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2142/2018

Verkehrsversuch Bayenthal/Marienburg

Beschlussvorlage Ausschuss 17.08.2018

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Anlage 2 - Bürgerreaktionen

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Anlage 1 - Plakate Bürgerinformationsveranstaltung

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Beschlussvorlage Ausschuss

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Anlage 4 - Auszug BV Rodenkirchen 17.09.2018

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Anlage 3 - Simulation Anpassungen des Verkehrsversuches

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Anlage 2 - Bürgerreaktionen

8612 Zeichen

Anlage 2
Reaktionen und Anregungen aus der Öffentlichkeit 
Seitdem die Verkehrsführungen am 15.09.2016 in Bayenthal und Marienburg geändert 
wurden, hat die Verwaltung zahlreiche Briefe, Mails und Telefonate aus der 
Bürgerschaft erhalten. Im Weiteren werden die am häufigsten diskutierten 
Themenschwerpunkte dargelegt.  
Anregungen im Laufe des Verkehrsversuchs 
Nach dem Beginn des Verkehrsversuchs wurden insgesamt 89 Anregungen von 53 
Bürgerinnen und Bürgern seitens der Verwaltung beantwortet. Mehrfachnennungen 
kamen dabei vor. Im Folgenden werden die Anzahl einzelner Anregungen in Klammern 
dargestellt. 
Am häufigsten wurden eine erschwerte Erschließung, Umwege und erhöhte 
Staubildung  thematisiert (21). Zudem wird des Öfteren eine Bevorzugung einzelner 
Marienburger kritisiert (12). Aus den Anregungen geht ebenfalls die Bitte hervor, den 
Verkehrsversuch aufzuheben (9). Die Radverkehrsführung sei anpassungsfähig (8) 
und die geänderte Verkehrsführung wird nicht von allen Verkehrsteilnehmern 
eingehalten (7). Insgesamt sind 60 von 89 Anregungen negativ gegenüber dem 
Verkehrsversuch zu bewerten. 
Einige Bürgerinnen und Bürger teilten mit, dass der Verkehr seit dem Verkehrsversuch 
abgenommen hat (3). Insgesamt standen 3 von 89 Anregungen eindeutig positiv dem 
Verkehrsversuch gegenüber. 
Etwa 1/3 der Anregungen beinhaltet neutrale Anregungen bzw. 
Verbesserungsvorschläge. Am häufigsten wird dabei ein weiterer Wunsch nach 
Verkehrsberuhigung ausgesprochen (12). Des Weiteren fordern einige Bürgerinnen 
und Bürger, die ursprüngliche Spurenaufteilung auf der Konrad-Adenauer-Straße 
wieder herzustellen (5). Zwei Nennungen sprechen sich für eine Beschilderung 
„Anwohner frei“ aus.  
Anregungen aus der Bürgerinformationsveranstaltung 
Die beschlossene Bürgerinformationsveranstaltung wurde am 20.02.2018 im Irmgardis 
Gymnasium in Köln-Bayenthal durchgeführt. Durch die aktive Veranstaltungsform in 
Form einer Walking Gallery hatten die Anwesenden die Möglichkeit, sich sowohl zu 
einzelnen Themen an den Plakaten (vgl. Anlage 1 und http://www.stadt-koeln.de/leben-
in-koeln/verkehr/verkehrsversuch-bayenthalmarienburg) zu informieren als auch mit 
Vertreterinnen und Vertretern der Bürgerinitiativen, RheinEnergie, Politik und 
Verwaltung zu diskutieren. Mehr als 100 Bürgerinnen und Bürger haben sich an dieser 
Veranstaltung beteiligt. 
Unter Berücksichtigung von Mehrfachnennungen auf den von den Teilnehmerinnen 
und Teilnehmern knapp 150 ausgefüllten einzelnen Karten wurden insgesamt 244 
Anregungen ausgewertet. 
Zum einen wurden Anmerkungen zum aktuellen Verkehrsversuch und zum anderen 
mögliche Anpassungen angeregt. Die während der Bürgerinformationsveranstaltung 
von der Verwaltung dargestellte mögliche Änderung des Verkehrsversuches beinhaltet 
eine Anpassung  durch folgende  Maßnahmen (Vorschlag der Verwaltung zum 
20.02.2018): 
 einzige südliche Ausfahrt aus Marienburg über die Leyboldstraße auf die
Militärringstraße und Konrad-Adenauer-Straße in alle Richtungen und
 einzige südliche Einfahrt nach Marienburg über den Schillingsrotter Weg aus beiden
Richtungen von der Militärringstraße.
Die hier vorgeschlagene Beschlussvariante entspricht dieser vorgestellten Anpassung, 
allerdings soll das Linksabbiegen von der Militärringstraße ausschließlich für

Anlage 2 
Rettungsfahrzeuge möglich sein. Für den Individualverkehr besteht die einzige Einfahrt 
vom Rheinufer über die Militärringstraße kommend rechts rein in den Schillingsrotter 
Weg.  
 
Da sich die meisten Anregungen auf einzelne Kreuzungen beziehen, erfolgt die 
Auswertung kreuzungsbezogen. Des Weiteren wurden übergeordnete bzw. allgemeine 
Anregungen  gesondert ausgewertet.  
 
Zwecks Übersichtlichkeit werden im Folgenden für Positives, Negatives und 
Anpassungsvorschläge jeweils maximal die drei am häufigsten thematisierten 
Schwerpunkte dargestellt. Somit soll auch vermieden werden, dass einzelne 
Partikularinteressen über Gebühr thematisiert werden. Am häufigsten wurden dabei 
Optimierungsvorschläge angegeben. Im Vergleich zu den negativen Eingaben gab es 
wenige positive Anregungen. 
 
Kreuzungsbereich Militärringstraße/Leyboldstraße/Konrad-Adenauer-Straße 
Zu diesem Kreuzungsbereich erfolgten keine positiven Aussagen. 
Am häufigsten wurde für den Status Quo die Spurenaufteilung auf der Konrad-
Adenauer-Straße (3) und Radverkehrsführung (3) bemängelt. Zudem entstehen bei 
den Linksabbiegern aus der Konrad-Adenauer-Straße und zeitgleich fahrenden 
Rechtsabbiegern aus der Leyboldstraße auf der Militärringstraße ein Konflikt (2).  
Als mögliche Anpassung wurde die Vorzugsvariante (Einfahrt über den Schillingsrotter 
Weg aus beiden Richtungen der Militärringstraße & Ausfahrt aus der Leyboldstraße in 
alle Richtungen) favorisiert (14). Allerdings wünschten sich einige eine 
Geradeausverbindung aus der Konrad-Adenauer-Straße in die Leyboldstraße (8). Ein 
Rechtsfahrgebot, wie es heute besteht, wurde ebenfalls befürwortet (5).   
 
Kreuzungsbereich Militärringstraße/Schillingsrotter Weg  
Es liegen keine positiven Aussagen zu diesem Kreuzungsbereich vor. 
Kritisiert wurde der Stau auf der Militärringstraße (1). 
Die von der Verwaltung vorgestellte mögliche Anpassung fand große Zustimmung (13), 
allerdings mit der Modifizierung, dass ein Linksabbiegen von der Militärringstraße vom 
Verteiler kommend in den Schillingsrotter Weg unterbunden wird (15). Vereinzelt wurde 
eine Ausfahrt aus dem Schillingsrotter Weg gewünscht (3).  
 
Kreuzungsbereich Bayenthalgürtel/Goltsteinstraße/Pferdmengesstraße  
Vereinzelt positiv wurde die verbesserte Erreichbarkeit von Bayenthal (1) und 
Reduzierung des Durchgangsverkehrs (1) im Zuge des direkten Linksabbiegers vom 
Bayenthalgürtel in die Goltsteinstraße aufgenommen.  
 
Deutlich mehr Bürgerinnen und Bürger waren gegen diesen Linksabbieger, zumal 
diese Maßnahme Mehrverkehr und Stau mit sich bringe (10). Ebenso wurde die 
Geradeausfahrbeziehung aus der Pferdmengesstraße in die Goltsteinstraße mit einem 
erhöhten Durchgangsverkehr in Verbindung gebracht (2). Bemängelt wurden illegale 
Abbieger von der Goltsteinstraße in die Tacitusstraße (1).  
 
Vorgeschlagen wurde, einen U-Turn in diesem Kreuzungsbereich vom südlichen 
Bayenthalgürtel auf den nördlichen Bayenthalgürtel zu unterbinden (1). Des Weiteren 
wurde gefordert, eine Geschwindigkeitsreduzierung auf dem Bayenthalgürtel unter 50 
km/h einzuführen (1).  
 
Pferdmengesstraße 
Konkret wurden zur Pferdmengesstraße weder positive noch negative Aussagen 
geäußert.  
 
Der Wunsch nach alternierendem Parken auf der Pferdmengesstraße wurde häufig 
geäußert (12). Dicht gefolgt (5) von der Bitte, auf der Pferdmengesstraße die

Anlage 2 
Vorfahrtsregelung „Rechts vor Links“ einzuführen. Des Weiteren wurde die Anregung, 
die Durchfahrt von der Pferdmengesstraße über den Bayenthalgürtel in die 
Goltsteinstraße zu unterbinden, geäußert (3). Zudem besteht auf der anderen Seite 
gehäuft der Wunsch, Bayenthal und Marienburg als Ganzes zu sehen und die 
Verbindung zwischen den Stadtteilen aufrecht zu erhalten.  
 
