Mandari Insight

V/1066/2004

Erweiterung der Kindertageseinrichtung - Im Sonnentau - Münster Amelsbüren, Im Sonnentau 15

Vorlage 29.12.2004

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Nächste Beratung: Ausschuss für Kinder, Jugendliche und Familien, Sitzung am 23.02.2005, TOP 5

Anlage 3

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Ansehen

Anlage 4

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Ansehen

Anlage 7

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Ansehen

Beschlussvorlage

· application/pdf

Ansehen

Anlage 2 - Grundriß

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Ansehen

Anlage 5

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Ansehen

Anlage 6 - Kostenanschlag nach DIN 276

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Ansehen

Anlage 1 - Lageplan

· application/pdf

Ansehen

Anlage 3

900 Zeichen

2.50
18202.5021820
382.7580
18202.752060
 BESTAND ABBRUCH NEU
0424
gez. Michel
gez. Koppenborg
SCHNITT
ANSICHTENB/1
ABTEILUNGPROJEKTBEZOGENES BAUEN
AMT FÜR
GEBÄUDEMANAGEMENTAusdruck vom:
19.01.2005
Bedarfsamt
Sichtvermerk Entw urf splanung
Bedarfsamt
Sichtvermerk Vorplanung
ERW EI TERUNG
KI NDERGARTEN 
AMELSBÜREN
IM SONNENTAU 15
BAUANTRA G
SCHNI TT
ANSI CHTEN
18.01.2005
STADT MÜNSTER
Maßstab
1:100
Plan-Datum
Objektschlüssel:
033880150-0424/GM_3
bauantrag-05-01-05.pro
Datei:
PLAN/Bauantrag-Schnitt-Ansich...
0000
Layer:
UA:
Zeichner/in:
Abteilungsleiter:
AbteilungBauunterhaltung und
Baudurchführung
Amtsleiter:
Projektleiter:
AbteilungPlanung Haus-und 
Versorgungstechnik
gez.Ltd. Städt. Baudirektor 
G. Löhr
Darkow
BESTAND (TEILANSI CHT)WESTEN
NEU BESTAND
N
NEUVORHANDEN
SÜDEN
BESTAND (TEILANSI CHT)
BESTAND NEU
OSTEN
OK +3. 55
OKD +2.95
UKD +2. 75
OKR -0.20
OKF +0.00
NEUBESTAND
SCHNITT
NORDEN

Anlage 4

77 Zeichen

we,
ummsstuun leg

Bunsayamız
NEJUOUUOS WM YLIM

rpm
Jun u

2 a any

vi
KG

5

Beschlussvorlage

10846 Zeichen

DER OBERBÜRGERMEISTER 
Amt für Gebäudemanagement 
 
 
 
 
 
 
 
 
Betrifft 
 
Erweiterung der Kindertageseinrichtung - Im Sonnentau - Münster Amelsbüren, Im Sonnentau 15 
Zustimmung zur Planung und Baubeschluss - 
 
 
Beratungsfolge 
 
 
02.02.2005 Bezirksvertretung Münster-Hiltrup Anhörung 
15.02.2005 Ausschuss für Umweltschutz und Bauwesen Entscheidung 
 (vorbehaltlich der Zustimmung AKJF) 
23.02.2005 Ausschuss für Kinder, Jugendliche und Familien Anhörung 
 
 
Beschlussvorschlag: 
Sachentscheidung: 
 
1. Die Erweiterung der vorhandenen Kindertageseinrichtung wird nach den Plänen des Amtes für 
Gebäudemanagement vom Januar 2005 ausgeführt (Anlage 1 - 3). 
 
2. Die Neugestaltung der Freianlagen wird nach den Plänen des Amtes für Grünflächen und U m-
weltschutz vom Januar 2005 ausgeführt (Anlage 4). 
  
3. Die Checkliste zur Berücksichtigung bauökologischer Kriterien wird zur Kenntnis genommen 
(Anlage 5). 
 
4. Die Erläuterungen zur Berücksichtigung der Belange von Menschen mit Behinderungen werden 
zur Kenntnis genommen. 
 
5. Es wird zur Kenntnis genommen, dass mit dem Bau im April 2005 begonnen wird und die Fe r-
tigstellung voraussichtlich im Herbst 2005 erfolgt. 
 
