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1427/2018

Die Verwaltungsreform im Dezernat für Soziales, Integration und Umwelt

Mitteilung Ausschuss 24.05.2018

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2018-04-26_Anlage_Ausschussmitteilung_Reformprojekte

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Mitteilung Ausschuss

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2018-04-26_Anlage_Ausschussmitteilung_Reformprojekte

19951 Zeichen

Implementierung von Diversity Management 
Projektleitung 
(Dezernat/Amt)  Dienststelle Diversity  
Laufzeit  
(in Monaten) November 2017 – Januar 2019 (14 Monate)  
Pilotamt  
(Ja/Nein)  Nein 
Kurze Beschreibung Projektinhalt  
Als internes Dezernatsprojekt ist das Projekt so aufgestellt, dass sich sowohl die 
Dezernatsleitung sowie Referentinnen und Referenten des Dezernats als auch die 
Amtsleitungen und Stellvertretungen intensiver dem  Thema Diversity Management widmen. 
In jeweils zwei Kick Off Veranstaltungen werden die Teilnehmenden neben einer inhaltlichen 
Vertiefung erste Maßnahmen für ihre Handlungsbereiche erarbeiten und priorisieren.  Daraus 
ergeben sich einzelne Quick-Win Maßnahmen  für das Dezernat/Amt. Darüber hinaus sind 
individuelle Gespräche mit den Ämtern für die Entwicklung weiterer Maßnahamen und damit 
einer Implementierung von Diversity Management geplant. Zudem soll geprüft werden, 
inwieweit das Thema Diversity in den Reformprojekten des Dezernates V als 
Querschnittsaufgabe Einzug halten kann. 
Daten & Fakten  
Ergebnisse  
(Sachziele, 
verwaltungsinterne und        
-externe Perspektive) 
 
- Bekanntheit der Vorteilsübersetzung für Diversity 
Management im Dezernat V 
- Attraktive und informative Intranetseite 
- Vereinbarung mit allen Beteiligten geschlossen 
Kennzahlen zu den 
Ergebnissen 
- Durchführung von zwei Kick Off Veranstaltungen  (Anzahl der 
Schulungen,  Soll=2) 
- Maßnahmenbeschluss (Anzahl der Maßnahmen, Soll=8) 
- Intranetseite ist adressatengerecht und regelmäßig 
aktualisiert (Anzahl der Aktualisierungen) 
- Anzahl der Maßnahmenvereinbarungen (Soll=Anzahl der 
Beteiligten) 
Wirkungsziele 
(übergeordnete Ziele)  
- Sensibilisierung und steigendes Interesse der Beschäftigten 
- Produktivitätssteigerung 
Kennzahlen zu den 
Wirkungszielen 
- Teilnahmequote an den Kick Off Veranstaltungen  (% der 
Beschäftigten) 
- Bekanntheitsgrad 5001 (Anzahl Nachfragen/Zeiteinheit) 
Anzahl Beschwerden und Rückläufe (Anzahl/Zeiteinheit) 
Handlungsfeld(er) 
- HF 1– Organisationskultur, Führung, 
Beschäftigtenzufriedenheit 
- HF 2– Kunden- und Bürgerzufriedenheit  
Projektstatus  (grün)  
Projektphase Status 
Auftakt/Kick-off und Schulungen 88 % abgeschlossen 
Bestandsaufnahme 44 % abgeschlossen 
Implementierung der Maßnahmen 15 % abgeschlossen 
Evaluation und Verstetigung offen

Schnellere und transparentere Bearbeitung von Anträgen im 
Bereich Baumschutz 
Projektleitung 
(Dezernat/Amt)  Umwelt- und Verbraucherschutzamt 
Laufzeit  
(in Monaten) Dezember 2017 bis Januar 2020 (25 Monate)  
Pilotamt  
(Ja/Nein)  Ja 
Kurze Beschreibung Projektinhalt  
Ziel des Projektes ist eine schnellere und transparentere Bearbeitung von Anträgen im Bereich 
Baumschutz. Hierbei sollen bestehende Rückstände beseitigt, Antragsverfahren beschleunigt 
und die mittelfristige Sicherstellung aller Aufgaben im Bereich Baumschutz gewährleistet 
werden (aktuell können nur prioritäre Aufgaben wahrgenommen werden).  
Daten & Fakten  
Ergebnisse  
(Sachziele, 
verwaltungsinterne und        
-externe Perspektive) 
 
