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3564/2019

Bericht über die Sanierung der Bühnen am Offenbachplatz – Stand: 30.09.2019

Mitteilung Ausschuss 21.10.2019

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Nächste Beratung: Betriebsausschuss Bühnen der Stadt Köln, Sitzung am 26.11.2019, TOP 5.1

Mitteilung Ausschuss

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Monatsbericht SBK_September 2019

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Mitteilung Ausschuss

3900 Zeichen

Die Oberbürgermeisterin 
Dezernat, Dienststelle  
VII/46 
 
Vorlagen-Nummer  21.10.2019 
 3564/2019 
Mitteilung 
öffentlicher Teil 
Gremium Datum 
Finanzausschuss 04.11.2019 
Rechnungsprüfungsausschuss 05.11.2019 
Unterausschuss Kulturbauten 12.11.2019 
Betriebsausschuss Bühnen der Stadt Köln 26.11.2019 
 
Bericht über die Sanierung der Bühnen am Offenbachplatz – Stand: 30.09.2019 
Ein Arbeitsstand der Ausführungsplanung der Kinderoper wurde im September 2019 von Planerseite 
vorgestellt und diskutiert. Er befindet sich nun in der finalen Bearbeitung. Mit den Ausführungspl a-
nungen für Opernhaus, Schauspielhaus und Kleines Haus wurde zwar begonnen, die notwendigen 
Nacharbeiten bei der erweiterten Entwurfsplanung für diese drei Häuser müssen für weitere For t-
schritte aber erst abgeschlossen sein.  
 
Da der Nacharbeitungsbedarf und die entsprechende Qualitätssicherung weitaus umfangreicher als 
erwartet ausfallen, wird jetzt mit dem Abschluss dieser Arbeit im Dezember 2019 gerechnet. Ein zent-
raler Arbeitsschwerpunkt ist hier  die bisher nicht abgeschlossene akustische Bearbeitung der Ne u-
planung. Dieses bedeutet im Vergleich zum Rahmenterminplan ein Verzugsrisiko bei der Ausfü h-
rungsplanung im Opernhaus von sechs bis sieben Wochen. Ob und wie sich dieses Risiko tatsächlich 
auf die Gesamtdauer der Sanierung auswirkt wird sich im August 2020, dem Zeitpunkt des planmäßi-
gen Abschlusses der Ausführungsplanung, zeigen. Diesem Risiko wird mit verschiedenen Maßna h-
men entgegengewirkt: Die Aufwendungen für die Qualitätssicherung wurden erhöht, die Planer wur-
den aufgefordert, Wege aufzuzeigen, wie der Termin der Fertigstellung der Ausführungsplanung im 
August 2020 gehalten werden kann und in einem extern geleiteten Workshop wird an einer Optimie-
rung der projektinternen Kooperation gearbeitet. 
 
Die Kostenprognose sank leicht auf 553 Mio. Euro. Allerdings wurde das zuvor genannte Risiko dem 
Vorsichtsprinzip entsprechend mit 6,3 Mio. Euro in die Kostenprognose eingestellt. Damit steigt die 
Kostenprognose inklusive aller aktuell bekannten Risiken  auf 577 Mio. Euro, wohingegen sich die 
Ausgaben mit 2 Mio. Euro im Rahmen des aus den Vormonaten bekannten Musters bewegten. Die 
Verpflichtungen stiegen um rund 5,5 Mio. Euro auf 401,3 Mio. Euro, was u.a. an vertraglich vereinbar-
ten Preissteigerungen liegt, die allerdings zuvor in der Kostenprognose bereits enthalten waren. In 
seiner Sitzung am 26. September 2019 hat der Rat das Budget wie vorgeschlagen auf 554,1 Mio. 
Euro erhöht. 
 
