3776/2022
Projektanträge im Rahmen des zweiten Antragsdurchlaufs des Verfügungsfonds für das Soziale-Stadt-Gebiet „Ostheim und Neubrück"
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Anlage 2 - Antrag_Warme_Stube_Gernsheimer_Veedel e.V.
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Stadt Köln Starke Veedel - Starkes Köln Die Oberbürgermeisterin Antrag auf Zuwendungen Amt für Stadtentwicklung und Statistik aus dem Verfügungsfonds Willy-Brandt-Platz 2 anB Köln Telefax 0221 / 221-28493 E-Mail starke.veedel@stadt-koeln.de Antrag auf Gewährung einer Zuwendung aus dem Verfügungsfonds Ostheim und Neubrück Antragstellerin oder Antragsteller (Gruppe, Verein, Einrichtung, Person) Veedel e.V. Ansprechpartnerin oder Ansprechpartner Familienname Vorname Blandow Rolf Straße und Hausnummer Postleitzahl Buchheimer Weg 9, 51107 Telefonnummer Telefaxnummer E-Mail-Adresse 0173-5224525 r.blandow@veedel.de Projekttitel "Warme Stube 22" in der Gernsheimer Straße Das Projekt ist eine (Bitte maximal zwei Möglichkeiten ankreuzen.) [_] Maßnahme zur Aktivierung des Bewohnerengagements Maßnahme zur Stärkung der Gemeinschaft und der Nachbarschaft Maßnahme zur Stärkung der Eigenverantwortung und Selbsthilfe der im Sozialraum lebenden Bürgerinnen und Bürger E Maßnahme zur Stärkung des Images und der Identifikation mit dem Sozialraum Projektbeginn Projektende 01.12.2022 30.04.2023 Seite 1 von 4 Beschreibung des Projektes (sofern nötig, kann eine Anlage beigefügt werden) In der Gernsheimer Straße soll einmal wöchentlich die OffeneKiner- nd — Jugendeinrichtung (Gernsheimer Straße 22) im Vormittagsbereich (9.00-13.00 Uhr) geöffnet werden, um Menschen die Möglichkeit zu geben sich aufzuwärmen und kostenlos ein heißes Getränk und ein Butterbrot zu sich zu nehmen. In der Siedlung wohnen circa 2500 Menschen in 800 WE. Die soziale Lage im Gebiet ist gekennzeichnet durch große Armut. So liegt beispielsweise der ALG2-Bezug bei den unter 15-jährigen im Mittel bei circa 70% (Stadt Köln 22%) und bei den Einwohner*innen über 65 Jahren bei 58,3% (Stadt Köln 17%) Aufgrund der aktuell sehr hohen Inflation und den stark gestiegenen Energiekosten werden viele menschen nicht mehr mit ihrem Einkommen ihren notwendigen | Lebensunterhalt bestreiten können. Die "Warme Stube 22" will hier einen Beitrag leisten um Energiekosten zu sparen. Zudem sollen durch den Treff die Kommunikation der Menschen untereinander und der soziale'verbund gefördert werden. | Welche-Bewohnergruppen sollen besonders mit dem Projekt angesprochen werden? Menschen mit geringem Einkommen. Senior*innen Junge Famlien und Alleinerziehende Fee = Bun Was soll das Projekt für die Bewohnerinnen und Bewohner im Sozialraum erreichen? (Zum Beispiel Stärkung des Zusammenhaltes) Stärkung des Zusammenhalts Geld und Energie sparen Austausch und kommunikation zwischen den unterschiedlichen Generationen und Kulturen Seite 2 von 4 Kosten des Projektes Art der Kosten bitte detailliert darstellen Kosten in Euro Personalkosten 17 Wochen a 5 Std. insgesamt 85 Std. 1020,00€ Stundensatz 12,00€ Lebensmittel für circa 20 Personen a 2,00€ für 17 Wochen 680,00€ Anschaffung Samowar (russische Teemaschine/Wasserkocher) 100,00€ Summe der Kosten (inklusive Mehrwertsteuer) Einnahmen des Projektes Beiträge oder Spenden \ 0 