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RR 22/2026

Genehmigung des Beschlussprotokolls über das wesentliche Ergebnis der Sitzung des Regionalrates am 13.03.2026

Sitzungsvorlage RR 10.07.2026

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Nächste Beratung: Regionalrat des Regierungsbezirks Köln, Sitzung am 10.07.2026, TOP 2.

Sitzungsvorlage RR (Genehmigung des Beschlussprotokolls über das wesentliche Ergebnis der Sitzung des Regionalrates am 13.03.2026)

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Sitzungsvorlage RR (Beschluss- und Verlaufsprotokoll)

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Sitzungsvorlage RR (13_03_2026_RR_Verlaufsprotokoll)

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Sitzungsvorlage RR (Genehmigung des Beschlussprotokolls über das wesentliche Ergebnis der Sitzung des Regionalrates am 13.03.2026)

663 Zeichen

Seite 1 von 1 
Sitzungsvorlage RR 
- öffentlich - 
RR 22/2026 
Dezernat 
Regionalplanung, 
Braunkohlenplanung, 
Geschäftsstelle 
Ansprechperson Frau Sengül 
Telefon 0221-147-4020 
BEZIRKSREGIERUNG 
Köln 
 
 
Datum 17.06.2026 
 
Beratungsfolge Termin TOP Beratungsaktion 
Regionalrat des Regierungsbezirks Köln 10.07.2026 2. zur Kenntnis 
 
TOP: 
Genehmigung des Beschlussprotokolls über das wesentliche 
Ergebnis der Sitzung des Regionalrates am 13.03.2026 
 
Beschlussvorschlag: 
Der Regionalrat nimmt das Beschluss- und Verlaufsprotokoll zur Kenntnis. 
 
 
Erläuterungen: 
 
 
Anlage(n): 
1. Beschluss- und Verlaufsprotokoll  
2. 13_03_2026_RR_Verlaufsprotokoll

Sitzungsvorlage RR (Beschluss- und Verlaufsprotokoll)

7178 Zeichen

Beschluss- und Verlaufsprotokoll 
über das wesentliche Ergebnis der  
2. Sitzung des Regionalrats des Regierungsbezirks Köln 
 
am Freitag, dem 13. März 2026, 
von 10:00 Uhr bis 12:09 Uhr, 
im Plenarsaal der Bezirksregierung Köln 
Vorsitz: Rainer Deppe (CDU)

Tagesordnung  
1 Feststellung der Tagesordnung  
 
2 Genehmigung des Beschlussprotokolls über das wesentliche Ergebnis der Sitzung 
des Regionalrates am 20.02.2026 
 
3 Begrüßung des Regierungspräsidenten Gregor Lange  
 
4 Um-/Nachbesetzungen  
 
5 Berufungen zum Braunkohlenausschuss  
 
5.1 Berufung der Funktionalen Bank 
 
5.2 Berufung der Regionalen Bank  
 
6 Revierbahn West – Vorstellung der Raumanalyse und der Machbarkeitsstudie 
 
7 Köln Rhein Ruhr – Konzept zur Bewerbung um Olympische und Paralympische Spiele 
,,Unsere Städte. Unsere Spiele.‘‘ 
 
8 Großvorhaben in Euskirchen/Weilerswist – Weitere Entwicklungen am Standort für 
landesbedeutsame flächenintensive Großvorhaben in Euskirchen/Weilerswist – 
Chancen für die Region 
 
9 Anträge 
 
9.1 Antrag der Fraktionen CDU, SPD und FDP vom 11.03.2026 zu Tagesordnungspunkt 
7 (Olympische und Paralympische Spiele) 
 
10 Anfragen 
 
10.1 Anfrage der Linke-Fraktion vom 11.03.2026 zur Bewerbung um Olympische und 
Paralympische Spiele  
 
11 Mitteilungen 
 
11.1 der Bezirksregierung  
11.2 des Vorsitzenden

Rainer Deppe (Vorsitzender) begrüßt die Anwesenden und weist darauf hin, dass Aufnah-
men in Bild und Ton nach der Geschäftsordnung nicht gestattet sind. Er stellt fest, dass die 
Einladung unter Bekanntgabe der Tagesordnung fristgerecht erfolgt ist und die Beschluss-
fähigkeit – mehr als die Hälfte der Mitglieder sind anwesend – vorliegt. 
TOP 1 Feststellung der Tagesordnung 
Der Tagesordnungspunkt 8 entfällt, da noch Gespräche zwischen dem Wirtschaft sministe-
rium und den Kommunen ausstehen. 
Der Antrag 9.1 von den Fraktionen CDU, SPD und FDP und die Anfrage 10.1  der Linke-
Fraktion wird im Anschluss zu Tagesordnungspunkt 7 behandelt. 
Vor Beginn der Sitzung wurde von der Fraktion Freie Wähler/Volt ein Schreiben zum Dring-
lichkeitsantrag ,,Akteneinsicht‘‘ eingereicht und als Tischvorlage verteilt. Die Dringlichke it 
wurde verneint, da das Thema in den vergangenen drei Tagen nicht aktuell  war. Die Be-
handlung erfolgt gemäß der Geschäftsordnung. Der Antrag wurde nicht auf die Tag esord-
nung genommen. 
Beschluss: 
Die Tagesordnung wird festgestellt. 
TOP 2           Genehmigung des Beschlussprotokolls über das wesentliche Ergebnis 
der Sitzung des Regionalrates am 20.02.2026 
Sitzungsvorlage NR.: RR 16/2026 
Beschluss:   
Der Regionalrat genehmigt einstimmig das Beschlussprotokoll. 
TOP 3 Begrüßung des Regierungspräsidenten Gregor Lange   
 
Herr Lange begrüßt die Anwesenden und hält eine kurze Ansprache. 
1/5

TOP 4 Um-/Nachbesetzungen  
Sitzungsvorlage Nr.: RR 18/2026 
Übermittlungskorrektur von Frau Bücher zu Frau Bäcker in der Kommission für 
Regionalplanung, Strukturfragen und Digitales. 
Im Beschlussvorschlag fehlt die Fraktionsbezeichnung von Herrn Fabian Kiefer in der 
Kommission für regionale und grenzüberschreitende Zusammenarbeit. 
Beschluss:   
a) Der Regionalrat beruft als beratende Mitglieder in die Kommission 
Rheinisches Revier: 
• Frau MdL Antje Grothus (GRÜNE) 
• Herrn Tim Krämer (SPD) 
• Frau MdL Andrea Reh (SPD) 
• Herrn Michael Schwan (Die Linke) 
und als stimmberechtigte Mitglieder der AfD-Fraktion: 
• Herrn Bernd Essler (AfD) 
• Herrn Jürgen Spenrath (AfD) 
• Herrn Frank Ortner (AfD) 
b) Der Regionalrat beruft als beratende Mitglieder in die Kommission für 
Regionalplanung, Strukturfragen und Digitales: 
• Herrn Ralf Kahlen (SPD) 
• Frau Elisabeth Klein (SPD) 
• Herrn Florian Viehmann (Die Linke) 
und als stimmberechtigte Mitglieder der AfD-Fraktion: 
• Herrn Bernd Essler (AfD) 
• Herrn Jürgen Spenrath (AfD) 
• Herrn Günther Federlein (AfD) 
c) Der Regionalrat beruft als beratende Mitglieder in die Kommission für Mobilität 
und Verkehr: 
• Frau Elisabeth Rohata (SPD) 
• Herrn Guido Bachem (Die Linke) 
und als stimmberechtigte Mitglieder der AfD-Fraktion: 
• Herrn Markus Lietza 
• Herrn Günther Federlein 
• Herrn Frank Ortner 
d) Der Regionalrat beruft als beratende Mitglieder in die Kommission für regionale 
und grenzüberschreitende Zusammenarbeit: 
• Herrn Fabian Kiefer (Die Linke) 
und als stimmberechtigte Mitglieder der AfD-Fraktion: 
• Herrn Markus Lietza 
2/5