Bei der bevorstehenden Ausschreibung der fünf aktuell vakanten Gewerke der Haustechnik sind 
grundsätzliche Entscheidungen getroffen worden: Die Gewerke werden bauteilübergreifend ausg e-
schrieben, wegen des großen Umfangs werden allerdings die Gewerke Raumluft und Elektrotechnik 
in zwei Losen ausgeschrieben. Die Nacharbeiten bei de r Entwurfsplanung wirken sich nicht auf die 
Erstellung der Leistungsverzeichnisse aus.

2 
 
 
Im Bereich der vorgezogenen Maßnahmen waren die Ausschreibungen für Dachabdichtung und 
Wärmedämmung erfolgreich, die notwendigen Baumaßnahmen werden aktuell vorbereitet. Die Aus-
schreibung für die Estricharbeiten wurde veröffentlicht. 
 
Der für den 24.10.2019 festgesetzte Termin der Berufungsverhandlung am Oberlandesgericht wegen 
der Klage der Deerns Deutschland GmbH gegen die Bühnen Köln wurde vom Gericht abgesagt. In 
diesem Verfahren ging es um die Feststellung der Zulässigkeit der Kündigung von Deerns. Die Büh-
nen hatten hier in der ersten Instanz Recht bekommen. Deerns Deutschland GmbH hat, aufgrund des 
rechtlichen Vorranges der später von ihr parallel am Landgericht geführten Klage in Sachen Schluss-
rechnung, in dem Verfahren vor dem Oberlandesgericht die Erledigung erklärt. Die Bühnen haben 
sich dem angeschlossen. Damit ist das Verfahren vor dem Oberlandesgericht  Köln beendet. 
 
gez. Laugwitz-Aulbach

Monatsbericht SBK_September 2019

12483 Zeichen

Monatsbericht Sanierung Bühnen Köln
Februar 2019 (Stand 28.02.2019)
Oktober 2019 www.zarinfar.de 1
Monatsbericht Sanierung Bühnen Köln
September 2019 (Stand 30.09.2019)
. 
. 
2. ProjektBESCHREIBUNG
Der geplante Eröffnungstermin des gesamten Ensembles am Offenbachplatz war für den 07. November 2015 geplant und wurde im Juli 2015 aufgrund gravierender Probleme bei den
technischen Anlagen und dem Brandschutz abgesagt. Im Zuge der anschließenden Neustrukturierung des Projektes durch die Einbindung neuer Projektbeteiligter und die Aufarbeitung
des gestörten Bauablaufes erhöhte der Rat der Stadt Köln das Budget im November 2016 auf 404 Mio. € brutto, um die Handlungsfähigkeit des Bauherrn aufrecht zu erhalten.
Nach der Einarbeitung und Grundlagenermittlung des neuen Planungsbüros für die technischen Anlagen, erfolgte im Juni 2017 eine erste Prognose zur Weiterentwicklung der
Bühnensanierung.
Die erweiterte Entwurfsplanung zur Heilung der TA-Planung wurde am 31.05.2019 vorgelegt. Hieraus ergeben sich gemäß Bericht zur Termin- und Kostenprognose vom 25.06.2019
(zum Stichtag 31.05.2019) eine erwartete Schlüsselübergabe im 2. Quartal 2023 und Projektkosten in Höhe von 554,13 Mio. € bis zu 571,2 Mio. € brutto.
Der Rat der Stadt Köln hat in der Sitzung vom 26.09.2019 das Projektbudget nunmehr auf 554,1 Mio. € brutto erhöht.
1. ProjektKENNDATEN
Offenbachplatz
Sanierung Opernhaus 
Sanierung Schauspielhaus
Kinder-
oper
Kleines
Haus2
1
Standort: Offenbachplatz in Köln
Bauherr: Bühnen der Stadt Köln
Legende:
NGF= Netto-Geschossfläche
BGF= Brutto-Geschossfläche
BRI= Brutto-Rauminhalt
BEREICH 1
Opernhaus
NGF: 35.960 m²
BGF: 46.429 m² 
BRI: 160.258 m³ 
BEREICH 2
Schauspielhaus/ Kinderoper/
Kleines Haus
NGF: 15.151 m²
BGF: 19.719 m² 
BRI: 72.547 m³ 
SUMMEN
NGF: 51.111 m²
BGF: 66.148 m² 
BRI: 232.805 m³ 
Hinweis zum Risikomanagement:
Aufgrund der Projektkomplexität und der damit verbundenen zeitintensiven Planungs- und Abstimmungsprozesse, ist die periodische Bewertung der Projektrisiken in Quartalen
angemessen. Über Änderungen in den Projektrisiken wird jeweils zum Ende des Quartals in den Monatsberichten März, Juni, September und Dezember berichtet. Demzufolge ergeben
sich in den Projektrisiken gegenüber dem Monatsbericht Juni 2019 aktuell Änderungen in der Risikobewertung (siehe Seite 5 dieses Berichtes).