 
 
Kosten/Folgekosten 
 
6. Es wird zur Kenntnis genommen, dass sowohl Investitionskosten gemäß Kostenanschlag nach 
DIN 276 vom Januar 2005 in Höhe von 373.790,00 Euro als auch Folgekosten in Höhe von 
157.570,00 Euro entstehen (Anlage 6 und Anlage 7). 
 
 
Vorlagen-Nr.: 
  
V/1066/2004 
Auskunft erteilt: 
Herr  Koppenborg 
Ruf: 
492 65 23 
E-Mail: 
Koppenb@stadt-muenster.de  
Datum: 
29.12.2004 
Öffentliche Beschlussvorlage

- 2 - 
Mittelbereitstellung/Finanzierung 
 
7. Die oben genannte Sachentscheidung wird wie folgt  finanziert:  
 
Ausgaben 
 
Haush.- 
Stelle 
Bezeichnung Haush.- 
Jahr 
Betrag 
Euro 
Bemerkung 
4640.940.3510.5
      
Bauk. f. Erw. städt. Kita A-
melsbüren      
2005  
    
362.850       
                              
                              
      Zwischensumme Baukosten 
ohne Beschaffungskosten 
      315.780            
4640.935.3510.8
      
Besch. Kita 
Amelsbüren      
2005  
    
10.940            
 
Insgesamt: 373.790            
   
Einnahmen 
 
Haush.- 
stelle 
Bezeichnung Haush.- 
jahr 
Betrag 
Euro 
Bemerkung 
                              
                              
 
Insgesamt:             
 
 
Befristung 
 
keine 
 
 
 
Begründung 
 
 
Bisherige Beschlüsse 
 
Am 02.12.2004 wurde mit der Vorlage V/ 0921/2004 die Bezirksvertretung Münster-Hiltrup ange-
hört. Am 02.12.2004 wurde die Vorlage im Ausschuss für Umweltschutz und Bauwesen, im Aus-
schuss für Kinder, Jugendliche und Familien und im Ausschuss für Personal, Recht und Ordnung 
vorberaten. 
Am 08.12.2004 wurde die Vorlage im Hauptausschuss vorberaten und am 08.12.2004 im Rat be-
schlossen. 
 
Zu 1.:  Planung - Hochbau 
 
Die Planung des Neubaus durch das Amt für Gebäudemanagement sieht eine eingeschossige 
Erweiterung zur Straße „Im Sonnentau“ vor. Ziel des Entwurfs ist, den  Umbauaufwand im Bestand 
möglichst gering zu halten, so dass  der laufende Betrieb nicht beeinträchtigt wird. Gleichzeitig 
kann so  eine funktionierende Einheit mit dem Altbestand entstehen. 
 
Die Erweiterung erfolgt zur Straßenseite und bindet an einem vorhandenen Flurende an den Be-
stand an.  An dieser Stelle weitet sich der Flur zu einem kleinen „Foyer“ auf.

- 3 - 
Der neue Gruppenbereich mit vorgelagertem Garderoben- und Toilettenbereich schließt an dieses 
Foyer an. 
 
Die neue  Gruppeneinheit besteht aus dem Hauptgruppenraum mit 52 qm Nutzfläche, dem Grup-
pennebenraum mit 18 qm Fläche und einem Schlafraum mit 15 qm Größe . In diesem Schlafraum 
können 6 Betten aufgestellt werden.  Der Schlafraum und der Gruppennebenraum werden  vom 
Gruppenraum erschlossen.  
 
Die Gruppenräume  werden großzügig verglast und von Süden belichtet. Mit zu dieser Gruppen-
einheit gehört ein 7 qm großer Abstellraum. Die erwähnten Räume sind zu einer Nutzungseinheit 
zusammen gefasst. Vom Gruppenraum führt eine Tür direkt auf die Südterrasse. 
 