- Mittelfristig: Abbau der Rückstände 
- Langfristig: 
• Schnellere Bearbeitung von Anträgen 
• Etablierung eines Controllings mittels Kennzahlen 
• Wahrnehmung aller Aufgaben 
Kennzahlen zu den 
Ergebnissen 
- Maßnahmen zur Erreichung der mittel- und langfristigen Ziele 
sind definiert (Anzahl und Konkretisierungsgrad der 
Maßnahmen). 
- Konzept (mittel-/langfristig) ist erstellt (ja/nein). 
Wirkungsziele 
(übergeordnete Ziele)  
- Kundenzufriedenheit (intern und extern) ist gestiegen 
- Beschäftigtenzufriedenheit ist erhöht 
Kennzahlen zu den 
Wirkungszielen 
- Anzahl der abgearbeiteten Fälle 
- Regelmäßige Erhebung der Beschäftigtenzufriedenheit ab 
Februar 2018 
Handlungsfeld(er) - HF 2 – Kunden- und Bürgerzufriedenheit  
Projektstatus  (gelb) 
Projektphase Status 
Ist-Analyse 83 % abgeschlossen 
Soll-Konzeption 36 % abgeschlossen 
Umsetzung 25 % abgeschlossen 
Evaluation offen

Ideenwerkstatt 
Projektleitung 
(Dezernat/Amt)  Umwelt- und Verbraucherschutzamt 
Laufzeit  
(in Monaten) Oktober 2017 bis Dezember 2018 (15 Monate) 
Pilotamt  
(Ja/Nein)  Ja 
Kurze Beschreibung Projektinhalt  
Die Konzeption der Ideenwerkstatt soll in einem Diskussionsprozess gemeinsam mit den 
Beschäftigten erarbeitet werden, sodass deren Anregungen und Ideen mit aufgenommen 
werden. Hierbei sollen sowohl das Format als auch die relevanten Themen erarbeitet werden. 
In weiteren Schritten sind Priorisierungen vorzunehmen, Ressourcen zu definieren, 
Arbeitsgruppen zu bilden und Projektplanungen (ZMP etc.) vorzunehmen.   
Daten & Fakten  
Ergebnisse  
(Sachziele, 
verwaltungsinterne und        
-externe Perspektive) 
 
- Alle Beschäftigten des Amtes 57 sind zu einer Veranstaltung 
„Ideenwerkstatt“ bis zum Ende des II. Quartals 2018 
eingeladen. 
- Mindestens eine Veranstaltung hat stattgefunden. 
- Mindestens 3 konkrete Verbesserungsvorschläge sind im 
Rahmen der ersten Ideenwerkstatt entwickelt. 
Verantwortlichkeiten für die Planung und Umsetzung sind 
benannt. 
Kennzahlen zu den 
Ergebnissen 
- Anzahl der eingeladenen Beschäftigten 
- Anzahl der Veranstaltungen 
- Anzahl der Verbesserungsvorschläge 
Wirkungsziele 
(übergeordnete Ziele)  
- „Mitnehmen“ der Beschäftigten und Wissenstransfer 
- Beschäftige sind zufriedener, da sie selbst Ideen einbringen 
können und sollen 
Kennzahlen zu den 
Wirkungszielen 
- Zufriedenheit der Beschäftigten 
- Jährliche Evaluation ab 2019 
Handlungsfeld(er) 
 - HF 5 – Innovation 
Projektstatus  (grün)  
Projektphase Status 
Veranstaltungskonzept erstellen 100 % abgeschlossen  
Veranstaltungsorganisation 100 % abgeschlossen 
Durchführung 100 % abgeschlossen 
Nachbereitung und Evaluation 43 % abgeschlossen

