AN/1196/2018
Rikscha Fahr-bzw. Betriebsverbot auf der Hohenzollernbrücke
KI-Zusammenfassung
Klicken Sie, um eine KI-Zusammenfassung dieses Vorgangs zu erstellen.
KI-Analyse läuft...
vergangen
Was passiert gerade?
- 📄 Dokumente werden analysiert...
- 🤔 KI denkt nach (Reasoning-Modell)...
- ✍️ Zusammenfassung wird geschrieben...
- ⏳ Das dauert etwas länger bei komplexen Dokumenten...
Dieser Vorgang kann 1-3 Minuten dauern. Bitte lassen Sie die Seite geöffnet.
Gem. Antrag nach § 3 (CDU BV1)
1863 Zeichen
CDU Fraktion SPD Fraktion Herrn Bezirksbürgermeister Andreas Hupke Herrn Bürgeramtsleiter Dr. Ulrich Höver Frau Oberbürgermeisterin Henriette Reker Eingang beim Bezirksbürgermeister: 03.09.2018 AN/1196/2018 Antrag gem. § 3 der Geschäftsordnung des Rates Gremium Datum der Sitzung Bezirksvertretung 1 (Innenstadt) 17.09.2018 Rikscha Fahr-bzw. Betriebsverbot auf der Hohenzollernbrücke Sehr geehrte Frau Oberbürgermeistein, sehr geehrte Herren, Die Fraktionen von CDU und SPD in der Bezirksvertretung Innenstadt bitten Sie, folgenden Antrag auf die Tagesordnung der nächsten Bezirksvertretungssitzung zu setzen: Die Bezirksvertretung Innenstadt beauftragt die Verwaltung, umgehend ein Rikscha-Fahr- bzw. Betriebsverbot auf dem Fußgänger- und Radweg der Hohenzollernbrücke zu erlassen. BEGRÜNDUNG: Der Fußgänger- und Radweg auf der Hohenzollernbrücke nimmt jeden Tag und besonders an Wochenenden und zu Veranstaltungen in sehr großem Umfang Fußgänger- und Radver- kehr auf. Auf einer bereits geringen Verkehrsbreite, die stets durch Stehenbleibende, die Schlösser, das Panorama oder sich selbst fotografieren weiter gemindert wird, findet eine schwierige Koexistenz zwischen den VerkehrsteilnehmerInnen des Individualverkehrs statt. Die Ver- kehrsteilnehmer sind zu Fuß, mit dem Rad oder dem Rollstuhl unterwegs. - 2 - Kommt bei diesem Verkehr eine Fahrrad-Rischka hinzu, die bis zu zwei Fahrgäste nebenei- nander sitzend befördert und damit eine Breite von über einem Meter bei der bereits knap- pen Verkehrsbreite beansprucht, kommt es zu schweren Störungen im Verkehrsablauf und nicht selten zu gefährlichen Situationen und/oder aggressivem Verhalten der Verkehrsteil- nehmer. Mit freundlichen Grüßen Ralf Uerlich Dr. Regina Börschel Fraktionsvorsitzender Fraktionsvorsitzende CDU Fraktion SPD Fraktion
Beratungsverlauf (1)
Beschluss: endgültig abgelehnt
Zur SitzungOrte (1)
- Hohenzollernbrücke
Ortsbezüge werden automatisch aus den Dokumenten ermittelt und können unvollständig sein.
Details
- Aktenzeichen
- AN/1196/2018
- Typ
- Gem. Antrag nach § 3 BV1 (CDU)
- Datum
- 03.09.2018
- Erstellt
- 03.09.2018 10:43