• Herrn Günther Federlein 
• Herrn Frank Ortner 
TOP 5 Berufungen zum Braunkohlenausschuss  
Sitzungsvorlage Nr.: RR 17/2026 
Beschluss:   
Der Regionalrat nimmt den Bericht zur Kenntnis. 
TOP 5.1 Berufung der Funktionalen Bank  
Sitzungsvorlage Nr.: RR 14/2026 
Beschluss:   
Der Regionalrat beruft als stimmberechtigte Mitglieder des Braunkohlenausschusses 
zur Funktionalen Bank die jeweils vorgeschlagenen Personen entsprechend der Liste 
aus der Sitzungsvorlage Nr. RR 14/2026. 
TOP 5.2 Berufung der Regionalen Bank  
Sitzungsvorlage Nr.: RR 15/2026 
Beschluss:   
Der Regionalrat beruft als stimmberechtigte Mitglieder des Braunkohlenausschusses 
zur Regionalen Bank die vorgeschlagenen Personen entsprechend der Liste aus de r 
Sitzungsvorlage Nr. RR 15/2026. 
TOP 6 Revierbahn West – Vorstellung der Raumanalyse und der Machbarkeits-
studie 
Frau Achilles und Frau Krugmann aus go.Rheinland hielten hierzu einen Vortrag. Die Prä-
sentation ist dem Anhang beigefügt. 
TOP 7 Köln Rhein Ruhr – Konzept zur Bewerbung um Olympische und Para-
lympische Spiele ,,Unsere Städte. Unsere Spiele.“ 
3/5

Herr Börger aus der Staatskanzlei hielt hierzu einen Vortrag. Die Präsentation ist dem An-
hang beigefügt. 
 
• TOP 10.1 Anfrage der Fraktion Die Linke KölnRheinRuhr - Konzept zur 
Bewerbung um Olympische und Paralympische Spiele ,,Unsere Städte. 
Unsere Spiele.'  
Sitzungsvorlage Nr.: RR 20/2026  
 
Wird schriftlich beantwortet. Die Antwort wurde dem Anhang beigefügt. 
 
Beschluss zu TOP 10.1: 
 
Der Regionalrat nimmt die Anfrage zur Kenntnis.  
 
• TOP 9.1 Antrag der Fraktionen CDU, SPD und FDP vom 11.03.2026 
„Olympische und Paralympische Spiele“  
Sitzungsvorlage Nr.: RR 19/2026  
Ja: CDU, SPD, FDP, FW/Volt 
Nein: Die Linke, 1 Stimme Die Grünen 
Enthaltung: Fraktion Die Grünen, AfD 
 
 
 
TOP 8  Großvorhaben in Euskirchen/Weilerswist – Weitere Entwicklungen am 
Standort für landebedeutsame flächenintensive Großvorhaben in Eus-
kirchen/Weilerswist – Chancen für die Region 
Dieser TOP entfällt. 
TOP 9 Anträge 
TOP 9.1 Antrag der Fraktionen CDU, SPD und FDP vom 11.03.2026 zu Tagesord-
nungspunkt 7 (Olympische und Paralympische Spiele) 
Sitzungsvorlage Nr.: RR 19/2026 wurde bei TOP 7 behandelt. 
 
4/5 
 
Beschluss zu TOP 9.1: 
 
Der Regionalrat nimmt den Antrag an.

TOP 10 Anfragen  
TOP 10.1 Anfrage der Linke-Fraktion vom 11.03.2026 zur Bewerbung um Olym-
pische und Paralympische Spiele 
Sitzungsvorlage Nr.: RR 20/2026 wurde bei TOP 7 behandelt. 
 
TOP 11 Mitteilungen  
11.1. Mitteilung der Bezirksregierung  
11.2 Mitteilungen des Vorsitzenden  
Es liegen keine Mitteilungen vor. 
 
gez. Rainer Deppe  
(Vorsitzender des Regionalrates Köln)  
 
        gez. Eda Sengül 
        (Geschäftsstelle Regionalrat Köln) 
  
 
   
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
5/5

Sitzungsvorlage RR (13_03_2026_RR_Verlaufsprotokoll)

41553 Zeichen

Verlaufsprotokoll 
über das wesentliche Ergebnis der  
2. Sitzung des Regionalrats des Regierungsbezirks Köln 
 
am Freitag, dem 13. März 2026, 
von 10:00 Uhr bis 12:09 Uhr, 
im Plenarsaal der Bezirksregierung Köln 
Vorsitz: Rainer Deppe (CDU)

Tagesordnung  
1 Feststellung der Tagesordnung  
 
2 Genehmigung des Beschlussprotokolls über das wesentliche Ergebnis der 
Sitzung des Regionalrates am 20.02.2026 
 
3 Begrüßung des Regierungspräsidenten Gregor Lange  
 
4 Um-/Nachbesetzungen  
 
5 Berufungen zum Braunkohlenausschuss  
 
5.1 Berufung der Funktionalen Bank 
 
5.2 Berufung der Regionalen Bank  
 
6 Revierbahn West – Vorstellung der Raumanalyse und der Machbarkeitsstudie 
 
7 Köln Rhein Ruhr – Konzept zur Bewerbung um Olympische und Paralympische 
Spiele ,,Unsere Städte. Unsere Spiele.‘‘ 
 
8 Großvorhaben in Euskirchen/Weilerswist – Weitere Entwicklungen am 
Standort für landesbedeutsame flächenintensive Großvorhaben in 
Euskirchen/Weilerswist – Chancen für die Region 
 
9 Anträge 
 
9.1 Antrag der Fraktionen CDU, SPD und FDP vom 11.03.2026 zu 
Tagesordnungspunkt 7 (Olympische und Paralympische Spiele) 
 
10 Anfragen 
 
10.1 Anfrage der Linke-Fraktion vom 11.03.2026 zur Bewerbung um 
Olympische und Paralympische Spiele  
 
11 Mitteilungen 
 
11.1 der Bezirksregierung  
11.2 des Vorsitzenden

Rainer Deppe (Vorsitzender) begrüßt die Anwesenden und weist darauf hin, dass 
Aufnahmen in Bild und Ton nach der Geschäftsordnung nicht gestattet sind. Er stellt 
fest, dass die Einladung unter Bekanntgabe der Tagesordnung fristgerecht erfolgt ist 
und die Beschlussfähigkeit – mehr als die Hälfte der Mitglieder sind anwesend – 
vorliegt. 
TOP 1 Feststellung der Tagesordnung 
Der Tagesordnungspunkt 8 entfällt, da noch Gespräche zwischen dem 
Wirtschaftsministerium und den Kommunen ausstehen. 
Der Antrag 9.1 von den Fraktionen CDU, SPD und FDP und die Anfrage 10.1 der 
Linke-Fraktion wird im Anschluss zu Tagesordnungspunkt 7 behandelt. 
Vor Beginn der Sitzung wurde von der Fraktion Freie Wähler/Volt ein Schreiben zum 
Dringlichkeitsantrag ,,Akteneinsicht‘‘ eingereicht und als Tischvorlage verteilt. Die 
Dringlichkeit wurde verneint, da das Thema in den vergangenen drei Tagen nicht 
aktuell war. Die Behandlung erfolgt gemäß der Geschäftsordnung. Der Antrag wurde 
nicht auf die Tagesordnung genommen. 
Friedrich Jeschke (FW/Volt) führt aus, dass der formale Dringlichkeitsantrag auf die 
Geschäftsordnung beruhe, da diese vorsehe, dass der Regionalrat die Angelegenheit 
im Grunde bestätige. Der Antrag sei daher vorsorglich gestellt worden. Sofern die 
erforderlichen Unterlagen bereitgestellt würden und der Antrag entbehrlich sei, müsse 
er auch nicht behandelt werden. Die Dringlichkeit ergebe sich daraus, dass erst am 
Vortag die Information eingegangen sei, wonach eine vorzeitige Auszahlung von 
Geldern möglich sei, sofern aktuelle Rechtsmittel vorbehalten würden. Da die nächste 
Sitzung des Regionalrats erst nach Ablauf der Klagefrist gegen den 
Zuwendungsbescheid stattfinde, könne das Thema dort nicht mehr behandelt werden. 
Rainer Deppe (Vorsitzender) entgegnet, dass das Recht auf Akteneinsicht, 
unabhängig davon worum es hier gehe, bestehe.  
Friedrich Jeschke (FW/Volt) stellt klar, dass dies die Bestätigung für eine 
Akteneinsicht sei.

Rainer Deppe (Vorsitzender) erklärt, dass dies im Rahmen der Geschäftsordnung 
ohnehin gegeben sei. 
 
