4287/2016
Vorstellung des Gesamtkonzeptes zur baulichen Entwicklung des Krankenhauses Porz am Rhein für die medizinisch ambulante Versorgung bis 2040
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Anlage 1
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II I I 30 ca. 30 Stellplätze 54 a 10 56 54 50 c 14 18 54 c 20 56 c 16 56 a 52 a 52 c 12 50 22 F IV FIV FI FIV FIV IV FIV F IV FI FIV -I -I -I -I -I V VF VF V VF IV F VF 2 2(1) F IV I I III I III FI FI FI 148 -I -I -I IF IF IF IF F I IIF IF IF M I F IF I IF II III IF IS -I-I 7 9 19 3 d 29 3 3 3 c 3 21 21 18 18 25 3 b 11 15 7 1 13 3 a 5 5 31 33 HsNr. 35 HsNr. 16 8 HsNr. 14 (4) (22) (21) (10) (6) (11) (1) (8) (7) (13) (23) (20) (3) (12) (2) (1) (5) (1) (9) (1) Hauptstraße Hauptstraße Hauptstraße Dülkenstraße Weg Weg Weg M III F F V F Urbacher Weg (1) F Krkhs. I F F IV F VI FI F Fußweg M M IF 796 3731390 Urbacher Weg Weg 1 P-Angestellte II F REHA II III V III I III III IV Kinderg. 1 ttinhcsbaua B 2 ttinhcsbaua B IV F Schwesternwohnheim IV F Schwesternwohnheim .lptS 562 )2AB( gnuretiewrE t maseg .lptS 702 )1AB( t maseg Stauraum für 7-8 Fahrzeuge II F Verwaltung Fußweg Fußweg III FSonnendeck (1)IF Weg (19) F F VF VF VF VF VM VM VM F F I P I P IV IV F IV F IV II II II II II II II II II II II II II II II II P P P P P P P P P P P P P P P P I I I F F F 50 a 50 b 52 52 b 54 b 56 b II III Kinderklinik FII Weg Fußweg Weg F IV F 22 F IF Stauraum für 3-4 Fahrzeuge Kölner Straße Steinstraße Ensener Weg Dülkenstraße F VIII mit TG BA III mit TG ( 20 STPL) BA I M V P IV 5.785 m² BGF IV III Krankenhaus Erweiterung mit TGBA II Krankenhaus Erweiterung Krankenhaus Erweiterung FussgängerüberwegFussgängerüberweg MIII -I F F F F V+STG IV+STG IV+STG IV+STG Ernst-Mühlendyck-Str.18 ° 51143 Köln ° Tel.: 02203 / 59060 ° Fax: 02203 / 590659 Wittkowski & Partner DIPLOM-INGENIEURE ARCHITEKTEN AKNW BV KÖLN-PORZ, URBACHER WEG Masterplan, Ausschnitt Nord 1:2000 VP443 13.03.2017 „K R A N K E N H A U S PO R Z A M R HE IN“ g G mb H BA III Realisierung 2040
Mitteilung Ausschuss
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Die Oberbürgermeisterin Dezernat, Dienststelle VI/61/1 613 hüls ma Vorlagen-Nummer 15.05.2017 4287/2016 Mitteilung öffentlicher Teil Gremium Datum Stadtentwicklungsausschuss 11.05.2017 Bezirksvertretung 7 (Porz) 16.05.2017 Gesundheitsausschuss 04.07.2017 Vorstellung des Gesamtkonzeptes zur baulichen Entwicklung des Krankenhauses Porz am Rhein für die medizinisch ambulante Versorgung bis 2040; Bezug: TOP 14.1 der 20. Sitzung des Stadtentwicklungsausschusses vom 10.11.2016, Aufhebung des Aufstellungsbeschlusses für den Bebauungsplan-Entwurf 74400/05 Arbeitstitel: Urbacher Weg in Köln-Porz-Ensen (Session: 2318/2016) Das Krankenhaus Porz am Rhein gGmbh hat der Verwaltung einen Masterplan zur baulichen Entwicklung des Klinikareals vorgelegt. Hintergrund sind die stetig steigenden Fallzahlen für die ambulante und stationäre Versorgung und die damit verbundenen Engpässe im Bestands- gebäude. Der Entwicklungsdruck soll durch eine Erweiterung und Neuordnung der medizin- rechtlichen und wirtschaftlichen Prozesse gesteuert werden und in Form von drei Bauab- schnitten kompensiert werden: 1. Bauabschnitt: kurzfristige Bedarfsdeckung bis 2018 (Flächenwechsel vom Bestandsgebäude zum ambulanten Versorgungszentrum) 2. Bauabschnitt: mittelfristige Bedarfsdeckung bis 2027 (ambulantes medizinisches Versorgungszentrum) 3. Bauabschnitt: langfristige Bedarfsdeckung bis 2040 (Vorhaltefläche Erweiterungs- und/oder Neubau) Hintergrund sind die fehlenden Entwicklungsmöglichkeiten auf dem Klinikareal, da grundlegende funktionale Bezüge (Andienung der Notfall-Ambulanz, Haupterschließung etc.) über den Urbacher Weg vollzogen werden müssen. Daher ist eine phasenweise Fortentwicklung des Bestands nur unter Inanspruchnahme der nördlichen Flächen möglich, um den heutigen Betrieb parallel zu den Baupha- sen aufrecht halten zu können. Konkret zeigen sich die Veränderungen in der Steigerung der ambu- lanten Fallzahlen von 2008 bis 2014 von 30 000 auf 40 000, Tendenz stetig steigend, unterstützt durch die Gesundheitsreform mit Schwerpunkt ambulanter Behandlung. Der Grund zu den stationä- ren sowie ambulanten Fallzahlen ist in der demographischen Entwicklung begründet. Unter den vor- genannten Steigerungen im Bereich der ambulanten sowie aber auch der stationären Fallzahlen kommt es zu erheblichen Einschränkungen und Engpässen im Bestandsgebäude des Krankenhau- ses Porz, der Versorgung im stationären sowie im ambulanten Bereich. Daraus resultierend ist eine Erweiterung des KH Porz durch einen Neubau für die medizinisch ambulante Versorgung (1. Bauab- schnitt) direkt neben dem Krankenhaus (Bettenhaus) geplant. Beide Baukörper werden mittels eines unterirdischen Ganges miteinander verbunden, um die Zugehörigkeit und Funktionen von beiden Häusern eng zu verknüpfen. Der jetzige ambulante Bereich des KH Porz wird aus dem bestehenden Bettenhaus ausgegliedert und dem Neubau zugeführt. Die Ausgliederung ist erforderlich, um die sta- 2 tionäre Versorgung sicherzustellen (circa 30 bis 35 Betten). Das ermöglicht im Bettenhaus die lang erforderlich gewordene Kapazitätssteigerung des Bettenangebots, um den jetzigen Bedarf abzude- cken. Der 1. Bauabschnitt ist bereits zum heutigen Zeitpunkt, bis auf 400 m², die als Reservefläche dienen, mit den verschiedenen Fachbereichen gefüllt. Ausgehend von der wohnbaulichen Verdichtung im Stadtbezirk Porz sowie der Umlandgemeinden, ist die medizinisch stationäre und ambulante Versorgung sicherzustellen und den Bedarfen anzupassen. Aufgrund der aktuellen Haushaltsprognose aus Mai 2015 beläuft sich der aktuelle Wohnungsbedarf in Köln für den Zeitraum von 2015 bis 2030 (15 Jahre) auf rund 66 000 Wohnungen. Die bekannten Umsetzungs- und Potenzialgrößen belaufen sich zurzeit auf 33 400 Wohneinheiten. Für die ambulan- te Versorgung der Bevölkerung, die von der Tendenz aufgrund der Gesundheitsreform stärker steigen wird, ist der 2. Bauabschnitt mit dem ambulanten Versorgungszentrum und weiteren Fachbereichen auf der östlichen Seite des Urbacher Weges erforderlich. Der 2. Bauabschnitt, der mittelfristig zwischen 2020 und 2025 geplant ist, ist aus heutiger Sicht für das ambulante OP-Zentrum mit Aufwachräumen und einem Intensiv-Stationsbereich sowie 30 Zim- mern für kurzzeitstationäre Aufenthalte und Gästezimmer mit weiteren Fachbereichen wie Gastro- enterologie, kinderärztliche Versorgung und kinderärztlicher Notdienst, Orthopädie und der Kranken- pflegeschule bis auf 600 m² verplant. Laut überschlägigen Ermittlungen zu den stationären und ambu- lanten Fallzahlen bei einer Bevölkerungsdichte von 135 000 Einwohnern werden die stationären Fälle bis 2040 bis auf mind. 35 000 Fälle steigen, bei ambulanten Fällen bis 60 000. Diese Grundstücksflä- che östlich des Urbacher Weges als