2511/2018
Lebenswerte Veedel - Bürger- und Sozialraumorientierung in Köln
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Höhenberg-Vingst BV 8
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2018-04-26 Bericht HöVi - final Jahresbericht Lebenswerte Veedel Sozialraum Höhenberg / Vingst Bürgeramt Kalk Träger Kath. Jugendagentur Köln gGmbH Berichtsjahr 2017 1 Veränderungen im Sozialraum Allgemeine Sozialberatung / Schuldnerberatung / Verbraucherberatung Das Beratungsangebot der Verbraucherberatung ist in zwischen gut etabliert und soll auch nach der Modellphase von der Verbraucherberatung au fgrund der sehr guten Evaluationsergebnisse aufrechterhalten werden. Darüber hinaus gibt es weiterhin einen sehr hohen Bedarf an allgemeiner niedrigschwelliger Sozi alberatung und Schuldnerberatung. Aktuelle Statistiken zeigen, dass vor allem Familien mit Kindern von Armut betroffen sind. Die Kinderarmutsquote ist in Vingst die fünfthöchste von allen Kölner Stadtteilen. Auf die Angebote der Verbraucherberatung wurde verm ehrt verwiesen, allerdings ist das Thema Schulden für Betroffene ein schwieriges Thema . Daher kann nur von einer langfristigen Sensibilisierung gesprochen werden – auch Multiplikatoren erfahren selten, wenn Menschen betroffen sind. Es muss daher als ein dauerhaftes Thema wiederholt eingebracht werden, damit langfristig viele davon e rfahren. Zusätzlich zu einem deutlichen Ausbau von vorhandenen Angeboten sollte vermehrt üb er anonyme Angebote nachgedacht werden, die Betroffenen erleichtern, den Kontakt au fzunehmen trotz großen Schamempfindens. Schulen / Bildungslandschaft Die Veränderungen im schulischen Angebot im Stadtte il sind jetzt deutlich spürbar. Die Hauptschule als auslaufende Institution hat ihren Stellenwert nahezu verloren, so dass es nur noch eine große weiterführende Schule im Viertel gi bt. Durch die zunehmende Nutzung des ehemaligen Hauptschulcampus durch die Gesamtschule, bekommt der Matthias-Kann-Pfad eine immer größere Bedeutung als Verbindungsweg zwi schen beiden Geländeteilen. Trotz aller Bemühungen gibt es bisher kein umfassendes Ra umkonzept, dass auch den im Schulentwicklungsplan ausgewiesenen Ausbau der Montessori-Grundschule sowie Angebote des generationenübergreifenden Lernens, wie es die Bildungslandschaft Höhenberg/Vingst fordert, mit einschließt. Durch die Vergabe von Bil dungslandschaftsplaketten wurde das Bildungsnetzwerk im gesamten Sozialraumgebiet durch die Akteure der Bildungslandschaft veranschaulicht. Fokussierung sozialräumlicher Arbeitsweisen Allmählich beginnt die konsequente Ausrichtung der verschiedenen Fachstellen/ Fachämter und anderen Dienste der Stadt Köln notwendige Entwi cklungen zu verzahnen und zu beschleunigen, sowie eine hohe Akzeptanz durch früh zeitige Bürgerbeteiligung zu erreichen. Im Berichtszeitraum sind vor allem die bevorstehend en Veränderungen in den Grünflächen rund um die Stadtteile im Rahmen eines Projektantra ges des Grünflächenamtes viel diskutiert worden. Anlass war die Vorstellung der P rojektideen im Stadtteiltreffen seitens des Grünflächenamtes sowie die Aufforderung, konkrete w eitere Ideen einzubringen. In den verschiedenen Arbeitsgremien im Stadtteil wurde das Thema anschließend aufgegriffen. Gute Erfahrung gibt es im Stadtteil ebenso mit der gezielten Strategie der Polizei, sich bezirklich und mit stadtteilbezogenen Ansprechpartnern aufzustellen. Die guten Kontakte, die zu festen Ansprechpartnern aufgebaut werden stabilisieren die Arbeit im Stadtteil spürbar. 2018-04-26 Bericht HöVi - final 2 Projekte und Aktivitäten Stadtteilwohnung Passauer Straße Im Jahr 2017 konnte für das Projekt „Stadtteilwohnu ng Passauer Straße“ eine Förderung durch die RheinEnergie-Stiftung Familie für ein vie rtes Projektjahr (beginnend am 1.3.2018) erreicht werden. Die RheinEnergie-Stiftung machte d amit den hohen Stellenwert von kleinräumigen Angeboten im direkten Wohnumfeld von gesellschaftlich benachteiligten Menschen deutlich. Möglich wurde eine Förderung im vierten Projektjahr, da durch die Stadt Köln eine perspektivische Finanzierung über den Jugendetat in Aussicht gestellt wurde. Drogenprävention Die vom AK-Jugend (Runder Tisch Jugend in HöVi) aus gehende Initiative zur Drogenprävention wurde im Jahr 2017 in vier Veranst altungen in Kooperation mit der Drogenhilfe Köln umgesetzt. Zwei Veranstaltungen ri chteten sich an Multiplikatoren, eine Veranstaltung an Eltern und eine weitere an ehrenam tliche Jugendleiter. Die Veranstaltungen für die Multiplikatoren und Jugendl eiter wurden sehr gut angenommen. Die Veranstaltung für Eltern wurde trotz breiter Werbun g fast gar nicht angenommen. Aus den Multiplikatorenschulungen entwickelte sich eine Ini tiative an der Katharina-Henoth- Gesamtschule, die für 2018 Drogenpräventionstage fü r Schüler/-innen der 8. Klassen plant. Ebenfalls für 2018 ist eine weitere Jugendleitersch ulung zum Thema Alkoholprävention anvisiert. EFRE Starke Veedel – Starkes Köln Das Programm Starke Veedel – Starkes Köln ist aus s ozialräumlicher Sicht deutlich ins Stocken geraten. Neue Informationen über den Fortga ng des Programms sind oft sehr schnell auch wieder überholt, so dass es seitens de r Akteure im Sozialraumgebiet zur Zeit nicht mehr nachgefragt wird. Treffpunkte im Quartier Auf dem Mittsommerfest als zentralem Fest des Stadt teils wurde durch die Bildungslandschaft Höhenberg /Vingst eine Abfrage zum Thema „Wo triffst Du Dich in HöVi?