4277/2021
Anregung der Bezirksvertretung Rodenkirchen zur nachhaltigen Verbesserung des Services in den städtischen Kundenzentren
KI-Zusammenfassung
Klicken Sie, um eine KI-Zusammenfassung dieses Vorgangs zu erstellen.
KI-Analyse läuft...
vergangen
Was passiert gerade?
- 📄 Dokumente werden analysiert...
- 🤔 KI denkt nach (Reasoning-Modell)...
- ✍️ Zusammenfassung wird geschrieben...
- ⏳ Das dauert etwas länger bei komplexen Dokumenten...
Dieser Vorgang kann 1-3 Minuten dauern. Bitte lassen Sie die Seite geöffnet.
Beschlussvorlage Rat
11694 Zeichen
Die Oberbürgermeisterin Dezernat, Dienststelle I/34/342 Vorlagen-Nummer 4277/2021 Freigabedatum 21.02.2022 Beschlussvorlage zur Behandlung in öffentlicher Sitzung Betreff Anregung der Bezirksvertretung Rodenkirchen zur nachhaltigen Verbesserung des Services in den städtischen Kundenzentren Beschlussorgan Rat Gremium Datum Beschluss: Der Rat nimmt die Anregung der Bezirksvertretung Rodenkirchen aus ihrer Sitzung am 14.06.2021 (TOP 8.1.18) zur Kenntnis und leitet sie gemäß § 38 Absatz 13 Satz 3 der Geschäftsordnung des Rates und der Bezirksvertretungen der Stadt Köln an die für diese Angelegenheiten zuständige Oberbürgermeisterin weiter mit der Bitte, die bereits laufenden Anstrengungen fortzuführen. Rat 17.03.2022 2 Haushaltsmäßige Auswirkungen Nein Auswirkungen auf den Klimaschutz Nein Ja, positiv (Erläuterung siehe Begründung) Ja, negativ (Erläuterung siehe Begründung) Begründung Die Bezirksvertretung Rodenkirchen hat in ihrer Sitzung am 14.06.2021 unter TOP 8.1.18 zum Dringlichkeitsantrag AN/1390/2021 (Anlage 1) folgenden Beschluss einstimmig gefasst: Die Ver- waltung wird vom Rat beauftragt, die für die Bürger*innen unwürdige und oftmals erfolglose Jagd nach einem Bearbeitungstermin in einem der Kundenzentren nachhaltig zu beenden, indem: ausreichend Termine bzw. Terminstränge sowohl zur online-Buchung als auch zur telefo- nischen Reservierung jederzeit bereitgestellt werden eine maximale Vorbuchzeit von längstens zwei Wochen für einen Termin im Kundenzent- rum gewährleistet wird auch so genannte „Laufkundschaft“ ohne Termine wieder in den Kundenzentren mit allen Anliegen bedient werden nötigenfalls der Personalstand in den Kundenzentren zeitnah mit qualifizierten, zusätzli- chen Mitarbeiter*innen erhöht wird ggfs. über intelligente und für die Mitarbeiter*innen attraktive Überstundenrege-lungen Sonderaktionen wie Samstagsöffnungen oder Dienstleistungsabende ermöglicht werden, die nicht einen Personalmangel zu den üblichen Öffnungszeiten verursachen. Ein Auszug aus dem Beschlussprotokoll ist als Anlage 2 beigefügt. Die Anregung der Bezirksvertretung Rodenkirchen ist dem Rat gem. § 38 Absatz 13 der Geschäfts- ordnung des Rates und der Bezirksvertretungen der Stadt Köln mit einem Beschlussvorschlag vorzu- legen. Stellungnahme der Verwaltung: Seit einiger Zeit übersteigt die Nachfrage leider das Angebot an buchbaren Terminen. Zu der aktuel- len Situation haben neben dem durch die Pandemie verursachten Anliegenstau auch zusätzliche ge- setzliche Aufgaben wie der Führerschein-Pflichtumtausch, die pflichtige Abnahme der Finderabdrücke auch beim Personalausweis, die