 
 
 
TOP 2 Genehmigung des Beschlussprotokolls über das wesentliche 
Ergebnis der Sitzung des Regionalrates am 20.02.2026  
 
 Sitzungsvorlage Nr.: RR 16/2026 
 
 
 
 
TOP 3 Begrüßung des Regierungspräsidenten Gregor Lange 
 
Herr Lange begrüßt die Anwesenden und hält eine kurze Ansprache. 
 
 
 
 
TOP 4 Um-/Nachbesetzungen  
 
 Sitzungsvorlage Nr.: RR 18/2026 
 
Übermittlungskorrektur von Frau Bücher zu Frau Bäcker in der Kommission für 
Regionalplanung, Strukturfragen und Digitales. 
 
Im Beschlussvorschlag fehlt die Fraktionsbezeichnung von Herrn Fabian Kiefer in der 
Kommission für regionale und grenzüberschreitende Zusammenarbeit.  
 
Beschluss:  
Die Tagesordnung wird festgestellt.  
Beschluss:  
Der Regionalrat genehmigt einstimmig das Beschlussprotokoll.

Beschluss:  
Der Regionalrat beruft als beratende Mitglieder in die Kommission 
Rheinisches Revier: 
 Frau MdL Antje Grothus (GRÜNE) 
 Herrn Tim Krämer (SPD) 
 Frau MdL Andrea Reh (SPD) 
 Herrn Michael Schwan (Die Linke) 
 
und als stimmberechtigte Mitglieder der AfD-Fraktion: 
 Herrn Bernd Essler (AfD) 
 Herrn Jürgen Spenrath (AfD) 
 Herrn Frank Ortner (AfD) 
 
b) Der Regionalrat beruft als beratende Mitglieder in die Kommission für Regional-
planung, Strukturfragen und Digitales: 
 Herrn Ralf Kahlen (SPD) 
 Frau Elisabeth Klein (SPD) 
 Herrn Florian Viehmann (Die Linke) 
und als stimmberechtigte Mitglieder der AfD-Fraktion: 
 Herrn Bernd Essler (AfD) 
 Herrn Jürgen Spenrath (AfD) 
 Herrn Günther Federlein (AfD) 
c) Der Regionalrat beruft als beratende Mitglieder in die Kommission 
für Mobilität und Verkehr: 
 Frau Elisabeth Rohata (SPD) 
 Herrn Guido Bachem (Die Linke) 
und als stimmberechtigte Mitglieder der AfD-Fraktion: 
 Herrn Markus Lietza 
 Herrn Günther Federlein 
 Herrn Frank Ortner 
d) Der Regionalrat beruft als beratende Mitglieder in die Kommission für 
regionale und grenzüberschreitende Zusammenarbeit: 
 Herrn Fabian Kiefer (Die Linke) 
und als stimmberechtigte Mitglieder der AfD-Fraktion: 
 Herrn Markus Lietza 
 Herrn Günther Federlein 
 Herrn Ortner Frank

TOP 5  Berufungen zum Braunkohlenausschuss  
 
  Sitzungsvorlage Nr.: RR 17/2026 
 
 
 
TOP 5.1 Berufung der funktionalen Bank  
 
  Sitzungsvorlage Nr.: RR 14/2026 
 
 
TOP 5.2 Berufung der Regionalen Bank 
 
  Sitzungsvorlage Nr.: RR 15/2026  
 
 
TOP 6 Revierbahn West – Vorstellung der Raumanalyse und der 
Machbarkeitsstudie  
 
Frau Achilles und Frau Krugmann aus go.Rheinland hielten hierzu einen 
Vortrag. Die Präsentation ist dem Anhang beigefügt.  
 
TOP 7 Köln Rhein Ruhr – Konzept zur Bewerbung um Olympische und 
Paralympische Spiele ,,Unsere Städte. Unsere Spiele.’’  
 
Herr Börger aus der Staatskanzlei hielt hierzu einen Vortrag. Die 
Präsentation ist dem Anhang beigefügt.  
Beschluss:  
Der Regionalrat genehmigt einstimmig das Beschlussprotokoll.  
Beschluss:  
Der Regionalrat beruft als stimmberechtigte Mitglieder des 
Braunkohlenausschusses zur Funktionalen Bank die jeweils vorgeschlagenen 
Personen entsprechend der Liste aus der Sitzungsvorlage Nr. RR 14/2026. 
Beschluss:  
Der Regionalrat beruft als stimmberechtigte Mitglieder des 
Braunkohlenausschusses zur Regionalen Bank die vorgeschlagenen Personen 
entsprechend der Liste aus der Sitzungsvorlage Nr. RR 15/2026.

 TOP 10.1 Anfrage der Fraktion Die Linke KölnRheinRuhr - 
Konzept zur Bewerbung um Olympische und Paralympische 
Spiele ,,Unsere Städte. Unsere Spiele.'  
Sitzungsvorlage Nr.: RR 20/2026  
 
Wird schriftlich beantwortet. Die Antwort wurde dem Anhang beigefügt. 
 
Murat Yilmaz (Die Linke) äußert, aufgrund bestehender Investitionsbedarfe in 
Bereichen wie Bildung, Infrastruktur und Wohnraum sowie negativer Erfahrungen mit 
Kosten- und Zeitüberschreitungen bei Großprojekten erhebliche Bedenken 
gegenüber einer Olympiabewerbung. Die veranschlagten Kosten seien vor dem 
Hintergrund internationaler Beispiele als unsicher zu bewerten. Besondere Sorge 
bereite ihm die angespannte Haushaltslage der Kommunen. Am Beispiel der Stadt 
Köln mit einer kürzlich bestehenden Haushaltssperre und strengen Prüfungen durch 
die Kämmerei stellt er die Frage, inwiefern mögliche Mehr- und Folgekosten 
tatsächlich abgespeichert seien oder letztlich von den Kommunen getragen werden 
müsse. Eine Austragung der olympischen Spiele biete grundsätzlich Chancen, 
insbesondere im Hinblick auf internationale Offenheit und Willkommenskultur. 
Gleichzeitig bestünden jedoch erhebliche Bedenken hinsichtlich finanzieller Risiken, 
gesellschaftlicher Prioritäten und zukünftiger politischer Entwicklungen.  
 
Niklas Börger (Staatskanzlei) antwortet, dass das Kostenthema zwischen 
Durchführungskosten und Investitionen zu unterscheiden sei. Kostensteigerungen bei 
vergangenen Spielen seien auf zusätzliche politische Entscheidungen, nicht auf 
Anforderungen des IOC (International Olympic Committee) zurückzuführen.  
Für die geplanten Spiele seien derzeit nur begrenzte Investitionen, insbesondere ein 
Leichtathletikstadion, vorgesehen. Weitere kostenintensive Maßnahmen seien nicht 
geplant. Die Durchführungskosten würden daher als klar kalkulierbar eingeschätzt. 
Hinsichtlich der Austragungsjahre sehe man Chancen durch eine Bewerbung für 
mehrere Spiele. Realistisch seien jedoch eher die Jahre 2040 oder 2044. Zudem biete 
sich die Möglichkeit, sich international neu zu präsentieren.  
 
Bernd Essler (AfD) fragt, wie die Verkehrsinfrastruktur die erwartete hohe Zahl an 
Besuchern bewältigen solle und welche Investitionen hierfür vorgesehen seien. Vor

dem Hintergrund der angespannten Finanzlage der Kommunen stellt er die 
Umsetzbarkeit infrage.  
 
Niklas Börger (Staatskanzlei) antwortet, es gebe ein klares Commitment des 
Bundesfinanzministers zur Unterstützung aller Bewerberregionen. Das Thema 
Verkehr sei zentral und betreffe alle Regionen gleichermaßen. Er führt aus, dass die 
Infrastruktur grundsätzlich funktioniere, jedoch ausbaufähig sei. Entsprechende 
Investitionen würden langfristig geplant und in enger Abstimmung zwischen Bund, 
Land und Kommunen erfolgen. 
 
Bodo Jakob (SPD) hebt hervor, dass er in der Olympiabewerbung große Chancen 
für die Region sehe. Die zuvor erwähnten Risiken seien lösbar. 
 
Ursula Ehren (Grüne) fragt, wie hoch der Einfluss der Politik auf die Ticketpreise sei 
und ob dies nicht das IOC bestimme.  
 