Auf der westlichen Foyerseite befindet sich ein weiterer Schlafraum mit 22 qm Größe und  der 
Möglichkeit weitere 9 Betten aufzustellen. Eine Wickelmöglichkeit ist im zugehörigen Waschraum 
vorgesehen. Ein zusätzlicher Abstellraum für nicht häufig genutzte Gegenstände wird von außen 
erschlossen.  
 
 
Material und Gestaltung 
 
Das Gebäude wird in Massivbauweise erstellt und mit einem Klinker verblendet. Die Fensteröff-
nungen sorgen für eine gute Belichtung der Räume. Aus energetischen Gründen erhalten die 
Haupträume eine Südbelichtung. Zur nördlichen Straßenseite  gibt es nur wenige Fensteröffnun-
gen. Die gewählte Fensteranordnung trägt wesentlich zur Energieeinsparung bei. 
 
Im Inneren werden die Räume zurückhaltend neutral gestaltet. Dadurch hat der Nutzer die Mög-
lichkeit der Eigengestaltung. In den Gruppenräumen wird eine Akustikdecke eingebaut. Als Bo-
denbelag ist Linoleum vorgesehen. Die Schlafräume erhalten einen Teppichboden. Die Verkehrs-
flächen werden ebenfalls mit Linoleum belegt. 
 
Die Planung ist mit der Leitung der Einrichtung und dem Amt für Kinder, Jugendliche und Familien 
abgestimmt und wird von allen Seiten unterstützt. 
 
 
Zu 2.:  Planung - Freianlagen 
 
Freiraumkonzept 
 
Der vorliegende Entwurfsplan beinhaltet die Umbaumaßnahmen in den Freianlagen der Kinderta-
gesstätte, die Planung ist mit dem künftigen Nutzer abgestimmt worden. 
Die Planung ist wie folgt zu erläutern: 
1. Haupteingangsbereich 
Der bestehende Haupteingang der Kindertagesstätte „Im Sonnentau“ ist über einen ca. 2m breiten 
Stichweg an die gleichnamige Straße angebunden. Von diesem Hauptweg wird ein neuer Weg auf 
den Eingang des neuen Anbaus geführt. 
 
2. Stellplätze 
Die durch den neuen Anbau entfallenden 4 Stellplätze werden an der östlichen Grundstücksgrenze 
neu gebaut. Erreichbar sind diese von der dortigen Anwohner-Stichstraße. Zu diesem Zweck wird 
über die gesamte Breite der Stellplatzanlage eine Überfahrung hergestellt. 
 
3. Umverlegung von Sandspielflächen 
Durch den neuen Anbau entfällt eine etwa 75m² große Sandspielfläche, auf der sich 3 Spielgeräte 
befinden (Spieltisch, Federwippe, Federtierchen). Die Spielgeräte werden auf dem Gelände umge-

- 4 - 
setzt, im rückwärtigen Teil des Grundstückes wird eine bestehende Sandspielfläche um ca. 75m² 
erweitert.  
Außerdem wird dieser Sandspielbereich durch Sandsteinbrocken in kleinere Spielräume aufgeteilt, 
um zu verhindern, dass sich die Kinder in den Sicherheitsbereich der dort bestehenden Nest-
schaukel versehentlich „hineinspielen“. Zu diesem Zweck muss die Nestschaukel um etwa 2m ver-
setzt werden.  
 
4. Materialien 
Die baulichen Elemente der Außenanlagen sind auf die bestehenden Außenanlagen abgestimmt. 
Teilweise wird das aufgenommene gebrauchte Material aus Kostengründen, wie auch, um ein ein-
heitliches Bild zu erreichen, wieder verwendet. Es kommen vorwiegend einfache Betonplatten und 
Betonpflaster zum Einsatz.  
 
5. Einfriedung 
Das Gelände ist von einem etwa 1,50 m hohen Maschendrahtzaun umgeben. Der Zaunverlauf 
wird im Bereich des Anbaus angepasst, d. h. der Zaun wird auf beiden Seiten an das Gebäude 
herangeführt, so dass die Fassade unmittelbar an den Gehweg anschließt.  
 
