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1631/2017

Restaurierungsdokumentationsmodul (RDM)

Beschlussvorlage Ausschuss 12.06.2017

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Nächste Beratung: Ausschuss Kunst und Kultur, Sitzung am 27.06.2017, TOP 4.2

Beschlussvorlage Ausschuss

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20170622_Bedarfsanerkennung von 14 _ 2. Ausbaustufe RDM

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Beschlussvorlage Ausschuss

3836 Zeichen

Die Oberbürgermeisterin 
Dezernat, Dienststelle 
VII/44 
44/41 
Vorlagen-Nummer 
 1631/2017 
Freigabedatum12.06.2017 
  
Beschlussvorlage zur Behandlung in öffentlicher Sitzung 
Betreff 
Restaurierungsdokumentationsmodul (RDM) 
Beschlussorgan 
Ausschuss Kunst und Kultur 
Gremium Datum 
 
Beschluss: 
Der Ausschuss erkennt den Bedarf zur Programmierung der 2. Ausbaustufe des Restaurierungsdo-
kumentationsmoduls (RDM) an. 
 
Ausschuss Kunst und Kultur 27.06.2017

2 
Haushaltsmäßige Auswirkungen 
 Nein 
 Ja, investiv Investitionsauszahlungen         € 
  Zuwendungen/Zuschüsse  Nein  Ja            % 
 Ja, ergebniswirksam Aufwendungen für die Maßnahme  180.000,--€ 
  Zuwendungen/Zuschüsse  Nein  Ja            % 
Jährliche Folgeaufwendungen (ergebniswirksam): ab Haushaltsjahr:       
a) Personalaufwendungen          € 
b) Sachaufwendungen etc.          € 
c) bilanzielle Abschreibungen         € 
Jährliche Folgeerträge (ergebniswirksam): ab Haushaltsjahr:       
a) Erträge          € 
b) Erträge aus der Auflösung Sonderposten         € 
Einsparungen: ab Haushaltsjahr:       
a) Personalaufwendungen          € 
b) Sachaufwendungen etc.          € 
Beginn, Dauer        
 
 
Begründung: 
Das Restaurierungsdokumentationsmodul (RDM) basiert auf einem IT-Fachkonzept, welches 
das Historische Archiv im Jahr 2014 in Auftrag gegeben hat. Die Umsetzung und Implemen-
tierung der ersten Stufe wurde am 23.07.2015 in Auftrag gegeben. Die Produktivsetzung 
beim städtischen Amt für Informationsverarbeitung fand im November 2016 statt. 
 
Das RDM ist eine datenbankgestützte Softwareanwendung, mit der in erster Linie die Schä-
den und durchgeführten Maßnahmen an Objekten, die vom Einsturz betroffen sind, revisi-
onssicher und damit gerichtsfest dokumentiert werden können. Die Anwendung wurde im 
Jahr 2016 programmiert und ausgeliefert. In der ersten Ausbaustufe wurde die technische 
Basis programmiert sowie Masken und Funktionalitäten zur Verfügung gestellt, um die ob-
jektspezifischen Informationen, die bis dahin auf papiernen Laufzetteln dokumentiert wurden, 
direkt in die Datenbank eingeben und speichern zu können.  
 
In der jetzt geplanten zweiten Ausbaustufe sollen weitere wichtige Anforderungen aus dem 
anstehenden Regressverfahren umgesetzt werden. Hierzu gehört ein flexibles Rollenkon-
zept, um neben der Restaurierung auch weitere Anwendergruppen und Maßnahmen auf-
nehmen zu können (zum Beispiel die Maßnahmen Digitalisierung, Phase II, Foliierung). Da-
mit soll der von den Rechtsanwälten der Stadt Köln geforderte medienbruchfreie Dokumenta-
tionsverlauf gewährleistet werden.  
 
Einen weiteren Schwerpunkt werden die Berichte bilden. Da in der zweiten Jahreshälfte 2017 
mit dem Bericht des vom Gericht bestellten neutralen Gutachters zur Schadenshöhe zu 
rechnen ist und das Historische Archiv dazu Stellung nehmen muss, knüpft sich daran die 
Verpflichtung, umfangreiche Berichte zur Beantwortung der Fragen aus dem Regress bereit

3 
zu halten. Des Weiteren werden erste Berichte zur Steuerung der Restaurierungsabläufe 
erforderlich. In dieser geplanten zweiten Ausbaustufe soll eine auswertbare Datenbasis – 
ggf. in einem eigenen Datenbankschema - aufgebaut werden, die über kleine Programme 
zyklisch befüllt werden kann. Mit einer solchen Lösung wäre es möglich, sowohl einfache 
Auswertungen zu erstellen als auch komplizierte Fragestellungen zu beantworten.  
 
Ein dritter Schwerpunkt sind Verbesserungen in der Bedienung und zusätzliche Funktionali-
täten, um die Anwendung sicherer und bedienerfreundlicher zu machen, sowie zusätzliche 
Administrations-Tools. 
 
Die Kosten zur Programmierung dieser nächsten Ausbaustufe belaufen sich aus Schätzun-
gen in der Vergangenheit auf ca. 180.000 €. 
 
Das Rechnungsprüfungsamt hat den Bedarf am 02.06.2017 unter Aktenzeichen 
142/25/15/17 anerkannt.

20170622_Bedarfsanerkennung von 14 _ 2. Ausbaustufe RDM

630 Zeichen

CE 06.2017

14
Enaenc g 07 Juni 2017
} Historisches Archiv | En
44

Beauftragung der Ausbaustufe 2 zur Webanwendung „Resialierinüang mental
onsmodul“ (RDM)
hier: Bedarfsprüfung, RPA Nummer: 142/25/15/17

Voraussichtliche Auftragssumme: 180.000,00 € brutto / 151.260,50 € netto

Sehr geehrte Damen und Herren,

gegen das Ergebnis der Bedarfsprüfung vom 24.05.2017 bestehen keine Bedenken.

Es ist nachvollziehbar dargelegt, dass die Erweiterung des Moduls unabdingbar erforderlich

ist, um die Restaurierungs- und Konservierungsvorgänge für die anstehenden Regressver-
fahren gerichtsfest durchzuführen.

Mit freyhdlichen Grüßen

a

Beratungsverlauf (1)

27.06.2017 Ausschuss Kunst und Kultur
TOP 4.2 Entscheidung Entscheidung

Beschluss: ungeändert beschlossen

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Details

Aktenzeichen
1631/2017
Typ
Beschlussvorlage Ausschuss
Datum
12.06.2017
Erstellt
03.08.2017 00:27