Mandari Insight

2008/0016

Neuer Standort Deutsches Polen-Institut

Magistratsvorlage 09.01.2008

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2008/0016

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10029 Zeichen

Hochbau- und Maschinenamt Darmstadt, 10. Jan. 2007
Abt. Ill Planung und Entwurf 65-3-02 ge/wt Nst.: 3816

Standortbewertung zur Standortfindung für das Deutsche Polen-Institut in Darmstadt

Standortvariante 1 - Schloss Herrenbau / Anmietung

Flächenanforderungen werden bei Einbeziehung aller Ebenen weitgehend erfüllt
vorhandene Räumlichkeiten entsprechen bereits in ihrer derzeitigen Nutzung den
Anforderungen des DPI

funktionale Zusammenhänge (Arbeitsbereiche - Recherche » Bibliothek) können
variabel gestaltet werden

großer zusammenhängender Bibliotheksbereich mit ausreichender Kapazität für
Magazinierung ist vorhanden; eine Freihandbibliothek kann im 1.Obergeschoss
eingerichtet werden

repräsentative Räume für Veranstaltungen sind vorhanden und auf einer gemeinsamen
Ebene im Erdgeschoss getrennt vom internen Nutzungsbereich erschließbar und
könnten - je nach Vereinbarungen mit der TU Darmstadt - mietwirtschaftlich getrennt
vom restlichen Nutzungsbereich betrachtet werden. Hierzu bedarf es eindeutiger
Mietvereinbarungen mit der TUD

Zugang vom Kirchhof über repräsentativen Eingang mit großzügigem Treppenhaus
(gemeinsam mit anderen Nutzern), ggf. Aufwertung durch angemessene
Kennzeichnung des Standortes DPI

interne Erschließung ist gegeben, wenn ein zweiter Treppenraum im Zuge von
Umbaumaßnahmen realisiert wird

Anmietung in renoviertem Zustand, mit Ergänzung einer für den Nutzungsbereich des
DPI erforderlichen eigenen WC-Anlage

Standortvariante 2 - Schloss de la Fosse - Bau / Anmietung

Flächenanforderungen werden weitgehend erfüllt

WC-Anlage im Mezzaningeschoss wird dem DPI zugeordnet

Flächen für Veranstaltungen können nach Umbauarbeiten im Erdgeschoss zur
Verfügung stehen

Büroräume stehen in ausreichender Anzahl zur Verfügung und entsprechen den
Anforderungen

der Bibliotheksbereich mit den angegliederten Nutzungen kann — wenn die Flächen im
Erdgeschoss für Seminare und Veranstaltungen vorgesehen werden - nur auf drei
getrennten Ebenen organisiert werden; dies wirkt stark nachteilig auf die räumliche
Strukturierung der nutzungsspezifischen und funktionalen Zusammenhänge des DPI,
da diese Bereiche u.a, auch von Besuchern unter Aufsicht genutzt werden sollen

eine erforderliche interne zusammenhängende Erschließung über alle fünf
Geschossebenen ist erst nach Umbauarbeiten hinsichtlich der Fortführung der Treppe
bis zur Ebene Arkadengang mit Eingangsbereich gegeben

ein Zugang durch die Eingangstür im Schlossdurchgang zum Friedensplatz kann durch
entsprechende Maßnahmen unter Einbeziehung des Eingangsfoyer geschaffen werden
ein repräsentativer Zugang unter den Arkaden vom Schlosshof aus kann ggf. in
begrenztem Rahmen im Vorbereich zur neuen Treppenanlage geschaffen werden
Anmietung in renoviertem Zustand nach Umbaumaßnahmen

