AN/0652/2018
Parken auf Radwegen verhindern und sanktionieren
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Anfrage_LINKE_Grüne_AN-0652-2018
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Herrn Bezirksbürgermeister Marco Pagano Frau Oberbürgermeisterin Henriette Reker Bezirksvertretung Kalk Kalker Hauptstr. 247-273 51103 Köln-Kalk HP Fischer Fraktionsvorsitzender der Fraktion DIE LINKE. E-Mail: Linke-BV8@stadt-koeln.de Daniel Bauer-Dahm Fraktionsvorsitzender der Fraktion B 90/Die Grünen E-Mail: daniel.bauer.dahm@gmail.com Eingang beim Bezirksbürgermeister: 25.04.2018 AN/0652/2018 Anfrage gem. § 4 der Geschäftsordnung des Rates Gremium Datum der Sitzung Bezirksvertretung 8 (Kalk) 03.05.2018, TOP 9.2.3 Parken auf Radwegen verhindern und sanktionieren Gemeinsame Anfrage der Fraktion DIE LINKE. und der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen vom 25.04.2018 Sehr geehrter Herr Bezirksbürgermeister, sehr geehrte Frau Oberbürgermeisterin, auf der letzten Sitzung der Bezirksvertretung Kalk am 08.03.2018 wurde ausführlich ein Plan für die Aufweitung der Fahrbahn und Markierung eines Linksabbiegestrei- fens an der Kreuzung Olpener Straße/Flehbachstraße in Köln-Brück vorgestellt und mehrheitlich beschlossen. Ein großes Anliegen der Bezirksvertretung war dabei der Schutz der Radfahrenden, weshalb auch eine rote Markierung gefordert wurde. Tatsächlich zeigt die tägliche Praxis in diesem Bereich Brücks aber leider, dass selbst rotmarkierte Radwege regelmäßig für kürzere und längere Zeitabschnitte als Parkplatz für PKW missbraucht werden. Als ein Tweet der Polizei Berlin retweetet wurde, kamen von Menschen aus dem Be- zirk Kalk Reaktionen, dass die Berliner Praxis unter anderem auch im Stadtteil Rath/Heumar und auf der Kalker Hauptstraße eingeführt werden sollte. 2 Der Tweet der Polizei Berlin lautete: An alle, die heute in der #Schlüterstr. auf dem Radweg parkten und nun ihr Auto vermissen: "Ja, wir waren es!" Dazu wurde ein Bild gepostet, das zeigt, wie ein PKW abgeschleppt wird, der auf einem Radweg parkte; der Tweet ist als Bild beigefügt. Für die Fraktionen DIE LINKE. und Bündnis 90/Die Grünen in der Bezirksvertretung Kalk ergeben sich hieraus folgende Fragen: 1. Welche realistische Möglichkeiten sieht die Verwaltung, um den Radweg ent- lang der Olpener Straße in Köln-Brück vor dem Beparken zu schützen und wie schnell sind diese Möglichkeiten unter welchem finanziellen Aufwand umsetz- bar (z.B. Poller)? 2. Warum wird im Stadtbezirk Kalk das Mittel des Abschleppens nicht häufiger gegen Falschparker eingesetzt? 3. Was kann die Stadt Köln mit ihrem derzeitigen Personalstand zur Ahndung von Falschparkern auf Rad- und/oder Fußwegen überhaupt leisten und wären mechanische Verhinderungen nicht langfristig sinnvoller? 4. Wo außer in den Stadtteilen Brück und Rath/Heumar sowie der Kalker Haupt- straße sind der Verwaltung diese Missstände bekannt? 5. Wäre es nicht sinnvoll, bereits bei der Einrichtung eines Radweges mit bauli- chen Maßnahmen ein Beparken zu verhindern oder zumindest zu erschwe- ren? Mit freundlichen Grüßen HP Fischer Daniel Bauer-Dahm Fraktionsvorsitzender Fraktionsvorsitzender der Fraktion DIE LINKE. der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen
Anlage zu AN-0652-2018
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Polizei Berlin f N | Folgen I v (a po ızeiberlin n „_ An alle, die heute in der #Schlüterstr. auf dem Radweg parkten und nun ihr Auto vermissen: "Ja, wir waren es!" Unser Abschnitt 25 ist #DAfürDICH und EN suin #Charlottenburg Atsm
Beratungsverlauf (1)
Beschluss: Kenntnis genommen
Zur SitzungDetails
- Aktenzeichen
- AN/0652/2018
- Typ
- Anfrage nach § 4 der GeschO des Rates
- Datum
- 26.04.2018
- Erstellt
- 26.04.2018 08:58