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1424/2023

Wirtschaftsplan 2023 der Gebäudewirtschaft der Stadt Köln

Beschlussvorlage Rat bzw. Hauptausschuss 12.06.2023

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Anlage 2b - Differenzierte Darstellung des Vermögensplanes

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Beschlussvorlage Rat

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Anlage 4 - Liste der Bauinvestitionen

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Anlage 5 Vorabauszug Finanzausschuss vom 12.06.2023

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Anlage 0 - Begründung der Dringlichkeit

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Anlage 2a - Differenzierte Darstellung des Erfolgsplanes

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Anlage 3a - Mittelfristige Entwicklung des Erfolgsplanes

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Anlage 1 - Erläuterungen Wirtschaftsplan

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Anlage 3b - Mittelfristige Entwicklung des Vermögensplanes

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Anlage 1b - zusammenfassende Darstellung

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Anlage 2b - Differenzierte Darstellung des Vermögensplanes

1959 Zeichen

Anlage 2 
Seite 5 
B. Vermögensplan 
Plan 2022 
in TEUR 
Ansatz 2023 
in TEUR 
Abweichung 
in TEUR 
Prozentuale 
Abweichung 
1. Ausgaben 
1.1 Investitionen 
1.1.1. Immaterielle Anlagen 
 - DV-Programme (SAP-Lizenzen, Betriebssysteme/Software) 305 376 70 23,03% 
 - Customizing im Rahmen der Softwareimplementierung 240 830 589 245,18% 
gesamt 546 1.205 660 120,92% 
1.1.2. Grundstücksankäufe 13.270 25.000 11.730 88,39% 
1.1.3. Baumaßnahmen 
Schulen 561.256 372.693 -188.563 -33,60% 
Verwaltungsgebäude 42.077 44.748 2.671 6,35% 
Kitas 120 190 70 58,33% 
Grünflächen 5.060 3.450 -1.610 -31,82% 
   Zwischensumme 608.513 421.081 -187.432 -30,80% 
Pauschaler Abzug für Unwägbarkeiten (Insolvenzen etc.) -246.832 -61.050 185.782 
gesamt 361.681 360.031 -1.650 -0,46% 
1.1.4. Sachanlagen 
 - DV-Ausstattung (PC, Drucker, Monitor etc.) 276 280 3 1,15% 
 - Kommunikationstechnik 0 0 0 0,00% 
 - Betriebs- und Geschäftsausstattung (überw. Möbel) 80 80 0 0,00% 
gesamt 356 360 3 0,89% 
Summe 1.1. Investitionen 375.853 386.596 10.743 2,86% 
Verpflichtungsermächtigungen liegen lt. Ratsbeschluss vom 
in Höhe der je Maßnahme genehmigten Gesamtkosten vor. 
1.2 Kreditwirtschaft 
1.2.1. Planmäßige Tilgung von Darlehen bei Kreditinstituten 48.271 49.645 1.374 2,85% 
1.2.2. Planmäßige Tilgung von langfristigen Darlehen privater Partner (ÖPP) 3.304 3.477 173 5,24% 
1.2.3. Außerordentliche Tilgung (Umschuldung nach Ablauf der Zinsbindungsfrist; siehe 
Punkt 2.3.2) 45.228 45.157 -71 -0,16% 
96.804 98.280 1.476 1,52% 
Summe 1. Ausgaben 472.657 484.876 12.219 2,59% 
2. Einnahmen 
2.1 Abschreibungen  gem. Pkt. A 7 42.970 36.445 -6.525 -15,18% 
2.2 Fördermittel (inkl. Euro 43,3 Mio. Bildungspauschale) 83.081 45.588 -37.492 -45,13% 
2.3 Fremdmittel 
2.3.1. Neu aufzunehmende Darlehen bei Kreditinstituten 301.378 357.684 56.307 18,68% 
2.3.2. Umschuldungen 45.228 45.157 -71 -0,16% 
346.606 402.842 56.236 16,22% 
Summe 2. Einnahmen 472.657 484.876 12.219 2,59% 
gesamt

Beschlussvorlage Rat

7129 Zeichen

Dezernat, Dienststelle  
VI/26 
 
Vorlagen-Nummer 
 1424/2023 
Freigabedatum 
02.06.2023  
Beschlussvorlage zur Behandlung in öffentlicher Sitzung 
Betreff 
Wirtschaftsplan 2023 der Gebäudewirtschaft der Stadt Köln 
Beschlussorgan 
Rat 
Gremium Datum 
 
Beschluss: 
Der Rat der Stadt Köln stellt gemäß § 4 der Betriebssatzung in Verbindung mit § 4 der  
Eigenbetriebsverordnung für das Land Nordrhein-Westfalen (EigVO) den Wirtschaftsplan der 
eigenbetriebsähnlichen Einrichtung Gebäudewirtschaft der Stadt Köln für das Wirtschaftsjahr 
2023 in der zu diesem Beschluss paraphierten Fassung fest (Anlage 1). 
 
Der Gesamtbetrag der Kredite, deren Aufnahme zur Finanzierung von Ausgaben im Vermö-
gensplan 2023 erforderlich ist, wird auf 402,8 Mio. Euro festgesetzt. Die Kreditermächtigung 
gilt bis zum Ende des auf das Wirtschaftsplanjahr folgenden Jahres. Die Betriebsleitung wird 
ferner ermächtigt, vor einem Planungsbeschluss Voruntersuchungen zur Bestimmung eines 
projektspezifischen Bausoll durchzuführen und bis zur Höhe der je investiven Maßnahme ge-
nehmigten Gesamtkosten (Baubeschluss beziehungsweise Kostenfortschreibungsbeschluss 
einschließlich Risikobudget) Verpflichtungen einzugehen, die erst in künftigen Jahren zu Aus-
gaben führen. 
 
Der Höchstbetrag der Kassenkredite, der zur rechtzeitigen Leistung von Ausgaben in An-
spruch genommen werden darf, wird für das Wirtschaftsjahr 2023 auf 75 Mio. Euro festgelegt. 
 
Vorübergehend nicht benötigte Geldmittel des Eigenbetriebs werden in Abstimmung 
mit der Liquiditätslage der Gemeinde (vergleiche § 11 EigVO NRW) bei der Kernverwal-
tung angelegt. Die Betriebsleitung ist nach Maßgabe einer in Vorbereitung befindlichen 
internen Richtlinie im Bedarfsfall berechtigt, Tages-, Fest- und/oder Termingelder mit 
einer Laufzeit bis zu 12 Monaten auch bei Kreditinstituten anzulegen. 
 
Betriebsausschuss Gebäudewirtschaft 05.06.2023 
Finanzausschuss 12.06.2023 
Rat 15.06.2023

2 
Haushaltsmäßige Auswirkungen 
 Nein 
 Ja, investiv Investitionsauszahlungen         € 
  Zuwendungen/Zuschüsse  Nein  Ja            % 
 Ja, ergebniswirksam Aufwendungen für die Maßnahme   € 
  Zuwendungen/Zuschüsse  Nein  Ja 381.000 €  
Jährliche Folgeaufwendungen (ergebniswirksam): ab Haushaltsjahr:       
a) Personalaufwendungen          € 
b) Sachaufwendungen etc.          € 
c) bilanzielle Abschreibungen         € 
Jährliche Folgeerträge (ergebniswirksam): ab Haushaltsjahr:       
a) Erträge          € 
b) Erträge aus der Auflösung Sonderposten         € 
Einsparungen: ab Haushaltsjahr:       
a) Personalaufwendungen          € 
b) Sachaufwendungen etc.          € 
Beginn, Dauer        
 
Auswirkungen auf den Klimaschutz 
 
  Nein    
  Ja, positiv (Erläuterung siehe Begründung)  
  Ja, negativ (Erläuterung siehe Begründung)  
 
Begründung 
Der Gebäudewirtschaft der Stadt Köln (GW) obliegt als eigenbetriebsähnlicher Einrichtung, 
die immobilienwirtschaftlichen Dienstleistungsbedarfe der Fachdienststellen zu decken.  
Neben der zentralen Bewirtschaftung von Verwaltungsgebäuden, Schulen, Kindertagesstätten 
sowie sonstigen Gebäuden und der Errichtung von Objekten im Sondervermögen umfasst das 
Aufgabenspektrum der Gebäudewirtschaft vor allem Baubetreuungs-, energiewirtschaftliche 
und sonstige Leistungen im Auftrag für andere städtische Dienststellen und deren Liegen-
schaften.  
 
Seit Neuordnung des innerstädtischen Finanz- und Abrechnungssystems in 2015 wird anstelle 
einer objektbezogenen Kostenmiete stadtintern ein spartenspezifischer Flächenverrech-
nungspreis erhoben. Im Geschäftsbereich „Vermietung“ werden insgesamt vier Sparten mit 
unterschiedlichen Kostensätzen je Quadratmeter unterschieden: Schulen, Verwaltungsgebäu-
de, Kindertagesstätten sowie Aufbauten in Grünanlagen. Zeitgleich wurde ein unmittelbarer 
Ergebnisausgleich zwischen der Kernverwaltung und der Gebäudewirtschaft am Geschäfts-
jahresende eingeführt, der sowohl den Vermietungsbereich als auch das Servicesegment der 
GW umfasst.

3 
 
Für den Vermietungsbereich wird konzeptbedingt – die kalkulierten Spartenverrechnungs-
preise / geplanten Mieterlöse basieren auf den prognostizierten Aufwendungen – ein ausge-
glichenes Ergebnis erwartet. Für das Servicesegment wird eine Überdeckung in Höhe von 
0,381 Mio. Euro zugunsten der Kernverwaltung prognostiziert. Die Herleitung der beiden 
Segmentergebnisse, die Abweichungen gegenüber dem Vorjahr sowie die der Planung zu-
grunde gelegten Prämissen sind den Erläuterungen zum anliegenden Wirtschaftsplan 2023 zu 
entnehmen.  
Der Ergebnisausgleich weicht vom korrespondierenden Ansatz im Haushalt der Stadt Köln für 
das Jahr 2023 ab. Dieser sieht eine Überdeckung zugunsten der Kernverwaltung von 0,593 
Mio. Euro vor und basiert auf der mittelfristigen Planung der Gebäudewirtschaft im Rahmen 
des Wirtschaftsplans 2022, die im Zuge der Erstellung des Wirtschaftsplans 2023 aktualisiert 
wurde.  
Darüber hinaus wird auf folgende Eckdaten beziehungsweise Entwicklungen hingewiesen: 
 
 Die für 2023 geplanten eigenen Bauinvestitionen haben sich gegenüber dem Vorjahr 
nur geringfügig vermindert und betragen nunmehr insgesamt 360,0 Mio. Euro (2022: 
361,7 Mio. Euro). Der Anteil der GU/TU- und ÖPP-Projekte an den prognostizierten  
Investitionsausgaben beläuft sich - unter Berücksichtigung des anteiligen Abschlags - 
wegen Unwägbarkeiten auf 136,5 Mio. Euro beziehungsweise 37,9 Prozent. 
 Für die Instandhaltung von Objekten im Sondervermögen der Gebäudewirtschaft  
werden in 2023 insgesamt 99,7 Mio. Euro bereitgestellt. Das bedeutet gegenüber dem 
Vorjahr (87,0 Mio. Euro) einen Zuwachs von 14,6 Prozent. 
 Das von der Gebäudewirtschaft im Service betreute Bauvolumen, einschließlich der 
Bauvorhaben außerhalb des Sondervermögens, die unmittelbar über den städtischen 
Haushalt finanziert werden, beläuft sich auf insgesamt 105,7 Mio. Euro (Vorjahr: 107,3 
Mio. Euro). 
Zusammengefasst beläuft sich die Summe aller von der GW zu verantwortenden  
Bauleistungen in 2023 damit auf insgesamt 565,4 Mio. Euro. 
 
Der Wirtschaftsplan besteht gemäß §§ 13 f. der Betriebssatzung aus dem Erfolgsplan, einem  
Vermögensplan, der Stellenübersicht und der Finanzplanung für die Jahre 2023 - 2026 und 
wird dem Rat der Stadt Köln zur Feststellung vorgelegt. Der Erfolgsplan 2023 schließt – nach 
Ergebnisausgleich - insgesamt mit einem Jahresergebnis in Höhe von 0,00 Euro.  
 
Neben der Feststellung des Wirtschaftsplanes 2023 durch den Rat bedarf die Betriebsleitung 
auch einer besonderen Ermächtigung gemäß § 89 in Verbindung mit § 97 GO NRW für die 
Aufnahme von Kassenkrediten, für die Festsetzung der für die Investitionen erforderlichen 
Kreditaufnahmen sowie für das Eingehen von Verpflichtungen zur Leistung von Investitions-
ausgaben in künftigen Jahren. 
 
Dieser Beschlussvorlage sind als Anlagen beigefügt der Wirtschaftsplan der  
Gebäudewirtschaft der Stadt Köln 2023 (Anlage 1), die differenzierte Darstellung von Erfolgs- 
und Vermögensplan 2023 (Anlage 2), die mittelfristige Ergebnis- und Finanzplanung 2023-
2026 (Anlage 3) sowie eine Übersicht der für 2023 ff. geplanten Bauinvestitionen (Anlage 4).

