2116/2021
Projektanträge im Rahmen des vierten Antragsdurchlaufs des Verfügungsfonds für das Gebiet der Sozialen Stadt „Porz-Ost, Finkenberg, Gremberghoven und Eil“
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BV7_17062021_Antrag_VF_04_03_Stromkästen
11745 Zeichen
Stadt Köln Starke Veedel - Starkes Köln
Die Oberbürgermeisterin Antrag auf Zuwendungen
Amt für Stadtentwicklung und Statistik aus dem Verfügungsfonds
Willy-Brandt-Platz 2
50679 Köln Telefon 0221 /221-30809
Telefax 0221 / 221-28493
E-Mail starke.veedel@stadt-koeln.de
Antrag auf Gewährung einer Zuwendung aus dem Verfügungsfonds
Porz-Ost, Finkenberg, Gremberghoven und Eil
Antragstellerin oder Antragsteller (Gruppe, Verein, Einrichtung, Person)
Machbarschaft Gremberghoven
Ansprechpartnerin oder Ansprechpartner
Familienname Vorname
Jungmann Marc
Straße und Hausnummer Postleitzahl
Telefonnummer Telefaxnummer E-Mail-Adresse
Projekttitel
Hoher Mehrwert durch professionelle Gestaltung der Stromkästen
Das Projekt ist eine
(Bitte maximal zwei Möglichkeiten ankreuzen.)
il) Maßnahme zur Aktivierung des Bewohnerengagements
RX Maßnahme zur Stärkung der Gemeinschaft und der Nachbarschaft
Ei Maßnahme zur Stärkung der Eigenverantwortung und Selbsthilfe der im
Sozialraum lebenden Bürgerinnen und Bürger
X Maßnahme zur Stärkung des Images und der Identifikation mit dem Sozialraum
Projektbeginn Projektende
20.06.2021 20.08.2021
Seite 1 von4
Beschreibung des Projektes
(sofern nötig, kann eine Anlage beigefügt werden)
Künstlerische Gestaltung der Stromkästen in der Gartenstadt Gremberghoven.
Die Stromkästen im historischen Teil der Gartenstadt Gremberghoven sollen passend
zum Thema der Eisenbahnersiedlung und der Gartenstadt mit Hilfe des
Quartiersmanagement und des Verfügungsfonds gestaltet und aufgewertet werden.
Das Grafikdesign wird gespendet und von einem professionellen Künstler umgesetzt.
Die drei Ebenen des Gestalungskonzepts
1. Historische Fotos der Siedlung in Grautönen werden als Hintergrund auf die
Stromkästen gemalt. Hierdurch soll der historische Bezug zur Siedlung hergestellt und
gefestigt werden. (Eisenbahnersiedlung)
2. Kirschblüten in Rosa werden im Vordergrund auf die Stromkästen gemalt.
Somit wird das Stadtteilwappen der Gartenstadt eingebunden, das die Blüten der
Japanischen Kirsche symbolisch darstellt. Hierdurch wird der Bezug zur Gartenstadt
verdeutlicht.
3. Das Leitsystem zum Kulturpfad Gremberghoven wird mit eingearbeitet.
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Welche Bewohnergruppen sollen besonders mit dem Projekt angesprochen werden?
Eine professionelle Gestaltung der Stromkästen spricht sehr viele Menschen auf
verschiedenen Ebenen positiv an. Geschichtlich gesehen hat Gremberghoven sehr viel
zu bieten. Entstanden ist Gremberghoven um 1920 als Wohnsiedlung für die
Angestellten der Eisenbahn. Somit handelt es sich um eine klassische
Eisenbahnersiedlung. Architektonisch gesehen ist Gremberghoven im Stil einer
Gartenstadt gebaut. Und so gibt es heute Anwohner *innen, die sich als Bewohner
einer Eisenbahnersiedlung sehen, als auch Anwohner *innen, die sich als Bewohner
einer Gartenstadt sehen. Faktisch ist Gremberghoven beides.
| NEUERE BB DE EL LEHNTE ER ERRE LELEHLUD EU Lern EEE a UL DL ELLE
Was soll das Projekt für die Bewohnerinnen und Bewohner im Sozialraum erreichen?
(Zum Beispiel Stärkung des Zusammenhaltes)
Das Gestaltungskonzept sieht vor, diese beiden Aspekte künstlerisch zu verbinden.
So sollen die Anwohner *innen auch durch das zusätzlich integrierte Leitsystem des
Kulturpfades eine neue Wertschöpfung des eigenen Veedels gegenüber entwickeln.
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Kosten des Projektes
Art der Kosten bitte detailliert darstellen
Kosten in Euro
Gesamtkosten für künstlerische Umsetzung (siehe Angebot) 4.840,00
1x Aufkleber mit Förderhinweis 70x3,5cm 25,00
Summe der Kosten (inkl. Mehrwertsteuer) 4.865,00
Einnahmen des Projektes
Beiträge oder Spenden 0
Eintrittsgelder oder sonstige Einnahmen 0
Summe der Einnahmen 0
Beantragter Zuschuss aus dem Verfügungsfonds 4865,00
(Differenz Kosten abzüglich Einnahmen, maximal 4999 Euro netto laut Richtlinie)
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Begründung zur Auszahlung eines Abschlags vor Projektbeginn
"Höhe des beantragten Abschlags
Maximal 30 Prozent des beantragten Zuschusses,
höchstens 1500 Euro.
Kontoverbindung der Antragstellerin oder des Antragstellers
Kontoinhaberin oder Kontoinhaber
Familienname Vorname
Jungmann Marc
Geldinstitut
IBAN
|
Die Antragstellerin oder der Antragsteller versichert mit der Unterschrift, dass die.
beantragte Maßnahme bedarfsgerecht und sinnvoll ist und vorrangige
Finanzierungsmöglichkeiten aus anderen Quellen, zum Beispiel bezirks- oder
sozialräumliche Mittel oder anderer Fördermittelgeber geprüft wurden. Weiterhin wird mit
der Unterschrift bestätigt, dass die in diesem Antrag gemachten Angaben vollständig
und richtig sind, einschließlich seiner Anlagen.
Mit meiner Unterschrift bestätige ich, dass ich die Datenschutzerklärung zur Kenntnis
genommen habe, ihr zustimme und mit der Verarbeitung meiner personenbezogenen
Daten einverstanden bin.
Link zur Datenschutzerklärung
Köln, 25.04.2021
Ort und Datum
Unterschrift der Antragstellerin oder des
Antragstellers
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Antrag auf Gewährung einer Zuwendung aus dem Verfügungsfonds Köln, den 01.04.2021
Sozialraum Porz-Ost - Finkenberg/ Eil/ Gremberghoven
Bürgergruppe „IG Machbarschaft Gremberghoven”
Künstlerische Gestaltung der Stromkästen in der Gartenstadt Gremberghoven.
Die Stromkästen im historischen Teil der Gartenstadt Gremberghoven sollen passend zum Thema der Eisenbahnersiedlung
und der Gartenstadt mit Hilfe des Quartiersmanagement und des Verfügungsfonds gestaltet und aufgewertet werden.
Die 0.g. Bürgergruppe besteht aus stadtteilengagierten Anwohner*innen, die sich bereits seit 2017 aktiv für den Stadtteil ein-
setzen.
