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V/0621/2017

Zwischenbericht 2016 des Teams Gesundheitsförderung der AWM

Vorlagen 13.07.2017

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Nächste Beratung: Betriebsausschuss der Abfallwirtschaftsbetriebe, Sitzung am 05.09.2017, TOP 5

Anlage

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Anlage

27325 Zeichen

2016  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
AWM-life / AWM-fit  
Zwischenbericht 
  
MARTIN ZUMHAGEN-SONIUS/  
BETRIEBLICHE GESUNDHEITSFÖRDERUNG UND SOZIALBERATUNG  
  
STEPHAN DESKE/  
BETRIEBLICHE GESUNDHEITSFÖRDERUNG UND PHYSIOTHERAPIE  
  
  
erstellt durch: Martin Zumhagen-Sonius und Stephan Deske  
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AWM-life/ AWM-fit Zwischenbericht  
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Inhaltsverzeichnis  
  
1. Vorwort  
  
2. Bericht AWM-life  
  
I. Ziele, Zielgruppen und Vertraulichkeit.....................................................  Seite  3  
II. Ressourcen ................................................................................................  Seite  3  
III. Individuelle Angebote und Hilfen .............................................................  Seite  4  
IV. Schwerpunkte 2016.................................................................................... Seite  5  
V. Fazit und Ausblick ......................................................................................Seite  6  
VI. Statistik .....................................................................................................  Seite  7  
  
  
 3.     Bericht AWM -fit      
I. Zielsetzung 2016.........................................................................................  Seite  8  
II. Ressourcen.................................................................................................  Seite  8  
III. Projektbausteine 2016...............................................................................  Seite  9  
IV. Schwerpunkte und Ergebnisse 2016..........................................................  Seite  11 
V. Fazit und Ausblick.......................................................................................Seite 12 
VI. Statistik.......................................................................................................Seite 12 
 
 
 4. Gemeinsames Schlusswort und Empfehlung                                           Seite 13 
 
 
 
 
 
 
 
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AWM-life & AWM-fit - Zwischenbericht  
erstellt durch: Martin Zumhagen-Sonius & Stephan Deske/ 12.07.2017  1

AWM-life/ AWM-fit Zwischenbericht  
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1. Vorwort  
  
Motivation, Leistungsstärke, Stressresistenz sowie ein guter körperlicher Zustand sind die Basis 
für ein erfolgreiches Berufsleben für jeden individuellen Mitarbeitenden. Diese Faktoren jedes 
Einzelnen stellen am Ende die allgemeine Arbeitsfähigkeit der Abfallwirtschaftsbetriebe dar. 
 
Im Kalenderjahr 2013 haben die Abfallwirtschaftsbetriebe Münster ihr betriebliches Gesundheits-
management  ausgeweitet. Damals starteten die Betriebsärztin Frau Dr. Nolte und Herr Christian 
Schlüter (IFTT) mit dem Aufbau betriebsinterner Strukturen zur Förderung der muskuloskelleta-
len Gesundheit der Mitarbeitenden (heute AWM-fit).  
 
Im November 2014 wurde dieser Bereich durch den Gewinn von Herrn Martin Zumhagen-Sonius 
(AWM-life) ergänzt. Als Diplom-Sozialarbeiter bietet er seitdem eine unabhängige Mitarbeiterbe-
ratung an, um negativen gesundheitlichen und sozialen Entwicklungen vorzubeugen. 
 
Der Teilbereich AWM-fit wurde zu November 2015 von Stephan Deske (BA Physiotherapie NL) und 
seinem Team übernommen. Es konnte gewinnbringend auf die Arbeit von Frau Dr. Nolte und 
Herrn Christian Schlüter aufgebaut werden. Konzeptionell wird das AWM-fit Programm stetig 
weiterentwickelt und verbessert. 
 
Das Team „Gesundheitsförderung“ (AWM-life & AWM-fit) tauscht sich als externer Leistungser-
bringer regelmäßig mit der AWM Betriebsleitung, sowie den Führungskräften im sechswöchigen 
Rhythmus aus. Um auch enger mit weiteren im Arbeitsbereich Gesundheit involvierten städti-
schen Akteuren  zusammen zu arbeiten, findet seit 2016 zweimal pro Jahr ein Treffen mit den 
Betriebsärztinnen und Sicherheitsingenieuren der Stadt Münster statt.  
 
