V/0036/2013
Umnutzung des kombinierten Fahrrad- und Gehweges vom E-Center entlang der Kleingartenanlage Hiltrup-West im Begegnungsverkehr Antrag A-H/0004/2011 der CDU-Fraktion der Bezirksvertretung Münster-Hiltrup vom 08.02.2011
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Anlage 3
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Say \o13 ||| MÜNSTER
Anlage 2a
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_ Anlage 2a zur Vorlage V/0036/2013 Stadt Münster = ‚ Datum: 14. November 2010: Straßenverkehrsamt (?) j ‚48xxx Münster Radweg an der Meesenstiege (MS-Hiltrup) i j j a .Hier: westlicher Radweg zwischen der Straße „An der Alten Kirche“ und „Burgwall® Sehr gechrte Damen und Herren; : Bis vor etwa eirrem Jahr war es.möglich, mit dem Fahrräd vom Einkaufszentrum Meesenstiege . den westlich‘ gelegenen ‘Radweg. entgegen der üblichen Fahrtrichtung bis zu einem “ Verbindungsweg der Böttcherstraße zu benutzen. Diese gegenläufige Nutzung: wurde \ aufgehoben, die beidseitige Nutzung des westlichen Radwegs endet nun an der Lichtzeichenanlage „An der Alten Kirche“. " j Ich rege hiermit an, diese gegenläufige Nutzung. des Radwes - etwa 200 m - wieder zü "gestatten. Begründung: Das Baugebiet „Böttcherstraße“ wächst weiter, das Einkaufszentrum der Meesenstiege wird von einer hohen Zahl der- Bewohner’ mit dem Fahrrad aufgesucht, was die Frequentierung der j Fahrradständer belegt. Der übliche Weg für die Anwohner (Böttcherstraße, Töpferstraße, Burgwall etc.) zum Einkaufszentrum führt über den westlichen ‚Radweg der Meesenstiege. Auch ein hoher Anteil der Kinder nutzt diesen Weg zum Einkaufszentrum. Auf dem Rückweg ist der westlich gelegene Radweg für die ordnungsgemäße Nutzung gespentt, der reguläre Weg führt: .- über die Querung der Meesenstiege an der Fußgänger-LSA „An der Alten Kirche“, - dann über den östlich gelegenen Radweg — ca. 400 m Strecke, - dann über die erneute Querung der Meesenstiege am „Burgwall“ (LSA) - . - weiter den Burgwall in. westlicher Richtung bis zu den Wohngebieten. . Dieser. „Umweg“ misst insgesamt. etwa 600 m, ‚ dem steht der’ „direkte“ westlich gelegene Radweg mit einer Strecke von ca. 200 m- querungsfrei - = gegenüber. Es liegt nahe, wie die tatsächlichen „Verkehrsströme“ hier ablaufen. . - Ich. bitte Sie daher, zu prüfen, ob die Freigäbe des westlichen Radweges (ca. 200 m bis zum “ Verbindungsweg) wieder erfolgen kann. Meines Wissens lässt die Breite des kombinierten Rad- /Fußweges dies zu. Sollte dies nicht möglich'sein, bitte ich, mir den Grund mitzuteilen. \ Vielen Dank - Mit freundlichem Gral,
Anlage 2c
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Anlage: 2c zur Vorlage \ v/0036/201 3 An die Stadtverwaltul., - : ‘der Stadt Münster N - Srapenverhuam aut .. Der Oberbärgermeieker z ” Annasam 48143 Münster eimee .Klemensstr. 10 U 2. Auo. 201 Beir.: Änderung des Radwegenetzes im Bereich Münster-Hiltrap, Meesenstiege/An der Alten Kirche . Schr geehrte Damen und Herren Es wid; immer wieder darauf hingewiesen, dass die Eigenverantwortung der Verkehrs» teilnehmer, und dazu gehören auch die Radfahrer, gestärkt werden soll. Aus dieser Verantwortung heraus möchte ich den folgenden Verbesserungsvorschlag für eine sinnvolle ‚und realistische Nutzung eines Radweges machen. . Ich beziehe mich auf die Situation Münster-Hiltrup, Meesenstiege/An der