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AN/0434/2017

Zukunft der Elsa-Brandström-Realschule und der Theodor-Heuss-Realschule

FDP/KSG Anfrage nach § 4 15.03.2017

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Nächste Beratung: Ausschuss Schule und Weiterbildung, Sitzung am 20.03.2017, TOP 3.2.3

FDP Anfrage nach § 4

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FDP Anfrage nach § 4

2116 Zeichen

www.FDP-Koeln.de 
 
An den  
Vorsitzenden des Ausschusses 
für Schule und Weiterbildung 
Herrn Dr. Helge Schlieben 
 
An die Oberbürgermeisterin  
Frau Henriette Reker 
 
 
Rathaus · 50667 Köln 
Fon 0221. 221-23830 
Fax 0221. 221-23833 
fdp-fraktion@stadt-koeln.de 
www.fdp-koeln.de 
 
 
 
 
Eingang beim Büro der Oberbürgermeisterin: 15.03.2017 
AN/0434/2017 
Anfrage gem. § 4 der Geschäftsordnung des Rates 
Gremium Datum der Sitzung 
Ausschuss Schule und Weiterbildung 20.03.2017 
Zukunft der Elsa-Brandström-Realschule und der Theodor-Heuss-Realschule 
Sehr geehrter Herr Vorsitzender, 
sehr geehrte Frau Oberbürgermeisterin, 
 
die FDP-Fraktion im Rat der Stadt Köln bittet Sie, folgenden Anfrage auf die Tagesordnung 
der kommenden Sitzung des Ausschusses für Schule und Weiterbildung zu setzen. 
 
In einer der letzten Sitzungen des Schulausschusses wurde die Planung der Umwandlung 
der Elsa-Brandström-Realschule und der Theodor-Heuss-Realschule in eine Gesamtschule 
im Rahmen des Schulentwicklungsplanes vorgestellt. 
Vor diesem Hintergrund bittet die FDP-Fraktion um Beantwortung nachfolgender Fragen: 
 
1. Inwieweit wird dieser Plan weiterverfolgt? 
2. Wie sehen die Anmeldezahlen für diese beiden Schulen aus? 
3. Sollten die Umwandlung nicht zeitnah erfolgen, welche Möglichkeiten sieht die Ver-
waltung, die durch dort zurückgehende Schülerzahlen leer stehenden Räume ander-
weitig zu nutzen? 
4. Die Elsa-Brandström-Schule ist Sportschule NRW und hat eine Kooperation mit dem 
1.FC Köln. Wie stellt die Verwaltung sicher, dass diese Kooperation und der Stütz-
punkt bei zurückgehenden Schülerzahlen bzw. bei Wandlung der Schule erhalten 
bleiben und die Ausstattung bzgl. Sportstätten gewährleistet werden kann? Die einzi-
ge benutzbare Sporthalle zurzeit ist für viele Sportarten nicht zugelassen. 
5. Kann sich die Verwaltung eine Zusammenarbeit mit Nachbarkommunen (z. B. Hürth) 
vorstellen, um den Betrieb des Sportbereiches sicherzustellen? 
 
 
Mit freundlichen Grüßen 
 
gez. 
Ulrich Breite    Stefanie Ruffen 
Geschäftsführer   Schulpolitische Sprecherin 
FDP-Fraktion im Rat der Stadt Köln

Beratungsverlauf (1)

20.03.2017 Ausschuss Schule und Weiterbildung
TOP 3.2.3 Antrag / Anfrage
Zur Sitzung

Details

Aktenzeichen
AN/0434/2017
Typ
FDP/KSG Anfrage nach § 4
Datum
15.03.2017
Erstellt
03.08.2017 00:27