2010/0280
ÖPNV in der Wissenschaftsstadt Darmstadt - Sachstand und Perspektive
KI-Zusammenfassung
Klicken Sie, um eine KI-Zusammenfassung dieses Vorgangs zu erstellen.
KI-Analyse läuft...
vergangen
Was passiert gerade?
- 📄 Dokumente werden analysiert...
- 🤔 KI denkt nach (Reasoning-Modell)...
- ✍️ Zusammenfassung wird geschrieben...
- ⏳ Das dauert etwas länger bei komplexen Dokumenten...
Dieser Vorgang kann 1-3 Minuten dauern. Bitte lassen Sie die Seite geöffnet.
anlage 1
762 Zeichen
ÖPNV im Gebiet der Wissenschaftsstadt Darmstadt und des Landkreises Darmstadt-Dieburg; gesellschaftsrechtliche Verbindungen Stadt- und Kreis- Sparkasse Darmstadt au Rhein-Main- 278% en Verkehrsverbund GmbH AR 5,01% armstadt-Dieburger 50,00% Darmstadt-Dieburge 50,00% Nahverkehrsorganisation 94,99% HEAG Holding AG Beteillgungsmanagement der Wissenschaftsstadt Darmstadt (HEAG) Ergebnisabführungsvertrag 74,00% 52,99% | 79,41% HEAG Südhessische F : bauverein AG Energie AG (HSE) 26,00% Ergebnisabführungsvertrag N 100% HEAG mobiServ GmbH 0,48%") 99,04% 100% 100% Nahverkehr- Service GmbH 0,48%") (NVS) » Qualifizierte Stimmrechtsmehrheit der Wissenschaftsstadt Darmstadt mit Landkreis Darmstadt-Dieburg Anlage 1 Erstellt: ÖPNV-Koordination 13.12.2010
2010/0280
14039 Zeichen
Magistratsvorlage
Eingang Magistrats-
geschäftsstelle:
12.01.2011
an den Magistrat
zur Kenntnis
zur Beschlussfassung
Beteiligt vor
Magistratsbeschlussfassung:
Dezernat VI an die Stadtverordnetenversammlung
OBW zur Befassung
zur Kenntnis
zur Beschlussfassung
zur abschließenden Beschluss-
fassung Fachausschuss
Amt: Straßenverkehrs- und
Tiefbauamt
Behandlung in
öffentl. Sitzung
Ja
Nein
OBW bei abschl.
Beschlussfassung Magistrat
Ja
Nein
Internetfähig
Verteiler:
Vorlage-Nr. 2010/0280
Magistratsbeschluss-Nr.
Betreff: ÖPNV in der Wissenschaftsstadt Darmstadt - Sachstand und Perspektive
Vorlage vom: 14.12.2010
Beschlussvorschlag:
1. Der Bericht wird zur Kenntnis genommen.
2. Für eine klare Differenzierung der Aufgabenzuordnung zwischen den Aufgabenträgern
Wissenschaftsstadt Darmstadt und dem Landkreis Darmstadt-Dieburg mit der lokalen
Nahverkehrsorganisation DADINA sowie den Verkehrsunternehmen wird ein Lenkungskreis
eingerichtet.
3. Die Wissenschaftsstadt Darmstadt bleibt weiterhin Aufgabenträgerin des ÖPNV.
Anlagen: 2010_11_03_Übersicht Aufgabenverteilung_Finanzierung
2010-11-13_ÖPNV-Orga-gesellschaftsrechtliche Verbindungen
Datenschutzrelevante Anlage:
Beschluss des Magistrats vom
2
...
Begründung zur Magistratsvorlage vom 13.12.2010
In der Sitzung der Stadtverordnetenversammlung am 22. April 2010 wurde der Magistrat beauftragt,
gemeinsam mit der DADINA, der HEAG mobilo GmbH und dem Landkreis Darmstadt-Dieburg das
Instrument des pauschalen Verlustausgleichs zu untersuchen, die Leistungsbeziehungen zu
überprüfen und Vorschläge zu unterbreiten.