Erweiterungsfläche für das KH Porz ist im Bebauungsplan fest- geschrieben worden. Die stationäre Versorgung wird dann im neu auszurichtenden Bettenhaus auf den vorgenannten Bevölkerungszuwachs für die dargestellte Entwicklung neu auszurichten sein. Nach jetzigen Berechnungsgrundlagen werden circa 40 bis 50 zusätzliche Betten bis 2040 erforder- lich. Des Weiteren werden bei prognostizierter Bevölkerungsentwicklung verschiedene medizinische Fachbereiche aus dem Hauptgebäude auszugliedern sein. Daher ist die gesamte Restfläche des Grundstücks für diese Erweiterungsmaßnahmen vorzuhalten. Diese Fläche bleibt für die Entwicklung des Krankenhauses Porz vorbehalten, das heißt der bestehende Bebauungsplan mit der Ausweisung "SO-Erweiterungsfläche des Krankenhauses Porz" ist für die städtebauliche Ordnung erforderlich. Da bis 2040 die Bestandsgebäude in die Jahre gekommen sein werden, sind diese zu sanieren und um- zurüsten, um sie auf den neuesten technischen Stand, der von den Krankenkassen gefordert und von den privaten Krankenkassen angeraten wurde, zu bringen. Daher ist es erforderlich, einen weiteren Neubau auf der Restfläche, östlich des Urbacher Weges, bis 2040 in Erwägung zu ziehen. Durch die Entwicklung im KH Porz (Bettenhaus) und der Erweiterung mit der ambulanten Versorgung 1. Bauabschnitt sowie den 2. Bauabschnitt ist bereits für den 1. Bauabschnitt ein Parkhaus erforder- lich, wobei der bestehende Parkplatz mit 100 Stellplätzen in dieser Phase bestehen bleibt. Eine Er- weiterung dieses Parkhauses um 200 Stellplätze ist mit dem 2. Bauabschnitt vorgesehen. Das Park- haus dient nur den Patienten und dem Besucherverkehr. Die restlichen 400 vorhandenen Parkplätze sind für die mehr als 900 Mitarbeiter, die in drei Schichten arbeiten, bestimmt. Das Parken auf dem Straßenbereich des gesamten Urbacher Weges soll hierbei neugeordnet wer- den. Diese Parkflächen sind dem Parkhaus zuzuführen und zugunsten einer Qualitätssteigerung im öffentlichen Raum zurückzubauen. Damit wird die Verkehrs- sowie Parksituation auf dem Urbacher Weg verbessert, unterstützt durch eine separate Zufahrt von der Kölner Str. auf das Krankenhausge- lände für den Personal-, Anliefer- und Krankentransportverkehr. Als Kompensation für die im Wohnungsbauprogramm 2015 angesetzten circa 230 Wohnungen (circa 40 EFH, 190 Wohneinheiten im Geschosswohnungsbau) bietet das Krankenhaus Porz am Rhein eine Fläche auf dem heutigen Klinikgelände an. Diese Fläche an der Kölner Straße weist ein Potential von circa 100 Wohneinheiten auf. 3 Anlagen Masterplan Krankenhaus Porz am Rhein Visualisierungen gez. Höing
Mitteilung Ausschuss (1) Version 15.5.17
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Die Oberbürgermeisterin Dezernat, Dienststelle VI/61 613 hüls ma Vorlagen-Nummer 29.03.2017 4287/2016 Mitteilung öffentlicher Teil Gremium Datum Bezirksvertretung 7 (Porz) 16.05.2017 Stadtentwicklungsausschuss 30.03.2017 Vorstellung des Gesamtkonzeptes zur baulichen Entwicklung des Krankenhauses Porz am Rhein für die medizinisch ambulante Versorgung bis 2040; Bezug: TOP 14.1 der 20. Sitzung des Stadtentwicklungsausschusses vom 10.11.2016, Aufhebung des Aufstellungsbeschlusses für den Bebauungsplan-Entwurf 74400/05 Arbeitstitel: Urbacher Weg in Köln-Porz-Ensen (Session: 2318/2016) Das Krankenhaus Porz am Rhein gGmbh hat der Verwaltung einen Masterplan zur baulichen Ent- wicklung des Klinikareals vorgelegt. Hintergrund