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3776/2022

Projektanträge im Rahmen des zweiten Antragsdurchlaufs des Verfügungsfonds für das Soziale-Stadt-Gebiet „Ostheim und Neubrück"

Beschlussvorlage Bezirksvertretung 09.11.2022

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Nächste Beratung: Bezirksvertretung 8 (Kalk), Sitzung am 24.11.2022, TOP 8.1.1

Anlage 2 - Antrag_Warme_Stube_Gernsheimer_Veedel e.V.

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Anlage 1 - Antrag_Warme_Stube_Cafe im Veedel (Quartier Buchheimer Weg)_Veedel e.V.

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Anlage 3 - Antrag_Stadtteilzeitung_Interkulturell_Veedel e.V.

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Beschlussvorlage Bezirksvertretung

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Anlage 2 - Antrag_Warme_Stube_Gernsheimer_Veedel e.V.

4591 Zeichen

Stadt Köln Starke Veedel - Starkes Köln

Die Oberbürgermeisterin Antrag auf Zuwendungen
Amt für Stadtentwicklung und Statistik aus dem Verfügungsfonds
Willy-Brandt-Platz 2

anB Köln Telefax 0221 / 221-28493

E-Mail starke.veedel@stadt-koeln.de

Antrag auf Gewährung einer Zuwendung aus dem Verfügungsfonds

Ostheim und Neubrück

Antragstellerin oder Antragsteller (Gruppe, Verein, Einrichtung, Person)
Veedel e.V.

Ansprechpartnerin oder Ansprechpartner

Familienname Vorname

Blandow Rolf

Straße und Hausnummer Postleitzahl
Buchheimer Weg 9, 51107
Telefonnummer Telefaxnummer E-Mail-Adresse
0173-5224525 r.blandow@veedel.de
Projekttitel

"Warme Stube 22" in der Gernsheimer Straße

Das Projekt ist eine
(Bitte maximal zwei Möglichkeiten ankreuzen.)

[_] Maßnahme zur Aktivierung des Bewohnerengagements
Maßnahme zur Stärkung der Gemeinschaft und der Nachbarschaft

Maßnahme zur Stärkung der Eigenverantwortung und Selbsthilfe der im
Sozialraum lebenden Bürgerinnen und Bürger

E Maßnahme zur Stärkung des Images und der Identifikation mit dem Sozialraum

Projektbeginn Projektende
01.12.2022 30.04.2023

Seite 1 von 4

Beschreibung des Projektes
(sofern nötig, kann eine Anlage beigefügt werden)

In der Gernsheimer Straße soll einmal wöchentlich die OffeneKiner- nd —
Jugendeinrichtung (Gernsheimer Straße 22) im Vormittagsbereich (9.00-13.00 Uhr)
geöffnet werden, um Menschen die Möglichkeit zu geben sich aufzuwärmen und

kostenlos ein heißes Getränk und ein Butterbrot zu sich zu nehmen.

In der Siedlung wohnen circa 2500 Menschen in 800 WE. Die soziale Lage im Gebiet
ist gekennzeichnet durch große Armut. So liegt beispielsweise der ALG2-Bezug bei den
unter 15-jährigen im Mittel bei circa 70% (Stadt Köln 22%) und bei den
Einwohner*innen über 65 Jahren bei 58,3% (Stadt Köln 17%)

Aufgrund der aktuell sehr hohen Inflation und den stark gestiegenen Energiekosten
werden viele menschen nicht mehr mit ihrem Einkommen ihren notwendigen |
Lebensunterhalt bestreiten können. Die "Warme Stube 22" will hier einen Beitrag leisten
um Energiekosten zu sparen. Zudem sollen durch den Treff die Kommunikation der
Menschen untereinander und der soziale'verbund gefördert werden. |

Welche-Bewohnergruppen sollen besonders mit dem Projekt angesprochen werden?
Menschen mit geringem Einkommen.

