0543/2019
Neuwahl des Beirats Bildende Kunst 2019-2023
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Beschlussvorlage Ausschuss
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Die Oberbürgermeisterin Dezernat, Dienststelle VII/41 Vorlagen-Nummer 0543/2019 Freigabedatum 12.03.2019 Beschlussvorlage zur Behandlung in öffentlicher Sitzung Betreff Neuwahl des Beirats Bildende Kunst 2019-2023 Beschlussorgan Ausschuss Kunst und Kultur Gremium Datum Beschluss: Der Ausschuss für Kunst und Kultur ernennt für die Amtsperiode 01.04.2019 bis 31.03.2023 folgende Mitglieder des Beirats Bildende Kunst: Jan Liesegang auf Vorschlag der Verwaltung Frau Sonja Hempel auf Vorschlag der freien Szene Frau Prof. Dr. Ulli Seegers auf Vorschlag der freien Szene Herr Holger Otten ist erster Nachrücker bei Ausscheiden eines von der freien Szene entsandten Bei- ratsmitglieds vor Ablauf der regulären Amtszeit. Die Reihenfolge evtl. notwendiger weiterer Nachrücker für ein vorzeitig ausscheidendes Beiratsmit- glied ergibt sich aus der Platzierung im Wahlergebnis. Ausschuss Kunst und Kultur 26.03.2019 2 Haushaltsmäßige Auswirkungen Nein Begründung: Der Rat hat am 04.12.2012 im Rahmen der Verabschiedung des Förderkonzeptes Bildende Kunst die Einrichtung eines Beirats Bildende Kunst beschlossen. Der Beirat setzt sich aus vier stimmberechtigten Beiratsmitgliedern zusammen. Neben der Kulturde- zernentin, die sich durch die Fachreferentin vertreten lassen kann, wird ein Beiratsmitglied von der Verwaltung und zwei von der freien Szene dem Ausschuss Kunst und Kultur zur Ernennung vorge- schlagen. Der Beirat hat die Funktion, die Verwaltung bei der jahresübergreifenden Strukturförderung (z.B. von Kunsträumen und -initiativen) sowie bei der strategischen Ausrichtung der Förderung (z.B. bei größe- ren finanziellen Zusetzungen) und perspektivisch auch dem Verfahren zur Überarbeitung des Förder- konzeptes zu beraten. Eine Amtsperiode des Beirats Bildende Kunst beträgt fünf Jahre. Zum 01.04.2019 ist durch das Ende der Amtsperiode die Neuwahl des Beirats Bildende Kunst notwendig geworden. Die Verwaltung schlägt als stimmberechtigtes Mitglieder Jan Liesegang vor. Die freie Szene hat in geheimer Abstimmung bis 13.02.2019 ihre stimmberechtigten Mitglieder ge- wählt. Wahlberechtigt waren dabei die Antragsteller der letzten drei Jahre (2016-2018). Gewählt worden sind: Frau Sonja Hempel Frau Prof. Dr. Ulli Seegers Die Reihenfolge evtl. notwendiger Nachrücker für ein vorzeitig ausscheidendes Beiratsmitglied ergibt sich aus der Platzierung im Wahlergebnis. Alle Personen haben ihre Bereitschaft zur Mitwirkung im Beirat Bildende Kunst erklärt. Die Auszählung der Stimmen bei den durch Wahl zu ermittelnden Beiratsmitgliedern ist in Anwesen- heit von Frau Heike Ander als Vertreterin der freien Kunstszene erfolgt. Die Lebensläufe der Beiratsmitglieder sind als Anlage der Beschlussvorlage beigefügt.
