Mandari Insight

1609/2023

Beantwortung einer mündlichen Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen aus der Sitzung des Ausschusses Kunst und Kultur vom 02.05.2023: Sachstandsbericht Sonderausstellungen Kölnisches Stadtmuseum

Beantwortung einer Anfrage (Ausschuss) 22.05.2023

KI-Zusammenfassung

Klicken Sie, um eine KI-Zusammenfassung dieses Vorgangs zu erstellen.

KI-Analyse läuft...

vergangen

Was passiert gerade?

  • 📄 Dokumente werden analysiert...
  • 🤔 KI denkt nach (Reasoning-Modell)...
  • ✍️ Zusammenfassung wird geschrieben...
  • ⏳ Das dauert etwas länger bei komplexen Dokumenten...

Dieser Vorgang kann 1-3 Minuten dauern. Bitte lassen Sie die Seite geöffnet.

Nächste Beratung: Ausschuss Kunst und Kultur, Sitzung am 06.06.2023, TOP 10.7

Beantwortung einer Anfrage (Ausschuss)

· application/pdf

Ansehen

Anlage 1 Auszug aus dem Beschlussprotokoll Ausschuss Kunst und Kultur 02.05.2023

· application/pdf

Ansehen

Beantwortung einer Anfrage (Ausschuss)

2733 Zeichen

Dezernat, Dienststelle  
VII/4518 
 
Vorlagen-Nummer  22.05.2023 
 1609/2023 
Beantwortung einer Anfrage nach § 4 der Geschäftsordnung  
öffentlicher Teil 
Gremium Datum 
Ausschuss Kunst und Kultur 06.06.2023 
 
Beantwortung einer mündlichen Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen aus der 
Sitzung des Ausschusses Kunst und Kultur vom 02.05.2023 zum geänderten Beschluss 
0579/2023: Sachstandsbericht Sonderausstellungen Kölnisches Stadtmuseum 
1. Betreffend beider „POP-UP-BARs & Ausstellungen“: 
 Die Verwaltung wird beauftragt, durch das Einholen von Spenden („Pay what 
you want“) fehlende Eintrittsgelder zu kompensieren. 
 Außerdem sollen die avisierten Mittel aus dem Ausstellungsetat reduziert wer-
den. 
2. Betreffend „Karneval in Köln … wie alles begann“:  
 Zu den bereits von der Stadt freigegebenen Mitteln aus dem Ausstellungsetat 
werden keine zusätzlichen Gelder aus dem Ausstellungsetat zur Verfügung ge-
stellt. Auf die in der Vorlage genannten Mittel aus dem Ausstellungsetat 
(15.000 Euro) der Stadt Köln wird daher verzichtet. 
 
Antwort der Verwaltung zu Punkt 1: 
 
Die Sonderausstellungen sind zeitgleich mit den Veranstaltungen der jeweiligen POP-UP-
BARs geöffnet. Das Einholen von Eintrittsgeldern durch „Pay what you want“ ist aufgrund der 
derzeitigen Situation nur mit dem jeweiligen Handy der Besucher*innen über einen eigens 
eingerichteten QR-Code möglich, der sichtbar in der Bar mit dem Hinweis angebracht ist. Der 
Aufruf wird jedoch von den Besucher*innen kaum angenommen. 
Es ist in diesem Zusammenhang zu erwähnen, dass die Gagen der Künstler*innen gering 
sind, weshalb während der Veranstaltungen sogenanntes „Hutgeld“ gesammelt wird, damit 
sich die Auftritte rechnen. Das wiederum entlastet erheblich das zur Verfügung stehende 
Budget des KSM für die Veranstaltungen. 
Die Event-Agentur, die sowohl für die Organisation der einzelnen Auftritte als auch für die 
Gastronomie zuständig ist, wurde angehalten, für die noch ausstehenden Veranstaltungen vor 
Beginn der jeweiligen Darbietungen explizit auf „Pay what you want“ zu verweisen, um zusätz-
liche Einnahmen zu generieren.

2 
 
 
Antwort der Verwaltung zu Punkt 2: 
 
Mit dem vorhandenen Sonderausstellungsetat „ Karneval in Köln… wie alles begann“  ist es 
eine große Herausforderung, die Jubiläumsausstellung einem breiten Publikum umfassend 
darzustellen.  
 
Wegen der fehlenden Mittel in Höhe von 15.000 Euro konnten geplante Bausteine des Kon-
zeptes nicht vollumfänglich umgesetzt werden und mussten entfallen. Das betrifft insbesonde-
re digitale Vermittlungsangebote und „Hands On-Angebote“ für Kinder. 
 