Alten Kirche/Burgwall/Linckensstr. cc Es entsteht wegen der Radwegebenutzungspflicht eine besondere Gefährenlage: 1. :Der Radweg am E-Center in Richtung Burgwall linksseitig endet an der Kreuzung. Meesenstiege/An der Alten Kirche \ Bild1 Bild2 ‘Der Fußweg mit einer Breite von.ca 2,55 m wird fortgesetzt. Die Radfahrer überqueren die Meesenstiege an der Ampel und benutzen den gegenüberliegenden Radweg in Richtung Burgwall, der auch für Fußgänger zugelassen ist. 2. Für die Radfahrer, die in dem Wohngebiet Böttcherstr. wohnen, gibt es aber keine Überquerungsmöglichkeit der stark befahrenen Meesenstiege, obwohl ein Fuß- und Radweg in das Wohngebiet führt. (Bild3) Anlage 2c ‘ Bild3 ‘3, Schulkinder, die'als Radfahrer von der Ludgerusschule oder von den anderen Schulen in Hiltrüp Zentrum kommen und die Straße An der Alten Kirche benutzen, haben erst * die Möglichkeit, am Burgwall die Meesenstiege zu überqueren. Für Radfahrer vom E- Center kommt eine weitere Überquerung der Meesenstiege hinzu. Das bedeutet, “ mindestens zwei Überquerungen mehr. Wie man weiß, bedeutet jede Überquerung eine weitere Gefahrenquelle. Zu nl 4.. Die wäre vermeidbar bei der Benutzung des linksseitigen Radweges. Daher istes . schwer einsehbar, warum die Benutzung dieses Radweges in Richtung j Burgwall/Linckensstr. nicht fortgeführt wird, da sehr viele Radfahrer vom E-Center in Richtung Burgwall/Linckensstr. fahren. Die Breite des Radweges ließe es zu, zumal der Radweg in Richtung Amelsbürener Str. (Bild.4) nahezu die gleiche Breite u (a.2.65 m) hat und für Fußgänger und Radfahrer in beiden Richtungen zu benutzen Bild 4 Außerdem gibt es viele Radfahrer, die im Bereich Linckensstr. wohnen und den Radweg benutzen, der sich in größerer Breite vom Burgwall bis zur Einmündung Linckensstr. und darüber hinaus fortsetzt. (Bild 5) . Bild 5 Anlage dc Der Radweg entlang der Meesenstiege nach dem Kreisverkehr in Richtung Westfalenstr. ist für Radfahrer und Fußgänger in beiden Richtungen zu benutzen und hat auch nur eine Breite voti ca. 2,55 m. (Bild 6) u = - . Bild6 - 0 Als verantwortungsbewusster Radfahrer und Helinträger möchte ich den folgenden Antrag stellen: Be Der Radweg am E-Center linksseitig, der an der Kreuzung Meesenstiege/An der Alten Kirche endet, wird fortgesetzt über den Burgwall hinaus bis zur Linckensstr. Das Schild - (Bild 1) wird abgenommen. Das Schild wird durch das Schild Fußgänger- und Fahrradweg ersetzt.. u Begründung: Die Gefahr für Radfahrer vom E-Center kommend und in Richtung . Burgwall/Linckensstr. fahrend wird reduziert, die gesamte Verkehrssituation wird : vereinfacht, besonders für die Radfahrer, die im Baugebiet Böttcherstr. wohnen. Schon jetzt benutzen viele Radfahrer nicht regelgerecht diese Straßenseite, um die Meesenstiege nicht zweimal überqueren zu müssen. Meines Wissens sind bisher keine wesentlichen Unfälle geschehen. Durch Rücksichtnahme und besonders in diesem Fall auch * die Einsicht eines jeden Verkehrsteilnehmers werden Unfälle verhindert. j Ich bin zuversichtlich, dass Sie diesen Antrag auf Änderung des Radwegenetzes positiv _ entscheiden, zumal die entstehenden Kosten minimal sind. Viele Radfahrer in Hiltrup Süd “werden es Ihnen danken. Mit freundlichen Grüßen
Anlage 5