Im Bereich der Stellplätze wird der Zaun um die Stellplätze herumgeführt und die Zugänglichkeit 
auf das Grundstück durch ein 1,20 m breites Tor gewährleistet. 
 
Flächen 
Die Gesamtgröße der zu bearbeitenden Flächen beträgt ca. 450 m². 
 
Diese Flächen teilen sich wie folgt auf: 
 
Flächen am Neubau:  ca. 250m² 
Stellplatzflächen: ca. 120m² 
Neue Sandspielfläche: ca. 80m² 
 
Baukosten 
Die Baukosten für die Außenanlagen werden auf Grundlage des vorliegenden Vorentwurfes mit 
insgesamt 35.500,00 € (brutto) geschätzt. In den Kosten sind 11.300,00 € für das Herrichten der 
Baustelle enthalten. 
 
Bauzeit 
Die Herstellung der Außenanlagen wird in zwei Bauabschnitten erfolgen. 
 
Im ersten Bauabschnitt wird das Gelände für den Anbau geräumt und die erforderlichen Rodungs-
arbeiten durchgeführt. Die rückwärtige Sandspielfläche wird gebaut und kann während der Bauzeit 
des Hochbaus schon von den Kindern genutzt werden. Auch die Stellplätze werden bereits reali-
siert, so dass auch die Angestellten diese schon nutzen können.  
Für den ersten Bauabschnitt ist mit einer Bauzeit von ca. 3 Wochen zu rechnen. 
Im zweiten Bauabschnitt werden die Außenanlagen unmittelbar am Neubau realisiert. Dies ge-
schieht in Abhängigkeit vom Baufortschritt des Hochbaues im Herbst 2005 und wird noch einmal 
etwa 3 - 4 Wochen in Anspruch nehmen. 
 
 
Zu 3.:  Checkliste bauökologische Kriterien 
 
Im Rahmen der Energieeinsparung ist vorgesehen die Wärmedämmung der Gebäudehülle über 
die bestehenden Anforderungen der Wärmeschutzverordnung hinaus zu erhöhen. Der geforderte 
Wert der Stadt Münster von 50 kWh/qm x a wird mit 50,7 kWh/qm x a nicht ganz erreicht. Die 
Dämmung wird in der Sohle, der Außenwand und im Dach so groß gewählt, dass der geforderte 
Wert annähernd erreicht wird. In der weiteren Bearbeitung kann dieser Wert präzisiert werden.

- 5 - 
Die erhöhten Dämmmaßnahmen sind angelehnt an vergleichbare Bauvorhaben und tragen we-
sentlich zur Energieeinsparung bei. Ein Blower-Door-Test wird durchgeführt 
 
Weitere Angaben sind der Checkliste für bauökologische Kriterien zu entnehmen. ( Anlage 5) 
 
 
Zu 4.:  Berücksichtigung der Belange von Menschen mit Behinderungen 
 
Die vorhandene Einrichtung wird ebenerdig erschlossen. Auch die Erweiterung bindet ebenerdig 
an den Bestand an. Für Menschen mit Behinderungen ist in der Erweiterung eine behindertenge-
rechte Toilette geplant. Dieser WC-Raum wird gleichzeitig als zusätzliches Personal-WC genutzt. 
Der Raum grenzt an das neue Foyer und ist für die Nutzer optimal erreichbar. 
 
 
Zu 5.:  Weiteres Vorgehen 
 
Es sind folgende Termine für die Weiterbearbeitung vorgesehen: 
 
Im Anschluss an diesen Beschluss wird der Rohbau öffentlich ausgeschrieben und nach Submis-
sion vergeben. Parallel zur Ausschreibung wird der Bauantrag gestellt. 
 
