2329/2017
Lebenswerte Veedel - Bürger- und Sozialraumorientierung in Köln
KI-Zusammenfassung
Klicken Sie, um eine KI-Zusammenfassung dieses Vorgangs zu erstellen.
KI-Analyse läuft...
vergangen
Was passiert gerade?
- 📄 Dokumente werden analysiert...
- 🤔 KI denkt nach (Reasoning-Modell)...
- ✍️ Zusammenfassung wird geschrieben...
- ⏳ Das dauert etwas länger bei komplexen Dokumenten...
Dieser Vorgang kann 1-3 Minuten dauern. Bitte lassen Sie die Seite geöffnet.
Mitteilung BV
1983 Zeichen
Die Oberbürgermeisterin Dezernat, Dienststelle I/02-4/1 Vorlagen-Nummer 2329/2017 Mitteilung öffentlicher Teil Gremium Datum Bezirksvertretung 4 (Ehrenfeld) 11.09.2017 Lebenswerte Veedel - Bürger- und Sozialraumorientierung in Köln Jahresbericht 2016 der Sozialraumkoordinatoren Seit Frühjahr 2006 wird das durch die Spitzenverbände der freien Wohlfahrtspflege, die Kölner Kom- munalpolitik und die Stadtverwaltung gemeinsam entwickelte Handlungskonzept „Lebenswerte Veedel – Bürger- und Sozialraumorientierung in Köln“ umgesetzt. Dieses Konzept verfolgt das Ziel, die Lebensbedingungen für die Bewohnerinnen und Bewohner in elf festgelegten Sozialraumgebieten in Köln zu verbessern. In den elf Sozialraumgebieten sind hierfür Sozialraumkoordinatoren eingesetzt, die gemeinsam mit den Akteuren und Netzwerken vor Ort Bedarfslagen ermitteln. In Zusammenarbeit mit der Verwaltung werden bedarfsgerecht Projekte und Maßnahmen entwickelt und ggf. Kooperationspartner akquiriert. Die Koordinations- und Anlaufstellen befinden sich in freier Trägerschaft, sowie bei einem Sozialraum (Chorweiler) in städtischer Trägerschaft. Im Stadtbezirk Ehrenfeld sind das die Sozialräume - Bickendorf/Westend/Ossendorf, Sozialraumkoordinator Thomas Wydra (Träger outback Stif- tung) - Bocklemünd/Mengenich, Sozialraumkoordinatorin Monika Reisinger (Träger Bürgerschafts- haus Bocklemünd) Gemäß Ratsbeschluss vom 17.12.2013 sind die sozialräumlichen Koordinierungsstellen seit dem 01.01.2014 organisatorisch an die Bürgeramtsleitungen angeschlossen. Mit dieser dezentralen Steu- erung soll die Bürger- und Sozialraumorientierung noch deutlicher hervorgehoben und die unter- schiedlichen sozialräumlichen Handlungsansätze besser aufeinander abgestimmt werden. Der Ratsbeschluss sieht vor, dass regelmäßig in den Bezirksvertretungen berichtet wird. Beigefügt erhalten Sie die Jahresberichte 2016 für die beiden Sozialräume im Stadtbezirk 4. Anlagen
Bocklemünd 2016 BV 4
5245 Zeichen
1 Jahresbericht 2016, Sozialraumkoordination Bocklemünd/Mengenich 1. Veränderung im Sozialraum Eröffnung einer Drogensubstitutionsstelle Seit Sommer 2016 betreibt eine niedergelassene Ärztin eine Drogensubstitutionsstelle im Ärztehaus im Görlinger Zentrum. Die Substitutionsstelle war auch Gegenstand in der kriminalpräventiven Konferenz, da befürchtet wurde, dass sich die Nutzer der Substitutionsstelle die BesucherInnen des neu eröffneten Familienzentrums FIZ im gleichen Haus vom Besuch der Angebote abhalten könnten. Diese Befürchtung hat sich bisher nicht bewahrheitet. Äußerer Grüngürtel Die Grünstiftung hat mit der Aufwertung des Grüngürtels begonnen, Wegebeziehungen wurden befestigt und geändert, der Spielplatz im „Vogelwäldchen“ wurde zur Ertüchtigung vorbereitet. Jugendprojekt Das Jugendprojekt der KJA mit 15 Stunden Öffnungszeit hat im Herbst 2016 aufgrund von Personalproblemen seine Arbeit vorübergehend eingestellt, für 2017 ist eine Weiterführung angedacht. Neue Akteure im Stadtteil Mit dem Familienhaus FIZ, der Wohngruppe für minderjährige unbegleitete Flüchtlinge und dem Projekt „made in: Vorort“ sind 3 neue Akteure in den Stadtteil gekommen, die die Angebotspalette erweitern. 