Mandari Insight

AN/0026/2017

Erhöhung der Sicherheit entlang der Fahrradroute von Bergisch Gladbach nach Mülheim (Prüfauftrag)

Antrag nach § 3 der GeschO des Rates 10.01.2017

KI-Zusammenfassung

Klicken Sie, um eine KI-Zusammenfassung dieses Vorgangs zu erstellen.

KI-Analyse läuft...

vergangen

Was passiert gerade?

  • 📄 Dokumente werden analysiert...
  • 🤔 KI denkt nach (Reasoning-Modell)...
  • ✍️ Zusammenfassung wird geschrieben...
  • ⏳ Das dauert etwas länger bei komplexen Dokumenten...

Dieser Vorgang kann 1-3 Minuten dauern. Bitte lassen Sie die Seite geöffnet.

Nächste Beratung: Bezirksvertretung 9 (Mülheim), Sitzung am 23.01.2017, TOP 8.1.2

Erhöhung der Sicherheit entlang der Fahrradroute von Bergisch Gladbach nach Mülheim

· application/pdf

Ansehen

Erhöhung der Sicherheit entlang der Fahrradroute von Bergisch Gladbach nach Mülheim

3705 Zeichen

09.01.2017 
 
Antrag zur Sitzung am 23. Januar 2017 
- Erhöhung der Sicherheit entlang der Fahrradroute von Bergisch Gladbach nach Mülheim - 
 
Sehr geehrter Herr Bezirksbürgermeister, 
sehr geehrte Frau Oberbürgermeisterin, 
die Fraktion Bündnis 90/die Grünen in der Bezirksvertretung Köln-Mülheim bittet, nachstehenden 
Prüfauftrag auf die Tagesordnung der nächsten Sitzung der Bezirksvertretung zu setzen: 
Langfristig sind Radschnellwege von Bergisch Gladbach nach Mülheim bzw. Deutz/Innenstadt 
geplant. Bereits jetzt ist im Radverkehrsnetz NRW eine Fahrradstrecke von Bergisch Gladbach nach 
Mülheim verzeichnet und vor Ort mit der Knotenpunktbeschilderung versehen.  
Diese Fahrradroute folgt im Bereich Dellbrück-Holweide dem Verlauf Dabringhauser Straße – 
Iddelsfelder Straße – Schweinheimer Straße – Isenburger Straße – Chemnitzer Straße und bietet 
damit für Radfahrer*innen insgesamt eine gute Ost-West-Verbindung im Bezirk Mülheim als 
Alternative zur Bergisch Gladbacher Straße. Die genannte Strecke wird von Berufspendler*innen 
sowie Schüler*innen viel genutzt. An einigen Kreuzungen bzw. Einmündungen birgt die 
Verkehrsführung bzw. die geltende Vorfahrtregelung für die Radfahrer*innen jedoch erhebliche 
Risiken. 
Für das Teilstück zwischen der Neufelder Straße und der Maria-Himmelfahrt-Straße hatte die BV  
Mülheim am 24.08.2015 einen Prüfauftrag für die Einrichtung einer Fahrradstraße beschlossen. 
Unabhängig vom Ergebnis dieser Prüfung sollten die bestehenden Vorfahrtregelungen bereits jetzt 
geändert werden. 
Gleichlautend an: 
 
Herrn Bezirksbürgermeister 
Norbert Fuchs 
- Stadtbezirk Mülheim- 
 
Frau Oberbürgermeisterin 
Henriette Reker 
-Rathaus- 
 
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN 
in der Bezirksvertretung Köln-Mülheim 
Wiener Platz 2 a, Zimmer 642 
51065 Köln 
Telefon: (02 21) 221 99 309 
Fax: (02 21) 221 99  486 
www.gruenekoeln-muelheim.de 
 
Winfried Seldschopf, Fraktionsvorsitzender 
Ursula Schlömer, Stellv. Bezirksbürgermeisterin 
Max Christian Derichsweiler, Stellv. Fraktionsvorsitzender  
 
 
Buchforst I Buchheim I Dellbrück I Dünnwald I Flittard  
Höhenhaus I Holweide I Mülheim I Stammheim

Die BV Mülheim erteilt daher den folgenden Prüfauftrag: 
a) Sog. Diagonalsperre auf der Schweinheimer Straße:  
Die bestehende Leitplanke (ursprünglich als Interimslösung gedacht) sollte durch Poller 
ersetzt werden; weiterhin ist die geltende Vorfahrtregelung an der Einmündung der 
Kaspar-Düppes-Straße in die Schweinheimer Straße für Radfahrer aus Richtung Osten 
extrem gefährlich. An dieser Stelle sollte der Radverkehr Vorfahrt haben, d.h. Schild 
„Vorfahrt achten“ für Fahrzeuge, die aus der Kaspar-Düppes-Straße in die Schweinheimer 
Straße nach links abbiegen. 
 
b) Einmündung der Maria-Himmelfahrt-Straße in die Schweinheimer Straße: Hier haben die 
aus der Maria-Himmelfahrt-Straße kommenden Fahrzeuge Vorfahrt, dies sollte möglichst 
geändert werden, damit der (geradeaus fahrende) Radverkehr in beiden Richtungen 
Vorfahrt erhält. 
 
c) Kreuzung Isenburger Straße (reiner Rad- und Fußweg)/Johann-Bensberg-Straße: In den 
Hauptverkehrszeiten ist es für Radfahrer*innen und Fußgänger*innen kaum möglich, die 
Johann-Bensberg-Straße zu überqueren, um weiter in die Chemnitzer Straße oder zu den 
Bahnhaltestellen zu gelangen – dies geht praktisch nur, wenn die Bahnschranke 
geschlossen ist und der PKW-Verkehr warten muss. Prüfug, ob an dieser Stelle ein 
markierter Überweg (Zebrastreifen für Fußgänger nebst rot markiertem Fahrradstreifen) 
eingerichtet werden kann. 
 
Die vorgeschlagenen Maßnahmen sollten unabhängig voneinander geprüft und sofern möglich ggf. 
auch einzeln umgesetzt werden.  
 
 
 
 
 
gez. Ursula Schlömer      gez. Winfried Seldschopf

Beratungsverlauf (1)

23.01.2017 Bezirksvertretung 9 (Mülheim)
TOP 8.1.2 Antrag / Anfrage Entscheidung

Beschluss: ungeändert beschlossen

Zur Sitzung

Details

Aktenzeichen
AN/0026/2017
Typ
Antrag nach § 3 der GeschO des Rates
Datum
10.01.2017
Erstellt
03.08.2017 00:27