“ durchgeführt. Verblüffendes Ergebnis war die Tatsac he, dass durch alle Altersgruppen hinweg die vielfältigen Angebote im Stadtteil wenig bekannt sind. In der anschließenden Diskussion dieser Ergebnisse im pädagogischen AK de r Bildungslandschaft ergaben sich mehrere Handlungsoptionen, diesen Bedarfen zu begeg nen. Unter anderem wird zukünftig unter Beteiligung verschiedener Akteure sowie der S ozialraumkoordination ein Marktstand organisiert, der auf die vorhandenen Angebote aufme rksam macht. Zudem wurde die Idee entwickelt, einen „Bildungsatlas“ zu erstellen, der eine Übersicht über die Einrichtungen im Stadtteil enthält – ergänzend zum bereits existierenden HöVi-Stadtplan. Sozialraumkino Tomorrow Der KinoFilm „Tomorrow – die Welt ist voller Lösung en“ wurde im alten Kino des Stadtteils gezeigt, das heute das SPZ Kalk beherbergt. 15 Akte ure aus verschiedenen Einrichtungen im Stadtteil sind zur Vorführung gekommen und haben sich von der Aufbruchsstimmung des Films anstecken lassen. Vor allem durch die Inspira tion zu unkonventionellen, kleinräumigen und kreativen Lösungsfindung als Reaktion auf gesel lschaftliche Problemlagen hat der Film darin bestärkt, sich für die gesellschaftlichen Ent wicklungen zu interessieren, sich einzubringen und für etwas einzusetzen. Als positiv er ist anschließend der Impuls aufgenommen worden weitere Veranstaltungen mit ähnlichem Format anzubieten. Fahrradrundfahrt 2018-04-26 Bericht HöVi - final Aufgrund der guten Erfahrungen und positiven Rückme ldungen zu den Sozialraumrundgängen, wurde im vergangenen Jahr ergänzend dazu eine Fahrradtour durch die grünen Randbereiche angeboten. Ziel war es, vor allem die Gebiete, die durch das Projekt „Grüne Infrastruktur“ des Grünflächenamtes bearbeitet werden, gemeinsam mit diversen Akteuren zu erkunden. U-Bahn / Bus 193 Seit mehr als 10 Jahren setzt sich das Stadtteiltre ffen Höhenberg/Vingst für einen barrierefreien Zugang zur U-Bahn in Vingst ein. Neben dem Einbau von Aufzügen, wurden in den vergangenen Jahren diverse Vorschläge gemacht, wie über Busverbindungen eine direkte barrierefreie Anbindung an die Haltestelle Ostheim bzw. Kalk-Kapelle erfolgen kann. Mit dem Fahrplanwechsel im Dezember 2017 wurde die Buslinie 193 so geführt, dass bis zur Fertigstellung der Aufzüge eine Anbindung an die ba rrierefreie Station Kalk-Kapelle erfolgt. Durch verschiedene Maßnahmen, die durch das Stadtte iltreffen und die Sozialraumkoordination geplant werden, werden die B ewohner über die neue Möglichkeit informiert. Exkursion Landtag der Grundschulen Erstmalig ist es gelungen, eine gemeinsame Fahrt zu m Landtag mit Grundschülern aus allen fünf Grundschulen im Stadtteil zu organisieren. Aus schlaggebend für diese Zusammenarbeit ist der regelmäßige Austausch mit allen Schulsozial arbeiterInnen der im Sozialraumgebiet liegenden Grundschulen. Auch für das kommende Jahr ist dieser gemeinsame Bildungsausflug wieder geplant. 2.1 Mit sozialräumlichen Mitteln Projekte und Aktivitäten Hoevi.info Mittsommerfest Stadtteilwohnung Passauer Straße Jugendkino Sozialraumkino SR -Inventar Bildungslandschaft Drogenprävention Arbeit skreise DOMID Vorlesetag Martinszug Naturforscher Kalender 2018-04-26 Bericht HöVi - final 2.2 Ohne sozialräumliche Mittel - Mobile Jugendarbeit Fuldaer Straße - Barrierefreier Zugang ÖPNV - Gartenclub Vingst - Sozialraumrundgänge - Stadtteilwohnung Passauer Straße - Lernpaten - Fahrradrundfahrt - BioBildungslandschaft - Seniorensommerfest 3 Zielerreichung HZ Zielbezeichnung Zielindikator Einheit Zielerreichung Erwart. - Wert Ist -Wert Status 1.1 Drogenprävention: Durchführung von Multiplikatorenschulungen und Infoveranstaltungen für verschiedene Zielgruppen 3 Multiplikatorenschulungen und 1 Elterninformation werden durchgeführt Veranst altung 4 4 erfüllt 1.2 Globales Lernen: neue Impulse, Initialeinheit für Akteure und Multiplikatoren Initialeinheit wird geplant und durchgeführt Veranst altung 1 1 erfüllt 1.3 Kultursensibilisierung: Exkursion für Multiplikatoren aus den OGS-Schulen zum Thema Migration 1 Exkursion wird durchgeführt Exkursi on 1 1 erfüllt 2.1 Erstellung eines Kommunikationskurzkonzept s mit dem Ziel, dies in den Leitlinienprozess Bürgerbeteiligung zu integrieren, bis 31.07.2017 Kurzkonzept wird erstellt Kurzkon zept 1 1 erfüllt 2.2 Erarbeitung eines konkreten Handlungsplanes, bis 30.11.2017 Handlungsplan wird erarbeitet Handlun gsplan 1 1 Erfüllt 3.1 Erstellung einer Übersicht von Beratungsangeboten zum Thema Schulden Übersicht wird erstellt Übersic ht 1 1 Erfüllt 3.2 Erschließung von Beratungsressourcen für betroffene Menschen im Sozialraumgebiet ein zusätzliches Beratungsangebot im Sozialraumgebiet Angebot 1 1 verstet igt 3.3 Sensibilisierung von Multiplikatoren zur Schuldenproblematik 20 Multiplikatoren werden für das Thema sensibilisiert Mensch en 20 20 begon nen 2018-04-26 Bericht HöVi - final 4 Ausblick Folgejahr Kleinräumige Betrachtungen / mobile Jugendarbeit / Gemeinwesenarbeit Die Erfahrungen u.a. im Projekt „Stadtteilwohnung P assauer Straße“ haben gezeigt, dass insbesondere kleinräumige, im direkten Wohnumfeld d er Menschen beheimatete Angebote eine direkte Hilfe für die Menschen bieten können. Dies können auch Angebote der mobilen Jugendarbeit sein, die an verschiedenen Orten im Stadtteil anges iedelt sind. Wichtig bei diesen Angeboten ist, dass diese nicht isoliert stehen, sondern stets in aktiver Verbindung mit anderen Einrichtungen und Hilfsangeboten im Viertel. QR-Code-Ralley / Bildungsatlas Durch eine dauerhaft installierte Stadtteilralley s ollen Einzelpersonen, Schulklassen, Familien, Jugendgruppen etc. animiert werden, die Bildungsangebote im Stadtteil kennen zu lernen und sich im Stadtteil zu bewegen. Darüber hinaus soll es einen Bildungsatlas geben, in dem weitergehende Informationen über die verschiedenen Einrichtungen abrufbar sind. Stadtnaturforscher In den vergangenen Jahren gab es mehrfach Gelegenhe it, mit verschiedenen Zielgruppen unter Anleitung und Begleitung naturpädagogische Ausflüge in die stadtteilnahe Natur zu unternehmen. Vor allem vielen Kindern sind grundlegende naturnahe Kenntnisse nicht verfügbar, so dass es notwendig ist, ihnen Zugänge zu ermöglichen. Beispielsweise w erden von Schulen und Kitas im Stadtteil regelmäßig