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1725/2024

Stadtentwässerungsbetriebe Köln, AöR (StEB Köln); Jahresabschluss 2023

Beschlussvorlage Rat bzw. Hauptausschuss 12.06.2024

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Anlage 4 - Erläuterung Plan-Ist-Vergleich

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Beschlussvorlage Rat

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Anlage 1 - Bilanz

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Anlage 2 - Gewinn- und Verlustrechnung

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Anlage 3 - Bestätigungsvermerk

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Ansehen

Anlage 4 - Erläuterung Plan-Ist-Vergleich

33013 Zeichen

1 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Erläuterung zum 
Plan-Ist-Vergleich 
2023 
 
 
 
 
 
Anlage 4

2 
Inhaltsverzeichnis: 
 
1. Erträge _______________________________________________________________ 3 
1.1. Umsatzerlöse: _____________________________________________________________ 3 
1.2. Aktivierbare Eigenleistungen inkl. Bestandsveränderungen ________________________ 5 
1.3. Sonstige betriebliche Erträge _________________________________________________ 5 
2. Aufwendungen ________________________________________________________ 7 
2.1. Materialaufwand: __________________________________________________________ 7 
2.2. Personalaufwand: _________________________________________________________ 9 
2.3. Abschreibungen: __________________________________________________________ 9 
2.4. Sonstige betriebliche Aufwendungen: ________________________________________ 10 
3. Finanzergebnis: _______________________________________________________ 11 
4. Ergebnis: ____________________________________________________________ 12 
5. Fazit: _______________________________________________________________ 13 
Anhang 1: Spartenrechnung ______________________________________________________ 14 
Anhang 2: Erläuterungen zu den Sekundärkosten _____________________________________ 17

3 
Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 
Erläuterungen zu Plan- / Ist-Abweichungen 
 
Die Erläuterungen beziehen sich auf d as Gesamtgeschäftsergebnis der Stadten t-
wässerungsbetriebe Köln , AöR. Auf die Sparten wird in dem jeweiligen Erläut e-
rungsteil eingegangen. In den Erläuterungen werden die direkten Plan - und Ist -
Kosten der Sparten analysiert.  
 
 
1. Erträge 
 
1.1. Umsatzerlöse: 
Umsatzerlöse in T€ Ist Plan Abweichung Ist 2022
Januar bis Dezember 2023 215.241 213.340 1.901 216.293
 
Die Umsatzerlöse liegen über dem Planansatz ( 1,9 Mio. €) und bewegen sich 1,1 
Mio. € unter dem Vorjahreswert.  
Die Erträge aus den Abwassergebühren sind 2023 mit 191,4 Mio. € rund 2,9 Mio. € 
unter dem Planwert. Zusätzlich haben die StEB Köln 2,0 Mio. € Abwassergebühren 
aus Vorjahren erhalten, somit reduziert sich die Abweichung auf 0,8 Mio. €. 
Die Schmutzwassermengen wurden für 2023 mit 66,45 Mio. m³ geplant. Der Ist-Wert 
liegt bei 64,1 Mio. m³. Die versiegelten Flächen wurden mit 72,4 Mio. m² geplant. Hier 
kam es zu einem leichten Anstieg auf 73,0 Mio. m², der den SW-Rückgang aber nicht 
vollständig kompensieren konnte.  
Die Erträge aus der Wärmelieferung vom GKW liegen aufgrund der hohen Marktprei-
se um 352 T€ höher als geplant. Die manuellen und provisorischen Einleitungen lie-
gen in Summe ebenfalls 98 T€ über dem Planwert. 
 
Im Detail gliedern sich die Plan/Ist- Abweichungen wie folgt: 
 
Umsatz nach Sparten in T€                          
Januar bis Dezember 2023 Ist Plan Abweichung Ist 2022
Sparte Abwasser 199.822 200.213 -391 203.280
sonstige Gewässer 2.132 2.036 96 1.877
Parkweiher 955 767 188 759
Hochwasserschutz 6.745 5.710 1.035 5.561
Betriebsführung WBV 2.774 2.664 110 2.674
Betrieb gewerblicher Art 1.181 761 420 882
Straßenentwässerung investiv 1.633 1.189 444 1.259

4 
Die den Umsatzerlösen aus der Großveranlagung zugrundeliegenden Mengen und 
Preise stellen sich wie folgt dar: 
 
Menge Mio. m² % Tarif in € % Menge Mio. m³ % Tarif in € %
2010 71,1 -0,1% 1,28 3,2% 64,6 -2,4% 1,49 4,2%
2011 70,8 -0,4% 1,29 0,8% 64,8 0,3% 1,52 2,0%
2012 70,9 0,1% 1,30 0,8% 64,3 -0,8% 1,56 2,6%
2013 70,9 0,0% 1,30 0,0% 63,8 -0,8% 1,56 0,0%
2014 70,9 0,0% 1,30 0,0% 62,9 -1,4% 1,56 0,0%
2015 70,8 -0,1% 1,31 0,8% 63,3 0,6% 1,58 1,3%
2016 71,3 0,7% 1,31 0,0% 63,5 0,4% 1,58 0,0%
2017 71,7 0,6% 1,27 -3,1% 63,4 -0,2% 1,54 -2,5%
2018 71,7 0,0% 1,27 0,0% 63,7 0,4% 1,54 0,0%
2019 71,8 0,1% 1,27 0,0% 64,0 0,5% 1,54 0,0%
2020 72,2 0,6% 1,27 0,0% 66,1 3,3% 1,54 0,0%
2021 72,4 0,3% 1,27 0,0% 66,4 0,5% 1,54 0,0%
2022 72,9 0,7% 1,27 0,0% 66,8 0,6% 1,54 0,0%
2023 73,0 0,1% 1,27 0,0% 64,1 -4,0% 1,54 0,0%
Plan 2024 72,4 -0,8% 1,28 0,8% 65,0 1,4% 1,58 2,6%
Geschäftsjahr Gebühr Niederschlagswasser Gebühr Schmutzwasser
 
182.000
184.000
186.000
188.000
190.000
192.000
194.000
196.000
198.000
200.000
2010 2011 2012 2013 2014 2015 2016 2017 2018 2019 2020 2021 2022 2023
Abwassergebühren in T€
 
Erläuterungen zu den Umsatzabweichungen der  Sparten sonstige Gewässer, Par k-
weiher, Hochwasserschutz sowie der Straßenentwässerung investiv:  
Hinweis: Da sich die Sparten Hochwasser, sonstige Gewässer , Straßenentwäss e-
rung investiv und die Betriebsführung WBV Wahn im Ergebnis zu Null saldieren, h a-
ben Änderungen in den Kostenpositionen einen direkten Effekt auf die Umsatzerlöse 
der Sparten, da eine 100 %ige Kostenerstattung von der Stadt Köln (Ausnahme A b-
schreibungen auf Kapitalsacheinlage) bzw. dem WBV Wahn erfolgt.  
Die Sparte sonstige Gewässer  (Ist-Umsatz 2.132 T€/ Plan -Umsatz 2.036 T€) liegt 
2023 96 T€ über dem Plan.  
Die Sparte Parkweiher schließt mit Umsatzerlösen in Höhe von 955 T€ ab (Plan 767 
T€). Dies liegt an um 131 T€ höherem Zinsaufwand.

5 
Die Sparte Hochwasserschutz (Ist-Umsatz 6.745 T€/ Plan-Umsatz 5.710 T€) liegt bei 
den Umsatzerlösen 1.035 T€ über ihrem Planwert. Verantwortlich sind auch hier die 
stark gestiegenen Zinsen (+829 T€) sowie der Hochwassereinsatz gegen Ende des 
Jahres 2023 mit 194 T€. 
In der Sparte Straßenentwässerung investiv  fällt der Ums atz mit 1.633 T€ rund 444 
T€ höher als geplant aus. Dies liegt an um 639 T€ höheren Zinsen. Sie werden teil-
weise durch um 268 T€ niedrigere Instandhaltungsaufwendungen kompensiert. 
 
1.2. Aktivierbare Eigenleistungen inkl. Bestandsveränderungen 
 
Aktivierte Eigenleistungen in T€ Ist Plan Abweichung Ist 2022
Januar bis Dezember 2023 3.485 4.035 -550 3.086
 
Die aktivierba ren Eigenleistungen  betreffen größtenteils eigene I ngenieurleistungen 
der Sparte Abwasser  (Ist: 2.835 T€ / Plan: 3.220 T€). Auf die Sparten  Hochwasser-
schutz ( Ist: 267 T€ / Plan: 260 T€), sonstige Gewässer (Ist 55 T€ / Plan 50 T€), 
Parkweiher (Ist 87 T€ / P lan 75 T€)  und die Straßenentwässerung investiv (Ist: 2 41 
T€ / Plan 430 T€) entfallen lediglich kleinere Anteile. In Summe gab es in 2023 eine 
Planunterschreitung, jedoch einen Anstieg im Vergleich zu 2022. 
Bestandsveränderungen in T€ Ist Plan Abweichung Ist 2022
Januar bis Dezember 2023 -27 0 -27 3
 
Die Bestände haben sich im Jahr 2023 um 27 T€ verringert. Hierbei handelt es sich 
um Leistungen an die Stadt Köln (Anteil Sinkkästen oder KAG Abrechnungen an Amt 
66).  
 
1.3. Sonstige betriebliche Erträge 
 
Sonstige betriebliche Erträge in T€ Ist Plan Abweichung Ist 2022
Januar bis Dezember 2023 16.895 13.246 3.649 14.635
 
Die sonstigen betrieblichen Erträge werden nicht regelmäßig geplant, da es sich bei 
diesen Erträgen größtenteils um nicht planbare Größen handelt.   
Verglichen mit dem Vorjahr steigen die sonstigen betrieblichen Erträge um 2.260 T€.