Niklas Börger (Staatskanzlei) hebt die hohe Ticketanzahl hervor und stellt in 
Aussicht, dass ein erheblicher Anteil, möglicherweise rund eine Million Tickets, zu 
deutlich reduzierten Preisen angeboten werden könne. Dies sei durch größere 
Spielräume seitens des IOC und die neue Ausrichtung der Vergabepraxis begründet.  
 
Reinhold Müller (FDP) betont, zunächst müsse der politische Wille zur Austragung 
Olympischer Spiele in der Region klar formuliert werden. Er hebt hervor, dass ein 
tragfähiges sportliches Konzept mit weitgehend vorhandenen Sportstätten vorliege.  
Kostenfragen sollten derzeit nachrangig betrachtet werden. Im Falle eines Zuschlags 
sei mit Unterstützung von Bund und Land zu rechnen. Ziel sei es, die Spiele breit 
zugänglich zu machen und insbesondere durch günstige Tickets eine Beteiligung der 
gesamten Bevölkerung zu ermöglichen.  
 
Friedrich Jeschke (FW/Volt) spricht sich ausdrücklich für eine Olympiabewerbung 
aus und verweist auf positive Erfahrungen mit früheren Sportgroßveranstaltungen. Er 
betont die Notwendigkeit einer hohen Zustimmung in Bürgerentscheiden. Zugleich 
weist er auf verbreitete Sorgen hinsichtlich möglicher Folgekosten für die Kommunen

hin und regt eine klarere Kommunikation insbesondere zu finanziellen Zusagen an, 
um die positive Grundstimmung zu sichern. 
   
 
 
 
 TOP 9.1 Antrag der Fraktionen CDU, SPD und FDP vom 
11.03.2026 „Olympische und Paralympische Spiele“  
Sitzungsvorlage Nr.: RR 19/2026  
Stefan Götz (CDU) betont, dass die CDU-Fraktion die Olympiabewerbung als große 
Chance für die Region und das Land sehe und diese ausdrücklich unterstütze. 
Gemeinsam mit den Fraktionen SPD und FDP haben man hierzu einen 
entsprechenden Antrag eingebracht. Er wirbt dafür, die Bewerbung positiv zu 
begleiten und die Bevölkerung zur Zustimmung im Rahmen von Abstimmungen zu 
ermutigen. Offene Fragen seien aus seiner Sicht im weiteren Verfahren zu klären. 
Zunächst gehe es um ein klares positives Votum zur Bewerbung. 
Michael Frenzel (SPD) betont die Bewerbung als unterstützenswertes Vorhaben 
und hebt die Rolle des Regionalrates bei Flächen- und Infrastrukturfragen hervor. 
Dabei geht er davon aus, dass die planungsrechtlichen Voraussetzungen für das 
olympische Dorf weitgehend geschaffen seien, bittet jedoch um Bestätigung. Zudem 
fragt er nach möglichen infrastrukturellen Impulsen, insbesondere im Bereich 
Verkehr und ÖPNV, sowie nach der weiteren Entwicklung entsprechender Projekte 
in der Region.  
Niklas Börger (Staatskanzlei) führt aus, dass man sich in engem Austausch mit 
Stadt, Planungsbehörden und weiteren Akteuren befinde. Die Planungen für das 
Olympische Dorf bauten auf bestehenden Flächen und Konzepten auf und würden 
keine zusätzlichen Flächen erfordern. Zudem werde die Verkehrs- und 
Infrastrukturplanung frühzeitig integriert. Erste Maßnahme liefen bereits, unabhängig 
Beschluss zu TOP 10.1:  
Der Regionalrat nimmt die Anfrage zur Kenntnis.

von einer endgültigen Zuschlagsentscheidung. Insgesamt sehe man in dem Prozess 
einen wichtigen Impuls für Stadtentwicklung und Infrastruktur.  
Rolf Beu (Grüne) äußert Zweifel an der Vorgehensweise und warnt vor möglichen 
negativen Effekten durch zu früh gefasste positive Beschlüsse. Er betont, dass viele 
Fragen weiterhin offen seien und in der Bevölkerung teils Skepsis bestehe. Zudem 
verweist er auf die Bedeutung der Bürgerentscheide und zeigt sich interessiert am 
Ausgang der Abstimmungen. Er gibt zu bedenken, dass unklare Aspekte, etwa bei 
Ticketpreisen oder Kosten, die Akzeptanz beeinflussen könnten.  
Markus Lietza (AfD) fragt, wie die Olympiabewerbung gegenüber der Bevölkerung, 
insbesondere Kindern und Jugendlichen, positiv vermittelt werden solle, wenn 
gleichzeitig vielerorts Sportstätten in schlechtem Zustand seien. Er verweist auf 
einen hohen Sanierungsbedarf und stellt infrage, wie dies mit der aktuellen 
finanziellen Situation vereinbar sei. 
Murat Yilmaz (Die Linke) stellt mehrere Fragen zum geplanten Stadtteil Kreuzfeld, 
insbesondere zur möglichen Errichtung eines Stadions, zur weiteren Nutzung sowie 
zu Auswirkungen auf den Zeitplan und den Wohnungsbau. Zudem erkundigt er sich 
nach der Einordnung von Investitionskosten für die Sportinfrastruktur und deren 
Bedeutung für den Breitensport. Abschließend fragt er, ob eine Kosten-Nutzen-
Analyse einschließlich Folgekosten vorgesehen sei. 
Niklas Börger (Staatskanzlei) führt aus, dass bei einem negativen Votum einzelner 
Kommunen grundsätzlich Alternativstandorte für die meisten Sportarten vorgesehen 
seien, auch wenn dies nicht in allen Fällen gleichermaßen einfach umsetzbar sei. 
Ein negatives Votum einer einzelnen Kommune führe daher nicht automatisch zum 
Scheitern der Bewerbung. Zum Standort Kreuzfeld erläutert er, dass die Planungen 
auf den bereits vorgesehenen Baufeldern aufsetzten. Das Leichtathletikstadion solle 
nach den Spielen in Wohn- und Geschäftsflächen umgenutzt werden. Weitere 
Planungen, Prüfungen und Abstimmungen würden schrittweise und in enger 
Zusammenarbeit mit den beteiligten Akteuren erfolgen.

Hans-Josef Dederichs (Grüne) äußert Unterstützung für eine Olympiabewerbung 
und sieht mögliche positive Effekte für die Region. Zugleich betont er bestehende 
Herausforderungen und spricht sich dafür aus, zunächst die Bürger entscheiden zu 
lassen. Politische Vorfestlegungen oder Zusagen hält er zum jetzigen Zeitpunkt für 
verführt und plädiert für eine anschließende konstruktive Begleitung im Falle eines 
positiven Votums.  
Die Abstimmung hat ergeben: 
Ja: CDU, SPD, FDP, FW/Volt 
Nein: Die Linke, 1 Stimme Die Grünen 
Enthaltung: Fraktion Die Grünen, AfD 
 
 
 
 
 
TOP 8 Großvorhaben in Euskirchen/Weilerswist – Weitere Entwicklungen 
am Standort für landesbedeutsame flächenintensive Großvorhaben 
in Euskirchen/Weilerswist – Chancen für die Region  
 Dieser TOP entfällt. 
 
TOP 9 Anträge 
 
TOP 9.1 Antrag der Fraktionen CDU, SPD und FDP vom 11.03.2026 zu 
Tagesordnungspunkt 7 (Olympische und Paralympische Spiele) 
Sitzungsvorlage Nr.: RR 19/2026 wurde bei TOP 7 behandelt. 
 
TOP 10 Anfragen  
 
TOP 10.1 Antrag der Linke-Fraktion vom 11.03.2026 zur Bewerbung um 
Olympische und Paralympische Spiele 
 Sitzungsvorlage Nr.: RR 20/2026 wurde bei TOP 7 behandelt.  
 
Beschluss zu TOP 9.1:  
Der Regionalrat nimmt den Antrag an.

