzlich möglich 
ist. Eine darüber hinausgehende Erhöhung ist im Hinblick auf das Einfügungsgebot nicht zu rechtfer-
tigen.  
Baubeschreibung: 
Die auf diesen bau- und planungsrechtlichen Rahmenbedingungen fußende Entwurfsplanung sieht 
nunmehr ein Mehrparteien-Wohnhaus in konventioneller Bauweise vor. Der geplante Baukörper kann 
mit zwei Wohnetagen sowie einem Dachgeschoss mit Satteldach realisiert werden, ohne die oben 
dargestellten planungsrechtlichen Vorgaben, wonach vorliegend nur ein Vollgeschoss  zulässig ist, zu 
verletzen. Im Dachgeschoss werden ein Technikraum sowie Kellerersatzräume geplant.  
Vollgeschosse im Sinne des § 2 Abs. 6 BauO NRW sind oberirdische Geschosse, die eine lichte Hö-
he von mindestens 2,30 m aufweisen. Ein Geschoss ist nur dann ein Vollgeschoss, wenn es die ge-
nannte Höhe über mehr als drei Viertel der Grundfläche des darunterliegenden Geschosses hat.  
Da das mit dieser Baumaßnahme geplante Obergeschoss an einer Seite etwa zwei Meter zurück-
springt und auf der anderen Seite Dachschrägen hat, ist dessen Grundfläche kleiner als die des da-
runter liegenden Erdgeschosses bzw. bemisst sich innerhalb der gesetzlich normierten Grenzwerte, 
um nicht als Vollgeschoss gewertet zu werden. 
Zusätzlich ist eine Teilunterkellerung vorgesehen. 
Nach der vorliegenden Planung beträgt die Wohnfläche der abgeschlossenen Wohnungen insgesamt 
rund 586 m². Es sind 8 Wohneinheiten geplant, deren Größe zwischen rund 46 m² und 97 m² variiert. 
Im Erdgeschoss befinden sich zwei 2-Zimmer-Wohnungen, eine 3-Zimmer-Wohnung sowie eine 4-