Im neuen Nahverkehrsplan 2011-2016 ist zudem vorgesehen zu prüfen, ob die heutigen Strukturen
der ÖPNV-Organisation noch den zu erwartenden Anforderungen genügen und wie sie
weiterentwickelt werden können. Dabei soll eine Weiterentwicklung der Aufgabenzuordung und die
Aufgabenabgrenzung zwischen der DADINA und den Aufgabenträgern untersucht werden, wobei
neben den Themen der Verkehrserbringung auch finanzierungsbezogene, steuerliche und kommunale
Aspekte zu berücksichtigen sind.
Zur Erläuterung der komplexen Zusammenhänge wird im Folgenden der ÖPNV als Aufgabe der
Daseinsvorsorge, die Organisation des ÖPNV in Darmstadt und im Landkreis Darmstadt-Dieburg,
Zusammenhänge der gesellschaftsrechtlichen Verbindungen sowie die Aufgabenverteilung und
Finanzierung des ÖPNV aufgezeigt.
1. ÖPNV als Aufgabe der Daseinsvorsorge
Da sich ein attraktiver öffentlicher Nahverkehr auch in Zukunft alleine aus Tariferlösen nicht
kostendeckend betreiben lässt, wird der ÖPNV nicht ohne öffentliche Zuschüsse auskommen.
Nach dem Regionalisierungsgesetz ist die Sicherstellung einer ausreichenden Bedienung der
Bevölkerung mit Verkehrsleistungen im öffentlichen Personennahverkehr eine Aufgabe der
Daseinsvorsorge, die von den zuständigen Stellen wahrzunehmen ist. Nach dem Gesetz über
den öffentlichen Personennahverkehr in Hessen (ÖPNVG) §5, Absatz 2 ist die
Wissenschaftsstadt Darmstadt zuständig für Planung, Organisation und Finanzierung des
ÖPNV.
Der ÖPNV zählt insbesondere aus sozial- und umweltpolitischen Gründen zur
„Daseinsvorsorge“, also den Leistungen im öffentlichen Interesse. Da Arbeitsplätze,
Einkaufen, Behörden, Versorgungseinrichtungen, aber auch die differenzierte
Freizeitgestaltung heute die Überwindung größerer Distanzen verlangen, bedarf es einer
ausreichenden ÖPNV-Bedienung.
2. Allgemeine Grundlagen der ÖPNV-Organisation in der Wissenschaftsstadt
Darmstadt und im Landkreis Darmstadt-Dieburg
Die Wissenschaftsstadt Darmstadt ist gemäß geltendem Hessischen ÖPNV-Gesetz
Aufgabenträgerin und Lokale Nahverkehrsorganisation für Stadtverkehre. Sie ist zuständig für
Planung, Organisation und Finanzierung des öffentlichen Personennahverkehrs. Die
Aufgaben werden von der städtischen Verwaltungsstelle ÖPNV-Koordination wahrgenommen.
Aufgaben der ÖPNV-Koordination:
/square4 Wahrnehmung der Aufgabenträgerfunktion
/square4 Kontrollfunktion und Weisungsbefugnis gegenüber DADINA
/square4 Kontrollfunktion gegenüber Verkehrsunternehmen
/square4 Öffentlich-rechtliche Verträge, Vereinbarungen mit Verkehrsunternehmen
/square4 Ingenieuraufträge für Planungsleistungen
/square4 Konzeption und Entwicklung von neuen und bestehenden Buslinien- und
Straßenbahnführungen im Stadtgebiet
/square4 Beurteilung der ÖPNV-Erschließung bzw. ÖPNV-Nutzung und Entwicklung des
ÖPNV-Angebotes
/square4 Zusammenarbeit mit DADINA und Verkehrsunternehmen
/square4 Ansprechpartner für Verbände, Bürger und Bürgerinitiativen
3
...
