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Agglomerationsprogramm Region Köln/Bonn hier: Projektinformation und Sachstand

Mitteilung Ausschuss 1847/2023 vom 09.06.2023

Stand: Am 21.09.2023 im Unterausschuss Regionale Zusammenarbeit beraten. Ergebnis: Kenntnis genommen.

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    1 Agglomerationsprogramm Region Köln/Bonn Projektinformation & Sachstand Der Region Köln/Bonn e.V. ist ein Zusammenschluss der kreisfreien Städte Köln, Bonn und Leverkusen sowie des Rhein-Sieg-Kreises, des Rhein-Erft-Kreises, des Rhein-Kreis Neuss, des Rheinisch- Bergischen Kreises und des Oberbergischen Kreises. Mitglieder sind zudem die Industrie- und Handelskammer zu Köln, die Industrie- und Handelskammer Bonn/Rhein-Sieg, die Handwerkskammer zu Köln, die Kreissparkasse Köln, die Sparkasse KölnBonn, die Sparkasse Leverkusen, der Landschaftsverband Rheinland und der DGB-Region Köln-Bonn. Als Gäste sind die Bezirksregierung Köln, der Kreis Ahrweiler, der Kreis Euskirchen und der Kreis Düren vertreten. Der Region Köln/Bonn e.V., der in diesem Jahr sein 30-jähriges Bestehen feiert, bildet seit 1992 das Regionalmanagement für die Region Köln/Bonn. Ziel ist es, die regionale Zusammenarbeit und strategische Ausrichtung der Region in strukturpolitischen Handlungsfeldern wie Nachhaltige Raumentwicklung, Klimawandelvorsorge, Innovation, Tourismus und Naherholung u.a. zu stärken, um die Region wettbewerbsfähig und für die Menschen attraktiv zu halten. Dabei unterstützt der Verein seine Mitglieder bei der Realisierung von konkreten Vorhaben vor Ort oder im interkommunalen bzw. regionalen Verbund. Zusammenfassung Mit dem Agglomerationsprogramm hat die Region Köln/Bonn von Mitte 2020 bis Ende 2022 in einem kooperativen Dialog- und Planungsprozess mit den Akteur*innen aus Politik und Verwaltung der Region auf Basis der regionalen Dachstrategien Agglomerationskonzept und Klimawandelvorsorgestrategie ein umsetzungsorientiertes räumliches Entwicklungsprogramm erarbeitet. Das Agglomerationsprogramm definiert in Programmlinien die räumlich-strukturellen Transformations- und Umbauaufgaben und hinterlegt diese mit strategischen Zielen und umsetzungsorientierten Kernaufgaben sowie mit Projekten. Mit seinem informellen und integrierten Ansatz bildet es das „Scharnier“ zwischen den Umbauaufgaben und Bedarfslagen vor Ort in der Region auf der einen, und den Förderangeboten des Landes Nordrhein- Westfalen, des Bundes und der EU sowie privaten Investitionen auf der anderen Seite. Das Agglomerationsprogramm ist die Basis für die Phase der nun folgenden dynamischen Projektumsetzung 2023 bis 2027 in der Region, die in einer regionalen Leistungsschau 2027 münden soll. Vom Konzept … zum Programm … zum Projekt: Umsetzung der regionalen Strategien vor Ort Die Region Köln/Bonn ist ein attraktiver und dynamischer Lebens- und Wirtschaftsstandort im Zentrum Europas. Zugleich steht die Region aktuell und in Zukunft vor enormen, gleichzeitig ablaufenden Transformationsaufgaben: Durch den Ausstieg aus der Braunkohleförderung kommt es im Linksrheinischen zu einem umfassenden Strukturwandelprozess im Rheinischen Revier. Die Energie- und Ressourcenwende hat tiefgreifende Auswirkungen auf die Raum- und Wirtschaftsstruktur innerhalb der Region. Insbesondere entlang der Rheinschiene zwischen Leverkusen, Köln und der Bundesstadt Bonn wird es zunehmend schwieriger, Flächen für Wohnen und Gewerbe/Industrie zu finden. Eine sozialverträgliche, der demografischen Entwicklung Rechnung tragende Wohnraumversorgung und die bedarfsgerechte Bereitstellung sowie profilierte Entwicklung von Wirtschaftsflächen im interkommunalen Anlage zu Vorlage 1847/2023 2 Verbund gehören daher zu den wesentlichen Entwicklungsaufgaben. An die Natur- und Kulturlandschaftsräume der