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Zimmer-Wohnung, von denen zwei rollstuhlgerecht sind. Im 1. Obergeschoss sind eine 1-Zimmer-
Wohnung, eine 2-Zimmer-Wohnung sowie zwei 3-Zimmer-Wohnungen vorgesehen. Im ausgebauten 
Dachgeschoss sollen Mieterkellerersatzräume, ein Lagerraum, ein Technikraum für die Heizungsan-
lage sowie ein Trockenraum zur Ausführung kommen. Alle Wohnungen verfügen über Freibereiche 
als Terrassen und Dachterrassen. 
Alle 8 Wohnungen werden nach den geltenden baurechtlichen Vorschriften und nach den Wohnraum-
förderbestimmungen barrierefrei nach DIN 18040-2 errichtet. Die zwei rollstuhlgerechten (DIN 18040-
2R) 2- und 3-Zimmer-Wohnungen im Erdgeschoss verfügen über größere Abstellräume als Kellerer-
satz sowie einen Abstellplatz für den Rollstuhl mit dort vorgesehener Steckdose als Lademöglichkeit.  
Aufgrund des barrierefreien Zugangs in die rollstuhlgerechten Wohnungen im Erdgeschoss ist die 
Installation eines Aufzugs nicht erforderlich. Auch die Forderung aus § 39 Abs. 4 Landesbauordnung 
(BauO NRW), wonach grundsätzlich ab dem vierten Geschoss ein Aufzug mitzuplanen ist, greift vor-
liegend (ein Vollgeschoss) nicht.  
Die Barrierefreiheit wird aufgrund der Geschossigkeit durch breite Treppen hergestellt, ein Treppenlift 
wäre nachrüstbar. Zusätzlich ist neben dem Treppenhaus, außerhalb des Gebäudes, ein Abstellraum 
für Kinderwagen und Rollatoren vorgesehen. 
Im Kellergeschoss befindet sich der Hausanschlussraum, der als Übergabepunkt für alle eingehen-
den Versorgungsleitungen dient. Aufgrund der Rheinnähe und dem damit einhergehenden Grund-
wasserpegel ist es erforderlich, das Kellergeschoss mit einer besonderen wasserundurchlässigen 
Stahlbetonkonstruktion „Weiße Wanne“ vorzusehen. 
Die Planungen wurden entsprechend der im Planungsbeschluss 0477/2018 dargestellten Planungs-
parameter durchgeführt. Das Gebäude wurde energetisch entsprechend den gesetzlichen Bestim-
mungen bzw. auf Grundlage des am 01.11.2020 in Kraft getretenen Gesetzes zur Einsparung von 
Energie und zur Nutzung erneuerbarer Energien zur Wärme- und Kälteerzeugung in Gebäuden (Ge-
bäudeenergiegesetz - GEG), welches die bis dahin gültige Energieeinsparverordnung (EnEV) abge-
löst hat, geplant. 
Zur Wärme- und Warmwassererzeugung kommt eine Brennwerttherme mit einer auf dem Dach instal-
lierten ergänzenden solarthermischen Anlage (Hybridsystem) zum Einsatz. Da das Grundstück weder 
mit Gas noch mit Fernwärme erschlossen ist, wird für die Heizungs- und Warmwasseranlagen eine 
autarke Gasversorgung mit 6.400 Liter Flüssiggastank vorgesehen. Die Verteilung der Raumwärme 
erfolgt über Heizkörper, die jeweils über Thermostatköpfe reguliert werden können.  
Zur Solarstromerzeugung werden Photovoltaikmodule auf dem Dach eingesetzt. Diese werden neben 
den solarthermischen Modulen in Süd-West Ausrichtung angeordnet. Die Gesamtfläche der Photovol-
taikmodule beträgt rund 60 m². Die Leistung der Anlage liegt bei ca. 10 kWp. Die hieraus gewonnene 
Energie wird vollständig entsprechend der gültigen Vergütung in das öffentliche Stromnetz des örtli-
chen Netzbetreibers eingespeist.  
Der vom Rat am 17.03.2022 beschlossenen Satzung über die Herstellung von Stellplätzen für Kraft-
fahrzeuge und Fahrradabstellplätzen sowie die Erhebung von Ablöseerträgen der Stadt Köln (Stell-
platzsatzung) folgend, umfasst die Planung ausreichend Abstellmöglichkeiten für PKW’s, Fahrräder 
und Lastenräder (§ 2 Abs. 1 Satz 1 und § 3 Abs. 1). Es werden insgesamt 20 überdachte Fahrrad-
stellplätze, davon zwei für Lastenfahrräder, im rückwärtigen Gartenbereich geplant. Diese werden 
entsprechend § 5 Abs. 3 der Stellplatzsatzung witterungsgeschützt und diebstahlsicher ausgeführt. 
Zusätzlich werden die im geförderten Wohnungsbau erforderlichen vier PKW-Stellplätze, davon zwei 
für Rollstuhlfahrende, vor dem Haus errichtet. In der beiliegenden Freianlagenplanung ist dies noch 
nicht berücksichtigt. Die entsprechende planungszeichnerische Anpassung an die neue Stellplatzsat-
zung erfolgt nach Baubeschlussfassung im Rahmen der Baugenehmigungsplanung. 
Die Vorrichtung einer Lade-Leitungsinfrastruktur für die Elektromobilität ist nach den Vorgaben des 
Gesetzes zum Aufbau einer gebäudeintegrierten Lade- und Leitungsinfrastruktur für die Elektromobili-
tät (Gebäude-Elektromobilitätsinfrastruktur-Gesetz – GEIG) für Wohngebäude mit mehr als fünf Stell-
plätzen vorgeschrieben. Da die Verwaltung jedoch perspektivisch bestrebt ist, den Ausbau der Infra-
struktur für Elektromobilität auch im Bereich der eigenen errichteten öffentlich geförderten Wohnge-
bäude generell voranzutreiben, hat sie sich selbst verpflichtet, auch bei Bauvorhaben, bei denen die 
gesetzliche Verpflichtung nicht zum Tragen kommt, mindestens eine entsprechende Vorrichtung mit 
einzuplanen. Die Mitplanung der Vorrichtung bietet die Voraussetzung dafür, dass bei einem späteren

