Mandari Insight

1178/2024

Szenebericht Popkultur

Mitteilung Ausschuss 23.04.2024

KI-Zusammenfassung

Klicken Sie, um eine KI-Zusammenfassung dieses Vorgangs zu erstellen.

KI-Analyse läuft...

vergangen

Was passiert gerade?

  • 📄 Dokumente werden analysiert...
  • 🤔 KI denkt nach (Reasoning-Modell)...
  • ✍️ Zusammenfassung wird geschrieben...
  • ⏳ Das dauert etwas länger bei komplexen Dokumenten...

Dieser Vorgang kann 1-3 Minuten dauern. Bitte lassen Sie die Seite geöffnet.

Nächste Beratung: Ausschuss Kunst und Kultur, Sitzung am 30.04.2024, TOP 2.1

Anlage 1 Szenebericht Popkultur

· application/pdf

Ansehen

Mitteilung Ausschuss

· application/pdf

Ansehen

Anlage 1 Szenebericht Popkultur

14046 Zeichen

Seite 1 von 3  
       01.04.2024 Bericht für den Kulturausschuss der Sparte Popkultur  2020-2024    Die Zeit der Corona-Pandemie (2020–2022)   In der Zeit der Corona-Pandemie (2020–2022) war die gesamte Branche der Popkultur von Schließungen und Veranstaltungsausfällen betroffen. Keine der in Köln und bundesweit ansässigen Spielstätten hätte die Ausfälle ohne finanzielle Unterstützung in Form von Corona-Hilfspaketen überstanden. Auch die Stadt Köln zeigte sich in dieser schweren Zeit solidarisch und entwickelte als eine der ersten Kommunen in Deutschland ein eigenes, städtisches Hilfsprogramm für die lokalen Clubs.  Bei all den Herausforderungen, die diese Zeit mit sich brachte, entstand jedoch auch eine Unterstützungsmaßnahme, die sich als äußerst positiv für die Kölner Popkultur erwiesen hat: die Open-Air-Förderung. Das Programm wurde zunächst als Corona-Hilfe entwickelt, um ein pandemiegerechtes Kulturprogramm für die Kölner Bevölkerung zur Verfügung zu stellen. Als Szenevertretung freuen wir uns sehr, dass die Programm- und Infrastrukturförderung von Open-Air-Veranstaltungen bis 2024 weiterhin besteht und hoffen, dass diese auch in den nächsten Jahren fortgeführt wird. Selbstverständlich entstanden durch die Pandemie und die damit einhergehend angeordneten Betriebsschließungen Probleme, von denen sich insbesondere die Clubs noch immer nicht vollständig erholen konnten. Darüber hinaus stellen auch Klimakrise und Inflation die Veranstaltungsbranche insgesamt vor enorme Herausforderungen, die den Bedarf an passgenauen Förderprogrammen für Kulturarbeit, aber auch für dringend notwendige Investitionen etlicher Spielstätten immer deutlicher machen.     