Goltsteinstraße 
Bezüglich der Goltsteinstraße gab es keine positiven Aussagen.  
 
Eine negative Aussage bezieht sich auf Verkehrsverlagerungen auf der 
Goltsteinstraße, die durch den Verkehrsversuch verursacht würden (1). 
 
Die zwei häufigsten Anregungen bzgl. der Goltsteinstraße beziehen sich auf den 
Wunsch, die Geradeausfahrbeziehung von der Goltsteinstraße in die 
Pferdmengesstraße zu unterbinden und Geschwindigkeitskontrollen durchzuführen 
(jeweils 5). Der Vorschlag, alternierendes Parken auf der Goltsteinstraße einzuführen 
(3), ist durch das derzeitige Schrägparken abgedeckt.  
 
Sonstige und allgemeine Eingaben 
Die Kritik der Bürgerinnen und Bürger war, dass Bayenthal im Verkehrsversuch 
vernachlässigt und Marienburg bevorzugt wird (25). Die ungleichmäßige Verteilung der 
Verkehre ist ein weiterer Kritikpunkt (24). Des Weiteren werden die erschwerte 
Erreichbarkeit Richtung Süden und die Umwege bemängelt (11). 
 
Positiv wurde die „unechte Einbahnstraße“ am Südpark aufgenommen (1), allerdings 
gibt es auch Stimmen, die sich für eine Aufhebung der Einbahnstraße (3) aussprechen.  
Allgemein wünschten sich viele Teilnehmerinnen und Teilnehmer eine 
Verkehrsberuhigung (43). Ein Mäandersystem wird zwecks Reduzierung des 
Durchgangsverkehrs vorgeschlagen (5). Zudem sollen Spielstraßen eingerichtet 
werden (3).  
 
Insgesamt ist festzuhalten, dass die Interessen zum Teil konträr sind und nicht in einer 
Ideallösung abgewickelt werden können. Daher muss objektiv eine für alle verträgliche 
Lösung gefunden werden.

Anlage 1 - Plakate Bürgerinformationsveranstaltung

8 Zeichen

Anlage 1

Beschlussvorlage Ausschuss

34560 Zeichen

Die Oberbürgermeisterin 
Dezernat, Dienststelle 
VIII/66/661/3 
661/3 
Vorlagen-Nummer 
 2142/2018 
Freigabedatum 
17.08.2018  
Beschlussvorlage zur Behandlung in öffentlicher Sitzung 
Betreff 
Verkehrsversuch Bayenthal/Marienburg 
Beschlussorgan 
Verkehrsausschuss 
Gremium Datum 
 
Beschluss: 
Der Verkehrsausschuss beauftragt die Verwaltung, den Verkehrsversuch Bayenthal/Marienburg mit 
folgenden Anpassungen (Variante 1) fortzuführen: 
 
 Einfahrt in die Marienburg über den Schillingsrotter Weg nur vom Rheinufer kommend, Feuer-
wehrzufahrt vom Bonner Verteiler kommend über die Militärringstraße nach links frei.  Keine Aus-
fahrt aus dem Schillingsrotter Weg in die Militärringstraße. 
 Ausfahrt aus der Marienburg über die Leyboldstraße in alle Richtungen. Keine Einfahrt von der 
Militärringstraße und Konrad-Adenauer-Straße in die Leyboldstraße. 
 Alternierendes Parken auf der Pferdmengesstraße. 
 
Die Anpassungen sollen nach bzw. sukzessive während der Bauzeit der 3. Baustufe Nord-Süd Stadt-
bahn umgesetzt werden. 
 
 
Alternative:  
 
Der Verkehrsausschuss beauftragt die Verwaltung, den Verkehrsversuch Bayenthal/Marienburg mit 
folgenden Anpassungen (Variante 2) fortzuführen: 
 
 Einfahrt in die Marienburg über den Schillingsrotter Weg nur vom Rheinufer kommend, Feuer-
wehrzufahrt vom Bonner Verteiler kommend über die Militärringstraße nach links frei. Keine Aus-
fahrt aus dem Schillingsrotter Weg in die Militärringstraße. 
 Ausfahrt aus der Marienburg über die Leyboldstraße nur nach rechts auf die Militärringstraße. 
Keine Einfahrt von der Militärringstraße und Konrad-Adenauer-Straße in die Leyboldstraße. 
 Alternierendes Parken auf der Pferdmengesstraße. 
 
Die Anpassungen sollen nach bzw. sukzessive während der Bauzeit der 3. Baustufe Nord-Süd Stadt-
bahn umgesetzt werden. 
 
  
 
Verkehrsausschuss 11.09.2018 
Bezirksvertretung 2 (Rodenkirchen) 17.09.2018 
Verkehrsausschuss 13.11.2018

2 
Haushaltsmäßige Auswirkungen 
 Nein 
 Ja, investiv Investitionsauszahlungen         € 
  Zuwendungen/Zuschüsse  Nein  Ja            % 
 Ja, ergebniswirksam Aufwendungen für die Maßnahme  20.500,00 € 
  Zuwendungen/Zuschüsse  Nein  Ja            % 
Jährliche Folgeaufwendungen (ergebniswirksam): ab Haushaltsjahr:       
a) Personalaufwendungen          € 
b) Sachaufwendungen etc.          € 
c) bilanzielle Abschreibungen         € 
Jährliche Folgeerträge (ergebniswirksam): ab Haushaltsjahr:       
a) Erträge          € 
b) Erträge aus der Auflösung Sonderposten         € 
Einsparungen: ab Haushaltsjahr:       
a) Personalaufwendungen          € 
b) Sachaufwendungen etc.          € 
Beginn, Dauer        
 
 
Begründung: 
Die Vorlage gliedert sich in folgende Abschnitte:  
 
1. Ausgangslage 
 
2. Ergebnisse der Verkehrsuntersuchungen 
2.1 Querschnittszählungen und Geschwindigkeitsmessungen 
2.2 Knotenstromzählungen 
2.3 Durchgangsverkehrszählungen 
2.4 Verkehrssimulation 
2.5 Fazit 
 
 
3. Das weitere Vorgehen 
3.1 Vorzugsvariante gemäß Bürgerinformationsveranstaltung 
3.2 Optimierungen gemäß Variante 1 
3.3 Optimierungen gemäß Variante 2 
3.4 Vergleich der Varianten 1 und 2 
3.5 Zeitschiene der Umsetzung 
3.6 Finanzierung

3 
 
1. Ausgangslage 
 
 Das Plangebiet umfasst die Stadtteile Bayenthal und Marienburg im Stadtbezirk Köln-
Rodenkirchen und wird durch die Bonner Straße, Militärringstraße, das Oberländer Ufer, Gustav-
Heinemann-Ufer und die Schönhauser Straße eingegrenzt.  
 
 Bereits seit 2014 setzt sich der Arbeitskreis, derzeit bestehend aus  
 
 Bürgerverein Bayenthal/Marienburg, 
 Interessengemeinschaft Marienburg, 
 Interessengemeinschaft Von-Groote-Straße, 
 Bürgervereinigung Rodenkirchen, 
 Aktionsgemeinschaft Rodenkirchen, 
 Interessengemeinschaft Pferdmengesstraße, 
 Interessengemeinschaft Leyboldstraße, 
 Interessengemeinschaft Kölner-Süden, 
 Mitgliederinnen und Mitglieder der Bezirksvertretung Rodenkirchen, 
 Vertreterinnen und Vertretern der Verwaltung, 
 
 mit verschiedenen Konzepten für eine Verkehrsberuhigung der beiden Stadtteile auseinander. Seit 
der Gründung des Arbeitskreises haben sechs Arbeitskreissitzungen und ein Ortstermin stattge-
funden.  
 
Ziele des laufenden Verkehrsversuches: 
 
 Reduzierung der Durchgangsverkehre über die Routen: Konrad-Adenauer-
Straße/Leyboldstraße/Pferdmengesstraße/Goltsteinstraße und Schillingsrotter 
Weg/Schillingsrotter Platz/Am Südpark/Pferdmengesstraße/Goltsteinstraße sowie des Ost-
West Verkehrs über die Leyboldstraße zur Bonner Straße,  
 Begrenzung der Ausweichverkehre während der Bauzeit der Nord-Süd Stadtbahn in den 
Wohngebieten Bayenthal/Marienburg auf das unvermeidliche Maß, 
 gleichmäßigere Verteilung der Verkehre und Geschwindigkeitsreduzierung innerhalb der 
Wohngebiete, 
 Gewährleistung der verkehrlichen Verbindung zwischen Marienburg und Bayenthal und  
 Aufrechterhaltung des leistungsfähigen Verkehrsflusses auf den Hauptverkehrsstraßen. 
 