Eintrittsgelder oder sonstige Einnahmen 0 Summe der Einnahmen 0 Beantragter Zuschuss aus dem Verfügungsfonds 1800,00 (Differenz Kosten abzüglich Einnahmen, maximal 4999 Euro netto laut Richtlinie) Seite 3 von 4 Begründung zur Auszahlung eines Abschlags vor Projektbeginn _ Ben | Höhe des beantragten Abschlags Maximal 30 Prozent des beantragten Zuschusses, höchstens 1500 Euro. Kontoverbindung der Antragstellerin oder des Antragstellers Kontoinhaberin oder Kontoinhaber Familienname - Vorname Veedel e.V. ‘ Veedel e.V. Geldinstitut Bank für Sozialwirtschaft IBAN DE60 3702 0500 0008 0194 00 BIC BFSWDE33XXX Die Antragstellerin oder der Antragsteller versichert mit der Unterschrift, dass die beantragte Maßnahme bedarfsgerecht und sinnvoll ist und vorrangige Finanzierungsmöglichkeiten aus anderen Quellen, zum Beispiel bezirks- oder sozialräumliche Mittel oder anderer Fördermittelgeber geprüft wurden. Weiterhin wird mit der Unterschrift bestätigt, dass die in diesem Antrag gemachten Angaben vollständig und richtig sind, einschließlich seiner Anlagen. Hinweis zum Datenschutz Beachten Sie bitte die für dieses Verfahren geltenden Hinweise zum Datenschutz nach Artikel 13 beziehungsweise Artikel 14 DSGVO (Datenschutzgrundverordnung). Ich bin mit der Verarbeitung meiner personenbezogenen Daten zu dem in den Datenschutzhinweisen genannten Zweck einverstanden. Eine Bearbeitung ist ohne eine entsprechende Einwilligung nicht möglich. Köln,den 17.10.2022 2 va /. Pa Ort und Datum Unterg€hrift der Antragstellerin oder des Antragstellers Seite 4 von 4
Anlage 1 - Antrag_Warme_Stube_Cafe im Veedel (Quartier Buchheimer Weg)_Veedel e.V.
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Stadt Köln Starke Veedel - Starkes Köln Die Oberbürgermeisterin Antrag auf Zuwendungen Amt für Stadtentwicklung und Statistik aus dem Verfügungsfonds Willy-Brandt-Platz 2 50678 Köln Telefax 0221 / 221-28493 E-Mail starke.veedel@stadt-koeln.de Antrag auf Gewährung einer Zuwendung aus dem Verfügungsfonds Ostheim und Neubrück Antragstellerin oder Antragsteller (Gruppe, Verein, Einrichtung, Person) Veedel e.V. - Gemeinwesenarbeit in Köln \ Ansprechpartnerin oder Ansprechpartner Familienname Vorname Blandow. Rolf Straße und Hausnummer Postleitzahl Buchheimer Weg 9: 51107 Telefonnummer Telefaxnummer E-Mail-Adresse 0173-5224525 r.blandow@veedel.de . Projekttitel Warme Stube und warmes Essen Das Projekt ist eine (Bitte maximal zwei Möglichkeiten ankreuzen.) |] Maßnanme zur Aktivierung des Bewohnerengagements Maßnahme zur Stärkung der Gemeinschaft und der Nachbarschaft Maßnahme zur Stärkung der Eigenverantwortung und Selbsthilfe der im Sozialraum lebenden Bürgerinnen und Bürger Ei) Maßnahme zur Stärkung des Images und der Identifikation mit dem Sozialraum Projektbeginn Projektende 01.12.2022 30.04.2023 Seite 1 von 4 Beschreibung des Projeiser Jahreszeit von Dezember bis April einmal i in der Woche die "Gute Stube" geheizt werden und ein preiswertes Mittagessen für die Siedlungsbewohner*innen im benachteiligten Quartier Buchheimer Weg angeboten werden. "Die Gute Stube" soll an einem Wochentag von 11:30 bis 14 Uhr stattfinden. In der Siedlung mit 1000 WE (davon 500 im Belegrecht der Stadt Köln) und circa 3000 Menschen wohnen überdurchschnittlich viele Menschen mit geringem Einkommen. Aufgrund