die Führungen beim KölnerBioBauern in Vi ngst genutzt und vor allem landwirtschaftliche Aspekte fokussiert. Darüber hinaus werden wald- und naturpädagogische Elemente durch die Ausflüge mit dem Verein Querwaldein e.V. ergänzt. Für das Jahr 2018 ist außerdem eine neue Kooperatio n geplant, die vorsieht, zwei gemeinsame Fachimpulse für Multiplikatoren aus verschiedenen E inrichtungen umzusetzen. Angesprochen sind Akteure aus Schulsozialarbeit, Schule (Grundschule und weiterführende Schulen), Jugendhilfe, Kindertagesstätte, Familienbildung und Offenem Ganz tag. Damit wird zum einen der Kontakt untereinander und mit Akteuren aus dem Sozialraum g efördert. Zum anderen fokussiert der Fachimpuls die unterstützende Befähigung, naturpäda gogische Angebote selbstständig durchzuführen für Nutzer der jeweiligen Einrichtung en. Eigens dazu wurde die innovative Idee entwickelt, alle teilnehmenden Einrichtungen mit ei nem Basis-Set zur Umsetzung von Ausflügen auszustatten. Pflege / barrierefreie Wohnungen Das Thema sensible Pflege wird im kommenden Bericht szeitraum an Bedeutung gewinnen, da zum 31.7.2018 eine neue Belegungsquote von Pflegeeinric htungen umgesetzt wird. Diese sieht vor, dass zu 80 % Einzelzimmer in den (Senioren-) Pflegeheime n vorgesehen sind. Der ohnehin bestehende Erläuterung Zu 1.1: Alle Veranstaltungen wurden durchgeführt. Die Multiplikatorenschulungen waren mit 15 bis 20 Teilnehmer je Veranstaltung gut besucht, an der Elterninformation nahmen lediglich zwei Eltern teil. Zu 1.2: Im Rahmen des Sozialraumkinos wurde der Film „Tomorrow“ dazu genutzt über eigene sozialräumliche Visionen in den Austausch zu kommen. Zu 1.3: Die Exkursion mit den Mitarbeitenden der OGS-Schulen ins DOMiD in Ehrenfeld (Dokumentationszentrum für Migration in Deutschland) wurde gut angenommen. Zu 3.1: Eine Liste der Angebote gemeinnütziger Institutionen wurde erstellt und auf der Website www.hoevi.info veröffentlicht. Zu 3.2: Das Modellprojekt der Verbraucherberatung wird aufgrund der guten Evaluationsergebnisse verstetigt. Zu 3.3: Das Thema der zunehmenden Überschuldung der Menschen im Viertel wurde im Stadtteiltreffen eingebracht. 2018-04-26 Bericht HöVi - final Pflegenotstand wird dadurch verschärft, da einige H eime diese Vorgaben nicht im Bestand werden umsetzen können. Zudem werden vermehrt Doppelzimmer erfragt, da Ehepaare gemeinsam ihren Wohnort verlagern möchten – auch mit dem bisherigen Zimmerangebot kann dieser Nachfrage nicht entsprochen werden. Zudem wird das Thema „barrierefreier Wohnraum“ auch für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen wichtig. Auch da ist das Wohnungsangebot in Köln un terdurchschnittlich gering. Sollten weitere Personengruppen – die beispielsweise nicht in Pfleg eheimen unterkommen – zusätzlich auf die barrierefreien Wohnungen angewiesen sein, ist dort mit weiteren Notständen zu rechnen. Mehrfachnutzung von Gebäuden Im Rahmen der zunehmenden Engpässe bei Neubauten fü r Kindertagesstätten und dem erwarteten Gebäudenotstand bei Schulbauten ist zu überdenken, wie neue architektonische Konzepte aussehen können, um gezielte Mehrfachnutzungen (ggf. Nachnut zung) von Gebäuden schon langfristig mit einzubeziehen. Die bereits vor Jahren entwickelte Idee der Bildungslandschaft Höhenberg/ Vingst mit der Vision eines Bildungshauses ist dabei zukunftsw eisend. Da die Machbarkeitsstudie im letzten Berichtsjahr aus der EFRE- Planung ausgenommen wurd e, bleibt zu prüfen, ob es anderweitige Möglichkeiten für die Umsetzung eines solchen Leuchtturmprojektes geben kann.
Kalk-Humboldt-Gremberg BV 8
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Lebenswerte_Veedel_Jahresbericht_2017_HuKalk Jahresbericht Lebenswerte Veedel Sozialraum Humboldt-Gremberg/Kalk Bürgeramt Kalk Träger Kinderschutzbund Köln e.V. Berichtsjahr 2017 1 Veränderungen im Sozialraum Wohnen und öffentlicher Raum Die GAG schafft im Sozialraum ca. 800 neue Wohnunge n. Der Bau der neuen GAG-Zentrale und des Kalkhof’s haben in 2017 bereits begonnen. Zudem we rden das ehemalige Huwald-Hamacher- Gelände und das alte Malteser-Gelände von der GAG bebaut. Die Kannebäcker-Siedlung in Humboldt- Gremberg wird energetisch saniert und baulich aufge wertet. Auf dem Malteser Gelände wird eine Jugendeinrichtung entstehen. Durch die räumliche Nä he nach Humboldt-Gremberg werden Jugendliche aus diesem Stadtteil davon profitieren. 30% der Neubauten sind für sozialen Wohnungsbau vorgesehen, der dringend für Geringverd iener benötigt wird. Zudem entstehen größere Wohnungen für Familien. In den nächsten Ja hren wird es verstärkt Zuzug in den Sozialraum geben, was zu einer größeren Konkurrenz, um die geringen Ressourcen (z.B. Kita- und Schulplätze) im Sozialraum führen wird. Der Runde Tisch Quartiersentwicklung Kalk-Nord konn te in enger Zusammenarbeit mit dem Bürgeramt Kalk einige Verbesserungen im Breuerpark erreichen. Die Intervalle zur Säuberung des Parks durch die AWB konnte erhöht werden. Ebenso di e Überprüfung durch Ordnungsdienst und Polizei. Bäume und Hecken wurden durch das Grünfläc henamt zurückschnitten und der Park wurde insgesamt ausgelichtet. Unterstützt wird die Maßnahme durch eine bessere Beleuchtung, die von der Rheinenergie und dem Amt für Straßen- und Verkehrst echnik umgesetzt wird. Eine Boulebahn ist in Planung. Das Amt für Kindesinteressen hat neue Tisc htennisplatten zugesagt. Die Spielplatzsituation und die Gestaltung der Hauswand bleiben weiterhin B estandteil der Anstrengungen, um die Aufenthaltsqualität zu verbessern. Am Kalker Markt wurde ein Veedelsbrett geschaffen, das für alle BewohnerInnen des Stadtteils offen ist. Das Veedelsbrett dient dem Austausch und der I nformation. AnwohnerInnen vom Markt konnten für eine Patenschaft gewonnen werden. Die PatInnen planen ebenfalls regelmäßige Pflanz- und Aufräumaktionen am Markt, um die Nachbarschaft in Kalk-Nord zu stärken. Im Rahmen des ISEK’s ‚Starke Veedel – Starkes Köln‘ plant das Grünflächenamt die Umsetzung der Maßnahme ‚Revitalisierung Westerwaldstr.