Die Arbeit als Interessensvertretung   Im Jahr 2020 durfte der KLUBKOMM e. V. sein 10-jähriges Jubiläum zelebrieren. Wir stellen fest, dass die Arbeit als Interessenvertretung Erfolge aufweist und die Mediation zwischen Szene und Politik oder Verwaltung ausschlaggebend für ein funktionales Bestehen der Popkultur als Teil der städtischen Kultur- und Kreativwirtschaft ist. seit 2022 ist der Vorstand des KLUBKOMM e. V. neu besetzt. Mit der nun bestehenden Parität und der Verjüngung des Vorstandes wurden veränderte Perspektiven, neue Themen und Narrative in den Verband getragen. So werden etwa seit letztem Jahr die Themen „Safer Nightlife“ und „Nachhaltigkeit“ in eigenen Arbeitskreisen bearbeitet. Auch bei den seit 2022 jährlich wiederkehrenden Cologne Club Days wird besonderer Wert auf die gezielte Nachwuchsförderung gelegt. Nachdem im ersten Jahr Ehrenfeld als Szeneviertel beleuchtet wurde, wird jedes Jahr ein neues Veedel ins Licht gerückt – 2023 das Kwartier Latäng und 2024 der Ebertplatz und Umgebung. Die Cologne Club Days erweitern neben der c/o pop das Konferenzprogramm in Köln rund um das Thema Clubkultur. Der KLUBKOMM e. V. hat, wie glücklicherweise etliche Kölner Initiativen und Vereine, die Initiative gegen den Rechtsruck in der Gesellschaft in seine Agenda aufgenommen und schließt sich bei Demonstrationen und freien Bündnissen dem gemeinschaftlichen Aktionismus an. Die Aufklärungsarbeit und Positionierung gegen rechte Gesinnung verstehen wir u. a. als Teil unserer Awareness-Politik und möchten auch hiermit einen Beitrag dazu leisten, dass Kölns Nächte sicherer für alle werden. Leider fehlt es insgesamt im Themenbereich Awareness noch an ausreichend finanziellen Mitteln, um dem hohen Bedarf an Weiterbildung und Prozessbegleitung gerecht werden zu können. Bis dato erfolgt ein großer Teil der geleisteten Arbeit noch auf ehrenamtlicher Basis.   Dank des Betriebskostenzuschusses (BKZ), den der KLUBKOMM e. V. seit 2021 erhält, konnte die Verbandsarbeit an vielen Stellen professionalisiert werden. Teil dieses Prozesses war unter anderem die personelle Aufstockung der Geschäftsstelle. Zwar deckt der BKZ den Bedarf nicht vollständig, erleichtert die Finanzierung jedoch in erheblichem Maße. Auch Projektförderungen, wie beispielsweise die Beratungsgelder und die Technikförderung des Kulturamtes stellen eine maßgebliche finanzielle Unterstützung für die Szene dar.     Das Szeneviertel Ehrenfeld   Die Entwicklung Ehrenfelds verfolgt die gesamte Szene mit großer Aufmerksamkeit. Der Beschluss des Stadtentwicklungsausschusses über die Erweiterung der Kulturraumschutzzone um das artheater, das Bumann & Sohn, den Club Bahnhof Ehrenfeld (CBE), das Yuca sowie die gesamte Bartholomäus-Schink-Straße mit den bisher unentwickelten Bahnbögen ist aus der Sicht des KLUBKOMM e. V. ein bahnbrechender Erfolg für die Clubkultur in Köln. Mit diesem Beschluss wurde das Fortbestehen ansässiger Clubs dezidiert geschützt, indem eine zukünftige