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konkreten Bedarf die dann noch notwendig werdende Installation von Ladesäulen, Unterverteilung 
und einem Lastmanagement mit geringem Aufwand umgesetzt werden kann. 
Gemäß des Konzeptes zum Bau-, Qualitäts- und Ausstattungsstandard (BQA) für konventionelle 
Wohnungsbauvorhaben des Amtes für Wohnungswesen kommt bei einem Satteldach eine Dachbe-
grünung aufgrund der Komplexität nicht zur Ausführung. Stattdessen erhalten die Überdachungen der 
Fahrradabstellplätze und optional der Kinderwagenabstellraum eine extensive Dachbegrünung. Die 
Fassadenbegründung wird nach Baubeschlussfassung im Rahmen der Ausführungsplanung, zumin-
dest als Terrassenbegrünung, noch berücksichtigt. 
Hinter dem Gebäude ist ein von der Straße barrierefrei erreichbarer Gemeinschaftsgarten mit einer 
Sandspiel-, einer Grillplatz- sowie einer offenen Rasenfläche vorgesehen, die von Sitzbänken beglei-
tet werden. Zudem ist im südwestlichen Bereich eine eingezäunte Versickerungsmulde für das auf 
den Dächern anfallende Oberflächenwasser vorgesehen. Die Bepflanzung der verbleibenden Grün-
flächen erfolgt unter besonderer Berücksichtigung ökologischer Aspekte, wie dem Vogel- und Insek-
tenschutz. So werden beispielsweise auf der offenen Rasenfläche neue Bäume gepflanzt und entlang 
der Ränder des Gartens weitere Sträucher, Bodendecker und Blütenstauden. Neben dem Gebäude 
befindet sich eine eingezäunte Müllcontainerabstellfläche, hinter der eine Fläche für den Gastank 
vorgesehen ist. 
Die geschätzte Nutzungsdauer des Gebäudes beträgt mindestens 60 Jahre. 
Auswirkungen auf den Klimaschutz: 
Ein Bauvorhaben wirkt sich in aller Regel auf den Klimaschutz aus, da hierdurch ein Ressourcenver-
brauch eintritt, der eine Zunahme der CO²-Emissionen über den Lebenszyklus bewirkt. Zudem findet 
eine dauerhafte Flächenversiegelung statt, sowohl bei Neu- als auch bei Ersatzbauten. Um einer 
wachsenden Kölner Stadtgesellschaft Rechnung tragen zu können, werden notwendige Bauvorhaben 
so geplant, dass ihre Umsetzung und anschließende Nutzung unter Berücksichtigung des aktuellen 
Standes und Einsatzes neuer umweltschonender Technologien von Wissenschaft und Technik nach-
haltig ist. 
Grundsätzlich ist die Verwaltung bestrebt, bei jedem Bauvorhaben so viele Bäume wie möglich zu 
erhalten. In der Kolmarer Str. 55 wird daher ein Baumschutzsachverständiger vorab den Zustand aller 
Bäume begutachten und erhaltenswerte sowie erkrankte Bäume identifizieren. Nach derzeitigem 
Kenntnisstand stehen im Bereich des Baufeldes bzw. des geplanten Baukörpers drei geschützte 
Bäume, die gefällt werden müssen. Die bereits final abgestimmte, aber noch nicht durch den Rat be-
schlossene, Novelle der Satzung zum Schutz des Baumbestandes innerhalb der im Zusammenhang 
bebauter Ortsteile und des Geltungsbereiches der Bebauungspläne im Gebiet der Stadt Köln (Baum-
schutzsatzung - BSchS) findet hierbei Berücksichtigung. Für die gemäß § 7 Abs. 2b i.V.m. § 10 Abs. 
1 der Novelle der Baumschutzsatzung erforderlichen Ersatzpflanzungen, hier sieben Bäume, ist der-
zeit, vorbehaltlich der Anpassung der Außenanlagenplanung, angestrebt, diese auf dem Grundstück 
bzw. in unmittelbarer Umgebung neu zu pflanzen. Bei der Auswahl der Baumarten wird die Liste mög-
licher Ersatzpflanzungen gemäß Anlage 1 der Baumschutzsatzung zu Grunde gelegt. Die Auswahl 
der Baumarten sowie die genaue Standortbestimmung erfolgt nach Baubeschlussfassung im Rahmen 
der Bauantragsplanung für die Freianlagen.  
Zeitrahmen: 
Der Baubeginn könnte voraussichtlich ab dem 1. Quartal 2025 erfolgen, wobei mit einer reinen Bau-
zeit von 28 Monaten zu rechnen ist. 
Die Fertigstellung ist bis zum 3. Quartal 2027 geplant. 
 
Wirtschaftlichkeit: 
Der geplante Neubau Kolmarer Str. 55 ist in seiner Gesamtheit eine investive Einzelmaßnahme. Aus 
der vom 01.03.2022 vorliegenden Kostenberechnung gemäß DIN 276 sind bei dem derzeitigen Pla-
nungsstand Gesamtbaukosten in Höhe von voraussichtlich 2.023.130,02 € brutto ausgewiesen. Zu-
züglich Planungsleistungen (Kostengruppe 700) in Höhe von 451.395,03 € brutto ergeben sich unter 
Berücksichtigung des Baupreisindexes für das 1.Quartal 2022 (138,1) Gesamtkosten in Höhe von 
2.474.525,05 € brutto. Zwischenzeitlich beträgt der aktuelle Baupreisindex des Baukosteninformati-

