V/0988/2008
Quellenanalyse des Feinstaubes in Münster - Endbericht
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PM10_Endbericht_Zusammenfassung
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Anlage zur Vorlage 988/2008 5. Zusammenfassung des Endberichtes „Quellenanalyse des Feinstaubes in Münster “ 5.1 Rechtliche Grundlagen und Immissionssituation in Münster Die EU-Richtlinie 1999/30/EG vom 29.06.1999, umgese tzt durch das 7. Gesetz zur Änderung des Bundesimmissionsschutzgesetzes sowie die 22. Verord nung zum Bundesimmissionsschutzgesetz schreibt seit 2005 einen Grenzwert für Feinstaub (P M 10 ) vor. Hierdurch sollen die Menschen vor den möglichen gesundheitlichen Auswirkungen von Fei nstaub geschützt werden. Mögliche Folgen hoher Feinstaubbelastungen sind Atemwegs- und Herz- Kreislauf-Erkrankungen, eine erhöhte Herzfrequenz, Mittelohrentzündungen im Kindesalter sowie eine evtl. erhöhte Sterblichkeit. Für Feinstaub gilt ein Tagesmittelwert von 50 µg/m 3 Luft, der maximal 35-mal im Jahr überschritten werden darf. Am 11.06.2008 wurde eine weitere Richt linie, 2008/50/EG, erlassen, nach der natürliche Quellen oder Streusand und -salz bei Beu rteilung der Einhaltung der Grenzwerte unberücksichtigt bleiben können. Zudem wurden Ziel- und Grenzwerte für PM 2.5 aufgestellt. Verursacher hierfür sind unter anderem die Industri e und der Verkehr (Abgase). Bei Überschreitung der Grenzwerte sind die Gemeinden au fgefordert Maßnahmen zur Reduzierung der Feinstaubbelastung zu ergreifen. Bisher war die Stadt Münster mit 35 Überschreitungs tagen des Tagesgrenzwertes im Jahr 2005 und eine geringeren Anzahl an Überschreitungen in d en darauf folgenden Jahren gesetzlich nicht verpflichtet, eine Luftreinhalteplan aufzustellen u nd Maßnahmen zur Feinstaubreduzierung umzusetzen. In diesem Jahr gab es an der Verkehrsst ation Weseler Straße bereits 33 Überschreitungstage (Stand: 12.11.2008). Es muss daher davon ausgegangen werden, dass es in diesem oder in einem der Folgejahre zu einer unzulä ssigen Anzahl an Überschreitungstagen kommen wird. 5.2 Projektbeschreibung Im Rahmen des Projektes „Quellenanalyse des Feinsta ubes in Münster“ wurden von Januar 2006 bis September 2007 an der Steinfurter Straße, auf der Höhe der Grevener Straße in Münster Daten und Feinstaubproben gesammelt. Der Messstandort, ei ne Parkbucht an der 4-6-spurigen Ausfallstraße, ist trotz seines hohen Verkehrseinfl usses von Wohnbebauung umgeben. Der Feinstaub wurde in einer Höhe von ca. 3,20 m gesammelt. Die Bestimmung der PM 10 -Massenkonzentration erfolgte durchgehend von März 2006 bis September 2007. Des Weiteren wurde in sechs Intensi vmesskampagnen mit zwei Probennahmen je Tag der Feinstaub größenaufgeteilt gesammelt, um Rückschlüsse auf die Quellen zu ziehen. Alle Jahreszeiten wurden durch die Messungen abgede ckt. Der Feinstaub wurde auf die Ionen Ammonium, Calcium, Chlorid, Magnesium, Natrium, Nit rat und Sulfat sowie organischen und elementaren Kohlenstoff (verursacht durch die beein flussbaren Bestandteile Dieselruß und Hausbrand) untersucht. Des Weiteren wurden über kür zere Zeiträume Messgeräte zur Bestimmung der Partikelanzahl eingesetzt. - 2 - 5.3 Methodik