Anlage 4 - Liste der Bauinvestitionen

15612 Zeichen

Anlage 4 
Seite 1 
Bezirk Sparte WE Objekt/Straße Maßnahmenbezeichnung 
Ist-Kosten gesamt 
bis zum 
31.12.2021 
Genehmigtes Budget 
2022 
kassenwirksamer 
Bedarf und 
Eigenleistung 
2023 
kassenwirksamer 
Bedarf und 
Eigenleistung 
2024 
kassenwirksamer 
Bedarf und 
Eigenleistung 
2025 
kassenwirksamer 
Bedarf und 
Eigenleistung 
2026 
Schulen 
1 Schule 21228 Lochnerstr Neubau Mensa 763.521 921.229 0 0 0 0
1 Schule 24154 Kreutzerstr.11 (Auslagerung) Kreutzerstr Interimssch ulgebäude 3.780.858 9.850.000 350.000 0 0 0
1 Schule 21253 Bernhard-Letterhaus-Straße 17 Anbau  Fluchttreppenha us 984.819 364.266 0 0 0 0
1 Schule 24018 Venloer Wall 13b Venloer Wall 13, Interimsschulgebäu de 3.313.217 7.400.000 8.620.000 0 0 0
1 Schule 21021 Eumeniusstr. 4 Versch.Instandsetzungsmaßn., investiver Anteil 37 % 264.126 417.000 805.178 324.710 0 0
1 Schule 21154 Antwerpener Straße 19-29 Antwerpenerstr  VU+ Komplex e BU 144.801 1.000.000 1.000.000 6.860.000 7.860.000 7.860.00 0 
1 Schule 21197 Vogelsanger Straße 1 Kreuzg/Vogelsanger Str.1, GT und  Sport 5.965 10.350.000 1.000.000 220.000 0 0
1 Schule 21084 Balthasarstraße 87 Generalsanierung 7.351 5.000 0 0 0 0
1 Schule 21253 Bernhard-Letterhaus-Straße 17 Bernhard-Letterhaus, V U+Komplexe BU 3.326 5.000 0 0 0 0
1 Schule 21092 Blumenthalstraße 10-12 VU+Komplexe BU 9.305 10.000 0 0 0 0
1 Schule 21128 Kartäuserwall 40 Neubau Schule mit Kammermusiksaal 17.319.747 200.000 40.000 0 0 0
1 Schule 21171 Perlengraben 101 BK Perlengraben Generalsanierung Tra kt D 11.306.898 1.200.000 500.000 0 0 0
1 Schule 21149 Mainzer Straße 30-34 Mainzer Str. 30-34 - Anbau 3.374 20.000 20.000 0 0 0
1 Schule 21196 Ulrichgasse 1-3 BK Ulrepforte  Generalsanierung 1.389.875 700.000 2.300.000 4.600.000 6.500.000 8.500.00 0 
1 Schule ohne diverse Projekt "Modulbauten/Container" 0 0 100.000 0 0 0
2 Schule 21274 Gaedestr. 31 Neubau GS Gaedestr. 4.297.953 19.000.000 2.700.000 0 0 0
2 Schule 23142 Sürther Straße 191 (ÖPP) ÖPP P4 Erweiterung IGS Rodenki rchen 1.843.855 435.000 25.250.000 0 0 0
2 Schule 21085 GS Bernkasteler Straße 9 Einbau Aufzug, Schaffung 2.  Rettungsweg 131.522 412.322 300.000 0 0 0
2 Schule 21177 GS, Godorfer Str. 29 Schaffung 2.Rettungs weg 0 0 125.000 0 0 0
2 Schule 21295 Alteburger Str. VU Bildungszentrum Alteburger Str. 1.947 80.000 0 0 0 0
2 Schule 21296 Marktplatz VU GS Marktplatz 487 50.000 0 0 0 0
3 Schule 21102 Euskirchener Straße 50 Ganztag Erweiterung Euskirchen er Str.50 5.803.901 400.000 10.000 0 0 0
3 Schule 21163 Nikolausstraße 51-55 Erweiterungsbau EVT und Schille r 23.233.336 3.000.000 1.000.000 0 0 0
3 Schule 21269 Donauweg 30 Neubau GS Statthalterhofallee 4.424.104 21.000.000 1.600.000 0 0 0
4 Schule 21120 Gravenreuthstraße 5-7 u. 10 Geschwister-Scholl-Realsch ule   Gravenre 6.585.757 10.000 10.000 0 0 0
4 Schule 21167 Ottostr. 87 Neubau mit Mensa und TH 17.586.435 650.000 0 0 0 0
4 Schule 21168 Overbeckstr. 71-73 Generalinstandsetzung des Hauptgebä udes 14.483.427 1.440.000 850.000 0 0 0
4 Schule 21120 Gravenreuthstr. Einbau, ELA, BMA, SiBe 30.808 174.581 15.000 110.381 0 0
4 Schule 21130 Kolkrabenweg 65 Kolkrabenweg Neubau Schule + TH 23.990.550 2.500.000 750.000 100.000 0 0
4 Schule 21168 Overbeckstr. 71-73 Erweiterung 40.162 1.700.000 1.100.000 0 0 0
4 Schule 21139 Lindenbornstr Umbau Ehem. Wohnung zur Verwaltung 16.822 176.160 104.542 0 0 0
4 Schule 21273 Heliosgelände - Universitätsschule (GS + GE) Heliosgel ände, Neubau Inklusive Universitätsschule 34.975.637 25.000.000 25.000.000 13.000.000 6.200.000 0
5 Schule 21091 Blücher Straße 15-17 Neubau einer Mensa 3.099.688 0 10.000 0 0 0
5 Schule 21112 Georgsplatz 10 Temporäre Turnhalle 2.094.278 40.000 40.000 0 0 0
5 Schule 21165 Ossietzkystraße 2 Neubau Gesamtschule Nippes; Ossietzky str 42.587.141 2.500.000 550.000 5.000 5.000 0
5 Schule 21158 Neusser Str. 42 GI Turnhalle  Neusserstraße 42 364.979 1.213.599 340.000 0 0 0
5 Schule 21166 Osterather Str. 3 Generalinstandsetzung Turnhalle 680.323 2.293.525 737.221 0 0 0
5 Schule 21112 Georgsplatz 10 Erweiterungsbau 10.013.522 9.000.000 6.000.000 650.000 0 0
5 Schule 21158 Neusser Str. 421 Generalinstandsetzung Aula 446.317 2.083.695 2.193.000 1.185.890 0 0
5 Schule 21121 Halfengasse 25 Generalinstandsetzung Altbau 690.957 1.825.823 1.750.000 943.130 0 0
5 Schule 21272 Friedrich-Karl-Str. 64 Neubau Grundschule mit Turnhal le 2.652.688 10.000.000 11.000.000 6.000.000 0 0
5 Schule 21121 Halfengasse 25 Halfengasse 25, 2. baulicher Rettungs weg 26.942 131.658 193.468 120.000 0 0
5 Schule 21096 Castroper Straße 7 Erweiterung mit Turnhalle und Ganztag 2.400.458 600.000 4.000.000 7.000.000 5.900.000 1.450.00 0 
6 Schule 21089 Berrischstraße 132-136 Berrischstr. 134 Umbau ehem. Schule in K 5.407.335 10.000 0 0 0 0
6 Schule 21068 Merianstraße 11-15 Generalinstandsetzung Schulgebäude  und T 1.765.557 2.300.000 2.150.000 0 0 0
6 Schule 21235 Karl-Marx-Allee 43 Erweiterungsbau GTS 549.100 3.000.000 2.600.000 4.000.000 800.000 0
6 Schule 21265 GS Ernstbergstr. 2 Anbau Mensa 153.313 977.424 800.000 1.200.000 1.370.000 0
7 Schule 21993  Heerstr.7 Innensanierung Sporthalle 1.304.755 23.587 0 0 0 0
7 Schule 21031 Hauptstr. 432 neuer Mensacontainer 2.732.998 28.469 0 50.000 0 0
7 Schule 21031 Hauptstr. 432 Modulbauten-Klassen 8.782.294 24.911 0 0 100.000 0
7 Schule 21011 Breitenbachstraße 2 Breitenbachstr. Neubau Grundschule 15.790.620 2.600.00 0 200.000 0 0 0
7 Schule 21031 Hauptstr. 432 Brandschutzsanierung 683.227 137.139 0 0 0 0
7 Schule 21256 Nachtigallenstraße 19-21 Erweiterung Schulgebäude un d Mensa Nacht 9.691.978 6.350.000 1.000.000 0 0 0
7 Schule 21229  Stresemannstr. 15 außenliegender Sonnenschutz 0 0 100.000 0 0 0
8 Schule 21224 Kantstraße 3 Neubau mit Ganztagsbereich und Turnhalle 34.266.183 7.000.000 6.100.000 1.500.000 0 0
8 Schule 21268 Thessaloniki Allee Neubau KGS Thessaloniki-Allee 5.643.047 20.000.000 500.000 0 0 0
8 Schule 21049 Helene-Weber-Platz 3 Neubau Doppelturnhalle 0 0 1.800.000 1.800.000 2.500.000 2.500.000 
8 Schule 21218 Hardtgenbuscher Kirchweg 100 Fotovoltaikanlage auf F lachdächern 0 0 260.000 0 0 0