/square4 Projektbearbeitung mit der Deutschen Bahn AG, z.B. Station TU-Lichtwiese,
Odenwaldbahn, Pfungstadt-Bahn
/square4 Koordinationsstelle für andere Ämter der städtischen Verwaltung
/square4 Ansprechpartner für Institutionen, Firmen, Nachbargemeinden, Landesämtern und
Ministerium
Der Landkreis Darmstadt-Dieburg ist Aufgabenträger des ÖPNV in seinem
Zuständigkeitsbereich.
Die Darmstadt-Dieburger Nahverkehrsorganisation (DADINA) wurde am 01.07.1997 als
gemeinsamer Zweckverband der Stadt Darmstadt und des Landkreises Darmstadt-Dieburg
gegründet. Die DADINA ist die Lokale Nahverkehrsorganisation (LNO) für lokale Verkehre
außerhalb der Stadt Darmstadt.
Aufgaben der DADINA:
/square4 Wahrnehmung von ÖPNV-Aufgaben als LNO für den Landkreis Darmstadt-Dieburg
/square4 Organisation des lokalen ÖPNV im Landkreis Darmstadt-Dieburg und Koordination
mit den Stadtverkehren
/square4 Aufstellung und Fortschreibung eines gemeinsamen Nahverkehrsplanes für die
Wissenschaftsstadt Darmstadt und den Landkreis Darmstadt-Dieburg
/square4 Abschluss von Verträgen
/square4 Förderung baulicher Infrastruktur
/square4 Betreuung des Fahrgastbeirates
/square4 Öffentlichkeitsarbeit
/square4 Betreiben der Mobilitätszentrale
/square4 Erstellung eines jährlichen Wirtschaftsplanes
Der Rhein-Main-Verkehrsverbund (RMV) ist Aufgabenträger Regionalverkehre seit 1995.
Der RMV ist ein Zusammenschluss von 15 Landkreisen und 11 Städten. Diesen Landkreisen,
kreisfreien Städten und Sonderstatusstädten (mehr als 50.000 Einwohner) wurde durch das
Gesetz zur Förderung des ÖPNV in Hessen die Verantwortung für den Schienennahverkehr
und den Busverkehr im Verbundgebiet übertragen. Zur Wahrnehmung der regionalen
Aufgaben haben sie die Rhein-Main-Verkehrsverbund GmbH gegründet, deren Gesellschafter
sie gemeinsam mit dem Land Hessen sind.
Der Rhein-Main-Verkehrsverbund nimmt als Zusammenschluss der Aufgabenträger des
Öffentlichen Personennahverkehrs regionale Aufgaben wahr. Diese werden in enger
Abstimmung mit den Lokalen Nahverkehrsorganisationen (LNO) vor Ort erfüllt.
Wesentliche Vorgaben, wie die Entscheidung über das Leistungsangebot oder das
Tarifsystem, werden auf der politischen Ebene getroffen. Die Regieebene (RMV und LNO)
setzt die politischen Vorgaben um.
Die HEAG mobilo GmbH ist als Teilkonzern Verkehr innerhalb der Darmstädter
Stadtwirtschaft der größte Erbringer von Verkehrsleistungen und mit der Vorhaltung und
Bewirtschaftung der Verkehrsinfrastruktur vertraut.
3. Gesellschaftsrechtliche Verbindungen im Gebiet der Wissenschaftsstadt Darmstadt
und des Landkreises Darmstadt-Dieburg
In Anlage 1 sind die gesellschaftsrechtlichen Verbindungen im ÖPNV im Gebiet der
Wissenschaftsstadt Darmstadt und des Landkreises Darmstadt-Dieburg dargestellt.
Die Wissenschaftsstadt Darmstadt und der Landkreis Darmstadt-Dieburg sind jeweils mit 2,78
% am RMV und mit 50 % an der DADINA beteiligt.
4
...
Die HEAG Holding AG - Beteiligungsmanagement der Wissenschaftsstadt Darmstadt wird mit
94,99 % von der Wissenschaftsstadt Darmstadt und 5,01 % von der Stadt- und
Kreissparkasse Darmstadt gehalten.