Die Identifizierung der Quellen erfolgte anhand unt erschiedlicher Methodiken, die sich gegenseitig ergänzen und zur Qualitätssicherung der Ergebnisse dienen. Unter anderem wurden die folgenden anerkannten Auswertetechniken angewandt: − simultane Probennahme an zwei weiteren Standorten Vergleich der chemischen Zusammensetzung des größenaufgelösten Feinstaubs, zwischen dem Standort Steinfurter Straße und der Hintergrund station Rieselfelder bzw. der Waldstation Veldrom im Eggegebirge. − Zeitreihenanalyse Ermittlung der jahreszeitlichen, wöchentlichen und täglichen Schwankungen der PM 10 - Konzentration. Hierzu werden zweimal täglich mit de m Berner Impaktor genommene Feinstaubproben ausgewertet − Faktorenanalyse Zusammenfassung der Daten und Zuordnung zu möglichen Quellen 5.4 Einflüsse auf die PM 10 -Konzentration Im Projekt wurde der Einfluss der meteorologischen und der anthropogenen Parameter auf die Feinstaubbelastung abgeschätzt. 5.4.1 Natürliche Einflüsse Einen hohen Einfluss haben die meteorologischen Kom ponenten Temperatur, relativen Luftfeuchte und Windrichtung auf die Schwankung der Feinstaubko nzentration. Ebenfalls von Bedeutung für die Variabilität der Feinstaubkonzentration ist die Tageszeit, da diese neben den anthropogenen Einflüssen auch durch temperaturabhängige Prozesse beeinflusst wird. Bei der Meteorologie hingegen überwiegen die überregionalen Einflüsse. G enerell gilt, dass höhere Feinstaubkonzentrationen in der kälteren Jahreszeit auftreten, während niedrigere Werte in den wärmeren Monaten nachgewiesen werden. Die höheren Werte im Winter sind zum einen durch die häufigeren stabilen atmosphärischen Schichtungen und Inversionswetterlagen verursacht und zum anderen wird durch den Hausbrand in den kalten Monaten vermehrt Feinstaub emittiert. Die rechnerische Analyse der zurückgelegten Wegbahn en der an der Messstation aufgefundenen Partikel (Rückwärtstrajektorien) lassen Aussagen üb er weitere Quellen zu. Partikel können teils lange Strecken zurücklegen, ehe sie lokal als Immis sion gemessen werden können. So konnten die hohen Konzentrationen an Kochsalz an der Messst ation eindeutig dem Seesalz zugeordnet werden. 5.4.2 Anthropogene Einflüsse Die anthropogenen Einflüsse auf die Feinstaubkonzen tration sind im Allgemeinen beeinflussbar, d.h. die Konzentration lässt sich mit geeigneten Ma ßnahmen senken. Die lokalen Verkehrszahlen und der lokale Anteil von Lkw tragen im Vergleich m it dem Beitrag der meteorologischen Einflüsse in nur sehr geringem Maße zu den Schwankungen der K onzentrationen bei. Verkehr beeinflusst die städtische Belastung in einem täglichen und wöc hentlichen Zyklus. Der Lkw/ Bus- und der Pkw-Verkehr weisen typische Tagesmuster auf, die be sonders zwischen Werktagen und Wochenenden unterschiedlich sind. Anhand von Korrel ationen lies sich ein höherer Einfluss des Verkehrs, insbesondere des Lkw-Verkehrs auf die Par tikelmassen – und Partikelanzahlkonzentration unter der Woche nachwei sen. Die deutlich schwächeren bzw. negativen Korrelationen am Wochenende deuten darauf hin, dass bei nachlassendem Verkehr andere Feinstaubquellen an Bedeutung gewinnen und d ie PM 10 -Konzentration prägen. Neben den