Mandari Insight

2007/0182

Stadtteilschule Arheilgen, Ausbau/Abriss Pavillons, Erweiterungsbau hier: Erweiterungsbau, Standortverlegung

Magistratsvorlage 21.03.2007

KI-Zusammenfassung

Klicken Sie, um eine KI-Zusammenfassung dieses Vorgangs zu erstellen.

KI-Analyse läuft...

vergangen

Was passiert gerade?

  • 📄 Dokumente werden analysiert...
  • 🤔 KI denkt nach (Reasoning-Modell)...
  • ✍️ Zusammenfassung wird geschrieben...
  • ⏳ Das dauert etwas länger bei komplexen Dokumenten...

Dieser Vorgang kann 1-3 Minuten dauern. Bitte lassen Sie die Seite geöffnet.

anlage 2

51.1 KB · application/pdf

Ansehen

2007/0182

20.9 KB · application/pdf

Ansehen

anlage 1

388.3 KB · application/pdf

Ansehen

anlage 2

2903 Zeichen

Hochbau- und

‚ Maschinenamt ,
Schulamt 98. Jan. 2007 (I. Darmstadt, 18.12.2006
Amtsleitung AL Ha/

Tel. 3355

über
Dezernat II}
über
Dezernat VI

Hochbau- und Maschinenamt

Neubau an der Stadtteilschule
Sehr geehrte Damen und Herren,

die Schulverwaltung hat vom Schulausschuss den Auftrag erhalten, das Raumkonzept bzgl. des
Neubaus an der Stadtteilschule zu überprüfen und zu berichten, sowie das Hochbau- und
Maschinenamt entsprechend zu instruieren. Anlass hierfür war die Entscheidung des Landes,
die Stadtteilschule nicht in eine Integrierte Gesamtschule umzuwandeln, sondern als
Kooperative Gesamtschule weiter zu führen. Auch die Verschiebung des Standortes an die von
der Schule neuerdings gewünschte Stelle soll durch uns nochmals überprüft werden.

Wir dürfen Ihnen hierzu folgendes mitteilen:
Frage nach Raumkonzept

Das Raumkonzept des Zubaus ist unabhängig von der im Schulentwicklungsplan
vorgesehenen und beantragten Schulform ermittelt worden. Es basiert auf der
Notwendigkeit der Schaffung von Aufenthalts- und Versorgungsmöglichkeiten für die
ganztägig anwesenden Schülerinnen und Schüler und in diesem Zusammenhäng auf den
Schülerzahlen und Prognosen. Der vorübergehende Rückgang der Schülerzahlen im
Schuljahr 2006/2007 ist u. Ea. ausschließlich auf die ungewisse Entscheidung zu der
Umwandlung in eine andere Schulform zurückzuführen.

Nachdem dies jetzt aber klar ist, wird die prognostizierte Schülerzahl sicher auch erreicht
werden. . .

Eine Änderung des Raumprogramms ist daher in keinem Fall angezeigt.

Nachdem das Land zwischenzeitlich auch einen Bescheid über die Mittelbereitstellung
aus dem IZBB erteilt hat, auf dessen Grundlage das Raumprogramm und die
abgeschlossene Bauplanung beruht, sollte keinesfalls die Bewilligung in Frage gestellt
werden. Im Übrigen musste wegen der vorgegebenen Frist auch das Einverständnis zu _
dem Bewilligungsbescheid bereits erteilt werden.

Frage nach dem Standort

Um eine Vergrößerung des Schulhofes zu erreichen empfiehit mittlerweile sogar das
Kultusministerium in seinem Bewilligungsbescheid zum IZBB vom 14.11.2006,
eingegangen am 28.11.2006, die Verlagerung des Neubaus an den neuerdings auch von
der Schule gewünschten Standort.

Nachdem auch die Frist für die Abwicklung des Investitionsprogramms, wie Herr Stadtrat
Wenzel bestätigt hat und was sich auch aus dem Bewilligungsbescheid ergibt, verlängert
wurde, ist eine geringe Verzögerung durch die ausschließliche Standortverschiebung
sicher zu verkraften, Es muss allerdings sichergestellt werden, dass die
Gesamtabwicklung der Maßnahme gem. der ausgesprochenen Bewilligung die Endfrist
nicht übersteigt.

