V/0672/2013
Pakt für den Sport in Münster - Sachstand 2013
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Anlage 3 Vorlage V_0672_2013
13292 Zeichen
1 Anlage 3 zur V/0672/2013 ZIELE 1 234 5 6 789 1 0 Maßnahmen Prä- ambel General- klausel Sport für alle Sport- politik, Sport- verwal- tung und Sport- selbst- verwal- tung Im Kinder- garten und in der Schule die Grund- lagen zu lebens- langem Sport legen Sport- stätten erhal- ten, moder- nisie- ren und aus- bauen Lei- stungs- sport för- dern Quali- fizie- rung und Aner- ken- nung des Ehren- amtes im Sport Die Rolle des orga- nisier- ten Sports und der Sport- ver- eine Sport als Marke- ting- faktor für die Stadt Mün- ster Kommentar des SSB Neubau Multifunktionshaus Blau-Weiß - Aasee xxx x Umgestaltung der Sportanlage Aaseestadt xxx x gute Kompromisslösung trotz Lärmschutzverordnung (18. BImSchV) Umwandlung weiterer Schulen in offene Ganztagsschulen zum Schuljahr 2005/2006 xxx x x Sportvereine in hohem Maß an BESS beteiligt; Problem Hallenzeiten für Sportvereine Errichtung im Raumprogrammbeschluss zum Multifunktionsraum Sporthalle Berg Fidel xx x x x x Gewährung von Zuschüssen xx x x Reduzierung geplant ab 2014 bis zu 450.000 Euro Klausurtagung 2005 xx x x x Lebensstile von Kindern und Jugendlichen xx x x Qualitätsentwicklung im Schul- und Jugendsport xx x x fachfremder Sportunterrricht in ca. 70 % der Primarstufe - bildungspolitisch Ländersache, SSB Münster startet Initiative über den LSB 2 Maßnahmen Prä- ambel General- klausel Sport für alle Sport- politik, Sport- verwal- tung und Sport- selbst- verwal- tung Im Kinder- garten und in der Schule die Grund- lagen zu lebens- langem Sport legen Sport- stätten erhal- ten, moder- nisie- ren und aus- bauen Lei- stungs- sport för- dern Quali- fizie- rung und Aner- ken- nung des Ehren- amtes im Sport Die Rolle des orga- nisier- ten Sports und der Sport- ver- eine Sport als Marke- ting- faktor für die Stadt Mün- ster Kommentar des SSB Kommunale Bäderentwicklung xxx xx aktuell fehlen Lehrschwimmbecken, auch aus Sicht des SSB ist das Südbad notwendig. Verlagerung TC Rot-Weiß Münster xx x x Verein löst sich au f Anpassung Personalkostenzuschuss an SSB xx x x x zunächst erhöht, ab 2014 um 10% reduziert Baukostenzuschüsse xx x x x Betriebskostenzuschüsse xx x x x Kunstrasen SCP xx xx x Gutachten Bäderkonzep t xxx xx x Sanierung Sportanlage Sentruper Höhe xxx x positive, auch leistungssportlich orientierte Sanierung Sportanlage Wienburgstraße xxx xxx x dauert lange; Container als Umkleiden etc. Umgestaltung Außenanlagen Ludgerusschule – Mehrzweckspielfeld mit Nebenflächen xxx xx Inlineskating-Marathon xxx Umkleidegebäude Sportanlage Nienberge xx x x Umkleidegebäude Coppenrathsweg xx x x Sanierung Schulsportanlage Karl - Wagenfeld-Schule xxx xx Entwicklung Bäderlandschaft xxx xx ohne leistungssportliche Perspektive - 50-m-Bahn 3 Maßnahmen Prä- ambel General- klausel Sport für alle Sport- politik, Sport- verwal- tung und Sport- selbst- verwal- tung Im Kinder- garten und in der Schule die Grund- lagen zu lebens- langem Sport legen Sport- stätten erhal- ten, moder- nisie- ren und aus- bauen Lei- stungs- sport för- dern Quali- fizie- rung und Aner- ken- nung des Ehren- amtes im Sport Die Rolle des orga- nisier- ten Sports und der Sport- ver- eine Sport als Marke- ting- faktor für die Stadt Mün- ster Kommentar des SSB Errichtung des vereinseigenen Gebäudes TuS Hiltrup Breitensporthalle, Büro- und Kommunikationstrakt xx x x nach Ablehnung doch noch umgesetzt und als kleinere Variante nach Jahren umgesetzt Meisterehrung xx x x x Sanierungskonzept Sportanlage Wienburgstraße xxx xx x Sanierungskonzept Sportanlage Aaseestadt xxx xx x Sportanlage Grüner Finge r xxx xx x Sanierung Rasenspielfeld Wolbeck xxx xx x Augustin-Wibbelt-Schule xxx x Erweiterung Hansa-Berufskolleg incl. 3fach-Sporthalle xxx x x positiv, auch für den Vereinssport und darüber hinaus für das Ostviertel Neubau Sportanlage Pleistermühlenweg xx xx x Bau des Umkleidegebäudes war ein langwieriger Prozess Neubau eines Umkleidegebäudes xx xx x Sportstättenbedarf in Roxel/schulischer/außerschulischer Bedarf xxx xxx x Vertragsverlängerung Teilübertragung SSB xx x x x verlängert und mehrfach reduziert Sanierung Hockeyplatz THC xx x x Überlassungsvertrag SCP xx x x x x Stadtmarketing mit und durch Sport xx x x x Münster – Stadt des Pferdesports xxx 4 Maßnahmen Prä- ambel General- klausel Sport für alle Sport- politik, Sport- verwal- tung und Sport- selbst- verwal- tung Im Kinder- garten und in der Schule die Grund- lagen zu lebens- langem Sport legen Sport- stätten erhal- ten, moder- nisie- ren und aus- bauen Lei- stungs- sport för- dern Quali- fizie- rung und Aner- ken- nung des Ehren- amtes im Sport Die Rolle des orga- nisier- ten Sports und der Sport- ver- eine Sport als Marke- ting- faktor für die Stadt Mün- ster Kommentar des SSB 3 x 3 Sporthallen xxx x x x Bau Skaterbahn – Vinzenzwerk Handorf xxx xx x Bau 3fach Sporthalle Roxel xxx x x x Gesamtkonzept zur Ferienbetreuung von Grundschulkindern in Münster xxx x x hohe Anteile durch Sportvereine und SSB-Sportjugend Gesund aufwachsen in Münste r xx x Vertragsverlängerung Teilübertragung xx x x x x Vertragsverlängerung SC Preußen xx x x x Sudmühle xx Bilanzierung Sportentwicklungsplanung xx x xx x Modernisierung Hallenbad Os t xxx x xxx x x Modernisierung Freibad Stapelskotten xxx x xxx x x SSB und Sportverwaltung Sportentwicklung in gemeinsamer Verantwortung xxx x xxx x x x Zusammenarbeit aktiv leben Sport als Marketingfaktor xxx x xx x x x nach außen kaum wahrnehmbar Generelle Überlegungen zur Problematik „Sanierung in Kunstrasen“ xx x xx x x Eigenanteil der Vereine ist aus Sicht des SSB strittig Sanierung Kunstrasen Preußen- Stadion xx x xx Weiterentwicklung Bäderlandschaft – Freibad DJK Coburg xxx x x x x Freibad mit Wettkampf-50-m-Bahn ganzjährig nutzen! 