Nachfolgende Termine sind vorgesehen: 
 
Baubeginn:        April 2005 
Fertigstellung:    November 2005 
 
 
Zu 6.:   Kosten/Folgekosten 
 
Für den Kostenanschlag nach DIN 276 (Anlage 6) wurden andere vergleichbare Bauten zugrunde 
gelegt. Reduzierungen des Ausbaustandards wurden überall dort berücksichtigt, wo dies ohne 
Einschränkung der Funktionsfähigkeit möglich ist. 
 
Die Gesamtkosten für die Erweiterung betragen 373.790,00 € für die KG 100 - 700 einschließlich 
der Beschaffung. Die Kosten betragen 355,00 € pro cbm umbauter Raum und 1.336.00 € pro qm 
Bruttogeschossfläche (BGF). 
 
 
Zu 7.:  Mittelbereitstellung/Finanzierung 
 
Die Mittelbereitstellung ist der oben aufgeführten Tabelle zu entnehmen. 
 
 
Zu 8.:  Befristung 
 
keine 
 
 
I.V. 
 
gez. 
Joksch

Anlage 2 - Grundriß

2200 Zeichen

46.725
29.395
35.10
28.225
25.72
1.251.8751.25
2.508.125
6.8756.252.504.472.503.125
8.125 3.75 3.85 3.125 5.625 3.75 6.875
2.50 3.75 1.25 5.625 2.885 2.115 10.10
10.69
27.225
25.024.375
18.525
6.575 11.95
1754.03
2.52 175
1.01
3.935
1.312.016151.25
50 2.26 565 1.01
25
1.01
1.01
1.01
1753.7051752.5751753.7644
8.60
18.625
1.00
12.01
5.615
2.76 8.865
2.76 6.365 1.01 1.49
44 5.26 175 2.425 565
1.011.01
3.385 175
2.925
14.24
1.8653.262.745.38599
626.261757.01175
0424
 BESTAND ABBRUCH NEU
Darkow
Ltd. Städt. Baudirektor G. Löhr
Abteilung
Planung Haus-und 
Versorgungstechnik
Projektleiter:
Amtsleiter:
Abteilung
Bauunterhaltung und
Baudurchführung
Abteilungsleiter:
Zeichner/in:
UA:
Layer:
0000
PLAN/Bauantrag-EG
Datei:
bauantrag-5-01-05.pro
033880150-0424/GM_3
Objektschlüssel:
Plan-Datum
1:100
Maßstab
MÜNSTERSTADT
18.01.2005
ERWEITERUNG
KINDERGARTEN 
AMELSBÜREN
IM SONNENTAU 15
BAUANTRAG
ERDGESCHOSS
Bedarfsamt
Sichtvermerk Vorplanung
Bedarfsamt
Sichtvermerk Entwurfsplanung
19.01.05
Ausdruck vom:
AMT FÜR
GEBÄUDEMANAGEMENT
ABTEILUNG
PROJEKTBEZOGENES BAUEN
B/0 GRUNDRISS
ERDGESCHOSS
Koppenborg
Michel
13,17 m² 13,52 m²
WC
4,08 m²
WIND-
FANG
5,95 m²
ÜBERDACHTER
FREISITZ 1
GRUPPENRAUM 1
MEHRZWECKRAUM 2
19,76 m²
GRUPPENRAUM 2
47,83 m²
SANITÄR 1
12,95 m²
GARDEROBE 1
MEHRZWECK-
RAUM 1
19,76 m²
SANITÄR 2
13,00 m²
HEIZUNG
8,50 m²
ABSTELL-
RAUM 1
9,08 m²
ANSCHL.-
RAUM
4,10 m²
PERSONAL
15,10 m²
ÜBERDACHTER
FREISITZ 2
GARD. 2
13,18 m²
GARD. 1
7,39 m²
LEITUNG
12,57 m²
AUSSEN-
GERÄTE
13,12 m²
GERÄTE
11,19 m²
HALLE
54,98 m²
GYMNASTIKRAUM
55,25 m²
ABSTELL-
RAUM
7,14 m²
KÜCHE
12,77 m²
SANITÄR 3
13,52 m²
GARDEROBE 3
MEHRZWECK-
RAUM 3
20,55 m²
GRUPPENRAUM 3
47,47 m²49,25 m²
N
NEUVORHANDEN
4
1
2
3
5
6
1 2 3 4 5
6 7 8 9
LK
LK
2.75
2.75
2.75
2.75
2.75
2.75
2.752.75
2.752.75
BRH 0.00BRH 0.00
2.00
BRH 0.75
2.75 BRH 2.00 H 0.75
BRH 1.25 H 1.50
BRH 2.00 H 0.75
GARDEROBE
WT/WI
BEH.WC
5.68 m²
TERRASSE
Vordach
FOYER
38.89 m²
ZBV
7,20 m²
SCHLAFEN
19,18 m²
WR/WICKELN
12.47 m²
GARDEROBE
SCHLAFEN
14.92 m²
ABST.
7,25 m²
GRUPPENRAUM
50,15 m²
NEBENRAUM
18,10 m²
Tür entfällt
Terrassenüberdachung entfällt
Fenster entfällt
stattdessen neueTür einsetzen
Fenster entfällt
Tür    entfällt
Tür entfällt
Fenster entfällt