sind die stetig steigenden Fallzahlen für die ambu- lante und stationäre Versorgung und die damit verbundenen Engpässe im Bestandsgebäude. Der Entwicklungsdruck soll durch eine Erweiterung und Neuordnung der medizinrechtlichen und wirt- schaftlichen Prozesse gesteuert werden und in Form von drei Bauabschnitten kompensiert werden: 1. Bauabschnitt: kurzfristige Bedarfsdeckung bis 2018 (Flächenwechsel vom Bestandsgebäude zum ambulanten Versorgungszentrum) 2. Bauabschnitt: mittelfristige Bedarfsdeckung bis 2027 (ambulantes medizinisches Versorgungszentrum) 3. Bauabschnitt: langfristige Bedarfsdeckung bis 2040 (Vorhaltefläche Erweiterungs- und/oder Neubau) Hintergrund sind die fehlenden Entwicklungsmöglichkeiten auf dem Klinikareal, da grundlegende funktionale Bezüge (Andienung der Notfall-Ambulanz, Haupterschließung etc.) über den Urbacher Weg vollzogen werden müssen. Daher ist eine phasenweise Fortentwicklung des Bestands nur unter Inanspruchnahme der nördlichen Flächen möglich, um den heutigen Betrieb parallel zu den Baupha- sen aufrecht halten zu können. Konkret zeigen sich die Veränderungen in der Steigerung der ambu- lanten Fallzahlen von 2008 bis 2014 von 30 000 auf 40 000, Tendenz stetig steigend, unterstützt durch die Gesundheitsreform mit Schwerpunkt ambulanter Behandlung. Der Grund zu den stationä- ren sowie ambulanten Fallzahlen ist in der demographischen Entwicklung begründet. Unter den vor- genannten Steigerungen im Bereich der ambulanten sowie aber auch der stationären Fallzahlen kommt es zu erheblichen Einschränkungen und Engpässen im Bestandsgebäude des Krankenhau- ses Porz, der Versorgung im stationären sowie im ambulanten Bereich. Daraus resultierend ist eine Erweiterung des KH Porz durch einen Neubau für die medizinisch ambulante Versorgung (1. Bauab- schnitt) direkt neben dem Krankenhaus (Bettenhaus) geplant. Beide Baukörper werden mittels eines unterirdischen Ganges miteinander verbunden, um die Zugehörigkeit und Funktionen von beiden Häusern eng zu verknüpfen. Der jetzige ambulante Bereich des KH Porz wird aus dem bestehenden Bettenhaus ausgegliedert und dem Neubau zugeführt. Die Ausgliederung ist erforderlich, um die sta- tionäre Versorgung sicherzustellen (circa 30 bis 35 Betten). Das ermöglicht im Bettenhaus die lang erforderlich gewordene Kapazitätssteigerung des Bettenangebots, um den jetzigen Bedarf abzude- cken. Der 1. Bauabschnitt ist bereits zum heutigen Zeitpunkt, bis auf 400 m², die als Reservefläche dienen, mit den verschiedenen Fachbereichen gefüllt. 2 Ausgehend von der wohnbaulichen Verdichtung im Stadtbezirk Porz sowie der Umlandgemeinden, ist die medizinisch stationäre und ambulante Versorgung sicherzustellen und den Bedarfen anzupassen. Aufgrund der aktuellen Haushaltsprognose aus Mai 2015 beläuft sich der aktuelle Wohnungsbedarf in Köln für den Zeitraum von 2015 bis 2030 (15 Jahre) auf rund 66 000 Wohnungen. Die bekannten Umsetzungs- und Potenzialgrößen belaufen sich zurzeit auf 33 400 Wohneinheiten. Für die ambulan- te Versorgung der Bevölkerung, die von der Tendenz aufgrund der Gesundheitsreform stärker steigen wird, ist der 2. Bauabschnitt mit dem ambulanten Versorgungszentrum und weiteren Fachbereichen auf der östlichen Seite des Urbacher Weges erforderlich. Der 2. Bauabschnitt, der mittelfristig zwischen 2020 und 2025 geplant ist, ist aus heutiger Sicht für das ambulante OP-Zentrum mit Aufwachräumen und einem