Anfang 2016 konnten die AWM durch den Einsatz von Herrn Zumhagen Sonius und Herrn Deske 
die Krankenkasse AOK als Kooperationspartner für das Programm gewinnen. Seitdem ist es mög-
lich, das AWM - interne Kursangebot weiter auszubauen. Die Kostenübernahme  für diese Präven-
tionskurse erfolgt komplett durch die AOK, da sie nach den §§ 20 und 20a SGB V vom Juni 2000 in 
der Fassung vom 10. Dezember 2014 zertifiziert sind. 
 
Dieser gemeinsame Zwischenbericht von AWM-life und AWM-fit baut auf den ersten Zwischenbe-
richt auf,  den die Mitglieder des  Betriebsausschusses der Abfallwirtschaftsbetriebe am  
20.04.2016  als nichtöffentliche Berichtsvorlage erhalten haben.  
 
Dargestellt werden jeweils die konzeptionellen Ausrichtungen und vorläufigen Ergebnisse der 
Teilbereiche.  Weiterhin wird je ein abschließendes Fazit mit Ausblick der Arbeit beschrieben. Die 
detaillierte Gliederung ist dem Inhaltsverzeichnis zu entnehmen. 
 
 AWM-life und AWM-fit arbeiten mit Blick auf die Bekanntmachung ihrer Angebote/die Kommuni-
kation zu den Mitarbeitenden und die Erstellung von Informationsmaterialien eng mit der AWM-
Fachstelle Kommunikation zusammen.  
  
  
  
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AWM-life & AWM-fit - Zwischenbericht  
erstellt durch: Martin Zumhagen-Sonius & Stephan Deske/ 12.07.2017  2

AWM-life/ AWM-fit Zwischenbericht  
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2. AWM-life  
  
 I. Ziele, Zielgruppen und Vertraulichkeit  
  
Aufgabe der Beratungsarbeit ist die  Stärkung und Stabilisierung der Mitarbeitenden und damit 
der Erhalt der betrieblichen Leistungsfähigkeit.  
 
Als Teil des betrieblichen Gesundheitsmanagements der Abfallwirtschaftsbetriebe Münster 
wendet sich AWM-life an die Zielgruppen 
 
1. AWM-Mitarbeitende, die vorbeugende Hilfen nutzen wollen oder sich in problematischen 
Arbeits- und Lebenssituationen unterschiedlichster Art befinden/ bei denen Fragestellu n-
gen hinsichtlich sozialer und sozialrechtlicher Angelegenheiten bestehen.  
2. AWM-Führungskräfte erhalten fachliche Unterstützung in Personalführungsfragen.   
Zusätzlich besteht die Möglichkeit zur Unterstützung bei persönlichen Fragestellungen.  
  
 
Die Inanspruchnahme durch Mitarbeitende der AWM ist grundsätzlich freiwillig.  
Die Mitarbeiterberatung erfolgt absolut vertraulich.  
 
Das Fallmanagement von AWM -life leitet – wenn notwendig – zu internen und externen Hilfean-
geboten (Beratung, Behandlung etc.) über. 
 
 
   
 II.  Ressourcen  
  
Im Umfang von 40 Stunden/ Monat wird die Mitarbeiterberatung erbracht durch Martin Zumh a-
gen-Sonius/ staatlich anerkannter Diplom -Sozialarbeiter, Zusatzqualifikationen: Sozialmanag e-
ment/ Sozialtherapeut/ Coach (DGfC).  
 
Ausstattung und Organisation der Beratungsstelle sichern ein eigenständiges Arbeiten.  
 
Die Mitarbeiterberatung verfügt über geeignete Räumlichkeiten im Stadtzentrum Münster 
(Bahnhofsnähe); zusätzlich stehen geeignete Räumlichkeiten für „Sprechstunden vor Ort“ zur 
Verfügung.  
  
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
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AWM-life/ AWM-fit Zwischenbericht  
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 III.  Individuelle Angebote und Hilfen  
  
Mitarbeitende der AWM können die nachstehenden Angebote in Anspruch nehmen.  
  
1) Gesundheits- und Sozialberatung  
• Beratung bei psycho-sozialen Beanspruchungen/ psychischen Erkrankungen  
• Beratung bei Sucht(mittel)fragen  
• Hilfen bei sozialen und sozialrechtlichen Fragestellungen  
• Beratung bei familiären Problemlagen  
• Beratung zur Schuldenregulierung  
  
2) Arbeitsbewältigungs-Coaching –  individuelle Unterstützung bei der Entwicklung 
von beruflichen Lösungsstrategien  
• Positionsbestimmung in schwierigen (beruflichen) Entscheidungssituationen  
• Klärung von (beruflichen) Rollenerwartungen und Konflikten  
• Erarbeitung individueller Entwicklungsmöglichkeiten  
• Förderung der Arbeitsbewältigungsfähigkeit (einzeln und für Abteilungen)  
  
3) Führungskräfte-Arbeit  
• Schulung von Führungskräften zu thematischen Fragen  
• individuelle Beratung zu Führungsfragen und Förderung der persönlichen Gesundheit  
  
AWM-life kann intern beteiligt werden an Organisationsprozessen mit sozial -, arbeits - und ge-
sundheitspolitischer Gewichtung.  
  