Anlage 2 - Hempel CV
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Anlage 2 Sonja Hempel *29.10.1980 Bonn LEBENSLAUF AUSBILDUNG 2000-2008 BERUFSERFAHRUNGEN seit 10/2015 10/2015-06/2016 03/2015-09/2015 12/2014-03/2018 05/2014-05/2015 02/2012-02/2014 03/2011-08/2011 10/2008-04/2011 04/2008-08/2008 10/2004-06/2008 02/2005-03/2005 02/2002 EHRENAMT 01/2017-06/2017 10/2009-12/2011 LEHRTÄTIGKEITEN 10/2012-02/2013 04/2008-05/2008 STIPDENIDUM 08/2014-09/2014 M.A. Angewandte Kulturwissenschaften der Universität Lüneburg Pressesprecherin am Museum Ludwig Referentin für Öffentlichkeitsarbeit und Kuratorische Beratung für die Akademie der Künste der Welt Leitung der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit für die Akademie der Künste der Welt Freiberufliche Pressearbeit für die Komponistin Maria de Alvear Verantwortung für den Bereich Presse- und Öffentlichkeitsarbeit und Auf- bau eines lokalen Netzwerks für die Temporary Gallery. Zentrum für zeitgenössische Kunst in Köln Kuratorische Assistenz und interimistische Vertretung der Direktion am Heidelberger Kunstverein Freie Mitarbeiterin am Ludwig Forum für Internationale Kunst Aa- chen Disponentin der TAG/TRAUM Filmproduktion Projektmitarbeit für new talents 2008 – junge biennale köln Mitarbeit Produzentengalerie Hamburg Künstler. Assistenz Andreas Slominski Assistenz bei der artgenda, 4. interdisziplinäre Biennale für junge Kunst im Ostseeraum, Hamburg Mitarbeit Presse- und Öffentlichkeitsarbeit für das Tribunal „NSU-Kom- plex auflösen“ Kuratorisches Mitglied der Simultanhalle - Raum für zeitgenössische Kunst in Köln Lehrauftrag an der Pädagogischen Hochschule Heidelberg zur Entwicklung von Vermittlungsformaten am Heidelberger Kunstverein Leitung eines Tutoriums zur „Einführung in die Kulturphilosophie“ und zu „Paradigmen der Kulturwissenschaften: Cultural Studies“ für Dr. Ulrich Lölke, Leuphana Universität Lüneburg The 6th Gwangju Biennale International Curator Course
Anlage 1 CV Jan Liesegang 2019
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curriculum vitae Jan Liesegang raumlaborberlin Am Flutgraben 3 12435 Berlin t +49 30 27580882 m +49 176 / 56844499 jl@raumlabor-berlin.de www.raumlabor-berlin.de Anlage 1 AUSBILDUNG geboren am 04.04.1968 1989 - 1991 Grundstudium an der Technischen Universität Berlin 1991 - 1993 Gaststudent Hochschule- der Künste Berlin 1993 - 1994 Gaststudent Königlich Dänische Kunstakademie, Kopenha- gen, DK 1994 - 1995 Stipendium an der Cooper Union, School of Architec- ture, New York, USA 1997 Diplom TU-Berlin, Diplompreis der TU-Berlin PRAXIS 1997-1998 Mitarbeit bei Sauerbruch und Hutton Architekten, Berlin Projektarchitekt Umweltbundesamt Dessau, Wettbewerb 1.Preis, Geneh- migungsplanung, Ausführungspla- nung Projektarchitekt Wettbewerb Museum of Contemporary Art, Sydney, 1.Preis 1999 Gründung raumlaborberlin. Das raumlaborberlin hat heute acht Partner, wir arbeiten in Projekt- teams. 