Das Hochbau- und Maschinenamt wird gebeten, die erforderlichen Genehmigungen und
notwendigen Beschlüsse zur Umsetzung der Maßnahme gem. den zuvor gemachten
Ausführungen einzuholen bzw. herbeizuführen und die Baumaßnahme abzuwickeln.

Mit freundlichen Grüßen

Hartmann

2007/0182

5734 Zeichen

Magistratsvorlage 
 
Eingang Magistrats- 
geschäftsstelle: 
22.03.2007 
Beteiligt vor 
Magistratsbeschlussfassung: 
Dezernat VI Dezernat II 
Dezernat III 
Dezernat IV 
 
Amt: Hochbau- und 
Maschinenamt  
an den Magistrat 
 
  zur Kenntnis 
   zur Beschlussfassung 
 
an die Stadtverordnetenversammlung 
   OBW zur Befassung 
   zur Kenntnis 
   zur Beschlussfassung 
   zur abschließenden Beschluss-        
fassung Fachausschuss 
 OBW bei abschl. 
Beschlussfassung Magistrat 
   
Tagesordnung:  I  II 
Verteiler: 
II                        IV 
VI                       65 
40                      105 
Stvv                   20 
 
 
Vorlage-Nr. 2007/0182 
 
Magistratsbeschluss-Nr. 
223  
 
 
Betreff: Stadtteilschule Arheilgen, Ausb au/Abriss Pavillons, Erweiterungsbau 
hier: Erweiterungsbau, Standortverlegung 
 
 
Vorlage vom: 21.03.2007 
 
Beschlussvorschlag: 
 
1. Der  Standortverlegung des Erweiterungsbaues sowie der dadurch entstehenden Erhöhung der 
Gesamtkosten auf:       
 
Ursprüngliche Kosten                           Euro  4.164.000,00  
      Kosten Standortverlegung       Euro     230.000,00   
 Fehlbetrag aus Zuwendungsbescheid Euro        38.317,50
 
                     Euro   4.432.317,50                                      
     wird zugestimmt. 
 
2.  Die Abwicklung erfolgt zunächst im Rahmen der etatisierten Mittel 
 
3.  Die Erhöhung des Finanzbedarfs in Höhe von Euro 268.317,50 erfolgt im Vermögenshaushalt 
2008 unter der HHSt. 02.2810001.950301 Stadtteilschule Arheilgen, Ausbau/Abriss Pavillons, 
Erweiterungsbau. 
 
4.  Die Verwaltung wird beauftragt Standorte in unmittelbarer Nähe der Schule auf ihre Eignung zur 
Unterbringung von 2 Kita-Gruppen sowie von 2  Gruppen für unter 3-jährige zu prüfen.

2 
... 
Anlagen: aktueller Lageplan 
Schreiben des Schulamtes vom 18.12.2006 
 
Beschluss des Magistrats vom 28.03.2007 
 
Der Vorlage wird zugestimmt.

Begründungsseite zur Magistratsvorlage vom 21.03.2007 
 
 
Am 12.07.2006  Nr. 451 hat der Magistrat der Entwurfsplanung mit Kosten in Höhe von  
Euro 4.164.000,00 zugestimmt. Die Zustimmung der Stadtverordnetenversammlung erfolgte am  
17.08.2006. Die Finanzierung erfolgte mit städtischen Mitteln in Höhe von  Euro 2.717.700,00 sowie 
IZBB-Fördermitteln in Höhe von voraussichtlich  Euro 1.446.300,00. 
 
Aufgrund der aktuellen Entwicklung soll nun der Standort des Erweiterungsbaus auf dem 
Schulgrundstück verlegt werden, wie in dem als  Anlage beigefügten Schreiben des Schulamtes vom 
18. Dezember 2006 unter dem Punkt „Frage nach dem Standort“ erläutert wird. Zu diesem Zweck ist 
es erforderlich drei der vorhandenen Pavillons abzubrechen. In einem der Pavillons ist zurzeit die Kita 
Pippi Langstrumpf untergebracht, die entsprechend dem Magistratsbeschluss 452 vom 12.07.2006 
interimsweise in der Astrid- Lindgren-Schule untergebracht wird und durch den Abbruch des alten 
Gebäudes nicht mehr an den ursprünglichen Standort zurückkehren kann.  
 
Die Tatsache des Abrisses der Pavillons muss dazu führen, dass im südlichen Teil von Arheilgen ein 
Standort zur Kinderbetreuung von mindestens zwei Kindergartengruppen (der Bedarf ist eher größer) 
und zwei Gruppen für die Betreuung der unter 3-jährigen (Tagesbetreuungsausbaugesetz) 
vorzusehen ist. 
 