‘ Die Schaf fung eines Grüngürtels entlang der grünen Achse vom Humboldtpark bis zum Gremberger Wäldchen, soll zu einer höheren Aufenthaltsqualität im Stadtteil führen und dem Bedarf an Grünflächen i m Sozialraum begegnen. Eine erste Bürgerbeteiligung hat bereits stattgefunden. Das ehemalige KHD-Gelände in Kalk wird in den nächs ten Jahren städtebaulich entwickelt. In diesem Zusammenhang hat ein Werkstattverfahren stattgefund en, in dem BürgerInnen ihre Ideen und Vorstellungen mitteilen konnten. Das Stadtplanungsa mt wird in der zweiten Jahreshälfte 2018 einen ersten städtebaulichen Planungsentwurf vorlegen. Auf dem Gelände ist unter anderem eine inklusive Sc hule vorgesehen. Das Erzbistum Köln tritt dabei als Bauherr in Erscheinung. Lebenswerte_Veedel_Jahresbericht_2017_HuKalk Flucht und Migration Die Turnhallen in der Kantstraße in Kalk und in der Westerwaldstraße in Humboldt-Gremberg, die von der Stadt Köln als Notunterkünfte für Geflüchte te genutzt wurden, konnten im ersten Quartal 2017 geschlossen werden. In Humboldt-Gremberg in de r Westerwaldstraße öffnete im Februar 2017 eine Containerunterkunft unter der Trägerschaft der Stadt Köln für 60-80 Personen, die einen besonderen Schutzbedarf aufweisen. Der AK Flucht Ka lk und Humboldt-Gremberg vom Interkulturellen Dienst der Stadt Köln wurde zu einem Arbeitskreis vereint. Über die enge Vernetzung und Zusammenarbeit der verschiedenen Träger und Ins titutionen werden Bedarfe erkannt und Angebote und Maßnahmen entwickelt. Die Perspektivberatung für Geflüchtete vom Caritas- Zentrum ist in die neuen Räumlichkeiten vom Klarissenkloster in der Kapellenstr. gezogen. Damit entsteht eine weitere Einrichtung zur Unterstützung von Geflüchteten im Stadtteil. Das Bürgeramt Kalk und der Interkulturelle Dienst d er Stadt Köln unterstützen die ehrenamtliche Arbeit von Flüchtlingsinitiativen durch einen Arbeitskreis im Stadtbezirk. Kind, Jugend und Familie Ausgehend vom Jahresschwerpunktthema wurde die Maßn ahme der „Markt der Möglichkeiten“ ins Leben gerufen. Bei diesem Markt handelt es sich um eine Info- und Kontaktbörse zu Unterstützungs- und Bildungsangeboten im Sozialraum für Kinder und Ihre Familien, unter Beteiligung von Einrichtungen und Institutionen aus dem Sozialraum. Die Adolph-Kolpingschule, die GGS Westerwaldstr. und die Martin-Köllen-Schule haben t eilgenommen. Das Projekt soll auf weitere Schule ausgedehnt werden. Senioren in Kooperation zwischen dem Seniorennetzwerk Kalk u nd dem Bürgerverein Kalk wurde eine Infoveranstaltung für SeniorInnen zum Thema Vorsorg evollmacht und Patientenverfügung im Sozialraum realisiert. Beteiligung und Teilhabe In der Sozialraumkonferenz 2017 drehte sich alles u m das Zusammenspiel von digitaler und analoger Vernetzung im Sozialraum. Im Rahmen eines Impulsref erats, einer Kommunikationsbörse und eines Ideenforums wurden die aktuellen Praktiken digitale r und analoger Kommunikation im Sozialraum betrachtet und diskutiert. Aus der Sozialraumkonfer enz ist eine Arbeitsgruppe hervorgegangen, die die Idee einer Veedelswebsite weiterverfolgt. Der Veedel e.V. konnte sein neues Stadtteilbüro in der Loéstr. in Kalk-Nord im April 2017 beziehen. Die Gemeinwesenarbeit wird mit 0,5 Stellen für 4 Jahre umgesetzt und beteiligt sich am Runden Tisch Quartiersentwicklung. Der Bezirksbürgermeiste hat eine Sicherheitskonfere nz für den Stadtbezirk Kalk initiiert. Auf dieser öffentlichen Veranstaltung werden sicherheitsrelevante Themen mit BürgerInnen, VertreterInnen der Verwaltung und Polizei diskutiert. Der Neukirchener Erziehungsverein ist seit Januar 2 017 neuer Schwerpunktträger in Humboldt- Gremberg und löst damit den IB ab. Seit April 2017 sind 2 Streetworker in Kalk tätig. Die Streetworker haben ein Präsenzbüro im Pfarrheim der Evangelischen Gemeinde in der Hachenburger Str. in Humboldt-Gremberg bezogen. Aus dem Jahresschwerpunktthema ‚Stärkung der Teilha be durch eine verbesserte Grundbildung‘ ist der AK Schulsozialarbeit hervorgegangen. Unter Leit ung der Sozialraumkoordination trifft sich dieser Kreis 4x/Jahr. Lebenswerte_Veedel_Jahresbericht_2017_HuKalk Der Bürgerverein Kalk hat sich unter neu konstituiert und in 2017 verstärkt Aktivitäten angeboten. Der Bezirks- und Schwerpunktdienst der Polizei wurd e reformiert. Humboldt-Gremberg hat nun 2 Beamte und Kalk 4 Beamte. ISEK ‚Starke Veedel –Starkes Köln‘ Die Maßnahme ‚Willkommen und Ankommen in Köln‘ für EU-BürgerInnen aus dem Integrierten Stadtentwicklungskonzept (ISEK) ‚Starke Veedel – St arkes Köln‘ ist im Januar 2017 durch das Caritas- Zentrum und die Maßnahme ‚Plan 27‘ für junge Mensch en mit psychischen Problemen ist im April 2017 durch den AWO Sommerberg gestartet. 2 Projekte und Aktivitäten 2.1 Mit sozialräumlichen Mitteln Im Jahr 2016 standen Sozialräumliche Mittel in Höhe von 5000,00 € zur Verfügung, die folgendermaßen verwendet wurden: 2.2 Ohne sozialräumliche Mittel Projekte und Aktivitäten Aktionstag vom Runden Tisch ‚Humboldt-Gremberg – bunt & schön‘ vom 19.05.2017 Taunusstraßenfest ‚Miteinander (!) leben‘ vom 16.09.2017 Sozialraumkonferenz ‚Hotspot Veedel‘ vom 26.09.2017 St. Martinsumzug Städt. Kita Sieversstr./Städt. Kita Martha-Mense-Str. vom 11.11.2017 Kalker Adventsmarkt vom 02.12.2017 Technischer Support kalk-vernetzt.info Sozialrauminventar/Bewirtungskosten Fort- und Weiterbildung /Supervision im Rahmen sozialräumlicher Arbeit Projekte und Aktivitäten Markt der Möglichkeiten (siehe Jahresschwerpunktthema) Kalkfest vom 01.07.2017 in Kooperation mit dem Bündnis Arsch Huh Vor-Ort-Begehung am 05.09.2017 im Breuerpark (siehe sozialraumspezifisches Ziel) Bürgereingabe des Seniorennetzwerks Kalk ‚Gut älter werden in Kalk‘ Veedelsbrett’s am Kalker