Monatsbericht Sanierung Bühnen Köln
Februar 2019 (Stand 28.02.2019)
Oktober 2019 www.zarinfar.de 2
Monatsbericht Sanierung Bühnen Köln
September 2019 (Stand 30.09.2019)
Erläuterung zum Sachstand Termine:
Wegen des erhöhten Nachbearbeitungsbedarfs der LPH 3H gibt es in der Bearbeitung der LPH 5H eine Verzögerung von ca. 6-7 Wochen im Bauteil Opernhaus. Die Nacharbeit der 
LPH 3H soll bis spätestens 02.12.2019 abgeschlossen werden. Die Ausschreibung und Vergabe der vorgezogenen Maßnahmen für technische Anlagen verzögert sich ebenfalls, da 
hierfür keine Angebote abgegeben wurden.
Die Anpassung der Vergabestruktur (vgl. Seite 4) ist in den Terminplan eingearbeitet und wirkt sich im Wesentlichen durch eine Verschiebung der Bauausführung der Bauteile 
Kinderoper, Schauspielhaus und Opernterrasse aus. Die Bauausführung des Opernhauses, welches maßgeblich für die Schlüsselübergabe ist, ist durch diese Anpassung nicht berührt.
Weitere Auswirkungen auf die Terminplanung durch die Nachbearbeitung der LPH 3H und die Verzögerung der LPH 6+7 der vorgezogenen Maßnahmen werden derzeit untersucht.
2. ProjektTERMINE