Standortvariante 3 - Magdalenenstrasse 27 / Erwerb

Flächenanforderungen werden nur bedingt erfüllt, Büros stehen jedoch in
ausreichender Anzahl und Größe zur Verfügung und entsprechen in ihrer Ausstattung
und Größe den Anforderungen

die Kapazität des Bibliotheksbereiches mit den damit verbundenen Nutzungen
entspricht nicht den Anforderungen des DPI, eine räumliche Erweiterung ist nicht
möglich

die funktionalen Zusammenhänge können aufgrund der räumlichen Trennung
(Vorderhaus-Hinterhaus) nicht optimal gestaltet werden, eine Kapazitätserweiterung
durch höhere Regale erscheint statisch und räumlich problematisch

ein Veranstaltungsraum ist im Erdgeschoss des Hinterhauses vorhanden, aber lediglich
getrennt zu erschließen

zusätzliche Seminar- und Besprechungsräume fehlen

Umbau- oder Renovierungsarbeiten in größerem Umfang sind nicht zu erwarten; das
repräsentative Gebäudeensemble wurde Mitte der 1990er Jahre denkmalgerecht
saniert und mit neuer Haustechnik ausgestattet

die Liegenschaft muss von der Wissenschaftsstadt Darmstadt von der TUD erworben
werden

Anlagen

Flächenanalyse - Zusammenstellung der Flächen und Vergleich der Standorte
Grundrisse mit Darstellung der zukünftigen Nutzung für die Standortvarianten
Flächenzusammenstellung detailliert für die Standortvarianten

Die Flächenberechnungen erfolgten auf Grundlage der vom Dezernat V der TUD zur Verfügung
gestellten Planunterlagen.

Die vorliegende Standortbewertung umfasst einschließlich der Anlagen 25 Seiten,

Aufgestellt: ese)

/

|

emmel Zeita
Techn. Ang. Techn. Ang.

2. Abdruck 3-02
3. 2.d.A.

Flächenanalyse zur Standortfindung für das DPI
Zusammenstellung der Flächen und Vergleich
(Flächenangaben in qm)

Flachenbedarf DPI

Bibliothek
(einschl. Lesesaal, Recherche,
Archiv, Arbeitsraum Bibliotheksleitung)

Veranstaltungsräume

Räume für Diskussionen, Vorträge, Ausstellungen
Raum für Besprechung, Konferenzen, Seminar

Personalarbeitsräume

Büros Fläche

Büros Anzahl

Sonstige Räumlichkeiten, Nebenräume
Sitzungs- und Besprechungsraum, Seminar
Teeküchen, Aktenraum, Lagerräume, Sozialraum
Nebennutzfläche WC-Anlagen

Summe Gesamtnutzfläche

Verkehrsfläche

Gesamtfläche

505,00

150,00
100,00

300,00
15,00

100,00
40,00
60,00

1.055,00

Standortvariante 1
Schloss Herrenbau
061 + 062

383,20

217,80
11,00

47,50
47,50
31,00
679,50
236,80

916,30

(EG) (06)
- 45,00

237,75
116,75
75,50
45,50

27,50
1,00
21,60 79,00
65,00
21,60 14,00
21,25 10,50
280,60 162,00
82,20 78,40
362,80 240,40

(0G1.DG)
428,20

245,30
12,00

126,50
65,00
61,50
41,50

841,50

315,20

1.156,70

(EG-DG)
428,20

237,75
116,75
75,50
45,50

245,30
12,00
148,10
65,00
83,10
62,75
1.122,10
397,40

1.519,50

Standortvariante 2
Schloss de la Fosse-Bau

200,10
117,60
82,50

334,10
11,00

19,40
0,00
19,40
35,20
954,80
183,00

1.137,80

Standortvariante 3
Magdalenenstrasse 27

160,50

63,50
63,50

315,62
14,00

9,00
0,00
9,00
25,25
573,87
125,20

699,07

Standortvariante 1
Schloss - Herrenbau

Standortvariante 1
Schloss Herrenbau

GER LLEL

N
N
N
N

o |°®

®

r

n 5-13

Veranstaltungen, Tagungen, Kolloquien
Büroräume

Bibliothek, Büchermagazin

Nebennutzflächen ( Toilettenräume, Abstellräume )
Verkehrsflächen ( Flure, Treppenräume )

um

Standortvariante 1
Schloss Herrenbau

1. Obergeschoss

Veranstaltungen, Tagungen, Kolloquien

Büroräume

Bibliothek, Büchermagazin

Nebennutzflächen ( Toilettenräume, Abstellräume )
Verkehrsflächen ( Flure, Treppenräume )

