3611/2021
Jahresbericht der Bezirksvertretung Innenstadt 2021
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Anlage 1
91569 Zeichen
Beschlusscontrolling bisher offene Beschlüsse
Betreff Beschluss Amt
FF
Sachstand vor 2021
erledigt
zum nächsten
Jahresbericht
2022
18.09.2014
Pfandringe für Müllbehälter an
ausgewählten Standorten in der
Südstadt, Antrag SPD
AN/1099/2014
Die Bezirksvertretung Innenstadt beauftragt die Stadtverwaltung, mit der
AWB kurzfristig geeignete Maßnahmen zu ergreifen, um dem Problem
der zerbrochenen (Pfand-)Flaschen im öffentlichen Raum Herr zu werden.
Zu diesem Zweck sollen zeitnah versuchsweise sogenannte
„Pfandringe“ zum Einsatz kommen, deren Finanzierung durch Spenden
erfolgt.
Als Gebiet bietet sich aus Sicht der Bezirksvertretung Innenstadt der
Bereich Chlodwigplatz, Bonner Straße und Alteburgerstraße an. Eine
Festlegung der genauen Standorte soll in Abstimmung zwischen der
örtlichen Initiative, welche die Finanzierung der Pfandringe übernimmt,
der Verwaltung und der AWB erfolgen. Der Versuch soll zunächst für die
Dauer eines Jahres durchgeführt werden. Die Erfahrungen mit den
angebrachten Pfandringen sollen dann durch die Verwaltung und AWB
valide erhoben und ausgewertet werden sowie der Bezirksvertretung
Innenstadt vorgestellt werden.
V/6 Pfandringe wurden angebracht, Wiedervorlage Ende 2015.
2021
Der Antrag wurde mit der Vorlage 0532/2016 erledigt.
erledigt
30.10.2014
Sicherung der Pumpenkrone
auf dem Reischplatz in Deutz,
Dringlichkeitsantrag CDU
AN/1415/2014
Die Verwaltung wird gebeten, die Pumpenkrone an der historischen
Pumpenanlage auf dem Reischplatz in Deutz zu restaurieren und damit
den Beschluss der BV 1 umzusetzen. 67
Juli 2015: Arbeiten sind beauftragt.
2021
Die Pumpenkrone wurde bereits restauriert, der Beschluss ist damit erledigt.
erledigt
11.12.2014
Essbare Innenstadt -
Aufwertung öffentlicher Flächen
durch Nutzpflanzen, Antrag
Grüne
AN/1677/2014
Die Verwaltung möge ermitteln, welche öffentlichen Grünflächen durch
essbare Nutzpflanzen aufgewertet werden können und wie die
Umsetzung dieser Maßnahmen gestaltet werden kann. Bei Neupflanzung
in allen öffentlichen Grünanlagen der Innenstadt/Deutz an Schulen,
Sportplätzen und öffentlichen Gebäuden soll in Zukunft essbaren
Pflanzen bzw. Pflanzen mit essbaren Früchten der Vorzug gegeben wer-
den.
Die Ergebnisse der Prüfung sollen der Bezirksvertretung vorgestellt
werden.
67 09/15: Da außer Nippes alle Bezirksvertretungen einen vergleichbaren
Beschluss gefasst haben, erarbeitet die Verwaltung zurzeit ein
gesamtstädtisches Konzept. Dieses wird der Bezirksvertretung Innenstadt
nach Fertigstellung vorgestellt.
2021:
Beschlussvorlage 3117/2019 am 28.11.2019
https://ratsinformation.stadt-koeln.de/vo0050.asp?__kvonr=90260&search=1
erledigt
1
Betreff Beschluss Amt
FF
Sachstand vor 2021
erledigt
zum nächsten
Jahresbericht
2022
11.12.2014
Abbau der Kreuzblume vor dem
Domportal, Antrag Grüne
AN/1680/2014
Die Verwaltung wird beauftragt, die mehrteilige Kreuzblume vor dem
Domportal zeitnah, spätestens bis 31.12.2015, abzubauen und bis dahin
in Abstimmung mit der Bezirksvertretung Innenstadt einen alternativen
Standort zu finden.
VI, 61 s. Zwischenbericht an Bezirksvertretung vom 18.06.15
2021
Die Verwaltung wurde beauftragt, die mehrteilige Kreuzblume vor dem
Domportal zeitnah abzubauen und bis dahin in Abstimmung mit der
Bezirksvertretung Innenstadt einen alternati-ven Standort zu finden.
Die komplexen Rahmenbedingungen für die Findung eines alternativen
Standortes wurden ausführlich in der Stellungnahme der Verwaltung unter
1290/2015 ausgeführt. Im Weiteren konnte trotz Ortsbegehungen auch
weiterhin kein neuer Ersatzstandort für die Kreuzblume und auch keine
Finanzierung für die Verlagerung gefunden werden. Daher wurde seinerzeit
angedacht, sie in Zusammenhang mit den Planungen für die Westseite
Domumgebung zu versetzen. Diese konnten aus Kapazitätsgründen leider
noch nicht begonnen werden.
11.12.2014
Provisorische Rampe am
Breslauer Platz, Antrag Grüne
AN/1663/2014
Die Bezirksvertretung Innenstadt regt einen Beschluss des
Verkehrsausschusses an, den auf der Nordseite der Hohenzollernbrücke
befindlichen Fuß- und Radweg mit Hilfe einer provisorischen Rampe
barrierefrei an den Breslauer Platz
anzubinden.
69 Wird noch geprüft, Zwischenstand s. Mitteilung
1704/2015 v. 18.06.15.
2021:
2014 Auftrag der BV 1 zur Prüfung der Machbarkeit einer provisorischen
Rampe von der Hohenzollernbrücke zum Breslauer Platz (AN1663/2014)
2016 Mitteilung der Verwaltung, dass eine Rampe technisch möglich ist
(3963/2015)
Auftrag des VA zur Planung und Realisierung einer Fuß- und
Radwegrampe (AN/0720/2016)
2017 Mitteilung der Verwaltung zu den Schwierigkeiten bei der
Genehmigung der Rampenvarianten (Ankündigung einer Beschlussvorlage)
(1349/2017)
2018 Beschluss VA zur Planung einer temporären Rampe entspr. der
Vorlage (3561/2017)
2020 Mitteilung zum Stand der Planung und Hinweis auf die komplexe
Gemengelage (Baugrund/Leitungen, Parkplätze, Ausbau S 11), Planung einer
dauerhaften Rampe am Rheinufer (0446/2020)
2020 Beschluss des Rates zur Planung der Erweiterungen der
Hohenzollernbrücke. Die Planung der nord-westlichen Rampe soll integriert
werden. (2805/2019)
Ausgehend von dem Ratsbeschluss 2020 wurden die Planerleistungen EU-weit
ausgeschrieben. Die Auftragserteilung erfolgte im Juli 2021.
erledigt
2
Betreff Beschluss Amt
FF
Sachstand vor 2021
erledigt
zum nächsten
Jahresbericht
2022
12.03.2015
Bolz- und Basketballplatz am
Quäker Nachbarschaftsheim
Norbert-Burger- Bürgerzentrum,
Antrag SPD
AN/0068/2015
1. Die Verwaltung wird in Abstimmung mit dem Quäker
Nachbarschaftsheim Norbert-Burger-Bürgerzentrum gebeten, zu prüfen,
welche Maßnahmen kurzfristig im Sinne der Verkehrssicherung des Bolz-
und Basketballplatz am Bürgerzentrum eingeleitet werden können.
2. Die Verwaltung wird gebeten, den Bolz- und Basketballplatz am
Quäker Nachbarschaftsheim Norbert-Burger-Bürgerzentrum zu sanieren
(d.h. Spielfläche, Tore, Basketballkörbe) und ihn in die Liste der
Maßnahmen für das Jahr 2016 aufzunehmen. Ziel ist es, den Platz für
Kinder und Jugendliche wieder bespielbar zu machen.
Sollte dieses nicht möglich sein, sollen alternative Nutzungs- und
Gestaltungsmöglichkeiten dieser Außenfläche entwickelt und umgesetzt
werden.
In alle Planungen soll das Quäker Nachbarschaftsheim mit seinen Kinder-
und Jugendgruppen einbezogen werden.
51 08/15:Die Verwaltung bereitet eine entsprechende Beschlussvorlage für die
Bezirksvertretung vor
2021 Die Anlage ist bereits Ende 2020 fertiggestellt. Der Beschluss ist erledigt.
erledigt
12.03.2015
Gemeinsamer Änderungsantrag
zu TOP 7.12: Konzept zur
Problematik des sog.
"aggressiven Bettelns" und der
Veränderung in der
Obdachlosenszene in der
Domumgebung und in der
Altstadt
AN/0423/2015
Die Verwaltung wird beauftragt, ein Kolloquium durchzuführen, das sich
umfassend mit dem Ist-Zustand der Obdachlosenszene und der
bettelnden Menschen im Stadt-bezirk I befasst und Lösungsvorschläge
erarbeitet, wie die Situation sich im Sinne aller Betroffenen verbessern
lässt. An dem Kolloquium sind neben Vertreterinnen und Vertretern aus
Politik und Verwaltung u.a. auch externe Sachverständige aus den
Bereichen der Sozialarbeit, der Polizei, der Justiz, der Suchtberatung, der
Flüchtlingshilfe und der IHK zu beteiligen.
V 09/15: In Bearbeitung. Abstimmung in der Verwaltung findet derzeit statt.
08/2021: In Bearbeitung. Die Verwaltung bereitet zum Jahresende 2021 ein
entsprechendes Expertengespräch/Kolloquium vor.
12.03.2015
Obstbäume in der BAN, Antrag
Grüne
AN/0291/2015
Die Verwaltung wird beauftragt, im östlichen Bereich der Parkanlage
Klingelpützpark (Vogteistraße) an die Ränder der zu entsiegelnden
Fläche für Gemeinbedarf, die an das zu errichtende
Mensa-Gebäude anschließt, Obstbäume zu pflanzen.
40
,
67
Außenanlagengestaltung wurde noch nicht begonnen.
2021:
Bei der Fläche handelt es sich um die zu entsiegelnde ehemalige
Brunnenanlage Vogteisstraße/Ecke Plankgasse im Klingelpützpark. Wegen
des vorhandenen Baumbestandes konnten lediglich 3 Bäume gepflanzt werden
(Mespilus, Pyrus, Sorbus).
Die Pflanzung erfolgte Anfang 2019.
erledigt
12.03.2015
Brüsseler Platz, Einzäunung
Rosenbeet, Antrag Grüne
AN/0292/2015
Die Verwaltung wird gebeten, einen Zaun von ca. 45m Länge um das
Rosenbeet am Brüsseler Platz zu errichten, um diese
entsiegelte und reich bepflanzte Fläche mit dem historischen Wegekreuz
aus dem 18. Jahrhundert zu schützen.
67 Zurückgestellt. Gestaltung soll im Workshop-Verfahren abgestimmt werden.
2021
Der Zaun wurde errichtet, der Beschluss ist damit erledigt.
erledigt
3
Betreff Beschluss Amt
FF
Sachstand vor 2021
erledigt
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Jahresbericht
2022
10.12.2015
Bahnbögen im Eigelsteinviertel,
Antrag SPD
AN/1837/2015
Die Verwaltung wird beauftragt, das Erscheinungsbild und die Nutzung
der Bahnbögen im Eigelsteinviertel nachhaltig zu verbessern.
der Bezirksvertretung Innenstadt vom 16.01.2013 eingeleitet hat, um eine
Bahnbögenkonfe-renz, vergleichbar der im Stadtbezirk Ehrenfeld,
einzuberufen (AN/0089/2013).
-Verfahrens "Bahnbögen Eigelstein in Köln Altstadt-Nord" darlegen, der
das Ziel haben soll, die planungsrechtlichen Voraussetzungen für die
gewünschten Nutzungen der Bahnbögen zu schaffen (vgl. 2908/2013).
Ferner soll sie darlegen, welche Schritte und Maßnahmen sie kurz- und
mittelfristig zur Verbesserung der desolaten Situation entlang der
Bahnbögen einzuleiten beabsichtigt.
VI/61 Eine Einigung für eine stadtgestalterische Gesamtkonzeption mit dem
langjährigen Pächter konnte nicht erzielt werden. Das Thema wird in der
Lenkungsgruppe Masterplan weiter verfolgt. Zu den einzelnen Punkten siehe
auch Mitteilung 1656/2017 an Bezirksvertretung am 14.9.2017
2021
Die Verwaltung wurde beauftragt, das Erscheinungsbild und die Nutzung der
Bahnbögen im Eigelsteinviertel nachhaltig zu verbessern.
Durch die Mitteilung 1656/2017 wurden verschiedene Fragen zur komplexen
Zuständigkeit beantwortet. Zwischenzeitlich wurden die Planungen zum Platz
Am Salzmagazin vorangetrie-ben, um durch eine Nutzung des öffentlichen
Bereichs vor den Bahnbögen eine Aufwertung und auch eine soziale Kontrolle
erreichen zu können.
Wie bekannt, konnte eine Einigung für eine stadtgestalterische
Gesamtkonzeption mit dem langjährigen Pächter nicht erzielt werden. Die
Deutsche Bahn hat das Vertragsverhältnis über die Bahnbögen mit ihrem
Mieter, der Bahnbögen Köln GmbH, zwischenzeitlich gekündigt und den Mieter
zur Herausgabe und Räumung aufgefordert. Sobald dies geschehen ist, wird
über eine neue Entwicklung der Bahnbögen entschieden. Bis zur Entscheidung
können inhaltlichen Fragen zu späterer Nutzungen und Aufwertungen zwischen
Bahn und Stadt nicht geklärt werden.
Sobald eine Entscheidung vorliegt, kann und soll die Konzeptentwicklung
wieder angesprochen und auch die dafür notwendigen Untersuchungen bzw.
Verfahren zur Schaffung Planungsrecht geklärt werden. In Vorgesprächen hat
die Stadt den Gesprächsbedarf bereits deutlich gemacht.
07.07.2016
Gedenkplakette für die
Edelweißpiratin Gertrud
"Mucki“ Koch im Volks-garten,
Dringlichkeitsantrag Grüne
AN/1266/2016
Die Verwaltung wird aufgefordert, zu prüfen (ggf. mit dem NS-
Dokumentationszentrums, Herrn Dr. Rüther), wie den Edelweißpiraten
durch eine Gedenkplakette im Volksgarten gedacht werden kann.
Beispielsweise sollte für „Mucki“ Koch eine solche Gedenkplatte
angebracht werden, um an die Kölner Widerstandsgruppe zu erinnern.
Der Rosengarten im Volksgarten diente als Treffpunkt der
Edelweißpiraten.
VII-
NS-
Dok/6
7
Sachstand folgt
2021:
Die Gedenkplatte wurde noch nicht installiert, es wurden 2019
Stadtverschönerungsmittel von der BV 1 dafür bereit gestellt.
2021:
Der Text für die Gedenkplatte wurde von der BV 1 in der Sitzung am
22.04.2021 (1354/2021) beschlossen, sodass nunmehr die Umsetzung des
Beschlusses erfolgen kann.
erledigt
4
Betreff Beschluss Amt
FF
Sachstand vor 2021
erledigt
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Jahresbericht
2022
10.11.2016
Kein Anbau an die
Hahnentorburg , Gem. Antrag
Grüne
und Deine Freunde
AN/1491/2016
Vor dem Hintergrund der großen stadthistorischen Bedeutung der
denkmalgeschützten mittelalterlichen Hahnentorburg und der sie
unmittelbar umgebenden Bodendenkmäler sowie der Tatsache, dass die
Hahnentorburg für die Kölner Stadtsilhouette außerordentlich prägend ist,
beschließt die Bezirksvertretung folgende verbindlich
einzuhaltenden Maßgaben und Bedingungen für das Gutachterverfahren:
• Vorrangig sollen unterirdische Lösungen geprüft und dargestellt werden.
Niederschrift über die Sitzung der Bezirksvertretung Innenstadt am
10.11.2016
- 31 -
• Von einem Anbau an die Hahnentorburg ist abzusehen, weil so die
Zeugnisdimension
des Denkmals massiv beeinträchtigt würde.
• Es ist zu prüfen und planerisch darzustellen, inwieweit im geplanten
MOMENIGebäude-Ensemble die durch den Abriss der Brücke fehlenden
Nutzungen für die
Ehrengarde in Abstimmung mit der MOMENI-Projektentwicklung GmbH
dargestellt
werden können.
• Die Struktur des Rudolfplatzes als öffentlicher Platzraum sowie die
bisherigen
Nutzungsmöglichkeiten für Veranstaltungen müssen uneingeschränkt
erhalten
bleiben.
▪ Es sind zudem Standortalternativen für die Ehrengarde zu prüfen und
darzustellen, so z.B. der zukünftige Verbleib im historischen Zeughaus,
wenn das Kölner
Stadtmuseum im Rahmen der Realisierung der „Neuen historischen
Mitte“ verlagert
würde oder in einem Neubau auf einem Grundstück in der
linksrheinischen Innenstadt.
23
,
61
erledigt durch die Mitteilung 1590/2017
https://ratsinformation.stadt-koeln.de/vo0050.asp?__kvonr=69145
erledigt
10.11.2016
Überprüfung der Außenstände
Mauthgasse, Antrag CDU
AN/1732/2016
Die Verwaltung wird gebeten, die Zustände an der Mauthgasse bei Groß
St. Martin
gegenüber der Kreishandwerkerschaft zu überprüfen und Veränderungen
zu bewirken bzw. auf Einhaltung der Regularien zu drängen.
32 2021
Die Situation vor Ort wurde aktuell erneut durch den städtischen
Ordnungsdienst geprüft. Die heutige Rückmeldung hat ergeben, dass derzeit
keine Beanstandungen mit Blick auf die Fragestellungen gegeben waren. Der
Bereich wird auch weiterhin vonm Amt für öffentliche Ordnung ( 321/3 und 323)
überprüft. Bei etwaigen Verstößen erfolgt eine Ahndung und Ausschöpfung
aller rechtlichen Möglichkeiten.
erledigt
5
Betreff Beschluss Amt
FF
Sachstand vor 2021
erledigt
zum nächsten
Jahresbericht
2022
10.11.2016
OASE in Deutz erhalten, Gem.
Antrag Linke, Deine Freunde,
Grüne,
SPD, FDP
AN/1746/2016
Die Bezirksvertretung Innenstadt beschließt, dass dem Verein Benedikt
Labre e.V. -
OASE adäquate Räumlichkeiten an einem zentralen Standort in Deutz für
seine Arbeit langfristig zur Verfügung zu stellen sind. Der Raumbedarf der
OASE ist bei allen
zukünftigen Planungen, die den Deutzer Hafen betreffen, entsprechend
zu berücksichtigen; die Vertreter des Vereins sind in die Standortsuche
einzubinden, die Bezirksvertretung ist frühzeitig zu informieren.
50 2021
Dem Verein Benedikt Labre e.V. – OASE ist es gelungen mit der Vermieter der
bislang genutzten Räume im Deutzer Hafen eine Anschlussvereinbarung zu
schließen. Laut dieser Vereinbarung wird dem Verein das Nutzungsrecht für
die Räume bis zur Akquise neuer Geschäftsräume eingeräumt. Diese
Vereinbarung gilt zeitlich unbegrenzt.
Dem Verein wurden jetzt bereits andere Räume in Deutz angeboten, die in der
näheren Umgebung des bisher genutzten Standortes liegen (Luftlinie ca. 1 km
entfernt) und ebenfalls eine gute Verkehrsanbindung aufweisen. Der Verein ist
nach eigenen Äußerungen an der Anmietung dieser Räume interessiert und
befindet sich derzeit in Verhandlungen dazu.
erledigt
10.11.2016
Ausdünnung des Strauchwerks
im Bereich der Grünflächen am
Blaubach, an der Alten Mauer
am Bach, an der
Arndtstraße/Ecke
Mauritiuskirchplatz (alle
Altstadt/Süd), auf dem Hügel im
Klingelpützpark und
entlang der Mauer im
Hansapark (Altstadt/Nord),
Antrag SPD
AN/1837/2016
1. Die Verwaltung wird aufgefordert, als kriminalpräventive Maßnahme
das Strauchwerk entlang der Mauer in der Grünfläche am Blaubach an
St. Pantaleon –
insbesondere den Bereich zwischen dem Rundweg und der
Pantaleonsstraße- auszudünnen, um auf diese Weise mehr Transparenz
und Einsehbarkeit zu erreichen.
Ergänzend soll geprüft werden, inwieweit sich dieser Abschnitt für Urban
Gardening
Projekte (wie in unmittelbarer Nachbarschaft) eignet und interessierten
Gruppierungen für Gardening-Projekte angeboten werden kann.
2. Die Verwaltung wird aufgefordert, als kriminalpräventive Maßnahme
das Strauchwerk im Verlauf Blaubach/Rothgerberbach, entlang der Alten
Mauer am Bach auszudünnen, um in diesem Bereich mehr Transparenz
und Einsehbarkeit zu schaffen.
3. Die Verwaltung wird aufgefordert, als kriminalpräventive Maßnahme
das Strauchwerk auf dem Hügel im Klingelpützpark und entlang der
Mauer im Hansapark (entlang der Mauer oberhalb des Bolzplatzes)
ebenfalls auszudünnen, um auf diese
Weise in diesem Bereich mehr Transparenz und Einsehbarkeit zu
erreichen.
4. Die Verwaltung wird aufgefordert, als kriminalpräventive Maßnahme
das das
Strauchwerk der Arndtstraße Ecke Mauritiuskirchplatz ebenfalls
auszudünnen, um
auf diese Weise in diesem Bereich mehr Transparenz und Einsehbarkeit
zu erreichen.
67 2021
- 1. Nur noch Solitärgehölze vorhanden, die min. zweimalig in Form
geschnitten werden.
- 2. Nur noch vereinzelt Gehölze, 95 % Rasenstreifen
- 3. Hügel wird jährlich geschnitten, an der Böschung wird auch min. 1 X
jährlich alles abgesetzt.
- 4. Vieles ist aufgeastet oder schon entfernt worden.
Alle geforderten Maßnahmen der BV sind natürlich umgesetzt und beigehalten
worden.
erledigt
6
Betreff Beschluss Amt
FF
Sachstand vor 2021
erledigt
zum nächsten
Jahresbericht
2022
08.12.2016
Unser Büdchen ist Kult(ur)! Tag
der Büdchen in der Kölner
Innenstadt, Gem. Antrag SPD,
Linke, Deine Freunde
AN/1738/2016
Die Bezirksvertretung beauftragt die Verwaltung, in Zusammenarbeit mit
den zahlreichen Büdchen der Kölner Innenstadt sowie anderen Akteuren
wie z.B. Stadtmarketing, KoelnTourismus, der DEHOGA und dem
entsprechenden Einzelhandelsverband einen Tag der Büdchen
durchzuführen. Als Vorbild können vergleichbare Veranstaltungen in der
NRW dienen.
80/
IX/3
01-02
2021
Mit dem Ausbruch der Corona-Pandemie und den seit März 2020 damit
einhergehenden, restriktiven und sich stets verändernden rechtlichen
Rahmenbedingungen mit Blick auf die Durchführung von Veranstaltungen im
öffentlichen Raum war eine konkrete Konzeptionierung, Planung und
Umsetzung eines „Tags des Büdchens“ leider bisher nicht möglich. Nach wie
vor stellt sich das Pandemiegeschehen als sehr dynamisch dar, so dass auch
kurz- bis mittelfristig derartige Konzeptionierungen Gefahr laufen, aufgrund
sich verändernder rechtlicher Rahmenbedingungen nicht zur Umsetzung
gelangen zu können. Die Durchführung eines „Tags des Büdchens“ wird aus
Sicht der Verwaltung daher frühestens in 2022 bzw. 2023 angestrebt.
08.12.2016
Gemeinsamer
Dringlichkeitsantrag zum
Schutz vor Vandalismus und
mehr Sauberkeit am Baui
AN/2047/2016
Die AWB wird aufgefordert die städtischen Flächen in und am BAUI
insbesondere montags früh zu reinigen.
Zusätzlich soll das Ordnungsamt nachts regelmäßig kontrollieren, dass
das durch den BAUI abgesperrte Denkmal mit den Terrassen nachts
nicht als Treffpunkt für Picknicks und Parties missbraucht wird.
Für Bereitstellung eines Zugangs sind Absprachen mit dem Baui zu
vereinbaren.
V/6
32,
51
Sachstand 05/2018:
Das Jugendamt ist in Zusammenarbeit mit dem Betreiber des Bauspielplatzes
dabei, entsprechende Beleuchtungen für den Bauspielplatz bzw. für das
gesamte Fort I zu beschaffen und zu installieren.
Durch die Beleuchtung des Objektes bzw. von Teilen des Objektes soll erreicht
werden, dass der Vandalismus eingedämmt wird.
Da es sich beim Fort I um ein denkmalgeschütztes Objekt handelt, sind noch
Absprachen mit der Denkmalbehörde durchzuführen.
Der Ordnungsdienst hat das Umfeld in die nächtlichen Kontrollen mit
aufgenommen.
2021 Die Beleuchtung wurde in Abstimmung mit dem Amt für Denkmalschutz
noch im Jahr 2018 durch die Jugz als Betreiber vor Ort installiert.
Entsprechend der Rückmeldung des Trägers ist mit der Beleuchtung eine
Verbesserung der Situation eingetreten.
erledigt
09.02.2017
Verkehrsgefährdend
aufgestellte Werbeanlage in der
Mindener Straße, Gem. Antrag
Grüne, CDU
AN/0150/2017
Die Verwaltung wird beauftragt, die verkehrsgefährdende Aufstellung der
Werbeanlage auf der Mindener Straße in Höhe der Einmündung
Siegesstraße einer kritischen Überprüfung zu unterziehen. Ziel der
Überprüfung soll es sein, einen anderen, geeigneteren Standort für die
Werbeanlage zu finden.
62 2021
Anlässlich des Ortstermins zur Entfernung der Stadtinformationsanlage
Gotenring – Suevenstraße am 06.08.2017 wurde auch der Standort der
Stadtinformationsanlage Mindener Straße besichtigt.
Bei diesem gemeinsamen Ortstermin mit dem Bauaufsichtsamt, dem Amt für
Straßen und Verkehrsentwicklung, dem Bauverwaltungsamt, der Firma Wall
und Mitgliedern der Bezirksvertretung wurde einvernehmlich festgestellt, dass
hier keine Verkehrsgefährdung vorliegt.
Aufgrund der Nachfrage zu dem Sachstand erfolgte nochmals eine
Überprüfung des Standortes der Werbeanlage durch das Amt für Straßen und
Verkehrsentwicklung mit einem anderen Ergebnis. Der Vorgang wurde daher
wieder aufgegriffen.
Die Bezirksvertretung wird über das Ergebnis unterrichtet.
7
Betreff Beschluss Amt
FF
Sachstand vor 2021
erledigt
zum nächsten
Jahresbericht
2022
04.05.2017
Neupflanzungen in der
Innenstadt, Antrag Grüne
AN/0310/2017
1. Nach Baumfällungen in der Innenstadt, sollen Ersatzpflanzungen
nur noch in der Innenstadt vorgenommen werden.
2. Es ist ein Masterplan Grün für die Kölner Innenstadt zu erarbeiten.
3. Es ist ein Baumkataster für die Kölner Innenstadt zu erstellen.
67 2017:
Mitteilung 1206/2017 - 04.05.2017
https://ratsinformation.stadt-koeln.de/vo0051.asp?__kvonr=68538
2021:
Das Straßenbaumkonzept wurde am 22.04.2021 (0120/2021) von der BV 1
beschlossen. Es sollen jetzt Einzelpläne erstellt werden, die dann der BV noch
einmal vorgelegt werden. Auf eine Parkraumbilanz wurde verzichtet.
Da 66 einige Maßnahmen in der Innenstadt plant, sind die Pflanzungen in 2
Stufen aufgeteilt.
Insgesamt sind 145 Bäume geplant und es entfallen 145 Parkplätze
In der 1. Stufe sind 71 Bäume, in der 2. Stufe 83 Bäume geplant.
In der Altstadt-Süd und in Deutz können alle Bäume in der 1. Stufe gepflanzt
werden.
Altstadt Süd 11 Bäume geplant
Altstadt Nord 23 Bäume geplant
Neustadt Süd 48 Bäume geplant
Neustadt Nord 44 Bäume geplant
Deutz 21 Bäume g eplant
erledigt
04.05.2017
Aufwertung des Grünstreifens
zwischen Stolzestraße und
Gabelsbergerstraße
(Neustadt/Süd), Antrag SPD
AN/0586/2017
Die Verwaltung wird beauftragt Vorschläge zu entwickeln und der
Bezirksvertretung Innenstadt vorzulegen, wie durch geeignete
Maßnahmen der Grünstreifen, welcher die Stolze- und
Gabelsbergerstraße verbindet, aufgewertet werden kann. Zu diesen
Maßnahmen können das Aufstellen von Sitzbänken, das Pflanzen von
Obstbäumen oder das Anlegen einer Naturwiese zählen.
Die Verwaltung wird beauftragt zu prüfen, ob sich die Fläche auch zur
Installation von Spielgeräten wie Schaukeln, Federwippen etc. eignet.
67 2021: Die Maßnahme wird für die Stadtverschönerungsmittel 2022
vorgeschlagen.
erledigt
04.05.2017
Antrag auf ein
Informationssystem zu defekten
Aufzügen an KVB Haltestellen,
Antrag FDP
AN/0814/2017
Die Verwaltung wird beauftragt die KVB zu beauftragen, ein
Informationssystem zu entwickeln, dass es auf Aufzüge angewiesenen
Menschen ermöglicht, in der KVB App und auf der Website zu prüfen, ob
alle benötigten Aufzüge in Betrieb sind und die von ihnen gewählte
Strecke barrierefrei genutzt werden kann.
69 2021:
02-1 Auf der Internetseite der KVB können Interessierte sich über die
Funktionsfähigkeit der Aufzüge informieren.
https://www.kvb.koeln/fahrtinfo/betriebslage/aufzuege/
erledigt
8
Betreff Beschluss Amt
FF
Sachstand vor 2021
erledigt
zum nächsten
Jahresbericht
2022
04.05.2017
Prüfauftrag zur Inbetriebnahme
der Toilettenanlage in der
Krebsgasse, Antrag FDP
AN/0815/2017
Die Verwaltung wird gebeten zu prüfen, wie die seit 2015 still gelegte
Toilettenanlage in der Krebsgasse wieder in Betrieb genommen werden
kann. Wenn die Verwaltung empfiehlt die Anlage an diesem Standort
weiter hin nicht zu betreiben, soll ein alternativer Standort in der
Innenstadt vorgeschlagen werden.
23 2021:
Die Verwaltung lehnt die Inbetriebnahme der Toilettenanlage in der
Krebsgasse ab, da zu erwarten ist, dass der Drogenmissbrauch an dieser
Stelle wieder auflebt. In der Vergangenheit hat benutztes „Fixerbesteck“ in den
Toilettenpapierrollen letztendlich zur Schließung geführt. Eine Gefährdung
Dritter konnte trotz reduzierter Öffnungszeiten, Kontrollfahrten und erhöhten
Reinigungsintervallen nicht ausgeschlossen werden. Aktuell ist die Anlage
nach Anregung aus der Bezirksvertretung für Menschen mit Euroschlüssel
nutzbar.
Ein alternativer Standort wird aktuell seitens der Verwaltung geprüft. Über den
Fortgang dieses Sachverhaltes wird die Bezirksvertretung aus eigener
Veranlassung der Verwaltung unterrichtet.
WVL
9
Betreff Beschluss Amt
FF
Sachstand vor 2021
erledigt
zum nächsten
Jahresbericht
2022
04.05.2017
Information zum Betrieb von
Klimaanlagen in KVB-Bahnen,
Dringlich- keitsantrag CDU
AN/0932/2017
Die Verwaltung wird beauftragt, die Kölner Verkehrs-Betriebe zu bitten,
möglichst kurzfristig die mit funktionierender Klimaanlage fahrenden
Bahnen außen erkennbar zu kennzeichnen. Zum
Beispiel mit dem Buchstaben „K“ nach der Liniennummer.
Ebenso diese Bahnen mit – ggf. in selber Art – auf den Fahrplan-
Hinweisdisplays – anzukündigen.
69 2021:
Kennzeichnung „Klimatisierter Fahrten im Fahrplan“:
Eine Festlegung von bestimmten Fahrzeugtypen auf bestimmte Kurse wäre
nach Auskunft der KVB mit weiteren Einschränkungen beim Einsatz verbunden
und kann daher bei dem knapp bemessenen Fahrzeugpark nicht gewährleistet
werden. Die Fahrzeuge rücken zum Beispiel nicht am gleichen Standort ein
von dem sie am Morgen gestartet sind. Um sicherzustellen, dass die
gekennzeichneten Fahrten auch mit klimatisierten Fahrzeugen bestückt sind,
müsste die Anzahl der Fahrten, die gekennzeichnet werden deutlich reduziert
werden. Aus diesem Grund kann nur ein Bruchteil der Fahrten mit solchen
Fahrzeugen in korrekter Form gekennzeichnet werden.
Kennzeichnung von Fahrzeugen mit „funktionierender“ Klimaanlage:
Die Kennzeichnung von Fahrzeugen mit funktionierender Klimaanlage setzt
eine dynamische Kennzeichnung voraus, da ein Aufkleber „Klimatisiertes
Fahrzeug“ nicht in Frage kommt. Der Vorschlag im Beschluss ist, ein „K“ bei
der Liniennummer hinzuzufügen, also beispielsweise „4K“.
Diese Kennzeichnung bedarf der technischen Umsetzung. Das Fahrpersonal
stellt manuell vor Fahrtbeginn die Route ein. Darüber wird dann beispielsweise
auch die Anzeige gesteuert. Diese Kennzeichnung muss je nach Fahrzeugtyp
für unterschiedliche Routen hinterlegt werden. Nach Auskunft der KVB besteht
die Gefahr, dass versehentlich falsche Einstellungen vorgenommen werden.
Außerdem bestehen Bedenken, dass die Fahrgäste durch die zusätzliche
Kennzeichnung von Fahrzeugen verwirrt werden. Die KVB verweist auf die
geplante Fahrzeugneubeschaffung. In den kommenden Jahren werden die
Züge (beginnend mit den Niederflurfahrzeugen der Baureihe 4000)
ausgetauscht und wird damit der Anteil der klimatisierten Züge auf 100 %
steigen.
Aufgrund der genannten Gründe wird die KVB auf die Kennzeichnung von
Klimaanlagen von Stadtbahnwagen verzichten.
erledigt
04.05.2017
WC-Anlage im Inneren
Grüngürtel, Gemeinsamer
Antrag
AN/1061/2017
Beschluss:
Die Verwaltung wird aufgefordert, im Inneren Grüngürtel zwischen
Venloer und Vogelsanger Straße eine barrierefreie City-WC- Anlage zu
installieren. Mögliche konkrete Standorte sowie Modelle inkl.
Kostenkalkulation sind der Bezirksvertretung zur Be-schlussfassung
vorzulegen.
69 2021:
Eine City-WC-Anlage an dem o. g. Standort konnte nicht errichtet werden,
stattdessen wird saisonal eine mobile Toilettenanlage aufgestellt. Damit ist der
Beschluss erledigt.
erledigt
10
Betreff Beschluss Amt
FF
Sachstand vor 2021
erledigt
zum nächsten
Jahresbericht
2022
04.05.2017
Müllcontainer im öffentlichen
Raum der Altstadt, Antrag CDU
AN/1166/2017
Beschluss:
Die Verwaltung wird gebeten, die Zulässigkeit von großen Müllcontainern
im öffentlichen Raum der Altstadt zu überprüfen. Hierbei geht es u. a. um
den Bereich vom Kurt Hackenberg Platz über Große Neugasse , Auf dem
Brand, Wehrgasse, Am Frankenturm, Am Bollwerk.
V/6 2021
Aktuell befinden sich im angesprochenen Bereich keine sogenannten großen
Müllcontainer. Lediglich gibt es einige Doppel-Colonia Standorte vor Ort.
Größere Müll- und Wertstoffbehälter sind in der Altstadt der Stadt Köln, im
Bereich der international bedeutenden Zone, aus gestalterischer Sicht und aus
Respekt vor dem kulturellen Erbe nicht vertretbar. Diese Aussage aus dem
Gestaltungshandbuch der Stadt Köln wird vom Stadtplanungsamt unterstützt.
Sollte seitens der Bezirksvertretung ein höherer Bedarf an
Abfallentsorgungsmöglichkeiten gesehen werden, so kann das
Entsorgungskonzept in Abstimmung mit der Bezirksvertretung, VIII/3 und der
AWB angepasst werden.
erledigt
04.05.2017
Aufnahme der Platane am
Ottoplatz, Ecke Neuhöfferstr., in
die Liste der Naturdenkmale,
Antrag Grüne
AN/1156/2017
Beschluss:
Die Verwaltung wird beauftragt, die große Platane Ecke Neuhöfferstraße /
Ottoplatz hinsichtlich einer möglichen Einstufung als Naturdenkmal
zeitnah zu begutachten. Im Fall einer positiven Prüfung ist der Baum in
die Liste der Naturdenkmale aufzunehmen.
67
→
57
2021
Es wurde keine Sachstandsmitteilung vorgelegt.
04.05.2017
Aufstellen von zwei
Basketballkörben am Bolzplatz
Brunostraße, Antrag Grüne
AN/1158/2017
Die Verwaltung wird gebeten, auf dem als Bolz- und Basketballplatz
vorgesehenen Gelände an der Brunostraße (Höhe Brunostraße 14) zwei
Basketballkörbe anzubringen.
Da diese Möglichkeiten für Kinder- und Jugendliche in der Innenstadt
stark begrenzt sind, bitten wir um eine schnelle Umsetzung.
51 s. Mitteilung an Bezirksvertretung am 21.6.2018: Eine kurzfristige Umsetzung
ist nicht möglich. Aufgrund des schlechten Gesamt-Zustandes des Platzes ist
eine komplette Neugestaltung vorgesehen.
2021 Nach wie vor müsste die Anlage komplett saniert werden. Der Platz
befindet sich im Rahmen der Spielplatzbedarfsplanung auf der priorisierten
Maßnahmenliste. Zurzeit befinden sich andere, priorisierte Maßnahmen in der
Planungs-/Umsetzungsphase. Aufgrund der personellen Besetzung können die
priorisierten Maßnahmen nur nacheinander abgearbeitet werden. Die
Reihenfolge muss in den Arbeitsprozess eingetaktet und mit den stadtweiten
Maßnahmen abgestimmt werden.
04.05.2017
Beschilderung Von- Sandt-
Platz, Antrag Grüne
AN/1183/2017
Die Verwaltung wird gebeten die Spielplatzbeschilderung am Von- Sandt-
Platz so zu erneuern, dass sie der neuen Stadtordnung entspricht.
51 2021
Die Schilder wurden ausgetauscht, der Beschluss ist damit erledigt.
erledigt
11
Betreff Beschluss Amt
FF
Sachstand vor 2021
erledigt
zum nächsten
Jahresbericht
2022
19.10.2017
Behindertengerechte Toilette im
Umfeld des
Neumarkts/Apostelnstraße,
Antrag SPD
AN/1465/2017
Die Verwaltung wird beauftragt zu prüfen, ob im Umfeld des Neu-
markts/Apostelnstraße eine behindertengerechte Toilette aufgestellt
werden kann. Vorschläge für mögliche Standorte sollen im Rahmen eines
Ortstermins geklärt werden.
23 2021:
Die Verwaltung lehnt aktuell einen neuen Standort im Bereich des Neumarkts
ab, da zu erwarten ist, dass der Drogenmissbrauch an dieser Stelle die
vorgesehene Nutzung nicht möglich macht. Ob das angestrebte
Druckraumkonzept an dieser Stelle greift, bleibt abzuwarten. In der
Vergangenheit hat benutztes „Fixerbesteck“ in den Toilettenpapierrollen
letztendlich zur Schließung der City-WC Anlage Krebsgasse geführt. Eine
Gefährdung Dritter konnte trotz reduzierter Öffnungszeiten, Kontrollfahrten und
erhöhten Reinigungsintervallen nicht ausgeschlossen werden.
Der Beschluss ist damit erledigt
erledigt
07.12.2017
Kostenfreie WLAN-Hotspots in
den Bereichen des
Südbahnhofs und des Bahnhofs
West, Antrag FDP
AN/1734/2017
Beschluss:
Die Verwaltung wird gebeten im Bereich des Südbahnhofs und des
Bahnhofs West sowie den dazu gehörigen Stadtbahnhaltestellen die
Installation von kostenlosen WLAN-Zugängen zu prüfen.
Dez I,
12
2021
Beide Bahnhöfe sind oberirdisch durch Hotspots im Umfeld der Bahnhöfe
versorgt. Rund um den Südbahnhof befinden sich drei und am Westbahnhof
zwei Hotspots – im Innenbereich des Bahnhofes dürfen aufgrund des
Rahmenvertrages der Bahn mit der Deutschen Telekom in Verbindung mit
dem Hausrecht der Bahn keine Hotspots angebracht werden.
Die jeweiligen unterirdischen Stadtbahnhaltestellen sind dagegen leider noch
nicht mit WLAN abgedeckt. Es wurden bereits u.a. im Rahmen eines
Pilotprojektes einige unterirdische KVB-Bahnhöfe mit WLAN ausgebaut. Die
WLAN-Versorgung der unterirdischen Stadtbahnhaltestellen an Süd- und
Westbahnhof (Hans-Böckler-Platz und Dasselstr.) ist auf WV. Sobald erneut
Mittel bereit stehen, kommt dies zur Umsetzung.
erledigt
08.03.2018
Attraktivierung des Josef-
Haubrich-Hofes (Altstadt/Süd),
Änderungsantrag SPD
AN/0304/2018
1. Die Verwaltung wird aufgefordert, gemeinsam mit den Anliegern
(Zentralbibliothek, VHS, Rautenstrauch-Joest-Museum, HdA, Museum
Schnütgen, Kunststation St. Peter ...) Ideen zu entwickeln, mit welchen
Ad-hoc-Maßnahmen der Josef-Haubrich-Hof kurzfristig attraktiviert und
damit belebt werden kann.
2. Die Verwaltung wird aufgefordert, gemeinsam mit den Anliegern
Planungen für eine Attraktivierung des Platzes nach den umfassenden
Sanierungs- und Bauarbeiten an den umliegenden Institutionen zu
entwickeln. Dabei gilt es zum einen, die Oberflächengestaltungen im
Kontext der laufenden Baumaßnahmen so aufeinander abzustimmen,
dass für den Josef-Haubrich-Hof eine Planung „aus einem Guss“
entsteht. Zum anderen soll die in Teilbereichen des Platzes eigentlich
vorhandene Qualität wieder freigelegt und entfaltet werden. Ziel ist es,
den Josef-Haubrich-Hof zu einem attraktiven Mittelpunkt dieses
Kulturcampus am Neumarkt zu machen, der Besucher*innen zum
Verweilen einlädt.
61
,
26,
61
2020
Nach Auskunft der Gebäudewirtschaft ist die Fläche frühestens 2026 nutzbar.
Das Stadtplanungsamt kann eine entsprechende Planung daher erst zeitnah
zu diesem Datum auflegen.
2021
Die Verwaltung ist ebenfalls daran interessiert, den Josef-Haubrich-Hof zu
attraktivieren. Wie bereits berichtet, erfordert die Renovierung der
Stadtbibliothek die Inanspruchnahme der Platzfläche für die
Baustelleneinrichtung und Materiallagerflächen und steht frühestens erst ab
2026 zur Verfügung. Das Stadtplanungsamt wird den Platz in ihr
Arbeitsprogramm aufnehmen. In dem Zuge der Planung muss eine Lösung für
die Räumlichkeiten des Kubus hdak geklärt werden.
12
Betreff Beschluss Amt
FF
Sachstand vor 2021
erledigt
zum nächsten
Jahresbericht
2022
19.04.2018
Prüfung einer Parkpalette unter
bzw. an der Zoobrücke, Antrag
CDU
AN/0043/2018
Die Verwaltung wird gebeten, die Möglichkeit einer Einrichtung einer
Parkpalette am Auenweg in/unter der Zoobrücke zu prüfen.
66
,
23,
69
66
Der Parkplatz Claudius-Therme ist vermietet und wird durch das Amt für
Liegenschaften, Vermessung und Kataster verwaltet. Sofern alle beteiligten
Ämter sich für den Bau einer Parkpalette entscheiden, wäre zu klären, wer die
Parkpalette bauen und betreiben soll. Dann müsste der bestehende
Mietvertrag gekündigt und das Grundstück übertragen werrden. Dez. III fragt
an, ob der Beschluss noch zeitgemäß sei.
17.09.2018
Kurzstreckenticket zum Nulltarif
im Stadtbezirk Innenstadt,
Gemeinsamer Antrag Grüne,
SPD
AN/0897/2018
Die Bezirksvertretung Innenstadt stimmt mit Oberbürgermeisterin Reker
überein, dass Verwaltung und Politik nicht auf die mögliche Einführung
einer blauen Plakette warten können.
Die Bezirksvertretung Innenstadt begrüßt den Brief der drei ehemaligen
Bundesminister*innen Hendricks, Schmidt und Altmaier an den EU-
Kommissar Karmenu Vella vom 11. Februar 2018, in dem die damalige
geschäftsführende Bundesregierung mitteilte, dass sie einen
„kostenlosen ÖPNV“ in Erwägung ziehe.
Die Bezirksvertretung Innenstadt regt nach §37 Absatz 5 der
Gemeindeordnung des Landes Nordrhein-Westfalen den Rat der Stadt
Köln dazu an, zu beschließen, dass der Preis für den Fahrschein für die
Kurzstrecke im Stadtbezirk Innenstadt auf € 0,00 gesenkt wird. Der
nachgewiesene finanzielle Ausfall wird der KVB AG aus dem städtischen
Haushalt erstattet.
Dem Rat bleibt es frei, diesen Beschluss für alle Stadtbezirke zu fassen.
II-2 2021:
Eine kostenlose Kurzstrecke wäre aus umweltpolitischer Sicht ein
ungeeignetes Instrument. Eine Kurzstrecke mit bis zu vier Haltestellen deckt in
der Regel eine Strecke von einem bis eineinhalb Kilometern ab. Ein
nennenswerter Teil der Menschen, die dieses Angebot nutzen würden, sind
heute bereits mit dem Fahrrad oder zu Fuß, also schon im Umweltverbund
unterwegs. Nur ein geringer Teil würde möglicherweise vom Auto auf Bus oder
Bahn umsteigen.
Auch der Vorschlag, die kostenlose Kurzstreckenfahrt für einen bestimmten
Bereich, in diesem Fall den Stadtbezirk Innenstadt zu erlauben, ist nicht
sinnvoll. So würde dieses dazu führen, dass mit einer Aneinanderreihung
kostenloser Kurzstrecken die Freifahrt im gesamten Stadtbezirk gelten würde.
In der Folge würde es zu deutlichen Rückgängen bei den Fahrgeldeinnahmen
insgesamt kommen, die dauerhaft durch die öffentliche Hand zu kompensieren
wären, um das Fahrplanangebot weiter aufrechterhalten zu können.
Und noch ein grundsätzlicher Hinweis: Die ÖPNV-Tarife werden von den
Verkehrsunternehmen gemeinsam mit dem VRS entwickelt und festgelegt, und
wir halten es ebenso wie der VRS aufgrund der Wechselwirkungen zu anderen
Tarifangeboten grundsätzlich für problematisch, ein einziges Produkt aus dem
Tarifgeflecht herauszunehmen und kostenfrei anzubieten.
erledigt
13
Betreff Beschluss Amt
FF
Sachstand vor 2021
erledigt
zum nächsten
Jahresbericht
2022
17.09.2018
Maßnahmen zur
städtebaulichen Instandsetzung
der Bahnbögen im
Eigelsteinviertel (Altstadt/Nord),
Gem. Antrag SPD, CDU
AN/1204/2018
1. Die Verwaltung wird beauftragt, konkret zu prüfen, welche (Zwangs-
)Maßnahmen oder Ersatzvornahmen – z.B. durch ihre planungs-,
aufsichts-, sicherheits- und ordnungsbehördlichen Ämter – eingesetzt
werden können, um eine stadtgestalterische Instandsetzung der
Bahnbögen im Eigelsteinviertel zu erwirken (Erlass einer
Gestaltungssatzung etc. … ).
2. Die Verwaltung wird beauftragt, für die Verbesserung des
stadträumlichen Zustands der Bahnbögen diese ermittelten
Instrumentarien einzusetzen.
3. Die Verwaltung wird aufgefordert, auch mit Nachdruck mit der
Deutschen Bahn AG (bzw. der DB Netz AG als Eigentümerin einiger
Stellplatzgrundstücke) die Gespräche aufzunehmen, damit auch die Bahn
ihrer Verantwortung gegenüber dem öffentlichen und frei zugänglichen
Raum nachkommt.
61 2021:
02-1 Mitteilung 0698/2021 - 11.03.2021
https://ratsinformation.stadt-
koeln.de/vo0050.asp?__kvonr=99660&voselect=23345
Die Verwaltung wurde beauftragt, das Erscheinungsbild und die Nutzung der
Bahnbögen im Eigelsteinviertel nachhaltig zu verbessern.
Durch die Mitteilung 1656/2017 wurden verschiedene Fragen zur komplexen
Zuständigkeit beantwortet. Zwischenzeitlich wurden die Planungen zum Platz
Am Salzmagazin vorangetrieben, um durch eine Nutzung des öffentlichen
Bereichs vor den Bahnbögen eine Aufwertung und auch eine soziale Kontrolle
erreichen zu können.
Wie bekannt, konnte eine Einigung für eine stadtgestalterische
Gesamtkonzeption mit dem langjährigen Pächter nicht erzielt werden. Die
Deutsche Bahn hat das Vertragsverhältnis über die Bahnbögen mit ihrem
Mieter, der Bahnbögen Köln GmbH, zwischenzeitlich gekündigt und den Mieter
zur Herausgabe und Räumung aufgefordert. Sobald dies geschehen ist, wird
über eine neue Entwicklung der Bahnbögen entschieden. Bis zur Entscheidung
können inhaltlichen Fragen zu späterer Nutzungen und Aufwertungen zwischen
Bahn und Stadt nicht geklärt werden.
Sobald eine Entscheidung vorliegt, kann und soll die Konzeptentwicklung
wieder angesprochen und auch die dafür notwendigen Untersuchungen bzw.
Verfahren zur Schaffung Planungsrecht geklärt werden. In Vorgesprächen hat
die Stadt den Gesprächsbedarf bereits deutlich gemacht.
06.12.2018
Asphaltbelag in der Deutzer
Werft, Antrag Grüne
AN/1685/2018
Die Bezirksvertretung Innenstadt beschließt:
In der Deutzer Werft werden die Lücken in der Asphaltierung
geschlossen, so dass Gefährdungen für den Radverkehr reduziert und
die Nutzbarkeit der Fläche zu Freizeitzwecken verbessert werden.
66,
32
2020
Das Amt für öffentliche Ordnung beauftragt als verwaltende Dienststelle der
Deutzer Werft zeitnah das Amt für Straßen und Verkehrsentwicklung oder eine
Fremdfirma bei Feststellung von Schäden, welche die
Verkehrssicherungspflicht betreffen.
2021
Das Amt für öffentliche Ordnung hat als verwaltende Dienststelle für die
Deutzer Werft in der Vergangenheit mehrfach Schäden auch am Bodenbelag
oder an, in der Werft eingelassenen Elementen, wie alten Schienen, repariert
bzw. reparieren lassen, um der Verkehrssicherungspflicht nachzukommen und
die Unfallgefahr zu minimieren. Dies wird bei Bedarf auch weiterhin
geschehen. Das Ansinnen des Antrages AN/1685/2018 ist damit als erledigt zu
betrachten.
erledigt
14
Betreff Beschluss Amt
FF
Sachstand vor 2021
erledigt
zum nächsten
Jahresbericht
2022
24.01.2019
Erhalt des Hartung-Reliefs am
WDR-Filmhaus an der
Röhrergasse (Altstadt/Nord),
Antrag SPD
AN/0013/2019
Die Bezirksvertretung Innenstadt spricht sich deutlich dafür aus, das
Relief des Bildhauers Karl Hartung (1908–1967) am WDR-Filmhaus zu
erhalten und nach der Kernsanierung des Filmhauses wieder an der
Fassade anzubringen. Alternativ sollte der WDR prüfen, ob das Relief an
anderen Gebäuden angebracht werden kann.
Die Bezirksvertretung Innenstadt beauftragt die Verwaltung,
diesbezüglich Gespräche mit dem WDR aufzunehmen mit dem Ziel, das
Relief zu erhalten.
48
,
VII-2
Es liegt kein neuer Sachstand vor.
2021:
Das Amt für Denkmalschutz und Denkmalpflege hat der Erbengemeinschaft
schon im Jahr 2018 mitgeteilt, dass das Gebäude des Filmhauses von 1974,
an dem sich das Hartung-Relief befand, nicht als denkmalwerte Substanz
eingestuft wird. Nach Abnahme des Reliefs wurde dieses höchstwahrscheinlich
vom WDR an die Erbengemeinschaft übergeben. Aktuell finden Gespräche
statt, eine ergänzende Sachstandsmitteilung wird nachgereicht.
09.05.2019
Soziale Erhaltungssatzung für
das Rathenauviertel,
Gemeinsamer Antrag
AN/0509/2019
Die Bezirksvertretung Innenstadt bekräftigt ihren Beschluss vom
21.06.2018, Top 4.1 zur Aufstellung einer Erhaltungssatzung für das
Gebiet um den Rathenauplatz. Diese Satzung soll folgendes Gebiet
erfassen:
Südliche Seite der Aachener Straße, Moltkestraße, Lützowstr.,
Dasselstraße, Moselstraße, Luxemburger Str., Barbarossaplatz, westl.
Seiten des Hohenstaufenrings und Habsburgerring bis
Rudolfplatz/Aachener Straße.
15 2020: Die Bearbeitung des Zusatzantrags zum Beschluss der
Bezirksvertretung war aufgrund fehlender personeller Kapazitäten bislang nicht
möglich.
2021:
Beantwortung einer Anfrage 0230/2021 - 11.03.2021
https://ratsinformation.stadt-
koeln.de/vo0050.asp?__kvonr=99018&voselect=23345
erledigt
27.06.2019
Alte Wallgasse,
Dachbegrünung, Gem. Antrag
Grüne, CDU, SPD, Linke, FDP,
Deine Freunde, GUT
AN/0849/2019
Die Bezirksvertretung unterstützt und befürwortet ausdrücklich das
Projekt zur Dachbegrünung im Objekt/Gebäude Alte Wallgasse 31 und
beauftragt die Verwaltung, diese Dachbegrünung zu genehmigen.
Dez.
VI
(61
,
57 ,
63)
Es liegt kein neuer Sachstand vor.
2021
Das Umweltamt hat festgestellt, dass sich die Genehmigung nicht auf einen
Förderantrag bezieht, sondern auf eine Baugenehmigung.
Ein Förderantrag ging bis heute nicht ein. Das Objekt wäre auch nicht
förderfähig da eine Dachbegrünung im Bebauungsplan festgesetzt und auch
umgesetzt wurde.
Der Antrag ist somit auch etwas irritierend, da es im Grunde um die Entfernung
der Dachbegrünung und dem Erstellen einer Dachterrasse geht.
Das Bauaufsichtsamt teilt keinen Sachstand mit.
erledigt
15
Betreff Beschluss Amt
FF
Sachstand vor 2021
erledigt
zum nächsten
Jahresbericht
2022
27.06.2019
Fahrradabstellanlagen
Annostraße 37b, Spielplatz
südlicher Ausgang, Antrag
Grüne
AN/0768/2019
Die Verwaltung wird beauftragt, auf dem Spielplatz Annostraße 37b,
Fahrradabstellanlagen zu installieren.
51/66 2020
Am südlichen Ausgang (Annostraße 37b) des Spielplatzes „Buschgasse“ in der
Altstadt-Süd bestehen bereits mehrere Abstellmöglichkeiten für Fahrräder.
Aufgrund der Zuwegung für Pflege- und Rettungsfahrzeuge, sowie den Lauf-
und Spielflächen können keine weiteren Fahrradständer auf der Fläche
realisiert werden. Hinzukommt, dass der Spielplatz zur Zeit sukzessive mit
neuen Spielgeräten ausgestattet wird. In Rücksprache mit der Musikschule
Süd und dem Amt für Verkehrstechnik wird zur Zeit die Möglichkeit einer
Fahrradabstellfläche auf einem bestehenden Parkplatz direkt am Eingang zum
Spielplatz geprüft.
2021
Fahrradstellplätze sind auf den Spielplätzen aufgrund der Verkehrssicherheit
nicht vorgesehen. Daher wurde die Idee an das Amt für Straßen- und
Verkehrssicherheit herangetragen, ein Parkbucht am Spielplatz auf der
Annostraße in einem Fahrradparkplatz mit entsprechenden Ständern
umzubauen. Das entsprechende Amt wurde erneut gebeten, über den
Sachstand zu informieren. Sobald wir einen neuen Kenntnisstand haben,
werde ich Sie darüber informieren.
12.09.2019
Ausbau der Offene Kinder- und
Jugendarbeit im Bürgerhaus
Stollwerk (Altstadt/Süd), Antrag
SPD
AN/1118/2019
Die Verwaltung wird aufgefordert, entsprechend des diagnostizierten
Handlungsbedarfs zur Schaffung von Jugendeinrichtungen und
Jugendtreffs für die Jahre 2017-2021 (s. Mitteilung 2177/2017) die
Angebote der Offenen Kinder- und Jugendarbeit im Bürgerhaus
Stollwerck zu erweitern. Für die Umsetzung soll deshalb zeitnah eine
zusätzliche Jugendsozialarbeitsstelle geschaffen werden.
51,
50
2020: Es liegt kein neuer Sachstand vor.
2021: erledigt Mitteilung 1405/2021 - 22.04.2021 https://ratsinformation.stadt-
koeln.de/vo0050.asp?__kvonr=100803
erledigt
12.09.2019
Erwerb des landeseigenen
Grundstücks der
Oberfinanzdirektion am Riehler
Platz (Neustadt/Nord) –
Schaffung von bezahlbarem
Wohnraum, Antrag SPD
AN/1111/2019
Die Verwaltung wird beauftragt, sich beim Land Nordrhein-Westfalen um
den Direkterwerb der Liegenschaft der Oberfinanzdirektion am Riehler
Platz 2 zu bemühen und die (planungsrechtlichen) Voraussetzungen zu
schaffen, damit auf der besagten Liegenschaft dringend benötigter
Wohnraum – auch bezahlbarer Wohnraum – entstehen kann.
23,
61
2020
Derzeit erfolgt eine verwaltungsinterne Abstimmung zum Verfahren.
2021
Auf die Mitteilung 3777/2019 (nichtöffentlich) wird verwiesen.
erledigt
16
Betreff Beschluss Amt
FF
Sachstand vor 2021
erledigt
zum nächsten
Jahresbericht
2022
12.09.2019
Einhausung eines ehemaligen
Zugangs zu einer
Toilettenanlage am Neumarkt
(Altstadt/Süd), Antrag SPD
AN/1112/2019
Die Verwaltung wird beauftragt zu prüfen, inwieweit der eingehauste
Zugang zur ehemaligen Toilettenanlage an der Ostseite der Neumarkt-
Platzfläche (wie der zweite Zugang) auch mit einer bodenebenen Platte
verschlossen werden kann.
69 2020
Die Toilettenabgänge werden im Dezember 2020 durch Metallplatten
verschlossen. Die Fertigstellung ist im Januar 2021 geplant. Damit ist der
Beschluss erledigt. Es erfolgt eine Mitteilung an die BV 1 nach Fertigstellung
der Maßnahme.
2021:
Die Toilettenabgänge wurden im ersten Quartal 2021 durch Stahlplatten
verschlossen und die Einhausung abgebaut. Kleinere Restarbeiten stehen
noch aus und werden kurzfristig abgeschlossen. Damit ist der Beschluss
erledigt.
erledigt
30.01.2020
Instandsetzung der Spielgeräte
auf dem Bebelplatz in Deutz,
Antrag CDU
AN/1564/2019
Die Verwaltung wird gebeten, durch gezielte Einzelmaßnahmen die
Qualität des Spielplatzes kurzfristig zu verbessern und der
Bezirksvertretung einen Vorschlag für eine neue Prioritätenlistete für
anstehende Spielplatzsanierungen vorzulegen.
51 2020
2018 wurde auf dem Spielplatz bereits eine neues Spielgerät montiert, um den
Spielwert zu erhöhen. Um weitere Einzelmaßnahmen durchführen zu können,
muss die Statik der unterirdischen Bunkeranlage auf dem der Spielplatz steht
überprüft werden. Im Rahmen der aktuellen Spielplatzbedarfsplanung 2018 ist
eine Umgestaltung in die vorhanden Fallschutzflächen vorgesehen. Aufgrund
der reduzierten personellen Kapazitäten kann erst im nächsten Jahr mit der
Planung für diese Maßnahme begonnen werden.
2021
Zurzeit werden andere Spielplatzflächen (Perlengraben/Altstadt Süd und Otto
Gerig Straße/Deutz) prioritär umgesetzt. Sobald diese Maßnahmen beendet
sind, stehen wieder personellen Kapazitäten für diese Maßnahme bereit.
17
Betreff Beschluss Amt
FF
Sachstand vor 2021
erledigt
zum nächsten
Jahresbericht
2022
04.06.2020
Neuregelung der Arbeitszeiten
der Verkehrsüberwachung,
Antrag Grüne
AN/0251/2020
Die Verwaltung wird beauftragt, die Dienstzeiten der
Verkehrsüberwachung so neu zu regeln, dass eine Überwachung des
ruhenden Verkehrs über den kompletten Zeitraum der
Parkraumbewirtschaftung und bei besonderen Veranstaltungen, z.B. in
der Lanxess-Arena oder im Rahmen der Köln-Messe, bis zu deren Ende,
durch das Ordnungsamt der Stadt Köln sichergestellt wird. Entgegen der
von der Verwaltung in der Mitteilung 3664/2019 gemachten
Behauptungen sieht sich die Polizei Köln nicht zuständig für die reguläre
Überwachung des ruhenden Verkehrs außerhalb der Dienstzeiten der
VKÜ, sondern teilt vielmehr mit: „Die Polizei Köln entscheidet nach
eigenem Ermessen, ob und wann sie Ordnungswidrigkeiten im ruhenden
Straßenverkehr verfolgt. Handlungsleitend sind dabei die weiteren
Aufgaben der Polizei, vorrangig die subsidiäre Gefahrenabwehr sowie die
Verhütung und Verfolgung von Straftaten. Diese Aufgaben lassen eine
Überwachung des ruhenden Straßenverkehrs in aller Regel nicht zu.“
Siehe hierzu die beigefügte Mitteilung des PP Jacob.
32 Es liegt kein neuer Sachstand vor.
2021
Die Mitarbeitenden der Verkehrsüberwachung haben tariflich festgelegte
Arbeitsstunden von 39 bzw. 41 Stunden die Woche und auch eine reduzierte
Stundenzahl wird bei Bedarf ermöglicht. Die Mitarbeitenden sind auf
Stadtbezirke aufgeteilt und im Schichtdienst eingesetzt. Die Dienstzeiten sind
montags bis donnerstags von 7.00 bis 23.00 Uhr, freitags 7.00 bis 24.00 Uhr,
samstags 9.00 bis 24.00 Uhr und sonntags von 10.00 bis 18.00 Uhr. In jedem
Bezirk gibt es Stadtteile/Bereiche, die einen besonders hohen Kontrollbedarf
aufweisen und es finden viele kleinere und größere Veranstaltungen im
gesamten Stadtgebiet statt, auf die ein besonderes Augenmerk gelegt werden
muss auch hinsichtlich Veranstaltungszeitraum
Bei Großveranstaltungen z.B. in der Lanxess-Arena, beim Köln-Marathon oder
bei Messen ist der Verkehrsdienst bereits sehr präsent und die Mitarbeitenden
werden explizit vor Ort eingesetzt. Es ist nicht immer einzuschätzen, wie hoch
die Gefährdung des ruhenden Verkehrs bei einzelnen Veranstaltungen sein
wird, da die endgültige Teilnehmerzahl sowie die Relation zwischen Anfahrten
per ÖPNV oder Fahrrad im Vergleich zu PKW-Anfahrten nicht abzusehen sind.
Die Anzahl der eingesetzten Mitarbeitenden wird möglichst optimal geplant, um
umfangreich agieren zu können. Die größte Gefährdung durch unzulässig
parkende Fahrzeuge entsteht vor Beginn der jeweiligen Veranstaltung und
dieses Zeitfenster ist durch die Dienstzeiten der VKÜ abgedeckt. In diesem
Zeitraum wird konsequent verwarnt und es werden Fahrzeuge abgeschleppt,
wenn sie akut gefährdend stehen. Während und im Anschluss einer
Veranstaltung ist erfahrungsgemäß nicht von weiteren Gefährdungen
auszugehen, da die Teilnehmenden sich im/am Veranstaltungsort befinden.
Aus diesen Gründen ist eine Dienstzeitenänderung zur Abdeckung von
Veranstaltungszeiträumen ab Beginn bis Ende nicht zielführend.
erledigt
Fortsetzung:
Bezüglich der Aussage der Polizei ist es richtig, dass es den Polizisten*innen
nicht möglich ist, die vollständige Parkraumüberwachung außerhalb der
Dienstzeiten der Verkehrsüberwachung zu übernehmen, aber seitens der
Polizei wird die Zuständigkeit nicht grundsätzlich in Frage gestellt, auch wenn
aufgrund der Vielzahl von anderen Aufgaben die Parkraumüberwachung keine
Priorität haben kann. In akut gefährdenden Situationen, hervorgerufen durch
ein unzulässig parkendes Fahrzeug, wird die Polizei jedoch zur
Gefahrenabwehr aktiv.
18
Betreff Beschluss Amt
FF
Sachstand vor 2021
erledigt
zum nächsten
Jahresbericht
2022
04.06.2020
Dringlichkeitsantrag:
Behelfsbrücke während der
Sanierung der Deutzer
Drehbrücke, Grüne
AN/0704/2020
Die Bezirksvertretung beschließt:
Der Bezirksbürgermeister und die Verwaltung werden beauftragt,
unverzüglich Gespräche mit dem Technischen Hilfswerk (THW)
aufzunehmen mit dem Zweck, während der Generalsanierung der
Deutzer Drehbrücke eine Behelfsbrücke über die Einfahrt zum Deutzer
Hafen zu realisieren, die dem Fußverkehr, idealer Weise auch dem
Radverkehr, während der Sanierung zur Verfügung steht.
69 2020
Es liegt kein neuer Sachstand vor.
2021:
02-1 Mitteilung 0698/2021 - 11.03.2021
https://ratsinformation.stadt-
koeln.de/vo0050.asp?__kvonr=99660&voselect=23345
erledigt
04.06.2020
Ausbau der Haltestelle
Reichenspergerplatz, gem.
Antrag SPD und CDU
AN/0622/2020
Die Verwaltung wird beauftragt zu prüfen, ob im Hinblick auf die geplante
Dreiertraktion, mit der die Linie 18 zukünftig fahren soll (vgl. 2662/2019),
auch die Haltestelle Reichenspergerplatz ausgebaut und ein zusätzlicher
(barrierefreier) Ausgang im Richtung Riehler Platz eingeplant werden
kann.
Darüber hinaus wird die Verwaltung beauftragt anzugeben, wann der
barrierefreie Ausbau der Haltestelle Reichenspergerplatz erfolgen soll. In
diesem Zusammenhang soll geprüft werden, ob im Hinblick auf die in der
nördlichen Innenstadt über 290 neu entstehenden Wohnungen der
barrierefreie Ausbau der Haltestelle vorgezogen werden muss.
69 s. Mitteilung 2469/2020
erledigt
26.08.2020
Baumbestand in der Innenstadt,
DIE LINKE
AN/0870/2020
1.) Die Bezirksvertretung Innenstadt beschließt, die Verwaltung zu
bitten, ihr einen Überblick über den veränderten und sich verändernden
Grünbestand im Bezirk zur Verfügung zu stellen.
Sie bittet um eine Auflistung, wieviel Bäume im Laufe der Bezirksperiode
seit Mai 2014 im Bezirk im öffentlichen Raum und im privaten Rahmen
(soweit erfasst) gefällt wurden.
Sie bittet um eine Auflistung, wieviel Bäume im gleichen Zeitraum im
Bezirk gepflanzt wurden.
Sie bittet ferner um eine grobe Auflistung der Gründe, die zu einer
Fällung geführt haben (Krankheiten, Schädlingsbefall, Baumaßnahmen,
Verkehrsflächen).
Sie bittet ferner um eine qualifizierte Übersicht, über Art und Gattung der
neu gepflanzten Bäume.
67 Mitteilung 3021/2020 - 08.12.2020
https://ratsinformation.stadt-koeln.de/vo0050.asp?__kvonr=97584&search=1
erledigt
26.08.2020
Aufwertung des Dechant-
Löbbel-Platzes (Altstadt/Nord),
Antrag SPD
AN/0948/2020
1. Die Verwaltung wird beauftragt,
mit dem Bauträger der Missione Cattolica Italiana in der
Ursulagartenstraße Maßnahmen für eine attraktivere
Baustelleneinfassung zu vereinbaren;
schon jetzt Pläne für die Aufwertung des Dechant-Löbbel-Platzes für die
Zeit nach der Baustelleneinrichtung zu entwickeln. Dazu gehört die Pflege
der Platzfläche, das Aufstellen von Bänken und die Bepflanzung/Pflege
der Baumscheibe auf der Platzmitte.
61,
61
Mitteilung 3206/2020 zur Sitzung 08.12.2020
erledigt
19
Betreff Beschluss Amt
FF
Sachstand vor 2021
erledigt
zum nächsten
Jahresbericht
2022
26.08.2020
Abgase des
Holzkohleausstoßes in der
Innenstadt, Antrag CDU
AN/0947/2020
Die Verwaltung wird geben, eine Verordnung ( Stadtordnung ) bzw. eine
Bauordnungsveränderung zu entwickeln, um die Emissionswerte der
Abgase des Holzkohleausstoßes zu vermindern und anschließend
rechtssicher gegen evtl. Verstöße vorgehen zu können.
61,
57
(z.Kt
n)
61 stimmt derzeit das weitere Verfahren mit den beteiligten Ämtern ab (57, 63,
30)
2021: Mitteilung 0701/2021 und 1734/2021
erledigt
26.08.2020
Interimsstandort für Schulen im
Agnesviertel (Neustadt/Nord)
während der Sanierung, Antrag
SPD
AN/0955/2020
Die Verwaltung wird beauftragt zu prüfen, für die Schulen im Agnesviertel,
die in den nächsten Jahren saniert werden, Interimsstandorte im näheren
Umfeld zu finden. Besonders für die Grundschulen in der Bernhard-
Letterhaus-Str. und die Balthasarstraße muss der Grundsatz „Kurze
Beine – kurze Wege“ gelten.
