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APS/076/2025

Workshop-Verfahren zur städtebaulichen Weiterentwicklung des - Zentrums Hellerhof

Beschlussvorlage 27.05.2025

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Nächste Beratung: Ausschuss für Planung und Stadtentwicklung, Sitzung am 25.06.2025, TOP 13

2. Lebendige Ecke_(Konzept 1; Rang 2)

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3. Spannungsvoller Auftakt_(Konzept 2; Weitere)

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Beschlussvorlage

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4. Ruhiges Zentrum_(Konzept 3; Weitere)

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1. Einladende Mitte_(Konzept 4; Rang 1)

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2. Lebendige Ecke_(Konzept 1; Rang 2)

217 Zeichen

Düsseldorf Workshop-Verfahren Zentrum Hellerhof 
Rang 2 ANLAGE 02 
Lebendige Ecke 1 
Städtebauliches, freiraumplanerisches Gesamtkonzept - o.M. 
Lageplan - o.M. 
Atmosphäre Quartiersplatz (Alternative Dachform) - o.M.

3. Spannungsvoller Auftakt_(Konzept 2; Weitere)

219 Zeichen

Düsseldorf Workshop-Verfahren Zentrum Hellerhof 
ANLAGE 03 
Spannungsvoller Auftakt 2 
Städtebauliches, freiraumplanerisches Gesamtkonzept - o.M. 
Lageplan - o.M. 
Atmosphäre Quartiersplatz (Alternative Dachform) - o.M.

Beschlussvorlage

8378 Zeichen

APS/076/2025 
 
 X  öffentlich      nicht öffentlich   
Beschlussvorlage 
Betrifft: 
Workshop-Verfahren zur städtebaulichen Weiterentwicklung des - Zentrums 
Hellerhof - Ergebnis, Kenntnisnahme und Überarbeitung 
Fachbereich: 
61 - Stadtplanungsamt     
 
Dezernentin / Dezernent: 
Beigeordnete Cornelia Zuschke      
 
Beratungsfolge: 
Gremium Sitzungsdatum Beratungsqualität 
Ausschuss für 
Wohnungswesen und 
Modernisierung 
23.06.2025 Vorberatung 
Bezirksvertretung 10 24.06.2025 Anhörung 
Ausschuss für Planung und 
Stadtentwicklung 25.06.2025 Entscheidung

Seite 2 
 
Sitzung des APS am 24.06.2025 Vorlage Nr. APS/076/2025 
 
Workshop-Verfahren Ergebnis - 
zur städtebaulichen Weiterentwicklung des Kenntnisnahme 
- Zentrums Hellerhof -  & Überarbeitung

Seite 3 
Vorlage Nr. APS/076/2025 
 
 
Workshop-Verfahren zur städtebaulichen Weiterentwicklung des  
- Zentrums Hellerhof - 
 
 
 Ergebnis aus Workshop-Verfahren 
 Kenntnisnahme & Überarbeitung 
 
 
 
Beschlussentwurf: 
 
BV  Die Bezirksvertretung 10 wird hiermit gemäß § 3 Abs. 10 Nr. 3 der 
Bezirkssatzung zu dem vorliegenden Ergebnis des Workshop-
Verfahrens mit Öffentlichkeitsbeteiligung – zur städtebaulichen 
Weiterentwicklung des Zentrums Hellerhof - angehört und empfiehlt 
dem Ausschuss für Planung und Stadtentwicklung eine vorlagegemäße 
Beschlussfassung. 
 
AWM  Der Ausschuss für Wohnungswesen und Modernisierung empfiehlt dem 
Ausschuss für Planung und Stadtentwicklung eine vorlagegemäße 
Beschlussfassung. 
 
 
APS Der Ausschuss für Planung und Stadtentwicklung nimmt das 
vorliegende Ergebnis des Workshop-Verfahrens – zur städtebaulichen 
Weiterentwicklung des Zentrums Hellerhof – zur Kenntnis und 
beauftragt die Verwaltung auf dieser Grundlage und den Empfehlungen 
des Beratungsgremiums die weiteren Schritte zur Umsetzung – 
insbesondere Überarbeitung des Entwurfs, Abstimmung mit dem im 
Plangebiet liegenden Grundstückseigentümer und soweit erforderlich 
Suche nach Partnern für die Flächenentwicklung - auf den Weg zu 
bringen.