täglichen Schwankungen der Feinstaubkonzentration i st die städtische Zusatzbelastung, im Wesentlichen ebenfalls durch Verkehr bedingt, auch in der wöchentlichen Variabilität klar erkennbar. So steigt die Hintergrundbelastung von S onntag bis Samstag an. Der höchste Tagesmittelwert tritt freitags ein, der niedrigste sonntags. Die mittlere wöchentliche verkehrsbedingte Zusatzbelastung beträgt 5,7 µg/m3. - 3 - 5.5 Auswertung Es gibt, abhängig von der Jahreszeit, bis zu sieben bedeutsame Verursacher der Feinstaubbelastung in Münster (siehe Tortendiagramm Seite 3). Ihr jeweiliger Anteil ist aber stark von der Jahreszeit abhängig. Eine Auswertung mittel s der Hauptkomponentenanalyse ergab drei wesentliche Quellen 1. Verbrennungsprozesse (v. a. Verkehr) 2. Seesalz und 3. Ferntransport /sekundäre Ionen. Die statistische Auswertung der messtechnischen Erg ebnisse erbrachte eine genauere Einteilung der chemischen Komponenten zu den einzelnen Quellen . Der Vergleich der Zusammensetzung des Feinstaubs der Station Steinfurter Straße mit d er Station Rieselfelder lieferte Information zu dem zusätzlichen städtischen Beitrag zur PM 10 -Belastung. Eine Zeitreihenanalyse wurde in erster Linie zur Sicherung der Ergebnisse verwendet, aber auch als Werkzeug, um den Quellenanteil des Hausbrandes auf Basis der sommerlichen Konzentratio nen des elementaren Kohlenstoffs abzuschätzen. Eine allgemeingültige Aussage über die Zusammensetz ung des Feinstaubs ist auf Grund der tages- und jahreszeitlichen Schwankungen sowie des starken Einflusses der Meteorologie nicht möglich. Mit den durchgeführten Analysen können jedoch mittlere Werte für die Zusammensetzung berechnet werden. In Abbildung 37 sind die mittlere n Zusammensetzungen für zwei Jahreszeiten, Winter 2006 und Sommer 2006, beispielhaft dargestellt. a Auftausalz 1% Verkehr 22% Ferntransport 27% Hausbrand 8% Sonstiges 8% Seesalz 6% Kraftwerke / Industrielle Produkte 22% Landwirtschaftliche Emissionen 6% b Sonstiges 23% Verkehr 29% Ferntransport 18% Seesalz 5% Kraftwerke / Industrielle Produkte 16% Landwirtschaftliche Emissionen 9% Abbildung 37: mittlere Zusammensetzung des Feinstaubs in a) Januar 2006 mit mittlerer PM 10 -Konzentration = 36,9 µg m -3 und b) Juli / August 2006 mit mittlerer PM 10 -Konzentration = 23,7 µg m -3; der Anteil des Hausbrands entspricht der geschätzten Maximalkonzentration Im jahreszeitlichen Vergleich tragen die Quellen V erkehr und Ferntransport zu 50 % der Partikelmassenkonzentration bei, wobei der Verkehr im Sommer relativ höher zur Belastung beiträgt. Werden die absoluten Konzentrat ionen dieser Quellen zu beiden Jahreszeiten verglichen, so zeigen sich jedoch höhe re Werte im Winter. Der geringere Anteil der Quellgruppen in der kälteren Jahreszeit kann aber durch eine insgesamt höhere Feinstaubkonzentration im Winter erklärt werden (36 ,9 µg m -3 im Januar 2006 zu 23,7 µg m-3 im Juli / August 2006). Hausbrand ist eine Quelle für Feinstaub, deren Ant eil an der Gesamtbelastung mit abnehmender Temperatur größer wird. Im Januar 2006 wurden die höchsten Konzentrationen an Hausbrand der sechs Messperioden nachgewiesen, wobei die Berechnung nur eine Abschätzung der Maximalkonzentration