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Umsetzung der Maßnahmen zur Beschleunigung städtischer Bauprojekte und Vergabeprozesse

Beantwortung e. mündl. Anfrage (Auss.) 0228/2017 vom 06.02.2017

Stand: Am 07.02.2017 im Rechnungsprüfungsausschuss beraten. Ergebnis: Kenntnis genommen.

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    Die Oberbürgermeisterin Dezernat, Dienststelle VI/26 Vorlagen-Nummer 0228/2017 Beantwortung einer mündlichen Anfrage aus einer früheren Sitzung öffentlicher Teil Gremium Datum Rechnungsprüfungsausschuss 07.02.2017 Umsetzung der Maßnahmen zur Beschleunigung städtischer Bauprojekte und Vergabeprozesse Nachfragen aus der Sitzung des Rechnungsprüfungsausschusses vom 24.11.2016, TOP 6.1 Die Fragen werden von der Verwaltung wie folgt beantwortet: 1. Herr Detjen erkundigt sich nach weitergehenden Überlegungen zur Verbesserung der Personalsi- tuation im Projektmanagement bei der Gebäudewirtschaft, z. B. Vergabe von Studienstipendien an Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern oder sonstigen unbürokratischen Ansätzen. Die Gebäudewirtschaft beschreitet seit geraumer Zeit deutlich aktiver als bisher direktere Wege der Personalakquise. Studienabsolventen werden auf Veranstaltungen (z. B. Meet-TH, Absolventenent- lassungsfeiern, Karrieremessen) gezielt angesprochen und es gibt einen regelmäßigen Informations- austausch (z. B. Praxisvorträge durch städtische Spezialisten) mit der Technischen Hochschule Köln. Um diese Zusammenarbeit auf Basis eines breiten Themenspektrums weiter voranzutreiben hat die Gebäudewirtschaft bereits Ende 2015 dem Rat den Vorschlag unterbreitet, ein Kooperationsmodell mit der Technischen Hochschule Köln zu entwickeln und Mitglied der Gesellschaft zur Förderung der Architektur, des Bauingenieurwesens und der Versorgungstechnik der Technischen Hochschule Köln zu werden. Indem die Gebäudewirtschaft Praktikumsplätze und Fallstudien für Semesterarbeiten zur Verfügung stellt sowie Themen für Bachelor- und/ oder Masterarbeiten anbietet, bekommen die Stu- dierenden frühzeitig einen anschaulichen Praxisbezug und die Gebäudewirtschaft als Arbeitgeber, vor allem in der Funktion als „Ingenieurbüro“ wird bekannter. Der Rat hat diesem Modell in seiner Sitzung am 15.12.2015 zugestimmt, seitdem wird es praktiziert. Ein weiterer Schwerpunkt der Überlegungen ist die Qualifizierung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter um ihnen Weiterentwicklungsmöglichkeiten zu bieten und damit längerfristig an die Gebäudewirt- schaft zu binden. Hier kommen sowohl interne Fortbildungsmaßnahmen als auch Studienstipendien und ähnliches in Betracht- 2. Frau Möller erkundigt sich nach den Ergebnissen der Gespräche mit Verantwortlichen in anderen Kommunen und Institutionen. Sie möchte wissen, ob sich die Gespräche auf die Stärkung der Gebäudewirtschaft bezogen oder auch der Umgang mit Großprojekten thematisiert wurde. Sie fragt nach den bislang gewonnenen Erfahrungen hinsichtlich der Installation der Prozessbeteili- gungsverfahren. In den Gesprächen mit Verantwortlichen anderer Kommunen und Institutionen wurden alle einer Stär- kung der Gebäudewirtschaft dienenden Möglichkeiten, unter anderem auch Verbesserungen bei der Realisierung von Großprojekten thematisiert. Die Ergebnisse und die daraus resultierenden Schluss- folgerungen für die Gebäudewirtschaft befinden sich derzeit in der verwaltungsinternen Prüfung.

Beratungsverlauf

  1. 07.02.2017

    Rechnungsprüfungsausschuss

    TOP 2.3, Kenntnisnahme (Mitteilung). Ergebnis: Kenntnis genommen

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