Auf Grund der aktuellen Lage sind öffentliche Veranstaltungen unter aktiver Teilnahme mehrerer Personen kaum möglich und
noch weniger planbar..Die sozialen Möglichkeiten in dem bereits auf Grund der fehlenden Infrastruktur isolierten Stadtteil
werden seit Beginn der Pandemie noch stärker begrenzt. Kunst- und Kulturmöglichkeiten mussten erheblich eingeschränkt
werden. Kunst ist jedoch ein erheblicher Bestandteil umfassender Bildungsmöglichkeiten. Vielfalt und Diversität werden ins-
besondere im kulturellen und künstlerischen Rahmen gefördert und publiziert.
Eine coronakonforme Stadtteilförderung ist derzeit nur dezentral unter freiem Himmel denk- und planbar. Künstlerische
Schwerpunkte sind in Gremberghoven bisher noch kaum etabliert.
Diese Faktoren und Bedarfe legen die Realisierung eines auf Dauer angelegten, öffentlichen und dezentralen Kunstprojektes
nahe, dass zeitgleich die Außenwirkung des Stadtteils positiv beeinflusst -„Dreckecken” verschwinden, eine positive gestalte-
rische Assoziation wird ermöglicht.
Hierfür sollen insgesamt zehn Stromkästen professionell künstlerisch gestaltet werden, die aktuell grau, beschmiert oder ver-
dreckt sind und mit Verweis auf die ,Broken-Windows-Theorie” wahre Abfallsammelstellen zu sein scheinen.
Acht Kästen stehen im Eigentum der Rhein-Energie und weitere zwei gehören dem lokalen Bürgerverein Gremberghoven e.V.
Für alle Kästen liegt die Freigabe zur künstlerischen Gestaltung durch die Eigentümer vor. Anbringen von Logos oder
Werbung ist nicht gestattet.
Lichtbilder werden beigefügt
Die Kästen sollen durch moderne Farbgestaltung im „StreetArt Stil” mit Bildern des ursprünglichen Siedlungscharakters aus
der Zeit um 1920 (Vorlage durch historische Lichtbilder) in Kombination mit der Darstellung von Kirschblüten aus dem Grem-
berghovener Stadtteilwappen und einer zusätzlichen Wegweisung gestaltet werden.
Das grundlegende Gestaltungskonzept wird durch das ortsansässige Designbüro „Marc Jungmann” erstellt und kostenfrei zur
Verfügung gestellt. Die Umsetzung kann ebenfalls durch einen Prozer Künstler erfolgen. Das Angebot des Künstlers liegt bei.
Viele Anwohner*innen vermissen das in der Vergangenheit vorhandene Leben inklusive seiner Begegnungsstätten. Mit den
Kunstobjekten werden dezentrale Begegnungsstätten geschaffen, die den Austausch innerhalb der Nachbarschaft fördern.
Eine übergeordnete Anerkennung durch die Mittelfreigabe zur Aufwertung des Stadtteils würde den Zusammenhalt und
die Identifikation mit dem Stadtteil nachhaltig stärken. Eine positive Außenwirkung würde den Stadtteil auch im städtischen
Gesamtkontext festigen und zudem eine positive mediale Berichterstattung anstoßen. Der Zuzug von engagierten Bürger*in-
nen, insbesondere Familien würde unterstützt und hiermit die selbstständige Entwicklung von Gewerbe, Einzelhandel und
Begegnungsstätten nachhaltig befeuert.
Eine Stadtteilskizze befindet sich anbei.
Mit freundlichen Grüße
Verortungskonzept
Diesem Stadtplanauszug können die Positionen der Kästen entnommen werden.
Es handelt sich um folgende Kästen an neuralgischen Punkten des Veedels:
Kästen Rhein- Energie
Bahnhofplatz 8- 10
Bahnhofplatz/ Talweg
Heilig-Geist-Str.
Rather Straße/ Bahnhofplatz
Rather Straße/ Heilig Geist Straße
Frankenstraße/ Gotenstraße links
Frankenstraße/ Gotenstraße rechts
Langobardenplatz/ Talweg
Kästen Bürgerverein Gremberghoven e.V.
Bahnhofsplatz im Bereich des „Freilichtmuseum“
Frankenstraße im Bereich des Mahnmals
Apartments Köln
Gremberghofen
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SB-Center der
EI Sparda-Bank West &
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Freilichtmuseum
Via Industrialis
Hinrichs
Sozialraumkoordination
Porz, Diakonie...
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Russisch
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Kirchengemeinde Köln...
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Gestaltungskonzept
Die Gesamtgestaltung der Stromkästen besteht aus drei Gestaltungsebenen.
1. Gestaltungsebene
Historische Fotos in Grautönen
Die historischen Fotos der Siedlung sollen den Bezug zur Geschichte Gremberghovens herstellen.
2. Gestaltungsebene
Wegweisende Elemente auf Bruchsteinsockeln
Die Stromkästen werden als Informationsträger genutzt, um die Richtungen
zu den sechs Sehenswürdigkeiten des Gremberghovener Kulturpfades anzuzeigen.
Hierzu wird helle Schrift auf einen Hintergrund aus dunkelem Bruckstein gesetzt.
3. Gestaltungsebene
Die Blüten der Japanischen Kirsche in Farbe
Hierduch soll das Symbol der Gartenstadt in die Gestaltung integriert werden und die Gestaltung
auf stilistischem Weg einen zeitgenössischen Transport in die aktuelle Gegenwart vermitteln.
Angebot nr.202104
zur Bemalung von Stromkästen in Gremberghoven
Sehr geehrte Damen und Herren,
hiermit biete ich Ihnen an, die folgenden Stromkästen entsprechend der von Ihnen gelieferten
Designvorlagen zu bemalen.
Dieses Angebot berücksichtigt alle Kosten einschließlich meiner Zusatzkosten für
Material,Vorabreitung und Umsetzung.
Die Bemalung der aufgelisteten Stromkästen muss im Vorfeld mit den Eigentümern abgesprochen und
schriftlich genehmigt werden.
Die Bemalung folgender Stromkästen wird angeboten (10 Kästen ca. 13m?)