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onszentrums Deutscher Architektenkammern (BKI) 147,2, Stand Mai 2022.  Zwischen der Aufstellung 
der Kostenberechnung und der Fertigung der Beschlussvorlage hat eine Preissteigerung von rd. 6,59 
% (163.057,05 € brutto) stattgefunden. Folglich wurden die ursprünglich kalkulierten Gesamtkosten 
um 163.057,05 € auf 2.637.582,10 € erhöht. 
Im Vorfeld einer Investitionsmaßnahme ist ihre Wirtschaftlichkeit zu überprüfen, vgl. § 13 KomHVO. 
Ein Wirtschaftlichkeitsvergleich aus mehreren Alternativen kommt im vorliegenden Fall nicht in Be-
tracht, da es gerade Ziel der Verwaltung ist, auf ausgewählten Grundstücken Wohnungsbau in Eigen-
regie zu betreiben und selbst zu vermieten. Alternativ zu betrachtende Investorenmodelle bieten der 
Verwaltung hier nicht die Gestaltungsräume, die notwendig sind. Insbesondere Belegungsrechte, 
Objektkontrolle und planerische Freiheit spielen in diesem Zusammenhang eine herausragende Rol-
le. Es besteht insoweit keine Vergleichsalternative. 
Gleichwohl sollen die städtischen Wohnbauprojekte wirtschaftlich sein. Ziel der Stadt Köln ist es hier-
bei nicht, mit dem eingesetzten Investitions-Kapital eine Rendite zu erwirtschaften. Vielmehr steht hier 
im Vordergrund, auch im Bereich des sozialen Geschosswohnungsbaus, soweit möglich, kostende-
ckend zu arbeiten. Auch wenn der soziale Wohnungsbau als freiwillige Leistung tendenziell ein Zu-
schussgeschäft ist. 
Kostenvorteile lassen sich grundsätzlich jedoch allein schon dadurch erzielen, dass durch den neu 
geschaffenen Miet-Wohnraum Menschen aus den städtischen Unterbringungs-Einrichtungen hierin 
umziehen können. Unterbringungsplätze sind pauschal betrachtet kostenintensiver als eine Mietwoh-
nung.  
Unabhängig hiervon soll ein Investitionsvorhaben im sozialen Wohnungsbau aber schon für sich ge-
nommen wirtschaftlich sein. Die Verwaltung hat daher für das vorliegende Bauvorhaben eine Wirt-
schaftlichkeitsbetrachtung vorgenommen. Diese Betrachtung orientiert sich an der Verordnung über 
wohnungswirtschaftliche Berechnungen nach dem Zweiten Wohnungsbaugesetz (Zweite Berech-
nungsverordnung - II.BV) Diese II. BV ist anzuwenden, wenn für ein Bauvorhaben im geförderten 
Wohnungsbau eine Kostenmiete ermittelt werden soll. Sie ist ebenfalls anzuwenden, um die Wirt-
schaftlichkeit eines Vorhabens - ausgehend von einem feststehenden Mietzins (in diesem Falle 7,00 
€ im Anfangsjahr) zu berechnen. Die Berechnung der Wirtschaftlichkeit erfolgt mittels einer Gegen-
überstellung der prognostizierten laufenden Aufwendungen und Erträge.  
Die von Verwaltungsseite erstellte Berechnung berücksichtigt auch Preissteigerungen (2 % p. a.) 
bzw. Mieterhöhungen (1,5 % p. a.) über die angenommene Projektlaufzeit, wobei die jährlichen Werte 
übersichtlich als Durchschnittswerte zusammengefasst sind. Die Aufstellung ist als Anlage 10 beige-
fügt.  
Im Ergebnis stehen den laufenden jährlichen Aufwendungen von durchschnittlich 116.800 € laufende 
jährliche Erträge von durchschnittlich 94.700 € gegenüber. Es ergibt sich somit ein Fehlbetrag von 
22.100 € pro Jahr. Über den gesamten Projektzeitraum von 60 Jahren bedeutet dies einen Fehlbetrag 
von rund 1.326.000 €.  
Hierbei ist jedoch zu berücksichtigen, dass es sich um ein durchschnittliches Ergebnis handelt; die 
Ergebnisse in den einzelnen Jahren fallen abweichend aus. Ferner ist ein Teil der berechneten Auf-
wendungen, namentlich die Eigenkapitalkosten, lediglich kalkulatorischer Natur. Die Erträge hingegen 
fallen tatsächlich in der genannten Höhe an. Das gilt insbesondere auch für die jährlich um 1,5 % 
steigenden Mieterträge, da diese Staffelung förderrechtlich zulässig ist und von der Stadt Köln regel-
mäßig in Anspruch genommen wird. 
Die öffentliche Förderung bedingt, dass die monatliche Miete nach erfolgtem Neubau gedeckelt wird. 
Zu Beginn darf sie 7,00 € pro m² Wohnfläche monatlich nicht überschreiten. Diese Preisbindung gilt 
für 30 Jahre. Nach Ablauf von 30 Jahren kann der Mietpreis dann dem frei finanzierten Wohnungsbau 
auf Grundlage des Mietspiegels für die Stadt Köln angepasst werden. In der oben genannten Wirt-
schaftlichkeitsberechnung wird aber davon ausgegangen, dass die Stadt Köln die Wohnungen auch 
nach Ablauf der Bindungsfrist nur an Inhaber eines Wohnberechtigungsscheins vermietet und die 
Mieten dementsprechend nicht anpasst. Es erfolgt insoweit keine Spekulation auf eine Rendite nach 
Ablauf der Bindungsfrist. 
Die in den haushaltsmäßigen Auswirkungen ausgewiesenen Werte für die jährlichen Folgeaufwen-
dungen und -erträge sind statisch berechnet, da sie nur der mittelfristigen Finanzplanung dienen. Da