Die im Rahmen des Arbeitskreises erarbeitete Konsensvariante (Vorlagen-Nummer 0263/2015) 
wurde am 31.08.2015 von der Bezirksvertretung Rodenkirchen und am 22.09.2015 vom Verkehrs-
ausschuss mit folgenden Maßnahmen beschlossen und am 15.09.2016 umgesetzt: 
 
 Kreuzung Bayenthalgürtel/Goltsteinstraße: Einrichtung eines direkten Linksabbiegers vom 
Bayenthalgürtel in die Goltsteinstraße. 
 Am Südpark: Einrichtung einer „unechten Einbahnstraße“ (von der Pferdmengesstraße und 
Leyboldstraße kommend keine Durchfahrt, Radverkehr frei). 
 Kreuzung Militärringstraße/ Konrad-Adenauer-Straße/Leyboldstraße: Abbiegegebot von der 
Leyboldstraße auf die Militärringstraße mit vorgeschriebener Fahrtrichtung nur nach rechts 
und Änderung der Spurenaufteilung in der Konrad-Adenauer-Straße. 
 Kreuzung Lindenallee/Bonner Straße: Einrichtung der Einfahrt von der Bonner Straße rechts 
in die Lindenallee und Ausfahrt von der Lindenallee rechts auf die Bonner Straße. 
 Schillingsrotter Weg: Vorgeschriebene Fahrtrichtung nur nach rechts auf die Militärringstraße 
in Richtung Bonner Verteiler. Keine Einfahrt von der Militärringstraße in den Schillingsrotter 
Weg.

4 
      
  
 
 Die Maßnahmen wurden als Verkehrsversuch zunächst für ein Jahr beschlossen. Aufgrund weite-
rer Abstimmungen im Rahmen des ebenfalls beschlossenen Arbeitskreises und der Bürgerinfor-
mationsveranstaltung wird der Verkehrsversuch derzeit fortgeführt. Im Rahmen der Bürgerinforma-
tionsveranstaltung wurden die Anregungen aufgenommen und ausgewertet. Wesentliche Erkennt-
nisse sind in Anlage 2 dokumentiert. 
 
 Für Bayenthal wurden bereits vor dem Verkehrsversuch geschwindigkeits- und durchgangsver-
kehrsreduzierende Maßnahmen getroffen. So wurde beispielsweise die Alteburger Straße als Ein-
bahnstraße eingerichtet. Eine weitere von der Verwaltung im Rahmen der Beschlussvorlage zum 
Verkehrskonzept Bayenthal/Marienburg vorgeschlagene Maßnahme war im Sinne einer zusätzli-
chen Entlastung und verbesserten Erreichbarkeit Bayenthals das Einrichten eines direkten Links-
abbiegers vom Gustav-Heinemann-Ufer aus Richtung Rodenkirchen kommend in die Tacitusstra-
ße. Diese Maßnahme wurde allerdings von dem zuständigen Verkehrsausschuss nach Vorbera-
tung in der Bezirksvertretung Rodenkirchen nicht beschlossen.   
 
 Die Polizei und Feuerwehr haben keine Einwände gegenüber den derzeitigen Verkehrsregelun-
gen. Die Polizei gab allerdings zu bedenken, dass es im Zuge des Verkehrsversuches und wahr-
scheinlich verstärkt während der Bauzeit in der Bonner Straße zu Verkehrsverlagerungen auf an-
dere Stadtteile kommt bzw. verstärkt kommen wird. Aus den Anliegerstraßen zur Bonner Stra-
ße/Ecke Heidekaul und Sinziger Straße und aus der Brühler Straße/Ecke Swistalstraße, Schulze-
Delitsch-Straße und Liblarer Straße liegen der Polizei diesbezüglich Anwohnerbeschwerden vor.  
 
Im Laufe des Verkehrsversuches wurde die Erreichbarkeit für die Feuerwehr an der Militärringstra-
ße in den Schillingsrotter Weg und Am Südpark optimiert. 
 
Die Varianten möglicher Anpassungen des Verkehrsversuches gehen aus der Arbeitskreissitzung 
des Arbeitskreises zum Verkehrsversuch Bayenthal/Marienburg vom 16.05.2018 hervor (siehe An-
lage 3). Seitens des Landesbetriebes Straßen NRW bestehen zu den beiden Varianten der Ver-
kehrsführung keine Bedenken.

5 
 
2. Ergebnisse der Verkehrsuntersuchungen 
 
 Vor und während des Verkehrsversuches wurden umfassende Verkehrsuntersuchungen durch-
geführt und ausgewertet, um die Veränderungen bewerten zu können. Für den Vergleich des 
Verkehrsaufkommens wurden die Verkehrserhebungen vorher jeweils aus September 2012 und 
2016 sowie die Erhebungen während des Versuches aus Januar 2017 analysiert. Alle Erhe-
bungen wurden dem Arbeitskreis laufend präsentiert. Durch die Bürgerinformationsveranstal-
tung und Veröffentlichung auf der städtischen Internetseite sind diese auch der Öffentlichkeit 
zugänglich gemacht worden (vgl. Anlage 1, Plakate 2, 3 und 5). 
 
2.1 Querschnittszählungen und Geschwindigkeitsmessungen 
 
Wesentliche Erkenntnisse aus dem Vergleich der Querschnittszählungen 2017 (während des 
Verkehrsversuches) und 2016 (vor dem Verkehrsversuch) sind: 
 
 deutliche Verkehrsabnahmen in der Straße Am Südpark (- 1.562 Kfz/24h) und in der 
Pferdmengesstraße (- 1.157 Kfz/24h) und 
 Verkehrsabnahmen auf der Goethestraße (-184 Kfz/24h) und Lindenallee (- 30 bis – 325 
Kfz/24h). 
 
Die Entwicklung der Fahrgeschwindigkeiten wurde mittels sogenannter V85-Parameter ermittelt. 
Die V85 zeigt die Geschwindigkeit an, die von 85 % der gemessenen Kfz nicht überschritten 
wurde. Die Auswertung während des Verkehrsversuches zeigt im Vergleich zu vorher: 
 
 Reduzierung der Geschwindigkeiten um 13 km/h in der Straße Am Südpark und 
 Erhöhung um 3-6 km/h auf der Pferdmengesstraße, Goethestraße und Lindenallee (vgl. 
Anlage 1, Plakat 2). 
 
Durch die Verkehrsberuhigung in Form vom alternierenden Parken soll auf der Pferdmenges-
straße die Geschwindigkeit reduziert werden.  
 
2.2 Knotenstromzählungen 
 
Anhand der durchgeführten Knotenstromzählungen können an Knotenpunkten, an denen die 
Verkehrsführung im Rahmen des Verkehrsversuches geändert wurde, Aussagen zu der neuen 
Verkehrsaufteilung gemacht werden. Durch den Vergleich der Knotenstrombelastungen (in 
Kfz/h) vor (2016) und während (2017) des Verkehrsversuches sind somit die Auswirkungen des 
Verkehrsversuches messbar.  
 
Im Folgenden werden die Verkehrsmengen nur in der morgendlichen Spitzenstunde (Sph) be-
trachtet, da diese insgesamt an den relevanten Knoten höher als in der abendlichen Spitzen-
stunde sind. Das Verkehrsaufkommen entspricht somit den maximalen Tagesbelastungen. Die 
relevanten untersuchten Knoten sind jene, an denen Änderungen der Verkehrsführung vorge-
nommen wurden und wesentliche Veränderungen im Netzmodell erkennbar sind.  
 
Nach der Einführung der vorgeschriebenen Fahrtrichtung rechts von der Leyboldstraße auf die 
Militärringstraße und der geänderten Spurenaufteilung auf der Konrad-Adenauer-Straße (Links-
abbieger und Geradeausfahrer fahren aus der linken Spur und Rechtsabbieger aus der rechten 
Spur) sind in der Spitzenstunde 10 Kfz mehr als vorher in die Leyboldstraße eingefahren (285 
Kfz/Sph). Dabei hat sich die Verteilung der Verkehre geändert. Es fahren mehr Fahrzeuge aus 
der Militärringstraße als aus der Konrad-Adenauer-Straße in die Leyboldstraße. Dies lässt sich 
durch die nun einzige südliche Verbindung in das Gebiet erklären, da keine Einfahrt mehr über 
den Schillingsrotter Weg besteht. Durch das Rechtsfahrgebot aus der Leyboldstraße fuhren in 
der Spitzenstunde nur noch 119 Fahrzeuge raus (vorher 147 Kfz/Sph).  
 
Der neue Linksabbieger vom Bayenthalgürtel in die Goltsteinstraße wurde in der morgendlichen 
Spitzenstunde von 47 Kfz genutzt. In Fahrtrichtung Oberländer Ufer kam es im Vergleich zu

6 
vorher zu einer Verkehrszunahme von 86 Kfz/Sph. Allerdings ist auf dem Bayenthalgürtel in der 
Gegenrichtung in Fahrtrichtung Bonner Straße der Verkehr von 921 auf 886 Kfz/Sph zurückge-
gangen. 
 
Im Querschnitt ist die Verkehrsbelastung auf der Goltsteinstraße nahezu identisch geblieben. 
 