  
  
  
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
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AWM-life/ AWM-fit Zwischenbericht  
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 IV.  Schwerpunkte 2016  
  
1) Gesundheits- und Sozialberatung  
  
Interne Kommunikation und Sprechzeiten  
 
Als Bestandteil der betrieblichen Gesundheitsförderung ist AWM -life zwischenzeitlich innerb e-
trieblich etabliert. Das seit 11/2014 bestehende Angebot der Mitarbeiterberatung/ Herr Zumhagen-
Sonius ist den AWM-Mitarbeitenden bekannt.  
Regelmäßig alle 6 Wochen finden Sprechzeiten vor Ort auf dem Werkhof statt (jeweils mittwochs 
14.30 – 15.30 Uhr).  Zusätzlich besteht das Angebot einer Quartals -Sprechstunde (4x/ Jahr) am 
Entsorgungs-Zentrum Münster (EZM).   
 
Den Mitarbeitenden bleibt es freigestellt, über den Ort der Beratung zu entscheiden.   
Der weitaus größte Teil der Beratungen erfolgt nach wie vor außerhalb des Betriebes in den Räu-
men der Mitarbeiterberatung.  
  
Beratungsumfang  
Im Rahmen der Gesundheits - und Sozialberatung wurden im Beri chtszeitraum 37 Mitarbeitende 
(insgesamt 127 Kontakte) beraten.  
In 27 Fällen lag der Schwerpunkt im Bereich der Sozialberatung, bei 10 Mitarbeitenden fokussierte 
sich die Beratung auf den Bereich der Gesundheitsberatung.  
  
  
2) Arbeitsbewältigungs-Coaching (ab-c)  
 
Die in 2015 durchgeführten abteilungsbezogenen ab-c Projekte hatten das Ziel, Handlungsfelder 
und Verbesserungspotentiale zu identifizieren und entsprechende Maßnahmen zu erarbeiten.  
2016 wurde n die dabei entwickelten Folgemaßnahmen durch unterschiedliche  Abteilungen in 
eigener Regie fortgeführt. Beispielhaft sei hier genannt die Arbeitsgruppe „Revier - und Touren-
planung“ der Abfallabfuhr. 
 
Das Arbeitsbewältigungs-Coaching wurde im Frühjahr 2016 auch im Arbeitsbereich „Verwaltung“ 
angeboten. Wegen einer geringen Teilnahmequote konnten allerdings keine abteilungsbezog e-
nen Ergebnisse generiert werden, so dass die Teilnehmenden hier „nur“ eine individuelle Ber a-
tung erfuhren. 
 
 
3) Führungskräfte-Arbeit  
  
Das Angebot und das Arbeitsverständnis von AWM-life ist den AWM-Führungskräften bekannt.  
Im Einzel- und Bedarfsfall erfolgte eine gefestigte und vertrauensvolle Zusammenarbeit. 
 
Zusätzlich fanden i m Jahr esverlauf unterschiedliche gemeinsame (Folge- )Workshops zum A r-
beitsbewältigung-Coaching und zur Gef ährdungsbeurteilung psychischer Belastungen (GpB) 
statt.  
  
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AWM-life/ AWM-fit Zwischenbericht  
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 V.   Fazit und Ausblick  
  
AWM-life ist den betrieblichen Beteiligten inzwischen als unterstützendes Angebot bekannt.  
AWM-life wird anlassbezogen und präventiv in Anspruch genommen.  
 
Das Angebot der individuellen Gesundheits- und Sozialberatung erreichte in 2016 wiederum ca. 10 
% der Belegschaft.  
Im Rahmen der Kontakte wurde weit überwiegend in Angelegenheiten aus dem persönli chen 
Bereich beraten. Dabei konnten in der Regel L ösungen gefunden werden, die es den Mitarbeiten-
den ermöglichten, ihre persönlichen Angelegenheiten selbstständig zu gestalten. 
 
Diese Beratungsarbeit wird 2017 im bestehenden Umfang und Charakter fortgeführt. 
Ziel und Aufgabe bleibt es, die Eigenständigkeit der Mitarbeitenden mit lösungsorientierten Hilfen 
zu unterstützen und den Einzelnen im Bedarfsfall auch engmaschig zu begleiten.  
 