Markt am 05.10.2017 Sozialraumbegehung mit dem Sozialdezernenten Dr. Rau am 09.10.2017 Workshop vom Grünflächenamt im Rahmen der Maßnahme ‚Revitalisierung Westerwaldstr‘ aus dem ISEK ‚Starke Veedel – Starkes Köln‘ vom 21.10.2017 Infoveranstaltung für SeniorInnen vom 07.11.2017 zum Thema Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung (siehe Jahresschwerpunktthema) Stadtteilinitiative zum Thema Zwischennutzung ‚Hallen Kalk‘ Veedels-Website Lebenswerte_Veedel_Jahresbericht_2017_HuKalk 3 Zielerreichung Sozialräumliche Arbeitskreise: AK Kalk, Runder Tisch Quartiersentwicklung Kalk-Nord, Runder Tisch Humboldt-Gremberg, Dialog der Kulturen, AK Flucht, Runder Tisch Altenhilfe, Bezirks-AG Seniorenpolitik, Seniorennetzwerk, AK Frühe Förderung, AK Kita, Netzwerk Frühe Hilfen, Bezirkliche Steuerungsgruppe Jugendhilfe, Kalker Netzwerk für Familien HZ Zielbezeichnung Zielindikator Einheit Zielerreichung Erwar t.- Wert Ist -Wert Status 1 Jahresschwerpunktthema Stärkung der Teilhabe durch eine verbesserte Grundbildung Eine Arbeitsgruppe best ehend aus SchulsozialarbeiterInnen des Sozialraums entwickelt ausgehen d von den erhobenen Bedarfen konkrete Maßnahmen im Rahmen einer Ideenwerkstatt. Ideenwerks tatt 1 1 Umsetzung der Idee „Markt der Möglichkeiten“, über den verschiedene Grundbildungsthemen abgedeckt werden. Verbesserung des Zugangs zu bereits vorhandenen Grundbildungsangeboten im Sozialraum über die Präsentation verschiedener Einrichtungen/ Institutionen in den Schulen des Sozialraums Infobörsen Schulen 3 3 Seniorinnen und Senioren werden im Rahmen einer öffentlichen Informationsveranstaltung über das Thema „Vorsorgevollmachten & Patientenverfügung“ aufgeklärt und informiert. Die Veranstaltung wird in Kooperation mit dem Seniorennetzwerk Kalk, der Seniorenberatung Kalk und dem Amt für Soziales und Senioren durchgeführt. Veranstaltu ng Besucher 1 30 1 30 2 Sozialraumübergreifendes Ziel - Optimierung der Zusammenarbeit mit Politik, Verwaltung und freier Wohlfahrtspflege Erarbeitung eines zukunftsfähigen Kommunikationskonzeptes mit dem Schwerpunkt digitale Medien als ein Baustein zur Verbesserung der Beteiligungsmöglichkeiten im Sozialraumgebiet Die Arbeitsgruppe „Netz“ aus der Runde der SozialraumkoordinatorInnen erarbeitet ein Kommunikationskurzkonzept mit dem Ziel, dies in den Leitlinien- prozess Bürgerbeteiligung zu integrieren bis zum 31.07.2017 Kommunik ationskurzk onzept 1 1 Lebenswerte_Veedel_Jahresbericht_2017_HuKalk 4 Ausblick Folgejahr Wohnen und Öffentlicher Raum Der Runde Tisch Quartiersentwicklung Kalk-Nord wird weiterhin seine Aktivitäten am Markt und im Breuerpark konzentrieren. Gemeinsam mit den Spielpl atzpatInnen vom Markt und dem Veedelshausmeister sind Pflanz- und Aufräumaktionen geplant, um den Zusammenhalt in der Nachbarschaft zu stärken und die Aufenthaltsqualitä t zu verbessern. Weiterhin soll in regelmäßigen Abständen ein Veedels-Flohmarkt am Markt durchgeführt werden. Dieser reiht sich ein, in die bereits bestehenden Veranstaltungen am Markt, um den Platz zu beleben. Seitens der Sozialraumkoordination und des Bürgeram tes Kalk wird es weiterhin Anstrengungen geben, die Spielplatzfläche im Breuerpark in Abstim mung mit dem Amt für Kindesinteressen aufzuwerten. Der Eigentümer der Immobilie im Breuer park soll dazu motiviert werden, einer Fassadengestaltung zuzustimmen. Das Jugendzentrum P avillon e.V. plant im Breuerpark ein Tischtennisturnier, sobald neue Platten durch das Amt für Kindesinteressen aufgestellt sind. Die Arbeitsgruppe „Netz“ erarbeitet eine Konzept und einen konkreten Handlungsplan zur Umsetzung des Ziels bis zum 30.11.2017 Handlungsp lan 1 1 1) 3 Sozialraumspezifisches Ziel Verbesserung des Wohnumfeldes durch die Aufwertung des Breuerparks Im Breuerpark wird e in Vor -Ort - Termin mit den TeilnehmerInnen des Runden Tisch Quartiersentwicklung Kalk-Nord durchgeführt, zur Sammlung von Ideen für die Aufwertung des Breuerparks. Vor-Ort- Termin 1 1 Im Breuerpark w ird ei n Vor -Ort - Termin mit den Vertre terInnen der entsprechenden Fachverwaltungen durchgeführt, um die Problemstellen des Breuerparks in den Fokus zu nehmen. Vor-Ort- Termin 1 1 Es wird ein konkreter Han d- lungsplan erstellt, welcher das weitere Vorgehen ab 2018 definiert. Zudem wird das Ziel mit geplanten Maßnahmen im öffentlichen Raum aus dem IHK „Starkes Veedel – Starkes Köln“ abgestimmt. Handlungsp lan 1 1 Erläuterung Zu 1) Nach Rücksprache mit der Geschäftsstelle ‚Lebenswerte Veedel‘ wurde das Ziel bis zum 31.03.2018 verlängert und befindet sich in der Endabstimmung Lebenswerte_Veedel_Jahresbericht_2017_HuKalk Die Maßnahme ‚Wie inklusiv ist das Quartier?‘ der Dienststelle Diversity aus dem ISEK 'Starkes Veedel-Starkes Köln' wird in 2018 umgesetzt. Es erfolgt eine Bestandserhebung über die Generationengerechtigkeit und Barrierefreiheit in der Kannebäcker Siedlung. Der Runde Tisch wird diesen Prozess unterstützen. Beteiligung und Teilhabe Die Finanzierung der Nachbarschaftsarbeit über den Nachbarschaftstreff in Kalk-Nord wird Ende 2018 auslaufen. Die Mitglieder vom Runden Tisch Quartier sentwicklung Kalk-Nord bemühen sich eine Anschlussfinanzierung zu finden. Über den Runden Tisch Quartiersentwicklung Kalk-Nord, ist geplant eine regelmäßig stattfindende Bürgersprechstunde durch den Bezirks- und Schwerpunktdienst der Polizei im Nachbarschaftstreff Kalk-Nord einzurichten. Eine Arbeitsgruppe, die sich aus der Sozialraumkonferenz heraus gebildet hat, wird die Realisierung einer zeitgemäßen Internetseite für den Sozialraum prüfen. Zur Unterstützung der ehrenamtlichen Flüchtlingsarb eit im Bezirk Kalk wird eine halbe Koordinationsstelle bei der Stadt geschaffen. Zusät zlich wird eine halbe Stelle über den Kölner Flüchtlingsrat und dem Forum für Willkommenskultur eingerichtet. Am 08.09.2018 findet das dritte Taunusstraßenfest ‚ Miteinander (!) leben‘ in Humboldt-Gremberg statt. Die Moderation der Nachbarschaftsinitiative durch die Sozialraumkoordination wird nunmehr gänzlich in die Hände der Mitglieder gelegt, sodass sich die Initiative in den letzten 2 Jahren empowern und verselbstständigen konnte. Trägerverein bleibt weiterhin das Integrationshaus e.V. Der Runde Tisch Humboldt-Gremberg plant am 08.06.2018 zum zweiten Mal einen Aktionstag „Humboldt-Gremberg - bunt und schön“. Unter Beteiligung möglichst vieler Einrichtungen aus dem Stadtteil sollen an einem Tag Stadtteilverschönerungsmaßnahmen im Umfeld der beteiligten Institutionen vorgenommen werden. Die Kulturverein Baustelle Kalk e.V. hat eine Bürge reingabe zur Realisierung einer Zwischennutzung auf dem Hallen-Kalk-Gelände bei der Stadt Köln gest ellt. Der Siegerentwurf von BeL-Architekten aus dem Werkstattverfahren ‚Hallen-Kalk‘ sieht eine Zwi schennutzung auf dem Gelände vor. Zur Unterstützung dieser Bürgereingabe hat sich eine St adtteilinitiative mit Akteuren aus Kalk gegründet, die einen Workshop plant, um mehr Öffentlichkeit fü r das Thema zu schaffen und mehr Interessierte aus dem Stadtteil einzubeziehen. Die Sozialraumkoordination unterstützt diesen Prozess. Senioren Das Seniorennetzwerk Kalk wird an den neuen Bürgerv erein Kalk überführt. Dieser wird in Zukunft verstärkt Aktivitäten für SeniorInnen anbieten. Die Sozialraumkoordination wird daher die Moderation des Netzwerks abgeben. Die eingereichte Bürgereingabe verfolgt weiterhin das Ziel, die Sicherheit und die Barrierefreiheit im Quartier für SeniorInnen zu verbessern. Eine Änderung der Streckenführung der Buslinie 190 und die Einrichtung von Tempo 30-Zonen in Kalk-Nord werden
Mitteilung BV
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Die Oberbürgermeisterin Dezernat, Dienststelle I/02-4/0 Vorlagen-Nummer 2511/2018 Mitteilung öffentlicher Teil Gremium Datum Bezirksvertretung 8 (Kalk) 13.09.2018 Lebenswerte Veedel - Bürger- und Sozialraumorientierung in Köln Jahresberichte 2017 der Sozialraumkoordinatoren Seit Frühjahr 2006 wird das durch die Spitzenverbände der freien Wohlfahrtspflege, die Kölner Kommunalpolitik und die Stadtverwaltung gemeinsam entwickelte Handlungskonzept „Lebenswerte Veedel – Bürger- und Sozialraumorientierung in Köln“ umgesetzt. Dieses Konzept verfolgt das Ziel, die Lebensbedingungen für die Bewohnerinnen und Bewohner in elf festgelegten Sozialraumgebieten in Köln zu verbessern. In den elf Sozialraumgebieten sind hierfür Sozialraumkoordinatoren eingesetzt, die gemeinsam mit den Akteuren und Netzwerken vor Ort Bedarfslagen ermitteln. In Zusammenarbeit mit der Verwaltung werden bedarfsgerecht Projekte und Maßnahmen entwickelt und ggf. Kooperationspartner akquiriert. Die Koordinations- und Anlaufstellen befinden sich in freier Trägerschaft, sowie bei einem Sozialraum (Chorweiler) in städtischer Trägerschaft. Im Stadtbezirk Kalk sind das die Sozialräume - HöhenbergVingst, Sozialraumkoordinatoren Daniela von Palubicki, Andreas Hildebrand (Träger Katholische Jugendagentur Köln gGmbH) - Humboldt/Gremberg/Kalk, Sozialraumkoordinator Alexander Tschechowski (Träger Kinderschutzbund Köln) - Ostheim/Neubrück, Sozialraumkoordinatoren Andreas Hansmann, Rolf Blandow (Träger Veedel e.V.) Gemäß Ratsbeschluss vom 17.12.2013 sind die sozialräumlichen Koordinierungsstellen seit dem 01.01.2014 organisatorisch an die Bürgeramtsleitungen angeschlossen. Mit dieser dezentralen Steu- erung soll die Bürger- und Sozialraumorientierung noch deutlicher hervorgehoben und die unter- schiedlichen sozialräumlichen Handlungsansätze besser aufeinander abgestimmt werden. Der Ratsbeschluss sieht vor, dass regelmäßig in den Bezirksvertretungen berichtet wird. Beigefügt erhalten Sie die Jahresberichte 2017 für die drei Sozialräume im Stadtbezirk 8. Anlagen
Ostheim-Neubrück BV 8
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Lebenswerte_Veedel_Jahresbericht_Ostheim-Neubrueck_2017 Jahresbericht Lebenswerte Veedel Sozialraum Ostheim/Neubrück Bürgeramt Kalk Träger Veedel e.V. Berichtsjahr 2017 1 Veränderungen im Sozialraum Beteiligung, Teilhabe • Da sich beide Bürgervereine aus der Gestaltung und Pflege des Internetportals ostheim-neubrueck.de zurückgezogen haben, hat die SRK alleinige Betreuung übernommen u nd eine neue Seite über Wordpress gestaltet. Die Ge staltung der Internetseiten aller SR-Gebiete stellen einen S chwerpunkt in 2017/18 darstellt, entsprechend werde n die Ergebnisse mit einfließen. • Stadtteilzeitung: Neben Ostheim konnte sich auch in Neubrück eine Gruppe von ehrenamtlichen Redakteure n finden, die zum Jahresende eine erste Stadtteilzeitung herausbrachten. • Die zum Jahreswechsel 2015/16 gegründete Flüchtling sinitiative WINOSTHEIM konnte ihre Arbeit fortführe n, für die Durchführung von Angeboten wurden erneut Landesmitt el beantragt. Mit der Gestaltung der Grünfläche vor der Unterkunft, wurde diese zum Wohle aller Anwohner_in nen aufgewertet. Mit einem Fest in Kooperation mit der muslimischen Gemeinde wurde die Fläche eröffnet. Zu m Ende des Jahres wurde die Notunterkunft Am Hardtgenbuscher Kirchweg geschlossen, die ehrenamtl ichen Akteure wollen aber weitermachen. Angebote wi e die Frauengruppe werden fortgeführt, ansonsten wird ein e Kooperation im Bereich der Lernunterstützung mit der GGS Zehnthofstraße angestrebt. • Aus einer Facebook-Gruppe (alte und neue Neubrücker ) hat sich eine Initiative „Miteinander Neubrück“ herausgebildet, die mit der allgemeinen Entwicklung von Neubrück nicht einverstanden sind etwas dagege n tun wollen. Die Mitwirkenden fühlen sich scheinbar nich t durch den Bürgerverein vertreten. Es wurden mehre re Veranstaltungen durchgeführt, darunter auch eine mi t einer größeren Bürgerbeteiligung, bei der verschi edenes angestoßen wurde. Nach der Veranstaltung im Juli gab es aber keine öffentlichen Treffen mehr. • Die Junge