6 
 
Sonstige betriebliche Erträge Januar 
bis Dezember 2023 in T€ Ist Plan Abweichung Ist 2022
WB BKZ Geb. u.and.Bau 6.270 8.105 -1.835 6.209
WB BKZ andere Sachanlagen 425 0 425 439
Baukostenzuschüsse pauschal 310 350 -40 310
WB BKZ technische Anlagen 1.516 0 1.516 1.621
Erträge Auflösung Bauzuschüsse 8.525 8.455 70 8.578
Erträge Auflösung sonstige RST 6.666 4.335 2.331 4.707
Periodenfremde Erträge
Erträge aus Forschungsvorhaben 108 12 96 331
Erträge Zuschüsse Gewässer
Erträge Pauschalwertberichtigungen 124 0 124 498
Erträge Entlastungen Energiekosten 826 0 826
Versicherungsentsch. Stadt Köln 26 0 26 105
Erträge Schadensersatz 297 0 297 27
sonstige Erträge 8.148 4.463 3.684 5.722
Erträge aus Anlagenabgang
Erträge PRAP Pumpwerk 27 27 0 27
Nebenforderungen § 6 181 300 -119 228
Sonstige betriebliche Erträge 16.895 13.246 3.649 14.635  
  
Die Erträge aus der Auflösung der sonstigen Rückstellungen in Höhe von 6,7 Mio. € 
resultieren u. a. aus der Auflösung der Abwasserabgaberückstellung aufgrund der 
Abgabefreiheit für das Veranlagungsjahr 2022 in Höhe von 4,4 Mio. €. Die Auflösung 
von Personalrückstellungen aufgrund hoher Diskontierungssätze in Höhe von 2,0 
Mio. € war nicht geplant  und half die höheren Bankzinsen im Finanzergebnis zu 
kompensieren.  
Die StEB Köln erhielten 2023 0,8 Mio. € aus den Energiepreisbremsen der Bundes-
regierung. 
 
 In der Tabelle sind aufgrund einer Vielzahl von Einzelpositionen nur die wesentlichen Posten aufgeführt. Die Summierung enthält   
 dagegen alle Positionen.

7 
 
2. Aufwendungen 
 
2.1. Materialaufwand: 
Materialaufwand in T€ Ist Plan Abweichung Ist 2022
Januar bis Dezember 2023 -48.125 -51.664 3.539 -50.406 
Der Materialaufwand liegt 2023 3,5 Mio. € unter dem Planwert. Dies liegt u.a. an um 
3,0 Mio. € niedrigeren Instandhaltungen  (davon 2,7 Mio. Euro niedriger Kanalsanie-
rung).  
Vergleich der Materialkosten 2023 vs. 2022:  
Gegenüber 2022 kam es ebenfalls zu einer Senkung des Materialaufwands in Höhe 
von 2,3 Mio. €. Im Wesentlichen liegt dies an um 1,7 Mio. € niedrigeren Instandhal-
tungen. 
 
Materialaufwand in T€                          
Januar bis Dezember 2023 Ist Plan Abweichung Ist 2022
Nutriox und Sonstige -366 -761 395 -464 
Materialeinsatz -611 -500 -111 -665 
* Vorräte Verbrauch -1.011 -1.301 291 -1.273 
Laufende Betriebskosten Fahrzeuge -879 -879 -1 -929 
Gas Abt. T 54 -118 172 -148 
Gas für Stromerzeugung -102 -266 164 -212 
Strom Abt. T -4.683 -4.526 -157 -1.721 
Wasser Abt. T -61 -171 110 -104 
Abgang aus nicht aktivierten AIB -120 0 -120 -2.606 
* Direktverbrauch -5.871 -6.045 175 -6.079 
** Materialeinsatz -6.881 -7.346 465 -7.352 
** Materialaufwand aus SAP-MM -4.012 -3.452 -560 -3.760 
Instandhaltung Maschinentechnik -1.290 -1.895 605 -1.407 
Instandhaltung techn. Gebäude o. VW -6.963 -9.363 2.400 -8.535 
* Instandhaltung -8.253 -11.258 3.005 -9.942 
* bezogene Leistung -5.649 -5.639 -10 -6.226 
Schlammabfuhr TK -6.997 -6.747 -250 -6.508 
Sandfanggut TK -78 -69 -9 -57 
Rechengut TK -1.037 -960 -77 -901 
Schlammabfuhr TB -142 -115 -27 -91 
* Nebenstoffabfuhren -8.254 -7.891 -363 -7.557 
** Inst. bezog. Leistung -22.155 -24.788 2.633 -23.726 
Benutzung fiskalischer Grundstücke -364 -434 70 -364 
Benutzung städtisches Straßenland -2.486 -3.115 629 -2.616 
Umlagen an Verbände -5.016 -5.306 290 -5.379 
Bereitstellung Frischwasserverbrauchs. -527 -520 -7 -524 
** Sonstige Kosten Material -8.516 -9.483 967 -8.974 
** Abwasserabgabe -6.560 -6.594 34 -6.594 
*** Materialaufwand -48.125 -51.664 3.539 -50.406  
 
 
 
  In der Tabelle sind aufgrund einer Vielzahl von Einzelpositionen nur die wesentlichen Posten aufgeführt. Die Summierung enthält   
 dagegen alle Positionen.

8 
Im Folgenden werden die wesentlichen Abweichungen 2023 im Detail erläutert: 
Die Desintegration auf dem GKW ist nicht in Betrieb und wird derzeit optimiert. Daher 
wurde keine Natronlauge eingekauft und die Kosten auf dem Konto Nutriox und 
sonstige Chemikalien fiel um 395 T€ niedriger als geplant aus. 
Die Fällmittel liegen 414 T€ über P lan. Insgesamt hat sich die Lage jedoch ent-
spannt. Die Preise für 2024 sinken um 4,4%, allerdings sind sie weiterhin deutlich 
über dem Vorkrisenniveau.   
Für 2022 waren die StEB Köln noch gut vor steigenden Strompreisen abgesichert. In 
2023 mussten die hoh en Strompreise gezahlt werden. Die Stromkosten lagen bei 
4.683 T€ (157 T€ über Plan). Im Vergleich zu 2022 war dies eine Steigerung von 3,0 
Mio. €. Die Energiepreisbremse konnte dies mit 0,8 Mio. € nur zu 27% kompensie-
ren. Die StEB Köln verfolgt daher weit er den Ausbau von erneuerbaren Energien 
(Wind und PV) um noch unabhängiger von Strompreisschwankungen am Energie-
markt zu werden. 
Im Bereich Instandhaltung wird der Planwert (Ist 8,3 Mio. € / Plan 11,3 Mio. €) um 3,0 
Mio. € unterschritten. Die Kanalsanierungen liegen mit 4,8 Mio. € rund 2,7 Mio. € un-
ter dem Planwert. Neben der Kanalsanierung mittels Inlinerverfahren fokussierte sich 
die StEB zusätzlich auf die Kanalschiebersanierung. Hier kam es zu Lieferengpäs-
sen. Des Weiteren machte sich der Fachkräftemang el bei den Instandhaltungsfirmen 
für die StEB Köln negativ bemerkbar. 
Bei den Nebenstoffabfuhren ist der Planwert (7,9 Mio. €) um 0,4 Mio. € überschritten. 
95% dieser Abweichung resultiert aus dem Großklärwerk in Köln Stammheim.  Auf-
grund der noch nicht ver fügbaren Desintegration war eine erhöhte Schlammentwäs-
serung nicht möglich. Somit mussten höhere Mengen abgefahren werden. Die nicht 
verbrauchte Natronlauge (sonstige Chemikalien) kompensiert die Kostensteigerung 
beim Schlammabfuhr. 
 
Im Bereich sonstige Ko sten Material wirkt sich die Verschiebung des § 2b UStG auf 
das Jahr 2025 positiv aus. Bei der Benutzung der fiskalischen Grundstücke und des 
Straßenlands wurde inkl. 19% MwSt. geplant.

9 
 
2.2.  Personalaufwand: 
Personalkosten in T€ Ist Plan Abweichung Ist 2022
Januar bis Dezember 2023 -53.412 -55.392 1.979 -57.091 
 
Die Personalkosten liegen 2,0 Mio. € (3,6 %) unter dem Planwert und 3,7 Mio. € un-
ter dem Vorjahr (6,4 %). Die direkten Personalkosten liegen mit 0,4 Mio. € unter ih-
rem Planwert. Aufgrund einer hohen Fluktuationsquote von 7, 81% konnten nicht alle 
Stellen zeitnah nachbesetzt werden.   
Die Rückstellungen liegen mit 1,8 Mio. € unter dem Plan. Haupttreiber sind hier die 
hohen Diskontierungssätze, somit kam es zu keiner Rückstellungszuführung im Be-
reich der Beihilfen, ZVK und Pensionen . Der Wirtschaftsplan wurde gemäß Progno-
segutachten mit noch ni edrigeren Diskontierungssätzen geplant.  Im Vergleich zum 
Vorjahr fallen die Personalrückstellungen um 6,2 Mio. € deutlich geringer aus.  
Personalkosten in T€ 
 2023 Ist Plan Abweichung Ist 2022
***   Alterteilzeit gesamt -1.595 -1.264 -331 -1.563 
***   Auszubildende gesamt -373 -493 120 -417 
***   Lohnkosten gesamt -14.903 -14.823 -80 -14.013 
***   Gehälter gesamt -29.343 -30.008 665 -27.574 
***   Bezüge -814 -901 87 -1.071 
***   Altersversorgung -3.468 -3.418 -50 -3.418 
***   Pauschale Lohnsteuer HR -138 -152 13 -139 
****  direkte Personalkosten -50.634 -51.058 423 -48.195 
****  Beihilfen -288 -220 -68 -269 
****  Versorgungsbezüge Beamte -806 -600 -206 -712 
****  Personalrückstellungen -1.530 -3.373 1.843 -7.773 
****  sonstige Personalkosten -154 -141 -13 -142 
***** Summe -53.412 -55.392 1.979 -57.091 
 
Die Ist-Kosten für die Sparte Abwasser (Gebührenhaushalt) betrugen 49,9 Mio. €. 
Für die übrigen Sparten entstehen Ist-Kosten von rd. 3,6 Mio. € gegenüber einem 
Planwert von 3,6 Mio. €.  
 