der aktuell sehr hohen Infaltion und der stark gestiegenen Energiekosten werden viele Menschen in der Siedlung finanzielle Engpässe erleben. Dies wird auch zu einer Reduzierung der sozialen Konatkte (gerade in der kalten Jahreszeit) und gesellschaftlichen Teilhabe führen da man sich dies nicht mehr erlauben. Das neue Angebot soll von daher den sozialen Verbund stärken und der Isolation vorbeugen. Zudem wird durch die Zubereitung frischer Speisen ein Beitrag für eine gesunde Ernährung gewährleistet. Einige Gäste werden sicherlich das Treffen auch nutzen um sich aufzuwärmen da sie an kaum noch das Beheizen der Wohnung erlauben können. Zur Durchführung des Projekts werden die Personalkosten eines Kochs benötigt. Die Kosten der Lebensmittel werdendurch den Eigenanteil der Besucher*innen abgedeckt. Die Beteiligung liegt bei 3 Euro pro Essen. = Welche Bewohnergruppen sollen besonders mit dem Projekt angesprochen werden? Menschen mit geringen Einkommen Seniorinnen und Senioren Alleinerziehende Was soll das Projekt für die Bewohnerinnen und Bewohner im Sozialraum erreichen? (Zum Beispiel Stärkung des Zusammenhaltes) Stärkung des Zusammenhalts Gesunde Ernährung Aufwärmen in der kalten Jahreszeit. Seite 2 von 4 Kosten des Projektes “ Art der Kosten bitte detailliert darstellen j Kosten in Euro Personalkosten 17 Wochen a 6 Stunden insgesamt 102 Stunden 1275,00€ Stundensatz 12,50€ Lebensmittel 30 geschätze Besucher*innen pro Termin a 3 Euro, 17 Termine 1530,00€ Summe der Kosten (inklusive Mehrwertsteuer) 2805,00 Einnahmen des Projektes Beiträge oder Spenden N Eintrittsgelder oder sonstige Einnahmen (siehe Kostenpunkt 2) 1530,00 Summe der Einnahmen 1530,00 Beantragter Zuschuss aus dem Verfügungsfonds 1275,00 (Differenz Kosten abzüglich Einnahmen, maximal 4999 Euro netto laut Richtlinie) Seite 3 von 4 Begründung zur Auszahlung eines Abschlags vor Projektbeginn I Höhe des beantragten Abschlags Maximal 30 Prozent des beantragten Zuschusses, höchstens 1500 Euro. Kontoverbindung der Antragstellerin oder des Antragstellers Kontoinhaberin oder Kontoinhaber Familienname " Vorname Veedel e.V. i Veedel e.V. Geldinstitut Bank für Sozialwirtschaft IBAN DE60 3702 0500 0008 0194 00 BIC BFSWDE33XXX Die Antragstellerin oder der Antragsteller versichert mit der Unterschrift, dass die beantragte Maßnahme bedarfsgerecht und sinnvoll ist und vorrangige Finanzierungsmöglichkeiten aus anderen Quellen, zum Beispiel bezirks- oder sozialräumliche Mittel oder anderer Fördermittelgeber geprüft wurden. Weiterhin wird mit der Unterschrift bestätigt, dass die in diesem Antrag gemachten Angaben vollständig und richtig sind, einschließlich seiner Anlagen. Hinweis zum Datenschutz Beachten Sie bitte die für dieses Verfahren geltenden Hinweise zum Datenschutz nach Artikel 13 beziehungsweise Artikel 14 DSGVO (Datenschutzgrundverordnung). Ich bin mit der Verarbeitung meiner personenbezogenen Daten zu dem in den Datenschutzhinweisen genannten Zweck einverstanden. Eine Bearbeitung ist ohne eine entsprechende Einwilligung nicht möglich. Köln, den 17.10.2022 H Ort und Datum Nterschrift A Anfra hi der des Antragstellers Voedel 0, GEMEINWESENARBEIT IN KÖLN Buchheimer Weg 9 51107 Köln Tel. 0221/2228780 Seite 4 von 4
Anlage 3 - Antrag_Stadtteilzeitung_Interkulturell_Veedel e.V.