Region, unter anderem im rechtsrheinischen Bergischen Rheinland, werden vielzählige, stetig steigende Anforderungen gestellt. Als „Alleskönner“ tragen sie ökologische und klimatische Funktionen, dienen der Versorgung der Bevölkerung mit Lebensmitteln und Trinkwasser, sind zunehmend Träger der Energiewende und gewinnen in der dicht besiedelten Region als Naherholungsräume stetig weiter an Bedeutung. Zugleich erfordern die spürbaren Folgen des Klimawandels einen nachhaltigen Umbau der regionalen Landschafts- und Siedlungsräume sowie der Gewässersysteme im Sinne der Klimawandelvorsorge. Mobilitäts-, Energie- und Ressourcenwende erfordern zudem einen umfassenden Umbau der regionalen (analogen) Infrastrukturen, wobei die Digitalisierung hierbei eine weiter zunehmende Rolle einnimmt. Um die gesamte Region „in Balance“ zu halten, hat der Region Köln/Bonn e.V. im Jahr 2019 mit dem Agglomerationskonzept und der Regionalen Klimawandelvorsorgestrategie zwei innovative Dachstrategien vorgelegt, die zur mittelfristigen Sicherung der räumlichen Entwicklungsfähigkeit der Region beitragen. Das bundesweit bisher einmalige Agglomerationskonzept, das in einem kooperativen Dialog- und Planungsprozess gemeinsam mit der und für die Region erarbeitet wurde, legt mit dem Strukturbild sowie regionalen Teilstrategien eine klare Zukunftsperspektive zur sektor- und akteursübergreifenden kooperativen Raumentwicklung mit zeitlicher Perspektive 2040+ vor. Die Regionale Klimawandelvorsorgestrategie trägt dazu bei, die Anpassung an die unvermeidbaren Folgen des Klimawandels konkret im kommunalen und regionalen Handeln zu verankern und die Anpassungskapazitäten in der Region vor Ort zu erhöhen. Entscheidend für eine nachhaltige Transformation des Raumes sind aber nicht allein Fachkonzepte und Planungen. Sie können lediglich das Fundament für die perspektivische Entwicklung bilden. Im nächsten Schritt gilt es, die Konkretisierung bzw. Umsetzung in den Fokus zu stellen. Dazu dient das Agglomerationsprogramm Region Köln/Bonn, das seit 2020 in einem regionalen Dialog- und Planungsprozess erarbeitet und von Seiten der EU und des Landes Nordrhein-Westfalen über den Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) bis Ende 2022 gefördert wurde. Den programmatischen Kern des Agglomerationsprogramms bilden die Programmlinien. Sie definieren die inhaltlichen Zielsetzungen und Kernaufgaben für einen zukunftsfähigen, räumlichen Umbau der Region und schaffen hierüber Anschlussfähigkeit für beispielhafte Projekte und Vorhaben (räumlich, thematisch, zeitlich etc.) sowie Förderangebote der EU, des Bundes und des Landes Nordrhein- Westfalen. Ziele und Mehrwert des Agglomerationsprogramms für die Region Köln/Bonn Ziel des Agglomerationsprogramms ist die Identifizierung und Begleitung von Zukunftsprojekten und Kooperationen vor Ort in der Region, die einen nachhaltigen Umbau und eine Transformation der Region befördern und dem Leitbild der „Region in Balance“ Rechnung tragen. Das Agglomerationsprogramm verzahnt dabei die teilregionalen Programme und Prozesse der Region (z.B. linksrheinisch im Rheinischen Revier, entlang des Rheins die StadtUmland-Verbünde, rechtsrheinisch die REGIONALE 2025 Bergisches RheinLand oder auch die Raumkulissen der vier LEADER-Prozesse u.a.) miteinander. Es werden beispielhafte Projekte – Realisierte Projekte und Zukunftsprojekte – identifiziert, die als Piloten und Vorbilder zur Nachahmung und Anpassung für vergleichbare 3 Entwicklungsaufgaben in der Region dienen. Damit beschleunigt das Agglomerationsprogramm weitere Entwicklungen und Projektumsetzungen vor Ort. Der Region Köln/Bonn e.V. unterstützt und forciert dementsprechend im Rahmen des Agglomerationsprogramms sowie in der Phase der dynamischen Projektumsetzung ab 2023 bis 2027 aktiv den Erfahrungsaustausch