3261/2022
Bürgereingabe gem. § 24 GO, betr.: Fahrradparken Sechzigviertel (Az.: 02-1600-48-22)
KI-Zusammenfassung
Klicken Sie, um eine KI-Zusammenfassung dieses Vorgangs zu erstellen.
KI-Analyse läuft...
vergangen
Was passiert gerade?
- 📄 Dokumente werden analysiert...
- 🤔 KI denkt nach (Reasoning-Modell)...
- ✍️ Zusammenfassung wird geschrieben...
- ⏳ Das dauert etwas länger bei komplexen Dokumenten...
Dieser Vorgang kann 1-3 Minuten dauern. Bitte lassen Sie die Seite geöffnet.
Anlage - Eingabe
1719 Zeichen
Anlage Anliegen: Sehr geehrte Damen und Herren, Seit zwei Jahren wohne ich im Sechzigviertel in Nippes. Ganz getreu dem Motto "in der Großstadt braucht man kein Auto" bewege ich mich die meiste Zeit mit dem Fahrrad innerhalb Kölns. Da ich leider nicht die Kraft habe mein Fahrrad jedes Mal in den Keller zu tragen, schließe ich es über Nacht draußen an der nächstbesten Stelle an. Das bringt mich zu folgendem Punkt. Ähnlich wie mir ergeht ist vielen Menschen hier im Sechzigviertel. Die Stellplätze für Fahrräder sind dementsprechend begrenzt. Am Ende des Tages sind meistens schon alle Laternenstangen, Straßenschilder, Zäune und ähnliches bereits mit Fahrrädern "besetzt". Häufig bleibt am Ende nur eine "Notlösung" bei der man noch ein Auto oder den Bürgersteig blockiert. Hierfür habe ich einen Lösungsvorschlag: Gleich gegenüber meiner Wohnung steht die St. Josephskirche. Auf deren Nord- und Westseite liegen etwa 2-4 Meter breite Grünstreifen. Der angrenzten Zaun wird jetzt schon jederzeit als Fahrradabstellplatz genutzt, der Platz reicht aber dennoch nicht aus um den Bedarf an Fahrradstellplätzen zu decken. Stattdessen könnte man auf diesen Grünstreifen zwei lange Reihen von Fahrradständern/-stellplätzen aufstellen, jeweils eine Reihe auf der Nord- und eine auf der Westseite. Dies käme allen Bewohnern rund um die St. Josephskirche zugute und wäre ganz im Sinne der angestrebten umweltfreundlichen Mobilität. Sollte das Grundstück der Pfarrei gehören könnte man sich sicher als Stadtverwaltung mit der Pfarrei darüber einigen ein solches Vorhaben zu realisieren. Über eine Rückmeldung über die Möglichkeit der Umsetzung eines solchen Vorhabens würde ich mich sehr freuen
Beschlussvorlage Bezirksvertretung
2285 Zeichen
Dezernat, Dienststelle III/68/681/2 Vorlagen-Nummer 3261/2022 Freigabedatum Beschlussvorlage zur Behandlung in öffentlicher Sitzung Betreff Bürgereingabe gem. § 24 GO, betr.: Fahrradparken Sechzigviertel (Az.: 02-1600-48-22) Beschlussorgan Bezirksvertretung 4 (Ehrenfeld) Gremium Datum Beschluss: Die Bezirksvertretung Ehrenfeld dankt der Petentin für die Eingabe Die Verwaltung wird beauftragt, wei- tere Fahrradabstellanlagen in der Krüthstraße durch Umwandlung eines Stellplatzes zu errichten. Bezirksvertretung 4 (Ehrenfeld) 07.11.2022 2 Haushaltsmäßige Auswirkungen Nein Auswirkungen auf den Klimaschutz Nein Ja, positiv (Erläuterung siehe Begründung) Ja, negativ (Erläuterung siehe Begründung) Begründung: Die Petentin beantragt die Einrichtung von Fahrradabstellplätzen auf einem Grünstreifen an der St. Jo- sefskirche (s. Anlage). Stellungnahme der Verwaltung: Nach Prüfung der örtlichen Gegebenheiten vor Ort kann mitgeteilt werden, dass sich der vorgeschlage- ne Standort nicht für die Einrichtung von Fahrradabstellplätzen eignet. In dem vorgeschlagenen Bereich befindet sich eine schmale Wiese. Auf diesem Untergrund können keine Fahrradabstellplätze adäquat errichtet werden, die Wiese würde mittelfristig Schaden nehmen und bei schlechteren Witterungsbedin- gungen die Erreichbarkeit erschwert. Zur Wahrung der Grünfläche vor der Kirche sollte weder eine Umnutzung noch eine Befestigung erfol- gen. Die Erreichbarkeit von der Fahrbahn aus ist ebenfalls nicht gegeben, sodass der Gehweg verstärkt in Anspruch genommen werden würde. Der Bedarf an zusätzlichen Abstellplätzen ist vorhanden, die vorhandenen Gitter entlang der Kirche wer- den für das Abschließen von Fahrrädern genutzt. Auswirkungen auf den Klimaschutz Die Verwaltung verfolgt das Ziel, die sektorspezifischen Beträge zum Klimaschutz zu erfüllen. Die hier dargestellte Maßnahme stärkt den Umweltverbund im Bereich Radverkehr und bietet den Bürgerinnen und Bürgern eine adäquate Mobilitätsmöglichkeit im Vergleich zur Nutzung des privaten Pkw. Somit trägt dies zu einer möglichen Reduktion des Treibhausgasausstoßes bei. Insgesamt kann die hier dargestellte Maßnahme als positiver Betrag zum Klimaschutz bewertet werden. Anlage Eingabe
Beratungsverlauf (1)
Beschluss: geändert beschlossen
Zur SitzungDetails
- Aktenzeichen
- 3261/2022
- Typ
- Beschlussvorlage Bezirksvertretung
- Datum
- 19.10.2022
- Erstellt
- 05.10.2022 15:33