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2224/2022

Unfallentwicklung, Unfallhäufungen und tödliche Verkehrsunfälle des Jahres 2021 im Kölner Stadtgebiet

Mitteilung Ausschuss 03.11.2022

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Mitteilung Ausschuss

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Anlage 1 - Unfallhäufungen 1JB Köln 2021

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Anlage 2b - Unfallhäufungslinien 3JB 2021

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Anlage 5 - Verkehrssicherheitsaktionen Stadt Köln 2021

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Anlage 2a - Unfallhäufungsstellen 3JB

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Anlage 4 - Verkehrsbericht Polizei 2021

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Anlage 3 - Tödliche Verkehrsunfälle 2021

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Ansehen

Mitteilung Ausschuss

19121 Zeichen

Dezernat, Dienststelle  
III/66/660/1 
660/12 
Vorlagen-Nummer  03.11.2022 
 2224/2022 
Mitteilung 
öffentlicher Teil 
Gremium Datum 
Verkehrsausschuss 22.11.2022 
 
Unfallentwicklung, Unfallhäufungen und tödliche Verkehrsunfälle des Jahres 2021 im Kölner 
Stadtgebiet 
In den als Anlagen 1 und 2 beigefügten Listen sind alle Unfallhäufungsstellen nach der Einjahres- und 
Dreijahresbetrachtung des Jahres 2021 im Kölner Stadtgebiet aufgeführt. Die detaillierte Aufstellung 
der tödlichen Verkehrsunfälle ergibt sich aus der Aufstellung der Anlage 3. Beigefügt wurden als An-
lage 4 der Gesamtunfallbericht 2021 der Polizei und als Anlage 5 eine Fotosammlung der Verkehrssi-
cherheitsaktionen der Stadt Köln.  
 
1. Allgemeines zur Arbeit der Unfallkommission 
Zuständig für die erste Auswertung von Verkehrsunfällen ist das Polizeipräsidium Köln. Dort werden 
alle Unfälle nach den Kriterien Unfallkategorie (Schwere des Unfalles) und Unfalltyp (Konfliktsituation, 
aus welcher der Unfall entstanden ist) festgehalten. Laut Erlass des Ministeriums für Bauen, Wohnen, 
Stadtentwicklung und Verkehr vom 25. Juni 2017 liegt eine Unfallhäufungsstelle innerhalb der Einjah-
resbetrachtung grundsätzlich dann vor, wenn sich auf einem Knoten oder einer Strecke drei Unfälle 
der Kategorie 1–4 des gleichen Typs ereignen. Sofern dieses Kriterium erreicht ist, wird der Knoten 
bzw. die Strecke durch die Polizei als Unfallhäufungsstelle gemeldet. Aufgrund der Verkehrsbelas-
tung eines Knotens kann sich die Anzahl der Unfälle, die zu einer Identifikation als Unfallhäufungs-
stelle führt, erhöhen. 
 
Die Unfallkategorien sind wie folgt aufgeteilt: 
 
Kategorie 1: Verkehrsunfall mit Getöteten (Unfallbeteiligte/r verstirbt innerhalb von dreißig 
Tagen nach dem Unfall) 
Kategorie 2 Verkehrsunfall mit Schwerverletzten (Unfallbeteiligte/r wird stationär in ein 
Krankenhaus aufgenommen). 
Kategorie 3: Verkehrsunfall mit Leichtverletzten 
Kategorie 4 Schwerwiegender Verkehrsunfall mit Sachschaden (Ein beteiligtes Fahrzeug ist 
nicht mehr fahrbereit). 
 
Neben diesen Einjahresbetrachtungen meldet die Polizei seit dem 01.01.2018 Unfälle nach der Drei-
jahresbetrachtung. Auch hier sind Meldungen für einen Knoten oder für eine Strecke möglich. Bei 
dieser Betrachtung sind die Richtwerte für die Meldung als Unfallhäufung sehr niedrig angesetzt. Tre-
ten beispielsweise in einem Knoten innerhalb von drei Jahren fünf Unfälle auf, bei denen Radfahren-
de oder zu Fuß Gehende leicht verletzt wurden, führt diese Zahl – unabhängig von den Ursachen 
oder von der Verkehrsbelastung – zur Meldung. Eine Meldung innerhalb der Dreijahresbetrachtung 
erfolgt ebenfalls, wenn innerhalb dieses Zeitraums in einem Knoten drei Verkehrsteilnehmende 
schwer verletzt oder getötet wurden. Aufgrund dieser geringen Schwellenwerte entscheidet die Un-
fallkommission darüber, welche Dreijahresbetrachtungen ausführlich diskutiert werden, da es bei-
spielsweise überflüssig wäre, Kreuzungen zu besprechen, in denen sich in drei Jahren fünf Unfälle

2 
 
aus vollkommen unterschiedlichen Gründen ereignet haben.  
 
Nach der Meldung erfolgt die Diskussion in der Unfallkommission, an der Vertreter*innen des Amtes 
für Straßen und Radwegebau, des Amtes für Verkehrsmanagement und der Verkehrsüberwachung 
der Stadt Köln, der Polizei, des Landesbetriebs Straßen NRW, der Bezirksregierung Köln und der 
Kölner Verkehrs-Betriebe AG beteiligt sind. Das Gremium entwickelt hier Vorschläge zur Erhöhung 
der Verkehrssicherheit an den Kreuzungen, die in den Fachämtern geprüft und möglichst zeitnah um-
gesetzt werden.  
 
2. Gesamtunfallgeschehen 
Im Vergleich zum Jahr 2020 in dem sich 33.745 Verkehrsunfälle ereigneten, stieg die Unfallgesamt-
zahl in 2021 um 2,8 % auf 34.703 polizeilich erfasste Verkehrsunfälle (Anlage 4, Seite 3). Bei diesen 
Verkehrsunfällen wurden 636 Personen schwer verletzt. Sieben Menschen starben 2021 auf den Köl-
ner Straßen. (Anlage 4, Seite 4).  
 
Ursachen: 
Im Gesamtunfallbild sind die Verkehrsunfälle laut Bewertung der Polizei insbesondere auf mangeln-
den Abstand, Missachtungen der Vorfahrt oder des Vorrangs, Verstöße gegen das Rotsignal, Ge-
schwindigkeitsüberschreitungen oder auf Fehler beim Abbiegen zurückzuführen (Anlage 4, Seite 22 
bis 26).  
 