5 Maßnahmen Prä- ambel General- klausel Sport für alle Sport- politik, Sport- verwal- tung und Sport- selbst- verwal- tung Im Kinder- garten und in der Schule die Grund- lagen zu lebens- langem Sport legen Sport- stätten erhal- ten, moder- nisie- ren und aus- bauen Lei- stungs- sport för- dern Quali- fizie- rung und Aner- ken- nung des Ehren- amtes im Sport Die Rolle des orga- nisier- ten Sports und der Sport- ver- eine Sport als Marke- ting- faktor für die Stadt Mün- ster Kommentar des SSB Weiterentwicklung Sporthalle Pascal- Gymnasium – Anbau xx x xxx x x längerer Entwicklungsprozess trotz Zusage des Landes, die Sporthalle mit 80 % zu fördern NRW-Sportschule xx xxx x x positive Entwicklung für den Spor t Sportbetonte Schule xx xxx x x Sportinternat xx xxx x x positive Entwicklung bei immer größeren Problemen des Trägervereins VzFdL Funktionsgebäude Sentruper Höhe xxx xx x Umwandlung von Rotgrandspielfeldern in Kunstrasenplätze (Roxel/Hiltrup Ost) xx x xx x x Errichtung und Sanierung von kommunalen und vereinseigenen Sportanlagen in der Ratsperiode 2004 bis 2009 (Tischvorlage Sitzung Sportausschuss 11.03.2009) xxx x xxx x x x Sportstättenatlas xxx x xx x x Aktualisierung findet im Rahmen der Sportentwicklungsplanung statt 3fach Halle Roxel xx x xx x x Skateranlage Berg Fidel Erweiterung xxx x xxx x x Bilanzierung der Sportentwicklungsplanung 2009 xxx x xx x x x Erwerb Sportflächen Siemensstraße xx x x x x Der SSB erwartet, dass die Erlöse aus der Vermarktung Schmittingheide dem Sportetat zugeführt werden. 6 Maßnahmen Prä- ambel General- klausel Sport für alle Sport- politik, Sport- verwal- tung und Sport- selbst- verwal- tung Im Kinder- garten und in der Schule die Grund- lagen zu lebens- langem Sport legen Sport- stätten erhal- ten, moder- nisie- ren und aus- bauen Lei- stungs- sport för- dern Quali- fizie- rung und Aner- ken- nung des Ehren- amtes im Sport Die Rolle des orga- nisier- ten Sports und der Sport- ver- eine Sport als Marke- ting- faktor für die Stadt Mün- ster Kommentar des SSB Aaseekonzept xxx x xxx x x x Belegung städt. Bäder durch Schulen und Vereine xx x xx x x Bädertarife xxx x x Club Prinzipal – Neubau Tanzsportzentrum xxx x xx x x massiver Bruch und Vertrauensverlust nach Zusage und Rücknahme der Förderzusage TV Wolbeck – Ergänzung/Erweiterung „Haus des Sports“ xx x x x gutes Beispiel für nachhaltige Vereinsentwicklung bei subsidiärer Förderung Baumaßnahme Sprakel Umkleide/Clubraum/Gymraum xxx xx x x gutes Beispiel für kommunales Gemeinschaftsprojekt Rahmenkonzept für die Entwicklung und Erarbeitung Bezirkssportanlage Wolbeck xxx x xx x x Migrationsleitbild xxx x x x Sport als Vorreiter von Integration Boxprojekt Telekom Post SV xx x xxx x x Musterbeispiel für: alle ziehen an einem Strang, sportpolitisch beispielhaft Sportanlage Anton-Knubel-Weg xx xx x x Schulsportanlage/Jugendplatz - nicht ausreichend für den Bedarf des SC Gremmendorf Sport als Marketingfaktor – Profilierung Münsters als „Stadt in Bewegung“ xxx x xx x x x noch lange nicht erreicht! Neubau Südbad xxx x xxx x x Alternative für den Leistungssport und als Standort sinnvoll 7 Maßnahmen Prä- ambel General- klausel Sport für alle Sport- politik, Sport- verwal- tung und Sport- selbst- verwal- tung Im Kinder- garten und in der Schule die Grund- lagen zu lebens- langem Sport legen Sport- stätten erhal- ten, moder- nisie- ren und aus- bauen Lei- stungs- sport för- dern Quali- fizie- rung und Aner- ken- nung des Ehren- amtes im Sport Die Rolle des orga- nisier- ten Sports und der Sport- ver- eine Sport als Marke- ting- faktor für die Stadt Mün- ster Kommentar des SSB 2-Mio.-Topf xx x x x x leider werden Bauunterhaltungsmaßnahmen daraus finanziert! Münsterpass xxx x x Bäderkonzept – Betriebs- und Öffnungszeiten xxx x x x x x Nutzungen überprüfen und ggfs. mehr Vereinszeiten zur Verfügung stellen Bürgerbad Handor f xxx x xxx x x USC Münster – Multifunktionsraum xx x xx x x Sporthalle 08 – Einsturz – Rückbau – Neubau xxx x xx x x 5 Jahre für den Ersatz sind viel zu lang! Verein verliert Sparten und Mitglieder! Weiterentwicklung Sportanlagen – Buswartehallen xx x x x noch nicht flächendeckend umgesetzt! Klausurtagung 2011 xx x Kunstrasenplätze – perspektivische Weiterentwicklung xx x x x x Förderung des Behindertensports im Rahmen der Sportförderrichtlinien xx x x x Situation Turn- und Sporthallen im Innenstadtbereich xxx x xxx x x absolut verbesserungswürdig! Verlagerung von Sportanlagen – Kinderhaus, Handorf, Weiterentwicklung Sportanlage Wienburgpark, Sportanlage Wolbeck xxx x xxx x x sinnvoll und step by step notwendig Turnhalle Brüder-Grimm-Schule xx xx x Sportflächen durch Abriss reduzier t Flutlichtanlage städt. Preußenstadion xx xx x jetzt guter Standard 8 Maßnahmen Prä- ambel General- klausel Sport für alle Sport- politik, Sport- verwal- tung und Sport- selbst- verwal- tung Im Kinder- garten und in der Schule die Grund- lagen zu lebens- langem Sport legen Sport- stätten erhal- ten, moder- nisie- ren und aus- bauen Lei- stungs- sport för- dern Quali- fizie- rung und Aner- ken- nung des Ehren- amtes im Sport Die Rolle des orga- nisier- ten Sports und der Sport- ver- eine Sport als Marke- ting- faktor für die Stadt Mün- ster Kommentar des SSB Mehrzweckspielfeld Anton-Knubel- Weg xx xx x gute Lösung für den Schul- und Jugendsport Sportmotorische Tests xxx x x nachhaltig, erweitert und mittelfristig gesichert, da notwendig Umkleidegebäude Sportanlage Albachten xx xx x x zu teuer wegen zu hoher städtischer Standards Nutzwertanalyse „Umwandlung Tennenspielfelder in Kunstrasenlätze“ xx x x x x Primat der Politik mit Einzelfallentscheidung bleibt erhalten Neue Sporthalle Münster-Ost II xxx x xx x x Umsetzung dauert zu lange Konzeption zur Inklusion xxx x x x x Sport als Vorreiter tätig! Wassertemperaturen in städt. Bädern xxx x x oft zu niedrig Peter-Wust-Schule Neubau 2fach Halle xxx x x x zu teuer wegen zu hoher städtischer Standards Themenkomplex Energie/Ökocheck xxx x x x für alle vereinseigenen Sportstätten durchführen Themenkomplex Alkohol und Nikotin xxx x x x Provisorische Unterbringung der Geschäftsstelle TSV Handorf xx x x x x Übergangslösung Verlagerung der kommunalen Sportanlage Handorf xxx x xx x x auf Dauer sinnvoll und notwendig; Kompensation möglich durch Grundstücksverkäufe Sporthalle Gesamtschule Münster xxx x xx x x Konzept mit organisiertem Sport entwickeln! DJK Coburg Betriebskosten xx x x x bleibt witterungsabhängig 9 Maßnahmen Prä- ambel General- klausel Sport für alle Sport- politik, Sport- verwal- tung und Sport- selbst- verwal- tung Im Kinder- garten und in der Schule die Grund- lagen zu lebens- langem Sport legen Sport- stätten erhal- ten, moder- nisie- ren und aus- bauen Lei- stungs- sport för- dern Quali- fizie- rung und Aner- ken- nung des Ehren- amtes im Sport Die Rolle des orga- nisier- ten Sports und der Sport- ver- eine Sport als Marke- ting- faktor für die Stadt Mün- ster Kommentar des SSB Neubau Weiterbildungskolleg Standort Pascal- Gymnasium/Sporthalle II xx x x x x x Konversion xxx x xxx x Der SSB ist mit den Ergebnissen der bisherigen und des aktuellen Konversionsprozesses sehr unzufrieden.