Seite 4 
Sachdarstellung: 
 
Ausgangslage: 
Das kleine Stadtteilzentrum Hellerhof, verkehrsgünstig am S-Bahn-Haltepunkt 
Hellerhof und einer P&R-Anlage gelegen, dient als Versorgungsschwerpunkt für den 
gesamten Stadtteil. Bislang wird der Ort hauptsächlich durch seine Funktionalität 
bestimmt und weist Defizite in Gestaltung und Aufenthaltsqualität auf. Dies lenkte 
die Aufmerksamkeit von Politik, Bürgerschaft und Verwaltung auf die zukünftige 
Entwicklung des Stadtteilzentrums. Im Rahmenplan Einzelhandel sind für den im 
Düsseldorfer Süden gelegenen Stadtbezirk 10 zwei zentrale Versorgungsbereiche 
definiert: das große Stadtteilzentrum Garath Mitte und das kleine 
Stadtteilzentrum Hellerhof. 
 
Zur städtebaulichen Qualifizierung hat der Ausschuss für Planung und 
Stadtentwicklung am 27.11.2024 die Durchführung eines Workshop-Verfahrens zur 
„städtebaulichen Weiterentwicklung des Zentrums Hellerhof“ samt Leitlinien zur 
Aufgabenstellung beschlossen (APS/106/2024). Die Leitlinien wurden vorab unter 
Beteiligung der Öffentlichkeit mit Einbindung des Kinderparlamentes aus dem 
Stadtbezirk 10 seitens der Verwaltung erarbeitet. 
 
Rückblick Workshop-Verfahren: 
Im Rahmen des Workshop-Verfahrens „lebendiges Stadtteilzentrum Hellerhof“ 
erarbeitete das beauftragte Architekturbüro „RKW Architektur +“ aus Düsseldorf auf 
Grundlage der zuvor erarbeiteten o.g. Leitlinien vier städtebauliche 
Konzeptvarianten. Berücksichtigt wurden dabei bestehende Nutzungen wie der 
Discounter, weitere Geschäfte sowie Dienstleister und ein zusätzlicher Supermarkt. 
Ein Schwerpunkt lag auf der Schaffung neuer Wohnbauflächen, auch unter 
Berücksichtigung eines zielgruppengerechten Angebotes, wie zum Beispiel 
Seniorenwohnen. Es wurden Vorschläge für einen öffentlichen Quartiersplatz mit 
Aufenthaltsqualität sowie für neue Wegeverbindungen erarbeitet. Herausforderungen 
stellten die begrenzte Flächenverfügbarkeit, die auf das Areal einwirkende 
Lärmemissionen sowie nicht überbaubare Leitungstrassen dar. 
 
Am 19.05.2025 wurden die vier städtebaulichen Konzeptvarianten im Rahmen eines 
öffentlichen Kolloquiums im Kulturhaus Süd/Freizeitstätte Garath präsentiert und 
anschließend in Kleingruppen diskutiert. Die in den Diskussionen gesammelten 
Anregungen aus der Bürgerschaft sowie Einschätzungen der betroffenen Fachämter 
wurden am Folgetag, dem 20.05.2025, dem Beratungsgremium bestehend aus 
politischen Vertreterinnen und Vertretern, Fachexpertinnen und Fachexperten, zwei

Seite 5 
beratenden Bürgervertreter/innen sowie der Verwaltung vorgelegt. Nach 
ausführlicher Bewertung aller Konzeptvarianten sprach sich das Gremium einstimmig 
für das Konzept 4 „Einladende Mitte“ aus. 
 
Rangfolge: 
1. Rang:  „Einladende Mitte“ (Konzept 4) 
2. Rang:  „Lebendige Ecke“ (Konzept 1) 
 Weitere:  „Spannungsvoller Auftakt“ (Konzept 2) 
 „Ruhiges Zentrum“ (Konzept 3) 
 
Das Konzept „Einladende Mitte“ überzeugte die Jury insbesondere durch die 
Schaffung eines urbanen, lebendigen Platzes im Zentrum des Quartiers, umgeben 
von Einzelhandel und sozialen Einrichtungen. Zudem verknüpft er das neue Zentrum 
durch eine klare Struktur und offene Gestaltung mit dem umliegenden Stadtraum 
und verbessert die Anbindung zum S-Bahnhof Hellerhof. Neben der verbesserten 
öffentlichen Infrastruktur schafft der Entwurf auch Raum für verschiedene 
Nutzungen. Das Konzept sieht neben dem bestehenden Discounter zusätzlich einen 
Lebensmittelvollsortimenter sowie weitere kleinteilige Angebotsergänzungen vor. In 
den Obergeschossen ist neuer Wohnraum vorgesehen, der sich an Menschen in allen 
Lebenslagen, zum Beispiel Familien oder Senior/innen richtet. Eine 
Seniorentagespflege sowie Gemeinschaftsräume fördern das soziale Miteinander im 
Quartier. 
Überarbeitungshinweise: 
Die Jury sprach zudem mit ihrer Beurteilung des „Siegerentwurfes“ eine Empfehlung 
zur Optimierung aus. Auf Basis der gewonnenen Erkenntnisse werden für die weitere 
Ausarbeitung des Konzeptes 4 einstimmig folgende Empfehlungen ausgesprochen: 
 
