0593/2023
Digitalstrategie der Museen, hier: Information zur Ausstattung der Museen mit WLAN und Publikums-WLAN
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Anlage 3 - Screenshot_Muster_Publikums-WLAN
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Anlage 3 – Screenshot Beispiel Publikums-WLAN
Anlage 2 - Übersichtsdarstellung WLAN in den Museen
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Anlage 2 - Übersichtsdarstellung WLAN in den Museen Haus Vorplatz + Eingang Foyer + Kasse AusstellungBildung + Vermittlung Verwaltung Vortrag + Saal Werkstätten Depot + Lager WRM ML Foyer: Kasse: RGM RJM MAKK MOK MS KSM NSDOK MD KMB städtische WLAN-Lösung vorhanden, Abdeckung vollständig Baumaßnahme durch Gebäudewirtschaft erforderlich + terminiert städtische WLAN-Lösung vorhanden, Abdeckung lückenhaft Baumaßnahme durch Gebäudewirtschaft erforderlich + nicht terminiert keine städtische WLAN- Lösung vorhanden Maßnahme durch das Amts für Informationsverarbeitung erforderlich Hotspot Cologne vorhanden mobile WLAN-Zwischenlösung durch 4522 umsetzbar Publikums-WLAN: pilotierte Testphase Publikums-WLAN: Rollout 2023 - 2024 > wird im Zuge einer Neuanmietung von Räumlichkeiten berücksichtigt < > wird im Zuge einer Neuanmietung von Räumlichkeiten berücksichtigt <
Mitteilung Ausschuss
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Dezernat, Dienststelle VII/4522 Vorlagen-Nummer 10.03.2023 0593/2023 Mitteilung öffentlicher Teil Gremium Datum Ausschuss Kunst und Kultur 14.03.2023 Digitalisierungsausschuss 24.04.2023 Digitalstrategie der Museen, hier: Information zur Ausstattung der Museen mit WLAN und Publikums-WLAN Abgleich mit der Digitalstrategie der Museen und museumsnahen Institutionen der Stadt Köln (1. Iteration 2022-2025) Die Maßnahme ist Bestandteil der Digitalstrategie: Handlungsfeld 6 „Infrastruktur und Ausstat- tung“, Oberprojekt 1 (von 5) „WLAN“. Museumsverbund Der städtische Museumsverbund besteht aus insgesamt 10 Museen und Instituten: Wallraf-Richartz-Museum (WRM), Museum Ludwig (ML), Römisch-Germanisches Museum (RGM), Rautenstrauch-Joest-Museum (RJM), Museum für Angewandte Kunst Köln (MAKK), Museum für Ostasiatische Kunst (MOK), Museum Schnütgen (MS), Kölnisches Stadtmuse- ums (KSM), NS-Dokumentationszentrum (NS-DOK), Museumsdienst (MD), Kunst- und Muse- umsbibliothek (KMB). Neues museales Selbstverständnis nach ICOM Die Museen und Institute nehmen gemeinsam, arbeitsteilig und in enger Abstimmung alle mu- sealen Aufgaben nach der neuen ICOM-Definition wahr (International Council of Museums, s. https://icom-deutschland.de/de/aktuelles/museumsdefinition.html): "Ein Museum ist eine gemeinnützige, dauerhafte Einrichtung im Dienste der Gesellschaft, die materielles und immaterielles Erbe erforscht, sammelt, bewahrt, interpretiert und ausstellt. Offen für die Öffentlichkeit, zugänglich und integrativ, fördern Museen Vielfalt und Nachhaltig- keit. Sie arbeiten und kommunizieren ethisch, professionell und unter Beteiligung von Ge- meinschaften und bieten vielfältige Erfahrungen für Bildung, Vergnügen, Reflexion und Wis- sensaustausch“ (informelle Übersetzung). So werden die vormaligen Aufgaben des Sammelns, Bewahrens, Forschens und Vermittelns weiter gefasst: Erforschen, Sammeln, Bewahren, Interpretieren und Ausstellen. Diese neue Definition ist auch für den Standort Köln handlungsleitend, insbesondere ihr zweiter Teil. Denn dort werden Museen als leicht erreichbare und integrative Orte bezeichnet. Der Begriff der museumspädagogischen Bildung wird herausgehoben und umfassend ergänzt mit Vergnügen, Reflexion und Wissensaustausch. Professionelles Marketing und Kommunikation erfahren eine Spezialisierung, indem die mu- 2 sealen Anforderungen u.a. an Ethik und die Einbindung von Communities berücksichtigt wer- den müssen. Im Ergebnis bilden so museumspädagogische Erlebnisse und museumsspezifische Kommu- nikation gleichwertig breit aufgestellte Säulen eines Audience Development. Neue Herausforderungen Nicht zuletzt