Anlage 5
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Anlage 5 zur Vorlage V/0672/2013 Leucht turm- Projekt Südbad Sportstätten- Entwicklungsplanung Ratsbeschlüsse 2010 -2013 ff Ex e oO < ce © Oo ao u oO ZOO SESESSRSTLR 5 DL ı ce3 0 u) = ss 3 3 3 LS Ss zz I ızııı OD na na an nm n RT) 2 - Mio - Budget siehe Anlage 2-Mio-Budget 2010 2011 2012 2013 2014 Basisfinanzierung siehe Haushaltsentwurf
Berichtsvorlage
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V/0672/2013
DER OBERBÜRGERMEISTER
Sportamt
Betrifft
Pakt für den Sport in Münster - Sachstand 2013
Beratungsfolge
10.09.2013 Sportausschuss Bericht
Einleitung:
Nachdem im Jahre 2004 zwischen Landessportbund NW und der Landesregierung ein Pakt für
den Sport beschlossen worden ist, wurde auch in Münster auf Initiative (Antrag vom 05.05 .2004)
des Stadtsportbundes Münster e. V. (SSB) eine solche Vereinbarung auf lokaler Ebene vorbere i-
tet.
Ziel sollte es sein, trotz fortschreitender Sparbemühungen auf kommunaler Ebene eine nachha l-
tige Sportförderung zu sichern und somit die gemeinsamen Rah menbedingungen für eine We i-
terentwicklung des Sports in Münster zu gewährleisten.
Die Vorlage „Pakt für den Sport“ (V/0323/2005) wurde im Sportausschuss und Hauptausschuss
vorberaten und schließlich im Rat am 29.06.2005 beschlossen. Damit wurde die Verwa ltung be-
auftragt, mit dem SSB den „Pakt für den Sport in Münster“ wie in der Anlage 1 beigefügt, abzu-
schließen.
Am 29.09.2005 wurde in der Rüstkammer des Rathauses zu Münster der „Pakt für den Sport in
Münster“ von Oberbürgermeister Dr. Tillmann und dem S SB-Vorsitzenden, Prof. Willmann, in
Anwesenheit von LSB-Präsidenten Walter Schneeloch, dem Sportausschuss-Vorsitzenden, Gün-
ter Schulze Blasum, und Vertretern aus Sportpolitik und Sportverwaltung unterzeichnet.
Wie hatte sich seit dem der Sport in Münster entwickelt?
Die Vertragspartner wollen vor diesem Hintergrund in Münster „bereits sportlich aktive Menschen
an den Sport binden und andere gewinnen“ heißt es in der Präambel. Gab es im Jahr 2005 noch
rd. 72.000 Mitglieder in den SSB -Mitgliedsvereinen, so waren es im Jahre 2010 bereits über
86.000. Der Organisationsgrad stieg von 30,46 % auf 31,41 %. Das ist er höchste Wert in NRW
bei Städten zwischen 250.000 und 400.000 Einwohnern. Die Anlage 2 veranschaulicht die En t-
wicklung der Mitgliederzahlen von 2002 bis 2012 unter Einschluss der außerordentlichen Mi t-
gliedschaften vom Hochschulsport der WWU und des Betriebssportverbandes.
Durch den Einwohnerzuwachs Münsters verringerte sich der Organisationsgrad im Stadtspor t-
bund Münster von 2012 auf 2013 geringfügi g. Die Anzahl der Mitglieder in den rd. 200 Sportve r-
einen reduzierte sich um ca. 1.200 und der Organisationsgrad sank knapp unter 30 Prozent. Di e-
Vorlagen-Nr.:
V/0672/2013
Auskunft erteilt:
Herr Schirwitz
Ruf:
492 52 00
E-Mail:
Schirwitz@stadt-muenster.de
Datum:
30.08.2013
Öffentliche Berichtsvorlage
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se Entwicklung ist nicht besorgniserregend. Gegenüber Städten wie Düsseldorf und Köln liegt der
Organisationsgrad in Münster auf weiterhin hohem Niveau. In Köln und Düsseldorf sind mittle r-
weile mehr Menschen in kommerziellen Einrichtungen sportlich unterwegs als in den Sportverei-
nen und diese Städte weisen nur mehr Organisationsgrade im organisierten Sport von 25 Pro-
zent oder weniger aus.
Sport verbindet – auch die Menschen in Münster. Das betrifft auch jene Menschen mit Migrat i-
onshintergrund in steigendem Maße. Prof. Breuer von der Deutschen Sporthochschule Köln hat
in seiner Arbeit über die Sportvereine in NRW i m Rahmen des Sportentwicklungsberichtes
2007/2008 zur „Analyse der Situation der Sportvereine in Deutschland“ bereits festgestellt, dass
gut 13 % der Mitglieder in NRW -Sportvereinen einen Migrationshintergrund haben und in 16,5 %
der Sportvereine auch Personen mit Migrationshintergrund ehrenamtlich engagiert sind. Auch bei
den ehrenamtlich Engagierten haben 4,2 % einen Migrationshintergrund. 8 % der Sportvereine
in NRW haben spezifische Maßnahmen oder Initiativen zur Integration von Menschen mit Migr a-
tionshintergrund ergriffen und besondere Angebote, gezielte Ansprachen oder Anti -Rassismus-
Kampagnen umgesetzt. Aus Sicht des SSB Münster lassen sich diese Zahlen auch auf Münster
vergleichbar übertragen.
Wie ist diese positive Entwicklung möglich geworden?