Als eine weitere ernst zu nehmende Unfallbegünstigung wurde die Problematik des Alkohol- oder 
Drogenmissbrauchs im Straßenverkehr genannt (Anlage 4, Seiten 20 und 21). Die Unfallursache „Al-
kohol“ führte im Jahr 2021 insgesamt zu 256 Verunglückten, von denen 77 Menschen schwer verletzt 
wurden. Im Vergleich zum Jahr 2020 lag ein Anstieg von 14 % vor. Damit ist fast wieder der Höchst-
wert des Jahres 2019 von 263 Unfällen unter Alkoholeinwirkung erreicht. Ein besonders hoher Anteil 
dieser Unfälle war mit 39,6 % unter der Verkehrsgruppe der E-Scooter-Fahrer auszumachen. Ein 
Anstieg von 27 % war ebenfalls bei der Unfallursache „Andere berauschende Mittel“ festzustellen. 
Unfälle, die auf diesen Ursachen beruhen lassen sich nicht mit verkehrstechnischen Maßnahmen 
bekämpfen. Hier können Allenfalls Präventivmaßnahmen wie Aufklärungsarbeit und Verkehrssicher-
heitskampagnen helfen, bevor zuletzt die Überwachung der Polizei greift.  
 
Im Vergleich zum Vorjahr ließen sich bei zwei aufgeführten Unfallursachen deutliche Zuwächse er-
kennen. So erhöhte sich der Unfallanteil an der vorangegangenen „Ursache Geschwindigkeit“ um 
37,1 %, Erheblich war auch der Anstieg der Unfälle nach der Ursache „Verstöße gegen das Rotlicht“ 
(+12,8 %). Bei den erfassten Unfällen waren die Zahlen mit der Ursache „Abstand“ (- 5,6%), „Abbie-
gen“ (-11,5 %) und „Vorfahrt/Vorrang“ (-9,4 %) rückläufig.  
 
Der Anstieg des Gesamtunfallgeschehens dürfte sich insbesondere durch die Verkehrszuwächse 
nach den Aufhebungen der Infektionsschutzmaßnahmen um Covid-19 erklären. Im Jahr 2020 trat 
wegen der umfassenden Einschränkungen eine deutliche Reduzierung des motorisierten Verkehrs 
und der Fußgängerströme ein. Mit der Beendigung dieser Maßnahmen erreichte der Verkehr in Köln 
wieder sein zahlenmäßig hohes Niveau, was dann auch gestiegene Unfallzahlen nach sich zog. Den-
noch sind die Unfallzahlen von vor der Corona-Pandemie noch nicht erreicht.  
 
3. Tödliche Verkehrsunfälle in 2021 
Im Vergleich der Jahre 2020 und 2021 sank die Zahl der tödlichen Verkehrsunfälle um rund 54 % von 
13 auf sieben Personen (Anlage 4, Seite 4). Alle tödlichen Verkehrsunfälle wurden in den Sitzungen 
der Unfallkommission besprochen. Gemeinsame Ursachen im Verkehrsraum oder Verdichtungen, die 
auf eine bestimmte Ursache zurückzuführen waren, waren nicht zu erkennen. Die aufgetretenen Un-
fälle beruhten auf vielen unterschiedlichen Faktoren und waren nach der Einschätzung der Unfall-
kommission in verschiedenen Fällen auf menschliches Fehlverhalten der einzelnen Beteiligten und 
auf unglückliche Verkettungen zurückzuführen (siehe dazu Anlage 3). Bei schwer verletzten Unfallbe-
teiligten trat im Vergleich der Jahre 2020/2021 ein geringer Rückgang von rund 0,62 % ein, mussten 
in 2020 doch noch 640 Personen und in 2021 636 Personen stationär in ein Krankenhaus aufge-
nommen werden.  
 
Bei den tödlichen Verkehrsunfällen ergaben sich im Jahr 2021 keine besonderen Beteiligungen ein-

3 
 
zelner Verkehrsgruppen.  
 
 
4. Unfallgeschehen bei Radfahrenden 
4.1 Entwicklung 
Bei der Betrachtung der verschiedenen Verkehrsgruppen soll aufgrund der hohen Unfallbeteiligung 
lediglich auf die Gruppe der Radfahrenden eingegangen werden. Der Anteil der Radfahrenden in Köln 
steigt jährlich etwa um 3,5 %. Der Anteil der im Jahr 2021 verkauften neuen Fahrräder stieg bundes-
weit von 39 % auf 43 %.  
 
Im Jahr 2021 verunglückten 1.739 Radfahrende, wovon sich 246 schwer verletzten und zwei Radfah-
rende getötet wurden (Anlage 4, Seite 12). Im Vergleich zum Vorjahr trat damit ein Rückgang der 
Unfallbeteiligung von 13 % ein, doch sollte hier immer noch in Betracht gezogen werden, dass geän-
derte Zahlen wegen der Covid-Schutzmaßnahmen und geändertes Verkehrsverhalten der Bürgerin-
nen und Bürger möglicherweise zu diesem Rückgang beitrugen. 
 
Von diesem Personenkreis wurden 178 Unfälle mit E-Bikes verzeichnet, bei denen 26 Pedelec-
Fahrende schwer verletzt und einer getötet wurden. (Anlage 4, Seite 13). Im Vergleich zum Jahr 2020 
stieg die Unfallbeteiligung der Pedelec-Fahrenden um 43,5 % an. Die besondere und zusätzliche 
Problematik bei Pedelec-Fahrenden kann zusätzlich darin gesehen werden, dass die Fahrzeuge bei 
oberflächlicher Betrachtung wie Fahrräder wirken, aber mit einer wesentlich höheren Geschwindigkeit 
gefahren werden. Damit kommt es möglicherweise zu Fehleinschätzungen anderer Verkehrsteilneh-
menden, die dann zu Unfällen führen können.  
 