Intensiv-Stationsbereich sowie 30 Zim- mern für kurzzeitstationäre Aufenthalte und Gästezimmer mit weiteren Fachbereichen wie Gastro- enterologie, kinderärztliche Versorgung und kinderärztlicher Notdienst, Orthopädie und der Kranken- pflegeschule bis auf 600 m² verplant. Laut überschlägigen Ermittlungen zu den stationären und ambu- lanten Fallzahlen bei einer Bevölkerungsdichte von 135 000 Einwohnern werden die stationären Fälle bis 2040 bis auf mind. 35 000 Fälle steigen, bei ambulanten Fällen bis 60 000. Diese Grundstücksflä- che östlich des Urbacher Weges als Erweiterungsfläche für das KH Porz ist im Bebauungsplan fest- geschrieben worden. Die stationäre Versorgung wird dann im neu auszurichtenden Bettenhaus auf den vorgenannten Bevölkerungszuwachs für die dargestellte Entwicklung neu auszurichten sein. Nach jetzigen Berechnungsgrundlagen werden circa 40 bis 50 zusätzliche Betten bis 2040 erforder- lich. Des Weiteren werden bei prognostizierter Bevölkerungsentwicklung verschiedene medizinische Fachbereiche aus dem Hauptgebäude auszugliedern sein. Daher ist die gesamte Restfläche des Grundstücks für diese Erweiterungsmaßnahmen vorzuhalten. Diese Fläche bleibt für die Entwicklung des Krankenhauses Porz vorbehalten, das heißt der bestehende Bebauungsplan mit der Ausweisung "SO-Erweiterungsfläche des Krankenhauses Porz" ist für die städtebauliche Ordnung erforderlich. Da bis 2040 die Bestandsgebäude in die Jahre gekommen sein werden, sind diese zu sanieren und um- zurüsten, um sie auf den neuesten technischen Stand, der von den Krankenkassen gefordert und von den privaten Krankenkassen angeraten wurde, zu bringen. Daher ist es erforderlich, einen weiteren Neubau auf der Restfläche, östlich des Urbacher Weges, bis 2040 in Erwägung zu ziehen. Durch die Entwicklung im KH Porz (Bettenhaus) und der Erweiterung mit der ambulanten Versorgung 1. Bauabschnitt sowie den 2. Bauabschnitt ist bereits für den 1. Bauabschnitt ein Parkhaus erforder- lich, wobei der bestehende Parkplatz mit 100 Stellplätzen in dieser Phase bestehen bleibt. Eine Er- weiterung dieses Parkhauses um 200 Stellplätze ist mit dem 2. Bauabschnitt vorgesehen. Das Park- haus dient nur den Patienten und dem Besucherverkehr. Die restlichen 400 vorhandenen Parkplätze sind für die mehr als 900 Mitarbeiter, die in drei Schichten arbeiten, bestimmt. Das Parken auf dem Straßenbereich des gesamten Urbacher Weges soll hierbei neugeordnet wer- den. Diese Parkflächen sind dem Parkhaus zuzuführen und zugunsten einer Qualitätssteigerung im öffentlichen Raum zurückzubauen. Damit wird die Verkehrs- sowie Parksituation auf dem Urbacher Weg verbessert, unterstützt durch eine separate Zufahrt von der Kölner Str. auf das Krankenhausge- lände für den Personal-, Anliefer- und Krankentransportverkehr. Als Kompensation für die im Wohnungsbauprogramm 2015 angesetzten circa 230 Wohnungen (circa 40 EFH, 190 Wohneinheiten im Geschosswohnungsbau) bietet das Krankenhaus Porz am Rhein eine Fläche auf dem heutigen Klinikgelände an. Diese Fläche an der Kölner Straße weist ein Potential von circa 100 Wohneinheiten auf. Gez. Höing Anlagen Masterplan Krankenhaus Porz am Rhein Visualisierungen
Beratungsverlauf (3)
Beschluss: zurückgestellt
Zur SitzungBeschluss: Kenntnis genommen
Zur SitzungBeschluss: Kenntnis genommen
Zur SitzungDetails
- Aktenzeichen
- 4287/2016
- Typ
- Mitteilung Ausschuss
- Datum
- 15.05.2017
- Erstellt
- 03.08.2017 00:27