Anlage 4 
Seite 2 
Bezirk Sparte WE Objekt/Straße Maßnahmenbezeichnung 
Ist-Kosten gesamt 
bis zum 
31.12.2021 
Genehmigtes Budget 
2022 
kassenwirksamer 
Bedarf und 
Eigenleistung 
2023 
kassenwirksamer 
Bedarf und 
Eigenleistung 
2024 
kassenwirksamer 
Bedarf und 
Eigenleistung 
2025 
kassenwirksamer 
Bedarf und 
Eigenleistung 
2026 
8 Schule 21151 Adalbertstr. 17 / Lustheide Interim Aula 10.769 2.650.000 1.140.000 0 0 0
8 Schule 21081 Petersenstraße 7/ Diesterwegstraße 67-69 Mensa und Ga nztagsräume Modulbau 52.957 1.000.000 7.250.000 1.500.000 0 0
8 Schule 21218 Hardtgenbuscher Kirchweg 100 4 Klassen NW-Modulbau f ür Auslagerung 0 761.000 1.500.000 0 0 0
8 Schule 21224 Kantstraße 3 GI 0 0 1.000.000 0 0 0
9 Schule 23016 Dellbrücker Mauspfad 198-200 PPP Erweiterungsbau für  Sek. II, ÖPP Dellbrü 747.148 7.650.000 40.000 0 0 0
9 Schule 21012 Burgwiesenstraße 125 Neubau Naturwissenschaften 9.286.536 2.740.000 180.000 50.000 0 0
9 Schule 21439 Im Weidenbruch 214 Neubau Gesamtschule Im Weidenbruch 214 79.490.165 4.400.000 3.000.000 19.050.000 7.600.000 7.20 0.000 
9 Schule 21019 Düsseldorfer Straße 13 Neubau Turnhalle 2.934.416 3.900.000 700.000 0 0 0
9 Schule 21019 Düsseldorfer Straße 13 Neubau GTS 546.757 1.000.000 3.400.000 520.000 0 0
9 Schule 21048 Mülheimer Freiheit 99 Errichtung 2. Fluchtweg inkl.Treppenturm 18.537 358.256 0 0 0 0
9 Schule 21048 Mülheimer Freiheit 99 WC-Container für Außenstelle 465 0 0 0 0 0
9 Schule 21045 Leuchterstraße 25 Neubau OGS 2.110.882 64.288 2.000 2.000 2.000 0
Summe Schulen ohne BAN, ÖPP u. Containerprogramme 423 .770.216 205.133.929 134.085.409 70.791.111 38.837.000 27.510.000 
BAN Schulen 
1 Nord Schule 21114 Gereonsmühlengasse 4 Abendgymnasium Generalsanierung; BAN 3.434.746 2.800.000 100.000 2.750.000 5.500.000 5.500.00 0 
1 Nord Schule 21115 Gereonswall 57 GS Generalsanierung und Anbau; BAN 8.248.566 150.000 10.000 10.000 0 0
1 Nord Schule 21115 Gereonswall 57 Realschule und Studienhaus, Neubau; BA N 19.792.443 1.250.000 10.000 10.000 0 0
1 Nord Schule 21122 Hansaring 56 Gymn Generalsanierung und Anbau; BAN 27.000.126 11.600.000 14.000.000 5.000.000 500.000 0
1 Nord Schule 22115 Vogteistraße 19 Mensa und Atelier Gebäude Neubau; BAN 9.244.264 1.200.000 10.000 10.000 10.000 10.000 
1 Nord Kita 31145 Gereonswall 57c Kita Neubau; Bildungslandschaft Altst adt-Nord 5.593.205 500.000 10.000 10.000 0 0
Summe BAN: 73.313.350 17.500.000 14.140.000 7.790.000 6.010.000 5.510.000 
ÖPP Los 3 
3 Schule 21996 Schulzentrum Ostlandstraße 39 ÖPP P3 Standort Weiden 51.180.324 15.000.000 7.000.000 4.000.000 0 0
4 Schule 21202 Wilhelm-Schreiber-Str. 56 ÖPP P3 Standort Ossendorf 14.205.951 6.000.000 500.000 0 0 0
9 West Schule 21226 Lasallestraße 59/Fürstenbergstraße ÖPP3 Standort Mühl heim 22.335.753 8.500.000 6.000.000 0 0 0
Summe ÖPP: 87.722.028 29.500.000 13.500.000 4.000.000 0 0
Modulbauten 3. Container-Welle 
1 Schule 21099 Eitorfer Straße 16-24 Modulbauten 864.670 3.050.000 2.200.000 0 0 0
1 Schule 21119 Großer Griechenmarkt 76 Modulbauten 1.080 300.000 2.000.000 2.000.000 400.000 0
2 Schule 21077 Annastraße 63 Containeranlage Annastr. 63 23.549 2.500.000 2.500.000 225.000 0 0
2 Schule 21095 Cäsarstraße 21 Modulbau Cäsarstraße 21 297.511 2.500.000 810.000 0 0 0
3 Schule 21088 Berrenrather Straße 488 Modulbau Berrenrather Straße  488 31.445 3.000.000 2.500.000 1.088.555 0 0
3 Schule 21090 Biggestraße 2 Modulbau Biggestr. 2 341.518 2.500.000 2.000.000 160.000 0 0
4 Schule 21164 Nußbaumerstraße 254-256 Modulbau Nußbaumerstr. 254-2 56 4 Klassen 612.417 6.350.000 250.000 0 0 0
5 Schule 21094 Bülowstraße 90 Modulbau mit 4 Klassenräumen 211.702 2.000.000 1.500.000 290.000 0 0
6 Schule 21990 Soldiner Str. 68 Erweiterung Modulbau 6 Klassen 1.351.906 6.000.000 770.000 0 0 0
7 Schule 21010 Bonnerstr. 40 Modulbau Bonner Straße 40 990 500.000 4.000.000 500.000 0 0
7 Schule 21135 Kupfergasse 5-11 Errichtung Mensacontainer 7.941 5.000.000 400.000 0 0 0
7 Schule 21232 Humboldtstr. 80 6 Klassenräume 28.986 0 4.000.000 900.000 0 0
8 Schule 21008 Andreas-Hermes-Straße 2-4 Vier Klassen Modulbau 299.540 3.260.000 470.000 0 0 0
8 Schule 21081 Petersenstraße 7/ Diesterwegstraße 67-69 Klassenräum e Modulbau 82.940 4.500.000 11.800.000 2.000.000 0 0
8 Schule 21215 Edisonstraße / Zehnthofstraße Mensa Modulbau Zehntho fstr. 40.039 7.000.000 470.000 0 0 0
9 Schule 21009 Berliner Straße 975 Neubau Modulbau Trakt F 1.496.854 5.000.000 100.000 0 0 0
9 Schule 21004 Alte Wipperfürther Straße 49 Modulbau 12.035 5.050.000 1.050.000 0 0 0
Summe Modulbauten 3. Container-Welle: 5.705.123 58.510.000 36.820.000 7.163.555 400.000 0
Containeraustauschprogramm 
2 Schule 21085 Bernkasteler Straße 9 Modulbau / Containeraustauschp rogramm 0 0 2.280.000 950.000 0 0
3 Schule 21110 Geilenkircher Straße 52 Modulbau / Containeraustausch programm 6.967 0 3.650.000 1.500.000 0 0
4 Schule 21100 Erlenweg 16 Modulbau / Containeraustauschprogramm 0 0 2.280.000 950.000 0 0
5 Schule 21166 Osterather Straße 13 Modulbau / Containeraustauschpro gramm 7.236 2.100.000 5.760.000 2.400.000 0 0
9 Schule 21044 Langemaß 21 Modulbau / Containeraustauschprogramm 0 0 4.560.000 1.900.000 0 0
9 Schule 21212 Am Rosenmaar 3 Modulbau / Containeraustauschprogramm 6.524 5.930.000 5.700.000 2.370.000 0 0
9 Schule 21043 Kopernikusstraße 40-42 Modulbau / Containeraustausch programm 6.268 2.100.000 3.000.000 1.300.000 0 0
Summe Containeraustausch: 26.995 10.130.000 27.230.000 11.370.000 0 0

Anlage 4 
Seite 3 
Bezirk Sparte WE Objekt/Straße Maßnahmenbezeichnung 
Ist-Kosten gesamt 
bis zum 
31.12.2021 
Genehmigtes Budget 
2022 
kassenwirksamer 
Bedarf und 
Eigenleistung 
2023 
kassenwirksamer 
Bedarf und 
Eigenleistung 
2024 
kassenwirksamer 
Bedarf und 
Eigenleistung 
2025 
kassenwirksamer 
Bedarf und 
Eigenleistung 
2026 
GU/TU 1 (MPS 1) 
1 Schule 21071 Alte Wallgasse 10 MPS Generalsanierung Alte Wallgasse 2.063.260 11.000.000 16.000.000 9.200.000 7.900.000 0
1 Schule 21104 Frankstraße 26 MPS Erweiterung Mensa, Klassen, TH 6.189.430 18.000.000 15.000.000 16.200.000 100.000 0
3 Schule 21137 Leybergstraße 1 MPS Leybergstraße Umnutzung Turnhall e 552.316 5.100.000 3.500.000 4.400.000 0 0
5 Schule 21101 Escher Straße 245-247 MPS Escher Str. 245, GI und Erw eiterung 14.554.717 26.750.000 28.000.000 25.700.000 8.600.000 0
5 Schule 21161 Niehler Kirchweg 118 MPS Erweiterungsbau Berufskolle g 3.955.677 19.600.000 21.000.000 13.000.000 0 0
5 Schule 21162 Niehler Kirchweg 120 MPS Generalinstandsetzung Realschule 1.727.383 44.900.000 4.000.000 39.300.000 1.400.000 0
7 Schule 21213 Auf dem Sandberg 120 MPS Auf dem Sandberg, Erweiterungsbau 13.177.808 6.900.000 1.000.000 2.300.000 0 0
Summe GU/TU 1: 42.220.590 132.250.000 88.500.000 110.100.000 18.000.000 0
GU/TU 2 (MPS 2) 
ohne Schule ohne diverse MPS 2 5.338.903 55.715.046 57.627.718 337.938.670 435.206.464 406.862.406 
Summe GU/TU 2: 5.338.903 55.715.046 57.627.718 337.938.670 435.206.464 406.862.406 
Schulbau GmbH 
7 Schule ohne Grundschule Friedenstr. Kosten lt. Wirtschaftsplanun g Schulbau GmbH 0 0 800.000 800.000 800.000 800.000 
Summe Schulbau GmbH 0 0 800.000 800.000 800.000 800.000 
Summe Schulen insgesamt: 638.097.204 508.738.974 372.703.127 549.953.336 499.253.464 440.682.406 
Verwaltungsgebäude 
1 Verw.-Gebäude 11012 Eifelwall 7 
Neubau Historisches Archiv und Rheinisches 
Bildarchiv, Eifelwall 82.580.242 5.300.000 2.000.000 0 0 0
1 Verw.-Gebäude 11027 Laurenzplatz 1-3 Neubau Bezirksrathaus Innensta dt 78.714 1.000.000 300.000 2.421.286 0 0
1 Verw.-Gebäude 11024 Josef-Haubrich-Hof 1 Generalinstandsetzung Zentralbibliothek 6.065.887 12.000.000 20.000.000 20.000.000 20.000.000 3. 000.000 
1 Verw.-Gebäude 84050 Wallraf-Richartz-Museum (WRM) Neubau WRM / Verwaltung Blockbebauung Titel 2 5.754. 383 6.000.000 5.000.000 7.000.000 7.000.000 7.000.000 
1 Verw.-Gebäude 84050 Wallraf-Richartz-Museum (WRM) Neubau Erweiterung musealer Anteil Titel 1 7.408.913 6.447.000 10.000.000 13.000.000 13.000.000 13. 000.000 
2 Verw.-Gebäude 11020 Hauptstraße 85 Neubau Bezirksrathaus Rodenkirchen 1.292.289 6.000.000 7.000.000 4.000.000 8.000.000 1.107. 711 
2 Verw.-Gebäude 11051 Walther-Rathenau-Str. 9 Barrierefreie Beratungs/Kontaktstelle der Stadt Köln 0 0 300.000 300.000 0 0
3 Verw.-Gebäude 12144 Aachener Str.1042 Herrichtung für 32 0 4.711.199 0 0 0 0
9 Verw.-Gebäude 11017 Genovevastr. Fluchttreppenhaus 137.106 150.000 147.894 0 0 0
Summe Verwaltungsgebäude: 103.317.534 41.608.199 44.747.894 46.721.286 48.000.000 24.107.711 
Kindertagesstätten 
9 Ost Kita 31030 Franz-Werfel-Str. 18 Abriss und Neubau Kita 0 200.000 180.000 0 0 0
2. Kita unter BAN 0 0 0 0
Summe Kindertagesstätten: 0 200.000 180.000 0 0 0
Grünaufbauten 
2 Grünobjekt 71325 Friedrich-Ebert-Str. 49 Umbau Hauptha us (Finkens Garten) 88.539 704.331 900.000 0 0 0
5 Grünobjekt 71112 Amsterdamer Straße 34 Schauhaus Botanischer Garten 11.736.913 7.750.000 2.400.000 0 0 0
5 Grünobjekt 71112 Amsterdamer Straße 34 Generalinstandse tzung Subtropenhaus 2.216 170.000 150.000 107.784 0 0
Summe Grünobjekte: 11.827.669 8.624.331 3.450.000 107.784 0 0
Flächen gesamt: 753.242.406,97 € 559.171.504,40 € 421.081.021,03 € 595 .982.405,40 € 546.453.464,39 € 463.990.117,02 €
in TEUR 
Schulen 372.693 T€ 549.953 T€ 499.253 T€ 440.682 T€
Verwaltungsgebäude 44.748 T€ 46.721 T€ 48.000 T€ 24.108  T€
Kindertagesstätten 190 T€ 0 T€ 0 T€ 0 T€
Grünaufbauten 3.450 T€ 108 T€ 0 T€ 0 T€
Baukosten investiv 421.081 T€ 596.782 T€ 547.253 T€ 464.790 T€
Abschlag gesamt 61.050 T€ 94.079 T€ 86.062 T€ 73.214 T€
Baukosten mit Abschlag 360.031 T€ 502.703 T€ 461.191 T€ 391.576 T€

Anlage 5 Vorabauszug Finanzausschuss vom 12.06.2023

3490 Zeichen

Anlage 5 
Geschäftsführung  
Finanzausschuss  
Herr Müller (20) 
Telefon: (0221) 221-24649 
Fax:  (0221) 221-23902 
E-Mail: Michael.Mueller6@stadt-
koeln.de 
Datum: 13.06.2023 
Auszug 
aus dem Beschlussprotokoll der Sitzung des Finanzausschusses  
vom 12.06.2023  
öffentlich 
10.18 Verlängerung des Förderprogramms "GRÜN hoch 3 Dächer | Fassaden | 
Höfe" und Erhöhung des Fördervolumens 
1424/2022 
 
 
Beschluss in der Fassung des Ausschusses Klima, Umwelt und Grün: 
Der Finanzausschuss empfiehlt dem Rat wie folgt geändert zu beschließen: 
 
1. Der Rat beschließt im Rahmen der städtischen Anpassung an den Klimawandel die 
Verlängerung der Förderung von Dach- und Fassadenbegrünungen sowie für Ent-
siegelung von Höfen und Vorgärten (Förderprogramm „GRÜN hoch 3 Dächer | Fassa-
den | Höfe“) für weitere 5 Jahre für den Zeitraum 01.08.2023 bis 31.07.2028 (gem. 
§ 41 I S.2 Buchstabe t GO NRW). 
2. Der Rat beschließt die überarbeitete Förderrichtlinie. Eine Übersicht der einzelnen 
Änderungen ist aus der beigefügten Synopse in Anlage 3 beigefügt.  
  
Mit Ergänzung des Satzes unter Punkt 5.1 der Förderrichtlinie (Anlage 1):  
Die gewerbliche Förderung ist auf kleine und mittlere Betriebe beschränkt 
(KMU= weniger als 250 Mitarbeiter und Jahresumsatz von höchstens 50 Mio. 
Euro oder eine Jahresbilanzsumme von höchstens 43 Mio. Euro. 
 