7 
die Wirtschaftlichkeitsbetrachtung dynamisch ist bzw. den gesamten Projektzeitraum berücksichtigt, 
weichen deren jährliche Durchschnittswerte hiervon ab. 
Alternative Realisierung im Passivhausstandard: 
Eine Realisierung des geplanten Bauvorhabens ist grundsätzlich auch im Passivhausstandard mög-
lich. Auf Grund der abweichenden Anforderungen für die Art der Gebäudeausführung wäre jedoch 
eine umfassende Umplanung erforderlich. Entgegen der vorliegenden Planung sind unter anderem 
eine luftdichte und hochgedämmte Gebäudehülle ohne Kältebrücken, eine Dreifachverglasung, ein 
komplexes Heizsystem sowie eine Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung erforderlich. Eine An-
passung der Gebäudeplanung an den Passivhausstandard wird mindestens ca. sechs Monate in An-
spruch nehmen. 
Da der Rat am 27.09.2018 die Planungen für dieses Gebäude noch im EnEV-Standard (heute nach 
den Regelungen des GEG) beschlossen hat (Beschluss Nr. 0477/2018), wurde keine Umplanung in 
den Passivhausstandard vorgenommen. Eine grobe Kostenschätzung für eine alternative Realisie-
rung im Passivhausstandard kommt zu dem Ergebnis, dass mit Mehrkosten i.H.v. insgesamt rund 
527.000 € für das Vorhaben gerechnet werden muss. Für die zusätzlichen Planungsleistungen sind 
hierbei Kosten in Höhe von rd. 96.000 € berücksichtigt. Bei Umplanung nach Passivhausstandard 
würden sich die reinen Baukosten somit um rund 431.000 € erhöhen. Die konkreten finanziellen Aus-
wirkungen können erst nach einer abgeschlossenen Umplanung und auf Grundlage der dann erneut 
vorzulegenden detaillierten Kostenberechnung dargestellt werden. 
Im Rahmen der bereits abgeschlossenen Haushaltsplanung für das Jahr 2022 und der dabei vorge-
schriebenen mittelfristigen Finanzplanung für die drei Folgejahre wurden die anfallenden Mehrkosten 
nicht explizit berücksichtigt. 
Finanzierung: 
Die erforderlichen Finanzmittel für das Jahr 2022 stehen im Haushaltsplan 2022 im Teilfinanzplan 
1004 – Bereitstellung und Bewirtschaftung von Wohnraum, Teilplanzeile 08 – Auszahlungen für Bau-
maßnahmen bei der Finanzstelle 5620-1004-6-5198, Neubau Kolmarer Str. zur Verfügung.  
 
Vorbehaltlich der Genehmigung der Haushaltssatzung 2023/2024 stehen in den Jahren 2023 und 
2024 an gleicher Stelle entsprechende Mittel zur Verfügung. 
 
Für die Folgejahre wird Dez. V im Rahmen der Haushaltsplanaufstellungsprozesse 2025 ff. innerhalb 
des dann zugewiesenen Budgets die erforderlichen Mittel, ggf. durch Umschichtungen, vorsehen. 
 
Eventuelle Mehrkosten der Alternative sind in 2022ff ggfs. nicht gedeckt, da es sich hier nur um eine 
grobe Kostenschätzung handelt. Erfahrungs- und Vergleichswerte liegen bisher nicht vor. Eine De-
ckung müsste dann in den Haushaltsjahren 2023/2024 über eine Umbuchung von einer anderen Fi-
nanzstelle erfolgen bzw. in der weiteren Haushaltsplanung für die Jahre 2025 ff. berücksichtigt wer-
den. 
 
Hinweis zur Mittelbeschaffung: 
Ein Teil der Finanzierung soll über die NRW-Bank gemäß den aktuellen Wohnraumförderbestimmun-
gen erfolgen. Der Darlehensgrundbetrag liegt hier derzeit bei 2.950 € pro m² Wohnfläche bei einer 
künftigen Belegung mit Mieter*innen der Einkommensgruppe A. Auf den Darlehensbetrag wird grund-
sätzlich ein Tilgungsnachlass in Höhe von bis zu 35 % gewährt, für Zusatzdarlehen sogar in Höhe 
von 50 %, sodass dieses Förderprogramm in großen Teilen quasi einen Zuschuss darstellt. 
Die monatliche Kaltmiete ist gedeckelt auf derzeit 7,00 € kalt pro m² im Anfangsjahr und kann be-
stimmungsgemäß jährlich um 1,5 % erhöht werden. 
 