 
 
Das Arbeitsschutzgesetz verpflichtet Arbeitgeber/innen dazu, auf Basis einer Beurteilung der Ar-
beitsbedingungen zu ermitteln, welche Maßnahmen des Arbeitsschutzes erforderlich sind. Bei 
dieser Gefährdungsbeurteilung sind auch psychische Belastungen bei der Arbeit zu berücksichti-
gen.  
Neben den o.a. Aktivitäten wurde die Mitarbeiterberatung 2016 zusätzlich mit der Entwicklung 
eines Instrumentes zur Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen (GpB) beauftragt.   
Im Rahmen eines Pilotprojektes wurde die GpB in zwei Abteilungen (Werksta tt und RC -Höfe) er-
folgreich erprobt. Die AWM planen, die GpB ab 2017 in allen Abteilungen einzuführen/  an-
zuwenden.  
Durchführung/ Gestaltung der GpB -Workshops erfolgen dabei auch 2017 durch die Mita r-
beiterberatung. Die Prozessgestaltung bei der Bewertung der Arbeitsbedingungen und 
der nachfolgenden Erarbeitung von Verbesserungsmaßnahmen ist Kernaufgabe d ieser 
Moderation. 
Ziel bleibt, dass Mitar beitende und Führungskräfte die externe Moderation als hilfreich 
und hinweisgebend bei der Lösungssuche erleben und sich das bestehende Vertrauen in 
die Mitarbeiterberatung weiter etabliert. 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
  
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AWM-life/ AWM-fit Zwischenbericht  
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 VI.  Statistik  
  
AWM-life/ Mitarbeiterberatung/   
Statistik für Zeitraum 01/2016 – 12/2016  
 Mitarbeiterberatung  
KlientInnen  37  
Persönliche Kontakte mit KlientInnen  127  
Persönliche Kontakte  mit Klien-
tInnen und Angehörigen  
11  
Persönliche Kontakte  mit 
Angehörigen  
7 
  
KlientInnen insgesamt  
37   
Männer  
  
33  
 
   Sozialberatung   25   
Gesundheitsberatung    8  
Frauen  
    
  4  
 
   Sozialberatung   2   
Gesundheitsberatung   2  
  
 Arbeitsbewältigungs-Coaching (ab-c)  
ab-c Workshops mit FK und MA  3 Workshops mit ca. 20 TN  
  
 
 Sonstiges  
Arbeitsplatzbegleitung  
gemeinsam mit AWM-fit (s.S.9) 
anlassbezogene Führungskräfteberatung 
 (regelmäßige) offene Sprechstunden  
konzeptionelle Arbeiten  
jour fixes  
Netzwerkarbeit (stadtintern und –extern)  
 Gefährdungsbeurteilung psychischer Be-
lastungen (Zusatzauftrag) 
 
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AWM-life/ AWM-fit Zwischenbericht  
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3. AWM-fit 
 
 
I. Zielsetzung 2016 
 
 
Hauptaufgabe der betr ieblichen Gesundheitsförderung AWM-fit ist die Förderung bzw. Wiede r-
herstellung der  muskuloskelletalen Gesundheit der Mitarbeitenden. Durch die gewählten Bau-
steine wurden auch im Kalenderjahr 2016 direkte Synergien genutzt und es wurde eine fortlau-
fende und damit nachhaltige Hilfestellung für die Mitarbeitenden gewährleistet. Durch das B e-
gleiten der Mitarbeitenden hin zu einem gesunden und aktiven Leben haben  Herr Deske und sein 
Team gezielt zur „Eigenverantwortung“ angeregt. 
 
Zielgruppe der A WM-fit -Angebote sind alle Mitarbeitenden der Abfallwirtschaftsbetriebe. Die 
Inanspruchnahme der Angebote ist grundsätzlich freiwillig. Alle Mitarbeiterdaten, die im Rahmen 
der Angebote erhoben werden, unterliegen einer streng vertraulichen Behandlung. 
 
  
  
II. Ressourcen 
 
Die AWM-fit Angebote werden mit einem monatlichen Zeitumfang von 40 Stunden erbracht. 
 
Die Leistungserbringung erfolgt durch Stephan Deske (BA Physiotherapie NL) und sein Team. 
 