3. Zudem beschließt der Rat das Fördervolumen von jährlich 600.000 € auf 1 Mio. € 
(brutto) ab 2023 zu erhöhen. 
Die Mittel stehen im Haushaltsplan 2023/2024 im Teilfinanzplan des Umwelt- und 
Verbraucherschutzamtes in der Produktgruppe 1401, Umweltordnung, -vorsorge, in 
der Teilplanzeile 11, Auszahlungen von aktivierbaren Zuwendungen, bei der Fi-
nanzstelle 5704-1401-0-AZ01, ARAP „GRÜN hoch 3 Dächer | Fassaden | Höfe“, in 
Höhe von 600.000 € p.a. zur Verfügung und wurden auch in der mittelfristigen Fi-
nanzplanung bis zum Jahr 2027 fortlaufend berücksichtigt.  
Die Finanzierung der Aufstockung um 400.000 € (brutto) p.a. für die Jahre 2023 
und 2024 erfolgt aus den zusätzlich bereitgestellten Mitteln aus dem politischen

Veränderungsnachweis 2023/2024 im Teilfinanzplan des Umwelt- und Verbrau-
cherschutzamtes, in der Produktgruppe 1401, Umweltordnung,-vorsorge, Teilplan-
zeile 11 Auszahlungen von aktivierbaren Zuwendungen, bei der Finanzstelle 5704-
1401-0-AZ01, ARAP „GRÜN hoch 3 Dächer | Fassaden | Höfe“.  
Die Fördermittel sind mit einer Gegenleistungsverpflichtung von 10 Jahren verbunden. 
Im Haushaltsplan 2023/2024 wurden im Teilergebnisplan des Umwelt- und Verbrau-
cherschutzamtes, Produktgruppe 1401 Umweltordnung, -vorsorge, in der Teilplanzeile 
16, sonstige ordentliche Aufwendungen für die Jahre 2023 bis 2027 für das Förderpro-
gramm GRÜN hoch 3 Dächer | Fassaden | Höfe rund 235.000 € p.a. zur „Auflösung der 
Gegenleistungsverpflichtung“ berücksichtigt. In 2024 wird der Mehrbedarf im Rahmen 
der laufenden Bewirtschaftung durch Mittelumschichtungen im Teilplan 1401, Teilplan-
zeile 13, „Aufwendungen für Sach- und Dienstleistungen“ von Dezernat für Umwelt, 
Klima und Liegenschaften sichergestellt. 
Ab dem Haushaltsjahr 2025 wird das Dezernat für Klima, Umwelt, Grün und Liegen-
schaften im Rahmen des Haushaltsplanaufstellungsprozesses 2025 ff. innerhalb des 
dann zugewiesenen Budgets die erforderlichen Mittel, gegebenenfalls durch Um-
schichtungen, vorsehen. 
 
Die Verwaltung führt eine Evaluation des Förderprogramms für die Jahre 2018 
bis 2023 durch. 
 
Abstimmungsergebnis: 
 
Einstimmig zugestimmt

Anlage 0 - Begründung der Dringlichkeit

963 Zeichen

Anlage 0 zu Vorlage 1424/2023  
 
Begründung der Dringlichkeit für den Betriebsausschuss Gebäudewirtschaft 
Die Einbringung des Wirtschaftsplanes in die politischen Gremien soll in der Regel 
spätestens zum letzten Sitzungslaufes des Vorjahres erfolgen. Aufgrund nicht mehr 
kompensierbarer Personalvakanzen im Bereich der Wirtschaftsplanaufstellung auf-
grund von Versetzung (Hauptsachbearbeiterin), Langzeiterkrankungen (Gruppenlei-
tung, Stellvertretende Gruppenleitung) seit Herbst 2022 konnte der Wirtschaftsplan 
erst jetzt final aufgestellt und vorgelegt werden. 
Auch das verwaltungsinterne Abstimmungsverfahren konnte nicht rechtzeitig zu Be-
ginn des aktuellen Sitzungslaufes abgeschlossen werden. Damit die Gebäudewirt-
schaft vor der Sommerpause dennoch einen rechtsverbindlichen Wirtschaftsplan 
2023 vorlegen kann, bittet die Verwaltung, den Wirtschaftsplan 2023 im Betriebsaus-
schuss der Gebäudewirtschaft resp. aktuellen Gremienlauf zu behandeln.

Anlage 2a - Differenzierte Darstellung des Erfolgsplanes

7805 Zeichen

Anlage 2 
 Seite 1 
Wirtschaftsplan 2023 - differenzierte Darstellung 
A. Erfolgsplan 
Ergebnis 2021 Plan 2022 Ansatz 2023 Abweichung Prozentuale 
in TEUR in TEUR in TEUR in TEUR Abweichung 
I. Erträge und Aufwendungen 
1. Umsatzerlöse 
1.1. aus der Hausbewirtschaftung 
1.1.1. Mieten städt. Nutzer 
für Verwaltungsgebäude, Kitas, Schulen und 
Objekte des Grünflächenbereiches 
223.828 276.628 320.054 43.426 15,70% 
1.1.2. Mieten von Dritten 5.276 5.206 6.985 1.779 34,18% 
Summe Mieten 229.104 281.834 327.040 45.205 16,04% 
Erlöskorrektur Verrechnungspreismodell 9.308 0 0 0 0,00% 
Mieterlöse 238.413 281.834 327.040 45.205 16,04% 
1.1.3. Erträge aus Nebenkostenabrechnungen 53.852 56.201 57.328 1.127 2,01% 
1.1.4. sonstige Erträge aus der Hausbewirtschaftung 888 1.175 1.280 105 8,94% 
Summe Hausbewirtschaftung 293.153 339.210 385.648 46.437 13,69% 
1.2. aus Betreuungstätigkeit 
1.2.1. Energiewirtschaft 1) 
inkl. EUR 1,2 Mio. Energiekostenzuschlag 18.435 22.502 20.756 -1.746 -7,76% 
1.2.2. Bau/ Bauunterhaltung 2) 34.658 60.252 70.235 9.983 16,57% 
Summe Bau/-unterhaltung u. Energiewirtschaft 53.093 82.754 90.991 8.237 9,95% 
Erlöskorrektur Verrechnungspreismodell 4.303 -758 -381 378 -49,81% 
Summe inkl. VPM 57.396 81.996 90.610 8.615 10,51% 
1) 
Basis für die Berechnung der Ansätze 2023 bilden die hochgerechneten Ist- 
Kosten 2022 unter Berücksichtigung von vertraglichen Preisbindungen und zu 
erwartenden Kostenänderungen. 
2) Die Erlöse beinhalten neben den eigenen Honoraren von der GW 
vorfinanzierte Fremdkosten für betreute Objekte und Projekte (siehe Pos. 6.2 
Aufwand für Betreuung). 
1.2.3. sonstige Serviceleistungen 
Betriebsmanagement (ohne Energiewirtschaft) und infrastrukturelles 
Gebäudemanagement (IGM) 4.384 6.259 7.988 1.730 27,64% 
Summe Betreuungstätigkeit 61.780 88.254 98.599 10.344 11,72% 
1.3. aus anderen Lieferungen u. Leistungen 
(Kostenerstattungen, Aufwendungszuschüsse, Erbbauzinsen) 2.594 931 960 29 3,10% 
Summe Betreuung u. andere Lieferungen u. Leistungen 64.374 89.186 99.559 10.373 11,63% 
Summe 1. Umsatzerlöse 357.527 428.396 485.207 56.811 13,26% 
2. Veränderung des Bestandes  (an noch abzurechnenden Nebenkosten 7.958 5.583 17.123 11.540 206,71% 
und unfertige Betreuungsleistungen) 
3. aktivierte eigene Architekten- und Verwaltungsleistungen 2.277 4.549 2.504 -2.045 -44,96% 
4. sonstige betriebliche Erträge 
übrige betriebliche Erträge 17.364 1.500 1.550 50 3,33%

Anlage 2 
 Seite 2 A. Erfolgsplan 
Ergebnis 2021 Plan 2022 Ansatz 2023 Abweichung Prozentuale 
in TEUR in TEUR in TEUR in TEUR Abweichung 
Die übrigen betrieblichen Erträge setzen sich aus schwer planbaren Erträgen, 
wie z.B.aus Schadensersatz-Zahlungen von Versicherungen und der 
Auflösung von Rückstellungen zusammen. 
Summe 4. sonstige betriebliche Erträge 17.364 1.500 1.550 50 3,33% 
5. Aufwendungen für bezogene Lieferungen und Leistungen 
5.1. Aufwand für die Hausbewirtschaftung 
5.1.1. Betriebs- und Heizkosten, 
62.333 62.641 76.406 0 0,00% 
Die Prognose der Nebenkosten für 2023 basiert auf den hochgerechneten Ist- 
Kosten 2021 unter Berücksichtigung von vertraglichen Preisbindungen und 
den Veränderungen auf dem Energiemarkt. 
5.1.2. Instandhaltung 93.106 86.974 99.720 12.746 14,65% 
Instandhaltungsaufwand, Generalsanierungsmaßnahmen (werterhaltender 
Anteil), Schadstoffsanierungsmassnahmen, Rückbaukosten u. 
Abstandszahlungen sowie Abrisskosten. Das Instandhaltungsbudget für 2023 
entspricht den bei der Spartenpreisbildung angesetzten Kosten der 
Substanzerhaltung. Es beinhaltet neben den lt. der KGSt für die bauliche 
Unterhaltung notwendigen Mitteln (EUR 81,1 Mio.) auch eine Komponente für 
den Abbau des Instandhaltungsstaus (EUR 14,4 Mio.) und eine 
Sonderdotierung für die ERrichtung von Mietcontainern (EUR 4,2 Mio.). 
5.1.3. sonstige Aufwendungen für die Hausbewirtschaftung  
- insbesondere Pacht für angemietete Objekte - 69.313 78.580 104.075 25.495 32,44% 
Summe 5.1. Aufwand für die Hausbewirtschaftung 224.752 228.195 280.200 38.241 16,76% 
5.2. Aufwendungen für Betreuungstätigkeit 
5.2.1. Energiewirtschaft 16.871 21.302 19.556 -1.746 -8,20% 
5.2.2. Bau/ Bauunterhaltung 27.401 47.777 57.959 10.182 21,31% 
Summe Betreuungstätigkeit 44.272 69.079 77.515 8.436 12,21% 
Die Betreuungstätigkeit im Bereich Bau / Bauunterhaltung betrifft 
in 2023 mit EUR 10,5 Mio. Objekte im Sondervermögen. 
5.3. Aufwendungen für andere Lieferungen und Leistungen 
(Umzugskosten, Winterwartung, Bewachung etc.), siehe A. 1.2.3. 
3.468 4.510 6.892 2.382 52,81% 
Summe 5.2. und 5.3. 47.740 73.589 84.407 10.818 14,70% 
6. Personalaufwand 
6.1. Löhne und Gehälter 36.066 41.992 43.107 1.114 2,65% 
6.2. Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersvers orgung 12.147 14.006 14.310 305 2,18% 
Summe 6. Personalaufwand 48.213 55.998 57.417 1.419 2,53% 
7. Abschreibungen 
7.1. bilanzielle Abschreibungen auf immaterielle Vermögens- 
gegenstände des Anlagevermögens 225 352 407 55 15,67% 
7.2. bilanzielle Abschreibungen auf Sachanlagen 
 - für Schulgebäude (incl. Schulcontainer / Photovoltaik) 21.228 36.138 30.755 -5.383 -14,90% 
 - für Verwaltungsgebäude 3.641 4.435 4.049 -386 -8,70% 
 - für Kindertagesstätten 658 1.065 805 -260 -24,45% 
 - für Objekte Grünflächen 135 207 117 -90 -43,52%

Anlage 2 
 Seite 3 A. Erfolgsplan 
Ergebnis 2021 Plan 2022 Ansatz 2023 Abweichung Prozentuale 
in TEUR in TEUR in TEUR in TEUR Abweichung 
 - für Betriebs- und Geschäftsausstattung  (Geschäftsräume) 0 775 314 -460 -59,44% 
Summe bilanzielle Abschreibungen Sachanlagen 25.663 42.618 36.039 -6.580 -15,44% 
Summe 7. Abschreibungen 25.887 42.970 36.445 -6.525 -15,18% 
8. Sonstige betriebliche Aufwendungen 
8.1. Kostenerstattungen 1) 1.509 1.533 1.533 0 0,01% 
8.2. Aufwendungen für die Datenverarbeitung 2) 2.762 2.674 2.884 210 7,86% 
8.3. übrige Aufwendungen 3) 11.640 10.018 11.262 1.245 12,42% 
Summe sonstige betriebliche Aufwendungen 15.911 14.225 15.680 1.455 10,23% 
1) 
Darin enthalten sind in 2023 u. a. die Kostenerstattungen an das Personalamt 
in Höhe von EUR 0,65 Mio sowie EUR 0,45 Mio. für die Rechtsberatung durch 
das Amt für Recht, Vergabe und Versicherungen 
2) Einschließlich Zahlungen an das städtische Rechenzentrum. 
3) Die Position umfaßt alle weiteren für den laufenden Betrieb notwendigen 
Sachaufwendungen, wie Beratungskosten incl. eines Beitrages für die 
Kooperation mit der FH Deutz,  die Kosten für selbstgenutzte Geschäftsräume 
etc. 
Betriebsergebnis 22.623 25.051 32.235 20.948 83,62% 
III. Zinserträge und Zinsaufwendungen 
9. Erträge aus anderen Finanzanlagen 1.746 2.091 2.101 10 0,50% 
10. Zinsen und ähnliche Erträge 
10.1. Zinserträge aus Tages- und Festgelddisposition 15 20 15 -5 0,00% 
10.2. Erträge aus der Abzinsung von Rückstellungen 0 326 602 276 84,76% 
10.3. sonstige Zinserträge (Stundungszinsen etc.) 258 9 26 18 202,00% 
Summe Zinsen u. ä. Erträge 273 355 643 289 81,45% 
11. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 
11.1. für Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstitut en 20.738 23.245 31.902 8.656 37,24% 
11.2. sonstige Zinsen aus der Finanzierung von PPP-Projekten 
durch den privaten Partner 2.440 2.251 2.078 -173 -7,69% 
11.3. andere Zinsen und ähnliche Aufwendungen 
(Aufzinsung von Rückstellungen etc) 1.462 2.000 1.000 -1.000 -50,00% 
Summe Zinsen u. ä. Aufwendungen 24.640 27.496 34.979 7.483 27,22% 
Finanzergebnis -22.621 -25.051 -32.235 -7.184 28,68% 
12. Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit 2 0 0 13.764 0,00% 
13. Steuern 2 0 0 0 0,00% 
14. Jahresergebnis 0 0 0 13.764 0,00% 
Die Erträge aus anderen Finanzanlagen resultieren im wesentlichen aus der 
periodischen Aufzinsung von kapitalisierten Ansprüchen der Gebäudewirtschaft  aus 
der Bestellung von Erbbaurechten. 
Für 2023 inkl. einer Sonderabschreibung bei GU/TU 2-Projekten für vorzeitige 
Gebäudeniederlegungen in Höhe v. rd. EUR 1,3 Mio.