Monatsbericht Sanierung Bühnen Köln
Februar 2019 (Stand 28.02.2019)
Oktober 2019 www.zarinfar.de 3
Monatsbericht Sanierung Bühnen Köln
September 2019 (Stand 30.09.2019)
Kostenprognose
553,37 Mio. €
(553,37 Mio. €)
Auszahlungsstand
345,86 Mio. €
(343,16 Mio. €)
Verpflichtungen
401,32 Mio. €
(395,88 Mio. €)
345,86 Mio € 280,16 Mio €
97,32 Mio €
23,84 Mio €
401,32 Mio €
152,04 Mio €
553,37 Mio €
23,40 Mio €
Mio. €
100 Mio. €
200 Mio. €
300 Mio. €
400 Mio. €
500 Mio. €
600 Mio. €
700 Mio. €
Kostenrisiken
Kostenprognose
Kostenentwicklung
Summe Verpflichtungen
Sonstige Verpflichtungen
Nachträge
Grundaufträge
Auszahlungsstand
( ) Zahlen des Vormonats
571 Mio. € (Projektkosten inkl. Risikokosten per Prognose vom 25.06.2019)
554,1 Mio. € (durch Ratsbeschluss vom 26.09.2019 genehmigtes Budget)
Kostenprognose
inkl. Risikokosten
576,77 Mio. €
(570,43 Mio. €)
Erläuterung zum Sachstand Kosten:
Die Projektkosten wurden auf Grundlage der aktuellen Terminplanung und den aktuellen
Erkenntnissen aus der Heilung der Planung erstellt und sind eine Fortschreibung der
Kostenprognose vom 25.06.2019 (AWARO Dok.-Nr. 358682). Die vorliegenden Zahlen basieren auf
den von der Projektsteuerung überprüften Angaben der Objektüberwachungen mit Stand
26.08.2019. Für die Kostengruppe 700 basieren die Daten auf dem Kenntnisstand der
Projektsteuerung.
Gegenüber dem letzten Monatsbericht aus August 2019 ergeben sich Änderungen im Budget
(Erhöhung auf 554,1 Mio. € durch Ratsbeschluss vom 26.09.2019), im Auszahlungsstand (+ 2,7 Mio.
€) sowie im Bereich der Kostenentwicklung (-5,5 Mio. €), welche in die Verpflichtungen überführt
werden konnten (+ 5,4 Mio. €). Diese Verpflichtungen betreffen die Kostengruppe 700
(Honorarkosten) sowie vertraglich vereinbarte Preissteigerungen.
Die Gesamt-Kostenprognose hat sich im Vergleich zum Vormonat nicht erhöht. Im September (Ende
Q3/2019) wurden die Risikokosten neu bewertet. Hieraus ergibt sich eine Erhöhung der
Risikokosten um 6,34 Mio. €.
Mit der Gesamtbudgeterhöhung vom 26.09.2019 auf 554,1 Mio. € wurde die Handlungsfähigkeit des
Bauherrn zur Fortführung des Bauvorhabens aufrechterhalten. Somit sind die ermittelten
Prognosekosten momentan durch das zur Verfügung stehende Budget gedeckt. Die Prognosekosten
inkl. Risikokosten sind durch das Budget nicht gedeckt.
(343,16 Mio €) (277,81 Mio €)
(97,17 Mio €)
(20,90 Mio €)
(395,88 Mio €)
(157,50 Mio €)
(553,37 Mio €)
(17,06 Mio €)
3. ProjektKOSTEN
KostenVERLAUF der letzten 6 Monate
332 Mio. € 335 Mio. € 338 Mio. € 341 Mio. € 343 Mio. € 346 Mio. €
381 Mio. € 389 Mio. € 391 Mio. € 394 Mio. € 396 Mio. € 401 Mio. €
550 Mio. € 554 Mio. € 554 Mio. € 554 Mio. € 553 Mio. € 553 Mio. €
404 Mio. €
554 Mio. €
250 Mio. €
300 Mio. €
350 Mio. €
400 Mio. €
450 Mio. €
500 Mio. €
550 Mio. €
600 Mio. €
04.2019 05.2019 06.2019 07.2019 08.2019 09.2019
Auszahlungsstand Verpflichtungen Prognose Budget
(17,06 Mio €)

