V/0989/2005
Teilnahme der Stadt Münster am Sanierungsnetzwerk "Besser Wohnen im Münsterland"
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Berichtsvorlage
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V/0989/2005 DER OBERBÜRGERMEISTER Amt für Grünflächen und Umweltschutz Betrifft Teilnahme der Stadt Münster am Sanierungsnetzwerk "Besser Wohnen im Münsterland" Beratungsfolge 06.12.2005 Ausschuss für Umweltschutz und Bauwesen Bericht Bericht: Wirtschaft und Umwelt gehen Hand in Hand. Mit diesem Prinzip wird seit vielen Jahren von der Umweltverwaltung erfolgreich für das energiesparende Bauen und Sanieren in Münster gewor- ben. Mit zahlreichen Seminaren für Architekten, Handwerker und Bauinteressierten, Umweltmärkten, einer Kampagne zur Altbaussanierung, Umweltberatung für Bauinteressierten und Broschüren wurden beispielhafte Ergebnisse erzielt. So konnte über das städtische Förderprogramm zur Alt- bausanierung seit 1997 ein privates Investitionsvolumen von 35 Mio. Euro aktiviert werden, das gleichzeitig 500 Arbeitsplätze sicherte. Schon früh fand in diesem Arbeitsfeld eine kontinuierliche Zusammenarbeit mit der Handwerkskammer statt. Im Juni 2005 hat die Handwerkskammer Münster zum Aufbau einer Initiative „Besser wohnen im Münsterland“ aufgerufen. Ziel der Initiative ist es, die Modernisierung und energetische Verbes- serung des Wohnungsbestandes im Münsterland voranzubringen. Im Gespräch mit Vertretern der Kreise des Münsterlandes (Borken, Coesfeld, Steinfurt, Warendorf), der Stadt Münster, den Wirtschaftsförderungsgesellschaften des Münsterlandes und den Kreishandwerkerschaften im Münsterland wurden die Möglichkeiten und Chancen einer solchen Initiative diskutiert. Bereits in der ersten Sitzung wurde von allen Beteiligten der Wunsch geäußert, bei der Gebäudesanierung enger zusammenzuarbeiten. Mit der Erstellung einer gemeinsamen Projektskizze wurden die Grundlagen und Ziele der Sanierungsinitiative (Anlage 1) festgelegt. Auszug aus der Projektskiz- ze: Die Kommunen, Wirtschaftsförderungsgesellschaften, Kreishandwerkerschaf- ten und Handwerkskammer gründen …. die Initiative „Besser wohnen im Münsterland“ u m mit Unterstützung weiterer Partner die nachhaltige Gebäudesanierung und Beschäftigung in den Baugewerben zu fördern. Sie nutzen dabei intensiv die im Kreis Steinfurt gemachten Erfahrungen der Initiative „Haus im Glück“ und die langjährigen Erfahrungen der Stadt Münster bei der Umsetzung des „Gesamt- Vorlagen-Nr.: V/0989/2005 Auskunft erteilt: Frau Wildt Ruf: 492 67 03 E-Mail: WildtB@stadt-muenster.de Datum: 24.11.2005 Öffentliche Berichtsvorlage 2 V/0989/2005 konzeptes Altbausanierung Münster“, mit denen bereits in vielen Fällen erheb- liche Investitionen angestoßen werden konnten. Der Startschuss für „Besser wohnen im Münsterland“ erfolgte am 20.10.2005 durch die Unter- zeichnung der gemeinsamen Erklärung zur Gründung der Initiative durch die Kreise des Münster- landes, die Stadt Münster und die Handwerkskammer Münster. Ziele der Gebäudesanierungsini- tiative sind 1. Die Verbesserung der Markttransparenz 2. Instrumente zur Überzeugung der Nachfrager entwickeln und bereitstellen 3. Anbieterschulung 4. Sicherstellung der Finanzierung Die Initiative knüpft an bewährte Instrumente an. In einigen Gebietskörperschaften (Kreis Stein- furt, Stadt