Die Angebote finden größtenteils in den Räumlichkeiten der AWM oder direkt an den Arbeitsplät-
zen statt. Darüber hinaus stellt Herr Deske seine Praxisräumlichkeiten für Gesundheitssprec h-
stunden sowie für Kursangebote zur Verfügung. 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
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AWM-life/ AWM-fit Zwischenbericht  
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III. Projektbausteine 2016 
 
  
1. Arbeitsplatzbegleitung  
Ziel:  
• Anregung zur Eigenaktivität am Arbeitsplatz (in Leerlaufphasen)  
• Schulung von ergonomischen Bewegungsabläufen  
• Aufklärung über die Angebote der AWM Gesundheitsförderung 
• Vertrauen schaffen 
  
Maßnahmen:  
Das „AWM-fit“ Konzept wird  der Reihe nach auf allen Fahrzeugen  und an allen Arbeitsplätzen 
eingeführt. 
  
Bestandteile sind:  
• Persönliche Aufklärung über die Maßnahmen AWM-fit und AWM-life, Darstellung von Sinn 
& Nutzen  
• Erstellung von mitarbeiterunabhängigen  Tätigkeitsprofilen (Wo sind Belastungsspitzen?, 
Welche körperlichen Strukturen werden an welchen Arbeitsplätzen am meisten belastet?, 
etc.)  
• Analyse des individuell Mitarbeitenden, auch unter Berücksichtigung eventueller medizini-
scher Vorerkrankungen und Einschränkungen  
• Schulung der optimalen Arbeitsergonomie unter Berücksichtigung des objektiven Täti g-
keitsprofils, sowie der subjektiv eventuell vorhandenen medizinischen Vorgeschichte und 
den damit einhergehenden Einschränkungen  
•
 Praktische Demonstration und Vermittlung der tätigkeitsspezifischen Ausgleichsübungen 
am Arbeitsplatz  
• Überreichung der „AWM-fit“ Arbeitsmappe an alle Mitarbeitenden der Arbeitsgruppe be-
stehend aus:  
o Informationen über alle BGM Maßnahmen (AWM-fit & AWM-life) 
o    Informationen über das aktuelle Kursangebot der AWM  
o Tätigkeitsspezifischer Teil „Ausgleichsübungen am Arbeitsplatz“ 
o  Allgemeiner Teil Selbstmassage (Entspannung) 
o Allgemeiner Teil Kräftigung   
o Allgemeiner Teil Dehnung  
• Schulung von ergonomischem Bewegen bei „problematischen Handlungen“  
 
 
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AWM-life/ AWM-fit Zwischenbericht  
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2. Gesundheitssprechstunde / individuelle Beratungen  
Ziel:  
• Schnelle Hilfe bei akuten muskuloskelletalen Problemen  
• Beratung und Coaching präventiv  
  
Maßnahmen:  
  
• Die Mitarbeitenden der AWM können bei akuten Problemen, betreffend den Bewegung s-
apparat, flexible Einzeltermine mit Herrn Deske oder seinen Mitarbeitenden vereinbaren. 
Die Termine sind örtlich an der Hauptstelle, am EZM oder direkt in der Praxis PRO Physio 
möglich.  
• Die offene Sprechstunde wird 1 x p ro Woche an der Hauptstelle (Mittwochs von 14:30 –  
16:00 Uhr) und 1 x pro Quartal am EZM angeboten. Diese Zeit können alle Mitarbeitenden 
ohne Termin für eine Beratung bei akuten Problemen nutzen. Mögliche Leerlaufzeiten 
von Herrn Deske oder seinen Mitarbeitenden werden hier gefüllt durch Präsenzzeiten in 
der Verwaltung, der Werkstatt oder dem Recyclinghof an der Eulerstraße (bzw. am EZM).  
• Inhaltliches Ziel der Einzelberatungen ist es, den Mitarbeitenden /die Mitarbeitende kurz-
anamnestisch zu befragen, körperlich zu untersuchen und über die individuellen Probleme 
aufzuklären. Darauf aufbauend wird ein möglicher Lösungsweg vorgeschlagen. Dieser 
wird mit dem Mitarbeitenden /der Mitarbeitenden auf Wunsch verbindlich vereinbart und 
kontrolliert (PDCA-Zyklus). Oft wird direkt aus der Akutsprechstunde z.B. als erste Ma ß-
nahme ein Facharzttermin (z.B. beim Orthopäden) festgelegt. Herr Deske kann aufgrund 
seines beruflichen Netzwerks in aller Regel für einen Facharzttermin für die Mitarbeite n-
den innerhalb von 7 Tagen garantieren.   
 