Prozessbetrachtung und Überprüfung Aufbauorganisation im 
Bereich Lebensmittelüberwachung und Veterinärdienste  
Projektleitung 
(Dezernat/Amt)  Umwelt- und Verbraucherschutzamt 
Laufzeit  
(in Monaten) Dezember 2017 bis Dezember 2018 (12 Monate)  
Pilotamt  
(Ja/Nein)  Ja 
Kurze Beschreibung Projektinhalt  
Die Abteilung ist in den letzten Jahren immer mehr in den Fokus der Öffentlichkeit gerückt 
(Stichwort: Lebensmittelskandale, Vogelgrippe etc.). Gleichzeitig haben sich die gesetzlichen 
Vorgaben stark verändert. Die bereits begonnene Organisationsuntersuchung mit Schwerpunkt 
Aufbauorganisation und Prozesse soll in 2017 zu Ende geführt und umgesetzt werden. Im 
Rahmen der Evaluation ist in 2018 der Erfolg der Maßnahmen zu überprüfen. 
Daten & Fakten  
Ergebnisse  
(Sachziele, 
verwaltungsinterne und        
-externe Perspektive) 
 
- Erhebung der Aufgaben und Zuständigkeiten 
- Erkennen der strukturellen Schwachstellen 
- Umsetzung von Optimierungsmaßnahmen (insbesondere bei 
der Aufbauorganisation und der Stellenausstattung) 
- Etablierung eines Controllings mittels Kennzahlen 
Kennzahlen zu den 
Ergebnissen 
- Organisationsverfügung ist in Kraft getreten (Ja/Nein) 
- Fallzahlen sind erhoben/Kennzahlen liegen vor (Anzahl) 
Wirkungsziele 
(übergeordnete Ziele)  
- Verbesserte Effektivität und Effizienz 
- Beschäftigtenzufriedenheit  ist erhöht 
- Die Mitarbeitenden haben eine geregelte 
Organisationsstruktur, kennen die Zuständigkeiten und die 
Entscheidungsabläufe 
-
 Entlastung der Beschäftigten 
Kennzahlen zu den 
Wirkungszielen 
- Fallzahlen/Rückstandsreduzierung  
- Zufriedenheit der Beschäftigten 
- Überlastungsanzeigen (Anzahl pro Jahr) 
Handlungsfeld(er) - HF  3 – Effiziente und ergebnisorientierte Prozesse 
Projektstatus  (grün)  
Projektphase Status 
Ist-Analyse 62 % abgeschlossen 
Umsetzungsphase I 15 % abgeschlossen 
Evaluation offen 
Umsetzungsphase II, Fixierung, Verstetigung offen

Schwachstellenanalyse im Personalbereich  
Projektleitung 
(Dezernat/Amt)  Umwelt- und Verbraucherschutzamt 
Laufzeit  
(in Monaten) Dezember 2017 – Juni 2019 (18 Monate) 
Pilotamt  
(Ja/Nein)  Ja 
Kurze Beschreibung Projektinhalt  
Die Personalverwaltung weist erkennbare Defizite in der zeitnahen Aufgabenerledigung auf. 
Dies betrifft zum einen Aufgaben, die für das Amt 57 von zentraler Bedeutung sind, zum 
anderen auch Alltagsaufgaben. Zusätzlich ist die Schnittstelle zu Amt 11 optimierungsfähig.   
Ebenso selbstkritisch zu betrachten sind die Abläufe im Amt 57 und der Prozess mit den 
bestehenden Durchlaufzeiten. Hier ist zu prüfen ob dies - neben der möglichen Überforderung 
durch die quantitative Menge - auch an organisatorischen und/oder personalkapazitiven 
Defiziten liegt. 
Daten & Fakten  
Ergebnisse  
(Sachziele, 
verwaltungsinterne und        
-externe Perspektive) 
 