Senior*innen

Junge Famlien und Alleinerziehende

Fee = Bun

Was soll das Projekt für die Bewohnerinnen und Bewohner im Sozialraum erreichen?
(Zum Beispiel Stärkung des Zusammenhaltes)

Stärkung des Zusammenhalts

Geld und Energie sparen

Austausch und kommunikation zwischen den unterschiedlichen Generationen und
Kulturen

Seite 2 von 4

Kosten des Projektes

Art der Kosten bitte detailliert darstellen

Kosten in Euro

Personalkosten 17 Wochen a 5 Std. insgesamt 85 Std. 1020,00€
Stundensatz 12,00€

Lebensmittel für circa 20 Personen a 2,00€ für 17 Wochen 680,00€
Anschaffung Samowar (russische Teemaschine/Wasserkocher) 100,00€
Summe der Kosten (inklusive Mehrwertsteuer)

Einnahmen des Projektes

Beiträge oder Spenden \ 0
Eintrittsgelder oder sonstige Einnahmen 0
Summe der Einnahmen 0
Beantragter Zuschuss aus dem Verfügungsfonds 1800,00

(Differenz Kosten abzüglich Einnahmen, maximal 4999 Euro netto laut Richtlinie)

Seite 3 von 4

Begründung zur Auszahlung eines Abschlags vor Projektbeginn _

Ben |

Höhe des beantragten Abschlags
Maximal 30 Prozent des beantragten Zuschusses,
höchstens 1500 Euro.

Kontoverbindung der Antragstellerin oder des Antragstellers

Kontoinhaberin oder Kontoinhaber
Familienname - Vorname
Veedel e.V. ‘ Veedel e.V.

Geldinstitut
Bank für Sozialwirtschaft

IBAN
DE60 3702 0500 0008 0194 00

BIC
BFSWDE33XXX

Die Antragstellerin oder der Antragsteller versichert mit der Unterschrift, dass die
beantragte Maßnahme bedarfsgerecht und sinnvoll ist und vorrangige
Finanzierungsmöglichkeiten aus anderen Quellen, zum Beispiel bezirks- oder
sozialräumliche Mittel oder anderer Fördermittelgeber geprüft wurden. Weiterhin wird mit
der Unterschrift bestätigt, dass die in diesem Antrag gemachten Angaben vollständig
und richtig sind, einschließlich seiner Anlagen.

Hinweis zum Datenschutz
Beachten Sie bitte die für dieses Verfahren geltenden Hinweise zum Datenschutz nach
Artikel 13 beziehungsweise Artikel 14 DSGVO (Datenschutzgrundverordnung).

Ich bin mit der Verarbeitung meiner personenbezogenen Daten zu dem in den
Datenschutzhinweisen genannten Zweck einverstanden. Eine Bearbeitung ist ohne
eine entsprechende Einwilligung nicht möglich.

Köln,den 17.10.2022 2 va /. Pa

Ort und Datum Unterg€hrift der Antragstellerin oder des
Antragstellers

Seite 4 von 4

Anlage 1 - Antrag_Warme_Stube_Cafe im Veedel (Quartier Buchheimer Weg)_Veedel e.V.

4885 Zeichen

Stadt Köln Starke Veedel - Starkes Köln

Die Oberbürgermeisterin Antrag auf Zuwendungen
Amt für Stadtentwicklung und Statistik aus dem Verfügungsfonds
Willy-Brandt-Platz 2

50678 Köln Telefax 0221 / 221-28493

E-Mail starke.veedel@stadt-koeln.de

Antrag auf Gewährung einer Zuwendung aus dem Verfügungsfonds

Ostheim und Neubrück

Antragstellerin oder Antragsteller (Gruppe, Verein, Einrichtung, Person)
Veedel e.V. - Gemeinwesenarbeit in Köln \

Ansprechpartnerin oder Ansprechpartner

Familienname Vorname

Blandow. Rolf

Straße und Hausnummer Postleitzahl
Buchheimer Weg 9: 51107

Telefonnummer Telefaxnummer E-Mail-Adresse
0173-5224525 r.blandow@veedel.de .
Projekttitel

Warme Stube und warmes Essen

Das Projekt ist eine
(Bitte maximal zwei Möglichkeiten ankreuzen.)

|] Maßnanme zur Aktivierung des Bewohnerengagements
Maßnahme zur Stärkung der Gemeinschaft und der Nachbarschaft

Maßnahme zur Stärkung der Eigenverantwortung und Selbsthilfe der im

Sozialraum lebenden Bürgerinnen und Bürger

Ei) Maßnahme zur Stärkung des Images und der Identifikation mit dem Sozialraum

Projektbeginn Projektende
01.12.2022 30.04.2023

Seite 1 von 4

Beschreibung des Projeiser

Jahreszeit von Dezember bis April einmal i in der Woche die "Gute Stube" geheizt
werden und ein preiswertes Mittagessen für die Siedlungsbewohner*innen im
benachteiligten Quartier Buchheimer Weg angeboten werden.