 
3. Bewegungsangebote  
Ziel:  
•
 Den Mitarbeitenden soll ein optimaler Zugang zu fortlaufenden Bewegungsangeboten 
garantiert werden  
  
Maßnahmen:  
•
 Es werden zur Zeit wöchentlich je ein Kursangebot zur Stärkung des Muskel -Skelett-
Apparats und Förderung der Bewegung an der Hauptstelle (Rösnerstr. 10, Münster) und 
am Entsorgungszentrum (Münster / Coerde) angeboten  
•
 Weiterhin findet ein Kurs wöchentlich in der Praxis von Herrn Deske stat t. Dieser Kurs 
wird über eine Kooperation mit der AOK finanziert. Im Kalenderjahr 2017 findet dieser 
Kurs als Gerätekurs statt, um gezielt Muskulatur aufzubauen. 
  
 
 
  
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AWM-life/ AWM-fit Zwischenbericht  
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IV. Schwerpunkte und Ergebnisse 2016 
 
1. Arbeitsplatzbegleitung 
 
Seit Mitte 2016 werden bei den Abfallwirtschaftsbetrieben nacheinander in allen Arbeitsbereichen 
Arbeitsplatzbegleitungen durchgeführt. Die Zielsetzung dieses  ersten „Durchlaufs“ ist, über die 
Angebote von AWM-fit & AWM-life zu informieren, für das Thema der betrieblichen Gesundheit s-
förderung zu sensibilisieren und die Mitarbeite nden in Leerlaufphasen zur Eigenaktivität in Form 
von Ausgleichsübungen am Arbeitsplatz anzuregen. 
 
Dazu wurden im Vorfeld die Arbeitsplätze analysiert und entsprechende Tätigkeitsprofile erstellt. 
Diese stellen die Basis dar, um individuelle Ausgleichsübungen nach Tätigkeitsbereichen in bebi l-
derter Form in der AWM -fit Mappe  darzustellen. Die Mappen werden  im Rahmen der Arbeit s-
platzbegleitungen an jeden Mitarbeitenden überreicht. 
 
Im Berichtszeitraum wurden insgesamt 174 Arbeitsplatzbegleitungen durchgeführt. Die durchg e-
führten Arbeitsplatzbegleitungen wurden von dem Großteil der Mitarbeitenden als sehr positiv 
und gewinnbringend wahrgenommen. Es konnte Bezug zu den anderen Angeboten der AWM 
Gesundheitsförderung hergestellt werden, so dass viele Mitarbeitende,  die den Erstkontakt zum 
Team der Gesundheitsförderung über die Arbeitsplatzbegleitung fanden , in weitere Angebote 
vermittelt werden konnten. 
 
2. Gesundheitssprechstunde / individuelle Beratungen 
 
Das Angebot der Gesundheitssprechstunde ist inzwischen innerbetrieblich bei den Abfallwir t-
schaftsbetrieben etabliert. Mit akuten oder präventiven Beratungen konnten im Berichtszeitraum 
74 Mitarbeitende erreicht werden. Insgesamt fanden 189 Beratungen statt. In 31 Fällen wurden 
die Mitarbeitenden zu Ärzten oder Fachärzten weitervermittelt.  
 
3. Bewegungsangebote 
 
Durch die unter III. beschriebenen Bewegungsangebote konnte den Mitarbeitenden im Bericht s-
zeitraum ein Zugang zu fortlaufenden Bewegungsangeboten gewährleistet werden. Konzepti o-
nell wurde das Kursangebot in 2016 weiterentwickelt um es für die Mitarbeitenden noch attrakti-
ver zu gestalten. So wird im Jahr 2017 auch ein Kurs an Kraftgeräten angeboten. Dieser wurde im 
Vorfeld durch einen Vortrag beworben und ist mit 16 Teilnehmern komplett ausgebucht. 
 
Im Berichtszeitraum nahmen im Durchschnitt pro Woche 11 Teilnehmer an fortlaufenden Bew e-
gungsangeboten teil. 
   
 
 
 
 
  
 
 
 
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V. Fazit und Ausblick  
 
Zusammenfassend wurde das Konzept AWM-fit in 2016 stetig weiterentwickelt und verbessert. 
Durch die Einführung der Arbeitsplatzbegleitung in allen Arbeitsbereichen werden nun alle Mita r-
beitende der AWM erreicht. Das Programm AWM -fit ist bei den Mitarbeiten den der AWM inne r-
betrieblich etabliert. Die AWM-fit Angebote sind der Belegschaft bekannt. 
 
Die Angebote von AWM-fit werden bei akuten Problemen ebenso angenommen wie zur Prävent i-
on.  
 
Dadurch, dass Herr Deske und sein Team durch die Arbeitsplatzbegleitung en an allen Arbeitsplät-
zen fortlaufend präsent sind , konnte die Wirksamkeit des gesamten Konzeptes verbessert wer-
den. Es ist geplant diese Maßnahme in der Zukunft fortzuführen.  
 