Anlagen 
Anlage   1: Übersichtsplan 
Anlage   2: Lageplan 
Anlage   3: Luftbild 
Anlage 4.1: Grundriss Untergeschoss

8 
Anlage 4.2: Grundriss Erdgeschoss 
Anlage 4.3: Grundriss 1. Obergeschoss 
Anlage 4.4: Grundriss Spitzboden 
Anlage   5: (Außen)Ansichten 
Anlage   6: Schnitte 
Anlage   7: Außenanlagen 
Anlage   8: Kostenberechnung nach DIN 276 
Anlage   9: Haushaltsmäßige Auswirkungen 
Anlage 10: Darstellung der Wirtschaftlichkeit 
Anlage 11: Stellungnahme des Rechnungsprüfungsamtes

Anlage 08 - Kostenberechnung nach DIN 276

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Außenanlagen
594x841Format M 1:100
S0EE7S  /$1DS&H$)7S$R&HI7E.7E1
EntwurfStadt Köln, Amt für Wohnungswesen
Bauherr
Projekt
DATUMNAMEÄNDERUNGEN
25.05.21Datum
Mehrfamilienhaus, Kolmarer Str. 55Inhalt
Leistungsphase
INDEX
Pflaster
PflanzungRasen
Platten
Entwässerungsleitung
Höhen gepl.
erstellt03.04.20VdV/StA bearbeitet14.02.21AxKBC 17.03.21Kr bearbeitetD 25.05.21Kr/HeAnpassungen eingearbeitet
Sand
42,04
Entwässerungsrinne
Pollerleuchten
Gehölze, Bestand
DeichschutzzoneGrundstücksgrenze
Stahlmattenzaun
Gehölze, geplant