"Die Gute Stube" soll an einem Wochentag von 11:30 bis 14 Uhr stattfinden.

In der Siedlung mit 1000 WE (davon 500 im Belegrecht der Stadt Köln) und circa 3000
Menschen wohnen überdurchschnittlich viele Menschen mit geringem Einkommen.
Aufgrund der aktuell sehr hohen Infaltion und der stark gestiegenen Energiekosten
werden viele Menschen in der Siedlung finanzielle Engpässe erleben. Dies wird auch
zu einer Reduzierung der sozialen Konatkte (gerade in der kalten Jahreszeit) und
gesellschaftlichen Teilhabe führen da man sich dies nicht mehr erlauben.

Das neue Angebot soll von daher den sozialen Verbund stärken und der Isolation
vorbeugen. Zudem wird durch die Zubereitung frischer Speisen ein Beitrag für eine
gesunde Ernährung gewährleistet. Einige Gäste werden sicherlich das Treffen auch
nutzen um sich aufzuwärmen da sie an kaum noch das Beheizen der Wohnung
erlauben können.
Zur Durchführung des Projekts werden die Personalkosten eines Kochs benötigt. Die
Kosten der Lebensmittel werdendurch den Eigenanteil der Besucher*innen abgedeckt.
Die Beteiligung liegt bei 3 Euro pro Essen. =

Welche Bewohnergruppen sollen besonders mit dem Projekt angesprochen werden?

Menschen mit geringen Einkommen
Seniorinnen und Senioren

Alleinerziehende

Was soll das Projekt für die Bewohnerinnen und Bewohner im Sozialraum erreichen?
(Zum Beispiel Stärkung des Zusammenhaltes)

Stärkung des Zusammenhalts

Gesunde Ernährung

Aufwärmen in der kalten Jahreszeit.

Seite 2 von 4

Kosten des Projektes

“ Art der Kosten bitte detailliert darstellen j Kosten in Euro

Personalkosten 17 Wochen a 6 Stunden insgesamt 102 Stunden 1275,00€

Stundensatz 12,50€

Lebensmittel 30 geschätze Besucher*innen pro Termin a 3 Euro, 17 Termine 1530,00€

Summe der Kosten (inklusive Mehrwertsteuer) 2805,00

Einnahmen des Projektes

Beiträge oder Spenden N

Eintrittsgelder oder sonstige Einnahmen (siehe Kostenpunkt 2) 1530,00
Summe der Einnahmen 1530,00
Beantragter Zuschuss aus dem Verfügungsfonds 1275,00

(Differenz Kosten abzüglich Einnahmen, maximal 4999 Euro netto laut Richtlinie)

Seite 3 von 4

Begründung zur Auszahlung eines Abschlags vor Projektbeginn

I

Höhe des beantragten Abschlags
Maximal 30 Prozent des beantragten Zuschusses,
höchstens 1500 Euro.

Kontoverbindung der Antragstellerin oder des Antragstellers

Kontoinhaberin oder Kontoinhaber
Familienname " Vorname
Veedel e.V. i Veedel e.V.

Geldinstitut
Bank für Sozialwirtschaft

IBAN
DE60 3702 0500 0008 0194 00

BIC
BFSWDE33XXX

Die Antragstellerin oder der Antragsteller versichert mit der Unterschrift, dass die
beantragte Maßnahme bedarfsgerecht und sinnvoll ist und vorrangige
Finanzierungsmöglichkeiten aus anderen Quellen, zum Beispiel bezirks- oder
sozialräumliche Mittel oder anderer Fördermittelgeber geprüft wurden. Weiterhin wird mit
der Unterschrift bestätigt, dass die in diesem Antrag gemachten Angaben vollständig
und richtig sind, einschließlich seiner Anlagen.

Hinweis zum Datenschutz

Beachten Sie bitte die für dieses Verfahren geltenden Hinweise zum Datenschutz nach
Artikel 13 beziehungsweise Artikel 14 DSGVO (Datenschutzgrundverordnung).