Für das Jahr 2017 sind weitere Verbesserungen und Anpassungen der Projektbaus teine geplant. 
Vor allem die laufenden Bewegungsangebote für die Mitarbeitenden sollen noch attraktiver g e-
staltet werden. 
 
Abschließend ist zu sagen, dass die betriebliche Gesundheitsförderung bei den AWM als sich st e-
tig weiterentwickelnder Prozess zu sehen ist. Der Ansatz  – fortlaufende Präsenz an den Arbeit s-
plätzen zu zeigen – hat  sich lt. Herrn Deske als Schlüssel hin zu einer höheren Akteptanz und B e-
kanntheit des Konzeptes erwiesen.  
 
 
VI. Statistik 
AWM-fit 
Für den Zeitraum 01/2016 – 12/2016 
 
 
Termine zur Arbeitsplatzbegleitung 
 
 
174 
 
Durchgeführte Einzeltermine der Gesund-
heitssprechstunde 
 
 
189 
 
Vermittelte Arzt / Facharzttermine 
 
 
31 
 
Teilnehmer an den Bewegungsangeboten im 
Durchschnitt pro Woche 
 
 
11 
 
Durchgeführte physiotherapeutische Behand-
lungen in der Praxis PRO Physio (außerhalb 
des AWM Budgets) 
 
 
 
132 
 
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4. Gemeinsames Schlusswort und Empfehlung 
Mit den Angeboten von AWM-fit und AWM-life besteht ein gewachsenes Unterstützungssystem. 
Die Angebote sind bei den Mitarbeitenden bekannt und akzeptiert, sie werden selbstinitiativ und 
auch auf betriebliche Vermittlung hin in Anspruch genommen. 
Die AWM-Gesundheitsförderung zeichnet sich aus durch 
• qualifizierte bedarfsorientierte Hilfen im physiologischen und psychosozialen Bereich 
• differenzierte verhältnis- und verhaltenspräventive Ansätze und Maßnahmen 
Insbesondere aus den Tätigkeiten „Arbeitsplatzbegleitung“ und „Gefährdungsbeurteilung psy-
chischer Belastungen“ ergaben sich schon bisher wichtige verhaltens– und verhältnispräventive 
Hinweise. Die dabei gewonnenen Erkenntnisse konnten bereits vielfach zur Verbesserung der 
Arbeitsbedingungen und im individuellen Coaching der Mitarbeitenden genutzt werden. Geför-
dert wurde diese Entwicklung durch eine z.T. enge Zusammenarbeit mit den Beteiligten aus Ar-
beitssicherheit und Arbeitsmedizin. 
Die AWM-Gesundheitsförderung soll weiterentwickelt werden. AWM-life und AWM-fit empfehlen 
daher gemeinsam,  
1. die oben beschriebene Hilfestruktur dauerhaft als festes Angebot zu implementieren 
2. die Aufgabenfelder a) „Arbeitsplatzbegleitung“ und b) „Gefährdungsbeurteilung psychi-
scher Belastungen“ ab 2017 als regelmäßige Aufgaben von AWM-fit (a) und AWM-life (b) 
festzulegen 
3. die Verzahnung mit den weiteren betrieblichen Beteiligten aus Arbeitsmedizin und Ar-
beitssicherheit zukünftig weiter auszubauen 
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AWM-life & AWM-fit - Zwischenbericht  
erstellt durch: Martin Zumhagen-Sonius & Stephan Deske/ 12.07.2017  13

Berichtsvorlage

3972 Zeichen

V/0621/2017 
DER OBERBÜRGERMEISTER 
Abfallwirtschaftsbetriebe Münster 
 
 
 
 
 
 
 
Betrifft 
 
Zwischenbericht 2016 des Teams Gesundheitsförderung der AWM 
 
 
 
Beratungsfolge 
 
 
05.09.2017 Betriebsausschuss der Abfallwirtschaftsbetriebe Bericht 
 
 
Bericht: 
 
Die Angebote „AWM fit“ (physische Gesundheit) und „AWM life“ (psychosoziale Gesund-
heit) sind seit Mitte 2013 bzw. Ende 2014 Bausteine des betrieblichen Gesundheitsma-
nagements der AWM und werden von externen Fachkräften konzipiert und durchgeführt.  
 
Ziel dieses Pilotprojekts ist, die Gesundheitsquote bei den AWM zu fördern. Insbesonde-
re die Mitarbeitenden des gewerblichen Bereichs sind starken körperlichen Belastungen 
ausgesetzt, was sich in einer vergleichsweise hohen Krankenquote widerspiegelt. Aber 
auch psychosoziale Belastungen am Arbeitsplatz nehmen – unabhängig von der Bran-
che – zu. Auch diese Aspekte dürfen im betrieblichen Gesundheitsmanagement nicht 
vernachlässigt werden.   
 