Verkürzung der Gültigkeitsdauer von Kinderreisepässen von 6 Jah- ren auf 1 Jahr etc. beigetragen. Im Zusammenhang mit der Pandemie musste die Publikumssteuerung aufgrund der Corona- Schutzmaßnahmen sehr kurzfristig auf Vorsprachen umgestellt werden, die ausschließlich nach Ter- 3 minvereinbarung erfolgen konnten. Durch zeitnah erfolgte Maßnahmen wie die Beschaffung von Hus- tenschutzvorrichtungen für alle Arbeitsplätze mussten die Kundenzentren mit Datum vom 18. März 2020 jedoch nicht vollständig, sondern lediglich für die Laufkundschaft geschlossen werden. Bereits vereinbarte Termine etwa für den 19. März 2020 wurden ebenso bearbeitet wie Notfalltermine nach telefonischer Terminvereinbarung. Ab dem 27. April 2020 wurden die Kundenzentren wieder mit dem gesamten Leistungsportfolio nach vorheriger Terminvereinbarung sowie mit erweiterten Öffnungszeiten (montags und mittwochs von 7:30 bis 15:00 Uhr statt bisher 7:30 bis 12:00 Uhr) geöffnet. Das Angebot von Dienstleistungen, das die Bürger*innen an den Kurzanliegenschaltern beziehungs- weise Infotheken der Kundenzentren ohne vorherige Terminvereinbarung erledigen können, wurde ab September 2020 sukzessive wieder erweitert. Mittlerweile erledigen wieder rund 25 % der Besu- cher*innen ihre Anliegen am Kurzanliegenschalter beziehungsweise der Infotheke, unter anderem fertige Ausweisdokumente abholen, einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister beantragen, Do- kumente beglaubigen lassen, ein Führungszeugnis beantragen, eine Melderegisterauskunft oder eine kurzfristig benötigte Melde-/Lebens-/Haushaltsbescheinigung ausstellen lassen, das nachträgliche Einschalten der Online-Funktion des Personalausweises beantragen und sich einen Untersuchungs- berechtigungsschein aushändigen lassen. Ende Juni 2021 wurde im Gebäude Dillenburger Straße 68 die Temporäre Ausweis- und Meldestelle eingerichtet und mit Personal anderer Bereiche der Bürgerdienste, unter anderem des Sachgebietes eID-Karte besetzt. Durch dieses Angebot wurde das der Kundenzentren in den Stadtbezirken ergänzt und durch 800 bis 1.000 zusätzliche Termine pro Woche unterstützt. Für die Anliegen, die die Bürger*innen nach vorheriger Terminvereinbarung erledigen können, erfolgt die Bereitstellung der Termine auf Grundlage des anwesenden Personals. Zusätzlich wurden im Rahmen der jeweils geltenden Schutzmaßnahmen im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie auch Faktoren wie die räumlichen Gegebenheiten vor Ort berücksichtigt. Bürger*innen können Termine online und telefonisch buchen. Zusätzlich zu den Terminen, die 60 Tage im Voraus gebucht werden können, werden täglich neue Termine für kurzfristige Anfragen beziehungsweise Anliegen wie auch Not- und Härtefälle, gegebe- nenfalls auch für die nächsten zwei bis drei Tage zur Verfügung gestellt. Während des gesamten Zeitraums wurden – neben der Einrichtung der Temporären Ausweis- und Meldestelle - zur Optimierung des Terminangebotes verschiedene Maßnahmen umgesetzt: Der Springer*innenpool wurde befristet bis Ende des Jahres 2022 um weitere 9 Stellen ver- stärkt. Die Terminzeiten für die persönliche Vorsprache wurden gestrafft. Es wurde