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Köln, den 17.10.2022 H
Ort und Datum Nterschrift A Anfra hi der des
Antragstellers Voedel 0,

GEMEINWESENARBEIT IN KÖLN
Buchheimer Weg 9
51107 Köln
Tel. 0221/2228780

Seite 4 von 4

Anlage 3 - Antrag_Stadtteilzeitung_Interkulturell_Veedel e.V.

5234 Zeichen

Antrag: 15-F21_MuelheimChorweiler_Verfuegungsfond_v21_vorl1.10_AntragDamme10122022  
Kurz: Interkulturelle Stadtteilzeitung  
 
 Anlage 1- Erläuterung zur Mittelverwendung: 
Wie bereits im Antrag erwähnt, ist die besondere Konstellation der Stadtteilzeitungen zu erwähnen. 
Die Zeitungen werden von Bürgerverein Neubrück und dem gewerblichen Teil des Veedel e.V. als 
Anzeigen finanzierte Zeitungen herausgegeben.  
Das beantragte Projekt des Veedel e.V. (Verein) kauft sich mit den Projektmitteln „Seiten“ in den 
Ausgaben bei den beiden oben benannten Herausgebern. Die jeweiligen Seiten werden in den 
Ausgaben als durch das Projekt finanziert besonders kenntlich gemacht, sind aber ansonsten 
natürlich mit der restlichen Zeitung zusammengebunden.  
Durch diese Situation ist es allerdings unmöglich, wie unter Punkt 11 der Vergabebestimmungen 
erläutert Vergleichsangebote darzustellen, da es sich um eine stadtteilspezifische Leistung handelt. 
Es wird gebeten, diese Anforderung auszusetzen, damit es nicht im Nachhinein zu Unstimmigkeiten 
kommt. 
 
Mit freundlichen Grüßen, 
Lukas Damme

Antrag: 15-F21_MuelheimChorweiler_Verfuegungsfond_v21_vorl1.10_AntragDamme10122022  
Kurz: Interkulturelle Stadtteilzeitung  
 
 Anlage 2- Tätigkeitenbeschreibung Honorarkraft: 
14.10.2022 
Für das Projekt konnte bereits ein Mitglied aus dem Redaktionsteam der Stadtteilzeitung Ostheim 
gewonnen werden. Die hauptberufliche Öffentlichkeitsarbeiter*in soll die neu gewonnen 
Autor*innen bei Bedarf unterstützen und für eine Integration der Texte in die Redaktion sorgen.  
Dazu bietet Sie Beratung und Begleitung für lediglich die Bewohner*innen des Sozialraumgebietes, 
die an den Artikel für den Einleger Arbeit, an. Dies soll einzeln oder in Gruppen erfolgen. Konkret 
umfasst das Angebot: 
- Beratung beim Konzipieren und Aufbau von Artikeln 
- Formulierungshilfen 
- Unterstützung bei der Recherche 
- Unterstützung beim Übersetzen der Artikel 
Das Stundenkontingent ist pauschal berechnet, sodass auch die Möglichkeit besteht, bei einer 
arbeitsintensiveren Ausgabe Stunden zu übertragen.  
Diese Arbeit ist von ihrer (unentgeltlichen) Mitarbeit im Redaktionsteam klar zu unterscheiden, da 
Sie dort eigene Texte verfasst oder Artikel redigiert.  
 
  
Mit freundlichen Grüßen, 
Thomas Bischofs

Ostheim
Stadtteilzeitung
Mediendaten
Auflage: 
5.500 Stk.
 
Format: 
A4 im Bilddruck
Rhythmus: 
Quartalsweise 4x im Jahr
Verteilung: 
Haushalte und Geschäfte in 
Ostheim, sowie digital
Herausgeber: Veedel e.V ., eh-
renamtliches Redaktionsteam
Ansprechpartner: 
Lukas Damme
Sozialraumkoordination 
Ostheim/Neubrück
Kontakt: l.damme@veedel.de 
02221 222 878 - 21
Anzeigen Preise
Drei Spalten 186 mm x 50 mm  145,00 € 
Eine Spalte   58 mm   x 150 mm  132,00 €
Eine Spalte   58 mm   x 110 mm  105,00 €
Zwei Spalten 121 mm x 50 mm  99,00  €
Eine Spalte  58 mm   x 50 mm  50,00  €
Eine Spalte  58 mm   x 25 mm  25,00  €
Individuelle Formate auf Anfrage. 
Alle Preis inklusive gesetzlicher Mehrwertssteuer.
Beispiele auf der nächsten Seite ->