1. Bahnhofplatz 8-10 51149 Köln Gesamtfläche ca. 1,2m? 380,-€
2. Bahnhofplatz/ Talweg 51149 Köln Gesamtfläche ca. 1,2m? 380,-€
3. Heilig-Geist-Str. 51149 Köln Gesamtfläche ca. 1,2m? 380,-€
4. Rather Straße/ Bahnhofplatz 51149 Köln Gesamtfläche ca. 2,2m? 520,-€
5. Rather Straße/ Heilig Geist Straße 51149Köln Gesamtfläche ca. 1,2m? 380,-€
6. Frankenstraße/ Gotenstraße I. 51149 Köln Gesamtfläche ca. 1,2m? 380,-€
7. Frankenstraße/ Gotenstraße r. 51149 Köln Gesamtfläche ca. 1,2m? 380,-€
8. Langobardenplatz/ Talweg 51149 Köln Gesamtfläche ca. 1,2m? 380,-€
9. Bahnhofsplatz „Freilichtmuseum“ 51149 Köln Gesamtfläche ca. 1,2m? 380,-€
10. Frankenstraße ‚Mahnmal” 51149 Köln Gesamtfläche ca. 1,2m? 380,-€
Material- und Materialbesorgungskosten: 400,-€
Vorbereitungs- und Fremdkosten: 500,-€
Gesamtpreis brutto: 4840,- €
- 5% Skonto bei Barzahlung:
Gemäß 819 UStG enthält der Gesamtbetrag keine Umsatzsteuer
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Au Bilobrk
Nikolas Bilobrk artweissbart@gmx.de Volksbank Köln Bonn
Bonnerstr. 74 Tel.: +40 163 48 30626 IBAN: DE58 3806 0186 6707 4410 10
51145 Köln BIC: GENODEDIBRS
Anlage 1 Öffentlichkeitsbeteilig. (BV 3, 5 + 8)
1533 Zeichen
Hinweise zum Ausfüllen der Anlage Anlage „Öffentlichkeitsbeteiligung“ VARIANTE 1 Beteiligungsstufe Ausgestaltung (wesentliche Beteiligungsformate) ☐ Information ☐ Anhörung / Beratung ☐ Mitgestaltung / Mitverantwortung VARIANTE 2 ☐ Das Beteiligungskonzept ist bereits beigefügt beziehungsweise wird in der nächsten Sitzung zur Entscheidung vorgelegt. ☐ Folgender Verfahrenstyp wird empfohlen: Beteiligungsstufe Ausgestaltung (wesentliche Beteiligungsformate) ☐ Information ☐ Anhörung / Beratung ☐ Mitgestaltung / Mitverantwortung ☐ Eine Öffentlichkeitsbeteiligung ist gesetzlich vorgeschrieben. ☐ Folgende Form des Verfahrens ist vorgeschrieben: ☐ Das Beteiligungskonzept ist bereits beigefügt beziehungsweise wird in der nächsten Sitzung zur Entscheidung vorgelegt. ☐ Ein spezielles Verfahren ist nicht vorgeschrieben. Folgender Verfahrenstyp wird empfohlen: ☐ Eine freiwillige Öffentlichkeitsbeteiligung wird vorgeschlagen. VARIANTE 3 X Eine freiwillige Öffentlichkeitsbeteiligung wird nicht vorgeschlagen, weil: Grund Begründung ☐ Dringlichkeitsentscheidung ☐ Eine Öffentlichkeitsbeteiligung hat bereits stattgefunden. ☐ Der Gestaltungsspielraum ist nicht ausreichend. ☐ Eine Verfahrensverlängerung erzeugt schwerwiegende Nachteile. X Sonstiges Sollte der Platz zur Skizzierung der Ausgestaltung der Öffentlichkeitsbeteiligung oder zur Begründung, weshalb keine Öffentlichkeitsbeteiligung vorgeschlagen wird, nicht ausreichen, fügen Sie bitte ein zusätzliches Blatt bei.
Beschlussvorlage Bezirksvertretung
5091 Zeichen
Die Oberbürgermeisterin Dezernat, Dienststelle VI/15 152/1 Vorlagen-Nummer 2116/2021 Freigabedatum Beschlussvorlage zur Behandlung in öffentlicher Sitzung Betreff Projektanträge im Rahmen des vierten Antragsdurchlaufs des Verfügungsfonds für das Gebiet der Sozialen Stadt „Porz-Ost, Finkenberg, Gremberghoven und Eil„ Beschlussorgan Gremium Datum Beschluss: Die Bezirksvertretung Porz beschließt dem Antrag des Bürgervereins Porz-Finkenberg e.V. auf Zuwendungen aus dem Verfügungs- fonds für das Projekt „Fahrradservicestation Porz-Finkenberg“ in der beantragten Höhe von 2.970,25 € brutto, dem Antrag von Geremia Carrara auf Zuwendungen aus dem Verfügungsfonds für das Projekt „Zwei Konzerte -Ich erinnere mich noch daran!“ in der beantragten Höhe von 2.840,00 € brutto und dem Antrag von Marc Jungmann (IG Machbarschaft Gremberghoven) auf Zuwendungen aus dem Verfügungsfonds für das Projekt „Hoher Mehrwert durch professionelle Gestaltung der Stromkäs- ten“ in der beantragten Höhe von 4.865,00 € brutto statt zu geben. Beschlussalternative Die Bezirksvertretung Porz beschließt, dass für die drei Anträge oder für einen einzelnen Antrag keine Zuwendungen aus dem Verfügungsfonds für das Soziale-Stadt-Gebiet „Porz-Ost, Finkenberg, Grem- berghoven und Eil“ bereitgestellt werden. Bezirksvertretung 7 (Porz) 17.06.2021 2 Haushaltsmäßige Auswirkungen Nein Ja, investiv Investitionsauszahlungen € Zuwendungen/Zuschüsse Nein Ja % Ja, ergebniswirksam Aufwendungen für die Maßnahme 66.666,66€ Zuwendungen/Zuschüsse Nein Ja 46.666,66 70 % Jährliche Folgeaufwendungen (ergebniswirksam): ab Haushaltsjahr: a) Personalaufwendungen € b) Sachaufwendungen etc. € c) bilanzielle Abschreibungen € Jährliche Folgeerträge (ergebniswirksam): ab Haushaltsjahr: a) Erträge € b) Erträge aus der Auflösung Sonderposten € Einsparungen: ab Haushaltsjahr: a) Personalaufwendungen € b) Sachaufwendungen etc. € Beginn, Dauer Auswirkungen auf den Klimaschutz Nein Ja, positiv (Erläuterung siehe Begründung) Ja, negativ (Erläuterung siehe Begründung) Begründung: Der Verfügungsfonds ist eine Teilmaßnahme des „Büros für Quartiersmanagement und Aktivi erung“. Für das Soziale-Stadt-Gebiet „Porz -Ost, Finkenberg, Gremberghoven und Eil“ stehen im Bewilli- gungszeitraum (2020-2023) Zuwendungen aus dem Verfügungsfonds mit einem Gesamtvolumen von 66.666,66 € brutto zur Verfügung (Richtlinie zur Vergabe der Fördermittel, Vorlage Nr.1724/2020). Die maximale Zuwendungshöhe pro Projektantrag wird auf 4.999,00 Euro netto begrenzt. Über die Gewährung einer Zuwendung aus dem Verfügungsfonds entscheidet die Bezirksvertretung Porz nach einer Vorprüfung der Anträge auf grundsätzliche Förderfähigkeit durch die Verwaltung sowie nach einer Beratung durch ein Beratungsgremium, das aus dem Quartiersmanagement, der Sozialraumko- ordination, der Bezirksjugendpflege sowie je einer Vertreterin/eines Ve rtreters des Interkulturellen Dienstes und des Bürgeramtes Porz besteht. Der vierte Antragsdurchlauf endete zum 05.05.2021. Es wurden drei Anträge fristgerecht eingereicht. Das Beratungsgremium befindet in seiner Sitzung am 19.05.2021 alle drei Anträge für förderwürdig und empfiehlt der Bezirksvertretung Porz die Gewährung der Fördermittel. 