Anlage 04.3 - Grundriss 1. OG

4144 Zeichen

0900101GR141
Tel:      email: 
Grundriss 1. OG
A2
BAUVORHABEN
BAUHERR
ARCHITEKT / PLANVERFASSER
GEZEICHNET DATUM
MAßSTAB PLANGRÖSSE
GEWERK
PLANBEZEICHNUNG
Urheberrecht und copyright office03. Vervielfältigung oder Weitergabe, auch zu nicht gewerblichen Zwecken ist nur mit vorheriger schriftlicher Genehmigung gestattet.
STATUS / LPH
office03Waldmann & Jungblut Architekten Partnerschaft mbBQuatermarkt 550667 KölnTel: 0221 168 055 0      email: info@office03.de 
INDEXDATUMÄNDERUNG GEZ
Technische Notwendigkeiten sind vom Unternehmer eigenverantwortlich zu prüfen und sicherzustellen. Maße sind am Bau zu prüfen und Abweichungen unverzüglich mit der Bauleitung zu klären.Änderungen bedürfen der Zustimmung des Architekten
JR
AR
1:100
Stadt Köln - Die OberbürgermeisterinAmt für Wohnungswesen,562/41 Neubau, Umbau, Sanierung, Flächenaquise
Neubau eines Mehrfamilienhausesin Merkenich
Entwurfsplanung / LP3
Kolmarerstr. 5550769 Köln
Willy-Brand-Platz 250679 Köln0221 / 221 - 35 622 ute.haas@stadt-koeln.de
3PROJEKTNUMMER LPH VERFASSER PLANART__ _ _EBENE_LFD-NR. _INDEX
Architektur / Hochbauplanung
18.11.20
107.12.20STB Decke über 1.OG JR214.01.21Fensterformate, RollstuhlabstellflächenJR302.02.21Verschiebung Gebäude, WDVS, AchsenJR
422.04.21Anpassung nach Rücksprache Förder- abteilung R-WE, TRH Treppenauge, Fensteranordnung, Entfall Aufzug, KiWa Abstellraum, Haustiefe, Achsen JR503.05.21Gebäudeverschiebung Richtung NO, Heizungen, Fensterformate JR606.07.21Fundamente, Sparren nach Statik, Außentreppen Terrassen nach LA JR730.07.21Einarbeitung Überarbeitung Haustechnik JR
Leichtbau
Höhenkote ü.NHNHöhenkote OKFF
DfhRSfeuerhemmendTür, feuerhemmend, Tür dichtschließend
Bauteil feuerhemmend (F30)
Brandschutz
Durchbruch / Schacht
Mauerwerk
Stahlbeton
Allgemein Dämmung
Grundstücksgrenze
Brüstungshöhe fertig ü. OKFFBDFF Dachflächenfenster
Höhenkote OKFHöhenkote OKR
RA Rauchabzug
Bewegungsflächenbarrierefrei nach LBO § 49
Legende
BRH
Bewegungsflächenrollstuhlgerecht nach LBO § 49
selbst- u. dichtschließend (T30)
RR Regenrinne/Fallrohr Anschlussunter der Erde Haustechnik/ Landschaft
Unterverteiler ElektroTürhöhe (h) Rohbaumaßb 1135h 2500 Türbreite (b) Rohbaumaß
SchuppenWF: 3,41 m²
Abstell.WF: 0,62 m²
BRH 110 BRH 110
WohnkücheWF: 27,43 m²
SchlafzimmerWF: 14,76 m²
WohnkücheWF: 28,19 m²
WohnkücheWF: 23,22 m²
FlurWF: 12,46 m²
WohnkücheWF: 29,1 m²
Nachweis Pflegebett 3,10mx3,00m
50 50
50
2,00 m
WE 877,4 m2
WE 746,85 m2
WE 655,6 m2
WE 583,41m2
Gasleitung
50
BRH 80 BRH 80
BRH 80
BRH 80
SchlafzimmerWF: 10,7 m²
KinderzimmerWF: 13,24 m²
BadezimmerWF: 7,33 m²
SchlafzimmerWF: 13,6 m²
SchuppenWF: 3,41 m²
SchuppenWF: 2,57 m²
SchuppenWF: 2,57 m²
BadezimmerWF: 6,49 m²
12,91 1,101,20 1,24 1,30 2,82 1,101,20 11,31
2,152,981,303,581,301,83
39 4,27 13 1,6520 3,37 19 4,55 25 3,48 25 4,50 20 3,54 19 4,25 39
31,78
10,98 2,15
481,67296,69133,4939
4,87 2,40 6,85 3,60 6,80 2,40 4,8731,78
39 4,25 25 4,80 19 5,59 25 3,43 13 7,53 25 4,35 39
481,67296,85133,3339
2,1510,98
DFF
2,30 m
feuerhemmend
feuerhemmend
feuerhemmend
feuerhemmend
feuerhemmend
D D
D
D
16 Stg x 17,6cm x 26cm
123456
Abstell.WF: 0,89 m²TRH27,38 m2
feuerhemmend
BadezimmerWF: 7,01 m²
feuerhemmend
feuerhemmend
DFF
BadezimmerWF: 9,13 m²
SchlafzimmerWF: 13,14 m²
Abstell.WF: 4,91 m²
KinderzimmerWF: 12,48 m²
FlurWF: 14,36 m²DFFDFF
Gaube
Gaube
Gaube
2,00 m
2,30 m+45,30+2,95
2,153,191,303,601,301,59
Abstell.WF: 0,52 m²
2,002
2 2
3,40
3 3
2,275
4 4
4,878
5 5
1 1
4,478
B
B
5,333
C
C
5,493
D
D
1,79
E
E
1,21
F
F
2,008
G
G
6,318
H
H
4,578
I
I
A
A
FlurWF: 2,96 m²
1,40 2,102,10 4,70 1,102,10 1,40 90 2,102,10 4,16 1,102,10 2,24 90 2,102,10 4,20 2,10 1,282,10
1,50 1,50
1,50 1,50
1,50
A
A
B
B
C
C
DD
(25% 1,72 m2)
TerrasseWF: 6,88 m² (25% 2,71 m2) (25% 2,38 m2) (25% 1,71 m2)
TerrasseWF: 10,85 m²
TerrasseWF: 9,51 m²
TerrasseWF: 6,82 m²
b:1010h:2135
b:1010h:2135 b:1010h:2135
b:885h:2135
b:885h:2135
b:1010h:2135
b:885h:2135 b:885h:2135
b:760h:2135
b:885h:2135b:885h:2135
b:885h:2135
b:885h:2135
b:885h:2135
b:885h:2135
b:885h:2135
b:885h:2135
b:885h:2135
FlurWF: 4,06 m²
814.10.21Einarbeitung Email Förderabteilung JR911.01.22Einarbeitung neue Fundamente JR1025.01.22Nachforderung LP3 JR

Anlage 13 - Auszug BV 6 (Chorweiler) vom 17.11.2022

2713 Zeichen

Geschäftsführung  
Bezirksvertretung 6 (Chorweiler) 
Herr Schulz 
Telefon: (0221) 221 96313 
Fax:  (0221) 221 96400 
E-Mail:  christian.schulz1@stadt -koeln.de 
Datum:  23.11.2022 
Auszug 
aus dem Beschlussprotokoll der Sitzung der Bezirksvertretung Chorweiler  
vom 17.11.2022  
öffentlich 
9.2.3 Neubau eines Wohngebäudes im öffentlich geförderten Wohnungsbau auf dem 
städtischen Grundstück Kolmarer Str. 55 in 50769 Köln-Merkenich - Baube-
schluss 
1755/2022 
 
 
Abstimmung über die Beschlussvorlage: 
Die Bezirksvertretung Chorweiler empfiehlt dem Rat der Stadt Köln, folgenden Beschluss zu 
treffen: 
 
Der Rat beauftragt die Verwaltung mit dem Neubau eines Wohngebäudes im öffentlich geför-
derten Wohnungsbau auf dem städtischen Grundstück Kolmarer Str. 55, 50769 Köln-Merken-
ich, Gemarkung Worringen, Flur 80, Flurstücke 233, 236 mit Gesamtbaukosten in Höhe von 
rund 2,64 Mio. €. 
Die Umsetzung erfolgt nach den rechtlichen Vorgaben des Gebäudeenergiegesetzes (GEG). 
Der Neubau umfasst eine Solarthermie- und eine Photovoltaikanlage, Dach- und Fassadenbe-
grünung sowie Vorrichtungen zur Realisierung einer Elektromobilitätsladeinfrastruktur. 
 