Münster) sind schon erfolgreich unterschiedliche Maßnahmen umgesetzt worden. Die Organisationsstruktur der Initiative wird flexibel sein und ein unverbindliches regionales Unter- stützungsangebot darstellen. Vorgesehen ist, eine zentrale Lenkungsgruppe einzurichten, der je ein Vertreter eines Kreises bzw. der Stadt Münster und je ein Vertreter der fünf münsterländi- schen Kreishandwerkerschaften angehören. Ein weiteres Mitglied wird von der Handwerkskam- mer Münster als Moderatorin des gesamten Prozesses entsandt. Aufgabe dieser Lenkungsgrup- pe ist es, Initiativen durch Bereitstellung von Informationen, Konzepten und Materialien zu unter- stützen und damit die Sanierungstätigkeit im Münsterland anzuregen. Die Aktivitäten der Stadt Münster in der Lenkungsgruppe werden von der Koordinierungsstelle für Klima und Energie im Amt für Grünflächen und Umweltschutz koordiniert. Die Koordinierungsstel- le hat seit 1997 das Gesamtkonzept Altbausanierung in Münster mit der Einführung eines Ener- gie-/Wärmepasses, dem Förderprogramm Altbausanierung und der Durchführung von Modellsa- nierungen entwickelt und die kontinuierliche Umsetzung koordiniert. So konnten bereits fast 1.800 Energiepässe für Altbauten in Münster ausgestellt und 1.100 Wohngebäude energetisch saniert werden. Ein privates Investitionsvolumen von 35 Mio. Euro konnte beim Einsatz von ca. 5 Mio. Euro städtischer Fördermittel aktiviert werden. Damit konnten mehr als 500 Arbeitsplätze im Handwerk in Münster gesichert werden. Der CO 2-Ausstoß konnte jährlich um ca. 8.000 Tonnen reduziert werden. Ferner sind in diesem Jahr von der Koordinierungsstelle zusammen mit Hand- werkern, der Innung Sanitär/Heizung/Klima, der Stadtwerke Münster GmbH, den Verbänden und der Verbraucherzentrale NRW eine Vielzahl an Aktionen und Veranstaltungen unter dem Motto „Wärme von der Sonne – Münster zapft die Sonne an“ initiiert worden. Der Bau von Solaranlagen in Münster konnte dadurch deutlich vorangetrieben werden. Die Arbeit der Koordinierungsstelle fügt sich somit ideal in die neu gegründete Sanierungsinitiati- ve „Besser wohnen im Münsterland“ ein und kann sowohl die Aktivitäten in den Umlandkreisen durch ihre umfassenden Erfahrungen unterstützen, als auch von gemeinsamen Aktionen partizi- pieren und die Kooperation mit dem lokalen Handwerk ausbauen. i.V. gez. Joksch (Stadtbaurat)
Anlage 1-Projektskizze
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Bauinitiative Besser wohnen im ML > Ausarbeitung: Projektskizze 1 Besser wohnen im Münsterland P r o j e k t s k i z z e Über mehrere Jahrzehnte hinweg hat im Münsterland d ie Neubautätigkeit das Baugeschehen dominiert und für alle Bedarfsgruppen trotz wachsender Ansprüche quantitativ ausreichende Wohnverhältnisse geschaffe n. Dabei hat sich auch ein leistungsfähiges und im Vergleich zu anderen Region en stark ausgeprägtes Bauhandwerk entwickelt, das die früher starke Nachfrage gut befriedigen konnte. In den letzten Jahren haben sich die Verhältnisse g rundlegend geändert. Die Baunachfrage ging bei geringer werdendem Bevölkerun gswachstum und stark gewachsenem Wohnraumbestand zurück, so dass eine Ve rschiebung der Schwerpunkte auf die Sanierung und Modernisierung z wangsläufig ist. Das Bauhandwerk erlebt dabei einen durchaus schmerzhaft en Anpassungsprozess, der sich dadurch ausprägt, dass