eine Terminerinnerung per E-Mail 36 Stunden vor dem gebuchten Termin eingerich- tet. Die Quote der nicht wahrgenommenen Termine (ohne Absage) liegt aktuell trotzdem bei 10 bis 15 Prozent. Zur Reduzierung von Wegezeiten der Bürger*innen im Hallenbereich wurden zudem die unbaren Zahlungsmöglichkeiten über die EC-Terminals der Mitarbeiter*innen ausgeweitet. Nach einer erfolg- reichen Pilotierung der Kreditkartenzahlung (auch Apple Pay, Google Pay) im Kundenzentrum Nippes können Bürger*innen diese Bezahlmöglichkeiten bereits heute in den Kundenzentren Nippes, Chor- weiler, Porz und Mülheim nutzen sowie in Rodenkirchen kurzfristig. Die übrigen vier Kundenzentren werden bis Mitte des Jahres für eine Nutzung umgerüstet. Aktuell werden für den Leistungsbereich der Kundenzentren rund 15.000 Anliegen bei etwa 11.000 vorsprechenden Bürger*innen pro Woche bearbeitet. Durch die vorherige Terminvergabe wurde den Bürger*innen auch zu Zeiten des Lockdowns nahezu durchgängig der Zugang zu den Dienstleistungen der Kundenzentren gewährt. Zugleich bietet die 4 Terminvereinbarung die Möglichkeit, die Besucherströme bestmöglich zu lenken, so dass es einer- seits nicht zu Ansammlungen in den begrenzten Flächen der Wartebereiche kommen kann, anderer- seits die in der Vergangenheit oftmals langen Wartezeiten für die Bürger*innen (vor den Sommerferi- en zum Teil von bis zu fünf Stunden) vermieden werden. Um den Bürger*innen dennoch die Möglichkeit zu geben, in den Kundenzentren vorzusprechen ohne vorher online oder telefonisch einen Termin zu vereinbaren, ist geplant, die Kundenzentren an zwei Tagen für Laufkundschaft mit Wartezeit zu öffnen. Ein ursprünglich für den 1. Dezember 2021 geplan- ter Öffnungstermin wurde wegen des zunehmenden Infektionsgeschehens auf das Jahr 2022 ver- schoben. Um die Wartebereiche als weiterhin neuralgische Punkte im Zusammenhang mit Corona zu entlasten, werden die Mitarbeiter*innen bei einer Öffnung für Laufkundschaft an der Infotheke aktiv darauf hin- wirken, dass Bürger*innen den SMS-Service (SMS-Benachrichtigung kurz vor Aufruf ihres*seines Termins) in Anspruch nehmen und das Gebäude dann wieder verlassen. Außerdem wird die Warte- zeitenanzeige auf der städtischen Internetseite wieder in Betrieb genommen. Optimierung der IT-Unterstützung und Personalzusetzungen Zum 17. November 2021 wurde die bisherige Software zur Online-Terminvereinbarung durch eine neue Besuchersteuerung abgelöst. Hierdurch wurde unter anderem das bisher von den Bürger*innen oftmals bemängelte „Durchklicken“ der einzelnen Kundenzentren abgelöst durch die Möglichkeit, auch bezirksübergreifend nach Terminen zu suchen. Gleichzeitig wurde durch den Einsatz einer zukunftsfähigen Lösung auch die verwaltungsinterne Steuerung durch geänderte statistische Auswertungen weiter verbessert wie auch eine optimierte Terminkumulation- in den Fällen, in denen Bürger*innen für einen Familienverbund mehrere Anliegen buchen, bereitgestellt. Für den Führerschein-Pflichtumtausch wurden zum 2. November 2021 zusätzliche Terminressourcen und damit auch personelle Ressourcen zu Lasten der Ausweis- und Meldeangelegenheiten zur Ver- fügung gestellt. Für