Dazu soll die Verwaltung neben etwaigen eigenen Vorschlägen zum
einen die Interimsnutzung des Schulgebäudes in der Dagobertstraße
ernsthaft prüfen und in Erwägung ziehen. Zum anderen soll geprüft
werden, ob sich der derzeitige Interimsstandort für Kitas aus dem
Agnesviertel und Nippes an der Niehler Straße/Auerstraße auch für die
Schulen des Agnesviertels als Interimsstandort eignet. Ist dies der Fall,
sollen die baurechtlichen Voraussetzungen für die Interimsnutzung
geschaffen werden.
26,
40
Es liegt kein neuer Sachstand vor.
2020
Mitteilung 2804/2020 https://ratsinformation.stadt-
koeln.de/vo0050.asp?__kvonr=97333
Bei der Konzeption des Auslagerungskonzeptes wurde darauf geachtet, den
Schulen eine möglichst wohnortnahe Auslagerung anzubieten und dafür Sorge
zu tragen, dass die Grundschüler aus der Bernhard-Letterhaus-Straße sowie
der Balthasarstraße auch während der Bauphase im Agnesviertel verbleiben
können. Diese Voraussetzung erfüllt das von der Verwaltung erstellte Konzept,
das als bestmögliche Lösung angesehen wird. Nur die Freie Schule Bernhard-
Letterhaus-Straße und die För-derschule Blumenthalstraße ziehen aus dem
Agnesviertel in die Interimsstandorte und verlassen damit temporär das Viertel.
Ein ungefährer Zeitpunkt, wann mit der Errichtung der Interimsschulgebäude
begonnen wird, kann frühestens genannt werden, wenn ein*e
Totalunternehmer*in zur Errichtung der Interimsstandorte be-auftragt ist und
die Planung aufgenommen hat (voraussichtlich im 2. Quartal 2021).
Der vorgesehene Projektablauf der 2 Phasen ist in Anlage 1 chronologisch
dargestellt.
2021
Auf den Vortrag der Gebäudewirtschaft in der Sitzung der BV 1 am 02.09.2021
wird verwiesen.
erledigt
20
Betreff Beschluss Amt
FF
Sachstand vor 2021
erledigt
zum nächsten
Jahresbericht
2022
26.08.2020
Wildes Urinieren am Neusser
Platz kurzfristig eindämmen,
Antrag CDU
AN/0953/2020
Die Verwaltung wird beauftragt kurzfristig eine Toilette am Neusser Platz
aufzustellen, um das wilde Urinieren rund um den Platz und insbesondere
an der Kirche St. Agnes zu verhindern. Zusätzlich sollten regelmäßige
Kontrollen des Ordnungsamts in Zeiten starker Belebung des Platzes
veranlasst werden, um wild pinkelnde Personen zu sanktionieren
69
,
23
Siehe AN/0826/2019
2020
Die Prüfung war erfolgreich. Es wurde ein Standort für eine Mobiltoilette auf der
westlichen Kreuzung Weißenburgstraße/Neusser Straße gefunden. Damit ist
der Beschluss erledigt. Nach Errichtung im Frühjahr 2021 erfolgt eine
Mitteilung an die BV 1. Es sind noch Poller und Fahrradnadeln zu versetzen.
Dabei entfallen zwei PKW Stellplätze. Diese Arbeiten werden vom Bauhof
durchgeführt, welcher zurzeit ausgelastet ist.
2021
Die Verwaltung hat damit begonnen, den Standort an der westlichen Kreuzung
Weißenburgstraße/Neusser Straße für die Mobiltoilette vorzubereiten
(Versetzen von Poller und Fahrradnadeln). Der Zeitpunkt der Errichtung steht
jedoch noch nicht fest, da die Finanzmittel noch nicht zur Verfügung stehen.
Bereits in der Vergangenheit waren die bereitgestellten Mittel nicht
auskömmlich und in 2021 ist (Stand 08/21) ein Defizit von ca. 700.000,- €
aufgelaufen. Das Budget wurde für Kostensteigerungen und vertragliche
Verpflichtungen im Bestand aufgebraucht. Wann neue Standorte wie der an
der Agneskirche mit Mobiltoiletten ausgestattet werden können, ist daher
ungewiss. Die Verwaltung wird zeitnah über den weiteren Verlauf berichten.
26.08.2020
Zwei autofreie Tage in der
Innenstadt in 2021, gem.
Dringlichkeitsantrag Grüne,
Linke, Deine Freunde und Gut
AN/1077/2020
Die Verwaltung wird aufgefordert, für zwei autofreie Tage in 2021 ein
Konzept gemäß Zusage der Verwaltung und Beschluss des
Beschwerdeausschusses vom 19.03.2019 (BA/0035/2019) für die
Innenstadt vorzulegen.
Vorgeschlagen werden:
Der 1. Mai-Feiertag 2021; er fällt auf einen Samstag und ist damit
prädestiniert.
Der NRW-Tag 2021 oder
falls der NRW-Tag 2021 nicht in Köln nachgeholt wird, wird ein autofreier
Sonntag (19. September), im Rahmen der europäischen Mobilitätswoche
vorgeschlagen. Möglichst gemeinsam und in Abstimmung mit Paris und
Brüssel, dies ggf. auch im Verbund mit dem Kölner Weltkindertag.
01-02 2021
Die Umsetzung der von der BV 1 erbetenen Realisierung autofreier Tage
bildete einen integralen Bestandteil der Planungen zum diesjährigen NRW
Tag. So stellte die geplante Dimensionierung dieser dreitägigen Veranstaltung
mit Blick auf die rechtlichen Rahmenbedingungen zur Einrichtung temporär
befristeter autofreier Zonen einen idealen Rahmen für dieses Vorhaben.
Nachdem der NRW Tag infolge der Corona Pandemie für 2020 abgesagt
werden musste, muss seitens der Verwaltung geprüft werden, welche
Alternativen im kommenden Jahr bestehen, um eine rechtlich konforme
Umsetzung dieses Projektes zu realisieren.
Angesichts der Corona Pandemie ist es aber auch durchaus möglich, dass ein
solches Vorhaben erst in 2022 durchgeführt werden kann. Sobald ein
geeigneter veranstaltungsbezogener Rahmen für die Sperrung von Straßen in
dem gewünschten Ausmaß absehbar ist, wird die Verwaltung die
Bezirksvertretung darüber informieren.
21
Betreff Beschluss Amt
FF
Sachstand vor 2021
erledigt
zum nächsten
Jahresbericht
2022
08.12.2020
Kleinkinderspielplatz am
Theodor-Heuss-Ring
(Neustadt/Nord), Antrag SPD
AN/0951/2020
Die Verwaltung wird beauftragt, auf dem Spielplatz am Theodor-Heuss-
Ring (der östlichere), der vornehmlich von kleineren Kindern genutzt wird,
auch Spielmöglichkeiten für Kinder unter 3 Jahren zu schaffen. Ferner
sollen die Spielgeräte auf ihre Funktionalität hin überprüft werden. Zu
diesem Zweck soll ein Ortstermin mit interessierten Eltern stattfinden.
51 2021
Spielangebot auf öffentlichen Spielplätzen richtet sich vorrangig an Kinder und
Jugendliche im Alter zwischen 6-18 Jahren. Im Stadtteil Neustadt/Nord ist ein
erheblicher Fehlbedarf an öffentlichen Spielflächen für die Zielgruppe der
Kinder und Jugendlichen im Alter zwischen 6 und 18 Jahren zu verzeichnen.
Vorrangig wird daher für diese Altersgruppe ein bedarfsgerechtes adäquates
attraktives Angebot auf den wenigen vorhandenen öffentlichen Spielplätzen zur
Verfügung gestellt.
Für die gesunde Entwicklung von Kindern und Jugendlichen ist es von
außerordentlicher Bedeutung, dass möglichst wohnungsnah attraktive
Freiflächen zur Verfügung stehen, welche zum Spielen und Bewegen einladen.
Vor diesem Hintergrund ist das Amt für Kinder, Jugend und Familie stetig
darum bemüht, das stadtweit bestehende Angebot an Spiel- und
Bewegungsflächen aufzuwerten Vor dem Hintergrund der insbesondere in der
Innenstadt gegebenen begrenzten Flächenressourcen wird seitens des Amtes
für Kinder, Jugend und Familie dennoch darauf geachtet, dass bei Bedarf und
ausreichend vorhandener Fläche auch auf öffentlichen Spielflächen ein
Spielangebot für jüngere Kinder bereitgehalten wird. Die öffentlichen
Spielflächen können ihrer Zweckbestimmung gemäß jedoch nicht die Funktion
der Außenspielfläche einer Kindertagesstätte übernehmen.
Natürlich können jüngere Kinder die öffentlichen Spielflächen gerne mitnutzen.
Jedoch ist in diesem Fall eine erhöhte Aufsicht durch die Begleitpersonen
erforderlich, da die Spielgeräte nicht nur für diese Altersgruppe konzipiert sind.
Gemäß der Satzung der Stadt Köln für private Spielflächen für Kleinkinder sind
die Spielflächen für die jüngeren Kinder grundsätzlich von den
Hauseigentümern auf den privaten Hausgrundstücken herzurichten.
Fortsetzung:
Die Spielgeräte werden regelmäßig auf die Funktion und die Sicherheit
überprüft. Sollte es Mängel an den Spielgeräten geben, werden diese zeitnah
behoben. In diesem Fall wird veranlasst die Spielgeräte und deren
Funktionalität auf dem Spielplatz „Theodor Heuss Ring Nord“ erneut zu
überprüfen. Darüber hinaus kann in einem vor Ort Termin die zu Verfügung
stehende Flächenressource begutachtet und die Möglichkeit der Montage
eines weiteren Spielangebotes für Kleinkinder geklärt werden. Hierfür
existieren auch schon Vorschläge, die in die Elternschaft eingebracht werden
könnten.
22
Betreff Beschluss Amt
FF
Sachstand vor 2021
erledigt
zum nächsten
Jahresbericht
2022
08.12.2020
Hilfe für obdachlose Menschen,
Antrag Grüne
AN/1308/2020
Grundsätzlich ist der von dieser Bezirksvertretung einstimmig gefasste
Beschluss AN/0423/2015 vom 12.03.2015 endlich umzusetzen, der wie
folgt lautet: Die Verwaltung wird beauftragt, ein Kolloquium
durchzuführen, das sich umfassend mit dem Ist-Zustand der
Obdachlosenszene und der bettelnden Menschen im Stadtbezirk I
befasst und Lösungsvorschläge erarbeitet, wie die Situation sich im
Sinne aller Betroffenen verbessern lässt. An dem Kolloquium sind neben
Vertreterinnen und Vertretern aus Politik und Verwaltung u.a. auch
externe Sachverständige aus den Bereichen der Sozialarbeit, der Polizei,
der Justiz, der Suchtberatung, der Flüchtlingshilfe und der IHK zu
beteiligen.
Die Bezirksvertretung Innenstadt setzt sich für gleiche Chancen und gute
Lebensverhältnisse für alle Menschen im Stadtbezirk ein, ob mit oder
ohne festen Wohnsitz. Letztere leben aufgrund vielfältiger Faktoren auf
der Straße. Im Zusammenleben mit den sesshaften Einwohner*innen
ergeben sich immer wieder Konflikte, die in letzter Zeit deutlich
zugenommen haben. So häufen sich Situationen mit aggressivem
Verhalten, Pöbeleien und Tätlichkeiten. Ebenso zu beobachten sind
öffentliches Urinieren im Straßenraum wie auch Defäzieren in
Hauseingängen und auf Gehwegen. Hinzu kommt das weitestgehende
Ignorieren von geltenden Corona-Schutzmaßnahmen.
Die Verwaltung wird daher beauftragt, diesen Menschen, die Teil unserer
Gesellschaft sind, nach besten Kräften Hilfsangebote zu machen und
unverzüglich Maßnahmen zu ergreifen, die geeignet sind, die aufgrund
der Lebensbedingungen auftretenden Konflikte zu lösen.
Dies könnte beispielsweise geschehen durch folgende Sofortmaßnahmen
an den entsprechenden Brennpunkten:
- massive Verstärkung der aufsuchenden Sozialarbeit unter Einsatz von
Dolmetscher*innen
- Bereitstellen von mobilen Toiletten (z.B. Toilettenwagen der AWB)
- Bereitstellen von Duschcontainern
- Einsatz eines Duschmobils in Kombination mit einer Kleiderausgabe an
den Brennpunkten
- Bereitstellen von Trinkwasser durch die Rheinenergie AG
- Ausgabe sauberer Kleidung
- Angebot medizinischer Versorgung
50,
32,
53
2021:
Die Verwaltung bereitet zum Jahresende 2021 ein entsprechendes
Expertengespräch/Kolloquium.
23
Betreff Beschluss Amt
FF
Sachstand vor 2021
erledigt
zum nächsten
Jahresbericht
2022
Fortsetzung
21.01.2021
Hilfe für obdachlose Menschen,
Antrag Grüne
AN/1308/2020
- konsequente Ahndung ordnungs- und rechtswidriger Verhaltensweisen
inklusive Über-wachung der geltenden Maßnahmen im Rahmen der Corona-
Schutzverordnung.
Langfristig sollten zusätzlich folgende Maßnahmen angestrebt werden:
- engere Verzahnung mit den zuständigen Stellen und Angeboten im sozial-
psychiatrischen und Suchtbereich
- •Einbindung der Hilfsorganisationen, wie OASE, Gulliver, Vringstreff sowie der
in der Obdachlosenhilfe aktiven Sozialverbände
- • Unterstützung nachbarschaftlicher Netzwerke, die das Ziel eines Dialogs ver-
folgen
- •Das Programm „Housing First“ wird intensiv vorangetrieben, um Ob-
dachlosen Menschen schnellstmöglich wieder die Sicherheit und Struktur zu
verschaffen, die eine Wohnung bietet.
50,
32,
53
08.12.2020
Zum Sachstand der BV-
Beschlüsse, Antrag Die Linke
AN/1307/2020
1. Die Verwaltung möge prüfen, ob es ihr fortan möglich ist, der
Bezirksvertretung den Umsetzungsstand ihrer Beschlüsse in Form eines
Jahresberichtes vorzulegen und lau-fend zu aktualisieren. Analog zur
Vorgehensweise in der BV Mülheim z.B. wird darüber hinaus angeregt,
zeitnah eine dezidierte Übersicht sämtlicher in der Bezirksperiode 2014
bis 2020 gefassten Beschlüsse und deren Umsetzungsstand zu erstellen.
2. Diese Übersicht soll klar strukturiert und intuitiv erfassbar darlegen, ob,
wann und wie Beschlüsse der BV1 umgesetzt, nicht umgesetzt,
abgelehnt, in die Gremien verwie-sen, von Fachausschüssen überstimmt
oder zurückgestellt wurden; Antragsnummer und Sitzungsdatum sind
tabellarisch zu hinterlegen, vorstellbar ist auch eine Beschluss-Ampel o.ä.
3. Dabei sind lediglich Anträge inklusive Änderungs-, Dringlichkeits- und
Zusatzanträge zu erfassen, die gemäß §§ 3, 5, 12 und 13 der
Geschäftsordnung des Rates mehrheitlich beschlossen wurden.
Ausgenommen sind Beschlüsse, die in die alleinige Verantwortung der
Dienststellen 64 (Amt für Verkehrsmanagement) und 66 (Amt für Stra-
ßen- und Verkehrsentwicklung) fallen, die eigene Übersichten erstellen.
Eine Zuarbeitung der Verwaltung ist gemäß §45 der GO des Rates
ausdrücklich vorgesehen.
02-1 2021
Das Verfahren zu den Jahresberichten für die politischen Gremien wird
stadtweit geändert. Nach dem AVR ist die Bezirksvertretung Ehrenfeld ist
hierfür Pilotgremium. In einem weiteren Schritt wird das Verfahren auf die BV 1
ausgeweitet. Aktuell wird in die BV 1 ein Bericht zu allen Beschlüssen der
letzten und der aktuellen Wahlperiode vorgelegt.
erledigt
08.12.2020
Gefahrenstelle Rathauszugang
entschärfen, Antrag Die Linke
AN/1306/2020
Um die Sturzgefahr von Seh- und Gehbehinderten am Rathauszugang
Spanischer Bau zu reduzieren, werden kurzfristig Treppengeländer
und/oder Handläufe installiert.
26 s. Mitteilung 3122/2021 zur Sitzung 28.10.2021 erledigt
24
Betreff Beschluss Amt
FF
Sachstand vor 2021
erledigt
zum nächsten
Jahresbericht
2022
08.12.2020
Querung des Rudolfplatzes
während jeglicher Platznutzung,
Antrag SPD
AN/1313/2020
Die Verwaltung wird beauftragt - bis zur Fertigstellung der endgültigen
Verkehrsführung – dafür Sorge zu tragen, dass jederzeit die Möglichkeit
zur Querung des Rudolfplatzes mit dem Fahrrad gesichert ist. Dazu soll
bei geplanter Platznutzung, insbesondere während des „Öko-Marktes“
und des Street-Food-Marktes, durch Kontrolle des Weges durch den
Ordnungsdienst oder einer ausgeschilderten Umleitung stets eine
Fahrradstrecke zur Verfügung stehen.
23,
32
Es liegt keine Sachstandsmitteilung vor.
21.01.2021
Dringlichkeitsantrag -
Weiterführen der "Trauorte in
einem besonderen Ambiente",
gem. Antrag Grüne, CDU, SPD,
Linke
AN/0123/2021
Die Bezirksvertretung Innenstadt beschließt und appelliert an die
Verwaltung:
Die Stadt soll schnell alle Voraussetzungen schaffen, damit die "Trauorte
in einem besonderen Ambiente“ im Bereich der Innenstadt (und in ganz
Köln) weiter bestehen können.
34 2021
Die Verwaltung konnte ihr Ziel und damit den Beschluss der Bezirksvertretung
1 (Innenstadt) umsetzen und bietet weiterhin Samstagstrauungen im
historischen Rathaus und an den Ambientetrauorten an. In Abstimmung mit
der Personalvertretung wurde ein Dienstplan erstellt, der sämtliche Trauorte
beinhaltet.
Aufgrund dieser Planung können weiterhin die bei den Brautpaaren
gefragtesten Trauzeiträume bedient werden.
Sämtliche Anfragen seitens der Veranstalter konnten bisher eingeplant
werden, derzeit sind, auch aufgrund der pandemischen Lage, nicht alle
verfügbaren Termine belegt.
Die bislang geübte Praxis, Samstagsdienste auf freiwilliger Basis gegen
zusätzliche finanzielle Vergütung zu leisten, konnte nach einer rechtlichen
Prüfung nicht in der bisherigen Weise fortgeführt werden und musste auf eine
neue rechtliche Basis gestellt werden.
Um den Service weiterhin zu ermöglichen, war für die Samstagstrauungen die
Einführung von regulären Servicezeiten montags bis samstags unter Nutzung
von Dienstplänen bei Beibehaltung der Fünf-Tage-Woche für die einzelnen
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter geplant.
Dieses neue Modell bedurfte der Zustimmung der Personalvertretung, die der
Einführung von Dienstplänen ablehnend gegenüber stand.
In der Sitzung der nach dem LPVG vorgesehenen Einigungsstelle am
20.05.2021 konnte eine neue Regelung gefunden werden, die im ersten
Halbjahr 2022 mit der Personalvertretung evaluiert wird.
erledigt
11.03.2021
Erhöhung der
Personalressourcen im Amt für
Straßen und Verkehrs-technik,
gem. Antrag Grüne, CDU, SPD,
Die Linke, FDP und
Klimafreunde
AN/0341/2021
Die Bezirksvertretung möge beschließen:
der Rat der Stadt Köln wird beauftragt die personellen Kapazitäten im
Amt für Stra-ßen und Verkehrsentwicklung zu erhöhen. Wenn über
Personal-Recruitingsmaßnahmen keine zeitnahe Lösung gefunden
werden kann, sollen Ver-kehrsplanungen an externe Planungsbüro
gegeben werden.
I-11 Stellungnahme zur Sitzung 11.03.2021 Nr. 0908/2021
2021:
Das Personalamt hat eine Beschlussvorlage für den Rat unter der Session-Nr.:
1183/2021 erstellt. Die Beschlussvorlage wurde in der Ratssitzung am
16.09.2021 beraten.
erledigt
25
Betreff Beschluss Amt
FF
Sachstand vor 2021
erledigt
zum nächsten
Jahresbericht
2022
11.03.2021
Erhalt der KITA Gotland
(Schwedenhaus) im
Volksgarten, gem. Antrag
Grüne, CDU, SPD, Die Linke,
Klimafreunde, Die Partei
AN/0366/2021
Das sogenannte "Schwedenhaus" wird als Gebäude erhalten und eine
artverwandte gleiche Nutzung als Kindertagesstätte realisiert. Es wird
geprüft, ob das Gebäude unter Denkmalschutz fällt.
Weiterhin wird geprüft, ob die Stadt Köln selbst ein wirtschaftlich
überzeugendes Nutzungskonzept umsetzen kann. Sollte dies nicht der
Fall sein, findet eine Aus-schreibung für geeignete gemeinnützige oder
private Träger unter Gewährleistung einer artverwandten Nutzung
vorzugsweisen Nutzung als Kindertagesstätte statt.
51,
26
2021
Das sogenannte "Schwedenhaus" wurde nach dem Krieg von der
schwedischen Regierung für die Kölner Kinder errichtet. Die Kinder erhielten
hier Essen. Nach einigen Jahren hat Schweden das Gebäude der Stadt Köln
geschenkt.
Die verwaltungsinternen Abstimmungen zur Zukunft des Gebäudes dauern
noch an.
Einen Bedarf für eine weitere Kita-Nutzung gibt es aus Sicht der Stadt Köln an
dieser Stelle nicht mehr, weshalb der Standort auch aufgegeben wurde.
Das Schwedenhaus (Kita Gotland) ist nicht denkmalgeschützt. Es befindet sich
mitten im Volksgarten in einem Landschaftsschutzgebiet. Ein Neubau oder
eine Erweiterung ist im Hinblick auf die geschützte Grünfläche an dieser Stelle
mit einer hohen Wahrscheinlichkeit nicht zustimmungsfähig.
Grundsatzentscheidungen und/oder Vergaben der Stadt Köln, über die
abschließend der Rat der Stadt Köln zu entscheiden hat, erfordern eine
gründliche Prüfung.
Die personellen Ressourcen im Portfoliomanagement der Verwaltung sind
derzeit weitgehend mit Priorität für den Schulbau und die Flächensuche zur
Schaffung zusätzlicher Schulnutzung gebunden. Eine gründliche Prüfung der
Grundstücks-, Eigentums- und Betriebsfragen zu dem Objekt im Volksgarten
ist daher nicht zeitnah möglich. Sobald sich freie Ressourcen ergeben wird die
Verwaltung prüfen, ob und gegebenenfalls wie sich der Beschluss der
Bezirksvertretung Innenstadt umsetzen lässt und dem Rat der Stadt Köln eine
entsprechende Beschlussvorlage zur Entscheidung vorlegen.
Alle privaten Interessensbekundungen für eine Nachnutzung, die schriftlich
eingegangen sind, sind bekannt, werden gesammelt und jede einzelne würde
selbstverständlich bei einer möglichen Ausschreibung berücksichtigt.
Aufgrund der baulichen und räumlichen Mängel ist das sogenannte
„Schwedenhaus“ für eine Nutzung als Kindertageseinrichtung ungeeignet.
Näheres hierzu kann auch der Vorlage 0792/2021 entnommen werden.
22.04.2021
Reste der Stollwerck-Fabrik
erhalten/sanieren, Antrag SPD
AN/0026/2021
Die Verwaltung wird beauftragt, einen Plan zur Sanierung der Reste der
Stollwerck-Fabrik auf dem Ingo-Kümmel-Platz im Severinsviertel
vorzulegen.
Hierbei kann die Verwaltung auch auf mögliche Spender zurückgreifen.
Es handelt es sich um die Skulptur „Rädersaal“ mit einem Ensemble aus
Schwung-rädern aus der Fabrik, sowie einem Schornstein-Rest, der
bereits mit einem Bauzaun abgesichert ist.
67 Zwischenstand 2021:
Das Amt für Landschaftspflege und Grün arbeitet seit Anfang des Jahres mit
Unterstützung von Frau Schock-Werner an einem Konzept zur Sanierung und
zur Finanzierung des Räderwerks sowie des Schornstein-Stumpfes. Nach den
Sommerferien ist mit näheren Informationen zu rechnen.
Der Schornstein-Stumpf ist Privateigentum (Eigentümergemeinschaft), nur das
Räderwerk mit einem kleinen Teil der Grünanlage ist im Eigentum der Stadt
Köln.
26
Betreff Beschluss Amt
FF
Sachstand vor 2021
erledigt
zum nächsten
Jahresbericht
2022
22.04.2021
Anbringen einer Anzeige der
Zeit bis zum Aufbrauchen des
verbleiben-den CO2-Budgets
zur Einhaltung des 1,5-Grad-
Zieles, gem. Antrag Klima-
freunde und Grüne
AN/0023/2021
Die Bezirksvertretung Innenstadt möge beschließen:
Die Verwaltung wird beauftragt eine Anzeige der Zeit bis zum
Aufbrauchen des weltweiten CO2-Budgets zur Einhaltung des 1,5-Grad-
Zieles an zentraler, öffentlichkeitswirksamer Stelle in der Innenstadt
anzubringen (beispielsweise am Rathaus, s.u.).
Grundlage soll die „Carbon Clock“ des Mercator-Institutes sein:
https://www.mcc-berlin.net/en/research/co2-budget.html
Die Gestaltung könnte sich an der deutschen Schuldenuhr orientieren.
VII/2 2021
Es besteht die Absicht die Umsetzung im Rahmen und im Einklang mit der
noch zu entwi-ckelnden Kommunikations- und Partizipationsstrategie
vorzunehmen.
Diese soll im Rahmen der Strategie „Klimaneutrales Köln“ entwickelt und
umgesetzt werden. Die Notwendigkeit zum gesellschaftlichen Wandel und
Aktivierung der Akteur*innen (z.B. Vereine, Verbandsorganisationen, Politik,
Privatpersonen und Unternehmen) zum Mitwirken am
Transformationsgedanken sollen dabei im Vordergrund stehen. Positive
Effekte emissi-onsarmen oder neutralen Handelns sollen herausgearbeitet
werden. Die Kommunikationsstra-tegie soll darauf abzielen, Grundsätze für die
langfristige
Unterstützung des Transformationsprozesses zur Klimaneutralität Kölns zu
definieren.
Die externe Unterstützung zur Erstellung der Kommunikationsstrategie ist
aktuell ausge-schrieben. Die Abgabefrist endet am 21.09.2021.
Link zur Ausschreibung: https://vergabe.stadt-
koeln.de/VMPSatellite/public/company/project/CXQ0YYRYE1V/de/documents
Ein Austausch mit den Vertreter*innen der Bezirksvertretung Innenstadt zur
Umsetzung des Beschlusses wird angeregt.
22.04.2021
Nächstmögliche Aufstellung von
Messgeräten an der Bastei,
Nähe , gem. Antrag CDU und
FDP
AN/0681/2021
Die Bezirksvertretung Innenstadt/Deutz beauftragt die Verwaltung mit der
zeitnahen Aufstellung eines Messgerätes, das dezidiert die
Schadstoffbelastung der Luft in der Höhe der Bastei während der nun
laufenden Pandemiezeit festhält und die von den Schiffen und dem LKW-
Verkehr ausgehenden Schadstoffe identifiziert.
57 erledigt durch Mitteilung 1662/2021 - 10.06.2021
https://ratsinformation.stadt-koeln.de/vo0050.asp?__kvonr=101289
erledigt
27
Betreff Beschluss Amt
FF
Sachstand vor 2021
erledigt
zum nächsten
Jahresbericht
2022
10.06.2021
Severinskirchplatz und An
St.Magdalenen, gem. Antrag
Grüne und SPD
AN/1038/2021
Die Verwaltung wird beauftragt folgende Punkte zu erledigen:
Das Hochbeet vor dem Haus An St Magdalenen 1/3 soll bestehen bleiben
(Bild 1).
Die Verwaltung wird aufgefordert, den Blumenkübel standsicher zu
sanieren und damit die Sicherheit für die Fußgänger*innen
wiederherzustellen. Das Grünflächen-amt hatte bei der Auswahl des
2015/16 ersetzten Baumes mitgewirkt und ist bereit, den Baum als
Standort in das städtische Baumkataster aufzunehmen.
Zur besseren Belieferung des Alnatura Marktes (Severinstraße 37) soll
der Parkplatz vor dem Lastenaufzug entfernt und abgepollert werden
(Bild2).
Zudem soll geprüft werden, in wieweit das Kopfsteinpflaster auf der
Severinstraße vor dem Severinskirchplatz durch barrierefreies Material
(verlegtes Kleinpflaster, ge-sägtes Großpflaster, Klinker, gesägte oder
gestockte Granitplatten u.a.) verändert, ergänzt oder ersetzt werden kann.
67
66
2021
Die Baumeinfassung wird repariert und der Baum ins Baumkataster
aufgenommen.
10.06.2021
Gedenktafel/-Plakette für
Michael "Mike" Jovy, Antrag
Grüne
AN/1105/2021
Die Verwaltung soll prüfen, wo und wie im Bereich „An der Bottmühle“
eine Gedenkplaket-te/Gedenktafel für den Widerstandskämpfer Michel
„Mike“ Jovy angebracht werden kann. Die Ergebnisse sind der BV
Innenstadt vorzustellen.
4520 Eine Sachstandsmitteilung wird nachgereicht.
28
Betreff Beschluss Amt
FF
Sachstand vor 2021
erledigt
zum nächsten
Jahresbericht
2022
10.06.2021
Maßnahmen zur Verstetigung
der Soziale Erhaltungssatzung
im Severinsviertel, gem. Antrag
Grüne, SPD und Die Linke
AN/1106/2021
Die Bezirksvertretung Innenstadt beschließt zur Ausgestaltung und
Verstetigung der seit Januar 2020 geltenden Erhaltungssatzung im
Severinsviertel,
1. dass, über die im Internetportal der Stadt Köln zur Verfügung
stehenden In-formationen hinaus, den Bewohner:innen des
Severinsviertels die Satzung breiter bekannt gemacht wird. Insbesondere
die sich aus diesem Antrag erge-benden Angebote sollen Teil dieser
Information sein. Dies soll durch
1. eine Postwurfsendung an alle Haushalte im Satzungsgebiet und
2. durch eine Kommunikation in leichter Sprache sichergestellt werden.
2. Es ist darüber hinaus ein niederschwelliges, kostenfreies Angebot im
Se-verinsviertel zu schaffen, das Mieter:innen und Eigentümer:innen die
Mög-lichkeit gibt, sich zu den Regularien und Wirkung der Satzung auf
Sanierung, Verkauf und Mietangelegenheiten im persönlichen Gespräch
zu informieren.
1. Falls eine solche Beratung nicht oder nicht umfassend durch Mitarbei-
ter:innen der Verwaltung geleistet werden kann, soll dafür eine Koope-
ration mit dem Mieterverein Köln e. V. eingegangen werden.
2. Das Angebot wird kurzfristig in Abhängigkeit der pandemischen Lage
eingerichtet und kann befristet werden. Es soll im Wochenturnus statt-
finden. Das Bürgerhaus Stollwerck scheint dafür ein zentraler wie bar-
rierefreier Ort.
3. In Ergänzung zu diesem Angebot soll der Initiative »Severinsviertel er-
halten« dieser Raum für weitergehende Veranstaltungen und Informa-
tionsangebote 3 Stunden alle 14 Tage kostenfrei zur Verfügung gestellt
werden.
4. Die Verwaltung möge prüfen, die Beratung und deren Ergebnisse von
einer Hochschule, z.B. durch den Fachbereich Sozialarbeit der TH Köln,
wissenschaftlich begleiten und untersuchen zu lassen. Ein erster Bericht
ist rechtzeitig der Bezirksvertretung vorzulegen und zu präsen-tieren, um
eine Verlängerung oder Optimierung des Angebots be-schließen zu
können.
3. Die Bezirksvertretung möchte von der Verwaltung ein Verfahren zum
Vorkaufsrecht nach §§ 24 ff. BauGB dargelegt bekommen, das
sicherstellt, dass
15 2021
Die Umsetzung des Beschlusses befindet sich noch in der verwaltungsinternen
Prüfung und Abstimmung. Es ist vorgesehen, in der nächsten Sitzung der BV 1
ausführlich dazu in einer schriftlichen Mitteilung Stellung zu nehmen. s.
3243/2021
erledigt
29
Betreff Beschluss Amt
FF
Sachstand vor 2021
erledigt
zum nächsten
Jahresbericht
2022
Fortsetzung:
1. die von einem Immobilienverkauf betroffenen Mieter:innen und geeig-
nete Wohnungsbaugesellschaften, rechtzeitig und mit umfassenden
Informationen versehen, eingebunden werden,
2. die Kriterien und Abhängigkeiten bekannt werden, unter denen bei
überhöhten Verkaufspreisen es zu einem Vorkaufsrecht zu dem (nied-
rigeren) Verkehrswert kommen kann.
4. Die Bezirksvertretung möchte im Rahmen einer von der
Bezirksvertretung In-nenstadt durchgeführten, öffentlichen Veranstaltung
einmal jährlich dargelegt bekommen,
1. wie die im Rahmen der Erhaltungssatzung gestellten Anträge in Zahl,
Inhalt und Bewertung bzw. Bescheidung einzuordnen sind. Dies mög-
lichst im Vergleich zu Kennzahlen anderer Kommunen (München,
Münster etc.),
2. Dabei sind anhand exemplarischer und anonymisierter Anträge die Be-
scheidung und die angelegten Kriterien zu verdeutlichen.
3. Analog ist die Prüfung des städtischen Vorkaufsrechts darzustellen.
4. Die Zahl der Umwandlungen von Miet- in Eigentumswohnungen ist
ebenfalls aufzuführen.
5. Die Verwaltung gibt eine Bewertung des Verfahrens sowie eine Orien-
tierung über mögliche Optionen zur Nachsteuerung und Schärfung ab.
6. Die Bezirksvertretung und die anwesende Öffentlichkeit haben die
Möglichkeit, Fragen zu stellen.
7. Der Bericht der Verwaltung und das Protokoll der Informationsveran-
staltung werden im Ratsinformationssystem hinterlegt.
8. Für die Auftaktveranstaltung ist ein Termin möglichst bald nach der
Sommerpause 2021 anzustreben.
5. Die Antragsteller:innen möchten von der Verwaltung Möglichkeiten
aufgezeigt bekommen, wie das Verfahren zur Ausweisung weiterer
Erhaltungssatzungen vereinfacht und beschleunigt werden kann.
1. Dies mit dem Ziel, dass für das Agnesviertel I und II, Deutz I und V, Ei-
gelstein, Georgs-, Gereonsviertel (ohne Gerling-Quartier), sowie das
Griechenmarkt-, Pantaleons- und Rathenauviertel noch in dieser
Wahlperiode Erhaltungssatzungen beschlossen werden.
Abstimmungsergebnis:
Mehrheitlich gegen die Stimme der FDP zugestimmt.
5.2.6 Neuordnung der Verkehrsführung an der LVR-Baustelle Ottoplatz,
An-trag Grüne
Fortsetzung:
2. Die aktuelle und sich verschärfende Situation am Kölner Wohnungs-
markt verlangt nach einem besonderen Schutz der Mieter:innen, daher
wünscht die Bezirksvertretung bis Ende 2021 über das Ergebnis dieser
Prüfung informiert zu werden.
30
Betreff Beschluss Amt
FF
Sachstand vor 2021
erledigt
zum nächsten
Jahresbericht
2022
10.06.2021
Außengastronomie 2021/2022,
gem. Antrag Grüne, CDU, SPD,
Die Linke, FDP, Klimafreunde,
Die Partei
AN/1260/2021
Die Bezirksvertretung Innenstadt bittet den Rat wie folgt zu beschließen:
Die Saison für die Außengastronomie in der Innenstadt wird über den 31.
Dezember 2021 hinaus bis zum 31.12.2022 verlängert. Alle genehmigten
Außengastronomien bleiben bestehen. Neuanträge sind weiterhin
möglich. Gebühren für Sondernutzungen fallen weiterhin nicht an.
32 2021
Eine Beschlussvorlage für den Rat befindet sich im Unterschriftengang.
10.06.2021
DA zur Mitteilung 2144/2021 -
Treppenturm/Sanierung
Drehbrücke, Antrag Grüne
AN/1345/2021
Wie der Mitteilung 2144/2021 zu entnehmen ist, beabsichtigt die
Verwaltung, die Planung des Treppenturms von der Severinsbrücke auf
den Damm des Deutzer Hafens wegen erheblich gestiegener
Kostenschätzungen nicht weiter zu verfolgen.
Dessen ungeachtet betont die Bezirksvertretung Innenstadt die
unveränderte Not-wendigkeit, den Bürgerinnen und Bürgern aus Deutz
und Umgebung während der sanierungsbedingten Sperrung der
Drehbrücke einen erleichterten Zugang zu den Poller Wiesen, von Höhe
der Drehbrücke ausgehend, zu ermöglichen.
Für den Fall, dass der Treppenturm aus den beschriebenen Gründen
nicht realisiert werden kann, wird die Verwaltung beauftragt, unverzüglich
alternative Lösungen zu planen und umzusetzen, mit denen das oben
beschriebene Ziel barrierefrei erreicht werden kann. Dazu könnte die
Einrichtung eines für die Bürger*innen kostenlosen Pendelbusverkehrs,
idealer Weise durch Busse mit Elektro- oder Wasserstoffantrieb,
gehören. Zusätzlich denkbar wäre in Ergänzung auch, dass auf der KVB-
Linie 7 zwischen den Haltestellen Deutzer Freiheit und Poller Kirchweg
die Fahrschein-pflicht aufgehoben wird. Auch weitere technische
Lösungen können in die Überle-gungen mit einbezogen werden. In jedem
Fall ist zu gewährleisten, dass die Maß-nahmen rechtzeitig vor Beginn
der Sommerschulferien voll umfänglich greifen. Über die Ergebnisse der
entsprechenden Planungen ist die Bezirksvertretung Innenstadt
unverzüglich zu informieren.
69 Die Stadt Köln lässt durch die Kölner Verkehrsbetriebe AG (KVB) kurzfristig
einen Pendelbusverkehr ab Samstag, dem 03. Juli 2021 von der Deutzer
Drehbrücke bis zu den Poller Wiesen/ Alfred-Schütte-Allee einrichten. Damit
soll eine bessere Verbindung zwischen der, wegen Sanierungsarbeiten
voraussichtlich bis zum Jahresende gesperrten Drehbrücke, und den Poller
Wiesen gewährleistet werden.
Der kostenlose Pendelverkehr erfolgt aufgrund der fehlenden
Wendemöglichkeit für größere Fahrzeuge im fraglichen Streckenbereich mit
einem 19-Sitzer Dieselkleinbus. Aufgrund der Kurzfristigkeit und der im
betroffenen Bereich nicht vorhandenen Ladeinfrastruktur steht der KVB kein
Elektrofahrzeug für diesen Einsatz zur Verfügung. Der Busshuttle verkehrt
vorerst montags bis samstags von 6 bis 20 Uhr und sonntags von 9 bis 20 Uhr.
Der Bus fährt ohne Fahrplan etwa alle 20 Minuten zwischen der Stadtbahn-
Haltestelle Drehbrücke und dem Molenkopf an den Poller Wiesen mit einer
Zwischenhaltestelle im Bereich der Kreuzung Poller Kirchweg/Am Schnellert.
Die Genehmigung der Bezirksregierung für den Betrieb liegt seit dem heutigen
1. Juli 2021 vor.Die Einrichtung des Busshuttles geht auf einen Beschluss der
Bezirksvertretung Innenstadt vom 10. Juni 2021 zurück, während der
sanierungsbedingten Sperrung der Deutzer Drehbrücke alternative Lösungen
wie einen Pendelbusverkehr für die Bürger*innen zu planen und rechtzeitig vor
Beginn der Sommerferien umzusetzen. Die ebenfalls geforderte kostenlose
Nutzung der Linie 7 zwischen den Haltestellen Deutzer Freiheit und Poller
Kirchweg ist es aus tarifrechtlichen Gründen nicht umsetzbar.
Die geforderte Barrierefreiheit kann mit dem Shuttle leider nicht erzielt werden,
dafür würden Haltestellen mit Hochbord benötigt, die für den Interimszustand
nicht angelegt sind.
und Mitteilung 2144/2021 und 2799/2021 (https://ratsinformation.stadt-
koeln.de/vo0050.asp?__kvonr=102073 )
erledigt
31
Mitteilung BV
1026 Zeichen
Die Oberbürgermeisterin Dezernat, Dienststelle I/02/02-1 Vorlagen-Nummer 3611/2021 Mitteilung öffentlicher Teil Gremium Datum Bezirksvertretung 1 (Innenstadt) 28.10.2021 Jahresbericht der Bezirksvertretung Innenstadt 2021 Jahresbericht der Bezirksvertretung Innenstadt 2014 - 2021 Gemäß § 42 der Geschäftsordnung des Rates und der Bezirksvertretungen berichtet die Oberbür- germeisterin der Bezirksvertretung einmal jährlich über den Sachstand ihrer Beschlüsse, soweit diese Beschlüsse auf Anträge der Bezirksvertretung zurückzuführen sind. Der Jahresbericht der Bezirksvertretung Innenstadt umfasst die Jahre 2014 bis 31.08.2021 (Anlage 1). Eine Übersicht, die auch bereits vor dem Jahresbericht 2021 erledigte Beschlüsse enthält, ist in Anla- ge 2 dargestellt. Beschlüsse, die das Amt für Straßen und Verkehrsentwicklung und das Amt für Verkehrsmanage- ment betreffen, sind in der Anlage 3 aufgeführt, jedoch ohne aktuellen Sachstand, da von dort ein eigener Bericht erstellt wird. Anlagen
Anlage 2
200830 Zeichen
Beschlusscontrolling inkl. bereits erledigter Beschlüsse
Betreff Beschluss Amt
FF
Sachstand vor 2021
erledigt
zum nächsten
Jahresbericht
2022
18.09.2014
Kein Potemkinscher Bau in der
Richard-Wagner-Straße, Antrag
SPD
AN/0979/2014
Die Bezirksvertretung bittet den Eigentümer des Grundstücks Richard-Wagner-Straße 6
nachdrücklich, seiner Verantwortung endlich nachzukommen und an besagter Stelle ein
Gebäude zu realisieren, das sowohl architektonisch als auch von seiner Nutzfläche her
(fünf Geschosse) dem Standort in zentraler Innenstadtlage entspricht.
Angesichts des Wohnraummangels in der Innenstadt und der exponierten Lage des
besagten Grundstücks lehnt die Bezirksvertretung Innenstadt einen Scheinbau mit
Wellblechfassade und ohne Fenster entschieden ab und fordert den Eigentümer auf,
seiner Verantwortung, die er mit dem Erwerb eines Grundstücks in der Kölner Innenstadt
übernommen hat, ohne Tricksereien und Winkelzügen nachzukommen oder ansonsten
das Grundstück zu veräußern.
Die Bezirksvertretung Innenstadt bittet ferner die Verwaltung, alle Maßnahmen zu
ergreifen, die dazu geeignet sind, dass an besagtem Standort ein Bau entsteht, der
seinem Umfeld und der zentralen Lage angemessen ist.
63,
23
s. Mitteilung 2385/2014 :
Die gesamte neuerrichtete Konstruktion wurde vom Bauherrn
beseitigt. Die Verwaltung hat dem Eigentümer
Verkaufsgespräche angeboten, die von ihm jedoch nicht
angenommen wurden.
erledigt
18.09.2014
Pfandringe für Müllbehälter an
ausgewählten Standorten in der
Südstadt, Antrag SPD
AN/1099/2014
Die Bezirksvertretung Innenstadt beauftragt die Stadtverwaltung, mit der AWB kurzfristig
geeignete Maßnahmen zu ergreifen, um dem Problem der zerbrochenen (Pfand-
)Flaschen im öffentlichen Raum Herr zu werden.
Zu diesem Zweck sollen zeitnah versuchsweise sogenannte
„Pfandringe“ zum Einsatz kommen, deren Finanzierung durch Spenden erfolgt.
Als Gebiet bietet sich aus Sicht der Bezirksvertretung Innenstadt der Bereich
Chlodwigplatz, Bonner Straße und Alteburgerstraße an. Eine Festlegung der genauen
Standorte soll in Abstimmung zwischen der örtlichen Initiative, welche die Finanzierung
der Pfandringe übernimmt, der Verwaltung und der AWB erfolgen. Der Versuch soll
zunächst für die Dauer eines Jahres durchgeführt werden. Die Erfahrungen mit den
angebrachten Pfandringen sollen dann durch die Verwaltung und AWB valide erhoben
und ausgewertet werden sowie der Bezirksvertretung Innenstadt vorgestellt werden.
V/6 Pfandringe wurden angebracht, Wiedervorlage Ende 2015.
2021
Der Antrag wurde mit der Vorlage 0532/2016 erledigt.
erledigt
18.09.2014
Wasserfontäne auf dem
Entenweiher, Antrag CDU
AN/1093/2014
Die Verwaltung wird gebeten, die Planung und Kosten für die
Einrichtung einer Wasserfontäne unter Einsatz von Solartechnik auf den sog.
Entenweiher (Ebertplatz) zu prüfen.
67
Erledigt, s. Mitteilung
2705/2014 an Bezirksvertretung vom
30.04.15
erledigt
18.09.2014
Durchführung eines „Tag des
guten Lebens“ 2015 in der
Innenstadt, Antrag Grüne
AN/1106/2014
Die Verwaltung wird beauftragt, Anträge von innerstädtischen Initiativen zur
Durchführung eines Tags des guten Lebens in Teilen der Kölner Innenstadt nach Vorbild
der Aktionstage in Ehrenfeld zu unterstützen.
Kein Bericht erforderlich erledigt
1
Betreff Beschluss Amt
FF
Sachstand vor 2021
erledigt
zum nächsten
Jahresbericht
2022
18.09.2014
Prüfung der Nutzung einer
ehemaligen
Hausmeisterwohnung als
Kindertagesstätte Außenstelle
Neuhöfferstraße des Hans-
Böckler- Berufskollegs, Deutz,
Gemeinsamer
Dringlichkeitsantrag
AN/1154/2014
Die Verwaltung wird beauftragt, zeitnah zu prüfen, inwieweit die Räumlichkeiten der
ehemaligen Hausmeisterwohnung auf dem Gelände der Außenstelle Neuhöfferstraße
des Hans-Böckler- Berufskollegs in Deutz zur Nutzung als Tagesstätte für unter-3-
jährige Kinder geeignet ist.
40/
02-1
Erledigt; es wurde ein alternativer Standort auf der Siegburger
Str. bezogen.
erledigt
30.10.2014
Anpassung der
Fraktionszuwendungen an BV
Fraktionen, Gemeinsamer
Antrag Grüne, CDU, Linke
AN/1333/2014
Der Rat wird gebeten, im Nachgang zur Anpassung der Zuwendungen an die
Ratsfraktionen auch die Zuwendungen an
die Bezirksfraktionen derart anzupassen, dass die Pro-Kopf- Pauschale von derzeit 16,--
€ auf nunmehr 32,-- € erhöht wird.
01 Juli 2015: Eine entsprechende Vorlage zum Beschlu ss durch den
Rat ist in Vorbereitung.
erledigt
30.10.2014
Überdachte Haltestellen auf
dem Ottoplatz und auf dem
Auenweg, Antrag CDU
AN/1312/2014
Die Verwaltung wird gebeten, zeitnah die Aufstellung einer
überdachten Sitzmöglichkeit an den Haltestellen Ottoplatz und Auenweg zu prüfen.
15,
66
Erledigt, s. Mitteilung 2478/2015 vom 27.8.15. erled igt
30.10.2014
Handhabung mit öffentlichen
Kunstwerken, Antrag CDU
AN/1336/2014
Die Verwaltung wird gebeten, öffentliche Kunstwerke, die aufgrund von Baumaßnahmen
oder kulturellen Veranstaltungen (z. B. Karneval (Zugweg)), zeitweise entfernt werden
müssen, vor dem Abbau fotografisch zu erfassen und zu registrieren, um nach
Beendigung der Maßnahmen das entsprechende Kunstwerk
wieder entsprechend zu platzieren.
63 Kein Bericht erforderlich erledigt
30.10.2014
Aufstellung eines Offenen
Bücherschranks durch die
Bürgervereinigung Deutz e.V.,
Antrag Grüne
AN/1286/2014
Die BV 1 begrüßt die Initiative der Bürgervereinigung Deutz e.V. zur Aufstellung einer
zum Offenen Bücherschrank umgebauten ehemaligen Telefonzelle vor dem Haus
Gotenring Ecke Deutzer Freiheit in Deutz. Sie beauftragt die Verwaltung, alle für die
Aufstellung des Schrankes erforderlichen Maßnahmen zu ergreifen.
Erledigt, Verwaltung lehnt die Aufstellung auf öff. Fläche ab, s.
Mitteilung
1807/2015 vom 18.06.2015.
erledigt
30.10.2014
Wiederaufstellung der Uhr am
Chlodwigplatz, Antrag Grüne
AN/1316/2014
Die erst vor gut einem Jahr aufgestellte Zeituhr im Kreisel des Chlodwigplatzes ist
unverzüglich nach Beendigung der dortigen Bauarbeiten an derselben Stelle des Kreisels
am Chlodwigplatz
wieder aufzustellen!
69 erledigt erledigt
30.10.2014
Sicherung der Pumpenkrone
auf dem Reischplatz in Deutz,
Dringlichkeitsantrag CDU
AN/1415/2014
Die Verwaltung wird gebeten, die Pumpenkrone an der historischen Pumpenanlage auf
dem Reischplatz in Deutz zu restaurieren und damit den Beschluss der BV 1
umzusetzen.
67
Juli 2015: Arbeiten sind beauftragt.
2021
Die Pumpenkrone wurde bereits restauriert, der Beschluss ist
damit erledigt.
erledigt
2
Betreff Beschluss Amt
FF
Sachstand vor 2021
erledigt
zum nächsten
Jahresbericht
2022
30.10.2014
Bereitstellung eines konkreten
Budgets für alle
Bezirksvertretungen aus den
Haushaltsmitteln 2015 für den
Bürgerhaushalt 2015,
Gemeinsamer
Dringlichkeitsantrag CDU.
Grüne, Linke
AN/1499/2014
Der Finanzausschuss bzw. der Rat werden aufgefordert, im Rahmen der
Haushaltsberatungen aus den für das Jahr 2015 zur Verfügung stehenden
Haushaltsmitteln für den Bürgerhaushalt 2015 allen Bezirksvertretungen ein konkretes
Budget von 100.000
€ pro Stadtbezirk gemäß der ursprünglichen Planung ( siehe Vorlage 0896/2014 ) zur
Verfügung zu stellen, damit jede Bezirksvertretung über die Vorschläge aus dem
Bürgerhaushalt, für die sie nach § 37 GO NRW alleine zuständig sind, - analog der
Vorgehensweise bei den bezirksorientierten Mitteln – entscheiden kann.
20 Erledigt, der Rat ist der Anregung der Bezirksver tretung nicht
gefolgt.
Der Rat hat in seiner Sitzung am 16.12.2014 folgenden
Beschluss gefasst:
„Der Rat nimmt die Beschlüsse der Bezirksvertretungen
Innenstadt, Nippes, Porz und Kalk zur Kenntnis und beschließt,
das Bürgerhaushaltsverfahren 2015 entsprechend dem
Beschluss des Finanzausschusses vom 29.09.2014 weiter
durchzuführen.“
erledigt
11.12.2014
Antragstellung beim
Bundesinstitut für Arzneimittel
und Medizinprodukte (BfArM)
auf Erlaubnis zur kontrollierten
und lizenzierten Abgabe von
Canna- bisprodukten zum
Zweck des Betriebs von
Abgabestellen in der Kölner
Innenstadt, Antrag Grüne und
Piraten
AN/1704/2014
Die Verwaltung wird beauftragt,
1.eine Ausnahmegenehmigung gemäß § 3 Abs. 2 BtMG (öffentliches oder
wissenschaftliches Interesse) beim Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizin-produkte
(BfArM) zum Betrieb von lizenzierten Abgabestellen von Cannabis-produkten in der
Kölner Innenstadt zu erwirken.
2.zur erfolgversprechenden Antragsausarbeitung einen Runden Tisch/Fachtag mit
Suchthilfeträgern, Drogenexperten, der Polizei, dem Jugendschutz und Fachpolitikern
einzuberufen und offene rechtliche Fragen in Bezug auf mögliche Betreiber, deren
Beschaffungsmöglichkeiten, sowie zur Gewährleistung des wissenschaftlichen und/oder
öffentlichen Interesses, beispielsweise durch Begleitung geeigneter Forschungsstellen,
zu klären.
3.nach erteilter Ausnahmegenehmigung den Rat der Stadt Köln aufzufordern, die nötigen
Schritte einzuleiten, um durch eine kontrollierte Abgabe von Cannabisprodukten in
lizenzierten Abgabestellen in der Kölner Innenstadt den negativen Auswirkungen der
Prohibition und des dadurch entstehenden Schwarzmarkts entgegen zu treten.
4.alle Voraussetzungen für dieses Pilotprojekt zu schaffen.
V Erledigt, die Verwaltung sieht für den Antrag kein e Aussicht auf
Erfolg und lehnt die Umsetzung des Beschlusses aus rechtlichen
Gründen ab (s. Mitteilung
1293/2015 vom 30.04.15 )
erledigt
11.12.2014
Filmpalast am
Hohenzollernring, Antrag SPD
AN/1617/2014
Die Verwaltung wird aufgefordert, die geplante Sanierung des Filmpalast-Gebäudes am
Hohenzollernring zu nutzen, auch den hinteren, am Friesenwall gelegenen Gebäudeteil
in die Planungen miteinzubeziehen. Dazu sollen entsprechende Gespräche mit dem
Investor geführt werden.
Ziel muss es sein, auch für diesen Teil eine bauliche Lösung zu finden, die zu einer
städtebaulichen Verbesserung des Friesenwalls führt. Dazu gehört, dass beispiels-weise
der besagte Gebäudeteil in seiner Höhe an die Nachbargebäude aufschließt.
Wünschenswert wäre ferner, wenn am Friesenwall kleinere Ladeneinheiten und
Wohnungen realisiert werden könnten.
Hierfür spricht sich die Bezirksvertretung dafür aus, den
Denkmalschutz für den hinteren, am Friesenwall gelegenen Gebäudeteil aufzuheben.
48 Mündliche Info des Stadtkonservators vom 29.06.15 : Der
Investor hat aufgrund der statischen Anforderungen von dem
ursprünglich geplanten Abriss des hinteren denkmalgeschützten
Gebäudeteils Abstand genommen. Der Bauantrag für das
Gesamtprojekt liegt dem Konservator noch nicht vor.
erledigt
3
Betreff Beschluss Amt
FF
Sachstand vor 2021
erledigt
zum nächsten
Jahresbericht
2022
11.12.2014
Essbare Innenstadt -
Aufwertung öffentlicher Flächen
durch Nutzpflanzen, Antrag
Grüne
AN/1677/2014
Die Verwaltung möge ermitteln, welche öffentlichen Grünflächen durch essbare
Nutzpflanzen aufgewertet werden können und wie die Umsetzung dieser Maßnahmen
gestaltet werden kann. Bei Neupflanzung in allen öffentlichen Grünanlagen der
Innenstadt/Deutz an Schulen, Sportplätzen und öffentlichen Gebäuden soll in Zukunft
essbaren Pflanzen bzw. Pflanzen mit essbaren Früchten der Vorzug gegeben wer-den.
Die Ergebnisse der Prüfung sollen der Bezirksvertretung vorgestellt werden.
67 09/15: Da außer Nippes alle Bezirksvertretungen e inen
vergleichbaren Beschluss gefasst haben, erarbeitet die
Verwaltung zurzeit ein gesamtstädtisches Konzept. Dieses wird
der Bezirksvertretung Innenstadt nach Fertigstellung vorgestellt.
2021:
Beschlussvorlage 3117/2019 am 28.11.2019
https://ratsinformation.stadt-
koeln.de/vo0050.asp?__kvonr=90260&search=1
erledigt
11.12.2014
Abbau der Kreuzblume vor dem
Domportal, Antrag Grüne
AN/1680/2014
Die Verwaltung wird beauftragt, die mehrteilige Kreuzblume vor dem Domportal zeitnah,
spätestens bis 31.12.2015, abzubauen und bis dahin in Abstimmung mit der
Bezirksvertretung Innenstadt einen alternativen Standort zu finden.
VI, 61 s. Zwischenbericht an Bezirksvertretung vom 1 8.06.15
2021
Die Verwaltung wurde beauftragt, die mehrteilige Kreuzblume vor
dem Domportal zeitnah abzubauen und bis dahin in Abstimmung
mit der Bezirksvertretung Innenstadt einen alternati-ven Standort
zu finden.
Die komplexen Rahmenbedingungen für die Findung eines
alternativen Standortes wurden ausführlich in der Stellungnahme
der Verwaltung unter 1290/2015 ausgeführt. Im Weiteren konnte
trotz Ortsbegehungen auch weiterhin kein neuer Ersatzstandort
für die Kreuzblume und auch keine Finanzierung für die
Verlagerung gefunden werden. Daher wurde seinerzeit
angedacht, sie in Zusammenhang mit den Planungen für die
Westseite Domumgebung zu versetzen. Diese konnten aus
Kapazitätsgründen leider noch nicht begonnen werden.
4
Betreff Beschluss Amt
FF
Sachstand vor 2021
erledigt
zum nächsten
Jahresbericht
2022
11.12.2014
Provisorische Rampe am
Breslauer Platz, Antrag Grüne
AN/1663/2014
Die Bezirksvertretung Innenstadt regt einen Beschluss des Verkehrsausschusses an,
den auf der Nordseite der Hohenzollernbrücke befindlichen Fuß- und Radweg mit Hilfe
einer provisorischen Rampe barrierefrei an den Breslauer Platz
anzubinden.
69 Wird noch geprüft, Zwischenstand s. Mitteilung
1704/2015 v.
18.06.15.
2021:
2014 Auftrag der BV 1 zur Prüfung der Machbarkeit einer
provisorischen Rampe von der Hohenzollernbrücke zum
Breslauer Platz (AN1663/2014)
2016 Mitteilung der Verwaltung, dass eine Rampe technisch
möglich ist (3963/2015)
Auftrag des VA zur Planung und Realisierung einer
Fuß- und Radwegrampe (AN/0720/2016)
2017 Mitteilung der Verwaltung zu den Schwierigkeiten bei
der Genehmigung der Rampenvarianten (Ankündigung einer
Beschlussvorlage) (1349/2017)
2018 Beschluss VA zur Planung einer temporären Rampe
entspr. der Vorlage (3561/2017)
2020 Mitteilung zum Stand der Planung und Hinweis auf die
komplexe Gemengelage (Baugrund/Leitungen, Parkplätze,
Ausbau S 11), Planung einer dauerhaften Rampe am Rheinufer
(0446/2020)
2020 Beschluss des Rates zur Planung der Erweiterungen
der Hohenzollernbrücke. Die Planung der nord-westlichen
Rampe soll integriert werden. (2805/2019)
Ausgehend von dem Ratsbeschluss 2020 wurden die
Planerleistungen EU-weit ausgeschrieben. Die Auftragserteilung
erfolgte im Juli 2021.
erledigt
11.12.2014
Sicherung der finanziellen Mittel
der Jugz über den 31.1. 2015
hinaus, Gem. DA Grüne, SPD,
Linke
AN/1787/2014
Die Bezirksvertretung Innenstadt beschließt: Die Verwaltung wird aufgefordert, die
Sicherung der finanziellen Mittel der Jugz (Klingelpützpark und Baui) über den 31. Januar
2015 hinaus zu
gewährleisten.
IV Erledigt, Beschluss wurde umgesetzt. erledigt
11.12.2014
Sicherung des Sommerkinos im
Rheinauhafen, Gem.
Dringlichkeitsantrag
AN/1794/2014
Die Verwaltung wird aufgefordert, den Betreibern des Open-Air- Kinos alles zu er-
möglichen, dass diese in der Spielzeit 2015 zu den bisherigen Bedingungen das
Sommerkino und die Gastronomie im Rheinauhafen weiterhin betreiben können.
Ferner wird die Verwaltung aufgefordert, im ersten Quartal des Jahres 2015 einen „
Runden Tisch“ einzuberufen, an dem die Fachverwaltung, die Betreiber des „Open-Air-
Kinos“, Bezirksbürgermeister seine Stellvertreter, je ein Vertreter aller Fraktionen und
ein/e Vertreter/in der Einzelmandatsträger
teilnehmen sollen.
61 Erledigt, Beschluss wurde umgesetzt. erledigt
5
Betreff Beschluss Amt
FF
Sachstand vor 2021
erledigt
zum nächsten
Jahresbericht
2022
29.01.2015
Spiel- und
Bolzplatzsanierungen im
Stadtbezirk Innenstadt, Antrag
SPD
AN/0067/2015
1. Die Verwaltung wird gebeten, ihr Maßnahmenprogramm für Spielplätze im Stadtbezirk
Innenstadt darzulegen. Dazu gehören Informationen, welche Spielplätze in den nächsten
Jahren saniert oder modernisiert werden sollen.
2. Die Verwaltung wird gebeten, ihr Maßnahmenprogramm für Bolzplätze im Stadtbezirk
Innenstadt darzulegen. Dazu gehören Informationen, welche Bolzplätze in den nächsten
Jahren saniert oder modernisiert werden sollen.
Erledigt, s. Mitteilung
0305/2015 v. 12.03.15. erledigt
29.01.2015
Informationsreihenfolge bei
beschlossenen Projekten der
Bezirksvertretung anhand des
Beispiels BAN, Antrag CDU
AN/0084/2015
Die Bezirksvertretung Innenstadt fordert die Verwaltung auf, bei beschlossenen
Projekten wie beispielsweise der Bildungslandschaft Altstadt Nord die Bezirksvertretung
Innenstadt als zuständiges politisches Gremium über Veränderungen im
Kostenbereich unverzüglich vor anderer Veröffentlichungsform zu informieren.
Kein Bericht erforderlich. erledigt
29.01.2015
Aufstellung von Werbeanlagen
im Stadtbezirk, Gem.
Dringlichkeitsantrag Grüne,
CDU, Linke
AN/0206/2015
Die Bezirksvertretung Innenstadt fordert die Verwaltung auf, die Standorte der neuen
Werbeanlagen der Bezirksvertretung zur Beschlussfassung vorzulegen. Bis dahin sind
keine
Werbeanlagen im Stadtbezirk aufzustellen.
Erledigt, s. Mitteilung
0635/2015 v. 12.03.15. erledigt
12.03.2015
Bolz- und Basketballplatz am
Quäker Nachbarschaftsheim
Norbert-Burger- Bürgerzentrum,
Antrag SPD
AN/0068/2015
1. Die Verwaltung wird in Abstimmung mit dem Quäker Nachbarschaftsheim Norbert-
Burger-Bürgerzentrum gebeten, zu prüfen, welche Maßnahmen kurzfristig im Sinne der
Verkehrssicherung des Bolz- und Basketballplatz am Bürgerzentrum eingeleitet werden
können.
2. Die Verwaltung wird gebeten, den Bolz- und Basketballplatz am Quäker
Nachbarschaftsheim Norbert-Burger-Bürgerzentrum zu sanieren (d.h. Spielfläche, Tore,
Basketballkörbe) und ihn in die Liste der Maßnahmen für das Jahr 2016 aufzunehmen.
Ziel ist es, den Platz für Kinder und Jugendliche wieder bespielbar zu machen.
Sollte dieses nicht möglich sein, sollen alternative Nutzungs- und
Gestaltungsmöglichkeiten dieser Außenfläche entwickelt und umgesetzt werden.
In alle Planungen soll das Quäker Nachbarschaftsheim mit seinen Kinder- und
Jugendgruppen einbezogen werden.
51 08/15:Die Verwaltung bereitet eine entsprechende
Beschlussvorlage für die Bezirksvertretung vor
2021 Die Anlage ist bereits Ende 2020 fertiggestellt. Der
Beschluss ist erledigt.
erledigt
6
Betreff Beschluss Amt
FF
Sachstand vor 2021
erledigt
zum nächsten
Jahresbericht
2022
12.03.2015
Barrierefreie Spiel- und
Bolzplätze, Gemeinsamer
Antrag
AN/0323/2015
1) Die Verwaltung wird bei der Neuplanung und bei der Planung von Sanierungen von
Spiel- und Bolzplätzen in der Innenstadt gebeten, das im Jahr 2009 beschlossene
Handlungskonzept zur Kölner Behindertenpolitik umzusetzen. (…)
2) Die Verwaltung wird gebeten, bei allen zukünftigen Planungen von Spiel- und
Bolzplätzen dieses Handlungskonzept nicht nur zu beachten, sondern der BV jeweils
darzulegen, wie es konkret, inklusive einer Aufstellung der entstandenen Kosten,
umgesetzt wird.
3) Die BV bittet die Verwaltung um eine Aufstellung, bei welchen Spiel- und Bolzplätzen
die Gesichtspunkte der Barrierefreiheit bei Planung und Gestaltung bereits berücksichtigt
wurden und ob ein Spielplatz modellhaft bisher barrierefrei gestaltet wurde und zwar
welcher.
4) Bei oben genannten Planungen von Spiel- und Bolzplätzen
sollte die Fachstelle Behindertenpolitik der Stadt jeweils in die Planungen mit einbezogen
werden.
51 Erledigt, s. Mitteilung
2163/2015 vom 27.08.2015 erledigt
7.10 Entfernung von
Schrottfahrzeugen auf dem
Grundstück Lorenzstraße 12,
Antrag Grüne
Die Verwaltung wird beauftragt, alle nötigen und möglichen Maßnahmen zu ergreifen, die
geeignet sind, den Besitzer des Grundstücks Lorenzstraße 12 dazu zu bewegen, die seit
Jahren dort abgestellten Schrottfahrzeuge (siehe Fotos) von seinem Grundstück zu
entfernen. Die Verwaltung wird ausdrücklich auch mit der rechtlichen Prüfung von
Zwangsmaßnahmen beauftragt,
vor allem hinsichtlich einer womöglich von den Schrottfahrzeugen ausgehenden
Umweltgefährdung.
Erledigt. Eine Gefährdung wurde nicht festgestellt. erledigt
12.03.2015
Gemeinsamer Änderungsantrag
zu TOP 7.12: Konzept zur
Problematik des sog.
"aggressiven Bettelns" und der
Veränderung in der
Obdachlosenszene in der
Domumgebung und in der
Altstadt
AN/0423/2015
Die Verwaltung wird beauftragt, ein Kolloquium durchzuführen, das sich umfassend mit
dem Ist-Zustand der Obdachlosenszene und der bettelnden Menschen im Stadt-bezirk I
befasst und Lösungsvorschläge erarbeitet, wie die Situation sich im Sinne aller
Betroffenen verbessern lässt. An dem Kolloquium sind neben Vertreterinnen und
Vertretern aus Politik und Verwaltung u.a. auch externe Sachverständige aus den
Bereichen der Sozialarbeit, der Polizei, der Justiz, der Suchtberatung, der
Flüchtlingshilfe und der IHK zu beteiligen.
V 09/15: In Bearbeitung. Abstimmung in der Verwaltun g findet
derzeit statt.
08/2021: In Bearbeitung. Die Verwaltung bereitet zum
Jahresende 2021 ein entsprechendes
Expertengespräch/Kolloquium vor.
12.03.2015
Obstbäume in der BAN, Antrag
Grüne
AN/0291/2015
Die Verwaltung wird beauftragt, im östlichen Bereich der Parkanlage Klingelpützpark
(Vogteistraße) an die Ränder der zu entsiegelnden Fläche für Gemeinbedarf, die an das
zu errichtende
Mensa-Gebäude anschließt, Obstbäume zu pflanzen.
40
,
67
Außenanlagengestaltung wurde noch nicht begonnen.
2021:
Bei der Fläche handelt es sich um die zu entsiegelnde ehemalige
Brunnenanlage Vogteisstraße/Ecke Plankgasse im
Klingelpützpark. Wegen des vorhandenen Baumbestandes
konnten lediglich 3 Bäume gepflanzt werden (Mespilus, Pyrus,
Sorbus).
Die Pflanzung erfolgte Anfang 2019.
erledigt
7
Betreff Beschluss Amt
FF
Sachstand vor 2021
erledigt
zum nächsten
Jahresbericht
2022
12.03.2015
Brüsseler Platz, Einzäunung
Rosenbeet, Antrag Grüne
AN/0292/2015
Die Verwaltung wird gebeten, einen Zaun von ca. 45m Länge um das Rosenbeet am
Brüsseler Platz zu errichten, um diese
entsiegelte und reich bepflanzte Fläche mit dem historischen Wegekreuz aus dem 18.
Jahrhundert zu schützen.
67 Zurückgestellt. Gestaltung soll im Workshop-Verfa hren
abgestimmt werden.
2021
Der Zaun wurde errichtet, der Beschluss ist damit erledigt.
erledigt
12.03.2015
Beleuchtung der Arbeit Obelisk
von Rita McBride auf dem
Breslauerplatz, Antrag Grüne
AN/0318/2015
Die Verwaltung wird gebeten vor der Aufstellung der Arbeit zu prüfen wie eine
Beleuchtung der Arbeit möglich ist und die damit verbundenen Kosten zu ermitteln.
Dabei sind in Abstimmung mit der Künstlerin auch folgende Alternativen zu prüfen:
Variante1 Bodenstrahler die bei den Fundamentarbeiten mit installiert werden.
Variante2 Beleuchtung ausgehend von den umliegenden vier Masten der
Straßenbeleuchtung.
Erledigt, die Verwaltung lehnt die Umsetzung aus technischen
und finanziellen Gründen ab, s. Mitteilung
1561/2015 vom
18.06.15.
erledigt
30.04.2015
Geschlechtergerechte Sprache,
Antrag Die Linke
AN/0310/2015
Wir bitten die Verwaltung und auch die anderen
Bezirksvertreter*innen um eine geschlechtergerechte und – sensible Sprache.
