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1999/2018

Machbarkeitsstudie für leistungsfähige regionale Radverbindungen/Radhauptachsen zwischen Köln, Leverkusen, dem Rheinisch-Bergischen Kreis und dem Rhein-Sieg Kreis

Mitteilung Ausschuss 25.06.2018

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Nächste Beratung: Bezirksvertretung 8 (Kalk), Sitzung am 13.09.2018, TOP 10.2.2

Anlage 1 Übersichtsplan RadPendlerRouten

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Mitteilung Ausschuss

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Anlage 1 Übersichtsplan RadPendlerRouten

209 Zeichen

Anlage 1  
 
Übersichtsplan Untersuchungskorridore  
 
 
Untersuchungskorridore   
für leistungsfähige RadPendlerRouten im 
Siedlungsbereich Köln, Leverkusen, 
Rheinisch-Bergischer Kreis und  
Rhein-Sieg-Kreis

Mitteilung Ausschuss

3734 Zeichen

Die Oberbürgermeisterin 
Dezernat, Dienststelle 
VIII/66/661/4 
661/4 
Vorlagen-Nummer 25.06.2018 
 1999/2018 
Mitteilung 
öffentlicher Teil 
Gremium Datum 
Bezirksvertretung 7 (Porz) 09.07.2018 
Bezirksvertretung 9 (Mülheim) 09.07.2018 
Verkehrsausschuss 11.09.2018 
Bezirksvertretung 8 (Kalk) 13.09.2018 
 
Machbarkeitsstudie für leistungsfähige regionale Radverbindungen/Radhauptachsen 
zwischen Köln, Leverkusen, dem Rheinisch-Bergischen Kreis und dem Rhein-Sieg-Kreis 
Der Verkehrsausschuss hat am 02.05.2017 die Verwaltung beauftragt, mit dem Rheinisch-Bergischen 
Kreis ein gemeinsames Konzept für regionale Fernradwege zwischen Köln und dem Rheinisch-
Bergischen Kreis zu entwickeln (Vorlagen-Nr.: 1007/2017).  
 
Die Verwaltung der Stadt Köln hat umgehend Abstimmungsgespräche mit dem Rheinisch-Bergischen 
Kreis und der Stadt Leverkusen aufgenommen mit dem Ziel, leistungsfähige, regionale Radwegver-
bindungen zwischen der Rheinschiene (Köln rechtsrheinisch und Leverkusen) und den angrenzenden 
Kommunen des Rheinisch-Bergischen Kreises zu erarbeiten. Diese sogenannten RadPendlerRouten 
sollen einen wichtigen Beitrag zur Verlagerung des Alltags- und Berufsverkehrs auf klimafreundliche 
Verkehrsmittel des Umweltverbundes leisten.  
 
Mit dem Anliegen, Synergien für das StadtUmland.NRW-Projekt „Kooperation Köln und rechtsrheini-
sche Nachbarn“ zu nutzen, ist der Rhein-Sieg-Kreis mit den Kommunen Troisdorf und Niederkassel in 
die Kooperation aufgenommen worden. Eine entsprechende Kooperationsvereinbarung wurde von 
den Projektträgern Stadt Bergisch Gladbach, Stadt Köln, Stadt Leverkusen, Rheinisch-Bergischer 
Kreis und Rhein-Sieg-Kreis am 15.01.2018 unterzeichnet.  
 
Mit der Erarbeitung einer Machbarkeitsstudie für leistungsfähige regionale RadPendlerRouten in in-
terkommunaler Kooperation im Siedlungsbereich Köln, Leverkusen, Rhein-Sieg-Kreis und Rheinisch-
Bergischer Kreis ist die Lindschulte+Kloppe Ingenieurgesellschaft mbH aus Düsseldorf im Projekt-
team mit SSP Consult, Beratende Ingenieure GmbH aus Köln beauftragt worden. Die Projektauftakt-
sitzung fand am 30.01.2018 statt. Im Rahmen der Machbarkeitsstudie sollen fünf mögliche Korridore 
für RadPendlerRouten sowie potenzielle Zubringer (s. Anlage 1: Übersichtsplan) untersucht werden.  
 
Die Machbarkeitsstudie umfasst folgende Aufgabenstellungen und Arbeitsschritte:  
 
1. Bestandsanalyse inkl. Befahrung und Begehung des Planungsraumes, 
 
2. Ermittlung von Grobtrassen für RadPendlerRouten, 
 
3. Durchführung von Projektinterviews mit den Projektträgern und beteiligten Kommunen unter 
Einbeziehung von Verbänden und Initiativen zur Routenfindung,

2 
 
4. Festlegung der Haupt- und Zubringertrassen, 
 
5. Potenzialdarstellung der möglichen RadPendlerRouten, 
 
6. Ermittlung potentieller Verkehrsverlagerungen, 
 
7. Betrachtung der Wirtschaftlichkeit, 
 
8. Abschlusspräsentation inkl. Aufzeigen von Rahmenbedingungen und Förderzugängen, Hand-
lungsempfehlungen und Dokumentation der Ergebnisse. 
 
 
Die einzelnen Arbeitsschritte erfolgen jeweils gemeinschaftlich in enger Abstimmung innerhalb des 
Projektkonsortiums und mit dem Auftragnehmer. Eine Befahrung ist zwischenzeitlich abgeschlossen 
und derzeit laufen die Auswertungen sowie die erste Trassenermittlung. Im Juli 2018 werden die ers-
ten Ergebnisse den Fahrrad-affinen Verbänden und Initiativen im Projektraum vorgestellt und mit 
ihnen abgestimmt.  
Die Erarbeitung der Machbarkeitsstudie läuft aktuell entsprechend des aufgeworfenen Zeit- und Pro-
jektplans mit dem Ziel, erste Ansätze der Routenführung und Identifikation von Vorzugstrassen nach 
der Sommerpause den politischen Gremien vorzustellen.  
 
Anlage 1: Übersichtsplan Untersuchungskorridore 
 
 
Gez. Blome

Beratungsverlauf (4)

09.07.2018 Bezirksvertretung 9 (Mülheim)
TOP 10.2.9 Kenntnisnahme (Mitteilung) Entscheidung

Beschluss: Kenntnis genommen

Zur Sitzung
09.07.2018 Bezirksvertretung 7 (Porz)
TOP 10.2.10 Kenntnisnahme (Mitteilung) Entscheidung

Beschluss: Kenntnis genommen

Zur Sitzung
11.09.2018 Verkehrsausschuss
TOP 7.2 Kenntnisnahme (Mitteilung) Entscheidung

Beschluss: Kenntnis genommen

Zur Sitzung
13.09.2018 Bezirksvertretung 8 (Kalk)
TOP 10.2.2 Kenntnisnahme (Mitteilung) Entscheidung

Beschluss: Kenntnis genommen

Zur Sitzung

Details

Aktenzeichen
1999/2018
Typ
Mitteilung Ausschuss
Datum
25.06.2018
Erstellt
12.06.2018 12:14