Mandari Insight

AN/1894/2017

Sicherheitsmaßnahmen zu Silvester und Karneval: Wird Köln zur Festung?

Parteilos Anfrage nach § 4 14.12.2017

KI-Zusammenfassung

Klicken Sie, um eine KI-Zusammenfassung dieses Vorgangs zu erstellen.

KI-Analyse läuft...

vergangen

Was passiert gerade?

  • 📄 Dokumente werden analysiert...
  • 🤔 KI denkt nach (Reasoning-Modell)...
  • ✍️ Zusammenfassung wird geschrieben...
  • ⏳ Das dauert etwas länger bei komplexen Dokumenten...

Dieser Vorgang kann 1-3 Minuten dauern. Bitte lassen Sie die Seite geöffnet.

Nächste Beratung: Rat, Sitzung am 19.12.2017, TOP 4.6

Bunt Anfrage nach § 4

· application/pdf

Ansehen

Bunt Anfrage nach § 4

2554 Zeichen

An Frau Oberbürgermeisterin 
Henriette Reker  
 
 
 
 
 
 
Thomas Hegenbarth 
Lisa Gerlach 
Rathaus - Spanischer Bau 
50667 Köln 
Tel.: +49 (221) 221 - 25541 
Mail: Thomas.Hegenbarth@stadt-koeln.de 
Mail: Lisa.Gerlach@stadt-koeln.de 
 
Eingang beim Büro der Oberbürgermeisterin: 14.12.2017 
 
AN/1894/2017 
Anfrage gem. § 4 der Geschäftsordnung des Rates 
Gremium Datum der Sitzung 
Rat 19.12.2017 
 
Sicherheitsmaßnahmen zu Silvester und Karneval: Wird Köln zur Festung? 
Sehr geehrte Frau Oberbürgermeisterin,  
 
die Antragsteller bitten Sie, folgende Anfrage auf die Tagesordnung der nächsten Ratssitzung am 
19.12.2017 aufzunehmen: 
 
Viele neue Sicherheitsmaßnahmen wurden in den letzten Monaten und Jahren in Köln in die Wege 
geleitet. Neben der höheren Präsenz und Aufrüstung von Sicherheits - und Ordnungsbehörden i n-
stallierte die Stadt insbesondere zusätzliche Beleuchtungsanlagen und Videokameras. Zu Silvester 
hat Köln zudem eine b öllerfreie Zone rund um den Dom definiert sowie ca. 100 Poller zur Terrora b-
wehr aufgebaut. Weiterhin plant die Stadt, Zugänge zum Ebertplatz zu zumauern. Es stellt sich die 
Frage, wie die Stadt dafür sorgen kann, dass Köln nicht zur Festung wird und auch w eiterhin genü-
gend Raum für kulturelle Veranstaltungen und soziales Leben bleibt.  
 
Vor diesem Hintergrund fragen wir die Stadtverwaltung:  
 
1. Wurden die neu eingeführten Sicherheitsmaßnahmen evaluiert, und wenn ja: mit welchem E r-
gebnis?  
 
2. Verschiedene Expert innen und Experten äußerten sich kritisch über die Wirksamkeit von 
Schutzbarrieren, z. B. im Kölner Stadt -Anzeiger vom 24.08.2017. Schutzbarrieren seien eine 
schnelle, aber ineffiziente Lösung. Wirksam könnten die Sperren lediglich sein, wenn sie 1,60 
Meter tief im Boden verankert seien. Teilt die Stadtverwaltung die Einschätzung der Experten 
über die Wirksamkeit von Barrieren, und wie wirksam werden die geplanten Konstruktionen, die 
im Boden versenkt werden können, sein?

- 2 - 
 
3. Welche Kosten sind durch die neu eingeführten Sicherheitsmaßnahmen entstanden, und mit 
welchen Kosten rechnet die Stadt für die geplanten Sicherheitsmaßnahmen? (Bitte aufschlü s-
seln)  
 
4. Vor welchem Hintergrund hat die Stadt entschieden, dass es nur rund um den Dom Poller geben 
soll? Basiert diese Entscheidungen auf einem Konzept oder einer Auswertung über die Gefa h-
renlage im gesamten Stadtgebiet? 
 
5. Welche präventiven Maßnahmen plant die Stadt, um sogenannte Angst - und Gefahrenräume zu 
vermeiden?  
 
 
 
gez. Thomas Hegenbarth   gez. Lisa Hanna Gerlach

Beratungsverlauf (1)

19.12.2017 Rat
TOP 4.6 Antrag / Anfrage Entscheidung

Beschluss: Kenntnis genommen

Zur Sitzung

Orte (1)

  • Ebertplatz

Ortsbezüge werden automatisch aus den Dokumenten ermittelt und können unvollständig sein.

Details

Aktenzeichen
AN/1894/2017
Typ
Parteilos Anfrage nach § 4
Datum
14.12.2017
Erstellt
14.12.2017 12:13