Waren andere Unfallbeteiligte involviert, beruhten die Unfälle, die auf Fehlverhalten gegenüber Rad-
fahrenden zurückzuführen waren, insbesondere auf Fehlern beim Einfahren in den fließenden Ver-
kehr und damit auf Vorfahrtsverstößen und auf Fehlern beim Ein- und Aussteigen (z. B. unvermittel-
tes Aufreißen der Autotüren). Radfahrende selbst verursachten Unfälle durch nicht näher gekenn-
zeichnete unterschiedliche Fehler, durch Missachtungen der Vorfahrt oder durch unzulässige Stra-
ßennutzungen (Anlage 4, Seite 14). Immerhin trat ein Rückgang der „Alleinunfälle“ auf. Diese Art der 
Unfälle beschreibt Stürze, bei denen kein anderer Verkehrsteilnehmender am Unfall beteiligt war – 
wie zum Beispiel beim Verkanten an Bordsteinen, im Bereich von Schienen aber auch von alkoholbe-
dingten Unfällen. Im Vergleich der Jahre 2020 und 2021 war hier ein Rückgang von 24,1 % zu ver-
zeichnen. (Anlage 4, Seite 15). Die Unfallkommission stellte aber auch unabhängig von diesen Zah-
len fest, dass viele Unfallhäufungslinien mittlerweile wegen Unfällen gemeldet wurden, bei denen 
Radfahrende im Schienenbereich stürzten. Da es derzeit noch keine Technik gibt, die diese Stürze 
wirksam verhindern kann, kann dieser Gefahr mit Mitteln der Verkehrstechnik derzeit nicht entgegen-
gewirkt werden. Die technische Entwicklung wird weiter beobachtet, um ggf. zukünftig entsprechende 
Schienen zu verwenden. 
 
4.2 Unfallbekämpfung bei der Gruppe der Radfahrenden 
Im Hinblick auf die Ursachen „Missachtung der Vorfahrt und Fehler beim Abbiegen“ gegenüber den 
Radfahrenden optimiert die Stadt Köln seit Jahren den Verkehrsraum, um so die Verkehrssicherheit 
für Radfahrerinnen und Radfahrer zu erhöhen. So wurden Radfahr- oder Schutzstreifen sowie vorge-
zogene Aufstellbereiche an Ampeln angelegt, um so die Radfahrenden verstärkt in den Sichtbereich 
der Pkw-Fahrerinnen und Pkw-Fahrer zu führen. Tempo 30-Zonen, die Einrichtung von Kreisverkeh-
ren und von Fahrradstraßen trugen zusätzlich zur Erhöhung der Verkehrssicherheit für Radfahrende 
bei. Die Stadt Köln führte im Jahr 2021 ebenfalls eine stadtweite Plakatkampagne zur Vermeidung 
der „Dooring-Unfälle“ durch (Anlage 5, Seite 2). Problematisch ist bei den aufgetretenen Unfällen, 
dass viele Fehler aller Verkehrsbeteiligten grundsätzlich auf Verstößen gegen Regeln beruhten, die 
allgemein bekannt sind. Festzustellen ist aber, dass Regelverstöße bewusst oder fahrlässig began-
gen und die dadurch ausgelösten Gefahrensituationen unterschätzt werden. Es ist somit schwierig 
und langwierig, ein Umdenken oder eine Verhaltensänderung durch Verkehrssicherheitskampagnen 
zu erreichen.  
 
Neben bau- und verkehrstechnischen Maßnahmen führten die Polizei und die Verkehrsüberwachung 
der Stadt Köln Kontrollen des Rad- und Individualverkehrs durch. Zusätzlich wurden neben diesen 
restriktiven Maßnahmen auch die Aspekte der Verkehrserziehung berücksichtigt. Die Stadt Köln rief

4 
 
auch im Jahr 2021 wieder dazu auf, sich an dem Quiz „Sicheres Fahrradfahren“ zu beteiligen. Bei 
diversen Fragen hatten die Teilnehmer*innen Gelegenheit, ihr Wissen über die Regeln im Radverkehr 
zu erproben und unter Beweis zu stellen (Anlage 5, Seiten 3 und 4). An diesem Wettbewerb nahmen 
insgesamt rund 2.300 Einzelpersonen und 27 Schulklassen aus zwölf Schulen teil. Für die beteiligten 
Schulen wurden neben den eigentlichen Preisen Sondergewinne für die Klassenkasse ausgelobt. Die 
Kinder der Preisträgerklassen freuten sich besonders über die Preisverleihung, die als großes Pick-
nick unter freiem Himmel veranstaltet wurde. Hier wurde noch einmal deutlich gezeigt, dass es sich in 
mehr als einer Hinsicht lohnt, die Verkehrsregeln zu kennen. 
 
Einen festen Bestandteil der Verkehrssicherheitsarbeit bilden mittlerweile die kostenlosen Fahrrad-
checks, die an zwei Sonntagen im September 2021 erfolgten. (Anlage 5, Seite 7). Die Kölner*innen 
hatten an diesen Tagen die Gelegenheit, ihre Fahrräder durch Fahrradmonteure kostenlos überprüfen 
zu lassen. Im Anschluss konnten festgestellte Schäden in den beteiligten Werkstätten verbilligt besei-
tigt werden. Das Angebot zur Überprüfung erfreute sich an den Aktions-Sonntagen einer großen 
Beliebtheit bei den Radfahrenden und so konnten bis zu 100 Personen über die Verkehrssicherheit 
ihrer Fahrzeuge informiert werden.  
 
 
5. Unfallbeteiligung verschiedener Altersgruppen 
 
5.1 Unfälle unter Beteiligung von Seniorinnen und Senioren 
Im Vergleich der Jahre 2020 und 2021 brachte das Jahr 2020 einen weiteren erfreulichen Rückgang 
der Gesamtunfallbeteiligung der Seniorinnen und Senioren am Unfallgeschehen. Waren in 2019 noch 
502 Personen, die über 65 Jahre alt waren, verunglückt, belief sich die Gesamtzahl in 2021 auf 462 
Verunglückte und ging damit um 8,2 % zurück. Proportional sank auch die Zahl der Schwerverletzen 
und der Menschen dieser Altersgruppe, die im Straßenverkehr verstarben (Anlage 4, Seite 11).  
 