die erweiterte Verpflichtung auf vielfältige Erfahrungen für Bildung, Vergnügen, Reflexion und Wissensaustausch zeigt, dass die Museen sich nicht allein an der Kernverwal- tung Kölns orientieren können, sondern ihre Relevanz in Konkurrenz zu anderen Freizeitan- geboten unter Beweis stellen (müssen). Hierzu sind die Lebenswirklichkeiten der (Nicht- )Besucher*innen heranzuziehen, und es ist ein spezifisches museales Audience Development zu integrieren, das im Wechselspiel von Bildungsarbeit und Museumsmarketing sowohl die Grundlage für ICOM-Ziele wie auch für strategische, bspw. betriebswirtschaftliche und gesell- schaftspolitische, Ziele darstellen kann. Agile Lösungen Dieses Selbstverständnis kann nur wirksam werden, wenn es durch entsprechende digitale Ansätze unterfüttert wird. In Zeiten knapper Ressourcen werden die strategische Einbindung digitaler Möglichkeiten und ein optimaler Ressourceneinsatz zu essenziellen sog. Enablern. Mit dem Verwaltungsreformprogramm hat der Museumsdienst bereits 2021 die Weichenstel- lung vorgenommen, um sukzessiv die notwendige Veränderung seiner Aufgabenwahrneh- mung entsprechend dem veränderten Museumsauftrag erbringen zu können. Die programma- tischen Ansätze von MMM werden parallel zu den Weiterentwicklungen und Erkenntnissen in der Museumswelt angepasst und fortgeschrieben. WLAN Im Zeitalter der Digitalität stellt das Internet unbestritten nach wie vor die universellste Infor- mationsquelle zur freien Meinungsbildung sowie Wissensbeschaffung dar. (Kosten)freier In- ternetzugang bedeutet Teilhabe und Lebensqualität und ist integraler Bestandteil des gesell- schaftlichen Lebens. WLAN in der Stadt Köln Bereits seit Mai 2014 wird auf immer mehr öffentlichen Plätzen und Straßen im Kölner Stadt- gebiet kostenloses WLAN bereitgestellt. Die Standorte mit den meisten Nutzern befinden sich dabei rund um den Dom und den Neumarkt. Auch in den städtischen Dienststellen wie Bibliotheken, den Kundenzentren, der KFZ- Zulassungsstelle und dem Standesamt sind alle Wartebereiche für die kostenlose WLAN- Nutzung über hotspot.koeln freigeschaltet. Außerdem sind die Besprechungsräume und Sit- zungssäle des Rates, der Ausschüsse und Bezirksvertretungen und auch die Trauzimmer im Rathaus mit kostenlosem WLAN ausgestattet. (vgl. auch Anlage 1) Umgesetzt wird dies mit der städtischen Tochter NetCologne. Nach deren Information wählen sich rund 1,4 Millionen Nutzer*innen pro Monat in das öffentliche WLAN-Netz ein – das ent- spricht circa 50.000 Nutzer*innen am Tag. WLAN in den Museen der Stadt Köln Leider befindet sich die WLAN-Ausstattung in den Museen noch nicht auf einem vergleichba- ren Stand. Dabei stellt sich schon lange nicht mehr die Frage, ob (kostenfreies) WLAN in Mu- seen überhaupt notwendig ist. Die Frage muss vielmehr lauten, warum es noch nicht flächen- deckend vorhanden ist, denn leistungsstarkes, breitbandiges Internet und WLAN sind die Vo- raussetzung für eine wettbewerbsfähige Aufgabenwahrnehmung der Museen nach ICOM. Die neue ICOM-Definition macht sogar noch deutlicher, dass die Museen sich noch viel stär- ker engagieren müssen, denn die aktuellen Großprojekte der städtischen Museen aus den unterschiedlichsten Handlungsfeldern der Digitalstrategie setzen auf den WLAN-Grundlagen auf bzw. sind ohne WLAN nicht umsetzbar. Großprojekte (Auswahl) 3 Online Shops inkl. digitales Ticketing (Kauf und Kontrolle) Handlungsfeld u.a. „Infrastruktur und Ausstattung“, Oberprojekt „Kassen und Ticketing“ Großveranstaltungen wie Museumsnacht oder Museumstag (Kauf und Kontrolle von digitalen Tickets, Publikumssteuerung) Handlungsfeld u.a. „Publikum im Wandel“, Oberprojekt „Digitales Marketing“ Museumsportal (digitaler Content der Museen und zentraler Ausgangspunkt für die Konzepte und Angebote gem. AN/ 2235/2022) Handlungsfeld u.a. „Infrastruktur und Ausstattung“, Oberprojekt „museen.koeln“ Online Collections (Ausspielung digitalen Contents) Handlungsfeld u.a. „Das erweiterte Museum“, Oberprojekt „Online