zum einen die Zahl der Beschäftigten seit Mitte der neunziger Jahre kontinuierlich zurückging und sich in den verbliebenen Unternehmen die Aufgabenschwerpunkte allmählich verlagerten. Dieser strukturelle Wandel ist aber bei weitem noch nicht bewältigt, weil zum einen ein Großteil der Gebäude nicht den heutigen Ansprüc hen an ein energiesparendes und gleichwohl komfortables Wohnen entspricht. Zum anderen leiden viele Unternehmen der Bau- und Ausbaugewerke unter einer sehr starken Unterbeschäftigung und stehen noch vor der Aufgabe, sich auf ihrem Heimatmarkt und den überregionalen Absatzgebieten den geänderten Nachfragestrukturen besser anzupassen. Da ist es naheliegend, gemeinschaftliche Initiativen zu ergreifen, um mit verschiedenen Instrumenten und Initiativen eine Nachfragesteigerung zu erreichen. Die Kommunen, Wirtschaftsförderungsgesellschaften, Kreishandwerkerschaften und Handwerkskammer gründen zu diesem Zweck die Initiative „Besser wohnen im Münsterland“, um mit Unterstützung weiterer Partner die nachhalti ge Gebäudesanierung und Beschäftigung in den Baugewerben zu fördern. Sie nutzen dabei intensiv die im Kreis Steinfurt gemachten Erfahrungen der Initiative „Haus im Glück“ und die langjährigen Erfahrungen der Stadt Münster bei der Umsetzung des „Gesamtkonzeptes Altbausanierung Münster“, mit denen bereits in vielen Fällen erhebliche Investitionen angestoßen werden konnten. Anlage 1 – V/0989/2005 Bauinitiative Besser wohnen im ML > Ausarbeitung: Projektskizze 2 A. Träger der Initiative Viele Beteiligte sind in die Vorbereitung, Planung, Ausführung und Finanzierung von Baumaßnahmen eingebunden. Es bietet sich daher an, all diese Gruppen an der Initiative zu beteiligen und darauf zu setzen, dass sie auch aus Eigeninteresse wirkungsvolle Promotoren sein können . Im Einzelnen sollten eingebunden werden: • Kreise und alle Städte und Gemeinden des Münsterla ndes, die sich die Schaffung guter Wohnverhältnisse und die Verbesserung der Umwelt zu eigen machen, • die kommunalen Wirtschaftsförderer, deren zentrale Aufgabe die Stärkung der wirtschaftlichen Entwicklung ist, • Sparkassen und Banken, deren Finanzierungsleistung en unverzichtbar sind • Kreishandwerkerschaften und die Innung des Schorns teinfegerhandwerks, die die Stärkung des Angebotes unterstützen können • Energieberater, deren Analysen für die Weckung der Investitionsbereitschaft privater Eigentümer unverzichtbar sind • Architekten, deren Planungsleistungen für ganzheit liche Sanierungsmaßnahmen benötigt werden, • Makler und Grundbesitzerverbände als Multiplikator en und Unterstützer der Gebäudeeigentümer • Großhandelsstrukturen im Bau- und Ausbaubereich zu r Information der ausführenden Unternehmen • bauorientierte Gewerkschaften zur Beeinflussung de r am Bau Tätigen • die Wissenschaft zur Ausformung weiter verbesserte r technischer und organisatorischer Verfahren • die Verbraucherzentralen zur Aufklärung der Nachfr ager • Energielieferanten, die mit Spezialangeboten die I nvestionskraft der Eigentümer stärken können • die Handwerkskammer, die durch Beratung und Bildun g handwerkliche Anbieter unterstützt und den Gesamtprozess moderiert. B. Die Ziele Bauinitiative Besser wohnen im ML > Ausarbeitung: Projektskizze 3 Erstes Ziel: Die Verbesserung der Markttransparenz Angesichts knapper finanzieller