Anlage:  
 
Anlage 1: Auszug aus dem Beschlussprotokoll Ausschuss Kunst und Kultur 02.05.2023 
 
 
Gez. Charles

Anlage 1 Auszug aus dem Beschlussprotokoll Ausschuss Kunst und Kultur 02.05.2023

2898 Zeichen

Geschäftsführung  
Ausschuss Kunst und Kultur 
Herr Weis 
Telefon: (0221) 221-23657 
Fax:  (0221) 221-24141 
E-Mail: Manuel.Weis@STADT-
KOELN.DE 
Datum: 15.03.2023 
Auszug 
aus dem Beschlussprotokoll der 16. Sitzung des Ausschusses 
Kunst und Kultur  vom 14.03.2023  
öffentlich 
5.1 Kölnisches Stadtmuseum - Sonderausstellungen 2023 
0579/2023 
I. Abstimmung über den mündlichen Antrag GUT Köln 
 
Herr Zimmermann schlägt vor, im Änderungsantrag bei Punkt 2 den ersten Spiegel-
strich zu streichen. 
 
Beschluss: 
Der Ausschuss Kunst und Kultur stimmt der Mittelverwendung aus dem Sonderaus-
stellungsetat 2023 für die in den Anlagen zu diesem Beschlussvorschlag näher ausge-
führten Ausstellungsprojekte des Kölnischen Stadtmuseums unter folgenden Voraus-
setzungen zu: 
1. Betreffend beider „POP-UP-BARs & Ausstellungen“: 
 Die Verwaltung wird beauftragt, durch das Einholen von Spenden („Pay 
what you want“) fehlende Eintrittsgelder zu kompensieren. 
 Außerdem sollen die avisierten Mittel aus dem Ausstellungsetat redu-
ziert werden. 
2. Betreffend „Karneval in Köln … wie alles begann“:  
 Wir beauftragen die Verwaltung, über höhere Eintrittsgelder und stärkere 
Besucher*innenzahlen höhere Planerlöse zu generieren. 
 Zu den bereits von der Stadt freigegebenen Mitteln aus dem Ausstel-
lungsetat werden keine zusätzlichen Gelder aus dem Ausstellungsetat 
zur Verfügung gestellt. Auf die in der Vorlage genannten Mittel aus dem 
Ausstellungsetat (15.000 Euro) der Stadt Köln wird daher verzichtet. 
Abstimmungsergebnis: 
Einstimmig zugestimmt.

II. Abstimmung über den geänderten Änderungsantrag: 
 
Abstimmungsergebnis: 
Mehrheitlich zugestimmt gegen die Stimmen von SPD, Die Linke & FDP. 
 
III: Abstimmung über die so geänderte Vorlage 
 
Beschluss: 
Der Ausschuss Kunst und Kultur stimmt der Mittelverwendung aus dem Sonderaus-
stellungsetat 2023 für die in den Anlagen zu diesem Beschlussvorschlag näher ausge-
führten Ausstellungsprojekte des Kölnischen Stadtmuseums unter folgenden Voraus-
setzungen zu: 
3. Betreffend beider „POP-UP-BARs & Ausstellungen“: 
 Die Verwaltung wird beauftragt, durch das Einholen von Spenden („Pay 
what you want“) fehlende Eintrittsgelder zu kompensieren. 
 Außerdem sollen die avisierten Mittel aus dem Ausstellungsetat redu-
ziert werden. 
4. Betreffend „Karneval in Köln … wie alles begann“:  
 Wir beauftragen die Verwaltung, über höhere Eintrittsgelder und stärkere 
Besucher*innenzahlen höhere Planerlöse zu generieren. 
 Zu den bereits von der Stadt freigegebenen Mitteln aus dem Ausstel-
lungsetat werden keine zusätzlichen Gelder aus dem Ausstellungsetat 
zur Verfügung gestellt. Auf die in der Vorlage genannten Mittel aus dem 
Ausstellungsetat (15.000 Euro) der Stadt Köln wird daher verzichtet. 
Abstimmungsergebnis: 
Mit Übernahme des geänderten Änderungsantrag mehrheitlich zugestimmt, gegen die 
Stimmen von SPD, Die Linke & FDP.

Beratungsverlauf (1)

06.06.2023 Ausschuss Kunst und Kultur
TOP 10.7 Kenntnisnahme (Mitteilung) Entscheidung

Beschluss: Kenntnis genommen

Zur Sitzung

Details

Aktenzeichen
1609/2023
Typ
Beantwortung einer Anfrage (Ausschuss)
Datum
22.05.2023
Erstellt
12.05.2023 09:30