2. Projekte und Aktivitäten Die Turnhalle der Schule Kunterbunt sollte Anfang 2016 zur Unterbringung von Flüchtlingsfamilien genutzt werden. Im Stadtteil hat diese Entscheidung sehr polarisiert. Die städtische Informationsveranstaltung war geprägt durch eine stark Flüchtlings-feindliche Atmosphäre, auch erzeugt durch die Ereignisse in der Silvesternacht 2015. In Folge dieser Veranstaltung wurde die Info- und Bildungsstelle gegen Rechtsextremismus ibs eingeladen, um Argumentationshilfen für den Umgang mit fremdenfeindlichen Bewohnern zu diskutieren und entwickeln. Die Sozialraumkoordinatorin hat daraufhin zur Bildung einer Flüchtlingsinitiative eingeladen, der ca. 50 Menschen gefolgt sind, die sich in unterschiedlichen Bereichen engagieren wollten/engagiert haben. Die Turnhalle ist dann nicht belegt worden, so dass die Menschen, die ihr Engagement eher auf Familien ausrichten wollten sich entweder zurückgezogen haben oder in andere Stadtteile (Vogelsang und Bickendorf) abgewandert sind. Mit der Belegung des Wohnheims in der Heinrich-Rohlmann-Straße hat sich dann eine Gruppe von BürgerInnen zusammengefunden, die sich in den Bereichen Deutschunterricht, Gartengestaltung und Fahrradwerkstatt engagieren. Die Aufrufe zu Sachspenden für das Männerwohnheim haben immer eine starke Resonanz gehabt. Mittlerweile organisiert sich die Willkommensinitiative selbst, alle 3 Monate gibt es ein Treffen gemeinsam mit der Wohnheimleitung, der Sozialraumkoordinatorin und den Freiwilligen. 50 Jahre Bocklemünd Im Jahr 2017 feiert der neue Ortsteil sein 50jähriges Bestehen. Die Wohnungsbaugesellschaften, die Siedlerinteressengemeinschaft und verschiedene andere Akteure arbeiten seit Sommer 2016 gemeinsam an der Vorbereitung der Feier. 2 Stärkung der Teilhabe Zur Bearbeitung des stadtweiten Zieles „Stärkung der Teilhabe durch eine verbesserte Grundbildung“ wurde das Thema bei 2 Stadtteilkonferenzen angesprochen, es erfolgte dann eine Abfrage mit dem Ziel, die verschiedenen Themen zu priorisieren. Sprachförderung, Stärkung der finanziellen, digitalen und sozialen Kompetenz wurden als zu bearbeitende Themen genannt. Im November 2016 startete in Zusammenarbeit mit dem Familienzentrum ein niederschwelliger Sprachkurs, der von 6 Frauen besucht wird. Gemeinsames Ziel Vorbereitung und Mitgestaltung der Fachtages anlässlich 10 Jahre Lebenswerte Veedel – Bürger -und Sozialraumorientierung in Köln am 25.11.2016 im Historischen Rathaus; Darstellung von prägnanten Projekten und Aktivitäten aus den SRG auf dem als Marktplatz konzipierten Lichthof. Zusammenarbeit mit der Abteilung für Kinderinteressen und Jugendförderung sowie dem Sportamt zur Ertüchtigung des Spielplatzes im Vogelwäldchen. Weitere Veranstaltungen und Tätigkeiten - Vorbereitung/Durchführung