Collections“ Hinzu kommen hausbezogene Projekte im Rahmen der Digitalstrategie. Hausspezifische Projekte (Auswahl) Digital Signage (Ausspielung digitalen Contents) Handlungsfeld u.a. „Publikum im Wandel“, Oberprojekt „Digital Signage“ Bestandserfassung (Erfassung digitalen Contents) Handlungsfeld u.a. „New Work“, Oberprojekt „Bestandserfassung“ Werkräume zwischen Dritten Orte und Bildung & Vermittlung Handlungsfeld u.a. „Digitale Vermittlung“, Oberprojekt „Multimediale Vermittlung“ Vervollständigt wird das WLAN-Nutzungsspektrum durch Use Cases. Use Cases (Auswahl) Ausstellungen und Künstlerperformances mit (teil-)digitalen Elementen eigene und externe Veranstaltungen und Events im Museum digitale kuratorische Begleitung von Leihobjekten Dritter Nicht primär-museale Bedarfe Die Erkenntnisse sog. „Customer Journeys“, also der ganzheitlich betrachteten Reise des Publikums durch das Museum, zeigen, dass in der Regel ein Gastronomiebesuch Auftakt oder Abschluss und zugleich beste Möglichkeit der intensiven WLAN-Nutzung bildet. Daher ist insbesondere auch dieser nicht primär museale Bereich flächendeckend mit WLAN auszuleuchten. Sachstand Die nachfolgenden Ausführungen zur Ausstattung der Museen mit WLAN sowie die derzeiti- gen Planungen zum Publikums-WLAN sind in der Anlage 2 als Übersicht dargestellt. Basisausstattung mit WLAN Sofern zur Bereitstellung von WLAN keine Baumaßnahmen im jeweiligen Haus erforder- lich sind, arbeiten das Amt für Informationsverarbeitung und der Museumsdienst im Rah- men der vertrauensvollen Zusammenarbeit konstruktiv an der Ausweitung der WLAN- Angebote in den Museen. Seit der Etablierung des Shared Service Centers im Museumsdienst im Jahr 2022 wurden auf diese Weise gemeinsam bereits die nachfolgend aufgelisteten WLAN-Angebote erfolg- reich implementiert: Im WRM wurde der Kassenbereich mit WLAN versorgt. Im ML wurde der Kassenbereich mit WLAN ausgeleuchtet. Das Interim des RGM ist im Ausstellungsbereich, Verwaltungsbereich und Eingangs- bereich inkl. Kassenbereich mit städtischem WLAN ausgeleuchtet. So konnte in den verkabelungstechnisch „neuen“ Häusern MS und RJM seit der Etab- lierung des SSC in 2022 eine WLAN-Ausleuchtung in allen Bereichen umgesetzt wer- den. 4 Lediglich das Depot im Keller des KAN-Komplexes konnte bislang noch nicht mit WLAN ausgestattet werden, da das Depot bauseitig nicht mit einem Internetanschluss geplant wurde und die verwendeten Materialien nicht durchlässig für WLAN sind. Hier ist eine bauliche Maßnahme erforderlich. Im MAKK wurde der Kassenbereich mit WLAN ausgeleuchtet. Im MOK konnten in 2022 der vollständige Ausstellungsbereich, das Foyer und der Verwaltungsbereich inkl. Bibliothek erfolgreich mit WLAN ausgestattet werden. Das kommende Interim des KSM im Haus Sauer wird analog dem RGM mit WLAN versorgt. Im NS-DOK wurden die Kassenbereiche mit WLAN ausgeleuchtet. Die WLAN-Versorgung von MD und KMB werden im Zuge neuer Anmietungen sicher- gestellt. In anderen Gebäudeteilen der Museen bietet der Museumsdienst bedarfsorientiert mit vorhandenen WLAN-Routern auf LTE-Basis mit „mobilem“ WLAN eine Überbrü- ckungslösung an. Dieses WLAN kann allerdings aufgrund einer begrenzten Menge von Hardware und Verträgen immer nur befristet zur Verfügung gestellt werden. Diese überbrückende Lösung ist allerdings in Bereichen wie bspw. dem Keller-Depot des KAN aufgrund des fehlenden Empfangs nicht anwendbar. Zusammenfassung: Um eine flächendeckende WLAN-Ausstattung zu erreichen, wie sie beispielsweise für eine effiziente Bestandserfassung oder auch Ausstellungsunterstützung erfor- derlich ist, sind bauliche Maßnahmen notwendig. Diese müssen auf Basis priorisier- ter Nutzungsszenarien der Museen projektiert und - ggf. auch bei bereits geplanten Sanierungsmaßnahmen vorab – durchgeführt werden. Andernfalls können konkurrenzfähige Veranstaltungen und Projekte nicht wie erfor- derlich für den gesamten Standort geplant und durchgeführt werden. Handlungsbedarf: Für die Museen erscheint es daher