das Jahr 2022 ist in Ergänzung der Anwendungen zur neuen Besuchersteuerung die Ausschrei- bung von Touch-Screen-Terminals geplant, an denen sich Bürger*innen für ihren gebuchten Termin im Kundenzentrum selber einchecken können. Durch die Einführung soll die Publikumssteuerung in den Kundenzentren weiter optimiert und unproduktive Zeiten durch vergebliche Aufrufe der Mitarbei- ter*innen reduziert werden. Bis Anfang des Jahres 2022 wurden in den Kundenzentren außerdem sogenannte Self-Service-Terminals eingeführt, an denen die Bürger*innen sowohl biometrische Fotos erstellen als auch ihre Unterschrift und ihre Fingerabdrücke erfassen können. Diese Daten werden zur weiteren Bearbeitung an die Mitarbeiter*innen weitergeleitet. Projekte zur weiteren Optimierung und Digitalisierung der Dienstleistungen, die in den Kundenzentren angeboten werden, befinden sich in Planung und werden nach Abschluss der bisherigen Projekte sukzessive im Rahmen eines Kontinuierlichen Verbesserungsprozesses (KVP) - soweit dies rechtlich möglich ist - umgesetzt. In dieses mittelfristige Entwicklungsprogramm werden auch organisatorische Betrachtungen sowie die Ergebnisse eines interkommunalen Erfahrungsaustauschs einfließen. Eine attraktive, monetär vergütete Überstundenregelung für Sonderaktionen wie Samstagsöffnungen oder Dienstleistungsabende sind zurzeit aufgrund der rechtlichen Rahmenbedingungen keine Option. Die Stadtverwaltung hat zum Stellenplan 2022 zudem über 20 zusätzliche Stellen – auch für den Auf- gabenzuwachs wie etwa den Führerscheinpflichtumtausch – in den Kundenzentren zugesetzt; diese befinden sich aktuell im Besetzungsverfahren. Zum 1. Februar 2022 sind vier dieser Stellen besetzt. 5 Da die übrigen Stellen mangels interner Interessenten extern ausgeschrieben wurden, kann sich die Besetzung wegen der Herausforderungen auf dem Arbeitsmarkt noch bis Jahresmitte hinziehen. Darüber hinaus wird das Personal des Sachgebietes eID-Karte beziehungsweise der Temporären Ausweis- und Meldestelle dauerhaft den Kundenzentren zugeordnet. Parallel wird, da das zusätzliche Personal in dieser Größenordnung nicht in den Kundenzentren oder den Bezirksrathäusern untergebracht werden kann, ein weiterer Standort kurzfristig für eine Leis- tungserbringung ertüchtigt. Somit werden die Anregungen der Bezirksvertretung Rodenkirchen durch ein breit angelegtes Ent- wicklungsprogramm bereits umgesetzt. Anlagen: - Anlage 1: Dringlichkeitsantrag der Fraktionen Bündnis 90/Die Grünen, SPD und FDP (AN/1390/2021) - Anlage 2: Auszug aus dem Beschlussprotokoll der Bezirksvertretung Rodenkirchen vom 14.06.2021
Anlage 2_Auszug aus dem Beschlussprotokoll der Bezirksvertretung Rodenkirchen vom 14.06.2021
1646 Zeichen