Kein Bericht erforderlich. erledigt
30.04.2015
Änderung des
Straßenreinigungsverzeichnisse
s zur Verbesserung der
Sauberkeit auf den Ringen,
Antrag FDP
AN/0554/2015
Die Verwaltung wird beauftragt mit der AWB Abfallwirtschaftsbetriebe Köln GmbH eine
Vorlage für den Rat der Stadt Köln zur Änderung des Straßenreinigungsverzeichnisses
im Bereich der Ringe zwischen Barbarossa Platz und Christophstraße zu erarbeiten. Ziel
soll es sein die Reinigungshäufigkeit der Gehwege und die Leerung der Mülleimer
insbesondere in den Nächten am Wochenende und den folgenden Morgen (Freitag bis
Montag) so zu verstärken, dass die Ringe auch an und nach den Wochenenden eine
sauberes
Erscheinungsbild bieten.
V/6 Erledigt, s. Vorlage
2066/2015 vom 27.08.2015. erledigt
30.04.2015
Gemeinsamer Antrag
Benennung "Dorothee-Sölle-
Platz"
AN/0676/2015
Die Bezirksvertretung 1 beschließt, dem Antrag der Gemeinde der
„Thomas Christus Kirche“ zu entsprechen, den Platz vor der Christuskirche und den
beiden im Bau befindlichen
Wohngebäude, als „Dorothee-Sölle-Platz“ zu benennen!
Erledigt. erledigt
18.06.2015
Sitzmöglichkeiten auf der
Mittelallee im Bereich
Alteburger Straße, Antrag Grüne
AN/0776/2015
Die Verwaltung wird gebeten, mehrere Sitzmöglichkeiten auf der Mittelallee im Bereich
Alteburger Straße (Beginn Alteburger Straße bis zur Kreuzung Ubierring) aufzustellen.
66,
67,
VI/6
Erledigt,
s. Mitteilung an Bezirksvertretung 1 am 16.03.2017:
Voraussichtliche Aufstellung im III. Quartal 2017
erledigt
18.06.2015
Reinigung der Pflastersteine in
der Altstadt, Antrag CDU
AN/0936/2015
Die Verwaltung wird gebeten zu prüfen, inwieweit eine andere Reinigungsmöglichkeit des
Pflastersteinbelags in der Altstadt möglich ist.
V/6 Kein Bericht erforderlich. erledigt
18.06.2015
Standorte der öffentlichen
Toiletten, Antrag Grüne
AN/0892/2015
Die Verwaltung wird beauftragt, die konkreten Standorte der öffentlichen Toiletten mit der
Bezirksvertretung Innenstadt und dem Gestaltungsbeirat abzusprechen.
62 Kein Bericht erforderlich. erledigt
8
Betreff Beschluss Amt
FF
Sachstand vor 2021
erledigt
zum nächsten
Jahresbericht
2022
18.06.2015
Installation von
Geschwindigkeitsmessanlagen
auf den Ringen, Antrag CDU
AN/0922/2015
Die Verwaltung wird gebeten, Geschwindigkeitsmessanlagen auf den Ringen (z.B. vor
dem Hansagymnasium) sowie auf der Aachener Straße dauerhaft zu installieren. Dabei
sollte die technische Anforderung so gestaltet sein, dass die Geschwindig- keitsmessung
neben PKW/LKW auch bei Motorradfahrzeugen durchgeführt werden kann. Ferner sollen
zeitweise mobile Geschwindigkeitsmessungen diese Anlage ergänzen.
Der Bezirksvertretung 1 ist nach der Umsetzung und einer Auswertung ein Bericht
vorzulegen.
32 Erledigt,
s. Mitteilung an Bezirksvertretung am 4.5.17.
erledigt
18.06.2015
Lösung der Raucherproblematik
am Berufskolleg Lindenstraße
(Standorte Lindenstraße und
Richard-Wagner- Straße),
Antrag Grüne
AN/0893/2015
Die Verwaltung wird beauftragt, in Absprache mit dem Berufskolleg Lindenstraße eine
Lösung zu finden, damit die rauchenden Berufsschüler in den Pausen nicht die
Bürgersteige und Radwege an den Schulstandorten Lindenstraße und Richard- Wagner-
Straße blockieren.
Es ist zu prüfen
1. ob auf dem Schulgelände eine Fläche für Raucher eingerichtet werden kann
2. ob der Radweg auf die Fahrbahn verlegt werden kann.
40,66 Erledigt,
Problem besteht nicht mehr, da: Radwegebenutzungspflicht auf
der Lindenstraße aufgehoben wurde.
erledigt
18.06.2015
Möblierung des
Offenbachplatzes, Antrag Grüne
AN/0934/2015
Die Bezirksvertretung Innenstadt fordert die Verwaltung auf, sie bei der Auswahl der
Möblierung des Offenbachplatzes zu beteiligen und ihr das Ergebnis zur Entscheidung
vorzulegen.
VI,
VII
Erledigt 12/15: Bemusterungstermin hat stattgefunden. erledigt
18.06.2015
Vergabe der bezirksorientierten
Mittel und Mittel zur
Kulturförderung
AN/1021/2015
Die Bezirksvertretung 1 beschließt, einen Teil der ihr im Haushaltsjahr 2015 zustehenden
bezirksorientierten Verfügungsmittel und die zweckgebundenen Verwaltungsmittel zur
Kulturförderung (Kennzahl 5a) entsprechend beiliegender Auflistung zu verwenden.
Erledigt erledigt
27.08.2015
Temporäre Instandsetzung und
Aufwertung des Yitzhak-Rabin-
Platzes (Neustadt/Süd), Antrag
SPD
AN/0874/2015
Die Bezirksvertretung Innenstadt beauftragt die Verwaltung, den Yitzhak-Rabin-Platz bis
zu seiner Neugestaltung in einer Weise instand zu setzen und aufzuwerten, die seinem
Namensgeber entspricht.
1. Zu diesem Zweck soll die Verwaltung Gespräche mit der RheinEnergie führen, ob
das den Platz dominierende Trafohaus beispielsweise durch Streetart temporär gestaltet
werden kann.
2. Weitere Maßnahme zur Verbesserung der Aufenthaltsqualität sind
- Aufstellung von Bänken
- Aufstellen weiterer und größerer Abfallbehälter (mit Hundekotbeuteln),
- Versetzung des vor der Front des Trafohauses stehenden Müllbehälters,
- Verstärkte Reinigung des Platzes.
3. Um die weiteren Maßnahmen festzulegen, soll zeitnah (am besten vor der nächsten
Sitzung der Bezirksvertretung Innenstadt) zu einem Runden Tisch mit Vertretern der
Bezirksvertretung Innenstadt sowie den zuständigen Ämtern der Verwaltung (u.a. Amt für
Landschaftspflege und Grünflächen, Stadtplanungsamt, AWB) eingeladen werden.
VI/6 Erledigt/ umgesetzt erledigt
9
Betreff Beschluss Amt
FF
Sachstand vor 2021
erledigt
zum nächsten
Jahresbericht
2022
27.08.2015
Haus Krefelder Straße 46
(Neustadt/Nord) - Leer-
stand/Wohnraumzweckentfremd
ung, Antrag SPD
AN/1115/2015
1. Die Bezirksvertretung Innenstadt beauftragt die Verwaltung zu prüfen, inwieweit im
Haus Krefelder Straße 46 der Tatbestand der Zweckentfremdung von Wohnraum erfüllt
ist.
2. Liegt Zweckentfremdung vor, soll die Verwaltung die geeigneten Verfahren einleiten,
um diesen Zustand zu beenden. Ziel ist es, den Wohnraum wieder Wohnzwecken
zuzuführen.
3. Die Bezirksvertretung Innenstadt wird durch die Verwaltung hinsichtlich des
besagten Wohnhauses über den Sachstand fortlaufend informiert.
NICHTÖFFENTLICH
s. Sachstandsmitteilung vom 30.5.18
erledigt
27.08.2015
Bereitstellung
kundenfreundlicher
Wartehäuschen auf KVB-
Bahnsteigen,
Dringlichkeitsantrag Grüne
AN/1229/2015
Die Verwaltung wird beauftragt in Abstimmung mit den Kölner Verkehrsbetrieben
1. bis auf Weiteres den Austausch von vollständig ausgestatteten Wartehäuschen mit
Sitzgelegenheiten und Seitenwänden bei der Umrüstung der Haltestellen konsequent
vorzuziehen und
2. in dieser Zeit Lösungen zu erarbeiten, wie auch künftig gewährleistet werden kann,
dass bedürftige Fahrgäste an jeder Haltestelle eine Sitzgelegenheit vorfinden können
und ein hinreichender Wetterschutz durch die Einrichtungen gewährleistet ist.
Insbesondere zu prüfen sind die Anbringung klappbarer Sitze, eine mögliche
Verbreiterung des Bahnsteigs bei gleichzeitiger
Verengung der Fahrbahn sowie eine Aufstellung des Wartehäuschens am Bahnsteig-
Ende, so dass keine Notwendigkeit mehr besteht, das Wartehäuschen zu passieren.
Erledigt, s. Mitteilung an Bezirksvertretung 1 vom 05.11.2015. erledigt
27.08.2015
Lärmbelästigung durch
Straßenbahnen auf dem
Hohenstaufenring, Antrag Grüne
AN/1360/2015
Die Verwaltung wird beauftragt, in Abstimmung mit den Kölner Verkehrs-Betrieben,
geeignete Maßnahmen zu ergreifen, um die Lärmbelästigung auf dem Hohenstaufenring
im Kreuzungsbereich Zülpicher Platz/Jahnstraße durch passierende KVB-Stadtbahnen
deutlich zu reduzieren.
Erledigt, s. Mitteilung an Bezirksvertretung 1 vom 24.09.2015 erledigt
27.08.2015
Wohnraumschutzsatzung –
hier: Ersatzwohnraum, Antrag
SPD
AN/1366/2015
1. Die Verwaltung wird beauftragt die rechtliche Möglichkeit zu prüfen, ob die
Voraussetzungen für die Genehmigung einer Wohnraumzweckentfremdung in der Weise
eingeschränkt werden können, so dass die Schaffung von Ersatzwohnraum (vgl. § 7 der
Wohnraumschutzsatzung der Stadt Köln vom 17. Juni 2014) nicht innerhalb des
Stadtgebietes (vgl. § 7 Absatz 1), sondern des Stadtbezirks nachgewiesen werden muss.
2. Die Ergebnisse dieser Prüfung sind der Bezirksvertretung Innenstadt und den
zuständigen Gremien des Rates der Stadt Köln mitzuteilen.
Erledigt, s. Mitteilung an Bezirksvertretung 1 vom 5.11.2015 erledigt
24.09.2015
Lärmbelästigung durch
Straßenbahnen auf dem
Hohenstaufenring, Antrag Grüne
AN/1360/2015
Die Verwaltung wird beauftragt, in Abstimmung mit den Kölner Verkehrs-Betrieben,
geeignete Maßnahmen zu ergreifen, um die Lärmbelästigung auf dem Hohenstaufenring
im Kreuzungsbereich Zülpicher Platz/Jahnstraße durch passierende KVB- Stadtbahnen
deutlich zu reduzieren.
Erledigt, s Mitteilung an Bezirksvertretung vom 24.09.2015 erledigt
10
Betreff Beschluss Amt
FF
Sachstand vor 2021
erledigt
zum nächsten
Jahresbericht
2022
24.09.2015
Grünanlage am Bolzplatz
Helenenwallstraße
AN/1361/2015
Die Verwaltung wird beauftragt, geeignete Maßnahmen zu ergreifen, um die Grünanlage,
die südwestlich an den Bolzplatz Helenenwallstraße grenzt, beispielsweise durch
Rückschnitt des Gebüschs, heller und freundlicher zu gestalten und so auch das
Sicherheitsgefühl für die Bürgerinnen und Bürger zu erhöhen.
67 Erledigt/ umgesetzt. erledigt
24.09.2015
Wohnraumschutzsatzung –
hier: Ersatzwohnraum, Antrag
SPD
AN/1366/2015
1. Die Verwaltung wird beauftragt die rechtliche Möglichkeit zu prüfen, ob die
Voraussetzungen für die Genehmigung einer Wohnraumzweckentfremdung in der Weise
eingeschränkt werden können, so dass die Schaffung von Ersatzwohnraum (vgl. § 7 der
Wohnraumschutzsatzung der Stadt Köln vom 17. Juni 2014) nicht innerhalb des
Stadtgebietes (vgl. § 7 Absatz 1), sondern des Stadtbezirks nachgewiesen werden muss.
2. Die Ergebnisse dieser Prüfung sind der Bezirksvertretung Innenstadt und den
zuständigen Gremien des Rates der Stadt Köln mitzuteilen.
56 Erledigt, siehe Mitteilung an Bezirksvertretung v om 5.11.2015 erledigt
24.09.2015
Vermüllung in der Altstadt Höhe
Marsplatz
AN/1470/2015
„Die Verwaltung wird gebeten, zeitnah den unhaltbaren Zustand der Vermüllung in der
Altstadt Höhe Marsplatz zu entschärfen.
Dabei ist zu klären, ob und wie der Müll ordnungsgemäß entsorgt wird, damit die
Belagerung von Nagetieren ( Ratten und Mäuse ) in diesem Bereich abgestellt wird.“
V/6 Erledigt, s. Mitteilung an Bezirksvertretung 1 v om 5.11.2015 erledigt
05.11.2015
Haltestelle Hansaring –
Aufräumen muss weitergehen!,
Antrag SPD
AN/1592/2015
Die Verwaltung wird beauftragt, die im Frühjahr 2015 begonnenen Aufräumarbeiten an
der Haltestelle Hansaring fortzusetzen, um so das triste Erscheinungsbild im Umfeld
dieser Haltestelle zu verbessern. Zu den Maßnahmen gehören u.a.:
• die defekten Teile der Mauer, die die Mittelinsel einfasst, zu ersetzen,
• die defekten Laternen auszutauschen und die bestehenden Laternen zu reinigen,
• den Abtransport des Mülls zu verbessern,
• die losen Pflastersteine entlang der Mauer einzusetzen bzw. die fehlenden Steine zu
ersetzen,
• die Beete, die derzeit einen verwilderten Eindruck vermitteln, neu anzulegen
• und die Mittelinsel weiter zu entrümpeln.
VI Erledigt. Maßnahmen wurden umgesetzt bzw. eingele itet. erledigt
05.11.2015
Wohnraumzweckentfremdung
durch regelmäßige und
dauerhafte Vermietung an
Übernachtungsgäste
(„Boardinghouses“), Antrag
SPD AN/1594/2015
1. Die Verwaltung wird (gemeinsam mit KölnTourismus) beauftragt zu prüfen, wie viele
Wohneinheiten im Stadtbezirk Innenstadt durch regelmäßige und dauerhafte Vermietung
an
Übernachtungsgäste gewerblich genutzt und damit im Sinne
derWohnraumschutzsatzung der Stadt Köln zweckentfremdet werden
(Zweckentfremdung als „Boardinghouses“).
2. Die Verwaltung wird beauftragt zu prüfen, wo lokale Schwerpunkte (Stadtviertel) dieser
Form der
Wohnraumzweckentfremdung als „Boardinghouses“ liegen.
3. Die Verwaltung wird beauftragt dazulegen, wie sie gegen diese Form der
Wohnraumzweckentfremdung vorgehen wird.
4. Über die Ergebnisse dieser Prüfung sind die Bezirksvertretung Innenstadt und die zu-
ständigen Gremien des Rates der Stadt Köln zu informieren.
56 Erledigt, s. Mitteilung 1828/2016 v. 2.6.2016 erle digt
11
Betreff Beschluss Amt
FF
Sachstand vor 2021
erledigt
zum nächsten
Jahresbericht
2022
05.11.2015
Umbenennung Haltestelle der
KVB, Antrag CDU
AN/1606/2015
Die Verwaltung wird gebeten, die Haltestelle „Deutz Fachhochschule“ in „ Deutz
Technische Hochschule“
umzubenennen und geänderte Schilder zu installieren.
15 Erledigt erledigt
05.11.2015
Umbau - Planungsstand
Ebertplatz - , Antrag CDU
AN/1608/2015
Die Verwaltung wird gebeten, der Bezirksvertretung Innenstadt den aktuellen
Planungsstand zum Umbau des Ebertplatzes mitzuteilen.
Erledigt, s. Mitteilung an Bezirksvertretung 1 vom 10.12.2015 erledigt
05.11.2015
Abbau und neuer Standort
Kreuzblume
AN/1610/2015
Die Verwaltung lässt die Kreuzblume vor dem Domportal bis zum
31. Dezember 2015 abbauen. Die Bezirksvertretung begrüßt den von der
Fachverwaltung beim Ortstermin am 12. Oktober vorgeschlagenen neuen Standort. Die
Bezirksvertretung beschließt die Versetzung der Kreuzblume zum neuen Standort:
Kennedyufer in Deutz, in der Mitte der Rasenfläche vor dem alten Messegebäude.
Kein Bericht erforderlich
Der Rat hat am 12.11.2015 die Umsetzung des Beschlusses
ausgesetzt und die Oberbürgermeisterin gebeten, mit der
Bezirksvertretung 1, vertreten durch Bezirksbürgermeister
Andreas Hupke, in einen Dialog zu treten, mit dem Ziel eine
Lösung für den bestehenden Konflikt um den Standort der
Kreuzblume zu finden.
erledigt
05.11.2015
Behebung von Missständen in
den Containern OGS
Montessorischule,
Dringlichkeitsantrag CDU, FDP
AN/1677/2015
Die Verwaltung wird gebeten, die unhaltbaren Zustände in den Containern OGS
Montessorischule Gilbachstr. sehr zeitnah zu verbessern, so dass in den Bereichen
Heizung, Strom und Feuchtigkeitsabdichtung ein regulärer Unterricht auch in den
Wintertagen möglich ist.
40 Erledigt, s. Mitteilung an Bezirksvertretung am 3 .3.2016 erledigt
10.12.2015
Müllbehälter auf dem Karl-
Küpper- Platz, Antrag FDP
AN/1843/2015
Die Verwaltung wird gebeten kurzfristig 1- 2 Müllbehälter auf dem Karl-Küpper-Platz
aufzustellen.
Die Aufstellungsorte sollen nach Möglichkeit mit den Plänen für die Gestaltung des
Platzes abgestimmt werden.
AWB Erledigt, der Beschluss wurde umgesetzt. erledigt
12
Betreff Beschluss Amt
FF
Sachstand vor 2021
erledigt
zum nächsten
Jahresbericht
2022
10.12.2015
Bahnbögen im Eigelsteinviertel,
Antrag SPD
AN/1837/2015
Die Verwaltung wird beauftragt, das Erscheinungsbild und die Nutzung der Bahnbögen
im Eigelsteinviertel nachhaltig zu verbessern.
der Bezirksvertretung Innenstadt vom 16.01.2013 eingeleitet hat, um eine
Bahnbögenkonfe-renz, vergleichbar der im Stadtbezirk Ehrenfeld, einzuberufen
(AN/0089/2013).
-Verfahrens "Bahnbögen Eigelstein in Köln Altstadt-Nord" darlegen, der das Ziel haben
soll, die planungsrechtlichen Voraussetzungen für die gewünschten Nutzungen der
Bahnbögen zu schaffen (vgl. 2908/2013).
Ferner soll sie darlegen, welche Schritte und Maßnahmen sie kurz- und mittelfristig zur
Verbesserung der desolaten Situation entlang der Bahnbögen einzuleiten beabsichtigt.
VI/61 Eine Einigung für eine stadtgestalterische Ges amtkonzeption mit
dem langjährigen Pächter konnte nicht erzielt werden. Das
Thema wird in der Lenkungsgruppe Masterplan weiter verfolgt.
Zu den einzelnen Punkten siehe auch Mitteilung 1656/2017 an
Bezirksvertretung am 14.9.2017
2021
Die Verwaltung wurde beauftragt, das Erscheinungsbild und die
Nutzung der Bahnbögen im Eigelsteinviertel nachhaltig zu
verbessern.
Durch die Mitteilung 1656/2017 wurden verschiedene Fragen zur
komplexen Zuständigkeit beantwortet. Zwischenzeitlich wurden
die Planungen zum Platz Am Salzmagazin vorangetrie-ben, um
durch eine Nutzung des öffentlichen Bereichs vor den
Bahnbögen eine Aufwertung und auch eine soziale Kontrolle
erreichen zu können.
Wie bekannt, konnte eine Einigung für eine stadtgestalterische
Gesamtkonzeption mit dem langjährigen Pächter nicht erzielt
werden. Die Deutsche Bahn hat das Vertragsverhältnis über die
Bahnbögen mit ihrem Mieter, der Bahnbögen Köln GmbH,
zwischenzeitlich gekündigt und den Mieter zur Herausgabe und
Räumung aufgefordert. Sobald dies geschehen ist, wird über
eine neue Entwicklung der Bahnbögen entschieden. Bis zur
Entscheidung können inhaltlichen Fragen zu späterer Nutzungen
und Aufwertungen zwischen Bahn und Stadt nicht geklärt
werden.
Sobald eine Entscheidung vorliegt, kann und soll die
Konzeptentwicklung wieder angesprochen und auch die dafür
notwendigen Untersuchungen bzw. Verfahren zur Schaffung
Planungsrecht geklärt werden. In Vorgesprächen hat die Stadt
den Gesprächsbedarf bereits deutlich gemacht.
10.12.2015
Ermittlung der
Sanierungskosten für das Haus
Annostraße 37b, 50678 Köln,
Gem. Antrag
AN/1854/2015
Die Bezirksvertretung Innenstadt beauftragt die Verwaltung, die Kosten für eine
Sanierung des Hauses Annostraße 37b, 50678 Köln zu ermitteln.
51 Erledigt erledigt
13
Betreff Beschluss Amt
FF
Sachstand vor 2021
erledigt
zum nächsten
Jahresbericht
2022
10.12.2015
Absolutes Parkverbot auf dem
Platz vor dem MAKK (Museum
für angewandte Kunst Köln),
Gem. Antrag
AN/1853/2015
Die Bezirksvertretung Innenstadt beschließt, dass auf dem Platz vor dem MAKK
(Museum für angewandte Kunst) ein absolutes Parkverbot für alle Verkehrsteilnehmer
durchgesetzt wird.
Städtische Mitarbeiter*innen sollen einen Parkplatz im Parkhaus des Bezirksrathauses
Ludwigstraße zugewiesen bekommen.
VII Erledigt erledigt
28.01.2016
Aufstellen mobiler Pissoirs bei
Großereignissen, Antrag Grüne
AN/0122/2016
Die Verwaltung wird beauftragt bei Großereignissen in Köln, die zu einer
Wildpinklerproblematik führen, mobile Pissoirs sichtbar aufzustellen. Dazu soll ein
Toilettenkonzept unter Beteiligung der Bürgervereine erarbeitet werden.
62 Erledigt erledigt
28.01.2016
Gedenkstein für Opfer des
Nationalsozialismus im
Hansapark (Alt- stadt/Nord),
Antrag SPD
AN/0073/2016
Die Verwaltung wird beauftragt, den Stein im Hansapark, der an sieben Opfer der
Gestapo erinnert, gründlich zu reinigen, so dass seine Inschrift wieder gut zu lesen ist.
Das Fundament des Steines soll wiederhergestellt werden.
NS-
Dok
Erledigt, wird umgesetzt, s. Mitteilung vom 16.03.2017. erledigt
28.01.2016
Abfallbehälter Ecke
Eintrachtstraße/Am
Salzmagazin ersetzen, Antrag
Deine Freunde
AN/0121/2016
Die Verwaltung wird beauftragt den Abfallbehälter Ecke Eintrachtstraße/Am Salzmagazin
umgehend neu auf zu stellen.
V/6 Kein Bericht erforderlich erledigt
28.01.2016
Installation von 2 Abfallbehälter
Zülpicher Platz, Antrag CDU
AN/0107/2016
Die Verwaltung wird gebeten die Installation von zwei Abfallbehältern am Zülpicher Platz/
Einfahrt Heinsbergstraße in Höhe der Gaststätten Museum – Flotte – Roter Platz zu
veranlassen.
V/6 Kein Bericht erforderlich erledigt
28.01.2016
Stadtverschönerungsmittel
2015
AN/0205/2016
1) Die Bezirksvertretung Innenstadt beschließt, die vom Rat im Haushaltsplan 2015 für
das Haushaltsjahr 2015 bereitgestellten Mittel in Höhe von 50.000,00 EUR für
Maßnahmen zur Stadtverschönerung nach folgender Priorität zu verwenden:
(s. Tabelle im Antrag)
2) Der Finanzausschuss beschließt die Freigabe der Mittel in Höhe von 50.000 EUR für
die von der Bezirksvertretung Innenstadt beschlossenen Maßnahmen.
3) Der Ausschuss Umwelt und Grün nimmt die Beschlussvorlage zur Kenntnis und bittet
die Verwaltung, die Maßnahmen, entsprechend der Beschlussfassung durch den
Finanzausschuss, umzusetzen und den beteiligten Gremien über die Mittel- verwendung
zu berichten.
67 Erledigt, s. Mitteilung 0568/2017 vom 16.3.17 erle digt
14
Betreff Beschluss Amt
FF
Sachstand vor 2021
erledigt
zum nächsten
Jahresbericht
2022
28.01.2016
Weiterentwicklung
Montessorischule
Gilbachstrasse, Gemeinsamer
Dringlichkeitsantrag
AN/0214/2016
Die Verwaltung wird aufgefordert, zeitnah der Bezirksvertretung Innenstadt darzulegen,
wie die künftige Planung der Montessorischule Gilbachstr. aussieht. Hierbei sind
insbesondere die Planungen für die Container auf dem Venloer Wall darzulegen.
Desweiteren soll beschrieben werden, wie mit der Unterbringung der steigenden
Schülerzahl organisatorisch umgegangen wird.
Ferner wird die Verwaltung beauftragt, ein Gespräch zwischen Schulleitung, Elternschaft,
Verwaltung und Politik zu initiieren mit dem Ziel, die Perspektiven der Montessori-
Grundschule zu klären.
40 Erledigt, s. Mitteilung an BV1 am 3.3.2016. Ein F olgegespräch
mit Schule und der Bezirksvertretung 1 hat am 7.3.17 zu einer
einvernehmlichen Lösung (Sanierung des Bestandes mit Interims-
Standort) geführt.
erledigt
28.01.2016
Gem. DA Markmannsgasse 4
Radstation
AN/0216/2016
Die Verwaltung wird in Ergänzung zum Beschluss "Errichtung einer 2-Raum-City-WC-
Anlage Markmannsgasse / Frankenwerft" vom 10.12.2015 beauftragt, die Radstation
gemäß Anlage 5 der
o.g. Vorlage provisorisch einzurichten.
Für die vorhandenen Müll- und Altglascontainer ist eine Lösung auf den Parkplätzen
westlich der Frankenwerft zu finden.
Mittelfristig wird eine Überplanung der Parkplätzfläche beauftragt mit dem Ziel der
gestalterischen Aufwertung der Radstation in Zusammenhang mit möglicher
Außengastronomie durch IN VIA. Im Zusammenhang dieser Beschlussfassung wird an
den einstimmigen Beschluss der Bezirksvertretung Innenstadt "Logistikkonzept für das
Rheinufer" vom 18.6.2015 und seine ausstehende Umsetzung erinnert.
62,
66
Erledigt / umgesetzt. erledigt
03.03.2016
Aufstellung neuer
Werbeanlagen im Stadtbezirk
Innenstadt, Gem. Antrag
Grüne/Linke
AN/0295/2016
Die Verwaltung wird gebeten die Bezirksvertretung in die Aufstellung von Werbeanlagen
im Stadtbezirk Innenstadt miteinzubinden.
Zudem möchten wir von der Verwaltung wissen, nach welchem Verfahren oder Kriterien
die Anzahl und die örtlichen Standorte der neuen Werbeanlagen auf der Grundlage des
Werbenutzungsvertrages der Stadt Köln im Stadtbezirk Innenstadt aufgestellt werden.
62 Erledigt, siehe Mitteilung 1347/2016 vom 2.6.2016 erledigt
03.03.2016
Ergänzungen zum
Gestaltungshandbuch, Antrag
SPD
AN/0287/2016
Die Verwaltung wird beauftragt, Baumschutzringe mit Sitzflächen in das
Gestaltungshandbuch aufzunehmen und diese Form der Möblierung zu ermöglichen.
Erledigt, s. Beschlussvorlage an Bezirksvertretung am 14.9.17 erledigt
03.03.2016
City WC Aachener Weiher,
Antrag Grüne
AN/0298/2016
Die Verwaltung wird beauftragt, für den Grünbereich am Aachener Weiher mobile
Toiletten aufzustellen. Die Verwaltung wird gebeten, dafür geeignete Standorte zu prüfen
und der Bezirksvertretung vorzustellen.
Erledigt, s. Mitteilungsvorlage 2160/2016 am 15.09.2016 erledigt
03.03.2016
Neupflanzung von Ginkgo
Bäumen, Antrag Grüne
AN/0291/2016
Die Fachverwaltung wird gebeten, bei der Neupflanzung von Ginkgobäumen durch
Testverfahren sicherzustellen, dass zukünftig nur männliche Bäume gepflanzt werden.
Erledigt, wird umgesetzt. Das Amt für Landschaftspflege und
Grünflächen wird die AWB unmittelbar mit einer Zusatzreinigung
beauftragen, wenn Beschwerden gemeldet werden.
erledigt
15
Betreff Beschluss Amt
FF
Sachstand vor 2021
erledigt
zum nächsten
Jahresbericht
2022
03.03.2016
Entfernung Werbeanlage
Agrippinaufer,
Dringlichkeitsantrag Grüne
AN/0384/2016
Die Oberbürgermeisterin wird aufgefordert, die Werbesäule am Agrippinaufer, die vor der
Südbrücke errichtet wurde, unverzüglich entfernen zu lassen.
Erledigt, siehe Mitteilung 1937/2016 vom 2.6.2016 er ledigt
21.04.2016
Prostitution im Eigelsteinviertel,
Antrag SPD
AN/0596/2016
1. Die Verwaltung wird beauftragt, gemeinsam mit der Polizei die Entwicklungen im
Bereich der Prostitution im Eigelsteinviertel darzulegen – z.B.
• Entwicklung speziell der Straßenprostitution bzw. von Anbahnungsgesprächen
auf der Straße (vor allem in den Abendstunden)
• im Zusammenhang mit der Prostitution stehende Beschwerdelage (z.B.
Belästigung durch offensive Anbahnungsgespräche, Lärmbelästigungen, Suchverkehr).
2. Auf der Grundlage dieses Berichts soll das Thema „Prostitution im Eigelsteinviertel“
Gegenstand der nächsten Sitzung des kriminalpräventiven Rats der Bezirksvertretung
Innenstadt sein, um in diesem Rahmen eine Auswertung des Erfahrungsberichtes
vorzunehmen und Maßnahmen für die Verbesserung des Sicherheitsgefühls der An-
wohner*innen und Anlieger*innen im Eigelsteinviertel abzustimmen.
Erledigt. Ist im KPR behandelt worden. erledigt
21.04.2016
Schutz der Severinstorburg,
Antrag SPD
AN/0617/2016
Die Verwaltung wird beauftragt,
1.) LED-Strahler an der Südseite der Severinstorburg, zur Unterbindung des
„Wildpinkelns“ an dem historischen Gebäude zu installieren;
2.) eine öffentliche Toilettenanlage im Umfeld des Chlodwigplatzes (z.B. Parkfläche
am Severinswall) im Rahmen des Toilettenkonzeptes zu errichten;
3.) den Wildwuchs auf der Böschung der Severinstorburg zu entfernen.
Ziff. 1: Erledigt
Ziff. 2: s. Beschlussvorlage 1230/2017 an Bezirksvertretung am
14.9.17
Ziff. 3: erledigt
erledigt
21.04.2016
Ratsbeschluss zum
bevorzugten barrierefreien
Umbau des Bahnhofs
Köln-Messe/Deutz, Antrag
Grüne AN/0616/2016
Die Bezirksvertretung 1 empfiehlt folgenden Beschluss:
Der Rat der Stadt Köln möge beschließen, sich beim Land NRW und allen dafür
relevanten Stellen für eine schnellstmögliche Sanierung des Bahnhofs Deutz/Messe
einzusetzen, die das Ziel hat, eine vollständige Barrierefreiheit des Bahnhofs herbei zu
führen. Diese Maßnahmen sollen die oberste Priorität erhalten.
Erledigt,
s. Mitteilung 2546/2017 v. 14.9.17
erledigt
02.06.2016
Ersatzpflanzung Stavenhof,
Antrag Grüne
AN/0886/2016
Die Bezirksvertretung möge beschließen, zur Verbesserung der Aufenthaltsqualität im
Stavenhof einen neuen Baum pflanzen zu lassen, dort, wo einer gefällt wurde, neben der
Bank vor dem Durchgang zur Weidengasse. Ein paar weitere Sträucher auf den kahlen
Rabatten würden auch zur Verbesserung beitragen.
Außerdem wird die Verwaltung beauftragt, Ersatzpflanzungen am Eigelstein, an
Unterkrahnenbäumen und an der Justinianstraße 4/6 vorzunehmen.
Erledigt. erledigt
16
Betreff Beschluss Amt
FF
Sachstand vor 2021
erledigt
zum nächsten
Jahresbericht
2022
02.06.2016
Baulücke Eintrachtstraße 28
(Altstadt/Nord), Antrag SPD
AN/0879/2016
Die Verwaltung wird beauftragt, mit dem Eigentümer des Grundstücks Eintrachtstraße 28
(Altstadt/Nord) in Verbindung zu treten mit dem Ziel, dass er auf diesem Grundstück
Wohnbebauung realisiert – bzw. zu ermitteln, unter welchen Voraussetzungen er dort
würde.
Sollte der Eigentümer nicht bereit oder in der Lage sein, das
Grundstück im Sinne des Bebauungsplans (besonderes Wohnen) zu bebauen, soll die
Verwaltung alle Möglichkeiten ausloten, dieses Grundstück zu erwerben, um dort
Wohnraum– ggf. unter Einbeziehung städtischer Wohnungsbaugesellschaften – zu
schaffen.
15 Erledigt,
am 05.02.2018 wurde ein Antrag auf Erteilung einer
Baugenehmigung zur Errichtung eines Wohngebäudes mittlerer
Höhe gestellt.
erledigt
02.06.2016
Konzept für eine transparente
Vergabe von Nutzungen von
Veedelsplät-zen, Antrag FDP
AN/0912/2016
Die Verwaltung wird gebeten ein Konzept zu entwickeln wie eine transparente und
gerechte Vergabe von Genehmigungen für die kommerzielle Nutzungen der
Veedelsplätze unter Beteiligung der Politik und potentieller Nutzer erreicht werden kann.
In diesem Rahmen kann eine sinnvolle Obergrenze für die Anzahl von Veranstaltungen
pro Jahr festgelegt werden. Hierbei soll der bürokratische Aufwand für alle Beteiligten
angemessen sein. Eine Ausschreibung der Platznutzung soll nicht erfolgen.
32 Erledigt,
die Verwaltung hat das Thema aufgegriffen und für den
Chlodwigplatz bereits umgesetzt.
erledigt
02.06.2016
Angstraum Rheinpark, Antrag
CDU
AN/0931/2016
Die Verwaltung wird gebeten, in Abstimmung mit dem Ordnungsamt und der Polizei zu
prüfen, inwieweit die Angsträume im Bereich des Rheinparks ( siehe auch letzte Berichte
) durch geeignete Maßnahmen zu entschärfen sind.
Diese Maßnahmen müssen die Steigerung des Sicherheitsgefühls und der Reduzierung
von Kriminalität zum Ziel haben.
32 Erledigt,
Ordnungsdienst und Polizei haben die Bestreifung des Bereichs
deutlich verstärkt, so dass in 2017 keine gravierende Vorfälle
mehr stattfanden.
Seit April 2018 wurde erneut eine tägliche Bestreifung dieses
Bereiches (in den Abendstunden) eingeführt. Die meisten
Streifengänge werden gemeinsam vom Ordnungsdienst mit der
Polizei durchgeführt.
erledigt
02.06.2016
Nutzung des Hauses
Annostraße 37b, 50678 Köln,
Antrag SPD
AN/0881/2016
Die Verwaltung wird beauftragt, der Bezirksvertretung eine Vorlage vorzulegen, die eine
Nutzung des Gebäudes Annostraße 37b, 50678 Köln für mögliche Betreiber möglich
macht.
Die Vorlage sollte Lösungswege wie z.B. Bebauungsplanänderungen aufzeigen und eine
Kostenschätzung über den Sanierungsaufwand enthalten.
51 Erledigt,
das Objekt ist mit Mietvertrag vom 29.09 2017 an die
Klavierschule Süd/Frau Erdle vermietet.
Das Objekt wird bzw. soll mit Finanzmitteln der Klavierschule
Süd zu einem Musikhaus als kulturelle Begegnungsstätte
umgebaut werden.
Der Bauantrag zur Nutzungsänderung ist in Bearbeitung.
erledigt
07.07.2016
Gedenkplakette für die
Edelweißpiratin Gertrud
"Mucki“ Koch im Volks-garten,
Dringlichkeitsantrag Grüne
AN/1266/2016
Die Verwaltung wird aufgefordert, zu prüfen (ggf. mit dem NS- Dokumentationszentrums,
Herrn Dr. Rüther), wie den Edelweißpiraten durch eine Gedenkplakette im Volksgarten
gedacht werden kann. Beispielsweise sollte für „Mucki“ Koch eine solche Gedenkplatte
angebracht werden, um an die Kölner Widerstandsgruppe zu erinnern. Der Rosengarten
im Volksgarten diente als Treffpunkt der Edelweißpiraten.
VII-
NS-
Dok/6
7
Sachstand folgt
2021:
Die Gedenkplatte wurde noch nicht installiert, es wurden 2019
Stadtverschönerungsmittel von der BV 1 dafür bereit gestellt.
2021:
Der Text für die Gedenkplatte wurde von der BV 1 in der Sitzung
am 22.04.2021 (1354/2021) beschlossen, sodass nunmehr die
Umsetzung des Beschlusses erfolgen kann.
erledigt
17
Betreff Beschluss Amt
FF
Sachstand vor 2021
erledigt
zum nächsten
Jahresbericht
2022
07.07.2016
Sicherheitsmaßnahmen
Ebertplatz und Eigelstein,
Dringlichkeitsantrag CDU
AN/1265/2016
Die Verwaltung wird gebeten, in Zusammenarbeit mit der Polizei die
Sicherheitsmaßnahmen am Ebertplatz und Eigelstein effizienter zu gestalten.
Dabei soll die verstärkte Frequenz und Intensität der Streifengänge von Polizei und
Ordnungsamt in Angriff genommen werden.
32 Erledigt erledigt
07.07.2016
Grundstück Eigelstein 127-129
(Kämpgen) (Altstadt/Nord), SPD
AN/1278/2016
Die Verwaltung wird beauftragt, mit dem Eigentümer der Immobile Eigelstein 127-129 in
Verbindung zu treten, um seine Pläne für die Zukunft der Immobile zu klären.
Ziele sollten sein, eine städtebauliche Verbesserung (derzeit: unattraktive Fassade,
Mindernutzung des Grundstücks durch geringe Geschosshöhe im Vergleich zu den
Nachbargebäuden
…) zu erreichen und einen längeren Leerstand zu ver meiden.
61 Erledigt erledigt
15.09.2016
Versetzung Glascontainer
Trajanstraße/Eierplätzchen,
Antrag Grüne
AN/0895/2016
Die Verwaltung wird gebeten, den Glascontainer an der Ecke Trajanstraße/Eierpätzchen
(am Eingang zum Römerpark) entsprechend zu versetzen, so dass keine Gefährdung
mehr für Zufußgehende und Radfahrer besteht.
Erledigt erledigt
15.09.2016
Aufwertung des
Erscheinungsbildes der
Marzellenstraße, Antrag SPD
AN/1384/2016
Die Verwaltung wird beauftragt zu prüfen, wie das Erscheinungsbild des südlichen
Abschnitts der Marzellenstraße zwischen Komödienstraße und An den Dominikanern
einschließlich des südlichen Bereichs des dortigen Kreisverkehrs verbessert werden
kann.
o Die Verwaltung wird in diesem Zusammenhang beauftragt zu prüfen, ob die
erteilten behördlichen Erlaubnisse und Genehmigungen insbesondere baurechtlicher und
straßennutzungsrechtlicher Art seitens der Gewerbetreibenden eingehalten werden. Im
Falle von Verstößen wird die Verwaltung beauftragt, die Missstände schleunigst zu
beseitigen.
o Unabhängig davon soll die Verwaltung prüfen, ob das Erscheinungsbild des o.g.
Straßenabschnitts durch die Verschärfung der behördlichen Genehmigungen und
Erlaubnisse durch den Erlass einer Werbesatzung oder Änderungen des
Bauplanungsrechts verbessert werden kann.
Das Ergebnis der detaillierten Prüfung ist der Bezirksvertretung bis zur Sitzung am
10.11.2016 vorzulegen.
Erledigt, siehe Mitteilung 3743/2016 vom 04.05.2017 erledigt
15.09.2016
"Jeck im Sunnesching“ - Mehr
Spaß ohne Glas", Antrag Grüne
AN/1403/2016
Die Bezirksvertretung Innenstadt beauftragt die Verwaltung, zu prüfen, wie das Problem
der Gefährdung und Vermüllung durch Glas und Glasflaschen in stark frequentierten
Innenstadtbereichen (Rheinpark, Altstadt, Zülpicher Viertel und Ringe) im Rahmen der
Veranstaltung „Jeck im Sunnesching“ vermieden werden kann.
Dabei sind auch die Möglichkeiten eines Glasverbotes und einer Kostenübertragung auf
die Veranstalter zu prüfen. Die Ergebnisse und geeignete Maßnahmen sind der
Bezirksvertretung 1 vorzustellen.
Erledigt, s. Mitteilung 0220/2017 vom 9.2.17 erledig t
18
Betreff Beschluss Amt
FF
Sachstand vor 2021
erledigt
zum nächsten
Jahresbericht
2022
15.09.2016
Antrag über die Aufstellung
eines Bebauungsplanes „Rund
um die Alteburger Straße“ in
der Kölner Südstadt, Antrag
Grüne
AN/1404/2016
Die Bezirksvertretung Innenstadt empfiehlt dem Stadtentwicklungsausschuss, nach § 2
Absatz 1 Baugesetzbuch (BauGB) einen Bebauungsplan für das Gebiet zwischen
Alteburger Wall/Bonner Wall/Oberländer Wall im Süden, dem Rhein im Osten, im
Norden bis Severinswall/Kartäuserwall und im Westen bis Metzer Str./Wormser Str. - mit
dem Arbeitstitel „Um die Alteburger Straße in Köln-Neustadt/Süd“ - aufzustellen mit dem
Ziel, die Art der baulichen Nutzung festzusetzen (einfacher Bebauungsplan nach § 30
Absatz 3 BauGB). Der Bebauungsplan soll mit einer Festsetzung Gewerbe/Einzelhandel
im unteren Bereich erfolgen, sofern keine Wohnnutzungen im Erdgeschoß stattfinden
sollen.
Zudem beantragen wir für das Areal eine Veränderungssperre gemäß § 14 BauGB, um
während des Zeitraums der Aufstellung eines Bebauungsplans den Planungsraum vor
der Errichtung von baulichen Anlagen zu sichern, die den Vorgaben des
Bebauungsplans entgegenstehen.
61 Erledigt,
s. Mitteilung 2186/2017 vom 14.9.17
erledigt
15.09.2016
Platzflächen für
Großdemonstrationen,
Dringlichkeitsantrag Grüne
AN/1480/2016
Die Bezirksvertretung Innenstadt beauftragt die Verwaltung, in Abstimmung mit der
Kölner Polizei zu prüfen, ob und wenn ja welche Plätze und Flächen sich außer der
Deutzer Werft in Köln noch für die Durchführung von Großdemonstrationen eignen.
Erledigt, die Verwaltung nimmt die Prüfung im Bedarfsfall vor. erledigt
15.09.2016
Kurzfristige Sperrung der
Deutzer Werft für
Kraftfahrzeuge, Dringlich-
keitsantrag Grüne
AN/1483/2016
Die Bezirksvertretung Innenstadt beauftragt die Verwaltung, die Zufahrt zur Deutzer
Werft über den Herbert-Liebertz-Weg mit einer Schranke zu sperren, wie dies Bereits an
der Zufahrt von der Siegburger Straße aus geschehen ist. Bis zur Montage der Schranke
ist die Zufahrt von Pkw über den Herbert-Liebertz-Weg unverzüglich durch geeignete
Maßnahmen (Poller, Findlinge) zu sperren, berechtigte Fahrzeuge nutzen in dieser Zeit
die Zufahrt über die Schranke an der Siegburger Straße.
Erledigt/umgesetzt. erledigt
10.11.2016
Aufstellen von Bänken Unter
Käster, Gem. Antrag Grüne,
CDU
AN/1660/2016
Die Bezirksvertretung Innenstadt beauftragt die Verwaltung mit dem Aufstellen von
vier Bänken auf der Straße Unter Käster an den auf den angehängten Bildern
erkennbaren Standorten. Die Standorte sind in der Prioritätenliste einzureihen.
66,
61
Erledigt/umgesetzt. erledigt
19
Betreff Beschluss Amt
FF
Sachstand vor 2021
erledigt
zum nächsten
Jahresbericht
2022
10.11.2016
Kein Anbau an die
Hahnentorburg , Gem. Antrag
Grüne
und Deine Freunde
AN/1491/2016
Vor dem Hintergrund der großen stadthistorischen Bedeutung der denkmalgeschützten
mittelalterlichen Hahnentorburg und der sie unmittelbar umgebenden Bodendenkmäler
sowie der Tatsache, dass die Hahnentorburg für die Kölner Stadtsilhouette
außerordentlich prägend ist, beschließt die Bezirksvertretung folgende verbindlich
einzuhaltenden Maßgaben und Bedingungen für das Gutachterverfahren:
• Vorrangig sollen unterirdische Lösungen geprüft und dargestellt werden.
Niederschrift über die Sitzung der Bezirksvertretung Innenstadt am 10.11.2016
- 31 -
• Von einem Anbau an die Hahnentorburg ist abzusehen, weil so die Zeugnisdimension
des Denkmals massiv beeinträchtigt würde.
• Es ist zu prüfen und planerisch darzustellen, inwieweit im geplanten MOMENIGebäude-
Ensemble die durch den Abriss der Brücke fehlenden Nutzungen für die
Ehrengarde in Abstimmung mit der MOMENI-Projektentwicklung GmbH dargestellt
werden können.
• Die Struktur des Rudolfplatzes als öffentlicher Platzraum sowie die bisherigen
Nutzungsmöglichkeiten für Veranstaltungen müssen uneingeschränkt erhalten
bleiben.
▪ Es sind zudem Standortalternativen für die Ehrengarde zu prüfen und darzustellen, so
z.B. der zukünftige Verbleib im historischen Zeughaus, wenn das Kölner
Stadtmuseum im Rahmen der Realisierung der „Neuen historischen Mitte“ verlagert
würde oder in einem Neubau auf einem Grundstück in der linksrheinischen Innenstadt.
23
,
61
erledigt durch die Mitteilung 1590/2017
https://ratsinformation.stadt-koeln.de/vo0050.asp?__kvonr=69145
erledigt
10.11.2016
Überprüfung der Außenstände
Mauthgasse, Antrag CDU
AN/1732/2016
Die Verwaltung wird gebeten, die Zustände an der Mauthgasse bei Groß St. Martin
gegenüber der Kreishandwerkerschaft zu überprüfen und Veränderungen zu bewirken
bzw. auf Einhaltung der Regularien zu drängen.
32 2021
Die Situation vor Ort wurde aktuell erneut durch den städtischen
Ordnungsdienst geprüft. Die heutige Rückmeldung hat ergeben,
dass derzeit keine Beanstandungen mit Blick auf die
Fragestellungen gegeben waren. Der Bereich wird auch weiterhin
vonm Amt für öffentliche Ordnung ( 321/3 und 323) überprüft. Bei
etwaigen Verstößen erfolgt eine Ahndung und Ausschöpfung
aller rechtlichen Möglichkeiten.
erledigt
20
Betreff Beschluss Amt
FF
Sachstand vor 2021
erledigt
zum nächsten
Jahresbericht
2022
10.11.2016
OASE in Deutz erhalten, Gem.
Antrag Linke, Deine Freunde,
Grüne,
SPD, FDP
AN/1746/2016
Die Bezirksvertretung Innenstadt beschließt, dass dem Verein Benedikt Labre e.V. -
OASE adäquate Räumlichkeiten an einem zentralen Standort in Deutz für seine Arbeit
langfristig zur Verfügung zu stellen sind. Der Raumbedarf der OASE ist bei allen
zukünftigen Planungen, die den Deutzer Hafen betreffen, entsprechend zu
berücksichtigen; die Vertreter des Vereins sind in die Standortsuche einzubinden, die
Bezirksvertretung ist frühzeitig zu informieren.
50 2021
Dem Verein Benedikt Labre e.V. – OASE ist es gelungen mit der
Vermieter der bislang genutzten Räume im Deutzer Hafen eine
Anschlussvereinbarung zu schließen. Laut dieser Vereinbarung
wird dem Verein das Nutzungsrecht für die Räume bis zur
Akquise neuer Geschäftsräume eingeräumt. Diese Vereinbarung
gilt zeitlich unbegrenzt.
Dem Verein wurden jetzt bereits andere Räume in Deutz
angeboten, die in der näheren Umgebung des bisher genutzten
Standortes liegen (Luftlinie ca. 1 km entfernt) und ebenfalls eine
gute Verkehrsanbindung aufweisen. Der Verein ist nach eigenen
Äußerungen an der Anmietung dieser Räume interessiert und
befindet sich derzeit in Verhandlungen dazu.
erledigt
10.11.2016
Ausdünnung des Strauchwerks
im Bereich der Grünflächen am
Blaubach, an der Alten Mauer
am Bach, an der
Arndtstraße/Ecke
Mauritiuskirchplatz (alle
Altstadt/Süd), auf dem Hügel im
Klingelpützpark und
entlang der Mauer im
Hansapark (Altstadt/Nord),
Antrag SPD
AN/1837/2016
1. Die Verwaltung wird aufgefordert, als kriminalpräventive Maßnahme das Strauchwerk
entlang der Mauer in der Grünfläche am Blaubach an St. Pantaleon –
insbesondere den Bereich zwischen dem Rundweg und der Pantaleonsstraße-
auszudünnen, um auf diese Weise mehr Transparenz und Einsehbarkeit zu erreichen.
Ergänzend soll geprüft werden, inwieweit sich dieser Abschnitt für Urban Gardening
Projekte (wie in unmittelbarer Nachbarschaft) eignet und interessierten Gruppierungen
für Gardening-Projekte angeboten werden kann.
2. Die Verwaltung wird aufgefordert, als kriminalpräventive Maßnahme das Strauchwerk
im Verlauf Blaubach/Rothgerberbach, entlang der Alten Mauer am Bach auszudünnen,
um in diesem Bereich mehr Transparenz und Einsehbarkeit zu schaffen.
3. Die Verwaltung wird aufgefordert, als kriminalpräventive Maßnahme das Strauchwerk
auf dem Hügel im Klingelpützpark und entlang der Mauer im Hansapark (entlang der
Mauer oberhalb des Bolzplatzes) ebenfalls auszudünnen, um auf diese
Weise in diesem Bereich mehr Transparenz und Einsehbarkeit zu erreichen.
4. Die Verwaltung wird aufgefordert, als kriminalpräventive Maßnahme das das
Strauchwerk der Arndtstraße Ecke Mauritiuskirchplatz ebenfalls auszudünnen, um
auf diese Weise in diesem Bereich mehr Transparenz und Einsehbarkeit zu erreichen.
67 2021
- 1. Nur noch Solitärgehölze vorhanden, die min. zweimalig in
Form geschnitten werden.
- 2. Nur noch vereinzelt Gehölze, 95 % Rasenstreifen
- 3. Hügel wird jährlich geschnitten, an der Böschung wird auch
min. 1 X jährlich alles abgesetzt.
- 4. Vieles ist aufgeastet oder schon entfernt worden.
Alle geforderten Maßnahmen der BV sind natürlich umgesetzt
und beigehalten worden.
erledigt
21
Betreff Beschluss Amt
FF
Sachstand vor 2021
erledigt
zum nächsten
Jahresbericht
2022
08.12.2016
Unser Büdchen ist Kult(ur)! Tag
der Büdchen in der Kölner
Innenstadt, Gem. Antrag SPD,
Linke, Deine Freunde
AN/1738/2016
Die Bezirksvertretung beauftragt die Verwaltung, in Zusammenarbeit mit den zahlreichen
Büdchen der Kölner Innenstadt sowie anderen Akteuren wie z.B. Stadtmarketing,
KoelnTourismus, der DEHOGA und dem entsprechenden Einzelhandelsverband einen
Tag der Büdchen durchzuführen. Als Vorbild können vergleichbare Veranstaltungen in
der NRW dienen.
80/
IX/3
01-02
2021
Mit dem Ausbruch der Corona-Pandemie und den seit März 2020
damit einhergehenden, restriktiven und sich stets verändernden
rechtlichen Rahmenbedingungen mit Blick auf die Durchführung
von Veranstaltungen im öffentlichen Raum war eine konkrete
Konzeptionierung, Planung und Umsetzung eines „Tags des
Büdchens“ leider bisher nicht möglich. Nach wie vor stellt sich
das Pandemiegeschehen als sehr dynamisch dar, so dass auch
kurz- bis mittelfristig derartige Konzeptionierungen Gefahr laufen,
aufgrund sich verändernder rechtlicher Rahmenbedingungen
nicht zur Umsetzung gelangen zu können. Die Durchführung
eines „Tags des Büdchens“ wird aus Sicht der Verwaltung daher
frühestens in 2022 bzw. 2023 angestrebt.
08.12.2016
Verbesserung der
Beschilderung in der U-
Bahnhaltestelle Rudolfplatz,
Antrag FDP
AN/1968/2016
Die Verwaltung wird gebeten die KVB zu beauftragen die verschiedenen Ausgänge auf
der Zwischenebene in der U-
Bahnhaltestelle mit Schildern unter der Decke zu kennzeichnen, die senkrecht zu den
Ausgängen hängen. Die Schilder sollen die Straßen benennen, zu denen der jeweilige
Ausgang führt.
Erledigt, s. Mitteilung an Bezirksvertretung 4.5.17 erledigt
08.12.2016
Gemeinsamer
Dringlichkeitsantrag zum
Schutz vor Vandalismus und
mehr Sauberkeit am Baui
AN/2047/2016
Die AWB wird aufgefordert die städtischen Flächen in und am BAUI insbesondere
montags früh zu reinigen.
Zusätzlich soll das Ordnungsamt nachts regelmäßig kontrollieren, dass das durch den
BAUI abgesperrte Denkmal mit den Terrassen nachts nicht als Treffpunkt für Picknicks
und Parties missbraucht wird.
Für Bereitstellung eines Zugangs sind Absprachen mit dem Baui zu vereinbaren.
V/6
32,
51
Sachstand 05/2018:
Das Jugendamt ist in Zusammenarbeit mit dem Betreiber des
Bauspielplatzes dabei, entsprechende Beleuchtungen für den
Bauspielplatz bzw. für das gesamte Fort I zu beschaffen und zu
installieren.
Durch die Beleuchtung des Objektes bzw. von Teilen des
Objektes soll erreicht werden, dass der Vandalismus
eingedämmt wird.
Da es sich beim Fort I um ein denkmalgeschütztes Objekt
handelt, sind noch Absprachen mit der Denkmalbehörde
durchzuführen.
Der Ordnungsdienst hat das Umfeld in die nächtlichen Kontrollen
mit aufgenommen.
2021 Die Beleuchtung wurde in Abstimmung mit dem Amt für
Denkmalschutz noch im Jahr 2018 durch die Jugz als Betreiber
vor Ort installiert. Entsprechend der Rückmeldung des Trägers
ist mit der Beleuchtung eine Verbesserung der Situation
eingetreten.
erledigt
09.02.2017
Hundewiese im Theodor-Heuss-
Park, Antrag CDU
AN/1607/2016
Die Verwaltung wird gebeten zu prüfen, ob eine Hundewiese westlich der Clever Str.
angelegt werden kann.
Erledigt,
s. Mitteilung 0471/2018 an Bezirksvertretung am 8.3.2018
erledigt
22
Betreff Beschluss Amt
FF
Sachstand vor 2021
erledigt
zum nächsten
Jahresbericht
2022
09.02.2017
Radstaffel des Ordnungs- und
Verkehrsdienstes, Gem Antrag
Deine Freunde, SPD
AN/1763/2016
Die BV1 spricht sich für die Erstellung eines Konzeptes zur Einführung einer Radstaffel
des Ordnungs- und Verkehrsdienstes aus. Primärer Einsatzauftrag dieser Radstaffel soll
es sein, die störungsfreie Nutzung der Radinfrastruktur sicherzustellen. Dazu zählt auch
die Überwachung der Lade- und Lieferzonen.
Erledigt, s. Vorlage an Bezirksvertretung am 19.4.2018 erledigt
09.02.2017
Heller, sauberer,
übersichtlicher: Sofortprogramm
für den Ebertplatz, Antrag SPD
AN/1943/2016
Die Verwaltung wird beauftragt, als kriminalpräventive Maßnahmen
o die Beleuchtung der Passagen und die Ausleuchtung des Ebertplatzes deutlich
zu verbessern,
o weiterhin für einen regelmäßigen Rückschnitt in den Grünflächen zu sorgen und
u.a. durch die Pflege der Grünflächen und Beete das Bunkern von Drogen zu erschweren,
o Graffiti und Zerstörungen weiterhin kontinuierlich zu beseitigen,
o zu prüfen, wie schon jetzt durch Interventionen (z.B. Rückbau der Hochbeete
etc.) die Sichtachsenbeziehungen auf dem Platz verbessert werden können,
o zu prüfen, inwieweit der Ebertplatz auch als Veranstaltungsort gezielt bespielt
und dadurch seine Attraktivität gesteigert werden kann.
Erledigt, umgesetzt / geprüft. erledigt
09.02.2017
Tischtennisplatten in der
Theodor-Heuss-Anlage
(Neustadt/Nord), Gem. Antrag
SPD, CDU
AN/0124/2017
Die Verwaltung wird beauftragt, in der Theodor-Heuss-Anlage eine Tischtennisplatte
aufzustellen. Als Ort wird die Ecke Clever Straße (Westseite)/Theodor-Heuss-Ring
(Südseite) vorgeschlagen.
Erledigt, umgesetzt. erledigt
09.02.2017
Verkehrsgefährdend
aufgestellte Werbeanlage in der
Mindener Straße, Gem. Antrag
Grüne, CDU
AN/0150/2017
Die Verwaltung wird beauftragt, die verkehrsgefährdende Aufstellung der Werbeanlage
auf der Mindener Straße in Höhe der Einmündung Siegesstraße einer kritischen
Überprüfung zu unterziehen. Ziel der Überprüfung soll es sein, einen anderen,
geeigneteren Standort für die Werbeanlage zu finden.
62 2021
Anlässlich des Ortstermins zur Entfernung der
Stadtinformationsanlage Gotenring – Suevenstraße am
06.08.2017 wurde auch der Standort der Stadtinformationsanlage
Mindener Straße besichtigt.
Bei diesem gemeinsamen Ortstermin mit dem Bauaufsichtsamt,
dem Amt für Straßen und Verkehrsentwicklung, dem
Bauverwaltungsamt, der Firma Wall und Mitgliedern der
Bezirksvertretung wurde einvernehmlich festgestellt, dass hier
keine Verkehrsgefährdung vorliegt.
Aufgrund der Nachfrage zu dem Sachstand erfolgte nochmals
eine Überprüfung des Standortes der Werbeanlage durch das
Amt für Straßen und Verkehrsentwicklung mit einem anderen
Ergebnis. Der Vorgang wurde daher wieder aufgegriffen.
Die Bezirksvertretung wird über das Ergebnis unterrichtet.
09.02.2017
Beleuchtungsinstallation für den
Brunnen auf dem Ebertplatz,
Antrag CDU
AN/0164/2017
Die Verwaltung wird gebeten, die Rheinenergie AG als städtische Tochtergesellschaft zu
beauftragen, den Brunnen des Künstlers Wolfgang Göddertz mit LED-Strahlern
anzuleuchten.
Ferner wird die Verwaltung gebeten, die restlichen Graffiti Besprühungen zu entfernen.
67 Der Brunnen wurde von sämtlichen Graffiti – und i n dem Zuge
auch von Aufklebern – befreit, weitere Gestaltung im
Gesamtkonzept Ebertplatz
erledigt
23
Betreff Beschluss Amt
FF
Sachstand vor 2021
erledigt
zum nächsten
Jahresbericht
2022
09.02.2017
Umwandlung der
Hausmeisterwohnung am
Abendgymnasium Gere-
onsmühlengasse
(Altstadt/Nord), Antrag SPD
AN/0161/2017
Die Verwaltung wird beauftragt, die zum Abendgymnasium Gereonsmühlengasse
gehörende Hausmeisterwohnung in eine Kindertagesstätte umzuwandeln.
Erledigt / umgesetzt. erledigt
16.03.2017
Umbaumaßnahme des
Ebertplatzes,
Dringlichkeitsantrag CDU
AN/0166/2017
Die Verwaltung wird beauftragt, nunmehr gemäß dem Beschluss des Rates von 2009
den Umbau des Ebertplatzes kurzfristig gemäß Variante 3 (ohne Tiefgarage) des von
Albert Speer vorgelegten Masterplanes umzusetzen. Dies bedeutet, dass die gesamte
Platzfläche höhenmäßig an die Umgebung angepasst wird.
Erledigt. Der Rat am 28.09.2017 beschlossen, die Planung für
die Tiefgarage nicht weiterzuverfolgen. Der StEA hat am
1.2.2018 die europaweite Vergabe zur Beauftragung eines
Planungsbüros für die Umgestaltung des Ebertplatzes
beschlossen..
erledigt
04.05.2017
Neupflanzungen in der
Innenstadt, Antrag Grüne
AN/0310/2017
1. Nach Baumfällungen in der Innenstadt, sollen Ersatzpflanzungen nur noch in der
Innenstadt vorgenommen werden.
2. Es ist ein Masterplan Grün für die Kölner Innenstadt zu erarbeiten.
3. Es ist ein Baumkataster für die Kölner Innenstadt zu erstellen.
67 2017:
Mitteilung 1206/2017 - 04.05.2017
https://ratsinformation.stadt-koeln.de/vo0051.asp?__kvonr=68538
2021:
Das Straßenbaumkonzept wurde am 22.04.2021 (0120/2021)
von der BV 1 beschlossen. Es sollen jetzt Einzelpläne erstellt
werden, die dann der BV noch einmal vorgelegt werden. Auf eine
Parkraumbilanz wurde verzichtet.
Da 66 einige Maßnahmen in der Innenstadt plant, sind die
Pflanzungen in 2 Stufen aufgeteilt.
Insgesamt sind 145 Bäume geplant und es entfallen 145
Parkplätze
In der 1. Stufe sind 71 Bäume, in der 2. Stufe 83 Bäume geplant.
In der Altstadt-Süd und in Deutz können alle Bäume in der 1.
Stufe gepflanzt werden.
Altstadt Süd 11 Bäume geplant
Altstadt Nord 23 Bäume geplant
Neustadt Süd 48 Bäume geplant
Neustadt Nord 44 Bäume geplant
Deutz 21 Bäume g eplant
erledigt
04.05.2017
Aufwertung des Grünstreifens
zwischen Stolzestraße und
Gabelsbergerstraße
(Neustadt/Süd), Antrag SPD
AN/0586/2017
Die Verwaltung wird beauftragt Vorschläge zu entwickeln und der Bezirksvertretung
Innenstadt vorzulegen, wie durch geeignete Maßnahmen der Grünstreifen, welcher die
Stolze- und Gabelsbergerstraße verbindet, aufgewertet werden kann. Zu diesen
Maßnahmen können das Aufstellen von Sitzbänken, das Pflanzen von Obstbäumen oder
das Anlegen einer Naturwiese zählen.
Die Verwaltung wird beauftragt zu prüfen, ob sich die Fläche auch zur Installation von
Spielgeräten wie Schaukeln, Federwippen etc. eignet.
67 2021: Die Maßnahme wird für die Stadtverschönerun gsmittel
2022 vorgeschlagen.
erledigt
24
Betreff Beschluss Amt
FF
Sachstand vor 2021
erledigt
zum nächsten
Jahresbericht
2022
04.05.2017
Zusätzliche Müllcontainer an
der Deutzer Werft, Antrag Grüne
AN/0575/2017
Die Verwaltung wird beauftragt, in Absprache mit den AWB entlang der Grünanlage an
der Deutzer Werft kurzfristig größere Abfallcontainer in ausreichender Zahl aufzustellen.
V/6 Erledigt, s. Mitteilung 1494/2017an Bezirksvertr etung 1 am
29.6.2017
erledigt
04.05.2017
Verbesserung der Grün- und
Sportanlage Hansaplatz, Antrag
Grüne
AN/0594/2017
Die Bezirksvertretung Innenstadt beauftragt die Verwaltung, die folgenden Maßnahmen
zur Verbesserung der Aufenthaltsqualität auf dem Hansaplatz in Absprache mit der
Initiative "Stadtoasen" umzusetzen:
1. Um die Sackgassensituation der tiefer liegenden Ebene der Sportanlage
aufzulösen, wird ein nördlicher Zugang angelegt.
2. Die Ausstattung der Sportanlage und die Möblierung des Parks muss erneuert
werden bzw. hinsichtlich des Sitzmobiliars bedarfsgerecht ergänzt werden. Die
Mauereinfassungen sind zu erneuern.
3. Statt eines jährlichen Kahlschlags an der Stadtmauer soll es durch
regelmäßigere Pflegemaßnahmen einen dauerhaft niedrig zu haltenden Bewuchs geben.
4. Die Nutzung der gepachteten Fläche soll überprüft werden; dies vor allem
hinsichtlich der Frage, ob tatsächlich nur die gepachtete Fläche genutzt wird und ob
sowohl die Zaunanlage als auch die Zelte zulässig sind. Das mittägliche Parken von
PKW im Park muss nachhaltig unterbunden werden.
5. Es ist zu prüfen, ob es eine Lichtinszenierung der Denkmäler (mittelalterliche
Stadtmauer und Trauernde) sinnvoll und hinsichtlich der Finanzierung durchführbar ist.
6. Durch das Nachpflanzen von zwei Flügelnussbäumen ist der des historische
Baumbestand wiederherzustellen.
7. Es ist zu prüfen, ob die Finanzierung dieser Maßnahmen durch nicht
abgerufene Stadtverschönerungsmittel der letzten Jahre sichergestellt werden kann.
51 Erledigt,
s. Beschlussvorlage 0039/2018 an Bezirksvertretung 1 am
21.6.2018
erledigt
04.05.2017
Antrag auf ein
Informationssystem zu defekten
Aufzügen an KVB Haltestellen,
Antrag FDP
AN/0814/2017
Die Verwaltung wird beauftragt die KVB zu beauftragen, ein Informationssystem zu
entwickeln, dass es auf Aufzüge angewiesenen Menschen ermöglicht, in der KVB App
und auf der Website zu prüfen, ob alle benötigten Aufzüge in Betrieb sind und die von
ihnen gewählte Strecke barrierefrei genutzt werden kann.
69 2021:
02-1 Auf der Internetseite der KVB können Interessierte sich über
die Funktionsfähigkeit der Aufzüge informieren.
https://www.kvb.koeln/fahrtinfo/betriebslage/aufzuege/
erledigt
25
Betreff Beschluss Amt
FF
Sachstand vor 2021
erledigt
zum nächsten
Jahresbericht
2022
04.05.2017
Prüfauftrag zur Inbetriebnahme
der Toilettenanlage in der
Krebsgasse, Antrag FDP
AN/0815/2017
Die Verwaltung wird gebeten zu prüfen, wie die seit 2015 still gelegte Toilettenanlage in
der Krebsgasse wieder in Betrieb genommen werden kann. Wenn die Verwaltung
empfiehlt die Anlage an diesem Standort weiter hin nicht zu betreiben, soll ein
alternativer Standort in der Innenstadt vorgeschlagen werden.
23 2021:
Die Verwaltung lehnt die Inbetriebnahme der Toilettenanlage in
der Krebsgasse ab, da zu erwarten ist, dass der
Drogenmissbrauch an dieser Stelle wieder auflebt. In der
Vergangenheit hat benutztes „Fixerbesteck“ in den
Toilettenpapierrollen letztendlich zur Schließung geführt. Eine
Gefährdung Dritter konnte trotz reduzierter Öffnungszeiten,
Kontrollfahrten und erhöhten Reinigungsintervallen nicht
ausgeschlossen werden. Aktuell ist die Anlage nach Anregung
aus der Bezirksvertretung für Menschen mit Euroschlüssel
nutzbar.
Ein alternativer Standort wird aktuell seitens der Verwaltung
geprüft. Über den Fortgang dieses Sachverhaltes wird die
Bezirksvertretung aus eigener Veranlassung der Verwaltung
unterrichtet.
WVL
26
Betreff Beschluss Amt
FF
Sachstand vor 2021
erledigt
zum nächsten
Jahresbericht
2022
04.05.2017
Information zum Betrieb von
Klimaanlagen in KVB-Bahnen,
Dringlich- keitsantrag CDU
AN/0932/2017
Die Verwaltung wird beauftragt, die Kölner Verkehrs-Betriebe zu bitten, möglichst
kurzfristig die mit funktionierender Klimaanlage fahrenden Bahnen außen erkennbar zu
kennzeichnen. Zum
Beispiel mit dem Buchstaben „K“ nach der Liniennummer.
Ebenso diese Bahnen mit – ggf. in selber Art – auf den Fahrplan- Hinweisdisplays –
anzukündigen.
69 2021:
Kennzeichnung „Klimatisierter Fahrten im Fahrplan“:
Eine Festlegung von bestimmten Fahrzeugtypen auf bestimmte
Kurse wäre nach Auskunft der KVB mit weiteren
Einschränkungen beim Einsatz verbunden und kann daher bei
dem knapp bemessenen Fahrzeugpark nicht gewährleistet
werden. Die Fahrzeuge rücken zum Beispiel nicht am gleichen
Standort ein von dem sie am Morgen gestartet sind. Um
sicherzustellen, dass die gekennzeichneten Fahrten auch mit
klimatisierten Fahrzeugen bestückt sind, müsste die Anzahl der
Fahrten, die gekennzeichnet werden deutlich reduziert werden.
Aus diesem Grund kann nur ein Bruchteil der Fahrten mit
solchen Fahrzeugen in korrekter Form gekennzeichnet werden.
Kennzeichnung von Fahrzeugen mit „funktionierender“
Klimaanlage:
Die Kennzeichnung von Fahrzeugen mit funktionierender
Klimaanlage setzt eine dynamische Kennzeichnung voraus, da
ein Aufkleber „Klimatisiertes Fahrzeug“ nicht in Frage kommt.