Ressourcen kann nic ht erwartet werden, dass großvolumige Förderprogramme zur Stärkung der Wohnu ngssanierung und -modernisierung aufgelegt werden können. Vielmehr m uss es gelingen, über Information und Aufklärung das Interesse der Nachfr ager zu wecken und sie zu motivieren, sich hinlänglich mit den Möglichkeiten der Wohnraumverbesserung und Energieeinsparung auseinanderzusetzen. Mögliche Instrumente können sein: • Internetauftritte, die die Aufklärung interaktiv u nterstützen und Interessenten einen leichten Zugang zur ganzen Breite des Themas vermitteln • Broschüren und Informationspakte, die einen ersten niedrigschwelligen Einstieg in die Problematik ermöglichen • Anbieterverzeichnisse und Firmenpräsentationen, um für Nachfrager die Angebotstransparenz zu schaffen • Medienarbeit zur Behandlung der Themen in redaktio nellen Bereichen • Wanderausstellung zur Information • lokale und auch regionale Messen und Ausstellungen Einige dieser Angebote sind bereits vorhanden und b edürfen lediglich der Verbreiterung über das gesamte Münsterland. Andere sind völlig neu zu entwickeln, wobei sich eine breite Trägerschaft anbietet. Zweites Ziel: Instrumente zur Überzeugung der Nac hfrager entwickeln und bereitstellen Werbung allein wird nicht reichen, um eine hinreichende Entwicklung des Marktes zu gewährleisten. Vielmehr müssen Überzeugungen dur ch Analysen und Präsentation geschaffen werden, die Hauseigentümern den wirtschaftlichen und ökologischen Sinn der Baumaßnahmen verdeutlichen. Dafür bieten sich an: • die Thermographie, die bei guter Bewerbung und Koo rdination zu äußerst günstigen Preisen angeboten werden kann und energet ische Schwachstellen deutlich macht • Fachveranstaltungen zur Wohnungsmodernisierung Bauinitiative Besser wohnen im ML > Ausarbeitung: Projektskizze 4 • die Durchführung von Mustersanierungen mit kontinu ierlicher Öffentlichkeitsarbeit • die Entwicklung und Bereitstellung von Gütesiegeln • thematisch orientierte Aktionstage • internetgestützte Analysen wie zum Beispiel der be reitstehende „Heizspiegel“, weil hierdurch ein einfacher Zugang zur Thematik möglich wird • preisgünstige Finanzierungsangebote • (Eigenleistungsseminare, soweit sie nicht in irgen deinem Zusammenhang zur illegalen Beschäftigung stehen) Drittes Ziel: Anbieterschulung Aufgrund der bisherigen Schwerpunktbildung in der B auwirtschaft besteht die Notwendigkeit, im Handwerk die Kompetenz für die Wo hnungsmodernisierung weiter zu stärken. Das ist eine zentrale Aufgabe, d ie sich die Handwerkskammer und die Kreishandwerkerschaften im Rahmen ihrer Bauinitiative gestellt hat. Mögliche Maßnahmen sind auf der einen Seite die wei tere Verbesserung der technischen Kompetenz einschließlich der Enegieeins parung und Verwendung ökologisch geeigneter Materialien, auf der anderen Seite eine Verbesserung des Baubetriebes und der Bauabwicklung durch verbessert e Koordination und Ausbildung von Leistungsverbünden Viertes Ziel: Sicherstellung der Finanzierung Nur in den wenigsten Fällen wird die Finanzierung größerer Gebäudesanierungen ausschließlich aus Eigenmitteln möglich sein, so dass der Bereitstellung günstiger Finanzierungen eine strategische Bedeutung beikommt . Die mittelstandsorientierten Banken und Sparkassen sind dabei aufgefordert, zum einen für ihre Kunden den Zugang zu einschlägigen F