Anlage 2 Geschäftsführung Bezirksvertretung 2 (Rodenkirchen) Frau Paßmann Telefon: (0221) 221-92313 Fax : (0221) 221-92318 E-Mail: miriam.passmann@stadt-koeln.de Datum: 14.06.2021 Auszug aus dem Beschlussprotokoll der Sitzung der Bezirksvertretung Rodenkirchen vom 14.06.2021 öffentlich 8.1.18 Nachhaltige Verbesserung des Services in den städtischen Kunden- zentren, Gemeinsamer Dringlichkeitsantrag der Fraktion Bündnis90/Die Grünen, der SPD-Fraktion und der FDP-Fraktion AN/1390/2021 Beschluss: Die Bezirksvertretung Rodenkirchen fasst folgenden Beschluss: Die Verwaltung wird vom Rat beauftragt, die für die Bürger*innen unwürdige und oft- mals erfolglose Jagd nach einem Bearbeitungstermin in einem der Kundenzentren nachhaltig zu beenden, indem: - ausreichend Termine bzw. Terminstränge sowohl zur online-Buchung als auch zur telefonischen Reservierung jederzeit bereitgestellt werden - eine maximale Vorbuchzeit von längstens zwei Wochen für einen Termin im Kundenzentrum gewährleistet wird - auch so genannte „Laufkundschaft“ ohne Termine wieder in den Kundenzentren mit allen Anliegen bedient werden - nötigenfalls der Personalstand in den Kundenzentren zeitnah mit qualifizierten, zusätzlichen Mitarbeiter*innen erhöht wird - ggfs. über intelligente und für die Mitarbeiter*innen attraktive Überstundenrege- lungen Sonderaktionen wie Samstagsöffnungen oder Dienstleistungsabende er- möglicht werden, die nicht einen Personalmangel zu den üblichen Öffnungszei- ten verursachen. Abstimmungsergebnis: Einstimmig bei Enthaltung der CDU-Fraktion zugestimmt. (Nicht anwesend: Herr Hertel)
Anlage 1_Dringlichkeitsantrag der Fraktionen Bündnis90-Die Grünen, SPD und FDP_AN-1390-2021
1804 Zeichen
Anlage 1 Fraktion Bündnis 90/Die Grünen SPD-Fraktion FDP-Fraktion Herr Bezirksbürgermeister Frau Oberbürgermeisterin Manfred Giesen Henriette Reker Industriestr. 161 – Haus 1 Hist. Rathaus 50999 Köln 50667 Köln Eingang beim Bezirksbürgermeister: AN/1390/2021 Dringlichkeitsantrag gem. § 12 der Geschäftsordnung des Rates Gremium Datum der Sitzung Bezirksvertretung 2 (Rodenkirchen) 14.06.2021 Nachhaltige Verbesserung des Services in den städtischen Kundenzentren Sehr geehrter Herr Bezirksbürgermeister, sehr geehrte Frau Oberbürgermeisterin, die Fraktionen Bündnis90/Die Grünen, SPD und FPD bitten den folgenden Antrag auf die Ta- gesordnung der Sitzung der Bezirksvertretung Rodenkirchen am 14.06.2021 zu setzen: Die Bezirksvertretung Rodenkirchen möge beschließen: Die Verwaltung wird vom Rat beauftragt, die für die Bürger*innen unwürdige und oftmals erfolglose Jagd nach einem Bearbeitungstermin in einem der Kundenzentren nachhaltig zu beenden, indem: - ausreichend Termine bzw. Terminstränge sowohl zur online-Buchung als auch zur telefonischen Reservierung jederzeit bereitgestellt werden - eine maximale Vorbuchzeit von längstens zwei Wochen für einen Termin im Kun- denzentrum gewährleistet wird - auch so genannte „Laufkundschaft“ ohne Termine wieder in den Kundenzentren mit allen Anliegen bedient werden - nötigenfalls der Personalstand in den Kundenzentren zeitnah mit qualifizierten, zusätzlichen Mitarbeiter*innen erhöht wird - 2 - - ggfs. über intelligente und für die Mitarbeiter*innen attraktive Überstundenrege- lungen Sonderaktionen wie Samstagsöffnungen oder Dienstleistungsabende er- möglicht werden, die nicht einen Personalmangel zu den üblichen Öffnungszeiten verursachen. Gez.: Dr. Castor-Cursiefen gez.: Dr. Klusemann gez.: Wolters
Beratungsverlauf (1)
Details
- Aktenzeichen
- 4277/2021
- Typ
- Beschlussvorlage Rat bzw. Hauptausschuss
- Datum
- 21.02.2022
- Erstellt
- 07.12.2021 13:40