Union im Stadtbezirk Kalk hat sich neu aufgestellt. Bereits bei zwei Veranstaltungen haben sie tatkräftig ihre Unterstützung gezeigt. Wohnen • Wohndialog Neubrück: Nach zwei Gesprächen der Kerng ruppe (closed job), bestehend aus Vertretern der Wohnungswirtschaft, Bürgeramt, Bezirksbürgermeister und SRK, wurde im Juni ein Runder Tisch unter Bete iligung verschiedener Fachämter und Bürgern durchgeführt. D urch eine Stadtteilbegehung dieser Gruppe wurden di e Probleme/Themen vor Ort begutachtet und als Grundla ge für die Bürgerkonferenz am 17.11.17 genutzt. Die Ergebnisse wurden festgehalten und dienen der Maßnahmeplanung für 2018. • Mit der Eröffnung der Flüchtlingsunterkunft Neubrüc ker Ring im September zogen ca. 150 Personen in die neue Unterkunft. Mit ca. 100 Kindern sind hier vorrangig Familien untergebracht. Die Caritas hat die Leitun g übernommen, die Mitarbeiterinnen sind sehr an einer Vernetzung interessiert und engagieren sich von Beginn an im sozialräumlichen Arbeitskreis und nutzen den Austausch im Tisch der Kulturen. • Die Leitung des Deutschordenswohnstift hat gewechse lt: Herr Rainer Müller ist in den Ruhestand gegange n, Frau Ulrike Nieder hat diese Aufgaben übernommen. In ein em gemeinsamen Gespräch mit dem Bürgerverein wurde die bestehende gute Kooperation auch zukünftig zugesagt. • Von Student_innen der kath. Hochschule wurde eine Befragung des Neubaugebietes Waldbadviertel durchgeführt. Bei der Präsentation wurden verschiedene Bedarfe des Qu artiers aufgezeigt, die sich mit unseren Einschätzu ngen decken. Eine schriftliche Ausfertigung liegt noch nicht vor. Kinder/Jugend • Die Neubrücker Fröbel-Kita „Jecke Pänz“ konnte nach mehreren Jahren im Exil in der Henleinstraße wiede r nach Neubrück zurückziehen. Die Einrichtung mit ehemals 2,5 Gruppen bietet nun Platz für 80 Kinder im Alter von 0,4 Jahren bis zum Schuleintritt. Dieses reicht weiterhin nicht aus, um den Bedarf im Stadtteil zu decken. • Auf Initiative der SRK konnte für die Kinder unter sechs Jahren aus der Ostheimer Notunterkunft die Fr öbelgruppe aktiviert werden, ihre Räumlichkeiten in der Henlei nstraße für ein Brückenprojekt zu nutzen. 24 über 3 -jährige Kinder wurden unter fachlicher Anleitung auf den Besuch ei ner Regeleinrichtung vorbereitet. Mit der Schließun g der Notunterkunft endete das Projekt. Lebenswerte_Veedel_Jahresbericht_Ostheim-Neubrueck_2017 • Es fanden vermehrt Kontakte zu Schulsozialarbeiter statt, darunter auch die neue Sozialarbeiterin am O stheimer Gymnasium sowie aus angrenzenden Stadtteilen. Sie z eigen Interesse an Informationen zum Sozialraumansa tz und zur Mitarbeit. Sozialraumbegehungen fanden mehrere statt, darunter auch ein mit dem gesamten Lehrkörper der Kurt- Tucholsky-Hauptschule. • Aufgrund einer verfrühten Mitteilung, der ESF-Antrag „Übergänge gestalten“ im IHK „Starke Veedel – Starkes Köln“ sei vom Land anerkannt und könne an den Start gehen, haben sich Kitas und Grundschulen zu einer Auftaktveranstaltung getroffen, um eigene Bedarfe zu benennen und Ideen für Maßnahmen zu entwickeln. Die Rücknahme führte z u Verwirrung und Verärgerung aller Beteiligten. • Durch konkrete Unterstützung konnten Träger aktivie rt werden, für ihre Vorhaben den Aktivierungsfonds zu nutzen (Zuckerfest, kunstpädagogische Angebot in der Neubrücker Flüchtlingsunterkunft, Jugendtreff im Waldbadviertel). IG Marktplatz • Auch in 2017 konnten nur geringe neue Ergebnisse er zielt werden. Ein Treffen zw. Bürgerverein, SRK und Stadtplanungsamt konnte vorgenommen werden, bei dem betont wurde, dass dieses Projekt weiter verfolgt wird. Das Stadtplanungsamt übernimmt die Steuerung auch hinsi chtlich der notwendigen Absprachen bezüglich des angrenzenden Spielplatzes. Das Vorhaben ist aufgeno mmen im Programm „Starke Veedel – Starkes Köln“. De r Antrag auf städtebauliche Förderung soll im Herbst 2018 gestellt werden. Für 2018 werden Formate zur Bürgerbeteiligung geplantt. Arbeitsförderung • Das gestartete Projekt „Jobcenter vor Ort“ in Neubr ück wurde leider von den Bürgerinnen und Bürgern ni cht angenommen. Trotz Vorstellung in den Arbeitskreisen und Werbung wurde das wöchentliche Angebot nur von Einzelnen besucht. Das Jobcenter hat zum Jahresende das Projekt aufgeben, wird dieses aber in einen an deren Kontext im Stadtbezirk Kalk weiterentwickeln. • Im April startete die neue Beauftragung des JobBörs en-Programm. Neben der Vermittlung und Abbau von Vermittlungshemmnissen steht ein ressourcenorientie rtes Workshop-/Aktivierungsprogramm, welches sich s tark auch mit Themenfelder der Grundbildung beschäftigt (EDV-Einführung, Sprache, …) Sozialraumkoordination • Seit April 2017 wird die Aufgabe der SRK in Ostheim und Neubrück wieder im Tandem von Herrn Rolf Bland ow und Andreas Hansmann durchgeführt. • Über die Inhalte, Aufgaben der SRK vor Ort hat sich Sozialdezernent Herr Dr. Rau bei einer Sozialraumb egehung persönlich ein Bild machen können. 2 Projekte und Aktivitäten 2.1 Mit sozialräumlichen Mitteln Projekte und Aktivitäten Internetportal www. ostheim -neubrueck.de Tisch der Kulturen, Gruppenangebot Tisch der Kulturen, Mietkostenbeteiligungen ( Mul tifunktionsraum Heinrich -Lersch -Str., TIP) Durchführung und Mitwirkung von Festen und Veranstaltungen (Adelheidiade, Frühlingsfest Buchheimer Weg, Bugs-Sommerfest, Adventsfeier …) Stadtteilbedarf: Moderationswände Wohndialog Neubrück (Gesamtbetrag: 1 .560,60 EUR) Stadtteilzeitung Ostheim (Eigenanteil, fehlende Werbeeinnahmen ) Lebenswerte_Veedel_Jahresbericht_Ostheim-Neubrueck_2017 2.2 Ohne sozialräumliche Mittel 3 Zielerreichung Stadtteilzeitung Neubrück für 2018 (Finanzierung über Anzeigeneinnahmen/Werbung) Erstellung 2 Ausgabe der Stadtteilzeitung mit ehrenamtlichen Redakteuren Auflagenhöhe 4000 Stk., Verteilung an alle Haushalte in Neubrück Seniorenkalender Neubrück (Finanzierung über Anzeigeneinnahmen/Werbung) Herstellung