 Prüfung der Nutzungsstruktur, ggfs. Verzicht auf den Wohnriegel mit 
Lärmschutzfunktion zugunsten der Integration der P&R-Anlage  
 Sicherstellung einer hohen Architekturqualität der Bebauung 
 Kleinteilige Gliederung der Bebauung, Entwicklung einer differenzierten 
Dachlandschaft 
 Schaffung qualitätsvoller Geschosswohnungen mit Freiräumen und Terrassen 
 Umsetzung eines breiten Wohnungsmixes mit barrierefreien Wohnungen 
 Sicherstellung einer hohen Aufenthaltsqualität der Plätze 
 Intensivierung der Begrünung, wo immer es möglich ist (von Straßen- und 
Platzflächen über Innenhöfe bis zu den privaten Freiräumen der Wohnungen)

Seite 6 
 Optimierung der inneren MIV-Erschließung/Überprüfung der 
Funktionsfähigkeit (Radien) 
 Schaffung ausreichender ebenerdiger Abstellmöglichkeiten (z.B. für 
Kinderwagen, Rollstühle etc.) 
 Minimierung der oberirdischen KFZ-Stellplätze (Kurzzeitstellplätze für 
Pflegedienste, Bersucher/innen) 
 Schaffung von Fahrradabstellplätzen nicht nur in der Nähe der Wohnungen, 
sondern auch in der Nähe des Handels und weiteren Nutzungen 
 Optimierung und Gestaltung des Lärmschutzes 
 Prüfung der Notwendigkeit einer Kita 
 
Für die weitere Planung wird die Ausarbeitung eines eigenständigen 
Verkehrsplans angeregt. Zudem wird verwaltungsseitig eine gestalterische 
Qualifizierung der Freianlagen durch eine landschaftsplanerische Fachplanung 
empfohlen. 
 
Weiteres Vorgehen: 
Es ist vorgesehen, die städtebauliche Konzeptvariante 4 „Einladende Mitte“ (Rang 1) 
– erarbeitet durch das Architekturbüro RKW Architektur + aus Düsseldorf im Rahmen 
des durchgeführten Workshop-Verfahrens – gemäß der durch das Beratungsgremium 
formulierten Juryempfehlung weiterzuentwickeln und zu qualifizieren.  
 
Parallel hierzu ist die Klärung der Zusammenarbeit mit dem betroffenen 
Grundstückseigentümer, der auch im Beratungsgremium vertreten war, erforderlich, 
um eine koordinierte Umsetzung der weiteren Planungsschritte zu gewährleisten. Für 
weitere Baufelder sind Partner für die Flächenentwicklung zu gewinnen. Auf dieser 
Basis ist im weiteren die planungsrechtliche und technische Umsetzung anzugehen. 
 
 
 
 
 
Anlagen: 
1. Einladende Mitte_(Konzept 4; Rang 1) 
2. Lebendige Ecke_(Konzept 1; Rang 2) 
3. Spannungsvoller Auftakt_(Konzept 2; Weitere) 
4. Ruhiges Zentrum_(Konzept 3; Weitere)

4. Ruhiges Zentrum_(Konzept 3; Weitere)

212 Zeichen

Düsseldorf Workshop- Verfahren Zentrum Hellerhof 
ANLAGE 04 
Ruhiges Zentrum 3 
Städtebauliches, freiraumplanerisches Gesamtkonzept - o.M. 
Lageplan - o.M. 
Atmosphäre Quartiersplatz (Alternative Dachform) - o.M.

1. Einladende Mitte_(Konzept 4; Rang 1)

239 Zeichen

4 
Düsseldorf Workshop-Verfahren Zentrum Hellerhof 
Rang 1 - "Siegerentwurf " ANLAGE 01 
Einladende Mitte 
Städtebauliches, freiraumplanerisches Gesamtkonzept - o.M. 
Lageplan - o.M. 
Atmosphäre Quartiersplatz (Alternative Dachform) - o.M.

Beratungsverlauf (3)

23.06.2025 Ausschuss für Wohnungswesen und Modernisierung
TOP 10 Vorberatung Entscheidung

Beschluss: passieren lassen

Zur Sitzung
24.06.2025 Bezirksvertretung 10
TOP 4.3 Anhörung Entscheidung

Beschluss: Empfehlung einstimmig beschlossen

Zur Sitzung
25.06.2025 Ausschuss für Planung und Stadtentwicklung
TOP 13 Entscheidung Entscheidung

Beschluss: einstimmig beschlossen

Zur Sitzung

Details

Aktenzeichen
APS/076/2025
Typ
Beschlussvorlage
Datum
27.05.2025
Erstellt
27.05.2025 13:41