3 Aus dem Beratungsgremium ergeht die Empfehlung an die Bezirksvertretung Porz, die drei eingegangenen Projekte in der beantragten Höhe zu bewilligen: Summe 10.675,25 9.250,78 € 10.675,25 € 0,00 € Antragsteller/in Projekt Gesamt- projektkosten brutto Beantragte Förderung netto (abzgl. 7 bzw. 19%) Beantragte Förderung brutto Eigenanteil brutto (vom Antrag- steller zu tragen) Bürgerverein Porz-Finkenberg e.V. Fahrradser- vicestation Porz- Finkenberg 2.970,25 € 2.775,98 € 2.970,25 € 0,00 € Geremia Carrara 2 Konzerte „Ich erinnere mich noch daran!“ 2.840,00 € 2.386,50 € 2.840,00 € 0,00 € Marc Jungmann (IG Machbar- schaft Gremberg- hoven) Hoher Mehr- wert durch professionelle Gestaltung der Stromkästen 4.865,00 € 4.088,30 € 4.865,00 € 0,00 € Finanzen Es sind sechs Antragsdurchläufe mit einer jeweiligen Fördersumme von 11.111,11 € brutto angesetzt. Der vierte Antragsdurchlauf endete zum 05.05.2021. Fördermittel, die aus der dritten Antragsrunde in Höhe von 1.132,18 € brutto nicht beantragt bzw. bewilligt wurden, wurden in die vierte Antragsphase übertragen, so dass insgesamt 12.243,18 € brutto zur Verfügung stehen. Die drei fristgerecht beantragten Projekte umfassen ein Gesamtvolumen von 10.675,25 € brutto. Die Finanzierung der förderfähigen Gesamtkosten der Maßnahme erfolgt aus dem Teilergebnisplan 0902 – Stadtentwicklung, Teilplanzeile 15 – Transferaufwendungen. Anlagen 1. Projektantrag „Fahrradservicestation Porz-Finkenberg“ 2. Projektantrag „2 Konzerte „Ich erinnere mich noch daran!“ 3. Projektantrag „Hoher Mehrwert durch professionelle Gestaltung der Stromkästen“
BV7_17062021_Antrag_VF_04_02_Konzerte_Senioren
15678 Zeichen
Stadt Köln Starke Veedel - Starkes Köln Die Oberbürgermeisterin Antrag auf Zuwendungen Amt für Stadtentwicklung und Statistik aus dem Verfügungsfonds Willy-Brandt-Platz 2 50679 Köln Telefon 0221 / 221-30809 Telefax 0221 / 221-28493 E-Mail starke.veedel@stadt-koeln.de Antrag auf Gewährung einer Zuwendung aus dem Verfügungsfonds Porz-Ost, Finkenberg, Gremberghoven und Eil Antragstellerin oder Antragsteller (Gruppe, Verein, Einrichtung, Person) Geremia Carrara Ansprechpartnerin oder Ansprechpartner Familienname Vorname Carrara Geremia Straße und Hausnummer Postleitzahl Telefonnummer Telefaxnummer E-Mail-Adresse Projekttitel Ich erinnere mich noch daran! Das Projekt ist eine (Bitte maximal zwei Möglichkeiten ankreuzen.) [] Maßnahme zur Aktivierung des Bewohnerengagements X Maßnahme zur Stärkung der Gemeinschaft und der Nachbarschaft ® Maßnahme zur Stärkung der Eigenverantwortung und Selbsthilfe der im Sozialraum lebenden Bürgerinnen und Bürger Maßnahme zur Stärkung des Images und der Identifikation mit dem Sozialraum Projektbeginn Projektende 20. Juni 2021 30 september 2021 Seite 1 von 4 Beschreibung des Projektes (sofern nötig, kann eine Anlage beigefügt werden) [Das Projekt "Ich erinnere mich noch daran!" ist ein Musikprojekt und soll insgesamt zwei ‘Konzerte (mit Gesang) beinhalten. Die Konzerte sind "Wunschkonzerte", das heißt, ‚dass die ZuhörerInnen sich die Lieder, die gespielt werden, selbst aussuchen dürfen. |Wir haben die Konzertreihe erstmals letztes Jahr in einer Demenz-WG in Bickendoff ‚und in einem Seniorenheim in Chorweiler gegeben und tolles Feedback erhalten. Auch im Sozialraumgebiet Porz/Finkenberg möchten wir jetzt mit unserer Musik ‚BewohnerInnen in Wohneinrichtungen Freude bringen. Wir haben das Interesse an ‚einem (corona-kompatiblen) Hof- bzw. Straßenkonzert bei zwei Wohneinrichtungen ‚abgefragt. Alle zwei Leitungen haben großes Interesse und bestätigen, wie sehr sich \die BewohnerInnen über musikalische Darbietungen freuen: 1) Johanniter-Haus Köln-Finkenberg, Konrad-Adenauer-Straße 16. \2) Johanniter-Haus Köln-Porz, Königsberger Str. 11. Als Projektleitung übernehme ich jede Kommunikation mit den Einrichtungen und der ‚Band, die Auswahl der Location, die Sammlung der Lieblingslieder, organisiere Auf- 'und Abbau und den reibungslosen Ablauf am Konzerttag. Welche Bewohnergruppen sollen besonders mit dem Projekt angesprochen werden? ‚Angesprochen sind diejenigen Menschen, die in den Wohneinrichtungen und |Pflegezentren leben. | \Je nach Location können aber auch AnwohnerInnen unserer Musik lauschen (im Marie |Juchacz konnte das Konzert bspw. im Wendehammer stattfinden, die AWOhattedamit \gute Erfahrungen gemacht). Datum und Uhrzeit des Konzerts werden durch |Mundpropaganda und soziale Medien an den Orten, an denen es stattfindet, bekannt ‚gemacht (Nachbarschaft, Verwandte, Pflegepersonal etc.). |Natürlich werden die zum Zeit der Durchführung geltenden Corona-Beschränkungen ‚des Bundes, des Lands NRW und der Stadt Köln eingehalten. Was soll das Projekt für die Bewohnerinnen und Bewohner im Sozialraum erreichen? (Zum Beispiel Stärkung des Zusammenhaltes) ‚Unter Einhaltung der Regeln gegen die Pandemie werden die Konzerte auch ein !Moment der Begegnung und des Austausches zwischen mehreren Menschen ‚unterschiedlichen Alters und Hintergrunds sein. Die gleiche Beziehung zwischen dem Pflegepersonal und den Gästen des Zentrums ‚findet für eine gewisse Zeit in einer anderen Dimension als der üblichen statt. Seite 2 von 4 Kosten des Projektes Art der Kosten bitte detailliert darstellen Kosten in Euro Projektleitung G.C. (15 Euro x 40 Stunden) 600,00 Künstlerhonorar Musiker A.P. Bandleiter (je Konze. Euro 370 x2) 740,00 Künstlerhonorar Musiker C.E.( je Konze. 325 Euro x 2) 650,00 Künstlerhonorar Musiker B.N.( je Konze. 