2.3. Abschreibungen: 
Abschreibungen in T€ Ist Plan Abweichung Ist 2022
Januar bis Dezember 2023 -76.833 -77.834 1.000 -78.595 
 
Die Abschreibungen liegen 1,0 Mio. € unter Plan (1,29%). Es kam zu einem geringe-
ren Inbetriebnahmevolumen als geplant. Der Bestand der Anlagen im Bau (AIB) er-
höhte sich von 87,9 Mio. € auf 126,0 Mio. € (inkl. Hochwasserschutz, sonstige Ge-
wässer, Parkweiher und Straßenentwässerung). Dies hängt damit zusammen, dass 
nun einige Großprojekte  in die Bauphase gewechselt sind  (wie bspw. der neue 
Rheindüker).

10 
2.4. Sonstige betriebliche Aufwendungen: 
sonstiger betrieblicher Aufwand Ist Plan Abweichung Ist 2022
Januar bis Dezember 2023 -13.756 -13.352 -404 -13.467 
 
Der sonstige betriebliche Aufwand befindet sich 0,4 Mio. € über dem Planwert.  Ge-
genüber 2023 ist er um 0,3 Mio. € gestiegen.  
Die Hauptgründe für die Abweichung in 202 3 liegen im Verlust aus Anlagenabgang  
(0,3 Mio. €) sowie höheren Kosten für die Instandhaltung von Verwaltungsgebäuden 
und der Betriebs - und Geschäftsausstattung (+ 0,2 Mio. €) sowie höheren Raum -
/Grundstückskosten (+0,2 Mio. €).   
Innerhalb der EDV Kosten (Ist 4.842 T€ / Plan 4.940 T€ / Abw. 98 T€) liegen die Kos-
ten für Miete/Wartung Amt 12 aufgrund der Verschiebung des §2b UStG u m 484 T€ 
unter ihrem Planwert. Dies wird durch hohe Softwarelizenzmieten teilweise kompen-
siert (271 T€ über Plan).  
 
Die Kosten für Jahresabschluss, Beiträge, Gebühren und Rechtsanwälte sind mit 
1.646 T€ rund 360 T€ über ihrem Planwert. Hier sind höhere Aufwendungen für For-
schungsvorhaben (Ist 187 T€/ Plan 45 T€ / Abw. -142 T€) enthalten. Für umfangrei-
che Baurechnungen, die nicht zeitnah geprüft werden konnten, sind 58 T€ Mahnge-
bühren angefallen. 
Betriebs- & Verwaltungskosten 
Januar bis Dezember 2023 in T€ Ist Plan Abweichung Ist 2022
Fortbildung/Reise -734 -792 58 -811 
nicht abzugsfähige BA -239 -140 -98 -228 
Raum-/Grundstückskosten -965 -753 -212 -804 
EDV -4.842 -4.940 98 -4.225 
Instandhaltung -837 -680 -157 -1.292 
Miete sonstige Geräte -222 -100 -122 -211 
sonstige VW-Kosten -521 -498 -23 -520 
Verlust aus Anlagenabgang -267 0 -267 -507 
Fremdarbeiten -558 -544 -14 -501 
Versandkosten -35 -42 7 -39 
Telefon, Fax -451 -515 64 -477 
KFZ-Kosten -247 -173 -74 -172 
JAP, Beitr. Geb. RA -1.646 -1.286 -360 -1.514 
Umlage ggü. Stadt Köln -1.722 -2.285 563 -1.743 
Wertberichtigung Forderungen -58 0 -58 -22 
Betriebs-/Verwaltungskosten -13.343 -12.748 -595 -13.064 
 
Die Aufwendungen für die Öffentlichkeitsarbeit liegen mit 413 T€ rund 191 unter dem 
Planwert.  
Öffentlichkeitsarbeit / Vertrieb in T€ Ist Plan Abweichung Ist 2022
Januar bis Dezember 2023 -413 -604 191 -402

11 
 
3.  Finanzergebnis: 
Finanzergebnis in T€ Ist Plan Abweichung Ist 2022
Januar bis Dezember 2023 -15.157 -9.348 -5.809 -8.540 
 
Das Finanzergebnis ist 5,8 Mio. € schlechter als geplant . Dies ist die Folge von ins-
gesamt zehn Leitzinserhöhungen der EZB um in Summe +4,5%-Punkte. 
Rund 1,6 Mio. € der 5,8 Mio. € Steigerung betrifft die Sparten Hochwasser, Straßen-
entwässerung investiv sowie Parkweiher und wird von der Stadt Köln ausgeglichen. 
Des Weiteren gibt es gegenläufige Effekte, die die Steigerung des Zinsaufwands in-
nerhalb der StEB Köln zum Großteil kompensieren. Durch die hohen Zinssätze sind 
ebenfalls die Diskontsätze zur Berechnung der Personalrückstellungen gestiegen. 
Dadurch kam es nicht zu einer geplanten Zuführung, sondern zu einer Auflösung. 
Die Auflösung der P ersonalrückstellung in den sonstigen betrieblichen Erträgen be-
trug 1,8 Mio. €. Des Weiteren fiel die geplante Zuführung im Personalaufwand deut-
lich niedriger aus (ebenfalls 1,8 Mio. €).  
Somit reduziert sich die Belastung aus den hohen Zinsen für die StEB Köln auf 0,6 
Mio. € im Saldo. 
Die nachfolgende Tabelle zeigt die durchschnittliche Höhe der Verbindlichkeiten g e-
genüber Kreditinstituten inkl. Trägerdarlehen in den Jahren 201 2 bis 20 23. Der 
durchschnittliche Zins wu rde durch den hohen Zinssatz für das Trägerdarlehen ge-
genüber der Stadt Köln in Höhe von 6,50 % negativ beeinflusst. Dieser Effekt entfällt 
seit 2015 vollständig. Insgesamt ist zu sehen, dass die StEB  Köln die durchschnittli-
chen Ve rbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten (inkl. Trägerdarlehen) stetig bis 
2023 um senken kon nten. Seit 2009 sind die Verbindlichkeiten zum 31.12. gegen-
über Banken um 393,1 Mio. € gesunken. 
Das Finanzergebnis (ohne Rückstellungsanteile) ist seit 201 2 um 29,0 Mio. € bzw. 
68,0 % gesunken. 
 
 
 
 
Die Finanzierungsstrategie der StEB Köln ist nach wie vor eine möglichst langfristige 
Zinsbindung, analog zur Langlebigkeit des Anlagevermögens, herzustellen.  
70,0 % der Kredite haben eine Restlaufzeit von größer einem Jahr.  
 
in T€ 2023 2022 2021 2020 2019 2018 2017 2016 2015 2014 2013 2012
durchschnittliche Höhe der 
Verbindlichkeiten gegenüber 
Kreditinstituten inkl. Trägerdarlehen
625.589 649.570 670.032 700.488 756.772 782.712 817.604 820.707 857.269 890.429 937.449 978.622
Finanzergebnis ohne RST-Anteile 13.659 7.094 8.064 10.327 14.177 18.089 22.629 26.234 29.202 31.778 37.667 42.630
durschnittlicher Zins auf Portfolio 2,18% 1,09% 1,20% 1,47% 1,87% 2,31% 2,77% 3,20% 3,41% 3,57% 4,02% 4,36%
Anteil Festzinsvereinbarungen per 31.12 81,01% 65,33% 67,65% 68,70% 82,43% 83,40% 92,89% 95,97% 91,76% 93,20% 86,48% 89,30%
Anteil variable Kredite am 31.12. in T€ 117.349 218.388 211.147 213.660 124.213 123.291 54.997 32.180 67.656 58.608 120.010 90.832