Auf der Pferdmengesstraße ist der Verkehr allerdings zurückgegangen; dies resultiert vor allem 
aus der Abnahme des aus Marienburg kommenden Verkehrs (213 zu 265 Kfz/Sph). 
 
Nachdem die Einfahrt von der Militärringstraße mit Ausnahme der Einsatzfahrzeuge der Feuer-
wehr in den Schillingsrotter Weg unterbunden und ein Rechtsfahrgebot aus dem Schillingsrotter 
Weg auf die Militärringstraße eingeführt wurde, hat sich der Verkehr auf dem Schillingsrotter 
Weg von 311 auf 31 Kfz/Sph im Querschnitt reduziert. Das Verkehrsaufkommen auf der Militär-
ringstraße hat sich ebenfalls um bis zu 166 Kfz/Sph im Querschnitt reduziert. 
 
Durch die Regelung an der Kreuzung Bonner Straße/Lindenallee „rechts rein, rechts raus“ 
konnte die Verkehrsmenge auf der Lindenallee insgesamt nahezu halbiert werden (von 66 auf 
38 Kfz/Sph). Leichte Abnahmen bis zu 143 Kfz/Sph sind auch auf dem übergeordneten Netz, 
der Bonner Straße, zu verzeichnen (vgl. Anlage 1, Plakat 3).  
 
2.3 Durchgangsverkehrszählungen  
 
Aufgrund der Größe des Plangebietes und den zur Verfügung stehenden Erhebungsmethoden 
wurden die Durchgangsverkehrszählungen vor dem Verkehrsversuch am 20.09.2012 für 
Bayenthal und Marienburg mit den Quellen und Zielen in Schillingsrotter Weg, Leyboldstraße, 
Schönhauser Straße und am 25.09.2012 für Marienburg an allen restlichen Ein- und Ausfahrten 
als Quellen und Ziele durchgeführt. 
 
Während des Verkehrsversuches wurde die Erhebung des Durchgangsverkehrs in Marienburg 
und Bayenthal an allen Ein- und Ausfahrten durchgeführt. Somit konnten Rückschlüsse darüber 
gezogen werden, welche Durchgangsverkehrsrouten genutzt werden.  
 
Bei der Erhebung der Durchgangsverkehre anhand der Kennzeichenerfassung werden die 
Fahrten dem Durchgangsverkehr zugeordnet, wenn ein Fahrzeug innerhalb kurzer Zeit eine 
Route von einer Quelle (Einfahrt von dem übergeordneten Netz, via Gustav-Heinemann-Ufer, 
Oberländer Ufer, Bonner Straße, Militärringstraße oder Schönhauser Straße, in die Marienburg 
oder nach Bayenthal) zu einem Ziel (Ausfahrten aus Marienburg oder Bayenthal auf das über-
geordnete Netzt) passiert hat.  
 
Analysiert wurden die Routen mit einem Durchgangsverkehrsaufkommen ab 8 Kfz/Sph. Hierzu 
zählen in der morgendlichen Spitzenstunde: 
 
 Bayenthalgürtel von Bonner Straße in Richtung Gustav-Heinemann-Ufer mit 219 Kfz/Sph,  
 Schönhauser Straße – Goltsteinstraße – Bayenthalgürtel in Richtung Bonner Straße mit 28 
Kfz/Sph, 
 Bayenthalgürtel – Pferdmengesstraße – Leyboldstraße in Richtung Militärringstraße mit 21 
Kfz/Sph, 
 Bayenthalgürtel – Goltsteinstraße –Schönhauser Straße in Richtung Bonner Straße mit 20 
Kfz/Sph, 
 Bayenthalgürtel – Goltsteinstraße – Alteburger Straße in Richtung Schönhauser Straße mit 
18 Kfz/Sph, 
 Leyboldstraße von der Bonner Straße bis Militärringstraße mit 9 Kfz/Sph und  
 Leyboldstraße – Pferdmengesstraße – Goltsteinstraße in Richtung Schönhauser Straße mit 
8 Kfz/Sph.

7 
a) Marienburg 
 
Die Auswertung der Durchgangsverkehrserhebungen zeigt, dass im Schillingsrotter Weg am 
Knoten Militärringstraße das Durchgangsverkehrsaufkommen in der morgendlichen Spit-
zenstunde um 127 Kfz/Sph gesunken ist. In der abendlichen Spitzenstunde liegt der Rück-
gang bei 135 Kfz/Sph.  
 
 In der Leyboldstraße am Knoten Militärringstraße wurde der Durchgangsverkehr, absolut 
und prozentual am Gesamtverkehr gemessen, reduziert. In der morgendlichen Sph wurden 
vor dem Verkehrsversuch 186 Kfz als Durchgangsverkehr erfasst, nachher 82 Kfz. Anteilig 
am Gesamtverkehr hat sich der Durchgangsverkehr mehr als halbiert. In der abendlichen 
Spitzenstunde sinkt der Durchgangsverkehr von 151 auf 111 Kfz. 
 
b) Bayenthal 
 
Für Bayenthal kann kein unmittelbarer Vergleich während und vor dem Verkehrsversuch er-
folgen. Während des Verkehrsversuches lag der Anteil des Durchgangsverkehrs am Ge-
samtverkehr im Straßenquerschnitt Koblenzer Straße am Knoten Schönhauser Straße und 
im Straßenquerschnitt Alteburger Straße am Knoten Schönhauser Straße bei jeweils etwa 
25 %. Auf der Koblenzer Straße liegt der Durchgangsverkehr bei 24 Kfz zur morgendlichen 
und 56 Kfz zur abendlichen Sph. In der Alteburger Straße liegt dieser zu beiden Spitzen-
stunde bei 74 Kfz (vgl. Anlage 1, Plakat 2).  
 
 
 
2.4 Verkehrssimulationen 
 
 Die Verkehrsbelastungen vor und während des Verkehrsversuches wurden, aufbauend auf den 
durchgeführten Verkehrszählungen, im Rahmen einer Simulation als durchschnittliche tägliche 
Verkehrsstärke (DTV in Kfz/24 h) errechnet und als Verkehrsmodell dargestellt (vgl. Anlage 1, 
Plakat 5). Aufgrund von Tagesschwankungen und Ungenauigkeiten im untergeordneten Netz-
modell werden lediglich die verkehrsrelevanten Zu- und Abnahmen ab 200 Kfz/24 h dargestellt. 
Somit entfällt in der Darstellung beispielsweise auf dem untergeordneten Netz die Leyboldstra-
ße. In Bayenthal ist das Verkehrsaufkommen der meisten Wohnstraßen im Vergleich zu vorher 
nahezu unverändert und wurde aus diesem Grunde nicht dargestellt.  
 
 Wesentliche Verkehrsabnahmen sind in der nachfolgenden Tabelle 1 dargestellt. Mehrbelas-
tungen auf dem übergeordneten Netz wurden bei der Erstellung des Konzeptes in Kauf ge-
nommen, um das untergeordnete Netz zu entlasten. Die Zunahme auf dem übergeordneten 
Netz von max. 5 % bzw. max. + 1.450 Kfz/24 h wurde aufgrund von Tagesschwankungen und 
Modellungenauigkeiten als verträglich eingestuft. Eine deutliche Verkehrsabnahme auf dem un-
tergeordneten Netz und somit Reduzierung des Durchgangsverkehrs ist auf der Route Schil-
lingsrotter Weg – Am Südpark – Pferdmengesstraße erkennbar. Dies steht im Zusammenhang 
mit dem Verbot der Einfahrt in den Schillingsrotter Weg über die Militärringstraße und der „un-
echten Einbahnstraße“ Am Südpark. Dem Modell zufolge ergeben sich auch innerhalb des Ge-
bietes Verkehrsverlagerungen, beispielsweise auf der Marienburger Straße. Allerdings lagen 
zum Zeitpunkt der Simulation keine Zählungen der Marienburger Straße vor, auf die das Modell 
aufbaut. Daher kann die dortige Verkehrszunahme nicht als gesichert angenommen werden.