Standortvarıante 1
Schloss Herrenbau

2. Obergeschoss

IM

Veranstaltungen, Tagungen, Kolloquien

Büroräume

Bibliothek, Büchermagazin

Nebennutzflächen ( Toilettenräume, Abstellräume )
Verkehrsflächen ( Flure, Treppenräume )

Standortvariante 1
Schloss Herrenbau

Dachgeschoss

s)
ser
—
|

Veranstaltungen, Tagungen, Kolloquien
Büroräume

Bibliothek, Büchermagazin

Nebennutzflächen ( Toilettenräume, Abstellräume )
Verkehrsflächen ( Flure, Treppenräume )

Standortvariante 1 - Schloss Herrenbau
Flächenzusammenstellung gemäß Angabe TUD (Pläne)

€6)
HNF Saal für Diskussionen, Vorträge, Konzerte, Ausstell 116,75 qm
Saal fürTagungen, Konferenzen, Kolloquien 75,50 qm
192,25 qm
Ausstellungsraum, Lesungen ( eingeschränkt nutzt 45,50 qm
qm
Veranstaltungsräume gesamt 237,75 qm
NNF Abstellraum 1 545 qm
Abstellraum 2 6,80 qm
Teeküche 9,35 qm
21,60 qm
WC-Anlage 21,25 qm
vr Eingangsbereich 35,50 qm
Flur 1 21,25 qm
Flur 2 14,15 qm
Treppenaufgang 11,30 qm
82,20 qm

061
HNF Büro 1.1 mit Archivraum 23,10 qm
Büro 1.2 20,90 qm
Büro 1.3 17,10 qm
Büro 1,4 13,20 qm
Büro 1.5 13,20 qm
Büro 1.6 23,35 qm
Büro 1.7 27,10 qm
137,95 qm
Freihandbibliothek, Recherche, geschlossenes Mag 105,30 qm
NNF Abstell, Lagerraum ( Altakten ) 8,95 qm
Sozialraum mit Teeküche ) 15,35 qm
Kopierer, Büromaterial 13,20 qm
37,50 qm
WC-Anlage ( neu zu errichten ) 20,50 qm
VF Flurzone 101,35 qm
Treppenraum neu 17,10 qm
118,45 qm

062 nn

HNF Büro 2.1 13,90 qm
Büro 2,3 25,05 qm
Büro 2.4 27,00 qm
Büro 2.5 13,90 qm
79,85 qm

HNF Freihandbibliothek 202,40 qm
Lesesaal, Benutzerarbeitsplätze 41,90 qm
Ausleihtheke 16,90 qm
Bibliotheksleitung 16,70 qm

277,90 qm

NNF Abstellraum, Lager für Bücherwagen, Garderobe 10,00 qm
WC-Anlage ( neu zu errichten ) 10,50 qm

VF Flurzone 101,35 qm
Treppenraum neu 17,10 qm

118,45 qm

(Dachgeschoss)

HNF Büro 3.1 einschl. Vorraum 27,50 qm
Seminarraum 1 65,00 qm
anteilige Nutzung als Gruppenraum Bibliothek,

Sitzungs- und Besprechungsraum, Arbeitsraum

Archivbereich mit 1 Arbeitsplatz,

Recherchearbeitsplatz, Arbeitsplätze für

Stipendiaten, Volontäre, Gäste 45,00 qm
110,00 qm

NNF Abstellraum, Lager 14,00 qm
WC-Anlage ( neu zu errichten ) 10,50 qm

VF Flurzone 65,20 qm
Treppenraum neu 13,20 qm

78,40 qm

Flächenzusammenstellung EG

Veranstaltungsräume EG 237,75 qm
Nebennutzflächen Lager, Abstell Küche 21,60 qm
WC-Anlagen 21,25 qm
HNF 237,75 qm
NNF 42,85 qm
NF CHNF + NNF) u 280,60 qm
VF 82,20 qm
Summe Gesamtfläche EG 362,80 qm

Flächenzusammenstellung 0G1 + 0G2

Büros, 11 Stück 217,80 qm
Bücher, Recherche, einschl. Arbeitsraum Bibliothe 383,20 qm
Nebennutzflächen Lager, Abstell 47,50 qm
WC-Anlagen 31,00 qm
HNF 601,00 qm
NNF 78,50 qm
NF (HNF+NNF) 679,50 qm
VF 236,90 qm
Summe Gesamtfläche 0OG1+0G2 916,40 qm