Anlage 5

4006 Zeichen

Anlage 5 zur Vorlage V/1066/2004
                                        Amt für Gebäudemanagement
Checkliste zur Berücksichtigung bauökologischer
Kriterien
Planung
1. Darstellung des Energiesparkonzeptes
Entwurfskriterien und gebäudespezifischen Bauelemente als Teil des Energiekonzeptes
Bei bestehenden Gebäuden: Liegt ein Gesamtkonzept zur Energieeinsparung vor, wenn nein, wird es
im Rahmen der Planung erstellt ?
Kompaktes, eingeschossiges Gebäude. Gebäude wird in der Sohle, in der
Aussenwand und im Dach hoch wärmegedämmt. Große Fensterflächen der
Gruppenräume nach Süden orientiert. (solare Wärmegewinne) Nach Norden gerichtete
Fenster sind flächenmäßig kleiner.
2. Jahres-Heizwärmebedarf
nach EnEV
Geplant / Vorhanden: Q``H    =50,7kWh/ qm x a  (Blower- Door- Test wird
                                                                                                 durchgeführt)
Zulässig: Q``Hzul  =78.0 kWh /( m2 * a)
Jahres-Heizwärmebedarf nach gesonderte Methode
Methode:           
Jahres-Heizwärmebedarf:            in   kWh /( m2 * a)
3. Verhältnis wärmeübertragende Gebäudehülle (A) zum beheizten
Bauwerksvolumen (V)
      
A / V : 0.80 ( m-1 )
4. Wärmeerzeugung
 über
 Einzelheizung
 Zentralheizung
mit
  Gas,    Oel,    Strom

sonstige Wärmelieferung
 Nahwärmesystem
 Fernwärmesystem
5. Sonnenenergienutzung, aktiv
Sonnenkollektoren
zur
Warmwassererzeugung für Gerätewartwohnung
Beheizung
Stromerzeugung
6. Wasser/Begrünung
Regenwassernutzung
Eine Regenwassernutzung ist nicht vorgesehen.
Regenwasserverrieselung
Eine Regenwasserverrieselung ist nicht geplant. 
Versiegelung des Grundstückes (%)
20 % des Grundstücks werden  versiegelt.
Ersatzmaßnahmen
Ersatzmaßnahmen sind nicht gefordert.
Dach-/Fassadenbegrünung
Eine Dach - oder Fassadenbegrünung ist nicht geplant.  Die Dachfläche kann von den
Aussenanlagen und der Strasse nicht eingesehen werden.
 