325 Euro x 2) 650,00 Musikalisches Arrangement der ausgewählten Lieder(100 €x 2) 200,00 Summe der Kosten (inkl. Mehrwertsteuer) 2.840,00 Einnahmen des Projektes Beiträge oder Spenden 0 Eintrittsgelder oder sonstige Einnahmen 0 Summe der Einnahmen j 0 Beantragter Zuschuss aus dem Verfügungsfonds 2840,00 (Differenz Kosten abzüglich Einnahmen, maximal 4999 Euro netto laut Richtlinie) Seite 3 von 4 Begründung zur Auszahlung eines Abschlags vor Projektbeginn Ich organisiere dieses Projekt als Privatperson und möchte daher um die Auszahlung ‚eines Abschlags in Höhe von 852 Euro (30 % der Gesamtsumme) bitten, um den ‚Künstlern einen ersten Teil des Honorars noch vor Projektende auszahlen zu können. Höhe des beantragten Abschlags 852,00 Maximal 30 Prozent des beantragten Zuschusses, höchstens 1500 Euro. Kontoverbindung der Antragstellerin oder des Antragstellers Kontoinhaberin oder Kontoinhaber Familienname Vorname Carrara Geremia Geldinstitut IBAN BIC Die Antragstellerin oder der Antragsteller versichert mit der Unterschrift, dass die beantragte Maßnahme bedarfsgerecht und sinnvoll ist und vorrangige Finanzierungsmöglichkeiten aus anderen Quellen, zum Beispiel bezirks- oder sozialräumliche Mittel oder anderer Fördermittelgeber geprüft wurden. Weiterhin wird mit der Unterschrift bestätigt, dass die in diesem Antrag gemachten Angaben vollständig und richtig sind, einschließlich seiner Anlagen. Mit meiner Unterschrift bestätige ich, dass ich die Datenschutzerklärung zur Kenntnis genommen habe, ihr zustimme und mit der Verarbeitung meiner personenbezogenen Daten einverstanden bin. Link zur Datenschutzerklärung Köln, 13. 04. 2021 Ort und Datum jene der Antragstellerin oder des Antragstellers Seite 4 von 4 „Ich erinnere mich noch daran!“ Konzert im „Johanniter-Haus Köln-Finkenberg“, Konrad-Adenauer-Straße 16 und im „Johanniter-Haus Köln-Porz“, Königsberger Str. 11 Das Projekt „Ich erinnere mich noch daran!“ wurde erstmals am 3. März 2020 in einer Demenz WG in Köln Bickendorf vorgestellt (Demenz-WG "Zum Rosengärtchen"). Die Idee bestand darin, 3 Konzerte direkt in den Häusern der WG zu veranstalten, um den Bewohnerinnen und Bewohnern die Möglichkeit geben, durch ihre Realisierung direkt in ihren Wohnungen an einem kulturellen Freizeitangebot teilzunehmen. Ein weiteres wichtiges Ziel des Projekts war auch, einen inklusiven Moment zu schaffen. Ein inklusiver Moment, der (wo möglich) durch die Einladung von Freunden und Verwandten zum Konzert und durch den Besuch der Nachbarn und Künstler selbst entstand. Die Konzerte waren jedoch nicht nur als Momente der Unterhaltung und Erholung gedacht, sondern (angesichts der Art der Krankheit) bekamen in gewisser Weise auch eine therapeutische Rolle, denn Musik ist eines der stärksten Elemente bei der Entzündung der Erinnerung, die bei Alzheimer-Betroffenen unvermeidlich verblasst. Man dachte also daran, ein musikalisches Repertoire zu präsentieren, das einen direkten Bezug zum Publikum hat. So wurden mehrere Bewohner und Bewohnerinnen (direkt oder auch über ihre Verwandten) gebeten, Titel von Liedern anzugeben, die sie gerne gehört hätten und sogar kurze biographische Notizen. Es waren Lieder, die einen Bezug zur Vergangenheit der Person hatten und die in dem Moment, in dem sie erklangen, wieder zum Leben erweckt wurde. Ein Erwachen, das oft Emotionen auslöste, selbst bei denjenigen, die in einem fortgeschrittenen Stadium der Krankheit sind wo Sprache und sogar Mienenspiel abgeschaltet sind. Jedes Lied war der Person gewidmet, die es sich gewünscht hatte, und bevor es gespielt wurde, war es direkt in einen aktiven Dialog mit den Musikern oder den Schauspielern eingebunden, der durch kurze biografische Notizen hergestellt wurde. Gefühle wie Freude, Melancholie oder einfach gute Laune waren deutlich sichtbar. Nicht zu vergessen ist auch die Tatsache, dass diese schönen Momente nicht nur auf die Bewohnerinnen und Bewohner, sondern auch auf das Personal, das sich um sie kümmerte, eine positive Wirkung hatten, weil sie ihre tägliche Arbeitsroutine unterbrochen hatten. Durch den Ausbruch der Pandemie wurde das Projekt „Ich erinnere mich noch daran!“ noch wichtiger, weil für lange Zeit die Bewohnerinnen und Bewohner der Demenz WGs strenge Regeln befolgen mussten, um eine Ansteckung mit dem Coronavirus zu verhindern: So .durften sie beispielsweise wochenlang die Wohnungen nicht verlassen und keine Besucher empfangen. Auf diese Weise waren die Konzerte (die nicht mehr in den Wohnungen, sondern in den Gärten oder Innenhöfen durchgeführt wurden) noch wichtigere Momente der Unterhaltung und Erholung geworden. Diese Erfahrung hatte uns bewusst gemacht, dass das, was wir uns bei der Konzeption des Projekts vorgestellt hatten, in der Praxis funktionierte, und zwar mit einem Repertoire an Liedern, die sonst (für die meisten von ihnen) unsere Aufmerksamkeit nicht erregen würden. Die Lieder waren zum Beispiel zum größten Teil so genannte deutsche Schlagerlieder, aber vom Trio der professionellen Musiker wurden sie mit Jazz und Weltmusik- Arrangements und wunderschön gesungen und gespielt mit Saxophon, Klarinette, Melodica, Gitarre und Shaker. Sie waren die Lieder, die eine Verbindung zu jener Generation von Deutschen hatten, die heute 70, 80 und mehr Jahre alt sind, eine Verbindung mit den „besten“ Jahren ihres Lebens, durchdrungen von Erinnerungen, Emotionen und aus diesem Grund so wirksam. Mit diesem Bewusstsein haben wir „Ich erinnere mich noch daran!“ anderen Institutionen in anderen Kontexten vorgeschlagen, so dass 3 weitere Konzerte Mitte September 2020 im Seniorenzentrum Marie-Juchacz in Köln-Chorweiler, Lazarus Haus Köln- Blumenberg, in dem auch Menschen mit Demenz leben, und im Lebenshilfe Wohnprojekt Köln-Chorweiler, wo mehrere ältere Menschen mit geistiger Behinderung wohnen, veranstaltet wurden. Die Orte der Veranstaltungen wurden wegen der Pandemie auf die Straße am Eingang des Zentrums oder im großen Garten verlegt, so dass sich „Ich erinnere mich noch daran!