- Die Schwachstellen im Personalbereich sind identifiziert. 
- Die Qualität und Quantität der Aufgaben ist erhoben. 
- Eine Stellenbemessung wurde vorgenommen. 
Kennzahlen zu den 
Ergebnissen - Die Ziele wurden erreicht (Ja/Nein). 
Wirkungsziele 
(übergeordnete Ziele)  
- Erhöhung der Beschäftigtenzufriedenheit. 
- Kontinuierliche Bearbeitung von Bewerbungen: Rückstände 
haben sich verringert 
Kennzahlen zu den 
Wirkungszielen 
- Regelmäßige Abfrage Beschäftigtenzufriedenheit (ab Februar 
2018) 
- Auswertung Fragebogen Bewerberinnen und Bewerber: 
Verbesserung 
- Messung: Zeit – Eingang Einstellung – Eingang Vorstellung 
-
 Dauer der Besetzung vakanter Stellen 
Handlungsfeld(er) 
- HF 3 - Effiziente und ergebnisorientierte Prozesse 
Projektstatus   (gelb) 
Projektphase Status 
Ist-Analyse 87 % abgeschlossen 
Soll-Konzeption 21 % abgeschlossen 
Umsetzung der Maßnahmen / Projekte 27 % abgeschloss en 
Evaluation offen

Ziel - und Aufgabendefinition bei der Unteren 
Naturschutzbehörde  
Projektleitung 
(Dezernat/Amt)  Umwelt- und Verbraucherschutzamt 
Laufzeit  
(in Monaten) Dezember 2017 – Februar 2019 (14 Monate) 
Pilotamt  
(Ja/Nein)  Ja 
Kurze Beschreibung Projektinhalt  
Die Abteilung ist geprägt von Unsicherheiten bedingt durch mehrere 
Organisationsuntersuchungen, deren Umsetzung sich über Jahre verzögerte bzw. nicht 
erfolgte. Daraus resultieren strukturelle Unklarheiten bezüglich Ziele, Aufgaben und 
Zuständigkeiten. Probleme auch in der Führungskultur führen zu einer hohen Unzufriedenheit 
bei den Mitarbeitern. Im Rahmen des Projektes sollen diese Probleme systematisch erhoben 
und mithilfe geeigneter Maßnahmen beseitigt werden. 
Daten & Fakten  
Ergebnisse  
(Sachziele, 
verwaltungsinterne und        
-externe Perspektive) 
 
- Erhebung der Aufgaben und Zuständigkeiten 
- Etablierung eines Controllings mittels Kennzahlen 
- Coaching der Führungsebenen 
- Erste Maßnahmen sind definiert und umgesetzt 
Kennzahlen zu den 
Ergebnissen 
- Aufgabendefinition und deren Verteilung liegt vor (Ja/Nein) 
- Fallzahlen sind erhoben/Kennzahlen liegen vor (Anzahl) 
- Führungsebenen haben Coachings durchlaufen (Ja/Nein) 
- Strukturen und Zielen inkl. Entscheidungsabläufen sind 
festgelegt (Ja/Nein) 
Wirkungsziele 
(übergeordnete Ziele)  
- Beschäftigtenzufriedenheit ist erhöht 
- Beschleunigung verwaltungsinterner Prozesse 
Kennzahlen zu den 
Wirkungszielen 
- Regelmäßige Erhebung Beschäftigtenzufriedenheit  ab Februar 
2018 
- Fallzahlen/Rückstandreduzierung 
Handlungsfeld(er) - HF 3 – Effiziente und ergebnisorientierte Prozesse 
Projektstatus   (rot) 
Projektphase Status 
Ist-Analyse 35 % abgeschlossen 
Soll-Konzeption offen 
Umsetzung der Maßnahmen / Projekte offen

Einführung E-Akte Betreuungsstelle 
Projektleitung 
(Dezernat/Amt)  Amt für Soziales und Senioren 
Laufzeit  
(in Monaten) Dezember 2017 – Mai 2019 (22 Monate)  
Pilotamt  
(Ja/Nein)  Nein 
Kurze Beschreibung Projektinhalt  
Innerhalb der Betreuungsstelle wird aktuell das Bestandsverfahren DOXiS iECM-Suite DOXiS 4 
winCube mit eingeschränkten Funktionen für die elektronische Schriftgutverwaltung genutzt. 
Der Ersatz bzw. die Weiterentwicklung der derzeit genutzten Software soll von einer stark 
eingeschränkten, elektronischen Schriftgutverwaltung zu einer E-Akte konzipiert werden.  
Dadurch entstehen eine übersichtlichere Gliederung der Akteninhalte, direkte und 
ortsunabhängige Zugriffsmöglichkeiten bei gleichzeitiger Bearbeitung und umfangreiche 
Recherchefunktionen. 
Daten & Fakten  
Ergebnisse  
(Sachziele, 
verwaltungsinterne und        
-externe Perspektive) 
 