Flächenzusammenstellung Dachgeschoss

HNF Büroraum 27,50 qm
Seminarraum, Besprechung mit Mehrfachnutzung 65,00 qm
Archiv mit Arbeitsplätzen 45,00 qm
NNF Nebennutzflächen Lager, Abstell 14,00 qm
WC-Anlagen 10,50 qm
HNF 137,50 qm
NNF 24,50 qm
NF (HNF+NNF) 162,00 qm
VF 78,40 qm

Summe Gesamtfläche Dachgeschoss 240,40 qm

Flächenzusammenstellung OG1 - Dachgeschoss

Büros, 13 Stück 245,30 qm
Bücher, Recherche, Archiv 428,20 qm
Seminarräume, Besprechung mit Mehrfachnutzung 65,00 qm
Nebennutzflächen Lager, Abstell, Küche 61,50 qm
WC-Anlagen 41,50 qm
HNF 738,50 qm
NNF 103,00 qm
NF (HNF+NNF) 841,50 qm
VF ( ohneHaupttreppenhaus) 315,30 qm
Summe Gesamtfläche OG1-Dachgeschoss 1.156,80 qm

Flächenzusammenstellung EG - Dachgeschoss

Veranstaltungsräume (EG) 237,75
Büros, 13 Stück 245,30 qm
Bücher, Recherche, Archiv 428,20 qm
Seminarräume, Besprechung mit Mehrfachnutzung 65,00 qm
Nebennutzflächen Lager, Abstell, Küche 83,10 qm
WC-Anlagen 62,75 qm
HNF 976,25 qm
NNF 145,85 qm
NF (HNF+NNF, 1.122,10 qm
VF ( ohne Haupttreppenhaus ) 397,50 qm

Summe Gesamtfläche EG -Dachgeschoss 1.519,60 qm

12

2008/0016

4570 Zeichen

Magistratsvorlage 
 
Eingang Magistrats- 
geschäftsstelle: 
25.01.2008 
Beteiligt vor 
Magistratsbeschlussfassung: 
Dezernat I  
 
Amt: Dezernat I  
Kulturbeauftragte 
an den Magistrat 
 
  zur Kenntnis 
   zur Beschlussfassung 
 
an die Stadtverordnetenversammlung 
   OBW zur Befassung 
   zur Kenntnis 
   zur Beschlussfassung 
   zur abschließenden Beschluss-        
fassung Fachausschuss 
 OBW bei abschl. 
Beschlussfassung Magistrat 
 
 
 
Ja 
 
Nein 
Öffentlich:     
Verteiler: 
Dez. I/II/VI 
Kulturamt 
Rechtsamt 
IDA 
 
 
Vorlage-Nr. 2008/0016 
 
Magistratsbeschluss-Nr. 
  
 
 
Betreff: Neuer Standort Deutsches Polen-Institut 
 
Vorlage vom: 09.01.2008 
 
Beschlussvorschlag: 
 
1. Der Magistrat stimmt dem Standort Herrenbau im Schloss als zukünftigem Domizil des 
Deutschen Polen-Instituts zu. 
 
2. Dezernat I  und Dezernat VI/Eigenbetrieb Immobilienmanagement Darmstadt werden beauftragt, 
Verhandlungen mit der Technischen Universität Darmstadt aufzunehmen, um eine vertragliche 
Vereinbarung über die Nutzung des Herrenbaus im Schloss für das Deutsche Polen-Institut 
herbeizuführen. 
 
 
Anlagen: Standortbewertung 
Beschluss des Magistrats der Wissenschaftsstadt Darmstadt vom 20.02.2008 
 
Beschluss des Magistrats vom

2 
... 
Die Stadt Darmstadt fördert die Arbeit des Deutschen Polen-Instituts (DPI) seit seiner Gründung 
1980 durch die mietfreie Bereitstellung von Räumlichkeiten. Das DPI ist derzeit in den Häusern 
Deiters, Olbrich und Glückert auf der Mathildenhöhe untergebracht und verfügt über insgesamt 520 
qm Nutzfläche. Ein Teil der Bibliothek befindet sich in Kellerräumen. Die Erweiterung der Aufgaben, 
der angewachsene Personalumfang und der kontinuierlich ansteigende Bibliotheksbestand machen 
eine neue Raumsituation erforderlich.  
 