Drei Spalten 186 mm x 50 mm 145,00 € Eine Spalte  58 mm   x 150 mm 132,00€
Eine Spalte  58 mm   x 110 mm 105,00€
Zwei Spalten 121 mm x 50 mm 99,00 €
Eine Spalte 
58 mm x 50 mm 
50,00 €
Eine Spalte 
58 mm x 25 mm 
25,00 €
Anzeigen Preise

Liebe Gewerbetreibende aus Neubrück, 
 
mittlerweile haben wir die 10. Neubrück- Stadtteilzeitung mit 
Terminkalender also eine Jubiläumsausgabe.  
Wir als Redaktionsteam wollen neben den Terminen für Jung und Alt, auch einen 
redaktionellen Teil den Stadtteil Neubrück mit Artikeln, Berichten, Fotografien und Bilder 
präsentieren.  
Alle Mitarbeiter mit Ausnahme der externen Druckerei sind ehrenamtlich tätig.  
 
Mit einer Auflage von 4000 Stück sollen sämtliche Haushalte erreicht werden. 
Weiterhin soll die Zeitung auch in den Geschäften, Ärzten und bei Kooperationspartnern 
ausgelegt und an Externe gemailt werden. Auch wird sie online auf dem Internetportal von 
Ostheim-Neubrück www.ostheim-neubrueck.sozialraumkoordination.koeln und auf der 
Seite des Bürgervereins Neubrück www.buergerverein-neubrueck.de als pdf abrufbar sein. 
 
Mit einer Auflage von 4500 Stück haben wir die gängigen Inserat Formate und Preise 
aufgelistet: 
        
1 Seite ca. DIN A4 hoch   300,00 €   
½ Seite ca. DIN A5 quer   160,00 € 
¼ Seite ca. DIN A6 hoch  110,00 € 
(die DINA Angaben sind abzüglich eines Randes zu veranschlagt) 
Sonderformate:   
195 mm x 35-50 mm   100,00 € 
60 mm x 90 mm oder bis DIN A 7 60,00 € 
 
Mit den Anzeigen werden ausschließlich die Druckkosten refinanziert. 
 
Sollte die Zeitung nicht, wie sonst 24 Seiten haben, werden wir Ihre Anzeige entsprechend 
kleiner und somit kostengünstiger berechnen. 
 
Nach Druck und Verteilung der Printversion wird Ihnen zusammen mit einem Belegexemplar die 
Rechnung durch den Bürgerverein Köln-Neubrück e. V. zugesandt.  
 
Über eine positive Mitteilung würden wir uns freuen.   
 
Für weitere Fragen stehen wir Ihnen gern zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie die 
Stadtteilzeitung Neubrück für Ihre Werbung nutzen, und hoffen auf einen Auftrag von Ihnen  
bis zum 10.05.2022. 
 
Mit freundlichen Grüßen 
im Auftrag des Redaktionsteams NEUBRÜCK

Bürgerverein Köln-Neubrück e. V. 
Tel. 0172/2850277

Beschlussvorlage Bezirksvertretung

6544 Zeichen

Dezernat, Dienststelle  
IX/152/1 
 
Vorlagen-Nummer 
 3776/2022 
Freigabedatum 
  
Beschlussvorlage zur Behandlung in öffentlicher Sitzung 
Betreff 
Projektanträge im Rahmen des zweiten Antragsdurchlaufs des Verfügungsfonds für das Soziale-
Stadt-Gebiet „Ostheim und Neubrück"  
Beschlussorgan 
Bezirksvertretung 8 (Kalk) 
Gremium Datum 
 