Der Vorschlag im Beschluss ist, ein „K“ bei der Liniennummer
hinzuzufügen, also beispielsweise „4K“.
Diese Kennzeichnung bedarf der technischen Umsetzung. Das
Fahrpersonal stellt manuell vor Fahrtbeginn die Route ein.
Darüber wird dann beispielsweise auch die Anzeige gesteuert.
Diese Kennzeichnung muss je nach Fahrzeugtyp für
unterschiedliche Routen hinterlegt werden. Nach Auskunft der
KVB besteht die Gefahr, dass versehentlich falsche
Einstellungen vorgenommen werden. Außerdem bestehen
Bedenken, dass die Fahrgäste durch die zusätzliche
Kennzeichnung von Fahrzeugen verwirrt werden. Die KVB
verweist auf die geplante Fahrzeugneubeschaffung. In den
kommenden Jahren werden die Züge (beginnend mit den
Niederflurfahrzeugen der Baureihe 4000) ausgetauscht und wird
damit der Anteil der klimatisierten Züge auf 100 % steigen.
Aufgrund der genannten Gründe wird die KVB auf die
erledigt
14.09.2017
Pflege und Betreuung der
Städtepartnerschaft Köln-Berlin-
Neukölln/Berlin-Treptow
Köpenick, Antrag aller
Fraktionen und Einzel- vertreter
AN/1181/2017
Die Pflege und Betreuung der Städtepartnerschaft Köln – Berlin- Neukölln/Berlin –
Treptow Köpenick übernimmt verantwortlich und federführend die Bezirksvertretung
Innenstadt.
Sie erfüllt ihre Aufgabenstellung nach § 37 Abs.1 e der Gemeindeordnung NRW.
OB/5 Erledigt / Umgesetzt erledigt
27
Betreff Beschluss Amt
FF
Sachstand vor 2021
erledigt
zum nächsten
Jahresbericht
2022
04.05.2017
WC-Anlage im Inneren
Grüngürtel, Gemeinsamer
Antrag
AN/1061/2017
Beschluss:
Die Verwaltung wird aufgefordert, im Inneren Grüngürtel zwischen Venloer und
Vogelsanger Straße eine barrierefreie City-WC- Anlage zu installieren. Mögliche konkrete
Standorte sowie Modelle inkl. Kostenkalkulation sind der Bezirksvertretung zur Be-
schlussfassung vorzulegen.
69 2021:
Eine City-WC-Anlage an dem o. g. Standort konnte nicht errichtet
werden, stattdessen wird saisonal eine mobile Toilettenanlage
aufgestellt. Damit ist der Beschluss erledigt.
erledigt
04.05.2017
Zweckentfremdung von
Wohnraum, Gemeinsamer
Antrag
AN/1064/2017
Beschluss:
Die Verwaltung möge prüfen, ob in den Häusern Engelbertstraße 37, Mauritiussteinweg
35/37, Görresstraße 2, Heinsbergstraße 2, Lorenzstraße 12 und Benjaminstraße 3
Leerstände, bzw.
Zweckentfremdungen vorliegen.
Die Bezirksvertretung Innenstadt ist über die jeweiligen Sachstände umfassend in
Kenntnis zu setzen. Insbesondere ist darzulegen, welche Maßnahmen unternommen
wurden, bzw. werden, um die o.g. Objekte wieder der Wohnnutzung zuzuführen.
56 Erledigt, s. Mitteilung 3831/2017 v. 7.12.2017 erl edigt
04.05.2017
Rolltreppe am Bahnhof West
reparieren, Antrag Die Linke
AN/1063/2017
Die Bezirksvertretung Innenstadt fordert die Kölner Verkehrsbetriebe (KVB) auf, die
Rolltreppe zum Hans-Böckler- Platz/Bahnhof West zeitnah wieder in Betrieb zu nehmen.
69 Kein Bericht erforderlich erledigt
04.05.2017
Müllcontainer im öffentlichen
Raum der Altstadt, Antrag CDU
AN/1166/2017
Beschluss:
Die Verwaltung wird gebeten, die Zulässigkeit von großen Müllcontainern im öffentlichen
Raum der Altstadt zu überprüfen. Hierbei geht es u. a. um den Bereich vom Kurt
Hackenberg Platz über Große Neugasse , Auf dem Brand, Wehrgasse, Am
Frankenturm, Am Bollwerk.
V/6 2021
Aktuell befinden sich im angesprochenen Bereich keine
sogenannten großen Müllcontainer. Lediglich gibt es einige
Doppel-Colonia Standorte vor Ort.
Größere Müll- und Wertstoffbehälter sind in der Altstadt der Stadt
Köln, im Bereich der international bedeutenden Zone, aus
gestalterischer Sicht und aus Respekt vor dem kulturellen Erbe
nicht vertretbar. Diese Aussage aus dem Gestaltungshandbuch
der Stadt Köln wird vom Stadtplanungsamt unterstützt.
Sollte seitens der Bezirksvertretung ein höherer Bedarf an
Abfallentsorgungsmöglichkeiten gesehen werden, so kann das
Entsorgungskonzept in Abstimmung mit der Bezirksvertretung,
VIII/3 und der AWB angepasst werden.
erledigt
04.05.2017
Aufnahme der Platane am
Ottoplatz, Ecke Neuhöfferstr., in
die Liste der Naturdenkmale,
Antrag Grüne
AN/1156/2017
Beschluss:
Die Verwaltung wird beauftragt, die große Platane Ecke Neuhöfferstraße / Ottoplatz
hinsichtlich einer möglichen Einstufung als Naturdenkmal zeitnah zu begutachten. Im
Fall einer positiven Prüfung ist der Baum in die Liste der Naturdenkmale aufzunehmen.
67
→
57
2021
Es wurde keine Sachstandsmitteilung vorgelegt.
28
Betreff Beschluss Amt
FF
Sachstand vor 2021
erledigt
zum nächsten
Jahresbericht
2022
04.05.2017
Aufstellen von zwei
Basketballkörben am Bolzplatz
Brunostraße, Antrag Grüne
AN/1158/2017
Die Verwaltung wird gebeten, auf dem als Bolz- und Basketballplatz vorgesehenen
Gelände an der Brunostraße (Höhe Brunostraße 14) zwei Basketballkörbe anzubringen.
Da diese Möglichkeiten für Kinder- und Jugendliche in der Innenstadt stark begrenzt
sind, bitten wir um eine schnelle Umsetzung.
51 s. Mitteilung an Bezirksvertretung am 21.6.2018: Eine kurzfristige
Umsetzung ist nicht möglich. Aufgrund des schlechten Gesamt-
Zustandes des Platzes ist eine komplette Neugestaltung
vorgesehen.
2021 Nach wie vor müsste die Anlage komplett saniert werden.
Der Platz befindet sich im Rahmen der Spielplatzbedarfsplanung
auf der priorisierten Maßnahmenliste. Zurzeit befinden sich
andere, priorisierte Maßnahmen in der Planungs-
/Umsetzungsphase. Aufgrund der personellen Besetzung können
die priorisierten Maßnahmen nur nacheinander abgearbeitet
werden. Die Reihenfolge muss in den Arbeitsprozess eingetaktet
und mit den stadtweiten Maßnahmen abgestimmt werden.
04.05.2017
Entfernung der rechtswidrig
installierten Stromkästen in der
Deutzer Werft, Antrag Grüne
AN/1177/2017
Die Verwaltung wird beauftragt, die Entfernung der ohne Genehmigung im
Landschaftsschutzgebiet sowie an der denkmalgeschützten Kehlmauer südlich der
Deutzer Brücke in der Deutzer Werft durch die Gemeinschaft Kölner Schausteller e.G.
angebrachten Stromkästen auf Kosten der Verursacher zu veranlassen.
VI/6
57
Erledigt,
der Stromkasten wurde an einen anderen mit dem Umweltamt
abgestimmten Standort versetzt
erledigt
04.05.2017
Beschilderung Von- Sandt-
Platz, Antrag Grüne
AN/1183/2017
Die Verwaltung wird gebeten die Spielplatzbeschilderung am Von- Sandt-Platz so zu
erneuern, dass sie der neuen Stadtordnung entspricht.
51 2021
Die Schilder wurden ausgetauscht, der Beschluss ist damit
erledigt.
erledigt
04.05.2017
„Sag’s uns“: Internetzgestützte
Maßnahmen zum
Wohnraumschutz, An- trag SPD
AN/1188/2017
1. Die Verwaltung wird beauftragt zu prüfen, inwieweit das städtische Beschwerde-
und Melde-Portal „Sag’s uns“ dazu geeignet ist, auch mögliche Fälle von Wohn-
raumzweckentfremdung z.B. als Boardinghouses oder durch langen Leerstand etc. zu
melden und überprüfen zu lassen.
Im Falle einer positiven Einschätzung soll das Portal durch einen entspre-chenden
Baustein erweitert werden.
2. Die Verwaltung wird beauftragt zu prüfen, inwieweit ein in Barcelona
beschrittener Weg auch in Köln dazu beitragen kann, Wohnraumzweckentfremdung in
Form der dauerhaften Vermietung als Ferienwohnungen/Boardingshouses
einzuschränken: Dazu gehört die Lizensierung von Ferienwohnungen und die Schaffung
eines Internetportals, auf dem (potenzielle) Gäste überprüfen können, ob die touristische
Unterkunft legal oder illegal ist.
Erledigt,
s. Mitteilung 0239/2018 an Bezirksvertretung 1 am 25.01.2018
erledigt
29
Betreff Beschluss Amt
FF
Sachstand vor 2021
erledigt
zum nächsten
Jahresbericht
2022
19.10.2017
Behindertengerechte Toilette im
Umfeld des
Neumarkts/Apostelnstraße,
Antrag SPD
AN/1465/2017
Die Verwaltung wird beauftragt zu prüfen, ob im Umfeld des Neu- markts/Apostelnstraße
eine behindertengerechte Toilette aufgestellt werden kann. Vorschläge für mögliche
Standorte sollen im Rahmen eines Ortstermins geklärt werden.
23 2021:
Die Verwaltung lehnt aktuell einen neuen Standort im Bereich
des Neumarkts ab, da zu erwarten ist, dass der
Drogenmissbrauch an dieser Stelle die vorgesehene Nutzung
nicht möglich macht. Ob das angestrebte Druckraumkonzept an
dieser Stelle greift, bleibt abzuwarten. In der Vergangenheit hat
benutztes „Fixerbesteck“ in den Toilettenpapierrollen letztendlich
zur Schließung der City-WC Anlage Krebsgasse geführt. Eine
Gefährdung Dritter konnte trotz reduzierter Öffnungszeiten,
Kontrollfahrten und erhöhten Reinigungsintervallen nicht
ausgeschlossen werden.
Der Beschluss ist damit erledigt
erledigt
07.12.2017
Kostenfreie WLAN-Hotspots in
den Bereichen des
Südbahnhofs und des Bahnhofs
West, Antrag FDP
AN/1734/2017
Beschluss:
Die Verwaltung wird gebeten im Bereich des Südbahnhofs und des Bahnhofs West
sowie den dazu gehörigen Stadtbahnhaltestellen die Installation von kostenlosen WLAN-
Zugängen zu prüfen.
Dez I,
12
2021
Beide Bahnhöfe sind oberirdisch durch Hotspots im Umfeld der
Bahnhöfe versorgt. Rund um den Südbahnhof befinden sich drei
und am Westbahnhof zwei Hotspots – im Innenbereich des
Bahnhofes dürfen aufgrund des Rahmenvertrages der Bahn mit
der Deutschen Telekom in Verbindung mit dem Hausrecht der
Bahn keine Hotspots angebracht werden.
Die jeweiligen unterirdischen Stadtbahnhaltestellen sind dagegen
leider noch nicht mit WLAN abgedeckt. Es wurden bereits u.a. im
Rahmen eines Pilotprojektes einige unterirdische KVB-Bahnhöfe
mit WLAN ausgebaut. Die WLAN-Versorgung der unterirdischen
Stadtbahnhaltestellen an Süd- und Westbahnhof (Hans-Böckler-
Platz und Dasselstr.) ist auf WV. Sobald erneut Mittel bereit
stehen, kommt dies zur Umsetzung.
erledigt
07.12.2017
Hundewiese im Theodor-Heuss-
Park 2, Antrag CDU
AN/1737/2017
Beschluss:
Die Verwaltung wird gebeten, gem. dem Ergebnis des Ortstermins mit Mitarbeitern des
Grünflächenamtes und der Bezirksvertretung eine Hundewiese östlich der Clever Str. bis
zur Bastei einzurichten.
Erledigt, nicht umgesetzt,
s. Mitteilung 0471/2018 an Bezirksvertretung am 8.3.2018
erledigt
30
Betreff Beschluss Amt
FF
Sachstand vor 2021
erledigt
zum nächsten
Jahresbericht
2022
25.01.2018
Ebertplatz: Berichterstattung
zum Fortschritt der
vorbereitenden Maßnahmen zur
Umsetzung der Neugestaltung,
Antrag CDU
AN/0041/2018
Die Verwaltung wird gebeten, halbjährlich eine Mitteilung über den Stand der
Maßnahmen zur Umsetzung der Neugestaltung des Ebertplatzes der Bezirksvertretung
Innenstadt abzugeben ( Planungsstand – Wettbewerb – Beteiligungsverfahren –
Einspruchsfristen ), um einen ersten Spatenstich zur grundsätzlichen Neugestaltung im
Jahr 2020 zur ermöglichen bzw. zu garantieren.
61 Mitteilung 3527/2018 - 21.03.2019
https://ratsinformation.stadt-
koeln.de/vo0050.asp?__kvonr=79770&search=1
Beschlussvorlagen 0434/2018 – 08.03.2018
https://ratsinformation.stadt-
koeln.de/vo0050.asp?__kvonr=73370&search=13380/2018
21.03.2019 - https://ratsinformation.stadt-
koeln.de/vo0050.asp?__kvonr=81357&search=12458/201
17.09.2018 https://ratsinformation.stadt-
koeln.de/vo0050.asp?__kvonr=77348&search=1
Zur Sitzung 08.12.2020 liegen zwei Beschlussvorlagen zum
Ebertplatz vor 1939/2020 und 2156/2020.
erledigt
25.01.2018
Zulassung von Imbiss- und
Getränkestände von
ortsansässigen Gaststätten an
Karneval, Antrag Grüne, SPD,
CDU, Die Linke, Deine
Freunde, GUT und FDP
AN/0029/2018
Die Bezirksvertretung Innenstadt spricht sich gegen eine Einschränkung der
Versorgungsstände und Aufbauten der ortsansässigen Gastronomiebetriebe in den
Bereichen Altstadt, Kwartier Latäng und im Bereich Chlodwigplatz aus.
Den in den vergangenen Jahren erteilten Anträgen/Genehmigungen des Betriebes auf
Aufstellung eines Imbisswagens bzw. der Erteilung einer Ausschankgenehmigung im
öffentlichen Raum bzw. auf frei zugänglichen Privatgeländen soll weiter statt gegeben
werden.
Die Bezirksvertretung Innenstadt ist an dem regelmäßig stattfindenden Runden Tisch
nach Karneval 2018 zu beteiligen.
32 BV wird bei Rundem Tisch Karneval beteiligt, der Beschluss ist
erledigt.
erledigt
31
Betreff Beschluss Amt
FF
Sachstand vor 2021
erledigt
zum nächsten
Jahresbericht
2022
08.03.2018
Antragstellung beim
Bundesinstitut für Arzneimittel
und Medizinprodukte (BfArM)
auf Erlaubnis zur kontrollierten
und lizenzierten Abgabe von
Cannabisprodukten zum Zweck
des Betriebs von Abgabestellen
in der Kölner Innenstadt,
gemeinsamer Antrag Grüne,
Linke, Gut, Freunde
AN/0039/2018
Die Verwaltung wird beauftragt,
1. eine Ausnahmegenehmigung gemäß § 3 Abs. 2 BtMG (wissenschaftlichen oder
anderen im öffentlichen Interesse liegenden Zwecken) für eine Studie beim
Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) zu beantragen, in der
registrierte Teilnehmer Cannabis legal erwerben können. Im Rahmen dieser Studie soll
erforscht werden, welche Konsequenzen eine legale Abgabe von Cannabis für
Konsumenten, die Stadt Köln und die Stadtgesellschaft hätte.
Für diese Studie werden lizenzierten Abgabestellen in Apotheken in der Kölner
Innenstadt errichtet.
2. zur erfolgversprechenden Antragsausarbeitung wir ein Runder Tisch/Fachtag mit
Suchthilfeträgern, Drogenexperten, der Polizei und Fachpolitikern einberufen und offene
rechtliche Fragen in Bezug auf mögliche Betreiber in Apotheken, deren
Beschaffungsmöglichkeiten, sowie zur Gewährleistung des wissenschaftlichen und/oder
öffentlichen Interesses, beispielsweise durch Begleitung geeigneter Forschungsstellen,
geklärt.
3. nach erteilter Ausnahmegenehmigung den Rat der Stadt Köln aufzufordern, die
nötigen Schritte einzuleiten, um durch eine kontrollierte Abgabe von Cannabisprodukten
in lizenzierten Abgabestellen in Apotheken in der Kölner Innenstadt den negativen
Auswirkungen der Prohibition und des dadurch entstehenden Schwarzmarkts entgegen
zu treten.
4. Eine sogenannte Arbeitsgruppe „AG-Cannabis“ nach Vorbild des Düsseldorfer
Gesundheitsamts zu errichten, sowie eine Strategie zu entwickeln, um eine legale und
kontrollierte Abgabe von Cannabis zu ermöglichen. Die Entwicklung zum
Cannabiskonsum soll wissenschaftlich begleitet und ausgewertet werden: Steigt oder
sinkt die Menge der gesundheitlichen Schädigungen bzw. wie entwickelt sich der
Schwarzmarkt?
5. alle Voraussetzungen für dieses Pilotprojekt zu schaffen.
53 Beschluss Gesundheitsausschuss
https://ratsinformation.stadt-
koeln.de/vo0050.asp?__kvonr=74015
erledigt
32
Betreff Beschluss Amt
FF
Sachstand vor 2021
erledigt
zum nächsten
Jahresbericht
2022
08.03.2018
Attraktivierung des Josef-
Haubrich-Hofes (Altstadt/Süd),
Änderungsantrag SPD
AN/0304/2018
1. Die Verwaltung wird aufgefordert, gemeinsam mit den Anliegern (Zentralbibliothek,
VHS, Rautenstrauch-Joest-Museum, HdA, Museum Schnütgen, Kunststation St. Peter
...) Ideen zu entwickeln, mit welchen Ad-hoc-Maßnahmen der Josef-Haubrich-Hof
kurzfristig attraktiviert und damit belebt werden kann.
2. Die Verwaltung wird aufgefordert, gemeinsam mit den Anliegern Planungen für eine
Attraktivierung des Platzes nach den umfassenden Sanierungs- und Bauarbeiten an den
umliegenden Institutionen zu entwickeln. Dabei gilt es zum einen, die
Oberflächengestaltungen im Kontext der laufenden Baumaßnahmen so aufeinander
abzustimmen, dass für den Josef-Haubrich-Hof eine Planung „aus einem Guss“ entsteht.
Zum anderen soll die in Teilbereichen des Platzes eigentlich vorhandene Qualität wieder
freigelegt und entfaltet werden. Ziel ist es, den Josef-Haubrich-Hof zu einem attraktiven
Mittelpunkt dieses Kulturcampus am Neumarkt zu machen, der Besucher*innen zum
Verweilen einlädt.
61
,
26,
61
2020
Nach Auskunft der Gebäudewirtschaft ist die Fläche frühestens
2026 nutzbar. Das Stadtplanungsamt kann eine entsprechende
Planung daher erst zeitnah zu diesem Datum auflegen.
2021
Die Verwaltung ist ebenfalls daran interessiert, den Josef-
Haubrich-Hof zu attraktivieren. Wie bereits berichtet, erfordert die
Renovierung der Stadtbibliothek die Inanspruchnahme der
Platzfläche für die Baustelleneinrichtung und Materiallagerflächen
und steht frühestens erst ab 2026 zur Verfügung. Das
Stadtplanungsamt wird den Platz in ihr Arbeitsprogramm
aufnehmen. In dem Zuge der Planung muss eine Lösung für die
Räumlichkeiten des Kubus hdak geklärt werden.
08.03.2018
Umgestaltung des
Eisenmarktes, Antrag CDU
AN/1739/2017
Die Verwaltung wird beauftragt die Ad-Hoc Maßnahmen zur Instandsetzung des
Eisenmarktes sofort umzusetzen. Hinsichtlich weiterer Maßnahmen soll eine
Prioritätenliste erstellt und der Bezirksvertretung zur Abstimmung vorgelegt werden.
61 Neue Standardbänke sind aufgestellt, die Umrandung bzw.
Pflasterung um die Baumscheiben erneuert und ein großes, den
Platz teilendes Hochbeet entfernt worden.
Neue dunkelgrau pulverbeschichtete Abfallbehälter werden
gerade mit der AWB abgestimmt und werden noch dieses Jahr
aufgestellt. Die Trafostation ist in dunkelgrau beschichtet.
Das Ordnungsamt ist über die Problematik der Müll-Kontainer
informiert und führt Kontrollen durch
erledigt
08.03.2018
BV-Beschlüsse einhalten, gem.
Antrag von Linke, Grün, CDU,
Gut und Deine Freunde
AN/0236/2018
Die Verwaltung wird aufgefordert, sich an die gültigen Beschlüsse der Bezirksvertretung
Innenstadt zu halten und die Verhandlungen zum Verkauf des Grundstücks Krefelder
Straße/Innere Kanalstraße an den Arbeiter-Samariter-Bund (ASB) zurückzustellen.
23 Es haben keine weiteren Gespräche stattgefunden. Der
Beschluss ist erledigt.
erledigt
08.03.2018
Antrag auf Aufstellung einer
Citytoilette im Grüngürtel,
Antrag FDP
AN/0244/2018
Die Verwaltung wird beauftragt eine Citytoilette in der Nähe des Wasserspielplatzes im
Grüngürtel aufzustellen. (Aufstellort siehe Anhang)
69 In räumlicher Nähe wurde eine Mobiltoilette errichtet, da eine City-
WC Anlage nicht realisierbar war. Beschluss ist erledigt.
erledigt
08.03.2018
Zuständigkeitsprüfung für ein
Verkehrskonzept Altstadt,
Dringlichkeitsantrag Grüne
AN/0384/2018
Die Bezirksvertretung Innenstadt bittet den Hauptausschuss nach §37 Abs. 2 GO NW
eine Entscheidung darüber zu treffen, wer für den Beschluss eines
"Verkehrsführungskonzepts Altstadt" zuständig ist: Der Verkehrsausschuss oder die
Bezirksvertretung Innenstadt.
Der Antrag wurde in der Sitzung des Hauptausschusses beraten.
erledigt
33
Betreff Beschluss Amt
FF
Sachstand vor 2021
erledigt
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Jahresbericht
2022
19.04.2018
Prüfung einer Parkpalette unter
bzw. an der Zoobrücke, Antrag
CDU
AN/0043/2018
Die Verwaltung wird gebeten, die Möglichkeit einer Einrichtung einer Parkpalette am
Auenweg in/unter der Zoobrücke zu prüfen.
66
,
23,
69
66
Der Parkplatz Claudius-Therme ist vermietet und wird durch das
Amt für Liegenschaften, Vermessung und Kataster verwaltet.
Sofern alle beteiligten Ämter sich für den Bau einer Parkpalette
entscheiden, wäre zu klären, wer die Parkpalette bauen und
betreiben soll. Dann müsste der bestehende Mietvertrag
gekündigt und das Grundstück übertragen werrden. Dez. III fragt
an, ob der Beschluss noch zeitgemäß sei.
19.04.2018
Unterstützung
Nachbarschaftsfest "Bunt im
Block" unter der Trägerschaft
des Vereins „Südstadt-Leben
e.V.“ als autofreien Sonntag,
Gemeinsamer Antrag Grüne,
Linke, Deine Freunde, GUT
AN/0455/2018
Die Bezirksvertretung Innenstadt begrüßt Impulse für ein besseres Miteinander im
Viertel, sowie eine andere Verteilung und Gestaltung von öffentlichen Räumen. Die
Bezirksvertretung stellt als zuständiges Gremium der Stadt Köln für die beantragte
Veranstaltung das öffentliche Interesse fest.
Die Verwaltung wird daher beauftragt, das Nachbarschaftsfest "Bunt im Block" unter der
Trägerschaft des Vereins „Südstadt-Leben e.V.“ als autofreien Sonntag in Teilbereichen
der Südstadt logistisch und organisatorisch bestmöglich zu unterstützen.
01-2 Der Beschluss ist erledigt.
erledigt
19.04.2018
Namensgebung einer zu
definierenden Fläche in Deutz,
Antrag CDU
AN/0449/2018
Die Bezirksvertretung Innenstadt/Deutz beschließt die Verwaltung zu beauftragen, eine
mit allen Erfordernissen einer offiziellen Namensgebung ausgestatteten
Beschlussvorlage zu erstellen, die zwischen den zuständigen Stellen innerhalb der
Verwaltung abgestimmt ist und bereits die umfassenden Erkenntnisse aus dem
Ortstermin dieser Bezirksvertretung vom 27.03.2018 – 16:00 Uhr – einschließt und
nachstehendes vorsieht:
Es soll ein von der Verwaltung vorgeschlagener Teilbereich im "Gebiet" zwischen
Mindener Straße, Urbanstraße, Am Deutzer Kastell und Rheinboulevard ausgewiesen
werden – angedacht war bereits zum o.g. Ortstermin ein Bereich östlich der ehemaligen
Klosterkirche bzw. Benediktinerabtei - der offiziell „Historischer Park Deutz“ benannt
wird.
Einen entsprechenden Lageplan, innerhalb dessen sich das einschließende "Gebiet"
befindet, fügen wir an.
Der neu, offiziell benannte Bereich soll zu einem späteren Zeitpunkt Startpunkt für
Besuche des umliegenden, faktisch vorhandenen Parks sein, der mit Infotafeln und
Wegweisern zum „Historischen Park Deutz“ ausgestattet ist.
Vor der offiziellen Vergebung des Namens ist die Verwaltung gebeten, in
Zusammenarbeit mit dem Förderverein Historischer Park Deutz e.V. und anderen,
gegebenenfalls zuständigen Stellen in der Stadtverwaltung Köln, eine Beschilderung mit
Informationen zu den einzelnen, derzeit 20 herausgestellten Sehenswürdigkeiten (siehe
Anlage) vor den Objekten aufzustellen.
Sollte für einzelne der genannten Sehenswürdigkeiten zum jeweiligen Zeitpunkt (noch)
keine Beschilderung möglich sein, so soll dies keine aufschiebende 2Wirkung für die
restlichen Maßnahmen und Beschilderungen entfalten.
67,
23
Die offizielle Benennung des Historischen Parks Deutz ist erfolgt.
erledigt
34
Betreff Beschluss Amt
FF
Sachstand vor 2021
erledigt
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Jahresbericht
2022
19.04.2018
Baulücke Richard-Wagner-
Straße schließen, Antrag Linke
AN/0465/2018
Die Verwaltung wird beauftragt, für das Grundstück Richard-Wagner Str. 6 ein
Enteignungsverfahren gemäß § 85 Abs.1 Baugesetzbuch (BauGB) zu prüfen und
einzuleiten.
Der entsprechende Paragraph definiert den Enteignungszweck wie folgt:
„Nach diesem Gesetzbuch kann nur enteignet werden, um
1. entsprechend den Festsetzungen des Bebauungsplans ein Grundstück zu nutzen oder
eine solche Nutzung vorzubereiten,
2. unbebaute oder geringfügig bebaute Grundstücke, die nicht im Bereich eines
Bebauungsplans, aber innerhalb im Zusammenhang bebauter Ortsteile liegen,
insbesondere zur Schließung von Baulücken, entsprechend den baurechtlichen
Vorschriften zu nutzen oder einer baulichen Nutzung zuzuführen,
[…]“
63 erledigt mit Mitteilung 3330/2019 - 10.10.2019
https://ratsinformation.stadt-
koeln.de/getfile.asp?id=738966&type=do&
https://ratsinformation.stadt-koeln.de/vo0051.asp?__kvonr=91244
erledigt
21.06.2018
Austausch des
Schlammbodens am Spielplatz
Quentelstraße/Buschgasse,
Antrag SPD
AN/0890/2018
Die Bezirksvertretung Innenstadt fordert die Verwaltung auf, den Schlammsand um die
Kastanie auf dem Spielplatz Quentelstraße gegen Spielplatzsand auszutauschen.
51 erledigt mit Mitteilung 2920/2018 - 12.09.2018
https://ratsinformation.stadt-
koeln.de/getfile.asp?id=677767&type=do&
erledigt
35
Betreff Beschluss Amt
FF
Sachstand vor 2021
erledigt
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Jahresbericht
2022
17.09.2018
Kurzstreckenticket zum Nulltarif
im Stadtbezirk Innenstadt,
Gemeinsamer Antrag Grüne,
SPD
AN/0897/2018
Die Bezirksvertretung Innenstadt stimmt mit Oberbürgermeisterin Reker überein, dass
Verwaltung und Politik nicht auf die mögliche Einführung einer blauen Plakette warten
können.
Die Bezirksvertretung Innenstadt begrüßt den Brief der drei ehemaligen
Bundesminister*innen Hendricks, Schmidt und Altmaier an den EU-Kommissar Karmenu
Vella vom 11. Februar 2018, in dem die damalige geschäftsführende Bundesregierung
mitteilte, dass sie einen „kostenlosen ÖPNV“ in Erwägung ziehe.
Die Bezirksvertretung Innenstadt regt nach §37 Absatz 5 der Gemeindeordnung des
Landes Nordrhein-Westfalen den Rat der Stadt Köln dazu an, zu beschließen, dass der
Preis für den Fahrschein für die Kurzstrecke im Stadtbezirk Innenstadt auf € 0,00
gesenkt wird. Der nachgewiesene finanzielle Ausfall wird der KVB AG aus dem
städtischen Haushalt erstattet.
Dem Rat bleibt es frei, diesen Beschluss für alle Stadtbezirke zu fassen.
II-2 2021:
Eine kostenlose Kurzstrecke wäre aus umweltpolitischer Sicht
ein ungeeignetes Instrument. Eine Kurzstrecke mit bis zu vier
Haltestellen deckt in der Regel eine Strecke von einem bis
eineinhalb Kilometern ab. Ein nennenswerter Teil der Menschen,
die dieses Angebot nutzen würden, sind heute bereits mit dem
Fahrrad oder zu Fuß, also schon im Umweltverbund unterwegs.
Nur ein geringer Teil würde möglicherweise vom Auto auf Bus
oder Bahn umsteigen.
Auch der Vorschlag, die kostenlose Kurzstreckenfahrt für einen
bestimmten Bereich, in diesem Fall den Stadtbezirk Innenstadt
zu erlauben, ist nicht sinnvoll. So würde dieses dazu führen, dass
mit einer Aneinanderreihung kostenloser Kurzstrecken die
Freifahrt im gesamten Stadtbezirk gelten würde. In der Folge
würde es zu deutlichen Rückgängen bei den Fahrgeldeinnahmen
insgesamt kommen, die dauerhaft durch die öffentliche Hand zu
kompensieren wären, um das Fahrplanangebot weiter
aufrechterhalten zu können.
Und noch ein grundsätzlicher Hinweis: Die ÖPNV-Tarife werden
von den Verkehrsunternehmen gemeinsam mit dem VRS
entwickelt und festgelegt, und wir halten es ebenso wie der VRS
aufgrund der Wechselwirkungen zu anderen Tarifangeboten
grundsätzlich für problematisch, ein einziges Produkt aus dem
Tarifgeflecht herauszunehmen und kostenfrei anzubieten.
erledigt
36
Betreff Beschluss Amt
FF
Sachstand vor 2021
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Jahresbericht
2022
17.09.2018
Domhotel, Antrag Grüne
AN/0468/2018
Die Verwaltung wird alle notwendigen Fachdisziplinen, sowie die planenden Büros des
Domhotels, an einen Tisch bringen, um in einem konstruktiven und kreativen Prozess,
Lösungsvarianten abseits einer oberirdischen Befahrung des Roncalliplatzes zu
entwickeln. Vertreter*Innen des Rates und der Bezirksvertretung werden frühzeitig in der
Prozess mit einbezogen. Er soll von der Verwaltung koordiniert werden.
SIQ Die Verwaltung, vertreten durch die involvierten
Fachdienststellen hat am 31. Oktober 2018 ein Gespräch mit den
Eigentümervertretern, Vertretern der Architekturbüros
Ingenhoven Architects und Pfefferarchitekten sowie Vertretern
von Althoff Hotels geführt.
Ziel war die Klärung und Erörterung von Alternativen zur Vorfahrt
des Dom-Hotels. Gesprächsergebnis war, neben der
grundsätzlichen Einplanung einer Hotelzufahrt Am Hof bis Höhe
Sporergasse im Rahmen des finalen Umbaus des
Straßenabschnitts die Realisierung einer weiteren, unmittelbaren
Hotelzufahrt über die Tiefgarage, in der dem Hotel reservierte
Stellplätze zur Verfügung stehen und bereits ein unmittelbarer
Zugang in das UG des Hotels existiert. Dessen Aufwertung sollte
Teil einer Prüfung sein, die über die Bauherrin, respektive Althoff
Hotels beauftragt werden sollte. In dem Erörterungsgespräch
wurde mehrfach vorgetragen, dass sowohl Verwaltung als auch
das Metropolitankapitel (Schr. April 2018 an die
Oberbürgermeisterin) eine unmittelbare Vorfahrt auf dem
Roncalliplatz ablehnen. Diese Haltung wurde im Schriftverkehr
zwischen dem Verkehrsdezernat und der Rechtsvertretung der
Bauherrin im Januar 2019 und in einem weiteren Gespräch
zwischen Herrn Althoff und zwei Verwaltungsvorständen im
Februar 2019 nochmals hervorgehoben.
Auf Grundlage des VA-Beschlusses vom 05.03.2013 wurde das
Teileinziehungsverfahren der Widmung Roncalliplatz am
07.08.2013 bekannt gemacht. Zum verfahren wurden unter
0222/2014 und 3547/2014 Sachstände an den VA (und AVR)
gegeben. Das weitere Betreiben des Teileinziehungsverfahrens
ruht seit Stellung des Bauantrages Dom-Carré.
erledigt
37
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FF
Sachstand vor 2021
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Jahresbericht
2022
17.09.2018
Maßnahmen zur
städtebaulichen Instandsetzung
der Bahnbögen im
Eigelsteinviertel (Altstadt/Nord),
Gem. Antrag SPD, CDU
AN/1204/2018
1. Die Verwaltung wird beauftragt, konkret zu prüfen, welche (Zwangs-)Maßnahmen oder
Ersatzvornahmen – z.B. durch ihre planungs-, aufsichts-, sicherheits- und
ordnungsbehördlichen Ämter – eingesetzt werden können, um eine stadtgestalterische
Instandsetzung der Bahnbögen im Eigelsteinviertel zu erwirken (Erlass einer
Gestaltungssatzung etc. … ).
2. Die Verwaltung wird beauftragt, für die Verbesserung des stadträumlichen Zustands
der Bahnbögen diese ermittelten Instrumentarien einzusetzen.
3. Die Verwaltung wird aufgefordert, auch mit Nachdruck mit der Deutschen Bahn AG
(bzw. der DB Netz AG als Eigentümerin einiger Stellplatzgrundstücke) die Gespräche
aufzunehmen, damit auch die Bahn ihrer Verantwortung gegenüber dem öffentlichen und
frei zugänglichen Raum nachkommt.
61 2021:
02-1 Mitteilung 0698/2021 - 11.03.2021
https://ratsinformation.stadt-
koeln.de/vo0050.asp?__kvonr=99660&voselect=23345
Die Verwaltung wurde beauftragt, das Erscheinungsbild und die
Nutzung der Bahnbögen im Eigelsteinviertel nachhaltig zu
verbessern.
Durch die Mitteilung 1656/2017 wurden verschiedene Fragen zur
komplexen Zuständigkeit beantwortet. Zwischenzeitlich wurden
die Planungen zum Platz Am Salzmagazin vorangetrieben, um
durch eine Nutzung des öffentlichen Bereichs vor den
Bahnbögen eine Aufwertung und auch eine soziale Kontrolle
erreichen zu können.
Wie bekannt, konnte eine Einigung für eine stadtgestalterische
Gesamtkonzeption mit dem langjährigen Pächter nicht erzielt
werden. Die Deutsche Bahn hat das Vertragsverhältnis über die
Bahnbögen mit ihrem Mieter, der Bahnbögen Köln GmbH,
zwischenzeitlich gekündigt und den Mieter zur Herausgabe und
Räumung aufgefordert. Sobald dies geschehen ist, wird über
eine neue Entwicklung der Bahnbögen entschieden. Bis zur
Entscheidung können inhaltlichen Fragen zu späterer Nutzungen
und Aufwertungen zwischen Bahn und Stadt nicht geklärt
werden.
Sobald eine Entscheidung vorliegt, kann und soll die
Konzeptentwicklung wieder angesprochen und auch die dafür
notwendigen Untersuchungen bzw. Verfahren zur Schaffung
Planungsrecht geklärt werden. In Vorgesprächen hat die Stadt
den Gesprächsbedarf bereits deutlich gemacht.
38
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FF
Sachstand vor 2021
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Jahresbericht
2022
17.09.2018
Bauzaun am Domhotel, Gem.
Antrag CDU, SPD
AN/1194/2018
Die Verwaltung wird gebeten, mit dem Bauunternehmer des Domhotels in Kontakt zu
treten, um eine Reduzierung der Fläche für die Baustelleneinrichtung und eine andere
Gestaltung des Bauzauns auf dem Roncalliplatz zu prüfen. Die Ergebnisse der Prüfung
sollen der Bezirksvertretung Innenstadt vorgestellt werden.
SIQ Die Gestaltung des Bauzaunes wurde in der ersten Jahreshälfte
2019 vorgenommen. In einer gemeinsamen Aktion wurde u.a.
durch die Bauherrin Bayrische Versorgungskammer (BVK), dem
Kölnischen Stadtmuseum und dem Römisch Germanischen
Museum eine qualitativ hochwertige Bespielung des Bauzaunes
vorgenommen. Dieser „Historische Blick“ auf den besonderen Ort
wird vom interessierten Publikum intensiv angenommen.
Aktuell erfolgen mit der Projektsteuerung BMS
Abstimmungsgespräche über die zukünftige Größe der
Baustelleneinrichtungsfläche. Der zwischenzeitlich erfreuliche
Baufortschritt macht jedoch eine Ausweitung der jetzigen
Flächengröße zwingend erforderlich: In Erweiterung der
vorhandenen Baustelleneinrichtungsfläche soll u.a. im Bereich
Roncalliplatz in Richtung Kurienhaus eine reine Logistikfläche
angelegt werden. Diese dient dazu, Fahrzeuge sicher in die
Baustelle einfahren zu lassen und diese zu entladen. Bei LKWs,
die nur mit einem Motorwagen, also ohne Anhänger, kommen, ist
ein Wenden in der Fläche möglich. Es entfällt demnach das
sonst obligatorische Rückwärtsfahren. Ferner dient die Fläche
dazu, die angelieferten Waren kurzzeitig zwischenzulagern, bis
diese verfahren und über die Aufzüge in die auszubauenden
Etagen geschafft werden können. Auf der Fläche sollen keine
Werkstatt- oder Lagercontainer gestellt werden, sodass die
Fläche bei dringendem Bedarf auch kurzzeitig z.B. für
Veranstaltungen geräumt und zur Verfügung gestellt werden
kann.
Die ersten Abstimmungsgespräche zwischen den involvierten
Fachdienststellen und dem Projektsteurer BMS sind geführt,
jedoch noch nicht abgeschlossen. Die Erweiterungen werden ab
Mitte Februar 2021 benötigt.
erledigt
39
Betreff Beschluss Amt
FF
Sachstand vor 2021
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Jahresbericht
2022
17.09.2018
Notschlafstellen für
Obdachlose, Änderungsantrag
Linke
AN/1308/2018
1.) Der Antrag AN/1205/2018 wird durch folgenden Antrag ersetzt:
Die Verwaltung wird beauftragt, gemeinsam mit Trägern von Schlafstellen für
Obdachlose zu prüfen, wo und wie mehr Übernachtungsmöglichkeiten für Obdachlose
mit Hunden im Bezirk Innenstadt eingerichtet werden können.
Die Verwaltung wird ferner beauftragt, gemeinsam mit Trägern von Schlafstellen für
Obdachlose zu prüfen, wo und wie mehr Übernachtungsmöglichkeiten für obdachlose
Paare im Bezirk Innenstadt eingerichtet werden können.
Die Verwaltung wird ferner beauftragt sicherzustellen, dass in allen Notschlafstellen und
Notunterkünften Schließfächer und/oder verschließbare Spinde zur Verfügung stehen.
Die Verwaltung wird abschließend beauftragt, gemeinsam mit den Trägern, die unter 1.)
bis 3.) genannten Möglichkeiten und Kapazitäten adäquat in die Szene und die
zuweisenden Stellen zu kommunizieren.
erledigt mit:
Mitteilung 3473/2018 - 06.12.2018
https://ratsinformation.stadt-
koeln.de/vo0050.asp?__kvonr=79684&search=1
erledigt
17.09.2018
Stickstoffoxidbelastung durch
Hotelschiffe beseitigen: Grüner
Landstrom anstelle von
Dieselstrom, Antrag CDU
AN/1198/2018
1. Die Verwaltung wird beauftragt
Bei den Reedereien mit Hotelschiffen darauf hinzuwirken, dass der Strombedarf an Bord
während der Liegezeiten nicht mehr durch bordeigene Dieselaggregate produziert,
sondern aus dem Stromnetz von Land gedeckt wird ( Landstrom als Ökostrom )
Von Landseite die Infrastruktur für die problemlose Abnahme von Landstrom durch die
Hotelschiffe vorzubereiten.
57 erledigt Mitteilung 2383/2020 – 26.08.2020
https://ratsinformation.stadt-
koeln.de/vo0050.asp?__kvonr=96591&search=1
erledigt
17.09.2018
Zukunft des Autonomen
Zentrums und die
Standortfrage, Gem.
Dringlichkeitsantrag Grüne,
Linke, Deine Freunde, GUT
AN/1330/2018
Die Verwaltung wird beauftragt, zeitnah einen Runden Tisch "Zur Zukunft des
Autonomen Zentrums und der Standortfrage" anzuberaumen. Dazu sind alle Beteiligten,
betroffenen BVen und beteiligten Fachämter einzuladen.
Zudem soll die Mindestlaufzeit des Mietvertrages verlängert werden, bis ein Übergang zu
einem Alternativstandort gefunden ist.
Auch ist zu prüfen, ob und wie ein langfristiger Verbleib am jetzigen Standort realisiert
werden kann.
OB erledigt mit Mitteilung 12.09.2018
https://ratsinformation.stadt-
koeln.de/vo0050.asp?__kvonr=75551&search=1
erledigt
08.11.2018
Glascontainer in der
Helenenwallstraße, Antrag
Grüne
AN/0916/2018
Die Verwaltung wird beauftragt, die Glascontainer am Standort Helenenwallstraße Ecke
Arnoldsstraße (Fotos 1 und 2) durch Unterflurcontainer zu ersetzen. Bis die Prüfung
erfolgt ist, ob dies technisch umsetzbar ist, sind die Container auf die gegenüberliegende
Straßenseite (Foto 3) zu versetzen. Dort sollen sie auch verbleiben, wenn
Unterflurcontainer nicht realisierbar sein sollten.
V/6 Ein Einbau von Unterflurcontainer ist nicht real isierbar (auf Grund
von unterirdischen Leitungen sowie fehlenden Budget)
Eine Umstellung auf die benannte Fläche ist ebenfalls nicht
realisierbar, da sich dort Radständer befinden (Schulbereich)
Die Container befinden sich am ursprünglichen Standort.
Beschwerden über Verunreinigungen oder Füllstandsmeldungen
liegen uns nicht vor. erledigt
40
Betreff Beschluss Amt
FF
Sachstand vor 2021
erledigt
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Jahresbericht
2022
08.11.2018
Wiederinbetriebnahme
Hänneschen-Besteva Brunnen,
Antrag CDU
AN/1193/2018
Die Verwaltung wird gebeten, im Rahmen der Spielplatzsanierung des Spielplatzes
zwischen den Straßen „ Im Dau und der Josefstraße“ die Wiederinbetriebnahme des
Hänneschen-Besteva Brunnen zu prüfen.
26,
67
Die Kosten für eine Inbetriebnahme des Brunnens würden ca.
95.000 € betragen. Zur Inbetriebnahme wären Leitungen zu
verlegen, die Straße müsste für die Bauarbeiten komplett
gesperrt werden.
Aufgrund der Bauweise würde optisch lediglich ein kleiner
Wasserstrahl zu erreichen sein. Um das Denkmal aufzuwerten,
nimmt die Verwaltung eine Steinsanierung vor. Die Kosten hierfür
betragen etwa 6.000 €.
Die Verwaltung schlägt vor, den Beschluss damit als erledigt zu
betrachten.
erledigt
08.11.2018
Maßnahmen auf dem Von-
Sandt-Platz, Antrag CDU
AN/1202/2018
1. Die Bezirksvertretung Innenstadt beauftragt die Verwaltung, auf dem Spielplatz
Von-Sandt-Platz in Deutz nachstehende Maßnahmen vorzunehmen:
Aufstellen der Spielplatzschilder an allen Eingängen des Platzes. Dabei ist darauf zu
achten, dass die Schilder nicht ausschließlich auf den Platz mit Spielgeräten hinweisen,
sondern so aufgestellt sind, dass auch an den Eingängen im nördlichen
Grünanlagenbereich erkennbar ist, dass die gesamte Fläche ein Spielplatz ist.
Tägliche Reinigung des Spielplatzes, mindestens in den warmen Monaten.
Einbeziehen des Areals in tägliche Kontrollgänge des Ordnungsdienstes, gerade in den
Abendstunden, um Lautstärke, Vermüllung etc. zu kontrollieren.
(geä.) Das Beleuchtungskonzept der gesamten Anlage auf dem Platz ist zu überarbeiten
und die Planung vor Umsetzung der Bezirksvertretung vorzulegen.
51 erledigt durch Mitteilung 3978/2018 – 06.12.2018
https://ratsinformation.stadt-koeln.de/vo0050.asp?__kvonr=81507
erledigt
08.11.2018
Erhalt des langen Tisches am
Sachsenring, Gemeinsamer
Antrag Grüne, CDU, Die Linke,
FDP, GUT, Deine Freunde
AN/1450/2018
Die Bezirksvertretung Innenstadt befürwortet den Erhalt des langen Tisches, der im
Rahmen des städtischen Kunstprojekts Stadtlabor 2017 von Uschi Huber und Boris
Sievers aufgestellt wurde.
32,
67
Der Beschluss ist erledigt.
erledigt
08.11.2018
Asphalt-Tennisplatz für Deutz,
Antrag Die Linke
AN/1439/2018
Die Sportverwaltung wird beauftragt, auf der Deutzer Werft eine Spielfeldmarkierung für
einen Tennisplatz aufzubringen (10,97 mal 23,7 Meter). Ferner werden zwei kurzfristig
demontierbare seitliche Pfosten eingesetzt, zwischen denen ein abnehmbares Netz zu
spannen ist. Die Markierungen können analog zu den bestehenden Basketballfeld-
Markierungen angelegt werden. Dabei ist darauf zu achten, dass ein ausreichender
Abstand eingehalten wird, um einen parallelen Spielbetrieb zu ermöglichen. Die
uneingeschränkte Nutzung der Platzfläche für Kundgebungen oder Volksfeste bleibt
aufgrund der Demontierbarkeit der Sportgeräte erhalten.
51,
67
Alle Aufbauten auf dieser Fläche müssen mobil sein. Bereits mit
den Basketballkörben ist die Abstimmung mit dem
Schaustellerbetrieb oft schwierig. Dazu treten nach der Lagerung
der Körbe oft Schäden an Körben oder den Bodenhülsen auf.
Darüber hinaus müsste zum Schutz der anderen Nutzer der
Fläche zumindest an den beiden Stirnseiten eine Zaunanlage als
Ballfang aufgestellt werden. Ein regelmäßiger Ab- und Aufbau
kann vom Amt für Landschaftspflege und Grünflächen nicht
geleistet werden.
erledigt
06.12.2018
Telefonanlagenrückbau, Antrag
Die Linke
AN/1440/2018
Die Verwaltung wird beauftragt, die blauen Telefonsäulen am Zülpicher Platz zu
entfernen.
62 erledigt Mitteilung 3925/2018 06.12.2018
https://ratsinformation.stadt-koeln.de/vo0050.asp?__kvonr=81429
erledigt
41
Betreff Beschluss Amt
FF
Sachstand vor 2021
erledigt
zum nächsten
Jahresbericht
2022
06.12.2018
Toilettenanlage am Breslauer
Platz/Johannisstraße
(Altstadt/Nord), Gem. Antrag
SPD, CDU
AN/1203/2018
Die Verwaltung wird beauftragt, in unmittelbarer Nähe der Eisenbahnüberführung
Johannisstraße am Breslauer Platz eine Toilettenanlage zu realisieren, die deutlich
günstiger als die WCs im Hauptbahnhof ist.
23 Es wurde eine Toilettenanlage über die „Östliche Domumgebung“
von VI-4 errichtet, welche kostenlos ist. Damit ist der Beschluss
erledigt. 69 ist hier nicht mehr zuständig.
erledigt
06.12.2018
Asphaltbelag in der Deutzer
Werft, Antrag Grüne
AN/1685/2018
Die Bezirksvertretung Innenstadt beschließt:
In der Deutzer Werft werden die Lücken in der Asphaltierung geschlossen, so dass
Gefährdungen für den Radverkehr reduziert und die Nutzbarkeit der Fläche zu
Freizeitzwecken verbessert werden.
66,
32
2020
Das Amt für öffentliche Ordnung beauftragt als verwaltende
Dienststelle der Deutzer Werft zeitnah das Amt für Straßen und
Verkehrsentwicklung oder eine Fremdfirma bei Feststellung von
Schäden, welche die Verkehrssicherungspflicht betreffen.
2021
Das Amt für öffentliche Ordnung hat als verwaltende Dienststelle
für die Deutzer Werft in der Vergangenheit mehrfach Schäden
auch am Bodenbelag oder an, in der Werft eingelassenen
Elementen, wie alten Schienen, repariert bzw. reparieren lassen,
um der Verkehrssicherungspflicht nachzukommen und die
Unfallgefahr zu minimieren. Dies wird bei Bedarf auch weiterhin
geschehen. Das Ansinnen des Antrages AN/1685/2018 ist damit
als erledigt zu betrachten.
erledigt
06.12.2018
Begleitende Maßnahmen bei
Veranstaltungen in der Deutzer
Werft, Antrag Grüne
AN/1686/2018
1. Die Bezirksvertretung Innenstadt beschließt:
Bei der Genehmigung von Kirmesveranstaltungen wird den Veranstaltern aufgegeben,
durch geeignete Maßnahmen, beispielsweise dem Aufstellen von Leitbaken
(Verkehrszeichen 605-10) parallel zur Radwegkante, das verbotswidrige Beparken von
Geh- und Radwegen auf der Siegburger Straße tatsächlich und wirkungsvoll zu
verhindern. Die sinn- und nutzlosen Halteverbotsschilder, die dort üblicher Weise
aufgestellt werden, können entfallen.
Die Verwaltung nutzt ihre vorhandenen personellen Kapazitäten im Bereich der
Verkehrsüberwachung, um ihrerseits die massiven Ordnungswidrigkeiten (inklusive
Wildpinkler) zu Zeiten der Kirmes zu ahnden und behindernd abgestellte Kraftfahrzeuge
sofort und ausnahmslos abzuschleppen.
Die Verwaltung erteilt den Veranstaltern der Kirmes keine neue Genehmigung für die
Durchführung des Volksfestes, bis der Beschluss AN/1177/2017 betreffend die
Entfernung der verbotswidrig an der denkmalgeschützten Kehlmauer der Deutzer Werft
angebrachten Stromkästen, vollständig umgesetzt ist.
324 Der Runde Tisch hat unter Beteiligung des BBM zeitnah nach
dem Beschluss in 2019 stattgefunden. Der Beschluss ist
umgesetzt und der Austausch zwischen allen läuft, wobei derzeit
ja keine Kirmes stattfindet. Das Problem auf der Werft sind
aktuell die Demonstrationen, die in der Zuständigkeit der Polizei
liegen.
erledigt
06.12.2018
Verlängerung der
Mietpreisbindungen, Antrag SPD
AN/1682/2018
1. Die Verwaltung wird beauftragt, in der Innenstadt durch Verhandlungen mit den
Eigentümern geförderter Wohnungen im Privatbesitz diese in der Mitpreisbindung zu
behalten, damit das dramatische Abschmelzen von Wohnungen in Mietpreisbindung
aufgefangen wird.
2. Die Verwaltung wird beauftragt, dort, wo auf städtischen Grundstücken sozialer
geförderter Mietwohnungsbau entsteht, diesen in der Bindung zu belassen.
56 erledigt Mitteilung 0126/2019 - 24.01.2019
https://ratsinformation.stadt-koeln.de/vo0051.asp?__kvonr=84086
erledigt
42
Betreff Beschluss Amt
FF
Sachstand vor 2021
erledigt
zum nächsten
Jahresbericht
2022
24.01.2019
Erhalt des Hartung-Reliefs am
WDR-Filmhaus an der
Röhrergasse (Altstadt/Nord),
Antrag SPD
AN/0013/2019
Die Bezirksvertretung Innenstadt spricht sich deutlich dafür aus, das Relief des
Bildhauers Karl Hartung (1908–1967) am WDR-Filmhaus zu erhalten und nach der
Kernsanierung des Filmhauses wieder an der Fassade anzubringen. Alternativ sollte der
WDR prüfen, ob das Relief an anderen Gebäuden angebracht werden kann.
Die Bezirksvertretung Innenstadt beauftragt die Verwaltung, diesbezüglich Gespräche
mit dem WDR aufzunehmen mit dem Ziel, das Relief zu erhalten.
48
,
VII-2
Es liegt kein neuer Sachstand vor.
2021:
Das Amt für Denkmalschutz und Denkmalpflege hat der
Erbengemeinschaft schon im Jahr 2018 mitgeteilt, dass das
Gebäude des Filmhauses von 1974, an dem sich das Hartung-
Relief befand, nicht als denkmalwerte Substanz eingestuft wird.
Nach Abnahme des Reliefs wurde dieses höchstwahrscheinlich
vom WDR an die Erbengemeinschaft übergeben. Aktuell finden
Gespräche statt, eine ergänzende Sachstandsmitteilung wird
nachgereicht.
21.03.2019
Dringende Änderung der
Ampelschaltung
Vorgebirgsstraße/Volksgartenstr
aße, Antrag SPD
AN/0010/2019
Die Verwaltung wird aufgefordert, durch geeignete Maßnahmen sicher zu stellen, dass
es keinen Rückstau des MIV in den Kreuzungsbereich
Vorgebirgsstraße/Volksgartenstraße mehr gibt.
64 erledigt Mitteilung 0169/2019 24.01.2019
https://ratsinformation.stadt-
koeln.de/vo0050.asp?__kvonr=84154&search=1
erledigt
21.03.2019
Gemeinnutz geht über
Eigennutz: Baulücke schließen,
Gem. Antrag Bündnis 90/Die
Grünen, SPD, DIE LINKE,
Deine Freunde, GUT
AN/0292/2019
1.) Die Bezirksvertretung Innenstadt fasst folgenden Beschluss:
Die Bezirksvertretung stellt fest, dass die verwaltungsseitigen Bemühungen die Baulücke
Richard-Wagner-Straße 6-10 im planungs- und bauordnungsrechtlich zulässigen
Rahmen mit einer Geschäfts-, Büro und Wohnnutzung zu schließen, gescheitert sind.
Die Stadt Köln wird daher beauftragt, das Allgemeinwohl an der Schließung der Baulücke
festzustellen und umgehend konzeptionell, planerisch und perspektivisch darzustellen,
welche Nutzungen zukünftig auf dem Grundstück realisiert werden können
(Mehrgenerationenwohnen, Kindertagesstätte, inklusives Wohnprojekt, Wohnbebauung
mit integrativer Belegung, Kulturelle Nutzung/Zwischennutzung,…).
Die Stadt Köln wird sodann beauftragt, den einstimmigen Beschluss der
Bezirksvertretung Innenstadt vom 19.4.2018 umzusetzen (AN/0465/2018) und das
Enteignungsverfahren für die benannte Liegenschaft einzuleiten. Zu diesem Zweck wird
die bei der Bezirksregierung ansässige Enteignungsbehörde aufgefordert, ein Verfahren
nach Baugesetzbuch, bzw. dem Gesetz über Enteignung und Entschädigung für das
Land Nordrhein-Westfalen durchzuführen.
15 erledigt Mitteilung 3330/2019 – 10.10.2019
https://ratsinformation.stadt-
koeln.de/vo0050.asp?__kvonr=90606&search=1
erledigt
09.05.2019
Sanierung Spielplätze am
Rathenauplatz,
Dringlichkeitsantrag der BV 1
AN/0469/2019
Die Verwaltung wird aufgefordert und darum gebeten, die Spielplätze auf dem
Rathenauplatz zu sanieren und neue Spielgeräte zu aufzustellen.
Hierzu sind von allen Fachämtern alle möglichen und schnellsten Verfahren
anzuwenden. Sämtlichen damit befassten Mitarbeiter*innen müssen hierzu die besten
Bedingungen zur Verfügung gestellt werden.
Die Bezirksvertretung Innenstadt wird alles in ihren Möglichkeiten tun, z. B. durch die
Vorabzustimmung mittels DE, damit der Prozess der kompletten Wiederherstellung der
o.a. Spieleplätze exorbitant verkürzt werden kann.
51 Der Beschluss ist erledigt.
erledigt
43
Betreff Beschluss Amt
FF
Sachstand vor 2021
erledigt
zum nächsten
Jahresbericht
2022
09.05.2019
Soziale Erhaltungssatzung für
das Rathenauviertel,
Gemeinsamer Antrag
AN/0509/2019
Die Bezirksvertretung Innenstadt bekräftigt ihren Beschluss vom 21.06.2018, Top 4.1 zur
Aufstellung einer Erhaltungssatzung für das Gebiet um den Rathenauplatz. Diese
Satzung soll folgendes Gebiet erfassen:
Südliche Seite der Aachener Straße, Moltkestraße, Lützowstr., Dasselstraße,
Moselstraße, Luxemburger Str., Barbarossaplatz, westl. Seiten des Hohenstaufenrings
und Habsburgerring bis Rudolfplatz/Aachener Straße.
15 2020: Die Bearbeitung des Zusatzantrags zum Beschluss der
Bezirksvertretung war aufgrund fehlender personeller
Kapazitäten bislang nicht möglich.
2021:
Beantwortung einer Anfrage 0230/2021 - 11.03.2021
https://ratsinformation.stadt-
koeln.de/vo0050.asp?__kvonr=99018&voselect=23345
erledigt
09.05.2019
Kinderspielplatz Theodor-Heuss-
Ring Süd, Antrag CDU
AN/0532/2019
1. Die Verwaltung wird gebeten, auf dem Spielplatz des Theodor-Heuss-Rings
Süd
kurzfristig das nicht mehr vorhandene Spielraumnetz zu ersetzen
51 Erledigt Mitteilung 0733/2020 BV 27.04.2020
https://ratsinformation.stadt-
koeln.de/vo0050.asp?__kvonr=94265&search=1
erledigt
09.05.2019
Überwachungskonzept bei
Großveranstaltungen in der
Deutzer Werft, Antrag Grüne
AN/0530/2019
Die Verwaltung wird beauftragt, der Bezirksvertretung Innenstadt ein tragfähiges Konzept
für Großveranstaltungen, wie die Volksfeste in der Deutzer Werft vorzulegen, in dem sie
darlegt, wie künftig das massenhafte Auftreten von Ordnungswidrigkeiten und
Sachbeaschädigungen verhindert werden kann. Die Verwaltung wird beauftragt, dazu
einen Runden Tisch mit allen Beteiligten, inklusive Politik und Kölner Schausteller
einzurichten. Das erarbeitete Konzept ist bereits für das Herbstvolksfest 2019
anzuwenden und anschließend zu evaluieren. Die Ergebnisse sind der Bezirksvertretung
Innenstadt vorzustellen.
32 Der Runde Tisch hat unter Beteiligung des
Bezirksbürgermeisters zeitnah nach dem Beschluss in 2019
stattgefunden. Der Beschluss ist umgesetzt und der Austausch
zwischen allen läuft.
erledigt
27.06.2019
Konsultationskreis
Außengastronomie, Gem.
Antrag Fraktion B90/Grüne,
CDU-Fraktion, SPD-Fraktion,
Fraktion Die Linke, Deine
Freunde, GUT
AN/0751/2019
Der Rat der Stadt Köln wird aufgefordert zeitnah einen Konsultationskreis ("Runden
Tisch") mit allen Beteiligten: Vertreter der Fachverwaltungen, Vertreter der Gastronomie,
der städtische Behindertenbeauftragte, sowie politische Vertreter aus Rat und
Bezirksvertretungen zum Thema Anordnung Außengastronomie einzuberufen.
Bis eine Lösung gefunden wurde, bleiben die bisherigen Handhabungen in Kraft.
61 Mitteilung 2471/2019 – 12.09.2019
https://ratsinformation.stadt-koeln.de/vo0050.asp?__kvonr=89481
Mitteilung 2471/2019 – 12.09.2019
https://ratsinformation.stadt-koeln.de/vo0050.asp?__kvonr=89481
2021
Dieser Vorschlag wird aktuell mit einem Teilnehmerkreis, wie im
o.g. Beschluss skizziert, abgestimmt. . Coronabedingt ist der
Prozess des Konsultationskreises ins Stocken geraten.
Die Verwaltung arbeitet an der Vorbereitung um erste
Lösungsvorschläge dem Runden Tisch Altstadt zu präsentieren.
Danach Einberufung des Konsultationskreises.
Das Ergebnis soll anschließend politisch beschlossen und in das
Gestaltungshandbuch aufgenommen werden.
Die Organisation für diesen Abstimmungstermin wird
verwaltungsintern abgestimmt, und die BV1 wird frühzeitig
einbezogen
erledigt
44
Betreff Beschluss Amt
FF
Sachstand vor 2021
erledigt
zum nächsten
Jahresbericht
2022
27.06.2019
Alte Wallgasse,
Dachbegrünung, Gem. Antrag
Grüne, CDU, SPD, Linke, FDP,
Deine Freunde, GUT
AN/0849/2019
Die Bezirksvertretung unterstützt und befürwortet ausdrücklich das Projekt zur
Dachbegrünung im Objekt/Gebäude Alte Wallgasse 31 und beauftragt die Verwaltung,
diese Dachbegrünung zu genehmigen.
Dez.
VI
(61
,
57 ,
63)
Es liegt kein neuer Sachstand vor.
2021
Das Umweltamt hat festgestellt, dass sich die Genehmigung
nicht auf einen Förderantrag bezieht, sondern auf eine
Baugenehmigung.
Ein Förderantrag ging bis heute nicht ein. Das Objekt wäre auch
nicht förderfähig da eine Dachbegrünung im Bebauungsplan
festgesetzt und auch umgesetzt wurde.
Der Antrag ist somit auch etwas irritierend, da es im Grunde um
die Entfernung der Dachbegrünung und dem Erstellen einer
Dachterrasse geht.
Das Bauaufsichtsamt teilt keinen Sachstand mit.
erledigt
27.06.2019
Mehr Blühpflanzen auf Straßen
begleitenden Grünstreifen,
Antrag FDP
AN/0811/2019
Die Verwaltung wird beauftragt die Grünstreifen entlang von Straßen, wie den Bächen,
dem Perlengraben, der Ulrichgasse… mit mehr jährlic h wiederkehrenden Blühpflanzen
zu bepflanzen. Ähnlich wie die Narzissen könnten zum Beispiel weitere Zwiebelpflanzen
wie Allium, Zierlauch gepflanzt werden.
67 erledigt Mitteilung 2766/2019 – 12.09.20219
https://ratsinformation.stadt-
koeln.de/vo0050.asp?__kvonr=89806&search=1
Der Abschnitt der Hahnenstr. wird vorraussichtlich bis
20.11.2020 fertiggestellt sein. Zwiebel, Stauden und Einsaat
artenreich (städt. abgestimmte Saatgutmischung) kommen hier
zum Einsatz. Mit den Arbeiten an der Fläche Neue Weyerstraße
wird dann im Anschluss begonnen. An dieser Stelle bilden den
Schwerpunkt Stauden und Einsaat artenreich.
erledigt
27.06.2019
Öffentliche Toilettenanlage an
der Agneskirche oder Kiosk
Weissenburstr., Gem
AntragFraktion Bündnis 90/Die
Grünen, SPD-Fraktion, Fraktion
Die Linke, FDP
AN/0826/2019
Die Bezirksvertretung Innenstadt bittet die Verwaltung zu prüfen, ob an der Agneskirche
bzw. am Kiosk Weissenburgstr. eine öffentliche Toilette eingerichtet werden kann.
23 Die Prüfung war erfolgreich. Es wurde ein Standort für eine
Mobiltoilette auf der westlichen Kreuzung
Weißenburgstraße/Neusser Straße gefunden. Damit ist der
Beschluss erledigt. Nach Errichtung im Frühjahr 2021 erfolgt eine
Mitteilung an die BV 1. Es sind noch Poller und Fahrradnadeln zu
versetzen. Dabei entfallen zwei PKW Stellplätze. Diese Arbeiten
werden vom Bauhof durchgeführt, welcher zurzeit ausgelastet ist.
erledigt
27.06.2019
Geschwindigkeitsanzeigetafel in
der Mainzer Straße, Antrag
Grüne
AN/0767/2019
Die Verwaltung wird aufgefordert, auf der Mainzer Straße (Fahrtrichtung Ubierring,
zwischen Eierplätzchen und Maternusstraße) eine Anzeigetafel anzubringen, die dem
MIV die tatsächlich gefahrene Geschwindigkeit anzeigt.
32,
66
Mitteilung 0996/2020 am 27.04.2020
https://ratsinformation.stadt-
koeln.de/vo0050.asp?__kvonr=94677&search=1
erledigt
45
Betreff Beschluss Amt
FF
Sachstand vor 2021
erledigt
zum nächsten
Jahresbericht
2022
27.06.2019
Wohnbebauung in der
Stolzestraße (Neustadt/Süd),
Antrag SPD
AN/0792/2019
Die Verwaltung wird aufgefordert, die (u.a. bauplanungsrechtlichen) Voraussetzungen zu
schaffen, damit die Grundstücke Stolzestraße 21, 23 und 27 in Neustadt/Süd, die nicht
mehr für Verkehrszwecke benötigt werden, möglichst bald einer Wohnbebauung für
bezahlbaren Wohnraum (studentisches Wohnen bzw. öffentlich gefördertes Wohnen)
zugeführt werden können. Städtebaulich ist auf diese Weise die Blockrandbebauung zu
schließen.
Ferner soll die Verwaltung prüfen, auf welchem Wege die Blockrandbebauung auf der
gegenüberliegenden Seite der Stolzestraße (Parzellen 413, 414 und 415) ebenfalls
geschlossen werden kann. Ziel ist auch hier die Schaffung bezahlbaren Wohnraums.
15 Das Flurstück 420 ist im Bebauungsplan als Schulg elände
ausgewiesen. Wegen eines gestiegenen Bedarfs an
Schulflächen im Stadtbezirk Innenstadt, wird derzeit eine
Reaktivierung des Grundstücks zu schulischen Zwecken
untersucht.
Für die übrigen Grundstücke werden die bauplanungsrechtlichen
Möglichkeiten für eine Wohnbebauung sowie eine mögliche
Vergabe nach Konzeptqualität geprüft. Dies gestaltet sich wegen
entgegenstehenden Planungsrechts nicht ganz einfach. Die
ursprünglich angedachte Lösung, ein Planverfahren für alle
betroffenen Grundstücke anzustoßen, würde bei Nutzung des
Flurstücks 420 als Schulgrundstück entfallen. Die Verwaltung
wird weiter berichten.
erledigt
27.06.2019
Fahrradabstellanlagen
Annostraße 37b, Spielplatz
südlicher Ausgang, Antrag
Grüne
AN/0768/2019
Die Verwaltung wird beauftragt, auf dem Spielplatz Annostraße 37b,
Fahrradabstellanlagen zu installieren.
51/66 2020
Am südlichen Ausgang (Annostraße 37b) des Spielplatzes
„Buschgasse“ in der Altstadt-Süd bestehen bereits mehrere
Abstellmöglichkeiten für Fahrräder. Aufgrund der Zuwegung für
Pflege- und Rettungsfahrzeuge, sowie den Lauf- und
Spielflächen können keine weiteren Fahrradständer auf der
Fläche realisiert werden. Hinzukommt, dass der Spielplatz zur
Zeit sukzessive mit neuen Spielgeräten ausgestattet wird. In
Rücksprache mit der Musikschule Süd und dem Amt für
Verkehrstechnik wird zur Zeit die Möglichkeit einer
Fahrradabstellfläche auf einem bestehenden Parkplatz direkt am
Eingang zum Spielplatz geprüft.
2021
Fahrradstellplätze sind auf den Spielplätzen aufgrund der
Verkehrssicherheit nicht vorgesehen. Daher wurde die Idee an
das Amt für Straßen- und Verkehrssicherheit herangetragen, ein
Parkbucht am Spielplatz auf der Annostraße in einem
Fahrradparkplatz mit entsprechenden Ständern umzubauen.
Das entsprechende Amt wurde erneut gebeten, über den
Sachstand zu informieren. Sobald wir einen neuen Kenntnisstand
haben, werde ich Sie darüber informieren.
27.06.2019
Klimanotstand,
Dringlichkeitsantrag Grüne
AN/0933/2019
Die Bezirksvertretung Innenstadt empfiehlt dem Rat der Stadt Köln, dem Beispiel
zahlreicher Städte und Gemeinden zu folgen und den Klimanotstand auszurufen.
Der Rat bestätigt damit, dass die Eindämmung des vom Menschen verursachten
Klimawandels in der städtischen Politik die höchste Priorität besitzt und die
konkurrierenden Zielsetzungen der Stadtstrategie nachrangig zu berücksichtigen sind.
