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Überprüfung wie Umweltschutz und Naherholung im Naturschutzgebiet Flittarder Rheinaue besser in Einklang gebracht werden können

Anfrage nach § 4 der GeschO des Rates AN/0308/2025 vom 11.03.2025

Stand: Am 24.03.2025 in der Bezirksvertretung 9 (Mülheim) beraten. Ergebnis: Kenntnis genommen.

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  • Überprüfung wie Umweltschutz und Naherholung im Naturschutzgebiet Flittarder Rheinaue

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    Herrn Bezirksbürgermeister Stadtbezirk Mülheim Norbert Fuchs Frau Oberbürgermeisterin Henriette Reker Die Linke. Fraktion in der Bezirksvertretung Köln- Mülheim Bezirksrathaus Köln- Mülheim Wiener Platz 2a 51065 Köln Köln, den 10.03.2025 Anfrage gem. § 38 der Geschäftsordnung des Rates Bürgereingabe vom Oktober 2022 - Überprüfung wie Umweltschutz und Naherholung im Naturschutzgebiet Flittarder Rheinaue besser in Einklang gebracht werden können- nach 1 ¼ Jahre nach Anfrage und immer noch keine Antwort – mehr als 2 ¼ Jahr nach Behandlung der Bürgereingabe und Bitte der Prüfung von Seiten der Bezirksvertretungsmitglieder noch immer keine Rückmeldung durch die Verwaltung Sehr geehrte Frau Oberbürgermeisterin Reker, sehr geehrter Herr Bezirksbürgermeister Fuchs, am 16.11.2023 wurde diese Anfrage von der Fraktion Die Linke. gestellt. am 17.10.2022 befand sich die folgende Bürgereingabe auf der Tagesordnung der Sitzung der Bezirksvertretung Köln- Mülheim und wurde in einer abgeänderten Fassung beschlossen: https://ratsinformation.stadt-koeln.de/getfile.asp?id=892005&type=do „Die Bezirksvertretung Mülheim dankt dem Petenten für die Eingabe und bittet die Verwaltung zu prüfen, ob und falls ja welche zusätzlichen Wege des Naturschutzgebietes von der Öffentlichkeit in verträglicher Weise betreten werden dürfen. Die Verwaltung wird außerdem gebeten, das betretbare Wegenetz kartographisch darzustellen und im Internet sowie auf Tafeln vor Ort zu veröffentlichen.“ „Geduld zu haben“ bringt die politische Arbeit in einer Bezirksvertretung mit sich, doch wenn diese überstrapaziert wird, ist das Miteinander zwischen politischen Ehrenamt, städtischer Verwaltung und den betroffenen Bürger*innen irgendwann belastet. Auch in der Öffentlichkeitsbeteiligung des „Masterplans Grün“ wurde die Flittarder Rheinaue von Bürger*innen mehrfach angesprochen. Daher bitten wir eindringlich um die Beantwortung folgender Fragen: 1. Hat die Verwaltung in der Zwischenzeit überprüft, ob und welche zusätzlichen Wege innerhalb der Flittarder Rheinaue in verträglicher Weise betreten werden dürfen? Wenn ja, zu welchen Ergebnissen ist man gelangt? Wenn nein, was ist der Grund dafür? 2. Welches sind die Gründe, für das bisherige Nicht- Aufstellen von Tafeln vor Ort, wie sie im Beschluss gefordert und auf der Homepage der Stadt Köln in Aussicht gestellt werden? „ An diesen Punkten werden wir überarbeitete Informationstafeln zur Bedeutung des Schutzgebietes und zu den erlaubten Wegen aufstellen. Diese Beschilderung wird die bekannten dreieckigen Schutzgebiets- Schilder ergänzen.“ https://www.stadt-koeln.de/artikel/71451/index.html 3. Auch eine kartographische Darstellung des Wegenetzes sucht man bislang vergeblich. Gibt es dafür nachvollziehbare Gründe? 4. Hat sich die in einem damaligen Beschwerdebrief https://ratsinformation.stadt-koeln.de/getfile.asp?id=892428&type=do dargestellte Vorgehensweise von Mitarbeiter*innen des Ordnungsamtes geändert? Wird eher auf Aufklärung und Verständnis gesetzt, statt auf das Verhängen von Ordnungsgeldern? 5. Verfügt die Flittarder Rheinaue über eine/n Naturschutzwart/in, die das Gespräch mit Spaziergänger*innen sucht und möglicherweise Führungen anbietet bzw. was für Aufgaben nimmt diese Person wahr? Mit freundlichen Grüßen gez. Beate Hane-Knoll Nijat Bakis Fraktionsvorsitzende stellvertretender Fraktionsvorsitzender Die Linke. in der Bezirksvertretung Köln- Mülheim

Beratungsverlauf

  1. 24.03.2025

    Bezirksvertretung 9 (Mülheim)

    TOP 7.2.4, Entscheidung. Ergebnis: Kenntnis genommen

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