AN/0920/2018
Änderung der Verkehrsführung für den Fahrradverkehr rund um den S-Bahnhof Nippes
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Antrag nach § 3 (Grüne BV5)
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www.gruenekoeln.de Herrn Bezirksbürgermeister Bernd Schößler Frau Oberbürgermeisterin Henriette Reker Eingang beim Bezirksbürgermeister: 06.06.2018 AN/0920/2018 Antrag gem. § 3 der Geschäftsordnung des Rates Gremium Datum der Sitzung Bezirksvertretung 5 (Nippes) 21.06.2018 Änderung der Verkehrsführung für den Fahrradverkehr rund um den S-Bahnhof Nippes - Antrag der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen - Die Bezirksvertretung Nippes möge beschließen: Die Verwaltung wird gebeten, die Fahrradverkehre im Bereich des S-Bahnhofs Nippes für beide Richtungen neu zu planen und dem Runden Tisch Fahrradverkehr Nippes vorzulegen. Begründung: Der Bereich um den S-Bahnhof Nippes ist ein stark frequentierter Verkehrsknotenpunkt. Durch die unklare oder auch teilweise unglückliche Verkehrsführung für den Fahrradverkehr kommt es häufig zu kritischen Situationen und Konflikten zwischen den unterschiedlichen Verkehrsteilnehmern. Die Führung der Radspuren auf dem Bürgersteig bringen Konflikte zwischen Fußgängern, S- Bahn Kunden und Bus-Ein- und Aussteigern. Auch das Abbiegen in die Sechzigstraße ist nur schwer zu realisieren. Man kann hier alle möglichen Varianten beobachten. Die Querung Escherstraße Richtung Ehrenfeld ist häufig für den Radverkehr versperrt. Na- türlich fahren die auf die Liebigstraße abbiegenden Pkws bis zur Sichtlinie vor. Besonders für viele Kinder ist der Bereich eine wichtige Radwegeverbindung, und das täg- lich. In der Lämmerstraße z.B. liegt die Sportanlage des ESV Olympia und von dort fahren alleine 400 Kinder der Fußball-Abteilung mehrmals die Woche von und nach Nippes. Die meisten wohnen in Nippes, nutzen das Rad und müssen deshalb unter der S-Bahn durch. Die Grundschüler der Osterather Straße und die Nippeser Schüler, die mit dem Rad zum Bezirksvertretung Nippes Neusser Str. 450 50733 Köln-Nippes Tel.: 0221 221 95309 Fax.: 0221 221 95394 E-Mail.: Gruene-BV5@stadt-koeln.de -2- Albertus-Magnus-Gymnasium in Ehrenfeld fahren, nutzen natürlich diese Strecke und brau- chen dringend sichere Schulwege. Und diese hat sich die Stadt doch auf ihre Fahnen ge- schrieben. Welche Änderungen sind möglich? Eine erste Maßnahme könnte Tempo 30 auf der Liebig- straße sein, am besten komplett oder mindestens bis zur Kreuzung Osterather Straße / Gel- dernstraße, um diesen sensiblen Verkehrsbereich zu entschleunigen. Eine schnelle und kos- tengünstige Regelung. Zwingend nötig erscheint, dass die Radspuren unter der S-Bahn auf die Straße gelegt wer- den. Aber nicht nur mit „Schutzstreifen mit gestrichelter Linie“ sondern am besten rot durch- markiert mit Piktogrammen. gez. Helmut Metten
Beratungsverlauf (1)
Beschluss: endgültig zurückgezogen
Zur SitzungDetails
- Aktenzeichen
- AN/0920/2018
- Typ
- Antrag nach § 3 BV5 (Grüne)
- Datum
- 07.06.2018
- Erstellt
- 07.06.2018 11:25