Rat erledigt, Ratsbeschluss
erledigt
46
Betreff Beschluss Amt
FF
Sachstand vor 2021
erledigt
zum nächsten
Jahresbericht
2022
12.09.2019
Milieuschutz für den
Kartäuserwall,
Dringlichkeitsantrag Linke
AN/0664/2019
Die Bezirksvertretung Innenstadt fordert die Stadt Köln auf, ihrer sozialen Verantwortung
gerecht zu werden und sich für den Erhalt des Kat18 Selbsthilfeprojekt e.V. einzusetzen.
15 erledigt Mitteilung 2195/2019 – 27.06.2019
https://ratsinformation.stadt-koeln.de/vo0050.asp?__kvonr=88026
erledigt
12.09.2019
Sperrung der Deutzer
Drehbrücke für den MIV -
weitere Verfahrensschritte,
Antrag Grüne
AN/1113/2019
Am 14.09.2017 hat die Bezirksvertretung Innenstadt die dauerhafte Sperrung der
Deutzer Drehbrücke für den Motorisierten Individualverkehr (MIV) beschlossen
(AN/1176/2017). Nachdem die Verwaltung danach 20 Monate lang untätig war, teilte sie
der BV 1 im Rahmen einer Stellungnahme (1532/2019) mit, dass sie der
Rechtsauffassung sei, der o.a. Beschluss habe überbezirkliche Bedeutung. Dieser
Rechtsauffassung widerspricht die Bezirksvertretung Innenstadt. Sie beauftragt daher
den Bezirksbürgermeister
den Hauptausschuss des Rates der Stadt Köln gemäß § 44 (1) der Geschäftsordnung für
den Rat und die Bezirksvertretungen der Stadt Köln anzurufen mit dem Ziel, dass dieser
die alleinige örtliche und sachliche Zuständigkeit der Bezirksvertretung Innenstadt für die
Deutzer Drehbrücke feststellt;
für den Fall, dass eine solche Feststellung durch den Hauptausschuss nicht erfolgt, den
Klageweg zu beschreiten, um eine endgültige rechtliche Klärung herbeizuführen.
69 erledigt Mitteilung 0097/2020 -30.01.2020
https://ratsinformation.stadt-koeln.de/vo0050.asp?__kvonr=93350
erledigt
12.09.2019
Ausbau der Offene Kinder- und
Jugendarbeit im Bürgerhaus
Stollwerk (Altstadt/Süd), Antrag
SPD
AN/1118/2019
Die Verwaltung wird aufgefordert, entsprechend des diagnostizierten Handlungsbedarfs
zur Schaffung von Jugendeinrichtungen und Jugendtreffs für die Jahre 2017-2021 (s.
Mitteilung 2177/2017) die Angebote der Offenen Kinder- und Jugendarbeit im
Bürgerhaus Stollwerck zu erweitern. Für die Umsetzung soll deshalb zeitnah eine
zusätzliche Jugendsozialarbeitsstelle geschaffen werden.
51,
50
2020: Es liegt kein neuer Sachstand vor.
2021: erledigt Mitteilung 1405/2021 - 22.04.2021
https://ratsinformation.stadt-
koeln.de/vo0050.asp?__kvonr=100803
erledigt
12.09.2019
Reinigung Chlodwigplatz,
Antrag FDP
AN/1066/2019
Die Verwaltung wird gebeten, die AWB zu beauftragen, den Chlodwigplatz auch
regelmäßig nass zu reinigen.
V/6 Seit dem 27.03.2020 wird der Chlodwigplatz zusät zlich zur
sieben Mal wöchentlich stattfindenden Satzungsreinigung zwei
Mal pro Woche nass gereinigt. Hintergrund war eine starke
Verunreinigung durch Taubenkot und Urinal Ecken.
Aus Sicht der AWB ist diese zusätzliche Nassreinigung
erfolgreich und der Chlodwigplatz ist aufgrund der erweiterten
Reinigungsaktivitäten in einem guten Zustand. Ab dem
01.01.2021 ist darüber hinaus geplant, den Chlodwigplatz –
vorbehaltlich des Beschlusses durch den Rat der Stadt Köln - als
Fußgängergeschäftsstraße im Rahmen der
Straßenreinigungssatzung einzustufen. Das bedeutet, dass die
Nassreinigung zukünftig sieben Mal pro Woche durchgeführt wird
und die Situation noch weiter verbessert wird.
erledigt
47
Betreff Beschluss Amt
FF
Sachstand vor 2021
erledigt
zum nächsten
Jahresbericht
2022
12.09.2019
Baumpflanzungen August
Sander Park, Antrag Grüne
AN/1091/2019
Die Bezirksvertretung Innenstadt beschließt:
Da im August-Sander-Park in den Frühjahren 2018 und 2019 ca. 105 Bäume
unterschiedlicher Größe gefällt wurden, werden als Ersatzpflanzungen kurzfristig vier
Bäume auf den
Grünflächen parallel zu den Häusern Mediapark 10 bis 12 gepflanzt, sechs Bäume auf
den Grünflächen hinter dem Gebäude Mediapark 6 (Komed/vor dem Zaun zum
Bahngelände) und vier Bäume auf den Grünflächen parallel zur Maybachstraße.
67 erledigt Mitteilung 1147/2020 – 27.04.2020
https://ratsinformation.stadt-koeln.de/vo0050.asp?__kvonr=94853
erledigt
12.09.2019
Reinigung des Gedenksteins im
Klingelpützpark (Altstadt/Nord),
Antrag SPD
AN/1110/2019
Die Verwaltung wird aufgefordert, den Gedenkstein im Klingelpützpark für die durch die
NS-Diktatur unschuldig zum Tod Verurteilten von seinen Graffiti-Spuren zu befreien und
in einen angemessenen Zustand zu versetzten.
32 Der Beschluss ist erledigt.
erledigt
12.09.2019
Erwerb des landeseigenen
Grundstücks der
Oberfinanzdirektion am Riehler
Platz (Neustadt/Nord) –
Schaffung von bezahlbarem
Wohnraum, Antrag SPD
AN/1111/2019
Die Verwaltung wird beauftragt, sich beim Land Nordrhein-Westfalen um den
Direkterwerb der Liegenschaft der Oberfinanzdirektion am Riehler Platz 2 zu bemühen
und die (planungsrechtlichen) Voraussetzungen zu schaffen, damit auf der besagten
Liegenschaft dringend benötigter Wohnraum – auch bezahlbarer Wohnraum – entstehen
kann.
23,
61
2020
Derzeit erfolgt eine verwaltungsinterne Abstimmung zum
Verfahren.
2021
Auf die Mitteilung 3777/2019 (nichtöffentlich) wird verwiesen.
erledigt
12.09.2019
Einhausung eines ehemaligen
Zugangs zu einer
Toilettenanlage am Neumarkt
(Altstadt/Süd), Antrag SPD
AN/1112/2019
Die Verwaltung wird beauftragt zu prüfen, inwieweit der eingehauste Zugang zur
ehemaligen Toilettenanlage an der Ostseite der Neumarkt-Platzfläche (wie der zweite
Zugang) auch mit einer bodenebenen Platte verschlossen werden kann.
69 2020
Die Toilettenabgänge werden im Dezember 2020 durch
Metallplatten verschlossen. Die Fertigstellung ist im Januar 2021
geplant. Damit ist der Beschluss erledigt. Es erfolgt eine
Mitteilung an die BV 1 nach Fertigstellung der Maßnahme.
2021:
Die Toilettenabgänge wurden im ersten Quartal 2021 durch
Stahlplatten verschlossen und die Einhausung abgebaut.
Kleinere Restarbeiten stehen noch aus und werden kurzfristig
abgeschlossen. Damit ist der Beschluss erledigt.
erledigt
10.10.2019
Bessere Absicherung der
Schulwege entlang der
Johannisstraße, Antrag CDU
AN/0134/2019
Die Bezirksvertretung Innenstadt beschließt, die Verwaltung zu beauftragen, im
Kunibertsviertel eine bessere Absicherung der Schulwege entlang der Johannisstraße zu
erreichen. Wie im Ortstermin mit der Verwaltung vereinbart, soll die Verwaltung dazu der
Bezirksvertretung eine Beschlussvorlage vorlegen.
66,
69
erledigt Mitteilung 0500/2019 – 21.03.2019
https://ratsinformation.stadt-koeln.de/vo0050.asp?__kvonr=84659
erledigt
48
Betreff Beschluss Amt
FF
Sachstand vor 2021
erledigt
zum nächsten
Jahresbericht
2022
10.10.2019
Mehrgenerationen-
Freizeitplätze bauen, Antrag
CDU
AN/0813/2019
1. Die Verwaltung wird beauftragt,
eine Konzeption für einen die Generationen übergreifenden und verbindenden
Freizeitplatz vorzulegen;
mindestens drei Standorte im Bezirk Innenstadt vorzuschlagen, die sich für die
Erstumsetzung einer solchen Konzeption besonders eignen; ohne Beschränkung von
Kinderspielplätzen
die Übergabe an die Nutzer zum Beginn der Saison 2020 zu ermöglichen.
51 Grundsätzlich befürwortet die Verwaltung die Errichtung von
Spiel- und Bewegungsräumen für Kinder, Jugendliche und
Erwachsene jeden Alters. Durch vorhandene und
nachverdichtete Wohnbebauung gibt es generell immer weniger
geeignete Flächen im öffentlichen Raum für sportliche
Aktivitäten. Das Bedürfnis an Bewegungsangeboten im
öffentlichen Raum hingegen steigt generationsübergreifend
kontinuierlich an. Hier gibt es einen gesamtstädtischen
Handlungsbedarf. Die Verwaltung hat hier Maßnahmen
durchgeführt.
Für die Kinder- und Jugendverwaltung ist hierbei zu beachten,
dass die vorhandenen Flächen für Kinder und Jugendliche zu
schützen sind. In der Spielplatzbedarfsanalyse der Stadt Köln
2018 wird darauf hingewiesen, dass eine als Kinderspielplatz
ausgewiesene planungsrechtlich gesicherte Spielfläche im Zuge
der Umwidmung in einen Mehrgenerationenplatz mit sofortiger
Wirkung der Kategorie „Freizeitanlage“ zuzuordnen ist. Damit
verliert diese ihren grundsätzlich gegebenen
immissionsschutzrechtlichen Sonderstatus als Kinderspielplatz
und ist nachfolgend gemäß der aktuellen Freizeitlärmrichtlinie
NRW mit den dort definierten Grenzwerten neu zu beurteilen.
Aufgrund dieser Rechtslage kann in der Regel kein Angebot für
ältere Menschen auf einem Spielplatz in unmittelbarer Nähe der
Wohnbebauung bereitgehalten werden. Im Übrigen ist es auch
aufgrund des in vielen Stadtteilen gegebenen Fehlbedarfs an
Kinderspielplätzen nicht möglich, vorhandene Kinderspielflächen
in Mehrgenerationenplätze umzuwidmen. Darüber hinaus ist zu
beachten, dass ein Großteil der Fitnessgeräte aufgrund der
Sicherheitsbestimmungen nur ab dem 14. Lebensjahre genutzt
werden dürfen. Für die Errichtung von Mehrgenerationenplätzen
sind daher gesondert Grundstücke zur Verfügung zu stellen.
Die Kinder- und Jugendverwaltung hat das Modellprojekt
Mehrgenerationenplatz Graseggerstraße in Longerich neben dem
bestehenden Spielplatz mit Mitteln der Sportverwaltung geplant
und umgesetzt und mit Fitnessgeräten für Senioren ausgestattet.
erledigt
49
Betreff Beschluss Amt
FF
Sachstand vor 2021
erledigt
zum nächsten
Jahresbericht
2022
Fortsetzung:
Die räumliche Trennung der Flächen durch einen Weg bietet auf
der einen Seite den Kinder und Jugendlichen den geschützten
Rahmen -auch durch die Regelungen der KSO (Kölner
Stadtordnung) auf Spielplätzen zum Rauch- und Trinkverbot von
Alkohol- auf der anderen Seite können Großeltern mit ihren
Enkeln in Ruf und Sichtweite gemeinsam aktiv sein. Die Fläche
wird bis heute gut angenommen.
28.11.2019
Verstärkte Reinigung im
Klingelpützpark, Gem. Antrag
Fraktion B90/Grüne, CDU-
Fraktion, SPD-Fraktion,
Fraktion Die Linke, FDP
AN/1556/2019
Die Verwaltung wird gebeten, die AWB zu beauftragten die Freizeitanlage
Klingelpützpark verstärkter als bisher zu reinigen.
V/6 Mitteilung 3122/2020 - 08.12.2020
erledigt
28.11.2019
Übergangslösung Tunnel
Johannisstraße, Antrag CDU
AN/1553/2019
Die Bezirksvertretung Innenstadt/Deutz beschließt, die Verwaltung zu beauftragen, eine
Übergangslösung für den Tunnel Johannisstraße vorzulegen mit dem Ziel, die seit
Jahrzehnten inakzeptablen Zustände bis April 2020 zu verändern.
Ferner wird die Verwaltung gebeten, mitzuteilen, ob die Bundeszuschüsse für die
Umgestaltung des Tunnels auch für den Umbau nach dem Jahr 2025 zur Verfügung
stehen.
69
,
SIQ,
15
Beschlussvorlage von Stadtraum im Quartier in Vorbereitung für
die nächste Sitzung der BV 1
2186/2020
Die Fördermittel aus dem Bundesprogramm „Nationale Projekte
des Städtebaus“ für die Teilmaßnahme „Umgestaltung des
Tunnels Johannisstraße“ wurden nach Bekanntwerden der
notwendigen Zurückstellung der Maßnahme in Abstimmung mit
dem Zuschussgeber anteilig umgeschichtet auf die
Teilmaßnahme „Freitreppe St. Maria im Kapitol“. Über die
Veröffentlichung von Förderaufrufen wird jährlich neu vom
Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat entschieden.
Die Zuteilung der Bundesfördermittel erfolgt bei einer
Veröffentlichung in 5jährigen Förderperioden. Falls das
Bundesprogramm mittelfristig fortgeführt wir, kann sich die Stadt
Köln nach Abschluss der Sanierung/Neubau der DB-eigenen
Brückenbauwerke erneut mit der Maßnahme für eine Förderung
bewerben.
erledigt
50
Betreff Beschluss Amt
FF
Sachstand vor 2021
erledigt
zum nächsten
Jahresbericht
2022
30.01.2020
Instandsetzung der Spielgeräte
auf dem Bebelplatz in Deutz,
Antrag CDU
AN/1564/2019
Die Verwaltung wird gebeten, durch gezielte Einzelmaßnahmen die Qualität des
Spielplatzes kurzfristig zu verbessern und der Bezirksvertretung einen Vorschlag für eine
neue Prioritätenlistete für anstehende Spielplatzsanierungen vorzulegen.
51 2020
2018 wurde auf dem Spielplatz bereits eine neues Spielgerät
montiert, um den Spielwert zu erhöhen. Um weitere
Einzelmaßnahmen durchführen zu können, muss die Statik der
unterirdischen Bunkeranlage auf dem der Spielplatz steht
überprüft werden. Im Rahmen der aktuellen
Spielplatzbedarfsplanung 2018 ist eine Umgestaltung in die
vorhanden Fallschutzflächen vorgesehen. Aufgrund der
reduzierten personellen Kapazitäten kann erst im nächsten Jahr
mit der Planung für diese Maßnahme begonnen werden.
2021
Zurzeit werden andere Spielplatzflächen (Perlengraben/Altstadt
Süd und Otto Gerig Straße/Deutz) prioritär umgesetzt. Sobald
diese Maßnahmen beendet sind, stehen wieder personellen
Kapazitäten für diese Maßnahme bereit.
30.01.2020
Aufstellung eines visuellen
Geschwindigkeitsmessgeräts
am Venloer Wall, Antrag Grüne
AN/0032/2020
Die Bezirksvertretung Innenstadt beschließt:
Im Venloer Wall wird in regelmäßigen kurzen Abständen das beim Ordnungs- und
Verkehrsdienst vorhandenen Geschwindigkeitsmessgerät, welches dem Fahrer die
gefahrene Geschwindigkeit anzeigt, installiert (vgl. Stellungnahme der Verwaltung zu
Vorlagennummer 1246/2015 vom 30.04.2015).
324 Mitteilung 0514/2020 - 05.03.2020
https://ratsinformation.stadt-
koeln.de/vo0050.asp?__kvonr=93966&search=1
erledigt
30.01.2020
Reinigung und Verschönerung
des Platzes an der Bottmühle,
Antrag Grüne
AN/0084/2020
Die Verwaltung wird gebeten, die Bänke am Platz bzw. der Mittelalle entlang „An der
Bottmühle“ (vor dem Roten Kreuz Gebäude) einer Grundreinigung zu unterziehen und
dann zukünftig in regelmäßigeren Abständen zu säubern.
Zudem soll die Verwaltung Vorschläge entwickeln, wie diese Fläche vor und hinter den
Bänken durch Bepflanzungen oder in anderer geeigneter Weise aufgewertet werden
kann. Diese Vorschläge sollten dann der BV1 vorgelegt werden.
67 Eine Verschönerung des Platzes an der Bottmühle ist aus
Stadtverschönerungsmitteln beabsichtigt. Der Beschluss soll
2021 gefasst werden.
erledigt
30.01.2020
Installation "Kölscher
Straßennamenschilder", Antrag
CDU
AN/0071/2020
Die Verwaltung wird gebeten zu prüfen, zusätzlich zu den bestehenden
Straßennamenschildern auch solche in Kölsch zuzulassen und anzubringen. Im
konkreten Fall wird die Severinstraße mit der Zusatzbezeichnung „Vringsstroß“ den Start
geben.
23 erledigt Mitteilung 0681/2020 - 27.04.2020
https://ratsinformation.stadt-
koeln.de/vo0050.asp?__kvonr=94178&search=1
erledigt
51
Betreff Beschluss Amt
FF
Sachstand vor 2021
erledigt
zum nächsten
Jahresbericht
2022
04.06.2020
Neuregelung der Arbeitszeiten
der Verkehrsüberwachung,
Antrag Grüne
AN/0251/2020
Die Verwaltung wird beauftragt, die Dienstzeiten der Verkehrsüberwachung so neu zu
regeln, dass eine Überwachung des ruhenden Verkehrs über den kompletten Zeitraum
der Parkraumbewirtschaftung und bei besonderen Veranstaltungen, z.B. in der Lanxess-
Arena oder im Rahmen der Köln-Messe, bis zu deren Ende, durch das Ordnungsamt der
Stadt Köln sichergestellt wird. Entgegen der von der Verwaltung in der Mitteilung
3664/2019 gemachten Behauptungen sieht sich die Polizei Köln nicht zuständig für die
reguläre Überwachung des ruhenden Verkehrs außerhalb der Dienstzeiten der VKÜ,
sondern teilt vielmehr mit: „Die Polizei Köln entscheidet nach eigenem Ermessen, ob und
wann sie Ordnungswidrigkeiten im ruhenden Straßenverkehr verfolgt. Handlungsleitend
sind dabei die weiteren Aufgaben der Polizei, vorrangig die subsidiäre Gefahrenabwehr
sowie die Verhütung und Verfolgung von Straftaten. Diese Aufgaben lassen eine
Überwachung des ruhenden Straßenverkehrs in aller Regel nicht zu.“ Siehe hierzu die
beigefügte Mitteilung des PP Jacob.
32 Es liegt kein neuer Sachstand vor.
2021
Die Mitarbeitenden der Verkehrsüberwachung haben tariflich
festgelegte Arbeitsstunden von 39 bzw. 41 Stunden die Woche
und auch eine reduzierte Stundenzahl wird bei Bedarf ermöglicht.
Die Mitarbeitenden sind auf Stadtbezirke aufgeteilt und im
Schichtdienst eingesetzt. Die Dienstzeiten sind montags bis
donnerstags von 7.00 bis 23.00 Uhr, freitags 7.00 bis 24.00 Uhr,
samstags 9.00 bis 24.00 Uhr und sonntags von 10.00 bis 18.00
Uhr. In jedem Bezirk gibt es Stadtteile/Bereiche, die einen
besonders hohen Kontrollbedarf aufweisen und es finden viele
kleinere und größere Veranstaltungen im gesamten Stadtgebiet
statt, auf die ein besonderes Augenmerk gelegt werden muss
auch hinsichtlich Veranstaltungszeitraum
Bei Großveranstaltungen z.B. in der Lanxess-Arena, beim Köln-
Marathon oder bei Messen ist der Verkehrsdienst bereits sehr
präsent und die Mitarbeitenden werden explizit vor Ort
eingesetzt. Es ist nicht immer einzuschätzen, wie hoch die
Gefährdung des ruhenden Verkehrs bei einzelnen
Veranstaltungen sein wird, da die endgültige Teilnehmerzahl
sowie die Relation zwischen Anfahrten per ÖPNV oder Fahrrad
im Vergleich zu PKW-Anfahrten nicht abzusehen sind. Die
Anzahl der eingesetzten Mitarbeitenden wird möglichst optimal
geplant, um umfangreich agieren zu können. Die größte
Gefährdung durch unzulässig parkende Fahrzeuge entsteht vor
Beginn der jeweiligen Veranstaltung und dieses Zeitfenster ist
durch die Dienstzeiten der VKÜ abgedeckt. In diesem Zeitraum
wird konsequent verwarnt und es werden Fahrzeuge
abgeschleppt, wenn sie akut gefährdend stehen. Während und
im Anschluss einer Veranstaltung ist erfahrungsgemäß nicht von
weiteren Gefährdungen auszugehen, da die Teilnehmenden sich
im/am Veranstaltungsort befinden.
Aus diesen Gründen ist eine Dienstzeitenänderung zur
Abdeckung von Veranstaltungszeiträumen ab Beginn bis Ende
nicht zielführend.
erledigt
52
Betreff Beschluss Amt
FF
Sachstand vor 2021
erledigt
zum nächsten
Jahresbericht
2022
Fortsetzung:
Bezüglich der Aussage der Polizei ist es richtig, dass es den
Polizisten*innen nicht möglich ist, die vollständige
Parkraumüberwachung außerhalb der Dienstzeiten der
Verkehrsüberwachung zu übernehmen, aber seitens der Polizei
wird die Zuständigkeit nicht grundsätzlich in Frage gestellt, auch
wenn aufgrund der Vielzahl von anderen Aufgaben die
Parkraumüberwachung keine Priorität haben kann. In akut
gefährdenden Situationen, hervorgerufen durch ein unzulässig
parkendes Fahrzeug, wird die Polizei jedoch zur Gefahrenabwehr
aktiv.
04.06.2020
Baumschutz bei
Baumaßnahmen, Gem. Antrag
Grüne, Linke, Deine Freunde,
Gut
AN/0580/2020
Die Bezirksvertretung Innenstadt beauftragt die Verwaltung, bei Baumaßnahmen aller Art
dem Schutz von Bäumen eine besonders hohe Priorität zu sichern - sowohl im
öffentlichen Raum wie auch auf Privatgelände, im Baubereich selbst wie im
angrenzenden öffentlichen wie nichtöffentlichen Raum, an Bebauungs- und
Grundstücksgrenzen. Das kann durch folgende, verbindliche Festsetzungen (z. B. in
Form einer internen Richtlinie) geschehen:
Durch frühzeitigen Nachweis der intensiven Prüfung der Verträglichkeit eines Vorhabens
mit dem Schutz von Bäumen im Bestand als Voraussetzung zur Berücksichtigung in
architektonischen Wettbewerben und sonstigen Verfahren; durch Nachweis der
Umsetzbarkeit aller Vorgaben zum Baumschutz bei Baumaßnahmen (DIN 18920) und
der Richtlinie zur Anlage von Straßen, Teil 4 (RAS-LP 4).
Aspekte wie Feuerwehrzufahrten, Anleiterbarkeit des 2. Rettungswegs, Ein- und
Ausfahrten von Tiefgaragen, Baustelleneinrichtungen und Kraneinsätzen, Konflikte mit
Wurzelräumen bzw. Kronen-Traufbereichen müssen gegebenenfalls durch Umplanung
gelöst werden.
67,
61,
26,
57,
23
2020:
In Bebauungsplan-Verfahren werden regelmäßig
Biotoptypenkartierungen und/oder Baumerfassungen mit
Bewertung (Vitalität) in Abstimmung mit dem Amt für
Landschaftspflege und Grünflächen vorgenommen. Diese
Erfassungen werden im weiteren Verfahren bzw. in der
Abwägung berücksichtigt. Maßnahmen sind hier beispielsweise
die Festsetzung zum Erhalt von Bäumen und/oder eine
Festsetzung zur Pflanzung neuer Bäume.
erledigt
04.06.2020
Dringlichkeitsantrag:
Behelfsbrücke während der
Sanierung der Deutzer
Drehbrücke, Grüne
AN/0704/2020
Die Bezirksvertretung beschließt:
Der Bezirksbürgermeister und die Verwaltung werden beauftragt, unverzüglich
Gespräche mit dem Technischen Hilfswerk (THW) aufzunehmen mit dem Zweck,
während der Generalsanierung der Deutzer Drehbrücke eine Behelfsbrücke über die
Einfahrt zum Deutzer Hafen zu realisieren, die dem Fußverkehr, idealer Weise auch dem
Radverkehr, während der Sanierung zur Verfügung steht.
69 2020
Es liegt kein neuer Sachstand vor.
2021:
02-1 Mitteilung 0698/2021 - 11.03.2021
https://ratsinformation.stadt-
koeln.de/vo0050.asp?__kvonr=99660&voselect=23345
erledigt
53
Betreff Beschluss Amt
FF
Sachstand vor 2021
erledigt
zum nächsten
Jahresbericht
2022
04.06.2020
Ausbau der Haltestelle
Reichenspergerplatz, gem.
Antrag SPD und CDU
AN/0622/2020
Die Verwaltung wird beauftragt zu prüfen, ob im Hinblick auf die geplante Dreiertraktion,
mit der die Linie 18 zukünftig fahren soll (vgl. 2662/2019), auch die Haltestelle
Reichenspergerplatz ausgebaut und ein zusätzlicher (barrierefreier) Ausgang im
Richtung Riehler Platz eingeplant werden kann.
Darüber hinaus wird die Verwaltung beauftragt anzugeben, wann der barrierefreie
Ausbau der Haltestelle Reichenspergerplatz erfolgen soll. In diesem Zusammenhang soll
geprüft werden, ob im Hinblick auf die in der nördlichen Innenstadt über 290 neu
entstehenden Wohnungen der barrierefreie Ausbau der Haltestelle vorgezogen werden
muss.
69 s. Mitteilung 2469/2020
erledigt
26.08.2020
Baumbestand in der Innenstadt,
DIE LINKE
AN/0870/2020
1.) Die Bezirksvertretung Innenstadt beschließt, die Verwaltung zu bitten, ihr einen
Überblick über den veränderten und sich verändernden Grünbestand im Bezirk zur
Verfügung zu stellen.
Sie bittet um eine Auflistung, wieviel Bäume im Laufe der Bezirksperiode seit Mai 2014
im Bezirk im öffentlichen Raum und im privaten Rahmen (soweit erfasst) gefällt wurden.
Sie bittet um eine Auflistung, wieviel Bäume im gleichen Zeitraum im Bezirk gepflanzt
wurden.
Sie bittet ferner um eine grobe Auflistung der Gründe, die zu einer Fällung geführt haben
(Krankheiten, Schädlingsbefall, Baumaßnahmen, Verkehrsflächen).
Sie bittet ferner um eine qualifizierte Übersicht, über Art und Gattung der neu gepflanzten
Bäume.
67 Mitteilung 3021/2020 - 08.12.2020
https://ratsinformation.stadt-
koeln.de/vo0050.asp?__kvonr=97584&search=1
erledigt
54
Betreff Beschluss Amt
FF
Sachstand vor 2021
erledigt
zum nächsten
Jahresbericht
2022
26.08.2020
Außengastronomie Winter
2020, Antrag Grüne
AN/0923/2020
Die Saison für die Außengastronomie in der Innenstadt wird über den 31.Oktober 2020
hinaus bis zum 31.10.2021 verlängert. Alle genehmigten Außengastronomien bleiben
bestehen. Neuanträge sind weiterhin möglich. Gebühren fallen weiterhin nicht an.
32 Der Beschluss wird umgesetzt.
Pressemitteilung 16.10.2020:
https://www.stadt-koeln.de/politik-und-verwaltung/presse/stadt-
koeln-entlastet-weiterhin-die-gastronomiebranche
Keine Sondernutzungsgebühren für die Außengastronomie bis
31. Dezember 2021
Die Stadt Köln kümmert sich in Zeiten der Corona-Pandemie
weiterhin um die heimische Wirtschaft, die unter den
Belastungen der Ausnahmesituation leidet. Daher hatte die
Verwaltung bereits beschlossen, keine Sondernutzungsgebühren
für Außengastronomie in der Hauptsaison (1. März bis 31.
Oktober 2020) zu erheben. Der Rat der Stadt Köln hat
weitergehend beschlossen, diese Entlastung bis zum 31.
Dezember 2021 zu verlängern. Für den gesamten Zeitraum von
März 2020 bis Dezember 2021 werden keine
Sondernutzungsgebühren für den öffentlichen Raum fällig. Auch
Nutzungsentgelte und Bearbeitungsgebühren aus der
Vermietung stadteigener Flächen werden für den Zeitraum von
März 2020 bis Dezember 2021 nicht erhoben. Lediglich
Gebühren für Alkoholausschank bleiben bestehen. Die Existenz
vieler Gastronominnen und Gastronomen ist bedroht, weil ihre
Gaststätten coronabedingt geschlossen waren -– ausgenommen
waren der Außer-Haus-Verkauf bei geeigneten Vorkehrungen zu
Hygiene- und Abstandsregeln nach der Corona-
Schutzverordnung des Landes NRW sowie die Lieferung von
Speisen und Getränken. Nun kämpfen die Gaststätten mit der
Problematik, in den kälteren Monaten wegen der Hygiene-
Bestimmungen weniger Sitzplätze im Inneren ihrer Betriebe
anbieten zu können. Die Stadt Köln weiß um die schwere Zeit für
diese Branche – auch angesichts der aktuellen, angewiesenen
Regeln durch die NRW-Landesregierung (Anpassung an das
regionale Infektionsgeschehen mit Sperrstunde und reduzierter
Personenzahl pro Tisch) – und bemüht sich, die Branche mit den
aufgeführten Maßnahmen zu unterstützen.
erledigt
26.08.2020
Aufwertung des Dechant-
Löbbel-Platzes (Altstadt/Nord),
Antrag SPD
AN/0948/2020
1. Die Verwaltung wird beauftragt,
mit dem Bauträger der Missione Cattolica Italiana in der Ursulagartenstraße Maßnahmen
für eine attraktivere Baustelleneinfassung zu vereinbaren;
schon jetzt Pläne für die Aufwertung des Dechant-Löbbel-Platzes für die Zeit nach der
Baustelleneinrichtung zu entwickeln. Dazu gehört die Pflege der Platzfläche, das
Aufstellen von Bänken und die Bepflanzung/Pflege der Baumscheibe auf der Platzmitte.
61,
61
Mitteilung 3206/2020 zur Sitzung 08.12.2020
erledigt
55
Betreff Beschluss Amt
FF
Sachstand vor 2021
erledigt
zum nächsten
Jahresbericht
2022
26.08.2020
Gastronomien in der Innenstadt
stärken - Feierhotspots
entschärfen, Antrag SPD
AN/0950/2020
1. Die Verwaltung wird beauftragt,
unbürokratisch die Neuerrichtung von Außengastronomien zu unterstützen. Dazu gehört
die Bereitstellung von Flächen, indem z. B. Straßen gesperrt werden;
Pop-up-Biergärten unter Berücksichtigung der Interessen der Anwohner zu genehmigen,
die durch am Ort ansässige Gastronom*innen betrieben werden;
Gastronomien die Möglichkeit zu bieten, in diesem Jahr die Außengastronomiesaison zu
verlängern. Dazu hat die Verwaltung schon jetzt die Rahmenbedingungen zu schaffen.
32 Der Beschluss wird insofern umgesetzt, dass eine
Einzelfallprüfung jedes eingereichten Antrages vorgenommen
wird.
Pressemitteilung 16.10.2020
Stellungnahmeverfahren für neue Außengastronomien
Für das Beantragen einer komplett neuen Außengastronomie ist
die Stadt Köln an rechtliche Vorgaben gebunden. Sie kann daher
nicht auf ein reguläres Stellungnahme-Verfahren von beteiligten
Ämtern bzw. Polizei und Feuerwehr verzichten. Anträge können
formlos eingereicht werden. Wichtig für die schnelle Abwicklung
ist die Vollständigkeit der mit dem Antrag eingereichten
Unterlagen. Die Stadt Köln ist bemüht, die Stellungnahmen aller
Beteiligten zügig einzufordern.
https://www.stadt-koeln.de/politik-und-verwaltung/presse/stadt-
koeln-entlastet-weiterhin-die-gastronomiebranche
erledigt
26.08.2020
Abgase des
Holzkohleausstoßes in der
Innenstadt, Antrag CDU
AN/0947/2020
Die Verwaltung wird geben, eine Verordnung ( Stadtordnung ) bzw. eine
Bauordnungsveränderung zu entwickeln, um die Emissionswerte der Abgase des
Holzkohleausstoßes zu vermindern und anschließend rechtssicher gegen evtl. Verstöße
vorgehen zu können.
61,
57
(z.Ktn
)
61 stimmt derzeit das weitere Verfahren mit den beteiligten
Ämtern ab (57, 63, 30)
2021: Mitteilung 0701/2021 und 1734/2021
erledigt
56
Betreff Beschluss Amt
FF
Sachstand vor 2021
erledigt
zum nächsten
Jahresbericht
2022
26.08.2020
Interimsstandort für Schulen im
Agnesviertel (Neustadt/Nord)
während der Sanierung, Antrag
SPD
AN/0955/2020
Die Verwaltung wird beauftragt zu prüfen, für die Schulen im Agnesviertel, die in den
nächsten Jahren saniert werden, Interimsstandorte im näheren Umfeld zu finden.
Besonders für die Grundschulen in der Bernhard-Letterhaus-Str. und die Balthasarstraße
muss der Grundsatz „Kurze Beine – kurze Wege“ gelten.
Dazu soll die Verwaltung neben etwaigen eigenen Vorschlägen zum einen die
Interimsnutzung des Schulgebäudes in der Dagobertstraße ernsthaft prüfen und in
Erwägung ziehen. Zum anderen soll geprüft werden, ob sich der derzeitige
Interimsstandort für Kitas aus dem Agnesviertel und Nippes an der Niehler
Straße/Auerstraße auch für die Schulen des Agnesviertels als Interimsstandort eignet. Ist
dies der Fall, sollen die baurechtlichen Voraussetzungen für die Interimsnutzung
geschaffen werden.
26,
40
Es liegt kein neuer Sachstand vor.
2020
Mitteilung 2804/2020 https://ratsinformation.stadt-
koeln.de/vo0050.asp?__kvonr=97333
Bei der Konzeption des Auslagerungskonzeptes wurde darauf
geachtet, den Schulen eine möglichst wohnortnahe Auslagerung
anzubieten und dafür Sorge zu tragen, dass die Grundschüler
aus der Bernhard-Letterhaus-Straße sowie der Balthasarstraße
auch während der Bauphase im Agnesviertel verbleiben können.
Diese Voraussetzung erfüllt das von der Verwaltung erstellte
Konzept, das als bestmögliche Lösung angesehen wird. Nur die
Freie Schule Bernhard-Letterhaus-Straße und die För-derschule
Blumenthalstraße ziehen aus dem Agnesviertel in die
Interimsstandorte und verlassen damit temporär das Viertel.
Ein ungefährer Zeitpunkt, wann mit der Errichtung der
Interimsschulgebäude begonnen wird, kann frühestens genannt
werden, wenn ein*e Totalunternehmer*in zur Errichtung der
Interimsstandorte be-auftragt ist und die Planung aufgenommen
hat (voraussichtlich im 2. Quartal 2021).
Der vorgesehene Projektablauf der 2 Phasen ist in Anlage 1
chronologisch dargestellt.
2021
Auf den Vortrag der Gebäudewirtschaft in der Sitzung der BV 1
am 02.09.2021 wird verwiesen.
erledigt
57
Betreff Beschluss Amt
FF
Sachstand vor 2021
erledigt
zum nächsten
Jahresbericht
2022
26.08.2020
Wildes Urinieren am Neusser
Platz kurzfristig eindämmen,
Antrag CDU
AN/0953/2020
Die Verwaltung wird beauftragt kurzfristig eine Toilette am Neusser Platz aufzustellen,
um das wilde Urinieren rund um den Platz und insbesondere an der Kirche St. Agnes zu
verhindern. Zusätzlich sollten regelmäßige Kontrollen des Ordnungsamts in Zeiten
starker Belebung des Platzes veranlasst werden, um wild pinkelnde Personen zu
sanktionieren
69
,
23
Siehe AN/0826/2019
2020
Die Prüfung war erfolgreich. Es wurde ein Standort für eine
Mobiltoilette auf der westlichen Kreuzung
Weißenburgstraße/Neusser Straße gefunden. Damit ist der
Beschluss erledigt. Nach Errichtung im Frühjahr 2021 erfolgt eine
Mitteilung an die BV 1. Es sind noch Poller und Fahrradnadeln zu
versetzen. Dabei entfallen zwei PKW Stellplätze. Diese Arbeiten
werden vom Bauhof durchgeführt, welcher zurzeit ausgelastet ist.
2021
Die Verwaltung hat damit begonnen, den Standort an der
westlichen Kreuzung Weißenburgstraße/Neusser Straße für die
Mobiltoilette vorzubereiten (Versetzen von Poller und
Fahrradnadeln). Der Zeitpunkt der Errichtung steht jedoch noch
nicht fest, da die Finanzmittel noch nicht zur Verfügung stehen.
Bereits in der Vergangenheit waren die bereitgestellten Mittel
nicht auskömmlich und in 2021 ist (Stand 08/21) ein Defizit von
ca. 700.000,- € aufgelaufen. Das Budget wurde für
Kostensteigerungen und vertragliche Verpflichtungen im Bestand
aufgebraucht. Wann neue Standorte wie der an der Agneskirche
mit Mobiltoiletten ausgestattet werden können, ist daher
ungewiss. Die Verwaltung wird zeitnah über den weiteren Verlauf
berichten.
58
Betreff Beschluss Amt
FF
Sachstand vor 2021
erledigt
zum nächsten
Jahresbericht
2022
26.08.2020
Dringlichkeitsantrag -
Weihnachtsmärkte in Köln
2020, Antrag Grüne
AN/0967/2020
Der Rat der Stadt Köln möge beschließen, dass von Seiten der Verwaltung alle
Anstrengungen unternommen werden, um den Betreiber*innen der Kölner Innenstadt-
Weihnachtsmärkte, unter der Maßgabe eines jeweils überzeugenden
pandemiebedingten Hygienekonzeptes, die Durchführung der Weihnachtsmärkte zu
ermöglichen. Hierzu sollen, falls erforderlich und möglich, auch Flächen erweitert
werden. Dabei ist darauf zu achten, dass ein reibungsloser Fuß- und Radverkehr möglich
bleibt. Außerdem sollen die Veranstalter*innen die Möglichkeit erhalten, ihre Märkte eine
Woche länger als üblich zu betreiben. Die genaue Terminierung ist in Absprache mit den
Veranstalter*innen vorzunehmen.
Für den Fall, dass einzelne Weihnachtsmärkte in der üblichen Form nicht stattfinden,
sollen die jeweiligen Platzflächen nicht unbespielt bleiben. Vielmehr ist in diesem Fall zu
eruieren, inwiefern lokale Schaustellerbetriebe in kleinerer Form coronakonforme
Marktangebote schaffen können, um so auf den betroffenen Plätzen eine
vorweihnachtliche Atmosphäre zu schaffen. Die Koordinierung könnte in diesem Fall
durch den Schaustellerverband Köln e.V. sowie den Bezirksverband Schausteller und
Marktkaufleute Köln e.V. erfolgen. Um eine hinreichende Gestaltungsqualität
sicherzustellen, werden die entsprechenden Vorschläge einem Gremium aus Mitgliedern
von Bezirksvertretung, Rat, und Verwaltung vorgelegt.
32 Aus der Pressemitteilung vom 30.10.2020
„Der Krisenstab hat heute auch über die Weihnachtsmärkte
beraten. Das Land hat für November Klarheit geschaffen.
Weihnachtsmärkte und auch das gesellige Zusammensein am
Glühweinstand sind bis 30. November nicht möglich. Der
Krisenstab hat entschieden, dass aus heutiger Sicht
Weihnachtsmärkte auch im Dezember nicht realistisch sein
werden. Die Veranstalter werden durch die Stadt entsprechend
informiert. Ob im Dezember einzelne Stände vor Gaststätten und
Kirchengemeinden möglich sein werden, hängt von der weiteren
Entwicklung der Infektionslage und den rechtlichen Regelungen
auf Bundes- und Landesebene ab.“
Es gibt Überlegungen, dass – sofern die Weihnachtsmärkte nicht
stattfinden könnten – die Weihnachtsmarktbeleuchtungen
angebracht werden sollen, um so wenigstens ein wenig
weihnachtliches Flair zu erhalten.
erledigt
26.08.2020
Zwei autofreie Tage in der
Innenstadt in 2021, gem.
Dringlichkeitsantrag Grüne,
Linke, Deine Freunde und Gut
AN/1077/2020
Die Verwaltung wird aufgefordert, für zwei autofreie Tage in 2021 ein Konzept gemäß
Zusage der Verwaltung und Beschluss des Beschwerdeausschusses vom 19.03.2019
(BA/0035/2019) für die Innenstadt vorzulegen.
Vorgeschlagen werden:
Der 1. Mai-Feiertag 2021; er fällt auf einen Samstag und ist damit prädestiniert.
Der NRW-Tag 2021 oder
falls der NRW-Tag 2021 nicht in Köln nachgeholt wird, wird ein autofreier Sonntag (19.
September), im Rahmen der europäischen Mobilitätswoche vorgeschlagen. Möglichst
gemeinsam und in Abstimmung mit Paris und Brüssel, dies ggf. auch im Verbund mit
dem Kölner Weltkindertag.
01-02 2021
Die Umsetzung der von der BV 1 erbetenen Realisierung
autofreier Tage bildete einen integralen Bestandteil der
Planungen zum diesjährigen NRW Tag. So stellte die geplante
Dimensionierung dieser dreitägigen Veranstaltung mit Blick auf
die rechtlichen Rahmenbedingungen zur Einrichtung temporär
befristeter autofreier Zonen einen idealen Rahmen für dieses
Vorhaben.
Nachdem der NRW Tag infolge der Corona Pandemie für 2020
abgesagt werden musste, muss seitens der Verwaltung geprüft
werden, welche Alternativen im kommenden Jahr bestehen, um
eine rechtlich konforme Umsetzung dieses Projektes zu
realisieren.
Angesichts der Corona Pandemie ist es aber auch durchaus
möglich, dass ein solches Vorhaben erst in 2022 durchgeführt
werden kann. Sobald ein geeigneter veranstaltungsbezogener
Rahmen für die Sperrung von Straßen in dem gewünschten
Ausmaß absehbar ist, wird die Verwaltung die Bezirksvertretung
darüber informieren.
59
Betreff Beschluss Amt
FF
Sachstand vor 2021
erledigt
zum nächsten
Jahresbericht
2022
26.08.2020
Corona-Testzentrum
Hauptbahnhof, gem.
Dringlichkeitsantrag Grüne und
Linke
AN/1140/2020
Das vorübergehende Corona-Testzentrum, aufgrund dessen ein Teil des Busbahnhofs
am HBF abgesperrt wurde, darf nicht zur Verdrängung von Hilfsangeboten für Bedürftige
führen. Die Verwaltung wird deshalb beauftragt, unverzüglich eine sehr ortsnahe,
wettergeschützte, verkehrssichere und ausreichend große Ausweichlösung für die auf
dem Breslauer Platz aktiven zivilgesellschaftlichen Initiativen bereitzustellen.
53 Mitteilung 3143/2020 - 08.12.2020
https://ratsinformation.stadt-
koeln.de/vo0050.asp?__kvonr=97710&search=1
erledigt
08.12.2020
Kleinkinderspielplatz am
Theodor-Heuss-Ring
(Neustadt/Nord), Antrag SPD
AN/0951/2020
Die Verwaltung wird beauftragt, auf dem Spielplatz am Theodor-Heuss-Ring (der
östlichere), der vornehmlich von kleineren Kindern genutzt wird, auch Spielmöglichkeiten
für Kinder unter 3 Jahren zu schaffen. Ferner sollen die Spielgeräte auf ihre
Funktionalität hin überprüft werden. Zu diesem Zweck soll ein Ortstermin mit
interessierten Eltern stattfinden.
51 2021
Spielangebot auf öffentlichen Spielplätzen richtet sich vorrangig
an Kinder und Jugendliche im Alter zwischen 6-18 Jahren. Im
Stadtteil Neustadt/Nord ist ein erheblicher Fehlbedarf an
öffentlichen Spielflächen für die Zielgruppe der Kinder und
Jugendlichen im Alter zwischen 6 und 18 Jahren zu verzeichnen.
Vorrangig wird daher für diese Altersgruppe ein bedarfsgerechtes
adäquates attraktives Angebot auf den wenigen vorhandenen
öffentlichen Spielplätzen zur Verfügung gestellt.
Für die gesunde Entwicklung von Kindern und Jugendlichen ist
es von außerordentlicher Bedeutung, dass möglichst
wohnungsnah attraktive Freiflächen zur Verfügung stehen,
welche zum Spielen und Bewegen einladen. Vor diesem
Hintergrund ist das Amt für Kinder, Jugend und Familie stetig
darum bemüht, das stadtweit bestehende Angebot an Spiel- und
Bewegungsflächen aufzuwerten Vor dem Hintergrund der
insbesondere in der Innenstadt gegebenen begrenzten
Flächenressourcen wird seitens des Amtes für Kinder, Jugend
und Familie dennoch darauf geachtet, dass bei Bedarf und
ausreichend vorhandener Fläche auch auf öffentlichen
Spielflächen ein Spielangebot für jüngere Kinder bereitgehalten
wird. Die öffentlichen Spielflächen können ihrer
Zweckbestimmung gemäß jedoch nicht die Funktion der
Außenspielfläche einer Kindertagesstätte übernehmen.
Natürlich können jüngere Kinder die öffentlichen Spielflächen
gerne mitnutzen. Jedoch ist in diesem Fall eine erhöhte Aufsicht
durch die Begleitpersonen erforderlich, da die Spielgeräte nicht
nur für diese Altersgruppe konzipiert sind. Gemäß der Satzung
der Stadt Köln für private Spielflächen für Kleinkinder sind die
Spielflächen für die jüngeren Kinder grundsätzlich von den
Hauseigentümern auf den privaten Hausgrundstücken
herzurichten.
60
Betreff Beschluss Amt
FF
Sachstand vor 2021
erledigt
zum nächsten
Jahresbericht
2022
Die Spielgeräte werden regelmäßig auf die Funktion und die
Sicherheit überprüft. Sollte es Mängel an den Spielgeräten
geben, werden diese zeitnah behoben. In diesem Fall wird
veranlasst die Spielgeräte und deren Funktionalität auf dem
Spielplatz „Theodor Heuss Ring Nord“ erneut zu überprüfen.
Darüber hinaus kann in einem vor Ort Termin die zu Verfügung
stehende Flächenressource begutachtet und die Möglichkeit der
Montage eines weiteren Spielangebotes für Kleinkinder geklärt
werden. Hierfür existieren auch schon Vorschläge, die in die
Elternschaft eingebracht werden könnten.
61
Betreff Beschluss Amt
FF
Sachstand vor 2021
erledigt
zum nächsten
Jahresbericht
2022
08.12.2020
Hilfe für obdachlose Menschen,
Antrag Grüne
AN/1308/2020
Grundsätzlich ist der von dieser Bezirksvertretung einstimmig gefasste Beschluss
AN/0423/2015 vom 12.03.2015 endlich umzusetzen, der wie folgt lautet: Die Verwaltung
wird beauftragt, ein Kolloquium durchzuführen, das sich umfassend mit dem Ist-Zustand
der Obdachlosenszene und der bettelnden Menschen im Stadtbezirk I befasst und
Lösungsvorschläge erarbeitet, wie die Situation sich im Sinne aller Betroffenen
verbessern lässt. An dem Kolloquium sind neben Vertreterinnen und Vertretern aus
Politik und Verwaltung u.a. auch externe Sachverständige aus den Bereichen der
Sozialarbeit, der Polizei, der Justiz, der Suchtberatung, der Flüchtlingshilfe und der IHK
zu beteiligen.
Die Bezirksvertretung Innenstadt setzt sich für gleiche Chancen und gute
Lebensverhältnisse für alle Menschen im Stadtbezirk ein, ob mit oder ohne festen
Wohnsitz. Letztere leben aufgrund vielfältiger Faktoren auf der Straße. Im
Zusammenleben mit den sesshaften Einwohner*innen ergeben sich immer wieder
Konflikte, die in letzter Zeit deutlich zugenommen haben. So häufen sich Situationen mit
aggressivem Verhalten, Pöbeleien und Tätlichkeiten. Ebenso zu beobachten sind
öffentliches Urinieren im Straßenraum wie auch Defäzieren in Hauseingängen und auf
Gehwegen. Hinzu kommt das weitestgehende Ignorieren von geltenden Corona-
Schutzmaßnahmen.
Die Verwaltung wird daher beauftragt, diesen Menschen, die Teil unserer Gesellschaft
sind, nach besten Kräften Hilfsangebote zu machen und unverzüglich Maßnahmen zu
ergreifen, die geeignet sind, die aufgrund der Lebensbedingungen auftretenden Konflikte
zu lösen.
Dies könnte beispielsweise geschehen durch folgende Sofortmaßnahmen an den
entsprechenden Brennpunkten:
- massive Verstärkung der aufsuchenden Sozialarbeit unter Einsatz von
Dolmetscher*innen
- Bereitstellen von mobilen Toiletten (z.B. Toilettenwagen der AWB)
- Bereitstellen von Duschcontainern
- Einsatz eines Duschmobils in Kombination mit einer Kleiderausgabe an den
Brennpunkten
- Bereitstellen von Trinkwasser durch die Rheinenergie AG
- Ausgabe sauberer Kleidung
- Angebot medizinischer Versorgung
50,
32,
53
2021:
Die Verwaltung bereitet zum Jahresende 2021 ein
entsprechendes Expertengespräch/Kolloquium.
62
Betreff Beschluss Amt
FF
Sachstand vor 2021
erledigt
zum nächsten
Jahresbericht
2022
Fortsetzung
21.01.2021
Hilfe für obdachlose Menschen,
Antrag Grüne
AN/1308/2020
- konsequente Ahndung ordnungs- und rechtswidriger Verhaltensweisen inklusive Über-wachung
der geltenden Maßnahmen im Rahmen der Corona-Schutzverordnung.
Langfristig sollten zusätzlich folgende Maßnahmen angestrebt werden:
- engere Verzahnung mit den zuständigen Stellen und Angeboten im sozial-psychiatrischen und
Suchtbereich
- •Einbindung der Hilfsorganisationen, wie OASE, Gulliver, Vringstreff sowie der in der
Obdachlosenhilfe aktiven Sozialverbände
- • Unterstützung nachbarschaftlicher Netzwerke, die das Ziel eines Dialogs ver-folgen
- •Das Programm „Housing First“ wird intensiv vorangetrieben, um Ob-dachlosen Menschen
schnellstmöglich wieder die Sicherheit und Struktur zu verschaffen, die eine Wohnung bietet.
50,
32,
53
08.12.2020
Zum Sachstand der BV-
Beschlüsse, Antrag Die Linke
AN/1307/2020
1. Die Verwaltung möge prüfen, ob es ihr fortan möglich ist, der Bezirksvertretung den
Umsetzungsstand ihrer Beschlüsse in Form eines Jahresberichtes vorzulegen und lau-
fend zu aktualisieren. Analog zur Vorgehensweise in der BV Mülheim z.B. wird darüber
hinaus angeregt, zeitnah eine dezidierte Übersicht sämtlicher in der Bezirksperiode 2014
bis 2020 gefassten Beschlüsse und deren Umsetzungsstand zu erstellen.
2. Diese Übersicht soll klar strukturiert und intuitiv erfassbar darlegen, ob, wann und wie
Beschlüsse der BV1 umgesetzt, nicht umgesetzt, abgelehnt, in die Gremien verwie-sen,
von Fachausschüssen überstimmt oder zurückgestellt wurden; Antragsnummer und
Sitzungsdatum sind tabellarisch zu hinterlegen, vorstellbar ist auch eine Beschluss-
Ampel o.ä.
3. Dabei sind lediglich Anträge inklusive Änderungs-, Dringlichkeits- und Zusatzanträge
zu erfassen, die gemäß §§ 3, 5, 12 und 13 der Geschäftsordnung des Rates mehrheitlich
beschlossen wurden. Ausgenommen sind Beschlüsse, die in die alleinige Verantwortung
der Dienststellen 64 (Amt für Verkehrsmanagement) und 66 (Amt für Stra-ßen- und
Verkehrsentwicklung) fallen, die eigene Übersichten erstellen. Eine Zuarbeitung der
Verwaltung ist gemäß §45 der GO des Rates ausdrücklich vorgesehen.
02-1 2021
Das Verfahren zu den Jahresberichten für die politischen
Gremien wird stadtweit geändert. Nach dem AVR ist die
Bezirksvertretung Ehrenfeld ist hierfür Pilotgremium. In einem
weiteren Schritt wird das Verfahren auf die BV 1 ausgeweitet.
Aktuell wird in die BV 1 ein Bericht zu allen Beschlüssen der
letzten und der aktuellen Wahlperiode vorgelegt.
erledigt
08.12.2020
Gefahrenstelle Rathauszugang
entschärfen, Antrag Die Linke
AN/1306/2020
Um die Sturzgefahr von Seh- und Gehbehinderten am Rathauszugang Spanischer Bau
zu reduzieren, werden kurzfristig Treppengeländer und/oder Handläufe installiert.
26 s. Mitteilung 3122/2021 zur Sitzung 28.10.2021 erledigt
08.12.2020
Querung des Rudolfplatzes
während jeglicher Platznutzung,
Antrag SPD
AN/1313/2020
Die Verwaltung wird beauftragt - bis zur Fertigstellung der endgültigen Verkehrsführung –
dafür Sorge zu tragen, dass jederzeit die Möglichkeit zur Querung des Rudolfplatzes mit
dem Fahrrad gesichert ist. Dazu soll bei geplanter Platznutzung, insbesondere während
des „Öko-Marktes“ und des Street-Food-Marktes, durch Kontrolle des Weges durch den
Ordnungsdienst oder einer ausgeschilderten Umleitung stets eine Fahrradstrecke zur
Verfügung stehen.
23,
32
Es liegt keine Sachstandsmitteilung vor.
63
Betreff Beschluss Amt
FF
Sachstand vor 2021
erledigt
zum nächsten
Jahresbericht
2022
21.01.2021
Dringlichkeitsantrag -
Weiterführen der "Trauorte in
einem besonderen Ambiente",
gem. Antrag Grüne, CDU, SPD,
Linke
AN/0123/2021
Die Bezirksvertretung Innenstadt beschließt und appelliert an die Verwaltung:
Die Stadt soll schnell alle Voraussetzungen schaffen, damit die "Trauorte in einem
besonderen Ambiente“ im Bereich der Innenstadt (und in ganz Köln) weiter bestehen
können.
34 2021
Die Verwaltung konnte ihr Ziel und damit den Beschluss der
Bezirksvertretung 1 (Innenstadt) umsetzen und bietet weiterhin
Samstagstrauungen im historischen Rathaus und an den
Ambientetrauorten an. In Abstimmung mit der Personalvertretung
wurde ein Dienstplan erstellt, der sämtliche Trauorte beinhaltet.
Aufgrund dieser Planung können weiterhin die bei den
Brautpaaren gefragtesten Trauzeiträume bedient werden.
Sämtliche Anfragen seitens der Veranstalter konnten bisher
eingeplant werden, derzeit sind, auch aufgrund der
pandemischen Lage, nicht alle verfügbaren Termine belegt.
Die bislang geübte Praxis, Samstagsdienste auf freiwilliger Basis
gegen zusätzliche finanzielle Vergütung zu leisten, konnte nach
einer rechtlichen Prüfung nicht in der bisherigen Weise
fortgeführt werden und musste auf eine neue rechtliche Basis
gestellt werden.
Um den Service weiterhin zu ermöglichen, war für die
Samstagstrauungen die Einführung von regulären Servicezeiten
montags bis samstags unter Nutzung von Dienstplänen bei
Beibehaltung der Fünf-Tage-Woche für die einzelnen
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter geplant.
Dieses neue Modell bedurfte der Zustimmung der
Personalvertretung, die der Einführung von Dienstplänen
ablehnend gegenüber stand.
In der Sitzung der nach dem LPVG vorgesehenen
Einigungsstelle am 20.05.2021 konnte eine neue Regelung
gefunden werden, die im ersten Halbjahr 2022 mit der
Personalvertretung evaluiert wird.
erledigt
11.03.2021
Erhöhung der
Personalressourcen im Amt für
Straßen und Verkehrs-technik,
gem. Antrag Grüne, CDU, SPD,
Die Linke, FDP und
Klimafreunde
AN/0341/2021
Die Bezirksvertretung möge beschließen:
der Rat der Stadt Köln wird beauftragt die personellen Kapazitäten im Amt für Stra-ßen
und Verkehrsentwicklung zu erhöhen. Wenn über Personal-Recruitingsmaßnahmen
keine zeitnahe Lösung gefunden werden kann, sollen Ver-kehrsplanungen an externe
Planungsbüro gegeben werden.
I-11 Stellungnahme zur Sitzung 11.03.2021 Nr. 0908/2 021
2021:
Das Personalamt hat eine Beschlussvorlage für den Rat unter
der Session-Nr.: 1183/2021 erstellt. Die Beschlussvorlage wurde
in der Ratssitzung am 16.09.2021 beraten.
erledigt
64
Betreff Beschluss Amt
FF
Sachstand vor 2021
erledigt
zum nächsten
Jahresbericht
2022
11.03.2021
Erhalt der KITA Gotland
(Schwedenhaus) im
Volksgarten, gem. Antrag
Grüne, CDU, SPD, Die Linke,
Klimafreunde, Die Partei
AN/0366/2021
Das sogenannte "Schwedenhaus" wird als Gebäude erhalten und eine artverwandte
gleiche Nutzung als Kindertagesstätte realisiert. Es wird geprüft, ob das Gebäude unter
Denkmalschutz fällt.
Weiterhin wird geprüft, ob die Stadt Köln selbst ein wirtschaftlich überzeugendes
Nutzungskonzept umsetzen kann. Sollte dies nicht der Fall sein, findet eine Aus-
schreibung für geeignete gemeinnützige oder private Träger unter Gewährleistung einer
artverwandten Nutzung vorzugsweisen Nutzung als Kindertagesstätte statt.
51,
26
2021
Das sogenannte "Schwedenhaus" wurde nach dem Krieg von
der schwedischen Regierung für die Kölner Kinder errichtet. Die
Kinder erhielten hier Essen. Nach einigen Jahren hat Schweden
das Gebäude der Stadt Köln geschenkt.
Die verwaltungsinternen Abstimmungen zur Zukunft des
Gebäudes dauern noch an.
Einen Bedarf für eine weitere Kita-Nutzung gibt es aus Sicht der
Stadt Köln an dieser Stelle nicht mehr, weshalb der Standort
auch aufgegeben wurde.
Das Schwedenhaus (Kita Gotland) ist nicht denkmalgeschützt.
Es befindet sich mitten im Volksgarten in einem
Landschaftsschutzgebiet. Ein Neubau oder eine Erweiterung ist
im Hinblick auf die geschützte Grünfläche an dieser Stelle mit
einer hohen Wahrscheinlichkeit nicht zustimmungsfähig.
Grundsatzentscheidungen und/oder Vergaben der Stadt Köln,
über die abschließend der Rat der Stadt Köln zu entscheiden hat,
erfordern eine gründliche Prüfung.
Die personellen Ressourcen im Portfoliomanagement der
Verwaltung sind derzeit weitgehend mit Priorität für den Schulbau
und die Flächensuche zur Schaffung zusätzlicher Schulnutzung
gebunden. Eine gründliche Prüfung der Grundstücks-, Eigentums-
und Betriebsfragen zu dem Objekt im Volksgarten ist daher nicht
zeitnah möglich. Sobald sich freie Ressourcen ergeben wird die
Verwaltung prüfen, ob und gegebenenfalls wie sich der
Beschluss der Bezirksvertretung Innenstadt umsetzen lässt und
dem Rat der Stadt Köln eine entsprechende Beschlussvorlage
zur Entscheidung vorlegen.
Alle privaten Interessensbekundungen für eine Nachnutzung, die
schriftlich eingegangen sind, sind bekannt, werden gesammelt
und jede einzelne würde selbstverständlich bei einer möglichen
Ausschreibung berücksichtigt.
Aufgrund der baulichen und räumlichen Mängel ist das
sogenannte „Schwedenhaus“ für eine Nutzung als
Kindertageseinrichtung ungeeignet. Näheres hierzu kann auch
der Vorlage 0792/2021 entnommen werden.
65
Betreff Beschluss Amt
FF
Sachstand vor 2021
erledigt
zum nächsten
Jahresbericht
2022
22.04.2021
Reste der Stollwerck-Fabrik
erhalten/sanieren, Antrag SPD
AN/0026/2021
Die Verwaltung wird beauftragt, einen Plan zur Sanierung der Reste der Stollwerck-
Fabrik auf dem Ingo-Kümmel-Platz im Severinsviertel vorzulegen.
Hierbei kann die Verwaltung auch auf mögliche Spender zurückgreifen.
Es handelt es sich um die Skulptur „Rädersaal“ mit einem Ensemble aus Schwung-
rädern aus der Fabrik, sowie einem Schornstein-Rest, der bereits mit einem Bauzaun
abgesichert ist.
67 Zwischenstand 2021:
Das Amt für Landschaftspflege und Grün arbeitet seit Anfang des
Jahres mit Unterstützung von Frau Schock-Werner an einem
Konzept zur Sanierung und zur Finanzierung des Räderwerks
sowie des Schornstein-Stumpfes. Nach den Sommerferien ist mit
näheren Informationen zu rechnen.
Der Schornstein-Stumpf ist Privateigentum
(Eigentümergemeinschaft), nur das Räderwerk mit einem kleinen
Teil der Grünanlage ist im Eigentum der Stadt Köln.
22.04.2021
Anbringen einer Anzeige der
Zeit bis zum Aufbrauchen des
verbleiben-den CO2-Budgets
zur Einhaltung des 1,5-Grad-
Zieles, gem. Antrag Klima-
freunde und Grüne
AN/0023/2021
Die Bezirksvertretung Innenstadt möge beschließen:
Die Verwaltung wird beauftragt eine Anzeige der Zeit bis zum Aufbrauchen des
weltweiten CO2-Budgets zur Einhaltung des 1,5-Grad-Zieles an zentraler,
öffentlichkeitswirksamer Stelle in der Innenstadt anzubringen (beispielsweise am
Rathaus, s.u.).
Grundlage soll die „Carbon Clock“ des Mercator-Institutes sein: https://www.mcc-
berlin.net/en/research/co2-budget.html
Die Gestaltung könnte sich an der deutschen Schuldenuhr orientieren.
VII/2 2021
Es besteht die Absicht die Umsetzung im Rahmen und im
Einklang mit der noch zu entwi-ckelnden Kommunikations- und
Partizipationsstrategie vorzunehmen.
Diese soll im Rahmen der Strategie „Klimaneutrales Köln“
entwickelt und umgesetzt werden. Die Notwendigkeit zum
gesellschaftlichen Wandel und Aktivierung der Akteur*innen (z.B.
Vereine, Verbandsorganisationen, Politik, Privatpersonen und
Unternehmen) zum Mitwirken am Transformationsgedanken
sollen dabei im Vordergrund stehen. Positive Effekte emissi-
onsarmen oder neutralen Handelns sollen herausgearbeitet
werden. Die Kommunikationsstra-tegie soll darauf abzielen,
Grundsätze für die langfristige
Unterstützung des Transformationsprozesses zur
Klimaneutralität Kölns zu definieren.
Die externe Unterstützung zur Erstellung der
Kommunikationsstrategie ist aktuell ausge-schrieben. Die
Abgabefrist endet am 21.09.2021.
Link zur Ausschreibung: https://vergabe.stadt-
koeln.de/VMPSatellite/public/company/project/CXQ0YYRYE1V/d
e/documents
Ein Austausch mit den Vertreter*innen der Bezirksvertretung
Innenstadt zur Umsetzung des Beschlusses wird angeregt.
22.04.2021
Nächstmögliche Aufstellung von
Messgeräten an der Bastei,
Nähe , gem. Antrag CDU und
FDP
AN/0681/2021
Die Bezirksvertretung Innenstadt/Deutz beauftragt die Verwaltung mit der zeitnahen
Aufstellung eines Messgerätes, das dezidiert die Schadstoffbelastung der Luft in der
Höhe der Bastei während der nun laufenden Pandemiezeit festhält und die von den
Schiffen und dem LKW-Verkehr ausgehenden Schadstoffe identifiziert.
57 erledigt durch Mitteilung 1662/2021 - 10.06.2021
https://ratsinformation.stadt-
koeln.de/vo0050.asp?__kvonr=101289
erledigt
66
Betreff Beschluss Amt
FF
Sachstand vor 2021
erledigt
zum nächsten
Jahresbericht
2022
10.06.2021
Severinskirchplatz und An
St.Magdalenen, gem. Antrag
Grüne und SPD
AN/1038/2021
Die Verwaltung wird beauftragt folgende Punkte zu erledigen:
Das Hochbeet vor dem Haus An St Magdalenen 1/3 soll bestehen bleiben (Bild 1).
Die Verwaltung wird aufgefordert, den Blumenkübel standsicher zu sanieren und damit
die Sicherheit für die Fußgänger*innen wiederherzustellen. Das Grünflächen-amt hatte
bei der Auswahl des 2015/16 ersetzten Baumes mitgewirkt und ist bereit, den Baum als
Standort in das städtische Baumkataster aufzunehmen.
Zur besseren Belieferung des Alnatura Marktes (Severinstraße 37) soll der Parkplatz vor
dem Lastenaufzug entfernt und abgepollert werden (Bild2).
Zudem soll geprüft werden, in wieweit das Kopfsteinpflaster auf der Severinstraße vor
dem Severinskirchplatz durch barrierefreies Material (verlegtes Kleinpflaster, ge-sägtes
Großpflaster, Klinker, gesägte oder gestockte Granitplatten u.a.) verändert, ergänzt oder
ersetzt werden kann.
67
66
2021
Die Baumeinfassung wird repariert und der Baum ins
Baumkataster aufgenommen.
10.06.2021
Gedenktafel/-Plakette für
Michael "Mike" Jovy, Antrag
Grüne
AN/1105/2021
Die Verwaltung soll prüfen, wo und wie im Bereich „An der Bottmühle“ eine
Gedenkplaket-te/Gedenktafel für den Widerstandskämpfer Michel „Mike“ Jovy
angebracht werden kann. Die Ergebnisse sind der BV Innenstadt vorzustellen.
4520 Eine Sachstandsmitteilung wird nachgereicht.
67
Betreff Beschluss Amt
FF
Sachstand vor 2021
erledigt
zum nächsten
Jahresbericht
2022
10.06.2021
Maßnahmen zur Verstetigung
der Soziale Erhaltungssatzung
im Severinsviertel, gem. Antrag
Grüne, SPD und Die Linke
AN/1106/2021
Die Bezirksvertretung Innenstadt beschließt zur Ausgestaltung und Verstetigung der seit
Januar 2020 geltenden Erhaltungssatzung im Severinsviertel,
1. dass, über die im Internetportal der Stadt Köln zur Verfügung stehenden In-
formationen hinaus, den Bewohner:innen des Severinsviertels die Satzung breiter
bekannt gemacht wird. Insbesondere die sich aus diesem Antrag erge-benden Angebote
sollen Teil dieser Information sein. Dies soll durch
1. eine Postwurfsendung an alle Haushalte im Satzungsgebiet und
2. durch eine Kommunikation in leichter Sprache sichergestellt werden.
2. Es ist darüber hinaus ein niederschwelliges, kostenfreies Angebot im Se-verinsviertel
zu schaffen, das Mieter:innen und Eigentümer:innen die Mög-lichkeit gibt, sich zu den
Regularien und Wirkung der Satzung auf Sanierung, Verkauf und Mietangelegenheiten
im persönlichen Gespräch zu informieren.
1. Falls eine solche Beratung nicht oder nicht umfassend durch Mitarbei-ter:innen der
Verwaltung geleistet werden kann, soll dafür eine Koope-ration mit dem Mieterverein
Köln e. V. eingegangen werden.
2. Das Angebot wird kurzfristig in Abhängigkeit der pandemischen Lage eingerichtet und
kann befristet werden. Es soll im Wochenturnus statt-finden. Das Bürgerhaus Stollwerck
scheint dafür ein zentraler wie bar-rierefreier Ort.
3. In Ergänzung zu diesem Angebot soll der Initiative »Severinsviertel er-halten« dieser
Raum für weitergehende Veranstaltungen und Informa-tionsangebote 3 Stunden alle 14
Tage kostenfrei zur Verfügung gestellt werden.
4. Die Verwaltung möge prüfen, die Beratung und deren Ergebnisse von einer
Hochschule, z.B. durch den Fachbereich Sozialarbeit der TH Köln, wissenschaftlich
begleiten und untersuchen zu lassen. Ein erster Bericht ist rechtzeitig der
Bezirksvertretung vorzulegen und zu präsen-tieren, um eine Verlängerung oder
Optimierung des Angebots be-schließen zu können.
3. Die Bezirksvertretung möchte von der Verwaltung ein Verfahren zum Vor-kaufsrecht
nach §§ 24 ff. BauGB dargelegt bekommen, das sicherstellt, dass
1. die von einem Immobilienverkauf betroffenen Mieter:innen und geeig-nete
Wohnungsbaugesellschaften, rechtzeitig und mit umfassenden Informationen versehen,
eingebunden werden,
2. die Kriterien und Abhängigkeiten bekannt werden, unter denen bei überhöhten
Verkaufspreisen es zu einem Vorkaufsrecht zu dem (nied-rigeren) Verkehrswert kommen
kann.