- Sollkonzept DMS (Datenmanagementsystem) ist erstellt 
- E-Akte ist eingeführt 
- Steigerung der Beschäftigtenzufriedenheit 
Kennzahlen zu den 
Ergebnissen 
- Fristgerechte Erarbeitung des Soll-Konzeptes (ja/nein) 
- Fristgerechte Einführung der E-Akte (ja/nein) 
- Reduzierung der Medienbrüche in der Fallbearbeitung 
- Beschäftigtenzufriedenheit (Punkteskala) 
Wirkungsziele 
(übergeordnete Ziele)  - Kürzere Bearbeitungszeit bei Auskünften 
Kennzahlen zu den 
Wirkungszielen 
- Durchschnittliche Dauer der Daten-/Dokumentensuche 
(Schätzung in Minuten) 
Handlungsfeld(er) - HF 3 – Effiziente und ergebnisorientierte Prozesse 
Projektstatus   (grün)  
Projektphase Status 
Ist-Analyse 100 % abgeschlossen 
Soll-Konzeption 57 % abgeschlossen 
Vorbereitung der Implementierung offen 
Testphase / Testbetrieb offen 
Implementierung / Echtzeitbetrieb offen 
Evaluation offen

Einführung einer eWohngeldakte 
Projektleitung 
(Dezernat/Amt)  
Amt für Wohnungswesen in Zusammenarbeit mit dem Amt für 
Personal- und Verwaltungsmanagement 
Laufzeit  
(in Monaten) April 2017 bis Dezember 2018 (20 Monate) 
Pilotamt  
(Ja/Nein)  Nein 
Kurze Beschreibung Projektinhalt  
Ziel des Projektes ist es, eine elektronische Wohngeldakte einzuführen. 
Daten & Fakten  
Ergebnisse  
(Sachziele, 
verwaltungsinterne und        
-externe Perspektive) 
 
- Schaffung einer Basis für die digitale Bearbeitung 
- Optimierung der Aktenzugriffsmöglichkeiten 
- Beteiligung der Wohngeldstelle an der digitalen Entwicklung 
- eGovernment für das Wohngeld  
- Optimierung der Schnittstelle zur Bezirksregierung 
- Optimierung der Schnittstelle zu Sozialgerichten  
Kennzahlen zu den 
Ergebnissen 
- erfüllt / nicht erfüllt (ja/nein) 
- erfüllt / nicht erfüllt (ja/nein) 
- erfüllt / nicht erfüllt (ja/nein) 
- erfüllt / nicht erfüllt (ja/nein) 
- Anzahl digitaler Aktenweitergaben  
- Anzahl digitaler Aktenweitergaben 
Wirkungsziele 
(übergeordnete Ziele)  
- Verringerung der administrativen Tätigkeiten und damit 
effizientere Bearbeitung  
- Prozessbeschleunigung  
- Verringerung des Archivvolumens  
Kennzahlen zu den 
Wirkungszielen 
- Bemessungskennzahlen (Bearbeitungsdauer) 
- Experteneinschätzung (Punkte) 
-
 Anzahl archivierter Papierakten (Stück) 
Handlungsfeld(er) - HF 3 - Effiziente und ergebnisorientierte Prozesse 
- HF 2 - Kunden- und Bürgerzufriedenheit 
Projektstatus   (gelb) 
Projektphase Status 
Maßnahmen zur Projektquantifizierung 100 % abgeschl ossen 
Projektentscheidung 100 % abgeschlossen 
Vorbereitung der Implementierung 80 % abgeschlossen  
Implementierung und Testphase offen 
Produktivsetzung offen 
Verifizierung offen 
Projektabschluss offen