und Wissenstransfer in Programmlinien und entlang der aufgenommenen Zukunftsprojekte innerhalb der Region. Ziel ist es, Erfahrungen und Wissen aus der Region (und von außerhalb) verfügbar zu machen, damit die Umbauprozesse in der Region qualitativ zu befördern und die Umsetzung vor Ort zu beschleunigen. Aufbau und Inhalt des Agglomerationsprogramms Region Köln/Bonn Den Kern des Agglomerationsprogramms Region Köln/Bonn bilden die Programmlinien. Diese werden mit beispielhaften Projekten (bereits Realisierte und Zukunftsprojekte) hinterlegt, um das Voneinander- Lernen zu ermöglichen. Programmlinien Die Programmlinien enthalten programmatische Aussagen, um einen Rahmen für eine nachhaltige Transformation und einen qualitativen Umbau der Region Köln/Bonn zu setzen. In ihrer jeweiligen strategischen Zielsetzung adressieren sie zukunftsrelevante regionale Umbauaufgaben und konkretisieren mit Kernaufgaben das „Was“ und das „Wie“, um diese Ziele zu erreichen. Die Programmlinien basieren auf Inhalten aus den beiden Dachstrategien Agglomerationskonzept und Klimawandelvorsorgestrategien. Ergänzend wurden die in der Region laufenden teilregionalen Programme und Prozesse analysiert und Ergebnisse aus den Entwicklungspfaden (Dreifache Innenentwicklung, Interkommunale Wirtschaftsflächenentwicklung, Gesamtperspektive RadPendlerRouten und Strategie LAND USE) eingebunden. Programmlinien des Agglomerationsprogramms (Stand März 2023): • Siedlung nachhaltig und ressourcenschonend entwickeln, Flächen sparen • Zentralität, Stabilität und Arbeitsteilung: Lebendige Zentren in der Region vernetzen • Siedlungsstrukturen an die Klimawandelfolgen anpassen • Regionale grün-blaue Infrastrukturen aufbauen, vernetzen und betreiben • Ressourcen der Region nachhaltig und zukunftsorientiert nutzen • Mobilitäts-, Infrastruktur- und Siedlungsentwicklung koppeln • Wirtschaftsflächen nachhaltig entwickeln und Innovation fördern Realisierte Projekte und Zukunftsprojekte Kernanliegen des Agglomerationsprogramms ist die Operationalisierung der beiden Dachstrategien in konkreten Projekten in den Kreisen und Kommunen der Region. Durch die Arbeiten in den Entwicklungspfaden sowie in Projektscoutinggesprächen mit Vertreter*innen aus den Kreisen, den kreisfreien Städten und der Steuerungsgruppe sowie den Gremien und Arbeitskreisen des Region Köln/Bonn e.V., wurden seit Frühjahr 2022 ‚Realisierte Projekte‘ und ‚Zukunftsprojekte‘ identifiziert und 4 konfiguriert, die die Programmlinien hinterlegen und Benchmarks für eine qualitätsvolle, nachhaltige Transformation der Region setzen. Die Realisierten Projekte zeigen, wie strategische Ziele und Kernaufgaben der Programmlinien bereits heute in der Region umgesetzt werden bzw. wurden. Die Zukunftsprojekte sind anlaufende Projektvorhaben, die vorbildhafte Beiträge zu den Programmlinien leisten und daher in den kommenden Jahren fachliche und fördertechnische Unterstützungsleistungen bei der Realisierung durch den Region Köln/Bonn e.V. prioritär in Anspruch nehmen können. In den Projektscoutinggesprächen wurden rd. 350 Projekte/Projektvorhaben (sowohl Realisierte Projekte als auch Zukunftsprojekte) identifiziert, die in den vergangenen Monaten mit Blick auf ihre inhaltlichen Beiträge zu den Programmlinien betrachtet wurden. Aus den in den Scoutinggesprächen genannten Projekten/Projektvorhaben wurde seitens des Region Köln/Bonn e.V. ein Vorschlag für eine erste Projektauswahl von rd. 50 Realisierten Projekten und rd. 50 Zukunftsprojekten erarbeitet, die den Einstieg in die dynamische Umsetzungsphase und intervallisierte Fortschreibung des Agglomerationsprogramms Region Köln/Bonn ab 2023ff bilden. Dieser Vorschlag wurde mit dem Empfehlungsgremium und der regionalen Steuerungsgruppe sowie den Akteur*innen der Projektscoutinggespräche rückgekoppelt und