der Ausbildungsbörse - BV Radtour - Straßenfest - Theateraufführungen für Senioren - Fotowettbewerb - Weihnachtskonzert - offenes Singen 3. Ausblick 2017 1. Umzug der Schule Kunterbunt Die Gemeinschaftsgrundschule soll mit Beginn des Schuljahres 2017/2018 in die Räumlichkeiten der ehemaligen Förderschule Lernen am Kolkrabenweg umziehen. Dieser Umzug wird erforderlich, da der Bau der Weiterführung der Linie 3 ins Görlinger Zentrum einen geregelten Schulbetrieb schwierig werden lässt, zum anderen ist das Gebäude der Schule so marode, dass ein Neubau beschlossen wurde. Es gilt darauf zu achten, dass die Verbindung zu diesem wichtigen Akteur bestehen bleibt. 2. In Kooperation mit dem Verbund kath. Familienzentren wird ein Projekt zur Förderung der Teilhabe von Erwachsenen im Bereich der kulturellen Bildung (social media) entwickelt. 3. Der „Wegweiser für Bocklemünd/Mengenich und Vogelsang“ muss aktualisiert werden. 4. Die Vorbereitungen zur Ausbildungsbörse werden etwas umfangreicher ausfallen, da 2018 die nunmehr zehnte Börse stattfindet. 5. Das stadtweite Ziel „Stärkung der Teilhabe“ wird erweitert um den Bereich Finanzkompetenz.
Bickendorf-Westend-Ossendorf BV 4
8168 Zeichen
1 Jahresbericht 2016 Sozialraumkoordination Bickendorf-Westend-Ossendorf, outback stiftung / Lebenswerte Veedel –Bürger & Sozialraumorientierung Köln 1. Veränderungen im Sozialraum Die großen Massenunterkünfte zur Flüchtlingsunterbringung in der Halle im Gewerbegebiet an der Mathias-Brüggen-Str. (220 P.) und dem Lindweiler Hof (75 P.), sowie die angekündigten Unterbringungen auf dem Sportplatz der Wilhelm-Schreiber-Grundschule (Containersiedlung 240 P.) und in der Nähe vom Butzweiler Hof (Leichtbauweise 480 P.) brachten viel Verunsicherung in die Stadtteile. Die Spannbreite von (offener) Ablehnung z.B. durch die Sammlung von Unterschriften gegen die Containersiedlung, hin zu Angst und Unsicherheit vor Fremden, fremden Männern, war sehr groß. Im Rahmen der guten Willkommenskultur konnten viele Vorurteile abgebaut oder zumindest gemildert werden. Erfolgreiche Neugründung „Aktion Nachbarschaft e.V.“ Im Anschluss an die langjährige, bürgernahe und zumeist über Stiftungen finanzierten Projektarbeiten am Ossendorfer Weg (Y-Häuser), wurde mit Landesmitteln und aufgrund der vorbildlichen Zusammenarbeit vom Sozialmanagement der GAG Immobilien AG, Mieterschaft und soz. Akteuren aus dem Gebiet der neue Verein für Gemeinwesenarbeit im Westend gegründet. Auf dem Spielplatz Willi-Sieke-Str. ist für den 20.05.2017 ein neues Veedelsfest für Ossendorf in Planung. Beteiligt sind Einrichtungen aus Ossendorf und Bürger aus der nahen Umgebung vom Spielplatz. Vorbereitungen laufen seit September 2016. 2. Projekte und Aktivitäten in Bickendorf und Ossendorf In beiden Stadtteilen gab es erneut pro Quartal je ein Treffen aller sozialen Einrichtungen von je 2h. Aufgrund dieser insgesamt 8 zielgruppenübergreifenden Kooperationstreffen, entstanden auch in 2016 wieder viele bürgernahe Projekte im Sozialraum, u.a. „20Jahre Nachbarschaft im Ossendorfpark“ (21.5.), die alle 2 Jahre stattfindenden Veranstaltungen „Stadtteilfest Westend“ (10.9.) „Nachbarschaftsfest Pasevalstraße“ (9.7.), sowie die jährlichen