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| Anlage5 | [at ne Jim | Sar\o31 ||| MÜNSTER EB Vorschlag 3 [Datum |name ei [Aug. 2012 |Nientect | 500 pro | | Beumaner [nun 2012 [Hana nn [1 % a KT : Einrichtung eines gem.Geh-und Radweges (in beiden Richtungen) zw. der Straße” ‚Stadtplanung Verkehrsplanung Stadtentwicklung Arm für 8 Meesenstiege ‚An der Alten Kirche und der Wegeverbindung zur Böttcherstraße. N I az] 1 gie a [e) ie 8 . 5 7
Anlage 1
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Anlage 1 zur Vorlage 16036/2013 Münster, 08. Februar 2011 Antrag: An die Verwaltung der- Stadt Münster Umnutzung: des kombinierten. Fahrrad- und Gehweges vom E-Center‘ "entlang - der Kleingartenanlage Hiltrup-West im Begegnungsverkehr Die Verwaltung wird beauftragt, die Nutzbarkeit des kombinierten "Fahrrad: und Gehweges im Begegnungsverkehr zwischen dem E-Center und der Böttcher-/Töpferstraße auf der Straßenseite“ der Kleingartenanlage Hiltrup-West wieder herzustellen. Soliten überdies bauliche Maßnahmen. wie z. B. Markierungsarbeiten oder die Verbreiterung. des. Rad- /Sehweges erforderlich sein, so sollten diese geplant und umgesetzt werden. ' 0 Begründung: » Um vom E-Center in die nördlich liegenden Wohngebiete zu gelangen, ist es zur Zeit erforderlich, zweimal die Hauptstraße über eine Signalanlage und eine Einmündung ohne Signalanlage zu kreuzen. Dies ist einerseits ein erheblicher Umweg und im. Bereich der vielbefahrenen Einmündung‘ der Straße „An der alten Kirche” mit Gefahren verbunden. Aus diesem Grund wird der Bereich de-facto auch heute noch von den meisten Anwohnern und Bu insbesondere von kleinen Kindern und Schülern entgegen der Fahrtrichtung befahren. Aus unserer Sicht ist es darum zweckmäßig, den sichereren und kürzeren Fuß- /Radweg zwischen dem E-Center in Richtung der nördlich liegenden Wohngebiete wieder entgegen der Fahrtrichtung zur Verfügung zu stellen. -gez. Fraktion- CDU-Kreisverband Münster e.V. Maurltzstraße 4-6 « 48143 Münster Telefon (02 51) 4 1842-0 u . Telefax (02 51) 4184244 pöst@sdu-muenster.de + www.cdu-muenster.de
Anlage 4
418 Zeichen
Anlage 4 zur Vorlage V/0036/2013 ZEINISZTZ ZZ 1 og. Nr. Vorschlag 2 Anlaı A. twicklung lanur fer lanı 7 Verschiebung des gem-Geh-und Radeges und Einrichtung eines Radweges zw. der Straße An der Alten Kirche und der Wegeverbindung zur Böltcherstraße. Meesenstiege 306. DRG I I N Jorg 7069 36 134 132° /| . u 7073 WA 2 35 TozeY 160 = /ies I 7087 7084 ven Kirche Hi augen Alen es 5 9) NieT— 5 oO ug / Au
Beschlussvorlage
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V/0036/2013 DER OBERBÜRGERMEISTER Amt für Stadtentwicklung, Stadtplanung, Verkehrsplanung Betrifft Umnutzung des kombinierten Fahrrad- und Gehweges vom E-Center entlang der Kleingartenanlage Hiltrup-West im Begegnungsverkehr Antrag A-H/0004/2011 der CDU-Fraktion der Bezirksvertretung Münster-Hiltrup vom 08.02.2011 Beratungsfolge 07.03.2013 Bezirksvertretung Münster-Hiltrup Anhörung 08.05.2013 Ausschuss für Stadtplanung, Stadtentwicklung, Verkehr und Wirtschaft Entscheidung Beschlussvorschlag: I. Sachentscheidung: 1. Der Einrichtung des gemeinsamen Geh - und Radweges auch für die Gegenrichtung aus Richtung E -Center (An der Alten Kirche) in Richtung der Wegeverbindung zur Böttche r- straße gemäß der Planung vom August 2012 (Vorschlag 3 - Anlage 5) wird zugestimmt. 