12 
 
4. Ergebnis: 
Gesamtergebnis in T€ Ist Plan Abweichung Ist 2022
Januar bis Dezember 2023 27.909 22.805 5.104 25.618
 
Der Jahresgewinn setzt sich aus dem Gewinn der Sparte Abwasser  (Gebührenhaus-
halt) 32.084 T€ (Plan 27.131 T€), dem Verlust der Sparte Straßenentwässerung in 
Höhe von 2.418 T€ (Planverlust 2.392 T€), dem Gewinn aus dem Betrieb gewer bli-
cher Art mit 373 T€ (Plangewinn 66 T€) sowie den Jahresfehlbeträgen in den Spar-
ten Hochwasser, Straßenentwässerung investiv, sonstige Gewässer und Parkweiher 
zusammen. Die Fehlbeträge der Sparten Hochwasser, Straßenentwässerung inves-
tiv, sonstige Gewässer und Parkweiher ergeben sich aus Abschreibungen in Höhe 
von 115 T€, 572 T€, 166 T€ sowie 1.276 T€. Diese resultieren aus dem von der Stadt 
unentgeltlich, im Wege einer Sacheinlage, übe rtragenen Vermögen. In Höhe der Ab-
schreibungen wurde ein gleich hoher Betrag aus der Kapitalrücklage entnommen. 
Dies führt zu einem ausgeglichenen Spartenergebnis. 
Insgesamt wurde das Planergebnis überschritten (+ 5.104 T€). In den einzelnen Kos-
tenarten gab es jedoch Planabweichungen, die aus der nachfolgenden Grafik ersicht-
lichen werden. Die Grafik bezieht sich auf das Gesamtunternehmensergebnis. 
Die wesentlichen ergebnisverbessernden Faktoren resultieren aus Umsatzerlösen 
inkl. aktivierter Eigenleistungen, sonstigen betrieblichen Erträge  sowie den Abschrei-
bungen. Negativ auf das Ergebnis, im Verhältnis zum Plan, haben sich die höheren  
sonstigen betrieblichen Aufwendungen sowie die höheren Zinsen ausgewirkt.   
0
2.500
5.000
7.500
10.000
12.500
15.000
17.500
20.000
22.500
25.000
27.500
30.000
32.500
35.000
Planergebnis 2023 
(22.805 T€)
Umsatzerlöse inkl. 
akt. EILS
(+1.354 T€)
sonstige 
Betriebliche 
Erträge (+3.649 
T€)
Materialaufwand
(-3.539 T€)
Personalkosten 
(-1.979 T€)
Abschreibungen
(-1.000 T€)
SBA inkl. Steuern 
(+609 T€)
Finanzergebnis
(+5.809 T€)
Istergebnis 2023 
(27.909 T€) 
Vom Plan 2023 zum Ist 2023

13 
5. Fazit: 
Das Planergebnis wurde um 5,1 Mio. € übertroffen. Dies lag im Wesentlichen an ge-
ringeren Kosten für Material, Abschreibungen sowie Personal. 
Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstitute konnte n aufgrund des günstigen 
Cash Flows um 12,1 Mio. € gesenkt werden. Seit 2009 sanken die Verbindlichkeiten 
gegenüber Kreditinstituten um 393,1 Mio. €. Hätten die StEB Köln nicht Gewinne in 
Höhe von bislang 260,1 Mio. € an die Stadt Köln ausgeschüttet, lägen die Verbind-
lichkeiten gegenüber Kreditinstituten nur noch bei 357,8 Mio. € (statt 617,9 Mio. €).  
Die Vorteile aus den Kostenreduzierungen aufgrund der stetig gesunkenen Finanzie-
rungszinsen sind zu Ende. 2023 ist das Finanzergebnis wieder auf das Niveau von 
2019 gestiegen. In den vergangenen 10 Jahren entstand dadurch ein Kostenvorteil 
von über 29,0 Mio. € pro Jahr. Dieser wirkte entsprechend dämpfend auf die ander-
weitigen Kostenerhöhungen, z.B. Lohn - und Entsorgungskostensteigerungen , und 
ermöglichte dadurch die Abwassergebühren m oderat zu gestalten. In Zukunft entfällt 
dieser Vorteil mit der Folge, dass Kostensteigerungen in Gebührenerhöhungen mün-
den werden.  
   
Bei der Risikoprüfung der prognostizierten Frischwassermengen stellte sich heraus, 
dass aufgrund der heißen Sommer die i ndividuellen Frischwasserverbrauchsmengen 
auf 66,8. Mio. m³ gestiegen waren. Dies führte und führt in den Veranlagungsjahren 
2020 bis 2022 zu höheren Gebühreneinnahmen, einerseits. Andererseits besteht das 
Risiko eines verregneten Sommers und den damit ver bundenen sinkenden Frisch-
wasserverbrauchsmengen. Dieses Risiko ist zum Teil in 20 23 eingetreten und wird 
sich auch negativ auf das Jahr 2024 auswirken.  
Für das Wirtschaftsjahr 20 24 wurden die Abwassergebührensätze leicht um 2% an-
gehoben. Der Schmutzwassersatz beträgt in 2024 1,58 Euro/m³. Der Niederschlags-
wassersatz liegt bei 1,28 Euro/m².  
Nach den ersten Informationen des Steueramts der Stadt Köln sowie der Auswertung 
der Haushaltsüberwachungsliste vom 31.01.2024 werden die Erträge aus de n Ab-
wassergebühren für das Jahr 2024 gegenüber dem Planwert um 3,7 Mio. € unter-
schritten. Die Frischwasserbezugsmengen sind gegenüber dem Planwert um 3,3 Mi-
o. m³ gesunken. Es sind jedoch noch nicht alle Bescheide verarbeitet.  
 
Die Lage am Energiemarkt sowie die Lieferfäh igkeit von  Fäll- und Flockungsmittel 
haben sich etwas entspannt.   
 
Der Tarifvertragsabschluss war Grundlage für den  Wirtschaftsplan 2024. Derzeit ge-
hen die StEB Köln davon aus, dass das Planergebnis 2024 in Höhe von 23,8 Mio. € 
erreicht wird.

14 
Anhangverzeichnis 
Anhang 1: Spartenrechnung 
 
in T€ Ist 23 Plan 23 Ist 23 Plan 23 Ist 23 Plan 23 Ist 23 Plan 23 Ist 23 Plan 23 Ist 23 Plan 23 Ist 23 Plan 23 Ist 23 Plan 23 Ist 23 Plan 23 Ist 23 Plan 23
199.821 200.213 0 0 1.633 1.189 2.132 2.036 955 767 3.589 2.723 2.765 2.442 391 545 2.774 2.664 1.181 761
-27 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0
2.835 3.220 0 0 241 430 55 50 87 75 265 260 2 0 0 0 0 0 30 0
14.155 10.682 29 0 106 31 157 94 7 5 2.482 2.430 2 4 25 0 23 0 -91 0
216.784 214.115 29 0 1.980 1.650 2.344 2.180 1.049 847 6.336 5.413 2.769 2.446 416 545 2.797 2.664 1.120 761
-43.486 -47.060 -584 -590 -80 -353 -831 -845 -410 -381 -195 -310 -879 -764 -28 -43 -1.615 -1.313 -16 -5
-49.860 -51.775 -1.038 -1.039 0 0 -618 -544 -133 -130 -425 -398 -649 -621 -169 -187 -520 -697 0 0
-68.883 -70.060 0 0 -1.467 -1.394 -287 -300 -1.452 -1.315 -4.243 -4.200 -346 -316 -25 -12 -28 -23 -102 -214
-13.348 -13.059 -12 -10 -13 0 -28 -17 -6 -4 -7 -6 -166 -137 -67 -53 -93 -66 -16 0
1.543 1.897 -166 -240 -338 -460 -242 -300 -88 -65 -339 -250 -99 -105 100 30 -28 -50 -343 -457
1.543 1.265 -406 -315 0 0 -307 -220 -54 -50 -183 -130 -332 -255 -74 -85 -187 -210 0 0
1.363 1.150 -230 -195 0 0 -271 -115 -27 -25 -76 -80 -296 -245 -153 -195 -310 -295 0 0
-210 -185 -3 -3 0 0 -1 0 -10 -10 0 0 -2 -3 0 0 -15 -10 0 0
-171.338 -177.827 -2.439 -2.392 -1.898 -2.207 -2.585 -2.341 -2.180 -1.980 -5.468 -5.374 -2.769 -2.446 -416 -545 -2.796 -2.664 -477 -676
45.446 36.288 -2.410 -2.392 82 -557 -241 -161 -1.131 -1.133 868 39 0 0 0 0 1 0 643 85
-13.362 -9.157 -8 0 -654 -15 75 -5 -145 -14 -983 -154 0 0 0 0 -1 0 -79 -3
32.084 27.131 -2.418 -2.392 -572 -572 -166 -166 -1.276 -1.147 -115 -115 0 0 0 0 0 0 564 82
0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 -191 -16
32.084 27.131 -2.418 -2.392 -572 -572 -166 -166 -1.276 -1.147 -115 -115 0 0 0 0 0 0 373 66
0 0 0 0 572 572 166 166 1.276 1.147 115 115 0 0 0 0 0 0 0 0
32.084 27.131 -2.418 -2.392 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 373 66
Ertragssteuern
betrieblicher
Hochwasser-
schutz
konstruktiver
Hochwasser-
schutz
sonstige 
Gewässer
Straßenent-
wässerung
Gebühren-
haushalt
Umsatzerlöse
Betriebsergebnis
Hochwasser-
schutz-
zentrale
Betriebs-
führung
WBV Wahn
Betrieb gewerb-
licher Art
Straßenent-
wässerung investiv Parkweiher
Ordentliche betriebliche 
Aufwendungen
Abschreibungen
Sonstige betriebliche 
Aufwendungen
Interne Leistungsverrechnung
Bestandsveränderung
Andere aktivierte Eigenleistungen
Sonstige betriebliche Erträge
Materialaufwand
Personalaufwand
Gesamtleistung
Sonstige Steuern
Jahresergebnis
Entnahme aus der Kapitalrücklage
Spartenergebnis
Umlagen der Overheadkosten
Ordentliches 
Unternehmensergebnis
Übrige Umlagen
Finanzergebnis
 
 
Ergebnisse Spartenrechnung: 
Während die Ergebnisse aus den Sparten Gebührenhaushalt, Straßenentwässerung 
und dem Betrieb gewerblicher Art in den StEB  Köln verbleiben, soll in den Sparten 
sonstige Gewässer, Parkweiher, Hochwasserschutz und Betriebsführung Wahn eine 
Kostendeckung erzielt we rden. Für die Hochwasserschutzzentrale werden die Kos-
ten nach einem Schlüssel aufgeteilt und auf die Stadt Köln und die Sparte Abwas-
serbeseitigung umgelegt. 
So schließen die Sparten betrieblicher Hochwasserschutz, Hochwasserschutzzentra-
le und Betriebsführung Wahn mit einem Jahresergebnis von Null ab. 
Der Jahresfehlbeträge der Sparte konstruktiver Hochwasserschutz, sonstige Gewä s-
ser, Straßenentwässerung investiv  sowie der Sparte Parkweiher resultieren aus der 
Abschreibung der Kapitalsacheinlage.