Seite 2 von 3  
Nutzung durch Wohnbebauung am Ehrenfeldgürtel 125 (ehemaliges Gelände der Deutschen Post) untersagt wurde. Als Interessenvertretung der Clubkultur in Köln zeichnete der KLUBKOMM e. V. Anfang 2024 die Vision eines Kulturquartiers, welches sich vom artheater über den Ehrenfeldgürtel 125 und die Bahnbögen bis zum Helios und dem Thyssengelände ziehen könnte. Mit dem Förderprogramm KulturInvest, welches im letzten Jahr der CBE erhielt, erreichte Kölns Popkultur einen neuen Meilenstein – erstmalig wurde einem Clubbetrieb eine Förderung durch KulturInvest in Aussicht gestellt und erstmalig ging die Förderung nach Köln. Auch Kölner Abgeordnete verschiedener Parteien haben hierzu maßgeblich beigetragen, was wir als sehr positiv wahrnehmen. Nach wie vor sehen wir als Verband großes Potential in der Idee, aus den Flächen rund um die Bahnbögen, den Ehrenfeldgürtel sowie die bereits ansässigen Institutionen langfristig ein Kulturquartier zu entwickeln.    Ehrungen für den Pop in Köln  In den vergangenen Jahren wurden diverse Kölner Clubs und Spielstätten, aber auch Konzert- und Programmreihen mit dem APPLAUS-Preis der Bundesbeauftragten für Kultur und Medien ausgezeichnet. So wurden Yard Club, Salon de Jazz, Club Bahnhof Ehrenfeld, Gewölbe, Bumann & Sohn, King Georg für ihr Livemusikprogramm oder als eine der besten Livemusikspielstätten geehrt. Programmreihen wie “Jazz im Heimathirsch” und “Real Live Jazz” wurden genauso ausgezeichnet wie Konzert- und Veranstaltungsreihen wie “acbty” oder “Bruitkasten”. Das artheater erhielt im letzten Jahr außerdem den Sonder-APPLAUS für Nachhaltigkeit.   Nachdem er bereits 2011 zu den Nominierten gehörte, wurde Norbert Oberhaus, Geschäftsführer der c/o pop und des PopBoard NRW, im Rahmen der Kölner Kulturpreise 2021 als Kulturmanager des Jahres ausgezeichnet.   Das Festival c/o pop wurde zwei Jahre später mit dem Preis für Popkultur geehrt und darüber hinaus mit dem Tourismuspreis ausgezeichnet, welcher ebenfalls an die wohngemeinschaft ging.   Als Szenevertretung erfüllt es uns mit großer Freude, dass der Popularmusik in den letzten Jahren diese beachtliche Vielzahl an Auszeichnungen zuteilwurde – nicht zuletzt, weil einige dieser Preise bisher traditionell vermehrt an Institutionen aus dem Bereich der Hochkultur verliehen wurden.      Neues für die Popularmusik in Köln  Seit dem Jahr 2019 agiert die LiveInitiative NRW (LINA) auf Landesebene als Interessenvertretung der im Bereich Konzerte, Club-, Kultur- und Musikveranstaltungen Tätigen. Der Verband befasst sich mit den Belangen und Interessen von Veranstalter*innen in NRW und vertritt diese gegenüber Verwaltung, Politik und Wirtschaft. Die Gremien von LINA und KLUBKOMM stehen in stetigem Austausch und legen Wert auf eine enge Zusammenarbeit.  2021 gründete sich das PopBoard NRW, welches u. a. von c/o pop und Vertreter*innen des KLUBKOMM e. V. ins Leben gerufen wurde und eine weitere wichtige Institution für die (Pop-)Musikbranche darstellt. Das PopBoard, dessen Büro seit dem Sommer 2022 in Köln sitzt, fungiert als Vertretung der Popmusik im gesamten Bundesland Nordrhein-Westfalen. Besonderer Wert wird im Rahmen der verschiedenen Projekte des PopBoard NRW auf die Sichtbarmachung der Probleme und Interessen des Pop in NRW gelegt, wobei die feste Verankerung von Pop im offiziellen Kulturbegriff eine zentrale Rolle spielt. Aktuelle Bedingungen für Kreative werden hinterfragt und Verbesserungen auf diversen Ebenen angestrebt und umgesetzt. Auch der Pro Musik Verband, der sich 2021 gründete und sich mit einem achtköpfigen Vorstand für die Interessen freischaffender Musiker*innen einsetzt, unterstützt und entwickelt die Branche maßgeblich weiter.    Ebenfalls im Jahr 2021 wurde die NRW Music Conference ins Leben gerufen, welche sich seitdem als fester Bestandteil der jährlich stattfindenden Cologne Music Week etabliert hat. Die Konferenz hat den Anspruch, die diversen Akteur*innen im Bereich Popmusik zusammenzubringen und aktuelle Themen der Branche auf Expertenniveau zu diskutieren. Zielgruppe sind hier vor allem Newcomer-Musiker*innen und Branchennachwuchs, welche sich im Rahmen der Hands-on-Formate wertvolles Wissen für ihren Arbeitsalltag aneignen können. Im vergangenen Jahr feierte die c/o pop ihr 20-jähriges Jubiläum. Auch in diesem Jahr wird wieder zu zahlreichen Konzerten, dem Branchentreff und der Convention nach Ehrenfeld eingeladen. Erfolg und Beliebtheit des Festivals sind ungebrochen und leistet seit vielen Jahren einen erheblichen Beitrag zum Standortfaktor der Stadt Köln. Als weitere Errungenschaft ist auch der Jazz Preis zu nennen, der 2024 erstmalig verliehen wird. Mit Freude nehmen wir als Verband außerdem die zahlreichen neue Veranstaltungsangebote junger Kollektive und Popkulturakteur*innen wahr, welche Clubnächte mit dem Narrativ der Diversität kuratieren. Sie zeigen, wie sich die Sparte stetig weiterentwickelt.     Probleme der Szene