TOP 11 Mitteilungen  
 11.1 Mitteilung der Bezirksregierung  
 11.2 Mitteilungen des Vorsitzenden  
 Es liegen keine Mitteilungen vor.  
 
gez. Rainer Deppe  
(Vorsitzender des Regionalrates Köln)  
 
        gez. Eda Sengül 
       (Geschäftsstelle Regionalrat Köln)

ANLAGE zu TOP 10.1 zur Anfrage der Linke-Fraktion vom 11.03.2026 
zur Bewerbung um Olympische und Paralympische Spiele   
1. Information der Bürgerinnen und Bürger 
In welcher Form werden die Argumente pro und contra der Olympi-
abewerbung den Bürgerinnen und Bürgern neutral und transparent 
gegenübergestellt? Welche Informationsmaterialien oder Veranstal-
tungen sind hierzu geplant? 
Die Bürgerinnen und Bürger werden sachlich, transparent und 
nachvollziehbar über den aktuellen Stand des 
Bewerbungsverfahrens, die organisatorischen Rahmenbedingungen 
und die Chancen und Risiken, wie z.B. Kosten informiert. 
Vorgesehen sind insbesondere Informationen über die Internetseiten 
der beteiligten Kommunen, Informationen des Landes Nordrhein-
Westfalen auf der zentralen Bewerbungsseite 
www.olympiabewerbung.nrw, Social Media Beiträge, Broschüren 
sowie weitere Informationsformate in den Kommunen, wie z.B. 
Bürgerversammlungen und Podiumsdiskussionen im Vorfeld des 
Ratsbürgerentscheids am 19.04.2026. 
2. Geplanter Austragungszeitraum 
Welches Austragungsjahr wird aktuell präferiert (2036, 2040 
oder 2044)? Nach welchen Kriterien wird die Auswahl des 
Zieljahres getroffen? 
Aktuell bezieht sich die Bewerbung auf die möglichen 
Austragungsjahre 2036, 2040 oder 2044. Maßgeblich sind dabei 
insbesondere Erfolgsaussichten der Bewerbung, zeitliche 
Realisierbarkeit sowie die Einordnung in das internationale 
Vergabeverfahren. Die Vergabeentscheidung trifft allein das 
Internationale Olympische Komitee (IOC). Vergangene 
Bewerbungsprozesse haben gezeigt, dass es zielführend ist, eine 
Bewerbung über mehre Entscheidungszyklen beim IOC aufrecht zu 
erhalten, um die Wahrscheinlichkeit eines Zuschlags zu erhöhen. 
Demnach hat der DOSB entschieden, sich für die genannten Jahre 
zu bewerben. 
3. Sportstätten und Infrastruktur 
Da in der Rhein-Ruhr-Region derzeit keine vollständigen olympischen 
Sportstätten vorhanden sind: 
Das Konzept setzt auf 100 Prozent bestehende oder temporär 
errichtete oder ertüchtigte Sportstätten. Als temporäre Sportstätte mit 
dauerhafter Nachnutzung als Wohnquartier sind das Olympische und 
Paralympische Dorf sowie ein Leichtathletikstadion vorgesehen.

An welchen Standorten sollen neue Olympiastätten, Stadien und 
ein Olympisches Dorf entstehen? Welche konkreten Standorte 
befinden sich derzeit in Planung? 
Als Standort für das temporär für Spiele genutzte Olympische und 
Paralympische Dorf mit Leichtathletik, dass anschießend als Wohn-
quartier weitergenutzt wird, ist Köln-Kreuzfeld vorgesehen. 
Die weiteren Sportstätten des Konzeptes können unter
 
www.olympi-abewerbung.nrw eingesehen werden. 
4. Stadtteilentwicklung Kreuzfeld 
Ist im Bereich Kreuzfeld ein neues Stadion und Unterkünfte für Sport-  
ler*innen geplant? 
Ja. Temporär genutzt und dauerhaft als Wohnquartier für Köln. 
Falls ja: Welche Auswirkungen hätte dies auf die seit vielen Jahren 
geplante Entwicklung des neuen Stadtteils Kreuzfeld? Besteht die 
Gefahr, dass dieses Stadtentwicklungsprojekt zugunsten eines olym-
pischen Prestigeprojektes verschoben und umgeändert wird? 
Die Planungen für das Olympische und Paralympische Dorf werden 
aktuell auf die bestehenden stadtplanerischen Grundlagen und Er-
gebnisse für den Stadtteil Köln-Kreuzfeld angepasst. Eine Verschie-
bung der Planung ist nicht beabsichtigt. Punktuelle Anpassungen, wie 
z. B. die Errichtung des temporären Leichtathletikstadions, das später 
funktional zum Quartiersmittelpunkt transformiert wird, sind grundle-
gender Bestandteil städtebaulicher Planungen in Köln-Kreuzfeld. 
5. Kosten und Finanzierung 
Mit welchen Gesamtkosten für die Durchführung wird aktuell gerech-  
net? Bleibt es bei den genannten rund 4,8 Milliarden Euro? 
Nach aktuellem Stand wird weiterhin mit Durchführungskosten von 
rund 4,8 Milliarden Euro und Einnahmepotenzialen von rund 5,2 Milli-
arden Euro gerechnet. Ziel ist ein ausgeglichenes bzw. positives 
Durchführungsbudget. 
Welche Kostenanteile würden für die Kommunen im Regionalrat 
Köln entfallen? 
Eine belastbare Aufteilung auf einzelne Kommunen im Regierungsbe-
zirk bzw. im Regionalrat Köln liegt derzeit nicht vor. In der aktuellen 
Phase entstehen den Kommunen im Wesentlichen Kosten im

Zusammenhang mit den Ratsbürgerentscheiden sowie 
gegebenenfalls mit freiwilligen Kommunikationsmaßnahmen. 
Wurde eine Wirtschaftlichkeitsprüfung beim Rechnungsprüfungsamt 
der Stadt Köln eingereicht? 
Hierzu liegen dem Land Nordrhein-Westfalen keine Informationen 
vor. 
Welche Auswirkungen hätten die Kosten der Olympischen Spiele auf 
den Haushalt der Stadt Köln? 
Konkrete haushaltsmäßige Auswirkungen für die Stadt Köln können 
in der aktuellen Bewerbungsphase noch nicht belastbar beziffert wer-
den. Etwaige Verpflichtungen wären in späteren Phasen gesondert 
zu prüfen und politisch zu entscheiden. 
6. Wirtschaftliche Auswirkungen 
Welche nachhaltigen Effekte werden für die Wirtschaft in der Region 
Rhein-Ruhr erwartet? 
Erwartet werden positive wirtschaftliche Impulse insbesondere für 
Tourismus, Gastronomie, Hotellerie, Mobilität und Dienstleistungen. 
Zudem werden langfristige Effekte durch Investitionen in Infrastruktur 
und internationale Sichtbarkeit der Region gesehen. 
Gibt es hierzu belastbare Studien oder Prognosen? 
Die derzeitigen Einschätzungen beruhen im Wesentlichen auf Be-
rechnungen und Annahmen des DOSB sowie auf Erfahrungen frühe-
rer Großveranstaltungen. 
7. Sportinfrastruktur in NRW 
Der Landessportbund NRW beziffert den Investitionsbedarf für die 
Sportinfrastruktur auf 3,6 Milliarden Euro. Inwiefern wird dieser Bedarf 
im Rahmen der Olympiaplanungen berücksichtigt? Welche konkreten 
Investitionen plant das Land NRW (600 Mio. Euro bzw. inzwischen 1 
Mrd. Euro laut Ministerpräsident Wüst)? 
Ein bestehender Investitionsbedarf in die Sportinfrastruktur wird un-
abhängig von der Bewerbung anerkannt. Die Olympiaplanungen sind 
gegenwärtig nicht explizit Gegenstand der Bedarfsplanungen, son-
dern können zusätzliche Impulse für Sanierung, Modernisierung und 
Beschleunigung geplanter Vorhaben geben. 
Deshalb investiert die Landesregierung erheblich in Sportstätten und 
Schwimmbäder in der Trägerschaft von Vereinen und Kommunen.