8 
 Tabelle 1: Zu- und Abnahmen der Verkehrsbelastungen während des Verkehrsversuches (ge-
mäß Simulation)  
 
 Straße Verkehrsbelastung  vor 
dem Verkehrsversuch 
in Kfz/24 h  
Absolute und prozentuale Zu- 
und Abnahmen während des 
Verkehrsversuches in Kfz/24 h 
(ab +/-200 Kfz/24h) 
 
 
 
 
 
Überge-
ordnetes 
Netz 
Bonner Straße 20.000 – 31.200 - 350 bis + 1.150 
(- 2 % bis + 4 %) 
Militärringstraße 24.200 – 30.200  bis + 1.450 
(bis + 5 %) 
Oberländer Ufer/ 
Gustav-
Heinemann-Ufer  
34.000 – 42.600 + 1.150 
(+ 3 %) 
 
Bayenthalgürtel 9.900 – 19.900  - 1.050 zwischen Goltsteinstr. und 
Unter den Ulmen und 
bis + 850 zwischen Bonner Str. 
und Hebbelstr.(- 9 % bis + 7 %) 
 
 
 
 
 
Unterge-
ordnetes 
Netz 
Am Südpark 800-2.200 bis zu -1.600  
(- 90 %) 
Schillingsrotter 
Weg 
3.100 - 2.450  
(- 79 %) 
Pferdmenges-
straße 
4.800 – 5.800 bis  – 1.600  
(-74 %) 
Marienburger 
Straße  
(modellhaft er-
rechneter Wert) 
400 - 4.100 bis + 850 im westlichen Bereich 
und  
bis + 152 % im östlichen Bereich  
 
2.5 Fazit 
 
 Zusammenfassend zeigen die Ergebnisse für die Stadtteile Bayenthal und Marienburg insge-
samt eine Reduzierung des Durchgangs- und Gesamtverkehrsaufkommens und damit den ge-
wünschten Effekt. Eine zusätzliche geschwindigkeitsreduzierende Wirkung soll auf der Pferd-
mengesstraße durch das alternierende Parken erreicht werden. Innerhalb der Gebiete sind die 
Umverteilungen und Abnahmen der Verkehre allerdings nicht gleichmäßig. Eine weitere Ver-
kehrsentlastung kann erreicht werden, indem die Leistungsfähigkeit des übergeordneten Net-
zes, z. B. die Bonner Straße und der Bonner Verteiler, optimiert werden. Im Rahmen der Maß-
nahmen zur 3. Baustufe Nord-Süd Stadtbahn werden diese Anpassungen mit berücksichtigt. 
 
3. Weiteres Vorgehen 
 
 Aus der Auswertung der Verkehrserhebungen und den Anregungen der Bürgerschaft ergibt sich 
die Möglichkeit, die derzeitige Verkehrsführung weiter zu entwickeln. Hierzu hat die Verwaltung 
auf Basis der Anregungen Optimierungsvarianten erarbeitet, die sich lediglich durch die Aus-
fahrtsituation aus der Leyboldstraße unterscheiden. Eine Optimierung der derzeitigen Verkehrs-
situation wird grundsätzlich durch beide dargelegten Varianten erreicht.  
 
 
3.1 Vorzugsvariante gemäß Bürgerinformationsveranstaltung 
 
Die in der Bürgerinformationsveranstaltung am 20.02.2018 dargelegte Vorzugsvariante sollte

9 
als Grundlage für weitere Diskussionen und Anpassungen dienen. Sie beinhaltet folgende 
Maßnahmen: 
 
  einzige Einfahrt in die Marienburg aus Richtung Süden über den Schillingsrotter Weg, über 
die Militärringstraße vom Bonner Verteiler und vom Rheinufer kommend 
  einzige Ausfahrt aus der Marienburg aus der Leyboldstraße in alle Richtungen in die Militär-
ringstraße und Konrad-Adenauer-Straße und 
  alternierendes Parken in der Pferdmengesstraße. 
 
 
                                                                   
  
                                                                    
 
 Diese Variante, die zu einer weiteren Verkehrsberuhigung, einer gleichmäßigen, einheitlicheren 
Verkehrsverteilung und einer besseren Erreichbarkeit in Richtung Süden führen würde, fand 
insgesamt große Zustimmung bei den Bürgerinnen und Bürgern. Die Fahrbeziehung von der 
Bonner Straße über die Militärringstraße in den Schillingsrotter Weg wurde allerdings kritisch 
gesehen, da somit eine neue Durchgangsverkehrsbeziehung entstehen würde. 
 
 Im Nachgang zur Bürgerinformationsveranstaltung wurde untersucht, inwieweit das Straßennetz 
entsprechend der vorgestellten Vorzugsvariante zu den Spitzenstunden während der Bauzeit 
der Nord-Süd Stadtbahn leistungsfähig wäre. Es ist darauf hinzuweisen, dass drei von acht re-
levanten Knoten auf dem übergeordneten Netz (Oberländer Ufer, Gustav-Heinemann-Ufer, Mili-
tärringstraße) in den Spitzenstunden in der Vorzugsvariante während der Bauzeit der Stadtbahn 
nicht leistungsfähig wären. Gemäß Gutachten ist die Leistungsfähigkeit während der Bauzeit 
ohne die Anpassung des Verkehrsversuches ebenfalls nicht gewährleistet. Hervorzuheben ist, 
dass es sich nur um eine temporäre Einschränkung während der Bauzeit handelt. 
 
 Am Knotenpunkt Oberländer Ufer/An der Alteburger Mühle können zeitweise deutliche Störun-
gen auftreten. Diese sind mit dem Linksabbieger im Abfluss nach Norden zu begründen, der 
den Gegenstrom in seiner Freigabezeit durchsetzen muss. Eine Freigabe der zu Fuß Gehen-
den nur nach Anforderung würde die Problematik minimieren. 
 
 Am Knotenpunkt Militärringstraße/Heinrich-Lübke-Ufer entstehen durch die stärkere Frequentie-
rung der Stadtbahn zeitweise in den Spitzenstunden deutliche Störungen, die zu einem Rück-
stau führen. 
 
 Am Knotenpunkt Gustav-Heinemann-Ufer/Schönhauser Straße ist gemäß Gutachten während 
der Bauzeit die Leistungsfähigkeit in den Spitzenstunden nicht gewährleistet. Da die Verkehrs-
menge in der Vorzugsvariante größer ist als die im Gutachten angenommene Verkehrsmenge 
während der Bauzeit, kann entsprechend auch in diesem Falle keine Leistungsfähigkeit erreicht 
werden.  
 
 Die übrigen fünf Knoten auf der Militärringstraße zwischen dem Bonner Verteiler und Oberlän-
der Ufer und auf dem Oberländer Ufer zwischen Bayenthalgürtel und Militärringstraße sind als 
unkritisch zu bewerten.

10 
 
 Die Beurteilung der Leistungsfähigkeit beruht unter anderem auf Simulationen und Prognosen 
des Gutachtens zur 3. Baustufe der Nord-Süd Stadtbahn. Nach einer Eingewöhnungsphase 
sollte nach einer Anpassung der Verkehrsführung anhand von Knotenstromzählungen die Leis-
tungsfähigkeit der relevanten Knoten neu berechnet werden.  
 
 Weitere Anmerkungen und Anregungen, die sich aus der Bürgerinformationsveranstaltung er-
geben haben, sind in Anlage 2 einsehbar. 
 
 Im Rahmen der letzten Arbeitskreissitzung wurde die Vorzugsvariante gemeinsam mit der Be-
zirksvertretung Rodenkirchen und den Bürgerinitiativen modifiziert. Die Teilnehmerinnen und 
Teilnehmer sind sich mit den Bürgerinnen und Bürger einig, dass eine Einfahrt von der Militär-
ringstraße (Fahrtrichtung Osten) in den Schillingsrotter Weg weiteren Verkehr anzieht und somit 
unterbunden werden sollte. Eine Ausnahmeregelung soll hierbei für Einsatzfahrzeuge der Feu-
erwehr bestehen bleiben. Diese entspricht dem derzeitigen Verkehrsversuch. Im Gegensatz zu 
der Bürgerinformationsveranstaltung begrüßen mehrere Arbeitskreisteilnehmerinnen und Ar-
beitskreisteilnehmer die Beibehaltung der vorgeschriebenen Fahrtrichtung rechts aus der Ley-
boldstraße auf die Militärringstraße.  
 
 Im Ergebnis der Diskussion entstanden zwei nachfolgend beschriebene Optimierungsvarianten 
(1 und 2). 
 
 
3.2 Optimierungen gemäß Variante 1:  
 
 Einfahrt in die Marienburg über den Schillingsrotter Weg nur vom Rheinufer kommend, 
Feuerwehrzufahrt vom Bonner Verteiler kommend über die Militärringstraße nach links frei, 
keine Ausfahrt aus dem Schillingsrotter Weg in die Militärringstraße und 
 Ausfahrt aus der Marienburg über die Leyboldstraße in alle Richtungen. Keine Einfahrt von 
der Militärringstraße und Konrad-Adenauer-Straße in die Leyboldstraße. 
 
 
 
 
 
        
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Abb. 1 Fahrbeziehungen gemäß Variante 1 
 
Daraus ergeben sich folgende verkehrliche Auswirkungen: 
 
 Der Verkehr wird gleichmäßiger im Wohngebiet verteilt. 
 Die östliche Leyboldstraße wird mit einem Rückgang um - 2.700 Kfz/24 h (- 61 %) im Ver-
gleich zu vor dem Verkehrsversuch und - 2.800 Kfz/24 h (- 56 %) im Vergleich zu heute 
stark entlastet (vgl. Anlage 3).  
 Die Zunahmen auf dem Schillingsrotter Weg um 1.800 Kfz/24 h (450 % mehr)  und Am 
Südpark um 1.200 Kfz/24 h (400 % mehr) stellen im Vergleich zu der Situation vor dem

11 
Verkehrsversuch mit einer Abnahme von 700 bis  900 Kfz/24 h (29 bis 32 % weniger) wei-
terhin eine Verbesserung dar. 
 Die Marienburger Straße würde durch diese Anpassung im Vergleich zum Status Quo um 
etwa bis zu 500 Kfz am Tag entlastet. 
 Auf dem Oberländer Ufer kommt es im Abschnitt zwischen der Marienburger Straße und 
Militärringstraße im Vergleich zum heutigen Verkehrsversuch zu einer Verkehrszunahme 
von 700 Kfz/24 h.  
 