“ zu einer Art Hof -Straßenkonzert verwandelt hat. Und doch hatte das Projekt auch hier die gleiche Wirkung wie in den intimsten Räumen der Demenz-WGs und gleichzeitig erhöhte sich die Zahl der Zuschauer. Das besondere musikalische Repertoire, das aus den früheren Erfahrungen der Demenz-WGs zusammengesetzt wurde, kam sofort mit dieser gleichen Generation in Kontakt und weckte tiefe Erinnerung und demnach emotionale Gefühle in ihnen. Egal ob sie geistig behindert sind, Demenz haben oder nicht, auch hier wird eine Situation des Wohlbefindens, der Begegnung, der Inklusion geschaffen unter den Hausbewohnern, dem Pflegepersonal, den Musikern, Verwandten und Freunden, die sie besuchen. Auch hier ist uns gelungen, einen wunderbaren und freudigen Moment zu schaffen. Momente, die noch mehr Wert erhalten, weil sie in einer für die Art des Publikums schwierigen Zeit entstanden sind (die strengen Beschränkungen für Kontakte und Ausgänge aufgrund der Pandemie). Angesichts der wunderbaren Reaktionen und positiven Auswirkungen, die wir oben beschrieben haben und die auch aus den E-Mails und Briefen sprechen (sie sind an diese Beschreibung angehängt), die dieser Projektbeschreibung beigefügt sind, wollen wir das Projekt auch in dem Stadtteilen Porz und Finkenberg realisieren. Die Orte, an denen wir unser Konzert realisieren wollen, sind das „Johanniter-Haus Köln- Finkenberg“, Konrad-Adenauer-Straße 16 und das Johanniter-Haus Köln-Porz, Königsberger Str. 11. Den zahlreichen Gästen der Seniorenheime wird das Repertoire präsentiert, das wir im Laufe der bisherigen Konzerte zusammengestellt haben und das Lieder enthält, die einen starken Bezug zu dieser Generation haben. Auch andere Lieder werden in Porz abgefragt und im Falle einer positiven Antwort arrangiert ( Arrangementarbeiten durch einen der Musiker des Trios) und gespielt. Die Konzerte finden im Freien im Garten der beiden Seniorenzentren statt. Musiker und Publikum werden die zum Zeitpunkt des Konzerts geltenden Regeln gegen die Verbreitung der Pandemie beachten. Durch Mundpropaganda werden Verwandte und Nachbarn zu den Konzerten eingeladen, so dass auch in Porz und Finkenberg ein Moment der Freude und Inklusion (wie oben geschrieben) erreicht werden kann. “Ich erinnere mich noch daran!“ im AWO Marie-Juchacz-Zentrum Köln-Chorweiler “Ich erinnere mich noch daran! In der Demenz-WG "Zum Rosengärtchen" “Ich erinnere mich noch daran!“ im Lazarus Haus Köln-Blumenberg „Ich erinnere mich wieder daran!“ sind: Blanca Nüniez - (Gesang) Geboren in Madrid in Deutschland seit 2003 Nach jahrelangem Unterricht in klassischem Klavier, Geige, Musiktheorie, Chor- und Gehörbildung am Conservatorio Superior de Musica "Joaquin Rodrigo" (Valencia) und noch als Kunststudentin, sie ließ alles hinter sich und zog 2003 nach Deutschland. In Freiburg und Berlin schrieb, komponierte und spielte sie vorerst weiterhin ihre Musik, bis es ihr 2013 gelang, an der Musikhochschule in Köln das Diplomstudium in Jazzgesang abzuschließen. Zusammen mit ihrer ehemaligen Akustik-Pop- Band "Blanca Nüfiez Band" veröffentlichte sie ihr erstes Album "Cartas que nunca envie“ (2012). Seit 2017 leitet sie die Reise ihrer Musik mit neuer Besetzung in Richtung Jazz, Latin und Folklore um, erforscht neue Sounds, lauscht in sich selbst und verfolgt die Spur dessen, was sie in ihrer eigenen Stille findet. Im Mai 2020 erscheint ihr neues Album unter dem Label Double Moon Records/Challenge Records. Cosimo Erario (Gitarre) Geboren in Carbonara, Italien, seit einigen Jahren lebt er in Köln. Cosimo Erario spielt bereits mit 7 Jahren Gitarre. Später folgen Studien bei Siena Jazz und bei Ravenna Jazz, u.a. bei Pat Metheny, Mike Stern, Joe Diorio, Scott Henderson, Frank Gambale und Michael Landau. Nach einer langen Deutschlandtournee mit über 300 Gigs mit dem Variete LA PIAZZA, beschließt Cosimo Erario 1995 in Deutschland zu bleiben. Dort ist er heute u.a. als Gitarrendozent an der „Deutschen Pop Akademie“ aktiv. Alessandro Palmitessa (Saxphone, Klarinette, Melodica, Shaker ) Geboren in Atina, Italien, lebt er seit einigen Jahren in Köln. Der Klarinettist, Saxophonist und Komponist Alessandro Palmitessa studierte Jazz und klassisches Saxofon zunächst mit einem Diplomabschluss des Konservatoriums N. Piccinni in Monopoli (Bari/Italien). Als Stipendiat bei "Siena Jazz" erlangte er im Anschluss die "High Professional Qualification in Jazz Music and Contemporary Derivation". Alessandro Palmitessa ist mehrfacher musikalischer Preisträger. Seit 1997 lebt Alessandro Palmitessa in Köln. Er leitet seit mehreren Jahren das Sozialmusikprojekt"Menschensinfonieorchester"(http://www.menschensinfonieorchester.d e/index.htm!). Geremia Carrara (Projektkonzeption und Projektleiter) Geboren in Neapel, er lebt seit 2001 in Köln-Bickendorf als Filmwissenschaftler, Dokumentarfilmer, Videokünstler. In seiner Arbeit zwischen Italien und Deutschland hat er verschiedene Filmreihen organisiert in Kooperation mit u.a. dem Goethe Institut Turin und Mailand so wie der DEFA-Stiftung Berlin. Er hat Dokumentarfilme für den WDR und 3sat realisiert. In November 2018 konzipierte und realisierte er (zusammen mit Francesca Magistro) am Urania-Theater in Ehrenfeld die Ausstellung „Das Herz Haus (Köln-Bickendorf) Zwischenhalt“. Erklärung Honorarstunden der Projektleitung Begründung Treffen mit dem Strukturleiter für die Konzertplanung Treffen mit Musikern zur Konzertplanung Arbeitsstunden Proben für das Konzert Abholung und Rückgabe von technischem Material für Konzertproben Abholung und Rückgabe von technischem Material für das Konzert Aufbau und Abbau Konzert Dokumentation des Konzerts (Fotos und Video) Auswahl und Bearbeitung des Dokumentationsmaterials Gesamt Jedes Konzert 20 Arbeitsstunden x 15€ pro Stunde = 300 € 300 € x 2 Konzerte= 600,00 € 20
BV7_17062021_Antrag_VF_04_01_Radservicestation