Es sind daher mögliche Standorte in unmittelbarer Nachbarschaft zur Schule zu untersuchen. Über 
etwaige Kosten kann zum gegenwärtigen Zeitpunkt keine Aussage erfolgen. 
 
Die Kosten für die Standortverlegung stellen sich wie folgt dar:
 
Abbrucharbeiten Baustelleneinrichtung, pauschal 10.000,00 €
Holzpavillons 47.681,00 €
Faserzementpavillon 33.258,00 €
Entsorgung Asbest 10.200,00 €
Zaun 600,00 €
Spielhäuschen 1.800,00 €
Sockel 1.500,00 €
Stahltreppen 1.400,00 €
Kleinteile, pauschal 2.500,00 €  
  Zwischensumme Abbrucharbeiten 108.939,00 €
Außenanlagen Rodung Bäume 3.525,00 €
Rodung Hecken/Sträucher 5.050,00 €
Verlängerung Einfriedungswand 3.960,00 €
Verlängerung Baustraße 4.600,00 €
zusätzliche Pflasterflächen Erschließung 7.275,00 €
zusätzliche Pflasterflächen Schulhof 37.830,00 €  
  Zwischensumme Außenanlagen 62.240,00 €
Haustechnik Verlängerung Ver- und Entsorgung 23.800,00 €
  Zwischensumme Abbruch- und Baukosten 194.979,00 €
Baunebenkosten 17% von Abbruch- und Baukosten 33.146,43 €
  Gesamtkosten 228.125,43 €
Gesamtkosten für die Standortverlegung, gerundet: 230.000,00 €
 
 
 
 
 
 
Laut dem Zuwendungsbescheid des Hessischen Kultusministeriums vom 14.11.2006 wurde die 
Zuwendung auf Euro 1.407.982,50 festgesetzt. Somit ergibt sich gegenüber der ursprünglich

4 
... 
voraussichtlich zu erwartenden Zuwendung in Höhe von Euro 1.446.300,00 ein zusätzlich von der 
Stadt zu finanzierender Betrag in Höhe von Euro 38.317,50. 
 
Die aktuelle Finanzierung stellt sich somit wie folgt dar:
 
 
Ursprünglicher städtischer Anteil                                             Euro 2.717.700,00  
Fehlbetrag aus Zuwendungsbescheid                                       Euro      38.317,50 
Standortverlegung                                                                   Euro     230.000,00 
Fehlbetrag                      Euro     268.317,50  
Städtischer Anteil                                                                   Euro  2.986.017,50 
Landeszuwendungen                                                               Euro  1.407.982,50 
Gesamtkosten                                                                         Euro  4.394.000,00 
 
 
 
Anlagen 
Schreiben des Schulamtes vom 18.12.2006 AL Ha 
aktueller Lageplan 
 
 
 
Darmstadt,   21.03.2007 
65-3-00 ze/wt Nst.: 3026 
 
 
 
Der Dezernent II  Der Dezernent IV  Der Dezernent VI 
 
 
 
Wolfgang Glenz  Dr. Dierk Molter  Dipl.-Ing. Dieter Wenzel 
Bürgermeister   Stadtrat   Stadtrat

anlage 1

468 Zeichen

vorschlag Standort nach „Veraenjiebung"
(a7 Sweat seRume Arhellgen WP 1anas [AKTÜELL;

FO ee

. Valgtundnersigaichiekten und inganfeLrd

Kin?

Ma3stab 1: 1059

Einverstarden mit dem neuen Standort für dert Erweiterungsbau der Stagtteilschule Arher'gen, wie

im Lagepian dargastellt:

Stadtteiischule Arhsıiger

Stadtteilschuls Arheilgen
Kooperative Gesamtschute rt Förderstufe
_Ganztagsangebot
Grillparzerstraße 33
64291 Darmsiact
Tel.: 061517133427, Far: OEL S/1F2BEI

Beratungsverlauf (6)

TOP 6
TOP 223
TOP 13
TOP 23
TOP 14
TOP 1

Orte (1)

  • Grillparzerstraße 33

Ortsbezüge werden automatisch aus den Dokumenten ermittelt und können unvollständig sein.

Details

Vorlagen-Nr.
2007/0182
Typ
Magistratsvorlage
Datum
21.03.2007
Erstellt
29.09.2026 00:00