2. Der Antrag A-H/0004/2011 der CDU-Fraktion der Bezirksvertretung Münster-Hiltrup und die Eingaben aus der Bürgerschaft sind damit erledigt. II. Finanzielle Auswirkungen: Es wird zur Kenntnis genommen, dass Kosten in Höhe von insgesamt ca. 33.000,00 € und Folge- kosten für die Unterhaltung in Höhe von 300 € pro Jahr en tstehen. Für die Absch reibung fallen jährliche Kosten in Höhe von 750 € an. Die Maßnahme ist zu 70 % förderfähig. Ein Förderantrag wird gestellt. Teilfinanzplan Nr. Bezeichnung Haush.- jahr Betrag € Bemerkungen Produktgruppe 1201 Bereitstellung von Verkehrsfl ächen und –anlagen 2013 Investitionsmaßnahme 0007 Verkehrsflächen, Neubau und Erneuerung Auszahlungen 33.000 Einzahlungen 23.000 Summe (Auszahlungen – Einzahlungen) 10.000 Vorlagen-Nr.: V/0036/2013 Auskunft erteilt: Herr Witt Ruf: 492 61 57 E-Mail: Witt@stadt-muenster.de Datum: 16.01.2013 Öffentliche Beschlussvorlage - 2 - V/0036/2013 Es wird zur Kenntnis genommen, dass diese Maßnahme unter dem Vor behalt der Mittelbereitstel- lung durch den Rat im Rahmen der Haushaltssatzung 2013 bzw. der mittelfristigen Ergebnis - und Finanzplanung ab 2013 steht. Begründung: Anlass Die CDU-Fraktion der Bezirksvertretung Münster -Hiltrup hat mit dem o. g. Antrag (An lage 1) die Verwaltung beauftragt zu prüfen, ob die Nutzbarkeit des kombinierten Fahrrad - und Gehweges im Begegnungsverkehr zwischen dem E-Center und Wegeverbindung der Böttcher -/Töpferstraße auf der Straßenseite der Kleingartenanlage Hiltrup-West wieder hergestellt werden kann. Drei weitere Eingaben liegen aus der Bürgerschaft vor (Anlagen 2a-2c). Vorhandene Verkehrsverhältnisse Um vom E -Center in das Wohngebiet an der Böttcher -/Töpferstraße zu gelangen, ist es zurzeit erforderlich, zweimal die Meesensti ege über die Signalanlage An der Alten Kirche und am Bur g- wall oder auch ohne Signalanlage im Bereich der Fuß - und Radwegeverbinung zur Böttcherstraße zu überqueren. Diese Führung wird von den Fußgängern sowie Radfahrern als erheblicher Umweg und die Qu e- rung der Meesenstiege (ohne Signalanlage) im Bereich der Fuß- und Radwegeverbinung zur Bött- cherstraße als potenzielle Gefahrenstelle angesehen. Aus diesem Grund wird der vorhandene 2.50 m breite gemeinsame Geh - und Radweg, derzeit verbotswidrig, von den meisten Anwohnern der Böttcher-/Töpferstraße und insbesondere von klei- nen Kindern und Schülern entgegen der Fahrtrichtung befahren. Es handelt sich hier um eine Wegeverbindung, die ca. 200 m lang ist. Um die Verkehrssituation und die Gründe des verbotswidri gen Verhaltens der Radfahrer besser beurteilen zu können, fand eine Ortsbesichtigung mit Vertretern der CDU -Fraktion aus der BV - Hiltrup, der Polizei und der Verwaltung statt. Im Rahmen der Ortsbesichtigung wurde festgestellt, dass der gemeinsame Geh - und Radweg in diesem Bereich nicht die erforderliche Mindestbreite von 3.00 m aufweist, um eine Gegenric h- tungsfreigabe ausweisen zu können. Daher wurde über verschiedene Ma ßnahmen sowie über die Möglichkeit einer Querungshilfe auf der Meesenstiege, im Bereich der Fuß- und Radwegeverbi- nung zur Böttcherstraße, gesprochen. Um den o. g. Antrag und den Eingaben der gegenläufigen Nutzung des gem. Geh- und Radweges auf dem o. g. Straßenabschnitt der Meesenstiege dennoch gerecht zu werden, hat die Verkehr s- planung mehrere Vorschläge erarbeitet, die sie mit der Polizei sowie mit den für Verkehr sfragen beauftragten Fachämtern der Verwaltung