AN/0005/2025
Kartenzahlung bei städtischen Versteigerungen ermöglichen
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FDP Antrag nach § 3
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www.FDP-Koeln.de Frau Oberbürgermeisterin Henriette Reker An den Vorsitzenden des Ausschusses Allgemeine Verwaltung und Rechtsfragen/ Vergabe/Internationales Herrn Bernd Petelkau Rathaus · 50667 Köln Fon 0221. 221-23830 Fax 0221. 221-23833 fdp-fraktion@stadt-koeln.de www.fdp-koeln.de Eingang beim Amt der Oberbürgermeisterin: 07.01.2025 AN/0005/2025 Antrag gem. § 3 der Geschäftsordnung des Rates Gremium Datum der Sitzung Ausschuss Allgemeine Verwaltung und Rechtsfragen / Vergabe / Internationales 03.02.2025 Kartenzahlung bei städtischen Versteigerungen ermöglichen Sehr geehrte Frau Oberbürgermeisterin, sehr geehrter Herr Vorsitzender, die FDP-Fraktion bittet Sie, folgenden Antrag auf die Tagesordnung der Sitzung des Aus- schusses Allgemeine Verwaltung und Rechtsfragen / Vergabe / Internationales am 17.01.2025 zu setzen: Beschluss: Die Verwaltung wird beauftragt, die Möglichkeit der Kartenzahlung bei städtischen Versteige- rungen, wie beispielsweise im Fundbüro, welches zum Amt für Allgemeine Ordnungsangele- genheiten gehört, schnellstmöglich einzuführen und die dafür erforderlichen organisatorischen und technischen Maßnahmen zu ergreifen. Begründung: Bei städtischen Versteigerungen ist derzeit ausschließlich Barzahlung möglich. Dies schränkt den Kreis der potenziellen Erwerberinnen und Erwerber erheblich ein, da viele Bürgerinnen und Bürger aus Sicherheitsgründen nicht bereit sind, größere Bargeldbeträge mit sich zu füh- ren. Gleichzeitig verkompliziert die Bargeldbearbeitung den Prozess für die Stadt Köln durch einen erhöhten personellen und administrativen Aufwand sowie ein höheres Fehlerrisiko. Moderne Bezahlmethoden, wie die Kartenzahlung, sind seit Jahrzehnten etabliert, schnell, si- cher und einfach umzusetzen. Sie entsprechen den heutigen Standards und den Erwartungen FDP-Fraktion im Rat der Stadt Köln - 2 - www.FDP-Koeln.de der Bürgerinnen und Bürger. Die ausschließliche Barzahlung wirkt hingegen veraltet und ist nicht mehr zeitgemäß. Kartenzahlung ist ein erprobtes und bekanntes Verfahren, dessen Umsetzung keinen unzu- mutbaren Aufwand erfordert, aber große Vorteile für Bürgerinnen und Bürger sowie die Stadt- verwaltung mit sich bringt. Am Markt sind bereits zahlreiche Bezahlsysteme etabliert, sodass die Stadt hier keinen Mehraufwand durch die zusätzliche Schaffung oder Programmierung ei- nes solchen hätte. Mit freundlichen Grüßen Gez. Ulrich Breite Volker Görzel Fraktionsgeschäftsführer Verwaltungspolitischer Sprecher
Beratungsverlauf (1)
Beschluss: Sache ist erledigt
Zur SitzungDetails
- Aktenzeichen
- AN/0005/2025
- Typ
- FDP/KSG Antrag nach § 3
- Datum
- 07.01.2025
- Erstellt
- 06.01.2025 13:03