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Stadt Köln Starke Veedel - Starkes Köln Die Oberbürgermeisterin Antrag auf Zuwendungen Amt für Stadtentwicklung und Statistik aus dem Verfügungsfonds Willy-Brandt-Platz 2 50679 Köln Telefon 0221 /221-30809 Telefax 0221 / 221-28493 E-Mail starke.veedel@stadt-koeln.de Antrag auf Gewährung einer Zuwendung aus dem Verfügungsfonds Porz-Ost, Finkenberg, Gremberghoven und Eil Antragstellerin oder Antragsteller (Gruppe, Verein, Einrichtung, Person) Bürgerverein Porz-Finkenberg e.V. Ansprechpartnerin oder Ansprechpartner Familienname Vorname Straße und Hausnummer Postleitzahl | _______ BEER Telefonnummer Telefaxnummer E-Mail-Adresse Projekttitel Fahrradservicestation Porz-Finkenberg Das Projekt ist eine (Bitte maximal zwei Möglichkeiten ankreuzen.) Maßnahme zur Aktivierung des Bewohnerengagements [] Maßnahme zur Stärkung der Gemeinschaft und der Nachbarschaft Maßnahme zur Stärkung der Eigenverantwortung und Selbsthilfe der im Sozialraum lebenden Bürgerinnen und Bürger Maßnahme zur Stärkung des Images und der Identifikation mit dem Sozialraum Projektbeginn Projektende 21.6.2021 30.09.2021 Seite 1 von 4 Beschreibung des Projektes (sofern nötig, kann eine Anlage beigefügt werden) Der Bürgerverein Finkenberg möchte auf dem Gelände der Jugendwerkstatt in der Brüsseler Straße eine Fahrradservicestation aufstellen lassen, die alle Bürgerinnen und Bürger kostenlos nutzen können. Die Umsetzung erfolgt dabei in Kooperation mit der Jugendwerkstatt, die das benötigte Fundament für die Fahrradservicestation anlegen wird. Durch die Fahrradservicestation soll den Menschen in Finkenberg die Möglichkeit gegeben werden, ihre Fahrräder, Rollstühle, Kinderwägen und mehr an einem geeigneten Ort reparieren zu können. Zudem soll durch das Projekt der nachhaltige Radverkehr gefördert werden. Für eine detaillierte Erläuterung des Projektes sind zwei Anlagen angefügt. Welche Bewohnergruppen sollen besonders mit dem Projekt angesprochen werden? Radfahrende jeglichen Alters und Geschlechts Eltern mit Kinderwagen Rollstuhlfahrende Jugendliche aus dem Veedel Berufs- und Schulpendler aus dem Stadtteil, da sich die S-Bahn Haltestelle Steinstraße in unmittelbarer Nähe befindet Was soll das Projekt für die Bewohnerinnen und Bewohner im Sozialraum erreichen? (Zum Beispiel Stärkung des Zusammenhaltes) Mit der FSS schaffen wir das Bewusstsein, etwas zu reparieren und nicht gleich zu entsorgen. Der Radverkehr soll gestärkt werden. Bewohnerinnen und Bewohner sollen für das Thema Nachhaltigkeit sensibilisiert werden. Beim gemeinsamen Reparieren können Sprachbarrieren überwunden werden und einen Beitrag zur Integration geleistet werden. Der Zusammenhalt soll so gestärkt werden und die Eigeninitiative von Menschen gefördert werden. Seite 2 von 4 Kosten des Projektes Art der Kosten bitte detailliert darstellen Fahrradservicestation mit Branding Aufstellung und Transport: Materialpauschale Aufstellung und Transport: Befestigung Beton für Fundament Summe der Kosten (inkl. Mehrwertsteuer) Einnahmen des Projektes Beiträge oder Spenden Eintrittsgelder oder sonstige Einnahmen Summe der Einnahmen Beantragter Zuschuss aus dem Verfügungsfonds Kosten in Euro 2.220,25 50,00 250,00 450,00 2.970,25 2970,25 (Differenz Kosten abzüglich Einnahmen, maximal 4999 Euro netto laut Richtlinie) Seite 3 von 4 Begründung zur Auszahlung eines Abschlags vor Projektbeginn Als Vereinsneugründun ü ir nicht über genü iquide Mittel, um das € g verfügen wir nicht über genügend liquide Mittel, um das gesamte Projekt vorzufinanzieren. a i Höhe des beantragten Abschlags —r AILE Maximal 30 Prozent des beantragten Zuschusses, höchstens 1500 Euro. Kontoverbindung der Antragstellerin oder des Antragstellers Kontoinhaberin oder Kontoinhaber Familienname 3 Vorname Bürgerverein Porz-FinkenbergeV. Geldinstitut | IBAN BIC | Die Antragstellerin oder der Antragsteller versichert mit der Unterschrift, dass die beantragte Maßnahme bedarfsgerecht und sinnvoll ist und vorrangige Finanzierungsmöglichkeiten aus anderen Quellen, zum Beispiel bezirks- oder sozialräumliche Mittel oder anderer Fördermittelgeber geprüft wurden. Weiterhin wird mit der Unterschrift bestätigt, dass die in diesem Antrag gemachten Angaben vollständig und richtig sind, einschließlich seiner Anlagen. Mit meiner Unterschrift bestätige ich, dass ich die Datenschutzerklärung zur Kenntnis genommen habe, ihr zustimme und mit der Verarbeitung meiner personenbezogenen Daten einverstanden bin. Link zur Datenschutzerklärung Köln, 29.03.2021 Ort und Datum Unterschfift der/ Antragstellerin oder des Antragstaällers/ Seite 4 von 4 Anlage 1 Fahrradservicestation (FRS) Mit der FRS möchten wir in Finkenberg eine frühe Förderung aller Altersgruppen, insbesondere von Kindern und Jugendlichen erreichen, die Integration fördern und die ganze Bewohnerschaft zusammenbringen. Wir möchten die Stärkung des Dialogs im Sozialraum mit Bewohnern und Eigentümer*innen, eine Identifizierung und Reduzierung von Barrieren erreichen. Eine Heranführung zur Eigeninitiative, selbst etwas reparieren zu können oder in der Gemeinschaft zu erlernen. An der FRS kann man sich einbringen, austauschen, miteinander etwas erreichen. Ganz einfach können Sprach- und Wissensbarrieren überwunden werden. Fahrrad fahren ist für den Klimawandel ökologisch so wichtig. Mit der FRS schärfen wir das Bewusstsein, etwas zu reparieren und nicht gleich zu entsorgen. Stärkung des Verantwortungsbewusstseins aller Generationen im Sozialraum. Mit der FRS stärken wir den Radverkehr und bekennen uns zum Klimaschutz. Die FRS ist eine 1,60 Meter hohe Säule aus Edelstahl, die mit einer Pulverbeschichtung versiegelt ist. Sie dient der schnellen Reparatur von Fahrrädern und Rollis. Hochwertiges Standard-Werkzeug ist an Stahlseilen befestigt und es gibt eine Aufhängevorrichtung fürs Fahrrad, um alle gängigen Reparaturen selbstständig durchführen zu können. Ein QR- Code hilft bei Bedarf mit Reparaturanleitung. Eine integrierte Fußpumpe mit Druckluftmesser, passend für die gängigen Ventile, pumpt jeden Reifen auf. Hier können Radfahrer, Rollstuhlfahrer und Eltern mit Kinderwagen bei kleinen Pannen sich selbst helfen. In Zusammenarbeit mit der Caritas Betriebs- und Werkstätten GmbH (bekannt aus der Lokalzeit) würden wir als Verein im Sozialraum Finkenberg Menschen mit Handicap fördern. Deshalb möchten wir als Verein mit Verantwortung mit dem Kauf der FRS aus einer Behindertenwerkstatt einen Beitrag zur ökologischen und sozialen Nachhaltigkeit leisten und