anschließend vom Vorstand des Region Köln/Bonn e.V. und dem Politischen Beirat akkreditiert. Unterstützungsleistungen des Region Köln/Bonn e.V. für aufgenommene Zukunftsprojekte ab 03/23 Der Region Köln/Bonn e.V. unterstützt die Akteur*innen in der Region bei Bedarf bei der Umsetzung der Zukunftsprojekte in fachlicher Hinsicht, bei der Akquisition von Fördermitteln und der Zusammenarbeit mit weiteren Akteur*innen. Er bietet zudem eine Plattform für den Erfahrungsaustausch und Wissenstransfer. Konkrete Beiträge werden sein: • Fachliche und operative Projektunterstützung • Moderation/Matching mit anderen Akteur*innen, Organisation von Austauschformaten • Projektspezifische Unterstützung bei Fördermittelakquise über das COMPASS- Fördermittelmanagement des Region Köln/Bonn e.V. • Wissenstransfer/Erfahrungsaustausch und Netzwerkarbeit • Kommunikation & Positionierung Kommunikationsinstrumente des Agglomerationsprogramms Die Ergebnisse aus dem Prozess des Agglomerationsprogramms werden bis März 2023 in eine Homepage sowie ein Printprodukt überführt: Das Printprodukt wird eine Übersicht über Prozess, Ziele, Projektbausteine und die Beteiligung der Region geben und v.a. die Programmlinien erläutern. Die Homepage wird als dynamisches, fortschreibbares Produkt angelegt und soll die Entwicklung von Projekten, die sich aus dem Agglomerationsprogramm ergeben, sichtbar machen und in den Jahren 2023ff „mitwachsen“. Sie soll neben den o.g. Inhalten zusätzlich auch die Erkenntnissicherungen aus den Entwicklungspfaden, Steckbriefe der beispielhaften Projekte sowie kartographische Darstellungen enthalten. 5 Ausblick auf die Umsetzungsphase des Agglomerationsprogramms Region Köln/Bonn 2023 bis 2027 Anfang 2023 beginnt die Phase der dynamischen Projektumsetzung, die in einer regionalen Leistungsschau münden soll, bei der sich die im Rahmen des Agglomerationsprogramms umgesetzten Zukunftsprojekte präsentieren können. Die Aufnahme von weiteren Zukunftsprojekten wird über ein intervallisiertes Melde- und Scoutingverfahren ablaufen: Zu definierten Stichtagen (zweimal im Jahr) können Akteur*innen aus der Region neue Projekte nennen, die nach einer Sichtung und Akkreditierung durch ein Gremium aus Vertreter*innen aus der Steuerungsgruppe und dem Empfehlungsgremium in das Agglomerationsprogramm aufgenommen werden können. Ferner sollen auch Projekte, die sich durch die weitere Arbeit des Region Köln/Bonn e.V. aufgetan haben, aufgenommen werden können. Zunächst nicht aufgenommene Projekte aus dem Projektscouting können in Zukunft zur Aufnahme neu gemeldet werden. Zudem sollen laufende Projekte auf ihren Sachstand und Beitrag/ ihre Relevanz für das Agglomerationsprogramm hin betrachtet werden. Trägerschaft, Begleitgremien und Förderung des Agglomerationsprogramms Der Region Köln/Bonn e.V. ist stellvertretend für die Region Projektträger des Prozesses zum Agglomerationsprogramm Region Köln/Bonn. Die Hauptaufgabe des Region Köln/Bonn e.V. liegt in der Gesamtkoordination des Projektes. Er übernimmt die Verfahrenskoordination und fachliche Steuerung, stellt den Austausch zwischen den Gremien und den Akteur*innen der Region sicher, lädt zu Veranstaltungen ein und steuert die Kommunikation und den Prozess im Gesamtverlauf. Hinzu kommen die Schnittstellenarbeit zu Fördermittelgebern, der Landesplanung und den Regionalplanungsbehörden sowie die Kommunikation und Information innerhalb der Region selbst. Förderung: Der Prozess zum Agglomerationsprogramm Region Köln/Bonn wird derzeit mit Mitteln der EU und des Landes Nordrhein-Westfalen im Rahmen des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung 2014-2020 (EFRE 2014-2020) gefördert. Weitere Informationen sind online verfügbar: www.region-koeln-bonn.de www.agglomerationsprogramm.de Stand: März 2023
  • Mitteilung Ausschuss