örderprogrammen (beispielsweise der KfW) zu ermöglichen und darüber hinaus aus eigenen Mitteln günstige und bequeme Finanzierungsmöglichkeiten ber eitzustellen. Die von etlichen Banken und Sparkassen mitgetragene Initiat ive im Sommer 2005 könnte beispielgebend sein, bei der mehr als 150 Millionen Euro zu sehr günstigen Zinsen und in einem sehr einfachen Verfahren bereitgestellt wurden. Bauinitiative Besser wohnen im ML > Ausarbeitung: Projektskizze 5 Die Umsetzung dieser Ziele kann nur arbeitsteilig g elingen. Wichtig ist eine klare Zuweisung und Übernahme von Aufgaben und eine gute Kommunikation. Sinnvoll dürfte sein, wesentliche Aktivitäten auf t eilregionaler Ebene zu entwickeln, gleichzeitig aber zur Unterstützung und zur Vermeidung von Mehrfacharbeit eine regionale Arbeitsplattform zu s chaffen. Dann sollte eine effiziente und gleichzeitig arbeitssparende und auf wandsarme Umsetzung möglich sein. Mittels der vorgenannten Maßnahmen kann sich eine I nitiative entwickeln, die aufgrund des umfänglichen Engagements vieler Akteur e reiche Früchte tragen kann. „Besser wohnen im Münsterland“ ist im besten Sinne eine nachhaltige Aktion, weil sich die energetische Effizienzsteiger ung, die Verbesserung der Wohnverhältnisse und die Stärkung der mittelständis chen Bauwirtschaft miteinander verbinden lassen. Dafür lohnen sich alle Anstrengungen. C. Organisation Mit dieser Initiative wird kein absolutes Neuland b etreten. In einigen Gebietskörperschaften wurden schon erfolgreich unte rschiedliche Maßnahmen umgesetzt. Deshalb sollte die Organisationsstruktur sehr flexibel sein und ein unverbindliches regionales Unterstützungsangebot darstellen. Vorgesehen ist, eine zentrale Lenkungsgruppe einzur ichten, der je ein Vertreter eines jeden Kreises bzw. der Stadt Münster (Bauverw altung oder Umweltverwaltung oder Wirtschaftsförderung) und je ein Vertreter der fünf münsterländischen Kreishandwerkerschaften angehören. Elftes Mitglied sollte die Handwerkskammer Münster als Moderatorin des gesamte n Prozesses sein. Aufgabe dieser gemeinsamen Lenkungsgruppe ist es, f ür gemeinsame und teilregionale Initiativen Unterstützung durch Berei tstellung von Informationen, Konzepten und Materialien zu leisten und die Initia tive mit dem Ziel umfassender Aktivitäten im gesamten Münsterland fortzuentwickeln. Unter diesem gemeinsamen Dach können sich teilregio nale Initiativen entwickeln in den vier Landkreisen und der Stadt Münster, die ihrerseits mit den verschiedenen lokalen Partnern zusammenarbeiten. Wenn immer möglich, soll das gemeinsame Motto „Bess er wohnen im Münsterland“ Verwendung finden. Entweder dient es d ort als eigenständige Marke, wo noch nichts eigenes vorhanden ist, oder e s wird in geeigneter Form auf anders benannte Initiativen der Träger verwiese n (z.B.: Eine Maßnahme der Initiatve „Besser wohnen im Münsterland“). Für die Finanzierung werden schwerlich erhebliche M ittel aus Kommunen, Kreishandwerkerschaften oder der Handwerkskammer Mü nster gewonnen werden können. Ziel muss vielmehr sein, wesentliche Leistungen mit eigenen Kräften zu erbringen und wo immer möglich auf exter ne Zuschussmittel zuzugreifen.
Beratungsverlauf (1)
Beschluss: zur Kenntnis genommen
Zur SitzungDetails
- Vorlagen-Nr.
- V/0989/2005
- Typ
- Vorlage
- Datum
- 24.11.2005
- Erstellt
- 06.10.2020 14:37