An erster Stelle sind natürlich im organisierten Sport die Sportvereine zu nennen. Moderne
Sportangebote für Männer und Frauen, Kinder und Jugendliche, die von den Bürgern Münsters in
allen Altersgruppen gern angenommen werden, sind eine wichtige Facette, g ute attraktive Sport-
stätten von der Dreifachsporthalle über Rasen - und Kunstrasenplätze, Frei- und Hallenbäder bis
hin zu den Sportgelegenheiten (Streetbasketball, Beachvolleyball, Boule, Skateanlagen, Ballwi e-
sen) und den Parkflächen, Wegen zum Radfahren, Laufen und Reiten. Die strukturierte Sportför-
derung einschl. der Betriebskostenzuschüsse für die Sportvereine führt zu einer guten Grundl a-
ge, die Wachstum im Sport ermöglicht. Dabei muss man jedoch auch sehen, dass die Entwic k-
lung einzelner Sportvereine du rchaus unterschiedlich ist. Das bürgerschaftliche Engagement in
den Sportvereinen, die offene gedeihliche Atmosphäre und der Bedarf der Bürger nach sozialer
Vernetzung machen Sportvereine attraktiv.
Ungeachtet der kommunalen Sportinfrastruktur halten 79 Sportvereine vereinseigene Sportanla-
gen und Einrichtungen vor, die über Miet - und Betriebskostenzuschüsse von der Stadt Münster
gefördert werden. Die Errichtung vereinseigener Anlagen wird über Baukostenzuschüsse gefö r-
dert.
Diese Entwicklung konnte erreic ht werden trotz immer wiederkehrender notwendiger Haushalt s-
konsolidierungsrunden. Bis 2012 konnten die Konsolidierungsrunden im städt. Haushalt durch
Einsparungen im Verwaltungsbudget des Sportamtes aufgefangen werden. Dabei haben die
Sportvereine mit der Übernahme von Sportanlagen und Schlüsselgewaltverträgen einen wesen t-
lichen Beitrag geliefert. Auch der SSB hat mit der Teilübertragung von Sportfördermitteln dazu
beigetragen.
Die in den Pakt -Vereinbarungen voran gestellte „Generalklausel“, die den vertra glichen Inhalt
insgesamt unter den Vorbehalt der finanziellen Rahmenbedingungen beider Partner stellt, kam
dem Grunde nach nicht unmittelbar zur Anwendung. Gleichwohl führte die allgemeine Haushalts-
situation in der Stadt Münster in den letzten 10 Jahren zu r Streckung von notwendigen Neuba u-
maßnahmen. Insofern kam das Konjunkturpaket II 2010 rechtzeitig. Insgesamt wurden ca. 1 Mio.
Euro in die Sanierung von Schulsportanlagen investiert. Die Umkleidekabinen und Sanitäranl a-
gen in den Turn - und Sporthallen wurden mit einem Betrag in vergleichbarer Höhe generalübe r-
holt. Zusätzlich konnte aus diesen Mitteln auch die Dreifachsporthalle in Roxel neu errichtet we r-
den.
Aber es geht natürlich nicht nur um den organisierten Sport, sondern auch um die freie Sportsz e-
ne, i n der Bürger individuell ihr Sportprogramm zusammenstellen, kommunale Einrichtungen
ebenso nutzen, wie die kommerzieller Anbieter. Der Sport hat sich in Münster in gedeihlicher
Atmosphäre entwickeln können. Sportlerinnen und Sportler sind in Münster willko mmen und ge-
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stalten das soziale Netzwerk „Sport in Münster“ mit.
Auch wenn das Thema „Sport für alle“ natürlich nicht zu 100 % erreicht werden kann, weist die
Bilanzierung der Sportentwicklungsplanung von 2007 ein ausgeglichenes Verhältnis von Nac h-
frage und sportlicher Infrastruktur insgesamt aus.
Der Stadtsportbund hat eine Bewertung der einzelnen Kapitel des Vertrages „Pakt für den Sport“
vorgenommen und versteht sich keineswegs nur als Interessenvertreter des Gemeinwohl orie n-
tierten Vereinssports, sondern des gesamten Sports in unserer Stadt:
SSB-Bewertung
1. Präambel: Bereits Aktive an den Sport binden und andere gewinnen +
2. Ziel 2 Aufgabenschwerpunkte entwickeln, um Planungs- und Hand-
lungssicherheit zu entwickeln für Verbände und Vereine
-
3. Ziel 3 In Kindergarten und Schule Grundlagen zu lebenslangem
Sport legen
+ -
4. Ziel 4 Sportstätten erhalten, modernisieren und ausbauen + -
5. Ziel 5 Den Leistungssport fördern + -
6. Ziel 6 Qualifizierung und Anerkennung des Ehrenamtes im Sport +
7. Ziel 7 Die Rolle des organisierten Sports und der Sportvereine in
Münster stärken
-
8. Ziel 8 Sport als Marketingfaktor für die Stadt Münster + -
Hinweis: +- Bewertungen sollen deutlich machen, dass es in diesen Bereichen noch
Bedarfe gibt,
+ Bewertungen machen deutlich, dass die Arbeitsbereiche grundsätzlich positiv
Bewertet werden,
bei – Bewertungen sieht der SSB noch erheblichen Nachhol- und Verbesserungs-
bedarf
Wer trägt dazu bei?
Die Zusammenarbeit der Protagonisten aus Sportpolitik, Sportverwaltung und Sportselbstverwa l-
tung schlägt sich auch zahlenmäßig nieder. In den Jahren 2005 – 2012 haben
- 65 Sportausschusssitzungen,
- 16 vorbereitete Gespräch zwischen Sportverwaltung und SSB,
- 24 Sitzungen des Arbeitskreises „vereinseigene Anlagen“ und Sportstättenbesichtigungen
- sowie eine Vielzahl von Gesprächen mit Vereinen und Sportpolitikern zu Einzelprojekten in den
Stadtbezirken
mit dem Ziel, die Bedingungen für die Vereins - und Verbandsarbeit perspektivisch zu sichern,
stattgefunden. Dabei steht die Zusammenarbeit mit dem Sportinstitut der Westfälischen Wi l-
helms-Universität, die Kooperation mit den Schulen, Kindertagesstätten, Organisationen, Ve r-
bänden und Medien nicht zurück.
Der Stadtsportbund Münster hat im Zeitraum der acht Jahre - 2005 bis 2012 - ca. 60 Vorstands-
sitzungen, geschäftsführend und Gesamtvorstand, ca. 40 Arbeitskreissitzungen, ca. 10 Fac h-
schaftssitzungen und ca. 10 "Stadtforen für den Münsteraner Sport" durchgef ührt. Die Sportj u-
gend im SSB Münster hat mit ihrem Vorstand im vorgenannten Zeitrahmen ca. 50 Sitzungen
durchgeführt und die Jugendabteilungen der Sportvereine mit Mitteln für 'außersportliche J u-
gendarbeit' ausgestattet. Darüber hinaus hat der SSB -Vorstand eine Vielzahl an Gesprächen mit
der Politik und Sportpolitik in unserer Stadt geführt, häufig zum Thema Haushaltskonsolidierung
und Sportbudget.
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Was wurde thematisiert?
In der Anlage 3 sind die wichtigsten Tagesordnungspunkte der Sportausschusssitzun gen aufge-
listet und in ein Verhältnis mit den Zielen des „Paktes für den Sport“ gestellt. Die durch „x“ g e-
kennzeichneten Felder zeigen die Berührungspunkte zu den einzelnen Zielen. Im Ergebnis wird
deutlich, dass nahezu jeder Tagesordnungspunkt mehrere Zie le des Paktes berührt und somit
die Arbeit im Sportausschuss als zentraler Schmelztiegel für sportpolitische Themen anzusehen
ist.1
Auch in diesem Zeitraum ist die Weiterentwicklung des Sports in Münster kontinuierlich vorang e-
schritten. Spezielle Untersuc hungen zum Tennissport, zum Fußballsport und zu den Turn - und
Sporthallen münden in einer großen Nähe zwischen Sportstättenbedarf und Sportstättenbestand.