zulässt. - 4 - In den kalten Wintern mit Temperaturen unter 0° C k onnte zusätzlich Auftausalz als Quelle bestimmt werden. Sein Anteil von in etwas 1% der PM 10 -Massenkonzentration ist allerdings vernachlässigbar. Der Anteil der Seesalze ist abhängig von der vorhe rrschenden Wetterlage bzw. insbesondere von der Windrichtung. Die undefinierte Fraktion besteht im Allgemeinen ü berwiegend aus Wasser und Spurenelementen. Der eindeutig höhere Anteil von un bestimmten Substanzen in den Sommermonaten setzt sich möglicher weise aus Pollen , weiterem Pflanzenmaterial wie Blattfraktionen und Bakterien zusammen. Ziel für die Zukunft sollte es nun sein, die Feinst aubkonzentration zu senken. Auch wenn die Grenzwerte aktuell noch nicht überschritten werden, eine gesundheitliche Unbedenklichkeitsschwelle für Feinstaub gibt es nicht. 5.6 Minderungsmaßnahmen Maßnahmen zur Reduktion der Feinstaubkonzentration können in Münster vor allem im Bereich Verkehr, Landwirtschaft und Hausbrand durchgeführt werden. 5.6.1 Verkehr Der Bereich Verkehr bietet viele Ansatzpunkte für M aßnahmen, sei es beim Ausbau des Radwegenetzes, die Einführung einer Umweltzone (fre ie Durchfahrt für Fahrzeuge mit gelber und grüner Plakette) und eine weitere Förderung des öff entlichen Nahverkehrs. Zusätzliche Möglichkeiten sind die Optimierung des Parkleitsyst emes, Geschwindigkeitsbegrenzungen auf 30 km/h im gesamten Innenstadtbereich sowie geänder te Arbeitszeiten für die Müllabfuhr um Staus während der Berufsverkehrzeiten zu vermeiden. Da bereits sehr viele gute Maßnahmen in der Projektgruppe zur Aufstellung eines Luftreinhalteplanes für die Stadt Münster angeregt werden, wird hier nicht weiter darauf eingegangen. 5.6.2 Landwirtschaft Eine veränderte Gülleausbringung wie im Burgenland in Österreich gefordert, könnte zu einer Reduktion der Ammoniakemission und damit zu einem g eringeren Partikelaufkommen beitragen. Dort ist die Ausbringung der Gülle nur auf landwirt schaftlichen Flächen mit Bodenbedeckung erlaubt, wenn sie unmittelbar vor der Feldbestellun g oder zur Förderung der Strohrotte erfolgt. Wird die Gülle oder Jauche auf Ackerland ohne Boden bedeckung ausgebracht, so muss diese maximal sechs Stunden später eingearbeitet werden. Eine weitere Maßnahme im Bereich der Gülleausbringung wäre eine zeitliche Einschränkung auf Frühjahr und Spätsommer, wenn die Temperaturen niedriger sind, da dann geringere Konz entrationen an Ammoniak emittiert werden. Vorteilhaft wären zudem eine windarme Witterung sow ie bei oder kurz vor einsetzenden Niederschlägen. Des Weiteren sollte die bodennahe A usbringung von Gülle mit Schleppschlauch konsequent durchgeführt werden. Eine Maßnahme gegen die Ammoniakquellen im Stall ist die Errichtung von Luftwäscher im Abluftstrom. Dieser N asswäscher reinigt die Abluft von Ammoniak, so dass dieses nur noch in geringem Maße emittiert wird. 5.6.3 Hausbrand Eine Reduzierung des durch Hausbrand verursachten F einstaubs kann durch Ausbau der Fernwärme unterstützt werden. Des Weiteren wäre ein Ausbau der Förderung von Altbausanierung, speziell von Wärmedämmmaßnahmen, e ine Möglichkeit, den Hausbrand und damit die PM 10 -Emissionen zu verringern.