Diese Investitionen für Sportstätten und Schwimmbäder erfolgen un-
abhängig von der Olympiabewerbung. 
8. Mitsprache und Demokratie 
Welche Mitsprachemöglichkeiten hat die Stadt Köln gegenüber dem 
Internationalen Olympischen Komitee (IOC)? Wie werden kommunale 
Interessen in den Entscheidungsprozessen vertreten? 
Die Stadt Köln ist in das Bewerbungsverfahren über die ständige Ab-
stimmung mit dem Land Nordrhein-Westfalen und den übrigen betei-
ligten Kommunen auf unterschiedlichen Ebenen eingebunden. Die di-
rekte Kommunikation mit dem IOC erfolgt im internationalen Bewer-
bungsverfahren grundsätzlich durch den Deutschen Olympischen 
Sportbund (DOSB). 
Kommunale Interessen werden im laufenden Verfahren insbesondere 
über die Mitwirkung der beteiligten Städte, entsprechende politische 
Beschlüsse und die laufende Abstimmung mit dem Land eingebracht. 
9. Umwelt- und Verkehrsfragen 
Wurde vor der Bewerbung eine Strategische Umweltprüfung (SUP) 
durchgeführt? Falls nicht: Ist eine solche Prüfung geplant? 
Eine Umweltprüfung ist geplant. Aktuell führt das Institut für Outdoor 
Sport und Umweltforschung der Deutschen Sporthochschule Köln un-
ter Leitung von Univ.-Prof. Dr. Ralf Roth ein vorbereitendes Umwelt-
screening durch. 
Welche Auswirkungen wird das zusätzliche Verkehrsaufkommen auf 
die Kölner Verkehrsbetriebe (KVB) und die städtische Infrastruktur 
haben? 
Das Konzept geht davon aus, dieses insbesondere durch bestehende 
und erprobte Großveranstaltungslogistik, KombiTickets, Taktverdich-
tungen, Shuttle-Systeme, Park-&-Ride-Lösungen sowie digitale Besu-
cherlenkung zu steuern. Konkrete Auswirkungen auf die KVB und 
einzelne Infrastrukturmaßnahmen sind in dieser Phase noch nicht ab-
schließend quantifizierbar. 
0. Soziale Aspekte und Teilhabe 
Wie wird ein barrierefreier Zugang und eine barrierefreie Teilnahme 
für Menschen mit gesundheitlichen Einschränkungen gewährleistet? 
Die Herstellung größtmöglicher Barrierefreiheit ist ein zentraler 
Bestandteil des Konzepts. Dies betrifft sowohl Sportstätten als auch 
Mobilität, Zugangssysteme und die Durchführung der Olympischen 
wie der Paralympischen Spiele.

Wie soll sichergestellt werden, dass Ticketpreise und Teilhabe auch 
für Menschen mit durchschnittlichem Einkommen erschwinglich blei-
ben? 
Nach aktuellem Stand ist es das Ziel, sozial verträgliche und 
möglichst breite Zugänge zu schaffen. Die in den Planungen 
vorgesehen Sportstätten bieten die Möglichkeit, rund 14 Mio. Tickets 
zu vergeben. Dieses hohe Ticketkontingent eröffnet die Möglichkeit, 
auch sozialverträgliche Preise aufzurufen. Konkrete Preisrahmen 
liegen derzeit noch nicht vor und können erst in späteren 
Planungsphasen verbindlich entwickelt werden. 
Gibt es Planungen im Umgang mit obdachlosen Menschen während 
der Olympischen Spiele? Falls ja, wie sehen diese aus? 
Konkrete olympiabezogene Planungen zum Umgang mit obdachlo-
sen Menschen liegen in der aktuellen Bewerbungsphase noch nicht 
vor. 
Im weiteren Verfahren wird ein sozialverträglicher und 
menschenwürdiger Umgang mit vulnerablen Gruppen sichergestellt. 
Dabei werden insbesondere die Erfahrungen aus den Olympische 
Sommerspielen in Paris 2024, Los Angeles 2028 und Brisbane 2032 
berücksichtigt, um konzeptionelle Grundlagen und geeignete 
Maßnahmen zu entwickeln. 
10. Auswirkungen auf andere kommunale Investitionen Inwiefern 
könnten die finanziellen und organisatorischen Anforderungen der 
Olympischen Spiele die Umsetzung wichtiger kommunaler Aufgaben 
beeinträchtigen, insbesondere in den Bereichen: 
o Kita-Ausbau / -Personal 
o Schulen und Ganztagsbetreuung (Rechtsanspruch ab 2026) 
o Jugendhilfe 
o Wohnungsbau 
o Krankenhausversorgung 
o Verkehrsinfrastruktur 
o Klimaschutz 
Nach aktuellem Stand sind für KölnRheinRuhr keine flächendecken-
den olympiabedingten Neubauinvestitionen in den Kommunen vorge-
sehen, sondern vor allem die Nutzung bestehender oder temporärer 
Infrastruktur. Etwaige zusätzliche finanzielle oder organisatorische 
Anforderungen wären in späteren Planungsphasen gesondert zu prü-
fen. Konkrete Verdrängungseffekte auf andere kommunale Aufgaben

sind derzeit nicht zu erkennen. Vielmehr ist davon auszugehen, dass 
ohnehin notwendige Investitionsmaßnahmen in den vorgenannten 
Bereichen vorgezogen und beschleunigt sowie bis zum einem festen 
Endpunkt umgesetzt werden würden. 
11. Erfahrungen mit Großprojekten 
Vor dem Hintergrund bisheriger Erfahrungen mit kommunalen Groß-
projekten bitte ich um eine Einschätzung, wie Risiken bei Kosten und 
Zeitplanung minimiert werden sollen. Beispiele aus der Vergangen-
heit sind u. a.: 
• Nord-Süd-Stadtbahn: Kostensteigerung um ein Vielfaches 
und Inbetriebnahme mit jahrzehntelanger Verzögerung 
• Sanierung von Oper und Schauspielhaus: Kosten vervielfacht, wei-
terhin nicht eröffnet 
• Sanierung der Mülheimer Brücke: deutlich höhere Kosten und Ver-
zögerungen 
• Sanierung des Römisch-Germanischen Museums: weiterhin offene 
Kosten und Zeitplanung Welche Mechanismen zur Kostenkontrolle, 
Risikominimierung und transparenten Projektsteuerung sind für die 
Olympiaplanungen vorgesehen? 
Die bekannten Erfahrungen mit kommunalen Großprojekten unter-
streichen die Notwendigkeit einer strikten Kostenkontrolle, stufenwei-
sen Planung, klaren Zuständigkeitsverteilungen und fortlaufender Ri-
sikoüberprüfung. Das Bewerbungskonzept setzt deshalb bewusst auf 
bestehende bzw. temporäre Sportstätten, um klassische Bau- und 
Kostenrisiken möglichst gering zu halten. 
Oft liegen die tatsächlichen Kosten für Olympische und Paralympi-
sche Spiele deutlich über den ursprünglichen Prognosen. Welche 
Auswirkungen würden ein vier- bis fünffache Steigerung der Kosten 
für die Kommunen und das Land bedeuten? 
Für ein derartiges hypothetisches Szenario liegen derzeit keine 
belastbaren Berechnungen vor. Grundsätzlich gilt, dass mögliche 
zusätzliche finanzielle Verpflichtungen weder pauschal unterstellt 
noch ohne gesonderte rechtliche, politische und 
haushaltswirtschaftliche Prüfung übernommen werden.

Revierbahn West
Informationsveranstaltung 
für den Regionalrat der Bezirksregierung Köln
Freitag, der 13. März 2026

Begrüßung
Bianca Achilles und Tanja Krugmann
Projektleitung go.Rheinland

Das erwartet Sie heute
01 Hintergrund Revierbahn West 
und aktueller Prozess
02 Fachliche Vorstellung: 
Blick auf den Planungsstand
03 Ausblick und nächste Schritte
04 Fragerunde
3Vorstellung Projekt „Reaktivierung und Neubau der Revierbahn West“ | 13. März 2026

Hintergrund 
Revierbahn West
Bianca Achilles
Co-Projektleitung go.Rheinland

Maßnahmen im 
Investitionsgesetz 
Kohleregionen
2,35 Mrd. Euro 
Ausbau Aachen – Köln
S-Bahn-Ausbau Köln – 
Mönchengladbach
Erft-S-Bahn
Revierbahn Ost
Revierbahn West

Prozess & aktueller Stand

Verabschiedete Vorgehensweise durch den ZV go.Rheinland 
Verabschiedung der 
Vorgehensweise von der 
Verbandsversammlung 
des ZV go.Rheinland – 
19. Juni 2023
8Vorstellung Projekt „Reaktivierung und Neubau der Revierbahn West“ | 13. März 2026

Beteiligung der Kommunen und weiterer 
Stakeholder
9Vorstellung Projekt „Reaktivierung und Neubau der Revierbahn West“ | 13. März 2026

Fachliche Vorstellung: 
Blick auf den Planungsstand
Tanja Krugmann
Co-Projektleitung go.Rheinland