In einem Grundsatzbeschluss hat der Magistrat am 11.05.2005 deshalb beschlossen, dem DPI eine 
größere Liegenschaft zur Verfügung zu stellen, um das renommierte Institut auch weiterhin in 
Darmstadt halten zu können. Nachdem das für diesen Zweck zunächst beabsichtigte Gebäude 
Oetinger Villa in seiner langjährigen Nutzung als Jugend- und Kulturzentrum beibehalten wurde, 
musste ein neuer Standort für das DPI gefunden werden. 
 
Eine städtische Arbeitsgruppe, der die Kulturbeauftragte, Vertreter des Kulturamtes, des Hochbau- 
und Maschinenamtes, des Liegenschaftsamtes und des Rechtsamtes angehörten, prüfte Ende 2006 
drei Standortvarianten in der Innenstadt, davon zwei im Komplex des Residenzschlosses sowie die 
Liegenschaft Magdalenenstraße 37. Diese zur Technischen Universität Darmstadt gehörenden 
Liegenschaften waren der Stadt zur Nutzung für das DPI angeboten worden. An den Vorgesprächen 
war das Hessische Ministerium für Wissenschaft und Kunst beteiligt. 
 
Nach einer gemeinsamen Begehung der drei Objekte mit dem Direktor und der Geschäftsführerin 
des DPI hat sich der Herrenbau des Schlosses als bester Standort für die Bedürfnisse des Instituts 
herausgestellt. Dieses Ergebnis steht in Übereinstimmung mit der fachlichen Bewertung aller drei 
Varianten durch das Hochbau- und Maschinenamt vom 10.01.2007. Mit Schreiben vom 25.01.2007 
hat der Kanzler der TUD mitgeteilt, dass sich das Präsidium der TUD mit dieser Nutzung 
einverstanden erklärt hat und die Räumlichkeiten im Herrenbau nach Sanierung und Umbau des 
Schlosses bereit stellt. Damit liegt eine wichtige Grundentscheidung von Seiten des Eigentümers 
vor. 
 
Den Standortvorschlag Herrenbau im Schloss hat das Kuratorium des Deutschen Polen-Instituts in 
seiner Sitzung am 08.02.2007 bestätigt. Die Stadt Darmstadt wurde von Seiten des Kuratoriums 
gebeten, in Mietverhandlungen mit der TUD einzutreten. Wegen des Präsidentenwechsels an der 
TUD war mit dem Kanzler besprochen worden, die notwendigen Verhandlungen in der zweiten 
Jahreshälfte 2007 aufzunehmen. In einem Gespräch des Oberbürgermeisters mit 
Universitätspräsident Prof. Prömel Ende November 2007 wurde deutlich, dass der Zeitpunkt für 
konkrete Mietverhandlungen verfrüht erscheint, da die Liegenschaft frühestens 2010/11 bezogen 
werden kann. Es wird deshalb eine vertragliche Vereinbarung zwischen Stadt und TUD empfohlen, in 
dem Sanierung- und Umbaukosten auf Kosten der TUD erfolgen und die Nutzung des Herrenbaus im 
Schloss in groben Zügen fixiert werden. 
 
Darmstadt, 10. Januar 2008 
 
Dezernent I   Dezernat II    Dezernent VI 
 
 
 
Walter Hoffmann  Wolfgang Glenz   Dieter Wenzel 
Oberbürgermeister  Bürgermeister    Stadtrat 
 
 
Anlage: Standortbewertung zur Standortfindung für das Deutsche Polen-Institut Darmstadt (Auszug)

Beratungsverlauf (4)

TOP 8
TOP 19
TOP 90
TOP 3

Orte (2)

  • Magdalenenstraße 27
  • Friedensplatz

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Details

Vorlagen-Nr.
2008/0016
Typ
Magistratsvorlage
Datum
09.01.2008
Erstellt
29.09.2026 00:00