Eine Nutzwertanalyse über die Notwendigkeit, Tennenplätze in Kunstrasenplätze umzuwandeln,
rundet diese Entwicklung ab. Eine weitere Bürgerbefragung ist für 2013 vorgesehen. Langfristig
angelegte Sanierungsprogramme für Kunststofflaufbahnen, Kunststoffspielfelder, Tennenplätze,
Sporthallenböden und die Gebäude garantieren die Qualität des Sporttreibens in Münster auch
bei zunehmend schwierigerer Haushaltssituation. Erst in dieser Gesamtschau wird die Vielfälti g-
keit, Vielschichtigkeit und Differenziertheit sportpolitischer Entscheidungen deutlich.
Es muss natürlich auch eingeräumt werden, dass eine gute Zusammenarbeit zwischen Sportpoli-
tik, Sportverwaltung und Sportselbstverwaltung gelegentlich Belastungsproben unterworfen ist,
weil die verschiedenen Wünsche und Anforderungen aus sehr unterschiedlichen Gründen nicht
immer in Einklang gebracht werden können. Analog der sportlichen Formel: „Entscheidend ist auf
dem Platz“ ist für die Sportpolitik „entscheidend ist im Sportausschuss und im Rat“. Gegentore
sind nicht immer vermeidbar, auch wenn man sich wünscht, „zu Null“ zu spielen, sprich ein ei n-
stimmiges Votum zu erhalten. Auch eine bittere Niederlage hinsichtlich ‚Club Prinzipal‘ war zu
verkraften.
Der Respekt vor der Autonomie des Sports bezieht sich nicht nur auf das Verhältnis zwischen
den Partnern in der Trias, sondern bezieht sich auch auf das Verhältnis zwischen Stadtsportbund
und seinen Vereinen, die es sich nicht nehmen lassen werden, auch in eigener Zuständigkeit ihre
Angelegenheiten voranzutreiben. Es kann als vermeintlicher „Bruch“ erscheinen, zeigt aber in
Wirklichkeit die Stärke und Vitalität des bürgerschaftlichen Engagements in Münster.
Kinder und Jugendliche profitieren für ihre Persönlichkeitsentwicklung und für ihren Bildungsweg
massiv durch ein frühzeitiges und intensives vielfältiges Sporttreiben in Kindergarten und Schule.
Dabei haben Eltern als unmittelbare Bezugspersonen eine entscheidende Funktion und die akt u-
elle Entwicklung zum Thema U3 bzw. in der Übermittagsbetreuung von Kindern birgt Herausfo r-
derungen, die auf Seiten bürgerschaftlicher organisierter Sportvereine auch mit großen A nstren-
gungen nicht ohne weiteres zu verkraften sind. Auch wenn in Münster 75 % der Sport -, Spiel-
und Bewegungsangebote im offenen Ganztag bis 16.00 Uhr mit Sportvereinen besetzt sind, fe h-
len Raumkapazitäten für Vater/Mutter/Kind -Angebote sowie den Kinders port für jene Kinder, die
nicht ganztägig in einer Kindertagesstätte bzw. in einer OGTS versorgt sind für die Altersgruppen
ab 3 Jahre. Die sportlichen Angebote im OGTS-Bereich werden vom SSB in Kooperation mit den
Vereinen und Schulen erfolgreich organisiert. Eine Vielzahl von Schulsportveranstaltungen findet
im Rahmen des Landessportfestes der Schulen (Jugend trainiert für Olympia) statt. An den Fu ß-
ballstadtmeisterschaften der Grundschulen nehmen mehr als 160 Mannschaften teil. Dieser B e-
reich wird auch du rch kompensatorische Angebote für Kinder mit wenig Bewegungserfahrung
ergänzt.
1 Mehrfachnennungen einzelner Positionen weisen auf die unterschiedlichen Projektentwicklungsstände im
Entscheidungsprozess hin.
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Die Leistungssportförderung im Jugendbereich ist mit der Einrichtung einer „Sportbetonten Schu-
le“ bzw. einer „NRW -Sportschule“ am Pascal -Gymnasium organisatorisch etabliert . Besonders
erwähnenswert ist das Engagement des Vereins zur Förderung des Leistungssports bei der Tr ä-
gerschaft für das Sportinternat und die Zusammenarbeit mit der Universität. Hier bestehen He r-
ausforderungen vor allem für die lokalen Fachverbände und die Vereine, einen humanen Lei s-
tungssport im Jugendbereich weiter voranzutreiben im dualen System. In Zusammenarbeit mit
den Fachverbänden und der NRW -Sportschule finden auch Talentsichtungen in den Sportarten
statt, die das besondere Landesinteresse genießen . Ein ausgesprochen positives Beispiel ist
das Boxprojekt beim Telekom -Post-Sportverein, bei dem Betreuung, schulische Ausbildung und
soziale Einbindung genau so trainiert werden, wie das Boxen und großartige Erfolge erzielt we r-
den. Nicht unerwähnt muss b leiben, dass der VzFdL als Trägerverein des Sportinternates an
seine Grenzen gekommen ist und nur ein erhöhtes Engagement der Stadt, wie in anderen
Städten auch, den nachhaltigen Betrieb des Sportinternates sichern kann.
An dieser Stelle müssen aber au ch jene Vereine mit genannt werden, die sich an Ausschreibu n-
gen von der Bundesebene bis zur kommunalen Ebene beteiligt und in diesen Wettbewerben den
Erfolg ihrer Arbeit unter Beweis gestellt haben und dafür ausgezeichnet worden sind.
Auch wenn die Förderu ng des Ehrenamtes, die Qualifizierung und Anerkennung in Münster auf
hohem Niveau stattfindet, z. B. durch die Fortbildungsangebote des SSB/Bildungswerk -
Außenstelle, durch Fachverbandsangebote und vereinsinterne Fortbildungen, durch Ehrungen
und öffentliche Anerkennung, ist auch zu erkennen, dass ehrenamtliches Engagement nicht alles
leisten kann. Die Beteiligung „Jugendlicher im Ehrenamt“ wird durch G8 und die Schulzeitverkü r-
zung und für Erwachsene durch die Arbeitsverdichtung schwieriger. Sportvereine, di e auf di ese
Situation flexibel reagieren und die Mitarbeit im Sportverein den veränderten Bedingungen a n-
passen, haben immer noch die Möglichkeit, Ehrenamtliche zu finden. Das Motto muss lauten: „Im
Sportverein früh ehrenamtlichen Nachwuchs fördern und heranziehen!“
Der organisierte Sport und die Sportvereine spielen eine wichtige Rolle und sind der Garant für
die kontinuierlichen Möglichkeiten der Bevölkerung, der Bürger in Münster, sozialverträglich Sport
zu treiben. Auch wenn im Moment noch die Gradwande rung gelingt, die finanziellen Rahmenb e-
dingungen für die Sportvereine zu erhalten und die Sportförderung stabil zu halten, müssen die
Sportprotagonisten in der Trias auf allen Ebenen Anstrengungen unternehmen, um den gesel l-
schaftlichen Wert des Sportes in allen Bereichen zu steigern. Das betrifft den Bildungsbereich,
die Thematik Sport und Gesundheit etc.