Schritt 1:
Raumwiderstandsanalyse 
und Haltepunktverortung
Untersuchung anhand rechtskräftiger Unterlagen

Vom Groben ins Feine: die Raumanalyse von der 
Bestandsaufnahme bis zur Trassenempfehlung
Bestandsaufnahme SPNV-Haltepunktverortung Raumwiderstandsklassifizierung
In der Bestandsaufnahme werden zuerst alle 
planungsrelevanten Unterlagen, die sich auf 
die SPNV-Haltepunktverortung und die 
Trassenfindung auswirken können, 
zusammengetragen.
Zu diesen Unterlagen gehören zum Beispiel 
Informationen zum aktuellen Stand und der 
zukünftigen Entwicklung von Natur- und 
Trinkwasserschutzgebieten, 
Siedlungsgebieten und der 
Bestandsbebauung und vielen weiteren 
raumbedeutsamen Grundlagen.
Die Unterlagen werden in einer Datenbank 
gespeichert, in Form von Karten aufbereitet 
und gemeinsam mit den zuständigen 
Behörden auf Vollständigkeit und Aktualität 
geprüft.
Die in der Bestandsaufnahme gesammelten 
Daten werden so aufbereitet, dass im 
gesamten Untersuchungsraum überprüft 
werden kann, wo ein SPNV-Haltepunkt 
besonders sinnvoll ist.
So kann untersucht werden, welche 
räumlichen Gegebenheiten (bspw. 
Bevölkerungsdichte oder 
Pendlerverflechtungen) einen besonderen 
statistischen Zusammenhang mit dem 
SPNV-Angebot im Bestand aufweisen.
Daraus wird abgeleitet, welche Gegenden 
passende räumliche Gegebenheiten 
aufweisen und damit für einen SPNV-
Haltepunkt geeignet sind, bislang aber noch 
nicht an das Schienennetz angebunden sind. 
Damit aktuelle und zukünftige räumliche 
Schutzgüter wie bspw. Wohnbebauung oder 
Naturschutzgebiete nicht überplant werden, 
müssen alle rechtskräftigen Unterlagen 
geprüft werden. 
Die festgestellten, räumlichen Gegebenheiten 
werden dann in Raumwiderstandsklassen 
überführt. Die Raumwiderstände legen fest, 
welche Gebiete besonders schützenswert 
sind und welche sich für einen Trassenverlauf 
besser eignen. 
Grobtrassenfindung
Mögliche Trassenverläufe werden im 
nächsten Schritt unter der Prämisse 
entwickelt, dass sie die identifizierten 
Haltepunkte möglichst effizient und mit dem 
geringsten Raumwiderstand anbinden. 
Dazu wird im nächsten Schritt die sogenannte 
least-cost-path-Analyse angewendet, durch 
die mögliche Trassenkorridore identifiziert 
und skizziert werden können. 
13Vorstellung Projekt „Reaktivierung und Neubau der Revierbahn West“ | 13. März 2026

Methodische Verknüpfung: Least-Cost-Path-Analyse
V* III III I III III IV IV III III III III III III III III II III III III III III III III
V* III III III I III I III III IV III III III III III III III II III III IV IV III III III
V* III III III I I I III III IV III III III III III III II III III III IV IV III III III
I I I I I II III III III IV III III III III III III II III III III III III III III III
III III III III III I I III III IV IV III III III II III III III III III III III III
III III III III III III I IV IV IV IV IV IV IV IV V* V* V* III III III III III III
III III III V* V* III I IV IV IV III III V* V* V* V* V* III III III III III III III
III III III V* V* V* I III IV III III III V* V* V* V* V* III III III III III III III III
III III III V* V* I III III III III III III III III III IV III III III IV IV IV III III III
III III III V* V* I III III IV IV III III III III II IV III III III IV IV V* V*
III III III III I III III III IV IV III III III III II IV IV IV III IV IV V* V* V* V*
III III III III I III III III IV IV III III III II III III III III IV IV IV V* V* V* V*
𝐸𝑖𝑔𝑛𝑢𝑛𝑔
𝐺𝑒𝑠𝑎𝑚𝑡𝑤𝑖𝑑𝑒𝑟𝑠𝑡𝑎𝑛𝑑
2
3
1
 2
3
 1
14Vorstellung Projekt „Reaktivierung und Neubau der Revierbahn West“ | 13. März 2026

Revierbahn West – Grobtrassenverläufe & Empfehlungen (Methodik & Arbeitsstand 14.01.2026)
Vorstellung der 
Grobtrassen für 
Lenkungs- und 
Arbeitskreis am 
14.01.2026 in Jülich

Schritt 2:
Strukturwirksame Projekte
Einbeziehung von (noch) 
nicht rechtskräftigen Projekten

Projekte können berücksichtigt werden, zu denen mindestens eine der folgenden Unterlagen 
vorliegt: 
Machbarkeitsstudie, Bebauungsplan mit Aufstellungsbeschluss oder Verkehrsuntersuchung 
(z. B. Verkehrsgutachten)
Politischer Beschluss, der bereits konkrete Berechnungen zum Verkehrsaufkommen enthält. 
Masterpläne, sofern sie konkrete Berechnungen zum Verkehrsaufkommen beinhalten. 
Die vorgesehenen noch nicht rechtskräftigen Projekte müssen konkrete Werte für die Parameter 
der Benchmarks (Bevölkerungswachstum, Anzahl der Arbeitsplätze oder 
Besucherverkehrsaufkommen) aufweisen. 
Strukturwirksame Projekte, die noch nicht rechtskräftig sind: 
Überprüfung der Projekte anhand von Benchmarks
17Vorstellung Projekt „Reaktivierung und Neubau der Revierbahn West“ | 13. März 2026

Schritt 3:
Optionale Varianten
Forschungszentrum Jülich, Brainergy Park, 
Anschluss Baesweiler

Verabschiedete Vorgehensweise durch den ZV go.Rheinland

Zwischenstand

Verabschiedung von 12 Einzelvarianten
21Vorstellung Projekt „Reaktivierung und Neubau der Revierbahn West“ | 13. März 2026

Detailansicht der 12 Einzelvarianten
Die 12 Grobtrassen finden Sie auf unserer Projekt-
Website:
https://wir.gorheinland.com/ausbau/rheinisches-
revier/machbarkeitsstudien/machbarkeitsstudien/re
vierbahn-west/
22Vorstellung Projekt „Reaktivierung und Neubau der Revierbahn West“ | 13. März 2026

Ausblick und nächste 
Schritte

Erstellung der Bewertungsmatrix
(Auszug aus den Kriterien)
 Raum-
wider-
stände
• Böden
• Infrastruktur
Attraktivität
• Nachfragepotenzial
• Beförderungsqualität
• Fahrzeiten
Aufwand
• Baukosten
• Technische 
Komplexität
• Betriebliche 
Restriktionen
24Vorstellung Projekt „Reaktivierung und Neubau der Revierbahn West“ | 13. März 2026

Die Farbwelt von go.Rheinland-Diagrammen
go.Purpur 199 1 127
go.Green 0 139 130
go.Mix 82 44 90
Grün 93 148 89
Gelb 248 234 77
Koralle 236 96 79
Hellgrün 117 188 111
Azur 67 151 181
Orange 248 166 0
Ocker 188 180 66
Weiteres Vorgehen
25Vorstellung Projekt „Reaktivierung und Neubau der Revierbahn West“ | 13. März 2026

Fragerunde

Vielen Dank für Ihre 
Teilnahme!
Wir sind für Ihre Fragen da.