5.1.2 Maßnahmen gegen Unfälle unter Beteiligung von Menschen über 65 Jahren 
Um dem Unfallgeschehen dieser Altersgruppe entgegenzuwirken und damit Verkehrssicherheitsakti-
onen für diese Altersgruppe entwickelt werden können, nimmt eine Seniorenvertreterin grundsätzlich 
regelmäßig an den Sitzungen des Arbeitskreises „Sicherheit im Straßenverkehr“ teil. Wegen der In-
fektionsschutzmaßnahmen und aller damit verbundenen Einschränkungen fanden in 2021 allerdings 
noch keine Sitzungen des Arbeitskreises statt. Eigene, neue Verkehrssicherheitsaktionen für Senio-
rinnen und Senioren konnten in 2021 daher auch nicht ins Leben gerufen werden. Generell stellt sich 
die Etablierung möglicher Kampagnen als problematisch dar, da Menschen dieser Altersgruppe aus 
diversen unterschiedlichen Gründen im Straßenverkehr verunglücken und ihre Erreichbarkeit für die 
Durchführung von Aktionen – anders als bei Schulkindern – wesentlich geringer ist. Die Stadt Köln 
führte auch im Jahr 2021 die Verkehrssicherheitsaktion „Ein zweiter Frühling beim Fahrradfahren“ 
fort. Seniorinnen und Senioren, die sich auf dem Fahrrad nicht mehr sicher fühlten, hatten dabei die 
Gelegenheit, ihre Fähigkeiten innerhalb eines einwöchigen kostenlosen Kurses aufzufrischen. Diese 
Kurse fanden im Mai und im September 2022 statt. Sie wurden von einer diplomierten Fahrradlehrerin 
angeleitet und boten Plätze für insgesamt 30 Seniorinnen und Senioren (Anlage 5, Seite 6). Aus 
Gründen des Infektionsschutzes musste in 2021 auch der „Rollatorentag“, den die Verkehrsverbände 
KVB AG und VRS GmbH normalerweise im September eines jeden Jahres auf dem Neumarkt durch-
führen, abgesagt werden.  
 
5.2 Kinderunfallbeteiligung: 
Die Anzahl der Unfälle an denen Kinder beteiligt waren, sank auch im Jahr 2021 weiter (Anlage 4, 
Seite 7). Ereigneten sich in 2020 noch 317 Unfälle, wurden in 2021 288 Unfälle erfasst. Damit ging 
die Anzahl der Kinderunfälle um 9,1 % zurück. Kein Kind musste in 2021 im Kölner Straßenverkehr 
sterben. Kinder verunglückten mehrheitlich als zu Fuß Gehende und als Radfahrende aber auch nach 
wie vor als Mitfahrende im Auto Erwachsener.  
 
5.2.1 Maßnahmen gegen Kinderunfälle 
Die Stadt Köln unternimmt bei der Ausgestaltung der Verkehrswege als auch bei der Verkehrserzie-
hung erhebliche Anstrengungen, damit Unfälle unter Beteiligung von Kindern vermieden werden kön-
nen. Ein wichtiger Schwerpunkt dieser Arbeit liegt dabei in der Kooperation mit den Schulen. So führt 
das Amt für Straßen und Radwegebau in jedem Jahr Verkehrssicherheitsaktionen zur Einschulung

5 
 
durch, bei dem die Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer zu besonderer Rücksicht auf die 
Schulkinder aufgerufen werden. Ein Bestandteil dieser Kampagne ist der Plakataufruf „Wir sind wie-
der unterwegs“ (Anlage 5, Seite 5 Plakatmotiv). An neun Grundschulen an verkehrsreichen Straßen 
im Grundschulumfeld werden Geschwindigkeitsmessanlagen installiert, die Autofahrende auf Ge-
schwindigkeits-überschreitungen hinweisen, ohne dieses Verhalten direkt zu sanktionieren.  
 
Im Hinblick auf die Radfahrunfälle werden Schulen in jedem Jahr gezielt dazu aufgerufen, sich am 
Fahrradquiz der Stadt Köln zu beteiligen (siehe dazu Punkt 4.2). 
 
Das Amt für Straßen und Radwegebau ist auch ständiges Mitglied des Arbeitskreises „Verkehrserzie-
hung“ (AVEK) der Schulen und beteiligt sich hier auch aktiv und engagiert an den jeweiligen Projek-
ten.  
 
5.2.2 Verkehrserziehung – Aktion „Toter Winkel“ 
Ein besonderes Augenmerk richtete sich im Jahr 2021 wieder auf die Verkehrssicherheitsarbeit zur 
Vermeidung von Unfällen im Zusammenhang mit dem „Toten Winkel“ (Anlage 5, Seite 1). Oftmals 
sind sich Radfahrende und zu Fuß Gehende der Gefahr nicht bewusst, die ihnen droht, wenn neben 
ihnen fahrende Fahrzeuge nach rechts einbiegen und diese schwachen Verkehrsteilnehmenden im 
Toten Winkel nicht wahrnehmen. So ereignen sich immer wieder tragische Unfälle in diesem Zusam-
menhang. Um die Radfahrenden und zu Fuß Gehenden ausdrücklich auf diese drohende Gefahr 
aufmerksam zu machen, wurde gemeinsam mit dem ADAC Nordrhein und der Polizei eine Verkehrs-
sicherheitsaktion entwickelt, bei der Schulkinder für die speziellen Gefahren im Toten Winkel sensibi-
lisiert werden. Nach einer kurzen theoretischen Einführung wird den Kindern mittels einer ausgeleg-
ten Plane und eines Lkw die Größe und Lage dieses nicht einsehbaren Bereiches demonstriert. Je-
des Kind kann sich anschließend vom Fahrersitz aus von der Größe des Winkels überzeugen. Neben 
dieser Demonstration erhalten die Schülerinnen und Schüler wichtige Tipps, wie sie Gefahren im Zu-
sammenhang mit diesem optischen Phänomen vermeiden können.  
 
Im Jahr 2021 wurden insgesamt 286 Schulklassen und damit rund 7.200 Kinder im Hinblick auf den 
Toten Winkel geschult. Alle Schulungen fanden unter Berücksichtigung der Infektionsschutzmaßnah-
men statt und stellten die jeweiligen Moderatorinnen und Moderatoren vor nicht unerhebliche Heraus-
forderungen. Hier freute sich die Stadt Köln besonders, dass sie mit ihren Partnern der hohen Nach-
frage der Grundschulen gerecht werden konnte.  
 