Wie wird der Sport in Münster wahrgenommen?
Im Betrachtungszeitraum ist auch die Thematik Sport und Marketing behandelt worden. Einer
gemeinsamen Klausurtagung von Sportausschuss und Werksausschuss Marketing folgten me h-
rere Runde Tische, an denen auch Vertreter der Universität und der Sportverbände teilgeno m-
men haben. Die Ergebnisse sind in einer Ratsvorlage Nr. V/0795/2010/1 „Sport als Marketingfak-
tor – Profilierung Münster als „Stadt in Bewegung“ durch den Rat bestätigt worden. Der Sport
trägt zur Lebensqualität in Münster intensiv bei. In der Außendarstellung wird Münster über den
SC Preußen in der 3. Bundesliga, den USC Münster in der 1. Volleyball -Bundesliga, die Reittur-
niere „K+K-Cup“ und „Turnier der Sieger“ wie auch über die anderen Spitzensportveranstaltu n-
gen, die in der Anlage 4 aufgeführt sind, wahrgenommen. Eine Vielzahl von Mannschaften in
verschiedenen Sportarten spielt auf der Westfalen - und NRW-Ebene. Auch diese Sportlerinnen
und Sportler Münsters tragen den Ruf Münsters in das Land hinaus. Als Beispiele können Ingrid
Klimke im Reitsport und die Leichtathletinnen Tatjana Pinto und Lena Malkus, die aus dem Müns-
teraner Sportinternat stammt, genannt werden.
Der SSB hält eine Beteiligung im Marketing -Beirat der Stadt Münster im Sinne der stadtstrateg i-
schen Ziele für angemessen und erforderlich.
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V/0672/2013
Wie geht es weiter?
Die Anlage 5 gibt einen Überblick über die aktuell im Verfahren befindlichen großen Maßnahmen.
Hier ist eine beachtliche Zahl von Projekten aufgeführt, die perspektivisch die Rahmenbedingu n-
gen für ein aktives und lebenslanges Sporttreiben in der Stadt verbessern. Dabei sind im Sinne
einer Vernetzung nach wie vor alle Bereiche einbezogen, die sich mit Sport, Spiel und Bewegung
befassen. Die 4. Bürgerbefragung wird 2013 durchgeführt. Damit ist Münster die einzige Stadt in
Deutschland, die über eine solche Kontinuität von Befragungen verfügt. Die Maßnahmen im 2 -
Mio.-Topf werden jährlich in der 2. Sitzung des Sportausschusses vorgelegt.
Mit Bedauern musste der organisierte Sport allerdings feststellen, dass zunehmend auch Bauu n-
terhaltungsmaßnahmen der Stadt aus dem 2-Millionen-Budget finanziert werden.
Die Stadt Münster muss ihre Spo rtstätten nachhaltig unterhalten – viele Sportanlagen stammen
aus den 60er Jahren – und entsprechend müssen zusätzliche Mittel bereitgestellt werden. Stadt-
strukturelle Maßnahmen wie in Kinderhaus, Handorf etc. bedürfen einer Förderung außerhalb
des 2-Millionen-Budgets, wie bisher auch.
Der „Pakt für den Sport“ kann die fachlichen und politischen Diskussionen nicht ersetzen. Aber er
bietet im Sinne einer „Allianz für den Sport“ eine gute Grundlage, sich über Themen, Ziele und
Aufgaben für die Zukunft zu ver ständigen, damit auch der Sport ein ganz starkes Stück in Mün s-
ter bleibt.
Hinweis: Dieser Bericht ist mit dem Stadtsportbund Münster e. V. abgestimmt.
I. V.
gez. Dr. Hanke
Stadträtin
Anlagen
Anlage 1 – Pakt für den Sport
Anlage 2 – Mitgliederzahlen
Anlage 3 – Sportausschussthemen
Anlage 4 – Veranstaltungsplan 2012
Anlage 5 – Pyramide Ausblick
Anlage 2 Organisationsgrad-2013
32 Zeichen
Anlage 2 zur Vorlage V/0672/2013
Anlage 1 - Pakt-für-den-Sport_ORIGINAL
13276 Zeichen
Anlage 1 zur Vorlage V/0672/2013 „Pakt für den Sport in Münster“ Die Stadt Münster, vertreten durch den Oberbürgermeister, im folgenden - Stadt - genannt und der Stadtsportbund Münster e.V., vertreten durch den 1. Vorsitzenden - Verein - genannt schließen folgenden „Pakt für den Sport in Münster" Präambel Der Stadtsportbund Münster e. V. und die Stadt Münster schließen einen Pakt für den Sport in Münster, um den Sport in unserer Stadt nachhaltig weiterzuentwickeln und zu sichern. Dabei soll die Sportentwicklung integraler Bestandteil der gesamten Stadtentwicklung sein. Gemeinsam verfolgen wir weiterhin das Ziel, dass die Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt Sport in vertretbarer Entfernung, zu sozialverträglichen Bedingungen und in attraktiven, funktionsgerechten Sporträumen betreiben können. Kommunale Sportentwicklung ist bedeutender Teil zukunfts-orientierter Stadtentwicklung, denn überall dort, wo Menschen leben, arbeiten und wohnen ist der Sport nicht ein isoliertes bürgerschaftliches Bedürfnis sondern fester und integrierter Bestandteil der Straßen-, Szene- ‚ Jugend-, Familien-, Senioren-, Fest- und Vereinskultur. Sportvereine werden auch zukünftig eine wichtige Rolle bei der Entwicklung gemeinschaftliicher Wohn- und Lebensformen in der modernen Bürgergesellschaft übernehmen. Die Vertragspartner wollen vor diesem Hintergrund in Münster bereits sportlich aktive Menschen an den Sport binden und andere gewinnen, im Sinne einer bewussten Daseins- und Gesundheitsvorsorge regelmäßig und auf Dauer Sport zu treiben, vor allem auch Kinder und Jugendliche. Beide Vertragspartner nehmen Bezug auf die zwischen der NRW-Landesregierung und dem Landessportbund NRW am 22. Januar 2002 getroffene Vereinbarung „Pakt für den Sport“ und die seit 1992 in die Landesverfassung aufgenommenen Hinweise zum Sport im Land Nordrhein-Westfalen. Die wesentlichen Inhalte, die Grundlage der Verleihung des Titels „Sportgerechte Stadt 2001“ an die Stadt Münster durch den Landessportbund Nordrhein-Westfalen waren, sind ebenfalls Basis für die weitere Sportentwicklung Münsters. Im Folgenden werden die Aufgabenschwerpunkte für die kommenden Jahre beschrieben, die Grundlage für die gemeinsame Arbeit an der Sportentwicklung ist. Generalklausel Die nachfolgenden Vereinbarungen sind auf eine kontinuierliche Sportentwicklung ausgerichtet; dabei sind jedoch die finanziellen Rahmenbedingungen beider Partner eine wesentliche Bezugsgröße (im folgenden Text werden entsprechende Passagen mit (*) gekennzeichnet). 