2010 Stipendiat an der Deutschen Akademie in Rom, Villa Massimo. Forschung zu öffentlichem Raum in den römischen Stadterweiterungen der vergangenen zwanzig Jahre. LEHRE 2002-2006 Künstlerischer Assistent an der Staatlichen Akademie der bilden- den Künste, Stuttgart: Lehrstuhl für öffentliche Bauten und öffentliche Räu- me, Professor Matthias Sauerbruch. Lehre: Entwurf Hauptstudium Städte- bau, Städtebaugeschichte und Theorie 2006/07 Lehrstuhlleitung als Vertretung für Professor Matthias Sauerbruch 2014 Staatliche Hochschule für Gestal- tung, Karlsruhe. Lehrauftrag Szenografie. Projekt Hydra / The Anthropocene 2014 Gast-Professor at BAS, Bergen School of Architecture, Norway 2014 Leitung und Konzeption der Som- merakademie für Experimetelles Bau- en im Rahmen des Osthang Projects, Darmstadt Mathildenhöhe. seit 2017 Professor APP / DAV APP – Architecture, planning and pro- jects and DAV – (Den Andre Verden) – The Other World – developing free and personal expression. BAS, Bergen School of Architecture, Norwegen curriculum vitae Jan Liesegang raumlaborberlin Am Flutgraben 3 12435 Berlin t +49 30 27580882 m +49 176 / 56844499 jl@raumlabor-berlin.de www.raumlabor-berlin.de ARBEITEN (Auswahl) ARCHITEKTUR & TEMPORÄRE BAUTEN STÄDTEBAU & INTERVENTION „Goethe a Vila Itororo“, Umbau einer Kolonial Villa in eine Künstler Resi- denz für das Goethe Institut, Sao Paulo 2016 „4562 Enright Avenue“, Recherche und Austellung zu Lehrstand und Rassen Segeration in St. Louis, US 2016 Göteborg Bad: Bau einer Sauna und eines Schwimmbads im ehemaligen Freihafen. Göteborg 2014/15 „Rush Hour Rest Stop“, Roof for infor - mal traffic station. Durban South Africa 2014 „Turbulenzen“, Spazierhöfe und Frei- ramplanung,1.Platz Wettbewerb, Realisierung seit 2013, Fertigstellung, Justizvollzugsanstalt Eisenstadt, Österreich, 2015 „Salotto urbano“, offenes Studenten- und Bürgerhaus in der vom Erdbeben zerstörten Altstadt. L´Aquila, Italien 2010-2012 Officina Roma, temporäre, partizipa- tive erbaute Villa mit 24 Studenten, MAXXI Museum Rom, Italien 2011 „Trues is concrete“, Konzeption und Gestaltung Festivalzentrum des Stei- rischen Herbst, Graz, Österreich 2012 „short cut“; Temporärer Zugang und Sommercafe, Dachterasse des Alvar- Aalto-Kulturhauses, Wolfsburg 2012 „the big crunch“; Installation einer Welle aus Sperrmüll, Heinrich Heine Platz, Darmstadt 2011 „House of Contamination“, Rauminstal- lation für „Poetry in the Form of a Rose“, Artissima 17, Turin, Italien 2010 „moderato cantabile“; Festivalzentrum Steirischer Herbst, Graz, Österreich 2008 „Gasthof Bergkristall“; temporäres Hotel in und vor dem Palast der Republik im Rahmen der Installation „der Berg“, Berlin 2005 „Temporary City“ Städtebaulicher Rahmenplan für WohnbebauUng im Freihafen, Göteborg, 2015 „Cantiere Barca“; Stadtumbau mit An- wohnern und Jugentlichen, Entwicklung eine lokalen Stadtzentrums, Turin-Barca, Italien 2011-13 „Eichbaumoper“; Uraufführung einer dreiteiligen Oper auf einem U-Bahn- hof, künstlerische Gesamtleitung mit Matthias Rick, in Kooperattion mit dem Ringlockschuppen Mühlheim, Schau- spiel Essen und Musiktheater im Re- vier, Gelsenkirchen. Mülheim 2008-09 „utopie 18“; Dokumentarfilm und Stadt- untersuchung zur Geschichte und Ge- genwart einer U-Bahn Modellstrecke aus den 70er Jahren, Mülheim/Essen 2007 „küchenmonument“: mobile, aufblas- bare Raumstruktur zur Aktivierung öffentlicher Räume. Duisburg, Mül- heim 2006 „Kolorado Neustadt“ Stadtentwicklungs- konzept