dieses Einzelangebot aufgrund Alleinstellungsmerkmal mit der Caritas durchführen. Die Genehmigung zur Aufstellung auf dem Gelände des JobWerk Porz gGmbH liegt vor und bei (Brüsseler Str. 159/161 direkt an der Einfahrt hinter der Einzäunung). Es besteht ein sehr enger Austausch mit Frau Wolf und Ihren Mitarbeiter*innen und eine FRS passt auch hervorragend zur durchgeführten Jugendsozialarbeit, Arbeitsmarktqualifizierung und Berufsvorbereitung am Standort Finkenberg. Angedacht ist eine Patenschaft durch Mitarbeiter in der Qualifizierung, dadurch können Jugendliche die Reparatur am eigenen Fahrrad unter Aufsicht und mit Unterstützung erlernen. Vielleicht ergibt sich daraus eine Zukunftsperspektive, eine Ausbildung im Handwerk anzustreben. Nur durch selbst Erlebtes und positive Erfahrung begeistern wir manche Jugendliche aus ihrer Benachteiligung heraus zu wollen. Finkenberg als fahrradfreundliches Wohngebiet In der Nähe der S-Bahn Haltestelle Steinstraße Pannenhilfe für Radfahrer, einhängen-reparieren-weiterfahren Anlage 2 Genehmigung der Aufstellung Die FRS wird in Zusammenarbeit mit der JobWerk Porz gGmbH auf dem Gelände des Trägers in der Brüsseler Straße 161 in 51149 Köln aufgestellt. Der Träger ist Eigentümer der Fläche. Eine schriftliche Genehmigung der Geschäftsführerin der JobWerk Porz GgmbH ist angefügt. Abbildung 1: Geplanter Standort auf dem Rasen links vom Eingang Zugang zur FRS / Schutz vor Vandalismus Die FRS wird 24h am Tag zugänglich sein. Grundsätzlich ist die Idee, dass Bürgerinnen und Bürger das Angebot selbständig nutzen. Zu den Öffnungszeiten der Jugendwerkstatt kann aber auch dort um Rat gefragt werden. Auf dem Gelände befindet sich eine Wohnstätte in dem Haus unmittelbar neben der FRS, die 24h am Tag durch eine Fachkraft besetzt ist. So ist ein unbemerktes Beschädigen der FRS unwahrscheinlich und Schutz vor Vandalismus gegeben. Kostenpunkt „Beton für Fundament“ Das Fundament wird durch die Jugendwerkstatt Porz ausgehoben und angelegt (siehe Bestätigung der JobWerk Porz gGmbH). Beantragt werden daher mit 450 Euro nur die Materialkosten für den Beton (Güte C35/45). Der Beton wird durch den Antragssteller vor Ort in einem Baumarkt gekauft. Nach Beratung mit der Jugendwerkstatt und dem Quartiersmanagement vor Ort wird dieser Kostenpunkt mit 450 Euro eher etwas höher angesetzt, da die tatsächlich gebrauchte Menge an Beton schwierig zu schätzen ist. Abgerechnet wird im Nachhinein selbstverständlich nur die tatsächlich verbrauchte Menge. [2 Jobterk Porz gGmbH Job#ork Porr gImbi: Brüsseler Str. 151 + 51149 Köln Bürgerverein Porz Finkenberg Frau Herbig/Herrn Grabinski Brose er Senne Brüsseler Straße 51149 Köln Fon: 02203-20241-11Fax: Fax: 02205-20241-25 51149 Köln Ihre Anspreshpartnerin: 7 Frau Wolf inez.wolf@jw-norz.de Köln, 22.03.2021 Genehmigung zur Aufstellung eine Fahrradstation auf dem Gelände Brüsseler Straße 161 in 51149 Köln Sehr geehrte Frau Herbig Sehr geehrter Herr Grabinski, wie bereits telefonisch und persönlich besprochen, genehmige ich Ihnen die Aufstellung einer CBW Radservicestation auf dem Gelände Brüsseler Straße 161. Darüber hinaus sichern wir Ihnen die Zurverfügungstellung eines fachgerechten Fundaments (nach den uns bekannten Vorgaben) zu. Bei Fragen stehe ich Ihnen gerne unter der o.a. Rufnummer zur Verfügung. Mit freundlichen Grüßen, JabFark Porn zumbi » Bankvarbindung: Sparkanss KölnBonn » BEZ 370 501 98 Konto 19 30 15 55 &ı A IBAN: DE24 3705 0199 1930 1355 Al SWIPT ML2: SOLSDESJ Fzarnaftınführer: A.-J. Ralling, I. #olf, R. Schalnke + Amtsgericht Köln HRB 72757 * Finanzamt Köln- Ost 215/5737/1300 Geschäftsführer: Vorsitzender Ei Caritas Betriebs- und Werkstätten GmbH Werk 4a Ihr Ansprechpartner: Industriestr.8 Marlina Fuchs-Juchem 52134 Herzogenrath \ Telefon 02407 55501-10 martina.fuchs-juchem@cbw-gmbh.d: Cantas Betriebs- und Werkstatien GmbH - Aachener Straße 87 - 52249 Eschweiler Telefax 02407 55501 -25 : n £ in A z Ihr Zeichen: Bürgerverein Porz-Finkenberg e.V. Ihre Nachricht vom: Herr Krabinski E Unser Zeichen: mi) Datum: 18.01.2021 Sehr geehrter Herr Krabinski, Anbei unsere Preisangebote in zwei möglichen Varianten: a N TER TI m Nee] zzgl. 7 % MwSt. Gesamtpreis brutto Kaufen mit Branding / Design nach Ihrer Wahl (CBW neutral) i Radservicestation in Edelstahl, Grundfarbe Ihrer Wahl netto 1.750,00 € Werkzeugpaket netto 75,00 €|- Branding nach Ihrer Wahl ca. netto | 250,00€| Gesamtpreis netto 2.075,00 € zzgl. 7 % MwSt. 145,25 € Gesamtpreis brutto 1.2. favorisiertes Angebot mit Mög- lichkeit Förderlo- gos anzubringen Aufstellung & Transport: - Aufstellung auf geeignetem festen Untergrund (Dübel fähiger Untergrund) o Materialpauschale 50 € o Aufwandspauschale für Transport und Befestigung 250 € (innerhalb Deutschland) Artz,, Ey 2? x n F... bowqu.inlas \ Mari 4 & er RI Mans DKM Darichnskasso Münster eG EAN: DI Pax-Bank eG Köln mAN Commerzbank AG Aachon WANDER Sparkasse Aachen IHAN. des Sa = AS Caritas Betriebs- elgies) und Werkstätten GmbH Ihre Radservicestation als Werbesäule für Ihr Unternehmen Pannenhilfe für Radfahrer & Rollstuhlfahrer Gehäuse aus rostfreiem und solldem Edelstahl Professionelle Konstruktion, Herstellung und Vandalısmus. geschützte r; Fußluftpumpe Bodenplatte oder Fundament wach Absprache) u: \ A | Temporäre Aufstellung durch separate Bodenplatte möglich Diebstahlschutzvorrichtung bei temporärer Aufstellung möglich Fertigung in einer Werkstatt für Menschen mit Behinderungen Wartung vor Ort möglich Abschließbare Türen optional Halterung für Sattel 7, SI Caritas Betriebs- Caritas und Werkstätten GmbH
Beratungsverlauf (1)
Beschluss: ungeändert beschlossen
Zur SitzungOrte (19)
- Rather Straße
- Gotenstraße
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- Straße 15
- Straße 5
- Im Garten
- Straße 8
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Details
- Aktenzeichen
- 2116/2021
- Typ
- Beschlussvorlage Bezirksvertretung
- Datum
- 07.06.2021
- Erstellt
- 01.06.2021 15:36