Beschluss: 
Die Bezirksvertretung Kalk beschließt  
 
 dem Antrag des Veedel e.V. auf Zuwendungen aus dem Verfügungsfonds für das Soziale-Stadt-
Gebiet „Ostheim und Neubrück“ für das Projekt „Warme Stube und warmes Essen“ (Quartier 
Buchheimer Weg) in der beantragten Höhe von 1.275,00 € brutto, 
 
 dem Antrag des Veedel e.V. aus dem Verfügungsfonds für das Soziale-Stadt-Gebiet „Ostheim 
und Neubrück“ für das Projekt „Warme Stube 22 in der Gernsheimer Straße“ in der beantragten 
Höhe von 1.800,00 € brutto, 
 
 dem Antrag des Veedel e.V. auf Zuwendungen aus dem Verfügungsfonds für das Soziale-Stadt-
Gebiet „Ostheim und Neubrück“ für das Projekt „Stadtteilzeitung Interkulturell“ in der beantragten 
Höhe von 4.900,00 € brutto, 
 
 
statt zu geben. 
 
Beschlussalternative  
 
Die Bezirksvertretung Kalk beschließt, dass für die drei Anträge oder für einen einzelnen Antrag keine 
Zuwendungen aus dem Verfügungsfonds für das Soziale-Stadt-Gebiet „Ostheim und Neubrück“ bereit-
gestellt werden.  
 
 
Bezirksvertretung 8 (Kalk) 24.11.2022

2 
Haushaltsmäßige Auswirkungen 
 Nein 
 Ja, investiv Investitionsauszahlungen         € 
  Zuwendungen/Zuschüsse  Nein  Ja            % 
 Ja, ergebniswirksam Aufwendungen für die Maßnahme  66.666,00€ 
  Zuwendungen/Zuschüsse  Nein  Ja 46.662,20  70 % 
Jährliche Folgeaufwendungen (ergebniswirksam): ab Haushaltsjahr:       
a) Personalaufwendungen          € 
b) Sachaufwendungen etc.          € 
c) bilanzielle Abschreibungen         € 
Jährliche Folgeerträge (ergebniswirksam): ab Haushaltsjahr:       
a) Erträge          € 
b) Erträge aus der Auflösung Sonderposten         € 
Einsparungen: ab Haushaltsjahr:       
a) Personalaufwendungen          € 
b) Sachaufwendungen etc.          € 
Beginn, Dauer        
 
 
Auswirkungen auf den Klimaschutz 
 
  Nein    
  Ja, positiv (Erläuterung siehe Begründung)  
  Ja, negativ (Erläuterung siehe Begründung)  
 
 
Begründung: 
Die Stadt Köln hat sich mit Ratsbeschluss vom 20.12.2016 (Vorlage Nr. 2899/2016) für die Durchführung 
des Leitkonzepts „Starke Veedel – Starkes Köln“ entschieden. Mit dem Programm „Starke Veedel - Star-
kes Köln“ steht die Stärkung der Stadtquartiere mit besonderem Förderbedarf sowie die nachhaltige 
Verbesserung der Lebenssituation der in diesen Quartieren lebenden Menschen im Fokus. Die Aktivie-
rung der in dem Sozialraum lebenden Bürger*innen ist daher ein entscheidender Baustein für die erfolg-
reiche Umsetzung von „Starke Veedel – Starkes Köln“.  
Mit dem Beschluss des Integrierten Stadtentwicklungskonzeptes im Programmgebiet „Ostheim und 
Neubrück“ am 06.05.2021 (Vorlage-Nr.: 3704/2020) wurde die Grundlage geschaffen, um Zuwendungen 
aus dem Städtebauförderprogramm zu beantragen.  
Der Förderantrag zur Maßnahme 0.0.1 „Büro für Quartiersmanagement und Aktivierung“ wurde mit Zu-
wendungsbescheid vom 16.06.2021 durch den Fördermittelgeber positiv beschieden. Der Verfügungs-
fonds ist eine Teilmaßnahme des „Büros für Quartiersmanagement und Aktivierung“.  
Das Büro für Quartiersmanagement und Aktivierung hat zum 01.06.2022 seine Arbeit begonnen und ist 
auf 24 Monate zeitlich begrenzt. Für das Soziale-Stadt-Gebiet „Ostheim und Neubrück“ stehen im ge-
planten Durchführungszeitraum Zuwendungen aus dem Verfügungsfonds mit einem Gesamtvolumen 
von 66.666,00 € zur Verfügung. Die maximale Zuwendungshöhe pro Projektantrag wird auf 4.999,00 
Euro netto begrenzt.