Anlagen: 
Anlage 1 – Unfallhäufungsstellen 2021 in Köln (Einjahresbetrachtung) 
Anlagen 2 a und 2b – Unfallhäufungsstellen und-linien 2021 in Köln (Dreijahresbetrachtung) 
Anlage 3 – Tödliche Verkehrsunfälle 2021 in Köln 
Anlage 4 – Verkehrsunfallbericht 2021 der Polizei 
Anlage 5 – Verkehrssicherheitsaktion 2021 
 
Gez. Egerer

Anlage 1 - Unfallhäufungen 1JB Köln 2021

3252 Zeichen

Unfallhäufungsstellen 2021 im Kölner Stadtgebiet Anlage 1 
Nr. Standort Stadtteil 
Verkehrs- 
unfälle der 
Kategorie      1 - 
4
davon 
Verkehrs- 
unfälle                 
mit zu Fuß 
Gehenden 
davon 
Verkehrs- 
unfälle mit Rad- 
fahrenden 
Unfallfolgen (T 
- Getötet / SV - 
Schwer- 
verletzt /      LV - 
Leicht-verletzt 
Maß- 
nahmen                    
sind erfolgt 
Maß- 
nahmen in 
Vor- 
bereitung/ 
werden 
geprüft 
Kreuzung wurde 
überprüft - keine 
geeigneten 
Maßnahmen 
ersichtlich 
1 Eifelplatz gesamt 1 - Neustadt-Süd 7 1 1 5 LV X X
2 Emdener Straße -  Höhe Nummer 4 bis 10 5 - Niehl 5 0 6 1 SV, 4 LV X X
3 Zülpicher Straße/Zülpicher Wall 1 - Neustadt.Süd 4 0 4 4 LV X
4 Hauptstraße/In der Adelenhütte 7 - Zündorf 5 0 4 5 LV X
5 Liburer Landstraße/Wahner Straße/Sankt-Sebastianuss traße 7 - Libur 5 0 0 3 LV X
6 Frohnhofstraße/Rochusstraße - Kreisverkehr 4 - Ossen dorf 3 0 1 2 LV X
7 Neusser Landstraße/Asternweg/Stallagsbergweg 6 - Füh lingen 3 0 0 2 LV X
8 Militärringstraße/Am Eifeltor/Oberer Komarweg 2 - Zo llstock 5 0 0 2 SV, 3 LV X
9 Ettore-Bugatti-Straße/August-Horch-Straße/Neuenhofstraße 7 - Gremberghoven 4 0 0 7 LV X
10 Subbelrather Straße/Venloer Wall 1 - Neustadt-Nord 6 0 6 6 LV X
11 Bensberger Straße /Anschlussstelle Königsforst Nord 7 - Eil 6 0 0 5 LV X
12 Brühler Landstraße/Kalscheurener Straße/Kapellenstraße 2 - Rondorf 5 0 0 6 LV X
13 
An den Dominikanern/Domprobst-Ketzer- 
Straße/Marzellenstraße 1 - Altstadt-Nord 3 0 3 3 LV X
14 Am Leystapel/Filzengraben 1  - Altstadt-Süd 3 0 0 3 LV X
15 Cäcilienstraße/Kronengasse 1 - Altstadt-Süd 3 0 2 2 LV X
16 Keupstraße/Markgrafenstraße 9 - Mülheim 4 0 1 3 LV X
17 Am Bahnhof/Frankfurter Straße/Nachtigallenstraße 7 -  Wahn 7 0 4 1 SV, 5 LV X
18 Ostheimer Straße/Homarstraße/Würzburger Straße 8 - V ingst 5 0 2 5 LV X
19 
Adrian-Meller-Straße/Lise-Meitner-Ring/Widdersdorfer 
Landstraße 3 - Widdersdorf 4 0 3 1 SV, 3 LV X
20 Venloer Straße/Kolkrabenweg/Westendstraße 4 - Vogels ang 5 0 2 4 LV X
21 Neurather Ring / Cottbuser Straße 9 - Mülheim 5 0 1 4 LV X
22 Militärringstraße/Berrenrather Straße/ 3 - Sülz 6 0 0 5 SV, 5 LV X

Nr. Standort Stadtteil 
Verkehrs- 
unfälle der 
Kategorie      1 - 
4
davon 
Verkehrs- 
unfälle                 
mit zu Fuß 
Gehenden 
davon 
Verkehrs- 
unfälle mit Rad- 
fahrenden 
Unfallfolgen (T 
- Getötet / SV - 
Schwer- 
verletzt /      LV - 
Leicht-verletzt 
Maß- 
nahmen                    
sind erfolgt 
Maß- 
nahmen in 
Vor- 
bereitung/ 
werden 
geprüft 
Kreuzung wurde 
überprüft - keine 
geeigneten 
Maßnahmen 
ersichtlich 
23 Wilhelm-Sollmann-Straße/Herforder Straße/Rambouxstraße 5 - Longerich 3 0 0 1 LV X
24 Clevischer Ring/Seidenstraße 9 - Mülheim 4 0 3 3 LV X
25 Industriestraße/Bunsenstraße 2 - Godorf 4 0 0 8 LV X
26 Steinstraße/Hohenstaufenstraße/Theodor-Heuss-Staße 7  - Gremberghoven 7 1 1 9 LV X
27 Ostheimer Straße/Burgstraße/Kuthstraße 8 - Vingst 4 3 0 4 LV X
28 Höhenberger Ring/Einfahrt Großraumparkplatz 8 - Höhe nberg 6 0 0 4 LV X
29 Wilhelm-Sollmann-Straße/Rheindorfer Straße/Rüdellstraße 5 - Longeriich 3 1 2 2 SV, 1 LV X
* Unfallkategorien 
1 - Unfall mit einer getöteten Person 
2 - Unfall mit einer schwer verletzten Person 
3 - Unfall mit einer leicht verletzten Person 
4 - Unfall mit erheblichem Sachschaden