Anlage 3a - Mittelfristige Entwicklung des Erfolgsplanes

2898 Zeichen

Anlage 3 
Seite 1 
D. Entwicklung des Erfolgsplanes 
Plan 2022 Ansatz 2023 Ansatz 2024 Ansatz 2025 Ansatz 2026 
1. Umsatzerlöse in TEUR in TEUR in TEUR in TEUR in TEUR 
1.1 aus der Hausbewirtschaftung 
1.1.1. Mieten städt. Nutzer für Verwaltungsgebäude, Kitas, Schulen und 
Objekte des Grünbereiches 276.628 320.054 392.785 398.811 412.088 
1.1.2. Mieten von Dritten 5.206 6.985 6.985 6.985 6.985 
Summe Mieten 281.834 327.040 399.771 405.796 419.073 
1.1.3. Erträge aus Nebenkostenabrechnungen 56.201 57.328 83.768 84.681 88.048 
1.1.4. sonstige Erträge 1.175 1.280 0 0 0 
Summe Hausbewirtschaftung 339.210 385.648 483.538 490.477 507.121 
1.2. aus Betreuungstätigkeit 
1.2.1. Energiewirtschaft 22.502 20.756 26.677 27.422 29.138 
1.2.2. Bau/Bauunterhaltung 60.252 70.235 76.086 87.391 65.111 
1.2.3. sonstige Lieferungen und Leistungen 
(Betriebsmanagement (ohne Energiewirtschaft) und IG M) 6.259 7.988 7.990 7.993 7.993 
-758 -381 798 -466 3.135 
1.3. 
931 960 791 795 821 
Summe  Betreuungstätigkeit 89.186 99.559 112.343 123.136 106.198 
2. 
5.583 17.123 0 0 0 
3. 4.549 2.504 4.530 4.155 3.528 
4. 
1.500 1.550 1.550 1.550 1.550 
5. Aufwendungen für bezogene Lieferungen u. Leistungen
5.1. Aufwand für die Hausbewirtschaftung 
5.1.1. Betriebs- und Nebenkosten, Energiekosten 62.641 76.406 83.768 84.681 88.048 
5.1.2. Instandhaltungskosten 86.974 99.720 110.718 114.825 112.388 
5.1.3. sonstige Aufwendungen für die Hausbewirtschaftung 78.580 104.075 124.969 124.981 124.993 
Summe  Aufwand für die Hausbewirtschaftung 228.195 280.200 319.454 324.486 325.429 
5.2. Aufwendungen für Betreuungstätigkeit 
(Energiewirtschaft, Bau, Bauunterhaltung) 69.079 77.515 89.407 99.898 82.643 
5.3. Aufwendungen für andere Lieferungen u. Leistungen 
(Umzugskosten etc, s. 1.2.3.) 4.510 6.892 6.892 6.892 6.892 
Summe  5.2 und 5.3 73.589 84.407 96.299 106.790 89.535 
6. Personalaufwand 55.998 57.417 58.565 59.736 60.931 
7. Abschreibungen 42.970 36.445 68.271 54.738 56.161 
8. Sonstige betriebliche Aufwendungen 14.225 15.680 15.992 16.310 16.635 
Betriebsergebnis 25.051 32.235 43.380 57.258 69.707 
Zinserträge und Zinsaufwendungen 
9. Erträge aus Finanzanlagen 2.091 2.101 2.101 2.112 2.112 
10. Zinsen und ähnliche Erträge 355 643 643 643 643 
11. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 27.496 34.979 46.124 60.013 72.463 
12. Finanzergebnis -25.051 -32.235 -43.380 -57.258 -69.707 
13. Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit 0 0 0 0 0 
14. Jahresergebnis 0 0 0 0 0 
Mittelfristige Ergebnis- und Finanzplanung 
aktivierte eigene Architekten- und Verwaltungsleistungen 
Veränderung des Bestandes an noch abzurechnenden 
Nebenkosten 
aus anderen Lieferungen u. Leistungen 
(Kostenerstattungen, Aufwendungszuschüsse, Erbbauzi nsen) 
Erlöskorrektur Verrechnungspreismodell 
Hausbewirtschaftung u. Betreuungstätigkeit 
sonstige betriebliche Erträge 
(Veräußerungserträge u. übrige betriebliche Erträge )

Anlage 1 - Erläuterungen Wirtschaftsplan

30294 Zeichen

Gebäudewirtschaft der Stadt Köln Anlage 1 
                                                                                                                                                                       Seite 1  
  
 Wirtschaftsplan 2023  
WIRTSCHAFTSPLAN 2023 
 
I. Vorbemerkungen 
Rechtliche Grundlagen 
Gemäß § 13 der Satzung hat die Betriebsleitung der Gebäudewirtschaft der 
Stadt Köln (GW) dem Rat der Stadt Köln einen Wirtschaftsplan zur Feststel-
lung vorzulegen. Dieser besteht aus dem Erfolgsplan, einem Vermögensplan, 
der Stellenübersicht sowie einer mehrjährigen Finanzplanung. Als Ergänzung 
zum Erfolgsplan ist zudem eine Spartenplanung aufzustellen. 
Flächenverrechnungspreis / Ergebnisausgleich 
Der seit 2015 erhobene Flächenverrechnungspreis ist spartenspezifisch und 
basiert auf Planaufwendungen bzw. -erträgen der Gebäudewirtschaft im Pla-
nungsjahr. Im Geschäftsbereich „Vermietung“ werden insgesamt vier Sparten 
mit unterschiedlichen Kostensätzen je Quadratmeter unterschieden 
Der gleichzeitig eingeführte, am Ende eines Geschäftsjahres vorzunehmende 
Ergebnisausgleich umfasst sowohl den Vermietungsbereich als auch das Ser-
vicesegment. Ergebnisausgleich bedeutet, dass Spartenmehrergebnisse 
grundsätzlich der Kernverwaltung zustehen, während Spartendefizite  - eben-
falls erfolgswirksam - durch die Kernverwaltung auszugleichen sind. Der Aus-
weis der Segmentergebnisse erfolgt - in Abhängigkeit vom Planresultat - als 
positive oder negative Korrekturgröße unmittelbar bei den „Umsatzerlösen aus 
der Hausbewirtschaftung (Vermietung)“ und/oder den „Umsatzerlösen aus der 
Betreuungstätigkeit (Service)“. 
Zuständigkeit für Kulturbauten und Kindertagesstätten 
Im Zusammenhang mit der Verlagerung des Bereiches Museumsbauten von 
der städtischen Kulturverwaltung auf die Gebäudewirtschaft ist zu beachten, 
dass die Gebäudewirtschaft für die Museumsbauten zwar umfassend zustän-

Gebäudewirtschaft der Stadt Köln Anlage 1 
                                                                                                                                                                       Seite 2  
  
 Wirtschaftsplan 2023  
dig ist, die Gebäude und Grundstücke aber nicht im Sondermögen der Gebäu-
dewirtschaft geführt werden. Aus diesem Grunde handelt die Gebäudewirt-
schaft - trotz ihrer eigentümerähnlichen Stellung – im Auftrag der Kulturverwal-
tung und erbringt die entsprechenden Baubetreuungs- und sonstigen Dienst-
leistungen ausschließlich im Service. Es obliegt der Kulturverwaltung - unbe-
schadet einer etwaigen Zwischenfinanzierung durch die Gebäudewirtschaft - 
für die Bereitstellung der für die Bau-, Bauunterhaltungs- und sonstigen Leis-
tungen benötigten Finanzmittel zu sorgen.  
Die Verantwortung für die im Sondervermögen geführten Kindertagesstätten 
ist vom Anfang 2019 erfolgten Übergang der Zuständigkeit für angemietete 
Kindertagesstätten auf das Amt für Kinder, Jugend und Familie unberührt und 
liegt unverändert bei der Gebäudewirtschaft. 
Anlagen zum Wirtschaftsplan 2023 / Erläuterungen  
Die Veränderungen zwischen dem Wirtschaftsplan der Gebäudewirtschaft der 
Stadt Köln 2023 und dem Wirtschaftsplan 2022 werden in der beigefügten An-
lage 2 detailliert dargestellt. Die Gegenüberstellung der Erfolgsplanzahlen wird 
erweitert um die (Ist-) Zahlen aus der Gewinn- und Verlustrechnung des Wirt-
schaftsjahres 2021. Auf die wesentlichen Positionen des Wirtschaftsplans wird 
nachfolgend näher eingegangen. 
II. Erfolgsplan 2022 
Die Umsatzerlöse der Gebäudewirtschaft der Stadt Köln betragen gemäß Er-
folgsplan 2023 insgesamt rd. EUR 485,2 Mio. (Planansatz 2022: EUR 428,4 
Mio.).  
Von den Umsatzerlösen aus der Hausbewirtschaftung (EUR 385,6 Mio.; 
2022: EUR 339,2) entfallen EUR 327,0 Mio. auf Mieterlöse. EUR 57,3 Mio. be-
treffen Erlöse aus der Abrechnung von Nebenkosten und EUR 1,3 Mio. sons-
tige Erlöse aus der Hausbewirtschaftung.  
Bedingt durch die Flächenverrechnungspreiskalkulation auf der Grundlage der 
Planaufwendungen ist das Spartenergebnis im Vermietungsbereich insgesamt

Gebäudewirtschaft der Stadt Köln Anlage 1 
                                                                                                                                                                       Seite 3  
  
 Wirtschaftsplan 2023  
und in den einzelnen Sparten planmäßig ausgeglichen. Die Entwicklung des 
Flächenverrechnungspreises (FVP) stellt sich für die einzelnen Sparten und im 
Durchschnitt wie folgt dar: 
 
 
2023 
EUR/qm 
 
2022 
EUR/qm 
 
2021 
EUR/qm 
 
2020 
EUR/qm 
2019 
EUR/qm 
 
Verwaltungsgebäude  
 
16,68 
 
16,91 
 
14,52 
 
13,90 14,43 
 
Schulen  
 
10,09 
 
8,56 
 
7,09 
 
6,90 7,04 
 
Kindertagesstätten 
 
10,06 
 
9,02 
 
9,49 
 
8,80 7,83 
 
Grünobjekte1 
 
10,13 
 
7,58 
 
7,20 
 
6,64 9,21 
 
Durchschnitt 
 
11,46 
 
10,22 
 
8,71 
 
8,32 8,55 
 
Der Anstieg der Mieterlöse um EUR 45,2 Mio. gegenüber dem Vorjahr und der  
Anstieg des (durchschnittlichen) Flächenverrechnungspreises je Quadratmeter 
ist auf insgesamt steigende Flächen und auf überproportionale Kostenerhö-
hungen zurückzuführen. So stehen beispielsweise bewertungsbedingt niedri-
gen Abschreibungen/qm bei älteren Bestandsbauten regelmäßig deutlich hö-
here Abschreibungen/qm bei Neubauten gegenüber. Auf die wesentlichen 
Einflussfaktoren (neben den Abschreibungen insbesondere Instandhaltungs-, 
Pacht- und Zinsaufwendungen) wird im folgenden Abschnitt eingegangen. 
                                                 
1 Der Anstieg des FVP von 2022 zu 2023 ist u.a. auf einen höheren Personaleinsatz und einen 
gestiegenen Sachkostenanteil im Bereich der Grünobjekte zurückzuführen.