3 
Grundlage für die Vergabe der Fördermittel aus dem Verfügungsfonds bildet eine kommunale Richtlinie, 
die auf Basis der Förderrichtlinie „Stadterneuerung 2008“ des Landes NRW erstellt und von der Bezirks-
vertretung Kalk beschlossen wurde (Vorlage Nr.1520/2022).  
Über die Gewährung einer Zuwendung aus dem Verfügungsfonds entscheidet die Bezirksvertretung 
Kalk nach einer Vorprüfung der Anträge durch ein Fachgremium, das aus dem Quartiersmanagement, je 
einer/einem Sozialraumkoordinator*in für die Räume Ostheim und Neubrück, der Bezirksjugendpflege 
sowie je einer/einem Vertreter*in des Interkulturellen Dienstes und des Bürgeramtes Kalk gebildet wird.  
In der gesamten Projektlaufzeit sind regelmäßige Antragsdurchläufe vorgesehen. 
Im Rahmen des zum 17.10.2022 beendeten zweiten Antragsdurchlaufes wurden vier Anträge als grund-
sätzlich förderfähig an das Fachgremium weitergeleitet. Das Antragsvolumen der förderfähigen Anträge 
beläuft sich im zweiten auf 12.415,00 € brutto.  
 
Aus dem Beratungsgremium ergeht die Empfehlung an die Bezirksvertretung Kalk, drei der ein-
gegangenen Projekte zu bewilligen: 
 
 Summe 9.505,00 € 6.701,69 € 7.975,00 € 1.530,00 € 
Antragsteller*in Projekt Gesamt-
projekt-
kosten 
brutto 
Beantrag-
te  
Förderung 
netto 
(Brutto-
wert ab-
zgl. 19% 
MwSt) 
Beantrag-
te  
Förderung 
brutto 
 
Eigenanteil 
brutto 
(vom Antrag-
steller zu 
tragen) 
Veedel e.V. "Warme Stube und 
warmes Essen“ (Quar-
tier Buchheimer Weg) 
 
2.805,00 € 1.071,43 € 1.275,00 € 1.530,00 € 
Veedel e.V. „Warme Stube 22 in 
der Gernsheimer Stra-
ße“  
1.800,00 € 1.512,61 € 1.800,00 € 0 € 
Veedel e.V. „Stadtteilzeitungen In-
terkulturell“ 
 
4.900,00 € 4.117,65 € 4.900,00 € 0 € 
 
Für den Antrag „SPORTLICHES UND PÄDAGOGISCHES TURNEN (SPÄT)“ von SEETOGO e.V. wird 
eine erneute Beratung nach Überarbeitung des Antrags im nächsten Durchlauf empfohlen. 
 
 
Finanzen 
Der zweite Antragsdurchlauf endete zum 17.10.2022. Die vier fristgerecht beantragten Projekte umfas-
sen ein förderfähiges Gesamtvolumen von 12.415,00 € brutto. Das Gesamtvolumen der drei zur Bewilli-
gung empfohlenen Projekte beträgt 7.975,00 € brutto. Mit der beschlossenen Summe von 14.788,79 € 
brutto aus dem ersten Durchlauf des Verfügungsfonds „Ostheim und Neubrück“ beläuft sich die Ge-
samtsumme aller beschlossenen Projekte - nach Beschluss des zweiten Durchlaufs - dann auf 
22.763,79 € brutto. 
 
Die Finanzierung der förderfähigen Gesamtkosten der Maßnahme erfolgt aus dem Teilergebnisplan 
0902 – Stadtentwicklung, Teilplanzeile 15 – Transferaufwendungen.

4 
 
Anlagen 
 
Anlage 1 Projektantrag „Warme Stube und warmes Essen“ (Quartier Buchheimer Weg) 
Veedel e.V. 
Anlage 2 „Warme Stube 22 in der Gernsheimer Straße“ 
Veedel e.V. 
Anlage 3 „Stadtteilzeitungen Interkulturell“ 
Veedel e.V.

Beratungsverlauf (1)

24.11.2022 Bezirksvertretung 8 (Kalk)
TOP 8.1.1 Entscheidung Entscheidung

Beschluss: ungeändert beschlossen

Zur Sitzung

Details

Aktenzeichen
3776/2022
Typ
Beschlussvorlage Bezirksvertretung
Datum
09.11.2022
Erstellt
09.11.2022 10:29