2007/0067
Unwettereinsätze durch den Orkan 'Kyrill'- Kostenberechnung
KI-Zusammenfassung
Klicken Sie, um eine KI-Zusammenfassung dieses Vorgangs zu erstellen.
KI-Analyse läuft...
vergangen
Was passiert gerade?
- 📄 Dokumente werden analysiert...
- 🤔 KI denkt nach (Reasoning-Modell)...
- ✍️ Zusammenfassung wird geschrieben...
- ⏳ Das dauert etwas länger bei komplexen Dokumenten...
Dieser Vorgang kann 1-3 Minuten dauern. Bitte lassen Sie die Seite geöffnet.
2007/0067
2315 Zeichen
Magistratsvorlage Eingang Magistrats- geschäftsstelle: 06.02.2007 Beteiligt vor Magistratsbeschlussfassung: Dezernat VI Dezernat I Dezernat II Dezernat VI Amt: Feuerwehr an den Magistrat zur Kenntnis zur Beschlussfassung an die Stadtverordnetenversammlung OBW zur Befassung zur Kenntnis zur Beschlussfassung zur abschließenden Beschluss- fassung Fachausschuss OBW bei abschl. Beschluss- fassung Magistrat Tagesordnung: I II Verteiler: Vorlage-Nr. 2007/0067 Magistratsbeschluss-Nr. Betreff: Unwettereinsätze durch den Orkan "Kyrill"- Kostenberechnung Vorlage vom: 19.01.2007 Beschlussvorschlag: 1. Der Magistrat nimmt Kenntnis vom Unwetterbericht. 2. Der Magistrat beschließt, für diese Unwettereinsätze von einer Kostenberechnung an die Ge- schädigten durch die Feuerwehr abzusehen. Anlagen: Beschluss des Magistrats vom 2 ... Begründung zur MV vom 19.01.2007 Unwettereinsätze durch den Orkan „Kyrill“ vom 18. bis zum 19.01.2007 Zur Beseitigung der Sturmschäden in der Stadt Darmstadt durch den Orkan „Kyrill“ waren die Berufsfeuerwehr und die vier Freiwilligen Feuerwehren vom 18. bis zum 19.01. 2007 mit mehr als 100 Kräften im Einsatz. Hierzu wurden auch die dienstfreien Kräfte der Be- rufsfeuerwehr alarmiert. Die Feuerwehr wurde unterstützt von 25 Helfern des Technischen Hilfswerks und des Deutschen Roten Kreuzes. Von der Feuerwehr Griesheim und der Werkfeuerwehr Merck wurden Drehleitern angefordert und waren im Einsatz. Insgesamt waren mehr als 120 Einsatzstellen abzuarbeiten, wobei es sich in der überwie- genden Zahl um Bäume, die umzustürzen drohten oder bereits umgestürzt waren, handel- te, gleichermaßen auch um Schäden an Dächern und Fassaden. Über die Schadenshöhe lässt sich derzeit noch keine Aussage machen. Personenschäden waren nicht zu verzeichnen. Aufgrund der Vielzahl der betroffenen Bürgerinnen und Bürger im gesamten Stadtgebiet und des bei ihnen entstandenen Schadens sowie zur Vermeidung sozialer Härten sollte von einer Kostenberechnung abgesehen werden. Darmstadt, 19.01.2007 37.4 Der Dezernent I Der Dezernent II Der Dezernent VI Walter Hofmann Wolfgang Glenz Dipl.-Ing. Dieter Wenzel Oberbürgermeister Bürgermeister Stadtrat
Beratungsverlauf (1)
Details
- Vorlagen-Nr.
- 2007/0067
- Typ
- Magistratsvorlage
- Datum
- 19.01.2007
- Erstellt
- 29.09.2026 00:00