Anlage 2b - Unfallhäufungslinien 3JB 2021

2223 Zeichen

lfd. Nr. Straße Bezirk 1 2 3 4 Summe 1 2 3 Summe
81 Cäcilienstraße 30 - 32 1 0 0 6 0 6 0 0 6 R 6 R X
82 Christophstraße 42 1 0 1 5 0 6 0 0 7 R 7 R X
85 Karolingerring 1 - 29 1 0 0 5 0 5 0 0 5 R 5 R X
87 Berrenrather Straße 364 - 379 3 0 0 5 0 5 0 0 5 R 5 R X
88 Berrenrather Straße 374 - 387 3 0 0 6 0 6 0 0 6 R 6 R X
89 Jahnstraße 20 - 28 1 0 0 6 0 6 0 0 6 R 6 R X
91 Berrenrather Straße 391 - 411 3 0 2 8 0 10 0 1 R 8 R 9 R X
100 Zülpicher Platz 2 - 18 1 1 1 5 4 6 1 F 1 R 4 R 1 F, 5 R X
104 Bonner Straße 3 - 21 1 0 1 11 0 12 0 1 R 8 R, 2 F 9 R, 2 F X
105 Zülpicher Straße 1 - 16 1 0 0 6 0 6 0 0 5 R, 1 F 5 R, 1 F X* 
106 Zülpicher Straße 9 - 46 1 0 1 8 0 9 0 1 R 7 R 8 R X
108 Dürener Straße 2 3 0 2 5 0 7 0 2 R 7 R 9 R X
111 Höninger Weg 312 - 318 2 0 1 8 0 9 0 1 R 8 R 9 R X
112 Höninger Weg 2 - 45 1 0 3 7 0 10 0 3 R 8 R 11 R X
114 Höninger Weg 112 - 120 2 0 1 4 0 5 0 1 R 4 R 5 R X
115 Höninger Weg 170 - 200 2 0 5 13 0 18 0 2 R 14 R, 1 F 16 R, 1 F X
116 Zülpicher Straße 219 - 238 3 0 1 4 0 5 0 1 R 4 R 5 R X
121 Weißhausstraße 1 - 36 3 0 5 9 0 14 0 3 R 9 R, 1 F 12 R, 1 F X
124 Zülpicher Straße 41 - 60 1 0 2 12 0 14 0 2 R 11 R, 1 F 13 R, 1  F X
125 Zülpicher Straße 51 - 70 1 0 3 17 0 20 0 3 R 15 R, 2 F 18 R, 2  F X
133 Subbelrather Straße 211 bis 234 4 0 0 9 0 9 0 0 9 R, 1 F 9 R, 1 F X
138 Dürener Straße 411 - 456 3 0 1 6 0 7 0 0 6 R 6 R X
144 Neusser Straße 51 - 61 1 0 1 5 0 6 0 1R 4 R, 1 F 5 R, 1 F X
145 Neusser Straße 20 - 37 1 0 0 5 0 5 0 0 5 R 5 R X
146 Neusser Straße 108 - 112 1 0 0 7 0 7 0 0 7 R 7 R X
148 Neusser Straße 278 bis 295 5 0 3 7 0 10 0 2 F, 1 R 7 R 2 F, 8 R X
* Unfallkategorien 
1 - Unfall mit einer getöteten Person 
2 - Unfall mit einer schwer verletzten Person 
3 - Unfall mit einer leicht verletzten Person 
4 - Unfall mit erheblichem Sachschaden 
* Kontrollen des ruhenden Verkehrs 
         Anzahl der Verkehrsunfälle nach Kategorien 1 bis 
4
Übersicht aller aktuellen Dreijahres-Unfallhäufungslinien im Jahr 2021 (Jahre 2018 - 2020)  im Straßennetz der Stadt Köln Anlage 2b 
Unfälle  Radfahrende (R)  und zu Fuß Gehende (F) 
nach Kategorien Maßnahmen 
sind erfolgt 
Maßnahmen 
in 
Vorbereitung / 
werden 
geprüft 
Prüfuung ist 
erfolgt - 
keine 
geeignete 
Maßnahme 
ersichtlich

Anlage 5 - Verkehrssicherheitsaktionen Stadt Köln 2021

485 Zeichen

Anlage 5 - Verkehrssicherheitsaktionen der Stadt Köln in 2021: Anlage 5 
Verkehrssicherheitsaktion „Toter Winkel“ 2021 
1

A
ktion gegen „Dooringunfälle“ – Rücksicht braucht Rückblick 
2

Verkehrssicherheitsaktion Fahrradquiz – Rita Rostisch 
3

Preisverleihung „Fahrradquiz 2021“ 
4

Auftaktaktion „Wir sind wieder unterwegs!“ – Schulstart 2021 
5

Seniorenfahrradkurse 2021 „Wir fahren Rad!“ 
6

Verkehrssicherheitsaktion „Fahrradcheck im Rheinpark – Alles im grünen Bereich“ 2021 
7

Anlage 2a - Unfallhäufungsstellen 3JB

2474 Zeichen

Anzahl der Verkehrsunfälle nach Kategorien 1 bis 4ategorien 1 - 4                  
lfd. Nr. Straße Bezirk 1 2 3 4 Summe 1 2 3 Summe
1 Kalker-Hauptstraße/Walter-Pauli-Ring 8 0 1 5 0 6 0 1 R 4R, 1F 1F 5R X
15 Venloer Straße/Heliosstraße 4 0 0 8 0 8 0 0 5 R, 3F 5 R, 3 FG X X
16 Cäcilienstraße/Neuköllner Straße/Nord-Süd- 
Fahrt 1
0 1 12 0 13 0 0 10 R, 2 F 10 R, 2 F X
17 Chlodwigplatz 1 0 1 13 0 14 0 1 R 6 R, 8 F 7 R, 8 F X
21 Hansaring/Am Kümpchenshof 1 0 2 4 6 6 0 2 R 4 R 6 R X
28 Hohenzollernring/Friesenplatz/Magnusstraße 1 1 0 7 0 8 1 R 0 6 R, 1 F 7 R, 1 F X
29 Bergischer Ring/Mülheimer Brücke/ Clevischer 
Ring 9
0 0 6 0 6 0 0 1 F, 5R 5 R, 1F X
40 Luxemburger Straße/Klettenberggürtel/ 
Sülzgürtel 3
0 2 7 0 9 0 2 R 3 R, 5 F 5 R, 5 F X
41 Clevischer Ring/Seidenstraße 9 0 0 6 0 6 0 0 6 R 6 R X X
42 Universitätsstraße/Bachemer Straße 3 0 2 9 0 11 0 1 R 8 R, 1 F 9 R, 1 F X
46 Bachemer Straße/Geibelstraße 3
49 Gottesweg/Rhöndorfer Straße 2 1 1 7 0 9 1 R 1 R 7 R, 1 F 9 R, 1 F X X
50 Höninger Weg/Am Vorgebirgstor/Pohligstraße 2 0 2 7 0 9 0 1 R 6 R, 2 F 7 R, 2 F X
54 Sülzgürtel/Berrenrather Straße 3 0 1 8 0 9 0 1 R 7 R, 1 F 8 R, 1 F X
58 Universitätsstraße/Berrenrather Straße/ 
Greinstraße 3
0 1 7 0 8 0 2 R 9 R 11 R, 2 F X
61 Zollstockgürtel/Kalscheurer Weg 2 1 1 4 0 5 0 1 R 4 R 5 R X
63 Stadtwaldgürtel/Friedrich-Schmidt-Straße 3 0 3 2 0 5 0 3 R 1 R 4 R X
70 Ehrenfeldgürtel/Subbelrather Straße 4 0 4 13 0 17 0 1 R, 2F 11 R, 2F 12 R, 4 F X
71 Aachener Straße/Melatengürtel/ 
Stadtwaldgürtel 3
0 2 12 0 14 0 1 F 11 R, 1 F 11 R, 2 F X
72 Innere Kanalstraße/Subbelrather Straße 1 + 4 0 4 11 0 15 0 1 R, 1 F 10 R, 2 F 11 R, 3 F X X* 
76 Innere Kanalstraße/Vogelsanger Straße 1 + 4 0 5 13 0 18 0 4 R, 1 F 11 R, 2 F 15 R, 5 F X
77 Innere Kanalstraße/Aachener 
Straße/Universitätsstraße 1 + 3 1 9 23 0 33 1R 5 R 20 R, 4 F 26 R, 4 F X X* 
* Unfallkategorien 
1 - Unfall mit einer getöteten Person 
X*- Untersuchung im Rahmen des 
2 - Unfall mit einer schwer verletzten Person stadtweiten Programms zum Rückbau der 
3 - Unfall mit einer leicht verletzten Person frei laufenden Rechtsabbieger 
4 - Unfall mit erheblichem Sachschaden 
Prüfuung ist 
erfolgt - keine 
geeignete 
Maßnahme 
ersichtlich 
Anlage 2a 
Übersicht aller aktuellen Dreijahres-Unfallhäufungsstellen im Jahr 2021 (Jahre 2018 - 2020)  im Straßennetz der Stadt Köln 
Unfälle  Radfahrende (R)  und zu Fuß Gehende (F) 
nach Kategorien Maßnahmen 
sind erfolgt 
Maßnahmen 
in 
Vorbereitung 
/ werden 
geprüft