Weitere Optimierung der Steuerung 
Flüchtlingsunterbringung 
Projektleitung 
(Dezernat/Amt)  Amt für Wohnungswesen 
Laufzeit  
(in Monaten) 
In Abhängigkeit der Entwicklung zukünftiger Asylbegehren in 
Deutschland 
Pilotamt  
(Ja/Nein)  Nein 
Kurze Beschreibung Projektinhalt  
Die bisherige Task Force Flüchtlingsunterbringung geht in die Steuerung 
Flüchtlingsunterbringung über. Der Erfolg der Task Force liegt in mehreren Faktoren 
begründet, welche zu einem optimierten Prozessverlauf in der Flüchtlingsunterbringung führte. 
Die analysierten Erfolgsfaktoren sollen im Rahmen der Verwaltungsreform als „gutes Beispiel“ 
für weitere Projekte dienen und in diesen Anwendung finden.   
Daten & Fakten  
Ergebnisse  
(Sachziele, 
verwaltungsinterne und        
-externe Perspektive) 
 
- Eine Übertragbarkeit auf andere Situationen ist durch die 
Analyse von Erfolgsfaktoren und Definition von 
Organisationsparametern (Prozessoptimierung) hergestellt. 
Diese sind in Form eines „Best-Practice“-Modells (Produkt) 
dargestellt und so für zukünftige Herausforderungen und 
Projekte nutzbar. 
 
 
Kennzahlen zu den 
Ergebnissen 
- Vorliegen eines veröffentlichungsreifen „Best-Practice“-Modells 
 
 
Wirkungsziele 
(übergeordnete Ziele)  
- Beschleunigung verwaltungsinterner Prozesse durch 
Kompetenzbündelung 
Kennzahlen zu den 
Wirkungszielen - Dauer der Beschlussfassung (Zeit) 
Handlungsfeld(er) - HF 1 – Organisationskultur, Führung, 
Beschäftigtenzufriedenheit 
Projektstatus   (grün)  
Projektphase Status 
Allgemeine Erfolgsfaktoren definieren 100 % abgesch lossen 
Organisationsparameter festlegen 100 % abgeschlosse n 
Verstetigung und Wissensbewahrung 20 % abgeschlosse n

Konzept zur dezentralen Zentralisierung der SEU in 5 
Stadtbezirken bzw. zwei Modellbezirken 
Projektleitung Gesundheitsamt 
Pilotamt 
(Ja/Nein)  Nein 
Dauer  
(in Monaten) 12 Monate (zzgl. Bau-/Herrichtungszeiten) 
Kurze Beschreibung Projektinhalt  
Das bisherige Konzept des Kinder- und Jugendärztlichen Dienstes des Gesundheitsamtes für 
die Durchführung der in NRW verpflichtenden Schuleingangs- (SEU) bzw. 
Seiteneinsteigendenuntersuchungen (SEIT) sieht die Durchführung der Untersuchungen in den 
Räumlichkeiten der jeweiligen Schulen vor, in denen die Schulneulinge angemeldet 
wurden. 
Dies ist für die Kinder und Erziehungsberechtigten sehr komfortabel. Nachteile sind: 1) Geringe 
Effizienz durch lange Wegezeiten für die Beschäftigten von 53 und den beschwerlichen 
Transport von jeweils ca. 25 kg Untersuchungsmaterial. 2) Geringe Effizienz und Fehlerrisiken, 
weil durch fehlende technische Möglichkeiten die Untersuchungsergebnisse zunächst 
handschriftlich erfasst und später in das städtische Datensystem eingegeben werden. 
 
Eine weitere Schwierigkeit entsteht, weil durch Platzmangel in den Schulen vermehrt die 
Untersuchungen nicht mehr dort durchgeführt werden können, alternativ aber auch nicht in 
das Gesundheitsamt am Neumarkt aufgrund nicht vorhandener Raumkapazitäten verlagert 
werden kann. Zudem wäre eine Zentralisierung im Gesundheitsamt wenig 
„kund*innenfreundlich“ und widerspricht zudem dem ursprünglichen Ansatz. 
 
