3104/2017
Optimierung und Neustrukturierung der städtischen Wirtschaftsförderung
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Mitteilung Ausschuss
2732 Zeichen
Die Oberbürgermeisterin Dezernat, Dienststelle OB/OB Vorlagen-Nummer 09.10.2017 3104/2017 Mitteilung öffentlicher Teil Gremium Datum Wirtschaftsausschuss 09.10.2017 Optimierung und Neustrukturierung der städtischen Wirtschaftsförderung Der Rat hat die Verwaltung in seiner Sitzung am 20. Dezember 2016 beauftragt, eine vergleichende Analyse zu Organisation und Arbeitsweise der kommunalen Wirtschaftsförderung in den zehn größ- ten Städten Deutschlands – einschließlich der Stadtstaaten – mit externer Unterstützung durchzufüh- ren und die Ergebnisse bis zum Ende des ersten Quartals 2017 den zuständigen Ratsgremien vorzu- legen. Die Prozesse und Strukturen der städtischen Wirtschaftsförderung sollten untersucht und Emp- fehlungen zu ihrer Optimierung und Neustrukturierung sollten ausgesprochen werden. Dieser Auftrag wird in einem zweistufigen Verfahren abgearbeitet. Der erste Teil des Ratsauftrages, die Analysierung der Ausgangslage anhand eines vergleichenden Benchmarkings der Wirtschaftsför- derungen der 10 größten Städte Deutschlands, ist erfolgt. Die Ergebnisse wurden im Rahmen einer gemeinsamen Sondersitzung von Wirtschaftsausschuss und dem Ausschuss Allgemeine Verwaltung und Rechtsfragen, Vergabe und Internationales am 15. Mai 2017 der Politik vorgestellt. Für die zweite Verfahrensstufe hat die Verwaltung am 14.07.2017 ein anderes renommiertes Bera- tungsunternehmen ausgewählt und beauftragt. Dieses ist mit der Untersuchung der Prozesse sowie Strukturen der städtischen Wirtschaftsförderung sowie der Ausarbeitung von Empfehlungen zwecks Optimierung und Neustrukturierung befasst. Wie im Beschluss vom 20.12.2016 formuliert, sind Ge- genstand „die Bestandspflege vorhandener Unternehmen sowie die Verfahren der Unternehmensak- quise und -ansiedlung, insbesondere für Handwerk, kleine- und mittelständische Unternehmen (KMU) und Startups sowie die Optimierung des Standortmarketings. Zudem soll untersucht werden, wie ein besseres integriertes und projektorientiertes Zusammenwirken der Wirtschaftsförderung mit den an- deren Verwaltungsbereichen, vor allem der Stadtplanung, erreicht werden kann. Interessierte Kreise, wie die Industrie- und Handelskammer Köln sowie die Handwerkskammer zu Köln, sind im Rahmen der Untersuchung anzuhören.“ Die Ergebnisse dieser beiden Verfahrensstufen sollen als Grundlage für eine Entscheidung über die zukünftige Gestaltung von Wirtschafts- und Tourismusförderung in Köln dienen. Die Erstellung der Untersuchung durch das beauftragte Unternehmen befindet sich in der Finalisie- rung. Die Verwaltung geht davon aus, dass den zuständigen Gremien im November, spätestens De- zember 2017, Bericht erstattet werden kann. gez. Reker
Beratungsverlauf (1)
Beschluss: Kenntnis genommen
Zur SitzungDetails
- Aktenzeichen
- 3104/2017
- Typ
- Mitteilung Ausschuss
- Datum
- 09.10.2017
- Erstellt
- 06.10.2017 12:15