Gleichzeitig werden die investiven Auszahlungsermächtigungen in entsprechender Höhe im 
Teilplan 1004 – Bereitstellung und Bewirtschaftung von Wohnraum, Teilplanzeile 08 – Auszah-
lungen für Baumaßnahmen bei der Finanzstelle 5620-1004-6-5198, Neubau Kolmarer Str. frei-
gegeben. 
 
Abstimmungsergebnis: 
 
Mehrheitlich gegen die Stimmen der AfD-Fraktion und von Herrn Schlimgen (FDP) bei Enthal-
tung der CDU-Fraktion, SPD-Fraktion, Fraktion Bündnis 90 / Die Grünen und Fraktion Die Linke 
und Lilo Heinrich abgelehnt. 
 
 
Abstimmung über die alternative Beschlussvorlage:

Der Rat beauftragt die Verwaltung mit dem Neubau eines Wohngebäudes im öffentlich geför-
derten Wohnungsbau auf dem städtischen Grundstück Kolmarer Str. 55, 50769 Köln-Merken-
ich, Gemarkung Worringen, Flur 80, Flurstücke 233, 236 mit Gesamtbaukosten in Höhe von 
rund 3,17 Mio. €. 
Die Umsetzung erfolgt im Passivhausstandard. Die Verwaltung wird hierzu mit entsprechenden 
Umplanungen beauftragt. Darüber hinaus umfasst der Neubau eine Solarthermie- und eine 
Photovoltaikanlage, Dach- und Fassadenbegrünung sowie Vorrichtungen zur Realisierung einer 
Elektromobilitätsladeinfrastruktur. 
 
Gleichzeitig werden die investiven Auszahlungsermächtigungen in entsprechender Höhe im 
Teilplan 1004 – Bereitstellung und Bewirtschaftung von Wohnraum, Teilplanzeile 08 – Auszah-
lungen für Baumaßnahmen bei der Finanzstelle 5620-1004-6-5198, Neubau Kolmarer Str. frei-
gegeben. 
 
Abstimmungsergebnis: 
 
Einstimmig bei Enthaltung der AfD-Fraktion und Herrn Schlimgen (FDP) zugestimmt.

Anlage 01 - Übersichtsplan

155 Zeichen

Übersichtsplan Kolmarer Str. 55
Mittelpunkt: 356108, 5655259
1:10000
 
Herausgeber:
Stadt Köln - Die Oberbürgermeisterin
Erstellt am: 07.09.2022Seite 1 / 1

Anlage 02 - Lageplan

148 Zeichen

Lageplan Kolmarer Str. 55
Mittelpunkt: 356078, 5655205
1:2000
 
Herausgeber:
Stadt Köln - Die Oberbürgermeisterin
Erstellt am: 07.09.2022Seite 1 / 1

Beratungsverlauf (7)

08.11.2022 Unterausschuss Wohnen
TOP 2.1 Vorberatung (Fachausschuss) Entscheidung

Beschluss: ohne Votum in nachfolgende Gremien

Zur Sitzung
15.11.2022 Integrationsrat
TOP 8.1 Vorberatung (Fachausschuss) Entscheidung

Beschluss: ohne Votum in nachfolgende Gremien

Zur Sitzung
17.11.2022 Ausschuss für Soziales, Seniorinnen und Senioren
TOP 5.1 Vorberatung (Fachausschuss) Entscheidung

Beschluss: ungeändert empfohlen

Zur Sitzung
17.11.2022 Bezirksvertretung 6 (Chorweiler)
TOP 9.2.3 Anhörung (BV) Entscheidung

Beschluss: mit Änderungen empfohlen

Zur Sitzung
28.11.2022 Bauausschuss
TOP 6.2 Vorberatung (Fachausschuss) Entscheidung

Beschluss: ungeändert empfohlen

Zur Sitzung
05.12.2022 Finanzausschuss
TOP 10.5 Vorberatung (Fachausschuss) Entscheidung

Beschluss: ungeändert beschlossen

Zur Sitzung
08.12.2022 Rat
TOP 10.6 Entscheidung Entscheidung

Beschluss: ungeändert beschlossen

Zur Sitzung

Details

Aktenzeichen
1755/2022
Typ
Beschlussvorlage Rat bzw. Hauptausschuss
Datum
06.12.2022
Erstellt
23.05.2022 15:41