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Antrag: 15-F21_MuelheimChorweiler_Verfuegungsfond_v21_vorl1.10_AntragDamme10122022
Kurz: Interkulturelle Stadtteilzeitung
Anlage 1- Erläuterung zur Mittelverwendung:
Wie bereits im Antrag erwähnt, ist die besondere Konstellation der Stadtteilzeitungen zu erwähnen.
Die Zeitungen werden von Bürgerverein Neubrück und dem gewerblichen Teil des Veedel e.V. als
Anzeigen finanzierte Zeitungen herausgegeben.
Das beantragte Projekt des Veedel e.V. (Verein) kauft sich mit den Projektmitteln „Seiten“ in den
Ausgaben bei den beiden oben benannten Herausgebern. Die jeweiligen Seiten werden in den
Ausgaben als durch das Projekt finanziert besonders kenntlich gemacht, sind aber ansonsten
natürlich mit der restlichen Zeitung zusammengebunden.
Durch diese Situation ist es allerdings unmöglich, wie unter Punkt 11 der Vergabebestimmungen
erläutert Vergleichsangebote darzustellen, da es sich um eine stadtteilspezifische Leistung handelt.
Es wird gebeten, diese Anforderung auszusetzen, damit es nicht im Nachhinein zu Unstimmigkeiten
kommt.
Mit freundlichen Grüßen,
Lukas Damme
Antrag: 15-F21_MuelheimChorweiler_Verfuegungsfond_v21_vorl1.10_AntragDamme10122022
Kurz: Interkulturelle Stadtteilzeitung
Anlage 2- Tätigkeitenbeschreibung Honorarkraft:
14.10.2022
Für das Projekt konnte bereits ein Mitglied aus dem Redaktionsteam der Stadtteilzeitung Ostheim
gewonnen werden. Die hauptberufliche Öffentlichkeitsarbeiter*in soll die neu gewonnen
Autor*innen bei Bedarf unterstützen und für eine Integration der Texte in die Redaktion sorgen.
Dazu bietet Sie Beratung und Begleitung für lediglich die Bewohner*innen des Sozialraumgebietes,
die an den Artikel für den Einleger Arbeit, an. Dies soll einzeln oder in Gruppen erfolgen. Konkret
umfasst das Angebot:
- Beratung beim Konzipieren und Aufbau von Artikeln
- Formulierungshilfen
- Unterstützung bei der Recherche
- Unterstützung beim Übersetzen der Artikel
Das Stundenkontingent ist pauschal berechnet, sodass auch die Möglichkeit besteht, bei einer
arbeitsintensiveren Ausgabe Stunden zu übertragen.
Diese Arbeit ist von ihrer (unentgeltlichen) Mitarbeit im Redaktionsteam klar zu unterscheiden, da
Sie dort eigene Texte verfasst oder Artikel redigiert.
Mit freundlichen Grüßen,
Thomas Bischofs
Ostheim
Stadtteilzeitung
Mediendaten
Auflage:
5.500 Stk.
Format:
A4 im Bilddruck
Rhythmus:
Quartalsweise 4x im Jahr
Verteilung:
Haushalte und Geschäfte in
Ostheim, sowie digital
Herausgeber: Veedel e.V ., eh-
renamtliches Redaktionsteam
Ansprechpartner:
Lukas Damme
Sozialraumkoordination
Ostheim/Neubrück
Kontakt: l.damme@veedel.de
02221 222 878 - 21
Anzeigen Preise
Drei Spalten 186 mm x 50 mm 145,00 €
Eine Spalte 58 mm x 150 mm 132,00 €
Eine Spalte 58 mm x 110 mm 105,00 €
Zwei Spalten 121 mm x 50 mm 99,00 €
Eine Spalte 58 mm x 50 mm 50,00 €
Eine Spalte 58 mm x 25 mm 25,00 €
Individuelle Formate auf Anfrage.