Monatsbericht Sanierung Bühnen Köln
Februar 2019 (Stand 28.02.2019)
Oktober 2019 www.zarinfar.de 4
Monatsbericht Sanierung Bühnen Köln
September 2019 (Stand 30.09.2019)
Planung
Die Entwurfsplanung (LPH 3H) zur Heilung der TA-Planung wurde zum 31.05.2019 durch die Planer für alle Kostengruppen übergeben und befindet sich aktuell im Prüfungsprozess bei
den Bühnen Köln und Ihren Beauftragten. Ein Arbeitsstand zur Ausführungsplanung (LPH 5H) des Bauteils Kinderoper wurde Mitte September vorgestellt und befindet sich derzeit in
der finalen Bearbeitung. Die Ausführungsplanungen (LPH 5H) für die Bauteile Opernhaus, Schauspielhaus und Kleines Haus sind in Teilen in der Bearbeitung. Weiterhin gestaltet sich
der Nachbearbeitungsbedarf der LPH 3H für einige Bauteile umfangreicher als erwartet.
Ausschreibung und Vergabe
Aktuell liegt der Schwerpunkt der Arbeiten in der Erstellung von Leistungsverzeichnissen und der Durchführung von Ausschreibungs- und Vergabeverfahren sowohl für vorgezogene
Maßnahmen als auch für Hauptmaßnahmen. Bei den vorgezogenen Maßnahmen handelt es sich um Leistungen, die bis zum Start der Hauptmaßnahmen umgesetzt werden sollen, mit
dem Ziel, den späteren Bauablauf der Hauptmaßnahmen zu optimieren. Die vorgezogenen Maßnahmen betreffen überwiegend Gewerke der KG 300 (Baukonstruktionen).
KG 300 Bauwerk — Baukonstruktionen:
Die Dachabdichtungs-, Wärmedämmverbundsystem- und Rohbauarbeiten wurden vergeben und beauftragt. Die Ausschreibungsunterlagen zu Estricharbeiten einzelner Bauteile sind
veröffentlicht und werden in der 2. Oktoberhälfte submittiert.
Weitere Estricharbeiten, Fliesenarbeiten und die Bodenbelagsarbeiten befinden sich derzeit in der Bearbeitung der Ausschreibungsunterlagen.
KG 400 Bauwerk — Technische Anlagen:
Die Vergabestruktur der neu auszuschreibenden technischen Gewerke wurde entschieden. Die Vergabe soll in Gewerken bauteilübergreifend erfolgen. Für die Hauptgewerke der
raumluft- und elektrotechnischen Anlagen ist aufgrund des Umfanges eine Vergabe in jeweils zwei Losen ( Los 1: Opernhaus, Los 2: Schauspielhaus + Kinderoper + Kleines Haus )
vorgesehen. Zur Zeit befinden sich die Ausschreibungsunterlagen aller Bauteile für die Gewerke der Wärmeversorgungsanlagen, der Feuerlöschanlagen, der Starkstromanlagen, der
raumlufttechnischen Anlagen und der Kälteanlagen für raumlufttechnische Anlagen in Bearbeitung.
Für die übrigen Gewerke wurden im Rahmen der Firmengespräche die bestehenden Vertragsverhältnisse durch Zusatzvereinbarungen ergänzt, so dass keine gesonderten
Vergabeverfahren erforderlich sind.
Für die im Rahmen der vorgezogenen Maßnahmen ausgeschriebenen Leistungen der technischen Anlagen wurden keine Angebote abgegeben. Diese werden im Oktober beschränkt
neu ausgeschrieben.
Ausführung
Zur Zeit finden die Arbeiten zur Mängelbeseitigung der bereits abgenommenen Gewerke wie Rohbau, Dachabdichtungen, Metallfassaden statt. Gleichzeitig befinden sich die Gewerke
Kunst- und Natursteinarbeiten in den Treppenhäusern und Zuwegungen sowie die Schlosserarbeiten und Aufzüge in der Fertigstellung, so dass zu Beginn der Hauptmaßnahmen
Störungen durch unbeteiligte Gewerke vermieden werden.
Als vorgezogene Maßnahmen werden die erforderlichen Änderungen im Rohbau, Dachabdichtung und Wärmedämmverbundsystem als Vorbereitung der Hauptmaßnahmen in Kürze
beginnen.
Die theatertechnischen Gewerke der KG 479 befinden sich in den Bauteilen Opernhaus und Schauspielhaus in der Fertigstellung zur Durchführung von Sachverständigen-Abnahmen.
Gleichzeitig werden bereits Inbetriebnahmen und Schulungen der Bühnenmitarbeiter an den bühnentechnischen Anlagen durchgeführt.
4. ProjektSCHWERPUNKTE