Halle-Neustadt 2002-05 curriculum vitae Jan Liesegang raumlaborberlin Am Flutgraben 3 12435 Berlin t +49 30 27580882 m +49 176 / 56844499 jl@raumlabor-berlin.de www.raumlabor-berlin.de WORKSHOPS (Auswahl) „Diskursraum“ Workshop ZHDK Hochschule der Künste, Zürich 2017 „Shelter“ Workshop Zeppelin Universität, Friedrichshafen 2015 „Stadt der Zukunft – Making Heimat”, Interdisziplinärer Workshop zur Zukunft des Stadtteils Siska, Museum für Archi- tektur und Design, Ljubljana, 2012 „Expo zero / Museé de la Danse“, Interdisziplinärer Workshop und Per- formance, Performa Festival New York 2012. “mobile micro business units”; Workshop SPOT (Public service for optimising refuse), Barcelona, Jan Liesegang, Barcelona 2011 “Scarcity“; BIAW 2011, Barcelona Inter- national Archtecture Workshop Barcelona 2011 Public Workshop “the Generator//Sedia Veneziana”, Festival of Ideas, Storefront for Arts and Architecture, New York 2011 „Experimentelles Bauen“; Interdiziplinärer Workshop mit Hand- werkern, Designern und Architekten zu Diskussion und Erprobung experimen- teller Konstruktionen, Stolzenhagen 2007. „Pop is a Pizzabox“; Workshop mit Ar- chitekten und Studenten aus Russland in Venedig und Mestre. Russischer Pavillon. Biennale Venedig 2004 VORTRÄGE / KONFERENZEN Syposium „In Sanctuary“ AHO Oslo, 2016 „Think public Space“ Symposium und Jury internationaler Wettbewerb, Zagrep 2015 Symposium „Stadt als Handlungsraum“ Konzeption und Moderation, Darmstadt 2014 Symposium „Stadt als Handlungs- raum“ Konzeption und Moderation, Darmstadt 2014 „Achtung Berlin“ Konferenz, Yale, USA 2013 „manufactoring the urban“; reART: ETH Zürich , Schweiz 2012 ...can‘t you crawl to another town? Symposium Stadt und Theater, Mülheim 2012 „the post capitalist city“ Konferenz zu alternativen Stadtplanungs und Par- tizipationsstrategien in Europa, Pula, Kroatien, 2009. umfangreiche Vortragstätigkeit an öffentlichen Institutionen, Museen und Universitätenin u.a. in: Berlin, München, Karlsruhe, Stuttgart, Frankfurt, Münster, Dortmund, Hanno- ver, Köln, Hamburg, Dresden, Amster- dam, Rotterdam, Brüssel, Gent Zürich, Wien, Graz, Prag, New York, Yale, Bereley, St. Louis, Austin, Sao Paulo, London, Barcelona, Madrid, Rom, Mai- land, Venedig, Dresden, Kopenhagen, Ljubljana, Zagrep, Stockholm, Oslo, Riga, Tampere. curriculum vitae Jan Liesegang raumlaborberlin Am Flutgraben 3 12435 Berlin t +49 30 27580882 m +49 176 / 56844499 jl@raumlabor-berlin.de www.raumlabor-berlin.de AUSSTELLUNGEN ANERKENNUNGEN NEOCODOMOUSSE Einzelausstellung raumlabor zum The- ma Wohnutopien m Life, St. Nazaire, 2016 4562 ENRIGHT AVENUE Einzelausstellung raumlabor zum Thema Segregation und Leerstand in St. Louis. Pulitzer Art Foundation 2016 Teilnahme an der Architekturbiennale Venedig, Italien mit: „lLEARNING URBANISM“, 2012 „GENERATOR / KÜCHENMONU- MENT“, 2010 „STICK ON CITY“, 2008 „RAUMLABORWELT“, 2006 „TÜRENBAUTEN“, 2004 RE:ARCHITECTURE, Pavillon de l‘Arsenale, Paris 2012 „GRATED FUTURES“ in progress / re- gress, The Centre for Contemporary Art, Ujazdowski Castle, Wasaw, Polen 2011 BYE BYE UTOPIA, Einzelausstellung raumlabor, Kunsthaus Bregenz, Österreich 2010 DAS SYSTEM, Einzelausstellung raum- labor, Heidelberger