Insgesamt ist diese Lösung im Sinne einer gleichmäßigen Verteilung der Verkehre und gerech-
ten Aufteilung der Entlastungen zu präferieren. Des Weiteren wird die Erreichbarkeit Richtung 
Süden verbessert. Dies entspricht einem häufig im Rahmen der Bürgerinformationsveranstal-
tung geäußerten Wunsch. Grundsätzlich wird mit der vorgeschlagenen Variante das Ziel er-
reicht, die Wohngebiete in Marienburg und Bayenthal zu entlasten und Durchgangsverkehre auf 
das übergeordnete Netz zu verlagern.  
 
 
3.3 Optimierungen gemäß Variante 2: 
 
 Einfahrt in die Marienburg über den Schillingsrotter Weg nur vom Rheinufer kommend, 
Feuerwehrzufahrt vom Bonner Verteiler kommend über die Militärringstraße nach links frei, 
keine Ausfahrt aus dem Schillingsrotter Weg in die Militärringstraße und 
 Ausfahrt aus Marienburg über die Leyboldstraße nur nach rechts auf die Militärringstraße. 
Keine Einfahrt von der Militärringstraße und Konrad-Adenauer-Straße in die Leyboldstraße. 
 
 
                                                                      
Abb. 2 Fahrbeziehungen gemäß Variante 2 
 
Daraus ergeben sich folgende verkehrliche Auswirkungen: 
 
 Der Verkehr wird gleichmäßiger im Wohngebiet verteilt. 
 Die östliche Leyboldstraße wird mit einem Rückgang um – 3.300 Kfz/24 h im Vergleich zu 
vor dem Verkehrsversuch und - 3.400 Kfz/24 h im Vergleich zu heute stark entlastet (vgl. 
Anlage 3).  
 Die Zunahmen auf dem Schillingsrotter Weg  um + 1.800 Kfz/24 und Am Südpark bis zu – 
1.200 Kfz/24 h stellen im Vergleich zu der Situation vor dem Verkehrsversuch mit der Ab-
nahme von – 600 bis - 900 Kfz/24 h weiterhin eine Verbesserung dar. 
 Die Marienburger Straße würde durch diese Anpassung im Vergleich zum Status Quo um 
etwa bis zu + 400 Kfz am Tag belastet. 
 Auf dem Oberländer Ufer kommt es im Abschnitt zwischen der Marienburger Straße und 
Militärringstraße im Vergleich zum heutigen Verkehrsversuch zu einer Verkehrszunahme 
von 1.000 Kfz/24 h.  
 
Diese Variante wurde vom Arbeitskreis favorisiert. Sie sorgt für zusätzliche Entlastungen in Ma-
rienburg, schränkt aber die Erreichbarkeit bzw. Durchlässigkeit des Gebietes ein.

12 
 
 
3.4 Vergleich der Varianten 1 und 2 
 
Die relevanten Unterschiede der Varianten 1 und 2 bestehen darin, dass die Leyboldstraße und 
Marienburger Straße unterschiedlich stark be- oder entlastet werden. Zudem wird die Erschlie-
ßung in Richtung Süden je nach Variante verbessert bzw. verschlechtert. 
 
Der derzeitige Verkehrsversuch hat bereits Verlagerungseffekte auf das übergeordnete Netz 
zur Folge. Im Vergleich zu der Verkehrssituation vor dem Verkehrsversuch kam es auf dem 
Oberländer Ufer zu einer Erhöhung um etwa + 1.150 Kfz/24 h.  
Im Zuge weiterer Verschärfungen des Verkehrsversuches gemäß Beschlussvorschlag kommen 
auf dem Oberländer Ufer etwa + 700 Kfz/24 h (Variante 1) bis + 1.000 Kfz/24 h (Variante 2) im 
Vergleich zu heute hinzu.  
Während der Bauzeit der 3. Baustufe Nord-Süd Stadtbahn kommen im Vergleich zur heutigen 
Situation geschätzt + 8.000 Kfz/24 h auf dem Oberländer Ufer hinzu.  
Insgesamt ergeben sich während dieser Bauzeit für das übergeordnete Netz somit für beide Va-
rianten gemäß Beschlussvorschlag im Vergleich zu heute geschätzte Verkehrszunahmen von 
etwa + 8.700 bis + 9.000 Kfz/24 h.  
Im Vergleich zu der Situation vor dem Verkehrsversuch ergibt dies eine Erhöhung um  
+ 9.850 bis + 10.150 Kfz/24 h. 
Die Verwaltung ist der Auffassung, dass dies zu verkehrlichen Problemen führen kann. 
 
Da sich die Verkehrsmengen der betrachteten Vorzugsvariante (siehe Kapitel 3.1) zu den Vari-
anten 1 und 2 auf dem kritischen Oberländer Ufer nur marginal (Abweichungen der beiden Va-
rianten von +100 bis -400 Kfz/24 h sind im Rahmen von Tagesschwankungen und Ungenauig-
keiten der Simulation als gleichwertige Tageswerte anzusetzen) unterscheidet, kann auch hier 
während der Bauzeit der 3. Baustufe Nord-Süd Stadtbahn von Problemen im Verkehrsfluss 
ausgegangen werden.  
 
Bei beiden Varianten sollen die Einbahnstraßen im Bereich der Leyboldstraße und des Schil-
lingsrotter Weges für den Radverkehr freigegeben werden 
 
Die Verkehrsbelastungen für Variante 1 werden im Vergleich zu heute auf der östlichen Ley-
boldstraße um bis zu 2. 800 Kfz/24 h reduziert. Im Vergleich zu Variante 1 wird die östliche 
Leyboldstraße in Variante 2 zwar noch stärker entlastet, allerdings zu Lasten der östlichen Ma-
rienburger Straße. Variante 1 ergibt auch für die Marienburger Straße im Vergleich zum Status 
Quo eine Verbesserung mit einer Verkehrsabnahme von bis 500 Kfz pro Tag. Zudem ergeben 
sich auch für die Pferdmengesstraße, Goethestraße und Von-Groote-Straße im Gegensatz zu 
Variante 2 in Variante 1  jeweils tägliche Entlastungen von zusätzlichen 200 Kfz. Auch das 
übergeordnete Netz (Bonner Straße und westlicher Bayenthalgürtel) wird in diesem Fall ver-
gleichsweise entlastet. Insgesamt ist somit Variante 1 im Sinne einer gleichmäßigen Verteilung 
der Verkehre innerhalb der Wohngebiete und gerechten Aufteilung der Entlastungen zu präfe-
rieren. Des Weiteren wird die Erreichbarkeit Richtung Süden durch Variante 1 verbessert. Dies 
entspricht einem ebenfalls häufig im Rahmen der Bürgerinformationsveranstaltung geäußerten 
Wunsch.  
 
 
 
3.5 Zeitschiene der Umsetzung 
 
 Grundsätzlich besteht hinsichtlich der Frage der zeitlichen Umsetzung der beschriebenen Opti-
mierungen die Möglichkeit, vor oder nach bzw. sukzessive während der Bauzeit der 3. Bau-
stufe Nord-Süd Stadtbahn zu beginnen. Während der Bauzeit der 3. Baustufe Nord-Süd Stadt-
bahn ergeben sich Verlagerungseffekte von der Bonner Straße auf die Rheinuferstraße. Die 
Hauptachsen sowie die dortigen Knotenpunktbereiche müssen dabei den Mehrverkehr aufneh-
men können. Zusätzlich würde ein Mehrverkehr durch weitere Verlagerungen im Zuge weiterer 
Verkehrsberuhigungsmaßnahmen entstehen. Die Verwaltung empfiehlt daher eine schrittweise

13 
Näherung an Variante 1. Zunächst sollte dabei der Status Quo des Verkehrsversuches beibe-
halten werden. Danach sollte man während der Bauzeit nach einer Eingewöhnungsphase und 
der damit verbundenen verlagerten Verkehre reagieren. Verlagerungen während der Bauzeit 
sind stets dynamische Effekte, die heute nicht genau zu prognostizieren sind. 
 
 Sollten die Maßnahmen vor Beginn der Baumaßnahmen umgesetzt werden, so muss der Ver-
kehr laufend überwacht und bei Problemen die Maßnahmen ggf. aufgehoben werden. Sollten 
die Maßnahmen nach Beginn der Baumaßnahmen umgesetzt werden, hat man die Möglichkeit, 
zunächst die Verkehrsbelastungen zu erfassen. Der Vorteil liegt hierbei darin, dass man vor ei-
ner Umsetzung prüfen kann, ob das übergeordnete Netz die zusätzlichen Verkehre im Rahmen 
der Änderungen aufnehmen kann. Der Arbeitskreis hat sich für die Umsetzung der Optimierung 
der Verkehrsberuhigung ausgesprochen. Im Gegensatz dazu spricht sich die Verwaltung für die 
sukzessive Umsetzung weiterer Verkehrsberuhigungsmaßnahmen während der Bauzeit der 
Stadtbahn aus, um Stauerscheinungen insbesondere auf der Rheinuferstraße zu minimieren.  
 
