Mandari Insight

AN/1311/2022

Hochwasser- und Überflutungsschutz in Dünnwald

Anfrage nach § 4 der GeschO des Rates 09.08.2022

KI-Zusammenfassung

Klicken Sie, um eine KI-Zusammenfassung dieses Vorgangs zu erstellen.

KI-Analyse läuft...

vergangen

Was passiert gerade?

  • 📄 Dokumente werden analysiert...
  • 🤔 KI denkt nach (Reasoning-Modell)...
  • ✍️ Zusammenfassung wird geschrieben...
  • ⏳ Das dauert etwas länger bei komplexen Dokumenten...

Dieser Vorgang kann 1-3 Minuten dauern. Bitte lassen Sie die Seite geöffnet.

Nächste Beratung: Bezirksvertretung 9 (Mülheim), Sitzung am 22.08.2022, TOP 7.2.3

Hochwasserschutz Dünnwald 2022-07-18

· application/pdf

Ansehen

Hochwasserschutz Dünnwald 2022-07-18

3154 Zeichen

Gleichlautend an: 
Frau Oberbürgermeisterin Henriette Reker 
Rathaus Köln 
Herrn Bezirksbürgermeister Norbert Fuchs 
Bezirksrathaus Köln-Mülheim   
  Köln, den 7.8.2022 
                                                                                                                    
Gemeinsame Anf rage von CDU -Fraktion, FDP , Fraktion Bündnis90/Die Grünen ; SPD -Fraktion zur 
nächsten Sitzung der Bezirksvertretung: 
 
Hochwasser- und Überflutungsschutz in Dünnwald 
 
 
Sehr geehrte Frau Oberbürgermeisterin, 
sehr geehrter Herr Bezirksbürgermeister, 
 
In den Medien wurde im Juli sehr viel über Flut- und Starkregenkatastrophe im Ahrtal und in anderen 
Regionen Deutschlands berichtet, anlässlich des einjährigen Jahrestages dieser schrecklichen Ereignisse.  
Auch in Köln, insbesondere in Dünnwald und Höhenhaus, hat es Überflutungsereignisse gegeben. Mit 
diesen hat sich die Bezirksvertretung im vergangenen Jahr ausführlich beschäftigt und hatte mehrfach 
Vertreter der STEB und des Wupperverbandes zu Gast. Zudem haben alle sich alle Fraktionen intensiv 
mit der Bürgerinitiative Hochwasserschutz Dünnwald und ihren Beobachtungen und Vorschlägen 
auseinander gesetzt.  
Zwischen dieser Initiative und Vertretern der STEB, des Wupperverbandes, des Strundeverbandes und 
des Umweltamts der Stadt Köln hat es Anfang Mai einen Ortstermin an der Diepeschrater Mühle über 
unterschiedliche Beobachtungen zur Ursache und Verlauf des Hochwassers gegeben. Dabei konnten 
einige strittige Punkte ausgeräumt werden. Insbesondere besteht wohl nun zwischen allen Beteiligten 
Einigkeit darüber, dass entgegen ursprünglicher Annahmen von STEB und Wupperverband die 
Katterbachstraße doch überflutet wurde. Zudem hat man sich bei diesen Terminen auf einige 
Vorschläge geeinigt, deren Eignung für eine Verbesserung des Hochwasserschutzes in Dünnwald 
gegeben zu sein scheint, allerdings stehen dazu Berechnungen aus. Im Einzelnen handelt es sich um: 
1. Eine Höherlagerung der Katterbachstraße, selbstverständlich unter Berücksichtigung der 
Anliegen der Anwohner, die von Dünnwald aus gesehen hinter der Katterbachstraße wohnen und 
2. Die Möglichkeit der Nutzung des Wildparks bzw. des gesamten Dünnwalder Waldes bis zum 
Retentionsbecken auf Bergisch Gladbacher Gebiet durch eine relativ einfache Höherlegung eines 
Waldweges im Wildpark.  
Vor diesem Hintergrund stellt sich die Frage, wie weit der Stand der Berechnungen zur Eignung dieser 
Maßnahmen gediehen ist? 
 
Zudem hatte die Bürgerinitiative in der Vergangenheit einige weitere Vorschläge gemacht, dazu zählen 
unter anderem:

1. Alle Zuläufe/Kanaldeckel vom rechtsrheinischen Randkanal gegen Wasseraustritt sicher 
verschließen, insbesondere am Haushahn 
2. Die Aufforstung bracher Flächen sowie von Waldflächen im Dünnwalder Wald mit geeigneten 
Baumarten 
3. Perspektivisch eine Retentionsraumerschließung aller rechtsrheinischen Bächen, die Wasser 
direkt oder indirekt an den rechtsrheinischen Randkanal abgeben.  
 
Wie beurteilt die Verwaltung diese Vorschläge? 
 
Mit freundlichen Grüßen 
gez. Dr. Thomas Portz gez. Alexander Lünenbach    gez. Winfried Seldschopf gez. Torsten Tücks

Beratungsverlauf (1)

22.08.2022 Bezirksvertretung 9 (Mülheim)
TOP 7.2.3 Entscheidung Entscheidung

Beschluss: Kenntnis genommen

Zur Sitzung

Orte (1)

  • Katterbachstraße

Ortsbezüge werden automatisch aus den Dokumenten ermittelt und können unvollständig sein.

Details

Aktenzeichen
AN/1311/2022
Typ
Anfrage nach § 4 der GeschO des Rates
Datum
09.08.2022
Erstellt
08.08.2022 11:29