4. Die Bezirksvertretung möchte im Rahmen einer von der Bezirksvertretung In-nenstadt
durchgeführten, öffentlichen Veranstaltung einmal jährlich dargelegt bekommen,
1. wie die im Rahmen der Erhaltungssatzung gestellten Anträge in Zahl, Inhalt und
Bewertung bzw. Bescheidung einzuordnen sind. Dies mög-lichst im Vergleich zu
Kennzahlen anderer Kommunen (München, Münster etc.),
15 2021
Die Umsetzung des Beschlusses befindet sich noch in der
verwaltungsinternen Prüfung und Abstimmung. Es ist
vorgesehen, in der nächsten Sitzung der BV 1 ausführlich dazu
in einer schriftlichen Mitteilung Stellung zu nehmen. s. 3243/2021
erledigt
10.06.2021
Außengastronomie 2021/2022,
gem. Antrag Grüne, CDU, SPD,
Die Linke, FDP, Klimafreunde,
Die Partei
AN/1260/2021
Die Bezirksvertretung Innenstadt bittet den Rat wie folgt zu beschließen:
Die Saison für die Außengastronomie in der Innenstadt wird über den 31. Dezember
2021 hinaus bis zum 31.12.2022 verlängert. Alle genehmigten Außengastronomien
bleiben bestehen. Neuanträge sind weiterhin möglich. Gebühren für Sondernutzungen
fallen weiterhin nicht an.
32 2021
Eine Beschlussvorlage für den Rat befindet sich im
Unterschriftengang.
68
Betreff Beschluss Amt
FF
Sachstand vor 2021
erledigt
zum nächsten
Jahresbericht
2022
10.06.2021
DA zur Mitteilung 2144/2021 -
Treppenturm/Sanierung
Drehbrücke, Antrag Grüne
AN/1345/2021
Wie der Mitteilung 2144/2021 zu entnehmen ist, beabsichtigt die Verwaltung, die
Planung des Treppenturms von der Severinsbrücke auf den Damm des Deutzer Hafens
wegen erheblich gestiegener Kostenschätzungen nicht weiter zu verfolgen.
Dessen ungeachtet betont die Bezirksvertretung Innenstadt die unveränderte Not-
wendigkeit, den Bürgerinnen und Bürgern aus Deutz und Umgebung während der
sanierungsbedingten Sperrung der Drehbrücke einen erleichterten Zugang zu den Poller
Wiesen, von Höhe der Drehbrücke ausgehend, zu ermöglichen.
Für den Fall, dass der Treppenturm aus den beschriebenen Gründen nicht realisiert
werden kann, wird die Verwaltung beauftragt, unverzüglich alternative Lösungen zu
planen und umzusetzen, mit denen das oben beschriebene Ziel barrierefrei erreicht
werden kann. Dazu könnte die Einrichtung eines für die Bürger*innen kostenlosen
Pendelbusverkehrs, idealer Weise durch Busse mit Elektro- oder Wasserstoffantrieb,
gehören. Zusätzlich denkbar wäre in Ergänzung auch, dass auf der KVB-Linie 7
zwischen den Haltestellen Deutzer Freiheit und Poller Kirchweg die Fahrschein-pflicht
aufgehoben wird. Auch weitere technische Lösungen können in die Überle-gungen mit
einbezogen werden. In jedem Fall ist zu gewährleisten, dass die Maß-nahmen rechtzeitig
vor Beginn der Sommerschulferien voll umfänglich greifen. Über die Ergebnisse der
entsprechenden Planungen ist die Bezirksvertretung Innenstadt unverzüglich zu
informieren.
69 Die Stadt Köln lässt durch die Kölner Verkehrsbetriebe AG (KVB)
kurzfristig einen Pendelbusverkehr ab Samstag, dem 03. Juli
2021 von der Deutzer Drehbrücke bis zu den Poller Wiesen/
Alfred-Schütte-Allee einrichten. Damit soll eine bessere
Verbindung zwischen der, wegen Sanierungsarbeiten
voraussichtlich bis zum Jahresende gesperrten Drehbrücke, und
den Poller Wiesen gewährleistet werden.
Der kostenlose Pendelverkehr erfolgt aufgrund der fehlenden
Wendemöglichkeit für größere Fahrzeuge im fraglichen
Streckenbereich mit einem 19-Sitzer Dieselkleinbus. Aufgrund
der Kurzfristigkeit und der im betroffenen Bereich nicht
vorhandenen Ladeinfrastruktur steht der KVB kein
Elektrofahrzeug für diesen Einsatz zur Verfügung. Der Busshuttle
verkehrt vorerst montags bis samstags von 6 bis 20 Uhr und
sonntags von 9 bis 20 Uhr. Der Bus fährt ohne Fahrplan etwa alle
20 Minuten zwischen der Stadtbahn-Haltestelle Drehbrücke und
dem Molenkopf an den Poller Wiesen mit einer
Zwischenhaltestelle im Bereich der Kreuzung Poller
Kirchweg/Am Schnellert. Die Genehmigung der Bezirksregierung
für den Betrieb liegt seit dem heutigen 1. Juli 2021 vor.Die
Einrichtung des Busshuttles geht auf einen Beschluss der
Bezirksvertretung Innenstadt vom 10. Juni 2021 zurück, während
der sanierungsbedingten Sperrung der Deutzer Drehbrücke
alternative Lösungen wie einen Pendelbusverkehr für die
Bürger*innen zu planen und rechtzeitig vor Beginn der
Sommerferien umzusetzen. Die ebenfalls geforderte kostenlose
Nutzung der Linie 7 zwischen den Haltestellen Deutzer Freiheit
und Poller Kirchweg ist es aus tarifrechtlichen Gründen nicht
umsetzbar.
Die geforderte Barrierefreiheit kann mit dem Shuttle leider nicht
erzielt werden, dafür würden Haltestellen mit Hochbord benötigt,
die für den Interimszustand nicht angelegt sind.
und Mitteilung 2144/2021 und 2799/2021
(https://ratsinformation.stadt-
koeln.de/vo0050.asp?__kvonr=102073 )
erledigt
69
Anlage 3
167154 Zeichen
Beschlusscontrolling - Übersicht Beschlüsse für das Amt für Straßen und Verkehrsentwicklung
Sitzung/Antrag Beschluss Vermerk
30.01.2014
Umstrukturierung der
Verkehrsführung in der
Schaafenstraße
Antrag FDP
AN/0087/2014
Im September 2013 hat die Bezirksvertretung beschlossen, im Mauritiusviertel eine Tempo 30 Zone einzurichten. Die Verwaltung wird gebeten die
Verkehrsführung in der Schaafenstraße unter Berücksichtigung der reduzierten Geschwindigkeit zu überprüfen. So erscheint es zum Beispiel sinnvoll die
Ausfahrt aus den Tiefgaragen nach links zu ermöglichen. Auch die separaten Abbiegespuren (z.B. in den Mauritiuswall) scheinen dann nicht mehr notwendig.
30.01.2014
Baumscheibe
Hohenzollernring/Friesenplatz/Ma
gnusstr
Dringlichkeitsantrag Grüne
AN/0194/2014
Die Verwaltung wird beauftragt, die geöffnete Baumscheibe im Bereich Hohenzollernring/ Friesenplatz/Magnusstr. schnellstmöglich wieder zu schließen und die
Oberfläche wiederherzustellen. Die Bezirksvertretung ist über die Erledigung zu informieren
erledigt
30.01.2014
Straßenrandbegrünung (Hochbeet)
in der Pipinstraße
Antrag SPD
AN/0111/2014
Die Verwaltung wird aufgefordert, im Rahmen der städteplanderischen Neugestaltung des Bereichs Augustinerstraße/Elogiusplatz/Pipinstraße/Vor St. Martin
die Begrünung entlang der Pipinstraße von Vor St. Martin 12 bis Pipinstr. 9 in die Planungen einzubeziehen und neu zu gestaltn. Mit den Anliegern sollen
Gespräche geführt werden, ob und inwieweit sie bereit sind, eine Patenschaft für die Begrünung zu übernehmen.
20.02.2014
Umwandlung der Lichtsignalanlage
Venloer Straße in einen
Zebrastreifen
AN/1459/2013
Die Verwaltung wird aufgefordert, die Lichtsignalanlage Venloer Straße in der Höhe Peter-Dedenbach- Straße (am Hans-Böckler-Platz) zeitnah durch einen
Zebrastreifen zu ersetzen. Die Bezirksvertretung betrachtet den beantragten Zebrastreifen auf der Venloerstr. Als zusammenhängende Wegebeziehung mit
dem Zebrastreifen auf der Vogelsangerstr. Und fordert die Verwaltung dringlich auf, den dort vorhandenen Zebrastreifen nicht zu entfernen.
20.02.2014
Optimierung der Stadtmöblierung
am Heumarkt, Antrag CDU
AN/0113/2014
Die Bezirksvertretung 1 bittet die Verwaltung, die etwas unübersichtliche Anordnung von Fahrradabstellanlagen, Sitzgelegenheiten, Zeitungskästen und
Telefonsäule neben der Bushaltestelle vor der Handwerkskammer wesentlich zu verbessern bzw. aufzulösen und einen Schutz für die Baumscheiben sicher zu
stellen.
erledigt
20.02.2014
Oberflächenwiederherstellung der
Nord-Süd-Stadtbahn hier:
Augustinerplatz, Elogiusplatz,
Hermann-Joseph-Platz, Antrag SPD
AN/0232/2014
Die Verwaltung wird aufgefordert, im Rahmen der Wiederherstellung und städteplanerischen Neugestaltung des Bereichs Augustinerplatz, Elogiusplatz und
Hermann-Joseph-Platz den Planungsbereich für die Neugestaltung zwischen Augustinerstraße (südliche Straßenseite) und Pipinstraße (nördliche Straßenseite)
in Richtung Osten bis zum Heumarkt (westliche Straßenseite) auszuweiten. Ziele sind: 1. Beseitigung der Schäden im Gehwegbelag, 2. Vermeidung eines
qualitativen Gefälles rund um einen zusammenhängenden Gebäudekomplex und 3.
Erlangung eines einheitlichen Erscheinungsbildes.
Die Pläne zur Neugestaltung sind den beschlussfassenden und mitberatenden Gremien zeitnah und mit entsprechendem Vorlauf vorzulegen.
erledigt
27.03.2014
Dringlichkeitsantrag zu TOP 10.10
Markierungen im Bereich
Ebertplatz / Turiner Straße
AN/0517/2014
Die Verwaltung wird beauftragt, im Rahmen der Ummarkierungen am Ebertplatz/Turiner Str. einen Schutzstreifen für den Radverkehr auf der Fahrbahn
vorzusehen und den Radverkehr auf der Fahrbahn zu führen
27.03.2014
Heumarkt Südseite, Antrag Grüne
AN/0398/2014
Die Verwaltung wird gebeten, den Straßenraum inklusive der Nebenanlage des Heumarkts Südseite mit einfachen Mitteln umzugestalten, mit dem Ziel, den
FußgängerInnen mehr Platz zu verschaffen, die Baumscheiben zu vergrößern und den Radweg als Schutzstreifen auf die Fahrbahn zu verlegen.
erledigt
1
Sitzung/Antrag Beschluss Vermerk
18.09.2014
Verbesserung der
Querungssituation entlang des
Maurituswalls über die
Schaafenstraße, Antrag Grüne
AN/1105/2014
Unter Bezugnahme auf den Beschluss der Bezirksvertretung Innenstadt vom 26.09.2013 zur Einrichtung einer Tempo 30-Zone im Mauritiusviertel wird die
Verwaltung beauftragt, die Querungssituation über die Schaafenstraße entlang des Mauritiuswalls für Fußgänger und Fahrradfahrer durch geeignete
Maßnahmen (Querungshilfe, Radfurt, o.Ä.) zu verbessern.
Dabei sind Synergieeffekte durch die Wiederherstellung der Oberflächen von Schaafenstraßen und Mauritiuswall nach Abschluss der Aufgrabungsarbeiten für
Versorgungsleitungen zu nutzen
18.09.2014
Sitzmöglichkeiten auf dem
Breslauer Platz, Antrag SPD
AN/1100/2014
Die Bezirksvertretung Innenstadt beauftragt die Stadtverwaltung, auf dem Breslauer Platz Sitzmöglichkeiten zu schaffen, die mit der Gestaltung und
Funktionalität des Platzes kompatibel sind.
Die Ausführung ist vor der Realisierung mit der Bezirksvertretung 1 vor Ort abzustimmen.
erledigt
30.10.2014
Verbesserung für Fußgänger Unter
Goldschmied, Antrag Grüne
AN/1315/2014
Die Verwaltung wird beauftragt, die Situation für Fußgänger auf der Straße Unter Goldschmied im Bereich zwischen Obenmarspforten und Portalsgasse zu
verbessern (Fußgängerzone mit dem Hinweis "Autos frei", verkehrsberuhigter Geschäftsbereich, o.ä.).
erledigt
30.10.2014
Verkehrsuntersuchung Sperrung
Marspfortengasse, Antrag Grüne
AN/1317/2014
Die Verwaltung wird beauftragt, die derzeitige Sperrung der Marspfortengasse zu nutzen, um die Verlagerung des motorisierten Individualverkehrs (MIV) zu
untersuchen. Die Untersuchung soll ebenfalls die Auswirkungen einer Umnutzung der Marspfortengasse in eine Fahrradstraße zur Bereitstellung einer Nord-
Süd-Verbindung im Rahmen des Radverkehrskonezpts Innenstadt zu betrachten. Dabei ist die Taxi-Innung einzubeziehen.
Die Ergebnisse der Untersuchung sind der Bezirksvertretung Innenstadt bis zur Beendigung der Sperrung vorzulegen.
erledigt
30.10.2014
Aufladestationen - "Elektrosäulen" -
für Car-Sharing- Anbieter, Antrag
Grüne
AN/1290/2014
Die Verwaltung wird beauftragt, dass sie allen
„Car-Sharing-Anbietern“ offerieren soll, dass Sie gem. den gesamten rechtlichen und tatsächlichen Möglichkeiten die „Car-Sharing-Anbieter“ fördert und
unterstützt, welche eine Aufladestation an den „Car-Sharing-Plätzen“ in den Veedeln errichten wollen.
erledigt
11.12.2014
Optimierung des Radverkehrs am
Friesenplatz in Ost-West Richtung,
Antrag FDP
AN/1707/2014
Die Verwaltung wird beauftragt die Optimierung der Radverkehrsführung am Friesenplatz in Ost- West Richtung in das Radverkehrskonzept Innenstadt
aufzunehmen. Es soll geprüft werden, ob der Radverkehr ab der Limburger Straße mit einem Schutzstreifen auf der Straße geführt werden kann.
11.12.2014
Tempo 30 auf der Bonner Straße
Antrag SPD
AN/1686/2014
Die Bezirksvertretung Innenstadt beschließt, auf der Bonner Straße zwischen Chlodwigplatz und Bonner Wall eine Geschwindigkeitsbegrenzung auf 30 km/h
vorzunehmen.
erledigt
11.12.2014
Unübersichtlicher Schilderwald
Merowingerstraße/Volksgartenstraß
e/Rolandstraße
AN/1334/2014
Die Verwaltung wird aufgefordert zu prüfen, ob un in welcher Form die Anzahl der Schilder im Kreuzungsbereich Merowinger
Straße/Volksgartenstraße/Rolandstraße reduziert werden kann.
2
Sitzung/Antrag Beschluss Vermerk
29.01.2015
Erscheinungsbild Komödienstraße
in der Adventszeit, Antrag FDP
AN/0082/2015
Das Erscheinungsbild der Komödienstraße soll während der Adventszeit verbessert werden. Es soll ein Konzept entwickelt werden und der BV 1 spätestens im
September 2015 vorgestellt werden, wie die Barken und Absperrpoller, wenn sie nicht benötigt werden, besser geordnet und
„aufgeräumt“ werden können.
erledigt
29.01.2015
Haarnadeln (Abstellmöglichkeit für
Fahrräder) in der Isabellenstraße,
Antrag SPD
AN/0080/2015
Die Bezirksvertretung Innenstadt beschließt die Installation von Haarnadeln auf der Isabellenstraße, außerhalb des Gehwegbereichs.
erledigt
29.01.2015
Bürgersteige Melchior- und
Balthasarstrasse
Antrag Die Linke
AN/0002/2015
Die Verwaltung wird gebeten durch geeignete Maßnahmen zu verhindern, dass schräg parkende Autos in der Melchiorstraße und auch in der Balthasarstraße
den Bürgersteig zu stark einengen. Die gesamte Breite des Bürgersteigs vom Bordstein bis zur Hauswand, bzw. Mauer ist zumindest in der Breite von 1,50
Meter frei zu halten.
12.03.2015
Durchsetzung des Parkverbots in
der Deutzer Werft, Antrag Grüne
und CDU
AN/0274/2015
Die Verwaltung wird beauftragt, das Parken von Kraftfahrzeugen in der Deutzer Werft kurzfristig durch geeignete Maßnahmen unmöglich zu machen.
Ausnahmen hiervon sind nur im Rahmen der genehmigten Sonderveranstaltungen und für den Kanusportverein Köln im Rahmen ihres Vereinsbetriebes
zuzulassen.
12.03.2015
Verhindern des Gehwegparkens
am Rand des Parkstreifens ggü.
Neuhöfferstr. 13-15, Antrag Grüne
AN/0275/2015
Die Verwaltung wird aufgefordert, durch geeignete Maßnahmen, z.B. die Platzierung eines Findlings, zu verhindern, dass Kfz, die den äußersten rechten
Parkplatz auf dem Parkstreifen gegenüber dem Haus Neuhöfferstr. 13-15 benutzen, den Gehweg blockieren.
erledigt
12.03.2015
Straßengestaltung zwischen
Spichernstr. und Stadtgarten,
Antrag CDU
AN/0349/2015
Die Verwaltung wird gebeten, einen ersten Entwurf zur Straßengestaltung zwischen
Stadtgarten und Christuskirchenkomplex für die Zeit nach dem Umbau zeitnah vorzulegen.
30.04.2015
Erneuerung der Bänke auf dem
nördlichen Von-Sandt-Platz, Antrag
FDP
AN/0540/2015
Die Verwaltung wird gebeten, die Bänke auf dem nördlichen Teil des Von-Sandt-Platzes instand zu setzen oder wenn erforderlich, zu erneuern
3
Sitzung/Antrag Beschluss Vermerk
30.04.2015
Kreuzung Krefelder Str. /Innere
Kanalstr., Antrag SPD
AN/0552/2015
Die Bezirksvertretung beauftragt die Vewraltung im Rahmen des Radverkehrskonzeptes Innenstadt folgende Maßnahmen zu prüfen:
1. die derzeit als Anliegerstraße ausgewiesene Abschnitt der Inneren Kalstr. zwischen Krefelder Str. und Neusser Str. als Fahrradstr. gem. Zeichen 244.1 StVO
und dem Zusatzzeichen "Anliegerverkehr" auszuweisen,
2. die in diesem Bereich führende Geradeausfahrspur der Inneren Kalstr. Auf der Kreuzung Innere Kanalstraße / Krefelder Str. zwischen den beiden
Fahrtrichtungen der Krefelder Str. als Fahrspur zu entwidmen und abzusperren und provisorisch zumindest als schraffierte Fläche auszuweisen,
3. die auf der Krefelder Str. in Fahrtrichtung Innere Kanalstr. kurz vor der Kreuzung Krefelder Str. / Innere Kanalstr. befindliche Einmündung des Radwegs auf
die Fahrbahn vorzuverlegen oder unzugestalten, so dass die Einmündung auf die Geradeausfahrspur und nicht auf die Abbiegesprur erfolgt.
30.04.2015
Erhöhung der Verkehrssicherheit
auf der Zülpicher Straße durch
verkehrslenkende Maßnahmen
AN/0634/2015
Die Bezirksvertretung Innenstadt beschließt - in Übereinstimmung und Absprache mit der Bezirksvertretung Lindenthal - zur Verbesserung der
Verkehrssicherheit für Radfahrende und Fußgänger und zur Stärkung der Aufenthaltsqualität die Sperrung der Zülpicher Straße zwischen der Dasselstraße und
dem Zülpicher Wall / Bezirksgrenze Lindenthal für den motorisierten Individualverkehr. Die Anregung der Bürgerschaft für eine Verlegung der Haltestelle
Dasselstraße /Bf. Süd aus der Eisenbahnunterführung heraus nach Südwesten in Richtung Zülpicher Wall begrüßt die Bezirksvertretung Innenstadt aufgrund
des Erhalts der denkmalgeschützten Eisenbahnbrücke und der besseren Gestaltungsmöglichkeiten des Raumes unter der Brücke wegen ausdrücklich.
30.04.2015
Kreuzung Maybachstraße/Bremer
Straße, Antrag SPD
AN/0587/2015
Die Verwaltung wird aufgefordert, im Rahmen des Radverkehrskonzeptes Innenstadt folgende Maßnahmen zu prüfen:
die Maybachstr. gegenüber der Bremer Str. als Vorfahrtsstr. (Zeichen 301) auszuweisen.
30.04.2015
Einrichtung eines Radweges/einer
Fahrradstraße zum Aachener
Weiher, Antrag SPD
AN/0589/2015
Die Verwaltung wird gebeten, im Rahmen des Radverkehrskonzeptes Innenstadt folgende Ma0nahmen zu prüfen:
- Auf der Nordseite der Richard-Wagner-Straße wird nneben den Straßenbahngleisen eine Führung des Fahrradverkehrs zum Aachener Weiher eingerichtet
und bis zur bestehenden Fußgängerampel auf der Aacher Straße weitergeführt.
- Auf der Südseit wird stadtauswärts ein Schild aufgestellt, dass die regelwidirge Einfahrt in den Radweg mit einem "Radfahren verboten" Schild (Zeichen Nr.
254) deutlich kennzeichnet.
- Auf der Moltkestraße wird Richtung Norden eine rot gekennzeichnete Haltezone für Radfahrer eingerichtet, auf deren linkem Abschnitt ein Linksabbiegepfeil
mit der Aufschrift "Aachener Weiher" auf die Radverkehrsführung hinweist. erledigt
30.04.2015
Verkehrskonzept Altstadt und
autofreier Augustusplatz, Antrag
Grüne
AN/0333/2015
1. Die Verwaltung wird beauftragt in einem Fachvortrag in einer der nächsten Sitzungen den Mitgliedern der Bezirksvertretung das derezit gültige
Verkehrskonzept Altstadt vorzustellen und zu erläutern.
2. Die Verwaltung wird darüber hinaus beauftragt, eine Vorlage zu erarbeiten, die das Ziel hat, den zukünfitgen Augustusplatz autofrei zu halten und dien in das
Verkehrskonezpt Altstadt einzuarbeiten.
erledigt
18.06.2015
Tempo 30 und
Durchfahrsbeschränkung für den
Walter-Kasper-Weg und den
Judenkirchhofsweg, Antrag Grüne
AN/0820/2015
Die Verwaltung wird beauftragt
1. die Durchfahrt für den MIV auf dem Walter-Kasper-Weg und dem Judenkirchhofsweg durch Absperrung mittels Poller auf dem Walter-Kasper-Weg an der
Einmündung des Judenkirchhofswegs zu sperren und hierauf durch Anbringung des Verkehrszeichens 357 "Sackgasse" mit dem Zusatzschild 1022-10
"Radfahrer frei" hinzuweisen.
2. die zulässige Höchstgeschwindigkeit auf dem Walter-Kasper-Weg und auf dem Judenkirchhofsweg auf 30 km/h zu reduzieren und eine entsprechende
Beschilderung anzubringen.
erledigt
18.06.2015
Logistikkonzept für das Rheinufer,
gemeinsamer Antrag
AN/1009/2015
Die Verwaltung wird beauftragt, in Absprache mit den beteiligten Akteuren (z.B. AWB, KD, Köln Rourismus, Flusskreuzfahrtreedereien, etc.) das Rheinufer ein
Logistikkonzept hinsichtlich der Warenanlieferung, der Abfallentsorgung und der Zugünglichkeit für Reisebusse zu erarbeiten und den zuständigen Gremien zur
Abstimmung vorzulegen. Hierbei ist insbesondere die Be- und Entladung von der Wasserseite zu untersuchen.
4
Sitzung/Antrag Beschluss Vermerk
18.06.2015
Sitzmöglichkeiten auf der
Mittelallee im Bereich Alteburger
Straße, Antrag Grüne
AN/0776/2015
Die Verwaltung wird gebeten, mehrere Sitzmöglichkeiten auf der Mittelallee im Bereich Alteburger Straße (Beginn Alteburger Straße bis zur Kreuzung Ubierring)
aufzustellen.
18.06.2015
Reinigung der Pflastersteine in der
Altstadt
Antrag CDU
AN/0936/2015
Die Verwaltung wird gebeten, zu prüfen, inwieweit eine andere Reinigungsmöglichkeit des Pflastersteinbelags in der Altstadt möglich ist.
erledigt
18.06.2015
Schutz des Erkers Severinstraße
33 vor Lieferfahrzeugen, Antrag
SPD
AN/0873/2015
Die Bezirksvertretung Innenstadt beschließt, zum Schutz des Erkers Severinstr. 33 vor Lieferfahrzeugen schnellstmöglich eine Lösung zu realisieren.
erledigt
18.06.2015
Beleuchtung Anlage Kaiser-
Wilhelm-Ring, Antrag CDU
AN/0926/2015
Die Verwaltung wird gebeten, im Bereich der Grünanlage des Kaiser-Wilhelm-Ringes das Beleuchtungskonzept weiter zu entwicklen und zeitnah umzusetzen.
erledigt
18.06.2015
LKW_Verkehr und schnell fahrende
Pkw in der Düppelstraße und der
Karlstraße, Antrag Grüne
AN/0920/2015
Die Verwaltung wird beauftragt zu prüfen, inwiefern durch verkehrslenkende Maßnahmen die Belastungen durch den Lkw-Verkehr in der Karlstraße und der
Düppelstraße, der vor allem durch abfahrende Fahrzeuge aus den Ladezonen in der Mathildenstraße und auf der Deutzer Freiheit entsteht, im Sinne der
Anwohner*innen reduziert werden kann. Außerdem möge die Verwaltung prüfen, ob in den betreffenden Straßen vermehrt Geschwindigkeitsverstäße
festzustellen sind und falls ja, wie darauf reagiert werden kann.
erledigt
18.06.2015
Ruhender Verkehr auf dem
Hansaring, Antrag Grüne
AN/0899/2015
Die Verwaltung wird beauftragt, die derzeitige Situation auf dem Mittelstreifen des Hansarings - ohne ruhenden Verkehr - bis zu einer endgültigen Gestaltung
beizubehalten.
18.06.2015
Neuordnung des ruhenden
Verkehrs auf dem Eigelstein,
gemeinsamer Antrag
AN/1008/2015
Die Verwaltung wird beauftragt, den ruhenden Verkehr auf dem Eigelstein nach dem Vorbild der Severinstraße neu zu ordnen.
18.06.2015
Fahrradabstellanlagen im Umfeld
der Severinstraße, Antrag SPD
AN/0301/2015
Die Verwaltung wird beauftragt, auf Grundlage des Protokolls des Ortstermins Fahrradabstellanlagen im Umfeld der Severinstraße zu errichten.
5
Sitzung/Antrag Beschluss Vermerk
27.08.2015
Apostelnstraße, Antrag SPD
AN/0588/2015
1. Die Verwaltung wird beauftragt, auf der Großen Brinkgasse/Ecke Apostelnstraße durch die geschickte Ausnutzung des Raums weitere Abstellmöglichkeiten
für Fahrräder (Haarnadeln) zu schaffen. Dabei ist sicherzustellen, dass keine Fahrradständer auf dem Gehweg aufgestellt werden;
jeweils einen Parkplatz am Anfang und am Ende der Apostelnstraße in Fahr-radabstellplätze umzuwandeln;.
Durch eine geeignete Beschilderung das Befahren der Apostelnstraße in Gegenfahrtrichtung einzuschränken, die Beschilderung zur Ein- und Ausfahrt zur
Apostelnstraße zu verbessern
sowie überflüssige oder verwirrende Schilder entsprechend der Absprachen auf dem Ortstermin zu entfernen.
2. Die Anlieger*innen und Anwohner*innen sollen durch einen intensiven Beteiligungsprozess in die Planung zur Umgestaltung der Apostelnstraße eingebunden
werden
erledigt
27.08.2015
Verbesserung der
Verkehrssicherheit auf Aachener
Straße und Richard-Wagner-
Straße,
Gem. Antrag Grüne/Linke
AN/1148/2015
Die Bezirksvertretung Innenstadt empfiehlt dem Verkehrsausschuss folgende Maßnahmen zur Verbesserungen der Verkehrssicherheit auf der Aachener
Straße und der Richard-Wagner-Straße im Stadtbezirk Innenstadt:
1. Die rechte Fahrspur der Aachener Straße/Richard-Wagner-Straße von der Universitätsstraße bis zur Moltkestraße stadteinwärts wird in eine Fahrradspur
umgewandelt. Im weiteren Verlauf der Richard- Wagner-Straße wird die rechte Fahrspur in eine so genannte Shared Lane umgewandelt und die
Benutzungspflicht des Radwegs bis zum Ring aufgehoben.
2. Die gefährliche Situation an der Kreuzung Richard-Wagner-Straße/Moltkestraße wird durch eine neue von der Verwaltung zu erarbeitende Regelung
entschärft (z.B. jeweils Grün für Fußgänger/Radfahrer und MIV nach niederländischem Modell).
3b. Die kreisförmige Umfahrung auf der Südostseite der Kreuzung Aachener Straße/Universitätsstraße ("Schweineohr") wird eingezogen und dem Grüngürtel
zurückgegeben.
4. Die Fußgänger- und Radfahrerquerung des freien Rechtsabbiegers von der Aachener Straße auf die Innere Kanalstraße wird durch eine Aufpflasterung
sicherer gemacht.
5. Des Weiteren verweist die Bezirksvertretung Innenstadt auf ihre Beschlüsse vom Mai und vom Juni 2015 hinsichtlich der Anordnung von Tempo 30 auf der
Aachener Straße und dessen Überwachung.
erledigt
27.08.2015
Stolperfallen am Ottoplatz, Antrag
CDU
AN/0913/2015
Die Verwaltung wird gebeten, folgende Maßnahmen zur Behebung von Stolperfallen einzuleiten.1. Auftragung von Kontraststeinen oder Kontraststreifen auf
dem Weg zur Fußgängerampel in Höhe der Stufe und auf dem Weg zur Kreuzungsampel in Höhe der dortigen Stufe. Dabei soll dies der Leuchtdichte Kontrast
entsprechen.
2. Anbringung von Kontraststrefen an den Stufenkanten der Treppe zum Bahnhof jeweils links und rechts des Treppengeländes. Auch dies soll der
Leuchtdichte Kontrast entsprechen.
3. Ersatzlose Entfernung der Haltverbotsschilder linkgs des Bahnhofeingangs, um ein Parken in diesem Bereich komplett zu vermeiden. erledigt
27.08.2015
Süd-Nord-Durchfahrt für Radfahrer
über den Ebertplatz, Antrag Grüne
AN/0890/2015
Die Verwaltung wird beauftragt, die straßenrechtliche Anordnung auf dem Ebertplatz so zu ändern, dass Radfahrer den Platz in Süd- Nord-Richtung über den
Fußgängerbereich queren können. (Zusatzzeichen 1022-10, Radfahrer frei) Gleichzeitig wird die Rampen- und Absperrgitter- Situation vor dem Haus Ebertplatz
2 so angepasst, dass Radfahrer in Nord-Süd-Richtung in Richtung Eigelsteintorburg fahren können.
Das Verkehrsverhalten wird an dieser Stelle nach Freigabe für den Radverkehr in diesem Bereich beobachtet.
erledigt
27.08.2015
Bänke auf der Platzfläche
Eigelstein, Antrag SPD
AN/1116/2015
Die Bezirksvertretung Innenstadt beauftragt die Verwaltung, die an der Eigelsteintorburg entfernten Sitzbänke wieder aufzustellen bzw. zu ersetzen.
Ferner soll die Verwaltung weitere Sitzmöglichkeiten schaffen. Dies kann in Form zusätzlicher Bänke oder auch durch Sitzflächen auf Baumscheibenringen
erfolgen.
erledigt
6
Sitzung/Antrag Beschluss Vermerk
27.08.2015
Einrichtung von
Fahrradabstellmöglichkeiten vor
dem Haus Deutzer Freiheit 95-97,
Antrag Grüne
AN/0821/2015
Die Verwaltung wird beauftragt:
1. zunächst für vier Standorte auf der Deutzer Freiheit sowie weitere auf den angrenzenden Seitenstraßen zu prüfen, wo sinnvoller Weise
Fahrradabstellmöglichkeiten an Stelle von Pkw- Stellplätzen geschaffen werden können und dies nach erfolgter Prüfung umzusetzen. Hierbei sollen Aspekte
der Verkehrssicherheit besondere Berücksichtigung finden, etwa Stellen, an denen bisher parkende Pkw die Sicht behindern.
2. Die Deutzer Freiheit einer kritischen Inspektion hinsichtlich überflüssiger Poller sowie ungünstig aufgestellter Stadtmöblierung zu unterziehen. Überflüssige
Poller sind zu entfernen. Insbesondere im Bereich der Ecke Luisenstraße / Deutzer Freiheit soll durch entsprechende
Maßnahmen eine gefahrlose und komfortable Querung der Fahrbahn für Fußgänger*innen ermöglicht werden.
3. Die erfolgten Maßnahmen mögen der Bezirksvertretung Innenstadt mitgeteilt werden.
24.09.2015
Einrichtung und Erweiterung von
Fahrradabstellmöglichkeiten am
Hans-Böckler-Platz, Antrag CDU
AN/1145/2015
Die Verwaltung wird beauftragt, Fahrradabstellmöglichkeiten am Hans-Böckler-Platz in ausreichender Anzahl einzurichten bzw. zu erweitern.
erledigt
24.09.2015
Planungen für den Breslauer Platz,
Dringlichkeitsantrag Grüne
AN/1446/2015
Die Verwaltung wird aufgefordert, ihre Planungen für den Breslauer Platz hinsichtlich der Erweiterung der Taxistände und Kurzzeitparkplätze sofort einzustellen.
Darüber hinaus fordert die Bezirksvertretung Innenstadt die Verwaltung auf, Ideen für die temporäre Nutzung des Breslauer Platzes zu erarbeiten und diese den
zuständigen Gremien zur Beschlussfassung vorzulegen.
erledigt
24.09.2015
Sofortmaßnahmen gegen
Gefahrenlage für
Fahrradfahrer*innen auf dem
Hansaring, Gem.
Dringlichkeitsantrag (H. Geffe und
SPD)
AN/1456/2015
Die Verwaltung wird beauftragt, geeignete Sofortmaßnahmen zu ergreifen, um die derzeitige Gefahrenlage für Fahrradfahrerinnen auf dem Hansaring an der
Kreuzung Am Kümpchenshof zu beenden.
erledigt
24.09.2015
Baustelleneinrichtung der
Cäcilienstraße - Erhöhung der
Verkehrssicherheit und notwendige
Verbreitung von Rad- und
Fußanlagen, Antrag Grüne
AN/1150/2015
Im Rahmen der Baustelleneinrichtung bitten wir folgende Maßnahmen kurzfristig umzusetzen:
1. Verbreiterung des Gehweges im Baustellenbereich auf eine Breite von 2,20 m
2. Verbreiterung des Radschutzstreifen im Baustellenbereich auf eine Mindestbreite von 1,50 m
3. Reduzierung der beiden Fahrbahnen von 3,50 m bzw. 3,40 m auf 2,80 bis 3 m
4. Der Radschutzstreifen wird nach der Baustelle auf der rechten Fahrahn, bis zum Neumarkt weitergeführt. Dieser schließt sich nach der Rechtskurve (zum
Neumarkt/Ostseite) an den bereits vorhandenen Fahrradstreifen an
5. Die zweispurige Führung des MIV bis zur Neumarkt Ostseite ermöglicht die dringende Vergrößerung der Warteinsel für zu Fußgehende und Radfahrende
zwischen Fahrbahn und KVB-Gleisen. erledigt
24.09.2015
Entrümpelung und Behebung des
unkoordinierten Zustandes auf der
Deutzer Freiheit und den
Nebenstraßen, Antrag CDU
AN/1377/2015
Die Verwaltung wird gebeiten, die Deutzer Freiheit und ihre Seitenstraßen unter Einbeziehung der Bezirksvertretung Innenstadt/Deutz von überflüssigen
Gehhindernissen auf den Bürgersteigen zu entrümpeln. Dafür soll eine Begehung der betroffenen Straßen unternommen werden, an deren Ende ein Protokoll
mit einer Liste der zu entfernenden Gegenstände steht.
Ferner wird die Verwaltung gebeten, Vorschläge zu entwickeln, wie die EInkaufs- und Aufenthaltsqualität auf der Deutzer Freiheit verbessert werden kann.
Dazu zählt z.B. die Aufstellung von Bänken, aber auch die Einrichtung von Flächen für eine Nutzung im Sinne von Außengastronomie. Zudem wird die
Verwaltung gebeten, ein geeignetes Parkkonzept zu entwickeln, welches allen Straßenverkehrsteilnehmern z Gute kommt. Dabei ist zu berücksichtigen, dass
ein Solches Parkkonzept nicht die Existenz der Händler und Gewerbetreibenden auf der Deutzer Freiheit und ihren Seitenstraßen gefährden darf.
erledigt
7
Sitzung/Antrag Beschluss Vermerk
05.11.2015
Haltestelle Hansaring - Aufräumen
muss weitergehen!, Antrag SPD
AN/1592/2015
Die Verwaltung wird beauftragt, die im Frühjahr 2015 begonnenen Aufräumarbeiten an der Haltestelle Hansaring fortzusetzen, um so das triste
Erscheinungsbild im Umfeld dieser Haltestelle zu verbessern. Zu den Maßnahmen gehören u.a.:
•die defekten Teile der Mauer, die die Mittelinsel einfasst, zu ersetzen,
•die defekten Laternen auszutauschen und die bestehenden Laternen zu reinigen,
•den Abtransport des Mülls zu verbessern,
•die losen Pflastersteine entlang der Mauer einzusetzen bzw. die fehlenden Steine zu ersetzen,
•die Beete, die derzeit einen verwilderten Eindruck vermitteln, neu anzulegen
•und die Mittelinsel weiter zu entrümpeln. erledigt
05.11.2015
Versetzung der Fahrradnadeln am
"Tempelplätzchen", Antrag Grüne
AN/1598/2015
Die Bezirksvertretung beschließt, die vier Fahrradnadeln an der Platzfläche, die sich dort befindet, wo Tempelstraße, Benjaminstraße, Arnoldsstraße und
Rupertusstraße zusammentreffen (Tempelplätzchen) abzubauen und an einen geeigneten Standort in der unmittelbaren Nähe zu versetzen. Auf der frei
gewordenen Fläche sollen zwei Bänke aufgestellt werden.
erledigt
05.11.2015
Abschaffung des
Parkstreifenmodells auf den Ringen
am Rudolfplatz, Antrag
AN/1678/2015
Die Verwaltung wird gebeten, im Bereich der Ringe zwischen Rudolfplatz und der Höhe Ehrenstraße in beide Richtungen die Abschaffung des Parkmodells
„Parken auf einer Fahrspur mit entsprechender Reduzierung“ zu prüfen.
10.12.2015
Radabstellanlagen Trajanstraße,
Antrag Grüne
AN/1784/2015
Die Bezirksvertretung beschließt neue Radabstellanlagen auf der Trajanstraße - im Abschnitt zwischen Maternusstraße und Eierplätzchen - (parallel zum
Römerpark) zu errichten und dafür mindestens zwei Autoparkplätze zu entfernen.
10.12.2015
Bänke auf dem Josef-Haubrich-
Hof, Antrag Grüne
AN/1763/2015
Die Verwaltung wird beauftragt, die Neuaufstellung von Bänken auf dem Josef-Haubrich-Hof in die Prioritätenliste für Bankstandorte aufzunehmen und
entsprechend ihrer Priorität umzusetzen.
10.12.2015
Fahrradabstellanlagen auf der
Neuen Langgasse, Antrag Grüne
AN/1764/2015
Die Verwaltung wird beauftragt auf der Ostseite der Neuen Langgasse zwischen Glockengasse und Breite Straße auf der Fahrbahn Fahrradabstellanlagen
einzurichten. Die vorhandene Quadriga-Abstellanlage auf dem Bürgersteig Ecke Breite Straße ist zu entfernen. Auf der Westseite der Fahrbahn der Neuen
Langgasse ist eine Ladezone einzurichten.
10.12.2015
Verkehrssituation
Waidmarkt/Kleine Witschgasse,
gemeinsamer Antrag
AN/1852/2015
Die Verwaltung wird beauftragt, am Zebrastreifen der Kreuzung Severinsbrücke/Im Sionstal/Kleine Witschgasse durch entsprechende Maßnahmen die
gefährliche Situaition für Zufußgehende zu entschärfen.
28.01.2016
Aufenthaltsqualität auf dem
Eigelsteintorplatz erhöhen, Antrag
Deine Freunde
AN/0075/2016
Die Verwaltung wird beauftragt:
1. Zu prüfen, ob sich die Platzmitte durch eine geänderte Beschilderungssituation, sowie das Umsetzen des Kastens verbessern lässt. 2. Zu prüfen, welche
Stellen sich für weitere Fahrradabstellanlagen eignen.
3. Zu prüfen, welche Möglichkeiten für mehr Sitzmöblierung mit attraktiven Blickbeziehungen umsetzbar wären.
4. Ein Konzept zur Platzumgestaltung unter Berücksichtigung der Punkte 1-3 zu entwickeln und der Bezirksvertretung vorzustellen. Dieses Konzept sollte die
eventuelle nötige neue Positionierung von Abfallbehältern beinhalten.
8
Sitzung/Antrag Beschluss Vermerk
28.01.2016
Gehwegreparatur Lothringer
Straße, Antrag FDP
AN/0047/2016
Die Verwaltung wird gebeten den Gehweg in der Lothringer Straße vor dem Haus Nr. 23 zu reparieren.
erledigt
28.01.2016
Parkplätze Unter Käster und
Seidmacherinnengässchen, Antrag
Grüne
AN/0118/2016
Die Verwaltung wird aufgefordert, in folgenden Straßen die öffentlichen Parkplätze einzuziehen bzw. dort, wo dies nötig ist, in Ladezonen umzuwandeln:
1. Unter Käster
2. Seidmacherinnengässchen
erledigt
03.03.2016
Änderungsantrag zu 5.1.9
Einrichtung und Anpassung von
Fahr-radabstellplätze ent-lang der
Merowinger Str., Fraktion Deine
Freunde
AN/0395/2016
Die Verwaltung wird gebeten, entlang der Merowinger Straße zusätzliche Fahrradab-stellmöglichkeiten zu errichten bzw. die vorhandenen
Fahrradabstellmöglichkeiten anzupassen:
1. Merowinger Str. 3 vor Backwerk: Entfernung der Quadriga, Haarnadeln auf der Fläche eines bisherigen PKW Stellplatzes in unmittelbarer Nähe.
2. Merowinger Str. 14 vor dem Kiosk: Entfernung der Quadri-ga, Haarnadeln auf der Fläche zweier bisheriger PKW Stell-plätze in unmittelbarer Nähe.
3. Merowinger Str. 18, gegenüber Penny: Entfernung der Längsständer, Haarnadeln auf der Fläche zweier bisheriger PKW Stellplätze in unmittelbarer Nähe.
4. Merowinger Str. 34 vor Mar y Sol: Entfernung der Quadri-ga, Haarnadeln auf der Fläche eines bisherigen PKW Stell-platzes in unmittelbarer Nähe.
5. Merowinger Str. 50 a, Haarnadeln auf der Fläche eines bisherigen PKW Stellplat-zes in unmittelbarer Nähe.
6. Merowinger Str. 60, Ecke Volksgartenstr: Entfernung der Quadriga, Haarnadeln auf der Fläche zweier bisheriger PKW Stellplätze in unmittelbarer Nähe.
Zusätzlich wird die Verwaltung gebeten, auf der Vondelstraße entlang der Come-dia/Alten Feuerwache neue Haarnadeln auf der Fläche bisheriger PKW
Stellplätze zu errichten sowie auf dem Mittelstreifen Rolandstraße/Volksgartenstraße die Längs-ständer zu entfernen und neue Haarnadeln auf der Fläche
zweier bisheriger PKW Stellplätze in unmittelbarer Nä-he aufzustellen.
03.03.2016
Konzept für die Realisierung von
Außengastronomie auf Stell-
plätzen, Antrag Grüne
AN/0301/2016
Die Verwaltung wird beauftragt, der Bezirksvertretung Innen-stadt in ihrer Sitzung am 21.04.2016 ein Konzept vorzustellen, welches darlegt, wie der Beschluss
Nr. AN/0217/2016 der BV Innenstadt, „Umwandlung von Stellplätzen in Außengastro-nomie“, konkret und zeitnah umgesetzt wird, so dass interes-sierte
Gastronomen von dieser Möglichkeit bereits zur Som-mersaison 2016 Gebrauch machen können.
erledigt ?
9
Sitzung/Antrag Beschluss Vermerk
03.03.2016
10-Punkte-Plan für den Radverkehr
an den Ringen der Initiative
RingFrei, Dring-lichkeitsantrag
Deine Freunde u. Grüne
AN/0759/2016
Die Bezirksvertretung Innenstadt dankt den Petenten der Initi-ative RingFrei und schließt sich den Forderungen des 10-Punkte-Plans für den Radverkehr an
den Kölner Ringen an:
1. Die Aufhebung der Benutzungspflicht an den Kölner Ringen muss sofort und ohne weitere Verzögerung umgesetzt wer-den. Dazu sind zunächst außer dem
Entfernen der Schilder (in der Regel VZ237) keine weiteren Maßnahmen erforder-lich.
2. Es soll auf allen Spuren und in voller Länge der Ringe Tempo 30 gelten. Tempo 50 oder ein 30/50 Mix sind inakzep-tabel.
3. Es wird eine verständliche, durchgängige und einheitliche Radverkehrsführung über die gesamten Ringe benötigt.
4. Es soll eine volle Fahrspur (3,75m Breite) pro Richtung für den Radverkehr bereitgestellt werden. Auch an Engstellen müssen netto mind. 2,75 m Breite zur
Verfügung stehen.
5. Die Radspur benötigt eine deutliche Markierung. Der bishe-rige Kölner Standard reicht hier nicht aus.
6. Die Schaltung der Lichtsignalanlagen muss für den Radverkehr optimiert werden. Eine grüne Welle ist erstre-benswert.
7. Ein vollständiger Rückbau der alten Radwege ist erforder-lich. Der Platz soll dem Fußverkehr sowie einer erweiterten Gastronomie und unkommerziellen
Sitzbereichen zur Verfü-gung gestellt werden.
8. Die Parkplätze an den Ringen sollen in großzügige Ladezo-nen sowie in Taxistände und Fahrradparkplätze umgewandelt werden. Parkraum für den MIV
steht in den um-liegenden Parkhäusern ausreichend zur Verfügung.
9. Es wird vor allem in der Anfangszeit eine intensive Kontrol-le, sowohl der Ladezonen als auch des Haltens und Parkens in zweiter Reihe, durch das
Ordnungsamt erforderlich sein.
10. Die Veränderung muss von einer breit angelegten Kam-pagne „Radfahren ist Verkehr“ begleitet werden.
03.03.2016
Drehung der Fahrt-richtung
Kartäuserwall ab Brunostraße mit
Beginn der Sperrung der Westseite
des Chlodwigplatzes wg. Umbau,
Antrag SPD
AN/0330/2016
Die Bezirksvertretung Innenstadt beauftragt die Verwaltung, die in den Bausausführungen vorgesehene Drehung der Fahrtrichtung im Kartäuserwall schon mit
Beginn der Sper-rung der Westseite des Chlodwigplatzes vorzunehmen.
Abstimmungsergebnis:
Einstimmig zugestimmt.
03.03.2016
Räumung des Parkplatzes am
Severinswall durch die ARGE/KVB,
Antrag SPD
AN/0329/2016
Die Bezirksvertretung Innenstadt beauftragt die Verwaltung, den Parkplatz am Severinswall durch die ARGE/KVB zu räumen, damit er als Fläche für die
unterschiedlichen Formen des ruhenden Verkehrs (wieder) zur Verfügung steht.
03.03.2016
Sitzmöglichkeiten auf dem Neusser
Platz und Rudolfplatz, Antrag SPD
AN/0288/2016
Die Verwaltung wird beauftragt,
1. die Bänke auf dem Neusser Platz vor St. Agnes entweder wieder instand zu setzen/zu reinigen oder durch neue Bänke zu ersetzen.
2. Sitzmöglichkeiten auf dem Rudolfplatz – insbesondere im Bereich östlich der Hahnentorburg – zu schaffen.
Die Standorte sind in die von der Bezirksvertretung Innenstadt festgelegten Prioritätenliste für Bankstandorte aufzunehmen.
erledigt
03.03.2016
Tempo 30 auf der Gummersbacher
Straße, Antrag Grüne
AN/0296/2016
Die Verwaltung wird gebeten, auf der Gummersbacher Straße in Deutz (zwischen Deutz-Kalker Str. und Walter Pauli Ring) die zulässige Höchstgeschwindigkeit
auf 30 Km/h zu
reduzieren und eine entsprechende Beschilderung anzubringen.
erledigt
10
Sitzung/Antrag Beschluss Vermerk
03.03.2016
Kreuzungssituation Krefelder Str. /
Krefel-der Wall, Antrag Deine
Freunde
AN/0308/2016
Im Kreuzungsbereich ist eine deutliche z.B. rote Markierung auf der Straße anzubringen, um zu verdeutlichen, dass Räder dort einfahren dürfen.
03.03.2016
Beleuchtung Theodor-Heuss-Ring,
Antrag CDU
AN/0315/2016
Die Verwaltung wird beauftragt, die Beleuchtung der Grünan-lage des Theodor-Heuss-Ring vom 01.Oktober – 31.März zwischen 16:30 und 24:00 Uhr sowie
vom 01. April – 30. Sep-tember von 21:00-24:00 durchzuführen.
03.03.2016
Aufstellung von Fahr-
radabstellanlagen, Antrag CDU
AN/1605/2015
Die Verwaltung wird gebeten, an der Ecke Friesen-wall/Kettengasse und im Bereich Christophstr./Probsteigasse Fahrradabstellanlagen einzurichten.
1. An der Ecke Christophstr./ Probsteigasse ist ein Parkplatz in der Ladezone vor dem Hotel in einen Fahrradabstellplatz umzuwandeln und mit Fahrradnadeln
auszustatten.
2. An der Ecke Friesenwall /Kettengasse sind 3 Parkplätze in Fahrradabstellplätzen um-zuwandeln und mit Fahrradnadeln zu versehen. Ferner ist zu prüfen,
was mit dem schaffrierten Bereich direkt auf dem Friesenwall / Ecke beruhigte Ketten-gasse passie-ren kann.
Sollte dieser entfernt werden können, ist dieser auch mit Fahr-radnadeln zu versehen.
03.03.2016
Verkehrsuntersu-chung Drehbrücke
(Deutz), Antrag SPD
AN/0286/2016
Die Verwaltung wird beauftragt, im Rahmen der Sanierung der Drehbrücke in Deutz und ihrer Sperrung für den Verkehr eine Untersuchung durchzuführen,
welche Aus-wirkungen diese Sperrung für den Verkehrsfluss des motorisierten Ver-kehrs hat.
Die Ergebnisse sind den Bezirksvertretungen Innenstadt und Porz sowie dem Verkehrsausschuss des Rates der Stadt Köln vorzulegen.
21.04.2016
Führung des Radverkehrs am
Eifelwall/Luxemburger
Wall/Baustelle Stadtarchiv,
Dringlichkeitsantrag Deine Freunde
AN/0778/2016
Die Straße Eifelwall muss dauerhaft für den Radverkehr in beide Richtungen geöffnet bleiben. Behinderungen durch die Baumaßnahme des neuen Stadtarchivs
müssen auf ein Minimum beschränkt bleiben und dürfen in keinem Fall zu einer Sperrung für den Radverkeh führen. Ggf. ist zur Unterstützung eine Sperrung
für den MIV zwischen Eifelstraße und Rudolf-Amelunxen-Straße einzurichten. Die Baustelleneinrichtung am Knoten Luxemburger Straße/Eifelwall ist
dahingehend zu optimieren, dass eine Behindung des Rad- und Fußverkehrs auf ein absolutes Minimum reduziert wird. Der Luxemburger Wall muss während
der Baumaßnahmee für den Radverkehr in beide Richtungen befahrbar bleiben. Die Baustelleneinrichtung am Knoten Luxemburger Wall/Luxemburger Straße
ist dahingehend zu verändern, dass eine ausrechend breite Furt neben der Baustelle für den Radverkehr erhalten bleibt.
erledigt
21.04.2016
Ausleuchtung des
Bahnhofsvorplatzes, Antrag SPD
AN/0623/2016
Die Verwaltung wird beauftragt, mit der Rheinenergie zu prüfen, ob und inwieweit die bestehenden Platzleuchten auf dem Bahnhofsvorplatz mit einer
lichtstarken LED_Technik so nachgerüstet werden können, dass auf dem Bahnhofsvorplatz eine gute und kriminalitätspräventive stärkere Ausleuchtung
dauerhaft eingerichtet wird.
erledigt
21.04.2016
Beseitigung des Angstraumes
Unterführung Eintrachtstr.
Antrag CDU
AN/0320/2016
Die Verwaltung wird gebeten zu veranlassen, dass die Beleuchtung in der Unterführung Eintrachtstraße ab Einbruch der Dämmerung eingeschaltet wird.
erledigt
21.04.2016
Behebung des Angstraumes
Unterführung Plankgasse Antrag
CDU
AN/0318/2016
Die Verwaltung wird gebeten, eine Lichtgestaltung im Bereich der Unterführung Plankgasse zu entwickeln und die Beleuchtung ab dem Einbruch der
Dämmerung einzuschalten.
erledigt
11
Sitzung/Antrag Beschluss Vermerk
21.04.2016
Dringlichkeitsantrag zur
Überprüfung und Anpassung der
Anzahl und Anordnung von Bänken
in den umliegenden Straßen der
Oper
AN/0204/2016
Die Verwaltung wird gebeten die in den umliegenden Straße der Oper aufgestellten Bänke geeignet und angemessen an verschiedene Stadtorte zu verteilen
(wie im Ortstermin vereinbart).
erledigt
21.04.2016
Kreuzung Bachemer Straße
/Zülpicher Wall, Antrag Grüne
AN/0125/2016
Die Bezirksvertretung Innenstadt beschließt, die Verwaltung mit einer Prüfung zur Verbesserung der Kreuzung Bachemer Straße / Zülpicher Wall zu
beauftragen, mit dem Ziel, dass alle Fahrbeziehungen für den Rad- wie Autoverkehr ermöglicht werden. Das Ergebnis, ob dies am besten mit einem
Kreisverkehr oder einer minimalen Aufweitung der Bachemer Straße (siehe Skizze) zu erreichen ist, ist der Bezirksvertretung Innenstadt und der
BEzirksvertretung Lindenthal bis zur Sommerpause zur Entscheidungsfindung vorzulegen.
21.04.2016
Kein Parken in der Querung
Lentstraße, Antrag Deine Freunde
AN/0120/2016
Die Verwaltung wird beauftragt, durch Änderung der Beschilderung und Marbierung - beispielsweise durch Sperrfläche - das Parken an dieser Stelle in
angemessener Breit zu unterbinden.
Außerdem möge die Verwaltung das "Parken halb auf den Gehwegen" der Lentstraße (rechtsseitig in Richtung des Eis- und Schwimmstadions) prüfen,
beschildern und markieren.
erledigt
21.04.2016
Beseitigung von
Gefahrensituationen an der
Kreuzung Lindenstraße /
Lützowstraße, Antrag Deine
Freunde
AN/0117/2016
Die Verwaltung wird beauftragt:
1. den "Sonstigen Radweg" im Verlauf der Lindenstraße komplett zu entfernen
2. die Verkehrsführung derart zu ändern, dass der Radverkehr auf der Fahrbahn über die Kreuzung geführt wird
3. die Litfaßsäule am derzeitigen Standort zu entfernen
21.04.2016
Fahrradabstellmöglichkeiten auf
der Roonstr./Rathenauplatz Gem.
Antrag Deine Freunde und Grüne
AN/0628/2016
Die Bezirksvertretung Innenstadt möge beschließen, die „Quadriga“ an der Roonstr./Rathenauplatz ersatzlos zu entfernen und die Reifenspuren im Gelände
des Parks zu beseitigen.
21.04.2016
Schutz der Severinstorburg, Antrag
SPD
AN/0617/2016
Die Verwaltung wird beauftragt,
1.) LED-Strahler an der Südseite der Severinstorburg, zur Unterbindung des
„Wildpinkelns“ an dem historischen Gebäude zu installieren;
2.) eine öffentliche Toilettenanlage im Umfeld des Chlodwigplatzes (z.B. Parkfläche am
Severinswall) im Rahmen des Toilettenkonzeptes zu errichten
3. den Wildwuchs auf der Böschung der Severinstorburg zu entfernen.
erledigt
02.06.2016
Verbesserung der
Verkehrssicherheit Subbelrather
Straße/Venloer Wall Gemeinsamer
Antrag der
Grünen, Linken und Deine Freunde
AN/0602/2016
Die Verwaltung wird gebeten, die Verkehrssicherheit für Fußgänger und Radfahrer am freien Rechtsabbieger von der Subbelrather Straße in den Venloer Wall
durch Geschwindigkeit reduzierende Maßnahmen zu verbessern. Diese Maßnahmen sollen durch eine Querung der Fahrbahn des freien Rechtsabbiegers
durch einen hochbor-digen Fußgänger- und Radfahrerüberweg und nicht durch eine Signalisierung erfolgen. Die Realisierung wird mit der Sanierung des
Radwegs Subbelrather Straße verknüpft.
12
Sitzung/Antrag Beschluss Vermerk
02.06.2016
Errichtung eines Kreisverkehrs an
der Kreuzung Bismarckstr. /
Brüsseler Str. , Antrag CDU
AN/0917/2016
Die Verwaltung wird gebeten, die Erreichtung eines Kreisverkehrs an der Kreuzung Bismarckstr. / Brüsseler Str. zu prüfen. Dies beinhaltet
1. Die Einrichtung einer Verkehrsinsel
2. Den Rückbau der Lichtsignalanlagen
3. Gekennzeichnete Wege für Fußgänger, falls dies möglich ist.
02.06.2016
Kreisverkehreinrichtung an der
Kreuzung Vogelsanger
Str./Bismarckstr., Antrag CDU
AN/0918/2016
Die Verwaltung wird gebeten, die Einrichtung eines Kreisverkehrs an der Kreuzung Vogelsanger Str./Bismarckstr. zu prüfen. Dies beinhaltet die Errichtung einer
Verkehrsinsel, den Rückbau der Lichsignalanlagen und die Wegekennzeichnung für Fußgänger, falls dies möglich ist.
02.06.2016
Angstraum Rheinpark, Antrag CDU
AN/0931/2016
Die Verwaltung wird gebeten, in Abstimmung mit
dem Ordnungsamt und der Polizei zu prüfen, inwieweit die Angsträume im Bereich des Rheinparks ( siehe auch letzte Berichte ) durch geeignete Maßnahmen
zu entschärfen sind.
Diese Maßnahmen müssen die Steigerung des Sicherheitsgefühls und der Reduzierung von Kriminalität zum Ziel haben.
02.06.2016
Straßenerhaltungsmaßnahme
Vogteistraße (Altstadt/Nord), im
Abschnitt zwischen Gereonswall
und
Antrag SPD
AN/0882/2016
Die Verwaltung wird beauftragt, die Vogteistraße Hansaring in die Straßenerhaltungsmaßnahmen aufzunehmen.
Die Sanierungsmaßnahme ist sinnvoll mit den Baumaßnahmen der Bildungslandschaft Altstadt/Nord abzustimmen.
02.06.2016
Absenkung der allgemeinen
Höchstgeschwindigkeit auf 30 km/h
auf dem Gotenring und der
Justinianstraße in Deutz, Gem.
Antrag CDU, Grüne, SPD
AN/1003/2016
Die Verwaltung wird beauftragt, auf der Justinianstraße und auf dem Gotenring in beiden Fahrtrichtungen eine Höchstgeschwindigkeit von 30 km/h einzuführen.
erledigt
02.06.2016
Ad hoc-Programm zur
Genehmigung von
Außengastronomie - Änderung der
Maßnahmen
AN/1019/2016
Die Bezirksvertretung Innenstadt beschließt:
Die in der Mitteilung Nr. 1891/2016 beschriebenen Ad-hoc-Maßnahmen zur Umsetzung von Außengastronomie auf Stellplätzen im Stadtbezirk Innenstadt
werden wie folgt geändert:
Punkt 2, Satz 1 wird wie folgt geändert:
„Die Genehmigung beschränkt sich auf Parkstände vor dem jeweiligen Betrieb.“
02.06.2016
Bänke für den Kolpingplatz, Antrag
SPD
AN/0831/2016
Die Bezirksvertretung Innenstadt beauftragt die Verwaltung, auf dem Kolpingplatz zwei Sitzbänke aufzustellen.
erledigt
07.07.2016
Entfernen der Quadrigen /
Einbringung von Haarnadeln an der
Grundschule Pfälzer Straße
AN/1276/2016
Die Bezirksvertretung Innenstadt beauftragt die Verwaltung, die Quadrigen vor der Grundschule Pfälzer Straße zu entfernen und stattdessen an gleicher Stelle
Haarnadeln zu errichten. Zudem sollen auf der Fläche eines Parkplatzes vor der Schule (Parkplatz Ecke Saarstaße gleich vor dem Kiosk) ebenfalls Haarnadeln
angebracht werden.
13
Sitzung/Antrag Beschluss Vermerk
07.07.2016
Aufwertung Ehrenstraße, Antrag
Deine Freunde
AN/0630/2016
Die Bezirksvertretung Innenstadt beschließt, den bewirtschafteten Parkraum in der Ehrenstraße im Abschnitt zwischen Alte Wallgasse und Apostelnstraße zu
entfernen. Die frei werdenden Flächen sollen der Aufenthaltsfläche für Fußgänger*innen zugeschlagen und mit Sitzgelegenheiten versehen werden. Die
vorhandenen Ladezonen bleiben unverändert. Die Verwaltung beobachtet und dokumentiert die Folgen der Maßnahmen über den Zeitraum von einem Jahr.
Nach Ablauf des Beobachtungszeitraums legt sie der Bezirksvertretung einen Bericht vor. Die Bezirksvertretung entscheidet dann über die Fortführung der
Maßnahme.
07.07.2016
Zebrastreifen an den Querungen
Pfälzer Straße, Moselstraße und
Saarstraße, Gemeinsamer
Dringlichkeitsantrag der BV 1
AN/1262/2016
1. Ergänzung von Pollern auf den Inselköpfen (wie an der Severinstraße)
2. Markierung von Zebrastreifen
erledigt
07.07.2016
Verbesserung des Zebrastreifens
auf Am Duffesbach, Ecke
Burgunder Straße, Gemeinsamer
Dringlichkeitsantrag der BV 1
AN/1261/2016
1. Verlegung des Zebrastreifens aus dem Kurvenbereich heraus, um ihn übersichtlicher und kürzer zu gestalten.
2. Bis zum Fahrradstreifen sollen Aufkantungen mit Aufstellfläche errichtet werden bzw. der Bürgersteig vorgezogen werden.
3. Reduzierung der zulässigen Höchstgeschwindigkeit auf 30 km/h für die Straße Am Duffesbach.
4. Beschilderung mit VZ136, um besonders auf die Kinder hinzuweisen.
5. Überprüfung der Beleuchtung.
erledigt
07.07.2016
Auflockerung der Banksituation am
Friesenplatz, Gem. Antrag aller
Fraktionen
AN/1226/2016
Die Verwaltung wird gebeten, für eine lockere Verteilung der Bänke auf dem Friesenplatz zu sorgen (ohne die Anzahl der Bänke zu verringern).
erledigt
07.07.2016
Lokalen Einzelhandel effizient
durch Fahrradabstellanlagen
fördern, Gemeinsamer Antrag
Deine Freunde, Grüne, Linke
AN/1218/2016
Einzelhändlerinnen im Stadtbezirk Innenstadt soll auf Antrag die Möglichkeit eingeräumt werden, Pkw-Stellplätze vor dem jeweiligen Ladenlokal in
Fahrradabstellanlagen umzuwidmen. Die Verwaltung errichtet dafür die entsprechenden Haarnadelhalter.
erledigt
07.07.2016
Verkehrsgefährdendes
Falschparken in der Lorenzstraße,
Antrag Grüne
AN/0612/2016
Die Verwaltung wird beauftragt, in Ergänzung zu den beiden Fahrradnadeln im Einmündungsbereich der Lorenzstraße auf die Helenenwallstraße nahe der
Bordsteinkante auf der Fahrbahn mindestens zwei weitere Fahrradnadeln zu installieren und zwar so, dass ein Anschließen von Fahrrädern parallel zur
Bordsteinkante möglich wird. Die für Rettungsfahrzeuge erforderliche Mindest- Fahrbreite ist dabei zu beachten.
erledigt
07.07.2016
Modellprojekt zur Änderung der
Vorrangschaltung für Stadtbahn
und Straßenverkehr, Antrag SPD
AN/0880/2016
Die Verwaltung wird beauftragt, an der Haltestelle Suevenstraße im Interesse der Fußgängerfreundlichkeit die Ampelschaltung zu optimieren.
erledigt
14
Sitzung/Antrag Beschluss Vermerk
07.07.2016
Verbesserung der Gertrudenstraße
für den Fahrradverkehr,
Gemeinsamer Antrag der Grünen,
Linken und Deine Freunde
AN/0601/2016
Die Verwaltung wird beauftragt die Gertrudenstraße von Hausnummer 17 bis zum Ende der Straße gegenüber St. Aposteln vom ruhenden motorisierten
Verkehr freizustellen und die Parkplatzmarkierungen auf dem Asphalt zu entfernen. Zum Schutz vor Wiederbeparkung sollen entlang des östlichen Bordsteins
Haarnadeln zum Fahrradparken parallel zum Bordstein auf der Fahrbahn installiert werden. Die Verwaltung wird weiterhin beauftragt zu prüfen, wie der
Bürgersteig auf der östlichen Seite vor der Kreissparkasse verbreitert werden kann.
07.07.2016
Platzfläche „Im Stavenhof“
(Altstadt/Nord), Antrag SPD
AN/1198/2016
1. Die Verwaltung wird aufgefordert, auf der Platzfläche „Im Stavenhof“ neue Spielgeräte für Kinder mit entsprechendem Fallschutz (nach DIN EN 1176) auf der
Platzfläche aufzubauen. Dazu soll die Platzfläche wieder als Spielbereich ausgewiesen werden.
2. Die Verwaltung wird aufgefordert, geeignete Maßnahmen zu ergreifen, um das unbefugte Befahren des Platzes nachhaltig zu verhindern. Eine ähnliche
Situation befindet sich auf dem Grundstück zwischen Eintrachtstraße und Weidengasse.
15.09.2016
Einführung von Tempo 30 auf der
Lindenstraße, Gem Antrag Grüne,
Die Linke, Deine Freunde
AN/1408/2016
In Ergänzung zu ihrem Beschluss vom 21.04.2016 "Beseitigung von Gefahrensituationen an der Kreuzung Lindenstraße/Lützowstraße" beschließt die
Bezirksvertretung Innenstadt die Einführung von Tempo 30 auf der Lindenstraße.
erledigt
15.09.2016
Korrektur der Patchworkpflasterung
am Chlodwigplatz,
Dringlichkeitsantrag SPD
AN/1461/2016
Die Verwaltung wird beauftragt, die Patchworkpflasterung am Chlodwigplatz vor dem türkischen Feinkostgeschäft schnellstmöglich zu beseitigen und eine
einheitliche Optik herzustellen
erledigt
15.09.2016
Parkplatz Turiner Straße (zwischen
Unter Krahnenbäumen und Dag-
obertstraße)/Altstadt/Nord, Antrag
SPD
AN/1387/2016
1. Die Verwaltung wird beauftragt, die beiden Stellplätze in der südwestlichen Ecke des Parkplatzes an der Turiner Straße zwischen Unter Krahnenbäumen und
Dagobertstraße (vor der Häuserrückwand mit der Fesch Hus-Werbung) aufzuheben und das Parken mit Pollern zu unterbinden.
2. Die Verwaltung wird beauftragt, diesen Parkplatz – besonders aber den genannten Bereich – in die Straßenreinigung aufzunehmen.
erledigt
15.09.2016
Kleine Platzfläche vor dem Haus
Unter Krahnenbäumen 9 (Alt-
stadt/Nord)
Antrag SPD
AN/1385/2016
1. Die Verwaltung wird beauftragt, das Strauchwerk im Baumbeet vor dem Haus Unter Krahnenbäumen 9 zu entfernen und das Baumbeet pflegeleichter zu
gestalten Ggf. ist das Baumbeet ganz zu entfernen und der Baum durch eine ebenerdige Baumscheibe zu schützen.
2. Die Verwaltung wird beauftragt, das wilde Parken auf der Feuerwehrzufahrt zum Haus Unter Krahnenbäumen Nr. 9 (z.B. durch absenkbare Poller, verstärkte
Kontrollen o.ä.) zu unterbinden. Abstimmungsergebnis:
Mehrheitlich zugestimmt, gegen Herrn Geffe bei Enthaltung der Linken.
erledigt
15.09.2016
Aufstellung von Müllbehältern in der
Nähe von neuen Bänken
AN/1204/2016
1. In der unmittelbaren Nähe zu den neuen Bänken in der Krebsgasse sollen Müllbehälter aufgestellt werden.
2. Die Aufstellorte von Müllbehältern auf der Schildergasse und an den anderen neuen Bankstandorten sollen überprüft werden im Hinblick auf ihre Erreich- und
Sichtbarkeit von den Bänken aus.
15
Sitzung/Antrag Beschluss Vermerk
15.09.2016
Verbesserung der Situation für
Anlieger*innen des Grundstücks
Deutzer Freiheit / Siegburger Str.
AN/0615/2016
Beschluss, geändert:
Die Verwaltung wird beauftragt, das an den Gebäudefronten verlaufende Gebüsch in dem an der Siegburger Str. Ecke Deutzer Freiheit gelegenen Park zu
roden und in Abstimmung mit der Rheinenergie die Beleuchtungssituation zu prüfen und zu verbessern.
Auf dem hinter dem Gebäude gelegenen Spielplatz an der Arminiusstraße ist eben-falls die Beleuchtungssituation zu prüfen und zu verbessern.
erledigt
15.09.2016
Ruhender Radverkehr im Umfeld
des Hauptbahnhofs
Antrag SPD
AN/1388/2016
Die Verwaltung wird beauftragt, unter Einbeziehung der Deutschen Bahn, der Radstation, des ADFC, der KVB und der politischen Gremien ein Konzept zu
entwickeln, wie der ruhende Radverkehr im Umfeld des Hauptbahnhofs geordnet und die Infrastruktur zum Abstellen der Fahrräder verbessert werden kann.