Kunstverein, 2008 EXTRAHAUS in ,find the gap‘, Galerie Aedes, Berlin 2005 MORITZPLATZ in ‚Glück-Stadt-Raum‘, Akademie der Künste, Berlin, 2003, Museum Folkwang, Essen, 2001 und ‚Children of Berlin‘, PS1, New York, 2000 PUBLIKATIONEN BUILDING THE CITY TOGETHER the Osthang Project. Reflektionen über experimentelles Bauen und neue Bürgerschaftlich organisierte Öffentliche Räume ART CITY LAB- neue Räume für die Kunst. Untersuchung der Verbindung von Stadtentwicklung und Räumen für Künstler am Beispiel Berlin. Hrsg raum- labor berlin 2015 ACTING IN PUBLIC Hrsg raumlabor berlin & HDKV, Katalog der Arbeiten im Raumlabor 1999-2008 diverse Artikel zum Thema Transforma- tion von Stadt, experimentellem Bauen, öffentlichem Raum, zur intervetionis- tischen Praxis. Schwedischer Architekturpreis West Göteland 2015 für Sauna Göteborg Der Stuhl „Sedia Venezia“ wird in die Sammlung des Museum für angewandte Kunst Wien augenommen, Wien 2012 Ankauf Video und Zeichnungen „Can- tiere Barca“ Sammlung des Museum of Modern Art, NY, 2012 Hans Schäfers Preis - Auszeichung, Kolorado Neustadt, 2004 KOOPERATIONSPARTNER (Auswahl) Stadt Göteborg Pulitzer Foundation, St. Louis HAU / Hebbel Theater am Ufer / Berlin e-cart.ro, Bukarest Storefront Galery, New York Oliver Baurhenn, CTM / DISK, Berlin Goethe Institut New York, Montreal, Johannesburg, Warschau, Prag, München, Berlin UQAM, Montreal Kuba Szreder, Warschau / London FB Europäische Ethnologie, HU Berlin Kunstraum Kreuzberg, Berlin
Anlage 3 Seegers-CV
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Anlage 3 Prof. Dr. Ulli Seegers Kurzbiographie 1989-1995 Studium der Kunstgeschichte, Philosophie und Literaturwissenschaften (Ludwig-Maximilians- Universität München / Ruhr-Universität Bochum) 1992 Bakkalaureat (Hochschule für Philosophie München) 1995 Magistra Artium (Ruhr-Universität Bochum) 1995-1997 Stipendiatin der Deutschen Forschungsgemeinschaft (Rheinische Friedrich-Wilhelms- Universität Bonn) 1998 Junior Fellow am Kulturwissenschaftlichen Institut / Wissenschaftszentrum NRW (Essen) 1999-2001 Pressereferentin des Bundesverbandes Deutscher Galerien e.V. (Köln) 2002 Promotion zur Ästhetik der Hermetik (Universität Stuttgart) 2001-2008 Geschäftsführerin der Art Loss Register (Deutschland) GmbH (Köln) 2005-2008 Lehrbeauftragte der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität (Bonn) 2008-2012 Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Studiengang Kunstwissenschaft, Kunsthochschule Kassel 2012-2017 Juniorprofessorin für Kunstgeschichte mit dem Schwerpunkt Kunstvermittlung in Museum und Kunsthandel an der Heinrich-Heine-Universität (Düsseldorf) seit 2017 Universitätsprofessorin für Kunstvermittlung und Kunstmanagement an der Heinrich-Heine- Universität (Düsseldorf) Schwerpunkte: Kunst der Moderne und Gegenwart, Geschichte und Theorie des Kunst- handels, Provenienzforschung, Museums- und Sammlungsgeschichte, Vermittlungsfragen
Beratungsverlauf (1)
Beschluss: ungeändert beschlossen
Zur SitzungOrte (1)
- Am Flutgraben 3
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Details
- Aktenzeichen
- 0543/2019
- Typ
- Beschlussvorlage Ausschuss
- Datum
- 12.03.2019
- Erstellt
- 14.02.2019 12:56