abgestimmt hat. Vorschlag 1 (Anlage 3) Ausbau einer Querungshilfe Die Querungshilfe auf der Meesenstiege, im Bereich der Fuß - und Radwegeverbinung zur Böt t- cherstraße, sollte als Fahrbahnteiler in einer Breite von 2.50 m und die Fahrstreifen in einer Breite von 3.25 m vorgesehen werden. Im Zuge der Umsetzung dieser Planung ist eine Fällung von zwei Straßenbäumen erforderlich. Der Grünstreifen auf der Westseite müsste ebenfalls entfallen und auf der Ostseite der Meesenstiege in seiner Breite reduziert werden. Bei den Bäumen handelt es sich um Eichen mittleren Alters, die Bestandteil einer durchgehenden Baumreihe sind. In diesem Zusammen hang müsste auch eine Straßenleuchte versetzt und eine Umlegung der Wasserleitung durchgeführt werden. - 3 - V/0036/2013 Mit dem Ausbau der Querungshilfe wäre sicherlich für diesen Bereich eine Möglichkeit der sich e- ren, ordnungsgemäßen Nutzung der vorh. beidseitigen gem. Geh- und Radwege geschaffen. Aber die Durchführung dieser Maßnahme wäre nicht nur mit großem Eingriff in den vorhandenen Ausbau, sondern auch mit hohen Umbaukosten verbunden. Die geschätzten Umbaukosten belaufen sich auf ca. 75.000,00 € (inkl. Planungskosten). Erfahrungsgemäß ist davon auszugehen, dass viele Radfahrer die Querungshilfe nicht annehmen, da der Weg vom E -Center zur Böttcherstraße mit einem zweimaligen Queren der Meesenstiege verbunden ist. Der Einbau einer Querungshilfe ist somit nicht zielführ end und kann daher nicht empfohlen werden. Vorschlag 2 (Anlage 4) Umfangreicher Umbau Bei dieser Planung sollte zwischen der Straße An der Alten Kirche und der Wegeverbindung zur Böttcherstraße die Verschiebung des gem. Geh - und Radweges in Richtung West en (Grünstrei- fenbereich) und Anlegung eines Radweges in Gegenrichtung in einer Breite von 2.00 m durchge- führt werden. Der vo rhandene Trennstreifen (Grünstreifen) zur Fahrbahn wird auf eine Länge von 30.00 m von 1.75 m auf 1.00 m reduziert. Die geschätzten Umbaukosten für diese Maßnahme belaufen sich auf ca. 70.000,00 € (inkl. Pl a- nungskosten). Vorschlag 3 (Anlage 5) Reduktionsvariante Bei dieser Variante soll die Führung des Radverkehrs auch in Gegenrichtung auf gem. Geh - und Radwegen, die in einer Breite von 2.25 m pro Richtung, erfolgen. Der vorhandene Trennstreifen (Grünstreifen) zur Fahrbahn bleibt unverändert. Die vorhandene Fläche des gem. Geh- und Radweges wird in Richtung Westen um 2.00 m ver- breitert und befestigt. Die Befestigung wird in Asphalt a usgeführt. Die gem. Geh - und Radwege werden mit einem Schmalstrich (S1/1) und Richtungspfeilen voneinander getrennt. Die Kosten für die Einrichtung des Zwei - Richtungsverkehrs wurden auf ca. 33.000,00 € (inkl. Pla- nungskosten) geschätzt. Die Verwaltung schlägt vor, diesen Vorschlag umzusetzen. Finanzierung Unter der Voraussetzung der Bereitstellung der Fördermittel durch das Land und des Eigenteils der Stadt durch den Rat kann die Umsetzung dieser Maßnahme voraussichtlich im II Quartal 2013 erfolgen. Der o. g. Antrag und die Eingaben werden damit als erledigt angesehen. Die drei Eingeber erhalten ein abschließendes Antwortschreiben. In Vertretung gez. Schultheiß Anlagen: Stadtdirektor Anlage 1 - Antrag A-H/0004/2011 Anlage 2 a, b, c - Eingaben aus der Bürgerschaft Anlage 3 - Vorschlag 1 Anlage 4 - Vorschlag 2 Anlage 5 - Vorschlag 3
Anlage 2b