Alle Preis inklusive gesetzlicher Mehrwertssteuer.
Beispiele auf der nächsten Seite ->
Drei Spalten 186 mm x 50 mm 145,00 € Eine Spalte 58 mm x 150 mm 132,00€
Eine Spalte 58 mm x 110 mm 105,00€
Zwei Spalten 121 mm x 50 mm 99,00 €
Eine Spalte
58 mm x 50 mm
50,00 €
Eine Spalte
58 mm x 25 mm
25,00 €
Anzeigen Preise
Liebe Gewerbetreibende aus Neubrück,
mittlerweile haben wir die 10. Neubrück- Stadtteilzeitung mit
Terminkalender also eine Jubiläumsausgabe.
Wir als Redaktionsteam wollen neben den Terminen für Jung und Alt, auch einen
redaktionellen Teil den Stadtteil Neubrück mit Artikeln, Berichten, Fotografien und Bilder
präsentieren.
Alle Mitarbeiter mit Ausnahme der externen Druckerei sind ehrenamtlich tätig.
Mit einer Auflage von 4000 Stück sollen sämtliche Haushalte erreicht werden.
Weiterhin soll die Zeitung auch in den Geschäften, Ärzten und bei Kooperationspartnern
ausgelegt und an Externe gemailt werden. Auch wird sie online auf dem Internetportal von
Ostheim-Neubrück www.ostheim-neubrueck.sozialraumkoordination.koeln und auf der
Seite des Bürgervereins Neubrück www.buergerverein-neubrueck.de als pdf abrufbar sein.
Mit einer Auflage von 4500 Stück haben wir die gängigen Inserat Formate und Preise
aufgelistet:
1 Seite ca. DIN A4 hoch 300,00 €
½ Seite ca. DIN A5 quer 160,00 €
¼ Seite ca. DIN A6 hoch 110,00 €
(die DINA Angaben sind abzüglich eines Randes zu veranschlagt)
Sonderformate:
195 mm x 35-50 mm 100,00 €
60 mm x 90 mm oder bis DIN A 7 60,00 €
Mit den Anzeigen werden ausschließlich die Druckkosten refinanziert.
Sollte die Zeitung nicht, wie sonst 24 Seiten haben, werden wir Ihre Anzeige entsprechend
kleiner und somit kostengünstiger berechnen.
Nach Druck und Verteilung der Printversion wird Ihnen zusammen mit einem Belegexemplar die
Rechnung durch den Bürgerverein Köln-Neubrück e. V. zugesandt.
Über eine positive Mitteilung würden wir uns freuen.
Für weitere Fragen stehen wir Ihnen gern zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie die
Stadtteilzeitung Neubrück für Ihre Werbung nutzen, und hoffen auf einen Auftrag von Ihnen
bis zum 10.05.2022.
Mit freundlichen Grüßen
im Auftrag des Redaktionsteams NEUBRÜCK
Bürgerverein Köln-Neubrück e. V.