Gebäudewirtschaft der Stadt Köln Anlage 1 
                                                                                                                                                                       Seite 4  
  
 Wirtschaftsplan 2023  
Die Umsatzerlöse aus der Betreuungstätigkeit und anderen Lieferungen 
und Leistungen (insgesamt EUR 99,6 Mio.; Vorjahr EUR 89,2 Mio.) resultie-
ren im Wesentlichen aus Leistungen, die sich unmittelbar auf den Kernhaus-
halt der Stadt Köln auswirken und das Sondervermögen der Gebäudewirt-
schaft nicht betreffen. Sie sind - wie in den Vorjahren - mit EUR 70,2 Mio. vor 
allem auf Erlöse aus der Baubetreuung zurückzuführen. Aus der energiew irt-
schaftlichen Betreuung von städtischen Dienststellen resultieren Umsätze von 
voraussichtlich EUR 20,8 Mio. (2022: 22,5 Mio.). 
Bei der Interpretation der Umsatzerlöse (und der Aufwendungen) aus der Bau-
betreuung Dritter ist zu beachten, dass die geplanten Erlöse bzw. Aufwendun-
gen nur einen Teil des Bauvolumens abbilden, das die Gebäudewirtschaft in  
im innerstädtischen Auftrag für Dritte betreut. Neben diversen Großprojekten 
der Feuerwehr gibt es eine Reihe von Kulturbaumaßnahmen (z.B. MiQua), bei 
denen die Investitionen unmittelbar aus den Finanzmitteln der Kulturverwal-
tung getragen werden und daher in der Erfolgsplanung/-rechnung der Gebäu-
dewirtschaft nicht ausgewiesen werden. 
Unter Berücksichtigung auch dieser Baubetreuungsleistungen, ergibt sich für 
2023 ein von der Gebäudewirtschaft voraussichtlich betreutes Bauvolumen 
von insgesamt rd. EUR 105,7 Mio., das sich wie folgt zusammensetzt:  
Betreutes Bauvolumen  
 
2023 
 
2022 
  
EUR Mio. 
 
EUR Mio. 
 
Umsatzerlöse aus der Baubetreuung (lt. Erfolgsplan)  
 
70,2 
 
60,3 
 
Großprojekte der Feuerwehr  
 
13,7 
 
24,0 
 
Maßnahmen der Kulturverwaltung 
 
21,8 
 
23,0 
 
Insgesamt  
 
105,7 
 
107,3

Gebäudewirtschaft der Stadt Köln Anlage 1 
                                                                                                                                                                       Seite 5  
  
 Wirtschaftsplan 2023  
Analog zu den eigenen Bauvorhaben (vgl. hierzu die umfassende Darstellung 
unter V.) sind auch die betreuten Bauvorhaben einer Vielzahl von Risiken aus-
gesetzt, die dazu führen können, dass geplante Bauvorhaben nicht oder nur 
verzögert umgesetzt werden. Neben projektspezifischen Problemlagen 
(Schadstofffunde, Ausführungsmängel und Lieferschwierigkeiten etc.) können 
beispielsweise innerbetriebliche Gründe (u.a. Personalfluktuation) oder solche 
auf der Auftraggeber-Seite (unklare Finanzierung, fehlende politische Be-
schlüsse, ausstehende Aufträge) auftreten. 
Insgesamt wird im Geschäftsbereich „Service“ nach den Planungen der Ge-
bäudewirtschaft für 2023 eine Überdeckung von rd. EUR 0,4 Mio. erwartet. 
Der in entsprechender Höhe an die Kernverwaltung planmäßig zu leistende 
(Ergebnis-) Ausgleich vermindert als Korrekturgröße die prognostizierten Um-
satzerlöse.  
Auf die differenzierte Segmentrechnung (vgl. Seite 10) wird verwiesen. 
 
Der Rückgang der aktivierbaren Eigenleistungen (EUR 2,5 Mio.; Vorjahr: 
EUR 4,5 Mio.) ist der stärkeren Konzentration der eigenen (beschränkten) 
Personalressourcen auf die nicht delegierbaren Bauherrenaufgaben geschul-
det. Diese Teilleistung ist nicht aktivierbar – anders als Planung, (delegier-
bare) Projektleitungsaufgaben und Projektsteuerung. 
 
Bei den sonstigen betrieblichen Erträgen in Höhe von voraussichtlich EUR 
1,5 Mio. (2022: EUR 1,5 Mio.) handelt es sich um einen pauschalierten An-
sätze für unterschiedliche Erträge. Die prognostizierten Erträge aus der Veräu-
ßerung von bebauten und unbebauten Grundstücken belaufen sich in 2023 
wie im Vorjahr auf EUR 0,0.  
Innerhalb der unter den Aufwendungen für die Hausbewirtschaftung ausge-
wiesenen Betriebs- und Heizkosten (EUR 76,4 Mio.; Vorjahr: EUR 62,6 Mio.)

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 Wirtschaftsplan 2023  
werden die Energie- und Heizkosten in 2023 ansteigen. Im Rahmen der Prog-
nose wurde  
 der jeweiligen vertraglichen Situation (Vertragszeitraum mit Preisbin-
dung),  
 der absehbaren Preisentwicklung und  
  den zu erwartenden Mehrverbräuchen (Flächenzuwachs) 
der verschiedenen Energieträger Rechnung getragen. Für die Jahre 2024 f. 
wird beim Erdgas von einer moderateren Börsenpreisentwicklung ausgegan-
gen, während beim Strom deutlich steigende Preisen prognostiziert werden. 
 
Die Instandhaltungsaufwendungen (EUR 99,7 Mio.; 2022: 87,0 EUR Mio.) 
umfassen im Planungsjahr 202 3 neben dem zum reinen Substanzerhalt not-
wendigen Sockelbetrag (EUR 81,1 Mio.) einen Zuschlag zum Abbau des Sa-
nierungsrückstandes (EUR 14,4 Mio.) sowie eine Sonderdotierung für die Er-
richtung von Mietcontainern (EUR 4,2 Mio.).  
Der Sockelbetrag zur Vermeidung von (weiteren) Substanzverlusten entspricht 
einer Empfehlung der KGSt, jährlich Mittel für die Instandhaltung in Höhe von 
mindestens 1,2 Prozent der Wiederbeschaffungskosten bereitzustellen. Er 
verändert sich von Jahr zu Jahr durch Objektinbetriebnahmen bzw. –abgänge 
und beläuft sich in 2023 auf EUR 81,1 Mio. (Vorjahr: EUR 72,5 Mio.). Auf-
grund der nur unzureichend zur Verfügung stehenden Personalkapazitäten ist 
erfahrungsgemäß davon auszugehen, dass nur ein Anteil von rd. 80 Prozent 
hiervon ausgabenwirksam umgesetzt werden kann. 
Das über den Sockelbetrag hinausgehende Instandhaltungsbudget ist zur Ab-
deckung der genannten Errichtungskosten im Zusammenhang mit Interimslö-
sungen sowie für Risiken bestimmt, die mit der Betreiberverantwortung einher-
gehen und im Zuge der immer intensiveren Auseinandersetzung mit dem Ge-
bäudebestand vermehrt identifiziert werden dürften. D ie entsprechenden Auf-
wendungen sind buchhalterisch - beispielsweise über Rückstellungen für

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 Wirtschaftsplan 2023  
Brandschutzauflagen oder für Kosten der Schadstoffbeseitigung – unabhängig 
vom Mittelabfluss zu erfassen.  
Von den erwarteten Mehraufwendungen im Vergleich zum Vorjahr (EUR 12,7 
Mio.) entfallen EUR 11,5 Mio. auf die Instandhaltung von Schulen. 
Die anderen Aufwendungen aus der Hausbewirtschaftung  haben sich mit 
EUR 104,1 Mio. gegenüber dem Vorjahr (EUR 78,6 Mio.) vor allem infolge von 
in 2023 geplanten oder in 2022 erfolgten (Vollauswirkung) Neuanmietungen 
erhöht. Die Mehrkosten von EUR 25,5 Mio. betreffen mit EUR 18,7 Mio. im 
Wesentlichen den Schulbereich. Von den EUR 18,7 Mio. betreffen wiederum 
rd. EUR 10,0 Mio. die befristete Anmietung von Schulcontainern (Interimsun-
terbringung) sowie die Anmietung bislang als Verwaltungsgebäude genutzter 
Objekte, die zu Schulen umgebaut werden. Schließlich wurden Anpassungen 
bei langfristig bestehenden Pachtverhältnissen berücksichtigt.  
 
Die Personalkosten werden sich mit EUR 57,4 Mio. gegenüber dem Vorjahr 
(EUR 56,0 Mio.) planmäßig um rd. EUR 1,4 Mio. erhöhen. Die Erhöhung re-
sultiert zu einem geringen Teil auf allgemeine Tarifsteigerungen, Beförderun-
gen, Stufenaufstiege etc. und ist im Übrigen auf in 2022 erfolgte (Vollauswir-
kung), vor allem aber auf für das Wirtschaftsjahr 2023 geplante Personalzu-
gänge (Nettowachstum unter Berücksichtigung der Fluktuation z.B. infolge von 
Ruhestandseintritten) zurückzuführen. (also keine Personalzugänge geplant!) 
 
Die von der Gebäudewirtschaft bei massiven Neubauten planmäßig zugrunde 
gelegte Nutzungsdauer beträgt bislang 80 Jahre. Dieser Zeitraum erweist sich 
aufgrund der überaus intensiven Nutzung in der betrieblichen Praxis als deut-
lich zu lang und birgt das Risiko von zu niedrigen Abschreibungen bzw. au-
ßerplanmäßig notwendiger Wertkorrekturen. Aus diesem Grunde wird die Nut-
zungsdauer von Gebäuden mit Fertigstellung nach dem 01.01.2023 auf durch-
schnittlich 50 Jahre herabgesetzt.

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 Wirtschaftsplan 2023  
Beim zweiten Schulbaumaßnahmenpaket ist standortbezogen zu klären, ob 
ein Neubau oder eine umfassende Sanierung der Bestandsgebäude die zu 
bevorzugende Realisierungsvariante darstellt. Bei einer Entscheidung zuguns-
ten eines Neubaus ist der Buchwert der vorhandenen Altsubstanz abzuschrei-
ben. Vor diesem Hintergrund wurde auch in 2023 - auf der Basis konkretisier-
ter Projektplanungen und analog zu den Grundsätzen ordnungsgemäßer 
Buchführung (Vorsichtsprinzip) - eine außerordentliche Abschreibung in Höhe 
von EUR 1,3 Mio. berücksichtigt (2022: EUR 7,6 Mio.).  
Im Vergleich mit dem Vorjahr sind die die planmäßigen und außerordentlichen 
Abschreibungen allerdings rückläufig und belaufen sich insgesamt auf EUR 
36,5 Mio. (2022: EUR 43,0 Mio.). Mehrabschreibungen aufgrund einer in 2022 
erfolgten (Vollauswirkung) oder für 2023 geplanten Fertigstellung von Bauvor-
haben stehen Minderaufwendungen gegenüber, die aus einer einmaligen An-
passung der Planungsparameter, vor allem aber au s der um EUR 6,3 Mio. ge-
ringeren außerplanmäßigen Abschreibung resultieren.  
 
Die geplanten Sonstigen betrieblichen Aufwendungen (EUR 15,7 Mio.; 
Vorjahr: EUR 14,2 Mio.) umfassen als Sammelposition eine Vielzahl unter-
schiedlicher Aufwendungen, beispielsweise die Kosten für selbstgenutzte Ge-
schäftsräume, Schulungs- und Fortbildungskosten, Rechts- und sonstige Be-
ratungskosten, die Aufwendungen für die elektronische Datenverarbeitung so-
wie Aufwendungen für den Ausbau des technischen Gebäudemanagements. 
Der Anstieg gegenüber dem Vorjahr ist mit EUR 1,5 Mio. insbesondere auf er-
höhte Beratungs- und sonstige Sachkosten im Zusammenhang mit Investo-
ren- und Anmietmodellen zurückzuführen. 
 
Die Zinsaufwendungen belaufen sich in 2023 voraussichtlich auf EUR 35,0 
Mio. und übersteigen die des Vorjahrs (EUR 27,5 Mio.) damit um EUR 7,5 
Mio. Neben investitionsbedingten Mehraufwendungen (Mengeneffekt; vgl.

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 Wirtschaftsplan 2023  
hierzu III. Vermögensplan; S. 11 f.) werden aufgrund der aktuellen Kapital-
marktentwicklungen für 2023 ff. deutliche Zusatzbelastungen infolge steigen-
der Darlehenszinsen (Preiseffekt) erwartet.  
Der innerstädtische Ergebnisausgleich, die Erwartung, in 2023 keine Erträge 
aus Grundstücksveräußerungen zu erzielen sowie die Annahme, dass die ge-
mäß Wirtschaftsplanung bereitgestellten Instandhaltungsmittel in 2023 voll-
ständig verausgabt bzw. aufgewandt (incl. Rückstellungsdotierung) werden, 
bewirken, dass sich das planmäßige Jahresergebnis wie in den Vorjahren 
genau auf EUR 0,00 beläuft.  
Über die Verwendung eines etwaigen Jahresergebnisses entscheidet der Rat 
der Stadt Köln.