Berichtsvorlage
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V/0988/2008 DER OBERBÜRGERMEISTER Amt für Grünflächen und Umweltschutz Betrifft Quellenanalyse des Feinstaubes in Münster - Endbericht Beratungsfolge 25.11.2008 Ausschuss für Umweltschutz und Bauwesen Bericht Bericht: Die Kooperation mit der Westfälischen-Wilhelms-Universität zur Quellenidentifizierung des Fein- staubes in Münster wurde in der AUB-Sitzung am 06.09.2005 beschlossen (AUB- Vorlage 588/05). Das dreijährige Projekt wurde im Oktober dieses Jahres abgeschlossen, der Abschlussbericht liegt nun vor. Ein Exemplar des vollständigen Berichtes wurde an die Ratsfrak- tionen versandt. Die Zusammenfassung des Endberichtes ist als Anlage beigefügt. Im Falle einer Überschreitung des Tagesgrenzwertes von 50 µg/m³ an 35 Tagen im Jahr sind die Maßnahmen zur Reduzierung von Feinstaub nach Verursacheranteilen durchzuführen. Das Pro- jekt diente zur Bezifferung der Verursacheranteile für den Feinstaub in Münster. Die Messstation für die Quellenanalyse befand sich in der Steinfurter Straße zwischen Neutor und Grevener Stra- ße. Im Gegensatz zum Luftschadstoff Stickstoffdioxid traten für Feinstaub an den Luftmessstationen in Münster noch keine Überschreitungen des Grenzwertes auf. Bis Mitte November 2008 wurden an der Weseler Straße jedoch bereits 33 Überschreitungen des Tagesmittelwertes festgestellt. Demnach ist eine Überschreitung des Feinstaubsgrenzwertes in diesem Jahr nicht auszuschlie- ßen. Aus Sicht der Stadtverwaltung zeigt der Bericht, dass ein hoher Anteil an der Feinstaubbelastung in Münster (ca. 45 %: Ferntransport, Seesalz, Sonstiges) durch städtische Maßnahmen nicht beeinflussbar ist. In diesem Zusammenhang ist die Belastung mit Seesalz als natürliche Quelle (an der Messstation Steinfurter Straße) mit einem Anteil von etwa 5% an der Feinstaub Gesamt- belastung besonders bemerkenswert. Von den kommunal beeinflussbaren Quellen sind Verbren- nungsprozesse (Kraftwerke, Hausbrand) und Verkehr maßgeblich. Maßnahmen die zur Redukti- on von Stickstoffdioxid ergriffen werden, tragen häufig auch zur Reduktion von Feinstaub bei. Der Anteil des Hausbrandes an der Gesamtbelastung von 8% in den Wintermonaten und der Anteil der Feinstaubbelastung von 6% bzw. 9% aus landwirtschaftlichen Quellen sind besonders er- wähnenswert. Der Bericht wird an die Bezirksregierung Münster weitergereicht. Die Erkenntnisse aus dem Be- Vorlagen-Nr.: V/0988/2008 Auskunft erteilt: Herr Besler Ruf: 492 67 98 E-Mail: Besler@stadt-muenster.de Datum: 12.11.2008 Öffentliche Berichtsvorlage 2 V/0988/2008 richt werden in den Luftreinhalteplan für die Stadt Münster einfließen. Der Entwurf des Luftrein- halteplanes Münster soll bis zum Ende des Jahres vorliegen. Er wird anschließend auch den zu- ständigen politischen Gremien vorgestellt. In diesem Rahmen werden auch die noch offenen An- regungen aus dem Antrag der GAL/Grüne-Ratsfraktion vom 18.04.2005 „Luftreinhalteplanung in Münster“, der Antrag der SPD-Fraktion vom 21.08.2007 „Luftreinhalteplanung für die Weseler Straße im Bereich der Antoniuskirche“ sowie der Antrag der Fraktionsgemeinschaft UWG- Ms/ÖDP vom 30.01.2008 „Einrichtung einer Umweltzone in Münster“ behandelt. i. V. Thomas Paal Stadtrat Anlage: Zusammenfassung „Quellenanalyse des Feinstaubes in Münster“
Beratungsverlauf (1)
Beschluss: zur Kenntnis genommen
Zur SitzungOrte (4)
- Weseler Straße
- Steinfurter Straße
- Grevener Straße
- Neutor
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Details
- Vorlagen-Nr.
- V/0988/2008
- Typ
- Vorlagen
- Datum
- 12.11.2008
- Erstellt
- 06.10.2020 14:37