15 
Der kumulierte Spartenverlust der Straßenentwässerung, der aus der Sparte Abwa s-
ser getragen wird, kann der nachstehenden Tabelle entnommen werden: 
Jahr Ergebnis der Straßenentwässerung 
2004 -1.500 T€ 
2005 -1.280 T€ 
2006 -   905 T€ 
2007 - 1.216 T€ 
2008 - 1.372 T€ 
2009 - 1.415 T€ 
2010 - 1.270 T€ 
2011 -1.371 T€ 
2012 -1.329 T€ 
2013 - 1.510 T€ 
2014 -1.822 T€ 
2015 - 1.900 T€ 
2016 -2.170 T€ 
2017 -1.740 T€ 
2018 -1.746 T€ 
2019 -1.714 T€ 
2020 -1.563 T€ 
2021 -1.796 T€ 
2022 -2.116 T€ 
2023 -2.418 T€ 
Gesamt: - 32.153 T€

16 
Spartenergebnis HW, sonstige Gewässer, Parkweiher & Straßenentwässerung in-
vestiv / Entnahme aus Kapitaleinlage: 
Jahr  Ergebnis Sparte HW, Gewässer, Parkwei-
her & Straßenentwässerung investiv 
Entnahme aus 
Kapitaleinlage 
2005 -9 T€ 9 T€ 
2006 -23 T€ 23 T€ 
2007 -62 T€ 62 T€ 
2008 -62 T€ 62 T€ 
2009 -62 T€ 62 T€ 
2010  HW: -114 T€; Gewässer -228 T€ 342 T€ 
2011 HW: -115 T€; Gewässer -228 T€ 343 T€ 
2012  HW: -118 T€; Gewässer -228 T€ 346 T€ 
2013 HW: -118 T€; Gewässer -222 T€ 340 T€ 
2014 HW: -118 T€; Gewässer -222T€; 
 Straßenentwässerung investiv: -664 T€  
1.004 T€ 
2015  HW: -118 T€; Gewässer -222T€; 
 Straßenentwässerung investiv: -1.174 T€ 
1.514 T€ 
2016  HW: -118 T€; Gewässer -222T€; 
 Straßenentwässerung investiv: -1.609 T€ 
1.949 T€ 
2017  HW: -116 T€; Gewässer -221T€;  
Parkweiher -497 T€, 
 Straßenentwässerung investiv: -635 T€ 
1.469 T€ 
2018  HW: -116 T€; Gewässer -221T€;  
Parkweiher -852 T€, 
 Straßenentwässerung investiv: -648 T€ 
1.837 T€ 
2019  HW: -115 T€; Gewässer -203T€;  
Parkweiher -1.311 T€, 
 Straßenentwässerung investiv: -608 T€ 
2.237 T€ 
 
 
 
2020 HW: -115 T€; Gewässer -166T€;  
Parkweiher -1.312 T€, 
 Straßenentwässerung investiv: -642 T€ 
2.235 T€ 
2021 HW: -115 T€; Gewässer -166T€;  
Parkweiher -1.312 T€, 
 Straßenentwässerung investiv: -592 T€ 
2.185 T€ 
2022 HW: -115 T€; Gewässer -167 T€;  
Parkweiher -1.446 T€, 
 Straßenentwässerung investiv: -908 T€ 
2.636 T€ 
2023  HW: -115 T€; Gewässer -166 T€;  
Parkweiher -1.276 T€, 
 Straßenentwässerung investiv: -572 T€ 
2.129 T€ 
Gesamt:  -20.785 T€ 20.785 T€ 
Der Jahresfehlbetrag in der Sparte Hochwasser, sonstige Gewässer, Parkweiher und 
der investiven Straßenentwässerung resultiert aus Abschreibungen auf Anlagen (ins-
gesamt 69.017 T€ Anschaffungskosten), die von der  Stadt Köln unentgeltlich, im 
Wege einer Sacheinlage, übertragen wurden. In Höhe der Abschreibungen wurde ein 
gleich hoher Betrag aus der Kapitalrücklage entnommen. Dies führt zu einem ausg e-
glichenen Spartenergebnis. Der Stand der Kapitalrücklage, bezogen auf die von der 
Stadt Köln übertragenen Vermögen sgegenstände, beläuft sich per 31.12.20 23 auf 
48.227 T€.

17 
Anhang 2: Erläuterungen zu den Sekundärkosten 
 
Interne Leistungsverrechnung 
2023 2022
Sparte Abwasser 1.200 1.290
Straßenentwässerung -166 -166
Straßenentwässerung investiv -338 -408
sonstige Gewässer -242 -195
Parkweiher -88 -64
konstruktiver Hochwasserschutz -339 -310
betrieblicher Hochwasserschutz -99 -96
Hochwasserschutzzentrale 100 -8
Betriebsführung WBV -28 -43
Summe 0 0
Interne Leistungsverrechnung
 
 
Straßenentwässerung investiv: Wie auch schon von 2021 nach 2022, ist die inter-
ne Leistungsverrechnung in 2023 um 17% (Vorjahr -26%) gesunken. Ein Großteil der 
Sanierungsprojekte ist abgeschlossen. 241 T€ der 338 T€ waren aktivierte Eigenleis-
tungen und somit erfolgsneutral in der Sparte. 
Hochwasserschutzzentrale: Während die HSZ im Jahr 2022 noch für 8 T€ Leistun-
gen der Sparte Abwasser empfangen hat, hat sie in 2023 im Saldo einen Überschuss 
in Höhe von 100 T€ für andere Sparten geleistet. Rund 13 T€ wurden für die Sparte 
konstruktiven Hochwasserschutz erbracht und 91 T€ hat die Abteilung TP/TP1 (Spar-
te Abwasser) empfangen.

18 
Umlagen 
2023 2022
Sparte Abwasser 1.363 1.511
Straßenentwässerung -230 -222
Straßenentwässerung investiv 0 -7
sonstige Gewässer -271 -293
Parkweiher -27 -30
konstruktiver Hochwasserschutz -76 -96
betrieblicher Hochwasserschutz -296 -264
Hochwasserschutzzentrale -153 -266
Betriebsführung WBV -310 -333
Summe 0 0
Umlagen (inkl. KKP/PM)
 
Die Umlagen sind im Vergleich zu 20 22 gesunken. Während die meisten Sparten 
Umlagen vor Vorjahresniveau haben, ist die Umlage für d ie Sparte Hochwasser-
schutzzentrale deutlich gesunken.  
Hochwasserschutzzentrale: Die Umlagen liegen wieder auf dem Niveau von 2021. 
Der Anstieg bei den Umlagen im Jahr 2022 resultiert aus den deutlich höheren Kos-
ten für das Gebäude 90. Hier wurde die Elekt rik im Foyer und die WC Anlagen sa-
niert. 
 
 
Overheadkosten 
2023 2022
Sparte Abwasser 1.543 1.326
Straßenentwässerung -406 -356
Straßenentwässerung investiv 0 0
sonstige Gewässer -307 -223
Parkweiher -54 -47
konstruktiver Hochwasserschutz -183 -129
betrieblicher Hochwasserschutz -332 -277
Hochwasserschutzzentrale -74 -120
Betriebsführung WBV -187 -174
Summe 0 0
Overheadkosten
 
Die Overheadkosten, die vom Overheadbereich in die anderen Sparten verrechnet 
wurden, veränderten sich (+16,4%).  
Insgesamt betrugen die Overheadkosten aus dem M & V B ereich im Jahr 20 23 rund 
15,6 Mio. € (Vorjahr: 14,7 Mio. €) und stiegen somit um 2,1%.