von 1 Auflage mit 1500 Stk. Gemeinsam mit dem AK „Gut älter werden in Neubrück“, Abrechnung erfolgte über Bürgerverein Neubrück Seniorenkalender Ostheim (Finanzierung über Anzeigeneinnahmen/Werbung) Herstellung von 1 Auflage mit 5500 Stk. Taschengeldbörse Ostheim/Neubück Nähcafe in Kooperation mit der Integrationsagentur (Mittel über Aktion Neue Nachbarn) Offenes Angebot für Frauen mit Migrationshintergrund Flüchtlingsinitiative Winostheim – miteinander im Veedel Durchführung von sozialräumlichen Arbeitskreisen und Arbeitsgruppen Vorbereitung, Durchführung der sozialräumlichen Arbeitskreise Kinder, Jugend und Familie in Ostheim und in Neubrück (je 4x/Jahr) + Kita/Grundschule (je 2 + 2 gemeinsame) Leitung des AK „Gut älter werden in Neubrück“ (4x/Jahr) + Teilnahme und Mitwirkung am AK Kalk, AK Seniorenpolitik Durchführung Infostand „Bildung und Freizeit in Neubrück“, 2-3x/Monat in Kooperation mit ehrenamtlichen Helfern, donnerstags in Neubrück Offenes Singangebot: Singen macht Spaß an 3 Terminen mit dem Arbeitskreis „Gut älter werden in Neubrück“. Ehrenamtliche musikalische Begleitung.(BOM). HZ Zielbezeichnung Zielindikator Einheit Zielerreichung Erwart .- Wert Ist -Wert Status 1 Abklärung zur Gründung einer sozialräumlicher Arbeitsgruppe Grundbildung * Das Thema Grundbildung wird in den sozialräumlichen Arbeitskreisen Kinder, Jugend und Familie Ostheim und Neubrück fortgeführt. Die Entscheidung soll bis zu den Sommerferien gefallen sein. Anschließend regelmäßige Treffen Entscheid ung(en) 1 1 1 Wenn ja. Aufbau und Koordinierung einer AG * Wenn ja: Koordinier ung und Leitung einer AG 2 1 JobBörse: Öffnung von Angeboten für das Veedel Mit der Neuausrichtung der JobBörse sind ab 2017 Qualifikationsangebote Bestandteil der Beauftragung. Kursangebote werden in Workshop- Form für unterschiedliche Grundbildungsbereiche angeboten. Klärung, ob einzelne Workshop in der 2. Jahreshälfte angeboten werden können. Veranstalt ungen 4 2 1 Bürgerbegegnungsstätte Ostheim: Die Bürgerbegegnungsstätte Ostheim regelmäßi 1 1 Lebenswerte_Veedel_Jahresbericht_Ostheim-Neubrueck_2017 4 Ausblick Folgejahr Wohndialog: Fortführung des WD Neubrück, Neubelebung des Runden Tisches Gernsheimer Str. Flüchtlinge: Unterstützung der Neuaufstellung von WINOSTHEIM. Unterstützung bei der Entwicklung von Projekten befindet sich im 1 Jahr des Aufbaus. Unterstützung beim Aufbau eines regelmäßigen Grundbildungsangebotes. ges Angebot 1 Fortführung der digitalen Grundbildung für Senioren Das gestartete Angebot der Taschengeldbörse „Wer erklärt mir mein Smartphone/Tablet“ wird in Ostheim 1x/ Monat weitergeführt und ab April auf Neubrück ausgeweitet. Veranstalt ungen 10 14 1 Verbesserung der Zugänge zu bestehenden Angeboten Die verschiedenen Grundbildungsangebote im SRG sind nur bedingt bekannt. Über die Arbeitskreise sollen die Informationen aus den Familienzentren, Elternbildungswerk, etc. zusammengetragen werden. Ziel ist die digitale/analoge Veröffentlichung der Ostheimer und Neubrücker Angebote Dokument ; Infoseite auf der Homepag e 1 1 2 Erstellen eines Kommunikationskurzkonzepts Bis 31.07.2017 Konzept 1 1 2 Erstellung eines konkreten Handlungsplanes Bis 30.11.2017 Handlung splan 1 0 3 Durchführung Wohndialog Gernsheimer Str.** SRK organisiert und lädt als Veranstalter zum Wohndialog Ostheim ein. Veranstalt ung(en) 2 1 3 Durchführung Runder Tisch Gernsheimer Str.** Durchführung Runder Tisch Gernsheimer Str. Veranstalt ung(en) 1 0 3 Verständigung mit den Akteuren auf ein Projektgebiet Verständigung mit den Akteuren DEWOG, VONOVIA und MÜNCH (…) auf ein Neubrücker Projektgebiet Veranstalt ung(en) 1 - 2 2 3 Durchführung einer Stärken - Schwächen-Analyse und Verständigung auf Schwerpunkt Durchführung einer Stärken - Schwächen-Analyse und Verständigung auf Schwerpunkt Protokoll / Dokument 1 1 3 erweiterter WD mit verschiedenen Fachämtern erweiterter WD Neubrück mit verschiedenen Fachämtern (66, 67, 32, AWB, Polizei, …) Veranstalt ung(en) 1 2 3 Durchführung einer Bürgerkonferenz Durchführung einer Neubrücker Bürgerkonferenz zur Vorstellung der Ergebnisse Veranstalt ung(en) 1 1 3 Erstellung eines Maßnahmekataloges Erstellung eines Maßnahmekataloges entsprechend der Ergebnisse Protokoll / Dokument 1 1 Erläuterung *In Gesprächen mit potentiellen Einrichtungen und Trägern zeichnete sich kein Interesse an einer Arbeitsgruppe Grundbildung. ** Kontaktaufnahme erfolgte, es konnte in 2017 aber kein Termin für ein Treffen mit der Wohnungswirtschaft gefunden werden. Lebenswerte_Veedel_Jahresbericht_Ostheim-Neubrueck_2017 Waldbadviertel: In 2018 wird die Vernetzung des neu en Lebensviertel fortgeführt. Es steht die Klärung an, ob das SR- Gebiet Ostheim-Neubrück um das Neubaugebiet erweitert wird. Unterstützung des Mehrgenerationenwohnprojektes mit der Fotowettbewerb-Neuauflage. Die Kontakte zum AWO – Jugendtreff werden ausgebaut. IG Markplatz: Mit Stadtplanungsamt Bürgerbeteiligun gsangebote durchführen als Vorbereitung für die Ant ragstellung auf Städtebaufördermittel. Inklusion: Weiterverfolgung des Themas mit dem AK K ita-Grundschule, die hierfür eine Veranstaltung mit fachlichem Input vorbereiten wollen. Feste/Veranstaltungen: In 2018 stehen wieder versch iedenen Feste auf dem Programm: Eröffnungsfest Wald badviertel im März 2018, Wiederholung eines Zuckerfestes gemeinsa m mit der muslimischen Gemeinde in Ostheim (Miteina nder e.V.). „Wir sind Ostheim“ als Ostheimer Bürgerfest (abhäng ig von der Unterstützung durch die Bürgervereinigun g Ostheim), Beteiligung an der Adelheidiade und beim Frühlingsf est im Buchheimer Weg sowie die personelle oder/und materielle Unterstützung für noch nicht feststehende Veranstaltungen.
Beratungsverlauf (1)
Beschluss: Kenntnis genommen
Zur SitzungDetails
- Aktenzeichen
- 2511/2018
- Typ
- Mitteilung BV
- Datum
- 05.09.2018
- Erstellt
- 30.07.2018 10:36