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 Wirtschaftsplan 2023  
 
Zusammengefasst sind die Abweichungen gegenüber den Planansätzen des 
Vorjahres auf nachfolgende Einflussgrößen zurückzuführen: 
  2023  2022   
Abweichung * 
  EUR Mio.  EUR Mio.  EUR Mio. 
 
Mieterlöse  
davon 
 327,04  281,84  45,20 
   Mieten für Verwaltungsgebäude, Schulen;  
   Kindertagesstätten etc.  320,04  276,63  43,41 
   Mieten von Dritten  7,00  5,21  1,79 
Umsatzerlöse aus Betreuungstätigkeit 
davon 
 90,62  81,99  8,63 
…Baubetreuung   70,24  60,25  9,99 
…Energiewirtschaftliche Betreuung   20,76  22,50  -1,74 
    Erlöskorrektur (gemäß Verrechnungspreismodell   -0,38  -0,76  0,38 
646 Aktivierte eigene Architekten – und -Verwal-
tungsleistungen 
 2,50  4,55  -2,05 
Sonstige betriebliche Erträge  
 
 1,55  1,50  0,05 
Instandhaltungskosten   99,70  86,97  -12,73 
Pachtaufwendungen  104,08  78,58  -25,50 
Aufwand Betreuung   77,51  69,08  -8,43 
Personalaufwendungen  57,42  55,60  -1,82 
 
Abschreibungen 
  
36,45   
42,97   
6,52 
Zinsaufwendungen   35,00  27,50  -7,50 
 
Zwischensumme   
11,55   
9,18   
2,37 
 
Saldo aller übrigen Aufwendungen und Erträge  
  
-11,55   
-9,18   
-2,37 
 
Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit / 
Jahresergebnis 
  
0,00   
0,00   
0,00 
 
            * Vorzeichen ergebnisbezogen.

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 Wirtschaftsplan 2023  
 
Spartenbezogen  zeichnen sich für 2023 planmäßig folgende Ergebnisse ab: 
   
Vermietung   
Service  
   
Schulen  
 
Verwaltungs-
gebäude  
 
Kinderta-
gesstätten  
 
Aufbauten 
in Grün-
anlagen  
 
gesamt 
  
   
EUR Mio. 
 
EUR Mio. 
 
EUR Mio. 
 
EUR Mio. 
 
EUR Mio. 
  
EUR Mio. 
          
Umsatzerlöse  
(vor Ergebnisaus-
gleich)  
 
247,46 123,90 9,03 5,25 385,64  99,94 
 
Bestandsverände-
rung / aktivierte 
Eigenleistungen 
 
12,84 5,79 0,63 0,36 19,62  0,00 
 
Sonstige  
betriebliche  
Erträge 
 
1,13 0,35 0,05 0,02 1,55  0,00 
 
Aufwendungen für 
die Hausbewirt-
schaftung 
 
159,07 113,80 5,33 2,00 280,20  0,00 
 
Sachaufwand für 
die Betreuungstä-
tigkeit 
 
0,00 0,00 0,00 0,00 0,00  84,40 
 
Personalaufwand 
 32,36 8,76 2,01 2,49 45,62  11,79 
 
Abschreibungen 
 31,16 4,16 0,83 0,14 36,29  0,15 
 
Sonstige  
betriebliche  
Aufwendungen 
 
8,84 2,39 0,55 0,68 12,46  3,22 
 
Saldo Zinsauf-
wand / -erträge 
 
30,00 0,93 0,99 0,32 32,24  0,00 
 
Spartenergebnis  
 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00  0,38 
  
Ergebnis insgesamt  
 (vor Ergebnisausgleich)   
 
0,38

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                                                                                                                                                                       Seite 12  
  
 Wirtschaftsplan 2023  
 
 
III. Vermögensplan 2023 
Ausgaben 
Der geplante, projektbezogene Mittelabfluss ist der beigefügten Anlage 4  zu 
entnehmen. Unter Berücksichtigung eines pauschalen, d.h. projektübergrei-
fenden Abschlages für Planungsunsicherheiten (vgl. hierzu Abschnitt V.) ergibt 
sich für 2023 ein Investitionsbudget für personalisierte Baumaßnahmen 
von EUR 360,0 Mio. (2022: EUR 361,7 Mio.).  
Das Bauinvestitionsvolumen der Gebäudewirtschaft ist damit trotz der zuneh-
mend angespannten Marktbedingungen (Ukrainekonflikt, Liefer- und Material-
engpässe, Energiepreiskrise etc.) nahezu konstant geblieben und bewegt sich 
unverändert auf einem hohen Niveau 
Die geplanten Investitionsausgaben betreffen mit knapp 90 Prozent zum ganz 
überwiegenden Teil Schulbaumaßnahmen und umfassen in 2023 mit EUR 0,8 
Mio. (rd. 0,22 Prozent) erstmals auch Projektanzahlungen an die neu gegrün-
dete städtische Schulbaugesellschaft, die in der Rechtsform einer GmbH flan-
kierend zur Gebäudewirtschaft Neubaumaßnahmen in großen Neubau- und 
Entwicklungsgebieten umsetzen soll1. Die Realisierung der einzelnen Schul-
baumaßnahmen erfolgt im Auftrag und in Abstimmung mit der Gebäudewirt-
schaft, die der GmbH die entstandenen Kosten projektscharf erstattet.  
                                                 
1 Das auf die Schulbaugesellschaft entfallende Budget wurde aus Vereinfachungsgründen auch für  
den Folgezeitraum 2024 -2026 mit EUR 0,8 Mio. p.a. angenommen. Tatsächlich wird es sich das In-
vestitionsvolumen der GmbH nach Aufnahme der Geschäftstätigkeit in Abhängigkeit vom weiteren Ge-
schäftsverlauf, d.h. vom Umfang und Fortschritt der betreuten Proj ekte entwickeln.

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 Wirtschaftsplan 2023  
Von perspektivisch großer Bedeutung innerhalb des Schulbausegments ist 
das zweite Maßnahmenpaket zur Bekämpfung der angespannten Schulsitua-
tion. Es ist nochmals deutlich umfangreicher als das erste und hat nach der-
zeitigem Sachstand1 ein voraussichtliches Investitionsvolumen von rd. EUR 
1,65 Mrd.  
Insgesamt setzt sich das Bauinvestitionsbudget unter Berücksichtigung des 
anteiligen Pauschalabschlages wie folgt zusammen:  
 
Bauinvestitionsvolumen  
 
2023 
 
2022 
  
TEUR 
 
TEUR 
Schulen 318.886 333.593 
Verwaltungsgebäude 38.031 25.009 
Kindertagesstätten 163 71 
Grünobjekte 2.952 3.008 
 360.031 361.681 
 
                                                 
1 Sachstand März 2023. Eine Anpassung des Kostenorientierungswertes von EUR 1,65 Mrd. ist ange-
sichts zusätzlicher Bauaufgaben, weiterer Standorte und der zwischenzeitlichen Preisentwicklung not-
wendig und vorgesehen, sobald die Voraussetzu ngen für eine seriöse vorvertragliche Kostenannahme 
vorliegen.

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                                                                                                                                                                       Seite 14  
  
 Wirtschaftsplan 2023  
Für den Ankauf bebauter und unbebauter Grundstücke werden in 2023 
planmäßig Mittel in Höhe von rd. EUR 25,0 Mio. (2022: EUR 13,3 Mio.) bereit-
gestellt.  
Die Ausgaben für Immaterielle Anlagen wie SAP-Lizenzen und für Gegen-
stände der Betriebs- und Geschäftsausstattung (einschließlich IT-Hard-
ware) und belaufen sich in 2023 voraussichtlich auf rd. EUR 1,6 Mio. (2022: 
EUR 0,9 Mio.). 
 
Einnahmen 
Zur Finanzierung der betrieblichen Investitionstätigkeit und des geplanten 
Grunderwerbs sind in 2023 planmäßig Kreditneuaufnahmen (ohne Umschul-
dungen) von insgesamt EUR 357,7 Mio. (2022: EUR 301,4 Mio.) erforderlich. 
Auslaufende Zinsbindungsfristen bedingen in 2023 Umschuldungen in einem 
Volumen von rd. EUR 45,1 Mio. (Vorjahr: 45,2 EUR Mio.) 
Der Kreditrahmen für die Abwicklung der laufenden Kassengeschäfte beträgt 
wie im Vorjahr EUR 75 Mio. 
Die veranschlagten Fördermittel (EUR 45,6 Mio.; 2022: EUR 83,1 Mio.) resul-
tieren auch in 2023 insbesondere aus der Bildungspauschale des Landes 
Nordrhein-Westfalen.  
 
IV. Mittelfristige Ergebnis- und Finanzplanung  
Die Ergebnis- und Finanzplanung für das Planungsjahr 20 23 und die Jahre 
2024 bis 2026 ist unter Punkt D. dargestellt. Die beigefügte Anlage 3 zeigt - 
analog zu Anlage 2 - die differenzierte Entwicklung des Erfolgsplanes und den 
mehrjährigen Vermögensplan für diesen Zeitraum.

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 Wirtschaftsplan 2023  
Das Spartenergebnis im Vermietungssegment ist aufgrund des zugrundelie-
genden Flächenverrechnungspreismodells planmäßig ausgeglichen.  
Die Umsatzerlöse aus der Flächenbewirtschaftung werden in der mittelfristi-
gen Perspektive allerdings deutlich ansteigen. Verantwortlich hierfür sind die 
Mieterlöse aus innerstädtischen Mietverhältnissen, die vor allem infolge von 
Flächenzuwächsen (Bautätigkeit und Objektanmietungen) und allgemeinen  
sowie bauspezifischen Kostensteigerungen spürbar anziehen werden. Im Er-
gebnis der Planung wird ein Anstieg der innerstädtischen Mieten von EUR 
327,0 Mio. (in 2023) auf EUR 419,1 Mio. (in 2026) erwartet.  
 
Insgesamt wird für 2023 ein ausgeglichenes Jahresergebnis von EUR 0,00 
erwartet. Auch die  Erfolgspläne der Gebäudewirtschaft für die Jahre 2024 bis 
2026 schließen bedingt durch den Ergebnisausgleich und (planmäßig) fehlen-
den Veräußerungsgewinnen jeweils mit einem Null- Ergebnis.  
 
V. Wesentliche Planungsunsicherheiten 
Corona-Pandemie / Ukraine-Konflikt  
Zusätzlich zu den Effekten der Corona-Pandemie wird die derzeitige Marktsi-
tuation insbesondere von den Auswirkungen des unter III. bereits angespro-
chenen Ukraine-Konfliktes geprägt. Im Ergebnis ist die umfassende Versor-
gung der Bauwirtschaft mit den benötigten Materialien und Dienstleistungen 
gefährdet und sind eigene oder betreute Baumaßnahmen mit einem Jahres-
budget von insgesamt rd. EUR 145 Mio. durch Lieferengpässe etc. erheblich 
im Ablauf beeinträchtigt.  
Neben diesen außergewöhnlichen, noch anhaltenden Umständen führen die 
nachfolgenden Sachverhalte zu einer der Planung von mehrjährigen Bauvor-
haben innewohnenden Unsicherheit:

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                                                                                                                                                                       Seite 16  
  
 Wirtschaftsplan 2023  
Überhitzter Bausektor / Innerstädtische Schnittstellen 
Die angespannte Situation auf dem Bausektor führt nicht nur erheblichen Ver-
zögerungen, sondern auch zu deutlichen Preissteigerungen und zu einem 
spürbaren Angebotsrückgang. In Konkurrenz zur privaten Investitionstätigkeit 
kann dies im Einzelfall dazu führen, dass überhaupt kein Angebot unterbreitet 
wird. Verzögerungen und Terminrisiken ergeben sich darüber hinaus aus Ka-
pazitätsengpässen anderer innerstädtischer Schnittstellenämter (z.B. beim 
Bauaufsichtsamt).  
 
Langfristiger Bauprozess  
Dieses Risiko betrifft Prognoseunsicherheiten aus nicht steuerbaren Projektri-
siken wie Witterungseinflüsse, Unternehmensinsolvenzen, Baugrundproble-
men u.a.m. 
 