Beschlussvorlage Rat

3893 Zeichen

Dezernat, Dienststelle  
II/II/2 
 
Vorlagen-Nummer 
 1725/2024 
Freigabedatum 
 12.05.2024 
Beschlussvorlage zur Behandlung in öffentlicher Sitzung 
Betreff 
Stadtentwässerungsbetriebe Köln, AöR (StEB Köln), Jahresabschluss 2023  
Beschlussorgan 
Rat 
Gremium Datum 
 
Beschluss: 
Der Rat der Stadt Köln stimmt dem in der Begründung dargestellten Beschlussvorschlag zur 
Feststellung des Jahresabschlusses der Stadtentwässerungsbetriebe Köln, AöR, für das Wirt-
schaftsjahr 2023 zu. 
Weiterhin stimmt der Rat der Stadt Köln dem Beschlussvorschlag zur Ergebnisverwendung 
zu: 
Gewinnausschüttung für das Wirtschaftsjahr 2023: 
Jahresüberschuss 2023 27.908.848,82 € 
Entnahme aus der Kapitalrücklage + 2.130.253,26 € 
Vorabgewinnausschüttung an die Stadt Köln -               0,00 € 
Zwischensumme 30.039.102,08 € 
Thesaurierung Ergebnis der Betriebe gewerblicher Art -    373.215,03 € 
Gewinnausschüttung in 2024 für 2023 29.665.887,05 € 
 
 
Finanzausschuss 24.06.2024 
Rat 27.06.2024

2 
Haushaltsmäßige Auswirkungen 
 Nein 
Auswirkungen auf den Klimaschutz 
 
  Nein    
  Ja, positiv (Erläuterung siehe Begründung)  
  Ja, negativ (Erläuterung siehe Begründung)  
 
 
Begründung: 
Jahresabschluss 2023 
Der Verwaltungsrat der StEB Köln beabsichtigt, in seiner Sitzung am 12.06.2024 den Jahres-
abschluss für das Wirtschaftsjahr 2023 – unter dem Vorbehalt der uneingeschränkten Zustim-
mung des Rates der Stadt Köln – wie folgt festzustellen: 
Bilanzgewinn 31.12.2022 28.533.510,44 € 
Entnahme aus der Gewinnrücklage in 2023 +   2.854.889,00 € 
Ausschüttung an die Stadt Köln für 2022 in 2023 - 30.974.995,30 € 
Verbleibender Gewinnvortrag 413.404,14 € 
Jahresüberschuss 2023 + 27.908.848,82 € 
Entnahme aus der Kapitalrücklage in 2023 +   2.130.253,26 € 
Bilanzgewinn zum 31.12.2023 30.452.506,22 € 
Die Entnahme aus der Kapitalrücklage von rd.  2.130 T€ erfolgt gemäß den öffentlich-rechtli-
chen Verträgen zwischen der Stadt Köln und den StEB Köln zum Hochwasserschutz, zur Auf-
gabenübertragung der Sonstigen Gewässer, der Verantwortlichkeiten bei Planung, Bau und 
Betrieb der Straßenentwässerung (seit 2014) sowie in Ergänzung der bisherigen Aufgaben im 
Bereich der fließenden Gewässer im Hinblick auf stehende Gewässer (16 Parkweiher, Ergän-
zungsvertrag aus 2017). Demnach sind die jährlichen Abschreibungen aus den bei Gründung 
übertragenen Anlagen durch die Entnahme aus der Kapitalrücklage zu decken. Diese setzen 
sich im Berichtsjahr wie folgt zusammen: Sparte Konstruktiver Hochwasserschutz: 115 T€, 
Sparte Sonstige Gewässer: 167 T€, Sparte Parkweiher 1.276 T€, sowie Sparte Straßenent-
wässerung investiv: 572 T€. 
Ergebnisverwendung für das Wirtschaftsjahr 2023 
Auf der Sitzung des Verwaltungsrates der StEB Köln am 12.06.2024 soll – unter dem Vorbe-
halt der uneingeschränkten Zustimmung des Rates der Stadt Köln – die folgende Gewinnaus-
schüttung in 2024 für das Wirtschaftsjahr 2023 beschlossen werden: 
Jahresüberschuss 2023 27.908.848,82 € 
Entnahme aus der Kapitalrücklage + 2.130.253,26 € 
Vorabgewinnausschüttung an die Stadt Köln -               0,00 € 
Zwischensumme 30.039.102,08 € 
Thesaurierung Ergebnis der Betriebe gewerblicher Art -    373.215,03 € 
Gewinnausschüttung in 2024 für 2023 29.665.887,05 € 
Ein Jahresüberschuss bzw. -fehlbetrag der Betriebe gewerblicher Art wird stets thesauriert 
bzw. auf neue Rechnung vorgetragen. 
Über die Ergebnisse der Verwaltungsratssitzung vom 12.06.2024 wird im Rahmen von Fi-
nanzausschuss und Ratssitzung mündlich informiert.

3 
Nach § 7 Abs. 2 der Satzung für das Kommunalunternehmen Stadtentwässerungsbetriebe 
Köln bedürfen Entscheidungen des Verwaltungsrates über die Feststellung des Jahresab-
schlusses und der Ergebnisverwendung der Zustimmung des Rates der Stadt Köln. 
 
Anlage 1: Bilanz 
Anlage 2: Gewinn- und Verlustrechnung 
Anlage 3: Bestätigungsvermerk 
Anlage 4: Erläuterungen Plan-Ist Vergleich

Anlage 1 - Bilanz

2982 Zeichen

Stadtentwässerungsbetriebe Köln, Anstalt des öffentlichen Rechts, Köln
Bilanz zum 31. Dezember 2023
A K T I V S E I T E
Vo
rjahr
EUR EUR EUR EUR
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche
Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten
und Werten 910.040,01 1.057.958,10
2. Geleistete Anzahlungen 1.178.342,64 2.088.382,65 578.556,59
II. Sachanlagen
1.
314.092.206,14 316.995.019,60
2. Abwassertechnische Anlagen 1.198.550.249,06 1.225.700.515,95
3. Technische Anlagen und Maschinen 141.360.762,13 162.475.818,46
4. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 9.680.072,42 9.423.464,79
5. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 124.785.282,43 87.331.507,50
1.788.468.572,18 1.801.926.326,30
III. Finanzanlagen
Beteiligungen 895.175,10 265.474,30
1.791.452.129,93 1.803.828.315,29
B. Umlaufvermögen
I. Vorräte
1. Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe 1.184.117,28 1.241.323,05
2. noch nicht abgerechnete Leistungen 76.824,76 103.992,79
1.260.942,04 1.345.315,84
II. Forderungen und sonstige Vermögens-
gegenstände
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 1.039.807,30 866.332,31
2. Forderungen gegen die Stadt Köln 3.136.037,09 1.144.944,68
3. Forderungen gegen Unternehmen,
mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 66.852,67 136.777,52
4. Sonstige Vermögensgegenstände 682.378,34 538.938,36
4.925.075,40 2.686.992,87
III. Kassenbestand, Guthaben
bei Kreditinstituten 2.008,33 3.360,23
6.188.025,77 4.035.668,94
C. Rechnungsabgrenzungsposten 263.441,75 286.851,43
1.797.903.597,45 1.808.150.835,66
Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten auf
eigenen und fremden Grundstücken
$QODJH

P A S S I V S E I T E
Vorjahr
EUR EUR EUR
A. Eigenkapital
I. Stammkapital 500.000,00 500.000,00
II. Kapitalrücklage 699.413.360,34 701.543.613,60
III. Gewinnrücklage 64.905.303,18 67.760.192,18
IV. Bilanzgewinn 30.452.506,22 28.533.510,44
795.271.169,74 798.337.316,22
B. Sonderposten für Zuschüsse und Zulagen 251.387.553,43 254.036.084,26
C. Rückstellungen
1. Rückstellungen für Pensionen und ähnliche
Verpflichtungen 73.326.000,00 73.250.000,00
2. Steuerrückstellungen 1.543.300,00 1.333.606,00
3. Sonstige Rückstellungen 42.146.700,00 36.318.400,00
117.016.000,00 110.902.006,00
D. Verbindlichkeiten
1. Verbindlichkeiten aus Anleihen 110.000.000,00 110.000.000,00
2. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 467.871.192,23 519.991.562,37
3. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 11.252.619,83 9.504.890,23
4. Verbindlichkeiten gegenüber der Stadt Köln 1.249.204,71 1.917.746,81
5. Verbindlichkeiten gegen Unternehmen,
mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 259.802,45 0,00
6. Sonstige Verbindlichkeiten aus Darlehn ggü. Anderen 40.000.000,00 0,00
7. Sonstige Verbindlichkeiten
davon aus Steuern EUR 602.455,99
(Vorjahr EUR 587.020,99) 2.081.300,06 1.703.992,77
632.714.119,28 643.118.192,18
E. Rechnungsabgrenzungsposten 1.514.755,00 1.757.237,00
1.797.903.597,45 1.808.150.835,66

Anlage 2 - Gewinn- und Verlustrechnung

1864 Zeichen

Stadtentwässerungsbetriebe Köln, Anstalt des öffentlichen Rechts, Köln 
Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit 
vom 1. Januar bis 31. Dezember 2023 
2023 2022 
€ €
1. 215.241.387,64 216.292.817,64 
2. -27.168,03 2.662,00 
3. 3.514.926,47 3.117.396,10 
4. 16.895.017,14 14.634.886,67 
235.624.163,22 234.047.762,41 
5. 
a) Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe 10.893.258,14 11.112.005,38 
b) Aufwendungen für bezogene Leistungen 25.655.693,70 2 7.320.506,61 
c) Abwasserabgabe 6.560.000,00 6.594.000,00 
d) Umlagen von Zweckverbänden u. ä. 5.015.771,17 5.379. 240,29 
48.124.723,01 50.405.752,28 
6. 
a) Löhne und Gehälter 41.908.101,17 40.246.294,57 
b) Soziale Abgaben und Aufwendungen für Alters- 
versorgung und für Unterstützung 11.503.988,86 16.844.685 ,06 
53.412.090,03 57.090.979,63 
7. 
76.833.386,39 78.594.726,96 
8. 13.756.355,64 13.466.521,75 
9. 868.971,86 338.367,92 
10. Abschreibungen auf Finanzanlagen 10.000,00 10.000,00 
11. 16.015.674,20 8.868.463,32 
12. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 190.783,75 93.71 7,48 
13. 28.150.122,06 25.855.968,91 
14. 241.273,24 238.372,67 
15. 27.908.848,82 25.617.596,24 
16. 28.533.510,44 28.939.138,18 
17. 2.130.253,26 2.636.149,87 
18. Zuführung/Entnahme Gewinnrücklage 2.854.889,00 1.743.62 2,00 
19. Ausschüttung 30.974.995,30 30.402.995,85 
20. 30.452.506,22 28.533.510,44 Bilanzgewinn 
Zinsen und ähnliche Aufwendungen 
Ergebnis nach Steuern 
Sonstige Steuern 
Jahresüberschuss 
Gewinnvortrag aus dem Vorjahr 
Entnahme aus der Kapitalrücklage 
Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 
Umsatzerlöse 
Veränderung des Bestands an unfertigen Leistungen 
Andere aktivierte Eigenleistungen 
Sonstige betriebliche Erträge 
Materialaufwand 
Personalaufwand 
Abschreibungen auf immaterielle Vermögens- 
gegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 
Sonstige betriebliche Aufwendungen 
Anlage 2