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    Dezernat, Dienststelle IX/151/2 Vorlagen-Nummer 09.06.2023 1847/2023 Mitteilung öffentlicher Teil Gremium Datum Ausschuss Klima, Umwelt und Grün 13.06.2023 Unterausschuss Regionale Zusammenarbeit 20.06.2023 Wirtschaftsausschuss 17.08.2023 Stadtentwicklungsausschuss 31.08.2023 Agglomerationsprogramm Region Köln/Bonn hier: Projektinformation und Sachstand Das Agglomerationsprogramm wurde am 3. November 2022 vom Vorstand des Region Köln/Bonn e.V. und dem Politischen Beirat akkreditiert und die Geschäftsstelle des Region Köln/Bonn e.V. mit der Umsetzung des Agglomerationsprogramms in und mit der Region be- auftragt. Das Agglomerationsprogramm baut auf den regionalen Dachstrategien Agglomerationskon- zept und Klimawandelvorsorgestrategie auf und schafft die Überführung auf die Handlungs- ebene in ein umsetzungsorientiertes räumliches Entwicklungsprogramm (siehe hierzu auch Vorlage Nr. 1845/2022). Es beschreibt die räumlich-strukturellen Transformations- und Um- bauaufgaben in definierten Programmlinien und hinterlegt diese mit strategischen Zielen, Handlungsprinzipien und umsetzungsorientierten Aufgaben sowie mit einer ersten Projektaus- wahl von rund 50 realisierten Projekten und rund 50 Zukunftsprojekten. Die so genannten Zukunftsprojekte, also Projekte, die die Programmlinien exemplarisch um- setzen, wird der Region Köln/Bonn e.V. in den kommenden Jahren bei der Projektumsetzung prioritär begleiten. Zudem ist beabsichtigt, über ein intervallisiertes Melde- und Scoutingver- fahren weitere Projekte in das Agglomerationsprogramm aufnehmen. Im Jahr 2023 startet die dynamische Umsetzungsphase. Die Verwaltung war und ist über die „Steuerungsgruppe Agglomerationsprogramm“ in das Er- arbeitungs- und Umsetzungsverfahren dieser informellen Planung eingebunden. Weitere Informationen finden sich in der anliegenden Information sowie auf der stetig fortge- schriebenen Projekthomepage www.agglomerationsprogramm.de sowie auf www.region- koeln-bonn.de. Anlage Agglomerationsprogramm Region Köln/Bonn, Projektinformation und Sachstand, Stand März 2023 (gemeinsame Mitteilungsvorlage des Politischen Beirats des Agglomerationsprogramms an die Kreistage, Gemeinderäte, Vorstände, Präsidien und Verbandsversammlungen der Mitglie- der des Region Köln/Bonn e.V.) Gez. Haack

Beratungsverlauf

  1. 17.08.2023

    Wirtschaftsausschuss

    TOP 15.1, Kenntnisnahme (Mitteilung). Ergebnis: Kenntnis genommen
  2. 24.08.2023

    Ausschuss Klima, Umwelt und Grün

    TOP 7.6, Kenntnisnahme (Mitteilung). Ergebnis: Kenntnis genommen
  3. 31.08.2023

    Stadtentwicklungsausschuss

    TOP 18.5, Kenntnisnahme (Mitteilung). Ergebnis: Kenntnis genommen
  4. 21.09.2023 zuletzt

    Unterausschuss Regionale Zusammenarbeit

    TOP 6.3, Kenntnisnahme (Mitteilung). Ergebnis: Kenntnis genommen

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