Anlage 4 - Verkehrsbericht Polizei 2021

5633 Zeichen

bürgerorientiert · professionell · rechtsstaatlich
Polizeiliche Verkehrsunfallstatistik 2021
Stadtgebiet Köln
Polizeipräsidium Köln
Direktion Verkehr

Inhaltsverzeichnis
Verkehrsunfälle gesamt
Verunglücktenhäufigkeitszahl
Verunglückte mit schweren Unfallfolgen
Kinder
Jugendliche
Junge Erwachsene
Erwachsene
Senioren
Verunglückte Rad Fahrende
Verunglückte Pedelec Fahrende
Verunglückte Rad Fahrende nach Unfallursachen
Verunglückte zu Fuß Gehende
Verunglückte auf Krafträdern (ohne E-Scooter)
Verunglückte bei Straßenbahnunfällen
Unfallursache „Alkohol“
Unfallursache „andere berauschende Mittel“
Unfallursache „Geschwindigkeit (bei Kfz)“
Unfallursache „Abstand“
Unfallursache „Vorfahrt (ohne Rotlicht)“
Unfallursache „Rotlicht (Fahrzeuge und zu Fuß Gehende)“
Unfallursache „Abbiegen“Erläuterungen/Definitionen
Verunglückte
Verunglückte Rad Fahrende bei Alleinunfällen
Verunglückte auf E-Scootern

Polizeiliche Verkehrsunfallstatistik 2021_Stadtgebiet Köln3
Verkehrsunfälle
2021: Veränderung zum Vorjahr
plus 958 (+2,8 %)
Verkehrsunfälle nach Unfallfolge

Verunglückte
Polizeiliche Verkehrsunfallstatistik 2021_Stadtgebiet Köln4
2021: Veränderung zum Vorjahr
minus 238 (-5,0 %)

Polizeiliche Verkehrsunfallstatistik 2021_Stadtgebiet Köln5
Verunglücktenhäufigkeitszahl
(Verunglückte je 100.000 Einwohner)

Verunglückte mit schweren Unfallfolgen
Polizeiliche Verkehrsunfallstatistik 2021_Stadtgebiet Köln6
2021: Veränderung zum Vorjahr
minus 10 (-1,5 %)

Verunglückte Kinder
Polizeiliche Verkehrsunfallstatistik 2021_Stadtgebiet Köln7
2021: Veränderung zum Vorjahr
minus 29 (-9,1 %)

Verunglückte Jugendliche
Polizeiliche Verkehrsunfallstatistik 2021_Stadtgebiet Köln8
2021: Veränderung zum Vorjahr
plus 29 (+22,7 %)

Verunglückte Junge Erwachsene
Polizeiliche Verkehrsunfallstatistik 2021_Stadtgebiet Köln9
2021: Veränderung zum Vorjahr
plus 42 (+6,8 %)

Verunglückte Erwachsene
Polizeiliche Verkehrsunfallstatistik 2021_Stadtgebiet Köln10
2021: Veränderung zum Vorjahr
minus 295 (-9,3 %)

Verunglückte Senioren
Polizeiliche Verkehrsunfallstatistik 2021_Stadtgebiet Köln11
2021: Veränderung zum Vorjahr
minus 48 (-8,3 %)

Verunglückte Rad Fahrende
Polizeiliche Verkehrsunfallstatistik 2021_Stadtgebiet Köln12
2021: Veränderung zum Vorjahr
minus 260 (-13,0 %)

Verunglückte Pedelec Fahrende
Polizeiliche Verkehrsunfallstatistik 2021_Stadtgebiet Köln13
2021: Veränderung zum Vorjahr
plus 54 (-43,5 %)

Verunglückte Rad Fahrende bei Verkehrsunfällen nach 
Unfallursachen
Polizeiliche Verkehrsunfallstatistik 2021_Stadtgebiet Köln14
Unfallursachen gesetzt von Rad Fahrenden (UB 01)Unfallursachen gesetzt von anderen Verkehrsbeteiligungen (UB 01)

15
Verunglückte Rad Fahrende bei Alleinunfällen
Polizeiliche Verkehrsunfallstatistik 2021_Stadtgebiet Köln
2021: Veränderung zum Vorjahr
minus 135 (-24,1 %)

Verunglückte zu Fuß Gehende
Polizeiliche Verkehrsunfallstatistik 2021_Stadtgebiet Köln16
2021: Veränderung zum Vorjahr
minus 27 (-5,2 %)

Verunglückte auf Krafträdern 
(ohne E-Scooter)
Polizeiliche Verkehrsunfallstatistik 2021_Stadtgebiet Köln17
2021: Veränderung zum Vorjahr
minus 70 (-13,5 %)