Im Rahmen der Verwaltungsreform schlägt -53- daher die dezentrale Zentralisierung 
der Schuleingangsuntersuchungen in fünf Stadtbezirken vor. Der Vorschlag beinhaltet die 
Auslagerung aller schulrelevanten Untersuchungen von 533-1 in 5 dezentralisierte Zentren, die 
Stadtteil bezogen eingerichtet werden sollen. Auf diese Weise sollen Serviceorientierung und 
Effizienz der SEU verknüpft und langfristig gesichert werden.  
Perspektivisch können darüber hinaus die SEU mit diversen niedrigschwelligen Beratungs- und 
Unterstützungsangeboten im Stadtbezirk räumlich verknüpft  werden und zu Synergien führen. 
 
Daten & Fakten  
Ergebnisse  
(Sachziele, 
verwaltungsinterne und        
-externe Perspektive)  
- Die schulärztlichen Untersuchungen werden zentral in fünf 
Stadtbezirken durchgeführt. 
Kennzahlen zu den 
Ergebnissen 
- Umsetzungsgrad: Prozentualer Anteil der derzeit in den 
Schulen durchgeführten SEU im Vergleich zu den zukünftig in 
den Untersuchungszentren durchgeführten SEU 
 
Wirkungsziele - Hohe Kundenzufriedenheit 
- Gesteigerte Arbeitsproduktivität 
- Positive Einschätzung durch die betroffenen Beschäftigten 
- Steigerung der Terminzuverlässigkeit 
- Steigerung der Untersuchungszahlen 
 
Kennzahlen zu den 
Wirkungszielen 
- Befragungsergebnis zur Servicequalität in den eingerichteten 
Untersuchungszentren 
- Anzahl der durchgeführten schulärztlichen Untersuchungen je 
Schulärzte/-ärztinnen und der Medizinischen Fachangestellten

- Befragungsergebnis betroffener Beschäftigten zur direkten 
Kundenresonanz, zur Qualität der veränderten Prozesse und 
zur eigenen Zufriedenheit mit der Veränderung 
- Anzahl der Terminstornierungen 
Handlungsfeld(er) - HF 2: Kunden- und Bürger*innen zufriedenheit  
Projektstatus   (grün)  
Projektphase Status 
Ist-Analyse für Untersuchungsräumlichkeiten 
und Konzepterstellung 100 % abgeschlossen 
Bedarfsermittlung und Raumsuche 10 % abgeschlossen 
Prüfung und Mittelbeantragung offen 
Konzept zur Datenverarbeitung offen 
Umsetzung offen

Mitteilung Ausschuss

3374 Zeichen

Die Oberbürgermeisterin 
Dezernat, Dienststelle 
V/V 
 
Vorlagen-Nummer 24.05.2018 
 1427/2018 
Mitteilung 
öffentlicher Teil 
Gremium Datum 
Integrationsrat 07.05.2018 
Gesundheitsausschuss 08.05.2018 
Ausschuss Soziales und Senioren 17.05.2018 
Ausschuss für Umwelt und Grün 29.05.2018 
Stadtarbeitsgemeinschaft Behindertenpolitik 29.05.2018 
Stadtarbeitsgemeinschaft Lesben, Schwule und Transgender 05.06.2018 
 
Die Verwaltungsreform im Dezernat für Soziales, Integration und Umwelt 
Im Rahmen der Verwaltungsreform werden im Dezernat, den Ämtern und Dienststellen aktuell 10 
Projekte in unterschiedlichen Bereichen umgesetzt. Das Umwelt- und Verbraucherschutzamt nimmt 
als Pilotamt der Verwaltungsreform eine Sonderrolle ein: Hier werden Methoden des Projekt- und 
Change-Managements erstmalig angewendet, bevor sie auf andere Verwaltungsbereiche übertragen 
werden.  
 
Grundsätzlich wird bei den Projekten ein hoher Stellenwert auf die Beteiligung der Beschäftigten ge-
legt. Das gelingt über regelmäßige und umfangreiche Informationsveranstaltungen, Befragungen, 
Workshops und andere Formate.  
 
Die Projektleitungen werden fortwährend von einem Projektmanager im Dezernat und der externen 
Beratung unterstützt. 
 