Zur Verfügung stehende Personalressourcen / Schulbaugesellschaft 
Ganz entscheidend für die praktische Umsetzung der Bau- und Instandhal-
tungstätigkeit wird allerdings sein, inwieweit die aus Sicht der Gebäudewirt-
schaft für eine ordnungsgemäße Aufgabenerledigung notwendigen Zusatzstel-
len tatsächlich besetzt werden können. 
Trotz der Erfolge bei der Gewinnung neuer Mitarbeiter werden auch die im 
Wirtschaftsplan 2023 ausgewiesenen Mehrstellen erfahrungsgemäß nicht voll-
ständig und/oder nur verzögert besetzt. Damit bestehen selbst in der kurz- und 
mittelfristigen Betrachtung nicht zu vernachlässigende Unsicherheiten bei der 
Prognose eines personalisierten Instandhaltungs- und Investitionsvolumens. 
Hinzu kommt, dass die knappen, für Neubau- und Instandhaltungsmaßnah-
men im Sondervermögen (insbesondere Schulen und Kindertagesstätten) zur 
Verfügung stehenden Personalkapazitäten durch umfangreiche innerstädti-
sche Servicemaßnahmen beansprucht werden.

Gebäudewirtschaft der Stadt Köln Anlage 1 
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 Wirtschaftsplan 2023  
Zum gegenwärtigen Zeitpunkt noch nicht abschätzbar sind in diesem Zusam-
menhang zudem Umfang und Zeitpunkt des Beitrages, den die Schulbauge-
sellschaft zur Beseitigung des Schulnotstandes in Köln künftig leistet. Es be-
steht zudem das Risiko, dass mit Betriebsaufnahme der Schulbau-GmbH qua-
lifiziertes Personal von der Gebäudewirtschaft zur GmbH abwandert. 
Grundstücksknappheit 
Kennzeichnend für eine wachsende Metropole wie Köln sind schließlich inner-
städtische Konkurrenzsituationen und in der Folge sich verschärfende poli-
tisch-öffentliche Diskussionen um die Verwendung der knappen Ressource 
„Grundstücksfläche“. 
Ökologische Betrachtung der Innenstädte 
Der gesamtgesellschaftliche Wandel hin zu einer ökologischen Betrachtung 
der Innenstädte geht mit einer erhöhten Sensibilität und einer zunehmend kriti-
schen Haltung von Teilen der Stadtgesellschaft zu projektbedingten Baumfäl-
lungen, Flächenversiegelungen etc. einher. Mit dieser Umweltthematik sind 
neben nicht unerheblichen Kostensteigerungen vielfach in ihren Auswirkungen 
nur schwer kalkulierbare Umsetzungsfragen und Projektverzögerungen ver-
bunden. 
Gesamtstädtisch finanzierbare Investitionstätigkeit 
Aussagen, welche unmittelbaren und mittelbaren Kosten- und Einnahmeef-
fekte langfristig von der Corona-Pandemie, dem Ukraine-Konflikt und der 
Energiepreiskrise etc. auf den städtischen Haushalt ausgehen, erscheinen 
zum gegenwärtigen Zeitpunkt kaum möglich. In der Konsequenz sind sowohl 
der Umfang als auch die Zusammensetzung der gesamtstädtisch finanzierba-
ren Investitionstätigkeit in der langfristigen Perspektive insgesamt ein Stück 
weit unbestimmt.

Anlage 3b - Mittelfristige Entwicklung des Vermögensplanes

2110 Zeichen

Anlage 3 
Seite 2 
E. Entwicklung des Vermögensplanes 
Plan 2022 
in TEUR 
 Ansatz 2023 
in TEUR 
Ansatz 2024 
in TEUR 
Ansatz 2025 
in TEUR 
Ansatz 2026 
in TEUR 
1. Ausgaben 
1.1 Investitionen 
1.1.1. Immaterielle Anlagen 
 - DV-Programme 305 376 20 20 20 
 - Beratung zur Softwareeinführung 240 830 370 0 0 
gesamt 546 1.205 390 20 20 
1.1.2. Grundstücksankäufe 13.270 25.000 10.000 10.000 10.000 
1.1.3. Baumaßnahmen 
Schulen 561.256 372.693 549.943 499.253 440.682 
Verwaltungsgebäude 42.077 44.748 46.721 48.000 24.108 
Kitas 120 190 10 0 0 
Grünflächen 5.060 3.450 108 0 0 
   Zwischensumme 608.513 421.081 596.782 547.253 464.790 
Pauschaler Abzug für Unwägbarkeiten (Insolvenzen etc.) -246.832 -61.050 -94.079 -86.062 -73.214 
gesamt 361.681 360.031 502.703 461.191 391.576 
Zur Zusammensetzung vergl. Anlage 4 
1.1.4. Sachanlagen 
 - Geschäftsausstattung Gebäudewirtschaft 
 - DV-Ausstattung (PC, Drucker, Monitor etc.) 276 280 275 275 275 
 - Kommunikationstechnik 0 0 0 0 0 
 - Betriebs- u. Geschäftsausstattung (überw. Möbel ) 80 80 80 80 80 
gesamt 356 360 355 355 355 
Summe 1.1. Investitionen 375.853 386.596 513.448 471.566 401.951 
1.2 Kreditwirtschaft 
1.2.1. Planmäßige Tilgung von Darlehen bei Kreditinstituten 48.271 49.645 57.408 66.713 75.961 
1.2.2. Planmäßige Tilgung von langfristigen Darlehen 
privater Partner (ÖPP) 3.304 3.477 3.659 3.851 4.053 
1.2.3. Außerordentliche Tilgung (Umschuldung nach Ablauf der Zinsbindungsfrist, 
s. Punkt 2.3.2) 45.228 45.157 50.837 39.224 47.118 
96.804 98.280 111.905 109.788 127.133 
Summe 1. Ausgaben 472.657 484.876 625.353 581.354 529.084 
2. Einnahmen 
2.1 Abschreibungen gem. Pkt. A 7 42.970 36.445 68.271 54.738 56.161 
2.2 Fördermittel (in 2022 inkl. Euro 80,7 Mio. Bildungspauschale) 83.081 45.588 0 0 0 
2.3 Fremdmittel 
2.3.1. Neu aufzunehmende Darlehen bei Kreditinstitut en 301.378 357.684 506.416 487.517 425.928 
2.3.2. Umschuldungen 45.228 45.157 50.837 39.224 47.118 
346.606 402.842 557.253 526.740 473.046 
Summe 2. Einnahmen 472.657 484.876 625.524 581.478 529.208 
Summe Fremdmittel 
Mittelfristige Ergebnis- und Finanzplanung

Anlage 1b - zusammenfassende Darstellung

4413 Zeichen

Anlage 1 
 Seite 18 
A. Erfolgsplan 
Der Erfolgsplan stellt sich zusammengefaßt wie folgt dar: 
Ergebnis 2021 Plan 2022 Ansatz 2023 
in T EUR in T EUR in T EUR 
1. Umsatzerlöse aus 
1.1. der Hausbewirtschaftung von Verwaltungsgebäuden,  Kitas, 
Schulen und Objekte des Grünflächenbereiches 283.84 5 339.210 385.648 
Erlöskorrektur Verrechnungspreismodell 9.308 0 0 
Zwischensumme 293.153 
339.210 385.648 
1.2. Betreuungstätigkeit 53.093 82.754 90.991 
Erlöskorrektur Verrechnungspreismodell 4.303 -758 -381 
Zwischensumme 61.780 88.254 98.599 
1.3. anderen Lieferungen und Leistungen 2.594 931 960 
Zwischensumme 64.374 89.186 99.559 
gesamt 357.527 428.396 485.207 
2. Veränderung des Bestandes an noch abzurechnenden Nebenkosten 7.958 5.583 17.123 
3. aktivierte eigene Architekten- und Verwaltungslei stungen 2.277 4.549 2.504 
4. sonstige betriebliche Erträge 
4.1. übrige betriebliche Erträge 17.364 1.500 1.550 
5. Aufwendungen für bezogene Lieferungen und Leistun gen 
5.1. Aufwendungen für die Hausbewirtschaftung 
5.1.1. Betriebs- und Nebenkosten 62.333 62.641 76.406 
5.1.2. Instandhaltungskosten 93.106 86.974 99.720 
5.1.3. sonstige Aufwendungen für die Hausbewirtschaf tung 69.313 78.580 104.075 
gesamt 224.752 
228.195 280.200 
5.2. Aufwendungen für Betreuungstätigkeit 
5.2.1. Bau/Bauunterhaltung u. Energiewirtschaft 44.27 2 69.079 77.515 
5.2.2. andere Lieferungen und Leistungen 3.468 4.510 6.892 
gesamt 47.740 73.589 84.407 
6. Personalaufwand 
6.1 Löhne und Gehälter 36.066 41.992 43.107 
6.2 Aufwendungen für Altersversorgung 12.147 14.006 14.310 
gesamt 48.213 55.998 57.417 
7. Abschreibungen 25.887 42.970 36.445 
8. Sonstige betriebliche Aufwendungen 15.911 14.225 15.680 
Betriebsergebnis 22.623 25.051 32.235 
Zinserträge und Zinsaufwendungen 
9. Erträge aus Finanzanlagen 1.746 
2.091 2.101 
10. Zinsen und ähnliche Erträge 273 355 643 
11. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 24.640 27.496 34.979 
Finanzergebnis -22.621 -25.051 -32.235 
12. Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit 2 0 0 
13. Steuern 2 0 0 
14. 
Jahresergebnis  nach Steuern 
0 0 0 
Der beigefügten Anlage 2  sind unter I. differenzierte Informationen zu den vorstehenden Planansätzen zu entnehmen. 
GEBÄUDEWIRTSCHAFT DER STADT KÖLN 
Wirtschaftsplan 2023

Anlage 1 
 Seite 19 
B. Vermögensplan 
Der Vermögensplan 2023 schließt mit Ausgaben und Einnahmen von jeweils rund EUR 484,9 Mio. ab. 
Zusammengefasst sind folgende Positionen zu verzeichnen:  
Plan 2022 Ansatz 2023 
in T EUR in T EUR 
1. Ausgaben 
- Investitionen für Baumaßnahmen, Sachanlagen und immaterielle Anlagen 375.853 386.596 
- Kreditwirtschaft (Tilgung) 96.804 98.280 
gesamt 472.657 484.876 
2. Einnahmen 
 - Planmäßigen Abschreibungen 42.970 36.445 
 - Zuschüsse 83.081 45.588 
 - Fremdmittel 346.606 402.842 
gesamt 472.657 484.876 
Der beigefügten Anlage 2  sind unter II. differenzierte Informationen zu den vorstehenden Planansätzen zu entnehmen. 
Für die Abwicklung der laufenden Kassengeschäfte steht ein Kreditrahmen für Liquiditätskredite in Höhe von 75,0 Mio. EUR zur Verfügung. 
C. Stellenübersicht 
Plan 2021 Plan 2022 Plan 2023 
Beamte 120,67 128,74 135,14 
Beschäftigte 586,71 639,95 642,77 
Angestellte 522,21 571,95 574,77 
- davon Arbeiter 64,50 68,00 68,00 
Personalkredite 8,50 0,00 0,00 
Auszubildende 6,00 8,00 2,00 
Gesamt 721,88 776,69 779,91 
D. Ergebnis- und Finanzplanung 2022 - 2026 
I. Entwicklung des Erfolgsplanes 2022 - 2026 
In der mehrjährigen Planung wird unter den zuvor erläuterten Prämissen (Verrechnungspreismodell mit Ergebnisausgleich) 
in den Jahren 2022-2026 mit einem geplanten Jahresergebnis von jeweils  0 TEUR gerechnet. 
II. Entwicklung des Finanzplanes 2022 - 2026 
Der mehrjährige Finanzplan stellt sich unter Berücksichtigung von Umschuldungen wie folgt dar: 
Summe der Fremdmittel ohne 
Kalenderjahr Ausgaben Abschreibungen, Fremdmitteln Umschuldungen 
Mio EUR Mio EUR Mio EUR Mio EUR 
2022 472,66 126,05 346,61 301,38 
2023 484,88 82,03 402,84 357,68 
2024 625,35 68,27 557,25 506,42 
2025 581,35 54,74 526,74 487,52 
2026 529,08 56,16 473,05 425,93 
Gesamt 2.693,32 387,25 2.306,49 2.078,92 
Der beigefügten Anlage 3  sind die Ergebnis- und Finanzplanansätze für das Planungsjahr und für den Zeitraum 2024 bis 2026 differenziert zu 
entnehmen. 
davon finanziert aus: 
Die Stellenübersicht 2023 der Gebäudewirtschaft der Stadt Köln schließt mit 779,91 Stellen ab und gliedert sich wie folgt:

Beratungsverlauf (3)

05.06.2023 Betriebsausschuss Gebäudewirtschaft
TOP 6.2 Vorberatung (Fachausschuss) Entscheidung

Beschluss: ohne Votum in nachfolgende Gremien

Zur Sitzung
12.06.2023 Finanzausschuss
TOP 10.38 Vorberatung (Fachausschuss) Entscheidung

Beschluss: ungeändert beschlossen

Zur Sitzung
15.06.2023 Rat
TOP 10.42 Entscheidung Entscheidung

Beschluss: ungeändert beschlossen

Zur Sitzung

Details

Aktenzeichen
1424/2023
Typ
Beschlussvorlage Rat bzw. Hauptausschuss
Datum
12.06.2023
Erstellt
27.04.2023 18:38