Bewerbung um Olympische- und Paralympische Spiele
KölnRheinRuhr

/ Januar: Start in proaktive Kommunikation und 
Identifizierung Multiplikatoren 
/ Februar: Maßnahmen ausweiten und individuelle 
Kommunikationspunkte setzen / steigern (lassen)
/ März: Kommunikativer Höhepunkt rund um 
Versand der Briefwahlunterlagen 
/ bis Mitte April: Vernetzte Schlussmobilisierung
Zielsetzungen / Monate
KölnRheinRuhr

KölnRheinRuhr
Phase 1 Phase 3Phase 2
Aktivierung der 
Bevölkerung 
Konzeptionelle Phase Aktivierung des      
organisierten Sports
 
Start der 
Kampagne 
Jan Feb Mrz Apr Mai Jun Jul Aug Sept
Außerordentliche 
Mitgliederversammlung 
DOSB
19. Januar 26. September
Einreichung 
finale 
Konzept der 
Bewerbung
04. Juni
Leitfragen 
zum 
Konzept
23. Februar
Versand der 
Briefwahl-
unterlagen
KW 10 
Ergebnisse 
der 
Ratsbürger-
entscheide
19. April
Evaluation der Konzepte durch den 
DOSB sowie die Olympischen
Spitzenverbände
Juni - 
September

Konzept 
KölnRheinRuhr

KOMP AKT

KIEL/WARNEMÜNDE
MARKKLEEBERG
LILLE
NANTES
CENTRE NATIONAL DE 
TIR DE CHÂTEAUROUX
BORDEAUX
LYON
SAINT-ÉTIENNE
NICE
MARSEILLE
PARIS 2024
RHEIN-
RUHR
KOMP AKT
AN RHEIN UND RUHR
OLYMPISCHES DORF
OLYMPISCHES DORF
43 x 
54 x

FANBASIS
160 MILLIONEN 
MENSCHEN LEBEN IN 
EINEM RADIUS 
VON 500 KILOMETERN
AMSTERDAM
LONDON
BRÜSSEL
PARIS
LAUSANNE ZÜRICH
MÜNCHEN
FRANKFURT
BERLIN
HAMBURG
HANNOVER

BOCHUM
WIRTSCHAFTSKRAFT
ESSEN
DÜSSELDORF
BONN
LEVERKUSEN
KÖLN
DER TOP WIRTSCHAFTSST ANDORT
IN DEUTSCHLAND

NACHHAL TIG

10
planquadrat
 
Elfers Geskes Krämer GmbH  Architektur und Stadtplanung

11
planquadrat
 
Elfers Geskes Krämer GmbH  Architektur und Stadtplanung

12
planquadrat
 
Elfers Geskes Krämer GmbH  Architektur und Stadtplanung

SPEKT AKULÄR

Unsere Stärke
KölnRheinRuhr
60.000 Menschen auf 
Schalke imAquatics 
Dome!
Rund 14 Millionen
Tickets. Spitzenwert!
50.000 in der MERKUR 
SPIEL-ARENA bei
Basketball, Handball und 
V olleyball Finals!

LANXESS arena
Kapazität: 19.500
Westfalenhalle
Kapazität: 15.000
PSD BANK DOME
Kapazität: 15.000
Rudolf Weber-ARENA 
Oberhausen
Kapazität: 13.000
Y A YLA Arena Krefeld
Kapazität: 7.500
Grugahalle Essen
Kapazität: 6.500
SIGNAL IDUNA P ARK
Kapazität: 80.000 
BORUSSIA-P ARK M‘gladbach
Kapazität: 60.250
VEL TINS-Arena
Kapazität: 60.000 
MERKUR SPIEL-ARENA 
Düsseldorf
Kapazität: 50.000 
RheinEnergieST ADION
Kapazität: 50.000
Bayarena Leverkusen
Kapazität: 30.210
Koelnmesse
284.000m²
Messe Düsseldorf
262.000m²
Messe Essen
110.000m²
Messe Westfalenhallen 
Dortmund
60.000m²
_________________
716.000m² GESAMT
Vergleich Paris:
470.000m²
KAPAZITÄTEN
/ ST ADIEN / MESSEN/ HALLEN
KölnRheinRuhr

KölnRheinRuhr
SPORTARTEN
/ OL YMPISCH
BOGENSPORT
Köln
FUSSBALL
Köln | Leverkusen | Aachen 
LEICHTATHLETIK 
Köln
RADSPORT
Köln
RUGBY
Köln
SCHWIMMSPORT
Köln
TENNIS
Köln
TURNEN
Köln
GOLF
Pulheim
/ P ARAL YMPISCH
PARA BOGENSPORT
Köln
PARA LEICHTATHLETIK
Köln
PARA RADSPORT
Köln
ROLLSTUHLBASKETBALL
Köln
ROLLSTUHLRUGBY
Köln
ROLLSTUHLTENNIS
Köln
SITZVOLLEYBALL
Köln
PARADRESSUR
Aachen
Reiten
Aachen

KölnRheinRuhr
SPORTSTÄTTE Köln I Leverkusen I Pulheim I Aachen

Durchführungs- und Investitionskosten
KölnRheinRuhr
KölnRheinRuhr
• Prognostizierte Durchführungskosten: 4,8 Mrd. €
• Prognostizierte Einnahmepotentiale: 5,2 Mrd. €
• Investitionskosten: 100 % bestehende oder 
temporär genutzte Sportstätten. Außer dem 
Olympischen und Paralympischen Dorf mit 
Leichtathletikstadion im Norden Kölns sind aktuell 
keine Investitionen zur Durchführung der Spiele 
erforderlich.

Spiele für Nordrhein - Westfalen
KölnRheinRuhr
• 600 Millionen Euro für die Sanierung von 
Sportstätten
• 1 Millionen Euro für die Aus- und Fortbildung 
neuer Trainerinnen und Trainer und 
Übungsleiterinnen und Übungsleiter
• 3,5 Millionen Euro für die bessere Bezahlung von 
Trainerinnen und Trainern im 
Nachwuchsleistungssport
• Erhöhung der Teilnahmeprämien für NRW-
Athletinnen und –Athleten bei Olympischen und 
Paralympischen Spielen
• Verdopplung der Medaillenprämien der 
Deutschen Sporthilfe für NRW-Athletinnen und -
Athleten
 Quelle: picture alliance / dpa Robert Michael

Kampagne
KölnRheinRuhr

Kampagnenstart Köln
KölnRheinRuhr

Kampagnenstart Region
KölnRheinRuhr

Kampagnenstart Social Media
KölnRheinRuhr

Mediaplan
KölnRheinRuhr
/ Zentraler Kampagnenzeitraum: 23.02.-15.04.26
→ März: Kommunikativer Höhepunkt rund um Versand der Briefwahlunterlagen

KölnRheinRuhr
Zentrale Kampagnenmotive

KölnRheinRuhr
Individualisierungen

Maßnahmen – kommunale Stakeholder
KölnRheinRuhr

/ Bislang über 15 Mio. Reichweite
/ Junge ZG bis 34 Jahre wird erreicht
/ Verteilung über alle Kommunen
/ Einbindung von Botschaftern
Social Media
KölnRheinRuhr

Informationsflyer
KölnRheinRuhr
/ Ziel: Aktive und einheitlich Bewerbung
    des Ratsbürgerentscheides in allen 17
    Kommunen.
/ Die Entwürfe liegen den Städten vor
/ Individuelles Vorgehen vor Ort je nach
    Satzung (z.B. Versand Briefwahl-
    unterlagen, digitale Veröffentlichung,
    Auslage an zentralen Orten)

/ Einlaufkids und NRW-Medaillengewinner
/ Aktionsbanner Team, Logo Eckfahnen,
    Trikots etc., Großbanner Mittelkreis 
    
/ NRW-Teams mit Aktionsbanner vor
    Anpfiff, Interviews, Stadion-Durchsagen
/ Hinweise Websites, Social Media-Posts,
    Fan-Aktionen im Stadionumfeld etc. 
/ Schwerpunkt Profi-Fußball, weitere
   Spieltage in Spitzen-Ballsport in Prüfung
Veranstaltungen: Sonderspieltag
KölnRheinRuhr

KölnRheinRuhr
Veranstaltungen: Sonderspieltag

KölnRheinRuhr
Spieltage in Köln
/ 07.03.26 1. FC Köln : Borussia Dortmund
/ 08.03.26 Kölner Haie : Eisbären Berlin 
/ 21.03.26 1. FC Köln : Borussia Mönchengladbach
/ 21.03.26 Köln 99ers : Rhine River Rhinos Wiesbaden
 
/ 21.03.26 FC Viktoria Köln : Rot-Weiss Essen
/ 23.03.2026 RheinStars : Phoenix Hagen
/ 1. FC Köln : TSG 1846 Mainz-Bretzenheim

Bewerbung um Olympische- und Paralympische Spiele
KölnRheinRuhr – Vielen Dank!

Beratungsverlauf (1)

10.07.2026 Regionalrat des Regierungsbezirks Köln
TOP 2.
Zur Sitzung

Details

Aktenzeichen
RR 22/2026
Typ
Sitzungsvorlage RR
Datum
10.07.2026
Erstellt
19.06.2026 16:20