1. Sport für alle Unser Ziel ist es, dass sich alle Bürgerinnen und Bürger auf angemessene Art und Weise sportlich betätigen können. Stadtsportbund und Sportvereine wollen Jeden erreichen, ob Jung oder alt, ob Frau oder Mann, ob Deutscher oder Ausländer, ob Sportbegeisterter oder bisher „nur“ Sportinteressierter und sie verpflichten sich daher im Rahmen ihrer Möglichkeiten zur Aufnahme von Mitgliedern aus allen Bevölkerungsgruppen, um insbesondere auch die städtischen und bürgerschaftlichen Integrationsbemühungen zu unterstützen. Größere und große Sportereignisse, die in Münster stattfinden, können dazu beitragen, das Interesse am Sport zu wecken und zu verstärken. Deshalb unterstützen wir solche Veranstaltungen durch geeignete Hilfestellungen, z.B. seitens des SSB durch die ehrenamtliche Mithilfe von Aktiven aus den Reihen seiner Mitgliedsvereine. Dabei soll Bewährtes erhalten bleiben, aber auch Neues entwickelt und verstärkt werden, denn die Wege zur sportlichen Betätigung haben sich verändert. 2. Sportpolitik, Sportverwaltung und Sportselbstverwaltung Der Stadtsportbund Münster e.V. und die Stadt Münster erklären, dass sie den Sport gemeinsam weiterentwickeln und umfassend fördern wollen (*). Dabei wird die trägerschaftliche Vielfalt des Vereinssports ebenso gewahrt wie seine verbandliche Eigenständigkeit. Auf dieser Grundlage werden im Rahmen der Planungen zur Sportentwicklung durch die Stadt im Zusammenwirken mit dem Stadtsportbund und den Vereinen konkrete Aufgabenschwerpunkte für die kommenden Jahre entwickelt, um für die sportliche Vereins- und Verbandsarbeit die notwendige Planungs- und Handlungssicherheit zu erhalten. Ein fachübergreifender Dialog und die Zusammenarbeit mit gesellschaftlich relevanten Bereichen wie Wirtschaft, Wissenschaft, Schule, Gesundheit, Kultur, Medien, Verbände und Organisationen werden dabei angestrebt. Die vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen der Sportpolitik in den zuständigen Ratsgremien und der Sportverwaltung der Stadt Münster einerseits und dem Stadtsportbund und den Sportvereinen wird fortgesetzt und weiterentwickelt. Diese Trias Sportpolitik, Sportverwaltung und Sportselbstverwaltung bleibt erhalten, weil sie in Münster eine besonders angemessene Form der Interessenvertretung des Sports garantiert. Eine verantwortliche und für die Vereine angemessene finanzielle Sportförderung wird beibehalten (*). Dabei bildet die kostenlose Nutzung der Sportstätten durch die Sportvereine für den Stadtsportbund eines der vorrangigsten Ziele, weil dies aus seiner Sicht die effektivste Sportförderung der Kommune darstellt. Notwendige Maßnahmen zur Haushaltskonsolidierung werden in Zusammenarbeit mit dem Stadtsportbund und den Sportvereinen rechtzeitig geprüft und fair und mit Augenmass umgesstzt. Die ökologischen, sozialen und wirtschaftlichen Ziele der „Agenda 21“ werden, ebenso wie die von Stadtsportbund und Sportamt erarbeitete „Lokale Agenda für den Sport in Münster“ in alle den Sport betreffenden Überlegungen einbezogen. 3. Im Kindergarten und in der Schule die Grundlagen zu lebenslangem Sport legen Der Zugang zu Sport und Bewegung prägt sich im Kindes- und Jugendalter aus. Die gesundheitliche und entwicklungs-psychologische Bedeutung von Sport steht außer Frage. Deshalb ergibt sich zwingend die Notwendigkeit, bereits im frühesten Kindesalter in der Familie und später in Kindergarten und Schule Sport und Bewegung zu ermöglichen und zu fördern. Hierbei sind alle Einfluss nehmenden Bereiche und Verantwortlichen wie Eltern, Familien, Kindergärten, Schulen, Jugendverbände, Gesundheitsamt, Krankenkassen und Sportvereine im Sinne einer Vernetzung einzubeziehen mit dem Ziel, konkrete Sport- und Bewegungsangebote im Kindes- und Jugendalter zu fördern. 4. Sportstätten erhalten, modernisieren und ausbauen Das Sportstättenangebot ist nach Maßgabe einer nachhaltigen Finanzierbarkeit zu sichern und im Bedarfsfall den veränderten sozialen und sportlichen Bedürfnissen anzupassen. Es sollte vor allem darauf ausgerichtet sein, Umweltverträglichkeit zu gewährleisten, Sicherheitserfordernissen zu genügen und veränderte Erwartungen hinsichtlich Nutzung zu berücksichtigen. Die Errichtung neuer Sportstätten ist bedarfsgerecht und kostengünstig vorzunehmen (*). Die Verwendung der Münster zufließenden Mittel der „Sportpauschale des Landes“ und der städtischen Haushaltsmittel für Sport sollte im Rahmen haushaltsrechtlicher Vorgaben auf der Grundlage einer mittelfristigen Sport- und Sportentwicklungsplanung erfolgen. Für diese Planung soll die „Lokale Agenda Sport für Münster“, die sowohl für den Breitensport als auch für den Leistungssport wichtige grundsätzliche Aussagen zur Sportstättensituation in Münster enthält, angemessen berücksichtigt werden. 5. Den Leistungssport fördern Die Stadt Münster hat mit der Teilübertragung von Sportfördermitteln an den Stadtsportbund auch Mittel zur Förderung des Leistungssports übertragen. Der Stadtsportbund hat die finanzielle Förderung fortgesetzt und mit eigenen Richtlinien weiterentwickelt. Damit dokumentieren beide, Stadt und Stadtsportbund, ihren Willen, die Vereine bei der Förderung von sportlichen Talenten und Leistungssportlern/innen zu unterstützen. Gemeinsames Ziel ist es, den Verbund von Schule und Verein in Kooperation mit den Fachverbänden qualitativ zu verbessern und weiter zu entwickeln. Wir wollen gemeinsam konstruktiv prüfen, ob und inwieweit neben den Leistungsstützpunkten der Fachverbände Kooperationsprojekte wie z.B. die „Sportbetonte Schule“ entstehen können, die jungen Menschen die Möglichkeit geben, Hochschule oder Schule und Leistungssport erfolgreich zu verbinden. Hierbei gilt es auch die Möglichkeiten der Sportstiftung NRW und weiterer Förderquellen ( z.B. örtlich geeignete Stiftungen ) für den Leistungssport in unserer Stadt zu nutzen. 