Monatsbericht Sanierung Bühnen Köln
Februar 2019 (Stand 28.02.2019)
Oktober 2019 www.zarinfar.de 5
Monatsbericht Sanierung Bühnen Köln
September 2019 (Stand 30.09.2019)
Risikobeschreibung EW * Mögliche Folgen des Risikos Maßnahmen
Planungsänderungen aufgrund der nicht 
abgeschlossenen akustischen Bearbeitung
50 % Terminauswirkungen in der Planung der LPH 5H mit 
Auswirkung auf den Übergabetermin 
- Intensive Begleitung der Bearbeitung der 
akustischen Maßnahmen auf Arbeitsebene durch  
den Architekten, die Fachplanung TA und 
Bauphysik auf Veranlassung durch die 
Projektsteuerung
- Bestrebung nach zusätzlichen Kapazitäten bei 
der Fachplanung Bauphysik 
Bauliche Mehrkosten aufgrund noch unvollständiger 
Planung
10 % Bauliche Mehrkosten von 10 % der Baukosten KG 
400 (ohne theatertechnische Gewerke)
- Intensive Begleitung und Prüfung des 
Planungsprozesses und ständiger Abgleich der 
Planung mit dem Bestand
Notwendigkeit der Änderung der Vergabestrategie 
(TA-GU oder LPH 5H durch AN)
50 % Terminverzug durch Neuorganisation
- Durch einen moderierten
Vertrauensbildungsprozess zwischen den 
Projektbeteiligten soll die Zusammenarbeit in der 
Planungsphase verbessert werden
Risiko der nicht erfolgreichen Vergabe / 
Vergaberügen
30 % Erneute Durchführung des Vergabeprozesses - Marktabfrage im Vorfeld der Ausschreibungen 
durch intensive Sondierungsgespräche
Insolvenzrisiko bei einem Unternehmen 
(Schlüsselgewerk) während der Bauausführung
30 % Bauunterbrechung, gestörter Bauablauf, 
Firmengespräche und Verschieben des Endtermins
- Erfahrungen aus den bisherigen 
Firmengesprächen in die Neuverträge 
übernehmen
- Bankauskunft anfordern bei Ausschreibung
5. ProjektRISIKEN
Erläuterung zum Sachstand Risikomanagement:
Die Liste ist ein Ausschnitt aller im Projekt betrachteten Risiken und zeigt die fünf größten Risiken mit möglichen wesentlichen Auswirkungen auf die Projektkosten und -termine. Der 
Anteil dieser Risiken an den gesamten Risikokosten (ohne Chancen und unter Berücksichtigung der Eintrittswahrscheinlichkeit) beträgt derzeit 53 %. 
Gegenüber der letzten Risikobewertung ergeben sich Änderungen in den Risikokosten in Höhe von aktuell 23.395.391,00 € brutto zu 17.056.359,73 €  brutto im Monatsbericht Juni 
2019. Die Terminauswirkungen werden derzeit untersucht. Zum jetzigen Zeitpunkt kann hierzu noch keine belastbare Aussage getroffen werden. 
Die Betrachtung und Bewertung der Risiken erfolgt quartalsweise. 
* EW = Eintrittswahrscheinlichkeit in %

Beratungsverlauf (4)

04.11.2019 Finanzausschuss
TOP 2.8 Kenntnisnahme (Mitteilung) Entscheidung

Beschluss: Kenntnis genommen

Zur Sitzung
05.11.2019 Rechnungsprüfungsausschuss
TOP 9.1 Kenntnisnahme (Mitteilung) Entscheidung

Beschluss: Kenntnis genommen

Zur Sitzung
12.11.2019 Unterausschuss Kulturbauten
TOP 1.1.1 Kenntnisnahme (Mitteilung) Entscheidung

Beschluss: Kenntnis genommen

Zur Sitzung
26.11.2019 Betriebsausschuss Bühnen der Stadt Köln
TOP 5.1 Kenntnisnahme (Mitteilung) Entscheidung

Beschluss: Kenntnis genommen

Zur Sitzung

Details

Aktenzeichen
3564/2019
Typ
Mitteilung Ausschuss
Datum
21.10.2019
Erstellt
11.10.2019 10:32