AN/0555/2024
Planungen für die neue Karnevalssession, gem. Antrag CDU, B90/Die Grünen, SPD, Die Linke, FDP und KlimaFreunde
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Sachstandbericht BV
2883 Zeichen
Dezernat, Dienststelle
I/32
Vorlagen-Nummer
AN/0555/2024
Stand: 13.08.2024
Sachstandsbericht
Planungen für die neue Karnevalssession, gem. Antrag CDU, B90/Die Grünen, SPD, Die
Linke, FDP und KlimaFreunde
Beschluss:
Die Verwaltung wird gebeten, den Mitgliedern der Bezirksvertretung Innenstadt bis Ende Au-
gust 2024 die Planungen für den Beginn der neuen Karnevalssession am 11.11.2024 im Be-
reich der Kölner Innenstadt zur Verfügung zu stellen. Zusätzlich wird um Vorstellung der Pla-
nungen in der Sitzung der BV1 am 5.9.24 durch die Stadtdirektorin Blome gebeten.
Das Konzept soll so gestaltet werden, dass die Uniwiesen nicht über das absolut zwingend
notwendige Maß im Rahmen der Gefahrenabwehr in Anspruch genommen werden.
Bei einer Bespielung weiterer Flächen (Ringe, Nord-Süd-Fahrt o.ä.) ist für die Auswahl eines
Veranstalters ein öffentliches Interessensbekundungsverfahren durchzuführen. Vertreter*in-
nen der Politik sind in die Auswahl eines Anbieters geeignet einzubeziehen."
Status in Bearbeitung
erledigt
Aktueller Bearbeitungsstand:
Die Verwaltung teilt mit:
Nach aktuellem Planungsstand wird das Sicherheitskonzept analog des Konzeptes zum
11.11. des Vorjahres mit Optimierungen erneut umgesetzt:
Die Eröffnung der Karnevalssession am 11.11.2024 fällt in diesem Jahr auf einen Montag. In
Anbetracht des Wochentages wird in Abstimmung mit allen Sicherheitspartner*innen davon
ausgegangen, dass im Vergleich zur Eröffnung 2023 (Samstag) mit weniger Besuchenden in
Köln und im Kwartier Latäng zu rechnen ist.
Dennoch hat die „Zülpicher Straße“ weiterhin einen „Kultstatus“, so dass die überwiegende
Zahl junger, feiernder Menschen de facto in Richtung Kwartier Latäng strömen wird. Insofern
ist eine Entlastung des Viertels durch Einrichtung einer Ausweichfläche weiterhin notwendig.
Im Rahmen der Gefahrenabwehr richtet die Verwaltung daher erneut die Uniwiese ein, die wie
in den Vorjahren durch Zäune und Bodenabdeckungen geschützt wird. Jedoch wird im Hin-
blick auf die voraussichtlich weniger große Besuchermenge aktuell eine Verkleinerung der
Fläche auf der Uniwiese mit allen Sicherheitspartner*innen geprüft.
Die Verwaltung bewertet derzeit die Möglichkeit im Wege eines Ausschreibungsverfahrens
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eine Dienstleistungskonzession für eine/mehrere dezentrale Veranstaltung(en) zur Entlastung
der Uniwiese zu vergeben. Es kann hierzu noch keine belastbare Aussage getroffen werden,
ob ein solches Verfahren am Markt eine Akzeptanz erfahren könnte. Weiterhin ist unter Be-
rücksichtigung der ordentlichen Vergabefristen und erforderlicher finanzieller Ressourcen eine
Umsetzung einer Ausschreibung frühestens ab der Session 2025 möglich.
Die Verwaltung wird die Politik im Verfahren auf dem Laufenden halten und beteiligen.
Nächste Schritte:
Der nächste Sachstandsbericht ist geplant für den:
Gem. Antrag nach § 3 (CDU BV1)
1750 Zeichen
CDU B90/Die Grünen SPD Die Linke FDP KlimaFreunde Herrn Bezirksbürgermeister Andreas Hupke Herrn Bürgeramtsleiter Dr. Ulrich Höver Frau Oberbürgermeisterin Henriette Reker Eingang beim Bezirksbürgermeister: AN/0555/2024 Antrag gem. § 3 der Geschäftsordnung des Rates Gremium Datum der Sitzung Bezirksvertretung 1 (Innenstadt) 25.04.2024 Planungen für die neue Karnevalssession, gem. Antrag CDU, B90/Die Grünen, Die Linke, FDP und KlimaFreunde Sehr geehrte Frau Oberbürgermeisterin, sehr geehrte Herren, wir bitten Sie folgenden Tagesordnungspunkt auf die kommende Sitzung der BV Innenstadt zu nehmen: Beschluss: Die Verwaltung wird gebeten, den Mitgliedern der Bezirksvertretung Innenstadt bis Ende Au- gust 2024 die Planungen für den Beginn der neuen Karnevalssession am 11.11.2024 im Be- reich der Kölner Innenstadt zur Verfügung zu stellen. Zusätzlich wird um Vorstellung der Pla- nungen in der Sitzung der BV1 am 5.9.24 durch die Stadtdirektorin Blome gebeten. Das Konzept soll so gestaltet werden, dass die Uniwiesen nicht über das absolut zwingend notwendige Maß im Rahmen der Gefahrenabwehr in Anspruch genommen werden. Bei einer Bespielung weiterer Flächen (Ringe, Nord-Süd-Fahrt o.ä.) ist für die Auswahl eines Veranstalters ein öffentliches Interessensbekundungsverfahren durchzuführen. Vertreter*in- nen der Politik sind in die Auswahl eines Anbieters geeignet einzubeziehen." Begründung: Im vergangenen Jahr wurden der Bezirksvertretung Innenstadt das Konzept zu spät vorge- legt, um dies noch kritisch prüfen bzw. ändern zu können. CDU B90/Grüne SPD Die Linke Günter Leitner Julie Cazier Tim Cremer Gunda Wienke FDP KlimaFreunde Christian Nüsser Dr. Verena-Leila Holzer-Henke
Beratungsverlauf (1)
Beschluss: ungeändert beschlossen
Zur SitzungDetails
- Aktenzeichen
- AN/0555/2024
- Typ
- Gem. Antrag nach § 3 BV1 (CDU)
- Datum
- 19.04.2024
- Erstellt
- 11.04.2024 11:11