Tel. 0172/2850277
Beschlussvorlage Bezirksvertretung
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Dezernat, Dienststelle IX/152/1 Vorlagen-Nummer 3776/2022 Freigabedatum Beschlussvorlage zur Behandlung in öffentlicher Sitzung Betreff Projektanträge im Rahmen des zweiten Antragsdurchlaufs des Verfügungsfonds für das Soziale- Stadt-Gebiet „Ostheim und Neubrück" Beschlussorgan Bezirksvertretung 8 (Kalk) Gremium Datum Beschluss: Die Bezirksvertretung Kalk beschließt dem Antrag des Veedel e.V. auf Zuwendungen aus dem Verfügungsfonds für das Soziale-Stadt- Gebiet „Ostheim und Neubrück“ für das Projekt „Warme Stube und warmes Essen“ (Quartier Buchheimer Weg) in der beantragten Höhe von 1.275,00 € brutto, dem Antrag des Veedel e.V. aus dem Verfügungsfonds für das Soziale-Stadt-Gebiet „Ostheim und Neubrück“ für das Projekt „Warme Stube 22 in der Gernsheimer Straße“ in der beantragten Höhe von 1.800,00 € brutto, dem Antrag des Veedel e.V. auf Zuwendungen aus dem Verfügungsfonds für das Soziale-Stadt- Gebiet „Ostheim und Neubrück“ für das Projekt „Stadtteilzeitung Interkulturell“ in der beantragten Höhe von 4.900,00 € brutto, statt zu geben. Beschlussalternative Die Bezirksvertretung Kalk beschließt, dass für die drei Anträge oder für einen einzelnen Antrag keine Zuwendungen aus dem Verfügungsfonds für das Soziale-Stadt-Gebiet „Ostheim und Neubrück“ bereit- gestellt werden. Bezirksvertretung 8 (Kalk) 24.11.2022 2 Haushaltsmäßige Auswirkungen Nein Ja, investiv Investitionsauszahlungen € Zuwendungen/Zuschüsse Nein Ja % Ja, ergebniswirksam Aufwendungen für die Maßnahme 66.666,00€ Zuwendungen/Zuschüsse Nein Ja 46.662,20 70 % Jährliche Folgeaufwendungen (ergebniswirksam): ab Haushaltsjahr: a) Personalaufwendungen € b) Sachaufwendungen etc. € c) bilanzielle Abschreibungen € Jährliche Folgeerträge (ergebniswirksam): ab Haushaltsjahr: a) Erträge € b) Erträge aus der Auflösung Sonderposten € Einsparungen: ab Haushaltsjahr: a) Personalaufwendungen € b) Sachaufwendungen etc. € Beginn, Dauer Auswirkungen auf den Klimaschutz Nein Ja, positiv (Erläuterung siehe Begründung) Ja, negativ (Erläuterung siehe Begründung) Begründung: Die Stadt Köln hat sich mit Ratsbeschluss vom 20.12.2016 (Vorlage Nr. 2899/2016) für die Durchführung des Leitkonzepts „Starke Veedel – Starkes Köln“ entschieden. Mit dem Programm „Starke Veedel - Star- kes Köln“ steht die Stärkung der Stadtquartiere mit besonderem Förderbedarf sowie die nachhaltige Verbesserung der Lebenssituation der in diesen Quartieren lebenden Menschen im Fokus. Die Aktivie- rung der in dem Sozialraum lebenden Bürger*innen ist daher ein entscheidender Baustein für die erfolg- reiche Umsetzung von „Starke Veedel – Starkes Köln“. Mit dem Beschluss des Integrierten Stadtentwicklungskonzeptes im Programmgebiet „Ostheim und Neubrück“ am 06.05.2021 (Vorlage-Nr.: 3704/2020) wurde die Grundlage geschaffen, um Zuwendungen aus dem Städtebauförderprogramm zu beantragen. Der Förderantrag zur Maßnahme 0.0.1 „Büro für Quartiersmanagement und Aktivierung“ wurde mit Zu- wendungsbescheid vom 16.06.2021 durch den Fördermittelgeber positiv beschieden. Der Verfügungs- fonds ist eine Teilmaßnahme des „Büros für Quartiersmanagement und Aktivierung“. Das Büro für Quartiersmanagement und Aktivierung hat zum 01.06.2022 seine Arbeit begonnen und ist auf 24 Monate zeitlich begrenzt. Für das Soziale-Stadt-Gebiet „Ostheim und Neubrück“ stehen im ge- planten Durchführungszeitraum Zuwendungen aus dem Verfügungsfonds mit einem Gesamtvolumen von 66.666,00 € zur Verfügung. Die maximale Zuwendungshöhe pro Projektantrag wird auf 4.999,00 Euro netto begrenzt. 