Ferienspielaktionen im Westend und im Ossendorfpark. Desweiteren gab es den ersten Spaziergang zum Thema „barrierefreiheit“ mit dem Behindertenbeauftragten der Stadt Köln, Mitgliedern der BV, sowie einer Vertretung der big in Bickendorf. Der in 2016 erstellte Stadtteilplan wurde in Umlauf gebracht, der Wegweiser für Senioren wurde neu aufgelegt (Druck & Ausgabe 2017). Zielerreichung im Hinblick auf die vereinbarten Ziele Stärkung der Teilhabe durch verbesserte Grundbildung Einführung ins Thema am 3.5 im „AK Ossendorf“ und am 2.6. auf der „Stadtteilkonferenz Bickendorf“. Am 19.08 Mailabfrage zum Thema an die Akteure beider Stadtteilarbeitskreise, anschließend Zusammenfassung aller Rückmeldungen. Vorstellung des Ergebnisses auf den Folgekonferenzen (1.9 Bi / 8.9. Os.), anschließend separate Ideenschmiede am 26.10. mit 12 Teilnehmern aus 10 Einrichtungen. Erfolgreiche Projektentwicklung und Umsetzung vom „Bewegungscouch im Quartier“ in Bickendorf durch Sozialraumkoordination mit Sporthochschule, Kitas und Bezirkssportverband. 12 Teilnehmer von 15 schließen den Kurs erfolgreich ab. Folgekurse für 2017 im Westend in Planung. Stolperstein: viele Bedarfe wurden im Rahmen des „Top-Down Thema Grundbildung“ im Stadtteil eruiert. Die Fachleute sind bereit am Thema mitzuarbeiten. Es fehlt jedoch an zusätzlichen Ressourcen und Kapazitäten, dies auch erfolgreich zu tun. 2 Optimierung der Zusammenarbeit mit Politik, Verwaltung und freier Wohlfahrtspflege Mitgestaltung des Fachtags „10 Jahre Lebenswerte Veedel“ am 25.11.2016 im Historischen Rathaus durch Mitarbeit in der Vorbereitungsgruppe, Desweiteren durch die Präsentation hervorzuhebender Projektergebnisse im Rückblick auf Stellwänden (Familienhaus Ossendorfpark/ Projektarbeit & Vereinsgründung Y-Häuser/ Flüchtlingshilfen) und der Präsentation von Veedelsfilmen unterschiedlichster Feste, Akteure und Wohnquartiere aus dem Sozialraumgebiet. Sozialraumspezifisch: Hilfe beim Aufbau eines stabilen Netzwerks für Flüchtlingshilfe, Schaffung bedarfsgerechter Angebote & Maßnahmen im Verbund mit Ehrenamtlichen und Kollegen aus den Einrichtungen vor Ort Gemeinsam mit Bürgeramt, Kirchen, Familienhaus Pfiffikus und Vertretern von „Neue Nachbarn“ wurden die monatlichen Treffen vom Plenum „weltoffen-im-veedel“ immer gemeinsam vorbereitet und anschließend durchgeführt (großes Plenum, danach Aufteilung in die 3 Gruppen: Deutsch / Öffentlichkeitsarbeit / Freizeit & Begleitung). Die Sozialraumkoordination moderierte die Treffen der Freizeitgruppe. Zusätzlich gab es 7 weitere Treffen im Rahmen einer „offenen Denkzeit“, als Raum für Projektentwicklung und Möglichkeit zur Information für interessierte Bürger im Büro der Sozialraumkoordination. Aus dem Mix dieser Treffen entstanden das Bickendorfer Fahrradbüdchen und das Nachbarschaftscafe am Erlenweg (beide Projekte als integrative Projekte für Flüchtlinge & Nachbarschaft entwickelt). Weitere Angebote für Geflüchtete durch engagierte Personen aus der Freizeitgruppe sind die Kinder-Sportgruppe, sowie eine Frauenkochgruppe. Sozialraumkoordination nahm hierbei eine Brückenfunktion zwischen den langjährig gewachsenen Stadtteilgremien und dem neuen Kreis der bürgerlichen Willkommenskultur