2864 Zeichen
\ —_ Anlage 2b zur Vorlage V/0036/2013 —— — ı Der Oberbürgermeister aka 2 ' Üronusasar v Stadtverwaltung Münster m - Straßenverkehrsamt — | bar Unstbärgermnaster | Onungsarnt . Modifizierung der Radwegführung im Stadtteil Hiltrup | RAU. Zi. | im Bereich der Meesenstiege . m ne | Sehr geehrte Damen und Herren, ne 4 die Straße Meesenstiege ist in Höhe des Einkaufszentrums mit beiderseitigen, in beiden Richtungen zu befahrenden Radwegen ausgestattet. Der - in Richtung der Kreuzung Burg- wall gesehen - linkssejtige Radweg endet allerdings nach wenigen Metern in Höhe der. Einmündung der Straße An der Alten Kirche. Radfahrern, die das Wohngebiet Böttcherstraße erreichen wollen, bleibt nur ein komplizierter Umweg: Sie müssen im Einmündungsbereich die Meesenstiege , sodann die Straße An der Alten Kirche überqueren und anschließend auf \ dem rechtsseitigen Radweg bis zur Kreuzung mit der Straße Burgwall weiterfahren. Dabei ' : müssen Sie’ an dem Rad- und Fußweg, der links von der Meesenstiege abzweigend in das Wohngebiet Böttcherstraße führt, vorbeifahren, denn sie können an dieser Stelle die stark ‘ befahrene Meesenstiege nicht gefahrlos überqueren. Anschließend müssen sie an der Kreuzung Burgwall zunächst diese Straße, sodann die Meesenstiege und schließlich das gegenüberliegende Teilstück des Burgwalls überqueren, um schließlich auf dem rechtsseitigen Radweg zurückzufahren. Das fünfmalige Überqueren von Straßen stellt für . " Radfahrer, auch wenn. es durch Verkehrsampeln gesichert ist, grundsätzlich ein besonderes Gefahrenmoment dar. Es kostet zudem sehr viel Zeit, da jedesmal eine neue Grünphase abgewartet werden muss. Dies wird nicht wenige Radfahrer dazu verleiten, ihren Weg : abzukürzen und sich dabei verkehrswidrig zu verhalten. Die geschilderten Gefahrenmomente "und Unannehmlichkeiten würden vermieden, wenn der linksseitige Radweg bis zur Einmündung des in das Baugebiet Böttcherstraße führenden Rad- und Fußweges - ggf. bis zur Einmündung der Linckensstraße - fortgeführt würde. Hierdurch würde zugleich ‚die Gefahrenlage für die Schulkinder entschärft, die mit dem Rad von der Ludgerusschule und anderen Schulen im Zentrum Hiltrups kommend, das Wohngebiet Böttcherstraße erreichen wollen. Durch eine Fortführung des Radweges würden nur minimale Kosten entstehen. Bauliche Maßnahmen werden nicht erforderlich, da bereits eine Wegetrasse von mindestens 2,5 m Breite besteht, die zur Zeit als Fußweg gewidmet ist. Ich rege daher an, den Radweg an der linken Seite der Meesenstiege über den Einmündungs- } bereich der Straße an der Alten Kirche hinaus bis zur Einmündung ( ler Linckensstraße, _ ri hilfsweise bis zur Kreuzung Burgwall, zumindest aber bis zum Abzweig des in das Wohn- _ gebiet Böttcherstraße führenden Rad- und Fußweges weiterzuführen und die Beschilderung entsprechend zu ändern. \ Mit freundlichen Grüßen
Beratungsverlauf (2)
Beschluss: einstimmig beschlossen
Zur SitzungBeschluss: einstimmig beschlossen
Zur SitzungOrte (9)
- Klemensstraße 10U
- Linckensstraße
- Böttcherstraße
- Töpferstraße
- An der Alten Kirche
- Amelsbürener Straße
- Westfalenstraße
- Meesenstiege 306
- Burgwall
Ortsbezüge werden automatisch aus den Dokumenten ermittelt und können unvollständig sein.
Details
- Vorlagen-Nr.
- V/0036/2013
- Typ
- Vorlagen
- Datum
- 16.01.2013
- Erstellt
- 06.10.2020 14:37