3 Grundlage für die Vergabe der Fördermittel aus dem Verfügungsfonds bildet eine kommunale Richtlinie, die auf Basis der Förderrichtlinie „Stadterneuerung 2008“ des Landes NRW erstellt und von der Bezirks- vertretung Kalk beschlossen wurde (Vorlage Nr.1520/2022). Über die Gewährung einer Zuwendung aus dem Verfügungsfonds entscheidet die Bezirksvertretung Kalk nach einer Vorprüfung der Anträge durch ein Fachgremium, das aus dem Quartiersmanagement, je einer/einem Sozialraumkoordinator*in für die Räume Ostheim und Neubrück, der Bezirksjugendpflege sowie je einer/einem Vertreter*in des Interkulturellen Dienstes und des Bürgeramtes Kalk gebildet wird. In der gesamten Projektlaufzeit sind regelmäßige Antragsdurchläufe vorgesehen. Im Rahmen des zum 17.10.2022 beendeten zweiten Antragsdurchlaufes wurden vier Anträge als grund- sätzlich förderfähig an das Fachgremium weitergeleitet. Das Antragsvolumen der förderfähigen Anträge beläuft sich im zweiten auf 12.415,00 € brutto. Aus dem Beratungsgremium ergeht die Empfehlung an die Bezirksvertretung Kalk, drei der ein- gegangenen Projekte zu bewilligen: Summe 9.505,00 € 6.701,69 € 7.975,00 € 1.530,00 € Antragsteller*in Projekt Gesamt- projekt- kosten brutto Beantrag- te Förderung netto (Brutto- wert ab- zgl. 19% MwSt) Beantrag- te Förderung brutto Eigenanteil brutto (vom Antrag- steller zu tragen) Veedel e.V. "Warme Stube und warmes Essen“ (Quar- tier Buchheimer Weg) 2.805,00 € 1.071,43 € 1.275,00 € 1.530,00 € Veedel e.V. „Warme Stube 22 in der Gernsheimer Stra- ße“ 1.800,00 € 1.512,61 € 1.800,00 € 0 € Veedel e.V. „Stadtteilzeitungen In- terkulturell“ 4.900,00 € 4.117,65 € 4.900,00 € 0 € Für den Antrag „SPORTLICHES UND PÄDAGOGISCHES TURNEN (SPÄT)“ von SEETOGO e.V. wird eine erneute Beratung nach Überarbeitung des Antrags im nächsten Durchlauf empfohlen. Finanzen Der zweite Antragsdurchlauf endete zum 17.10.2022. Die vier fristgerecht beantragten Projekte umfas- sen ein förderfähiges Gesamtvolumen von 12.415,00 € brutto. Das Gesamtvolumen der drei zur Bewilli- gung empfohlenen Projekte beträgt 7.975,00 € brutto. Mit der beschlossenen Summe von 14.788,79 € brutto aus dem ersten Durchlauf des Verfügungsfonds „Ostheim und Neubrück“ beläuft sich die Ge- samtsumme aller beschlossenen Projekte - nach Beschluss des zweiten Durchlaufs - dann auf 22.763,79 € brutto. Die Finanzierung der förderfähigen Gesamtkosten der Maßnahme erfolgt aus dem Teilergebnisplan 0902 – Stadtentwicklung, Teilplanzeile 15 – Transferaufwendungen. 4 Anlagen Anlage 1 Projektantrag „Warme Stube und warmes Essen“ (Quartier Buchheimer Weg) Veedel e.V. Anlage 2 „Warme Stube 22 in der Gernsheimer Straße“ Veedel e.V. Anlage 3 „Stadtteilzeitungen Interkulturell“ Veedel e.V.
Beratungsverlauf (1)
Beschluss: ungeändert beschlossen
Zur SitzungDetails
- Aktenzeichen
- 3776/2022
- Typ
- Beschlussvorlage Bezirksvertretung
- Datum
- 09.11.2022
- Erstellt
- 09.11.2022 10:29