Über die Angebote „AWM fit“ und „AWM life“ wird negativen gesundheitlichen und psy-
chosozialen Entwicklungen vorgebeugt. Bei bereits entstandenen Beschwerden werden 
den Mitarbeitenden lösungsorientierte Hilfen angeboten. 
 
In der Betriebsausschusssitzung am 20.04.2016 hatten die Akteure in einem ersten Zwi-
schenbericht neben der konzeptionellen Ausrichtung dieser Angebote auch erste Ergeb-
nisse präsentiert sowie Empfehlungen für das weitere Vorgehen ausgesprochen.  
 
Die Verträge der beiden externen Fachkräfte laufen zunächst bis Ende Oktober 2017.  
Die AWM sehen aufgrund der Ergebnisse und Empfehlungen, die im angefügten zweiten 
Zwischenbericht „AWM fit“ und „AWM life“ veröffentlicht sind, die Notwendigkeit, dieses 
Pilotprojekt für weitere zwei Jahre in dieser Form fortzuführen.  
 
Begründung: Die Angebote zur Förderung der physischen und psychosozialen Gesund-
heit sind mittlerweile bei allen Mitarbeitenden bekannt und akzeptiert. Insbesondere bei 
akuten Beschwerden werden sie bereits gut in Anspruch genommen. Im Sinne einer 
nachhaltigen Gesundheitsförderung ist es Ziel, die Mitarbeitenden weiter zur Eigenver-
 
Vorlagen-Nr.: 
  
V/0621/2017 
Auskunft erteilt: 
Frau Feldkamp 
Ruf: 
60 52 14 
E-Mail: 
FeldkampM@awm.stadt-muenster.de 
Datum: 
28.08.2017 
Öffentliche Berichtsvorlage

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V/0621/2017 
 
antwortung für ein gesundes und aktives Leben zu sensibilisieren, so dass sie die Ange-
bote von AWM fit und AWM life noch stärker auch präventiv in Anspruch nehmen.  
 
Ein Baustein dazu ist unter anderem die seit Mitte 2016 durchgeführte Arbeitsplatzbeglei-
tung. Es hat sich gezeigt, dass insbesondere der persönliche Kontakt zwischen den Akt-
euren der AWM-Gesundheitsförderung und den Mitarbeitenden dazu führt, das Vertrau-
en zu festigen und das Interesse sowie die Bereitschaft zur Teilnahme an präventiven 
Angeboten zu steigern. In den kommenden zwei Jahren sollten diese Effekte über die 
Arbeitsplatzbegleitung und weitere Bausteine der Gesundheitsförderung dauerhaft und 
nachhaltig aufrecht gehalten werden. Die einzelnen Bausteine werden dabei kontinuier-
lich entsprechend der Bedürfnisse der Mitarbeitenden optimiert.  
 
Mit einer dann breiter aufgestellten Datenbasis kann beurteilt werden, ob und mit wel-
chen Bausteinen die betriebliche Gesundheitsförderung dauerhaft in das betriebliche 
Gesundheitsmanagement der AWM implementiert wird. 
 
Darüber hinaus stehen allen Mitarbeiter/innen der AWM die gesamtstädtischen Angebote 
des Betrieblichen Gesundheitsmanagements zur Verfügung. Hierzu zählen eine Vielfalt 
an Schulungsmaßnahmen, Veranstaltungen, Beratungsangeboten, die Betriebliche Sozi-
alarbeit sowie Angeboten des Betriebssportes bis hin zu freiwilligen ärztlichen Untersu-
chungen. 
 
Von den Ergebnissen und Erfahrungen sollen alle in das gesamtstädtische betriebliche 
Gesundheitsmanagement involvierten Akteure profitieren.  
 
 
 
I. V. 
 
gez. 
 
Denstorff 
Stadtbaurat 
 
Anlagen: Zwischenbericht 2016 „AWM-life / AWM-fit“

Beratungsverlauf (1)

05.09.2017 Betriebsausschuss der Abfallwirtschaftsbetriebe
TOP 5 Bericht Entscheidung

Beschluss: zur Kenntnis genommen

Zur Sitzung

Orte (3)

  • Eulerstraße
  • Rösnerstraße 10
  • Feldkamp

Ortsbezüge werden automatisch aus den Dokumenten ermittelt und können unvollständig sein.

Details

Vorlagen-Nr.
V/0621/2017
Typ
Vorlagen
Datum
13.07.2017
Erstellt
06.10.2020 14:37