ein. So entstand z.B. das gemeinsame Willkommensplakat für Geflüchteten in Bi-Os, auf dem 29 Einrichtungen mit Logo vertreten sind. Verwendung soz. Mittel, immer in Form von Co-Finanzierungen für Im Jahr 2016 standen Sozialräumliche Mittel in Höhe von 5000,00 € zur Verfügung, die für folgende Projekte verwendet wurden: Bickendorfer Fahrradbüdchen (Schlösser-Einkauf) Nachbarschaftscafe am Erlenweg (Freizeit-Sportgeräte & Vorrat Lebensmittel) Seniorenbroschüre Bi/Os (Druck) Nachbarschaftsfest Ossendorfpark (Flyer / Plakate) Stadtteilfest Westend (Hüpfburg) Bewegungscoach im Quartier (Sportmaterialien) Internetportal / Fotowettbewerb (Unterhaltungskosten / Preise) Sowie diverse kleinteilige Kostenübernahmen von laufenden Projekten, bzw. zur Unterstützung besonders aktiver Gruppen / Institutionen / Ehrenamtlicher in Bi-Os (Unterstützung / Bezuschussung / Dankeschön für besondere Leistungen im Stadtteil) Im Rahmen der bezirklichen Anbindung, Teilnahme an folgenden Netzwerken: Steuerungsgruppe erz. Hilfen, präventive Kriminalkonferenz, Redaktionsteam Ehrenfeld-Info, Runder Tisch Altenhilfe, Sektorkonferenz SPZ Ehrenfeld; An der Interkulturellen Konferenz Ehrenfeld, sowie dem AK Jugend, konnte naufgrund terminlicher Engpässe nicht teilgenommen werden. 3. Ausblick 2017 Wichtigstes Ziel ist auch in 2017 wieder den Stand der besonders guten Netzwerkarbeit in beiden Stadtteilen aktiv zu unterstützen und somit langfristig zu halten. Die hervorragenden Netzwerke sind die Grundlage für vielseitige niedrigschwellige Angebote und Projekte, die insbesondre Menschen mit besonderem Hilfebedarf zu Gute kommen und Teilhabe in 3 Nachbarschaft und/oder Stadtteil in vielfacher Form ermöglichen. Weiterhin die Bearbeitung vom Schwerpunktthema 2016/17 (Verstärkung der Teilhabe durch Erhöhung der Grundbildung) im Rahmen des anstehenden Sozialraumworkshops (27.06.), sowie dem Suchen und Finden möglicher Kooperationspartner zur Entwicklung bedarfsgereichter Maßnahmen im Hinblick auf die im Stadtteil genannten Bedarfe. Im Rahmen der zum Jahreswechsel erstellten ersten Version vom „IHK Starke Veedel – Starkes Köln“ für Bi-Os wird angestrebt die Planungen der Stadtverwaltung mit den Möglichkeiten der Akteure vor Ort in Einklang zu bringen. Die Beteiligung von Einrichtungen und Bürgerschaft ist insbesondre aufgrund der noch nicht absehbaren Projekt- und Zeitschiene eine besonders schwere Aufgabe. Insbesondre, da das IHK voraussichtlich zum Herbst starten soll und die Jahresplanungen aller im Sozialraum handelnden Akteure dann bereits feststehen. Sozialraumkoordination: Bickendorf / Westend / Ossendorf outback stiftung / Thomas Wydra Am Rosengarten 87 D-50827 Köln Ruf (0049) 0221- 130 64 35 Mobil 0172- 520 5005 wydra@outback-stiftung.de www.outback-stiftung.de
Beratungsverlauf (1)
Beschluss: Kenntnis genommen
Zur SitzungOrte (8)
- Heinrich-Rohlmann-Straße
- Mathias-Brüggen-Straße
- Kolkrabenweg
- Ossendorfer Weg
- Erlenweg
- Am Rosengarten 87d
- Willi-Sieke-Straße
- Görlinger-Zentrum
Ortsbezüge werden automatisch aus den Dokumenten ermittelt und können unvollständig sein.
Details
- Aktenzeichen
- 2329/2017
- Typ
- Mitteilung BV
- Datum
- 09.08.2017
- Erstellt
- 03.08.2017 00:27