Dabei ist auch zu prüfen, ob und wie ein städtisches Fahrradparkhaus nach dem Vorbild des "Fietstransferiums" in Nimwegen in die Neubebauung des
Breslauer Platzes einbezogen werden könnte.
10.11.2016
Abbiegespur am Sachsenring auf
die Ulrichgasse
AN/1875/2016
Die Verwaltung wird gebeten, die Abbiegespur am Sachsenring auf die Ulrichgasse,
Fahrtrichtung stadteinwärts, aufzuheben. Gleichzeitig soll die Abbiegemöglichkeit als solche beibehalten bleiben.
10.11.2016
Ergänzungsantrag zum Antrag
A1382/2016 vom 15.9.2016 nach
OT am 26.9.2016
Fahrradabstellanlagen
AN/1765/2016
Im Bereich der Beethovenstraße, zwischen Engelbertstraße und Roonstraße, werden auf vier Parkplätzen im mittleren Bereich der Straße und im unteren
Bereich der Straße zur Roonstraße hin Fahrradabstellanlagen installiert. Von Fahrradabstellanlagen auf dem Mittelstreifen wird abgesehen.
10.11.2016
Radwegenutzungspflicht auf den
Ringen, Gemeinsamer
Dringlichkeitsantrag SPD, Grüne,
CDU, Deine Freunde
AN/1819/2016
Die Verwaltung wird aufgefordert, die notwendigen Maßnahmen zur Umsetzung der Aufhebung der Radwegenutzungspflicht auf den
Ringen zur Sicherheit der Radfahrer*innen wie des motorisierten Verkehrs fortlaufend in einer Richtung durchzuführen.
erledigt
10.11.2016
Fußverkehr Hohe Pforte, Antrag
Deine Freunde
AN/1760/2016
Der Parkraum im Abschnitt Hohe Pforte 6 bis Sternengasse soll so umgestaltet werden, dass das halbseitige Bürgersteigparken komplett entfällt. Die
Bürgersteige sollen in Gänze dem Fußverkehr zur Verfügung stehen.
erledigt
10.11.2016
Ergänzungsantrag zum Antrag
A1194/2016 vom 15.9.2016 nach
OT am 26.9.2016 Verbesserung
der Fußgängerbedingungen auf der
Engelbertstraße, Antrag
Grüne
AN/1766/2016
Vor dem Hauseingang in der Engelbertstraße mit der Bezeichnung „Lindenstr.8“ werden auf einer Parkfläche Fahrradabstellanlagen installiert.
erledigt
16
Sitzung/Antrag Beschluss Vermerk
10.11.2016
Rad- und Fußverbindung
Pfälzischer Ring – Wermelskircher
Str. Richtung K- Buchforst, Antrag
Deine Freunde
AN/1759/2016
Die Rad- und Fußverbindung vom Pfälzischen Ring über Wermelskircher Str. Richtung K-Buchforst ist hinsichtlich ihrer Beschilderungs- und
Beleuchtungssituation so zu gestalten, dass sie eindeutig zu erkennen und sicher zu nutzen ist.
10.11.2016
5.1.1 Verbreiterung
Gehweg/Verringerung Buskurve
Haltestelle Chlodwigplatz
(stadtauswärts), Antrag Grüne
AN/1192/2016
Die Verwaltung wird beauftragt, für eine Verbreitung der Nebenanlage zu Lasten der überdimensionierten Fahrbahn im Bereich der Bushaltestelle Chlodwigplatz
(Im Ferkulum/ Severinstraße) zu sorgen, da diese so nicht benötigt wird (siehe Fotos).
erledigt
10.11.2016
Oberfläche Heumarkt, Antrag CDU
AN/1727/2016
Die Verwaltung wird gebeten, für die nicht zu akzeptierende Dauer- und Flickenreparatur auf dem Heumarkt eine dauerhafte Lösung zu erarbeiten, damit die
nach der Sanierung vorgesehene würdige Platzgestaltung endlich ihre Realität findet bzw. die Oberflächengestaltung ein einheitliches Bild gewinnt.
10.11.2016
Shared Bike Lane ("Sharrow") auf
der Victoriastraße, Kyotostraße und
dem Kümpchenshof
(Altstadt/Nord), Ge. Antrag
AN/1873/2016
1. Die Verwaltung wird beauftragt, in Ergänzung zu der im Rhamen der im Radverkehrskonzept Innenstadt beschlossenen Prioritätenliste (1171/2016)
möglichst zeitnah eine Shared Bike Lane ("Sharrow") auf den Straßen Victoriastraße, Kyotostraße und Kümpchenshof bis zum Hansaring einzurichte, wie sie
auch im Radverkehrskonzept Innenstadt vorgeschlagen ist (vgl. S 147f). Ziel ist die Schaffung einer einheitlichen Verkehrsführung für Radfahrer*innen in
diesem Streckenbereich, die von diesen auch angenommen wird. Dazu soll die Verwaltung die erforderlichen Maßnahmen ergrreifen, die für einen
entsprechenden Verkehrsversuch erforderlich sind (vgl. S 146) und den politischen Gremien dann die genauen Planungen vorlegen. Die Shared Bike Lane ist
dabei so zu gestalten, dass ein maximaler Schutz der Verkehrsteilnehmenden im Laufe des Versuches gewährleistet wird. Hierzuzählt im Besonderen die
Reduzierung der Höchstgeschwindigkeit auf 30 km/h auf allen Fahrspuren und ein durchgehender farbiger Markierungsstreifen der Radführung auf der
Fahrbahnmitte des Sharrows.
2. Eine begleitende Untersuchung soll den Einfluss dieser Maßnahme auf die Verkehrssicherheit (für alle Verkehrsteilnehmer einschließlich Fußgängern),
Verkehrsverhalten und Akzeptanz dieser Führungsform evaluieren (vgl. S. 148).
3. Die Verwaltung wird aufgefordert, zu prüfen, wie Fahrradfahrer nachhaltig von der Nutzung des Fußgängerweges abgehalten werden können, ohne
zusätzliche Barrieren zu errichten. Unter anderem sollen durch verstärkte Polizeikontrollen dazu gebracht werden, nicht mehr den Bürgersteig zu nutzen.
10.11.2016
Öffnung der Einbahnstraßen für
den Radverkehr, Antrag Grüne
AN/1661/2016
Die Bezirksvertretung Innenstadt beauftragt die Verwaltung mit dem Aufstellen von vier Bänken auf der Straße Unter Käster an den auf den angehängten
Bildern erkennbaren Standorten. Die Standorte sind in der Prioritätenliste einzureihen.
erledigt
10.11.2016
Aufstellen von Bänken Unter
Käster, Gem. Antrag Grüne, CDU
AN/1660/2016
Die Bezirksvertretung Innenstadt beauftragt die Verwaltung mit dem Aufstellen von vier Bänken auf der Straße Unter Käster an den auf den angehängten
Bildern erkennbaren Standorten. Die Standorte sind in der Prioritätenliste einzureihen.
erledigt
10.11.2016
Grundsanierung Hühnergasse,
Antrag CDU
AN/1726/2016
Die Verwaltung wird beauftragt, die Sanierung der Hühnergasse ( Altstadt ) zeitnah in Angriff zu nehmen. Dabei ist die Kanalisation und die
Oberflächengestaltung zu erneuern. Zudem ist eine ausreichende Beleuchtung zu installieren.
17
Sitzung/Antrag Beschluss Vermerk
08.12.2016
Barrierefreier Zugang zur
Domplatte, Dringlichkeitsantrag
SPD
AN/1828/2016
Die Verwaltung wird aufgefordert, unverzüglich die Gespräche über die Realisierung eines barrierefreien Zugangs zum Dom wieder aufzunehmen und einen
Runden Tisch mit Vertretern der Verwaltung, der Stadtarbeitsgemeinschaft für Behindertenpolitik, aus Politik und des Erzbistums Köln einzuberufen, um eine
einvernehmliche Lösung zu finden. Dabei
sollen auch temporäre Möglichkeiten in den Blick genommen werden, bis eine umfassende Umgestaltung des westlichen Domumfelds in Angriff genommen
wird.
08.12.2016
Verkehrsgefährdende Werbeanlage
auf der Siegburger Straße, Antrag
Grüne
AN/1973/2016
Die Verwaltung wird beauftragt, die Werbeanlage an der Einfahrt zur Deutzer Werft auf der Siegburger Straße in Deutz (siehe Fotos) hinsichtlich ihrer
Verkehrssicherheit zu überprüfen und gegebenenfalls die Versetzung an einen geeigneteren Standort zu veranlassen. Zusätzlich ist zu prüfen, ob die
Benutzungspflicht für den Radweg an dieser Stelle aufgehoben werden kann.
erledigt
08.12.2016
Sitzen statt Parken 2.0, Antrag
Grüne
AN/1974/2016
Die Verwaltung wird beauftragt
1. die endgültigen Regeln für die temporäre Nutzung von Parkplätzen zum Zwecke der Außengastronomie zu definieren,
2. die Bezirksvertretung Innenstadt, wie bereits bei der Formulierung der Ad-hoc-Regelung, in geeigneter Weise an diesem Prozess zu beteiligen und
3. die Regelung bis spätestens 31.01.2017 zu verabschieden, so dass die interessierten Gastronomen hinreichende Planungssicherheit haben.
09.02.2017
Beleuchtungsinstallation für den
Brunnen auf dem Ebertplatz,
Antrag CDU
AN/0164/2017
Die Verwaltung wird gebeten, die Rheinenergie AG als städtische Tochtergesellschaft zu beauftragen, den Brunnen des Künstlers Wolfgang Göddertz mit LED-
Strahlern anzuleuchten.
Ferner wird die Verwaltung gebeten, die restlichen Graffiti Besprühungen zu entfernen.
09.02.2017
Umgestaltung der Vogteistraße und
des Gereonswalls mit Abschluss
der Baumaßnahmen am
Hansagymnasium (Altstadt/Nord)
Antrag SPD
AN/1698/2016
Die Verwaltung wird beauftrag, die Vogteistraße (Zwischen Hansaring und Gereonswall) und den Gereonswall (zwischen Ritterstraße und Vogteistraße) mit
Abschluss der Baumaßnahmen am Hansagymnasium umzugestalten. Ziel der Umgestaltung soll sein, dass die genannten Straßenabschnitte nicht nur in den
alten Zustand wiederhergestellt, sondern für die nichtmotorisierten Verkehrsteilnehmer*innen verbessert werden.
Dazu zählen neben der notwendigen Fahrbahnsanierung (vgl. AN 0882/16)
• die Verbreiterung der Fußgängerwege in der Vogteistraße und im Gereonswall jeweils auf der Seite des Hansagymnasiums,
• die Neuaufteilung des Straßenquerschnitts in einer Weise, die auch den Radverkehr in beide Fahrtrichtungen in ausreichender Weise berücksichtigt,
• die Schaffung zusätzlicher Stellplätze für den ruhenden Radverkehr im Umfeld des Gymnasiums und der neugebauten Mensa.
Die Pläne für die Umgestaltung sind der Bezirksvertretung Innenstadt zur Beschlussfassung vorzulegen.
16.03.2017
Baustellenmanagement Erftstraße
AN/0377/2017
Die Verwaltung wird aufgefordert, unverzüglich Maßnahmen zu ergreifen, die Baustellen- Einrichtung im Bereich Erftstraße/Hermann-Becker- Straße zu
überprüfen und die Verkehrsführung zu
ändern. Insbesondere ist sicher zu stellen, dass Radfahrer*innen und Fußgänger*innen ausreichend Platz eingeräumt wird, den genannten Bereich sicher zu
passieren. Ein Ortstermin ist dringend geboten und zeitnah anzuberaumen. erledigt
16.03.2017
Ladezone Komödienstraße Ecke
Tunisstr., Antrag Deine Freunde
AN/
Die Ladezone Komödienstraße Ecke Turiner Str. in Fahrtrichtung Stadtmuseum (vor Generali) ist so zu versetzen, dass auch bei stehendem LKW keine
gefährliche Engstelle für den Gemeinsam einfahrenden MI- und Radverkehr entsteht (beispielsweise auf die schräg gegenüberliegende Parktasche). Eine
geeignete Markierung zum Schutz des einfahrenden Radverkehrs ist auf der Fahrbahn aufzubringen.
18
Sitzung/Antrag Beschluss Vermerk
16.03.2017
Gestaltung der Bahnunterführung
der Deutz-Mülheimer-Straße Antrag
FDP
AN/0145/2016
Die Bahnunterführung der Deutz-Mülheimer-Straße an der Kreuzung mit der Opladener Straße soll stadträumlich aufgewertet werden. Die Qualität
des Raums soll insbesondere für Fußgänger, aber auch für den querenden Autoverkehr verbessert werden. Um eine angemessene Qualität zu erreichen, soll
die Auslobung eines Wettbewerbs geprüft werden. Gespräche mit der Deutschen Bahn sollen umgehend aufgenommen werden.
16.03.2017
Bänke entlang der Severinstraße
Antrag Grüne
AN/1742/2016
Die Verwaltung wird beauftragt, entlang der Severinstraße Bänke aufzustellen. Als Standorte sind jeweils zwei Bänke an der U-Bahn-Haltestelle Kartäuserhof
und auf dem Severinskirchplatz
04.05.2017
Zusätzliche Bänke auf dem
Rudolfplatz
Antrag Grüne
AN/0595/2017
Die Bezirksvertretung erhöht die Anzahl der beschlossenen Bänke für den Rudolfplatz von vier auf acht. Die Standorte sind bei einem Ortstermin festzulegen.
erledigt
04.05.2017
Ersetzungsantrag zu AN/0152/2017
- Situation Mathildenstraße, Grüne
CDU, SPD
AN/0582/2017
Die Bezirksvertretung beschließt:Zur Entlastung der Anwohner/innen der mathildenstraße durch Optimierung des Lieferverkehrs wird die Verwaltung beauftragt,
dort folgende Maßnahmen umzusetzen
1. Die Ladezone hinter der Kreuzung zur Adolphstraße wird vorverlegt. Der Beginn liegt künftig zwischen den Häusern Nr. 35 und 37, das Ende zwischen den
Häusern 33 und 31.
2. Auf der frei gewordenen Fläche vor dem Haus Nr. 37 wird absolutes Halteverbot angeordnet. Es werden bis zum Kreuzungsbereich Adolphstraße
Fahrradnadeln auf der Fahrbahn aufgestellt, die ein verbotswidriges Abstellen von Kraftfahrzeugen verhindern sollen. Diese sollen so aufgestellt werden, dass
die Fahrräder nicht behindernd in den neu geschaffenen Raum für das Abbiegen von LKW ragen können.
3. Die Ladezone vor der Anlieferung des Rewe-Marktes wird verkleinert. Der Beginn bleibt unverändert vor Haus Nr. 11-13, das Ende der Ladezone wird
vorverlegt zwischen die Häuser 3 und 5-7. Die Fläche vor dem Haus Nr. 3 wird in die reguläre Parkraumbewirtschaftung integriert.
4. Nach Abschluss der Kanalbauarbeiten in der Mathildenstraße werden neben der Fahrbahn auch die Gehwege neu erstellt. Um den Anforderungen
monilitätseingeschränkter Menschen gerecht zu werden, sind diese so zu gestalten, dass kein Gefälle mehr zur Fahrbahn hin vorliegt. Zur Koordinierung dieser
Maßnahme setzt sich die Verwaltung in Benehmen mit den Stadtentwässerungsbetrieben Köln.
5. Die Verwaltung möge prüfen, inwiefern eine Umkehrung der Einbahnstraße in der
Mathildenstraße zwischen der Deutzer Freiheit und der Adolphstraße zu einer weiteren Optimierung des Lieferverkehrs und damit verbunden einer Entlastung
für die Anwohner/innen beitragen kann und welche Auswirkungen für den Verkehrsraum um die Deutzer Freiheit herum dadurch entstehen würden.
04.05.2017
Verlegung von
Fahrradabstellflächen am
Eifelplatz, Antrag CDU
AN/1911/2017
Die Verwaltung wird beauftragt, auf dem Eifelplatz die Fahrradastellfläche /Haarnadeln im Teilstück zwichen Am Duffesbach und Eifelstraße neu zu ordnen und
zu ergänzen.
19
Sitzung/Antrag Beschluss Vermerk
04.05.2017
Maßnahmen zur Verbesserung der
Verkehrssicherheit in der Richard-
Wagner-Straße (Neustadt/Süd),
gemeinsamer Antrag aller
Fraktionen und Einzelvertreter
AN/ ohne TOP 5.1.6.2
Die Verwaltung wird beauftragt, folgende Ergebniss, die aus dem Ortstermin hervorgebracht wurden, umzusetzen:
1. die Parkolätze auf der Richard-Wagner-Straße vor der Kindertagesstätte (Richard-Wagner Str. 49) in eine Ladezone, einen Kiss&Ride-Parkplatz bzw. eine
Kurzparkzone umzuwandeln, welche die Eltern nutzen können, die ihre Kinder zur Kita bringen oder abholen (die genaue Bezeichnung wird von der Verwaltung
festgelegt)
2. den Rad- vom Fußgängerweg auf der Richard-Wagner-Straße besonders im Bereich des BErufskollegs Lindenstraße durch eine deutliche Markierung (z.B.
weiße Linie) hervorzuheben und abzugrenzen.
3. eine Signalisierung auf der Richard-Wagner Straße an der Kreuzung Moltkestraße stadteinwärts entsprechend der "holländischen Signalisierung"
(Rechtsabbieger rot, wenn Geradeausverkehr der Fußgänger und Radfahrer grünes Signal haben) einzuführen. Diese "Holländische Signalisierung" ist dann
umzusetzen, wenn die Verlegung des Radverkehrs auf die Richard-Wagner-Straße nicht zeitnah umgesetzt werden kann.
Hierbei ist zu prüfen, ob eine ausreichend große Aufstellfläche für die Fußgänger*innen in der Straßenmitte der Moltkestraße und/Oder eine zweigeteilte
Signalisierung (wie auf der nördlichen Seite der Kreuzung) erforderlich und möglich ist.
04.05.2017
Temporäre Instandsetzung und
Aufwertung des
Maternuskirchplatzes (Neustadt-
Süd)
Antrag Grüne
AN/0568/2017
Die Bezirksvertretung beschließt:
Die Verwaltung wird beauftragt, den Maternuskirchplatz in der Kölner Südstadt bis zu seiner Neugestaltung instand zu setzten und dafür ein temporäres
Konzept (für bis zu fünf Jahren)
zu erstellen. Dieses Konzept soll ein hohes Potential an urbanen Qualitäten freisetzen und eine Vision für eine mögliche gesamtheitliche Neugestaltung des
Platzes in etwa fünf Jahren aufzeigen.
Durch eine angemessene, gestalterische Intervention soll der öffentliche Raum deutlich in seiner Akzeptanz und Aufenthaltsqualität verbessert werden. Durch
diesen
Prozess soll die Wahrnehmung und Verantwortung der Anwohner für ihren Quartiersplatz geweckt und gestärkt werden. Ferner soll temporäres Mobiliar zu
einer verbesserten Aufenthaltsqualität des Platzes beitragen.
04.05.2017
Bürgersteig Ulrichgasse, Im Dau,
Antrag CDU
AN/0610/2017
Die Verwaltung wird gebeten, den Bürgersteig auf der Ulrichgasse in Höhe Im Dau gestalterisch zu verändern, so dass dieser kein barrieremässiges Hindernis
mehr darstellt.
04.05.2017
Fahrzeugparken KITA Weidengasse
Antrag GUT
AN/0613/2017
Vor der städtischen KITA (Innenhof) Weidengasse 37a sind dem Bedarf von 80-90 Kindern entsprechend mehr Haarnadeln aufzustellen.
04.05.2017
"Blaue Zone" im Kolumbaviertel
Antrag Grüne
AN/0592/2017
Die Verwaltung wird beauftragt, im Kolumba- Viertel (An der Rechtsschule-Richartz-
/Ludwigstraße- Perlenpfuhl/Streitzeugmachergasse- Herzogstraße) als Pilotprojekt eine so genannte "Blaue Zone" nach dem Vorbild der Düsseldorfer Blauen
Zone Königsallee und der Münchener Altstadt einzurichten. Umsetzungsrahmen ist der Umbau des Viertels 2019/2020. Die Maßnahme ist zu evaluieren und
das Ergebnis ein Jahr nach Umsetzung der Bezirksvertretung Innenstadt vorzustellen.
04.05.2017
Beschilderung einer Ladezone in
der Breite Straße
Antrag Grüne
AN/0596/2017
Die Verwaltung wird beauftragt durch eine entsprechende Beschilderung eine Ladezone vor den Häusern Breite Str. Nummer 108 bis 112 einzurichten.
20
Sitzung/Antrag Beschluss Vermerk
04.05.2017
Baumaßnahmen Aachener Str. und
Friesenplatz - Optimierung der
Radverkehrsführung Antrag Grüne
AN/0598/2017
Die Verwaltung wird beauftragt, die Radverkehrsführung an den Baustellen Aachener Straße/Brüsseler Straße und Magnusstraße/Friesenplatz zu optimieren
mit dem Ziel, den Radverkehr sicherer und komfortabler auf die rechten Fahrbahnen einzufädeln. Denkbar ist eine Bevorrechtigung des Radverkehrs vor dem
MIV in gleicher Richtung, die Absenkung der Höchstgeschwindigkeit auf Tempo 30 und die geradlinigere Führung beim Wiederauffahren auf den hochbordigen
Radweg.
04.05.2017
Bänke auf der Rolandstraße Antrag
Grüne
AN/0596/2017
Die Verwaltung wird gebeten, mehrere Sitzmöglichkeiten auf der Mittelallee im Bereich Rolandstraße (Beginn Bonner Straße bis zur Kreuzung Merowinger
Straße) aufzustellen.
29.06.2017
Information zum Betrieb von
Klimaanlagen in KVB-Bahnen
Dringlichkeitsantrag CDU
AN/0932/2017
Die Verwaltung wird beauftragt, die Kölner Verkehrs-Betriebe zu bitten, möglichst kurzfristig die mit funktionierender Klimaanlage fahrenden Bahnen außen
erkennbar zu kennzeichnen. Zum Beispiel mit dem Buchstaben „K“ nach der Liniennummer.
Ebenso diese Bahnen mit – ggf. in selber Art – auf den Fahrplan-Hinweisdisplays – anzukündigen.
erledigt
29.06.2017
Bänke auf Mittelallee Mainzer
Straße
Antrag B90/Die Grünen
AN/0906/2017
Die Verwaltung wird gebeten, mehrere Sitzmöglichkeiten auf der Mittelallee im Bereich Mainzer Straße (vom Beginn Ubierring bis zum Oberländer- bzw.
Alteburger Wall) aufzustellen.
29.06.2017
Verbesserte
Fußgänger*innenführung im
Bereich Am Domhof/Kurt-
Hackenberg-Platz (Altstadt/Nord),
Dringlichkeitsantrag SPD
AN/0927/2017
Die Verwaltung wird aufgefordert, während der Baumaßnahmen am Kurt-Hackenberg-Platz eine klar erkennbare und für Fußgänger*innen komfortablere
Fußgängerführung im Bereich östliches Domumfeld-Am Domhof-Kurt- Hackenberg-Platz herzustellen, die geradlinig vom Domhof zu den Straßen Am
Hof/Bechergasse/Unter Taschenmacher Richtung Alter Markt und Rathaus (bzw. umgekehrt) führt.
erledigt
29.06.2017
Platzfläche rund um die
Eigelsteintorburg
Neufassung Antrag Herr Geffe
(GUT):
AN/0319/2017
Die Durchfahrt Lübecker Straße ab Einmündung Gereonswall auf den Eigelstein wird für den MIV gesperrt und der Eigelsteintorburgplatz (Fußgängerzone -
Radfahrer frei) um diese Fläche südwestlich der Torburg erweitert.
29.06.2017
Antrag auf Absenkung des
Bürgersteigs Luxemburger Str./
Paula Kleinmann Weg
Antrag FDP
AN/0813/2017
Die Verwaltung wird beauftragt den Bürgersteig an der Luxemburger Straße im Bereich des Paula- Kleinmann-Wegs abzusenken oder den Gehweg ab dem
Fußgängerüberweg für Radfahrer freizugeben, damit Radfahrer von der Luxemburger Str. rechts in den Grüngürtel abbiegen können.
Es ist auch zu prüfen ob der Gehweg in beide Richtungen für den Radverkehr freigegeben werden kann, damit die Radfahrer auch nach Süden die
Luxemburger Straße in
erledigt
21
Sitzung/Antrag Beschluss Vermerk
14.09.2017
Prüfung der Öffnung des nördlichen
Radwegs auf der Deutzer Brücke
für den Zwei- Richtungs-Verkehr,
Antrag Grüne
AN/1152/2017
Die Verwaltung wird beauftragt zu prüfen, ob der über die Nordseite der Deutzer Brücke führende Radweg vom Heumarkt bis zur Einmündung der Deutz-
Mülheimer Straße für den Zwei Richtungs- Radverkehr geöffnet werden kann. Im Falle einer positiven Prüfung ist die Maßnahme zügig umzusetzen.
erledigt
14.09.2017
Ausschilderung der Severinsbrücke
für den Fuß- und Radverkehr,
Antrag Grüne
AN/1168/2017
Die Verwaltung wird beauftragt zeitnah und mit geringem Aufwand die Ausschilderung der Severinsbrücke für Radfahrende und Fußgänger zu optimieren.
14.09.2017
Öffnung der Brüsseler Straße für
den Radverkehr / Anpassung der
Lichtsignalanlagen, Antrag Grüne
AN/1169/2017
Die Verwaltung wird beauftragt, den Abschnitt der Brüsseler Straße zwischen Aachener Straße
und Richard-Wagner-Straße für den Radverkehr in Gegenrichtung zu öffnen und dafür die notwendigen Anpassungen an die Lichtsignalanlagen der beiden
Knotenpunkte vorzunehmen.
14.09.2017
Poller auf der Severinstraße,
Antrag Grüne
AN/1182/2017
Die Verwaltung wird aufgefordert, umgehend die Verkehrssicherheit und den Zustand der Poller in der gesamten Severinstraße zu überprüfen, defekte zu
reparieren und
14.09.2017
Fahrradparken vor dem EL-DE-
Haus / Aufstellen einer Bank,
Antrag Grüne
AN/0593/2017
1. Die Verwaltung wird beauftragt, die drei vor dem Haus Neven-Du-Mont-Str. 17/Appellhofplatz befindlichen Parkplätze in Fahrradparken umzuwandeln.
Abstimmungsergebnis: Mehrheitlich zugestimmt, gegen CDU, SPD und FDP.
2. Die Verwaltung wird beauftragt, anstelle der derzeitigen Haarnadeln in Absprache mit dem Stadttraummanagement und der Leitung des NS- Dok
ausreichend Sitzgelegenheiten (in Form des Banktyps Cologne und/oder einer Rundbank um die Platane) aufzustellen.
14.09.2017
Bürgersteig Vogteistraße westlich
Hansagymnasium, Antrag GUT
AN/0916/2017
Bei der Umgestaltung der Vogteistraße werden auf dem Bürgersteig westlich des
Hansagymnasiums keine Parkplätze ausgewiesen. Der Gehweg steht in Gänze dem Fußverkehr zur Verfügung.
19.10.2017
Sanierung des Fußgänger
Klingelpütz/Plankgasse
(Altstadt/Nord), Antrag SPD
AN/1471/2017
Die Verwaltung wird aufgefordert, den Fußgängerweg Klingelpütz/Plankgasse zwischen Kyotostraße und Vogteistraße auf der Seite des Klingelpützparks
hinsichtlich seiner Verkehrssicherheit zu überprüfen und die notwendigen Schritte für seine Sanierung einzuleiten.
erledigt
19.10.2017
LED-Beleuchtung der -1Ebenen am
Ebertplatz, Antrag Grüne
AN/1460/2017
Die Verwaltung wird beauftragt, die vorhandene Beleuchtung der -1Ebenen am Ebertplatz durch LED-Leuchten zu ersetzen. Es ist zu prüfen, ob die
ursprüngliche und heute verschlossene Rinne für die Leuchtstoffröhren dafür verwendet und auf
die Leuchtkörper an den Säulen verzichtet werden kann.
erledigt
22
Sitzung/Antrag Beschluss Vermerk
19.10.2017
Beleuchtung des Klingelpützparks
(Altstadt/Nord), Antrag SPD
AN/1458/2017
Die Verwaltung wird beauftragt, gemeinsam mit der RheinEnergie so schnell wie möglich für eine ausreichende Beleuchtung im Klingelpützpark in den Abend-
und Morgenstunden zu sorgen (entsprechend der Begründung im Antragstext).
07.12.2017
Höhere Verkehrssicherheit für
Kinder am Bunkerspielplatz und in
der Teutonenstr., gem. Antrag
Grüne, CDU
AN/1835/2017
Zur Verbesserung der Verkehrssicherheit, insbesondere für Kinder, wird die Verwaltung beauftragt, folgende Maßnahmen in Deutz umzusetzen:
1. In der Helenenwallstraße wird vor dem Haus Nr. 26 ein Zebrastreifen eingerichtet.
2. In der Teutonenstraße werden im Bereich der Sperrfläche an der Ecke Bebelplatz Fahrradnadeln installiert, die ein ordnungswidriges Abstellen von
Kraftfahrzeugen an dieser Stelle verhindern sollen. Ebenso werden auf der gegenüberliegenden Straßenseite im Bereich vor den Glascontainern Fahrradnadeln
installiert.
07.12.2017
Bahnunterführung an der Venloer
Straße am Westbahnhof
(Neustadt/Nord), Gemeinsamer
Antrag SPD, CDU
AN/1746/2017
Die Verwaltung wird beauftragt,
-gemeinsamt mit der RheinEnergie an der Bahnunterführung Venloer Straße am Westbahnhof eine ähnliche Beleuchtung bzw. illumination vorzunehmen, wie
sie beispielsweise an den Unterführungen Maybachstraße oder Marzellenstraße vorbildlich realisiert wurde
- gemeinsam mit der AWB für eine verbesserte Reinigung - insbesondere die Beseitigung des Taubenkots - zu sorgen
- Maßnahmen zu ergreifen, um die Tauben in diesem Bereich nachhaltig zu verdrängen.
07.12.2017
Erneuerung oder Sanierung der
Bänke an der Ecke Moltkestraße/
Neue Maastrichter Straße, Antrag
FDP
AN/1735/2017
Die Verwaltung wird gebeten die Bänke an der Ecke Moltkestraße/ Neue Maastrichter Straße in Stand zu setzten oder, wenn das wirtschaftlich nicht mehr
sinnvoll ist, zu erneuern.
07.12.2017
Protected Bike Lane am
Römerturm, Antrag Grüne
AN/1750/2017
Die Verwaltung wird beauftragt, auf dem Radweg der Zeughausstraße zwischen
St.-Apern-Straße und der Einmündung Am Römerturm in eine so genannte Protected Bike Lane einzurichten und der engen Kurve wegen Tempo 30
anzuordnen.
07.12.2017
Storchenparkpätze und E-
Ladezonen Parkplätze für das
Severinsklösterchen, Antrag CDU
AN/1163/2017
Die Verwaltung wird beauftragt in dem in der Anlage gekennzeichneten Bereich der Jakobstr. Je zwei Storchenparkplätze, zwei E-Ladezonen Parkplätze und
zwei Behindertenparkplätze für das Severinsklösterchen einzurichten.
07.12.2017
Tempo 30 auf der Dr.-Simons-
Straße, Antrag Grüne
AN/1153/2017
Die Verwaltung wird beauftragt, auf der Dr.- Simons-Straße eine zulässige Höchstgeschwindigkeit von 30 km/h anzuordnen. Nach der Umsetzung ist deren
Einhaltung durch regelmäßige Kontrollen sicherzustellen.
07.12.2017
Kostenfreie WLAN-Hotspots in den
Bereichen des Südbahnhofs
Bahnhofs West, Antrag FDP
AN/1734/2017
Die Verwaltung wird gebeten im Bereich des Südbahnhofs und des Bahnhofs West sowie den und des dazu gehörigen Stadtbahnhaltestellen die Installation
von kostenlosen WLAN-Zugängen zu prüfen.
erledigt
23
Sitzung/Antrag Beschluss Vermerk
07.12.2017
Parken am Chelsea Hotel, gem.
Antrag CDU, Grüne
AN/1165/2017
Die Verwaltung wird gebeten, folgende Maßnahmen zur Verbesserung der Anfahrtsituation vorzunehmen:
1. Umwandlung eines Parplatzes in einen Fahrradabstellplatz durch Installierung von Fahrradnadeln. Dieser Platz liegt direkt gegenüber dem Eingang des
Hotels in der Jülicher Str.
2. Aufhebung der zeitlichen Begrenzung der Ladezone
3. Versetzung der Schilder am Anfang bzw. Ende eines Bereiches, um diese eindeutig auszuweisen
4. Korrektur bzw. Präzisierung der Bezeichnung der Schilder, um die Regelungen eindeutig zu erkennen erledigt
25.01.2018
Zusätzliche Lichtsignalanlage für
bessere Querung der Fußgänger
am Überweg Ubierring / Mainzer
Straße bzw. An der Bottmühle,
Antrag Grüne
AN/0026/2018
Die Verwaltung wird beauftragt, eine zusätzliche Lichtanlage (Warnleuchte) zur Sicherung des Fußgängerüberweges am Ubierring 33 (Signalisierter
Fußgängerüberweg Mainzer Str. bzw. An der Bottmühle) zu installieren.
25.01.2018
Umgestaltung Neuhöfferstr. und
Siegesstr. nach abgeschlossenen
Baumaßnahmen, Antrag Grüne
AN/0036/2018
Die Bezirksvertretung beschließt:
Die Verwaltung wird beauftragt, ein Gesamtkonzept für die Umgestaltung der Neuhöfferstraße und der Siegesstraße zu erarbeiten und mit dem LVR im
Rahmen des städtebaulichen Vertrags zum Bebauungsplan LVR-Ottoplatz Süd eine Kostenübernahme für den Umbau der Neuhöfferstraße (von der
Einmündung Mindener Straße bis Siegesstraße / Kasemattenstraße) und der Siegesstraße (Ecke Neuhöfferstraße bis Grundstück Jugendherberge) zu
verhandeln. Dabei ist ein Gesamtkonzept für die Straßenräume in diesem Abschnitt und zusätzlich für die gesamte Siegesstraße gemeinsam mit der
Bürgerinitiative Mitgestalten Ottoplatz-Süd zu erarbeiten. Der Kostenanteil zum Umbau der Straßenräume, der nicht im Rahmen des Kostenübernahmevertrags
durch den LVR zu übernehmen ist, ist zu ermitteln und anschließend für den mittelfristigen Haushalt vorzusehen. Die Kosten für die Vorplanung sind dabei
durch den LVR zu übernehmen. Die Eckdaten des städtebaulichen Vertrags sind vor der Offenlage des Bebauungsplans im nichtöffentlichen Teil der Sitzungen
den zuständigen Gremien vorzustellen.
25.01.2018
Unverzügliche Fortsetzung des
Konzeptes "Sitzen statt Parken",
Dringlichkeitsantrag Grüne
AN/0101/2018
1. Die Verwaltung wird beauftragt,
die interne Abstimmung zur Festlegung der endgültigen Regeln für die Schaffung von Außengastronomie auf Parkplätzen („Sitzen statt Parken“) maximal zu
beschleunigen,
vorliegende Anträge von Gastronomen so zeitnah zu bescheiden, dass diese ihre Außengastronomie zu dem im Antrag angegebenen Wunschtermin beginnen
können und
diese Genehmigung erforderlichenfalls auf Grundlage der bislang gültigen Ad-hoc-Regelung zu erteilen.
25.01.2018
Anordnung einer Fahrradstraße
zwischen Schaafenstraße und
Weyerstraße (Mauritiuswall),
gemeinsamer Dringlichkeitsantrag
von Grüne, Linke, GUT und Deine
Freunde
AN/0141/2018
Die Bezirksvertretung beauftragt die Verwaltung im Abschnitt zwischen Schaafenstraße und Weyerstraße mit der Anordnung einer Fahrradstraße. Aus
Verkehrssicherheitsgründen und insbesondere, um Sichtbeziehungen in Kreuzungsbereichen zu gewährleisten, ist der Entfall von ca. 20 Stellplätzen
erforderlich. Die Tempo-30-Zone wird auf der Fahrradstraßenachse wegen der Vorfahrtregelung der Fahrradstraße aufgehoben.
Im Zuge der Fahrradstraßenanordnung werden zudem die Gehwege freigeräumt und der Bewegungsraum für zu Fuß Gehende erweitert, sodass 2,50 Meter
Gehwegbreite beidseitig zur Verfügung steht. Bei dieser Variante entfallen insgesamt ca. 39 Stellplätze.
Der Abschnitt des Mauritiuswalls zwischen Pilgrimstraße und Schaafenstraße ist für die öffentliche Nutzung zum Radfahren freizuhalten und das öffentliche
Wegerecht auf diesem Abschnitt durchzusetzen.
24
Sitzung/Antrag Beschluss Vermerk
08.03.2018
Neuordnung der
Fahrradabstellanlagen
Severinstraße 35-39
AN/0276/2018
Der Antrag 0025/2018 wir nach einem Ortstermin mit der Verwaltung folgendermaßen geändert:
Die Verwaltung wird gebeten vor den Häusern 35-39 in der Severinstrasse die kompletten Fahrradabstellanlagen gemäß der vorgeschlagenen Variante B (ohne
Zusatzvarianten) neu zu ordnen und auf mindestens drei Parkflächen zusätzliche Fahrradabstellanlagen aufzustellen.
Vorschlag / Variante „B“
zusätzlich 28 Stellplätze = 68 Fahrradabstellplätze
Wegfall von 3 Kfz-Stellplätzen = 3 Kfz-Stellplätze
08.03.2018
Prüfung Radweg Venloer Straße,
Antrag Linke
AN/1261/2017
Die Verwaltung möge prüfen und darlegen, wie der bestehende Radweg verlegt und eine großzügige Umfahrung des Baumes und seines Wurzelwerks
realisiert werden kann. Jedwede gesundheitliche Beeinträchtigung des Baumes ist dabei auszuschließen. Auch ist zu prüfen, ob der Radweg an dieser Stelle
erweitert und in beide Richtungen freigegeben werden kann.
08.03.2018
Verbesserung der
Beleuchtungssituation des
Fußgängerwegs zwischen Im
Sionstal und Severinstraße, Antrag
FDP
AN/1446/2017
Die Verwaltung wird gebeten die Beleuchtungssituation für den Fußgängerverbindungsweg zwischen „Im Sionstal“ und der „Severinstraße“ zu verbessern.
08.03.2018
Abpollerung Auenweg, Antrag
Grüne
AN/1749/2017
Die Verwaltung wird beauftragt, den gemeinsamen Geh- und Radweg des Auenwegs im Bereich des Stadtbezirks Innenstadt mit Pollern vor dem illegalen
Parken durch Kfz zu schützen. In den Bereichen des Auenwegs, die über einen Grünstreifen verfügen, soll das verbotswidrige Parken des Geh- und
Radwegs durch eine geeignete Bepflanzung des Grünstreifens, z.B. mit Hecken oder Bäumen, erfolgen.
08.03.2018
Radabstellanlagen Alteburger
Straße 26-28, Antrag Grüne
AN/1342/2017
Im Bereich der Alteburger Straße 26-28 (zwischen Kurfürstenstr. und Teutoburger Straße) werden auf der linken Seite stadteinwärts (Höhe Restaurant „Dialog“
und „Geschnitten Brot“) zwei Parkplätze entfernt und ausreichend Fahrradabstellanlagen installiert.
08.03.2018
Radverkehrskonzept Innenstadt
und runder Tisch, gemeinsamer
Antrag Grüne, SPD, Linke, Deine
Freunde
AN/0272/2018
Die Verwaltung wird gebeten, die Bezirksvertretung Innenstadt im Rahmen eines Runden Tisches 2- bis 3mal pro Jahr über aktuelle Radprojekte und den
Bearbeitungsstand des Radverkehrskonzepts Innenstadt (RVKI) zu informieren.
25
Sitzung/Antrag Beschluss Vermerk
08.03.2018
Umgestaltung der Pipinstraße
(Altstadt/Süd), Antrag SPD
AN/0240/2018
Die Verwaltung wird aufgefordert, unabhängig von der Frage, ob und in welchem Umfang eine Treppenanlage an der Pipinstraße hinauf zu St. Maria im Kapitol
geschaffen werden soll, die von der Bezirksvertretung Innenstadt beschlossenen Maßnahmen an der Pipinstraße zügig umzusetzen.
Dazu zählt die Umgestaltung der Pipinstraße entsprechend dem Gestaltungsplan einschließlich des Austausches des Gehwegbelages um Klein St. Martin
herum und die Einrichtung von Sitzflächen.
Ferner sollen die Fahrspuren auf der Pipinstraße entweder beide gleich breit oder die linke Spur als die schmalere ausgeführt werden.
Die Führung des nach Osten fahrenden Radverkehrs soll vor dem Maritim geradlinig mittels einer Rampe auf das Hochbord der Deutzer Brücke erfolgen
(analog zur nördlichen, linksrheinischen Seite der Deutzer Brücke). Dabei wird er in die Signalisierung des MIV integriert oder separat geschaltet. Die Führung
über die Fußgängerfurt erfolgt lediglich für den aus Osten, von der Brücke kommenden Radverkehr. Die Bodenmarkierung für den nach Westen über die
Fußgängerfurt Fahrenden hat dabei deutlich und unmissverständlich zu sein.
Grundlage ist der Beschluss der Bezirksvertretung Innenstadt vom 07.12.2017 zum Verwaltungsvorlage 1944/2017 „Bau einer Freitreppe an St. Maria im
Kapitol und Umgestaltung der Pipinstraße“.
08.03.2018
Radabstellanlagen Alteburger
Straße 26-28, Antrag Grüne
AN/1342/2017
Im Bereich der Alteburger Straße 26-28 (zwischen Kurfürstenstr. und Teutoburger Straße) werden auf der linken Seite stadteinwärts (Höhe Restaurant „Dialog“
und „Geschnitten Brot“) zwei Parkplätze entfernt und ausreichend Fahrradabstellanlagen installiert.
08.03.2018
Absenkung des Bordstein am
Zebrastreifen der Leonhard-Tietz-
Str., Antrag CDU
AN/0250/2018
Die Verwaltung wird gebeten, den Bordstein am Zebrastreifen an der Leonhard-Tietz-Str. Höhe Hausnummer 10 an der nördlichen Seite neben J. Haubrich-Hof
abzusenken.
08.03.2018
Fortführung der Piktogrammkette
Nord-Südfahrt, Antrag GUT
AN/0265/2018
Die Piktogrammkette wird auch im nördlichen Anschluss an den Radfahrstreifen auf der Tel-Aviv-Straße, über die Kreuzung Blaubach und auf der
Neuköllnerstraße bis zur Kreuzung Cäcilienstraße in beiden Fahrtrichtungen fortgeführt.
08.03.2018
Querung der Nord-Süd-Fahrt in
Höhe des WDR-Archivgebäudes,
Dringlichkeitsantrag Grüne
AN/0383/2018
Die Bezirksvertretung bittet die Verwaltung, die in der Lenkungsgruppe Master-plan andiskutierte Querung der Nord-Süd-Fahrt in Höhe des WDR-
Archivgebäudes (LSA am südlichen Tunnelmund) für Fußgänger und Radfahrer im Rahmen der Baustelleneinrichtungen für die Baumaßnahme Filmhaus
schnellstmöglich provisorisch einzurichten.
19.04.2018
Mehr Platz für den Fußverkehr in
der Maybachstrasse, Antrag GUT
AN/0266/2018
Die Bezirksvertretung 1 beschließt:
Das Gehwegparken auf der Südseite der Maybachstraße zwischen Bremer Straße und Ritterstraße wird auf die Fahrbahn verlegt.
Die Mittelstreifenmarkierung (gestrichelte Linie) wird, wie im Teilstück zwischen Am Krümpchenshof und Bremer Straße schon geschehen, entfernt.
19.04.2018
Aufwertung der Platzfläche vor St.
Georg (Altstadt/Süd), Antrag SPD
AN/0472/2018
Die Verwaltung wird aufgefordert, Pläne für die kurz- und mittelfristige Aufwertung der Platzfläche vor St. Georg mit dem Hermann-Joseph-Brunnen zu
entwickeln und der Bezirksvertretung Innenstadt vorzulegen. Dabei soll auch geprüft werden, wie mit dem fließenden und ruhenden Verkehr auf der östlichen
Platzseite – d.h. auf dem östlichen Straßenabschnitt Waidmarkt, der unmittelbar auf den Eingang von St. Georg hinführt – umzugehen ist.
26
Sitzung/Antrag Beschluss Vermerk
19.04.2018
Prüfung einer Parkpalette unter
bzw. an der Zoobrücke, Antrag CDU
AN/0043/2018
Die Verwaltung wird gebeten, die Möglichkeit einer Einrichtung einer Parkpalette am Auenweg in/unter der Zoobrücke zu prüfen.
21.06.2018
Verbesserung der Situation für
FußgängerInnen Ubierring/TH Köln,
Antrag Grüne
AN/0028/2018
Die Verwaltung wird beauftragt im Bereich Ubierring 40 (TH Köln, südlich der Bushaltestelle) drei Parkplätze zu entfernen.
Auf der Fläche von zwei wegfallenden Parkplätzen sollen Radabstellanlagen installiert werden. Auf dem Bereich des zu entfernenden dritten Parkplatzes soll
eine Sichtfläche geschaffen werden, die mittels abgesenktem Bordstein und einer entsprechenden Markierung/Parkverbot gekennzeichnet ist, damit ein
Überweg zum Park bzw. der Linie 16 erkennbar ist.
21.06.2018
Entwicklung der
Fahrradverleihsysteme in der
Innenstadt, Antrag SPD
AN/0241/2018
Die Verwaltung wird aufgefordert, das von ihr vorgelegte „Konzept zur Entwicklung der Fahrradleihsysteme in der Stadt Köln“ (VKA/0032/2018) in der Weise zu
überarbeiten, dass an zentralen Punkten der Innenstadt, die stark frequentiert werden oder bedeutende ÖPNV-Kontenpunkte darstellen, Zonen auszuweisen, in
denen die Betreiber der Fahrradleihsysteme Fahrräder aufstellen können oder sogar - im Sinne der Angebotssicherung. aufstellen sollen. Dies gilt besonders
für die Bahnhofsvorplätze (Hauptbahnhof am Bahnhofsvorplatz wie Breslauer Platz, Deutzer Bahnhof, Süd- und Westbahnhof, aber auch Plätze wie Neumarkt,
Heu-markt, Friesenplatz oder Rudolfplatz). Auch an touristisch bedeutsamen Orten oder Orten von besonderen öffentlichen Interesse (z.B. Rathaus und
Stadthaus, Museen, KölnTourismus, Lanxess Arena etc.) sollen solche Bereiche für Leihfahrräder vorgesehen werden.
Im Sinne einer optimalen Verknüpfung der einzelnen Mobilitätsformen sind Orte zu schaffen, wo Bahn, ÖPNV, Rad und Taxi möglichst gut und verlässlich
ineinandergreifen. Kunden solcher vernetzten Mobilitätsangebote müssen dabei eine reelle Chance haben, an zentralen Orten Leihräder vorzufinden.
Voraussetzung dafür ist, dass die Betreiber von Leihfahrräder diese an solchen Orten aufstellen dürfen.
Auch für Gäste unserer Stadt kann es attraktiv sein, die Stadt mit dem Fahrrad zu erkunden. Ein solches Angebot kann unterstützt werden, wenn in Orten von
besonderem touristischen Interesse ebenfalls Leihradstellplätze vorgesehen werden.
Mit diesen Zielsetzungen soll die Verwaltung ihr „Konzept zur Entwicklung der Fahrradleihsysteme in der Stadt Köln“ überarbeiten und den zuständigen
politischen Gremien (darunter auch der Bezirksvertretung Innenstadt) zur Beratung vorlegen.
21.06.2018
Fußgängerbeauftragte*r für die
Stadt Köln, Gemeinsamer Antrag
SPD, Grüne, CDU, Linke, FDP,
GUT
AN/0883/2018
Die Bezirksvertretung Innenstadt fordert den Rat der Stadt Köln auf, in Entsprechung zum Fahrradbeauftragten die Funktion eines/einer Fußgängerbeauftragten
zu schaffen, die als Anwältin für die Belange der Fußgänger*innen z.B. die Instandhaltung und Planung der städtischen Verkehrsinfrastruktur begleitet.
21.06.2018
Verlängerung
Fahrradschutzstreifen
Gereonstr./Mohrenstr., Antrag
Deine Freunde
AN/0923/2018
Die Bezirksvertretung beschließt, den bestehenden Fahrradschutzstreifen Gereonstr./Mohrenstr. bis zur Gefahrenstelle auf Höhe der Parkbucht zu verlängern
(s. Antragsfoto).
21.06.2018
Straßenbahn Bahnhof Deutz,
Gemeinsamer Antrag Grüne, SPD,
CDU, Linke, GUT
AN/0898/2018
Die Bezirksvertretung Innenstadt fordert die Verwaltung auf, für die Verkehrsanbindung des Deutzer Hafens und aus dem Stadtbezirk 7 eine oberirdische
Straßenbahnverbindung von der Haltestelle KVB Linie 7 Deutzer Freiheit zum Bahnhof Köln-Messe-Deutz mit einer Verlängerung zur Deutz-Mülheimer-Straße
zu prüfen.
Diese oberirdische Straßenbahn kann die Fahrbahnen des KFZ nutzen, die vom Ottoplatz östlich der Rampe der Stadtbahn Linie 1 und 9 / der Haltestelle
Deutzer Freiheit, die Verbindung nach Köln-Poll herstellt.
27
Sitzung/Antrag Beschluss Vermerk
21.06.2018
Anbindung der Technische
Hochschule Köln Campus
Südstadt, Antrag Grüne
AN/0867/2018
Die Verwaltung wird gebeten, die Anbindung der Technischen Hochschule Köln Campus Südstadt grundsätzlich zu verbessern. Dabei ist zum einen zu prüfen,
ob direkt hinter der Ausfahrt Maternusstraße auf die Rheinuferstraße in Richtung Süden ein weiterer Überweg für Fußgänger*innen und Radfahrer*innen
geschaffen werden kann, der mit der Ampel am Ubierring gleichgeschaltet werden könnte. Zum zweiten soll der Rad- und Fußgängerüberweg am Ubierring mit
einfachen Mitteln auch in Richtung TH geöffnet und durch geeignete Mittel wie Rad-Emblem auf der Querung gesichert werden.
21.06.2018
Weitere Rasengleise für die
Innenstadt, Antrag SPD
AN/0884/2018
Die Verwaltung wird beauftragt, gemeinsam mit den Kölner Verkehrs-Betrieben (KVB) die Umwandlung weiterer Schotterbettgleise in der Innenstadt in
Rasengleise zu prüfen – darunter
o die Trasse der Linien 3 und 4 auf der Justinianstraße zwischen Deutzer Freiheit/Deutz-Kalker Straße und der Haltestelle Bf Deutz/LANXESS arena (Deutz)
o die Trasse der Linien 3 und 4 auf der Deutz-Mülheimer Straße und dem Pfälzischen Ring (Deutz)
o die Trasse der Linie 7 auf der Siegburger Straße zwischen den Haltestellen Drehbrücke und Poller Kirchweg (Deutz)
o die Trasse der Linien 12, 15 und 16 auf dem Salierring zwischen den Haltestellen Barbarossaplatz und Eifelstraße (Neustadt/Süd)
o die Trasse der Linien 12 und 15 auf dem Hohenstaufenring zwischen den Haltestellen Zülpicher Platz und Barbarossaplatz (Neustadt/Süd) sowie
o die Trasse der Linien 15 und 16 auf dem Karolingerring und Ubierring zwischen Brunostraße und Mainzer Straße/An der Bottmühle (Neustadt/Süd).
Verwaltung wird beauftragt, die Ergebnisse der Prüfung bis zum III. Quartal 2018 den zuständigen politischen Gremien vorzulegen.
21.06.2018
Findlinge gegen Falschparker am
Rheinauhafen/Kap am Südkai,
Antrag Grüne
AN/0868/2018
Die Verwaltung wird beauftragt, den gemeinsamen Geh- und Radweg am Agrippinaufer im Bereich „Kap am Südkai“ mit Findlingen vor dem illegalen Parken
durch Kfz zu schützen.
21.06.2018
Instandsetzung der Seitensteine
auf der Severinstraße, Antrag SPD
AN/0889/2018
Die Bezirksvertretung Innenstadt fordert die Verwaltung auf, die Seitensteine (siehe Abbildung im Anhang) der Fahrbahn auf der Severinstraße zu prüfen und
ggf. auszubessern bzw. wieder zu befestigen.
21.06.2018
Mitbenutzung des Parkhauses der
Hochschule für Musik und Tanz für
das Anwohnerparken, Antrag CDU
AN/0882/2018
Die Verwaltung wird gebeten, mit der Hochschule für Musik und Tanz Köln (HMTK) in Dagobertstraße in Verhandlungen zu treten, inwieweit freie Kapazitäten
des Parkhauses für das Anwohnerparken zur Verfügung gestellt werden können.
Dabei sollen folgende Varianten alternativ oder in Kombination in die Gespräche mit der HMTK und dem Landesbetrieb Bau eingebracht werden:
Nutzung einer festen Zahl von Plätzen rund um die Uhr.
Nutzung einer festen Zahl von Plätzen zwischen 18 Uhr und 8 Uhr
Nutzung einer festen Zahl von Plätzen zwischen 18 Uhr und 8 Uhr mit Ausnahme eines Korridors von 18 Uhr bis 23 Uhr an den Tagen, an denen
Veranstaltungen im Konzertsaal und ab 2022 in dem großen Veranstaltungsneubau auf dem Campusgelände stattfinden.
Soweit dadurch eine Ausweitung der Öffnungszeiten und eine neue Technik von Einlasskontrollen erforderlich werden, sollte die Stadt Unterstützung bei der
Lösung dieser Fragen anbieten.
erledigt
21.06.2018
Poller im Rheinauhafen, Antrag
Grüne
AN/0869/2018
Die Verwaltung wird beauftragt, die Poller am Rheinauhafen, die Rad- und Fußwege
kreuzen, wie sonst üblich rot-weiß zu markieren.
28
Sitzung/Antrag Beschluss Vermerk
21.06.2018
Änderung der
Einbahnstraßenfahrtrichtung der
Friedrichstraße, Antrag Grüne
AN/0622/2018
Die Verwaltung wird beauftragt, die Fahrtrichtung der Einbahnstraße Friedrichstraße zwischen Ring und Mauritiuswall zu drehen.
21.06.2018
Ampelanlage Kreuzung im Bereich
Im Sionstal/kleine
Witschgasse/Follerstraße,
Gemeinsamer Dringlichkeitsantrag
aller Fraktionen
AN/0966/2018
Die Verwaltung wird beauftragt eine Ampelanlage (LSA) zur Sicherung des Fußgängerüberweges an der Kreuzung Im Sionstal/kleine Witschgasse Follerstraße/
zeitnah zu errichten.
21.06.2018
Pflasterung Hans-Böckler-Platz,
Dringlichkeitsantrag Die Linke
AN/1004/2018
Die Verwaltung wird gebeten, den Hans-Böckler-Platz umgehend und umfassend instand zu setzen, die Bodenunebenheiten zu beseitigen und eine dauerhafte
und nachhaltige Begehbarkeit zu gewährleisten.
17.09.2018
Maßnahmen zur Verminderung des
Parkdrucks im Bewohnerparkgebiet
Deutz I., gemeinsamer Antrag
Grüne, Linke, GUT und Deine
Freunde
AN/0258/2018
Die Bezirksvertretung beschließt:
Die Verwaltung wird beauftragt, dem zuständigen Ratsgremium eine Beschlussvorlage vorzulegen, um
auf allen Kurzzeitparkplätzen mit Rotem Punkt im Bewohnerparkgebiet Deutz I. die Parkgebühr auf das linksrheinisch bereits übliche Niveau von € 1,00 pro 20
min. anzupassen.
17.09.2018
Erneuerung der Beleuchtung am
Boule-Platz, Antrag CDU
AN/0251/2018
Die RheinEnergie wird nach einem Ortstermin gebeten, die Ausleuchtung zu prüfen oder mittels eines abzuschließenden Trafokasten den Boule Spielern die
Möglichkeit zu geben, durch mitgebrachte Ausleuchtung den Stromanschluss nutzen zu können.
Ferner wird darum gebeten, das Hinweisschild für die Platzordnung aus der Ecksituation nach rechts zu verlagern.
17.09.2018
Anwohnerparken, Antrag CDU
AN/0881/2018
Die Bezirksvertretung Innenstadt beauftragt die Verwaltung, im Bereich Altstadt-/Innenstadt Nord folgende Straßen auf Eignung für exklusives Anwohnerparken
ohne Bewirtschaftung an Werktagen zwischen 18 und 9 Uhr zu überprüfen: Krefelder Wall, Domstraße, Clever Straße, Niederichstraße und Theodor-Heuss-
Ring ( Südseite ). Für die übrige Zeit sollen die bestehenden Regelungen des Anwohnerparkens gelten.
08.11.2018
Verbesserung der Situation für
Zufußgehende am Agrippinaufer,
Antrag Grüne
AN/0870/2018
Zur Verbesserung der Situation für Zufußgehende am Agrippinaufer 2-10 sollen folgende Maßnahmen ergriffen werden:
1. ) Als Sofortmaßnahmen die Wegnahme von einem Beetabschnitt im Baumkissen neben dem Hauseingang Agrippinaufer 2, um den Bürgersteig zu
verbreitern. Zudem soll das ehemalige Baumkissen im vorderen Bereich zur Maternusstraße auch verkleinert werden.
2.) Das Sichtbarmachen der Tempo 30 Zone in der Einfahrt von der Rheinuferstraße zur Maternusstraße.
3.) Im Bereich Agrippinaufer 2-10 jeden zweiten Poller durch Rundbogen/Radabstellanlage zu ersetzen.
4.) Zu prüfen, ob die Laterne im Bereich zur Maternusstraße mittig auf dem Bürgersteig entfernt werden kann.
5.) Zu prüfen, ob im Bereich Agrippinaufer 2-10 ein exklusives Anwohnerparken ohne Bewirtschaftung möglich ist.
29
Sitzung/Antrag Beschluss Vermerk
08.11.2018
Behindertenparkplatz und
Radabstellanlage Metzer Straße
39, Antrag Grüne
AN/0899/2018
Die Verwaltung wird beauftragt vor dem Haus in der Metzer Straße 39 einen Behindertenparkplatz einzurichten. Zudem soll in unmittelbarer Nähe ein Parkplatz
entfernt werden und durch Fahrradnadeln ersetzt werden.
08.11.2018
Parken in der Suevenstraße,
Antrag Grüne
AN/0911/2018
1. Die Verwaltung wird beauftragt
auf der nördlichen Seite der Suevenstraße (ungerade Hausnummern) das halbseitige Gehwegparken aufzuheben und stattdessen Fahrbahnparken
anzuordnen,
für mindestens 30 Fahrräder sichere Abstellmöglichkeiten (Fahrradnadeln) in der Suevenstraße einzurichten, mit besonderer Berücksichtigung auch von
mehrspurigen Fahrrädern, wie z.B. Cargo Bikes.
zu prüfen, inwiefern eine Einbahnstraßenregelung im Bereich Suevenstraße/Alarichstraße und den angrenzenden Nebenstraßen zu einer dauerhaften
Entschleunigung des motorisierten Verkehrs beitragen kann und das Ergebnis der Prüfung der BV Innenstadt zur Kenntnis zu bringen.“
08.11.2018
Verbesserung der Situation am
Herz-Jesu-Heim / Oberländer Wall,
Gem. Antrag der BV 1
AN/1168/2018
Die Bezirksvertretung Innenstadt beauftragt die Verwaltung, vor dem Herz Jesu Heim, Oberländer Wall 16
1. auf beiden Seiten den Bordstein abzusenken, sowie die Schrägung/Neigung zu vermindern, um eine leichte Querung mit einem Rollstuhl oder Rollator zu
ermöglichen.
2. unmittelbar am Parkscheinautomat und vor der Einfahrt zum Hof für Anlieferungen einen Parkplatz zu entfernen und mit Haarnadeln für Radabstellplätze zu
ersetzen.
3. einen Behindertenparkplatz anstelle der ersten Ladezone vor dem Eingang zu errichten (der unmittelbar daneben befindliche zweite Ladezonenparkplatz
bleibt bestehen).
4. zu prüfen, ob im Friedenspark ein temporärer Toilettencontainer aufgestellt werden kann.
08.11.2018
Zusätzlicher Rad- und
Fußgängerüberweg
Rheinuferstraße, Antrag Grüne
AN/1412/2018
Die Verwaltung soll prüfen, ob ein zusätzlicher Rad und Fußgängerweg über die Rheinuferstraße, hinter Einmündung zur Maternusstraße und am U-Turn,
möglich ist. Diese Ampelanlage könnte mit der Ampel am Ubierring gleichgeschaltet werden.
08.11.2018
Poller am Schaurte-Gymnasium in
Deutz, Antrag CDU
AN/1393/2018
Die Verwaltung wird gebeten zu prüfen, ob die weiß-roten Poller auf dem sogenannten „Schaurteplätzchen“ am Schaurte-Gymnasium in Deutz, im Verlauf
entlang der Südseite der Arnoldstraße bis zur Ecke Helenenwallstraße, nachdem dort Fahrradnadeln aufgestellt wurden, noch einen Zweck erfüllen.
Falls kein Zweck mehr erfüllt sein sollte, wird die Verwaltung gebeten, sie dem Ergebnis der Prüfung nach - ggf. auch teilweise - zu entfernen.
08.11.2018
Maastrichter Straße -
Baumscheiben und Fahrradparken,
Antrag Grüne
AN/1453/2018
Die Verwaltung wird beauftragt die neuen Baumscheiben in der Maastrichter Straße wirkungsvoll gegen das Beparken zu schützen und die Anzahl der
Radabstellanlagen bedarfsgerecht (vor allem im westlichen Abschnitt) zu erhöhen.
08.11.2018
Zusätzliche Fußgängerquerung
über den Gotenring in Deutz,
Antrag CDU
AN/1400/2018
Die Verwaltung wird gebeten, eine signalisierte Fußgängerquerung über den Gotenring unmittelbar nördlich der Kreuzung Adolph- und Thusneldastraße zu
planen und zu realisieren.
30
Sitzung/Antrag Beschluss Vermerk
08.11.2018
Verkehrssicherheit auf den
Radfahrbahnen der Ringe, Antrag
GUT
AN/1455/2018
Die Straßenreinigung ist auf den neu geschaffenen Fahrbahnen des Radverkehrs der Ringe, insbesondere der Pilotstrecke #RingFrei zwischen Zülpicher Platz
und Rudolfplatz, so anzupassen, dass ein verkehrssicheres Befahren der Strecken gewährleistet ist.
08.11.2018
Verkehrsberuhigung in der Alten
Wallgasse, Gemeinsamer Antrag
Deine Freunde, Grüne, SPD, CDU
AN/1530/2018
Die Verwaltung wird gebeten, eine verkehrliche Lösung zur Verkehrsberuhigung in der Alten Wallgasse zu prüfen und ein Konzept zu erarbeiten, um das Rasen
zu unterbinden, z.b. in Form einer Sperrung (wie es in der Zeit der Baustelle der Fall war). Auch ist darauf zu achten, dass der Fahrradverkehr in beide
Richtungen ermöglicht wird.
06.12.2018
Asphaltbelag in der Deutzer Werft,
Antrag Grüne
AN/1685/2018
Die Bezirksvertretung Innenstadt beschließt:
In der Deutzer Werft werden die Lücken in der Asphaltierung geschlossen, so dass Gefährdungen für den Radverkehr reduziert und die Nutzbarkeit der Fläche
zu Freizeitzwecken verbessert werden.
06.12.2018
Pflanzbewuchs auf der Mauer
Annostr. 37d entfernen, Antrag FDP
AN/1674/2018
Die Verwaltung wird gebeten den Bewuchs auf der Mauer am Grundstück Annostr. 37d zu entfernen.
06.12.2018
Optimierung der
Radverkehrsführung
Pipinstraße/Heumarkt/
Markmanngasse, Antrag FDP
AN/1675/2018
Die Verwaltung wird gebeten die Markierung der Radverkehrsführung zur Querung des Heumarkts von der Pipinstraße kommend in Richtung Markmannsgasse
zu verbessern.
06.12.2018
Haarnadeln auf der Darmstädter
Straße, 50678 Köln, Gem. Antrag
SPD, Grüne, CDU
AN/1782/2018
Die Verwaltung wird aufgefordert, ausreichend Haarnadeln auf der Darmstädter Straße 4 – 6 zu schaffen. Hierfür soll ein Parkplatz an der Baumscheibe
entfallen.
24.01.2019
Tempo 50 auf der Inneren
Kanalstraße, Antrag Grüne
AN/0015/2019
1. Die Bezirksvertretung Innenstadt beschließt, die Geschwindigkeit auf der Inneren Kanalstraße zwischen der Kreuzung Subbelrather Straße und Aachener
Straße auf 50 km/h zu beschränken und mit Blitzgeräten in beiden Richtungen zu überwachen.
Der Bezirksbürgermeister wird beauftragt, diesen Beschluss den angrenzenden Bezirksvertretungen weiterzuleiten.
21.03.2019
Verkehrsgefährdendes
Falschparken vor dem Haus
Deutzer Freiheit 93, Antrag Grüne
AN/1743/2018
Die Verwaltung wird beauftragt, durch geeignete Maßnahmen das verkehrsgefährdende und verbotswidrige Falschparken auf dem Gehweg vor dem Haus
Deutzer Freiheit 93 wirkungsvoll zu verhindern.
Zu diesem Zweck sind auf dem Gehweg Fahrradnadeln zu installieren, die ein Abstellen von Fahrrädern parallel zur Bordsteinkante ermöglichen. Dabei sind die
Abstände so zu wählen, dass ein Überqueren der Straße Zufußgehenden an dieser Stelle nach wie vor problemlos möglich bleibt.
Weiterhin wird die Verwaltung beauftragt zu prüfen, inwiefern der Behindertenparkplatz vor dem Haus Deutzer Freiheit 91 auf die gegenüber liegende
Straßenseite verlegt werden kann, und dann möglichst unverzüglich umzusetzen, so dass die Parkplätze vor den Häusern Deutzer Freiheit 89 und 91 in eine
weitere Ladezone umgewandelt werden können.
31
Sitzung/Antrag Beschluss Vermerk
21.03.2019
Weiterführung "Sitzen anstatt
Parken", Antrag der
Bezirksvertretung
AN/0248/2019
Die Verwaltung wird beauftragt:
1. Das Programm „Sitzplätze anstatt Parken“ dauerhaft weiterzuführen.
2. Die endgültigen Regeln für die temporäre Nutzung von Parkplätzen zum Zwecke der
Außengastronomie zu definieren.
3. Die Bezirksvertretung Innenstadt, wie bereits bei der Formulierung der Ad-hoc-Regelung,
in geeigneter Weise an diesem Prozess zu beteiligen.
4. Das Regelwerk anschließend in Form einer Beschlussvorlage in die Politik einzubringen.
21.03.2019
Sperrung am Sudermanplatz,
Antrag SPD
AN/0272/2019
Die Verwaltung wird aufgefordert, zu prüfen, wie die Sperrung der Nordwestseite des Sudermanplatzes an der Ecke Aquinostraße/Kasparstraße für den
motorisierten Verkehr nachhaltig sichergestellt werden kann.
21.03.2019
Fahrradabstellmöglichkeiten in
Rathausnähe, Antrag Linke
AN/0249/2019
1.) Die Verwaltung wird aufgefordert darzulegen, wann die Fahrradabstellmöglichkeiten am Rathausplatz wieder zur Verfügung stehen werden. Außerdem
bittet die Bezirksvertretung Innenstadt darum, über Umfang und Ablauf der Arbeiten im Innenhof des Spanischen Baus informiert zu werden.
Um den Mangel an Fahrradabstellanlagen in Rathausnähe zu beheben, wird die Aufstellung von demontierbaren Radnadeln auf dem Alter Markt geprüft. Die
Bezirksvertretung führt zur genaueren Ermittlung und Lokalisierung des Bedarfs dazu einen Ortstermin durch.
21.03.2019
Fußgänger- und Radfahrerbrücke
am Lentpark, Antrag FDP
AN/0285/2019
Die Verwaltung wird gebeten geeignete Maßnahmen umzusetzen, damit Radfahrer, die über die Brücke am Lentpark in Richtung Lentstraße kommen, nicht
ungebremst auf den Gehweg an der Lentstraße fahren.
21.03.2019
Eingeschränktes Halteverbot mit
Ausnahmeregelung, Antrag CDU
AN/0244/2019
1. Die Verwaltung wird beauftragt, die Bewohnerparkgebiete Deutz I – V wie folgt neu zu ordnen:
Für ein Drittel der Parkflächen soll die Einrichtung von Zonen des Eingeschränkten Halteverbotes (Ladezonen) mit Ausnahme-Hinweisschild „Bewohner mit
Parkausweis 'DEUTZ …' frei“ (wie auf beigefügtem Be ispielfoto sichtbar) eingerichtet werden,
Für ein Drittel der Parkflächen mit rotem Punkt ist die Parkscheinpflicht auf 9:00 Uhr bis 18:00 Uhr täglich zu begrenzen. In der übrigen Zeit, also täglich von
18:00 Uhr bis 9:00 Uhr, sind die betreffenden Parkplätze ausschließlich für Bewohner/innen mit gültigem Bewohner-Parkausweis für das entsprechende Gebiet
zu reservieren.
Für das übrige Drittel der Parkflächen in den Bewohnerparkgebieten wird keine Änderung vorgenommen.
Zur Kompensation von eventuellen Ausfällen an Parkgebühren verweist die Bezirksvertretung Innenstadt auf ihren Beschluss AN/0258/2018, mit dem die
zuständigen Ratsgremien aufgefordert werden, die Parkgebühren im Bewohnerparkgebiet Deutz I. auf den Kurzzeitparkplätzen mit rotem Punkt auf das
linksrheinische Niveau von 1,00 Euro pro 20 Minuten anzuheben und bekräftigt diesen erneut.
21.03.2019
Verlegung Bushaltestelle
Justinianstraße, Antrag CDU
AN/0273/2019
Die Bezirksvertretung Innenstadt beauftragt die Verwaltung, zusammen mit den Kölner Verkehrs-Betrieben, die Verlegung der Bushaltestelle auf der Höhe der
Häuser Justinianstraße Nr. 12 und 14 auf den Willy-Brandt-Platz zu prüfen und der Bezirksvertretung ein diesbezügliches Konzept vorzulegen.
