AN/1137/2022
Konzept für ein Starkregenrisiko-Management
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Antrag nach § 3 (Grüne BV2)
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Bündnis 9 0 /Die Grünen BV Rodenkirchen Industriestr. 1 61 - Haus 1 – 5 0999 Köln R.109 gruene -bv2@stadt -koeln.de 0 22 1 22192309 Herrn Bezirksbürgermeister Manfred Giesen Frau Oberbürgermeisterin Henriette Reker Eingang beim Bezirksbürgermeister: AN/1137/2022 Antrag gem. § 3 der Geschäftsordnung des Rates Gremium Datum der Sitzung Bezirksvertretung 2 (Rodenkirchen) 13.06.2022 Konzept für ein Starkregenrisiko-Management Sehr geehrte Frau Oberbürgermeisterin, sehr geehrter Herr Bezirksbürgermeister, die Fraktion „Bündnis 90 / Die Grünen“ bittet, den folgenden Antrag auf die Tagesordnung der Sitzung der Bezirksvertretung Rodenkirchen am 13.06.2022 zu setzen: Die Verwaltung wird gebeten, ein Konzept für ein St arkregenrisiko-Management im Bezirk, insbesondere für die Ortsteile Rondorf und Hahnwald zu entwickeln. Dabei 1. soll für das B augebiet „Rondorf Nord -West“ ein Konzept erarbeitet werden, das eine Trennung von Grau - und Regenwasser zulässt und Regenwasser möglichst so gespeichert wird, dass weder im Neubaugebiet noch im Orts- kern von Rondorf Schäden durch Überschwemmungen entstehen, 2. soll für die bereits jetzt star k betroffenen Straßenzüge in Rondorf und Hahn- wald eine kurzfristige Lösung zur Hochwasserprävention entworfen werden und 3. sollen für alle Tieflagen z.B. in Alt -Rodenkirchen, Weiß und weiteren Wohn- siedlungen in Gebieten in und an Alt-Rheinarmen präventive Ma ßnahmen entwickelt werden, die dazu beitragen, dass Wasser aus umliegenden höhe- ren Lagen nicht in diese Gebiete abfließt, sondern möglichst zurückgehalten wird. Die Fachkompetenz der BI Hochwasser e.V. soll bei der Entwicklung der Konzepte eingebunden werden. Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Bezirksvertretung Köln-Rodenkirchen Begründung: Nicht nur die gravierenden Folgen des Starkregens am 14. Juli 2021, sondern bereits Un- wetterlagen mit starken Niederschlägen wie im Mai 2022 zeigen, dass tieferliegende Ge- biete im Bezirk Rodenkirchen zunehmend unter regelmäßigen Überflutungen als Folge des Klimawandels leiden. Die städtischen Betriebe sind aufgefordert, Bürger:innen und Infrastrukturen zu schützen und dabei in Planung und Prävention gegebenenfalls auch neue Wege im Bereich des Regen- und Abwassermanagements zu gehen. gez. Oliver Ismail gez. Dr. Traude Castor-Cursiefen
Beratungsverlauf (1)
Beschluss: geändert beschlossen
Zur SitzungOrte (1)
- Industriestraße 1
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Details
- Aktenzeichen
- AN/1137/2022
- Typ
- Antrag nach § 3 BV2 (Grüne)
- Datum
- 29.05.2022
- Erstellt
- 27.05.2022 14:15