Anlage 3 - Bestätigungsvermerk

18035 Zeichen

 XN
BBBBBBBBBBBBBBBBBBBBBBBBBBBBBBBBBBBBBBBBBBBBB (67UHXEHUDWHU BBBBBBBBBBB
) :LHGHUJDEHGHV%HVWlWLJXQJVYHUPHUNV
 1DFK GHP DEVFKOLH‰HQGHQ(UJHEQLV XQVHUHU 3UIXQJ KDEHQZLUGHQ XQHLQJHVFKUlQN
WHQ%HVWlWLJXQJVYHUPHUNZLHIROJWHUWHLOW
Ä%HVWlWLJXQJVYHUPHUNGHVXQDEKlQJLJHQ$EVFKOXVVSUIHUV
$Q GLH 6WDGWHQWZlVVHUXQJVEHWULHEH.|OQ$QVWDOWGHV|IIHQWOLFKHQ5HFKWV .|OQ
9HUPHUNEHUGLH3UIXQJGHV-DKUHVDEVFKOXVVHVXQGGHV/DJHEHULFKWV
3UIXQJVXUWHLOH
:
LUKDEHQGHQ-DKUHVDEVFKOXVVGHU 6WDGWHQWZlVVHUXQJVEHWULHEH.|OQ $QVWDOWGHV|I
IHQWOLFKHQ 5HFKWV.|OQ ± EHVWHKHQGDXV GHU %LODQ] ]XP 'H]HPEHU  XQGGHU
*HZLQQ XQG 9HUOXVWUHFKQXQJ IU GDV *HVFKlIWVMDKU YRP  -DQXDU ELV ]XP
 'H]HPEHU  VRZLH GHP $QKDQJ HLQVFKOLH‰OLFK GHU 'DUVWHOOXQJ GHU %LODQ]LH
UXQJV XQG%HZHUWXQJVPHWKRGHQ ± JHSUIW'DUEHUKLQDXVKDEHQZLUGHQ/DJHEHULFKW
GHU 6WDGWHQWZlVVHUXQJVEHWULHEH .|OQ $QVWDOW GHV |IIHQWOLFKHQ 5HFKWV .|OQ IU GDV
*HVFKlIWVMDKUYRP -DQXDUELV]XP 'H]HPEHU  JHSUIW
1DFKXQVHUHU%HXUWHLOXQJDXIJUXQGGHUEHLGHU3UIXQJJHZRQQHQHQ(UNHQQWQLVVH
x HQWVSULFKWGHUEHLJHIJWH-DKUHVDEVFKOXVV LQDOOHQZ HVHQWOLFKHQ %HODQJHQGHQ
GHXWVFKHQIU.DSLWDOJHVHOOVFKDIWHQJHOWHQGHQKDQGHOVUHFKWOLFKHQ 9RUVFKULIWHQ
XQG YHUPLWWHOW XQWHU %HDFKWXQJ GHU GHXWVFKHQ *UXQGVlW]H RUGQXQJVPl‰LJHU
%XFKIKUXQJ HLQ GHQ WDWVlFKOLFKHQ 9HUKlOWQLVVHQ HQWVSUHFKHQGHV %LOG GHU
9HUP|JHQV XQG )LQDQ]ODJH GHU $QVWDOW GHV |IIHQWOLFKHQ 5HFKWV ]XP  'H
]HPEHU  VRZLH LKUHU (UWUDJVODJH IU GDV *HVFKlIWVMDKU YRP -DQXDU ELV
]XP  'H]HPEHU  XQG JHPl‰ †  $EV  6DW]  +*% HUNOlUHQ ZLU
GDVV XQVHUH 3UIXQJ ]X NHLQHQ (LQZHQGXQJHQ JHJHQ GLH 2UGQXQJVPl‰LJNHLW
GHV-DKUHVDEVFKOXVVHVXQGGHV/DJHEHULFKWVJHIKUWKDW
x YHUPLWWHOW GHU EHLJHIJWH /DJHEHULFKW LQVJHVDPW HLQ
 ]XWUHIIHQGHV %LOG YRQ GHU
/DJHGHU$QVWDOWGHV|IIHQWOLFKHQ5HFKWV,QDOOHQZHVHQWOLFKHQ%HODQJHQVWHKW
GLHVHU /DJHEHULFKW LQ (LQNODQJ PLW GHP -DKUHVDEVFKOXVV HQWVSULFKW GHQ GHXW
VFKHQJHVHW]OLFKHQ9RUVFKULIWHQXQGVWHOOWGLH&KDQFHQXQG5LVLNHQGHU]XNQI
WLJHQ (QWZLFNOXQJ ]XWUHIIHQG GDU 8QVHU 3UIXQJVXUWHLO ]XP /DJHEHULFKW HU
VWUHFNW VLFK QLFKW DXI GHQ ,QKDOW GHU LP $EVFKQLWW Ä6RQVWLJH ,QIRUPDWLRQHQ³ JH
QDQQWHQ%HVWDQGWHLOHGHV/DJHEHULFKWV
*HPl‰ †  $EV  6DW]  +*% HUNOlUHQ ZLU GDVV XQVHUH 3UIXQJ ]X NHLQHQ (LQ
ZHQGXQJHQ JHJHQ GLH 2UGQXQJVPl‰LJNHLW GHV -DKUHVDEVFKOXVVHV XQG GHV /DJHEH
ULFKWVJHIKUWKDW
$QODJH3

XN  
BBBBBBBBBBBBBBBBBBBBBBBBBBBBBBBBBBBBBBBBBBBBB (67UHXEHUDWHU BBBBBBBBBBB 
*UXQGODJHIUGLH3UIXQJVXUWHLOH 
:LU KDEHQ XQVHUH 3UIXQJ GHV -DKUHVDEVFKOXVVHV XQGGHV /DJHEHULFKWV LQ hEHUHLQ 
VWLPPXQJPLW†+*%XQWHU%HDFKWXQJGHUYRP,QVW LWXWGHU:LUWVFKDIWVSUIHU,': 
IHVWJHVWHOOWHQ GHXWVFKHQ *UXQGVlW]H RUGQXQJVPl‰LJHU  $EVFKOXVVSUIXQJ GXUFKJH 
IKUW 8QVHUH 9HUDQWZRUWXQJ QDFK GLHVHQ 9RUVFKULIWH Q XQG *UXQGVlW]HQ LVW LP 
$EVFKQLWWÄ9HUDQWZRUWXQJGHV$EVFKOXVVSUIHUVIUGLH3UIXQJGHV-DKUHVDEVFKOXVVHV 
XQG GHV /DJHEHULFKWV³ XQVHUHV %HVWlWLJXQJVYHUPHUNVZHLWHUJHKHQGEHVFKULHEHQ:LU 
VLQG YRQ GHP 8QWHUQHKPHQ XQDEKlQJLJLQ hEHUHLQVWLPPXQJPLW GHQGHXWVFKHQKDQ 
GHOVUHFKWOLFKHQ XQG EHUXIVUHFKWOLFKHQ 9RUVFKULIWHQXQG KDEHQ XQVHUH VRQVWLJHQ GHXW 
VFKHQ %HUXIVSIOLFKWHQ LQ hEHUHLQVWLPPXQJ PLW GLHVHQ $QIRUGHUXQJHQ HUIOOW :LU VLQG 
GHU $XIIDVVXQJ GDVV GLH YRQ XQV HUODQJWHQ 3UIXQJV QDFKZHLVH DXVUHLFKHQG XQG 
JHHLJQHWVLQGXPDOV*UXQGODJHIUXQVHUH3UIXQJV XUWHLOH]XP-DKUHVDEVFKOXVVXQG 
]XP/DJHEHULFKW]XGLHQHQ 
6RQVWLJH,QIRUPDWLRQHQ 
'LH JHVHW]OLFKHQ 9HUWUHWHU VLQG IU GLH VRQVWLJHQ , QIRUPDWLRQHQ YHUDQWZRUWOLFK 'LH 
VRQVWLJHQ,QIRUPDWLRQHQXPIDVVHQGLHIROJHQGHQQLFKWLQKDOWOLFKJHSUIWHQ%HVWDQGWHLOH 
GHV/DJHEHULFKWV 
‡ GLH (UNOlUXQJ ]XU 8QWHUQHKPHQVIKUXQJ GLH LP $EVFKQLWW Ä3HUVRQDO³ GHV /DJHEH 
ULFKWVHQWKDOWHQLVW 
8QVHUH 3UIXQJVXUWHLOH ]XP -DKUHVDEVFKOXVV XQG ]XP /DJHEHULFKW HUVWUHFNHQ VLFK 
QLFKWDXIGLHVRQVWLJHQ,QIRUPDWLRQHQXQGGHPHQWVS UHFKHQGJHEHQZLUZHGHUHLQ3U 
IXQJVXUWHLO QRFK LUJHQGHLQHDQGHUH )RUPYRQ 3UIXQJVVFKOXVVIROJHUXQJ KLHU]X DE ,P 
=XVDPPHQKDQJ PLW XQVHUHU 3UIXQJ KDEHQ ZLUGLH 9HUDQWZRUWXQJ GLH REHQJHQDQQ 
WHQVRQVWLJHQ,QIRUPDWLRQHQ]XOHVHQXQGGDEHL]XZUGLJHQREGLHVRQVWLJHQ,QIRUPD 
WLRQHQ 
‡ ZHVHQWOLFKH 8QVWLPPLJNHLWHQ ]XP -DKUHVDEVFKOXVV ]X GHQ LQKDOWOLFK JHSUIWHQ 
/DJHEHULFKWVDQJDEHQRGHUXQVHUHQ EHLGHU3UIXQJHU ODQJWHQ .HQQWQLVVHQDXIZHLVHQ 
RGHU 
‡DQGHUZHLWLJZHVHQWOLFKIDOVFKGDUJHVWHOOWHUVFKHLQHQ