 Das alternierende Parken in der Pferdmengesstraße entspricht der Konsensmeinung und soll 
eine Geschwindigkeitsreduzierung und somit Erhöhung der Verkehrssicherheit mit sich bringen. 
Indirekt kann durch diesen erhöhten Widerstand auch insgesamt eine Verkehrsberuhigung er-
reicht werden. Diese Maßnahme wird bei beiden Varianten und unabhängig von deren Umset-
zungszeitraum voraussichtlich Anfang 2019 umgesetzt. 
 
 
3.6 Finanzierung  
 
 Die geschätzten Umsetzungskosten in Höhe von etwa 20.500,00 € beziehen sich für beide Ver-
kehrsführungsvarianten auf die Markierungen und Beschilderungen für die Errichtung der neuen 
Fahrbeziehungen, Anpassungen an den Lichtsignalanlagen am Knoten Leyboldstra-
ße/Militärringstraße/Konrad-Adenauer-Straße und Schillingsrotter Weg/Militärringstraße sowie 
Umsetzung des alternierenden Parkens auf der Pferdmengesstraße. 
 
 Entsprechende Finanzmittel stehen im Teilergebnisplan 1201, Straßen, Wege, Plätze, in der 
Teilplanzeile 13, Aufwendungen für Sach- und Dienstleistungen, im Haushaltsjahr 2018 zur Ver-
fügung. 
 
 
Anlagen 
 
Anlage 1: Plakate Bürgerinformationsveranstaltung 
Anlage 2: Bürgerreaktionen 
Anlage 3: Simulation Anpassungen des Verkehrsversuches

Anlage 4 - Auszug BV Rodenkirchen 17.09.2018

5397 Zeichen

1 
 
Anlage 4 
 
 
Geschäftsführung  
Bezirksvertretung 2 (Rodenkirchen) 
Frau Paßmann 
Telefon:  (0221) 221-92313  
Fax       :  (0221) 221-92318 
E-Mail:  miriam.passmann@stadt-koeln.de 
Datum: 17.09.2018 
Auszug 
aus dem Beschlussprotokoll der Sitzung der Bezirksvertretung 
Rodenkirchen vom 17.09.2018 
öffentlich 
9.2.3 Verkehrsversuch Bayenthal/Marienburg 
2142/2018 
 
 
Die FDP-Fraktion stellt einen Vertagungsantrag. 
 
Herr Homann lässt über den Vertagungsantrag abstimmen. 
 
1. Beschluss: 
 
Die Bezirksvertretung Rodenkirchen vertagt die Vorlage. 
 
Abstimmungsergebnis:  
Mehrheitlich mit den Stimmen der CDU-Fraktion und vier Stimmen der SPD-
Fraktion, bei Enthaltung von drei Stimmen der Fraktion Die Grünen und einer 
der SPD-Fraktion gegen die Stimmen der FDP-Fraktion und der Stimme des 
Herrn Bronisz abgelehnt.  
(nicht anwesend Frau Ramrath und Herr Ilg) 
 
Herr Schykowski stellt einen Antrag auf Ende der Debatte. 
 
Herr Homann lässt über den Antrag auf Ende der Debatte abstimmen. 
 
2. Beschluss: 
 
Die Bezirksvertretung Rodenkirchen beschließt das Ende der Debatte.

2 
 
Abstimmungsergebnis:  
Mehrheitlich gegen eine Stimme der CDU-Fraktion abgelehnt.  
(nicht anwesend Frau Ramrath und Herr Ilg) 
 
 
3. Beschluss: 
 
Die Bezirksvertretung Rodenkirchen beschließt das Ende der Rednerliste. 
 
Abstimmungsergebnis:  
Mehrheitlich gegen die Stimmen der FDP-Fraktion zugestimmt.  
(nicht anwesend Frau Ramrath und Herr Ilg) 
 
Herr Giesen beantragt getrennte Abstimmung der einzelnen Spiegelstriche der 
Variante 2. 
 
Die CDU-Fraktion stellt einen Änderungsantrag, dass die Maßnahme sofort 
umzusetzen ist. 
 
4. Beschluss: 
 
Die Bezirksvertretung Rodenkirchen beschließt folgende Änderung: 
 
Die Anpassungen sollen nach bzw. sukzessive während der Bauzeit der 3. Baustufe 
Nord-Süd Stadtbahn  sofort umgesetzt werden. 
 
 
Abstimmungsergebnis:  
Mehrheitlich mit den Stimmen der CDU-Fraktion, der SPD-Fraktion und der 
Fraktion Die Grünen bei Enthaltung des Herrn Bronisz gegen die Stimmen der 
FDP-Fraktion zugstimmt.  
(nicht anwesend Frau Ramrath und Herr Ilg) 
 
 
Sodann lässt Herr Homann über die Vorlage –Variante 2 getrennt abstimmen. 
 
5. Beschluss: 
 
Die Bezirksvertretung Rodenkirchen fasst folgenden Beschluss zu fassen: 
 
 
Der Verkehrsausschuss beauftragt die Verwaltung, den Verkehrsversuch Bayent-
hal/Marienburg mit folgenden Anpassungen (Variante 2) fortzuführen: 
 
 Einfahrt in die Marienburg über den Schillingsrotter Weg nur vom Rheinufer 
kommend, Feuerwehrzufahrt vom Bonner Verteiler kommend über die Militär-
ringstraße nach links frei. Keine Ausfahrt aus dem Schillingsrotter Weg in die Mi-
litärringstraße. 
 
Abstimmungsergebnis: 
Mehrheitlich mit den Stimmen der CDU-Fraktion und der SPD-Fraktion bei Ent-
haltung des Herrn Bronisz gegen die Stimmen der Fraktion Die Grünen und der

3 
 
FDP-Fraktion zugstimmt.  
(nicht anwesend Frau Ramrath und Herr Ilg) 
 
6. Beschluss: 
 
Die Bezirksvertretung Rodenkirchen fasst folgenden Beschluss: 
 
 
Der Verkehrsausschuss beauftragt die Verwaltung, den Verkehrsversuch Bayent-
hal/Marienburg mit folgenden Anpassungen (Variante 2) fortzuführen: 
 
 Ausfahrt aus der Marienburg über die Leyboldstraße nur nach rechts auf die 
Militärringstraße. Keine Einfahrt von der Militärringstraße und Konrad-Adenauer-
Straße in die Leyboldstraße. 
 
Abstimmungsergebnis: 
Mehrheitlich mit den Stimmen der CDU-Fraktion, der SPD-Fraktion und einer 
Stimme der Fraktion Die Grünen bei Enthaltung des Herrn Bronisz gegen zwei 
Stimmen der Fraktion Die Grünen und der FDP-Fraktion zugstimmt.  
(nicht anwesend Frau Ramrath und Herr Ilg) 
 
7. Beschluss: 
 
Die Bezirksvertretung Rodenkirchen fasst folgenden Beschluss: 
 
 
Der Verkehrsausschuss beauftragt die Verwaltung, den Verkehrsversuch Bayent-
hal/Marienburg mit folgenden Anpassungen (Variante 2) fortzuführen: 
 
 Alternierendes Parken auf der Pferdmengesstraße. 
 
 
Abstimmungsergebnis: 
Mehrheitlich mit den Stimmen der CDU-Fraktion, der SPD-Fraktion und der 
Fraktion Die Grünen bei Enthaltung des Herrn Bronisz gegen die Stimmen der 
FDP-Fraktion zugestimmt.  
(nicht anwesend Frau Ramrath und Herr Ilg) 
 
So dann lässt Herr Homann über die geänderte Vorlage Variante 2 abstimmen. 
 
 
8. Beschluss: 
 
Die Bezirksvertretung Rodenkirchen empfiehlt dem Verkehrsausschuss folgenden 
geänderten Beschluss zu fassen: 
 
 
Der Verkehrsausschuss beauftragt die Verwaltung, den Verkehrsversuch Bayent-
hal/Marienburg mit folgenden Anpassungen (Variante 2) fortzuführen: 
 
 Einfahrt in die Marienburg über den Schillingsrotter Weg nur vom Rheinufer 
kommend, Feuerwehrzufahrt vom Bonner Verteiler kommend über die Militär-

4 
 
ringstraße nach links frei. Keine Ausfahrt aus dem Schillingsrotter Weg in die Mi-
litärringstraße. 
 Ausfahrt aus der Marienburg über die Leyboldstraße nur nach rechts auf die 
Militärringstraße. Keine Einfahrt von der Militärringstraße und Konrad-Adenauer-
Straße in die Leyboldstraße. 
 Alternierendes Parken auf der Pferdmengesstraße. 
 
Die Anpassungen sollen nach bzw. sukzessive während der Bauzeit der 3. Baustufe 
Nord-Süd Stadtbahn sofort umgesetzt werden. 
 