Aktuelle Projekte im Dezernat 
 
1. Implementierung von Diversity Management (Dienststelle Diversity) 
2. Schwachstellenanalyse im Personalbereich (Umwelt- und Verbraucherschutzamt)  
3. Schnellere und transparentere Bearbeitung von Anträgen im Bereich Baumschutz (Umwelt- 
und Verbraucherschutzamt) 
4. Prozessbetrachtung und Überprüfung Aufbauorganisation im Bereich Lebensmittelüberwa-
chung und Veterinärdienste (Umwelt- und Verbraucherschutzamt) 
5. Ziel- und Aufgabendefinition bei der Unteren Naturschutzbehörde Umwelt- und Verbraucher-
schutzamt) 
6. Ideenwerkstatt (Umwelt- und Verbraucherschutzamt) 
7. Einführung E-Akte Betreuungsstelle (Amt für Soziales und Senioren) 
8. Einführung einer E-Wohngeldakte (Amt für Wohnungswesen) 
9. Weitere Optimierung der Steuerung Flüchtlingsunterbringung (Amt für Wohnungswesen)  
10. Dezentrale Zentralisierung der Schuleingangsuntersuchung (Gesundheitsamt) 
 
Neben den oben genannten Projekten, die federführend im Dezernat bearbeitet werden, sind Ämter

2 
 
des Dezernates an weiteren übergreifenden Verwaltungsreformprojekten beteiligt. Beispielhaft ist hier 
das Verbundprojekt „Beschleunigung Baugenehmigungsverfahren“ in der Federführung des Dezerna-
tes der Oberbürgermeisterin zu nennen, an dem das Umwelt- und Verbraucherschutzamt beteiligt ist 
 
Ausblick 
 
Die ersten Projekte befinden sich in der Schlussphase und werden voraussichtlich in den nächsten 
Wochen abgeschlossen. Andere Projekte sind auf eine längere Laufzeit ausgelegt, weil grundlegende 
Abläufe und Strukturen zu verändern sind. Hier liegen schon konkrete Maßnahmenpläne vor, die auf 
Basis von Workshops erarbeitet wurden. Die Umsetzung der Maßnahmen wird derzeit vorbereitet.  
 
In der Anlage sind die Projekte einzeln vorgestellt. Der Projektfortschritt ist dabei in Prozent der abge-
schlossenen Arbeitspakete dargestellt. Die Ampel zum Projektstatus steht je nach Farbe für „planmä-
ßiger Verlauf“ (=grün), „Störungen und/oder Zeitverzögerungen“ (=gelb) oder „erhebliche Schwierig-
keiten im Verlauf, die den Projekterfolg gefährden“ (=rot). 
 
 
Gez. Dr. Rau 
 
Anlage: Projektbeschreibungen mit Statusbericht

Beratungsverlauf (6)

07.05.2018 Integrationsrat
TOP 5.5 Kenntnisnahme (Mitteilung) Entscheidung

Beschluss: Kenntnis genommen

Zur Sitzung
08.05.2018 Gesundheitsausschuss
TOP 6.4 Kenntnisnahme (Mitteilung) Entscheidung

Beschluss: Kenntnis genommen

Zur Sitzung
17.05.2018 Ausschuss für Soziales, Seniorinnen und Senioren
TOP 12.6 Kenntnisnahme (Mitteilung) Entscheidung

Beschluss: Kenntnis genommen

Zur Sitzung
29.05.2018 Stadtarbeitsgemeinschaft Behindertenpolitik
TOP 5.1 Kenntnisnahme (Mitteilung) Entscheidung

Beschluss: Kenntnis genommen

Zur Sitzung
29.05.2018 Ausschuss Klima, Umwelt und Grün
TOP 7.3 Kenntnisnahme (Mitteilung) Entscheidung

Beschluss: Kenntnis genommen

Zur Sitzung
05.06.2018 Stadtarbeitsgemeinschaft Lesben, Schwule und Transgender
TOP 5.1 Kenntnisnahme (Mitteilung) Entscheidung

Beschluss: Kenntnis genommen

Zur Sitzung

Details

Aktenzeichen
1427/2018
Typ
Mitteilung Ausschuss
Datum
24.05.2018
Erstellt
30.04.2018 12:05