 XN 
BBBBBBBBBBBBBBBBBBBBBBBBBBBBBBBBBBBBBBBBBBBBB (67UHXEHUDWHU BBBBBBBBBBB 
9HUDQWZRUWXQJ GHU JHVHW]OLFKHQ 9HUWUHWHU XQG GHV 9HUZDOWXQJVUDWV IU GHQ
-DKUHVDEVFKOXVVXQGGHQ/DJHEHULFKW 
'LH JHVHW]OLFKHQ 9HUWUHWHU VLQG YHUDQWZRUWOLFKIU GLH $XIVWHOOXQJ GHV-DKUHVDEVFKOXV 
VHV GHU GHQ GHXWVFKHQ IU .DSLWDOJHVHOOVFKDIWHQ JHOWHQGHQ KDQGHOVUHFKWOLFKHQ 9RU 
VFKULIWHQ LQ DOOHQ ZHVHQWOLFKHQ %HODQJHQ HQWVSULFKW  XQG GDIU GDVV GHU -DKUHVDE 
VFKOXVV XQWHU %HDFKWXQJ GHU GHXWVFKHQ *UXQGVlW]H RUGQXQJVPl‰LJHU %XFKIKUXQJ 
HLQGHQWDWVlFKOLFKHQ9HUKlOWQLVVHQHQWVSUHFKHQGHV%LOGGHU9HUP|JHQV)LQDQ] XQG 
(UWUDJVODJHGHU*HVHOOVFKDIWYHUPLWWHOW)HUQHU LVW GHU JHVHW]OLFKH9HUWUHWHUYHUDQWZRUW 
OLFKIUGLHLQWHUQHQ.RQWUROOHQGLH HU LQhEHUHLQVWLPPXQJPLWGHQGHXWVFKHQ*UXQGV 
lW]HQ RUGQXQJVPl‰LJHU%XFKIKUXQJ DOV QRWZHQGLJ EHVWLPPW KDW XP GLH $XIVWHOOXQJ 
HLQHV -DKUHVDEVFKOXVVHV ]X HUP|JOLFKHQ GHU IUHL YRQ ZHVHQWOLFKHQ IDOVFKHQ 'DUVWHO 
OXQJHQDXIJUXQG YRQGRORVHQ+DQGOXQJHQGK0DQLSX ODWLRQHQ GHU5HFKQXQJVOHJXQJ 
XQG9HUP|JHQVVFKlGLJXQJHQRGHU,UUWPHUQ LVW 
%HL GHU $XIVWHOOXQJ GHV -DKUHVDEVFKOXVVHV VLQG GLH JHVHW]OLFKHQ 9HUWUHWHU GDIU YHU 
DQWZRUWOLFK GLH )lKLJNHLW GHU *HVHOOVFKDIW ]XU )RUWIKUXQJ GHU 8QWHUQHKPHQVWlWLJNHLW 
]X EHXUWHLOHQ 'HV :HLWHUHQ KDEHQ 6LH GLH 9HUDQWZRUWX QJ 6DFKYHUKDOWH LQ =XVDP 
PHQKDQJ PLW GHU )RUWIKUXQJ GHU 8QWHUQHKPHQVWlWLJNHLW VRIHUQ HLQVFKOlJLJ DQ]XJH 
EHQ'DUEHUKLQDXV VLQG6LH GDIUYHUDQWZRUWOLFKDX IGHU*UXQGODJHGHV5HFKQXQJV 
OHJXQJVJUXQGVDW]HV GHU )RUWIKUXQJ GHU 8QWHUQHKPHQVWlWLJNHLW ]X ELODQ]LHUHQ VRIHUQ 
GHPQLFKWWDWVlFKOLFKHRGHUUHFKWOLFKH*HJHEHQKHLWHQHQWJHJHQVWHKHQ 
$X‰HUGHP VLQGGLH JHVHW]OLFKHQ 9HUWUHWHUYHUDQWZRUWOLF KIUGLH$XIVWHOOXQJGHV/DJH 
EHULFKWV GHU LQVJHVDPWHLQ ]XWUHIIHQGHV %LOG YRQGHU/DJHGHU*HVHOOVFKDIW YHUPLWWHOW 
VRZLHLQDOOHQZHVHQWOLFKHQ%HODQJHQPLWGHP-DKUHV DEVFKOXVVLQ(LQNODQJVWHKWGHQ 
GHXWVFKHQ JHVHW]OLFKHQ 9RUVFKULIWHQ HQWVSULFKW XQG GLH &KDQFHQ XQG 5LVLNHQ GHU 
]XNQIWLJHQ (QWZLFNOXQJ ]XWUHIIHQG GDUVWHOOW )HUQH U VLQG GLH JHVHW]OLFKHQ 9HUWUHWHU 
YHUDQWZRUWOLFKIUGLH9RUNHKUXQJHQXQG0D‰QDKPHQ6\VWHPHGLH HU DOVQRWZHQGLJ 
HUDFKWHWKDWXPGLH$XIVWHOOXQJHLQHV/DJHEHULFKWVLQhEHUH LQVWLPPXQJPLWGHQDQ]X 
ZHQGHQGHQGHXWVFKHQJHVHW]OLFKHQ9RUVFKULIWHQ]XHU P|JOLFKHQXQGXPDXVUHLFKHQ 
GHJHHLJQHWH1DFKZHLVHIUGLH$XVVDJHQLP/DJHEHULFKWHUEULQJHQ]XN|QQHQ 
'HU 9HUZDOWXQJVUDWLVWYHUDQWZRUWOLFKIUGLHhEHUZDFKXQJGHV 5HFKQXQJVOHJXQJVSUR 
]HVVHVGHU*HVHOOVFKDIW]XU$XIVWHOOXQJGHV-DKUHVDEVFKOXVVHVXQGGHV/DJHEHULFKWV

XN  
BBBBBBBBBBBBBBBBBBBBBBBBBBBBBBBBBBBBBBBBBBBBB (67UHXEHUDWHU BBBBBBBBBBB 
9HUDQWZRUWXQJGHV$EVFKOXVVSUIHUVIUGLH3UIXQJGHV-DKUHVDEVFKOXVVHV 
XQGGHV/DJHEHULFKWV 
8QVHUH=LHOVHW]XQJLVWKLQUHLFKHQGH6LFKHUKHLWGDU EHU]XHUODQJHQREGHU-DKUHVDE 
VFKOXVVDOV*DQ]HVIUHLYRQZHVHQWOLFKHQIDOVFKHQ'DUVWHOOXQJHQ DXIJUXQGYRQGRORVHQ 
+DQGOXQJHQRGHU,UUWPHUQ LVWXQGREGHU/DJHEHULFK WLQVJHVDPWHLQ]XWUHIIHQGHV%LOG 
YRQGHU/DJHGHU*HVHOOVFKDIWYHUPLWWHOWVRZLHLQDOOHQZHVHQWOLFKHQ%HODQJHQPLWGHP 
-DKUHVDEVFKOXVV VRZLH PLW GHQ EHL GHU 3UIXQJ JHZRQQHQHQ (UNHQQWQLVVHQ LQ (LQ 
NODQJVWHKWGHQGHXWVFKHQJHVHW]OLFKHQ9RUVFKULIWH QHQWVSULFKWXQGGLH&KDQFHQXQG 
5LVLNHQGHU]XNQIWLJHQ(QWZLFNOXQJ]XWUHIIHQGGDUV WHOOWVRZLHHLQHQ%HVWlWLJXQJVYHU 
PHUN ]X HUWHLOHQ GHU XQVHUH 3UIXQJVXUWHLOH ]XP -DKUHVDEVFKOXVV XQG ]XP /DJHEH 
ULFKWEHLQKDOWHW 
+LQUHLFKHQGH 6LFKHUKHLW LVW HLQ KRKHV 0D‰ DQ 6LFKHUKHLW DEHU NHLQH *DUDQWLH GDIU 
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signiert von:
Marco Fuchs
Wirtschaftsprüfer
EversheimStuible Treuberater GmbH
signiert von:
Thomas Semelka
Wirtschaftsprüfer
EversheimStuible Treuberater GmbH

Beratungsverlauf (2)

24.06.2024 Finanzausschuss
TOP 10.23 Vorberatung (Fachausschuss) Entscheidung

Beschluss: ungeändert beschlossen

Zur Sitzung
27.06.2024 Rat
TOP 10.13 Entscheidung Entscheidung

Beschluss: ungeändert beschlossen

Zur Sitzung

Details

Aktenzeichen
1725/2024
Typ
Beschlussvorlage Rat bzw. Hauptausschuss
Datum
12.06.2024
Erstellt
28.05.2024 14:10