Seite 3 von 3  
Die Kultur- und Veranstaltungsbranche leidet stark unter den wirtschaftlichen Folgen der Inflation und dem ansteigenden Handlungsdruck durch die Klimakrise. Zwar passen viele Betriebe die technische Infrastruktur ihrer Spielstätten entsprechend ökologischer Nachhaltigkeit an, doch fehlt es nach wie vor an finanziellen Mitteln, um sinnvolle Maßnahmen in vollem Umfang umsetzen zu können. Der KLUBKOMM e. V. setzt sich daher aktuell für die Einrichtung von Klimastipendien für Clubs und Spielstätten ein. Wie bereits oben dargestellt, bilden die kommunalen Förderangebote wie Zuschüsse für Baumaßnahmen, der Lärmschutzfonds oder die Technikförderung eine wesentliche Grundlage für finanziell aufwendige Innovationen. Die starke Nachfrage dieser Angebote spiegelt den hohen Bedarf an weiterer Unterstützung bei der Umsetzung von Neuerungen unverkennbar wider. Auch hier ist deutlich darauf hinzuweisen, dass die Höhe der Fördertöpfe entsprechend der gestiegenen Preise zeitnah angepasst werden muss, um die Branche weiterhin effektiv zu fördern. Die Sicherung dieses Angebots auch über die anstehenden Kommunalwahlen hinaus ist im Sinne der Szene nicht nur als wünschenswert, sondern als obligatorisch zu betrachten.   Obwohl die steigende Anerkennung der Sparte der Popularmusik seitens der Politik viele positive Entwicklungen mit sich bringt, bleibt ein Problem nach wie vor sehr präsent: der Raummangel für kreativwirtschaftliche Nutzungen. Erfreulicherweise konnte das „Sterben“ von Kölner Clubs als direkte Folge der Corona-Pandemie bisher vermieden werden, jedoch sind seitdem auch keine Neueröffnungen zu verzeichnen. Die Stagnation im Bereich der Gründungen ist nicht zuletzt auf die Tatsache zurückzuführen, dass Clubs im Sinne des Baurechts noch immer als Vergnügungsstätten gelten. Bundesweit setzen sich Verbände, Clubs und Spielstätten mit der Kampagne #clubsAREculture für eine Novellierung der Baunutzungsverordnung und eine damit einhergehende Anerkennung von Clubs als „Anlagen kultureller Zwecke“ ein. Diese Novellierung würde Start-ups insbesondere die aufwendige und durch diverse Hürden geprägte Suche nach einer geeigneten Immobilie deutlich erleichtern. Die Situation der jungen Kölner Genossenschaft krakelee eG ist nur ein Beispiel für die extreme Raumproblematik, der sich Neugründer*innen ausgesetzt sehen. Als Verband sind wir der Auffassung, dass sich sowohl Verwaltung als auch Politik in Bezug auf die Thematik der Stadtentwicklung um eine noch deutlich bedarfsgerechtere Abstimmung mit der Szene und den Akteur*innen bemühen müssten.   Neben dem bestehenden Mangel an Liegenschaften für Kultur- und Kreativwirtschaft fehlt es auch weiterhin an geeigneten Flächen für Open-Air-Veranstaltungen. Obgleich die Stabsstelle Kulturraummanagement erste wichtige Schritte bezüglich der Flächenanalyse initiiert hat, sollte die Suche nach neuen Standorten auch in Zukunft aktiv forciert werden. Im Sinne des Fortbestehens und der Weiterentwicklung der Kultur- und Kreativwirtschaft sollte sich die Stadt Köln ausdrücklich zum Ziel setzen, den Raummangel vor allem für Lautstärke-intensive Kultursparten zu bearbeiten. Dies würde unter anderem die Entwicklung von Strategien erfordern, die es jungen Initiativen ermöglichen, ihre innovativen Ideen umzusetzen und die Stadt mit neuen Angeboten zu bereichern – ganz nach dem Leitsatz der #clubsAREculture-Kampagne: Clubkultur ist Kultur für alle.     Fazit   Als KLUBKOMM e. V. freuen wir uns über die konstruktive Zusammenarbeit mit der Politik, den engen Austausch mit den Dezernaten und der Verwaltung. Besonders die Einrichtung der Stabstelle Kulturraummanagement hat sich in den Jahren seit ihrer Gründung bereits als äußerst unterstützend und hilfreich erwiesen. Außerdem wurde der Tatsache, dass Pop- und besonders Clubkultur einen maßgeblichen Standortfaktor für die Stadt Köln darstellen, aus unserer Perspektive in den letzten Jahren vermehrt Rechnung getragen. In den vergangenen drei Jahren ist also nicht nur innerhalb der Szene viel passiert, sondern auch politisch und seitens der Verwaltung sind viele Schritte in Richtung der Interessen der Popkultur gegangen worden. Wir blicken zuversichtlich auf das verbleibende Jahr 2024 und freuen uns darauf, den konstruktiven Austausch auch in den folgenden Jahren auf diversen Ebenen fortzuführen, zu intensivieren und das Kölner Popkulturangebot gemeinsam weiterzuentwickeln und zu bereichern.    Köln, im April 2024