Abstimmungsergebnis:  
Mehrheitlich mit den Stimmen der CDU-Fraktion, der SPD-Fraktion bei Enthal-
tung der Fraktion Die Grünen und des Herrn Bronisz gegen die Stimmen der 
FDP-Fraktion zugstimmt.  
(nicht anwesend Frau Ramrath und Herr Ilg)

Anlage 3 - Simulation Anpassungen des Verkehrsversuches

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1200
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6500
10800
12 
00
10500
5300
8800
2000
3500
1700
1100
34600 
38000 
1500
2800
11500
2000
12900 
38500
5700
2650 
0
22100
44600
Sc hönhaus er Str.
Gustav-Heinemann-Ufer
Goltsteins 
tr.
BonnerStr. 
Brühle rStr.
Koblenzer Str.
AlteburgerStr. 
Tacit us str.
BonnerStr.
Alteburger Str.
Mathiask irchplatz
Bayen th algürte l
Raderberggürtel 
Pferdmengesstr.
Marienb 
urg er Str. 
Oberlä nd 
erUf 
er 
Hebbelstr.
Schillers tr. 
Goe 
the 
str.
Bernhardstr.
Marienburger Str.
Leyboldstr
Am Südpark SchillingsrotterWeg
Militärringstr.
Bonn 
er 
Str.
Leyboldstr
Konrad-Adenauer 
-Str.
Forstbotanis chen
Zum
Garten 
Militärringst r.
Verteilerkreis 
A4
Lindenallee
Lindenallee
Auf dem 
Römerb erg
VU Bayenthal / Marienburg - Belastungsplan 9DULDQWH 
DTVw_Kfz/24h [Mo-Fr] AMT FÜR STRASSEN UND VERKEHRSTECHNIK  -  661/5 1:9500 
erstellt am:09.03.2018 VU Bayenthal/Marienburg - Sze nariomanager_Planfälle Bearb.:  MM 
Alternierendes Parken 
Pferdmengesstr. 
(Erhöhung der 
Widerstände und 
Reduktion der 
Geschwindigkeit) 
Einbahnstraßen: 
Einfahrt in das Gebiet 
über den Schillingrotter 
Weg (nur rechts rein von 
nordöstlichen 
Militärringstr.) und 
Ausfahrt aus dem Gebiet 
über die Leyboldstraße 
(alle Richtungen) 
Anlage 3

500
13 
00
-100
700
-200
1000
-300
-100
-10 
0
-300
-200 -300
-30 0
100
100 
-100
-300
1400
-1200
700
400
1600 
-900
-700
1700 
-200
-600 
-200-700
-20 0
-34 
00
-2300
-40 
0
-2700
400
100
400
-2 
00
600
500
500 
200
-2900
-100
-3300
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-400
10 
0
600
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400
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700
300
100
-300
100
10 0
200
-1100
240 0
-100
2000
Schönhaus er Str.
Gustav-Heinemann-Ufer
Goltsteins 
tr.
BonnerStr. 
Brühle rStr.
Koblenzer Str.
AlteburgerStr. 
Tac it us str.
BonnerStr.
Alteburger Str.
Mathiask irchplatz
Bayen th algürte l
Raderberggürtel 
Pferd 
mengesstr. 
Marienb 
urg er Str. 
Oberlä nd 
erUf 
er 
Hebbelstr.
Schillers tr. 
Goe 
the 
str.
Bernhardstr.
Marienburger Str.
Leyboldstr
Am Südpark SchillingsrotterWeg
Militärringstr.
Bonn 
er 
Str.
Leyboldstr
Konrad-Adenauer 
-Str .
Forstbotanis chen
Zum
Garten
Militärringst r.
Verteilerkreis 
A4
Lindenallee
Lindenallee
Auf dem
Römerb erg
VU Bayenthal / Marienburg - Belastungdifferenzen 9DULDQWH  zur Analyse 2016 
DTVw_Kfz/24h [Kfz/24h] AMT FÜR STRASSEN UND VERKEHRS TECHNIK  -  661/5 1:9500 
erstellt am:09.03.2018 Bearb.:  MM

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0
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140 0
700
Schönhaus er Str.
Gustav-Heinemann-Ufer
Goltsteins 
tr.
BonnerStr. 
Brühle rStr.
Koblenzer Str.
AlteburgerStr. 
Tac it us str.
BonnerStr.
Alteburger Str.
Mathiask irchplatz
Bayen th algürte l
Raderberggürtel 
Pferd 
mengesstr. 
Marienb 
urg er Str. 
Oberlä nd 
erUf 
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Bernhardstr.
Marienburger Str.
Leyboldstr
Am Südpark SchillingsrotterWeg
Militärringstr.
Bonn 
er 
Str.
Leyboldstr
Konrad-Adenauer 
-Str .
Forstbotanis chen
Zum
Garten
Militärringst r.
Verteilerkreis 
A4
Lindenallee
Lindenallee
Auf dem
Römerb erg
VU Bayenthal / Marienburg - Belastungdifferenzen 9DULDQWH  zum Verkehrsversuch 2017 
DTVw_Kfz/24h [Kfz/24h] AMT FÜR STRASSEN UND VERKEHRS TECHNIK  -  661/5 1:9500 
erstellt am:09.03.2018 Bearb.:  MM

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4300
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20800
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139 
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31 
400
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0
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Schönhaus er Str.
Gustav-Heinemann-Ufer
Goltsteins 
tr.
BonnerStr. 
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Koblenzer Str.
AlteburgerStr. 
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Alteburger Str.
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Raderberggürtel 
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er 
Hebbelstr.
Schillers tr. 
Goe 
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Bernhardstr.
Marienburger Str.
Leyboldstr
Am Südpark SchillingsrotterWeg
Militärringstr.
Bonn 
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Str.
Leyboldstr
Konrad-Adenauer 
-Str .
Forstbotanis chen
Zum
Garten
Militärringst r.
Verteilerkreis 
A4
Lindenallee
Lindenallee
Auf dem
Römerb erg
VU Bayenthal / Marienburg - Belastungsplan 9DULDQWH 
DTVw_Kfz/24h [Mo-Fr] AMT FÜR STRASSEN UND VERKEHRSTE CHNIK  -  661/5 1:9500 
erstellt am:05.03.2018 VU Bayenthal/Marienburg - Sze nariomanager_Planfälle Bearb.:  MM 
Einbahnstraßen: 
Einfahrt in das Gebiet 
über den Schillingrotter 
Weg (nur rechts rein von 
nordöstlichen 
Militärringstr.) und 
Ausfahrt aus dem Gebiet 
über die Leyboldstraße 
(entsprechend 
Verkehrsversuch 2017, 
Ausfahrt Leyboldstr. nur 
rechts raus) 
Alternierendes Parken 
Pferdmengesstr. 
(Erhöhung der 
Widerstände und 
Reduktion der 
Geschwindigkeit)

100
-100
100
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Schönhaus er Str.
Gustav-Heinemann-Ufer
Goltsteins 
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BonnerStr. 
Brühle rStr.
Koblenzer Str.
AlteburgerStr. 
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Am Südpark SchillingsrotterWeg
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VU Bayenthal / Marienburg - Belastungdifferenzen 9DULDQWH  zum Verkehrsversuch 2017 
DTVw_Kfz/24h [Kfz/24h] AMT FÜR STRASSEN UND VERKEHRS TECHNIK  -  661/5 1:9500 
erstellt am:05.03.2018 Bearb.:  MM

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1600 
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0
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200
400
-400
100
-100
-900
180 0
100
2400
Schönhaus er Str.
Gustav-Heinemann-Ufer
Goltsteins 
tr.
BonnerStr. 
Brühle rStr.
Koblenzer Str.
AlteburgerStr. 
Tac it us str.
BonnerStr.
Alteburger Str.
Mathiask irchplatz
Bayen th algürte l
Raderberggürtel 
Pferd 
mengesstr. 
Marienb 
urg er Str. 
Oberlä nd 
erUf 
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Hebbelstr.
Schillers tr. 
Goe 
the 
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Bernhardstr.
Marienburger Str.
Leyboldstr
Am Südpark SchillingsrotterWeg
Militärringstr.
Bonn 
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Str.
Leyboldstr
Konrad-Adenauer 
-Str .
Forstbotanis chen
Zum
Garten
Militärringst r.
Verteilerkreis 
A4
Lindenallee
Lindenallee
Auf dem
Römerb erg
VU Bayenthal / Marienburg - Belastungdifferenzen 9DULDQWH  zur Analyse 2016 
DTVw_Kfz/24h [Kfz/24h] AMT FÜR STRASSEN UND VERKEHRS TECHNIK  -  661/5 1:9500 
erstellt am:05.03.2018 Bearb.:  MM

Beratungsverlauf (3)

11.09.2018 Verkehrsausschuss
TOP 3.3 Vorberatung (Fachausschuss) Entscheidung

Beschluss: im ersten Durchgang verwiesen

Zur Sitzung
17.09.2018 Bezirksvertretung 2 (Rodenkirchen)
TOP 9.2.3 Anhörung (BV) Entscheidung

Beschluss: mit Änderungen empfohlen

Zur Sitzung
13.11.2018 Verkehrsausschuss
TOP 3.2 Entscheidung Entscheidung

Beschluss: geändert beschlossen

Zur Sitzung

Details

Aktenzeichen
2142/2018
Typ
Beschlussvorlage Ausschuss
Datum
17.08.2018
Erstellt
22.06.2018 07:35