notwendig, über einen museumsübergreifend erarbeiteten, abgestimmten und priorisierten Bedarfsplan einen Beschluss zur Be- auftragung der Gebäudewirtschaft zu erwirken. Es wäre zu prüfen, inwieweit die Fi- nanzierung der Baumaßnahmen bspw. über Mittel des zentralen Renovierungspro- gramms der Museen oder der Kulturförderabgabe sichergestellt werden kann. Publikums-WLAN in den Museen Städtischer WLAN-Standard: Das städtische WLAN wird über städtische Router bereitgestellt und ermöglicht ei- nen Zugriff für zunächst städtische Mitarbeitende (SSID002 und SSID003). Ergänzt wird dies um ein freies WLAN für mobile Geräte, die durch die Stadt Köln verwaltet werden (SSID001), und durch einen Zugriff auf den hotspot.koeln der NetCologne, der technisch auf die städtischen Router aufgeschaltet ist. Das Angebot von hotspot.koeln ist zeitlich limitiert. Allerdings kann man sich unmit- telbar nach Ablauf der Sitzung erneut einwählen. Museums-Standard Aufbauend auf diesem städtischen Standard wird das freie Publikums-WLAN in den Museen als musealer Standard bereitgestellt. Dieser Museumsstandard stellt den Besucher*innen WLAN ganztägig und ohne zeitliche Begrenzung bereit. Der Aufruf erfolgt niedrigschwellig über ein einfaches „2-Klick-System*“. Design und Layout des Startbildschirms können durch jedes Haus im Layout des eigenen Corporate Designs – passend zum eigenen Webauftritt – gestaltet werden. 5 Sofern also bauseitig alle notwendigen Voraussetzungen gegeben sind, kann durch das Amt für Informationsverarbeitung die notwendige Ausstattung für eine flächen- deckende Ausleuchtung bereitgestellt werden. Nächste Schritte: Derzeit läuft eine Testphase in ausgewählten Häusern (Beispiel siehe Anlage 3) und ein Ausbau zum dauerhaften Betrieb ist für 2023 geplant. Hierzu ist ein Vergabeverfahren zum Ausbau durchzuführen. U.a. ist die Beschrei- bung der möglichen Nutzungsszenarien (Use Cases) in Vorbereitung, um den Be- darf strategisch planen zu können. Rahmenbedingungen: Essenzielle Rahmenbedingung ist das Vorhandensein eines breitbandigen Internet- zugangs über WLAN im jeweils ganzen Haus. Ausblick Im Rahmen der Digitalstrategie ist beabsichtigt, museale Informationen auch im Haus selbst multimodal WLAN-basiert zur Verfügung zu stellen, indem unterschiedliche Technologien ge- schickt miteinander kombiniert werden. So kommen je nach Use Case genau die Technolo- gien zum Einsatz, die den gewünschten Content am besten und nutzungsfreundlichsten transportieren können. Diese Technologien können von Augmented Reality über Beacontechnologie bis hin zu QR- Codes uvm. reichen. So bieten sich eigenprogrammierte Beacons an, um aufgrund ihrer proaktiven Sendetechno- logie bspw. im Eingangsbereich eines Museums mit aktuellen Informationen zu Öffnungszei- ten, Sonderausstellungen, Restplätzen in öffentlichen Führungen o.ä. zu informieren. In Aus- stellungsbereichen hingegen können QR-Codes, gerne in Kombination mit anderen digitalen Angeboten, individuell abrufbare weiterführende Informationen zu Objekten anbieten. Aber auch ein gezielter Direkt-Aufruf der hauseigenen Homepage kann so ermöglicht werden. Perspektivisch wird zusammen mit dem im Relaunch befindlichen Museumsportal und den erneuerten Hauswebseiten ein vielschichtiges contentorientiertes digitales Ökosystem ange- strebt. Dabei werden auch die Anforderungen und Ergebnisse des Beschlusses AN/2235/2022 (Stadtraum, Stadtgeschichte und Museen digital verbinden) berücksichtigt. Anlagen Anlage 1 - Übersichtsdarstellung hotspot.koeln Anlage 2 - Übersichtsdarstellung WLAN in den Museen Anlage 3 - Screenshots Publikums-WLAN Gez. Charles
Anlage 1 - Übersicht_hotspot.koeln_im_Stadtgebiet
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Anlage 1 Übersicht hotspot.koeln im Stadtgebiet
Beratungsverlauf (2)
Beschluss: Kenntnis genommen
Zur SitzungBeschluss: Kenntnis genommen
Zur SitzungDetails
- Aktenzeichen
- 0593/2023
- Typ
- Mitteilung Ausschuss
- Datum
- 10.03.2023
- Erstellt
- 14.02.2023 23:31