09.05.2019
Folgen der entfernten Poller auf der
Deutzer Freiheit, Antrag Grüne
AN/0529/2019
Im Rahmen eines Ortstermins auf der Deutzer Freiheit und der angrenzenden Straßen soll unter Einbeziehung des Stadtraum-Managements eine kritische
Bewertung der Folgen des Entfernens der Poller vorgenommen werden. Gemeinsam mit der Verwaltung sollen Maßnahmen erarbeitet werden, die geeignet
sind, die negativen Folgen der Entfernung der Poller zu beseitigen.
32
Sitzung/Antrag Beschluss Vermerk
27.06.2019
Umgestaltung des
Fußgängerüberwegs Haltestelle
Ubierring (Nordseite), Antrag SPD
AN/0011/2019
Die Verwaltung wird aufgefordert, den Fußgängerüberweg an Haltestelle Ubierring (Nordseite), in Richtung Rheinufer fußgängerfreundlicher und sicherer zu
gestalten.
Folgende Maßnahmen sollen getroffen werden:
1.) Abbau der an des Werbefahrradständers an der Bushaltestelle am ehemaligen Rautenstrauch-Joest-Museum.
2.) Vorlage einer Planung zur Schaffung einer sinnvollen und direkten Fußwegeverbindung zwischen Rheinauhafen und Ubierring direkt zur Haltestelle.
3.) Prüfauftrag, ob die Ampel am Überweg zur Haltestelle notwendig ist. Zusätzlich sollen in jedem Fall 2 Parkplätze am Überweg entfallen und durch
Haarnadeln ersetzt werden, damit der Verkehr besser eingesehen werden kann.
27.06.2019
Hydraulische Poller in der
Elsaßstraße, Gem. Antrag Grüne
SPD, CDU, Linke
AN/0850/2019
Um das Parkproblem in der Feuerwehrzufahrt an der Elsaßstraße 31 zu lösen, wird die Verwaltung beauftragt, mit dem Hauseigentümer in Kontakt zu treten
und die Genehmigung zu erteilen, auf dem städtischen Flurstück 333 eine hydraulische Polleranlage zu installieren. Die Kosten für die Installation der
Polleranlage sowie die Kosten für die Wartung und Instandhaltung der Anlage tragen die Eigentümer. Diese Verpflichtung ist auch auf möglichen
Rechtsnachfolger zu übertragen.
27.06.2019
Geschwindigkeitsanzeigetafel in
der Mainzer Straße, Antrag Grüne
AN/0767/2019
Die Verwaltung wird aufgefordert, auf der Mainzer Straße (Fahrtrichtung Ubierring, zwischen Eierplätzchen und Maternusstraße) eine Anzeigetafel anzubringen,
die dem MIV die tatsächlich gefahrene Geschwindigkeit anzeigt.
27.06.2019
Überdachung Haltestelle vor dem
Seniorenheim Vincenzhaus,
Rheinuferstr., Gem AntragFraktion
Bündnis 90/Die Grünen, SPD-
Fraktion, Fraktion Die Linke, FDP
AN/0827/2019
Die BV Innenstadt bittet die Verwaltung zu prüfen, ob eine Überdachung der Haltestelle vor dem Seniorenheim Vincenzhaus, Rheinuferstr. kurzfristig möglich
ist.
27.06.2019
Schrankenanlage vor dem Caritas-
Altenzentrum, Gem. Antrag Grüne,
CDU
AN/0824/2019
Die Bezirksvertretung beschließt:
Auf der Platzfläche vor dem Caritas-Altenzentrum in Deutz wird eine Schrankenanlage installiert, die das verbotswidrige und gefährdende Beparken der
Platzfläche verhindern soll. Die Schranke soll montags bis freitags von 19:00 h bis 06:00 h sowie samstags und sonntags ganztägig geschlossen sein. Das
Caritas-Altenzentrum erhält die technische Möglichkeit, z.B. per Fernbedienung, die Schranke im Bedarfsfall auch während der Schließungszeiten zu öffnen.
Die vorgesehene Position der Schranke ist der beigefügten Abbildung zu entnehmen.
27.06.2019
Bänke "Mittelstreifen Neusser Wall"
in Höhe Agneskirche, Gem. Antrag
Fraktion Bündnis 90/Die Grünen,
SPD-Fraktion, Fraktion Die Linke,
FDP
AN/0828/2019
Die BV Innenstadt beantragt auf dem „Mittelstreifen des Neusser Walls“ in Höhe Agneskirche die bestehenden Bänke zu renovieren/restaurieren und zusätzlich
3 bis 4 neue Bänke aufzustellen (einschl. Abfallkörbe).
33
Sitzung/Antrag Beschluss Vermerk
27.06.2019
Bänke Prälat Otto Müller Platz,
Gem. Antrag Fraktion Bündnis
90/Die Grünen, SPD-Fraktion,
Fraktion Die Linke, FDP
AN/0829/2019
Die BV Innenstadt beantragt, die Bänke auf dem Prälat-Otto-Müller-Platz, die nicht unmittelbar am Spielplatz stehen, zu renovieren/restaurieren.
27.06.2019
Attraktivierung der Fahrradnutzung
für den Schulweg, Antrag Grüne
AN/0821/2019
Die Bezirksvertretung beschließt:
Zur Attraktivierung der Nutzung des Fahrrades für den Schulweg werden die beiden jeweils am nächsten zum Haupteingang gelegenen Parkplätze vor der
Katholischen Grundschule/Gemeinschaftsgrundschule Gotenring (Eumeniusstr. 3), dem Gymnasium Thusneldastraße (Thusneldastr. 15-17) und dem
Gymnasium Schaurtestraße (Schaurtestr. 1) in Fahrradabstellanlagen umgewandelt. Die genaue Lage der künftigen Abstellanlagen ist den beigefügten Fotos
zu entnehmen.
27.06.2019
Bordsteinabsenkungen in der
Suevenstraße, Antrag Grüne
AN/0822/2019
Die Bezirksvertretung beschließt:
Die Bordsteine der Gehwege in der Suevenstraße werden an allen Einmündungen so abgesenkt, dass eine durchgehende Benutzung der Gehwege für
Rollstuhlfahrerinnen und -fahrer sowie andere mobilitätseingeschränkte Menschen möglich wird.
27.06.2019
Neuer Veedelsplatz für Deutz,
Antrag Grüne
AN/0823/2019
Die Bezirksvertretung beschließt:
Die Verwaltung wird beauftragt, die Platzfläche vor der Pfarrkirche St. Heribert in Deutz spätestens bis zum Ende des Jahres 2019 vollständig vom ruhenden
Verkehr freizustellen. Die Nutzung der Platzfläche im Rahmen des Wochenmarktes soll dabei unverändert möglich bleiben.
27.06.2019
Fahrradabstellanlagen Annostraße
37b, Spielplatz südlicher Ausgang,
Antrag Grüne
AN/0768/2019
Die Verwaltung wird beauftragt, auf dem Spielplatz Annostraße 37b, Fahrradabstellanlagen zu installieren.
10.10.2019
Antrag SPD aus Anlass der
Aktuellen Stunde „Parken der
Reisebusse am linken Rheinufer /
Logistikkonzept Rheinufer“
Hier: Ruhender Verkehr am
linksrheinischen nördlichen
Rheinufer und Aufwertung der
Rheinpromenade (Neustadt/Nord)
AN/1230/2019
Die Bezirksvertretung Innenstadt beauftragt 1. die Verwaltung, Alternativstandorte für den ruhenden Verkehr – insbesondere die zahlreichen Reisebusse – am
nördlichen linksrheinisch-innenstädtischen Rheinufer zu schaffen (z.B. Reisebusterminal am Kuhweg).
Damit sollen 2. die Voraussetzungen geschaffen werden, das nördliche Rheinufer zwischen Hohenzollernbrücke und der Zoobrücke in eine
Rheinuferpromenade umzugestalten, welche der herausragenden Bedeutung dieses Stadtraums entspricht.
10.10.2019
Bessere Absicherung der
Schulwege entlang der
Johannisstraße, Antrag CDU
AN/0134/2019
Die Bezirksvertretung Innenstadt beschließt, die Verwaltung zu beauftragen, im Kunibertsviertel eine bessere Absicherung der Schulwege entlang der
Johannisstraße zu erreichen. Wie im Ortstermin mit der Verwaltung vereinbart, soll die Verwaltung dazu der Bezirksvertretung eine Beschlussvorlage vorlegen.
34
Sitzung/Antrag Beschluss Vermerk
10.10.2019
Zülpicher Straße - Wegfall
Parkplätze und Verlagerung
Lieferzone, Gem. Antrag Grüne,
Linke, Deine Freunde, GUT
AN/0472/2019
Die Bezirksvertretung Innenstadt beschließt:
1. Wegfall der Autoparkplätze am Zülpicher Platz zwischen Roonstr. und Hohenstauffenring.
2. Der Lieferverkehr hat werktags im Zeitraum von 06-10 Uhr Zugang zu dem Abschnitt.
3. Der MIV wird vom Ring zur Roonstr. gesperrt.
4. Der MIV von der Roonstr. bis zum Ring wird ebenfalls gesperrt
5. Die Kreuzung Roonstr, Zülpicher Str ist so zu gestalten, dass man von
a. von der Zülpicher Str sowohl links als auch rechts in die Roonstr. abbiegen kann
b. von der Roonstr aus beiden Richtungen in die Zülpicher Str. abbiegen kann.
6. Der Taxistreifen bleibt seinem Zweck voll erhalten
7. Die Anwohner mit Garage in dem Abschnitt haben freien Zugang.
10.10.2019
Zülpicher Platz - Veränderungen,
Änderungsantrag CDU zum Antrag
AN/0472/2019
AN/0673/2019
1. In Ergänzung und Änderung zum Antrag AN/0472/2019 beschließt die Bezirksvertretung Innenstadt:
Wie beantragt sind die Parkplätze aufzulösen, da diese in dem Bereich ohnehin nie vorgesehen waren. Es sind die Parkplätze zwischen Roonstr. und
Hohenstauffenring.
Bei diesem Abschnitt handelt es sich um den Zülpicher Platz. Die Zülpicher Str. beginnt erst ab Roonstr. Richtung Lindenthal
Der Lieferverkehr hat werktags im Zeitraum von 06-10 Uhr Zugang zu dem Abschnitt.
Der MIV wird vom Ring zur Roonstr. gesperrt.
Der MIV von der Roonstr. bis zum Ring wird ebenfalls gesperrt
Die Kreuzung Roonstr, Zülpicher Str ist so zu gestalten, dass man von
Von der Zülpicher Str sowohl links als auch rechts in die Roonstr. abbiegen kann
Von der Roonstr aus beiden Richtungen in die Zülpicher Str. abbiegen kann.
Der Taxistreifen bleibt seinem Zweck voll erhalten
Die Anwohner mit Garage in dem Abschnitt haben freien Zugang.
10.10.2019
Aufhebung der Autoparkplätze auf
dem Rudolfplatz zwischen
Friesenwall und Pfeilstraße,
Gemeinsamer Antrag B90/Grüne,
Die Linke, Deine Freunde, GUT
AN/1284/2019
Die Bezirksvertretung Innenstadt beschließt die Aufhebung der Autoparkplätze auf dem Rudolfplatz zwischen Friesenwall und Pfeilstraße.
10.10.2019
Änderung der Information der Stadt
Köln zum Langzeitparken in der
Innenstadt, Antrag SPD
AN/1300/2019
Die Verwaltung wird beauftragt, die Informationen an Bürger und Besucher der Stadt Köln zum Thema Langzeitparken im Straßenraum in nicht-werblicher
Sprache neu zu verfassen und explizit auf Alternativen zum MIV sowie auf die Nutzung von Parkhäusern zu verweisen.
Insbesondere sind folgende Passagen zu ersetzen:
„Auf etwa 11.000 Stellflächen im Bereich der Innenstadt sowie in den Stadtbezirken Lindenthal, Mülheim, Nippes und Porz können Sie für 4 Euro bis zu 24
Stunden lang parken!“
„Im Vergleich zu den Parkhausgebühren ist das sehr günstig“
„Verschaffen Sie sich einen Überblick!“
„Selbstverständlich kann auf allen Langzeitparkplätzen auch kürzer geparkt werden.“
10.10.2019
Sanierung des Kopfsteinpflasters
rund um den von-Sandt-Platz,
Antrag Grüne
AN/1289/2019
Die Verwaltung wird beauftragt, das Kopfsteinpflaster im Bereich von-Sandt-Platz/Kasemattenstraße in Deutz zeitnah zu sanieren, um es wieder in einen
verkehrssicheren Zustand zu versetzen. Dabei sind vor allem die Belange von Radfahrenden und mobilitätseingeschränkten Zufußgehenden zu
berücksichtigen, beispielsweise durch die Verwendung abgeflachter Pflastersteine oder zumindest durch das Anlegen abgeflachter Pfade, die eine sichere und
komfortable Benutzung durch die o.g. Zielgruppen ermöglichen.
35
Sitzung/Antrag Beschluss Vermerk
28.11.2019
Fahrradabstellmöglichkeiten auf
dem Alter Markt und dem Marsplatz
erweitern, Antrag Linke
AN/1172/2019
Dem BV-Beschluss vom 21.3.2019 (AN/0249/2019), den Ergebnissen des Ortstermins sowie der Prüfung durch die Verwaltung folgend, beantragen wir die
Neuaufstellung von Fahrradabstellmöglichkeiten auf dem Alter Markt und dem Marsplatz entsprechend der angefügten Machbarkeits-Skizze des Amtes für
Liegenschaften, Vermessung und Kataster (rot markiert).
28.11.2019
Aufstellung zusätzlicher Bänke vor
dem EL-DE-Haus, Gem. Antrag
Fraktion Bündnis 90/Die Grünen,
CDU-Fraktion, SPD-Fraktion,
Fraktion LINKE
AN/1388/2019
Die Verwaltung wird beauftragt, vor dem Nebeneingang des EL-DE-Hauses, Appellhofplatz 21, drei weitere Bänke aufzustellen. Hierzu ist gegebenenfalls das
dort befindliche Verkehrsschild zu versetzen. Die Poller werden entfernt, der zurzeit noch vor dem Haupteingang, Appellhofplatz 23-25, befindliche
Abfallbehälter wird in Absprache mit den AWB mit einem Anstrich versehen und dann ebenfalls an eine geeignete Stelle vor den Nebeneingang versetzt.
28.11.2019
Radabstellanlagen im Bereich
Kartäuserwall/Ecke Brunostraße,
Antrag Grüne
AN/1515/2019
Die Verwaltung wird beauftragt, Radabstallanlagen im Bereich Kartäuserwall/Ecke Brunostraße zu installieren.
28.11.2019
Bessere Absicherung der
Schulwege entlang der
Johannisstraße bis Ende März
2020 umsetzen, Antrag CDU
AN/1554/2019
Die Bezirksvertretung Innenstadt/Deutz beschließt, die Verwaltung zu beauftragen, eine wirksame Absicherung der Schulwege entlang der Johannisstraße bis
Ende März 2020 umzusetzen. Die dafür benötigte Beschlussvorlage der Verwaltung ist in die Sitzung der Bezirksvertretung am 30. Januar 2020 einzubringen.
28.11.2019
Quartiersgarage - Suche nach
geeignetem Standort umgehend
beginnen, Antrag CDU
AN/1555/2019
Die Bezirksvertretung Innenstadt/Deutz beschließt, die Verwaltung zu beauftragen, die Bezirksvertretung bis spätestens zur Sitzung am 05. 03.2020 über
geeignete Standorte für die im Rat der Stadt Köln beschlossene Quartiersgarage in der Innenstadt – Nord und das weitere Vorgehen in Kenntnis zu setzen.
30.01.2020
Verlegung des
Parkscheinautomaten vom Gehweg
der Erftstraße (gegenüber
Tankstelle), Antrag Grüne
AN/0031/2020
Die Bezirksvertretung Innenstadt beschließt:
die Verlegung des auf dem Gehweg befindlichen Parkscheinautomaten in den Bereich der Parkplätze.
30.01.2020
Gestaltung des Alleestreifens auf
der Volksgarten-/Rolandstraße,
Antrag SPD
AN/0056/2020
Die Verwaltung wird beauftragt, den mittleren Alleestreifen auf der Volksgarten- und Rolandstraße in dem Abschnitt zwischen Maria-Hilf-Straße und
Bücherschrank als Pilotprojekt in einen baulich abgeteilten, parkartigen Grünstreifen umzuwandeln, so dass Fahrradfahrer diese Bereiche nur noch
verlangsamt passieren können. Die Abschnitte können mit geeigneten Gehölzen bzw. Beeten thematisch gestaltet und/oder mit Spiel- und Sportgeräten
ausgestattet werden.
36
Sitzung/Antrag Beschluss Vermerk
05.03.2020
Überweg Fußgänger*innen und
Radfahrer*innen Cäcilienstraße,
Gem. Antrag Grüne, Linke Deine
Freunde, GUT
AN/0470/2019
- Die Bezirksvertretung Innenstadt beauftragt die Verwaltung, die Umsetzung folgender Maßnahmen zu prüfen und der Bezirksvertretung Innenstadt sowie
dem Verkehrssauschuss zur Beschlussfassung vorzulegen:
Anlage eines Überwegs für Fußgänger*innen und Radfahrende über die Cäcilienstraße in Höhe des ehemaligen Belgischen Haus (jetzt Interim des Römisch-
Germanischen Museums und des Kulturquartiers um das Rautenstrauch-Joest-Museum/VHS.
Aufhebung der Parkplätze für Autos vor dem Belgischen Haus (Römisch Germanisches Museum) und die Anlage eines Platzes.
Verlängerung der Grünphase für zu Fuß Gehende am Übergang Fleischmengergasse.
05.03.2020
Verbesserung der Parksituation am
Caritas-Altenzentrum in Deutz,
Gem. Dringlichkeitsantrag Grüne,
SPD
AN/0270/2020
1. Die Verwaltung wird beauftragt, am Caritas-Altenzentrum in der Urbanstraße in Deutz
die Platzfläche an der Westseite des Altenzentrums (siehe Foto 1) statt wie bisher durch feste, künftig durch herausnehmbare Poller abzusichern. Diese sind
jeweils mit einem Vorhängeschloss zu versehen, welches von der Hausleitung bei Bedarf geöffnet werden kann;die Behindertenparkplätze südlich von Alt-St.
Heribert zusätzlich für Inhaber*innen eines orangefarbenen Parkausweises für besondere Gruppen schwerbehinderter Menschen nach § 46 Absatz 1 Nummer
11 der StVO freizugeben (siehe Fotos 2 und 3) und
der Hausleitung des Altenzentrums zu ermöglichen, die vor dem Haupteingang des Gebäudes befindlichen Längsparkplätze, die dem Altenzentrum zur
Verfügung stehen, durch abschließbare Klapp-Bügel gegen missbräuchliche Verwendung zu sichern (siehe Foto 4).
27.04.2020
Dringlichkeitsantrag: Flächen für
Außengastronomie in Corona-Zeiten
AN/0479/2020
Die Bezirksvertretung Innenstadt bittet die zuständigen Stellen der Stadt Köln, einen unbürokratischen Weg zu gehen und Flächen für Außengastronomie im
Stadtbezirk Innenstadt für die Außengastronomiesaison 2020 zu genehmigen:
- Parkplätze vor den Gastronomien können genutzt werden
- Private Flächen können genutzt werden, wenn der/die Eigentümer einverstanden sind und es kein Fluchtweg versperrt
- Nebenflächen neben dem Gastronomiebetrieb können genutzt werden, wenn es
keine Beeinträchtigung gibt (Nutzung bis 22.00 Uhr)
- Es wird geprüft, ob keine Sondernutzungsgebühr für die Flächen erhoben, werden
kann, sondern nur eine Bearbeitungsgebühr
04.06.2020
Neufassung - Neuorganisation der
Verkehrsführung auf der
Schmalbeinstraße, SPD
AN/0762/2020
o Die Verwaltung wird beauftragt,
die Schmalbeinstraße von der Aachener Straße bis zur Vogelsanger Straße als Einbahnstraße zu führen, die für Fahrräder in beide Richtungen befahrbar bleibt
die vorgeschriebene Höchstgeschwindigkeit auf der Schmalbeinstraße auf 30 km/h festzusetzen
sämtliche Parkplätze auf der Verkehrsinsel im nördlichen Bereich („Plataneninsel“) aufzuheben und die Durchfahrt auf der östlichen Seite der Verkehrsinsel zu
sperren
ein Konzept zu entwickeln, wie die Schmalbeinstraße zu einem weitgehend verkehrsfreien Ort als Teil des Grüngürtels werden kann, mit besonderem
Augenmerk auf
die Wiederherstellung ihrer denkmalgeschützten Beschaffenheit
Entfall sämtlicher Parkplätze zwischen Aachener Glacis und Vogelsanger Straße
einen zweiten wassergebundenen Gehweg auf der Ostseite der Straße
dem Schutz der Platanen auf der Verkehrsinsel
die Vollsperrung für den MIV (mit Ausnahme des anliegenden Kleingartenvereins)
ein kulturelles Breitenangebot (z. B. Floh- bzw. Antikmärkte, Außengastronomie)
04.06.2020
Kurzzeitparken in der
Apostelnstraße (Altstadt/Nord),
Antrag SPD
AN/0055/2020
Die Verwaltung wird beauftragt zu prüfen, in der Apostelnstraße grundsätzlich nur noch Kurzzeitparken zu ermöglichen. Dazu soll ein Ortstermin durchgeführt
werden.
37
Sitzung/Antrag Beschluss Vermerk
04.06.2020
Haltebucht für Krankentransporte
und Taxen vor dem Ärztehaus
Ebertplatz 2, Antrag CDU
AN/0070/2020
Die Verwaltung wird gebeten zu prüfen, ob am Hansaring (Kreuzung Ebertplatz) zwei Behindertenparkplätze eingerichtet und vor dem Ärztehaus am
Ebertplatz 2, 50668 Köln ein bis zwei Fahrradnadeln entfernt werden können , ohne das der Radweg beeinträchtigt wird.
04.06.2020
Aufstellung einer Wanderbaumallee
und des Gogomobils im
öffentlichen Verkehrsraum,
Gemeinsamer Antrag Deine
Freunde, Grüne
AN/0243/2020
Die Bezirksvertretung begrüßt die Projekte Wanderbaumallee und Gogomobil. Die Projekte sind sowohl für das soziale wie auch für das ökologische Klima in
der Kölner Innenstadt auch vor dem Hintergrund der klimatischen Veränderungen wichtig.
Die Bezirksvertretung Innenstadt beschließt, dass die Module der Wanderbaumallee und das Gogomobil bis zu einer Anpassung der Sondernutzungssatzung
ab sofort als Pilotprojekte gebührenfrei im öffentlichen Verkehrsraum abgestellt werden können.
Die Bezirksvertretung regt an, die Sondernutzungssatzung der Stadt Köln dahingehend zu ändern, dass Projekte und Maßnahmen, die der Verbesserung des
ökologischen wie sozialen Stadtklimas und dem Umweltschutz (z.B. Wanderbaumallee, Gogomobil) und damit dem Allgemeinwohl dienen, grundsätzlich
genehmigungsfähig sind. Diese Maßnahmen sollen ebenfalls von der Gebührenpflicht befreit sein. Die Verwaltung wird beauftragt, diesen Beschluss den
zuständigen Gremien (Rat, AVR, AuG) zur Entscheidung vorzulegen.
04.06.2020
Verbessertes Erscheinungsbild für
die Haltestelle Hansaring
(Neustadt/Nord), Antrag SPD
AN/0282/2020
Die Verwaltung wird beauftragt, zusammen mit der KVB und der Deutschen Bahn das Erscheinungsbild der Stadtbahn und S-Bahn-Haltestellen Hansaring
durch ein abgestimmtes Vorgehen nachhaltig zu verbessern. Dazu zählen:
o das Eindämmen der Taubenplage und die regelmäßige Beseitigung des Taubenkots. Besonders betroffen sind die Haltestellenüberbauten auf der Höhe
Hamburger Straße, die dortigen Treppen zur U-Bahn-Haltestelle und die Wege und Gleise in der U-Bahn-Haltestelle in Richtung S-Bahn-Aufgänge;
o regelmäßiges Reinigen der Scheiben des U-Bahn-Überbaus;
o Beseitigung der Graffiti-Schmierereien – besonders im Eingangsbereich zur U-Bahn auf der Höhe Ritterstraße;
o Verstärkte Reinigung – auch Nassreinigung – der Passage zwischen S-Bahn- und U-Bahnhaltestelle, die Treppenabgänge von der S-Bahn zum Hansaring
sowie die Aufzüge, Beseitigung von Kippen, Kronkorken etc.
erledigt
04.06.2020
Gefährliche Einmündung
Eintrachtstraße/Cordulastraße in
der Innenstadt-Nord entschärfen,
Antrag CDU
AN/0459/2020
Die Bezirksvertretung Innenstadt/Deutz beschließt, die Verwaltung zu beauftragen, im Kreuzungsbereich Eintrachtstraße/Cordulastraße auf der Straßenseite
vor Hausnummer 110 eine Aufpflasterung vorzunehmen, die ein Abstellen von Fahrzeugen in den Kreuzungsbereich hinein verhindert. Die Aufpflasterung ist so
zu dimensionieren, dass keine PKW darauf abgestellt werden können. Im Mündungsbereich soll durch eine Fahrbahnmarkierung das Parkverbot deutlich
hervorgehoben werden.
Die Position der vorgeschlagenen Aufpflasterung ist der beliegenden Skizze zu entnehmen. Die hier vorgeschlagene Maßnahme wurde bereits auf der
Norbertstraße an der Eimündung zu Im Klapperhof (siehe beiliegendes Foto) umgesetzt.
04.06.2020
Aufwertung der Mittelallee in der
Sudermannstraße (Neustadt/Nord),
Antrag SPD
AN/0445/2020
o Die Verwaltung wird beauftragt, das Erscheinungsbild der Mittelallee in der Sudermanstraße zu verbessern und deren Aufenthaltsqualität zu erhöhen. Dazu
zählen
der Austausch bzw. die Reinigung der bestehenden Sitzbank,
das Aufstellen weiterer Sitzbänke,
der Austausch der bisherigen kleinen Müllbehälter und das Aufstellen von Müllbehältern entsprechend den Vorgaben des Gestaltungshandbuchs,
das Aufstellen von Haarnadeln für den ruhenden Radverkehr.
04.06.2020
Parken auf dem Platz
Apostelnkloster, Antrag Grüne
AN/0268/2020
Die Bezirksvertretung beschließt:
Die Verwaltung unterbindet zeitnah das Parken auf dem Platz Apostelnkloster durch das Aufstellen weiterer Poller.
38
Sitzung/Antrag Beschluss Vermerk
04.06.2020
Pandemiebedingungen in der
Innenstadt, Gem. Antrag Grüne,
Deine Freunde, GUT
AN/0608/2020
Folgende Sofortmaßnahmen für einen pandemietauglichen Fußgänger*innen- und Radverkehr sollen umgesetzt werden:
01. Fußverkehr: Wo Gehwege eine bauliche Breite von 2 Metern aufweisen, sie aber nicht zur Verfügung stehen, soll sie unverzüglich hergestellt werden. Wo
die bauliche Breite nicht zur Verfügung steht, sollen entweder Begegnungszonen nach 15 Metern eingerichtet werden oder die Gehwege durch Abmarkierungen
auf der Fahrbahn erweitert werden, analog zur Einrichtung bei Baustellen.
02. Umprogrammierung der „Bettelampeln“: Um unnötiges Bilden von Gruppen zu reduzieren, werden die „Bettelampeln“ auf die technisch kürzeste Wartezeit
umprogrammiert. Das betrifft insbesondere die Ampeln am Aachener Weiher
03. Radverkehr: Verlegung von Radverkehr auf die Fahrbahn: Wo der Radverkehr derzeit noch auf dem Hochbord neben Gehwegen geführt ist, wird er auf die
Fahrbahn verlegt, damit Platz auf Fußwegen geschaffen wird. An diesen Stellen werden breite und gut erkennbare temporäre Radstreifen (Pop-up-Bike-Lanes)
oder temporäre Fahrradstraßen eingerichtet, sowie die Aufhebung der Radwege-Benutzungspflicht angeordnet und markiert. Dort werden außerdem Korridore
mit Tempo 30 geschaffen.
04. Auf der Zülpicher Straße zwischen Hohenstaufenring und Roonstraße werden die Parkplätze, die nicht Lieferzonen sind, zu Fußgänger*innen-
Begegnungszonen.
05. Auf der Severinstraße wird der Bereich zwischen Severinskirche und Severinstorburg an die Abstandsvorgaben angepasst. Dazu werden die Parkplätze in
diesem Bereich entfernt und der Bereich den Fußgänger*innen zugeteilt. Zudem soll der Autoverkehr im südlichen Bereich der Severinstraße zwischen
Severinskirche und Torbogen am Wochenende verboten werden.
06. Der Eigelstein soll ebenfalls für den Autoverkehr am Wochenende gesperrt werden, um den erforderlichen Sicherheitsabstand einzuhalten. Dazu werden
die Parkplätze in diesem Bereich entfernt und der Bereich den Fußgänger*innen zugeteilt.
07. Die Verwaltung wird aufgefordert, den Beschluss der BV Innenstadt vom 5.3.2020 mit Nachdruck umzusetzen und das illegale Gehwegparken zu
unterbinden und zu sanktionieren, illegal abgestellte E-Scooter und Leih-Fahrräder zu entfernen, Parkscheinautomaten sowie Strom- und Verteilerkästen zu
versetzen und Außengastronomie vom Gehweg auf vorhandene Parkplätze zu verlegen.
08. Außengastronomische Angebote auf dem Bürgersteig werden nur genehmigt, wenn dem passierenden Fußverkehr eine Einhaltung der Abstandregeln
möglich bleibt.
9. Die Verwaltung möge prüfen, ob und wie eine flächendeckende kurzfristige radikale Umwidmung der Verkehrsflächen nach Brüsseler Vorbild in der Kölner
Innenstadt zu realisieren ist.
10. Analog der Vorgehensweise in der Bezirksvertretung Ehrenfeld wird kurzfristig ein Fachgespräch anberaumt, bei dem die Umsetzungsmöglichkeiten der
heutigen Beschlüsse erörtert werden.
04.06.2020
Pandemiebedingungen erfüllen –
Spielstraßen ermöglichen, Gem.
Antrag Grüne, Deine Freunde, GUT
AN/0610/2020
Die Verwaltung soll prüfen, ob im Bereich der Innenstadt temporäre Spielstraßen eingerichtet werden können.
Zum Beispiel könnten im Bereich des Rathenauplatzes/Lochner Straße und der Eburonenstraße Spielstraßen als Pilotprojekt kurzfristig realisiert und sonntags
von 13-19 Uhr für den Autoverkehr gesperrt werden.
Voraussetzung dafür ist, dass pro Straße ein*e Verantwortliche Person dafür sorgt, dass sich genug freiwillige Lots*innen finden, die Verkehrsschilder
aufstellen, Abstandsregeln kommunizieren und heranfahrenden Autos die Lage erklären.
04.06.2020
Ausbau der Haltestelle
Reichenspergerplatz
gem. Antrag SPD und CDU
AN/0622/2020
Die Verwaltung wird beauftragt zu prüfen, ob im Hinblick auf die geplante Dreiertraktion, mit der die Linie 18 zukünftig fahren soll (vgl. 2662/2019), auch die
Haltestelle Reichenspergerplatz ausgebaut und ein zusätzlicher (barrierefreier) Ausgang im Richtung Riehler Platz eingeplant werden kann.
Darüber hinaus wird die Verwaltung beauftragt anzugeben, wann der barrierefreie Ausbau der Haltestelle Reichenspergerplatz erfolgen soll. In diesem
Zusammenhang soll geprüft werden, ob im Hinblick auf die in der nördlichen Innenstadt über 290 neu entstehenden Wohnungen der barrierefreie Ausbau der
Haltestelle vorgezogen werden muss.
39
Sitzung/Antrag Beschluss Vermerk
26.08.2020
Radspur auf der Komödienstraße,
Antrag SPD
AN/0446/2020
Die Verwaltung wird aufgefordert, die Baken auf der Komödienstraße, die auf der Höhe von St. Andreas den früheren Haltebereich der Reisebusse absperren,
zu entfernen. Der gewonnene Raum soll dafür genutzt werden, die Radspur von der Marzellenstraße bis zur Tunisstraße weiterzuführen.
26.08.2020
Erweiterung Fahrradspur
Agrippinaufer, Antrag Grüne
AN/0579/2020
· Die Bezirksvertretung Innenstadt beauftragt die Verwaltung, im Auf-und Abgangsbereich der Südbrücke am Agrippinaufer den extrem langen und ebenso
ungenutzten Rechtsabbieger zur Tiefgarage für den Radverkehr durch folgende Umgestaltung freizugeben:
Rückbau der Schleppkurvenbucht und Einrichten einer Protected Bike Lane (Bilder 3, 4 und 5) oder bauliche Absenkung der Bordsteine
Anpassung des Pflasters
entsprechende Markierung
sowie die komplette Wegnahme des freilaufenden Rechtsabbiegers zum Agrippinaufer 30 auf 200 Metern und Umwidmung in eine Protected Bike Lane (Bild 3
und 4),
ebenso soll die Einfedelungsspur aus dem Parkhaus bis zum Ubierring auch als Protected Bike Lane umgewandelt werden (Bild 5)
und damit die Ringe fahrradtechnisch angebunden werden.
26.08.2020
Ampel Überweg Rheinuferstraße
Römerpark Richtung Rheinufer/Kap
am Südkai, Antrag Grüne
AN/0612/2020
Die Bezirksvertretung Innenstadt beauftragt die Verwaltung eine größere Aufstellfläche und eine längere Grünphase an der Ampel am Überweg
Rheinuferstraße Römerpark Richtung Rheinufer/Kap am Südkai zu errichten.
26.08.2020
Bauliche und verkehrliche
Maßnahmen entlang des
Ubierrings, gem. Antrag Grüne,
SPD, Die Linke, Deine Freunde,
GUT
AN/0884/2020
1. Die Bezirksvertretung Innenstadt beschließt:
Alle auf den Chlodwigplatz führenden Straßen in einem Umkreis von ca. 500 Metern zu Tempo-20-Zonen (verkehrsberuhigte Geschäftszone) umzuwandeln
Zu prüfen Ampelanlagen abzubauen dort wo es möglich ist bzw. diese durch Zebrastreifen zu ersetzen.
Den Fußverkehr in der Verlängerung der Alleen in Mittellage an der Alteburger und Mainzer Straße über die Ubierring hinweg zu führen
Eine klare Führung des Radverkehrs, keine Verschränkung über Fußwege (Alteburger Straße in Höhe der Eisdiele bzw. gegenüber an der Apotheke),
Auflösung von Führungen über Zebrastreifen (Chlodwigplatz/Karolingerring in der Verlängerung vom Ubierring zur Merowinger Straße)
Rückbau der Möglichkeit des Linksabbiegens für den MIV aus der Mainzer Straße in den Ubierring in Richtung Chlodwigplatz
Entlang der Bahntrasse und der Parkanlage Ubierring sollen diverse Absperrgitter demontiert werden, sowie eine Begrünung des Gleisbetts erfolgen
Versorgungskästen von Post, Telekom und Rheinenergie in Form und Größe
„Schilderwald“ bereinigen, alte Fahrradabstellanlagen (Quadrigen) entfernen, Parkscheinautomaten vom Gehbereich in die Parkstreifen verlagern
Dass das Parken von Fahrradleichen als auch von Motorrädern auf Gehwegen und Plätzen nachhaltig unterbunden wird
Jeder Straßenabschnitt (Knoten) beginnt und endet mit einer Ladezone, die mit ergänzenden Bodenmarkierung markiert werden. Diese Ladezonen
berücksichtigen die die erweiterten Ladenöffnungszeiten, sowie auch die Anlieferungen mit Lastenrädern.
Radabstellanlagen (Fahrradnadeln) sollen vom Gehweg weg auf bisherige Parkplätze verlagert werden, die ebenfalls am Beginn und Ende eines
Straßenabschnitts angeordnet werden und auch das Abstellen von Leihrädern, E-Scoutern als auch Lastenrädern ermöglichen.
Eine geeignete Aufpflanzung mit Bäumen auf beiden Seiten des Ubierrings, sowie die (Wieder-)bepflanzung mit Hecken entlang des Gleiskörpers.
Es ist zu prüfen, wo zusätzliche Parkplätze für Menschen mit Behinderung eingerichtet werden können.
40
Sitzung/Antrag Beschluss Vermerk
26.08.2020
Chlodwigplatz, Änderungsantrag
Grüne
AN/0968/2020
1. Die Bezirksvertretung Innenstadt beschließt: ++*++ ++*++Der KVB-Buslinienverkehr wird nicht mehr über den Chlodwigplatz geführt. ++*++
++*++Weiterhin ist zu prüfen:
Die beiden Bus-Linien (106, 132) werden wie folgt geführt:
die Buslinie 106 bis zum Chlodwigplatz und wendet am Chlodwigplatz.
die Buslinie 132 fährt den Chlodwigplatz nicht mehr an, sondern wird über die Rheinuferstraße geführt.
Ab Mannsfelder Straße in Richtung Breslauer Platz/Hbf:
via Koblenzer Straße mit Anbindung an die Stadtbahnlinien 17 und den Buslinie 142 und 106
zur Schönauer Straße zur Rheinuferstraße geführt mit Anbindung zu den Stadtbahnlinien 16 und 17.
ab da zu einer neuen Haltestelle Ubierring/Bayenturm mit Anbindung an die Stadtbahnlinien 15 und 16 sowie den Buslinien 133
via Severinsbrücke/Mechtildisstraße – An St. Katharinen zur Haltestelle Severinstraße mit mit Anbindung an die Stadtbahnlinien 3 und 4
und via Kleine Spitzegasse – Blaubach – Heumarkt zum Breslauer Platz/Hbf
Ab Heumarkt in Richtung Meschenich:
via Rheinuferstraße Severinsbrücke/Mechtildisstraße – An St. Katharinen zur Haltestelle Severinstraße mit Anbindung an die Stadtbahnlinien 3 und 4
über Löwengasse, der Weberstraße, Follerstraße und Kleinen Witschgasse zur Rheinuferstraße. (s. hierzu Punkt 3)
zur neuen Haltestelle Ubierring/Bayenturm in Höhe der Stadtbahnlinie 15
weiter in Richtung Schönhauser Straße
und via Koblenzer und Bonner Straße zur Haltestelle Mannsfelder Straße.
Es sind hierfür auf der Rheinuferstraße Haltestellen in Höhe Ubierring und in Höhe Schönauer Straße einzurichten.
Für die Führung der Buslinie 132 ab Haltestelle Severinstraße in Richtung Weberstraße, Follerstraße und Kleinen Witschgasse ist:
die Einbahnstraßenregelung auf der Follerstraße ab der Einmündung Weberstraße bis zur Kleinen Witschgasse aufzuheben.
die Sperrfläche an der Ecke Weberstraße/Follerstraße aufzuheben, um einen ausreichenden Wenderadius auch für Gelenkbusse zu ermöglichen.
Ggf. muss zusätzlich in diesem Abschnitt das Parken im Seitenbereich auf der Follerstraße untersagt werden, was durch den unter der Severinsbrücke
gelegenen Parkplatz bereits heute überkompensiert wird.
die freilaufende Linksabbiegerspur der Abfahrt Severinsbrücke in die Follerstraße zu sperren – sie hat keine wesentliche verkehrliche Bedeutung, es besteht
über die Kleine Spitzengasse eine Zufahrt ins Quartier.
Die neue Möglichkeit des Linksabbiegens aus der Follerstraße in die Kleine Witschgasse ist ggf. baulich anzupassen.
Das Einfahren des Kraftverkehrs auf dem Chlodwigplatz aus dem Kreisverkehr wird wirksam unterbunden. Ein zeitlich beschränkendes Anlieferkonzept wird in
enger Abstimmung mit dem Handel von der Verwaltung entwickelt.
Weiterhin ist zu prüfen, ob ein Veedelsbus die Binnenanbindung nachhaltig unterstützt könnte, dies als flexible On-Demand-Lösung. Flexibel hinsichtlich des
Angebots, als auch der Streckenführung.
26.08.2020
Neugestaltung des Waidmarktes,
Antrag CDU
AN/0939/2020
Die Verwaltung wird gebeten, ein Konzept mit dem Ziel einer autofreien Neugestaltung des Waidmarktes im Bereich des Archiveinsturzes zu entwickeln und
der Bezirksvertretung Innenstadt/Deutz sowie den zuständigen Gremien vorzustellen.
erledigt
26.08.2020
Temporäres Buslinienkonzept an
der Behelfsbrücke am Waidmarkt,
Antrag CDU
AN/0940/2020
Die Verwaltung wird gebeten, das temporäre Buslinienkonzept an der Behelfsbrücke am Waidmarkt zu entwickeln und der Bezirksvertretung Innenstadt/Deutz
vorzustellen.
41
Sitzung/Antrag Beschluss Vermerk
08.12.2020
Maskenpflicht - Mehr Klarheit
gewünscht, Antrag SPD
AN/1310/2020
Die Verwaltung wird beauftragt, sich für eine optische Kennzeichnung (z.B. Varios der Firma Stroer/Debuschewitz) der Gebiete einzusetzen, in denen die
Maskenpflicht gilt. Entsprechend der Beschilderung von Parkverbots- oder 30-er Zonen.
Ebenso sollten deutlich mehr Piktogramme auf dem Boden angebracht werden.
08.12.2020
Sicherer Schulweg mittels
Zebrastreifen über "Am
Weidenbach", ge-meinsamer
Antrag Klima Freunde und Grüne
AN/1341/2020
Die Verwaltung wird beauftragt, südlich der Kreuzung Am Weidenbach/Pantaleonswall einen Zebrastreifen einzurichten und vor dem Zebrastreifen Poller so
einzurichten, dass das Halten/Parken nicht mehr möglich ist. (Höhe Eiscafé Adria, Am Weidenbach 39).
08.12.2020
Tempo 30 auf dem Gotenring,
Antrag Grüne
AN/1309/2020
Die Verwaltung wird beauftragt, auf dem Gotenring in beiden Fahrtrichtungen eine zulässige Höchstgeschwindigkeit von 30 km/h anzuordnen.
08.12.2020
Querung des Rudolfplatzes
während jeglicher Platznutzung,
Antrag SPD
AN/1313/2020
Die Verwaltung wird beauftragt - bis zur Fertigstellung der endgültigen Verkehrsführung – dafür Sorge zu tragen, dass jederzeit die Möglichkeit zur Querung des
Rudolfplatzes mit dem Fahrrad gesichert ist. Dazu soll bei geplanter Platznutzung, insbesondere während des „Öko-Marktes“ und des Street-Food-Marktes,
durch Kontrolle des Weges durch den Ordnungsdienst oder einer ausgeschilderten Umleitung stets eine Fahrradstrecke zur Verfügung stehen.
08.12.2020
Verbesserung der Barrierefreiheit
und Radverkehr am südlichen
Ubierring, Antrag Grüne
AN/1328/2020
Den jetzigen Schutzstreifen am südlichen Ende des Ubierring (zwischen Mainzer und Rheinuferstraße) in eine Radspur umzuwandeln und nach dem neuen
neuen „Kölner Standard“ auf 2,75 Meter auszulegen. Die Straßenbahn und der motorisierte Verkehr werden gemischt über die jetzige Bahntrasse geführt.
Die Sicherheit und Barrierefreiheit am Überweg aus dem Park zur Technischen Hochschule am Ubierring sicherzustellen.
Am Ende des Weges aus dem Park in Richtung Kreuzung Mainzer Stra-ße/Ubierring/An der Bottmühle die gefährliche Engstelle zwischen den Bahngleisen
mittels einer Signalanlage zu sichern.
21.01.2021
Änderungsantrag zu 5.1.2
Zebrastreifen am
Eierplätzchen/Südstadt, Än-
derungsantrag Grüne
AN/0124/2021
Die Bezirksvertretung Innenstadt möge beschließen:
Die Verwaltung wird beauftragt, folgende Punkte zu prüfen und die Ergebnisse die-ser Prüfung - wenn möglich in einem (virtuellen) Ortstermin - der BV1
vorzustellen:
1. Dieser unechte Kreisverkehr (es gilt rechts vor links!) wird durch das Ausweisen eines verkehrsberuhigten Bereichs¹ aufgewertet, der deutlich vor den
Einmündun-gen und Ausfahrten beginnt bzw. endet.
2. Die Querungen der beiden Mittelalleen (Mainzer und Teutoburger Straße) zum und über das Eierplätzchen sind zu überarbeiten, damit sie in voller Breite und
barri-erefrei genutzt werden können. Hierfür sind ggf. die Absenkungen anzupassen und Schilder, Mülleimer sowie Radabstellanlagen sind aus diesen
Bereichen zu entfer-nen bzw. zu versetzen.
3. Der Beginn des verkehrsberuhigten Bereichs wird deutlich markiert und die Que-rungen in den beiden Sichtachsen gekennzeichnet. (Bild 2)
4. Die Rundum-Querungen werden durchgängig sichergestellt, dafür wird u.a. das Parken im Bereich der Einmündungen Trajanstraße und Titusstraße
eingeschränkt bzw. neugeordnet. Das Fahrradparken im Gehweg- wie im Mittelalleenbereich wird in Parktaschen verlagert.
5. Die Parkbereiche werden dabei so ausgelegt, dass in jedem Fall auch größere Rettungsfahrzeuge passieren können.
6. Anstelle von notwendigen Pollern sind Fahrradabstellanlagen einzusetzen. dabei sind Abstellmöglichkeiten für Lastenräder zu berücksichtigen.
7. Es sind neben den für die Einrichtung eines verkehrsberuhigten Bereichs zu mar-kierenden Parkplätzen auch Ladezonen auszuweisen.
8. Es sind im Nahbereich spezielle Motorradparkplätze auszuweisen, das Gehweg-parken von Motorrädern wird konsequent geahndet.
42
Sitzung/Antrag Beschluss Vermerk
21.01.2021
Poller im Kurvenbereich
Darmstädter Straße /
Kurfürstenstraße (Neu-stadt/Süd),
Antrag SPD
AN/0945/2020
Die Bezirksvertretung Innenstadt beauftragt die Verwaltung, im Übergang von der Darmstädter zur Kürfürstenstraße in der Kurve entsprechende Poller so
einzurich-ten, dass das Parken von KFZ im Kurvenbereich nicht mehr möglich ist.
21.01.2021
Änderungsantrag Steigerung der
Aufenthaltsqualität und
Nahmobilität durch Neuordnung der
Verkehre im Bereich Breite Straße /
Ehrenstraße AN/1336/2020, gem
Änderungsantrag Grüne, SPD,
Linke, KlimaFreunde, FDP, Die
Partei
AN/0152/2021
1. Die Ehrenstraße und die Breite Straße sollen kurzfristig vom Autoverkehr be-freit und mittelfristig niveaugleich umgestaltet werden, um die Aufenthaltsqua-
lität zu steigern und die Nahmobilität im Bereich zu fördern. Dies betrifft auch die Querungsverkehre.
2. Hierfür sind die folgenden Maßnahmen zeitnah, d.h. bis Ende März 2021 um-zusetzen:
a. Die Breite Straße wird im Abschnitt Auf dem Berlich / Richmodstraße und Albertusstraße für den motorisierten Verkehr gesperrt. Lieferverkehr auch von
Anwohner*innen soll von 6:00 bis 11:00 Uhr zugelassen werden.
b. Die Ehrenstraße wird zeitnah im Abschnitt Albertusstraße bis Friesen-wall für den motorisierten Verkehr gesperrt. Lieferverkehr auch von An-wohnern soll
von 6:00 bis 11:00 Uhr zugelassen werden. Die Auto-Parkplätze fallen weg, es wird zusätzliches Radparken eingerichtet.
c. Für die jeweiligen Fahrbahnen bitten wir die Verwaltung, eine Wid-mung als Fahrradstraße und als Fußgängerzone / Fahrrad frei zu prü-fen und darzustellen.
d. Die Albertusstraße verbleibt zur Einfahrt und die Sankt-Apern-Straße zur Ausfahrt für den MIV aus nördlicher Richtung. Eine Durchfahrt für den motorisierten
Verkehr von der Albertusstraße über die Achse Breite Straße / Ehrenstraße hinweg soll nicht möglich sein.
e. Die Alte Wallgasse verbleibt als Sackgasse zwischen Gerhard-Winkler-Hof und Ehrenstraße. Für die Dauer der Baustelle in der Alten Wallgas-se verbleibt
die aktuelle Verkehrsführung für Anlieger (Einfahrt über Pfeilstraße, Ausfahrt über Benesisstraße).
f. Die Pfleilstraße verbleibt zur Einfahrt, die Benesisstraße zur Ausfahrt Richtung Süden. Eine Durchfahrt von der Alten Wallgasse zur Bene-sisstraße für den
motorisierten Verkehr soll nicht möglich sein.
g. Die Apostelnstraße verbleibt zur Einfahrt und die Gertrudenstraße zur Ausfahrt aus südlicher Richtung. Hierfür wird die Fahrtrichtung in der Gertrudenstraße
zwischen Willy-Millowitsch-Platz und Wolfsstraße an-gepasst. Der Verkehr zwischen den beiden Straßen wird über den süd-lichen Willy Millowitsch-Platz
geführt.
h. Der Willy Millowitsch-Platz wird an den westlichen und östlichen Seite mit Durchfahrtssperren für den motorisierten Verkehr gesperrt.
i. Die in der Ehrenstraße befindlichen Lade- und Lieferzonen werden in bestehende Parkbuchten in den Seitenstraßen verlagert.
j. Bei der Umsetzung soll sicher gestellt werden, dass auch große LKW die Seitenstraßen weiter beliefern können. Sollten diese über das im Antrag
vorgeschlagene Netz nicht ein- und ausfahren können (insb. Querung Südseite Millowitsch-Platz) sollen alternative Lösungen wie insb. eine "Schlüssellösung"
für die Durchfahrt in Richtung Sankt-Apern-Straße oder eine temporäre, mobile Absperrung in der Anfangs- / Gewöhnungszeit in Abstimmung mit dem
Anliegern erarbeitet und um-gesetzt werden.
3. Es sind Quartiers-Plätze anzulegen, die als Ruhe-und Erlebnisort dienen können. Hierzu ist die Platzfläche der Kreuzung Ehrenstra-
ße/Benesisstraße/Pfeilstraße zu vergrößern und durch einen Brunnen bzw. eine Brunnenskulptur aufzuwerten. Für den derzeitigen „Durchgangsraum“ der
Mittelstraße am Konrad-Adenauer-Denkmal ist Platzqualität zu schaffen. Rudolfplatz und Willy-Millowitsch-Platz sind entsprechend qualitativ zu über-arbeiten.
Hierbei sind die Vorgaben des „Gestaltungshandbuchs der Stadt Köln“ sind zu beachten
4. Teil der Quartiersplanung soll ein Grünkonzept sein, dass durch weitere An-pflanzungen, Gebäudebegründungen und Flächenentsiegelungen Wohn-,
Aufenthaltsqualität und Klimasituation deutlich verbessert.
5. Die verkehrlichen Auswirkungen der Maßnahmen soll ausgewertet und in den zuständigen Gremien vorgestellt werden.
6. Für das gesamte Quartier zwischen Auf dem Berlich / Richmodstraße, Mag-nusstraße, Ringe und Hahnenstraße zwischen wird im Nachlauf zu den ver-
kehrlichen Maßnahmen ein niveaugleicher Ausbau (nach Modell Severins-straße) angestrebt. Für die Ehrenstraße soll dies zeitnah nach Einrichtung der
Fußgängerzone in Rücksprache mit den Anwohnenden umgesetzt werden. Hierbei sind auch die Anlage von Bäumen / Beeten und die Einrichtung zu-
sätzlichen Fahrradparkens zu prüfen. Das MIV-Parken soll langfristig aus-schließlich in Parkhäusern erfolgen. Hierfür ist ggf. ein Modellversuch Quar-
tiersgarage / Anwohner*innenparken im Parkhaus zu entwickeln. Beim Aus-bau ist zu prüfen, wie eine Umlage der Kosten auf die Privatanlieger vermie-den
43
Sitzung/Antrag Beschluss Vermerk
Fortsetzung
21.01.2021
gem. Änderungsantrag -
Steigerung der Aufenthaltsqualität
und Nahmobilität durch
Neuordnung der Verkehre im
Bereich Breite Straße /
Ehrenstraße-gem.
Änderungsantrag Grüne, SPD,
Linke, KlimaFreunde, FDP, Die
Partei
AN/0152/2021
i. Die in der Ehrenstraße befindlichen Lade- und Lieferzonen werden in bestehende Parkbuchten in den Seitenstraßen verlagert.
j. Bei der Umsetzung soll sicher gestellt werden, dass auch große LKW die Seitenstraßen weiter beliefern können. Sollten diese über das im Antrag
vorgeschlagene Netz nicht ein- und ausfahren können (insb. Querung Südseite Millowitsch-Platz) sollen alternative Lösungen wie insb. eine "Schlüssellösung"
für die Durchfahrt in Richtung Sankt-Apern-Straße oder eine temporäre, mobile Absperrung in der Anfangs- / Gewöhnungszeit in Abstimmung mit dem
Anliegern erarbeitet und umgesetzt werden.
3. Es sind Quartiers-Plätze anzulegen, die als Ruhe-und Erlebnisort dienen können. Hierzu ist die Platzfläche der Kreuzung Ehrenstra-
ße/Benesisstraße/Pfeilstraße zu vergrößern und durch einen Brunnen bzw. eine Brunnenskulptur aufzuwerten. Für den derzeitigen „Durchgangsraum“ der
Mittelstraße am Konrad-Adenauer-Denkmal ist Platzqualität zu schaffen. Rudolfplatz und Willy-Millowitsch-Platz sind entsprechend qualitativ zu über-arbeiten.
Hierbei sind die Vorgaben des „Gestaltungshandbuchs der Stadt Köln“ sind zu beachten
4. Teil der Quartiersplanung soll ein Grünkonzept sein, dass durch weitere An-pflanzungen, Gebäudebegründungen und Flächenentsiegelungen Wohn-,
Aufenthaltsqualität und Klimasituation deutlich verbessert.
5. Die verkehrlichen Auswirkungen der Maßnahmen soll ausgewertet und in den zuständigen Gremien vorgestellt werden.
6. Für das gesamte Quartier zwischen Auf dem Berlich / Richmodstraße, Mag-nusstraße, Ringe und Hahnenstraße zwischen wird im Nachlauf zu den
verkehrlichen Maßnahmen ein niveaugleicher Ausbau (nach Modell Severinsstraße) angestrebt. Für die Ehrenstraße soll dies zeitnah nach Einrichtung der
Fußgängerzone in Rücksprache mit den Anwohnenden umgesetzt werden. Hierbei sind auch die Anlage von Bäumen / Beeten und die Einrichtung zusätzlichen
Fahrradparkens zu prüfen. Das MIV-Parken soll langfristig ausschließlich in Parkhäusern erfolgen. Hierfür ist ggf. ein Modellversuch Quartiersgarage /
Anwohner*innenparken im Parkhaus zu entwickeln. Beim Ausbau ist zu prüfen, wie eine Umlage der Kosten auf die Privatanlieger vermieden werden kann, da
die Maßnahme grundsätzlich her über den Kreis der Anlieger hinaus relevant ist.
Fortsetzung
21.01.2021
gem. Änderungsantrag -
Steigerung der Aufenthaltsqualität
und Nahmobilität durch
Neuordnung der Verkehre im
Bereich Breite Straße /
Ehrenstraße-gem.
Änderungsantrag Grüne, SPD,
Linke, KlimaFreunde, FDP, Die
Partei
AN/0152/2021
7. Zur Umgestaltung der Apostelnstraße soll wie im Haushaltsplan vorgesehen ein Gestaltungswettbewerb durchgeführt werden. Hierbei soll auch ein Ver-
kehrskonzept erstellt werden, dass ggf. einen Sperrung der Apostelnstraße ab Große Brinkgasse ermöglicht.
8. Die genannten Maßnahmen sollen allen Beteiligten, wie Anwohner*innen, Händler*innen und Verwaltung in angemessener Form vorgestellt werden, die den
Austausch ermöglicht und Raum für Anregungen herstellt.
21.01.2021
Verbesserung Radweg Riehler
Straße, gem. Antrag Grüne, Linke,
Klima-freunde und FDP
AN/0014/2021
Die Verwaltung wird beauftragt, die Verkehrssicherheit für Radfahrer*innen auf dem Radweges auf der Riehler Straße bei der Überquerung der Amsterdamer
Straße (von nördlicher sowie in südlicher Richtung) sowie auf der Amsterdamer Straße aus dem Lentpark kommend (von westlicher in östlicher Richtung)
herzustellen.
Die Verwaltung soll zudem der Bezirksvertretung Innenstadt die bisherigen Planun-gen und den Stand an dieser Kreuzung (Abbau freilaufender
Rechtsabbieger) vor-stellen und bei einem Ortstermin festlegen, welche kurzfristige Maßnahmen zur Ver-besserung der derzeitigen Situation möglich sind.
44
Sitzung/Antrag Beschluss Vermerk
11.03.2021
Neue Verkehrsführung / Runder
Tisch im Bereich der
Severinsstraße, Antrag Grüne
AN/0016/2021
Analog der Straße "Im Eigelstein" soll auch im Bereich der Severinstraße eine neue, möglichst weitgehend autofreie Verkehrsführung umgesetzt werden.
Hierfür wird die Verwaltung gefordert eine Planung zu erstellen bzw. ihre bestehen-den Pläne zur Diskussion vorzulegen, welche Straßenabschnitte der
Severinstraße auch kurzfristig vom Autoverkehr befreit werden können.
Dabei ist die Erschließung der Seitenstraßen, sowie die Abwicklung der Lieferver-kehre sicherzustellen. Zusätzlich soll dargestellt werden, ob und wie die für
den Ei-gelstein entwickelten Gestaltungselemente (Pflanzkisten/Sitzmöbel) für den Bereich der Severinstraße umgesetzt werden können.
Für die Regelungen im Bereich der existierenden, asphaltierten Fahrbahn soll so-wohl eine Variante "Fußgängerzone Fahrrad frei" als auch die Option
"Fahrradstra-ße" dargestellt und bewertet werden, insbesondere auch zu den erwartenden Kon-flikten im Fuß-/Radverkehr.
Die Optionen sind der Öffentlichkeit in geeigneter Weise vorzustellen. Die anliegen-den Interessensgemeinschaften sind frühzeitig in Form eines "Runden
Tisches" zu beteiligen.
22.04.2021
Gem. Änderungsantrag
Engelbertstraße Parkraum, gem.
Änderungsantrag Die Linke, Grüne
und Klimafreunde
AN/0894/2021
Die Bezirksvertretung Innenstadt bedankt sich bei der Fachverwaltung für die Dar-stellung der Möglichkeiten zur Parkraumoptimierung in der Engelbertstraße
und be-auftragt die Verwaltung:
1. gemäß Variante II (Möglichkeit der Neuordnung der Längsparkplätze auf dem Gehweg) die vorhandenen Längsparkplätze vom Gehweg halb auf die
Fahrbahn zu verlegen (siehe Anlage),
2. entsprechend Punkt III zusätzlich zu den Maßnahmen eine nächtliche Bewohner-reservierung ab 18 Uhr zur Kompensation der Stellplatzreduzierung
einzuführen.
22.04.2021
Lückenschluss der
verkehrsberuhigten Bereich im
Bereich Severinswall, An der
Bottmühle, Karl-Korn-Straße,
Dreikönigenstraße und Zwirnerstra-
ße - sowie Öffnung der
Einbahnstraßen Dreikönigenstraße
und An der Bottmühle für den
Radverkehr, Antrag Grüne
AN/1322/2020
Die Bezirksvertretung Innenstadt beschließt:
1. Der verkehrsberuhigte Bereich Karl-Korn-Straße wird um den Abschnitt ab „An der Bottmühle“ erweitert, damit wird die Karl-Korn-Straße in Gänze zu ei-nem
verkehrsberuhigten Bereich.
2. Gleiches gilt für die Erweiterungen des bestehenden Abschnittes des ver-kehrsberuhigten Bereichs am Severinswall in Höhe „An der Bottmühle“. Die-ser
Abschnitt wird in Richtung Osten zur Rheinuferstraße und westliche Richtung bis in Höhe des westlichen Arms „An der Bottmühle“ erweitert.
3. Die Zwirnerstraße wird ab Zugasse bis zum Trude-Herr-Park in einen ver-kehrsberuhigten Bereich gewandelt.
4. Der Einbahnstraßenabschnitt der Dreikönigenstraße zwischen Achter Stra-ße/Im Ferkulum und Annostraße wird für Radverkehr in Gegenrichtung ge-öffnet.
5. Beide Einbahnstraßenarme der Straße An der Bottmühle werden in Gegen-richtung für den Radverkehr geöffnet.
6. Die Beschilderungen der verkehrsberuhigten Zonen sind um geeignet große Bodenmarkierung zu ergänzen.
7. Es soll geprüft werden, ob die folgenden Straßenabschnitte kurzfristig in ver-kehrsberuhigte Bereiche, dies auch mit besonderen Blick auf die einherge-hende
Lärmreduzierung (Kopfsteinpflaster), gewandelt werden können:
• die Zwirnerstraße ab Biberstraße bis Zugasse,
• die Zugasse,
• Dreikönigenstraße zwischen Annostraße und Rheinuferstraße,
• der Abschnitt des Severinswall zwischen An der Bottmühle und der An-nostraße,
• sowie beide Arme der Straße An der Bottmühle.
45
Sitzung/Antrag Beschluss Vermerk
22.04.2021
Autofreie Altstadt - Umsetzung
weiterer kurzfristiger Maßnahmen,
Antrag Grüne
AN/0015/2021
Die Bezirksvertretung Innenstadt bittet die Verwaltung zu prüfen, ob kurzfristig weite-re Maßnahmen der autofreien Altstadt umgesetzt werden können.
Dies betrifft insbesondere Fußgängerzonen in der Bechergasse, der Straße "Alter Markt" zwischen Bechergasse und Bürgerstraße sowie in der Straße "Am
Hof" zwischen "Unter Goldschmied" sowie dem Kurt Hackenbergplatz. Hierbei würde insbe-sondere die Durchfahrt in Nord-Süd-Richtung wie im
Verkehrskonzept vorgesehen verhindert werden. Neben der Anordnung durch Verkehrszeichen ist zu prüfen, inwiefern die Änderung zumindest in Teilen auch
baulich umgesetzt werden können (Durchfahrtssperren).
Gleichzeitig bitten wir die Verwaltung, die aktuellen Regelungen zum Lieferverkehr darzustellen und zukünftige Änderungen der Bezirksvertretung Innenstadt
zum Be-schluss vorzulegen.
22.04.2021
Verbesserung der Rad- und
Fußverkehrsführung an der
Bahnunterführung Bachemer
Straße/Lindenstraße, gem. Antrag
Klimafreunde, SPD, Die Linke und
FDP
AN/0021/2021
Die Bezirksvertretung Innenstadt möge beschließen:
Auf der Bachemer Straße wird vor der Unterführung Richtung Innenstadt auf der Höhe des Zülpicher Walls Tempo 20 eingeführt. In der Gegenrichtung wird
Tempo 20 ab der Kreuzung Lindenstraße/Dasselstraße eingeführt. Der Radverkehr wird auf die Straße geleitet und bekommt Aufstellflächen an der Ampel
Lindenstra-ße/Dasselstraße. Auf der Straße werden Markierungen angebracht, die deutlich ma-chen, dass Radfahrer*Innen auf der Straße fahren. Der Gehweg
soll den Fußgän-ger*Innen vorbehalten werden.
Die Verwaltung wird gebeten zu prüfen, ob eine bauliche Veränderung zur Sicher-stellung der Geschwindigkeitsreduzierung möglich ist (z.B.
Fahrbahnverengung, Schwelle).
Die Verwaltung wird außerdem gebeten darzulegen, wie die Lindenstraße und die Schaafenstraße (Fahrradstraßen!) stadteinwärts ausgebaut werden sollen,
um den Radschnellweg Bachemer Straße bestmöglich zu verlängern und den Vorrang für den Radverkehr zu gewährleisten.
22.04.2021
Vermeidung von Radparken auf
Mittelalleen/Grünanlagen, Antrag
Grüne
AN/0018/2021
Die Flächen in "Mittelalleen" (z.B. Moltkestraße, Rolandstraße, Blumenthalstraße, "Eierplätzchen") sollen in Zukunft grundsätzlich nicht mehr für die Errichtung
von Anlagen zum Fahrradparken genutzt werden. Stattdessen sind an die Fahrbahn an-grenzende, bereits heute zum Parken (primär MIV) bestimmte Flächen
zu nutzen. Ähnliches gilt für vergleichbare Flächen an Parkeingängen.
Bestehende Fahrradparkanlagen auf Mittelalleen und ähnlichen Flächen sollen rückgebaut und in angrenzende Parktaschen verlagert werden, sobald die
generelle Umgestaltung der Straße oder der Grünanlage anstehen.
22.04.2021
Zebrastreifen
Spichernstr./Kamekestr., Antrag
Grüne
AN/0020/2021
Am Fußgängerüberweg Spichernstraße/Kamekestraße soll beispielhaft eine bauli-che Lösung zur Freihaltung der Sichtachsen an Fußgängerüberwegen und
perspek-tivisch an Kreuzungen umgesetzt werden.
Hierfür soll direkt an den Zebrastreifen gegenläufig in Fahrtrichtung angrenzend ei-ne Sperrfläche markiert und mit Pollern gesichert (ca. 2-3 Meter) und
angrenzend Fahrradständer montiert werden (mind. 5 Meter).
Die Maßnahme soll ausgewertet und bei Erfolg standardmäßig an Fußgängerüber-wegen umgesetzt werden. Gleichzeitig ist zu prüfen, ob ähnliche bauliche
Maßnah-men auch an Kreuzungen in Gebieten mit hohem Parkdruck möglich sind, um Sichtachsen zu schützen.
22.04.2021
Verkehrsberuhigung und
Begrünung Kaesenstraße, Antrag
Grüne
AN/0643/2021
Die Verwaltung wird beauftragt, folgende Punkte zur Verkehrsberuhigung und Begrünung der Kaesenstraße zu prüfen und die Ergebnisse dieser Prüfung –
wenn möglich in einem (virtuel-len) Ortstermin - der BV1 vorzustellen:
1) Wegnahme des freilaufenden Rechtsabbiegers von der Volksgartenstraße in die Kaesen-straße (der U-Turn in der Volksgartenstraße wird abgepollert, sowie
der freilaufende Rechts-abbieger in die Kaesenstraße)
2) Umwandlung der bestehenden Tempo 30 Zone in eine Fahrradzone rund um die Kaesen-straße (Begrenzt um Sachsenring, Volksgartenstraße, Eifelstraße,
Vorgebirgsstraße) und einer Kennzeichnung mittels Bodenpiktogramme (wie im Bündnisvertrag vereinbart)
3) Anpflanzung von Bäumen in der Kaesenstraße
46
Sitzung/Antrag Beschluss Vermerk
22.04.2021
Variantenprüfung Autofreie
Trankgasse; gem Antrag Grüne,
Die Linke, Die Partei und
Klimafreunde
AN/0673/2021
Wir bitten die Verwaltung,
- bei der anstehenden Umplanung der Trankgasse eine Variante ohne motori-sierten Verkehr zu planen. Die gesperrte Strecke soll von der Ecke Marzellen-
straße bis zur Straße Am Domhof reichen und insb. den Tunnel umfassen. Die Zu- und Ausfahrt in das Parkhaus soll hierbei auf einer Seite gebündelt werden,
prioritär auf der Osteinfahrt in Richtung Rhein. Die Westeinfahrt soll als Radzufahrt für das ggf. einzurichtende Radparken genutzt werden. Das Quartier rund
um die Philharmonie / nördliche Altstadt soll über die Rheinuferstraße bzw. die Tunnel neben der Philharmonie zugänglich blei-ben, das Quartier rund um die
Komödien- und Rheinuferstraße von der Tu-nisstraße / Nord-Süd-Fahrt aus.
- zu prüfen, welchen alternativen Nutzungen der Tunnel unter der Domtreppe zugeführt werden kann. Hierbei sollen durch die Kulturverwaltung ein Aus-bau
sowie insbesondere kulturelle Nutzungen geprüft werden.
- In einem Verkehrsversuch im Sommer 2021 die Trankgasse für eine Dauer von mind. 3 Monaten für den motorisierten Verkehr zu sperren, die Verkehrs-
verlagerungen zu erfassen und die Ergebnisse den entsprechenden Gremien vorzustellen.
10.06.2021
Neuordnung der Verkehrsführung
an der LVR-Baustelle Ottoplatz, An-
trag Grüne
AN/1130/2021
Die Verwaltung wird beauftragt, die Verkehrsführung an der Baustelle des Land-schaftsverbands Rheinland auf der Opladener Straße, gegenüber dem Deutzer
Bahnhof (siehe Foto), so neu zu ordnen, dass der Fuß- und Radverkehr die Baustel-le passieren kann, ohne die Straßenseite wechseln zu müssen.
Gegebenenfalls ist zu diesem Zweck die rechte Fahrspur des MIV im Bereich der Baustelle einzuziehen und dem Rad- und Fußverkehr zur Verfügung zu
stellen.
10.06.2021
Severinskirchplatz und An
St.Magdalenen, gem. Antrag Grüne
und SPD
AN/1038/2021
Die Verwaltung wird beauftragt folgende Punkte zu erledigen:
Das Hochbeet vor dem Haus An St Magdalenen 1/3 soll bestehen bleiben (Bild 1).
Die Verwaltung wird aufgefordert, den Blumenkübel standsicher zu sanieren und damit die Sicherheit für die Fußgänger*innen wiederherzustellen. Das
Grünflächen-amt hatte bei der Auswahl des 2015/16 ersetzten Baumes mitgewirkt und ist bereit, den Baum als Standort in das städtische Baumkataster
aufzunehmen.
Zur besseren Belieferung des Alnatura Marktes (Severinstraße 37) soll der Parkplatz vor dem Lastenaufzug entfernt und abgepollert werden (Bild2).
Zudem soll geprüft werden, in wieweit das Kopfsteinpflaster auf der Severinstraße vor dem Severinskirchplatz durch barrierefreies Material (verlegtes
Kleinpflaster, ge-sägtes Großpflaster, Klinker, gesägte oder gestockte Granitplatten u.a.) verändert, ergänzt oder ersetzt werden kann.
47
Beratungsverlauf (1)
Beschluss: Kenntnis genommen
Zur SitzungDetails
- Aktenzeichen
- 3611/2021
- Typ
- Mitteilung BV
- Datum
- 14.10.2021
- Erstellt
- 14.10.2021 08:46