Mitteilung Ausschuss

1160 Zeichen

Dezernat, Dienststelle  
VII/41/41/24 
 
Vorlagen-Nummer 23.04.2024 
 1178/2024 
Mitteilung 
öffentlicher Teil 
Gremium Datum 
Ausschuss Kunst und Kultur 30.04.2024 
 
Szenebericht Popkultur 
In seiner Sitzung am 07.09.2010 hat der Ausschuss Kunst und Kultur die Verwaltung beauf-
tragt, den Sparten Musik, Darstellende Kunst, Bildende Kunst (mit Fotografie) und Medien 
(Film, Literatur) die Möglichkeit zu geben, „regelmäßig über das Geschehen, die aktuelle Situ-
ation und die Perspektiven ihrer Arbeit zu berichten“. Dabei sollen die Spartenvertretungen in 
ihren jeweiligen Bereichen auch die interkulturellen Aktivitäten und Entwicklungen berücksich-
tigen. 
 
Die Berichte sollen in Form eines schriftlichen Berichts (maximal drei Seiten) und einer Erläu-
terung in der Sitzung sowie ggf. ergänzt durch eine ca. 5-minütige PowerPoint-Präsentation 
oder Videobotschaft dem Ausschuss Kunst und Kultur vorgestellt werden. 
 
Für die Sparte Popkultur werden die Leiterin der Geschäftsstelle Sophia Legge und der Vor-
standsvorsitzende des KLUBKOMM e.V., Mankel Brinkmann, berichten und Fragen beantwor-
ten. 
 
Gez. Charles 
 
Anlage: Szenebericht Popkultur

Beratungsverlauf (1)

30.04.2024 Ausschuss Kunst und Kultur
TOP 2.1 Kenntnisnahme (Mitteilung)
Zur Sitzung

Details

Aktenzeichen
1178/2024
Typ
Mitteilung Ausschuss
Datum
23.04.2024
Erstellt
04.04.2024 14:33