Die HEAG mobilo GmbH wird mit 74 % über die HEAG Holding AG von der
Wissenschaftsstadt Darmstadt und mit 26 % vom Landkreis Darmstadt Dieburg
gehalten.
4. Aufgabenverteilung und Finanzierung des ÖPNV im Gebiet der Wissenschaftsstadt
Darmstadt und des Landkreises Darmstadt-Dieburg
Anlage 2 ist eine Übersicht über Aufgabenverteilung und Finanzierung des ÖPNV im Gebiet
der Wissenschaftsstadt Darmstadt und des Landkreises Darmstadt-Dieburg.
Das Organigramm verdeutlicht die komplexen Zusammenhänge zwischen den
Aufgabenträgern Wissenschaftsstadt Darmstadt, Landkreis Darmstadt-Dieburg, RMV und der
HEAG Holding AG, dem Beteiligungsmanagement der Wissenschaftsstadt Darmstadt mit
HEAG mobilo GmbH und der HEAG mobiBus sowie der Lokalen Nahverkehrsorganisation
DADINA.
Die wichtigsten Verträge, Vertragspartner, Vertragsabschluss sowie Vertragsinhalt zur
Finanzierung des ÖPNV sind in dem Organigramm ebenfalls dargestellt.
Die Finanzierung des ÖPNV in der Wissenschaftsstadt Darmstadt basiert im Wesentlichen auf
drei Säulen (Haushaltsansatz 2011: 13,8 Mio €):
Zuweisung an die HEAG mobilo 9.667.600,- €/a Grundlage: Defizitabdek-
GmbH kungsvertrag „DAV“ seit
1996, regelt die Verlust-
übernahme bei HEAG mobilo
GmbH oberhalb von 12,8 Mio
€
Zuschüsse für zusätzliche Straßenbahn-
leistungen an die HEAG mobilo GmbH 766.000,- €/a
Zuweisung an die Darmstadt- Grundlage: DADINA-Wirt-
Dieburger-Nahverkehrsorganisation schaftsplan, Verbandsum-
DADINA 3.242.550,- €/a lage Anteil Wissenschafts-
stadt Darmstadt
Zuweisung an den
Rhein-Main-Verkehrsverbund 90.000,- €/a
__________________
13.766.150,- €/a
5. Risiken der ÖPNV-Organisation in der Wissenschaftsstadt Darmstadt
Die Rahmenbedingungen für den öffentlichen Verkehr haben sich in den vergangenen Jahren
erheblich verändert. Mit Inkrafttreten der neuen EU-Verordnung Nr. 1370/2007 am 3.
Dezember 2009 wird die Finanzierung öffentlicher Personenverkehrsdienste sowie der
Marktzugang für ÖPNV-Dienstleistungen geregelt. Um die Voraussetzungen für die
Direktvergabe im ÖPNV auch künftig erfüllen zu können, ist die heutige ÖPNV-Organisation
noch nicht optimal.
5
...
Das bisherige Finanzierungssystem des ÖPNV gerät bundesweit zunehmend unter Druck.
Neben der allgemeinen Finanzknappheit gibt es Veränderungen bei bisherigen Fördermitteln
wie z.B. § 45a Personenbeförderungsgesetz (Zuschüsse für Schülerbeförderung) oder der
Förderung des Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz. Die heutige ÖPNV-Organisation der
Wissenschaftsstadt Darmstadt trägt den veränderten wirtschaftlichen Rahmenbedingungen
noch nicht ausreichend Rechnung. Es bestehen ungenutzte Potentiale.
Die HEAG mobiBus GmbH & Co.KG ist seit 2008 in Zuge der Direktvergabe für die
Busverkehre in der Stadt Darmstadt und im Landkreis Darmstadt-Dieburg beauftragt. Diese
Direktvergabe kam durch einen Vertrag zwischen der Stadt Darmstadt, der DADINA und der
HEAG mobiBus zu Stande. Die ungünstige wirtschaftliche Entwicklung hat dazu geführt, dass
der Verkehrsvertrag kurzfristig angepasst werden musste.