7. Maßnahmen zum Immissionsschutz
Schall / Lärm
Schallschutzmaßnahmen über die erforderlichen DIN - Normen hinaus sind nicht geplant
Altlasten /Schadstoffe
Altlasten und Schadstoffe sind nicht bekannt.
8. Sonstige Angaben

Ausführung
1. wesentliche Baustoffe
Tragwerk
Massivbauweise mit Kalksandsteinmauerwerk
Fassade
Verblender mit Wärmedämmung
Dach
Stahlbetondecke mit Gefälledämmung und Bitumenabdichtung
Fenster
Aluminiumfenster, mit Iso - Verglasung ( K - Wert 1.1)
Innenwände
tragende Innenwände aus Kalksandstein 
Bodenbeläge
Linoleumbelag, ggf. Parkettfußboden
Verkleidungen
          
Anstriche
lösungsmittelfreie Lasuren
2. Einsatz  von durch Ratsbeschlüsse indizierte Baustoffe
PVC
Tropenholz
FCKW / HFCKW -haltige Baustoffe     
Begründung für Einsatz:

3. Haustechnik / Technische Gebäudeausrüstung
(Es sind jeweils die Kenndaten Beleuchtung, Lüftung, Kühlung, Bürogeräte und Heizungs pumpe
aufzuführen. Für den Luftdichtigkeitstest gilt DIN 4108, Beiblatt(Entwurf))
Wesentlichen Komponenten des Heizsystems
Strahlungsheizkörper in allen Räumen
Lüftungsanlagen ohne Wärmerückgewinnung
Eine Lüftungsanlage wird nicht eingebaut
Einsparungsmaßnahmen in der Elektro- und Beleuchtungstechnik
Es  wird eine tageslichtabhängige Lichtsteuerung mit Energiesparleuchten eingebaut.
Wasserspartechniken
Es werden Druckventile an den Waschtischen eingebaut.  Im Wickelraum gibt es einen
Warmwasseranschluß.  Die übrigen Bereiche erhalten Kaltwasseranschlüsse.
Die WC`S erhalten Spartaster
Luftdichtigkeit des Gebäudes
Luftdichtigkeit wird durch den Einbau entsprechender Folien und Dichtungen gewährleistet.
           Ein Blower –Door – Test ist vorgesehen.
4. Abfallvermeidungskonzept
Einsatz von Recyclingstoffen
Es wird Recyclingschotter unter der Sohle eingebaut.
Abfallvermeidungskonzeptes in der Planung- und Bauausführung
Darstellung der wesentlichen Aspekte, z.B. Vermeidung von Verbundwerkstoffen Reduzierung von
Baustoffverpackungen, Reststoffbehälter nach Arten differenzieren und kennzeichnen.
Verbundwerkstoffe werden nicht verarbeitet. 
aufgestellt:
Münster, im Januar 2005
          
          
Koppenborg
Architekt

Anlage 6 - Kostenanschlag nach DIN 276

1765 Zeichen

Anlage 6 zur Vorlage Nr. V/1066/2004

Kostenanschlag nach DIN 276

Bauvorhaben:
Bauherr:
Bauweise:
Bauart:
Planung:
Bauleitung:
Kostonstand:

Kostengruppe

Kostengruppe

Kostengruppe

Kostengruppe

Kostengruppe

Kastengruppe

Kostengrunpe

100

200
210

300

320
330
340
350
360
370
390

400

410
420
430
440
450

500

510
520
530
540
550

600
610

700

730
740
770

Erweiterung der Kindertagesstätte "Im Sonnentau", MS-Amelsbüren

Sladt Münster

1-geschossiges Erweiterungsgobäude ohne Unterkellerung

Mauierwerkskonstruktion mit Flachdach
Amt für Gebäudemanagement
Architekt B. Ontrup

12. Januar 2005

GRUNDSTUCK

HERRICHTEN UNP ERSCHLIESSEN

Herrichten

BAUWERK - BAUKONSTRUKTIONEN

Gründung

Außenwände

Innenwände

Deckaon

Dächer

Baukonstruktive Cinbauten

Sonstige Maßnahmen tür Baukonstruktionen

BAUWERK - TECHNISCHE ANLAGEN

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AUSSTATTUNG UND KUNSTWERKE
Ausstaltung

BAUNEBENKOSTEN

Architekten und Ingenieurleistungen
Gutachten und Beratung
Allgerneine Baunedenkosten

