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2943/2021

Fahrplanwechsel 2021 - Anbindung der Ausweichquartiere des Bezirksrathauses Rodenkirchen

Mitteilung Ausschuss 24.08.2021

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Nächste Beratung: Bezirksvertretung 2 (Rodenkirchen), Sitzung am 06.09.2021, TOP 10.2.20

Mitteilung Ausschuss

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Mitteilung Ausschuss

2841 Zeichen

Die Oberbürgermeisterin 
Dezernat, Dienststelle  
III/66/661/1 
 
Vorlagen-Nummer  24.08.2021 
 2943/2021 
Mitteilung 
öffentlicher Teil 
Gremium Datum 
Verkehrsausschuss 31.08.2021 
Bezirksvertretung 2 (Rodenkirchen) 06.09.2021 
 
Fahrplanwechsel 2021 - Anbindung der Ausweichquartiere des Bezirksrathauses 
Rodenkirchen 
hier: Aktueller Sachstand zur Verlängerung der Linie 130 
Der Rat der Stadt Köln hat sich mit dem Beschluss zur Anbindung der temporär eingerichteten Aus-
weichquartiere des Bezirksrathauses Rodenkirchen dafür ausgesprochen, dass die Verwaltung die 
notwendigen Abstimmungen zur Verlängerung der Buslinie 130 bis zum Standort an der Industrie-
straße durchführt (vgl. Vorlagen-Nr. 0680/2021). 
 
Zwischen der Haltestelle „Unter Buschweg“ und dem Ausweichquartier gibt es entlang der Industrie-
straße keine geeigneten Flächen, um eine Wendefahrt durchzuführen und eine Endhaltestelle mit 
Warteposition einzurichten. Erst am Ausweichquartier oder bei einer Verlängerung ins Industriegebiet 
scheint dies möglich. Da die Verlängerung ins Industriegebiet mit hohen Betriebskosten verbunden 
sein würde, schien daher die Befahrung des Privatgrundstücks an der Industriestraße, die vielver-
sprechendere und ggf. kostengünstigere Variante darzustellen. 
 
Deswegen wurde am 28.07.2021 ein Ortstermin zu einer möglichen Befahrung des Privatgrundstücks 
sowie zu einer möglichen Einrichtung einer Endhaltestelle auf derselben Fläche unter Beteiligung der 
Kölner Verkehrs-Betriebe AG (KVB), eines Vertreters der Eigentümerin sowie der Verwaltung durch-
geführt. 
 
Das Ergebnis ist, dass für die Befahrung sowie für die Einrichtung einer Endhaltestelle die notwendi-
gen baulichen Voraussetzungen zunächst geschaffen werden müssten. 
Beispielsweise müsste der Oberbau der zu befahrenden, gepflasterten Flächen komplett ertüchtigt 
werden, um den Untergrund nicht zu beeinträchtigen. 
Zusätzlich müssten vorhandene Borde, vorhandene Stellplätze bzw. die vorhandene Verkehrsinsel 
zurückgebaut und die Endhaltestelle auf der Privatfläche vollständig neu eingerichtet werden. 
 
Darüber hinaus wurden Bedenken zu Auswirkungen von Lärm und Erschütterungen auf die beste-
henden Nutzungen geäußert. 
Aus den genannten Gründen sehen die Verwaltung und die KVB vom Umbau und der Befahrung des 
Privatgrundstücks ab, da diese weder zeitlich noch finanziell in angemessenem Verhältnis zu der nur 
temporären Nutzung stehen. 
 
Verwaltung und KVB werden nach der Einrichtung der TaxiBus-Linie – voraussichtlich nach den 
Herbstferien 2021 - zunächst die Fahrgastentwicklung – auch unter Berücksichtigung der Nutzung der 
Stadtbahnhaltestelle „Michaelshoven“ - beobachten und auf Grundlage dessen die Situation erneut 
bewerten. Die Verwaltung wird hierzu die politischen Gremien in 2022 informieren. 
Gez. i.V. Greitemann für Dez. III

Beratungsverlauf (2)

31.08.2021 Verkehrsausschuss
TOP 7.2.11 Kenntnisnahme (Mitteilung) Entscheidung

Beschluss: Kenntnis genommen

Zur Sitzung
06.09.2021 Bezirksvertretung 2 (Rodenkirchen)
TOP 10.2.20 Kenntnisnahme (Mitteilung) Entscheidung

Beschluss: Kenntnis genommen

Zur Sitzung

Details

Aktenzeichen
2943/2021
Typ
Mitteilung Ausschuss
Datum
24.08.2021
Erstellt
17.08.2021 15:33