6. Gemeinsame Entwicklung des ÖPNV – vertragliche Regelungen
Der Nahverkehrsplan 2011-2016 bildet den Rahmen für die Ausgestaltung und
Weiterentwicklung des ÖPNVS.
Die heutige ÖPNV-Organisation ist nicht Gegenstand des Nahverkehrsplans.
Diese ist - abhängig von den finanziellen und technischen Möglichkeiten - durch die
Wissenschaftsstadt Darmstadt, den Landkreis Darmstadt-Dieburg sowie durch die DADINA
und die Verkehrsunternehmen umzusetzen. Hierzu, zur klaren Aufgabenzuordnung und zur
Quantifizierung bislang nur als Absichtserklärungen enthaltenen Maßnahmen zur
Verbesserung der Angebots- und Infrastruktursituation wird ein Lenkungskreis eingesetzt.
Er steuert ein Projekt zur Weiterentwicklung des ÖPNV. Dieses Projekt untersucht die
finanziellen, rechtlichen und steuerlichen Auswirkungen, die die bisherige Aufgabenverteilung
auf die Stadtwirtschaft bzw. die Wissenschaftsstadt Darmstadt hatte und welche
Auswirkungen mit den Alternativen verbunden sind. Die
Ausübung der Aufgabenträgerschaft der Wissenschaftsstadt Darmstadt für die
innerstädtischen Verkehre ist zu stärken. Die soziale Verantwortung für die Sicherheit der
Arbeitsplätze in Stadt und Region soll Berücksichtigung finden.
Mitglieder des Lenkungskreises sind:
- Verkehrsdezernent der Wissenschaftsstadt Darmstadt
- Landrat Landkreis Darmstadt-Dieburg
- Stadtwirtschaftskoordinator der Wissenschaftsstadt Darmstadt
- Vorstand der HEAG Holding AG (Beteiligungsmanagement)
- Beteiligungsmanagement Landkreis Darmstadt-Dieburg
- Beratend Geschäftsführung DADINA (bei Bedarf)
- Beratend Geschäftsführung HEAG mobilo (bei Bedarf)
Im neuen Nahverkehrsplan 2011-2016 ist u.a. enthalten, vertragliche Vereinbarungen zur
Infrastruktur zu prüfen. Weiterhin ist vorgesehen, Qualitätskriterien für die Straßenbahn zu
entwickeln und hierzu eine Vereinbarung abzuschließen. Nach der entgültigen
Beschlussfassung des Nahverkehrsplans durch die Wissenschaftsstadt Darmstadt und den
Landkreis Darmstadt-Dieburg wird sich der Lenkungskreis mit der Weiterentwicklung der
Organisation des ÖPNV beschäftigen und den Auftrag der Stadtverordnetenversammlung
vom 22. April 2010 bearbeiten.
7. Ausblick
Der öffentliche Nahverkehr mit Bussen und Straßenbahnen in Darmstadt hat eine lange
Tradition und ist ein wichtiger Bestandteil der Alltagskultur. Attraktive und leistungsfähige
ÖPNV-Systeme sind Voraussetzung für die individuelle Mobilität und Lebensfähigkeit der
6
...
Stadt. Der ÖPNV ist Teil der kommunalen Identität. Als Wirtschafts- und Standortfaktor, als
Beitrag zur Nachhaltigkeit und Daseinsvorsorge in der Wissenschaftsstadt Darmstadt ist ein
hochwertiger ÖPNV unverzichtbar.
Die Wissenschaftsstadt Darmstadt wird wegen der gesamtpolitischen Bedeutung die
Aufgabenträgerschaft beibehalten und den ÖPNV in diesem Sinne weiterentwickeln.
Darmstadt, den 14.12.2010
VI-66/ÖPNV-wei NSt. 3937
Der Dezernent VI:
Dipl.-Ing. Dieter Wenzel
Stadtrat
Beratungsverlauf (4)
Details
- Vorlagen-Nr.
- 2010/0280
- Typ
- Magistratsvorlage
- Datum
- 14.12.2010
- Erstellt
- 29.09.2026 00:00