Verunglückte auf E-Scootern
Polizeiliche Verkehrsunfallstatistik 2021_Stadtgebiet Köln18
2021: Veränderung zum Vorjahr
plus 205 (+144,4 %)
2020: 142 Verunglückte 2021: 347 Verunglückte

Verunglückte bei Verkehrsunfällen unter Beteiligung von  
Straßenbahnen
Polizeiliche Verkehrsunfallstatistik 2021_Stadtgebiet Köln19
2021: Veränderung zum Vorjahr
minus 50 (-38,5 %)

Verunglückte bei Unfallursache „Alkohol“
Polizeiliche Verkehrsunfallstatistik 2021_Stadtgebiet Köln20
2021: Veränderung zum Vorjahr
plus 33 (+14 %)

Verunglückte bei Unfallursache „andere berauschende Mittel“
Polizeiliche Verkehrsunfallstatistik 2021_Stadtgebiet Köln21
2021: Veränderung zum Vorjahr
plus 10 (+27,0 %)

Verunglückte bei Unfallursache „Geschwindigkeit bei Kfz.“
Polizeiliche Verkehrsunfallstatistik 2021_Stadtgebiet Köln22
2021: Veränderung zum Vorjahr
plus 66 (+37,1 %)

Verunglückte bei Unfallursache „Abstand“ 
Polizeiliche Verkehrsunfallstatistik 2021_Stadtgebiet Köln23
2021: Veränderung zum Vorjahr
minus 33 (-5,6 %)

Verunglückte bei Unfallursache „Vorfahrt/Vorrang“
(ohne Rotlicht)
Polizeiliche Verkehrsunfallstatistik 2021_Stadtgebiet Köln24
2021: Veränderung zum Vorjahr
minus 39 (-9,4 %)

Verunglückte bei Unfallursache „Rotlicht“
(Fahrzeuge und zu Fuß Gehende)
Polizeiliche Verkehrsunfallstatistik 2021_Stadtgebiet Köln25
2021: Veränderung zum Vorjahr
plus 32 (+12,8 %)

Verunglückte bei Unfallursache „Abbiegen“
Polizeiliche Verkehrsunfallstatistik 2021_Stadtgebiet Köln26
2021: Veränderung zum Vorjahr
minus 71 (-11,5 %)

Erläuterungen/Definitionen
Verkehrsunfall:
Ein Verkehrsunfall ist jedes plötzliche und zumindest für einen Beteiligten ungewollte, mit dem öffentlichen Straßenverkehr und seinen typischen 
Gefahren ursächlich zusammenhängende Ereignis, bei dem Personen- oder Sachschaden entstanden ist.
Verunglückte:
Als Verunglückte gelten alle Personen, die bei einem Verkehrsunfall einen Körperschaden erlitten haben.
Schwerverletzte:
Diejenigen Verunglückten, die in Folge eines Verkehrsunfalles zur stationären Behandlung in einem Krankenhaus aufgenommen werden, gelten
als Schwerverletze. 
Getötete: 
Als Getötete im Sinne des Straßenverkehrsunfallstatistikgesetzes werden alle Personen gezählt, die innerhalb von 30 Tagen nach einem
Verkehrsunfall an den Unfallfolgen verstorben sind. 
Altersgruppen:
Die Altersgruppen umfassen folgende Altersspannen:
Kinder ≤ 14 Jahre
Jugendliche 15-17 Jahre
Junge Erwachsene 18-24 Jahre
Erwachsene 25-64 Jahre
Senioren ≥ 65 Jahre
Polizeiliche Verkehrsunfallstatistik 2021_Stadtgebiet Köln27

Anlage 3 - Tödliche Verkehrsunfälle 2021

1490 Zeichen

Anlage 2 
Nr Datum Zeit Bezirk Straße Beteiligung Folgen Ursache 
1 05.05.2021 14:00 5 (Riehl) Boltensternstraße /Barbarastraße Pkw (61) - F (28) 1 T (28), 1 LV (61) Pkw-Fahrer missachtet Rotlicht und kollidiert mit F
2 02.06.2021 16:40 7 (Eil) 
Bensberger Straße 100 m südlich von 
Anschlussstelle Königsforst-Süd F (85) - Pkw (54) 1 T (85) 
F quert Fahrbahn bis zur markierten Mittelinsel und setzt den Weg 
unvermittelt fort, als sich ein Pkw nähert. 
3 20.07.2021 12:00 7 (Langel) Ranzeler Straße/Stationskm: 3,4 R (91) - Pkw (33) 1 T (91) - 1 LV (33) R quert Ranzeler Straße und mis sachtet Vorrang des Pkw-Fahrenden 
4 23.07.2021 09:13 3 (Klettenberg) Luxemburger Straße Höhe Nr. 307 R (81) - Pkw (71) 1 T (81) 
Pkw-Fahrer öffnet ohne Verkehrsbeobachtung unvermit telt die Autotür und 
erfasst damit R 
5. 21.08.2021 19:50 2 (Immendorf) Zaunhofstraße, Stationskilometer 1,247 Pkw (29) - Krad (24) 1 T (24), 1 LV (29) 
Krad-Fahrer gerät auf Gegenfahrbahn und kollidiert mit 
entgegenkommendem Pkw-Fahrer 
6 25.08.2021 11:31 7 (Wahn) Wahner Straße - freie Strecke Pkw (54) 1 T (54) Nicht angeschnallter Pkw-Fahrer kollidiert frontal mit einem Baum 
7 12.09.2021 20:00 3 (Müngersdorf) Josef-Lammerting-Allee 7 Krad (45) 1 T (45) 
Krad-Fahrer kommt bei überhöhter Geschwindigkeit nach rechts ab, 
touchiert den Bordstein und stürzt 
F - Fußgänger T - Getöte/r 
R - Radfahrer LV - Leichtverletze/r 
Krad- Motorrad SV - Schwerverletzte/r 
Tödliche Verkehrsunfälle 2021 im Kölner Stadtgebiet

Beratungsverlauf (1)

22.11.2022 Verkehrsausschuss
TOP 7.2.1 Kenntnisnahme (Mitteilung) Entscheidung

Beschluss: Kenntnis genommen

Zur Sitzung

Orte (117)

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  • Bensberger Straße 100m
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  • Jahnstraße 20
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Details

Aktenzeichen
2224/2022
Typ
Mitteilung Ausschuss
Datum
03.11.2022
Erstellt
12.07.2022 16:21