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Absenkung der Bordsteine an der Ampelanlage Clevischer Ring/B8, Richtung Düsseldorfer Straße, Höhe KVB-Bushaltestelle „Am Faulbach“
Antrag nach § 3 der GeschO des Rates AN/0528/2024 vom 09.04.2024
Stand: Am 22.04.2024 in der Bezirksvertretung 9 (Mülheim) ungeändert beschlossen.
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Absenkung der Bordsteine am Faulbach
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SPD-Fraktion in der Bezirksvertretung 9 (Mülheim) 51065 Köln - Wiener Platz 2a Gleichlautend an: Frau Oberbürgermeisterin Henriette Reker Rathaus Köln Herrn Bezirksbürgermeister Norbert Fuchs Bezirksrathaus Köln-Mülheim Köln, den 04.04.2024 Antrag zur nächsten Sitzung der Bezirksvertretung, Absenkung der Bordsteine an der Ampelanlage Clevischer Ring/B8, Richtung Düsseldorfer Straße, Höhe KVB-Bushaltestelle „Am Faulbach“ Sehr geehrte Frau Oberbürgermeisterin, sehr geehrter Herr Bezirksbürgermeister, die SPD- und CDU-Fraktion sowie die FDP in der Bezirksvertretung Mülheim bitten Sie, nachstehenden Antrag auf die Tagesordnung der nächsten Sitzung der Bezirksvertretung Mülheim zu setzen: Beschluss: . Die Verwaltung wird beauftragt, die Bordsteine an der Ampelanlage Clevischer Ring/B8, Richtung Düsseldorfer Straße, an der Höhe der KVB-Haltestelle „Am Faulbach“ in 51061 Köln abzusenken und barrierefrei zu gestalten. Begründung: Die Bus-Haltestelle „Am Faulbach“ in Köln-Mülheim wird von vielen Bürgerinnen und Bürgern genutzt, die in der sogenannten Weißen Siedlung und in der Siedlung Stammheim Süd wohnen. Um dorthin zu gelangen ist es notwendig, die B8 zu queren. Die extrem hohen Bordsteine auf beiden Seiten der Straße sowie auf der Mittelinsel stellen eine erhebliche Gefahrenquelle sowohl für Geh- und Sehbehinderte, als auch für Rollator- und Rollstuhlfahrer:innen und Bürger:innen mit Kinderwagen dar. Ohne Hilfe sind die Bordsteine für Menschen im Rollstuhl kaum zu überwinden. Die Situation wird über die in der Anlage 1 beigefügten Bilder verdeutlicht. Zu einer barrierefreien Ausgestaltung dieser Fußgängerverkehrsfläche ist die Absenkung der Bordsteine daher zwingend erforderlich. Die gesetzlichen Bestimmungen schreiben inzwischen vor, dass der öffentliche Straßenraum so zu planen und auszubauen ist, dass er auch von Menschen mit Behinderungen eigenständig genutzt werden kann (Quelle: Stadt Köln "Köln überwindet Barrieren. Eine Stadt für Alle"). Die barrierefreie Gestaltung des öffentlichen Personennahverkehrs ist ein wichtiges gesellschaftspolitisches Ziel. Bei der Gestaltung von Fußgängerverkehrsflächen sind die Belange von mobilitätsbehinderten Menschen zu beachten. gez. Alexander Lünenbach gez. Thomas Portz gez. Torsten Tücks Alexander Lünenbach Thomas Portz Torsten Tücks (SPD- Fraktionsvorsitzender) (CDU- Fraktionsvorsitzender) (FDP)
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