Gesamtbaukosten einschl. 165 % Mehrwertsteuer

Münster. dien 12.01.2005 Münster, den

@

ONTRUP
Architekt

LOHR
I td. Städt. Baudirektor

11.300,00 €

22.500,00 €
71.700,00 €
36.400,00 €
75.400.00 €
24.000,00 €

6.700,00 €
18 300,00 €

11.150,00 €
6.000,00 €
1.700,00 €

12.100,00 €
1.400,00 €

4.600,00 €
12.500,00 €
3.100,00 €
2.600.00 €
1.400,00 €

10.940,00 €

38 500,00 €
1.000,00 €
500,00 €

ist vorhanden

11.300,00 €

255.000,00 €

32.350,00 €

24.200,00 €

10.940,00 €

40.000,00 €

373.790,00 €

Anlage 1 - Lageplan

1492 Zeichen

46.725
27.225
10.69
18.625
25.72
35.10
2.768.865
28.225
6.575
11.95
LEGENDE:
Nach Rücksprache mit Amt 23 
erfolgt die Erweiterung ausschließ-
lich auf dem städt. Grundstück.
(Flurstück 275)
Die Grenzbebauung der Erweiterung 
vom Flurstück 275 und Flurstück 
Arnikaweg kann über eine Baulast 
geregelt werden.
Das Flurstück 1264 ist ein Erbpacht-
grundstück und wird nicht bebaut.
Nach Aussage von Amt 66 erfolgt
der Ausbau des Arnikaweges nicht 
wie im Plan dargestellt.
gez. Michel
gez. Koppenborg
LAGEPLAN
BAUANTRAGLAP
ABTEILUNG
PROJEKTBEZOGENES BAUEN
AMT FÜR 
GEBÄUDEMANAGEMENTAusdruck vom:
19.01.2005
Bedarfsamt
Sichtvermerk Entwurfsplanung
Bedarfsamt
Sichtvermerk Vorplanung
ERWEITERUNG
KINDERGARTEN
AMELSBÜREN
IM SONNENTAU 15
LAGEPLAN
BAUANTRAG
18.01.2005
STADT MÜNSTER
Maßstab
1:500
Plan-Datum
Objektschlüssel:
033880150-0424/GM_3
bauantrag-5-01-05.pro
Datei:
PLAN/LAP_Bauantrag-neu
0000
Layer:
UA:
Zeichner/in:
Abteilungsleiter:
Abteilung
Bauunterhaltung und
Baudurchführung
Amtsleiter:
Projektleiter:
Abteilung
Planung Haus-und 
Versorgungstechnik
gez. Ltd. Städt. Baudirektor
 G. Löhr
Darkow
I
4 ST
VO
RH. ZAUN
VORH. ZAUN
VORH. ZAUN
GRENZE M
IT 
VORH. ZAUN
Gesamtes Grundstück
wird als Spielfläche 
genutzt
Erbpacht-
grundstück
4 Stellplätze
N
N
EU
4 ST
1222
1223
1273
1264
1127
1128
884
1195
1220
1218
1313
1219
263
274
264265
273
266
275
512
276277
113
61
112
110
2
3
132
36
136
138
1
15
17
16
18
8719
20
Kindergarten
89
Malvenweg
Im Sonnentau
Im Sonnentau
Arnikaweg
1145
1265
465

Beratungsverlauf (3)

02.02.2005 Bezirksvertretung Münster-Hiltrup
TOP 6.2 Anhörung
Zur Sitzung
15.02.2005 Ausschuss für Umweltschutz und Bauwesen
TOP 4.5 Entscheidung Entscheidung

Beschluss: einstimmig beschlossen

Zur Sitzung
23.02.2005 Ausschuss für Kinder, Jugendliche und Familien
TOP 5 Anhörung Entscheidung

Beschluss: einstimmig beschlossen

Zur Sitzung

Orte (2)

  • Arnikaweg 1145
  • Im Sonnentau 15

Ortsbezüge werden automatisch aus den Dokumenten ermittelt und können unvollständig sein.

Details

Vorlagen-Nr.
V/1066/2004
Typ
Vorlage
Datum
29.12.2004
Erstellt
06.10.2020 14:37