6. Qualifizierung und Anerkennung des Ehrenamtes im Sport Ehrenamtliche Tätigkeit ist im organisierten Sport von herausragender Bedeutung. Erst sie ermöglicht in unseren Sportvereinen das breite Angebot für die Bürger unserer Stadt in allen Altersgruppen. Zur Sicherung, Stärkung und Auszeichnung des Ehrenamtes in den Sportvereinen führen die Stadt Münster bzw. der Stadtsportbund nach Maßgabe ihrer Möglichkeiten (*) auch weiterhin attraktive Veranstaltungen und Maßnahmen durch, die in besonderer Weise auf das bürgerschaftliche Engagement im Sport ausgerichtet sind, z.B.: - die Ehrung von „Jubiläumsvereinen“ durch die Stadt Münster - Friedenssaalempfänge bei herausragenden sportlichen Erfolgen - Ehrungen für Frauen und Männer, die sich in besonderer Weise ehrenamtlich um den Sport verdient gemacht haben - den Ball des Sports mit Meisterehrung der Stadt Münster - die Show des Sports - die Einladung von Ehrenamtlichen zu hochkarätigen Sportveranstaltungen - die Einrichtung von Wettbewerben; u. a. der ‚Reiner-Klimke-Preis’ - die Qualifizierung von Mitarbeitern/innen im Sport (z.B.: Vibss, Kurz+Gut- Seminare, Übungsleiteraus- und -fortbildungen etc. ) Um das qualitativ hohe Niveau der Vereinsangebote zu halten und zu verbessern, muss die Qualifizierung von Mitarbeitern/innen in den Vereinen, vom Vorstand über die Übungsleiter bis hin zu Betreuern und Helfern, durch den Ausbau von Informations-, Beratungs-, Schulungs- und Weiterbildungsangeboten noch stärker unterstützt und gefördert werden. Außerdem ist eine noch stärkere Vernetzung aller am Sport beteiligten Organisationen vor Ort erforderlich. Besonders das ehrenamtliche Engagement von Jugendlichen im Sport soll durch geeignete Maßnahmen gefördert werden, denn hier liegen, auch gemäß „Jugendumfrage 2001 der Stadt Münster“ große Potentiale brach, die genutzt werden sollen. 7. Die Rolle des organisierten Sports und der Sportvereine Der Sportverein ist der zentrale Ort selbst organisierter und freiwilliger sportlicher Betätigung. In Münster sind in den zurzeit 189 Mitgliedsvereinen des SSB fast 80.000 Bürger/innen organisiert. Bald 5.000 Bürger/innen in Münster leisten vorbildliche ehrenamtliche Tätigkeit als Übungsleiter/in, Trainer, Mitglied des Vorstandes oder in anderen Bereichen des Vereinsmanagements. Sportvereine haben kommunale Sportanlagen übernommen und so genannte Schlüsselgewaltverträge mit der Stadt abgeschlossen, um ihren Beitrag zur Haushaltskonsolidierung der Stadt zu leisten. Stadt und SSB wollen die Sportvereine auch weiterhin unterstützen, damit sie ihre Aufgaben auch künftig für die Bürger/innen unserer Stadt erfüllen können. Dies geschieht durch eine verantwortliche Bereitstellung angemessener finanzieller Rahmenbedingungen (*) für die Sportvereine, durch den Erhalt und den bedarfsgerechten Ausbau der Sportstätteninfrastruktur in unserer Stadt und die gesellschaftliche Anerkennung der ehrenamtlichen Tätigkeit im Sportverein. Ein besonderer Schwerpunkt liegt für uns darin, Kinder und Jugendliche für den Sport zu gewinnen, denn Sportausübung trägt in hohem Maß zur Identitätsstärkung und zur Festigung sozialer Beziehungen Heranwachsender bei. Unser Ziel ist es, jede Bürgerin und jeden Bürger darin zu bestärken, dass man durch Bewegung und Sport gesünder lebt. Dabei muss den veränderten gesellschaftlichen Strukturen und Rahmenbedingungen Rechnung getragen werden. Im Vordergrund stehen dabei die Gesundheitsförderung, der Breitensport mit dem Aktionsprogramm Breitensport auf kommunaler Ebene sowie der Leistungssport in Kooperation mit den Sportfachverbänden. Die Entwicklung und Umsetzung neuer - im Kinder- und Jugendbereich auch Spaß- und Erlebnis orientierter Angebote - ist anzustreben, Trends sind einzubeziehen. Regelmäßige Analysen zum Sportverhalten der Münsteraner Bürger/innen unter Einbeziehung der Sportvereine können dazu interessante Erkenntnisse und eine verlässliche Basis liefern. 8. Sport als Marketingfaktor für die Stadt Münster Der Sport in all seinen Facetten hat für die Münsteraner einen hohen Stellenwert. Im Sinne einer guten und tragfähigen Entwicklung unserer Stadt ist Sport ein wesentliches Themenfeld und ein wichtiger Faktor für eine positive Zukunftsentwicklung. Münster ist eine Stadt des Sports und, wie der Landessportbund 2001 festgestellt hat, auch eine ‚Sportgerechte Stadt’. Durch geeignete Maßnahmen gilt es, diesen Status zu halten und auszubauen. Der Spitzensport spielt dabei eine ebenso große Rolle wie sportliche Großveranstaltungen. Basis des Sports bleibt die kontinuierliche Sport- und Vereinsentwicklung in unserer Stadt. Auch in die Fortführung des Stadtmarketingprozesses muss der Sport als Marketingfaktor für die Stadt Münster angemessen einfließen. Denn: Sport ist ein starkes Stück Münster! Münster, Städt Münste) Stadtsportbund Münster e.V. I I Dr. Berthold Tillmann „sd Willmann Oberbürgermeister 1. Vorsitzender
Anlage 4_Veranstaltungsplan 2012
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Tischvorlage zur Sportausschusssitzung Stand 04.12.2012 Veranstaltungen und Projekte 2012 Veranstaltung Datum Ort Kategorie Junioren DM Ultimate Frisbee 24.-25.03.2012 Horstmarer Landweg 3 Sporteln am Wochenende (Finale) 25.03.2012 Dreifachturnhalle Hansa Berufskolleg 1 42. Frühjahrsregatta 21.-22.04.2012 Aasee 3 Inliner Veranstaltungen ab 05/2012 jeden 1. und 3. Freitag Münster 3 Smart Beach Tour 2012 11.-13.05.2012 Schlossplatz 2 Fietsentours Münsterland 17.-20.05.2012 Münsterland 2 NRW Streetball Tour 2012 12.06.2012 Dreifachturnhalle Kinderhaus 3 4. Sparda Münster City Triathlon 08.07.2012 Hafen 2 Radrennen "Rund um die Marktallee" 14.07.2012 Hiltrup 3 Brooks City Run Münster 22.07.2012 Münster Innenstadt 3 Bergfest Skateranlage Berg Fidel 22.07.2012 Berg Fidel 2 Münsteraner Streetball Tour 04.08. und 25.08.12 Münster 1 Westdeutsche Beachvolleyball Meisterschaften 2012 18.-19.08.2012 Hafenvorplatz 2 42. Montgolfiade 23.-26.08.2012 Aaseewiesen 2 Ruderbundesliga 08.09.2012 Aasee 2 Volksbank Münster Marathon 09.09.2012 Münster 3 Sparkassen Münsterland Giro 03.10.2012 Münster / Kreis Borken 1 TT Supercup 12.11.2012 Sporthalle Berg Fidel 2 Handball Länderspiel Frauen 24.11.2012 Sporthalle Berg Fidel 1
Beratungsverlauf (1)
Orte (12)
- Wienburgstraße
- Marktallee
- Pleistermühlenweg
- Horstmarer Landweg 3
- Sentruper Höhe
- Coppenrathsweg
- Siemensstraße
- Schmittingheide
- Anton-Knubel-Weg
- Preußenstadion
- Schlossplatz 2
- Kinderhaus 3
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Details
- Vorlagen-Nr.
- V/0672/2013
- Typ
- Vorlagen
- Datum
- 03.09.2013
- Erstellt
- 06.10.2020 14:37